B.A. Bildungswissenschaft - Zusammenfassung - Modul 1D - Kurs Empirische Sozialforschung

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1 Fernstudium B.A. Bildungswissenschaft - Alexander Becker - Seite 1 von B.A. Bildungswissenschaft - Zusammenfassung - Modul 1D - Kurs Empirische Sozialforschung Quellenangabe Fernstudium B.A. Bildungswissenschaft Studienbrief Autor Alexander Becker Info Wörter: 9311 Seiten in der Zusammenfassung: 43 Abbildungen / Grafiken aus Studienbrief wegen Urheberrecht nicht in Zusammenfassung aufgeführt Website / Homepage Besuche für weitere Zusammenfassungen, Tipps und Klausurfragen zum Fernstudium Bildungswissenschaft! E-Book und Newsletter Das E-Book: "Work Smarter Not Harder // Lerntipps für das Fernstudium // wie du mehr Erfolg im Fernstudium haben wirst" Mehrmals im Monat kostenlos: Tipps zum Fernstudium, Lerntipps und hilfreiche Artikel und Themen zum Fernstudium Besuche: Facebook Du magst Facebook und willst mehr Tipps zum Fernstudium? Besuche: ba-bildungswissenschaft.de auf Facebook!

2 Fernstudium B.A. Bildungswissenschaft - Alexander Becker - Seite 2 von B.A. Bildungswissenschaft - Zusammenfassung - Modul 1D - Kurs Empirische Sozialforschung 1 Quellenangabe 1 Autor 1 Info 1 Website / Homepage 1 E-Book und Newsletter 1 Facebook 1 1 Empirische Sozialforschung und empirische Theorie Zur Situation empirischer Sozialwissenschaft Funktion von Wissenschaft in der Gesellschaft Zum Verhältnis von Wissenschaft und Praxis Zum Verhältnis von Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung Zum Verhältnis von wissenschaftlicher "Erfahrung" und Alltagserfahrung Grundpositionen der Erfahrungswissenschaft Annahme der Existenz einer "tatsächlichen Welt" Ordnung, Struktur, Gesetzmäßigkeiten Empirische Erfahrung als Grundlage des Wissens Ein Missverständnis: standardisiert = quantitativ Empirische Sozialforschung als "kritischrationale Wissenschaft" Begriffserklärung Einige Prinzipien der empirischen Forschungsmethode in der Version des "Kritischen Rationalismus" Probleme und Dilemmata bei der Suche nach empirischen "Gesetzen" Hypothese und Theorien Empirische Theorie und Realität Hypothesentest und Theorieentwicklung im Wechselspiel von Theorie-Empirie- Theorie Empirische Verfahren und alternative Wissenschaftspositionen Ähnliche Methoden - unterschiedliche Erkenntnisinteressen Einige Unterschiede erkenntnistheoretischer Schulen Annotationen 10 2 Forschungsfragen, Forschungsdesign, Forschungsprozess Fragestellungen und Forschungsansätze: Einige Beispiele Der Forschungsprozess als eine Reihe ineinander verzahnter Entscheidungen Entdeckungs-, Begründungs- und Verwertungszusammenhang: Das Problem der Wertungen in der empirischen Forschung Forschungsplanung und Forschungsdesign Das Modell wissenschaftlicher Erklärung von Hempel und Oppenheim Das Design hypothesen- und theorietestender Forschung Experiment und Quasi-Experimente Das Evaluationsdesign der Programmforschung Das deskriptive Survey-Modell: Querschnittserhebung nicht-experimenteller Daten Annotationen 18 3 Die empirische "Übersetzung" des Forschungsproblems Problempräzisierung und Strukturierung des Untersuchungsgegenstande Beispiel einer dimensionalen Analyse: Berufserfolg und soziale Herkunft Beispiel einer semantischen Analyse: der theoretische Begriff "Entfremdung" 20

3 Fernstudium B.A. Bildungswissenschaft - Alexander Becker - Seite 3 von Zusammenfassung: Semantische Analyse und dimensionale Analyse im Vergleich Begriffe und Definitionen Nominaldefinition 1: Voraussetzungen Begriffe und Begriffsarten: Funktionen, theoretischer und empirischer Bezug von Begriffen Nominaldefinition 2: Eigenschaften Realdefinition Annotationen 24 4 Strategien der Operationalisierung und Indikatorenauswahl Indikatoren Indexbildung Operationalisierung Der Vorgang der Operationalisierung von Begriffen und von Aussagen Gültigkeit - ein "Gütekriterium" für die Operationalisierung Annotationen ff 27 5 Messung und Datenerhebung in den Sozialwissenschaften Die Informationsgewinnung im Prozess der empirischen Forschung Exkurs: Die Rolle der Statistik bei empirischen Untersuchungen Statistik als Modelldenken Ist Soziales "quantifizierbar"? Statistik und Individualität Variablenbildung - Messen - Datenmatrix Grundlagen: Messen als strukturtreue Abbildung und Messniveau Variablenkonstruktion Die Datenmatrix Prinzipien der Datensammlung Vertiefung: Die axiomatische Messtheorie Grundbegriffe Die Mess-Skala Skalentypen (Messniveaus) Skalentypen und zulässige Aussage Messen durch Indizes (Indexmessung) Der sozialwissenschaftliche Spezialfall: Messen durch Befragung Zuverlässigkeit (Reliabilität) der Messung Annotation Weiterführende Literatur 33 6 Auswahlverfahren Zentrale Begriffe: Grundgesamtheit, Auswahl-, Erhebungs- und Untersuchungseinheiten Anforderungen an die Stichprobenkonstruktion Typen von Auswahlverfahren (Überblick) Nicht zufallsgesteuerte Auswahlverfahren Willkürliche Auswahl Bewusste Auswahlen Quoten-Auswahl Zufallsgesteuerte Auswahlverfahren Verfahren zur Erstellung einfacher Zufallsauswahlen Verfahren zur Erstellung komplexer Zufallsauswahlen Random-Route-Verfahren (Zufallsweg) Zusammenfassung: Vor- und Nachteile der verschiedenen Auswahlverfahren Annotationen ff 37 7 Datenerhebungsverfahren Empirische Inhaltsanalyse 38

4 Fernstudium B.A. Bildungswissenschaft - Alexander Becker - Seite 4 von Das vereinfachte Modell sozialer Kommunikation Die Entwicklung des inhaltsanalytischen Kategoriensystems Anforderung an das Kategoriensystem Phasen der Inhaltsanalyse verschiedene inhaltsanalytische Ansätze Beobachtung Arten der Beobachtung Anwendungsprobleme Befragung Eigenschaften der Interview-Situation Das Modell sozialer Kommunikation Die Lehre von der Frage und vom Fragebogen Fragen als Messprogramm Beispiel für einen Fragebogen Vergleich der Erhebungsverfahren ff Annotationen ff 43

5 Fernstudium B.A. Bildungswissenschaft - Alexander Becker - Seite 5 von Empirische Sozialforschung und empirische Theorie 1.1 Zur Situation empirischer Sozialwissenschaft Funktion von Wissenschaft in der Gesellschaft Dreistadiengesetz: Entwicklung der Menschheit verläuft nach Comte in drei Stadien. Theologisch-fiktives Stadium: Die Natur wird durch Annahme von speziellen Wesen, Geister oder Götter gedeutet. Die Machtposition haben Priester und Theologen. Metaphysisch-abstraktes Stadium: Die Natur wird durch Begriffe wie Substanz, Äther gedeutet. Führende Positionen haben Vertreter dieser Philosophie. Positiv-reales Stadium: Die Natur wird erklärt durch empirische Forschung. Wissenschaft soll Erkenntnisse liefern, wie sie ist Zum Verhältnis von Wissenschaft und Praxis Die Sozialwissenschaften stehen in Konkurrenz zum Alltagswissen. Sobald Alltagswissen und wissenschaftliche Erkenntnis übereinstimmen, werden diese akzeptiert, wenn diese bereits getroffene Entscheidung rechtfertigen. Sobald Alltagswissen und wissenschaftlicher Kenntnisse nicht übereinstimmen, besteht nur eine Chance auf Akzeptanz, wenn bisherige gesellschaftliche Praxis in Bedrängnis geraten ist. Werden Ergebnisse in der Wissenschaft vorgelegt, die noch keine Relevanz im Alltagswissen haben, wird dies akzeptiert, wenn die wissenschaftlichen Ergebnisse nicht mit diesem Alltagswissen im Widerspruch stehen. Ein Alltagswissen muss vorliegen, damit Probleme sozialwissenschaftlich relevant werden Zum Verhältnis von Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung Sozialwissenschaftliche Grundlagenforschung: Dient der Vermehrung von allgemein gültigem Wissen, der Beschreibung, Diagnose, und Erklärung sozialer Zusammenhänge. Nachweise und Rechtfertigung finden vor anderen fachlichen Kollegen statt. Anwendungsorientierte Forschung: Die Befunde müssen konkret auf aktuelle Situationen oder gleiche Fälle angewendet werden können. Die Fragen, mit den sich beschäftigt werden, stammen aus den Bedürfnissen der Praxis. Das Ergebnis der Forschung wird mit Praktikern beraten. Der Bewertungsmaßstab ist der der praktischen Relevanz, die Brauchbarkeit.

6 Fernstudium B.A. Bildungswissenschaft - Alexander Becker - Seite 6 von Zum Verhältnis von wissenschaftlicher "Erfahrung" und Alltagserfahrung Empirische Wissenschaft wird als Erfahrungswissenschaft bezeichnet. Empirische Daten sollen auf Erfahrung beruhen. Erfahrungen werden durch Beobachtung gestützt. Die Alltagserfahrung ist jedoch auf die Ansammlung von Praxis-relevantem Wissen abgestellt. Die wissenschaftliche Beobachtung wird als selektiv betrachtet, diese Selektivität wird kontrolliert und ist stark verallgemeinernd. Das Ziel der wissenschaftlichen Arbeit: Beschreibung der Phänomene in der realen Welt, Klassifizierung dieser. Das Finden von Regeln, um Ereignisse in der realen Welt zu erklären und Ereignisse vorhersagen zu können. 1.2 Grundpositionen der Erfahrungswissenschaft Annahme der Existenz einer "tatsächlichen Welt" Empirische Wissenschaft soll Erkenntnisse über die Realität erzielen. Voraussetzung ist eine reale, objektive Welt, und die Unabhängigkeit der Beobachtung und Wahrnehmung. Der erkenntnistheoretische Konstruktivismus: Nur durch Messinstrumente sind Aussagen über die Realität möglich. Der erkenntnistheoretische Konstruktivismus: Beschäftigt sich mit der Wahrnehmung der Realität. Erkenntnisse sind Erkenntnisse eines sich selbst organisierenden Systems, begrenzt durch die Erkenntnismöglichkeiten Ordnung, Struktur, Gesetzmäßigkeiten Einzelne Gegenstände werden in geordneter Weise in Beziehung gebracht und bilden eine Struktur ab. Die Folgen von Ereignissen sollen nach gleich bleibenden Regeln ablaufen, die als Gesetze bezeichnet werden. Für all diese muss es Ursachen geben, diese werden als Kausalität bezeichnet Empirische Erfahrung als Grundlage des Wissens Empirisches Wissen wird mit der Auseinandersetzung mit der Realität gewonnen, und auch durch die Beobachtung abgesichert. Beobachtung und Wahrnehmung wird mit menschlichen Sinnen vollzogen, und auch durch Messinstrumente gestützt. Analytisch-nomologisch orientierte Wissenschaft: Es werden Hypothesen aufgestellt, und Gesetzmäßigkeiten entdeckt. Diese Hypothesen haben sich zu bewähren. Skizzen, anhand kontrollierter empirischer Daten werden erhoben. Das Ergebnis der Daten wird in Beobachtungsaussagen erläutert. Eine Hypothese gilt als empirisch bewährt, wenn Beobachtungsaussagen mit den vor dem Versuch ausformulierten Vermutungen im Zusammenhang stehen.

7 Fernstudium B.A. Bildungswissenschaft - Alexander Becker - Seite 7 von Eine Hypothese gilt als falsifiziert, wenn Vermutungen der Realität nicht zutreffen. Nun werden neue empirische Überprüfungen durchgeführt. Prinzip der Wertneutralität in einem Forschungsprozess: Es ist zwingend notwendig, dass empirisch objektiv die Studie durchgeführt wird. Diese Studien müssen sachlich-methodisch begründet sein, und alle Entscheidungen und Begründungen dokumentiert werden. Prinzip der Standardisierung der Messesituation: Die Bedingungen der Datenerhebung müssen in allen Fällen gleich sein, so dass die Beobachtungen und die Resultate dieser vergleichbar sind. Prinzip der intersubjektiven Nachprüfbarkeit: Der komplette Versuch muss vollständig dokumentiert werden, und auch von anderen Personen sich der Kritik stellen lassen können. Prinzip der Offenheit: Hypothesen dürfen nicht im Vorfeld anhand von Beschreibungen oder Behauptungen und Definitionen unterliegen Ein Missverständnis: standardisiert = quantitativ Quantitative Forschung: Zielorientiertes Vorgehen, Standardisierung der Teilschritte, intersubjektive Nachprüfbarkeit des gesamten Prozesses. 1.3 Empirische Sozialforschung als "kritischrationale Wissenschaft" (Hintergrundinformationen) Begriffserklärung Die empirische Wissenschaft wird gestützt durch die Erfahrung der menschlichen Sinne Einige Prinzipien der empirischen Forschungsmethode in der Version des "Kritischen Rationalismus" Hauptprinzip: Aussagen müssen anhand Erfahrung überprüfbar sein, und sich gegenüber der Realität als bewährt ausweisen. Konsequenzen: Ein empirischer Bezug ist notwendig, Begriffe in erfahrungswissenschaftlichen Aussagen müssen sich auf die erfahrbare Realität beziehen. Aussagen der empirischen Wissenschaft sind eine Beschreibung von Zusammenhängen oder Sachverhalten. Sätze müssen so formuliert sein, dass diese auch widerlegbar sind. So kann es sein, dass aktuell keine geeigneten Messinstrumente zur Verfügung stehen, oder die Messwerte nicht präzise genug festgestellt werden können. Abgrenzungskriterium der empirischen Wissenschaft: Aussagen müssen an einer Realität scheitern können.

8 Fernstudium B.A. Bildungswissenschaft - Alexander Becker - Seite 8 von Aus eingeschränkten Hypothesen und Theorien sollen allgemeinere Hypothesen entwickelt werden, die einen höheren Informationsgehalt darstellen, so dass diese einen hohen Grad der Realität darstellen können Probleme und Dilemmata bei der Suche nach empirischen "Gesetzen" Erstes Problem: Es gibt keine allgemein gültigen Gesetze oder Theorien für die empirische Sozialwissenschaft. Zweites Problem: Eine Hypothese wird abgelehnt, anhand von Grundlagen der Beobachtungsaussagen. Hierbei könnte aber auch die Beobachtungsaussage falsch sein Hypothese und Theorien Empirische Theorie: Ein aus logisch widerspruchsfreien Aussagen bestehendes System mit zugehörigen Definitionen. Hypothese: Eine Vermutung über einen Tatbestand. Alternativ: Eine Vermutung über einen Zusammenhang zwischen mindestens zwei verschiedenen Sachverhalten. Zu einer Theorie können mehrere Hypothesen gehören, ein System von Hypothesen stellt sich als ein logisch widerspruchsfrei System dar. Es soll ausgeschlossen werden, dass sich Hypothesen widersprechen oder ausschließen Empirische Theorie und Realität Eine gezielte Selektion eines Untersuchungsgegenstandes wird vorgenommen, dieser wird beobachtet. Deskriptives Schema: Ist eine Begriffsanordnung, die zu Aspekten führt, denen eine Aufmerksamkeit zugeteilt wird. Was ist ein Theorie: Sie ist eine Orientierung, legt einen Objektbereich fest, und definiert, welche Gegenstände zur Forschungstätigkeit gehören. Theorien stellen Aspekte eines Untersuchungsbereiches systematisch zueinander dar. In Theorien fasst man empirisch ermittelte Fakten und Daten zu einem System zusammen. Eine Theorie soll zukünftige Ereignisse vorhersagen können. Verallgemeinerungen sollen es möglich machen, dass Beziehungen in der Zukunft durch Erfahrungen und Beobachtungen dargestellt werden können. Theorien zeigen vorhandene Lücken im Wissen auf Hypothesentest und Theorieentwicklung im Wechselspiel von Theorie- Empirie-Theorie Eine Hypothese wird erstellt, in die man Hilfstheorien verwendet.

9 Fernstudium B.A. Bildungswissenschaft - Alexander Becker - Seite 9 von Die korrekte Verwendung und die Genauigkeit der Messinstrumente und verwendeten Hilfsmittel muss gewährleistet sein. 1.4 Empirische Verfahren und alternative Wissenschaftspositionen Ähnliche Methoden - unterschiedliche Erkenntnisinteressen Der Kritische Rationalismus: Der Erkenntnisprozess verläuft in einer Wechselbeziehung zwischen Theorie und Hypothese und empirischer Wissenschaft. Die Theorie wird an der Realität formuliert und an der Realität durch gewonnene Erfahrungen überprüft. Sozialwissenschaftliche Forschung ist die Einheit von theoretischer und empirischer Erkenntnis, von Theorie und Praxis. Theoretische und empirische Forschungsschritte beziehen sich wechselseitig aufeinander. Forschungsprozess: Dieser muss Kriterien und Normen eines wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses genügen. Dieser benötigt eine empirische Analyse eines Forschungsobjekte. Dieser ist ausgerichtet auf die Gewinnung neuer Erkenntnisse Einige Unterschiede erkenntnistheoretischer Schulen Kritik und Erkenntnisziel: Erfahrungswissenschaftliche Soziologie: Hat das Ziel, soziale Phänomene zu beschreiben und zu erklären. Es soll ein System aus empirisch prüfbaren Aussagen erstellt werden, diese theoretischen Aussagen und die empirische Überprüfung muss intersubjektiv nachvollziehbar, überprüfbar und kritisierbar sein. Kritik beim kritischen Rationalismus: Forschungsergebnisse werden der Überprüfung von anderen Forschern und auch der Öffentlichkeit ausgesetzt. Dialektisch-kritischer Ansatz: Beschreibung und Erklärung sozialer Phänomene, kritische Beurteilung sozialer Tatbestände. Emanzipatorisches Erkenntnisinteresse: Der Mensch ist das Subjekt und ein soziologischer Gegenstand, dieser produziert die soziale Wirklichkeit selbst, und ist geleitet von Werten und Bedürfnissen. Emanzipatorisches Erkenntnisinteresse beruht auf der Selbstreflexion. Thematisierung der Wirklichkeit: Erfahrungswissenschaft Tatbestände der Realität sind Strukturen der Wirklichkeit.

10 Fernstudium B.A. Bildungswissenschaft - Alexander Becker - Seite 10 von Dialektisch-kritischer Ansatz: Sozialer Tatbestände sind die Produkte der gesellschaftlichen Verhältnisse, in denen aber auch Forscher selbst leben und handeln. Gegenstände lenken die Erkenntnis. Das soziologische Forschungsvorhaben ist ein gesellschaftlicher Prozess, und auch die Durchführung einer Forschung von der Gesellschaft vorgegeben. 1.5 Annotationen (keine Relevanz)

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