Hochschule Harz Fachbereich Wirtschaft Sommersemester Dr. Hans-Michael Happel, Dr. Jutta Müller. Materialien zu Arbeits- und Lerntechniken

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1 Hochschule Harz Fachbereich Wirtschaft Sommersemester 2006 Dr. Hans-Michael Happel, Dr. Jutta Müller Materialien zu Arbeits- und Lerntechniken 1

2 INHALT Seite 1. Allgemeine Empfehlungen 4 2. Selbstmanagement und Zeitmanagement Wünsche, Bilder, Ziele Zeitmanagement und Organisation Zeitdiebe erkennen und reduzieren Schriftliche Planung Prioritäten setzen Die wichtigsten Regeln des Zeitmanagements Denken in Systemen, Kontexte Werte: Lebensmottos und Glaubenssätze Konzepte: Selbst- und Fremdbild, Selbstwertgefühl Chancen und Veränderungen 9 3. Lernen Lernstörungen Was erleichtert das Lernen? Motivation Positive Motivatoren Fünf Regeln des Motivationstrainings Lerntechniken Effektives Zuhören Effektives Lesen SQ3R-Methode Mnemotechniken Markieren von Texten Wissenschaftliche Arbeiten Prinzipien wissenschaftlichen Arbeitens Arten wissenschaftlicher Arbeiten Thesenpapier Referat, Seminararbeit Klausur Examens- oder Bachelorarbeit 21 2

3 7. Exzerpieren von Texten Bibliotheken und Informationsbeschaffung Arten wissenschaftlicher Bibliotheken Informationsbeschaffung Wissenschaftliches Schreiben Formale Anforderungen an wissenschaftliche Texte Inhaltliche Anforderungen an wissenschaftliche Texte Formale Gestaltung: Titelblatt bis Anhang Layout und Seitenlayout Zitierweise Inhaltliche Gestaltung. Fünf-Phasen Modell Themensuche und Themenwahl Literaturrecherche und Auswertung Gliederung und Gliederungssystematik Text und Stil Prüfungen und Prüfungsangst Ziel der Prüfung Fünf bis sechs Tage vor der Prüfung Tag der Prüfung In der Prüfung Kommentiertes Literaturverzeichnis 58 3

4 1. Allgemeine Empfehlungen: Diese allgemeinen Ratschläge sind dazu gedacht, Ihre Studienanstrengungen zu erleichtern und zu vereinfachen. Sie beziehen ihre Relevanz aus den Studienerfahrungen sowohl verschiedener Kollegen als auch des Verfassers. Obwohl es am Anfang so scheinen mag, dass es hauptsächlich Zeit kostet, den Empfehlungen zu folgen, hat die praktische Umsetzung gezeigt, dass Sie auf lange Sicht Zeit sparen und in Ihren Studienbemühungen erfolgreicher sein werden. Schreiben Sie jeden Tag etwas, ca. eine halbe Seite Text (z.b.: Tagebuch oder Stellungnahme zu einem aktuellen Thema), um das Formulieren zu üben. Das ist nützlich für Klausuren, Referate und Hausarbeiten. Sie bekommen Routine und können sich auf Inhalte konzentrieren. Lesen Sie sich jeden Tag einen Text laut vor (1 bis 2 Seiten). Sprache und Denken/Vorstellungen hängen eng zusammen. Rhetorik, Formulierungen, Klang und Modulation der Stimme werden verbessert. Das ist sinnvoll für Referate, Präsentationen und mündliche Prüfungen. Erfassen Sie jedes Buch schriftlich und/oder in einer Kartei, mit: Autorenname, Vorname, Titel, Untertitel, Auflage, Verlag, Verlagsort, Erscheinungsjahr, evtl. ISBN Nummer, Bibliothekssignatur. Gründe: Wenn Sie es später brauchen, ob als Quelle oder Text, müssen Sie nicht wieder Bibliotheksarbeit leisten. Außerdem entwickelt sich im Laufe des Studiums ein Archiv, auf das Sie immer zurückgreifen können. Aktenordner und Karteikarten (Ordnungssystem). Richten Sie für Ihre verschiedenen Fächer Ablagen ein, um alle wichtigen Informationen und Materialien immer übersichtlich präsent zu haben. Das vermeidet ebenfalls doppelte Arbeit und trägt zur Systematisierung ihrer Studienanstrengungen bei. (Details zu Ordnungssystemen: Theisen, 1998, 28f oder Grass/Drügg, 1998, 55f) Arbeiten Sie auch in Lerngruppen. Sie müssen sich nicht sämtliches Wissen selbst erarbeiten. In der Lerngruppe wird hinterfragt und diskutiert, wodurch die Behaltensleistung steigt. Außerdem ist das Buchwissen aufgearbeitet und in eigene Worte gefasst, was ebenfalls das Verstehen erleichtert. Fragen Sie viel. Sie beseitigen Unklarheiten und fördern Ihr Verständnis für die Unterrichtsmaterie. Außerdem geben Sie Ihren Dozenten durch Fragen Feedback. 4

5 2. Selbstmanagement und Persönliches Zeitmanagement Unter Selbstmanagement versteht man...eine methodisch geleitete Herangehensweise zur erfolgreichen Gestaltung und Führung des eigenen Lebens. (Borstnar/Köhrmann, 2004,15) Es geht aus vom berühmten griechischen Leitsatz Erkenne Dich selbst und soll dazu führen, dass sich ein Mensch mit allen Stärken und Schwächen, Wünschen und Zielen erfasst, reflektiert und sich bewusst dafür entscheidet, was er verändern bzw. was er beibehalten will. Nach Borstnar/Köhrmann kann Selbstmanagement in sechs unterschiedlichen Dimensionen betrieben werden Wünsche, Bilder, Ziele In dieser Dimension, von Borstnar Vision genannt, geht es darum zu erkennen, dass man viele unterschiedliche Ziele, Wünsche und Sehnsüchte in sich trägt, die nicht gleichzeitig zu realisieren sind, weil sie sich zum Teil ausschließen. Deshalb bietet es sich an ein Leitbild derjenigen Dinge zu entwerfen, die einem am Herzen liegen. Daraus leitet man konkrete (Lebens-)Ziele ab, überlegt sich zielführende Maßnahmen und setzt diese um. Eine wichtige Rolle spielt dabei Ziele möglichst in konkrete Bilder zu fassen und in erreichbare Teilziele zu zerlegen. Außerdem ist die Motivation von überragender Bedeutung für eine gelungene Umsetzung. (Vgl. Borstnar/Köhrmann, 2004, 32-71) 2.2. Zeitmanagement und Organisation In der Dimension Organisation geht es darum, mit den vorhandenen Mitteln sparsam und umsichtig umzugehen. Zeitmanagement, dass den Schwerpunkt dieser Dimension ausmacht, ist sowohl Ziel- als auch Zeitplanung. Es bedeutet nicht, in kürzerer Zeit mehr zu tun, sondern zu lernen, Unwichtiges zu unterlassen und Wichtiges zu tun. Das Studium kann dadurch effektiver und effizienter werden. Zeitmanagement beruht auf drei Prinzipien: erkennen, welche Dinge Zeit stehlen; schriftliche Ziel-, Projekt- und Zeitplanung; Schwerpunkte setzen Zeitdiebe erkennen und reduzieren. Zeitdiebe befinden sich in der Umgebung und liegen herum: Zeitschrift, Video, Computerspiele, neue CD 5

6 kommen von außen: Wohnheimgeräusche, Straßenlärm, unangemeldeter Besuch, Telefon, tolles Wetter, Freund, Sonderangebote in der Kneipe stecken in uns drin: Unlust, zu wenig Disziplin, Gedanken an Unerledigtes, nicht Nein sagen können, nicht wissen, warum man studiert, Stress mit Freund/Freundin, ungeduldig sein, immer anderen helfen und für sich selbst kaum Zeit haben... oder sind als plötzliche Plagegeister da: Termin-Überschneidungen, kaum Zeit zwischen Terminen, Arbeitsgruppen dauern zu lange, Zeitdruck (zu viel vor sich hergeschoben), Unordnung im Zimmer, Unpünktlichkeit anderer... (Meier, 1998, 25) Zeitdiebe Was kann man dagegen tun? Telefon Abstellen. Eigene Anrufe auf Abends verlegen. unangemeldeter Besuch Limit setzen (nur 5 min., ich muss noch) Termine verabreden Aufgaben aufschieben Wichtiges vorziehen, Unwichtiges verschieben Keine klaren Arbeitszielnat, Woche, Tag erreichen, was nicht? Prioritäten setzen Zielplanung: Was will ich in 5 Jahren, was in 1 Jahr, was diesen Mo- Immer zuviel auf einmal machen wollen Zeitplanung, Prioritäten, lieber weniger machen, aber dafür gut Nicht Nein sagen Überlegen, ob das jetzt wirklich nützlich ist, Nein sagen üben können Unentschlossenheit Vor/Nachteile abwägen. Prioritäten setzen und entscheiden. Lieber mal einen Fehler machen und daraus lernen. Hast, Ungeduld Planen Sie Ihren Tag (was ist wichtig, was dringend?). Bewusst Pausen machen Keine Motivation, Müdigkeit Nachmittags/Abends Unwichtiges und Routinearbeit Leistungskurve beachten. Geräusche, Straßenlärnarraum lernen Ohrstöpsel, Kopfhörer (ohne Musik), in Bibliothek oder leerem Semi- Kein Interesse am Relevanz für Schein klarmachen. Über Historie des Themas lesen. Thema Mit dem Prof. reden. Suggestionsformeln. Hypnose. Thema abwählen Studienfrust Abwarten, bis Frust weg ist. Fachwechsel. Erfahrungsaustausch mit Studienberatung. Ein paar Tage ausspannen Unordnung, übervoller Aufräumen, Zimmer wechseln, Entrümpelungsdienst anrufen Schreibtisch (Meier, 1998, 26) 6

7 Schriftliche Planung beruflicher und persönlicher Ziele. Schriftliche Planung entlastet, wird nicht so schnell vergessen und ist relativ verbindlich. Sie zwingt Sie, sich mit möglichen Problemen auseinander zusetzen und hilft, Ziele in konkrete Teilziele zu zerlegen. Dadurch sehen große Ziele einfacher aus, lassen sich leichter planen und kontrollieren. Schriftliche Planung beginnt mit einem gut geführten Terminkalender. Sie sollte aber auch große Zeitabschnitte umfassen. Wenn ein Ziel in übersichtliche Teilziele differenziert ist, stellen sich Erfolgserlebnisse nicht nur am Ende, sondern bei jedem erfolgreichen Teilschritt ein Prioritäten setzen Die wichtigsten Ergebnisse und Erfolge werden für gewöhnlich in einem Verhältnis von 20% zu 80% erzielt (Pareto-Prinzip), d.h. bei einer zweckmäßigen Zeit- und Krafteinteilung können Sie in 20% der richtig eingesetzten Zeit 80% der anstehenden Aufgaben erledigen. Dabei hilft die ABC-Analyse: A- Aufgaben, die man unbedingt selbst und schnell erledigen muss. B- Aufgaben, die man selbst- aber erst nach den A- Aufgaben- erledigen muss. C- Aufgaben, die andere machen könnten, nicht unbedingt wichtig sind, Routine. (Meier, 1998, 28) Die Planung erfolgt jeweils für Monat, Woche, Tag: Datum Zeit Tätigkeit/Problem Priorität ABC erledigt? Die wichtigsten Regeln des Zeitmanagements: Abends jeweils kurz den nächsten Tag planen. Sonntags oder Montags 10 Minuten Woche planen Prioritäten setzen. Nur zwei A Aufgaben pro Tag Nur 60% der Zeit verplanen. Rest für B Aufgaben, Unerwartetes, Spontanes Unwichtiges/Routine abends. Post, Einkaufen usw. Wichtige Daueraufgaben (z.b. Prüfungsvorbereitungen) teilen. Jeden Morgen eine Stunde. Lieber kontinuierliches und regelmäßiges als exzessives Lernen kurz vor Prüfungen. 7

8 Externe Störungen während des Lernens konsequent abstellen. An der Tür Wichtiges aufschreiben. Checkliste, A B- Aufgaben, Lernstoff (Meier, 1998, 29) Es geht also im Wesentlichen darum, dass Sie Ihre Ziele im Auge behalten und sich den Überblick bewahren. Falsch ist es, wenn Sie sich jeder Spontaneität enthalten und sich durch zu strikte Planung selbst unter Druck setzen Denken in Systemen und Kontexten Im Rahmen der Dimension Kontexte erörtert Borstnar, dass der Einzelne nicht unabhängig agiert, sondern in systemische Wechselwirkungen eingebettet ist. Das Verhalten ist somit abhängig von vermittelten Werten, vom Freundeskreis und von den Arbeitsbeziehungen. Die Leitfragen sind: Wie gestaltet sich mein Zusammenleben mit anderen Menschen? Welche (Lebens-)Rolle spiele ich, welche Rollenkonflikte betreffen mich? Ziel dieser Überlegungen ist es, zu einem befriedigenden Beziehungsmanagement und schließlich Networking zu gelangen. (Vgl. Borstnar/Köhrmann, 2004, ) 2.4. Werte, Lebensmottos und Glaubenssätze In dieser Dimension von Selbstmanagement geht es darum zu begreifen, wie Werte entstehen, vermittelt werden und schließlich als Glaubenssätze und Handlungsmottos das individuelle Verhalten beeinflussen. Entscheidend ist die Frage, ob sich unsere persönlichen Ziele und Visionen in unserem Wertesystem wiederspiegeln und wenn nicht, wie dies zu ändern ist, um zu einer selbstbewussten Lebensgestaltung zu gelangen. (Vgl. Borstnar/Köhrmann, 2004, ) 2.5. Konzepte: Selbst- und Fremdbild, Selbstwertgefühl Konzepte sind Denkmodelle die bestimmen, wie wir uns selbst, die Umwelt und andere Menschen wahrnehmen. Ein bedeutsames Konzept ist das des Selbstwertgefühls. Wenn es zu gering ist, kann ein Mensch entweder kein Selbstbewusstsein entwickeln oder nur indem er andere Personen herabwürdigt. Wichtig ist es außerdem zu wissen, ob man eher positiv oder negativ wahrnimmt, respektive denkt. Dies beeinflusst unsere Motivation und Leistungsbereitschaft und damit letztlich unseren Erfolg. 8

9 In diese Dimension von Selbstmanagement fällt auch die Frage nach dem Arbeitsstil. Borstnar/Köhrmann unterscheiden insgesamt acht Arbeitsstile: Der Initiator. Er beschreitet eigene Wege und setzt Maßstäbe. Der Gegenpol dazu ist Der Reaktive, der sich in bestehende Strukturen einfügt und Entscheidungen anderen überlässt. Der Visionär richtet seine Energien auf Neues und unklare Ziele. Der Gegenpol ist Der Konservative, der am Bestehenden festhält, zumeist ohne es zu hinterfragen. Der Spontane kann sehr flexibel reagieren und sich auf Neuerungen einstellen. Gegenpol dazu ist Der Systematiker, der nichts dem Zufall überlässt und genau und präzise plant und handelt. Der Spezialist hat genaue Kenntnisse auf seinem Gebiet. Der Gegenpol ist Der Generalist, der sich möglicherweise überschätzt und Details übersieht. Das Ziel des Selbstmanagements besteht darin, zu lernen eine Aufgabe auf mehrere Arbeitsstilarten anzugehen. Dadurch wird man in die Lage versetzt, Probleme aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und verschiedene Lösungsansätze zu benutzen. (Vgl. Borstnar/Köhrmann, 2004, ) 2.6. Chancen und Veränderungen Hierbei geht es um die Dimension von Selbstmanagement, die auf unser Veränderungs- und Entwicklungspotential abzielt. Sind wir in der Lage, neue Möglichkeiten (Chancen) die uns begegnen zu ergreifen? Wie reagieren wir auf ungewollte Veränderungen und Krisen? Borstnar/Köhrmann schlagen folgende Schritte vor: Situationsanalyse führt zur Ressourcenaktivierung Akzeptanz des Neuen/Loslassen des Alten führt zu Suche nach Veränderungsmöglichkeiten daraus resultieren Neue Bewältigungsstrategie und schließlich die Einleitung gewollter Veränderungen (Vgl. Borstnar/Köhrmann, 2004, ) Abschließend noch der Hinweis darauf, das Selbstmanagement ein lebenslanger Lern- und Veränderungsprozess ist. 9

10 3. Lernen Zunächst sollten Sie herausfinden, zu welchem Lerntyp Sie gehören: abstrakt-verbal: Der Lerntyp lernt am besten durch abstrakte und formelhafte Erklärungen, die ihm in schriftlicher oder mündlicher Form vermittelt werden. anschaulich: Der Lerntyp lernt am besten, wenn der Stoff anschaulich und plastisch dargeboten wird, durch Sehen, Modelle, Filme usw. haptisch: Dieser Lerntyp braucht eine emotionale Bindung an den Stoff, die am besten durch Sehen, Fühlen, Schmecken, Anfassen, usw. erreicht wird. praktisch: Dieser Lerntyp lernt, in dem er selbst mit den Dingen experimentieren und umgehen kann. Sie sollten versuchen, Ihr Lernverhalten ihrem Lerntyp entsprechend zu gestalten. Tests finden Sie bei Grass/Drügg und im Internet. Allgemein lernen Sie einfacher, wenn Sie nicht nur mit der linken Hirnhälfte (Rationalität, Logik) lernen, sondern auch Ihre rechte Hirnhälfte (ganzheitliches-, a-kausales Denken, Denken in Bildern) aktivieren. Die rechte Hirnhälfte wird zur Mitarbeit angeregt, wenn Sie sich den Stoff bildhaft vorstellen. Wenn beide Hirnteile am Lernvorgang beteiligt werden, können Sie intensiver lernen und Ihre Behaltensleistung steigt an. Eine weitere Methode, den Lernstoff gründlicher aufzunehmen, besteht darin, etwas dazu zu assoziieren. Sie versuchen, die neuen Informationen mit bereits existierenden Gedächtnisinhalten zu verknüpfen. Nach Birkenbihl können Sie diese Techniken erlernen, wenn Sie sechs Minuten am Tag für das Training aufwenden. (siehe Literaturverzeichnis) 3.1. Lernstörungen Lernhemmung durch zeitliche Nähe entsteht durch Aufnahme neuer Informationen, bevor der eigentliche Lernstoff gespeichert ist. Das Kurzzeitgedächtnis (KZG) wird blockiert. Je schneller neue Informationen auf einen Lernprozess folgen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie das Lernen der ersten Information hemmen. Emotionale Lernhemmung entsteht durch affektive Erregungshemmung. Sie tritt ein, wenn Sie beim Lernen etwas erfahren, was Emotionen verursacht. Dir ist gerade jemand ins Auto gefahren. Lernhemmungen durch inhaltliche Nähe entsteht durch das Lernen von Inhalten, die sich sehr ähnlich sind. Die im KZG kreisenden ersten Inhalte werden durch die zweiten überlagert (Interferenz). Der nachgelagerte Lernprozess behindert den vorgelagerten. 10

11 Konzentrationsstörungen: innere Ursachen: Motivationsmangel; private Probleme; Müdigkeit usw. äußere Ursachen: direkte Unterbrechung (Telefon, Besuche); akustische Störungen (Musik, Lärm, Unterhaltung); visuelle Störungen (schlechte Beleuchtung, bewegte Bilder); klimatische Störfaktoren (Temperatur zu hoch oder zu niedrig, Zugluft) (Vgl. Grass/Drügg 1998, 33-37) 3.2. Was erleichtert das Lernen? Richtiger Lernrhythmus: Den Biorhythmus beachten: Schlaf, Bewegung und Ernährung spielen eine wichtige Rolle. Ebenso das Zeitmanagement. Konzentrationstraining Pausen: In den Pausen mit anderen Dingen beschäftigen, die Spaß machen. 20% der Lernzeit auf Pausen verwenden, sonst kommt es zum Phänomen des Überlernens. Das führt zu Frustration und Misserfolgerlebnissen Regelmäßig Pausen machen: Verschnaufen: 1 Minute nach 15 Minuten Arbeit; Kurzpausen: 3-5 Minuten nach 30 Minuten Arbeit; Erholungspausen: Minuten nach 2 Stunden Arbeit Nicht mehr als 10 Stunden pro Tag arbeiten oder Lernen, es besteht die Gefahr, einen Lernkater zu bekommen. Ein Mittel gegen Lernmüdigkeit ist ausreichender Schlaf. Kurzschlaf (Mittagsschlaf) stellt die Leistungsbereitschaft für 3 Stunden Arbeit wieder her. (Vgl. Grass/Drügg, 1998, 42) 11

12 4. Motivation Lernen und Erfolg im Studium hängen eng damit zusammen, mit welcher inneren Einstellung Sie an die Aufgaben herangehen. Je stärker Ihr Antrieb ist, ein einmal gestecktes Ziel zu erreichen, desto höher ist die Erfolgswahrscheinlichkeit. Daher ist es sinnvoll, wenn Sie sich antreibende Impulse suchen. Bei den umfangreichen Studienanforderungen ist es möglicherweise schwer, für alle Fächer und Themen Begeisterung und Interesse aufzubringen. Trotzdem ist es unumgänglich, dass Sie sich selbst den Sinn einer Sache vermitteln, wenn Sie Erfolge erzielen wollen. Die einfachste Form der Selbstüberredung besteht darin sich klarzumachen, dass Sie in jedem Fall an Kompetenz und Wissen gewinnen. Auch über Motive können Sie nachdenken und schriftlich niederlegen, warum Sie XY unbedingt wissen müssen oder brauchen. Es geht also darum, dass Sie sich Motivatoren suchen Positive Motivatoren 1. Erfolg beim Lernen, 1. Einsicht in den Sinn des Lernstoffs, 2. Persönliches Interesse am Lernstoff, 3. Selbständige Strukturierung oder Gestaltung des Lernstoffs, 4. Persönliches Interesse an der Erreichung des Gesamtziels bzw. der Teilziele, 5. Lernwettbewerb. (Grass/Drügg, 1998, 45, Hervorhebungen vom Verfasser.) 4.2. Fünf Regeln des Motivationstrainings 1. Starke Motive suchen. Was ist mir wichtig. Warum tue ich es? Was will ich erreichen? (Stichworte aufschreiben!) 2. Viele Motive als Kraftquelle nutzen. Was könnte ich außerdem durch das Erlernte erreichen? (Es hat den Vorteil, dass...) 3. Nur wenn..., dann..., - Belohnungen benutzen. Nur wenn ich den Abschnitt durchgearbeitet habe, gönne ich mir ein Eis! 4. Selbstbehinderung vermeiden: Ich habe mich gestern entschlossen, heute zu arbeiten, und das werde ich auch tun, wenn Bade- oder Schlittschuhwetter ist! 12

13 5. Motivation durch Erfolg stärken. Aufteilen von großen Zielen in kleine Teilziele, die häufig Erfolgserlebnisse geben, sich selbst loben! (Grass/Drügg, 1998, 48, Hervorhebungen im Original) Wichtig ist, dass Sie sich über Ihre Studiensituation und Ihre Ziele Gedanken machen. Wenn Sie mit Ihrer Selbstmotivation Probleme haben (Sinnfrage, Stoffmenge), ist es möglicherweise für Sie empfehlenswert, ein Motivations- und Verhaltenstraining zu beginnen. Literatur dazu gibt es beispielsweise im Internet. Erfahrungsgemäß hilft es aber bereits, wenn Sie sich gedanklich mit den problematischen Aspekten auseinandersetzen. 13

14 5. Lerntechniken 5.1. Effektives Zuhören Zuhören ist die genaue Wahrnehmung dessen, was kommuniziert wird. Das kann manchmal schwierig sein. Dozenten reden möglicherweise zu schnell, benutzen zu viele Fremdoder Fachwörter usw. Durch die folgenden Vorbereitungen und Techniken können Sie Ihre Aufnahme- und Verständnisfähigkeit steigern: Phase Vorschlag Maßnahmen Sinnvolle Vorbereitung Mit dem Thema vor der Lehrveranstaltung beschäftigen Veranstaltungskommentare lesen; Informationen aus der Bibliothek; Mitschrift der vorhergegangenen Stunde lesen Optimale Aufnahmefähigkeit Ausgeruht in die Veranstaltung sicherstellen gehen; evtl. guten Platz sichern Während der Lehrveranstaltung Intention des Dozenten herausfiltern Denkrichtung: Deduktion oder Induktion? Will Dozent in die Tiefe gehen oder Ausschnitte zeigen? Roten Faden erkennen Gliederung als Begleitunterlage verwenden; Hauptargumente z.b. anhand von sprachlicher Akzentuierung erkennen Gedankengänge nachvollziehen Lernstoff in eigenen Worten wiedergeben, evtl. in Schaubildern festhalten Wichtiges von Unwichtigem trennen Worauf will Dozent hinaus? Auf Zusammenfassung achten: Definitionen und Merksätze mitschreiben. Grass/Drügg, 1998, 50 Deduktion = Vom Allgemeinen durch Analyse zum Besonderen. Induktion = Vom Besonderen durch Verallgemeinerung zum Abstrakten. 14

15 5.2. Effektives Lesen Hauptprobleme im Studium sind: die Menge an Büchern (Quantitätsproblem) die Komplexität der darin dargestellten Zusammenhänge (qualitatives Verständnisproblem). Problemlösungen: Nur Wichtiges lesen und die Lesegeschwindigkeit erhöhen. Um herauszufinden, was wirklich wichtig ist, halten Sie am besten Rücksprache mit dem jeweiligen Fachdozenten oder befragen höhere Semester, die den Stoff besser kennen. Typische Fehler, die das Lesen verlangsamen sind: Rückschwünge, visuelle Abschweifungen und das Fixieren jedes einzelnen Wortes. Lesetraining: Blickspanne des Auges von ca. 3cm voll ausnutzen. Nur die Oberzeile lesen. Beim Diagonallesen (extensives Lesen), auch die Ecken kurz ansehen, damit kein blinder Fleck entsteht. (Vgl. Grass/Drügg, 1998, 51f) 5.3. SQ3R-Methode Die SQ3R-Methode ist dazu geeignet, die Komplexität wissenschaftlicher Literatur zu reduzieren. SQ3R bedeutet: Survey, Question, Read, Review, Recite Überblick gewinnen. (Survey): Titel, Untertitel, Inhaltsverzeichnis, Kapitelüberschriften, Sachverzeichnis werden benutzt, um Näheres über den Inhalt des Buches und die Intention des Autors herauszufinden. Dann folgt die Entscheidung: Ist der Text geeignet, wenn ja, welche Kapitel oder Abschnitte kommen in Frage. Fragen stellen (Question): dadurch soll eine kritische Haltung und Aufmerksamkeit erzeugt werden: z.b.: Was bezweckt der Verfasser? Will er informieren, überzeugen, diskutieren, kritisieren? Worin besteht der Kern seiner Aussagen? Wie begründet der Autor seine Aussage? Mit welchen Vorkenntnissen lässt sich das Gelesene in Verbindung setzen? Besteht ein Unterschied im Gelesenen und dem, was ich bisher über das Thema weiß, wenn ja, worin besteht er? (Grass/Drügg, 1998, 53) 15

16 Lesen (Read): Beim Lesen: sich Hilfen des Autors zu nutze machen: Graphiken, Hervorhebungen im Text, Gliederung. Wichtiges festhalten, z.b. in eigenen Schaubildern (Visualisierung), um die rechte Hirnhälfte zu aktivieren. Beim Lesen: Tatsachen und Meinung des Autors trennen; ebenso gesichertes Wissen und Hypothesen trennen. Rekapitulation (Review): Durchdenken des Inhalts unter Zuhilfenahme der eigenen Aufzeichnungen oder des Originaltextes. Notizen erst nach dem Durchlesen eines Abschnitts anfertigen. Notizen aus der Erinnerung formulieren Notizen stichwortartig in eigene Worte fassen Raum für spätere Ergänzungen lassen. (Grass/Drügg, 1998, 55) Zusammenfassendes Wiederholen (Recite): Vertiefung des Stoffes und Verankerung des Gelesenen im Gedächtnis. Einzelergebnisse werden in einen Gesamtzusammenhang gestellt und mit anderen Ergebnissen vernetzt. Logische Unklarheiten werden aufgedeckt. Hilfsmittel: Lernkartei. (Vgl. Grass/Drügg 1998, 55) 5.4. Mnemotechniken Dies sind Methoden, die die Erinnerungs- und Merkfähigkeit verbessern. Viele solcher Methoden und Übungen finden Sie bei Birkenbihl. Stellvertretend wird hier die Loci-Technik vorgestellt. Man stellt sich einen Ort vor, den man wie seine Westentasche kennt. Z.B. einen Raum, ein Haus, eine Straße usw. Mit den verschiedenen Objekten, die der Raum enthält, verbindet man dann in einer bestimmten Reihenfolge verschiedene Lerninhalte. Beispiel: Ich betrete mein Wohnzimmer. Rechts befindet sich ein Nierentisch. Mit dem Tisch verbinde ich den gelernten Inhalt von Selbstmanagement, erste Dimension. Neben dem Tisch steht ein Sessel. Dorthin kommen die Informationen zum Thema zweite Dimension. Hinter dem Sessel befindet sich der PC. Mit ihm verbinde ich die dritte Dimension des Selbstmanagements. Links vom PC steht der Schreibtisch. Mit ihm assoziiere ich die vierte Dimension usw. Man kann das Verfahren so detailliert anwenden, das auf bestimmten Gegenständen einzelne Begriffe oder Vokabeln abgelegt werden. Wenn ich in einer Situation nun die Information zur dritten Dimension Selbstmanagement brauche, betrete ich im Geist den Raum und finde auf dem PC die gemerkten Inhalte. 16

17 5.5. Markieren von Texten Durch Markierungen wird der Text zugleich visualisiert: Wichtiges wird hervorgehoben, Unwichtiges in den Hintergrund gerückt. Das geht natürlich am Besten bei Kopien oder eigenen Büchern. Sie können in geliehenen Büchern mit durchsichtigen, einlegbaren Folien arbeiten oder mit ausklappbaren Randmarkierungen. Durch farbiges Einkreisen, Unterstreichen und Anmerkungen im Text machen Sie sich die Text- bzw. die Argumentationsstruktur deutlich. Zu einem späteren Zeitpunkt können Sie sich relativ leicht wieder in die Gedanken und Argumente des Autors hineinfinden. Wichtig: Markieren Sie sparsam. Es ist sinnlos, wenn der gesamte Text farbig unterlegt ist. Ein weiteres Mittel zur Visualisierung sind Randnotizen z.b.:! wichtig!!- sehr wichtig + - gut - Zusammenfassung? fraglich, unklar B Beispiel bringen T Tabelle erstellen K kopieren usw. 17

18 6. Wissenschaftliche Arbeiten 6.1. Prinzipien wissenschaftlichen Arbeitens Ehrlichkeit. Sie müssen kenntlich machen(quellenangabe, Zitat), wenn Sie die Arbeiten anderer Wissenschaftler und Autoren benutzen. Dazu gehört auch, dass Sie den Autor nicht wider seinen Intentionen interpretieren oder Argumente aus dem Zusammenhang reißen. Vollständigkeit. Die wichtigsten Theorien, Aussagen und Arbeiten zu einem Thema sollten in die jeweilige wissenschaftliche Arbeit einfließen. Das bedeutet nicht, dass Sie auf jedes Detail eingehen müssen. Eigenständigkeit. Die Arbeit soll zeigen, dass der Verfasser in der Lage ist, eigenständig zu arbeiten, also zu neuen Ergebnissen usw. zu gelangen. Naturgemäß ist die Eigenständigkeit bei Referaten und Seminararbeiten noch nicht sehr hoch, sie wird bei einer Bachelorarbeit wichtig. Objektivität und Überprüfbarkeit. Die Überprüfbarkeit der eigenen wissenschaftlichen Arbeit muss gegeben sein. Das bedeutet, dass Sie Ihre Methoden, Ergebnisse, Fragebögen usw. spätestens im Anhang zugänglich machen müssen, damit ein Dritter Ihre Schlussfolgerungen nachvollziehen und prüfen bzw. kritisieren kann. Übersichtlichkeit. Die wissenschaftliche Arbeit sollte prägnant formuliert, gut gegliedert sein und keine zweideutigen Aussagen enthalten. Übersichtlichkeit bezieht sich auch auf die äußerliche Gestaltung bis hin zum Layout. (Vgl. Grass/Drügg, 1998, 121f) 6.2. Arten wissenschaftlicher Arbeiten Thesenpapier Das Thesenpapier ist die knappe Zusammenfassung einer wissenschaftlichen Arbeit oder Untersuchung. Die Meinung des Verfassers wird gegebenenfalls stark akzentuiert eingebracht, um zu einer kontroversen Debatte anzuregen (Diskussionspapier). Die einzelnen Thesen werden fortlaufend nummeriert und sollten nicht mehr als einige Sätze umfassen, die präzise Aussagen enthalten. 18

19 Das Thesenpapier ist neben dem eigenständigen Leistungsnachweis auch eine Zusammenfassung von Referaten, Haus- oder Seminararbeiten Referat, Seminararbeit Referate bzw. Seminararbeiten sind neben der Diplomarbeit regelmäßig die wichtigsten schriftlichen Prüfungsarbeiten außerhalb der Vordiplom- bzw. Diplomabschlußprüfung. Diese schriftlichen Ausarbeitungen umfassen meist eine Spezialuntersuchung aus einem von dem Seminarleiter vorgegebenen Themenkreis; nach Form und Aufbau müssen diese Arbeiten uneingeschränkt den... Regeln des formal korrekten wissenschaftlichen Arbeitens entsprechen. Der Bearbeiter hat regelmäßig selbständig die erforderliche Literatur zu ermitteln und zu beschaffen; vorgegebene,,einstiegsliteratur" ist systematisch um themenspezifische Titel (erheblich) zu erweitern. Alle für notwendig erachteten Texte sind kritisch auszuwerten und unter eigener Stellungnahme problembezogen in der Arbeit zur Diskussion zu stellen. Die Begriffe Referat und Seminararbeit werden heute meist synonym verwendet, wenngleich nur ein Referat bereits den mündlichen Vortrag durch den Verfasser definitionsgemäß mit einschließt; damit ist automatisch eine gesonderte Vorbereitung der (in beiden Fällen erforderlichen) schriftlichen Ausarbeitungen für den mündlichen Vortrag verbunden. Eine schriftliche Neu- oder Umformulierung des Textes ist aber dennoch regelmäßig nicht erforderlich, da der freie Vortrag im Rahmen eines Seminars erwartet oder als Prüfungsbestandteil sogar vorausgesetzt wird. Die Entscheidung darüber, welche Seminararbeit in der Veranstaltung referiert wird, trifft bei mehreren Bearbeitern des gleichen Themas der Seminarleiter auf der Grundlage didaktischer und/oder prüfungstechnischer Überlegungen. Erst die stark angestiegene Zahl der Studierenden hat dazu geführt, daß immer mehr Referate aus Zeitgründen im Ergebnis zu ausschließlich schriftlich vorgelegten Seminar-Hausarbeiten werden; die einzelnen Referenten kommen in diesen Fällen meist nur mit einem Thesenpapier oder im Rahmen der allgemeinen Diskussion in der Seminarveranstaltung zu Wort. Eine gewisse Abhilfe wird in Seminararbeiten gesehen, die als Team-Arbeit von zwei oder mehreren Bearbeitern eingereicht werden können. Bei solchen Ausarbeitungen muß aber darauf geachtet werden, daß die von jedem Teammitglied in eigener Verantwortung verfaßten Referatteile bzw. -abschnitte ebenso wie gemeinsam erarbeitete Kapitel durch entsprechende Angaben für den Seminarleiter einwandfrei erkennbar - und damit bewertbar - sind. (Theisen, 1998, 8-9, Hervorhebungen im Original) 19

20 Klausur Die Klausur ist eine unter Aufsicht nach Zeitvorgabe zu erbringende schriftliche Prüfungsarbeit. Der Umfang und Inhalt sowie das Maß eigenständiger wissenschaftlicher Leistung wird wesentlich durch den Studienablauf bestimmt. In den ersten Klausuren zum Abschluß der Grundlagenfächer wird noch überwiegend die Reproduktion (Wiedergabe) der erworbenen Fakten- und Methodenkenntnisse verlangt. Bei Seminar- und insbesondere den Diplomprüfungsklausuren tritt dagegen der Nachweis der Fähigkeit zu eigenständigem wissenschaftlichen Denken sowie zu problembezogener kritischer Diskussion in den Vordergrund. Bei allen Klausuren empfiehlt es sich dringend, den eigentlichen Ausführungen eine Gliederung voranzustellen: Die hierzu erforderliche Stoffsammlung und Systematisierung erleichtert eine geordnete und konsequente Bearbeitung der gestellten Fragen und schließt von Anfang an Wiederholungen sowie ungewichtete Schwerpunkte weitgehend aus. Zudem verschafft eine solche Gliederung dem Korrektor einen ersten Überblick und gewährt ihm gleichzeitig einen Einstieg in den individuellen Argumentationsaufbau des jeweiligen Verfassers. (Theisen, 1998, 9-10, Hervorhebungen im Original) Bei der Niederschrift der Klausur sollten folgende Grundsätze beachtet werden: Mindestens 3 cm Korrekturrand Sauber und ordentlich schreiben, nur einmal durchstreichen (äußerer Eindruck) Immer in ganzen Sätzen schreiben, es sei denn, es wird eine stichwortartige Beantwortung gefordert kurze, prägnante Sätze; Schachtelsätze vermeiden Fachbegriffe verwenden, wenn sie richtig und sinnvoll eingesetzt werden können, um Fachwissen zu zeigen Pro Aufgabe mindestens ein eigenes Blatt verwenden, damit auch spätere Ergänzungen Platz finden Zeitlimit einhalten Bei Unsicherheiten in Ruhe nachdenken. Falls S ie zu keiner Problemlösung gelangen: vorhandene Ansätze in Stichworten notieren, mit einer anderen Aufgabe fortfahren. Später Aufgabenstellung nochmals durchlesen und mit innerem Abstand das Problem erneut angehen. (Vgl. Grass/Drügg, 1998, 77) 20

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