Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen

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1 8. Konsensus-Konferenz in der Pflege Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen 11. Oktober 2013

2 Was ist Schmerz? Schmerz ist ein unangenehmes subjektives, emotionales Empfinden, welches oft nicht richtig greifbar ist. Nicht selten kommt es zu Verständigungsschwierigkeit zwischen dem Patient und dem Behandelnden, insbesondere wenn es um das Ausmaß des Leidens geht. Quelle: 2

3 Was ist Schmerz? Der International Association of Pain (IASP) - Definition (Internationale Gesellschaft zur Erforschung des Schmerzes) folgend ist Schmerz als `unangenehme sensorische und emotionale Erfahrung charakterisiert, die mit tatsächlicher oder potenzieller Gewebeschädigung zusammenhängt oder in den Worten einer solchen Schädigung beschrieben wird (Merskey & Bogduk 1994 in Flor 2011, S.90) Nur was ist, wenn diese sogenannte Gewebeschädigung behoben ist, aber der Schmerz weiterhin besteht? 3

4 Was ist chronischer Schmerz? Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) sagt: Als Orientierung für jede Definition von chronischen Schmerzen gilt die Schmerzdefinition der IASP. Eine klare Abgrenzung und ein genauer Beginn der Chronifizierung ist schwer festzulegen und abhängig vom einzelnen Schmerzbild. Wenn im Expertenstandard von chronischen Schmerzen die Rede ist, wird darunter der andauernde oder intermittierende Schmerz jedweder Genese verstanden. Chronischer Schmerz wird heute als ein eigenständiges Krankheitsbild gesehen und behandelt. 4

5 Veranstaltung Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQO) OsnabrückHalle Schlosswall Osnabrück Quelle: Quelle: Oktober 2013 Expertenarbeitsgruppe mit 13 Mitgliedern Rund 450 Teilnehmer (Hamburg Bremen Kiel Berlin Lingen Osnabrück Mainz Dresden Stuttgart Herdecke Bochum Essen Würzburg Frankfurt München Köln Münster Hannover Jena Saarbrücken usw.) 5

6 Mitglieder der Expertenarbeitsgruppe: Andrea Besendorfer (Klinikum Dortmund) Axel Doll (Uniklinik Köln) Thomas Fischer (Ev. Hochschule Dresden) Irmela Gnass (Privatuniversität Salzburg) Markus Heisel (Caritasklinikum Saarbrücken) Bettina Hübner-Möhler (Kinder-/ Jugendklinik Datteln) Gabriele Müller-Mundt (Med. Hochschule Hannover) 6

7 Mitglieder der Expertenarbeitsgruppe: Nadja Nestlet (Privatuniversität Salzburg) Jürgen Osterbrink (Privatuniversität Salzburg) Nada Ralic (Diakonie Düsseldorf) Erika Sirsch (Dt. Institut für Neurodegenerative Erkrankung Witten) Monika Thomm (Universitätsklinikum Köln) Susanne Wüste (Vizepräsidentin der Dt. Schmerzliga e.v.) 7

8 Agenda der 8. Konsensus-Konferenz 10:00 Uhr Eröffnung der Konferenz 10:45 Uhr Entwicklung des Expertenstandards Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen: Gegenstand und Vorgehen 11:30 Uhr Vorstellung der Expertenarbeitsgruppe und Erläuterung des Konsentierungsvorgangs 12:00 Uhr Vorstellung und Erörterung des Expertenstandardentwurfs 12:30 Uhr Mittagpause 8

9 Agenda der 8. Konsensus-Konferenz 13:45 Uhr Fortsetzung: Vorstellung und Erörterung des Expertenstandardentwurfs Konferenz 15:45 Uhr Kaffeepause 16:30 Uhr Zusammenfassung der Ergebnisse und Konsentierung 16:45 Uhr Stellungnahme zu den Konferenzergebnissen 17:30 Uhr Ausblick und Verabschiedung 9

10 Zielsetzung Dieser Expertenstandard fordert von den Pflegefachkräften, bei diagnostiziertem chronischem Schmerz, eine Unterscheidung zwischen stabiler und instabiler Schmerzsituation vorzunehmen. Herstellung und der Erhalt einer stabilen Schmerzsituation wird sogar als Ziel pflegerischen Schmerzmanagements formuliert. Eine stabile Schmerzsituation besteht immer dann, wenn der Patient seine Schmerzsituation als akzeptabel sowie nicht veränderungsbedürftig erlebt; Eine instabile Schmerzsituation besteht, wenn durch die Schmerzsituation eine Einbuße an Lebensqualität, Funktionalität oder sozialer Teilhabe entstanden ist, die nicht mehr dem Willen des Patienten entspricht. 10

11 Zusammenfassung Ebene 1: Aktuelles Wissen muss in die Gesamtthematik einfließen Klare Definition chronischer Schmerz / akuter Schmerz Klare Assesment Empfehlung Empfelungen der Experten Zusammenarbeit mit dem ärztl. Dienst muss klar definiert werden Ebene 2: Zu medizinische Ausdruckweisen bitte Pflege-Sprache Begriffsunklarheiten Schmerzmanagement Nicht med. Maßnahmen definieren / darstellen 11

12 Zusammenfassung Ebene 3: Formulierung Wissen / Kompetenzen (entweder = oder) Gesetzliche Betreuer einbauen nicht nur Angehörige Selbstmanagement Patient (Experte) Angehörige mit berücksichtigen bei Thema Demenz Ebene 4: Pflegerische Begriffe (Glossar) Welche Rolle hat Pflege bei dem Thema Sucht Placebo Gabe + - Hat der Arzt bei nicht Med.-Schmerztherapie Mitspracherecht Begriffserklärung Bedarf & Bedürfnisse 12

13 Zusammenfassung Ebene 5: Kompetenzen Wissen Evidenz erklären Wer ist alles Experte 13

14 Ausblick Anmerkungen der Konsensus Konferenz werden nochmals in der Expertenarbeitsgruppe diskutiert und in den Expertenstandard eingepflegt Modellhafte Implementierung des neuen Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen von sechs Monaten (Jan.-Juni 2014) in ca. 25 Einrichtungen der stationären Altenhilfe, amb. Pflegediensten und Krankenhäusern unter fachlicher sowie methodischer Begleitung. März 2014 Sonderdruck de Expertenstandards. 14

15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 15

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