STUDIENWEGWEISER 2013/14 BERLIN, RHEINLAND, ZÜRICH

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1 STUDIENWEGWEISER 2013/14 BERLIN, RHEINLAND, ZÜRICH

2 INHALTSVERZEICHNIS Kontaktinfos... 4 Über uns... 5 Gesamtüberblick... 6 Schulinformationen... 7 Grundlagenjahr Predigerausbildung Biblische seelsorge Musikdienst Seminare & Konferenzen Master Program Lehrer Gastlehrer Mitarbeiter Schulordnung Glaubensbekenntnis Unterstützung Das EBTC verbinde ich mit Bibeltreue und Liebe zum Wort Gottes. Die fundierte theologische Ausbildung ist eine sehr gute Zurüstung für den Dienst in der Gemeinde und ermöglicht mir das Gelernte auch sofort umzusetzen. Dass ich während der gesamten Studienzeit voll berufstätig bleiben und auch in der Gemeinde mitwirken kann, betrachte ich als großen Vorteil. Ich kenne in unserer Region kein vergleichbares Ausbildungsangebot. P.F. Gemeindeleiter

3 LIEBE STUDENTEN, wir leben in einer Zeit, in der die meisten Menschen ihr eigenes Wohl suchen und in den Mittelpunkt stellen. Viele Schulen und Universitäten unterstützen dieses sündhafte Verhalten indem sie den Menschen zum Kern ihrer Lehre machen. Die ehemals festen Fundamente der Wahrheit wurden durch individuelle, menschliche und unbeständige Werte ersetzt, die sich jeweils auf die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft stützen und folglich konstant neu definiert werden. Als EBTC halten wir nach wie vor daran fest, Gott und sein Wort in den Mittelpunkt zu stellen. Das ist ein sicherer und unerschütterlicher Wert. Wir sind nicht auf der endlosen Suche nach der Wahrheit. Sie steht fest, sie ist in Gottes Wort offenbart. Jesus Christus bezeugt es selbst indem er sagt: heilige sie in der Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit (Joh.17,17). Wir gehen von Gottes Wahrheit, seinem Wort, aus und möchten in Zusammenarbeit mit den örtlichen Gemeinden gottesfürchtige Männer und Frauen zurüsten, damit sie schriftgemäß und wirkungsvoll das Wort predigen, so dass die Menschen verstehen was Gott ihnen durch die Schrift mitteilen will. Christian Andresen Schulleiter Um diese Aufgabe zu erfüllen, brauchen wir Vorbilder, die sich durch ihr Leben und die gesunde Lehre als Botschafter Gottes qualifiziert haben. So hat Paulus zu Timotheus gesagt: Strebe eifrig danach, dich Gott als bewährt zu erweisen, als einen Arbeiter, der sich nicht zu schämen braucht, der das Wort der Wahrheit recht teilt. Das Ziel des EBTC ist die Gemeinden bei der Zurüstung ihrer Mitarbeiter zu unterstützen, insbesondere die Prediger, und durch eine fundierte Ausbildung für den Predigtdienst zu wappnen. Möge Gott euch und uns in diesem Dienst segnen, Christian Andresen Schulleiter 3 / 46

4 KONTAKTinfos Berlin Rheinland Zürich EBTC BERLIN (Verwaltungszentrale) Havelländer Ring Berlin Tel: +49 (0) Fax: +49 (0) Hauptseite des EBTC: Onlineshop des EBTC: Webseite der jährlichen Hirtenkonferenz: EBTC RHEINLAND 1 Tel: +49 (0) Der EBTC-Unterricht findet in den Räumen der Bibelgemeinde Oberberg statt: Bibelgemeinde Oberberg Hauptstraße Reichshof / Eckenhagen EBTC ZÜRICH 1 Tel: +41 (0) Der EBTC-Unterricht findet in den Räumen des Mitternachtrufes statt (Maranatha-Haus, Begegnungszentrum): Missionswerk Mitternachtsruf Ringwiesenstrasse 12a 8600 Dübendorf (Schweiz) BANKVERBINDUNG Deutschland: BLZ ; Konto: bei der KD-Bank IBAN: DE ; BIC: GENODED1DKD Schweiz: Postcheckkonto PostFinance (in EUR); Konto: Verwaltung, Bewerbung sowie jeglicher Kontakt erfolgt über die Verwaltungszentrale am Standort Berlin 4 / 46

5 ÜBER UNS Was ist das EBTC? Das EBTC ist eine private Bibelschule die 2001 mit dem Ziel gegründet wurde, Gemeinden bei der Zurüstung ihrer Mitarbeiter zu unterstützen. Unser Schwerpunkt und unsere Leidenschaft besteht darin, Männer für den Predigtdienst auszubilden. Die Lehrer des EBTC sind alle in den aktiven Gemeindedienst eingebunden und kommen aus unterschiedlichen Denominationen und Gegenden. Sie vereint das uneingeschränkte Vertrauen in die Inspiration, Irrtumslosigkeit und Allgenügsamkeit des Wortes Gottes für das Leben und den Dienst. Lehre, Charakter, Dienst Unser Ziel ist die Vertiefung und Festigung des Verständnisses der grundlegenden biblischen Lehren. Das Studium des Wortes Gottes ist kein Selbstzweck! Gott will, dass wir dem Bilde seines Sohnes gleichgestaltet werden. Im Sinne von 2 Tim 4,1-5 wollen wir Gottes Wort predigen und der Gemeinde dienen, damit Gott geehrt und sein Reich vorangetrieben wird. TMAI Das EBTC ist Mitglied der The Master s Academy International (www.tmai.org), einem weltweiten Verbund theologisch gleichgesinnter Ausbildungsstätten. Gemeindebibelschulen Viele Absolventen des EBTC haben ihre gewonnene Begeisterung und ihr vertieftes Verständnis des Wortes Gottes in ihre Gemeinden getragen und in kürzester Zeit sind etliche Gemeindebibelschulen mit hunderten von Schülern entstanden. Ich bezeuge eindringlich vor Gott und Christus Jesus, der Lebende und Tote richten wird, und bei seiner Erscheinung und seinem Reich: Predige das Wort, stehe bereit zu gelegener und ungelegener Zeit; überführe, weise zurecht, ermahne mit aller Langmut und Lehre! Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Begierden sich selbst Lehrer aufhäufen werden, weil es ihnen in den Ohren kitzelt; und sie werden die Ohren von der Wahrheit abkehren und sich zu den Fabeln hinwenden. Du aber sei nüchtern in allem, ertrage Leid, tu das Werk eines Evangelisten, vollbringe deinen Dienst! 2 Tim 4,1-5 5 / 46

6 GesamtÜBERBLICK Schuljahr 2013/14 EBTC BERLIN (DE, RU, EN) EBTC RHEINLAND (DE) Grundlagenjahr Predigerausbildung II Predigerausbildung I (ab 2014) Grundlagenjahr (de, ru) Biblische Seelsorge I Biblische Seelsorge II (ab 2014) Musikdienst (ab 2014) Predigerausbildung I Predigerausbildung II Master of Arts in NT (en) Master of Arts in OT (en) EBTC ZÜRICH (DE) Grundlagenjahr Predigerausbildung I Predigerausbildung II 6 / 46

7 SchulINFORMATIONEN Von der Bewerbung bis zur Absolvierung BERUFSBEGLEITEND Mitarbeiter und Prediger in den Gemeinden haben in der Regel nicht die Möglichkeit, ihren Dienst und Beruf für längere Zeit zu unterbrechen um eine biblische Ausbildung zu durchlaufen. Für solche Mitarbeiter ist die besondere Unterrichtsform des EBTC besonders gut geeignet: der Unterricht erfolgt als kombiniertes Fern- und Präsenzstudium und bietet eine fundierte theologische Ausbildung von den Grundlagen bis hin zum Master an. FERNUNTERRICHT Die Schüler lesen und erarbeiten Lerninhalte nach eigener Zeitaufteilung. Die Hausaufgaben werden in der Regel über das Internet eingereicht. Ein Zeitbedarf von ca. 6 Stunden pro Woche im Grundlagenjahr und ca. 12 Stunden pro Woche in den Aufbaujahren ist realistisch. PRÄSENZUNTERRICHT Der Unterricht findet einmal pro Monat (Sept. bis Juni) am Freitag und Samstag statt. Im Grundlagenjahr beginnt der Unterricht am Freitagabend und endet am späten Samstagnachmittag. In den Aufbaujahren beginnt der Unterricht bereits am Freitagvormittag. WIE KANN ICH MICH BEWERBEN? Unter findest Du eine Bewerbungsübersicht mit der Anleitung wie Du Dich in nur vier Schritten online bewerben kannst. Ferner findest Du darin den Referenzbogen, der Teil Deiner Bewerbung ist, und von einem Deiner Ältesten, Pastoren oder Gemeindeleiter ausgefüllt werden soll. Wichtig: Alle Bewerbungen, auch für die Standorte Rheinland und Zürich, sind an die EBTC Verwaltung in Berlin zu schicken. WER KANN SICH BEWERBEN? Das Grundlagenjahr ist für alle Gläubigen gedacht, die die Bibel besser kennenlernen möchten: für Jung und Alt, für Mann und Frau. Biblische Seelsorge kann von Männern wie Frauen belegt werden. In diesem Kurs, sowie in der Predigerausbildung, wird ferner erwartet, dass der Bewerber aktiv in einer Gemeinde mitarbeitet, die Qualifikationen eines Diakonen nach 1 Tim 3 erfüllt und zumindest die Mittlere Reife abgeschlossen hat (besser wäre eine abgeschlossene Berufsausbildung). Die Predigerausbildung und das Master Programm stehen wegen der Ausrichtung auf den Predigt- und Verkündigungsdienst grundsätzlich nur Männern offen. Wir ermutigen die Ehefrauen der Schüler als Gasthörer teilzunehmen. Die Einstiegsvoraussetzungen zum Master Program kannst Du der englischen Broschüre entnehmen. 7 / 46

8 Alter, Berufserfahrung oder akademische Vorkenntnisse sind, außer im Master-Studium, keine Bedingung. Unumgänglich jedoch ist ein realistisches Einschätzen der eigenen Belastbarkeit und ein hohes Engagement. Es wird erwartet, dass Bewerber verbindlich in eine Gemeinde und das Gemeindeleben eingebunden und mit der Schulordnung des EBTC einverstanden sind. Das Glaubensbekenntnis des EBTC hält fest, welche Überzeugungen wir als Schule vertreten und diese bilden auch den theologischen Rahmen für den Inhalt des Unterrichts. Studenten des EBTC müssen nicht in allen Punkten mit dem Glaubensbekenntnis übereinstimmen, aber wir erwarten, dass die Richtlinien der Schule respektiert werden; d.h. ein "aggressives" Missionieren für andere Lehrüberzeugungen ist nicht erwünscht. Zu den Seminaren sowie der jährlichen Hirtenkonferenz ist jeder herzlich willkommen. QUEREINSTIEG Jedes der angebotenen Programme ist einzeln absolvierbar. Ein Quereinstieg in die Aufbaujahre oder die Master Studiengänge ist nach Absprache mit der Schulleitung möglich. Für einen Quereinstieg gelten folgende Mindestvoraussetzungen: der Bewerber hat eine abgeschlossene grundlegende Bibelausbildung entsprechend dem Grundlagenjahr am EBTC, o- der höher. der Bewerber hat die gesamte Bibel mindestens zwei Mal durchgelesen der Bewerber befindet sich aktuell in einer fortlaufenden Bibellese der Bewerber arbeitet das Buch Basisinformationen zu Bibel (von John MacArthur, erschienen bei CLV) bis zum Schulbeginn durch der Bewerber besteht einen Test, in dem grundlegendes Bibelwissen zu AT und NT in ca. 100 Fragen geprüft wird HEIMATGEMEINDE Das EBTC wünscht sich zwischen Schüler, Bibelschule und Heimatgemeinde eine gute Zusammenarbeit. Dies umfasst die erforderliche Empfehlung (Referenz bei Abgabe der Bewerbung) und eine Unterstützung in Gebet, Begleitung, Ermutigung und wenn möglich auch in den Finanzen. Das besondere Unterrichtsformat unterstützt zugleich eine fortlaufende Zusammenarbeit zwischen Schüler und Gemeinde und beugt einer Entfremdung vor. In der Vergangenheit haben wir damit gute Erfahrungen gemacht. FINANZEN Schulgebühr: Die aktuellen Kosten für die einzelnen Kurse können der Bewerbungsübersicht entnommen werden. Der Betrieb der Bibelschule wird nur zu ca. 40 % durch die Schülerbeiträge getragen. Den Rest erbitten wir von unserem Herrn als Gaben durch Förderer der Auslegungspredigt in In und Ausland. Bücher: Da wir das Anlegen einer persönlichen Bibliothek von hilfreichen Büchern sowie Nachschlagewerken für Christen als sehr wichtig erachten, sind alle Teilnehmer verpflichtet die benötigten Bücher zu erwerben. Die Pflichtliteratur für das Grundlagenjahr ist in den Schulgebühren bereits enthalten. Die 8 / 46

9 Bücher werden am ersten Unterrichtswochenende ausgeteilt. auf unserer Webseite unter Für die Pflichtliteratur der Aufbaujahre sollten etwa 150,- bis 350,- in den persönlichen E t a t e i n g e r e c h n e t w e r d e n (www.ebtc-media.org/schulbedarf). UNTERKUNFT Berlin & Rheinland: Am Standort Berlin und Rheinland erfolgt die Unterbringung in den Räumen der Gemeinde oder in Gastfamilien bei Lehrern und Gemeindegliedern. Dadurch können einerseits die Kosten niedrig gehalten werden, doch was viel wichtiger ist, sind die Gemeinschaft und der Austausch, die dadurch möglich werden. Ein mitgebrachter Schlafsack wäre empfehlenswert. Für die Unterbringung sollten die Teilnehmer nach Was mich am meisten überzeugt hat, war das Leben unserer Lehrer. Sie sind aktive Pastoren im Dienst und das entspricht auch dem Leitthema des EBTC. Das was sie leben, lehren sie auch. C.K., Neustadt Möglichkeit ihrer Gastfamilie einen Unkostenbeitrag von 5,- pro Nacht erstatten bzw. in den Spendenkasten der Gemeinde einwerfen. PERSÖNLICHER COMPUTER Da die Hausaufgaben in der Regel über den Online-Lernbereich eingereicht und benotet werden, ist die Verwendung eines Computers mit Internetzugang erforderlich. Für Schüler der Aufbaujahre ist der Gebrauch eines Laptops zum Mitschreiben im Unterricht erforderlich. Die Kursunterlagen werden grundsätzlich digital bereitgestellt. Allerdings beschränkt sich die Nutzung des Laptops sowie des Internets auf das Thema des Unterrichts und schließt Aktivitäten wie Soziale Netzwerke, E- mail, Messaging, etc. im Unterricht aus. Datensicherung: Trotz diverser Sicherheitsvorkehrungen wird jedem Schüler ans Herz gelegt, eigenständig eine Sicherung seiner abgegebenen Hausaufgaben und Korrekturen zu erstellen, da ein Datenverlust durch Serverausfall oder unvorhersehbare Ereignisse niemals auszuschließen ist. Eine Übernachtung in einer nahegelegenen Pension oder einem Hotel ist möglich, muss aber von dem Schüler selbst organisiert werden. Zürich: Am Standort Zürich ist eine Übernachtung mit Frühstück (Fr.-Sa.) in den Schulgebühren inbegriffen (bei Nichtnutzung wird der Betrag nicht erstattet). Die Übernachtung finden im Maranatha-Haus beim Mitternachtsruf in Mehrbettzimmern statt. Bettwäsche wird vor Ort gestellt. TERMINE Die Termine der Schulwochenenden des laufenden und des kommenden Schuljahres sowie der bevorstehenden Seminare findest Du s: Ein Großteil der Informationen werden via kommuniziert. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig den digitalen Posteingang regelmäßig zu überprüfen. Es könnte u.u. nötig sein den Spam-Filter neu anzupassen. BIBELSOFTWARE Accordance/ Logos: Jeder Schüler am EBTC erhält bis zu 50% Rabatt beim Kauf der Bibelsoftware Accordance (www.accordance.com) oder Logos (www.logos.com). Beide sind führend im englischsprachigen Bibelsoftware- Bereich und sehr zu empfehlen, wenn man der englischen Sprache mächtig ist. Die Software gleicht mehr einer digitalen Bibliothek, die man im Lauf des Lebens und Dienstes erweitert. 9 / 46

10 Diese Software ist nicht Pflicht, und wird auch im Unterricht erst in dem Master Program benötigt, jedoch wird sie für das persönliche Bibelstudium und die Predigtvorbereitung sehr hilfreich sein. Olivetree ist ebenfalls eine Software die für mehrere Plattformen ausgelegt ist (Mac, Windows, iphone, Android) und mehrere deutsche Übersetzungen beinhaltet. (www.olivetree.com/biblereader). BIBLIOTHEK Unsere Bibliothek in Berlin enthält im Moment über Bücher. Darunter sind Standardwerke sowohl in deutscher, englischer als auch in russischer Sprache, die sich Bibelschülern als äußerst hilfreich erweisen. Einzelne Buchseiten können kopiert oder e i n g e s c a n n t werden. Teilnehmer sollten dabei die allgemeingültigen Copyrightbedingungen beachten. Es sollte unter keinen Umständen in Bibliotheksbücher geschrieben werden. Teilnehmer sollten sich in der Bibliothek stets so verhalten, dass andere nicht beim Studieren gestört werden. BENOTUNGSSYSTEM Die Benotung erfolgt nach Tendenznoten. Die Notenwerte 1 bis 4 weisen aus, dass der jeweilige Kurs bestanden wurde. Die Noten 5 bis 6 bedeuten, dass der zutreffende Kurs nicht bestanden wurde. Prozentsatz Dezimalnote Tendenznote U.S. Äquivalenz U.S. Grade Points ,66 1+ A ,00 1 A ,33 1- A ,66 2+ B ,00 2 B ,33 2- B ,66 3+ C ,00 3 C ,33 3- C ,66 4+ D ,00 4 D ,33 4- D ,66 5+ F ,00 5 F ,33 5- F ,00 6 F 0.0 ABSCHLUSSVORAUSSETZUNGEN Um am EBTC mit einem Abschlusszeugnis erfolgreich zu absolvieren, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden: Ein Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 77% wurde erreicht. Die Mindestanforderungen für jeden Kurs wurden erfüllt, d.h. die zulässige Mindestnote für jeden Kurs liegt bei 67%. Nicht bestandene Kurse werden so lange wiederholt, bis die Mindestnote erreicht wird. Alle Bedingungen der christlichen Dienste werden erfüllt. 10/ 46

11 Man muss sich mit der EBTC Glaubensgrundlage in voller Übereinstimmung befinden. Ausnahme: Jene, die sich nicht mit der EBTC Glaubensgrundlage in voller Ü- bereinstimmung befinden, müssen dem Leiter des EBTCs mindestens zwei Monate vor der Absolvierung eine schriftliche Erklärung abgeben. Dieses Dokument muss Einzelheiten enthalten bezüglich jener Punkte, mit denen man nicht übereinstimmt. Von der Glaubensgrundlage abweichende Positionen müssen mit einschlägigen Schriftabschnitten biblisch begründet werden. Dieses Dokument wird von der Stammlehrerschaft durchgearbeitet und mit dem Teilnehmer in einem Austausch erörtert. Die Stammlehrerschaft wird dann entscheiden, ob eine Ausnahme zur Glaubensgrundlagenvoraussetzung gewährt werden kann. Teilnehmer, die es versäumen, ein solches Dokument einzureichen oder denen kein Ausnahmestatus zugesichert wird, erhalten kein Abschlusszeugnis, sondern eine Teilnahmebescheinigung. Absolventen erhalten ihr Abschlusszeugnis erst wenn alle ausstehenden Schulgebühren beglichen sind. Da die Abschlussfeier einen Höhepunkt des Jahres darstellt, wird die Anwesenheit jedes Absolventen erwartet. Eine Ausnahmegenehmigung kann nur vom Schulleiter in Einzel- und Härtefällen erteilt werden. Teilnehmer, die zwar den Unterricht besucht haben, aber die Abschlussvoraussetzungen nicht erfüllen, erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Für das nachträgliche Ausstellen eines Zeugnisses oder einer Teilnahmebescheinigung fällt eine Gebühr in Höhe von 50,- an. KOOPERATION, MITGLIEDSCHAFT, ANER- KENNUNG Zusammen mit weltweiten Trainingscentren ist das EBTC mit The Masters Academy International (TMAI, verbunden. Diese Organisation unterstützt den Dienst des EBTC in Form von Lehrmaterial, Lehrplänen, Gastlehrern und stellt darüber hinaus die Qualität der Lehrtätigkeit sicher. TMAI und das EBTC teilen ein gemeinsames Anliegen, nämlich die Gemeinde Gottes weltweit zu stärken. Ein Abschluss beim EBTC wird von allen TMAI-Trainingscentren, vom Masters Seminary (www.tms.edu) und verschiedenen anderen Bibelschulen, die TMAI nahe stehen, nach individueller Prüfung anerkannt. Jeder Absolvent erhält ein Zertifikat mit den erreichten Leistungspunkten und den Zensuren der belegten Kurse. Ein Leistungspunkt (engl.: Credit Point) beinhaltet 15 Unterrichtsstunden á 45 Minuten und 30 Arbeitsstunden an Heimarbeit. Dieses System ist in Europa und den USA an den Hochschulen Standard. In wie fern die einzelnen Kurse in Form von Leistungspunkten / Credit Points an weiterführenden Schulen angerechnet werden, muss von Fall zu Fall geklärt werden. 11/ 46

12 GRUNDLAGENjahr In diesem Jahr werden die Grundlagen der Bibel vermittelt (AT/NT). Das Grundlagenjahr beinhaltet 7,5 Leistungspunkte / Credit Points. Der Unterricht findet findet jedes Schuljahr an 10 Wochenenden von September bis Juni statt. Offizieller Studienbeginn ist der 15. August eines jeden Kalenderjahres. Ab diesem Zeitpunkt sollte man schon mit einigen Hausaufgaben beginnen. Das Hausaufgabenpensum beträgt ca. 1 Stunde pro Tag. Die Seminare und die Hirtenkonferenz gehören im Grundlagenjahr nicht zum Pflichtunterricht. ZIELE DES KURSES Allgemeine Untersuchung und Erläuterung aller kanonischen Bücher Darlegung der Hauptthemen jedes Buches und Klärung dessen Beziehung zum Rest der Bibel Kennenlernen von Vorschlägen, wie man mit ausgesuchten Problemstellen umgehen kann Gottes Plan, der sich durch die Bibel offenbart, in den richtigen geschichtlichen Kontext zu stellen Gestärkt zu werden durch das Studium der Bibel in unserem Glauben, unserer Beziehung zu Gott und seinem Sohn Jesus Christus, der Liebe zum unfehlbaren Wort Gottes sowie in unserem Zeugnis in dieser Welt. KURSBESCHREIBUNGEN Bibelkunde AT & NT: Ein Überblick zum Alten Testament (39 Bücher 1. Mose bis Bibelkunde Altes Testament Bibelkunde Neues Testament Praktische Theologie M a l- eachi ) und zum Neuen Testament (27 Bücher Matthäus bis Offenbarung ) mit Schwerpunkt auf den zentralen Aussagen eines jeden Buches. Die literarische Form, die Struktur und die historischen und geographischen Hintergründe werden untersucht. Es geht darum, das Verständnis des biblischen Textes und dessen Anwendung auf Leben und Dienst in unserer Zeit zu stärken. Praktische Theologie: Dieser Bereich der Ausbildung befasst sich mit der Anwendung dessen, was die Schrift lehrt, gerade in den persönlichen Bereichen unseres Lebens: Heiligung und geistliches Wachstum. Im Kurs werden Fragen behandelt wie zum Beispiel unsere Rolle als Mann und Frau in der Gemeinde; in der Familie und in der Gesellschaft. Andere Themen: Dein Persönliches Zeugnis in der Welt, Jüngerschaft und Gebet; Wie gehe ich mit Sünde um?; die Frucht des Geistes wie Geduld und Demut. Wie gebe ich in der persönlichen Seelsorge Hoffnung? Der Student soll einen Einblick in die verschiedenen Bereiche der Praktischen Theologie bekommen, indem er sich auf der Grundlage der Schrift mit den entsprechenden Themen befasst. Der Kurs wird nach Geschlechtern getrennt unterrichtet; teilweise sind die Unterthemen geschlechtsspezifisch. 12 / 46

13 PREDIGERausbildung Ziel der Predigerausbildung ist die Zurüstung von Predigern. Die Predigerausbildung (zwei Jahre) beinhaltet insgesamt 32 Leistungspunkte / Credit Points. Der Unterricht findet findet jedes Schuljahr an 10 Wochenenden von September bis Juni statt und wird durch jeweils zwei 5-tägige Seminare sowie die jährlich stattfindende Hirtenkonferenz ergänzt. ZIELE DES KURSES Schwerpunkt der Predigerausbildung ist das Predigen! In zwei Jahren lernen die Schüler grundlegende Schritte vom Bibeltext bis zum Halten der Predigt. Die Zielgruppe für die Predigerausbildung sind Männer im oder auf dem Weg zum Lehr- und Predigtdienst. KURSBESCHREIBUNGEN Hermeneutik: Eine Einführung in die Wissenschaft und Kunst der biblischen Auslegung, (einschließlich eines Überblicks über die bedeutendsten Auslegungsansätze, die während Deutsche Grammatik Hermeneutik Auslegungspredigt Systematische Theologie Praktische Theologie Homiletik Pflichtseminare: Die Glaubwürdigkeit der Bibel Auslegung eines Buches (2x) Kirchengeschichte d e r Hirtenkonferenz (2x) Kir- chen- geschichte angewandt wurden), mit dem Ziel, den Schüler dazu auszurüsten, Abschnitte in den unter-schiedlichen literarischen Formen der Bibel genau auszulegen. Die normale grammatisch-historische Auslegungsmethode wird betont. Auslegungspredigt: Dieser Kurs stellt den Höhepunkt des Studienganges dar. Den Schwerpunkt bildet die Einführung in die homiletische Methodik, wobei die grundlegenden Prinzipien des Predigtaufbaus betont werden. Zusätzlich befasst sich dieser Kurs auch mit der kommunikativen Geschicklichkeit, die notwendig ist, um den Predigtinhalt klar und deutlich zu vermitteln. 13 / 46

14 Systematische Theologie: Prolegomena: Einführung in die Lehren der Bibel Hamartiologie: Das Erforschen des Sündenfall und dessen Konsequenzen, insbesondere Pneumatologie: Das Erforschen der dritten Person der Trinität; Sein Dienst bei der Überführung von Sündern, Wiedergeburt, Innewohnung, Taufe, Siegel und erfüllt sein, seine Aufgabe in den verschiedenen Zeitepochen, eine Beschreibung seines Dienstes im AT und NT. die totale Verdorbenheit des Menschen. Bibliologie: Das Erforschen der Herkunft der Bibel; Ihre Inspiration, Unfehlbarkeit und Autorität; Die Entwicklung des Kanons der Schrift; Die Beziehung zwischen Offenbarung, Inspiration, Erleuchtung und Auslegung. Fundamentaltheologie: Das Erforschen des Wesens Gottes, seine Charaktermerkmale, seine Entscheidungen, Namen; d i e Tr i n i t ä t ; D i e Gottheit des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes; und unter Umständen Argumente hinsichtlich der Existenz Gottes. Christologie: Das Erforschen der zweiten Person der Trinität; Seine Präexistenz, sein erstes Kommen, Geburt, Kindheit, Taufe, Versuchung, Transfiguration, Lehren und Dienst, Wunder, Leiden und Tod, Auferstehung, Himmelfahrt, Fürsprache und sein zweites Kommen. Beim Predigen, wie wir es in der Bibel finden, handelt es sich um ein Weitergeben dessen, was Gott über sich selbst und sein Handeln gesagt hat. Des Weiteren geht es um die Beziehung zwischen Mensch und Gott in Verbindung mit dem eindringlichen Hinweis auf Gottes Gebote, Verheißungen, Warnungen und Zusicherungen. Letztendlich verfolgen alle diese Dinge ein Ziel: Der Hörer soll gewonnen werden und Gott gegenüber mit Zustimmung reagieren. Folglich gibt es angesichts der Irrtumslosigkeit der Schrift nur eine logische Schlussfolgerung sie soll in Form von Auslegungspredigt verkündigt werden. Was meine ich, wenn ich von Auslegungspredigt spreche? Es geht darum, dass die Bedeutung des biblischen Textes in vollem Umfang und exakt gepredigt wird, d.h. so wie es von Gott beabsichtigt war. Auslegungspredigt ist die Proklamation der Wahrheit Gottes mittels des Predigers. (Zitat von John MacArthur aus dem Artikel Irrtumslosigkeit und Auslegung ) Ekklesiologie: Die wohl größte Schwäche der Gemeinde von heute, ist ein Mangel an Verständnis für die ihr übertragene Aufgabe und Verantwortung. Deshalb befassen wir uns in diesem Studiengang ausführlich mit der Ekklesiologie. Dabei werden auch oft missverstandene Aspekte der echten Anbetung in der Gemeinde, der Rolle der Frau in der G e m e i n d e, d e r H a n d h a b u n g vo n Gemeindezucht und der Einfluss einer pragmatischen Sicht bezüglich des Gemeindewachstums gründlich untersucht. 14 / 46

15 Apologetik vermittelt eine Einführung in die Hauptbereiche des apologetischen Arbeitens. Nach Klärung der Begriffe und Definitionen wird ein geschichtlicher Abriss der Apologetik geboten. Anschließend beschäftigen wir uns mit den wichtigsten apologetischen Themenkreisen. Ziel ist es, dass die Teilnehmer die Fähigkeit erlernen, in der Konfrontation mit glaubensfeindlichen Ideologien und Weltanschauungen glaubwürdige Argumente zur Verteidigung des christlichen Glaubens zu entwickeln Homiletik: Es geht in diesem Fach nicht in erster Linie um Rhetorik, Gestik und Form der Predigtdarbietung, sondern viel mehr darum, dass die Studenten predigen. Was bedeutet das? Der beste Weg um predigen zu lernen ist predigen zu praktizieren. Deshalb wird jeder Student von Beginn an jedes Wochenende predigen. Das ganze geschieht in einer Art Workshop könnte man sagen, d.h. wir bilden kleine Gruppen, maximal 6 Studenten plus 1 Lehrer, und dann wird gepredigt. Die Predigten werden aufgezeichnet und dem Studenten zur Selbstbeurteilung überlassen, gleichzeitig wird jede Predigt unmittelbar im Anschluss in der Gruppe besprochen und beurteilt. Pastoralaufgaben: Das Abendmahl, Gottesdienst, Musik, Kinderarbeit, Jugendarbeit, Männerarbeit, Frauenarbeit, Taufe, Hochzeit, Beerdigung. Deutsche Grammatik: Wir lehren die grammatisch-historischen Auslegungsmethode. Folglich ist es wichtig, dass man Grammatik bzw. die Sprache richtig versteht, da es sonst zwangsläufig schwierig wird, die Bedeutung des Textes zu erfassen und ihn auszulegen. In dieser Klasse soll ein grammatisches Grundverständnis vermittelt oder aufgefrischt werden, damit die Studenten in der Lage sind, den Text zu analysieren und die Struktur zu erkennen. Praktische Theologie: Dieser Bereich des Studiums befasst sich mit der angewandten Theologie, hier wird das Wort Gottes auf unser eigenes Leben, den Gemeindedienst und die Umwelt angewandt. Folgenden Themen werden behandelt: Geistliche Leitung &Jüngerschaft, Persönliches Gebet; das Privatleben eines Hirten; Persönliche Heiligung; Persönliche Evangelisation; Die Ortsgemeinde; 15 / 46

16 Biblische SEELSORGE Die beiden Aufbaujahre-Biblische Seelsorge I und II richten sich an Gemeinde-Mitarbeiter(innen) mit dem Ziel diese für den praktischen Seelsorgedienst in der Gemeinde auszubilden und ihnen Hilfestellung für diese wichtige Arbeit zu geben. Das Pensum beinhaltet 15,5 Leistungspunkte / Credit Points im ersten und 13,5 Leistungspunkte im zweiten Jahr. Im ersten Jahr werden die Grundlagen der Seelsorge unterrichtet. Das zweite, darauf aufbauende, Jahr ist optional. Der Unterricht findet findet jedes Schuljahr an 10 Wochenenden von September bis Juni statt. Inhalte und Umfang entsprechen dem Seelsorgeprogramm von NANC (Nacional Association of Nouthetic Counsslors). Eine Zertifizierung durch NANC wird angestrebt. Biblische Seelsorge I Grundlagen biblischer Seelsorge Seelsorge in Ehe und Familie Theologie der Seelsorge I Hermeneutik I Fallstudien I Charakterbildung I Probleme und Handhabungen I Dabei gilt es jedoch zu beachten, dass wir nicht nur gut gemeinte Ratschläge erteilen, sondern in Übereinstimmung mit der Bibel unseren Freunden mit Rat und Tat zur Seite stehen und uns immer wieder vor Augen führen, dass Gott souverän ist und es letztendlich immer um seine Ehre und Verherrlichung geht. ZIELE DES KURSES Biblische Seelsorge ist nicht nur für die Gemeindeleitung ein Thema, sondern alle Gläubige sind aufgefordert einander in Liebe zu ermahnen. Wie in allen anderen Bereichen des Lebens bildet die Schrift auch im Hinblick auf Seelsorge die einzig verbindliche Basis an der letztendlich alles was wir tun gemessen wird. Als Christ sollte ich mir wirklich Gedanken darüber machen, wie ich meinen Geschwistern besser dienen kann. Eine ganz praktische Art und Weise meinem Nächsten zu dienen ist, sich um das Wohl seiner Seele zu sorgen. KURSBESCHREIBUNGEN Hermeneutik: Siehe Predigerausbildung. Theologie der Seelsorge: Die Grundlage biblischer Seelsorge ist nicht ein Modell philosophischen Hintergrunds, sondern das Wort Gottes. Damit Menschen in bestimmten Situationen geholfen werden kann, müssen biblische Abschnitte zunächst tiefgehend studiert 16 / 46

17 werden. Erst danach kann man dazu übergehen, diese Wahrheiten auf das Leben und die Situation Bedürftiger anzuwenden. Dieser Kurs soll die Studenten dazu anreizen, ü- ber die theologischen Wahrheiten nachzudenken, die die Grundlage für einen ordentlichen Zugang zur biblischen Seelsorge bilden. Insbesondere zielt dieser Kurs darauf ab, ein biblisches Verständnis von dem Wesen Gottes und des Menschen zu entwickeln. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Eigenschaften Gottes, dem Verständnis von Gottes Absichten mit dem Menschen, der Natur der Sünde, der Tatsache der Wiedergeburt und der fortschrittlichen Heiligung, ein e m b i b l i s c h e n Verständnis von dem menschlichen Herzen, der Rolle und Aufgabe der Ortsgemeinde in der Seelsorge, der Bedeutung des Gebets in der Seelsorge, der theologischen Grundlage für Entscheidungsfindungen sowie einem biblischen Verständnis von Vergebung. Grundlagen der Seelsorge: Folgende Themen werden unter anderem ausführlich studiert: Definition biblischer Seelsorge Ein Vergleich verschiedener Seelsorgemodellen (säkulare Seelsorge im Vergleich zur biblischen Seelsorge) Der Prozess der Veränderung aus biblischer Sicht (u.a. Schuld, Buße, Vergebung) Das Ziel biblischer Seelsorge ist systematisch darzustellen, was die Bibel über das Verhältnis zwischen Menschen, ihren Problemen und dem lebendigen Gott lehrt. Seelsorge beruht auf der Überzeugung, dass a) Gottes Wort der Maßstab für unsere Seelsorge sein muss, b) Seelsorge ein grundlegender Bestandteil der Jüngerschaftsschulung der örtlichen Gemeinde ist und c) Gottes Volk unterwiesen werden kann und muss, effektiv Seelsorge auszuüben. Biblische Seelsorge II (optional) Theologie der Seelsorge II Sprüche Praktikum Beobachten und Analysieren Hermeneutik II Charakterbildung II Probleme und Handhabungen II Göttliche Tugenden des Christenlebens Anteilnahme Zusammentragen und auswerten von Informationen Anleitung zur Seelsorge Hoffnung geben Hausaufgaben, die Veränderung bewirken Verschiedene passende Bibelabschnitte werden auswendig gelernt. Seelsorge in Ehe und Familie: Dieser Kurs gibt einen Überblick der biblischen Seelsorge für Ehe und Familie aus theologischer Perspektive. Es werden die Prinzipien der biblischen Seelsorge für Ehe und Familie herausgearbeitet. Anschließend wird untersucht, wie diese Prinzipien innerhalb der Familie im praktischen Leben angewendet werden können. Unser Ziel ist, dem Schüler Erkenntnis und Wissen zu vermitteln, damit dieser der bedürftigen Person in angemessener Weise erklären kann, wie sie von einem sündigen Verhalten und Denken zur Buße gelangt. Dies geschieht indem man falsches Denken, Verlangen und Handeln durch Richtiges ersetzt, das auf Gottes Wahrheit gegründet ist um Christus durch das Leben zu verherrlichen. Verschiedene passende Bibelabschnitte werden auswendig gelernt. Charakterbildung: In diesem Kurs wird der Schwerpunkt auf die persönliche Charakter- 17 / 46

18 Sprüche: Die Sprüche sind voll von praktischen Ratschlägen für das alltägliche Leben. In anderen Worten: "geballte Weisheit". In diesem Kurs wird gezeigt, wie man die Weisheit der Bibel aus den Sprüchen auf das Leben Hilfe-Suchender anwenden kann. bildung gelegt; es wird nach Geschlechtern getrennt unterrichtet. Ziel des Kurses ist:... das persönliche Leben und die Beziehung zu Jesus Christus zu bereichern und zu vertiefen.... ein besseres Verständnis zu schaffen, wie man Probleme einordnet, mit denen man bei der Seelsorge in Kontakt kommt.... einen praktischen Rahmen zu schaffen, wie der Prozess der Seelsorge von biblischer Perspektive verstanden werden soll. Fallstudien: Das Ziel dieses Kurses ist dem Schüler zu helfen praktische Fertigkeiten zu entwickeln. Durch Beobachtung, Evaluation, Kritik und Diskussion soll ein praktisches und effektives Seelsorgemodell gestaltet werden. Der Schüler wird durch Fallstudien herausgefordert, verschiedene Seelsorge-Techniken zu beobachten, auszuwerten und im der Unterricht zu besprechen. Verschiedene passende Bibelabschnitte werden auswendig gelernt. Praktikum: In diesem Fach werden ganz konkrete Fälle besprochen die entweder persönliche Seelsorge fälle sind, in der Gemeinde oder in dem Christlichen dienst in dem man steht oder es geht um Seelsorge fälle in dem man als Beobachter dabei war. In beiden fällen ist der Schüler dazu aufgefordert ein ausführliches Protokoll des Verlaufs der Seelsorge Beratung zu erstellen und für den Unterricht bereit zu stellen. Beobachten & Analysieren: In diesem Fach werden wir ganz konkrete Seelsorge fälle in form von Rollenspielen der Mitschüler beobachten und anhand von vorgegebenen Kriterien analysieren und dadurch unsere Beobachtung gaben sowie unsere biblischen Beratung Fähigkeiten zu schulen und verbessern Probleme und Handhabung in der Seelsorge: In diesem Fach werden spezifische Probleme der Seelsorge behandelt wie zum Beispiel: Medizinische Aspekte, Depressionen, Ängste, Entscheidungen treffen, Ess-Störungen, Leiden, Selbsteinschätzung, Umgang mit der Vergangenheit, Seelsorge in speziellen Kriesen, Sexuelles Fehlverhalten, Lebensbeherrschende Sünden, chronische Müdigkeit, Drogen, Missbrauch, und dämonische Verhalten in der Seelsorge. 18 / 46

19 MUSIKdienst Das Aufbaujahr Musikdienst richtet sich an Gemeindemitarbeiter(innen) mit dem Ziel biblische Prinzipien für den praktischen Musikdienst in der Gemeinde zu erlernen und anzuwenden. Das Pensum beinhaltet 14,5 Leistungspunkte / Credit Points. Der Unterricht findet findet jedes Schuljahr an 10 Wochenenden von September bis Juni statt und wird durch Seminare sowie die jährlich stattfindende Hirtenkonferenz ergänzt. ZIELE DES KURSES Ausgehend von der Überzeugung der Allgenügsamkeit der Schrift erarbeiten wir ein biblisches Verständnis von Musik und Musikern Musikleitung Prinzipien der Bibelauslegung Theologie Charakterentwicklung Musikalische Entwicklung Anbetung in der Bibel Musiktheorie (1. Halbjahr) Allgemeingesang (1. Halbjahr) Geistliche Leiterschaft (1. Halbjahr) Praktikum (2. Halbjahr) Tontechnik (2. Halbjahr) Jüngerschaft (2. Halbjahr) eines Gottesdienstes beschäftigen. Ziel ist es, alles Erlernte der anderen Kurse zu einem praktischen Ganzen zusammenzuführen. im Gottesdienst. Des Weiteren sollen die musikalischen Gaben der Teilnehmer durch praxisnahen Unterricht und persönlicher Weiterbildung gefördert werden. Ziel soll es sein den Schülern ein gutes und tief gehendes Verständnis der Schrift zu geben (Theologie), damit sie dieses in der Gemeinde für den Musikdienst anwenden können (Praxis). KURSBESCHREIBUNGEN Musikleitung: In diesem wichtigen Kurs wird es um alles gehen was einen Dienst zum Musikleiter ausmacht. Wir wollen uns hier mit allem, von der Wahl der Lieder, über die Aufstellung der Musiker bis hin zum Ablauf Prinzipien der Bibelauslegung: Eine Einführung in die Wissenschaft und Kunst der biblischen Auslegung, mit dem Ziel, den Schüler dazu auszurüsten, Abschnitte in den unterschiedlichen literarischen Formen der Bibel genau auszulegen. Der Kurs beinhaltet einen Überblick über die bedeutendsten Auslegungsansätze, die während der Kirchengeschichte angewandt wurden. Die normale grammatisch-historische Auslegungsmethode wird betont. Theologie: Wir werden folgende Themen besprechen: Prolegomena, Bibliologie, Fundamentaltheologie, Christologie, Pneumato- 19 / 46

20 logie, Harmatologie, Soteriologie, Anthropologie, Ekklesiologie. Für weitere Details siehe Predigerausbildung. Charakterentwicklung: Jeder Gemeindemusiker ist auch ein Christ auf dem Weg den Glaubenslauf zu vollenden. In diesem Kurs wird der Schwerpunkt auf die persönliche Charakterbildung gelegt; es wird nach Geschlechtern getrennt unterrichtet. Ziel des Kurses ist:... das persönliche Leben und die Beziehung zu Jesus Christus zu bereichern und zu vertiefen.... e i n b e s s e r e s Verständnis zu schaffen, wie man Probleme einordnet, mit denen man im alltäglichen Leben in Kontakt kommt.... einen praktischen Rahmen zu schaffen, wie der Prozess der Seelsorge von biblischer Perspektive verstanden werden soll. Musikalische Entwicklung: Dieser Kurs findet nicht am EBTC statt. Jeder Musiker soll in einem Instrument seiner Wahl (Haupt- oder Nebeninstrument) in der Zeit der Ausbildung weiterführenden Unterricht bekommen. Dies muss der Schüler selbst organisieren. Der Fortschritt wird über Berichte und im Praktikum überprüft. Ziel ist es sich musikalisch weiterzuentwickeln, gute Gewohnheiten anzulernen und auch an seiner Disziplin zu arbeiten. Anbetung in der Bibel: In diesem Kurs wird ein biblisches Verständnis der Anbetung Gottes erarbeitet. Wir werden das Thema Anbetung durch beide Testamente hindurch verfolgen, damit wir durch unser Leben und unseren Dienst Gott besser gefallen können. Musiktheorie (1. Halbjahr): In diesem Kurs wollen wir unsere Kenntnisse von Kontrapunkt und Harmonielehre vertiefen. Auf der einen Seite soll der Unterricht der allgemeinen Verbesserung unseres Musikverständnisses dienen; auf der anderen Seite ist er der Grundstein für das Arrangieren und neu Komponieren von Gemeindeliedern. Ein Musikleiter wird in der Zeit seines Dienstes viele Musikstücke sowohl bewerten als auch bearbeiten müssen. Der Unterricht soll uns für beide Aufgaben besser vorbereiten. Allgemeingesang (1. Halbjahr): Der Musiker in der Gemeinde dient einzig und allein dem Gesang der Gläubigen. Um dies besser zu verstehen, wollen wir uns gutes Verständnis davon erarbeiten, wie Menschen zusammen singen. Worauf ist bei Melodieführung zu achten? Was macht eine Musikbegleitung aus, die den Allgemeingesang unterstützt? Der Fokus wird hierbei auf chorales Denken gesetzt. Geistliche Leiterschaft (1. Halbjahr): In diesem Kurs wollen wir im Besonderen auf den Charakter eines geistlichen Leiters eingehen. Jeder Christ hat, innerhalb seines Umfeldes und seiner Rolle, Leitungsaufgaben. Der Musikleiter leitet andere Christen an, der Musiker als Ehemann leitet seine Familie, die Musikerin leitet ihre Kinder und andere Frauen an. Praktikum (2. Halbjahr): Das Praktikum umfasst die Anwendung des gelernten. Wir 20 / 46

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