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1 Frau und Beruf von Arbeitssuche bis Zukunft Landratsamt Enzkreis Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte Stadt Pforzheim Leitstelle zur Gleichstellung von Frauen und Männern

2 F r a u u n d B e r u f Von Arbeitssuche bis Zukunft

3 1.0. Impressum 1. Auflage: Oktober 2008 Herausgeberinnen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte des Enzkreises Landratsamt Enzkreis Zähringerallee Pforzheim Telefon Telefax Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Pforzheim Stadt Pforzheim Marktplatz Pforzheim Telefon Telefax Konzeption der Broschüre: Regionalstellen Frau und Beruf OWL, c/o Gleichstellungsstelle, Stadt Bielefeld Altes Rathaus Niederwall Bielefeld Autorin: Überarbeitung Angelika Pfisterer, pro-choice, Pforzheim Aktualisierung: Arbeitsrecht Anke Liesegang, Rechtsanwältin, Pforzheim Konzept und Redaktion: Martina Klöpfer Ute Lamparter; Beauftragte für Chancengleichheit der Agentur für Arbeit, Pforzheim Angelika Pfisterer, pro-choice, Pforzheim 1. Auflage Oktober 2008 Druck: Appldruck GmbH Pforzheim Die Broschüre wurde mit größtmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Trotzdem kann für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben keine Gewähr übernommen werden. 2

4 F r a u u n d B e r u f Von Arbeitssuche bis Zukunft 3

5 1.1. Einführung 1.1. Ein Wort vorab... Liebe Leserin, Sie haben eine Zeit lang wegen familiärer Pflichten beruflich pausiert? Sie überlegen sich, bald wieder in den Beruf zurückzukehren? Sie wollen sich beruflich neu orientieren und eventuell weiterqualifizieren? Sie möchten sich selbstständig machen? Bei all diesen Fragestellungen soll Ihnen diese Broschüre helfen. Hier finden Sie wichtige Basisinformationen, Tipps, nützliche Adressen und Literaturhinweise. Wohl wissend, dass sich auf dem Arbeitsmarkt alles sehr schnell verändert, wollen wir mit der Herausgabe nicht länger abwarten. Es ist sinnvoll sich über Veränderungen auf dem Laufenden zu halten. Zeitungen, Internet und die angegebenen Adressen helfen Ihnen dabei weiter. Frauen sind im Berufsleben weiter auf dem Vormarsch. Mit immer besseren Schulabschlüssen und Qualifikationen haben sie in den letzten zwei Jahrzehnten die Arbeitswelt erobert. Und immer mehr Frauen wollen in ihrer Lebensplanung weder auf einen (notwendigen) interessanten Beruf noch auf eine Familie verzichten. Auch für die Zukunft gibt es grünes Licht, denn die Wirtschaft sucht mittlerweile händeringend Fachkräfte und wird in absehbarer Zeit kaum noch auf die Potenziale von Frauen verzichten können. Dennoch sieht die Praxis für viele Frauen allerdings (noch) anders aus: Viele arbeiten im Niedriglohnbereich und oft ohne Möglichkeit auf den ersten Arbeitsmarkt zu kommen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nach wie vor ein großes Problem, zum Beispiel durch das geringe Angebot an Teilzeitplätzen. Frauen arbeiten oft weit unter ihrer Qualifikation, teils, um einen Arbeitsplatz in der Nähe wahrzunehmen, teils, weil sie nach einer längeren Familienphase keine Möglichkeit mehr hatten, qualifiziert wieder einzusteigen. Weibliche Fach- und Führungskräfte erhalten bei gleicher und manchmal besserer Qualifikation, je nach Branche, wesentlich weniger Gehalt als ihre männlichen Kollegen. Deshalb ist die Verführung manchmal groß, sich erst einmal zurückzuziehen, vorausgesetzt Sie können es sich leisten. Auch in der Familie gibt es selten den idealen Zeitpunkt, um beruflich wieder einzusteigen oder durchzustarten. 4

6 1.1. Ein Wort vorab Einführung Starten Sie jetzt: weil längere Berufsunterbrechungen immer riskanter werden weil Sie so Ihre eigenständige Altersversorgung sichern weil unser Wissen immer schneller veraltet weil mit fehlender Übung oftmals unser Selbstvertrauen sinkt. Es hilft auch nicht weiter nur abzuwarten, welche neuen Anforderungen im Beruf auf einen zukommen. Besser ist es, rechtzeitig aktiv zu werden, sich über Trends und Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu informieren. Beratungsund Bildungsangebote helfen Ihnen, sich mehr Klarheit über die eigenen Fähigkeiten, eigene Stärken und Handlungsmöglichkeiten zu verschaffen. Viel Spaß bei der Lektüre und beruflich viel Erfolg wünschen Ihnen: Martina Klöpfer Gleichstellungsbeauftragte des Enzkreises Barbara Jeske Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Pforzheim 5

7 1.2. Inhaltsverzeichnis Von Arbeitssuche bis Zukunft Seite 1.0. Impressum Einführung Inhaltsverzeichnis Berufliche Orientierung und Berufswegeplanung der erste Schritt zum neuen Job Fragen zur beruflichen Orientierung Fragen und Tipps zur beruflichen Planung Wichtige Informationen für Berufsrückkehrerinnen Allein Erziehende Junge Frauen Frauen über 50 Jahren Frauen mit Behinderungen Frauen mit Migrationshintergrund Existenzgründerinnen und Unternehmerinnen Frauen, die sich beruflich umorientieren wollen Frauen in Fach- und Führungspositionen Agentur für Arbeit, Arbeitsgemeinschaften und Kommunen Leistungen und Angebote Arbeitslosengeld I Arbeitslosengeld II Sozialgeld nach Sozialgesetzbuch XII Leistungen für Berufsrückkehrerinnen Leistungen für Frauen unter 25 Jahren Leistungen für Frauen ab 50 Jahren Leistungen für Frauen mit Behinderungen Leistungen für Existenzgründerinnen Wer hilft bei Fragen und Problemen?

8 Von Arbeitssuche bis Zukunft Inhaltsverzeichnis Seite 5.0. Berufliche Weiterbildung Trainingsmaßnahmen Fortbildung Umschulung Ausbildung Schulabschlüsse nachholen Studium Berufsbegleitende Weiterbildung Meister-BaföG Wie bewerbe ich mich richtig? Stellensuche Bewerbung Vorstellungsgespräch Informationen für Frauen (und Männer) mit Kindern Elternzeit Elterngeld Kindergeld Kinderbetreuung Das neue Unterhaltsrecht Das Arbeitsrecht was Sie wissen sollten Anke Liesegang Die Anbahnung eines Arbeitsverhältnisses Der Abschluss eines Arbeitsvertrages Das Arbeitsverhältnis Schwangerschaft Elternzeit Beendigung des Arbeitsverhältnisses Rechte und Pflichten nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses

9 1.2. Inhaltsverzeichnis Von Arbeitssuche bis Zukunft Seite 9.0. Ein Bild zum Schluss Adressen Links Broschüren Buchempfehlungen Platz für Ihre Notizen

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11 2.0. Berufliche Orientierung und Berufswegeplanung - der erste Schritt zum neuen Job Sie wollen nach der Familienphase wieder in das Berufsleben zurückkehren? Sie sind erwerbslos und auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz? Sie haben einen guten Job und möchten sich weiterqualifizieren? Dann sind eine gründliche berufliche Orientierung und eine gute Berufswegeplanung in jedem Fall Ihr Schlüssel zum zukünftigen Erfolg. Wenn Sie längere Zeit nicht mehr in Ihrem erlernten Beruf erwerbstätig waren oder Sie sich weiterqualifizieren wollen, ist es wichtig für Sie, sich über die neuesten Entwicklungen in Ihrem Beruf und Ihrer Branche zu informieren. In den Stellenanzeigen in Zeitungen und im Internet können Sie sich einen ersten Überblick über die aktuellen Anforderungen in Ihrem Beruf verschaffen. Klären Sie anhand der gesammelten Informationen, ob zusätzliche Qualifikationen Ihnen helfen können, für potenzielle Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen interessant zu werden. Dann recherchieren Sie, auf welchen Wegen Sie diese zusätzliche Qualifikation erwerben können. Wenn Sie keine Berufsausbildung oder beruflichen Erfahrungen haben oder wenn Sie in Ihrem erlernten Beruf keine Vermittlungschancen sehen, müssen Sie sich beruflich neu orientieren. Die Entwicklung Ihrer eigenen beruflichen Ziele ist der entscheidende erste Schritt auf dem Weg zu Ihrem neuen Job. Denn Sie sind die Expertin für Ihre eigenen Wünsche und Kompetenzen. Die folgenden Fragen und Tipps haben sich für eine berufliche Orientierung und Planung als hilfreich erwiesen. Wenn Sie Ihre Antworten aufschreiben, haben Sie eine gute Grundlage für Ihre Gespräche mit beruflichen Beratungsstellen, der Agentur für Arbeit und möglichen Arbeitgebern und Arbeitgeberinnen. 10

12 2.0. Berufliche Orientierung und Berufswegeplanung 2.1. Fragen zur beruflichen Orientierung Welche Arbeiten, Jobs und Berufe habe ich in meinem Leben schon kennen gelernt? Welche Ausbildungen, Qualifikationen, Fort- und Weiterbildungen (z.b. VHS-Kurse) bringen Sie mit? Welche Arbeiten, Jobs und Berufe haben Sie in meinem Leben schon kennen gelernt? Denken Sie hier auch an Tätigkeiten, die Sie außerhalb des Berufslebens kennen und schätzen gelernt haben (z.b. ehrenamtliche Arbeit im Sport- oder Elternverein, Organisation von Festen, Leitung von Jugendgruppen als Jugendliche etc.). Welche Erfahrungen bringen Sie aus dem Familienmanagement mit? Welche berufliche Tätigkeit und welche Arbeitsbedingungen kommen für mich nicht in Frage? Nehmen Sie sich Zeit zu überlegen, was Sie auf keinen Fall wollen und können (z.b. Vollzeit- oder Teilzeitarbeitswunsch, im Büro sitzen, alleine arbeiten, Arbeitsort etc.). Was kann ich? Was macht mir Spaß? Welche Arbeiten machen Ihnen Spaß? Welche Tätigkeiten fallen Ihnen leicht? Welche Tätigkeiten haben Ihnen in der Vergangenheit besonders gut ge fallen? Versuchen Sie, möglichst umfassend zu beschreiben, was Ihnen Spaß macht (z.b. organisieren, Kontakt zu Menschen, Handwerkliches etc.). Die eigene berufliche Orientierung ist ein Prozess. Dabei müssen Sie sich nicht für einen Wunschberuf oder eine Traumfirma entscheiden. Meistens gibt es mehrere Wege und Möglichkeiten, berufliche Ziele zu verwirklichen. Einige bewährte Tipps und Fragen zur besseren Planung Ihrer beruflichen Zukunft haben wir für Sie zusammengestellt. 11

13 2.0. Berufliche Orientierung und Berufswegeplanung 2.2. Fragen und Tipps zur beruflichen Planung Wie will ich in fünf Jahren leben? Was will ich beruflich erreicht haben? Wie will ich in zwei Jahren leben? Und in einem Jahr? Diese Übung hilft Ihnen bei der Konkretisierung Ihrer Wünsche und Ziele: Überlegen Sie sich ein oder zwei mögliche Alternativen ( Ich kann auch in einem Call-Center arbeiten. ). Nennen Sie kurzfristige und längerfristige Ziele ( Ich kann über einen Mini-Job wieder in meinen Beruf einsteigen. Nach maximal zwei Jahren will ich mit 30 Wochenstunden als Bürokauffrau arbeiten. ). Machen Sie sich einen Zeitplan! Fixieren Sie Meilensteine! Überlegen Sie, welche nächsten Schritte notwendig sind, um Ihren beruflichen Zielen oder einem neuen Job näher zu kommen. Bis wann wollen Sie was in Angriff genommen haben? Fixieren Sie Meilensteine auf Ihrem Weg z.b. einen Termin bei der Agentur für Arbeit, eine Beratung bei den Gleichstellungsbeauftragten, bei den Kontaktstellen Frau und Beruf oder bei einem Coach, damit Sie Ihre Pläne im Alltag nicht aus den Augen verlieren. Planen Sie einen regelmäßigen, festen Termin ein, z.b. jeden Dienstag von Uhr, an dem Sie sich mit Ihren berufliche Perspektiven auseinander setzen. Informationen und Beratungsangebote Beratung und Coaching können Ihnen helfen, schneller und klarer zum neuen Job oder Beruf zu finden. In einer Einzelberatung können Sie noch einmal in Ruhe Ihre beruflichen Überlegungen besprechen, Sie bekommen neue Informationen, erste Rückmeldungen und Anregungen zur Umsetzung Ihrer beruflichen Ziele. Im BIZ (Berufsinformationszentrum der örtlichen Agentur für Arbeit) und der Stellen- und Bewerberbörse via Internet der Bundesagentur für Arbeit können Sie sich selbstständig über Berufe und deren Anforderungsprofile, Weiterbildungsmöglichkeiten, nebenberufliche Fortbildungen und deren Anbieter und Anbieterinnen informieren. 12

14 2.0. Berufliche Orientierung und Berufswegeplanung. 2.2 Fragen und Tipps zur beruflichen Planung Unter finden Sie die Datenbank KURSNET. Diese informiert Sie über aktuelle Weiterbildungsangebote. Weiter finden Sie unter in der Datenbank BERUFENET konkrete Informationen zu Berufsanforderungen und Berufsprofilen. Eine ausführliche Liste mit Adressen zur beruflichen Beratung, Information und Orientierung in Ihrer Nähe finden Sie im Adressteil dieser Broschüre. Dazu gehören auch die Agenturen für Arbeit in Pforzheim und in Mühlacker. BIZ und Donna ist eine Veranstaltungsreihe für Frauen. Nähere Infos hierüber erhalten Sie ebenfalls bei der Agentur für Arbeit Pforzheim, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Ute Lamparter, Tel:

15 3.0. Wichtige Informationen für Berufsrückkehrerinnen Wenn Sie sich für einen vorübergehenden Berufsausstieg entschieden haben, sollten Sie Ihren Wiedereinstieg langfristig und bewusst planen. Je nach Lebenssituation, Ausbildung und Berufserfahrung sind die Möglichkeiten, nach kürzerer oder längerer Familienpause wieder berufstätig zu werden, sehr unterschiedlich. Waren Sie längere Zeit nicht erwerbstätig, können Ihre beruflichen Kenntnisse veraltet sein oder eine Rückkehr in den erlernten Beruf ist nicht mehr möglich. Weiterbildung ist meist der Schlüssel für einen erfolgreichen beruflichen Wiedereinstieg. So können Sie Ihren Wiedereinstieg vorbereiten: Überdenken Sie Ihren beruflichen Werdegang und prüfen Sie Wünsche und Träume auf ihre Realisierbarkeit. Halten Sie Kontakt zu Ihrer früheren Arbeitsstelle, auch wenn Sie voraussichtlich dort nicht wieder arbeiten werden, denn Sie erfahren so am besten von fachlichen und personellen Veränderungen. Stellen Sie sich als Urlaubs- oder Krankheitsvertretung zur Verfügung. So behalten Sie Anschluss in Ihrem Arbeitsgebiet. Fordern Sie rechtzeitig Unterstützung bei der Familie ein und warten Sie nicht damit, bis Sie wieder berufstätig sind. Versuchen Sie Kontakte zu Frauen in ähnlichen Situationen zu knüpfen. Gemeinsam ist es leichter, Veränderungen anzugehen. Planen Sie selbstbewusst und optimistisch die neue Lebenssituation. Als Familienfrau bringen Sie wichtige Schlüsselqualifikationen mit, die am heutigen Arbeitsmarkt gefordert sind, wie z.b. Flexibilität, Organisationstalent, Motivation, Teamfähigkeit und Kommunikationsbereitschaft. Machen Sie sich diese Kompetenzen bewusst. Aktuelle Angebote können Sie bei der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (Agentur für Arbeit) erfragen. Eine Übersicht über regionale Angebote für Berufsrückkehrerinnen und interessante Buchtipps zum Thema finden Sie im Adressteil dieser Broschüre. 14

16 3.2. Allein Erziehende 3.0. Wichtige Informationen für... Über 80 Prozent der allein Erziehenden sind weiblich. Für allein Erziehende ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf häufig mit einigen Klippen verbunden. Hier können Beratungsstellen, die kommunalen Gleichstellungsstellen und Familienbildungsstätten mit ihren Angeboten weiterhelfen. Die Betreuung von Kindern unter drei Jahren schließt allein Erziehende seit der Arbeitsmarktreform nicht mehr grundsätzlich vom Arbeitsmarkt aus. Das bedeutet, dass Sie zukünftig auch mit kleinen Kindern als erwerbsfähig angesehen werden, wenn Sie Arbeitslosengeld I oder Arbeitslosengeld II beantragen. Eine Arbeit ist jedoch dann nicht zumutbar, wenn sie die Erziehung Ihres Kindes oder des Kindes Ihres Partners gefährden würde, falls das Kind jünger als drei Jahre ist. Nur wenn Sie keinen Betreuungsplatz für Ihr Kind haben, kann Ihnen eine Beschäftigung nicht zugemutet werden. Sie finden Beratung, Unterstützung und Gleichgesinnte beim Verband allein erziehender Väter und Mütter. Bundesverband allein erziehender Mütter und Väter e.v. Hasenheide 70, Berlin Verband allein erziehender Mütter und Väter, Landesverand Baden-Württemberg e.v. 15

17 3.0. Wichtige Informationen für Junge Frauen Sie stehen am Anfang Ihres beruflichen Lebens oder haben erst ein wenig in die Arbeitswelt hineingeschnuppert? Sammeln Sie so viele Informationen wie möglich, denn die Palette der beruflichen Ausbildungsmöglichkeiten ist groß. Allein 450 verschiedene Ausbildungsberufe gibt es zurzeit in Deutschland. Dazu kommt das Angebot an schulischen Ausbildungen und Studienmöglichkeiten. Bevor Sie sich auf einen Berufswunsch festlegen, sollten Sie deshalb herausfinden, was Ihnen besonders viel Spaß macht und was Sie besonders gut können (siehe auch Kapitel 2). Dabei können Ihnen viele Strategien helfen. Am Anfang steht eine Analyse Ihrer Stärken und Ihrer Schwächen. Dabei hilft Ihnen ein unverbindlicher Test am Computer der Agentur für Arbeit oder auch das Gespräch mit einem Berufsberater bzw. einer Berufsberaterin. Häufig stellt sich dann heraus, dass es nicht nur den einen Traumberuf für Sie gibt, sondern eine ganze Palette von Berufen, die für Sie in Frage kommen könnten. Im zweiten Schritt sollten Sie dann die Informationen zu den einzelnen Berufen noch einmal anhand Ihrer Voraussetzungen und Wünsche prüfen. Welcher Schulabschluss wird benötigt? Wie lang sind die Arbeitszeiten in der Branche? Wie viel werden Sie verdienen und können Sie davon leben? Fragen Sie möglichst viele Menschen nach ihren Erfahrungen im Beruf, aber lassen Sie sich nicht von negativen Aussagen abschrecken. Selbst im spannendsten Beruf gibt es mal Langeweile und Probleme. Und schließlich: Probieren geht über Studieren. Ein Praktikum oder eine Hospitation in einem Unternehmen sind oft der schnellste Weg, um etwas über einen Beruf herauszufinden. Auch bei der Bewerbung um einen Ausbildungs- oder Studienplatz kann Sie Ihr persönlicher Ansprechpartner bzw. Ihre Ansprechpartnerin in der für Sie zuständigen ARGE oder in der Agentur für Arbeit unterstützen. Das gilt übrigens auch, wenn Sie Ihre Ausbildung abgebrochen oder gar keine Ausbildung angefangen haben. 16

18 3.3. Junge Frauen 3.0. Wichtige Informationen für... Neu für Arbeitslosengeld-II Empfängerinnen: Die Gruppe der erwerbsfähigen Jährigen hat als einzige einen Rechtsanspruch auf Vermittlung in eine Arbeit, Ausbildung oder Arbeitsgelegenheit ( 3 Abs.2 SGB II). Dazu kann auch eine Weiterbildung gehören. Allerdings ist auch neu, dass der Anspruch auf Arbeitslosengeld II erlischt, sobald der/die Jugendliche ein Angebot verweigert. Einen Überblick gibt das Internetportal über die Internetseite der Agentur für Arbeit Mach s richtig Berufswahlportal, sowie die Broschüre: Fit for job Hrsg.: Agentur für Arbeit Weitere regionale Beratungsstellen finden Sie im Adressteil dieser Broschüre. Eine gute Möglichkeit, während der Schulzeit in ein technisches Berufsfeld hineinzuschnuppern, bietet der Girls Day. 17

19 3.0. Wichtige Informationen für Frauen über 50 Jahre Sie blicken auf eine erfahrungsreiche Lebensspanne zurück. Ungefähr fünfzehn Jahre Berufstätigkeit liegen noch vor Ihnen. Sie haben unschätzbare Qualifikationen erworben. Dazu gehören neben Fachwissen auch soziale Kompetenzen, Einsatzfähigkeit, Ausdauer, Erfahrungen, Flexibilität, Organisationsgeschick und ein hohes Maß an Verantwortungsgefühl. Deshalb weisen Sie an Ihrem Arbeitsplatz oder bei Ihrer Bewerbung selbstbewusst auf Ihre besonderen Kompetenzen hin. Diese Qualifikationen werden in Unternehmen zunehmend geschätzt. Auch Weiterbildung kann Ihnen helfen Ihr Fachwissen auf den neuesten Stand zu bringen und zu erhalten. Silverstars Perspektive 50plus Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen oder oder Die Adressen regionaler Weiterbildungsträger erfahren Sie im Regionalbüro für berufliche Fortbildung der Arbeitsgemeinschaften Calw, Mühlacker, Pforzheim. Ansprechpartnerin: Tanja Traub, Tel:

20 3.0. Wichtige Informationen für Frauen mit Behinderungen Wenn Ihre körperlichen oder psychischen Funktionen in irgendeiner Form beeinträchtigt sind, gehören Sie zu der Gruppe der Behinderten. Allerdings hindert Sie Ihre Einschränkung nicht daran, ein vielschichtiges Leben zu führen. Ihre Berufstätigkeit gehört ebenso dazu wie die Ansprüche, die Sie an eine Tätigkeit stellen. Im Sozialgesetzbuch IX ist festgeschrieben, dass für behinderte Menschen die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und Chancengleichheit gewährleistet sein müssen. Als schwerbehindert gelten diejenigen, deren Funktionsbeeinträchtigung mindestens 50 % beträgt. Betriebe mit mehr als zwanzig Beschäftigten sind verpflichtet, wenigstens 5 % Schwerbehinderte einzustellen. Die Bundesagentur für Arbeit und die Arbeitsgemeinschaften beraten und unterstützen Frauen, die nach längerer Berufspause wie Klinikaufenthalten oder Reha-Maßnahmen wieder arbeiten möchten. Unternehmen, die einen behinderten Menschen einstellen, können anfangs Lohnkostenzuschüsse bekommen und auch der Umbau eines Arbeitsplatzes kann unter bestimmten Voraussetzungen finanziell unterstützt werden. Benachteiligungen schwerbehinderter Beschäftigter wegen ihrer Behinderung sind untersagt allerdings besteht bei Diskriminierung kein Entschädigungsanspruch (siehe auch Kapitel 8). Unterstützung, Informationen und Beratung bekommen Sie bei Ihrer Agentur für Arbeit sowie beim Integrationsfachdienst IFD Pforzheim Miteinander Leben e.v. Zähringerallee 19, Pforzheim, Tel:

21 3.0. Wichtige Informationen für Frauen mit Migrationshintergrund Frauen mit Migrationshintergrund sind so unterschiedlich wie die Länder und die gesellschaftlichen Bedingungen, aus denen sie kommen. Gemeinsam haben Migrantinnen jedoch bestimmte berufliche Probleme, mit denen sie in Deutschland zu kämpfen haben. Wenn Sie eine berufliche Beratung in Anspruch nehmen wollen, aber nicht über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen, können Sie bei vielen Beratungsstellen, sowie bei den Gleichstellungsbeauftragten einen Dolmetscher/-innendienst anfragen. Viele Informationen der Agentur für Arbeit und der Arbeitsgemeinschaften liegen auch in anderen Sprachen vor, so dass Sie zu Hause noch einmal alles in Ruhe nachlesen können. Um beruflich erfolgreich zu sein oder eine neue Arbeit zu finden, brauchen Sie fast immer ausreichende Deutschkenntnisse. Sprachkurse an der Volkshochschule oder bei Weiterbildungseinrichtungen finden Sie in jeder Stadt oder Gemeinde. Ihre Deutschkenntnisse in Kombination mit Ihrer Muttersprache können für einzelne Unternehmen nützlich sein. Ein persönliches Gespräch oder ein Praktikum können helfen, Ihren Berufseinstieg zu ermöglichen. Punktuell werden auch spezielle Fortbildungen für Migrantinnen angeboten fragen Sie bei der Agentur für Arbeit oder der Arbeitsgemeinschaft oder bei den Gleichstellungsbeauftragten nach. Bei der Ausländerbehörde Ihres Wohnortes, können Sie sich über die Finanzierung eines Sprach-/Integrationskurses informieren. Landratsamt Enzkreis Ordnungsamt Ausländerbehörde Frau Weickenmeier Zähringerallee 3, Pforzheim Stadt Pforzheim Amt für öffentliche Ordnung, Ausländerwesen - Frau Frieße Östliche Karl-Friedrich-Str.2, Pforzheim 20

22 3.0. Wichtige Informationen für Frauen mit Migrationshintergrund Stadt Pforzheim Integrationsbeauftragte Frau Gondek Blumenhof 4, Pforzheim Tel: Fax: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge unterstützt die sogenannten Integrationskurse für Menschen mit Migrationshintergrund. Die Anbieter dieser Integrationskurse erfahren Sie bei dem Regionalbüro für berufliche Fortbildung (Adresse im Adressteil). Falls nach einem Integrationskurs weiterhin sprachliche Probleme bestehen, die eine Arbeitsaufnahme erschweren, so gibt es die Möglichkeit, anschließend eine Weiterbildungsmaßnahme für Migrantinnen zu besuchen. Solche Weiterbildungen beinhalten eine Deutsch-Aufbauschulung, sowie Grundlangen in Anlerntätigkeiten und ein betriebliches Praktikum. Nähere Informationen dazu, sowie die Entscheidung einer Finanzierung erhalten Sie beim jeweiligen Arbeitsvermittler, Arbeitsvermittlerin. 21

23 3.0. Wichtige Informationen für Existenzgründerinnen und Unternehmerinnen Der Entschluss, sich selbstständig zu machen, ist das Startsignal in ein neues Berufsleben. Ob Sie sich damit einen Lebenstraum erfüllen, Ihre Arbeitslosigkeit beenden oder einen Weg beschreiten, um Kinderbetreuung und Berufstätigkeit zu verbinden - Ihre Geschäftsidee ist das Fundament Ihrer Zukunft. Zusätzlich zu Ihrer Idee sprechen Zahlen eine klare Sprache: Welche Investitionen sind notwendig? Brauchen Sie einen Gründungskredit? Welchen Umsatz müssen Sie erreichen, um Ihre Kosten zu tragen? Welche Preise können Sie am Markt erzielen? Wo sind Ihre Kundinnen und Kunden? Und was machen die anderen Mitbewerber und Mitbewerberinnen? Ungef ähr ein Dr itt el aller Selbs ts t ändigen i n D e u t s c h l a n d s i n d w e i b l i c h. Verschiedene Stellen/Institutionen bieten Erstberatungen für Gründerinnen. Dazu gehören u.a. die Wirtschaftsförderung in der Region (Pforzheim und Mühlacker), die Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald, sowie die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Pforzheim. Diese und weitere Anlaufstellen finden Sie im Adressteil der Broschüre. Um als Unternehmerin ernst genommen und wertgeschätzt zu werden, müssen Sie Durchsetzungsstärke und Ausdauer beweisen nicht nur am Anfang, sondern immer wieder. Deshalb sind Netzwerke von Unternehmerinnen und Gründerinnen besonders wichtig. 22

24 3.7. Existenzgründerinnen und Unternehmerinnen 3.0. Wichtige Informationen für... Hier haben Sie die Möglichkeit zum Austausch von Erfahrungen, Wissen und Kontakten und Sie bringen sich gegenseitig ins Geschäft. Ein persönliches Coaching kann sie bei Ihrer Planung ebenso unterstützen. Fragen Sie hierzu bei den Kontaktstellen für Frau und Beruf an. Seit 01. Februar 2006 gibt es für bestimmte Personengruppen die Möglichkeit, sich freiwillig in der Arbeitslosenversicherung weiterzuversichern. Fragen Sie Ihren Berater oder Ihre Beraterin der Agentur für Arbeit danach. Regionale Adressen für Gründerinnen und Unternehmerinnen, sowie Netzwerke finden Sie im Adressteil dieser Broschüre. 23

25 3.0. Wichtige Informationen für Frauen, die sich beruflich umorientieren wollen Sie möchten den Job wechseln? Eine gute Planung macht Ihnen einen Umstieg leichter. Wenn Sie sich bewerben möchten, können Sie Ihren Arbeitgeber bzw. Arbeitgeberin um ein Zwischenzeugnis bitten. Damit haben Sie ein aussagekräftiges Dokument über Ihre aktuelle Berufstätigkeit. Vorsicht! Es gibt auch Arbeitgeber bzw. Arbeitgeberinnen, die die Erstellung eines Zwischenzeugnisses als geplanten Ausstieg bewerten. Bei Bewerbungen sollten Sie um die vertrauliche Behandlung Ihrer Unterlagen bitten. Wenn Sie Ihren Arbeitsplatz ohne wichtigen Grund aus eigenem Antrieb kündigen, haben Sie für die Dauer von drei Monaten keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld I. Sollte der Berufswechsel eine Phase ohne Beschäftigung mit sich bringen, müssen Sie sich aus eigenen Mitteln finanzieren. Sie können mit Ihrem Arbeitgeber bzw. Ihrer Arbeitgeberin einen Aufhebungsvertrag schließen, der Ihr Beschäftigungsverhältnis vor Ablauf der gesetzlichen Kündigungsfrist beendet. Damit stehen Sie Ihrem neuen Arbeitgeber bzw. Ihrer neuen Arbeitgeberin früher zur Verfügung. Ein professionelles berufliches Coaching oder eine begleitete Berufswegeplanung können Ihnen helfen, sich über Ihre beruflichen Wünsche und Ziele klar zu werden. 24

26 3.0. Wichtige Informationen für Frauen in Fach- und Führungspositionen Sie sind bereits ein Stück auf der Karriereleiter vorangekommen. Wenn Beruf und Karriere für Sie zusammengehören, ist es wichtig, Klarheit über die eigenen Wünsche zu gewinnen, um Ihren Karriereweg bewusst zu planen. Was bedeutet für Sie Karriere? Ein besonders hohes Einkommen? Weit reichende Anerkennung als Spezialistin? Jede Menge Verantwortung für Personal? Gespräche mit anspruchsvollen Kunden und Kundinnen? Entscheidungsbefugnisse über große Geldbeträge? Die Kenntnisse, um Führungskompetenz zu erfüllen, müssen Sie sich während Ihres Berufslebens aneignen. Dazu gehören Fortbildungen, die Sie auch nutzen sollten, wenn Sie sie selber finanzieren und in Ihrer Freizeit besuchen müssen. Dazu gehört auch die Bereitschaft, berufliche Herausforderungen anzunehmen und das eigene Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. Neben einem starken Willen und Durchsetzungsvermögen brauchen Frauen für die Karriere einen langen Atem. Manchmal hilft der Wechsel auf eine andere Position oder in ein anderes Unternehmen, um der Karriere Schwung zu geben oder Hindernisse zu überwinden. Ihre Ziele sollten Sie dabei im Auge behalten. Noch immer ist die Zahl der Führungs- und Fachfrauen in der deutschen Wirtschaft gering. Wenn es um Beförderungen geht, stoßen viele Frauen irgendwann an die so genannte gläserne Decke, die ihnen den Weg in die Chefetage versperrt. Aber auch die schwierige Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die mangelnde Anerkennung weiblicher Kompetenzen werden dafür verantwortlich gemacht. Andererseits gibt es inzwischen in vielen Bereichen weibliche Vorbilder für Frauen, die beruflich vorankommen wollen. Wissenschaftlerinnen, Unternehmerinnen, Managerinnen zeigen Ihnen, dass Frauen erfolgreich und oft auch die besseren Chefs sind. Männer verfügen seit vielen Jahrhunderten über berufliche Netzwerke, die sie bei ihrer Karriere unterstützen. Auch für Frauen kann es hilfreich sein, sich einem beruflichen Netzwerk anzuschließen, um wichtige Kontakte zu knüpfen und Unterstützung zu finden. Auskünfte über Netzwerke für Führungsfrauen und Mentoring-Programme geben Ihnen die Gleichstellungsbeauftragten. Informationen und Aktuelles zu Berufsstart, Karriere, Existenzgründung finden Sie auch unter: eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Adressen regionaler und überregionaler Frauennetzwerke finden Sie im Adressteil der Broschüre. 25

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