Tagungsband. Fernstudium und Weiterbildung Zwischen Medienlust und Medienfrust HDL-FACHTAGUNG JUNI 2012 HOCHSCHULVERBUND DISTANCE LEARNING

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1 HOCHSCHULVERBUND DISTANCE LEARNING HDL-FACHTAGUNG JUNI 2012 Fernstudium und Weiterbildung Zwischen Medienlust und Medienfrust Tagungsband Schriftenreihe zu Fernstudium und Weiterbildung Band 7

2 Impressum Herausgeber: Vorstand des HDL Dr. Hans Georg Helmstädter Prof. Dr. Ulrike Tippe Geschäftsführung Dr. Reinhard Wulfert c/o Agentur für wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer e. V. Magdeburger Straße Brandenburg an der Havel Tel.: Fax: E Mail: Internet: ISBN by Service-Agentur des Hochschulverbundes Distance Learning mit Sitz an der FH Brandenburg. Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung und des Nachdrucks, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der Service-Agentur des HDL reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

3 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Dr. Annette Strauß, Geschäftsführerin der AWW e. V. Einstiegshürden und Grenzen bei mediengestützten kooperativen Lernformen 7 Dipl.-Berufspäd. Aline Bergert, Carolin Nowak, MA, Zentrum für technologiegestützte Bildung der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg Akademische Medienkompetenzförderung an der Hochschule: Einblicke in Konzeption und Implementierung eines Mediencurriculums 20 Christine Hoffmann, Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg, Dr. Sandra Hofhues, Pädagogische Hochschule Heidelberg Kritische Informations- und Medienkompetenz als Grundlage für die Integration digitaler Medien in die Hochschullehre 41 Dr. Mandy Schiefner-Rohs, Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement, Universität Duisburg-Essen Aktuelle Trends in der Mediennutzung von Studierenden und ihre Konsequenzen für die Hochschulentwicklung 61 Dr. Michael Grosch, KIT, Institut für Berufspädagogik und Allgemeine Pädagogik, Karlsruhe Einführung von E Portfolios im Fernstudium Nichts leichter (oder schwerer) als das? 81 Prof. Dr. Patricia Arnold, Hochschule München

4 Lernen mit Medien (?) Möglichkeiten und Anforderungen aus Studierendensicht 108 Prof. Dr. Ulrike Tippe Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Qualität Birgit Achterberg und Susanne Lutz ServiceZentrum Lernen und Lehren [SeL²] Technische Hochschule Wildau [FH] Pro und Contra der Einbindung von Social Networks in die Lehre bei berufsbegleitenden Studiengängen 120 Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hörber HTW Berlin, Projektleiter MAAL, Fachbereich 2, Maschinenbau Andrea Schuster HTW Berlin, Projektkoordination MAAL Werden Vorlesungen zum Relikt? Pro und Kontra Vorlesungsaufzeichnungen 124 Moderation: Christian Niemczik (sudile GbR/TH Wildau) Referenten/Autoren, Moderatoren 125 Teilnehmer 126 4

5 Vorwort Die Entwicklung von Fernstudium und Weiterbildung wird zurzeit besonders geprägt durch Fragen rund um das Thema Elektronische Lehrund Lernformen. Der Einsatz und die Nutzung von MOOCs, Social Media, Flipped Classroom, Game Based Learning oder Cloud Computing werden in der Community viel diskutiert. Verschiedene Förderprogramme des Bundes, u. a. zur Stärkung der Medienkompetenz oder zu Web- 2.0-Technologien, unterstreichen die aktuelle Relevanz dieser Thematik. Daher lag es für die Verantwortlichen der 7. HDL-Fachtagung nahe, das Thema Medienkompetenz in den Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung an der Fachhochschule Brandenburg in Brandenburg an der Havel zu stellen. Unter dem Titel Fernstudium und Weiterbildung Zwischen Medienlust und Medienfrust fand die 7. HDL-Fachtagung am 8. Juni 2012 im Rittersaal der Fachhochschule Brandenburg statt. Viele Teilnehmer hatten bereits am Abend zuvor bei einem informellen Treffen ihre Netzwerkaktivitäten begonnen und erste Erfahrungen ausgetauscht. Die Programmbeiträge der Tagung spannten dann einen Bogen: Von Einstiegshürden und Grenzen bei mediengestützten kooperativen Lernformen (Aline Bergert, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg), Einblicke in Konzeption und Implementierung eines Mediencurriculums (Christine Hoffmann, HAW Hamburg, Dr. Sandra Hofhues, Pädagogische Hochschule Heidelberg) und Kritischer Informations- und Medienkompetenz als Grundlage für die Integration digitaler Medien in Studium und Weiterbildung (Dr. Mandy Rohs, Universität Duisburg-Essen) ging es hin zu einer empirischen Untersuchung der Mediennutzung von Studierenden (Dr. Michael Grosch, Karlsruher Institut für Technologie KIT), Erläuterungen zur Einführung von E Portfolios im Fernstudium (Prof. Dr. Patricia Arnold, Hochschule München), der Beschreibung von Möglichkeiten und Anforderungen des Lernens mit Medien aus Studierendensicht (Prof. Dr. Ulrike Tippe, Birgit Achterberg, Susanne Lutz, Technische Hochschule Wildau) sowie zu Ausführungen zu den Vor- und Nachteilen 5

6 der Einbindung von Social Networks in die Lehre bei berufsbegleitenden Studiengängen (Prof. Dr. Gerhard Hörber, Andrea Schuster, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin). Das abschließende Diskussionsforum widmete sich, unter Einbindung einer Skype-Diskutantin, dem Für und Wider der Mediennutzung mit der provokanten Einstiegsfrage Werden Vorlesungen zum Relikt?. An dieser Stelle sei allen Referentinnen und Referenten, aber auch dem Tagungsmoderator Christian Niemczik (sudile GbR/TH Wildau) herzlichst gedankt für ihr Engagement und ihre anregenden Beiträge! Der diesjährige Tagungsband zur Dokumentation der 7. HDL-Fachtagung spiegelt verschiedene Aspekte der laufenden Diskussion zum Tagungsthema in der Community wider und bietet Gelegenheit, Einzelheiten der auf der Tagung gehaltenen Vorträge nachzulesen und interessierende Fragen zu vertiefen. Er stellt einen weiteren Band der Schriftenreihe zu Fernstudium und Weiterbildung dar und wird sicher nicht der letzte sein. Denn auch für 2013 plant der HDL wieder ein aktuelles Thema aus Fernstudium und Weiterbildung für seine dann 8. Fachtagung aufzugreifen und anschließend die Ergebnisse zu dokumentieren. Eine weitere Neuerung ist ebenfalls vorgesehen: Erstmalig soll zur nächsten Fachtagung der HDL-Bildungspreis verliehen werden, der Studierenden gewidmet ist, die unter besonderen, erschwerten Bedingungen ihr berufsbegleitendes Fernstudium oder ihre Weiterbildung absolvieren bzw. absolviert haben. Wir freuen uns, Sie bei dieser Gelegenheit wiederzusehen! Brandenburg an der Havel, Dezember 2012 Die Herausgeber und Dr. Annette Strauß, Geschäftsführerin der AWW e. V. 6

7 Einstiegshürden und Grenzen bei mediengestützten kooperativen Lernformen Dipl.-Berufspäd. Aline Bergert, Carolin Nowak, MA, Zentrum für technologiegestützte Bildung der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg; Abstract: Im geplanten Beitrag des Zentrums für technologiegestützte Bildung (ZtB) der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg HSU/UniBw H (Das Zentrum für technologiegestützte Bildung erforscht als interdisziplinäre, zentrale wissenschaftliche Einrichtung Themenfelder technologiegestützten Lehrens und Lernens in der Aus-, Fort- und Weiterbildung.) werden ausgewählte Ergebnisse der 2011 abgeschlossenen Studie Möglichkeiten und Grenzen der Ausbildungsunterstützung mit moderner Ausbildungstechnologie/Fernausbildung an den Ausbildungseinrichtungen des Heeres vorgestellt. Der Fokus liegt dabei auf den Anfangshürden, welche sich einerseits allgemein bei der Einführung handlungsorientierter Blended Learning-Konzepte unter und zwischen den verschiedenen Gruppen von Akteuren zeigen und andererseits bei der konkreten Gestaltung von Cross Media-Angeboten zwischen Lehrenden und Lernenden auftun. Dabei wird das ZtB im Rahmen des Vortrages ein Raster zur Konzeption, Implementierung Evaluation von Blended Learning-Angeboten vorstellen das Neun-Dimensionen-Modell zur Implementierung von Fernausbildung, welches Akteuren helfen soll, diese Anfangshürden konsensual zu überwinden. 7

8 Hintergrund Im Rahmen der Neuausrichtung der Bundeswehr und des demografischen Wandels zeichnet sich in der Bundeswehr, wie in anderen Ausbildungsorganisationen auch, ein Mangel an spezialisiertem Ausbilderpersonal ab. Dieser Ausbildermangel trifft insbesondere die größte Teilstreitkraft der Bundeswehr, das Heer. Vor diesem Hintergrund war es Ziel der Studie (Laufzeit 10/2010 bis 11/2011), Möglichkeiten zur Steigerung der Effizienz und Nachhaltigkeit des Lehrangebotes an den Ausbildungseinrichtungen der Teilstreitkraft Heer zu untersuchen. Es galt gemeinsam mit ausgewählten Ausbildungseinrichtungen Chancen der handlungsorientierten, standortübergreifenden Bereitstellung von Ausbilderexpertise aufzuzeigen, Synergiepotenziale für ein moderiertes Wissensmanagement zu erschließen und dieses im Rahmen der Durchführung exemplarischer Pilotprojekte zu erproben. Vorgehen In diesem Kontext wurden zunächst die Ausbildungsgebiete (= Fächer) in der gesamten Lehrgangslandschaft des Heeres untersucht. Der Fokus lag dabei auf denjenigen, die 2011 an möglichst vielen Ausbildungseinrichtungen des Heeres, in möglichst vielen Lehrgängen und häufigen Durchläufen angeboten wurden. 8

9 Einzelne Inhalte wurden dann auf ihre Eignung zur Bereitstellung in Rahmen von Fernausbildungsmaßnahmen (didaktische, organisatorische und technische Kriterien) geprüft. Gemeinsam mit einer ausgewählten Ausbildungseinrichtung wurden dann exemplarisch zwei Konzepte zur einrichtungsübergreifenden, handlungsorientierten Bereitstellung von Ausbildungsgebieten erprobt. Besonderes Augenmerk lag dabei auf den Möglichkeiten der Gestaltung von Lehr-/Lern-Settings (Soziales Netzwerk, Virtueller Klassenraum, Lern- Management-System) mittels itapbw der im Mai 2005 freigeschalteten integrierten Technologiegestützten Ausbildungsplattform der Bundeswehr. 9

10 Möglichkeiten, Einstiegshürden und Grenzen bei mediengestützten kooperativen Lernformen am Beispiel der Studie AusbUstg mit MAT / FA an AusbEinr des Heeres Präsentation anlässlich HDL-Fachtagung 2012 Brandenburg, den 08. Juni 2012 Dipl.-Berufspäd. Aline Bergert Carolin Nowak, M.A. Zentrum für technologiegestützte Bildung Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg Zielsetzung Einstiegshürden? Möglichkeiten Bildquellen: Brandenburg, den 08. Juni

11 Gliederung Vorstellung Studie AusbUstg MAT / FA Hürden und Möglichkeiten Ansatz: das Neun-Dimensionen-Modell Brandenburg, den 08. Juni Studie Möglichkeiten und Grenzen der AusbUstg mit Moderner Ausbildungstechnik / Fernausbildung Laufzeit: 09/ /2011 Aufgabensteller: Heeresamt II 2 (2) Bedarfsträger: Auftragnehmer: Fokus: AusbEinr des Heeres Zentrum für technologiegestützte Bildung (HSU / UnIBw H) handlungsorientierte und ortsübergreifende Bereitstellung von Ausbilderexpertise Brandenburg, den 08. Juni

12 Fernausbildung Wechselspiel aus Handeln - Lernen - Handeln didaktische Grundkategorien: Simulation, Kooperation und Kommunikation Lernfeldansatz Brandenburg, den 08. Juni Moderne Ausbildungstechnik Moderne Ausbildungstechnik Virtual Classroom Chat LMS Digitalisierte Lerninhalte Forum Brandenburg, den 08. Juni

13 Studie Fachlehrer Fachlehrer / Experten Lernen Handlungssimulation I Themenerschließung Formulierung Lernbedarfe Handeln Schließen von Wissenslücken Aufgabenkataloge organisiert und informell TTBw Hörsaal Handlungssimulation II Lernerfolgskontrolle Feedback Handeln Brandenburg, den 08. Juni Hürden und Möglichkeiten fehlende face-toface Interaktion Bruch mit Lernsozialisation Entgrenzung von Lernzeiten Technikaffinität individuelle teletutorielle Begleitung Vernetztes Lernen / Handlungskompetenz Flexibilisierung neue Lehr-Lern-Kultur Notwendigkeit eines Planungsrasters Quelle: (2012) Brandenburg, den 08. Juni

14 Neun-Dimensionen-Modell Vision Ziele Planung Didaktik Technik Produkt Organisation Akzeptanz Marketing Qualitätsmanagement Personal Brandenburg, den 08. Juni Vision / Ziele / Planung Vision Ziele für das weitere Vorgehen Maßnahmen zur Zielerreichung Brandenburg, den 08. Juni

15 Didaktik Handlungsorientierung durch Praxisbezug Reflexion Zielsetzung 1. Handlungssimulation Kontrolle Prinzip der vollständigen Handlung Planung 2. Handlungssimulation Durchführung Brandenburg, den 08. Juni 2012 Technik Zur Umsetzung der didaktischen Prinzipien Kooperation Kommunikation Simulation Brandenburg, den 08. Juni

16 Produktentwicklung Prozess Transformation Akteur Produkt Entwicklung FA-Maßnahme Akteur Verständnis Umsetzung Brandenburg, den 08. Juni 2012 Organisationsentwicklung Was? Wer? Wie? Instanzen Vernetzung Planung und Durchführung umsetzen Aufgabenzuordnung Informationsfluss sichern Brandenburg, den 08. Juni

17 Personalentwicklung Rollenverständnis Kompetenz des Ausbilders Ausbildungsbedarf TTBw Ausbildung Brandenburg, den 08. Juni 2012 Qualitätsmanagement Transformation Formative Evaluation schriftliche Befragung Teilnehmende Beobachtung Gruppendiskussion Experteninterview Online- Befragung Brandenburg, den 08. Juni

18 Akzeptanzsicherung Konzept Fernausbildung Mehrwerte Relevanz der Fachthemen Ziele Information über beteiligte Akteure Ablauf auftretende Herausforderungen Kritik ernst nehmen / pragm. Lösungen Brandenburg, den 08. Juni 2012 Marketing Bedarfsträger Bedarfsdecker Erfahrungen Maßnahmen zur Publikation Erfahrungsaustausch Informationsoffensive Nutzen Mehrwerte Brandenburg, den 08. Juni

19 Literatur: Schulz, M./Neusius, A./Bührdel, A./Armster, K./Wiese, F./Bergert, A./ Nowak, C./Kleemann, M. (2011): Möglichkeiten und Grenzen der Ausbildungsunterstützung mit Methoden der modernen Ausbildungstechnologie/Fernausbildung bei querschnittlichen und truppengattungsgemeinsamen Ausbildungsthemen an den Schulen des Heeres. Abschlussbericht zur Studie. Hamburg

20 Akademische Medienkompetenzförderung an der Hochschule: Einblicke in Konzeption und Implementierung eines Mediencurriculums Christine Hoffmann, Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg, Dr. Sandra Hofhues, Pädagogische Hochschule Heidelberg Abstract: Der vorliegende Artikel widmet sich zunächst den (akademischen) Medien- und Informationskompetenzen und zeigt auf, welche Bedeutung die Förderung selbiger an der Hochschule für Studierende und Lehrende einnimmt. Ausgehend von einem integrativen Verständnis und einigen konzeptionellen Grundannahmen wird am Beispiel der Fakultät Wirtschaft und Soziales der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg gezeigt, wie sich (akademische) Medienkompetenzen am Fall fördern lassen. Es werden sowohl Ziele der (extra-)curricularen Förderung als auch konkrete Angebote und aktuelle Herausforderungen bei der Implementierung skizziert. Der Beitrag endet mit Annahmen zur Partizipation im Prozess der Implementierung des Mediencurriculums an der HAW. 1. Förderung akademischer Medienkompetenzen an der Hochschule: Der Status quo Die Allgegenwart von Computer, Internet und digitalen Medien führt dazu, dass der Umgang mit den Medien zur persönlichen Herausforderung wird: So gilt es Wege durch den Mediendschungel zu finden, passende mediale Werkzeuge für komplexer werdende (Bildungs-)Probleme 20

21 aufzutun, mit Medien auf dem Laufenden zu bleiben und die wachsende Zahl an Geräten auch reflektiert einzusetzen. Die Herausforderungen betreffen in hohem Maße den Umgang mit Medien als Informationsquelle und Werkzeug im Alltag. Sie finden sich in etwas veränderter Form aber auch an der Hochschule und nehmen Einfluss auf die dortigen Bildungsprozesse. Denn die Hochschule ist einer der Orte, an dem Studierende maßgeblich ihre Strategien zum Wissenserwerb (weiter-)entwickeln, sei es bezogen auf das Fach, das sie studieren, oder bezogen auf die Wissensproduktion und den Austausch im Studium generell. Es liegt daher nahe, dass die Hochschule zum Erwerb und zur Entwicklung entsprechender, sogenannter akademischer Medienkompetenzen ihren Beitrag leistet. Was der Zusatz akademisch meint, ist dabei in der Fachdiskussion noch offen. In frühen Schriften wollte man sich mit der Forderung nach akademischen Medienkompetenzen gezielt gegenüber ähnlich lautenden Forderungen aus der Schule abgrenzen (z. B. Wedekind, 2004). Betrachtet man die Diskussion etwas näher, ist für den Kontext Hochschule nach Medien- und nach Informationskompetenzen zu differenzieren wobei sich in der Förderpraxis bei Studierenden oft ein Schwerpunkt bei den Informationskompetenzen ergibt (z. B. Gapski & Tekster, 2009; Heinze, 2008; Schiefner-Rohs, 2012): Der Lernort Hochschule, der sich durch die gezielte Suche bzw. Recherche von Themen und Inhalten auszeichnet und hierzu Strategien notwendig macht, wird deshalb etwas stärker durch die Informationskompetenten fokussiert als durch die Medienkompetenzen. Medien- und Informationskompetenzen gelten allerdings beide an der Hochschule als überfachliche Kompetenzen, die eigenverantwortliches Handeln und Teilhabe an Studium, Hochschule und Gesellschaft erst ermöglichen. Strategien im Bereich der Recherche und Auswahl von Informationen werden meist beim Eintritt in das Studium vermittelt und im Laufe des Studiums durch unterschiedliche propädeutische Angebote vertieft. Informationskompetenzen, zur denen gelegentlich auch Medienkompetenzen gezählt werden, gelten häufig als Ausdruck von Studierfähigkeit. 21

22 Technisch-instrumentell ausgelegt betrachten die Medienkompetenzen vor allem Fähigkeiten im Umgang mit Computerprogrammen, um wissenschaftlich arbeiten zu können. Der Einsatz solcher digitalen Werkzeuge in Studium und Lehre ist allerdings von den Rahmenbedingungen in der Hochschule abhängig, wie bereits hinsichtlich E Learning-Szenarien (Seufert & Euler, 2003) oder hinsichtlich der studentischen Bereitschaft zur Mediennutzung (z. B. B. Grosch & Gideon, 2011; Kleinmann, 2007) konstatiert wurde. Auch muss man davon ausgehen, dass digitale Werkzeuge von Lehrenden vor allem als Gate Keeper (Kerres, Stratmann, Ojstersek & Preussler, 2010, S. 142) implementiert werden. Unter akademische Medienkompetenzen werden also auch oder insbesondere medienpädagogische Kompetenzen der Lehrenden subsumiert, die mediengestützte Lehre ermöglichen sollen. Wo Studierende digitale Werkzeuge jenseits der Ermöglichung durch Lehrende einsetzen, wird dies fälschlicherweise als Auswirkung ihres Alters aufgefasst (kritisch: Schulmeister, 2009) und ist stattdessen vielmehr auf medienbiografische Erfahrungen zurückzuführen (z. B. Nosko & Kunnert-Wernhart, 2012). Welches Verständnis von Medien vorliegt, wie der Medieneinsatz vor Ort wertgeschätzt wird und wie Medien tatsächlich implementiert werden, hängt in hohem Maße von den beteiligten Personen und der Fachkultur ab (vgl. Breiter & Welling, 2010, S. 19). Vor allem ist zu konstatieren, dass Medien- und Informationskompetenzen angesichts der Allgegenwart von Computer, Internet und digitalen Medien breiter als ausschließlich technisch-instrumentell zu verstehen sind (zur Diskussion vgl.: Buckingham, 2010, P. 60; Schelhowe, 2008; Schorb, 2007, S. 15, 2009, S ). So kommt es in der Hochschule selten zu bildungstheoretisch ermöglichenden Betrachtungsweisen von Medienkompetenzen, wie es etwa im Schulkontext sowie in der außerschulischen Jugendbildung gängige Praxis ist. Jene schreibt dem Erfahren medialer Grenzen und ihrer gemeinsamen Reflexion eine Bedeutung zu (Jörissen & Marotzki, 2009, S. 35; Sesink, 2008). Die unterschiedlichen, auch disziplinär geprägten Positionen sind in der Praxis meist vereinbar, sprechen sie doch je- 22

23 weils bedeutsame Dimensionen einer umfassend verstandenen akademischen Medienkompetenz(-förderung) an. Für den vorliegenden Beitrag liegt deshalb ein integratives Verständnis von (akademischen) Medienkompetenzen zugrunde, das sich an Studierende und Lehrende richtet, da Studierende hinsichtlich ihrer Medienkompetenzen häufig überschätzt werden und Lehrende sich häufig hinter mangelnde technische Fähigkeiten zurückziehen. Es nimmt die unterschiedlichen Perspektiven auf Medien- und Informationskompetenzen auf und eine über (medien-)didaktische Fragen hinausgehende, bildungstheoretisch ermöglichende Position ein. Mit dem integrativen Verständnis ergeben sich Spezifikationen bei der Entwicklung akademischer Medienkompetenzen vor Ort: Während sich technisch-instrumentelle Medienkompetenzen, d. h. die Anwendung von Computerprogrammen oder der Umgang mit Geräten, prinzipiell in alle Lehr-/Lernszenarien integrieren lässt (Reinmann, 2008, 2009; Tulodziecki & Herzig, 2010), verhält es sich anders, wenn auch Wissen über Medien vermittelt werden soll oder Medien als Erfahrungsräume genutzt werden sollen. Eine konzeptionelle Verknüpfung, wie hier vorgeschlagen, ist bisher weitestgehend ausgeblieben (z. B. Wedekind, 2004, 2008). Im Folgenden wird am Beispiel einer norddeutschen Fachhochschule, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg, gezeigt, wie sich eine Fachdiskussion zu akademischen Medienkompetenzen mit praktischen Erfordernissen verbinden lässt und welche Rolle darin auch externe Fördermaßnahmen spielen. So bietet der Qualitätspakt Lehre des Bundesministeriums für Bildung und Forschung1 die Chance, neben der Förderung der technisch-instrumentellen Fähigkeiten von Lernenden und Lehrenden auch eine Auseinandersetzung mit Medien und deren Bedeutung für Studium und Lehre sowie Wissenschaft im Allgemeinen anzustoßen. Die Hochschule selbst kann als typisch für den Einsatz digitaler Medien in Studium und Lehre gelten: Wie an vielen an- 1 siehe 23

24 deren Hochschulen auch existieren hier zwar einige Leuchtturmprojekte im Bereich des Medieneinsatzes und der Mediennutzung. Abseits dieser Projekte steckt der flächendeckende und reflektierte Medieneinsatz allerdings noch in den Kinderschuhen. 2. Implementierungskonzept zur Förderung akademischer Medienkompetenzen: Mediencurriculum An der Fakultät Wirtschaft und Soziales der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg stehen seit dem Wintersemester 2011/2012 die Qualifizierung und Professionalisierung des Medienhandelns bei Lehrenden und Studierenden mit besonderem Schwerpunkt auf digitale Medien auf dem Plan. Das Mediencurriculum selbst ist ein Angebot des Teilprojekts Informatisierung, das sich in den größeren Rahmen des Projekts Lehre lotsen einfügt, welches im Qualitätspakt Lehre (vgl. oben) gefördert wird. Allen Teilprojekten ist gemeinsam, dass sie die Lehre nicht per Direktive verändern wollen, sondern dass sie eine nachhaltige Veränderung der Lehr-/Lernkultur mit Mitarbeitenden als Lotsen anstoßen wollen. Im Fahrwasser der Mediennutzung wird Lernenden und Lehrenden Unterstützung dabei angeboten, die eigenen Ziele im gefährlichen Wasser der Medien zu erreichen. Maßgeschneiderte Unterstützung bei mediengestützten Lehr-/Lernszenarien macht es z. B. Lehrenden möglich, Lernangebote zu machen, die ihnen müssten sie sich auf eigene Expertise verlassen nicht möglich wären. Auch Studierende finden in den Lotsen des Projekts Beistand bei eigenen mediengestützten Vorhaben. Dazu wird ein Raum zur Auseinandersetzung mit medienbezogenen Fragen im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe geschaffen, innerhalb dessen ein Expertinnenteam beratend zur Seite steht. Das Mediencurriculum zeichnet sich im Kern durch vier Stufen aus, integriert zwei genuine Hochschulzielgruppen und ermöglicht verschiedene Grade der Beteiligung (vgl. Bild 1): 24

25 IMPLEMENTIERUNGSKONZEPT ZUM LERNEN UND LEHREN MIT MEDIEN für die Fakultät Wirtscha & Soziales der HAW Hamburg STUDIERENDE LEHRENDE Computer Literacy Recherchieren (Literaturverwaltung) Schreiben (Textverarbeitung) Darbieten (Wissenscha liches Präsen eren) Online Kollabora on Fähigkeiten in der Selbstorganisa on Medienrecht u.v.m. Stand: Mai/Juni 2012 SERVICEBEREICH insbesondere EMIL (HAW eigene Moodle Instanz) BASISBEREICH FORTGESCHRITTENENBEREICH PROJEKTBEREICH Grundlagen der Mediendidak k Bild 1: Mediencurriculum (Quelle: HOFHUES & HOFFMANN, 2012, p. 7675) Tele Tutoring Theorie Praxis Transfer mit digitalen Medien Medienrecht u.v.m. z.b. innova ve Lehr Lernszenarien, Veranstaltungen Bild 1 Mediencurriculum (Quelle: Hofhues & Hoffmann, 2012, p. 7675) Die einzelnen Angebote im Mediencurriculum lassen sich folgendermaßen unterscheiden nach ihrem Charakter. So werden Services und Basisangebote ebenso angeboten wie es auch Fort und Weiterbildungsmöglichkeiten im sog. Fortgeschrittenenbereich gibt. Die größten Freiheiten in der Ausgestaltung bietet der Projektbereich, der gegenüber den weiteren Angeboten am wenigsten starr ist und vor allem die Gestaltung innovativer Lehr /Lernszenarien mit Medien umfasst. Zunächst wird für Lehrende und Studierende aus den vier Departments Soziale Arbeit, Wirtschaft, Pflege und Public Management ein Basisangebot geschaffen, das zur Qualifizierung im Bereich Medien dient. Genauso wird es inhaltlich möglich, offene bis halb-strukturierte Lehr-/ Lernszenarien zu nutzen, die bei der Entwicklung (akademischer) Medienkompetenzen unterstützen. Ziel ist es, mit Blick auf die Potenziale des Medieneinsatzes, die eigenen Lehr-/Lernstrategien und -routinen zu reflektieren und weiterzuentwickeln, z. B. der Umgang mit Selbstorganisation oder das Erkennen medialer Grenzen (Grell & Rau, 2011, S. 19; Angebote im Servicebereich Ziel im Konzeptbereich Services ist es vor allem, operative Unterstützungsmöglichkeiten zum Einsatz von Medien zu geben. Dazu zählt die Lehrveranstaltungsorganisation mit digitalen Medien, etwa mit Learning Management Systemen (LMS). Obwohl der technische Einsatz von LMS aus heutiger Sicht auf die Vielfalt der unterschiedlichen Systeme und technischen Werkzeuge eher anspruchslos erscheint, stellt die Unterstützung in diesem Bereich tatsächlich eine essentielle Erleichterung für Lehrende und Studierende dar und ist an der Fakultät auch noch neu. So kommt es nicht von ungefähr, dass das eingesetzte LMS Moodle bei Lehrenden und Studierenden gleichermaßen 1:1 mit dem Begriff E Learning konnotiert ist und Angebote in diesem Bereich auf den größten Bedarf treffen. Reinmann, 2008). Die Umsetzung der anvisierten Ziele erstreckt sich weitestgehend auf unterschiedliche Angebote in der Lehrveranstaltungsorganisation und planung mit digitalen Medien. So wird den Lehrenden u. a. angeboten, sog. Lernräume einzurichten, das didaktische Angebot mit den Möglichkeiten des LMS in Einklang zu bringen und in Fragen rund um den Medieneinsatz ansprechbar zu sein. Bei den Studie Die einzelnen Angebote im Mediencurriculum lassen sich folgendermaßen unterscheiden nach ihrem Charakter. So werden Services und Basisangebote ebenso angeboten, wie es auch Fort- und Christine Hoffmann & Sandra Hofhues Fachtagung Fernstudium und Weiterbildung 4 Weiterbildungsmög- 25

26 lichkeiten im sog. Fortgeschrittenenbereich gibt. Die größten Freiheiten in der Ausgestaltung bietet der Projektbereich, der gegenüber den weiteren Angeboten am wenigsten starr ist und vor allem die Gestaltung innovativer Lehr-/Lernszenarien mit Medien umfasst. Angebote im Servicebereich Ziel im Konzeptbereich Services ist es vor allem, operative Unterstützungsmöglichkeiten zum Einsatz von Medien zu geben. Dazu zählt die Lehrveranstaltungsorganisation mit digitalen Medien, etwa mit Learning Management Systemen (LMS). Obwohl der technische Einsatz von LMS aus heutiger Sicht auf die Vielfalt der unterschiedlichen Systeme und technischen Werkzeuge eher anspruchslos erscheint, stellt die Unterstützung in diesem Bereich tatsächlich eine essenzielle Erleichterung für Lehrende und Studierende dar und ist an der Fakultät auch noch neu. So kommt es nicht von ungefähr, dass das eingesetzte LMS Moodle bei Lehrenden und Studierenden gleichermaßen 1:1 mit dem Begriff E Learning konnotiert ist und Angebote in diesem Bereich auf den größten Bedarf treffen. Die Umsetzung der anvisierten Ziele erstreckt sich weitestgehend auf unterschiedliche Angebote in der Lehrveranstaltungsorganisation und -planung mit digitalen Medien. So wird den Lehrenden u. a. angeboten, sog. Lernräume einzurichten, das didaktische Angebot mit den Möglichkeiten des LMS in Einklang zu bringen und in Fragen rund um den Medieneinsatz ansprechbar zu sein. Bei den Studierenden werden auch unterschiedliche Fragen, die von einfachen Herausforderungen mit dem Log-in bis hin zur Auseinandersetzung mit gruppenspezifischen Rollen und der Sichtbarkeit des Einzelnen im System reichen, beantwortet. Die LMS-Nutzer werden darin unterstützt, die Möglichkeiten des grundlegenden Systems stärker als nur im Sinne einer Ablagefläche zu nutzen. Nicht selten kommt es auch vor, dass Studierende im Falle der Nicht-Nutzung Lehrende zur Plattformnutzung bewegen. Zudem können die Nut- 26

27 zer das LMS nicht nur in der Lehre, sondern auch für weitere Hochschulbelange (z. B. Gremienarbeit) nutzen. Seit Kurzem gibt es überdies eine Computersprechstunde für Studierende, bei der Unterstützung bei der Lösung von Computerproblemen mit wissenschaftlichem Bezug angeboten wird. Dabei geht es etwa um die Auswahl der medialen Unterstützung für die eigenen Studienprojekte, die Bedienung von Programmen und die Nutzung der hochschuleigenen technischen Infrastruktur Angebote, die mitunter schon über einfache Services hinausgehen und zum Basisbereich überleiten (s. u.). Wie bereits angedeutet, sind diese Services essenziell, wenn man über Chancen und Möglichkeiten einer akademischen Medienkompetenzförderung im Einklang unterschiedlicher Zielgruppen sprechen will. Ohne diese Basisleistungen wären alle weiteren mediendidaktischen Re-Konzeptionen undenkbar, da Lehre und Studium zunächst gut organisiert sein müssen. Die besondere Herausforderung liegt in der Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien: Es werden zwar allerhand Tipps gegeben, wie medientechnische Probleme zu lösen sind, diese Unterstützung zielt aber längerfristig auf das selbstständige Lösen von solchen Problemen ab. Es wird hier zudem offenbar, dass die Akzeptanz mediengestützten Lehrens und Lernens unterschiedlich ausgeprägt ist und es auch weiterhin nicht einfach sein wird, Angebote breit bekannt zu machen. Dies kann durch unterschiedliche Maßnahmen der hochschulinternen Öffentlichkeitsarbeit an Angriff genommen werden, muss dabei aber vor Ort die unterschiedlichen biografischen Erfahrungen und Fachkulturen, bezogen auf (digitale) Medien, beachten. Angebote im Basisbereich Im Bereich Basis werden unterschiedliche Qualifizierungsmaßnahmen mit medialem Bezug zusammengefasst. Sie zielen darauf ab, mithilfe von 27

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