Mit Grips und Pfiff. Frauen und ihre Unternehmen Porträts von 16 selbständigen Frauen

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1 Mit Grips und Pfiff Frauen und ihre Unternehmen Porträts von 16 selbständigen Frauen

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3 Qualifikation für die berufliche Selbständigkeit e.v. 25 Jahre Frauenbetriebe 2 / 3

4 Vorwort: Nicht ohne eine Unternehmerin von Christiane Stapp-Osterod, geschäftsführender Vorstand, Frauenbetriebe Qualifikation für die berufliche Selbständigkeit e.v Trendbericht: Wir sind weiter als wir denken! von Jeanette Huber, Geschäftsleitung, Zukunftsinstitut... 8 Statement: Ein Weg, ständig Selbst zu sein von Dr. Margarita Tchouvakhina, Abteilungsdirektorin Volkswirtschaftliche Abteilung, KfW Bankengruppe NACHFOLGERIN - Carolin Munte, Main Gemüse GbR WACHSTUMSFINANZIERUNG - Elke Häder, Rhythmix Kindermusikschule Sachsenhausen TRAUM - Jeanet G. Bruining, WeinWanderungen FAMILIENFREUNDLICHKEIT - Dr. Maike Höch, Tierarztpraxis KUNDENWUNSCH - Selma Koç, Pflanzenpflege-Service MULTITALENT - Sylvia Ebert, Citygames QUEREINSTIEG - Dipl.-Ing. Miriam Klemke, Taunus Gartenplan... 24

5 Inhaltsverzeichnis KOOPERATION - Claudia Spahn, qua:bera GbR PIONIERIN - Kirsten Lukas, Naturkosmetik-Studio INDIVIDUALITÄT - Sonja Laubach-Hintermeier, Scoventa Verlagsgesellschaft mbh HANDWERK - Barbara Naumburg, Restaurierungswerkstatt für Möbel und Holzobjekte KUNST - Kerstin Lichtblau, Künstlerin INTERNATIONAL - Susanne Dessaive, Medienagentur medianetcom UMORIENTIERUNG - Dr. Brigitte Wiemann-Djafari, Psychiaterin und Psychotherapeutin ENGAGEMENT - Claire Labigne, labigne dolmetscherdienste TRENDSETTERIN - Jutta Heeg, ichwareindirndl Vereinsdarstellung: Expertinnen für weibliche Selbständigkeit seit Impressum / 5

6 Nicht ohne eine Unternehmerin Liebe Leserinnen, liebe Leser, lebhafte Persönlichkeiten, einfallsreiche Konzepte: Keine Unternehmerin ist wie die andere. Und doch haben sie eines gemeinsam: Heute, 25 Jahre nach Gründung unseres Vereins, sind sie aus dem Geschäftsleben nicht mehr weg zu denken. Eine erfolgreiche Entwicklung, die uns mit Freude und Stolz erfüllt! Mit der Broschüre nimmt Sie der Frauenbetriebe Qualifikation für die berufliche Selbständigkeit e.v. mit auf eine spannende oder auch überraschende Reise, die die gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Potenziale von frauengeführten Betrieben verdeutlicht. Wir laden Sie herzlich ein, sich eine inspirierende Lesepause zu gönnen: Entdecken Sie die Originalität der weiblichen Selbstständigkeit, sei es im Hinblick auf ihre Geschäftsideen oder Motivationen. Sie werden sehen: Gründungen von Frauen zeichnen sich durch Authentizität, Kreativität, Einfallsreichtum, Kundenorientierung und Seriosität aus. In den 16 Kurzporträts stellen wir Ihnen Unternehmerinnen, die sich im Laufe der Zeit an den Verein gewendet haben, vor: Mit uns haben sie ihre Betriebe gegründet, gefestigt, ihr Angebot neu positioniert oder Wachstumsstrategien entwickelt. Denn der Frauenbetriebe e.v. qualifiziert, berät und vernetzt seit 1984: Er setzt sich dafür ein, dass Gründerinnen und

7 Vorwort Unternehmerinnen ihre innovativen Ideen erfolgreich realisieren, sich am Markt etablieren und ihre Existenz durch eine profitable berufliche Selbständigkeit sichern. Wir holen die Frauen da ab, wo sie stehen, und machen sie fit für die eigene Firma : Dies war und bleibt unser Motto, auch in den nächsten 25 Jahren! Viel Vergnügen! Christiane Stapp-Osterod Geschäftsführender Vorstand Frauenbetriebe Qualifikation für die berufliche Selbständigkeit e.v. 6 / 7

8 Trendbericht: Wir sind weiter als wir denken! Vor über 100 Jahren hat die erste Frau in Deutschland das Abitur gemacht, seit 2005 machen mehr Frauen als Männer die Reifeprüfung. Später eroberten Frauen die Chefetagen und schließlich hielten sie Einzug in die Statistik der Existenzgründer, wo sie heute rund 40 Prozent ausmachen. Darauf können wir stolz sein. Trotzdem verdienen sie noch immer weniger als ihre männlichen Kollegen; in Deutschland ist das Gefälle besonders hoch. Bei uns ist nur rund jede vierte Führungsposition mit einer Frau besetzt. Das ist natürlich untragbar, aber es birgt auch eine spannende Wahrheit: Frauen ticken anders. Die ultima Ratio der Frauen ist nicht, mit den Männern gleich zu ziehen oder sie gar zu überrunden. Eine amerikanische Studie hat erforscht, was wir hierzulande spüren: Für nur 15 Prozent der hoch qualifizierten Frauen ist eine Machtposition das wichtigste Karriereziel. Frauen verfolgen nicht EIN Ziel in ihrem Leben vorrangig, sondern ein ganzes Portfolio von - durchaus widerstreitenden - Zielen und Werten! Karriere, Familie, Sympathie der Gruppe und eine authentische Entwicklung. Nach einer Umfrage von McKinsey bevorzugen Studentinnen Unternehmen, die ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen, während ihre männlichen Kommilitonen eher die Begeisterung für das Produkt motiviert. Damit beweisen diese jungen Frauen ein feineres Gespür für den Puls der Zeit.

9 Trendbericht Die Menschen erwarten eine neue Balance zwischen People - Profit Planet. Profite müssen mit dem Wohlergehen der Menschheit und unseres gesamten Lebensraums vereinbar sein. Die facettenreichen Lebensziele der Frauen machen sie zur Speerspitze dieser neuen Business-Ethik. Aber das bitte mit Sinn für das Schöne, das Ironische, und das, was Spaß macht! In diesem Sinne, herzlichen Glückwunsch zu 25 Jahren Frauenbetriebe! Jeanette Huber Geschäftsleitung Zukunftsinstitut 8 / 9

10 Statement: Ein Weg, ständig Selbst zu sein Knapp dreißig Jahre vor der Gründung des Vereins Frauenbetriebe e.v. am 1. Juli 1958, trat das Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau in Kraft und stellte wichtige rechtliche Weichen für soziale und ökonomische Unabhängigkeit von Frauen: U. a. wurde das Recht des Mannes, das Dienstverhältnis der Ehefrau fristlos zu kündigen, aufgehoben. Allerdings durften die Damen erst 20 Jahre später ohne sein Einverständnis erwerbstätig sein Auf der Zeitachse erscheinen diese historischen Ereignisse doch als sehr jung. Umso erstaunlicher sieht die rasante Entwicklung der weiblichen Selbständigkeit aus: Während die absolute Anzahl der Selbständigen von 1958 bis 2007 um 25 Prozent gestiegen ist, ist die Anzahl der Unternehmerinnen in diesem Zeitraum um 80 Prozent gewachsen! Interessant ist aber, dass der Abstand zwischen Erwerbstätigkeit an sich und Selbständigkeit von Frauen seit 1958 stabil geblieben ist: Entweder wurde die Selbständigkeit als Erwerbsform durch stärkere Beteiligung von Frauen am Erwerbsleben insgesamt getrieben oder die Attraktivität einer eigenen Firma hat sich für sie in Relation zu anderen Berufsalternativen nicht verändert. Dies ist erstaunlich, denn ihre Einkommen liegen in Deutschland im Schnitt 20 Prozent unter denen von Männern - abgesehen eben von Selbstständigen (und Beamtinnen). Zudem zeigt eine aktuelle Untersuchung der KfW, dass Unternehmerinnen häufiger als Andere mit ihrem Leben sehr zufrieden sind. Und sie bringen Familie und Beruf einfacher unter einen Hut.

11 Statement Offensichtlich haben viele Frauen diese großen Chancen noch nicht erkannt. Die Gretchenfrage ist also: Warum? Forschung und Praxis sind sich einig: Vielen mangelt es an Selbstvertrauen. Dies hat mit überhöhten Anforderungen an sich selbst und eher männlich geprägten Vorstellungen über Unternehmertum zu tun. Frauen selbst können viel daran ändern: Denn wir Menschen sind Summe unserer Erfahrungen, die selbst von unseren Werturteilen abhängen. Wenn also weiblich, machtvoll und erfolgreich in unserer Vorstellung zum Frau- Sein gehören, fällt der Schritt zur Gründung leichter. Denn Selbstständigkeit ist ein Weg, ständig Selbst zu sein. Allen Frauen, die diesen Weg gehen und dem Frauenbetrieben e.v., der eine wertvolle Unterstützungsarbeit dabei leistet, wünsche ich Freude und Erfolg! Dr. Margarita Tchouvakhina Abteilungsdirektorin Volkswirtschaftliche Abteilung KfW Bankengruppe 10 / 11

12 Augen zu und durch: Wer nicht wagt, gewinnt nicht!

13 Nachfolgerin Carolin Munte Main Gemüse GbR Mehr Privatleben: vom Schrottgeschäft zum Obst- und Gemüseladen Bei meiner Entscheidung, einen Obst- und Gemüseladen zu übernehmen, hat mir keiner geglaubt!, erzählt Carolin Munte, Mitinhaberin von Main Gemüse. Kein Wunder: Zuvor war sie Geschäftsführerin im Bereich Schrottrecycling. Das Ziel war, Arbeit und Familie zu verbinden und nicht mehr 80 Stunden die Woche für andere zu arbeiten künftige Familienplanung spielte natürlich auch eine Rolle. Ich will Karriere und Kinder unter einen Hut bringen. Eines Tages unterhielt ich mich mit unserem Gemüsehändler in der Berger Straße, und er fragte mich: Ich höre auf, wollen Sie nicht mein Geschäft übernehmen?, so die 31-Jährige. Von da an ging es sehr schnell: Mit ihrer heutigen gleichberechtigten Geschäftspartnerin Stefanie Gröne haben sie zunächst eine Probewoche im Gemüseladen absolviert, um Vorstellung und Realität zu überprüfen. Beide Partnerinnen, deren Kompetenzen sich ideal ergänzen, haben etwas von ihrem Ersparten eingebracht und den Laden übernommen. Heute bieten sie eine gute Warenmischung aus kontrolliertem Anbau, Bio- Produkten, Frischwaren direkt vom Erzeuger, hausgemachten Tapenaden, Marmeladen und anderen Leckereien. Der Kunde sollte seinen kompletten Bedarf an Vitaminen abdecken - und beim Betreten von Main Gemüse die Liebe zum Detail spüren. 12 / 13

14 Ich möchte, dass Kinder und Eltern Musik als Teil ihres Selbst entdecken und gemeinsam genießen

15 Wachstumsfinanzierung Elke Häder Rhythmix Kindermusikschule Sachsenhausen Musik verbindet Generationen und Kulturen: mehr Platz für gemeinsames Musizieren In unseren Eltern-Kind-Kursen aktivieren wir das Rhythmusgefühl intuitiv durch Musik und Bewegung. Gemeinsames Singen und Tanzen macht Freude und unterstützt die Entwicklung des Kindes, erklärt Elke Häder. Die Rhythmikerin führt die Kleinen ab dem ersten Lebensjahr spielerisch an die Musik heran. Sie gründete ihre Musikschule in 1995 nach einem selbst entwickelten Konzept: Eltern Kind musizieren. Nach 13 erfolgreichen Jahren in einem Wohnhaus wagte Elke Häder einen großen Schritt: Für den Ausbau ihrer Tätigkeit fand sie eine geeignete Gewerbe-Immobilie, musste aber hierfür den kompletten Umbau übernehmen - und finanzieren. Ein Kredit war notwendig. Der Frauenbetriebe e.v. hat mich bestens auf das Gespräch mit der Bank vorbereitet, so die Unternehmerin. Nach sechs Monaten Umbau war es so weit. In unseren neuen Räumen stören wir niemanden mehr, und ich habe mehr Möglichkeiten Gruppenkurse neben dem vielfältigen Instrumental-Unterricht anzubieten. Derzeit sind elf Mitarbeiter aus sechs Nationen beschäftigt, drei davon sind Gruppenlehrer, und ein Wachstum ist zu erwarten. So bringen z.b. unsere Lehrer aus Kuba oder China ihre eigenen Inputs oder Vorlieben ein. Rhythmix schlägt eben Brücken zwischen Generationen und Kulturen - zur Freude aller Kinder! 14 / 15

16 Meinen kreativen Neustart habe ich meinem Bedürfnis nach Natur zu verdanken

17 Traum Jeanet G. Bruining WeinWanderungen Ab ins Grüne! Eine Leidenschaft als Beruf Gesundheitsbedingt musste sich Jeanet Bruining beruflich neu orientieren. Eine Freundin fragte mich: Was würdest du am liebsten tun? Ich antwortete: Eine gute Flasche Wein in den Rucksack packen und ab in die Berge! So entstand die Idee, Weinwandertouren zu organisieren zunächst in der Pfalz und für niederländische Kunden, erzählt Jeanet Bruining war es gewagt, denn die deutsch-niederländischen Verhältnisse standen nicht zum Besten. Ich habe aber eine Marktlücke entdeckt, die ich endlich mit meiner Leidenschaft verbinden konnte! Meine Gespräche mit sehr guten pfälzischen Winzern und dem Fremdenverkehrsamt ergaben, dass es keine Gemeinde übergreifenden Weinaktivitäten gab. Ihre ersten Reaktionen auf mein Konzept waren sehr positiv. Die Probetour bestätigte die Einzigartigkeit des Angebots - jeden Tag ein Highlight und nur hervorragende Weingüter - und begeisterte Teilnehmer und Winzer. Den deutschen Markteintritt bereitete Jeanet Bruining mit dem neunmonatigen Gründungskurs des Frauenbetriebe e.v. vor. Für mich war es herrlich und ich habe viel für die Selbständigkeit gelernt. Organisieren bereitet mir große Freude und die grüne Natur tut mir gut. Dass sie in ihrem Element ist, spüren die hochzufriedenen Kunden: Einige sind zum 12. Mal dabei! 16 / 17

18 Hochqualifizierte Spezialistin und Mutter ich will beides gut machen

19 Familienfreundlichkeit Dr. Maike Höch Tierarztpraxis Kommunikation ist alles! Tierkliniken bieten Müttern keine vernünftigen Arbeitszeitmodelle. Nachtschichten und Notdienste sind für sie nur schwer zu realisieren, so Dr. Maike Höch über die Gründe für das flexible Arbeitszeitmodell in ihrer Praxis. Vier Tierärztinnen arbeiten in Teilzeit in den hellen und mit modernster Technik ausgestatteten Räumen. Frauen, die zwei Dinge gemeinsam haben: Sie sind Mütter und Spezialistinnen auf ihrem Gebiet der Tiermedizin. Angefangen habe ich alleine. Mir fehlte aber der Austausch mit Kollegen, wie ich ihn aus der Klinik kannte, schildert die Ärztin die Vorteile des Modells. Außerdem ist im Team das Angebotsspektrum der Praxis größer! Damit alles reibungslos läuft, wird jede Kleinigkeit über die tierischen Patienten notiert. Schließlich sollen alle den gleichen Kenntnisstand haben. Weil wir uns oft die Klinke in die Hand geben, wenden wir relativ viel Zeit für unser Informationssystem auf, so die Praxis-Chefin. Immer Zeit hat sie aber, wenn es darum geht, die Arbeitszeiten ihres Teams flexibel anzupassen. Wir entscheiden gemeinsam, wann wer wie arbeiten kann. Nur eine Schicht bleibt unbesetzt die zwischen 20 Uhr abends und 9 Uhr morgens. Nachtschichten haben wir alle genug hinter uns! Auch da ist sich das Team einig. 18 / 19

20 Leben Sie in einer Oase

21 Kundenwunsch Selma Koç Pflanzenpflege-Service Service für eine grüne Oase in Wohnung und Büro Der Mensch kann grüne Töne unterscheiden aber nur eine Handvoll rote!, strahlt Selma Koç, Inhaberin des Pflanzenpflege-Service und geschätztes Teammitglied in der Aufzucht des Frankfurter Palmengartens. Ihren Kunden, Privatpersonen oder Unternehmen, bringt sie ein Stück Natur in ihre Räume zurück: Sie plant und richtet Innenbegrünung ein und bietet Pflanzenpflege an. Als die ausgebildete Zierpflanzengärtnerin für tropische Pflanzen in Gärtnereien arbeitete, stellte sie fest: Viele Käufer fragten nach der Pflege, um ihren Pflanzen ein möglichst langes Leben zu schenken. Service und Beratung für mobile Pflanzenpflege erschien ihr als die Lösung und entsprach ihrem Wunsch nach wenig Aufwand ohne Lager und Gewächshaus. Mit ihr kommt keine große Gärtner-Truppe: Kunden erhalten für ihre Begrünung feinfühlige Beratung, Diagnosen oder fachgerechten Rückschnitt - auch, wenn sie nur drei Buchsbäume auf dem Balkon haben. Viele Gärtnereien schätzen solche Arbeiten für sich als minimal und uninteressant ein, unterstreicht die Unternehmerin ihre Marktvorteile. Sie kommt und holt auch eine einzige Pflanze zur Überwinterung: Unabhängig vom Aufwand ist ein regelmäßiger Pflegeservice der Garant für gesunde und immergrüne Oasen in Wohnung oder Büros. 20 / 21

22 Spaß für alle für meine Kunden und mich

23 Multitalent Sylvia Ebert Citygames Unternehmerin, Autorin, Regisseurin eine für alles! Mehr als 600 Events hat Sylvia Ebert in den letzten sechs Jahren organisiert. Das bedeutet auch: Mehr als 600 Leichen pflastern ihren Weg, denn Sylvia Ebert bietet Krimi-Spiele für Firmenfeiern, Junggesellenabschiede oder Privatveranstaltungen im Wohnzimmer an. Die Zuschauer sind gleichzeitig die Ermittler und können ihren detektivischen Scharfsinn unter Beweis stellen. Neben der Organisation der Spiele und allen Aufgaben, die mit der Führung ihres kleinen Unternehmens verbunden sind, schreibt Sylvia Ebert auch die Drehbücher für die Spiele. Kriminalromane sind meine ganz große Leidenschaft, erklärt die Autorin und Unternehmerin, die vor ihrer Krimi-Laufbahn Vertriebsleiterin bei einem Telefonanbieter war. Und wer castet die Schauspieler? Wer führt Regie? Das mache alles ich. Ich suche auch geeignete Spielorte aus und hole Genehmigungen ein, erzählt die gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau. Inzwischen spielen wir deutschlandweit an jeder denkbaren Location. Dass ihr die Ideen für die Drehbücher ausgehen, davor hat die Allround-Frau keine Angst. Mord ist ihr Hobby und das hat sie zum Beruf gemacht. 22 / 23

24 Ich strebte nach Aufgaben, in denen ich mich frei und abwechslungsreich entfalte

25 Quereinstieg Dipl.-Ing. Miriam Klemke Taunus Gartenplan Planen ganz anders: vom Hochbau zum Garten Bauingenieurin Miriam Klemke kam vor 18 Jahren zum ersten Mal mit einem Gebiet, das in Zukunft ihr Steckenpferd werden sollte, in Berührung: Als Anwendungstechnikerin musste sie sich quasi per Zufall im Nu für das Thema Gründach fit machen, und es gefiel ihr. Später, nach einer einjährigen Kinderpause, führte sie als Projektleiterin für Qualitätsmanagement SAP bei verschiedenen Stadtwerken ein. Beim letzten Arbeitgeber war das Betriebsklima schlecht, und ich hatte keine richtige Aufgabe. Schließlich habe ich gekündigt, ich hatte keine Lust mehr auf kleine 0815-Tätigkeiten, strebte nach Aufgaben ohne Hierarchie-Gehabe, die mir Spaß bereiten, schildert die Quereinsteigerin ihre berufliche Wende. Als wir einen Garten übernahmen, der lange sehr verwahrlost sein Dasein gefristet hatte, fing ich an, mich dafür zu interessieren. Ich verschlang viele Bücher und absolvierte ein Fernstudium für Gartengestaltung. Heute ist Detailplanung und individuelle Beratung für Privatgärten ihr Metier: eine Dienstleistung zwischen dem Angebot der Gartenbauer und der Architektenbüros. Ob nach einem Vhs-Kurs oder einer Beratung in ihrem eigenen Garten, die Kunden sind glücklich: Oft benötigen sie eine fachliche Bestätigung oder Ergänzung, um den richtigen Weg zur grünen Oase zu finden. 24 / 25

26 Computer-Fachleute und Pflegewirtin da sind zwei Welten aufeinander gestoßen!

27 Kooperation Claudia Spahn qua:bera GbR Pflege trifft PC: Ein neues Produkt ist entstanden Heiße Würstchen im Wasserkocher und kreatives Chaos auf den Schreibtischen der erste Eindruck von den neuen Geschäftspartnern war etwas befremdlich. Die Computer- Branche ist eine ganz andere Welt als die Pflegewirtschaft, erkannte die Diplom-Pflegewirtin schon bei einem der ersten Treffen mit der Software-Firma. Nach beruflichen Erfahrungen in der ambulanten Pflege und als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH Frankfurt arbeitete Claudia Spahn zuerst als freiberufliche Trainerin und Beraterin in der Fort- und Weiterbildung. In 2003 gründete sie dann das Unternehmen qua:bera und bietet seitdem Seminare und Qualifizierungen für Pflegeinrichtungen an. Der Anspruch an die Einrichtungen ist immer weiter gewach- sen und es fehlte eine Software, um den Pflegebedarf standardisiert zu erfassen und abzubilden, fasst die Unternehmerin ihre Produktidee zusammen. Sie suchte einen Kooperationspartner, wendete sich daraufhin an eine Software-Firma, gab Inhalte vor und ihr Wissen weiter und konnte 2006 das fertige Computerprogramm präsentieren. Dieses erleichtert nun den Pflegekräften die Arbeit und schafft seiner Entwicklerin gleichzeitig neue: Zusätzlich zu ihren Beratungen und Trainings schult Claudia Spahn Nutzer und Nutzerinnen in Kliniken und Pflegeeinrichtungen. 26 / 27

28 Aus der Natur für den Menschen dieses Konzept geht für mich auf!

29 Pionierin Kirsten Lukas Naturkosmetik-Studio Naturkosmetikerin aus Überzeugung Spätestens seit Stars wie Julia Roberts von Rosencreme und Lavendelöl schwärmen, ist Naturkosmetik Trend. 1998, als Kirsten Lukas ihr Kosmetikstudio eröffnete, war das noch anders. Die Produkte auf Pflanzenbasis bahnten sich vor rund zehn Jahren nur langsam ihren Weg über Bioläden und Reformhäuser in das Bewusstsein der breiten Masse. Probleme mit meiner eigenen Haut haben mich zur Naturkosmetik geführt, sagt die ausgebildete Kosmetikerin. Vor der Gründung ihres eigenen Geschäfts hatte sie viele Jahre in der Universitäts-Hautklinik Frankfurt und bei niedergelassenen Hautärzten gearbeitet. Durch Umwelteinflüsse und Unverträglichkeiten wird die Haut belastet. Immer wieder habe ich Patientinnen mit Allergien behandelt, die von Inhaltsstoffen ihrer Hautpflege ausgelöst wurden. Nach einer Weiterbildung bei Dr. Hauschka stand für Kirsten Lukas fest: Ihre eigenen Erfahrungen und ihr Wissen möchte Sie weitergeben und so eröffnete sie in Frankfurt ein Naturkosmetik-Studio. In ihrem Studio bietet sie spezielle Behandlungen an, bei denen die Pinsel-Lymphstimulation im Mittelpunkt steht. Seit Januar arbeitet sie mit einer Heilpraktikerin und Ayurveda- Therapeutin zusammen und in naher Zukunft werden weitere Räume angemietet. 28 / 29

30 Meinen eigenen Weg gehen zu können das bedeutet Karriere für mich

31 Individualitat Sonja Laubach-Hintermeier Scoventa Verlagsgesellschaft mbh Der eigene Weg oder: Wie Frau Verlegerin wird Kein noch so breites Studium bereitet einen auf den Beruf der Verlegerin vor. Auch auf der Liste der Ausbildungsberufe sucht man Verlagschefin vergeblich. Wie also hat Sonja Laubach es zu ihrem kleinen, aber feinen Verlag gebracht? Ich habe ihn einfach gegründet und mir als Ziel gesetzt, im ersten Jahr nach der Gründung das erste Buch zu verlegen, resümiert die Geschäftsfrau. Mit Anfang 30 und einem Kind gründet sie ihr erstes Unternehmen, einen Recherchedienst, der Firmen und Geschäftsleute mit Hintergrundinformationen versorgt. Erste Kontakte zu Autoren und Verlagen entstehen und Sonja Laubach-Hintermeier entwickelt immer mehr Ideen. Themen verfolgen und entdecken, ein Netzwerk aufbauen und beobachten, wie sich eine ganze Branche im Umbruch befindet, das konnte ich, so die Unternehmerin. Als ihr Vater erkrankt, übernimmt sie für zwei Jahre seinen Großküchen-Betrieb. Eine anstrengende Zeit, in der sie aber merkt: Chefin sein, das macht mir Spaß! Ende 2008, Sonja Laubach-Hintermeier, Mutter von zwei Töchtern, fällt eine Entscheidung: Ich kannte meine Stärken und Schwächen inzwischen ganz genau und habe mir gesagt: Bücher verlegen, das mache ich jetzt selbst. Gesagt, getan: Das erste Buch, ein evolutionspsychologischer Ratgeber erscheint in Kürze. 30 / 31

32 Geschichte bewahren Original restaurieren

33 Handwerk Barbara Naumburg Restaurierungswerkstatt für Möbel und Holzobjekte Ein Händchen, Wissen weiter zu geben und Möbel zu restaurieren Eine Nische in der Frauenbetriebe-Metallwerkstatt: So fing sie vor 15 Jahren an. Für Tischlermeisterin Barbara Naumburg gehören Beruf, Ausbildung und Wachstum zusammen: Heute nehmen ihre Werkstatträume fast das ganze Parterre ein, und nach den ersten fünf Jahren als Einzelkämpferin, beschäftigt sie mittlerweile zwei Gesellinnen, eine Auszubildende und meist einen Praktikanten. Ihr Team hat sie selbst ausgebildet, zufällig nur Frauen. Untypisch, da sie nach Praktikum oder Lehre selten im Beruf bleiben. Heute ist die Akzeptanz in dieser Männer dominierten Branche doch größer als zu Barbara Naumburgs Ausbildungszeiten. Obwohl diese mit schlechten Erinnerungen verbunden sind, konnten sie ihre Leidenschaft, die sie gerne teilt, nicht bremsen. Jungen Leuten eine Chance zu geben, mit Qualität in diesem Handwerk nachzuwachsen, ist wichtig für sie. Ich bin engagiert in der Restauratorenfortbildung, einer Meisterschule und in Seminaren der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Es macht mir Spaß, mein Wissen weiterzugeben, so die Restauratorin, die nach der Ausbildung zur Tischlergesellin, einem Studium der Kunstgeschichte und dem Meistertitel im Tischlerhandwerk ihren Traum der eigenen Werkstatt für Möbelrestaurierung verwirklichte. 32 / 33

34 Meine Augenmädchen-Figuren haben sich selbst zu einer Marke entwickelt

35 Kunst Kerstin Lichtblau Künstlerin Mit Kerstin Lichtblaus Mode geht Kunst auf die Straße! Mädchen und Tiere mit großen Augen fesseln den Beobachter. Unverwechselbar: Es sind die Figuren von Kerstin Lichtblau. Ein durchgehendes Thema meiner Kunst sind die Augen und der Blick. Die Figuren sind unser Gegenüber, sie schauen uns immer an, und jeder sieht etwas Eigenes darin. Mit der Zeit sind sie eine einzigartige, wieder erkennbare Welt geworden - meine Marke, erklärt die Frankfurter Künstlerin. Gestern hauchten Collagen, Kohl- und Silberstifte ihren Werken etwas Verspieltes ein, heute steht Farben-Experimentierung im Herzen der nächsten Ausstellung. Und immer der rote Faden: Mädchen und Tiere - in der neuen Serie nun mit Hut und Mütze. Dass die Mode Einzug in meinen Werken einnimmt, liegt sicherlich an dem Konzept, das ich gerade entwickle. Mode und Kunst beeinflussen sich einfach gegenseitig T-Shirts, Taschen und Röcke, bedruckt in kleinen Auflagen mit meinen Augenmädchen werden mehr als nur Designer-Kleidung sein: Die Mode soll meine Kunst auf die Strasse hinaus tragen. Die Resonanz der ersten Shirts ist bereits sehr positiv. Kerstin Lichtblau eröffnet demnächst einen Internetshop und lädt regelmäßig zum Factory Outlet in ihr Atelier ein. Lebensschwerpunkt ist und bleibt jedoch die Malerei. bald 34 / 35

36 Als Studentin hatte ich bereits viele Auftraggeber in der Fernsehbranche

37 International Susanne Dessaive Medienagentur medianetcom Eine TV-Karriere - hinter den Kulissen Susanne Dessaive steht nicht im Rampenlicht, sondern sorgt dafür, dass ihre Kunden ins Fernsehen kommen. In Deutschland gibt es kaum Agenturen, die TV-Pressearbeit anbieten: Wir bringen unsere Auftraggeber über ein internationales Partnernetzwerk weltweit in die Presse, seien es Finanznachrichten in Bloomberg-TV, ZDF oder CNBC oder für die Video- Berichterstattung im Internet, erläutert Susanne Dessaive. Mit ihrer Medienagentur medianetcom zeichnet sie z.b. Bilanzpressekonferenzen auf, wählt bedeutende Inhalte aus, liefert das zusammengefasste Rohmaterial samt Vorstandsinterviews per Satellit an Nachrichtenagenturen und Fernsehredaktionen. Dank landesspezifischer Interviews und deren Übersetzungen überprüfen Journalisten aus Südkorea oder Kanada online, ob die TV-Pressemappe für sie sinnvoll ist, und erstellen daraus ihre eigenen Berichte. Wir produzieren ebenso Image-Filme für Unternehmen, wie derzeit die Dokumentation der neuen Halle 11 der Messe Frankfurt, eigentlich alles, was sich in Filme packen lässt, so die studierte Publizistin, die Medienrecht als Schwerpunkt belegte machte sie sich selbständig und beliefert seitdem zahlreiche Sender national und international mit Informationen. TV ist eben ihre Welt! 36 / 37

38 Als Selbständige habe ich mit einer Privatpraxis mehr Zeit für meine Patienten

39 Umorientierung Dr. Brigitte Wiemann-Djafari Psychiaterin und Psychotherapeutin Mehr Zeit fürs Wesentliche Viel erreicht hatte Brigitte Wiemann-Djafari in ihrem Beruf, bevor sie sich selbständig machte. Sie war am Aufbau einer Klinik für Suchtkranke beteiligt und nahm dort die Funktion der Oberärztin wahr. Statt sich um weitere Aufstiegsmöglichkeiten im klinischen Bereich zu bemühen, macht sie sich im Alter von 50 Jahren mit einer psychiatrisch-psychotherapeutischen Privatpraxis selbständig. Der Verwaltungsaufwand wurde immer größer, dabei ist mir der direkte Kontakt mit den Patienten sehr wichtig. Und in den Kliniken sind die Gestaltungsspielräume heute für Ärztinnen mehr und mehr eingeschränkt. Ich hätte mich nicht so entfaltet, wie es mir durch die Selbständigkeit möglich wurde, begründet die Fachärztin ihre Entscheidung. In der Anfangsphase nach der Gründung bildeten Supervision, Fortbildungsseminare im Suchtbereich sowie eine Sprechstunde für Drogenabhängige für die AIDS-Hilfe im Bahnhofsviertel den Grundstock ihrer Selbständigkeit. Der soziale Aspekt ihrer Arbeit bedeutet Brigitte Wiemann- Djafari viel. Ich habe klein angefangen und meine Praxis ist langsam gewachsen. Geld war nicht meine Motivation solange ich kann, findet die Sprechstunde für Suchtkranke statt! Inzwischen betreibt Dr. Wiemann-Djafari eine gut gehende Privatpraxis und ist darüber hinaus für unterprivilegierte Suchtkranke engagiert. 38 / 39

40 Lust auf Leistung!

41 Engagement Claire Labigne labigne dolmetscherdienste Voller Einsatz: Politikerin, Unternehmerin und Mutter Als mein Mann seinen Arbeitsplatz verlor, war mir klar, dass ich selber ran musste, erzählt Claire Labigne, Unternehmerin und Politikerin. Die studierte Konferenzdolmetscherin kehrte aber nicht nur in ihren erlernten Beruf zurück, um die Familie zu ernähren, sondern gründete 1990 ihr eigenes Unternehmen, die labigne dolmetscherdienste. Es gab zu diesem Zeitpunkt viele Einzelkämpfer und Freiberufler in der Branche, aber noch keine organisierten Teams das war meine Chance, beschreibt die Mutter von drei Kindern die Anfangsphase ihres Geschäfts. Mit unterschiedlichen Sprachen und Spezialisten aus einer Hand bekam sie bald Aufträge namhafter Firmen, die schnell wirtschaftlichen Erfolg brachten. Fünf Jahre nach der Gründung widmete sich Claire Labigne dann verstärkt ihrer dritten Leidenschaft neben Familie und Beruf. Sie engagierte sich politisch bei den Grünen und hatte auch hier schnell Erfolge vorzuweisen: 1997 wurde sie in den Kreistag im Odenwald gewählt, 2005 war sie Bundestags- und 2008 Landtagsdirektkandidatin. Bildung, Umwelt und soziale Gerechtigkeit liegen ihr besonders am Herzen. Ihr Unternehmen führt sie weiterhin: Meine Arbeit als Dolmetscherin macht mir noch immer Spaß, aber ich kann mir die Aufträge inzwischen aussuchen. und 40 / 41

42 Von Hand gefertigte Stücke sind wertvoll

43 Trendsetterin Jutta Heeg ichwareindirndl Designerstücke mit Vintage-Charme Die Kleider, die Jutta Heeg in ihrem Atelier näht und in ihrer Boutique in Sachsenhausen verkauft, haben modische, aktuelle Schnitte. Das Material, aus dem sie sind, ist allerdings ein Klassiker. Die Designerin verarbeitet Originalstoffe aus den 50er bis 80er Jahren und erweckt so altbekannte Muster wieder zum Leben. Auf Flohmärkten oder im Internet muss ich nicht suchen die Stoffe werden mir von teilweise fremden Menschen gebracht, die noch Ballen davon haben, erzählt die Wahl-Frankfurterin. Daraus näht sie dann Kleinserien, also ein Modell in verschiedenen Größen. Unikate anzufertigen macht keinen Sinn. Sonst ist das Stück, das einer Kundin gefällt, garantiert nur in der falschen Größe da, erklärt die Autodidaktin. Neben ihren Kleidern verkauft Jutta Heeg Taschen, Kissen und vieles andere mehr. Natürlich alles selbst genäht, liebevoll bestickt oder eigenhändig bedruckt. Bekannt ist die Designerin auch für ihre originellen Frankfurt- Souvenirs. T-Shirts mit dem stilisierten Römer und Broschen mit der Stickerei Frankfurter Mädchen sind beliebte Mitbringsel und alles andere als Massenware, sondern echte Trendstücke der gebürtigen Unterfränkin. 42 / 43

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