BILDUNGAKTUELL. 3 / Juni / Juni 2013 INHALTSVERZEICHNIS. REGIONALREPORT IHK Mittleres Ruhrgebiet. REGIONALREPORT IHK zu Dortmund

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1 Industrie- und Handelskammern Bochum Dortmund Duisburg Essen BILDUNGAKTUELL 3 / Juni 2013 INHALTSVERZEICHNIS Mit Facebook & Co. Azubis finden Zielgruppe Studienabbrecher Studienabbrecher füllen Lücken Attraktivitätscheck - wie attraktiv bin ich als Ausbildungsbetrieb Neues Internetportal für Ausbilder/-innen Günstige KfW-Studienkredite: auch fürs berufsbegleitende Fernstudium REGIONALREPORT IHK Mittleres Ruhrgebiet IHK. Ganz nah. 6. Berufsbildungsmesse Mittleres Ruhrgebiet: was geht? REGIONALREPORT IHK zu Dortmund Abschlussprüfung Winter 2013/2014 Berufseignungstest - Unterstützungsangebot der IHK Lehrgänge und Seminare für Auszubildende REGIONALREPORT Niederrheinische IHK Positive Bilanz der Niederrheininschen Industrie- und Handelskammer - Berufe live Niederrhein: Neue Messe erfolgreich Fit für die Ausbildung - Angebot der Niederrheinischen IHK zum Ausbildungsbeginn 3 / Juni 2013 REGIONALREPORT IHK zu Essen Für die Auswahl der Auszubildenden 2013: Berufseignungstest (BET) - ein Service der IHK zu Essen Zeugnisse besser prüfen!... denn leider ist nicht alles, was gut aussieht, auch echt... Impressum

2 Industrie- und Handelskammern Bochum Dortmund Duisburg Essen BILDUNGAKTUELL Eine Studie der Kienbaum Consultants International GmbH zeigt, dass Facebook aus dem Alltag deutscher Schüler nicht mehr wegzudenken ist. Auch bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz befürworten 82 Prozent aller Schüler, dass Unternehmen mit eigenen Karriereseiten in sozialen Netzen vertreten sind. Vor allem die direkte und schnelle Ansprache schätzen die Schüler an Facebook & Co.: So versprechen sich 73 Prozent Habt ihr der Nutzer eine schnelle schon von Kontaktaufnahme mit dem Social Media Unternehmen, 69 Prozent gehört? sehen den Vorteil in den direkten Informationen, die sie über die Karriere-Pages in sozialen Netzwerken erhalten. Das Internet ist für diese Zielgruppe das wichtigste Medium. Fast 90 Prozent informieren sich über einen Ausbildungsplatz online. Erst danach folgen Freunde, Familie und Berufsmessen als Informationsquelle. Wichtig ist bei der Darstellung von Unternehmen in sozialen Netzen in erster Linie Authentizität. 53 Prozent der Schüler lesen Erfahrungsberichte von anderer Auszubildenden. Es ist ihnen wichtig, unabhängige und echte Meinungen über einen zukünftigen Arbeitgeber zu lesen, um sich ein erstes Mit Facebook & Co. Azubis finden Bild zu machen. Unternehmens-Websites sind daher oft nicht so interessant wie soziale Netze, denn: Es zählt nicht was das Unternehmen von sich selbst behauptet, sondern was andere über es aussagen. Unverzichtbar ist darüber hinaus eine konkrete Zielgruppenansprache: Möchte ein Freunde treffen... Na klar! Facebook, Twitter und und und... Unternehmen über z. B. Facebook Auszubildende gewinnen, reicht es nicht, eine allgemeine Seite mit Unternehmensnachrichten zu erstellen. Die zukünftigen Azubis möchten passgenaue Informationen über die Ausbildungsinhalte lesen, um einen möglichst genauen Eindruck zu bekommen wie der Berufsalltag bei ihrem potenziellen Arbeitgeber aussehen könnte. Um möglichst interessant für die Schüler zu sein, können Berichte zu vergangenen Azubi-Projekten oder Firmen-Events Anreize geben. Gibt es eine Fahrtkostenvergütung, Auslandswochen oder ein Sprachtraining? Wie viel Eigenverantwortung haben die Azubis im Betrieb? Auch Arbeitsplatzsicherheit, Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen im zukünftigen Unternehmen sind interessant für die Schüler. Insgesamt sollte die Unternehmenskultur durch die Karriereseite vermittelt werden, hier sind Lesen, was z. B. Preise für besonders andere gut gute Azubis relevant. Auch finden... die harten Fakten wie die Höhe der Ausbildungsvergütung, Informationen zu Übernahmechancen und die späteren Verdienstmöglichkeiten im Beruf sind wichtige Themen. Unternehmen, die vor diesem Hintergrund nicht frühzeitig die richtigen Aktivitäten einleiten, geraten schnell ins Hintertreffen im Wettbewerb um die besten Nachwuchskräfte und riskieren ihre Wettbewerbsfähigkeit. Mit einem systematischen Ausbildungsmarketing haben Betriebe auch zukünftig gute Chancen, die Aufmerksamkeit potenzieller Bewerber frühzeitig zu wecken und so die langfristige Entwicklung und Bindung der besten Auszubildenden an das Unternehmen sicherzustellen. BildungAktuell als Newsletter 3 / Juni 2013 PVSt, Deutsche Post AG, entgelt bezahlt, K Wenn Sie die BildungAktuell regelmäßig als Newsletter auf Ihrem PC lesen möchten, können Sie Ihr kostenloses Abonnement auf unserer Homepage bestellen: Dokument Neuanmeldung zu den Newslettern oder Startseite IHK Newsletter Neuanmeldung zu den Newslettern Industrie- und Handelskammer zu Essen, Essen

3 Attraktivitätscheck wie attraktiv bin ich als Ausbildungsbetrieb Gerade die besseren Schüler suchen sich den Ausbildungsbetrieb mehr und mehr aus und haben häufig die Wahl zwischen mehreren Betrieben. Im Wettstreit um die guten Auszubildenden stellt sich folglich für den Betrieb zunehmend die Frage, wie attraktiv bin ich eigentlich für meine Bewerber. Auf der Basis einer sehr umfassenden Befragung von Jugendlichen haben einige niedersächsische IHKs einen Test zur Attraktivität des Ausbildungsbetriebes entwickelt, der nunmehr auch den nordrhein-westfälischen IHKs zur Verfügung steht. Auf der Homepage Ihrer zuständigen IHK oder direkt über den Link finden Sie den Online-Attraktivitätscheck. In 15 bis maximal 20 Minuten, ehrliche und selbstkritische Beantwortung vorausgesetzt, steht den Unternehmen ein Ergebnis zur Verfügung, das in mehreren Kategorien eine Aussage darüber trifft, wie attraktiv der Betrieb als Ausbildungsbetrieb ist und wo gegebenenfalls noch Nachbesserungsbedarf besteht. Über folgende Kriterien gibt der Test Auskunft: Betriebsklima materielle Bedingungen Akquise von Bewerbern Qualität der Ausbildung Ausbildungspersonal Perspektive nach der Ausbildung Bekanntheitsgrad in der Region Die Ausbildungsberater Ihrer zuständigen IHK sind gerne bereit mit Ihnen die Ergebnisse zu besprechen und gemeinsam zu überlegen, wie Ihre Attraktivität noch gesteigert werden kann. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen und insbesondere diejenigen ohne attraktiven Namen haben die Chance auf der Basis dieses Tests interessante junge Leute an sich zu ziehen so Hans Michaelsen, Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung der IHK zu Essen. Super & Co. Bewerbertag Zielgruppe Studienabbrecher Fachkräftesicherung. Einst geschmäht, mittlerweile sehr begehrt: Studienabbrecher gelten aufgrund ihrer Qualifikationen und Motivation in vielen Betrieben als Idealbesetzung. Jährlich brechen etwa Hochschüler in Deutschland ihr Studium ab. Besonders hoch ist die Abbrecherquote unter den Studenten der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik: Fast die Hälfte hält nicht bis zum angepeilten Abschluss durch. Was dramatisch klingt und für den Einzelnen eine bittere Erfahrung sein mag, entpuppt sich in der Arbeitswelt als halb so wild. Denn viele Unternehmen haben erkannt, dass Studienabbrecher ein attraktives Fachkräftepotenzial bilden. Zum einen gelten sie als leistungsstark, immerhin haben sie das Abitur oder einen vergleichbaren Abschluss. Zum anderen haben sie während des Studiums oft schon Kenntnisse und Fähigkeiten erworben, die sie direkt im Betrieb einsetzen können. Solche Qualitäten werden angesichts des Fachkräftemangels hoch geschätzt. Viele Firmen setzen daher bewusst auf Studienabbrecher (Grafik). Gut 50 Prozent der kleinen Unternehmen, die Abbrecher beschäftigen, tun dies, weil sie so ihren Fachkräftebedarf zum Teil abdecken können; bei den mittleren Unternehmen sind es sogar mehr als 60 Prozent. Viele Betriebe schätzen überdies die Firmentreue, die viele Studienabbrecher auszeichnet: Knapp drei Viertel der mittleren Unternehmen, die Hochschulaussteiger unter Vertrag haben, gehen davon aus, dass sie diese langfristig binden können. Während fast jedes dritte Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten bereits Studienabbrecher beschäftigt, tun dies von den kleinen Betrieben gerade einmal 4 Prozent. Bei den mittleren Unternehmen mit 50 bis 249 Mitarbeitern beträgt die Quote immerhin 20 Prozent. Wie insbesondere kleine und mittlere Unternehmen das Potenzial von Studienabbrechern für sich nutzen können, erläutert das vom Bundeswirtschaftsministerium initiierte Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung. Weitere Informationen gibt es auf:

4 Neues Internetportal für Ausbilder/ -innen Im Rahmen des Projekts Stark für Ausbildung wird ein Internetportal entwickelt, das Ausbilder/-innen an KMU seit kurzem unter zur Verfügung steht. Mit einem Ausbilderhandbuch bietet das Portal umfangreiche Informationen und praxisnahe Hilfestellungen rund um die Ausbildung Jugendlicher mit besonderem Förderbedarf. Praxisbeispiele und Informationen über Unterstützungs- und Beratungsangebote runden das Angebot ab. Der demografi sche Wandel hat den Arbeitsmarkt längst erreicht nicht mehr die Ausbildungsplätze, sondern die Bewerbungen sind knapp. Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen ist daher die Integration von schwächeren Jugendlichen wichtiger denn je. Das können Jugendliche aus dem Kreis der Altbewerber/-innen sein, aber auch Jugendliche mit Migrationshintergrund, sozial benachteiligte und lernbeeinträchtigte Jugendliche. Die spezifi schen Probleme und Defi zite dieser jungen Menschen stellen jedoch besondere Anforderungen an Sie als Ausbilderinnen und Ausbilder, auf die bestehende Qualifi zierungskonzepte nicht ausreichend vorbereiten können. Daher fördert die Bundesregierung im Rahmen des Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs neue Konzepte zur Qualifi zierung von Ausbildungsverantwortlichen, die auf die besonderen Erfordernisse der genannten Bewerbergruppen ausgerichtet sind. Die DIHK-Bildungs-GmbH und die Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH) führen seit November 2011 ein Verbundprojekt durch, dessen Ziel die nachhaltige Sensibilisierung und Professionalisierung des Ausbildungspersonals im Umgang mit schwächeren Jugendlichen ist. Dafür entsteht ein umfassendes Qualifi zierungsund Informationsangebot, das sowohl als Blended Learning-Weiterbildung als auch in Form des Ausbilderhandbuchs auf dieser Internetseite auf den konkreten Bedarf des Ausbildungspersonals ausgerichtet ist: Es werden praxisnah Probleme aufgegriffen und Lösungen für den Umgang mit der Zielgruppe angeboten. W I A U S S E N B B A S I S L O H N E N D D Z U N G K U N F T Das Projekt richtet sich an das Ausbildungspersonal in kleinen und mittleren Unternehmen und qualifiziert für den kompletten Umgang mit Persönlichkeitsdefiziten der Zielgruppe die spezifi sche Förderung lernschwacher Auszubildender die Unterstützung der betrieblichen Sozialstationen der Zielgruppen Günstige KfW-Studienkredite: auch fürs berufsbegleitende Fernstudium Ab April 2013 unterstützt die KfW Bankengruppe auch Zweitstudien oder Ergänzungsstudiengänge sowie die Promotion mit zinsgünstigen Darlehen. Damit sind auch Fernstudierende im ZFH-Fernstudienverbund berechtigt einen günstigen KfW-Studienkredit aufzunehmen. Studierende können bis zu 650 Euro monatlich beantragen. In der Regel fi nanziert die KfW ein Studium bis zu 14 Semester mit maximal Euro. Das Höchstalter der Antragsteller beträgt 44 Jahre. Weiterbildung ist eine Investition in die Zukunft. Ein berufsbegleitendes Fernstudium stellt für Berufstätige eine ideale Weiterbildungsmöglichkeit dar da sie ihren Job nicht aufgeben und auf ihr Gehalt nicht verzichten müssen. Studieninteressierte, die bisher aufgrund der Studiengebühren davon abgehalten wurden ein weiterbildendes Studium aufzunehmen, haben nun eine günstige Möglichkeit ihre Qualifikation zu finanzieren. Angesichts des derzeitigen Fachkräftemangels ist eine fundierte Ausbildung der beste Garant für einen sicheren Arbeitsplatz. Das Fernstudienkonzept der ZFH entspricht dem didaktischen Ansatz des Blended Learning, einer abwechslungsreichen Mischung aus Selbststudium, virtuellen Lernkomponenten und Präsenzphasen. Weitgehend zeit- und ortsunabhängig lernen die berufstätigen Fernstudierenden flexibel wann und wo immer sie möchten. Sie erarbeiten die Studieninhalte zunächst anhand von Studienbriefen bzw. Lernsoftware und werden beim Selbststudium über eine Lernplattform fachlich begleitet und unterstützt. Pro Semester finden je nach Studienangebot ca. 3 5 Präsenzwochenenden zur Vertiefung und Anwendung des selbsterworbenen Wissens sowie zur Klärung offener Fragen statt. Weitere Informationen: Zur ZFH Zum KfW-Studienkredit https://studienkredit.kfw.de Zu weiteren Fördermöglichkeiten IMPRESSUM Herausgeber Die Industrie- und Handelskammern zu Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen Redaktion Hans Michaelsen (verantwortlich) Tel.: Nina Weber Tel.: Industrie- und Handelskammer für Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen zu Essen Am Waldthausenpark Essen

5 REGIONALREPORT IHK Mittleres Ruhrgebiet 6. Berufsbildungsmesse Mittleres Ruhrgebiet: was geht? Nach den großen Erfolgen in den letzten Jahren veranstaltet die Stadt Bochum zusammen mit der IHK Mittleres Ruhrgebiet und weiteren Kooperationspartnern nun die sechste Berufsbildungsmesse Mittleres Ruhrgebiet was geht?. Am 9. und 10. Oktober 2013 von jeweils 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr präsentiert sich die gesamte Region Mittleres Ruhrgebiet mit über 100 Ausstellern im Rahmen der Berufsorientierung mit seinen vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten im RuhrCongress Bochum. Erwartet werden in diesem Jahr ca Besucher. Betriebe unterschiedlichster Branchen, viele Institutionen und verschiedene Hochschulen sind vor Ort. Schülern aller Schulformen ab der 8. Klasse, Ausbildungs- und Studienplatzsuchenden und allen Interessierten wird die Möglichkeit geboten, sich aus erster Hand über Zugangsvoraussetzungen, Weiterbildungsmöglichkeiten und Inhalte für etwa 120 Ausbildungsberufe im dualen System sowie über verschiedene Studienmöglichkeiten zu informieren. Angehende Berufseinsteiger können Kontakte zu Personalverantwortlichen, Azubis und Studierenden knüpfen und Praktikantenstellen finden. Zahlreiche Aktionen erlauben praktische Einblicke in die Tätigkeiten der verschiedenen Ausbildungsberufe. Beim Berufsparcours im Rahmen verschiedener Mini-Praktika kann z.b. getestet werden, welche Neigungen und Fähigkeiten besonders ausgeprägt sind, um die Berufswahlentscheidung zu erleichtern. Im Rahmen des doppelten Abiturjahrgangs stellt die Berufsbildungsmesse eine interessante Plattform dar, um Unternehmen und Abiturienten zusammenzubringen. Abiturienten, die noch nicht direkt mit dem Studium durchstarten, können sich alternativ für eine interessante Ausbildung - der sich eine attraktive Aufstiegsfortbildung anschließen kann - oder für ein duales Studium empfehlen, denn viele Führungskräfte der Unternehmen kommen aus dem eigenen Fachkräftenachwuchs. Oder sie nutzen die Chance, mit einer qualifizierten Ausbildung im Rücken auch im Studium erfolgreich zu sein. Namhafte Aussteller aus Industrie, Handel, Handwerk und dem Dienstleistungsgewerbe, Kreditinstitute, öffentlicher Dienst sowie akademische und medizinische Institutionen und natürlich die IHK Mittleres Ruhrgebiet bieten Unterstützung bei der Berufsorientierung durch Gespräche in ungezwungener Atmosphäre und ermöglichen Einblicke in die Anforderung, den Inhalt und die Dauer von Berufs- und Bildungsmöglichkeiten. Weitere Infos unter: IHK. Ganz nah. Vier Städte. Ein Plus. Für Bochum, Herne, Witten und Hattingen. So steht es im neuen Logo der IHK Mittleres Ruhrgebiet. Kein Lippenbekenntnis. Sondern sichtbar gewordenes Versprechen, sich noch spürbarer für das Gesamtinteresse der Wirtschaft in allen vier Städten des IHK-Bezirks einzusetzen. Die IHK Mittleres Ruhrgebiet ist keine und will keine IHK Bochum sein sondern die IHK für vier Städte. Siehe oben Und in dieses Selbstverständnis passt auch ein zweites sichtbares Bekenntnis: Die IHK wird spätestens Ende Juni über eine jeweils eigene Adresse in allen vier Städten des IHK-Bezirks verfügen. Mit der Eröffnung von Regionalbüros in Herne, Witten und Hattingen entsteht ein (dann) vierblättriges Dienstleistungs-Kleeblatt. Und die neuen Regionalbüros dokumentieren den Kommunen darüber hinaus, dass die IHK nicht nur vom Hauptsitz in Bochum aus in die Region wirkt, sondern vor Ort. Für IHK-Hauptgeschäftsführer Helmut Diegel sollen die Regionalbüros zwei zentrale Aufgaben parallel bewältigen: Sie stehen einerseits für kurze Wege für die IHK- Mitgliedsunternehmen ebenso wie zu den IHK-Mitgliedsunternehmen. Dienstleistungen können natürlich in den Büros abgefragt werden gleichzeitig soll der Büroleiter nicht auf Kunden warten, sondern vor Ort (in den Betrieben) Flagge zeigen. Die Dienstleistung der IHK soll den Unternehmen aktiv angeboten werden. Zweite zentrale Aufgabe: sich vor Ort einzumischen. Als Ideengeber, manchmal auch als Mahner und Kritiker. In der Politik, in der Verwaltung, in den kommunalen Netzwerken. Der Regionalbüroleiter soll präsent und sichtbar sein. Wie ein Außenminister. Und Sprachrohr für die Wirtschaft in der Stadt sein. Das erste Regionalbüro wurde am 25. April in Herne eröffnet, das zweite am 24. Mai in Witten. Hattingen folgt am 21. Juni. Jedes Büro ist in dieser Gründungsphase mit eineinhalb Stellen besetzt Büroleiter und Halbtags-Assistenz. Die Vollversammlung der IHK Mittleres Ruhrgebiet hat beschlossen, das Konzept nach zwei Jahren auf den Prüfstand zu stellen. Konnte man die anspruchsvollen Ziele erreichen? Wurde das Dienstleistungsangebot angenommen? Die Antwort auf diese Fragen wird entscheiden, ob die Regionalbüros eine Dauereinrichtung bleiben und ausgebaut werden. Die Eröffnungsveranstaltung in Herne dokumentierte eindrucksvoll, welche Erwartungen an die IHK gerichtet werden. Hernes Oberbürgermeister Horst Schiereck betonte einerseits, dass er durch die IHK- Präsenz vor Ort unsere Stadt in ihrer weiteren wirtschaftlichen Entwicklung im Herzen des Ruhrgebiets gestärkt sehe. Und er vergaß nicht, die Mitarbeit der IHK auf wichtigen Themenfeldern anzumahnen: etwa bei der Entwicklung des Logistikstandortes Herne und bei der Fortschreibung des Masterplans Einzelhandel. IHK Mittleres Ruhrgebiet Ostring Bochum Tel.: Fax: Internet:

6 REGIONALREPORT IHK zu Dortmund Berufseignungstest Unterstützungsangebot der IHK Mit einem Berufseignungstest (BET) greift die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund den Unternehmen bei der Auswahl ihrer Auszubildenden unter die Arme. Dabei testet sie die Bewerber auf ihre Begabung für einen bestimmten Ausbildungsberuf. Gerade klein- und mittelständische Ausbildungsunternehmen können durch die Nutzung des zeitlich effi zienten Instrumentariums der IHK auf ein eigenes umfangreiches und zeitintensives Auswahlverfahren verzichten. Neben den detaillierten inhaltlichen Aussagen des BET sehen die beteiligten Unternehmen große Vorteile insbesondere im Serviceangebot der IHK: alle vom Betrieb zum Test gemeldete Teilnehmer werden von der IHK eingeladen der Termin wird individuell mit dem Unternehmen abgestimmt, auch kurzfristige Terminfestsetzungen sind möglich der Test wird im Seminargebäude der IHK von geschulten Fachkräften durchgeführt innerhalb von zwei bis drei Tagen erhält der Betrieb per Mail oder Post ein ausführliches schriftliches Gutachten über das Begabungspotenzial des Teilnehmers. Das Testverfahren kann aktuell für ca. 40 IHK-Ausbildungsberufe eingesetzt werden. Bei dem etwa zweistündigen Test werden unter anderem getestet: die allgemeine Intelligenz die Wahrnehmungsgenauigkeit das räumliche Anschauungsvermögen das richtige und rasche Erfassen von Zahlen und Texten die Gewandtheit im Rechnen das logische Denken das sprachliche Ausdrucksvermögen die Grob- und Feinmotorik Über das Ergebnis des Tests erhält der Ausbildungsbetrieb ein ausführliches Gutachten, welches dem Betrieb als Grundlage für die eigenständige Entscheidung über die Einstellung des Bewerbers dient. Für die Durchführung des Tests und die Gutachtenerstellung erhebt die IHK eine Kostenbeteiligung von 25,00 pro Testteilnehmer. Weitere Informationen und Anmeldung: IHK zu Dortmund Solveig Obermölller Telefon: Abschlussprüfung Winter 2013/2014 Zur Abschlussprüfung Winter 2013/2014 können alle Auszubildenden zugelassen werden, deren vertraglich vereinbarte Ausbildungszeit spätestens mit dem 31. März 2014 endet, die die vorgesehenen Ausbildungsnachweise (Berichtshefte) ordnungsgemäß geführt und die vorgeschriebene Zwischenprüfung abgelegt haben. Anmeldeschluss ist der 31. Juli Die Anmeldevordrucke werden den Ausbildungsbetrieben von der IHK Anfang Juni 2013 zugestellt. Anträge auf vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung Winter 2013/2014 sind bis spätestens 15. Juli 2013 bei der IHK zu stellen. Nach diesem Termin eingehende Anträge können für diese Prüfung nicht mehr berücksichtigt werden. Antragsformulare sind im Internet als PDF-Datei unter erhältlich. Kaufmännische Abschlussprüfung und alle IT - Berufe: Informationsverarbeitung Bürokaufl eute schriftliche Prüfung Informationsverarbeitung Kaufl eute für Bürokommunikation Industriell-technische Abschlussprüfung: schriftliche Prüfung Integrierte Prüfung Technischer Zeichner Lehrgänge und Seminare für Auszubildende Zur Unterstützung der Berufsausbildung und zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Winter 2013/2014 in den kaufmännischen und IT-Berufen führt die IHK zu Dortmund im 2. Halbjahr wieder Lehrgänge für Auszubildende des zweiten und dritten Ausbildungsjahrs durch. Die Lehrgänge dienen der Wiederholung, Festigung und Erweiterung des Fachwissens und erreichen etwa die in den Abschlussprüfungen gestellten Anforderungen. Folgende ausbildungsbegleitende Prüfungsvorbereitungslehrgänge werden ab Ende August angeboten: Bankkaufmann, Bürokaufmann, Kaufmann für Bürokommunikation, Kaufmann im Groß- und Außenhandel und Industriekaufmann sowie Lehrgänge für die vier IT-Berufe. In Tagesseminaren vermittelt die IHK interessierten Auszubildenden besondere Fachkenntnisse. Praxisnah werden Themen wie Richtiger Umgang mit Kunden, Telefontraining, Präsentationstechniken, Sozialkompetenz, Knigge und Konfl iktmanagement trainiert. Ausschreibungsunterlagen und Anmeldeformulare sind erhältlich bei der IHK zu Dortmund Referat Weiterbildung Telefon: Telefax:

7 REGIONALREPORT Niederrheinische IHK Positive Bilanz der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Berufe live Niederrhein: Neue Messe erfolgreich Mit neuem Konzept ist die IHK-Ausbildungsmesse Berufe live Niederrhein in diesem Jahr an den Start gegangen. Zwei Tage lang drehte sich am 8. und 9. März in der Kraftzentrale im Landschaftspark Duisburg Nord alles um die Frage: Wohin geht es nach der Schule? 76 Unternehmen, Hochschulen und allgemeine Beratungsinstitutionen berieten insgesamt Schüler, Eltern und Lehrer aus der Region. Die Messe wurde auf Initiative der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg- Wesel-Kleve von der Einstieg GmbH veranstaltet. Als Initiatorin der Berufe live Niederrhein sind wir mit dem Erfolg sehr zufrieden, sagte Dr. Wolf-Eberhard Reiff, Leiter des Geschäftsbereiches Bildung und Technologie der IHK: Erstmalig fand die Messe an zwei Tagen statt. Das hat sich bewährt, denn interessierte Jugendliche kamen mit ihren Eltern und sogar Großeltern zur Messe und gaben uns an unserem Messestand ein gutes Feedback. Das bestätigt, dass wir für die Berufsorientierung und betriebliche Nachwuchsgewinnung den richtigen Weg eingeschlagen haben. In der Eröffnungstalkrunde sagte Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link zur Situation auf dem Ausbildungsmarkt am Niederrhein: Es gibt ein Matching-Problem. Wir haben Auf der Messe informierten zahlreiche Unternehmen wie Lidl, Evonik Industries, Thyssen Krupp Steel Europe, AOK Rheinland, Daimler, Siemens und die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft. Jugendliche, die sich für ein Studium in- viele freie Ausbildungsstellen auf der einen teressierten, konnten und viele Ausbildungssuchende auf der anderen Seite, die aber oft nicht zusammenfinden. Deshalb ist eine Messe wie diese so wichtig. IHK-Präsident Burkhard Landers betonte, dass die Wirtschaft qualifizierten sich unter ande- rem an den Ständen der Universität Duisburg-Essen, der Hochschule Bochum, der Cologne Business School und der Hochschule Niederrhein beraten lassen. Über die duale Ausbildung und das duale Studium konnten sich die Besucher auch am Stand der Niederrheinischen IHK informieren. Neben dem Angebot der Aussteller fanden auf zwei Bühnen an beiden Tagen Vorträge wie Check deine Chancen - Vortrag insbesondere für Jugendliche mit Migrationshintergrund von der Agentur für Arbeit und Foto: Niederrheinische IHK Talkrunden wie Mechanik, Elektronik, IT und mehr - Ausbildung und Studium Nachwuchs suche. Jugendliche, die wirklich im MINT-Bereich statt. einen Ausbildungsplatz suchten, würden diesen auch finden auch im doppelten Abiturjahr Ich bin der festen Überzeugung, das doppelte Abi-Jahr ist ein Jahr der Chancen, so Landers. Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung wird die Berufe live Niederrhein jährlich in Duisburg stattfinden, der nächste Termin ist der März Weitere Informationen gibt es online unter oder bei der Niederrheinischen IHK: Maike Fritzsching Telefon: Fit für die Ausbildung Angebot der Niederrheinischen IHK zum Ausbildungsbeginn Fit für die Ausbildung wird entweder vor dem offiziellen Ausbildungsbeginn oder direkt danach durchgeführt. An drei Seminartagen werden die Jugendlichen in wichtige Bereiche des Sozialverhaltens, ihres persönlichen Managements sowie in die Erwartungen der Ausbilder eingeführt. Es werden praktische, wirkungsvolle und direkt umsetzbare Übungen eingesetzt, die den Auszubildenden fachübergreifende Schlüsselqualifikationen für den persönlichen und beruflichen Alltag vermitteln. Die einzelnen Inhalte werden in Form von Gruppen- und Einzelübungen, Kurzvorträgen und Diskussionen vermittelt. Dazu werden erfahrene Dozenten aus der Wirtschaft herangezogen. Inhalte: Persönliche Kompetenz: Die korrekte Begrüßung; Kleiner Business Knigge; Rollenfindung; Formale Inhalte Soziale Kompetenz: Kommunikation; Teamgeist entwickeln; Konfliktfähigkeit Methodenkompetenz: Arbeitsorganisation und Zeitmanagement Selbstverständnis als Dienstleister: Service- und Kundenorientierung Maßgeschneidert für Unternehmen wird das Seminar auch als Inhouse-Schulung für Auszubildende durchgeführt. Vorteile: Themen, Inhalte, Zeit und Dauer nach Bedarf des Unternehmens. Termine: 07. bis (Duisburg und Kleve) 12. bis (Duisburg und Kleve) 11. bis (Duisburg und Kleve) 16. bis (Duisburg) Uhrzeiten: Erster und zweiter Unterrichtstag: jeweils von 9:00 bis 16:00 Uhr Dritter Unterrichtstag: 9:00 bis 14:00 Uhr Informationen und Anmeldung: Maria Kersten Telefon:

8 REGIONALREPORT IHK zu Essen Für die Auswahl der Auszubildenden 2013 Berufseignungstest (BET) ein Service der IHK zu Essen Gerade für kleine und mittlere Unternehmen oder für Firmen, die zum ersten Mal einen oder mehrere Jugendliche einstellen möchten, ist es oftmals nicht einfach, geeignete Auszubildende zu fi nden. So ist aus einer Vielzahl von eingegangenen Bewerbungen der oder die richtige Kandidat/-in auszuwählen. Häufig erschöpft sich das Bewerbungsverfahren in einem Vorstellungsgespräch. Dabei bleibt jedoch in der Regel auf der Strecke, ob sich der junge Bewerber/die Bewerberin tatsächlich auch für den ausgeschriebenen Ausbildungsberuf eignet. Hier setzt ein Service der IHK zu Essen an: Mit dem Berufseignungstest prüft die IHK im Auftrag der Unternehmen die Eignung von Ausbildungsplatzbewerbern/-innen für einen festgelegten Ausbildungsberuf. Dazu wählen die Unternehmen aus ihren Bewerbungen diejenigen Bewerber/-innen aus, die grundsätzlich für das Unternehmen von Interesse sind und melden diese bei der IHK zu Essen zum Test an. Sobald eine bestimmte Teilnehmerzahl vorliegt, wird kurzfristig ein Termin für den Berufseignungstest festgelegt. Im Anschluss daran schreibt die IHK die Bewerber direkt an und informiert sie über den Termin für den Test. Der Berufseignungstest ist geeignet für alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Dabei spielt der Schulabschluss keine Rolle. Beim Testverfahren werden folgende Grundfunktionen berufl icher Eignung erfasst: Wahrnehmungsgenauigkeit räumliches Anschauungsvermögen praktisch-technische Intelligenz Sorgfalt und Genauigkeit Gewandtheit im Rechnen Detailgenauigkeit, Überblick logisches Denken mit Zahlen sprachliches Ausdrucksvermögen, Wortverständnis Fähigkeit zur Koordination von Hand und Auge persönliches Arbeitstempo Hand-Arm-Geschick Fingergeschick allgemeine Intelligenz, geistige Beweglichkeit, allgemeine Lernfähigkeit Der Berufseignungstest liefert konkrete Aussagen zu den Begabungen in vielen kaufmännischen sowie gewerblich-technischen Berufen wie z. B. Industriekaufmann/ -frau, Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Bürokaufmann/-frau, Anlagenmechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Verfahrensmechaniker/-in und viele andere. Die Begabungen werden in einem etwa zweieinhalbstündigen Test festgestellt und die Ergebnisse nach der durchschnittlichen Leistungsfähigkeit der jeweiligen Altersgruppe ermittelt. Für jeden Testteilnehmer erstellt die IHK zu Essen eine detaillierte, schriftliche Auswertung. Daraus geht die Beurteilung in neun wichtigen Erfolgsfaktoren hervor. Die Ergebnisse werden als Prognose für den voraussichtlichen Abschluss der IHK-Prüfung ermittelt. Dieses Gutachten wird dem Unternehmen zur Verfügung gestellt. Der Berufseignungstest dient damit als zusätzliche Entscheidungshilfe. Der Test kostet inklusive Auswertung 25 Euro pro Person. Die Tests werden mehrfach monatlich angeboten und fi n- den in der IHK zu Essen statt. Weitere Informationen fi nden Sie unter Dok.-Nr.: Ihre Ansprechpartnerin: Lisa-Marie Krupka Tel: Fotos: Christoph Wojtyczka Zeugnisse besser überprüfen!... denn leider ist nicht alles, was gut aussieht, auch echt Prüfungszeugnis nach 37 Berufsbildungsgesetz Susi Sonnenschein geboren am 1. Januar 1990 hat die Abschlussprüfung in dem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf Fachinformatikerin Fachrichtung: Systemintegration mit dem Gesamtergebnis gut (86 Punkte) bestanden. Teil A der Prüfung Betriebliche Projektarbeit Präsentation/Fachgespräch Teil B der Prüfung Ganzheitliche Aufgabe I Ganzheitliche Aufgabe II Wirtschafts- und Sozialkunde Essen, 2. Juli 2012 Note Punkte gut sehr gut befriedigend 70 gut 90 gut 83 Fröhlich Sonntag IHK zu Essen Prüfungsausschussvorsitz Punkte Note 1 = sehr gut unter Punkte Note 2 = gut unter Punkte Note 3 = befriedigend unter Punkte Note 4 = ausreichend unter Punkte Note 5 = mangelhaft unter 30 Punkte Note 6 = ungenügend Nicht selten kommen Arbeitgebern im Vorstellungsgespräch oder auch nach der Einstellung bezüglich der vorgelegten Zeugnisse (auch solcher, die vermeintlich von der IHK sind) Zweifel, weil sie formal nicht zu anderen vorliegenden Unterlagen passen oder schlicht nicht mit den gezeigten Leistungen übereinstimmen. Häufi g lassen Unternehmen einfache Kopien in der Bewerbung ausreichen. Dadurch ist aber - erst recht im Medienzeitalter - Fälschungen und anderen eigenmächtigen Verbesserungen von Zeugnissen und Bescheinigungen Tür und Tor geöffnet. Dem lässt sich nur mittels der Anforderung beglaubigter Kopien oder des Originals - notfalls mitgebracht beim Vorstellungsgespräch - wirksam begegnen. Wenn Sie bei einem IHK-Dokument Zweifel hinsichtlich der Echtheit haben, besteht natürlich auch die Möglichkeit, der ausstellenden IHK das entsprechende Dokument weiterzuleiten und dort auf Echtheit überprüfen zu lassen. Zur Verdeutlichung der Relevanz: Auf derartige Eingaben hat die IHK zu Essen wegen gefälschter IHK-Zeugnisse und Bescheinigungen in 2012 wegen Urkundenfälschung 15 Strafanzeigen erstattet!

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