Esistdavonauszugehen,dassdieAnzahlundBedeutungdieserGruppeStudierenderzunimmt,dadieseQualifizierungnichtnurfürdieIndividuen,sondern

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1 Deutscher Bundestag Drucksache 17/ Wahlperiode Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Willi Brase, René Röspel, Dr. Ernst Dieter Rossmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD Drucksache 17/13288 Studiermöglichkeiten beruflich Qualifizierter in Deutschland Vorbemerkung der Fragesteller InDeutschlandstudierenderzeiteinigetausendMenschenanHochschulen, ohneeinehochschulzulassunginformderallgemeinenhochschulreife (Abitur)vorweisenzukönnen.SietundiesalssogenannteberuflichQualifizierte. Esistdavonauszugehen,dassdieAnzahlundBedeutungdieserGruppeStudierenderzunimmt,dadieseQualifizierungnichtnurfürdieIndividuen,sondern auchfürdieunternehmenunddenwirtschaftsstandortdeutschlandanbedeutungzunimmt.durchdieumsetzungderqualifizierungsinitiativeausdemjahr 2008wurdeneinheitlicheZugangsvoraussetzungenfürberuflichQualifizierte zuhochschulengeschaffen,diediezugangshürdensenkenunderwartenlassen,dassmehrberuflichqualifizierteeinhochschulstudiumaufnehmenwerden. DurchdasCentrumfürHochschulentwicklung (CHE)wurdeimJahr2012eine entsprechendestudiezuaktuellenentwicklungenimbund,indenländernund beidenhochschulenhinsichtlichdeshochschulzugangsundderstudiensituationvonberuflichqualifiziertenveröffentlicht (CHEArbeitspapierNr.157/Juli 2012).MitUnterstützungdesStifterverbandesfürdieDeutscheWissenschaft e.v.sowiederhochschulrektorenkonferenzunddesdeutschenindustrie-und Handelskammertage.V. (DIHK)konntedasCHEzudemam21.Januar2013 einewebsiteonlinestellen,diealsstudienführerfürstudieninteressierteberuflich Qualifizierte fungieren soll (www.studieren-ohne-abitur.de). ImRahmenderimJahr2012veröffentlichtenStudiekonntenjedochnichtalle fürdiepolitikrelevantenaspektedesstudiumsberuflichqualifizierterermitteltwerden insbesonderezumsozio-ökonomischenhintergrundderstudierenden und zur Perspektive dieser Möglichkeit. DieAntwortwurdenamensderBundesregierungmitSchreibendesBundesministeriumsfürBildungundForschungvom 10.Mai 2013 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich in kleinerer Schrifttype den Fragetext.

2 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 1.WiedefiniertdieBundesregierungdenBegriffderberuflichenQualifizierungbzw.gibteseineallgemeingültigeDefinition,diealsGrundlagefürdie Bundesregierung dient? IndenhierangesprochenenDiskussionszusammenhängenüberStudiermöglichkeitenberuflichQualifizierterwerdendiesealsPersonenohneschulischeHochschulzugangsberechtigungverstanden,diesichinderRegelübereineBerufsausbildungundanschließendeBerufspraxisbzw.denAbschlusseinerberuflichen AufstiegsfortbildungfüreinStudiumqualifizierthaben.AuchderBeschlussder Kultusministerkonferenz HochschulzugangfürberuflichqualifizierteBewerberohneschulischeHochschulzugangsberechtigung vom6.märz2009unddie HochschulstatistikdesStatistischenBundesamtesgehenvondieserAbgrenzung aus. Zubeachtenist,dassimbildungspolitischenundwissenschaftlichenDiskurs mituntereinweitergehendergebrauchdesbegriffs beruflichqualifizierte anzutreffenist,etwawennhierunterauchalldiejenigensubsummiertwerden,die übereineschulischehochschulzugangsberechtigungverfügen,einstudium abererstimanschlussaneineberuflicheausbildungodernacheinerphaseder Berufstätigkeit aufnehmen. 2.WelcheAngebotezurakademischenWeiterbildungberuflichQualifizierter gibtesnachkenntnisderbundesregierungindeutschland (bittenachangeboten der Länder und des Bundes auflisten)? HierzuliegenderBundesregierungkeineInformationenderLänderundHochschulen vor. 3.GibtesseitensdesBundesoderdergemeinsamenWissenschaftskonferenz (GWK)Bestrebungen,dieRegelungenzurZulassungzumStudiumundzur AnerkennungberuflicherQualifikationenfürdasHochschulstudiumtransparenter zu gestalten bzw. zu vereinheitlichen? DieLänderhabensich2009inderKultusministerkonferenz (KMK)aufgemeinsameMindestanforderungenfürdenHochschulzugangberuflichqualifizierter StudienbewerberinnenundStudienbewerberohneschulischeHochschulzugangsberechtigungverständigtundländerübergreifenddieVoraussetzungenformuliert,unterdenenderallgemeineHochschulzugangfürMeister,Techniker, FachwirtesowieInhabergleichgestellterAbschlüsseermöglichtundderfachgebundeneZugangzurHochschulefürberuflichQualifiziertenacherfolgreichem BerufsabschlussunddreijährigerBerufstätigkeiteröffnetwird (www.kmk.org/ fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2009/2009_03_06-hochschulzugangerful-qualifizierte-bewerber.pdf).fürdiebewertungundanrechnungvonaußerhalbdeshochschulwesens alsoauchinderberuflichenaus-undweiterbildung sowieinderberuflichenpraxis erworbenenkenntnissenundfähigkeitenauf einstudiumhabendieländersichinderkmkaufgrundsätzeverständigt,deren UmsetzungdenjeweiligenHochschulenobliegt.DerBundhathieraufmangels Gesetzgebungskompetenz keinen Einfluss. 4.WelcheakademischenWeiterbildungsangebotefürberuflichQualifizierte ohneallgemeinehochschulreifegibtesnachkenntnisderbundesregierung inderbundesrepublikdeutschland (bittenachlandundstandortauflisten)? HierzuliegenderBundesregierungkeineInformationenderLänderundHochschulen vor.

3 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 3 Drucksache 17/ WelcheFinanzierungsmöglichkeitengibtesnachKenntnisderBundesregierungfürberuflichQualifizierteohneallgemeineHochschulreifefür eineakademischeweiterbildung (bitteumauflistungderjeweiligenmöglichkeiten)? BeruflichQualifiziertekönnenauchohneallgemeineHochschulreifefürdas StudiumaneinerstaatlichenoderprivatenHochschulegrundsätzlichmitAusbildungsförderungnachdemBundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG)gefördertwerden,wennsienachdeneinschlägigenlandes-undhochschulrechtlichenBestimmungeneineZulassungzueinemStudiengangerhaltenundfür diesenimmatrikuliertsind.natürlichmüssendieweiterenimbaföggeltenden Fördervoraussetzungen (bspw.einkommens-undvermögensgrenzen)erfüllt sein. AlternativkönnensichBetroffeneauchfüreinWeiterbildungs-undeinAufstiegsstipendiumbewerben.ErsteresunterstütztberufsbegleitendeMaßnahmen (inklusiveberufsbegleitenderstudiengänge)überdreijahremitbiszu2000 EuroproJahr.LetzteresförderteinakademischesErststudiumfürdieDauerder Regelstudienzeiteinkommensunabhängigmit750EuroproMonat (ggfs.plus BetreuungspauschalefüreigeneKinder).HinsichtlichderStudiengängegibtes keine Einschränkungen. UnabhängigvomBAföGkönnenberuflichQualifiziertealternativoderauch ergänzendeinenkfw (KreditanstaltfürWiederaufbau)-StudienkreditinAnspruchnehmen,dervölligeinkommensunabhängiggewährtwirdundseitdiesemSommersemesterauchfürberufsbegleitendinTeilzeitStudierendeoffensteht. 6.WelcheZugangsvoraussetzungenmüssennachKenntnisderBundesregierungdurchAntragstellerfürdieinFrage5genanntenFinanzierungsmöglichkeiten erfüllt werden? GrundsätzlichkönnenberuflichQualifiziertefüreinspäteresHochschulstudium selbstdannnochmitbaföggefördertwerden,wennsiezuvorbereitseinemit BAföGgefördertenichtakademischeAusbildungabsolvierthaben,bspw.einen BerufsfachschulabschlusserlangthabenundaufgrundihrerimAnschlusserworbenenBerufspraxisübereineZugangsprüfungeinerHochschulezum Studiumzugelassenwurden.IndiesenFällenfindetdarüberhinausdiesonst geltendealtersgrenzevon30jahrenfürgrundständigestudiengängebzw.von 35JahrenfürMaster-StudiengängekeineAnwendung.WirddieZulassung unmittelbaraufgrundderberuflichenqualifikationerteilt,kanndasstudium ohnejedealtersbegrenzungodersonstigevoraussetzungabdemzeitpunktder Immatrikulationgefördertwerden.FürlangjährigberuflichqualifizierteStudierendegreiftzudemhäufigeinederAusnahmenvomPrinzipderElterneinkommensabhängigkeitderAusbildungsförderung:InFällen,indenendieAuszubildendennachAbschlusseinervorhergehendendreijährigenAusbildung mindestensdreijahreerwerbstätigwarenoderbeibeginnderausbildungbereitsdas30.lebensjahrüberschrittenhatten,unterstelltdasbafögpauschalierend, dass kein Unterhaltsanspruch mehr gegenüber den Eltern besteht. Weiterbildungs-undAufstiegsstipendienwerdenprimärnachLeistungskriterienvergeben,allerdingswerdenBewerberinnenundBewerbermittypischerweisebenachteiligtenHintergründen (wiehauptschulabschlussodermigration) besonders berücksichtigt. ZugangsvoraussetzungfürdasWeiterbildungsstipendiumsinddasErgebnisder Berufsabschlussprüfung (mindestens87punkteoderbesserals gut ),dieerfolgreicheteilnahmeaneinemüberregionalenberuflichenleistungswettbewerbodereinindividuellbegründetervorschlageinerbetriebs-odereinerbe-

4 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode rufsschule.dieerstgenannteoptionistinderpraxisdiedeutlichhäufigste. BewerberinnenundBewerbermüssenbeiAufnahmeindieFörderungjüngerals 25Jahresein (bzw.28jahrebeielternzeiten).imdurchschnittwerdenrund 30ProzentderBewerberinnenundBewerberindieFörderungaufgenommen. 10ProzentderjeweiligenMaßnahmenkostensindvondenStipendiatinnenund Stipendiaten selbst zu tragen. DasAufstiegsstipendiumkenntkeineAltersbegrenzung,allerdingseindreistufigesBewerbungsverfahren,dasvorAbschlussdeszweitenStudiensemesterszu beginnenist.diezugangsvoraussetzungenentsprechendenjenigendesweiterbildungsstipendiums,wobeihierallerdingspersönlicheauswahlgesprächezu absolvieren sind. NebendemBAföGunddenStipendienangebotenstehtdervonderKfWBankengruppeeinkommens-undbonitätsunabhängiggewährteStudienkreditseit 2013nunmehrauchallenStudierendenoffen,diebeiAntragstellungmaximal 44Jahrealtsind.ZudemkönnenseitdemSommersemester2013erstmalsauch Zusatz-,Ergänzungs-undAufbaustudiengängemitdemzinsgünstigenStudienkreditderKfWBankengruppegefördertwerdenundzwarsowohlinVollzeitals auchinteilzeit,z.b.alsberufsbegleitendesstudium.studierendekönnenso derzeitmonatlicheauszahlungenbiszu650euronachihrenindividuellenbedürfnissenbeantragen.inderregelfinanziertdiekfwbankengruppemaximal biszu14semester,wobeifürstudierende,diebeibeginndesstudiumsbereits das 40. Lebensjahr überschritten haben, eine verkürzte Förderdauer gilt. 7.LiegenderBundesregierungZahlenzumStudienerfolgvonberuflichQualifizierten vor? Wennja,inwiefernunterscheidetsichderStudienerfolgdieserGruppevon Studierenden zu dem der Studierenden mit Abitur? InderamtlichenStatistikliegenkeinegesondertenErfolgsquotenfürberuflich Qualifizierte vor. 8.WelcheBeratungsangeboteseitensdesBundesundnachKenntnisderBundesregierungderLändergibtesfürberuflichQualifizierte,dieerwägen,ein Studium an einer Hochschule aufzunehmen? AngesichtsdeswachsendenBedarfsanhochqualifiziertenFachkräftenkommt derakademischenweiterbildungeinewachsendebedeutungzu.inderberatungspraxisderbundesagenturfürarbeit (BA)wirddiesesThemabereitsberücksichtigtundzukünftigeinenochwichtigereRollespielen.DasBeratungsangebotderBAistgrundsätzlichfürjedeBürgerinundjedenBürgeroffen.Auch Ratsuchende,diewederarbeitslosnochvonArbeitslosigkeitbedrohtsind,könnensichandieBeratungs-undVermittlungsfachkräftefürakademischeBerufe inihreragenturfürarbeitwenden.fürgutqualifizierteundmotiviertearbeitslosekundenderagenturenfürarbeitkanneinberufsbegleitendesstudium nacherfolgterarbeitsaufnahmeebenfallseineinteressanteoptionsein,durch diesichzukünftigearbeitslosigkeitwirkungsvollverhindernließe.auchdiese Möglichkeit wird im Rahmen von Beratungsgesprächen angesprochen. DieBAbietetMenschen,dieeinStudiumaufnehmenmöchten,spezielleInformationen und Angebote. IndenArbeitsagentureninformierendieTeamsfürAkademischeBerufe/HochschulteamszuallenFragenrundumeinStudium.DieBeraterinnenundBerater fürakademischeberufekönneninformationenüberstudiengänge,derenin-

5 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 5 Drucksache 17/13460 halte,anforderungenundzulassungsvoraussetzungensowieüberdenarbeitsmarkt für Akademikerinnen und Akademiker geben. DieStudienberatungumfasstnebenderallgemeinenStudienorientierungauch eineeinschätzungzurpersönlicheneignungfürdenavisiertenstudiengang. WersichfüreinbestimmtesStudienfeldinteressiert,sichabernichtsicherist,ob diesesstudiumseinenfähigkeitenentspricht,kannbeimberufspsychologischenservicederbaaneinemstudienfeldbezogenenberatungstestteilnehmen. DiesenTestgibtesindenBereichenNaturwissenschaften,Ingenieurwissenschaften,Wirtschaftswissenschaften,Informatik/Mathematik,RechtswissenschaftenundPhilologischeStudiengänge.DieAufgabenderBeratungstests beinhaltenfachtypischeproblemstellungenausdemjeweiligenfachgebiet.dadurcherhalteninteressierteinformationenübertypischeanforderungenihres Wahlstudiengangesundkönnentesten,obderbetreffendeStudiengangfürsie geeignet ist. UmArbeitgeberaufdieChancendeserleichtertenHochschulzugangsaufmerksamzumachen,kanndieQualifizierungsberatungdesArbeitgeber-Services genutztwerden.bestehtberatungsbedarfbeidenmitarbeiterinnenundmitarbeiterneinesinteressiertenarbeitgebers,kommtdasberatungsangebotder arbeitnehmerorientierten Beratungs- und Vermittlungsfachkräfte zum Zuge. BerufsrückkehrerinnenundBerufsrückkehrerkönnenimZugederInformationsveranstaltungenderBeauftragtenfürChancengleichheitamArbeitsmarkt (BCA)eineersteOrientierungzudenMöglichkeiteneines (berufsbegleitenden) Studiums erhalten. HinsichtlichderBeratungsangebotederLänderundderHochschulenhatder BundkeineZuständigkeit.HiersindfolgendeBeratungsangebotederLänderfür beruflich Qualifizierte bekannt (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): KoordinierungsstellefürdieStudienberatunginNiedersachsen (www. studieren-in-niedersachsen.de) weiter:studieren in Bayern (www.weiter-studieren-in-bayern.de). DieBeratungsangeboteliegenmeistaufderEbenedereinzelnenHochschulen und dort meist auf der Ebene der einzelnen Fachbereiche. BeimHochschulkompassderHochschulrektorenkonferenz HRK (www. hochschulkompass.de).bietetinsbesonderedie Profisuche diemöglichkeit, nachstudiengängenzusuchen,dieberuflichqualifizierteansprechen: DasBundesministeriumfürBildungundForschungfördertderzeitanderFachhochschule (FH)BielefelddenAufbaueinerInternetplattform,aufdersichinsbesondereberuflichQualifizierteüberdieMöglichkeitenderAnrechnungvon inderberuflichenaus-undweiterbildungerworbenenkompetenzenaufanforderungen in Studiengängen informieren können. 9.WieschätztdieBundesregierungdieBedeutungunddasPotenzialdesStudiumsberuflichQualifizierterfürdenBildungs-undWirtschaftsstandort Deutschlandein,undgibtesnachKenntnisderBundesregierunghierzuEinschätzungen der Tarifpartner? VerbesserteStudienmöglichkeitenfürberuflichQualifizierteeröffnenneue ChancenfüreinenindividuellenAufstiegdurchBildung,erhöhendieDurchlässigkeitdesBildungssystemsinsgesamtundleistenzugleicheinengesamtwirtschaftlichwichtigenBeitragzurDeckungdesFachkräftebedarfs.DieBundesregierungbegrüßtdaherdiebereitserreichtenFortschrittebeimHochschulzugang fürberuflichqualifizierte,beideranrechnungberuflicherworbenerkompeten-

6 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode zenaufeinhochschulstudiumundbeidersteigendenzahlvonstudierenden ohneschulischehochschulzugangsberechtigung.zudieserpositivenentwicklunghabennichtzuletztverschiedenemaßnahmenderbundesregierungwie etwaderwettbewerb AufstiegdurchBildung:offeneHochschulen,dasProgramm AnrechnungberuflicherKompetenzenaufHochschulstudiengänge (ANKOM) undverbessertefinanzierungsmöglichkeitenwieinderantwortzu Frage 5 dargelegt beigetragen. DieBundesvereinigungderDeutschenArbeitgeberverbände (BDA)undder BundesverbandderDeutschenIndustriee.V. (BDI)habenmehrfachdieBedeutungeineserleichtertenHochschulzugangsfürberuflichQualifiziertebetontund dasbereitserreichtebegrüßt,etwaindem2008gemeinsammitderhrkbeschlossenenpapier Durchlässigkeiterhöhen:Hochschulzugangfürberuflich Qualifizierteöffnen undindem2010veröffentlichtenpapier DieHochschule derzukunft.auchderdeutschegewerkschaftsbund (DGB)hatsichzuletztin seinemende2012veröffentlichtenhochschulpolitischenprogramm Füreine demokratischeundsozialehochschule dafürausgesprochen,denhochschulzugang für beruflich Qualifizierte weiter zu öffnen. 10.WiehochistnachKenntnisderBundesregierungdieZahldersozialversicherungspflichtigbeschäftigtenberuflichQualifizierte,dieparallelzur Beschäftigung studieren? Hierzu liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor. 11.LiegenderBundesregierungErkenntnissevor,wiehochdieZahlderberuflichQualifiziertenist,diesichauseinerBeschäftigungherausentscheiden,eineakademischeWeiterbildungzuabsolvierenunddanachinihre Beschäftigung zurückkehren? In der amtlichen Statistik liegen hierzu keine Informationen vor. 12.WiehochistdieZahlderberuflichQualifizierten,diesichausderArbeitslosigkeit heraus für eine akademische Weiterbildung entscheiden? InderArbeitslosenstatistikderBAwerdendieAbgängeausArbeitslosigkeit nachabgangsgründenunterschieden.imjahr2012beendetendemnach52195 ArbeitslosemiteinerabgeschlossenenBerufsausbildungihreArbeitslosigkeit mitdemabgangsgrund Schule/Studium/schulischeBerufsausbildung.Eine weiteredifferenzierung,dieausschließlichdenabgangineineakademische Weiterqualifizierung nachweist, ist nicht möglich. 13.WiehochistdieAnzahlderinFrage12genanntenGruppe,diezwölf MonatenachAbschlusseinerakademischenWeiterqualifizierungweiterhin arbeitslos ist? Hierzu liegen in der Statistik der BA keine Daten vor.

7 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 7 Drucksache 17/ LiegenderBundesregierungErkenntnissehinsichtlichdersozialenStrukturderStudierendenmiteinerberuflichenQualifikationundohneallgemeine Hochschulreife vor? 15.WievieleberuflichQualifiziertemitMigrationshintergrundstudierenbzw. bilden sich nach Kenntnis der Bundesregierung akademisch weiter? DieFragen14und15werdenwegenihresSachzusammenhangsgemeinsambeantwortet. In der amtlichen Statistik liegen hierzu keine Informationen vor. 16.AnwelchenHochschuleninDeutschlandwirdnachKenntnisderBundesregierungeinStudiumspeziellfürberuflichQualifizierteangebotenbzw. besonders unterstützt? FürdieEinrichtungundAusgestaltungvonStudienangebotensinddieLänder undhochschulenzuständig.grundsätzlichistunterberücksichtigungderinder AntwortzuFrage1erwähntenRegelungenzumHochschulzugangfürberuflich Qualifiziertedavonauszugehen,dasssichStudienangeboteingleicherWeisean beruflichqualifiziertestudierenderichtenwieanstudierendemitschulischer Hochschulzugangsberechtigung. OrganisatorischeErleichterungen,diespeziellaufdieBedürfnissevonberufstätigenStudierendeneingehen,könnenetwaimRahmeneinesberufsbegleitend bzw.berufsintegrierendangelegtenstudiums,aberauchineinemfernstudium oderineinemteilzeitstudiumgegebensein.derauffreiwilligenangabender HochschulenbasierendeHochschulkompassderHRKlistetaktuellrund1900 Studiengänge auf, die mindestens eines der genannten Merkmale erfüllen. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 17 und 18 verwiesen. 17.WerdenvondenHochschulenundFachhochschulennachKenntnisder BundesregierungspezielleEingangsseminarefürStudierendemitberuflicher Qualifikation angeboten? Wenn ja, werden sie auch angenommen? DiekonkreteAusgestaltungvonUnterstützungsangebotenfürbestimmteStudierendengruppennachMaßgabelandesrechtlicherVorschriftenliegtinderVerantwortungdereinzelnenHochschulen.AngabenüberdieInanspruchnahme entsprechender Angebote liegen der Bundesregierung nicht vor. DieBundesregierungfördertinsbesondereimQualitätspaktLehreanzahlreichenHochschulenMaßnahmenzurErleichterungdesÜbergangsindasStudium undzurverbesserungderstudieneingangsphase.hierzuzählenbeispielsweise Beratungsangebote,Vorkurse,Brückenkurse,Propädeutika,Sommerschulen, SchreibwerkstättensowieTutoren-undMentorenprogramme.Inrund40durch denqualitätspaktlehregefördertenvorhabenrichtensichsolchemaßnahmen ausdrücklich auch an beruflich qualifizierte bzw. berufstätige Studierende. AuchindenFördervorhaben AufstiegdurchBildung:offeneHochschulen und AnrechnungberuflicherKompetenzenaufHochschulstudiengänge Übergänge werden derartige Brückenkurse gefördert.

8 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 18.AnwelchenHochschuleninDeutschlandsindnachKenntnisderBundesregierungbesondersvieleberuflichQualifizierteinStudiengängeneingeschrieben (bitteumangabederabsolutenanzahlfürdiezehnhochschulen mit den meisten studierenden beruflich Qualifizierten)? ImWintersemester2011/2012besuchtenlautStatistischemBundesamtinsgesamtrund32200beruflichQualifizierteeineHochschuleinDeutschland.Dabei warendiemeistenanderfernuniversitäthagen (6871Studierende)eingeschrieben,esfolgendieWilhelmBüchnerHochschuleDarmstadt (1627),Steinbeis-HochschuleBerlin (1377),EuropäischeFernhhochschuleHamburgGmbH (1200),PrivateFachhochschuleÖkonomieundManagementEssen (1140), DIPLOMA-FachhochschuleNordhessen (576),DualeHochschuleBaden Württemberg (563),FachhochschuleWismar (458),HochschulefürTechnik und Wirtschaft Berlin (428) und die Fachhochschule Südwestfalen (418). 19.WelcheStudiengängewerdennachKenntnisderBundesregierungbevorzugtvonberuflichQualifiziertenbelegt (bittenennungderzehnzahlenmäßigammeistenbelegtenstudiengängeundaufschlüsselungnachhochschulen)? BeruflichQualifiziertebelegtenlautStatistischemBundesamtimWintersemester2011/2012amhäufigstendieFächerBetriebswirtschaftslehre (3682Studierende),Wirtschaftswissenschaften (2448),Erziehungswissenschaft (1692), Psychologie (1549),internationaleBetriebswirtschaft/Management (1474), Wirtschaftsinformatik (1429),Informatik (1334),Maschinenbau/-wesen (1310),Elektrotechnik/Elektronik (1044)sowiesozialeArbeit (1005).Eine AufschlüsselungnachdeneinzelnenHochschulenkannderbeigefügtenTabelle entnommen werden.

9 Hochschulen Beruflich Qualifizierte in den zehn am häufigsten besetzten Studienfächern nach einzelnen Hochschulen im Wintersemester 2011/12 Insgesamt Betriebswirtschaftslehre Wirtschaftswissenschaften Erziehungswissenschaft (Pädagogik) Psychologie Intern. Betriebswirtschaft/ Management Wirtschafts -informatik Informatik Maschinenbau/ -wesen Elektrotechnik/ Elektronik Insgesamt U Freiburg i.br U Heidelberg U Hohenheim Karlsruher Institut für Technologie (KIT) - Bereich Hochschule U Konstanz U Mannheim U Stuttgart U Tübingen U Ulm AKAD, Wissenschaftliche H Lahr (Priv. Fern-H für Berufstätige) Priv. wiss. H Stuttgart, Seminar für Waldorfpädagogik U Augsburg U Bamberg U Bayreuth Kath. U Eichstätt Ingolstadt U Erlangen-Nürnberg U München TU München U der Bundeswehr München Soziale Arbeit Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 9 Drucksache 17/13460

10 H für Politik München U Passau U Regensburg U Würzburg FU Berlin TU Berlin Charite Universitätsmedizin Berlin Humboldt Universität Berlin Steinbeis-H Berlin (Priv. H) Deutsche Universität für Weiterbildung Berlin (Priv. wiss. H) International Psychoanalytic University Berlin (Priv.) Brandenburgische TU Cottbus Europa-U Viadrina Frankfurt (Oder) U Potsdam U Bremen Jacobs University Bremen (Priv. H) U Hamburg TU Hamburg Harburg Hafencity Universität Hamburg Helmut-Schmidt Universität Hamburg KLU Kühne Logistics University (Priv.) TU Darmstadt Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode

11 U Frankfurt a.m U Gießen U Kassel U Marburg Frankfurt School of Finance & Management-HfB (Priv. H) U Greifswald U Rostock TU Braunschweig TU Clausthal U Göttingen U Hannover Medizinische H Hannover Tierärztliche H Hannover U Hildesheim U Lüneburg U Oldenburg U Osnabrück Universität Vechta TH Aachen U Bielefeld U Bochum U Bonn U Dortmund U Düsseldorf U Duisburg-Essen Fernuniversität Hagen U Köln Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 11 Drucksache 17/13460

12 Deutsche Sporthochschule Köln U Münster U Paderborn U Siegen U Wuppertal Priv. wiss. H Witten Herdecke TU Kaiserslautern U Koblenz-Landau U Mainz U Trier U des Saarlandes Saarbrücken TU Chemnitz TU Dresden TU Bergakademie Freiberg U Leipzig Internationales Hochschulinstitut Zittau DIU-Dresden Intern University GmbH Dresden (Priv. H) U Halle U Magdeburg U Flensburg U Kiel U Lübeck U Erfurt TU Ilmenau U Jena Bauhaus-U Weimar 5 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode

13 PH Freiburg i.br PH Heidelberg PH Karlsruhe PH Ludwigsburg PH Schwäbisch Gmünd PH Weingarten H für Philosophie München (rk) Phil.-Theol. H Frankfurt a.m. (rk) Luth.-Theol. H Oberursel (ev) Evangelische Hochschule Tabor in Marburg (Priv.) Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel (ev) Theol. H Vallendar Theol. H Friedensau Staatl. H für Musik Freiburg i.br. Staatl. Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe Staatl. H für Gestaltung Karlsruhe Staatl. H für Musik Karlsruhe Staatl. H für Musik und Darstellende Kunst Mannheim Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 13 Drucksache 17/13460

14 Staatl. Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Staatl. H für Musik 2 und Darstellende Kunst Stuttgart Staatl. H für Musik Trossingen Akademie der Bildenden Künste München H für Fernsehen und Film München H für Musik und Theater München H für evang Kirchenmusik Bayreuth U der Künste Berlin Kunsthochschule Berlin H für Musik Berlin H für Künste Bremen H für Musik und Theater Hamburg H für Bildende Künste Frankfurt a.m. (Städelschule) H für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt a.m. H für Gestaltung Offenbach H für Musik und Theater, Rostock H für Bildende Künste Braunschweig Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode

15 H für Musik, Theater und Medien Hannover H für Musik Detmold Kunstakademie Düsseldorf Robert-Schumann-H Düsseldorf Folkwang Hochschule Essen KH für Medien Köln H für Musik Köln 1 Kunstakademie Münster Alanus H Alfter (Priv H) H der Bildenden Künste Saarbrücken Hochschule für Musik, Saarbrücken H für Bildende Künste Dresden H für Musik Dresden H für Graphik und Buchkunst Leipzig H für Musik und Theater Leipzig Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle Evang. H für Kirchenmusik Halle Muthesius Kunsthochschule Kiel H für Musik Weimar FH Aalen H Albstadt Sigmaringen (FH) FH Biberach a. d. Riss Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 15 Drucksache 17/13460

16 H Esslingen (FH) FH Furtwangen FH Heilbronn H Karlsruhe (FH) FH Konstanz H der Bundesagentur für Arbeit - FH für Arbeitsmanagement, Mannheim H Mannheim (FH) FH Nürtingen FH Offenburg FH Pforzheim Duale Hochschule Baden Württemberg, Stuttgart (FH) FH Ravensburg- Weingarten FH für Technik und Wirtschaft Reutlingen H für Forstwirtschaft Rottenburg (FH) FH für Gestaltung Schwäbisch Gmünd FH Stuttgart, H der Medien FH für Technik Stuttgart FH Ulm - H für Technik SRH Hochschule für Wirtschaft und Medien Calw (Priv. FH) Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode

17 FH Berufsförderungswerk der Stiftung Rehabilitation Heidelberg Priv. FH Isny Karlshochschule International University, Karlsruhe Priv. FH für Kunsttherapie Nürtingen Fernhochschule Riedlingen AKAD, FH Stuttgart (Priv. Fern-FH für Berufstätige) Evang. Hochschule Freiburg (FH) Theologisches Seminar Reutlingen (evang. FH) Evangelische Hochschule Ludwigsburg Kath. Hochschule Freiburg i.br. (FH) FH Amberg-Weiden FH Ansbach FH Aschaffenburg FH Augsburg FH Coburg Hochschule für angewandte Wissenschaften Deggendorf (FH) FH Hof FH Ingolstadt FH Kempten Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 17 Drucksache 17/13460

18 FH Landshut FH München FH Neu-Ulm FH Nürnberg FH Regensburg FH Rosenheim FH Weihenstephan 7 FH Würzburg- Schweinfurt Hochschule für angewandte Wissenschaften Bamberg Hochschule Fresenius Idstein in München Priv. FH für angewandtes Management, Erding H für angewandte Sprachen, München, SDI Macromedia FH der Medien, München Hochschule für Gesundheit und Sport Berlin in Ismaning Evang. Hochschule Nürnberg (FH) Kath. Stiftungs FH München ASH für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin Beuth-HS für Technik Berlin HS für Technik und Wirtschaft Berlin Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode

19 HWR Berlin bbw Hochschule Berlin Akkon HS Berlin Best-Sabel- Hochschule Berlin Design Akademie Berlin HS der populären Künste Berlin (Priv. FH) IB-Hochschule Berlin Hochschule für Gesundheit und Sport Berlin in Berlin (Priv. FH) Mediadesign H Berlin Berliner Technische Kunsthochschule, Berlin DEKRA Hochschule Berlin Evangelische Hochschule Berlin (FH) Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (FH) Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 19 Drucksache 17/13460

20 German open Business School - HS für Wirtschaft und Verwaltung Berlin FH Brandenburg Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) Hochschule Lausitz, University of Applied Sciences (FH) FH Potsdam Fachhochschule für Sport und Management Potsdam (Priv.) Technische Hochschule Wildau Business School Potsdam Theol. Seminar (FH) der Evang. Freikirche Elstal H Bremen H Bremerhaven APOLLON H der Gesundheitswirtschaft Bremen H für Angewandte Wissenschaften Hamburg AMD Akademie Mode und Design Hamburg Europ. Fern-H Hamburg GmbH Hamburg HFH Hamburger Fern-H Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode

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