I N F O R M A T I O N

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "I N F O R M A T I O N"

Transkript

1 I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Rektor Univ. Prof. DI Dr. Richard Hagelauer Johannes Kepler Universität Linz DI (FH) Philipp Wittmann Leiter oö. Gesundheits-Cluster, Studienautor Mag. Michael Farthofer Geschäftsführer AKAtech, Beiratssprecher Gesundheits-Cluster am 10. April 2013 zum Thema Medizinische Fakultät Linz: Potential für Wirtschaft und Forschung am Standort OÖ Weiterer Gesprächsteilnehmer: DI (FH) Wolfgang Steiner, Projektmanager GC, Studienautor

2 2 Medizinische Fakultät Linz: Potential für Wirtschaft und Forschung am Standort OÖ Rund ein Viertel des Wissenschaftsbudgets für bestehende MedUnis Die Eröffnung neuer Studienrichtungen attraktiviert einen Standort für eine ganze Reihe von Wirtschafts- und Forschungszweigen, ist aber auch unter dem Aspekt des Studienstandorts zu sehen. So zeigen aktuelle Zahlen (siehe Grafik), dass fast ein Viertel des österreichischen Wissenschaftsbudgets für den Zeitraum in die MedUni Wien (946 Mio. Euro), die MedUni Graz (375 Mio. Euro) und die MedUni Innsbruck (320 Mio. Euro) fließen. Das lässt auch für den Standort Linz bzw. Oberösterreich positive Effekte durch die Einrichtung einer Medizinischen Fakultät (MedFak) an der Johannes Kepler Universität (JKU) erwarten. Uni-Budgets Bundesmittel in Mio. Euro Uni Wien Med-Uni Wien TU Wien Uni Innsbruck Uni Graz TU Graz Uni Salzburg Med-Uni Graz BOKU Wien Med-Uni Innsbruck Uni Linz Vet.Med. Wien WU Wien Musik Uni Wien Uni Klagenfurt Mozarteum Salzburg Kunstuni Graz Montanuni Leoben Angew andte Wien Bildende Künste Wien Kunstuni Linz Gesamt Quellen: APA/BMWF

3 3 Potentialanalyse der Medizinischen Fakultät durch Gesundheits-Cluster Das Land Oberösterreich hat den oö. Gesundheits-Cluster (GC) der Clusterland Oberösterreich GmbH beauftragt, in einer Studie das Potential einer Medizinischen Fakultät in Linz für Wirtschaft und Forschung am Standort Oberösterreich zu untersuchen. Als Datenquellen für ihre Prognose dienten den Studienautoren DI (FH) Wolfgang Steiner, David Bögl, BSc und DI (FH) Philipp Wittmann die intensiven Kontakte zu Vertretern der Wissenschaft aus dem österreichischen universitären und FH-Bereich. Hinzu kamen Gespräche mit Entscheidungsträgern von bereits ansässigen Unternehmen in der Life Science Branche und den Medizinprodukte-Herstellerfirmen. Weitere Quelle für die Prognose ist die Entwicklung von Modellregionen im europäischen Raum. Medizin braucht Wissenschaft und Wirtschaft Die professionelle und hochqualitative Gesundheitsversorgung in Oberösterreich/Österreich ruht im Wesentlichen auf vier Säulen: 1. Ausgezeichnete Ausbildung der Mediziner/innen 2. Innovative technische Entwicklungen in den Life Sciences (Medizintechnik, Pharmaindustrie, ) 3. Sozialpartnerschaft und stabile Krankenkassen für die Finanzierung der Versorgung 4. Funktionierende und krisenresistente Wirtschaftsregion Grafik: GC

4 4 Folgende Nutzeneffekte durch die Etablierung eines Studiums der Humanmedizin in Linz hat die Studie des GC vor diesem Hintergrund herausgearbeitet: Erhöhung der regionalen Wertschöpfung und Schaffung neuer Arbeitsplätze Steigerung der regionalen F&E-Quote Stärkung des Innovationssystems Ansiedlung neuer Betriebe Sicherung und Weiterentwicklung des Standortes OÖ durch Branchenvielfalt Sicherung und Weiterentwicklung der qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung Synergieeffekte mit lokalen Forschungs- und Lehreinrichtungen/ Attraktivierung des Universitätsstandortes Linz Die Nutzeneffekte im Detail: Erhöhung der regionalen Wertschöpfung und Schaffung neuer Arbeitsplätze In Deutschland ist das Gesundheitswesen bereits die größte Wirtschaftsbranche und trägt überproportional zur Wertschöpfung bei. Jeder zehnte Arbeitsplatz kann dem Gesundheitswesen zugeordnet werden, bis zum Jahr 2020 sollen ca. weitere Stellen hinzukommen (Quelle: Hochschule Regensburg). Neben dem ersten Gesundheitsmarkt ( klassische Gesundheitsversorgung durch gesetzliche und private Krankenversicherungen), wächst auch der sogenannte zweite Gesundheitsmarkt (privat finanzierte Gesundheitsprodukte und dienstleistungen, Sport- und Wellnessangebote, Gesundheitstourismus) und bietet große Chancen für eine Steigerung der Lebensqualität und der Wertschöpfung. In Österreich wurden nach Angaben der Wirtschaftskammer Österreich im Jahr 2008 rund 34,7 Mrd. Euro für Aufwendungen im Gesundheitsbereich investiert. Bis ins Jahr 2020 sollen die Ausgaben auf etwa 67,8 Mrd. Euro steigen (Wachstumsmotor Gesundheit, WKÖ, Dirk M. Kauffmann).

5 5 Steigerung der regionalen F&E-Quote Oberösterreich hat sich eine F&E Quote von 4 % (gemessen am oö. BRP) bis 2020 vorgenommen. Universitäten haben einen wesentlichen Anteil an den regionalen F&E Quoten. Mit einer Medizinischen Fakultät in Linz ist kurz- bis mittelfristig mit einem Anstieg der Quote im medizinischen Bereich zu rechnen. Bereits kurzfristig wird es einen Anstieg vor allem in technischen Bereichen geben, die einen Anknüpfungspunkt zu Medizin oder Medizintechnik haben. Durch die geografische Nähe von Wissenschaft und Wirtschaft und innovative Kooperationen können auch mehr Fördermittel aus nationalen und internationalen Quellen lukriert werden. Stärkung des Innovationssystems Schon jetzt ist der innovations- und kapitalstarke Wirtschaftsraum Oberösterreich prädestiniert für medizinnahe Forschung und Entwicklung. Dieses Umfeld wird durch das Forschungspotential einer Medizinischen Fakultät mit ihren Schwerpunktbildungen und Steuerungspotentialen intensiv gestärkt. Von Innovation durch Kooperation profitieren Forschungseinrichtungen, Wirtschaftsbetriebe und letztlich der Arbeitsmarkt. Ansiedlung neuer Betriebe Für die Standortwahl von Unternehmen sind Universitäten bzw. Hochschulen entscheidend. Vor allem gilt dies für Forschungsunternehmen und/oder (produzierende) Unternehmen mit F&E. Die deutsche Region Nürnberg-Erlangen etwa hat sich über die vergangenen Jahre zu einer Hochburg der Medizin und Medizintechnik entwickelt. In einem Umkreis von rund km um die Universitätsstadt Erlangen haben sich über 500 Medizintechnik- Unternehmen angesiedelt. Ein ähnliches Phänomen ist in Irland in der Region Galway zu erkennen. Ein Erfolgsbeispiel aus Oberösterreich ist die Ansiedlung von Borealis,

6 6 das den Standort Linz aufgrund seiner positiven Referenzen im Kunststoffbereich gewählt hat. Sicherung des Standortes OÖ durch Branchenvielfalt Mit der Breite der Branchen in einer Region sinkt die Anfälligkeit für Einbrüche in Krisenzeiten. Gesundheit wird ein ewig gefragtes Produkt sein. Logischer Schluss kann daher nur sein, dass Medizintechnik und das gesamte Feld der Life Sciences eine sichere Branche ist. Wie in der Region Erlangen beobachtet, wirkt die Kombination aus humanmedizinischem Studium, Gesundheitswirtschaft und technischer Studien aber auch katalytisch auf die Gründung von Jungunternehmen, sogenannter Spin-offs. Sicherung und Weiterentwicklung der qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung durch geplante Forschungsschwerpunkte Durch die Einrichtung einer Medizinischen Fakultät an der JKU wird die wissenschaftliche Kompetenz im Bereich der Medizin in Oberösterreich gestärkt. Bereits bei der Gründung sollen im Rahmen der strategischen Forschungsausrichtung der Querschnittsforschungsbereich Klinische Altersforschung und der interfakultäre Forschungsbereich Versorgungsforschung als Schwerpunkte festgelegt werden. Synergieeffekte mit lokalen Forschungs- und Lehreinrichtungen/ Attraktivierung des Uni-Standortes Linz Mit einem Medizinstudium in Linz erfahren der Life Science Bereich und die angrenzenden (technischen) Bereiche einen gewaltigen Aufschwung. Der Bedeutung von Life Sciences wird durch das Land OÖ seit vielen Jahren als fixer Bestandteil im Innovativen Programm OÖ Rechnung getragen. Mit einer Medizinischen Fakultät wird kein einzelner und für sich abgeschlossener Bereich an der JKU etabliert, sondern ein interdisziplinäres Betätigungsfeld für

7 7 Chemiker, Physiker, Nanotechnologie, Kunststofftechnik, Informatik, Rechtswissenschaften etc. Synergieeffekte sind nicht nur für die klinische Lehre zu erwarten, sondern auch in den bestehenden Bereichen der Johannes Kepler Universität: Biophysik: Das Institut für Biophysik der JKU hat sich bereits in medizinnahen Forschungsbereichen profiliert, z.b. Biodiagnostik und sensorik, biologische Transportsysteme, Bionanostrukturen, individualisierte Medizin bzw. kontrollierte Wirkstofffreisetzung, virtuelle und reale medizinische Biomodelle, Lab-on-a-Chip Systeme, Entwicklung und Optimierung neuartiger Diagnosegeräte und Instrumente etc. Ein weiterer Ausbau ist zu erwarten. Chemie & Kunststofftechnik: Kunststoffe lassen sich an zahlreiche Anwendungen im Körper anpassen. Wichtige medizinische Entwicklungsbereiche auf diesem Feld sind Stents, keramische Mittelohrimplantate, Implantate für innere Organe oder Last tragende Implantate (Knochen). Zudem liefert die Chemie & Kunststofftechnik grundlegende Beiträge für die Weiterentwicklung der molekularen Medizin auf Medikamentenebene. Letzteres ist auch von großer Bedeutung für den Bereich der Genetik, auch im Sinne einer individualisierten Medizin. Medizinmechatronik ist heute aus einem Großteil aller Medizinprodukte nicht mehr wegzudenken. Zukunftsfelder sind z.b. Smart (Intelligent) Instruments, Entwicklung technischer Hilfsmittel für Menschen mit Beeinträchtigungen, Robotik in der Medizin (maschinengestützte Medizin, Rehabilitation, Service- Robotik, etc.), Ergometrie in der Medizintechnik etc. Medizininformatik: Medizinische Versorgung auf qualitativ hohem Niveau ist heute ohne die systematische Informationserfassung, -aufbereitung und -verarbeitung nicht mehr möglich (z.b. Umgang mit sensiblen Patientendaten, Bild gebende Diagnostik, Labordiagnostik, Simulation von chirurgischen Eingriffen, Bedienung von Medizinprodukten über eine Software etc.):

8 8 Interfakultäres Zentrum für Public Health Unter dem Begriff Public Health sind all jene Aktivitäten einer Gesellschaft zu verstehen, die sich mit der Gesunderhaltung, der Gesundheitsförderung und der Krankheitsvermeidung beschäftigen. Public Health ist nicht nur eine Aufgabe der Gesundheitseinrichtungen, sondern ein multidisziplinäres Handlungsfeld. Beiträge der Sozialwissenschaften, der Psychologie, der Rechtswissenschaften, der Wirtschaftswissenschaften und natürlich der Medizin machen Public Health erst möglich. Im Mittelpunkt der Forschung stehen die Patient/innen und ihre Bedürfnisse. An der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät gibt es eine Reihe von Instituten und Abteilungen, mit denen auf diesem Forschungsfeld eine Zusammenarbeit geplant oder möglich ist, z.b. Institut für Volkswirtschaftslehre/Abteilung für Gesundheitsökonomie, Institut für Pädagogik und Psychologie, Abteilung für empirische Sozialforschung; Institut für Angewandte Statistik, Institut für Management Accounting Non profit Organisationen. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät kann mit ihren Fachbereichen, wie z.b. Zivilrecht, öffentliches Recht, Strafrecht, etc. eingebunden werden. Eine bereits fachspezifisch eingerichtete Organisationseinheit ist das Institut für Recht der sozialen Daseinsvorsorge und Medizinrecht. Einrichtungen der FHs: Besondere Möglichkeiten hinsichtlich F&E durch ein Studium der Humanmedizin in Linz ergeben sich für folgende FH Studienrichtungen in Oberösterreich: Medizintechnik FH Gesundheitsberufe Medizinische Softwareentwicklung/Bioinformatik Private F&E Einrichtungen: Durch die Ansiedlung von Unternehmen aus dem Bereich der Gesundheitstechnologien ist auch eine wirtschaftliche Belebung des privaten F&E Bereiches zu erwarten.

9 9 Als besonderes Beispiel ist hier die BioMed-zet Life Science GmbH zu nennen, die sich mit der außeruniversitären Fort- und Weiterbildung von Mediziner/innen beschäftigt: Als größtes Ausbildungszentrum Europas ist maz (mikrochirurgisches Ausbildungs- und Forschungszentrum) weit über Österreich hinaus bekannt. Derzeit ist maz auf Expert/innen von anderen Universitätsstandorten angewiesen. Gesundheits-Cluster: Der Gesundheits-Cluster ist der Fortschrittmacher der österreichischen Gesundheitstechnologien. Über 220 Unternehmen finden sich in kooperativen Projekten und Maßnahmen zusammen, um medizinische, medizintechnische und pharmazeutische Innovationen zu ermöglichen. Derzeit ist die Gewinnung von Ideen aus dem klinischen Umfeld nur sehr schwierig realisierbar. Im Wissen, dass etwa 70 % aller Innovationen in einem Problem ihren Ursprung haben, ist dieser Aufwand bis zu einem bestimmten Rahmen aber gerechtfertigt. Durch die Etablierung eines Humanmedizinischen Studiums in Linz würden sich Möglichkeiten eröffnen, die einen leichteren Zugang zu den Ideengebern schaffen, die Probleme erkannt haben und auch die verbleibenden 30 % in Angriff nehmen lassen. Der Gesundheitscluster könnte dabei seine Rolle als Technologietransferstelle voll zur Geltung bringen. Beispiel AKAtech Produktions- und Handels GmbH: Seit 2001 bietet die AKAtech Produktions- und Handels GmbH aus Frankenmarkt komplette Assembling-Lösungen aus einer Hand an: Von der Idee über die Entwicklung und Prototypenfertigung bis hin zur Serienproduktion. Dabei hat sich das Unternehmen auf die Bereiche Medizintechnik, Kabelkonfektionierung, Mechatronik, Telekommunikation, Hi-Fi und Engineering spezialisiert. Die AKAtech konnte in den letzten Jahren beweisen, wie aus einem Telekommunikationsanbieter ein hochwertiges Mechatronikunternehmen mit Schwerpunkt Medizintechnik werden kann. Dies war jedoch nur möglich, da es herstellende Leitbetriebe wie GE Healthcare und Greiner Bio One in der näheren

10 10 Umgebung gibt, für die das Unternehmen tätig sein darf. Eine Weiterentwicklung in diesem wachsenden sowie krisensicheren Markt ist nur dann möglich, wenn auch die universitäre Ausbildung und die Forschung weitere Anforderungen stellen. Der Wirtschaftsraum Oberösterreich konnte in der Vergangenheit trotz fehlender Medizinischer Fakultät zahlreiche Innovationen hervorbringen. Mit einer entsprechenden Medizinischer Fakultät könnte diese gute Stellung noch erheblich ausgebaut werden. Es ist eine bekannte Tatsache, dass sich rund um Universitäten nicht nur Forschungseinrichtungen, sondern auch Betriebe ansiedeln. Gerade für Hersteller medizinischer und medizintechnischer Produkte ist es wichtig, fachkompetente Mediziner/innen an der Hand zu haben, um den Nutzen neuer Geräte zu hinterfragen. Trends & Analysen könnten durch lokal ansässige Universitäten ressourceneffizienter bearbeitet und auch regionale Gegebenheiten (wie Aktivitäten, Förderungen oder Politik) besser berücksichtigt werden. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer: "Von einer Medizinischen Fakultät in Linz profitieren unsere Gesundheitsversorgung und der Forschungsstandort Oberösterreich. Das kommt natürlich auch den Patientinnen und Patienten zugute. Sie schafft aber auch regionales Wirtschaftswachstum und regionale Arbeitsplätze. Oberösterreich ist nach Wien der bedeutendste Wirtschaftsraum der Republik. Wir haben daher ein Anrecht auf eine Volluniversität, zu der eine Medizinische Fakultät selbstverständlich dazugehört. Wenn aktuell von Bewerberinnen und Bewerbern nur die Chance auf einen Medizin-Studienplatz in Wien, Graz oder Innsbruck haben und mehr als junge Menschen abgewiesen werden müssen, ist das ein weiteres deutliches Signal für die Dringlichkeit unserer Forderung.

11 11 Rektor Univ. Prof. DI Dr. Richard Hagelauer, JKU: Die JKU ist bereit für die Einrichtung einer Medizinischen Fakultät. Davon würde der Forschungsstandort, aber auch die Bevölkerung von Linz bzw. Oberösterreich sehr profitieren. Insbesondere, da es eine Weiterentwicklung im Bereich der Life Sciences und auch ein wertvoller Beitrag für die Gesellschaft wäre. Zudem würden sich im wissenschaftlichen Bereich Synergien ergeben, weil schon jetzt an der JKU im medizinnahen Bereich geforscht wird, wie beispielsweise Medizinrecht, Gesundheitsökonomie oder auch Biophysik und Mechatronik. Mag. Michael Farthofer, Geschäftsführer AKAtech, Beiratssprecher Gesundheitscluster: Die Kombination von Mechatronik-Know-How und dem IT-Center Hagenberg bilden eine ausgezeichnete Basis, um Anforderungen aus dem universitären Bereich umsetzen zu können. Eine Medizinische Fakultät in Linz leistet nicht nur einen Beitrag zur Reduktion des Ärztemangels, sie sichert weiters nachhaltig den Wirtschafts- und Innovationsstandort Oberösterreich.

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael Strugl Wirtschafts-Landesrat Vize-Rektor Univ. Prof. DDr. Herbert Kalb Johannes Kepler Universität Linz Prof. Dr.-Ing. Erich R. Reinhardt Vorsitzender

Mehr

Information zum Pressegespräch

Information zum Pressegespräch Information zum Pressegespräch Gründungsfeier der Medizinischen Fakultät der JKU Montag, 29. September 2014, 15:30 Uhr Ars Electronic Center (AEC), Linz, Sky Loft Ihre Gesprächspartner: Dr. Josef Pühringer,

Mehr

Information zum Pressegespräch

Information zum Pressegespräch Information zum Pressegespräch Versorgungsforschung als Schwerpunkt der Medizinischen Fakultät der JKU Linz Freitag, 22. März 2013, 13:00 Uhr Landhaus, Elisabethzimmer, 1. Stock, Zi. 235 Ihre GesprächspartnerInnen:

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Bürgermeister Dr. Franz Dobusch Präsident Dr. Peter Niedermoser, OÖ. Ärztekammer Präsident Dr. Heinz Schödl, Medizinische

Mehr

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Humanmedizin studieren in Linz Neu im Studienangebot der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist ab Herbst 2014 das Studium der Humanmedizin. Als erste österreichische

Mehr

Information zum Pressegespräch

Information zum Pressegespräch Information zum Pressegespräch Medizinische Fakultät fixiert: Zukunftsprojekt für Oberösterreich und die JKU Linz wird Realität Mittwoch, 26. Februar 2014, 13.30 Uhr Österreichisches Parlament, Pressezentrum,

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Bürgermeister Dr. Franz Dobusch am. Mai zum Thema "market-umfrage Medizinfakultät: Was sagen die Oberösterreicher/innen

Mehr

SKZ Studienart Studium Anmerkung 101 - Diplomstudium Rechtswissenschaften

SKZ Studienart Studium Anmerkung 101 - Diplomstudium Rechtswissenschaften Rechtswissenschaftliche Fakultät 101 - Diplomstudium Rechtswissenschaften 033 500 Bachelorstudium Wirtschaftsrecht Aufnahme im WS14/15 und SS15 nicht möglich 066 901 Masterstudium Recht und Wirtschaft

Mehr

Ergänzung zum. ENTWICKLUNGSPLAN der JKU 2013-2018 Teil Medizinische Fakultät

Ergänzung zum. ENTWICKLUNGSPLAN der JKU 2013-2018 Teil Medizinische Fakultät Ergänzung zum ENTWICKLUNGSPLAN der JKU 2013-2018 Teil Medizinische Fakultät 1 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Forschung 3 3 Lehre und Weiterbildung 7 4 Ressourcen 10 4.1 Personal 10 4.2 Forschungsinfrastruktur

Mehr

Presseinformation. Pressekonferenz Machbarkeitsstudie zur Errichtung der Medizinischen Universität Linz OÖ

Presseinformation. Pressekonferenz Machbarkeitsstudie zur Errichtung der Medizinischen Universität Linz OÖ Zukunftsgerichtete Gesundheitspolitik sichert nicht nur einen der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren des 21. Jahrhunderts, sondern auch den Anspruch der Bürgerinnen und Bürger auf breite allgemeine und fachärztliche

Mehr

Bedeutung der Gesundheitsökonomie für die Gesundheitswirtschaft

Bedeutung der Gesundheitsökonomie für die Gesundheitswirtschaft Prof. Dr. Jonas Schreyögg Bedeutung der Gesundheitsökonomie für die Gesundheitswirtschaft Lehrstuhl für Management im Gesundheitswesen Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Universität Hamburg

Mehr

Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Austromed UNSER Leitbild 1. AUSTROMED UNSERE MISSION 2. AUSTROMED MEDIZINPRODUKTE SIND

Mehr

119O Wien, LifeScience Vienna Muthgasse WHITE SPACE

119O Wien, LifeScience Vienna Muthgasse WHITE SPACE 119O Wien, LifeScience Vienna Muthgasse WHITE SPACE ECKDATEN - WHITE SPACE ECKDATEN - 25.500 m² Mietfläche - 340 PKW - Stellplätze - Labors für Biotechnologie, Chemie & Physik - Büros Fläche Labor Büro

Mehr

Der Rektor Exzellenzuniversität TU Dresden

Der Rektor Exzellenzuniversität TU Dresden Der Rektor Exzellenzuniversität TU Dresden - Ursachen und Auswirkungen - Historische Eckdaten 1828 Gründung als Technische Bildungsanstalt Dresden 1890 Gründung der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer am 25. Juni 2007 zum Thema "Netzwerk - Naturwissenschaften" Weitere Gesprächsteilnehmer:

Mehr

71. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Translation von Biomedizinischen Innovationen (gem. 99 UG 2002)

71. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Translation von Biomedizinischen Innovationen (gem. 99 UG 2002) 2013 / Nr. 30 vom 25. März 2013 71. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Translation von Biomedizinischen Innovationen (gem. 99 UG 2002) 72. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Ethik

Mehr

NEUE WERFT am Linzer Hafen vereint IT-Konzern und IT-Gründer/innen unter einem Dach

NEUE WERFT am Linzer Hafen vereint IT-Konzern und IT-Gründer/innen unter einem Dach I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat MMag. Klaus LUGER Bürgermeister Linz KommR Susanne WEGSCHEIDER Wirtschafts-Stadträtin Linz DI Hannes NIEDERHAUSER

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor Sigl Dr. Wolfgang Stadlbauer GF Transfercenter für Kunststofftechnik GmbH Rektor o.univ.prof. DI. Dr. Richard Hagelauer

Mehr

Standortfaktor Logistik: Innovative Lösungen bringen Wettbewerbsfähigkeit

Standortfaktor Logistik: Innovative Lösungen bringen Wettbewerbsfähigkeit I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat Mag. Wolfgang SCHNECKENREITHER Vize-Präsident Zentralverband Spedition & Logistik WKOÖ Fachgruppenobmann-Stv. Geschäftsführer

Mehr

Competence Mall Initiative Wien, 27. Mai 2008. 25.03.08 // IntraMED C2C 1

Competence Mall Initiative Wien, 27. Mai 2008. 25.03.08 // IntraMED C2C 1 Competence Mall Initiative Wien, 27. Mai 2008 25.03.08 // IntraMED C2C 1 So kennen Sie Tirol 25.03.08 // IntraMED C2C 2 Tirol im Überblick - 15.000 km Wanderwege - 4.500 Berggipfel - 3.500 km Skipisten

Mehr

BOKU-Studien für die Zukunft

BOKU-Studien für die Zukunft BOKU-Studien für die Zukunft Dez. 2007, Ergänzung der nationalen Umfeldanalyse (v. 12.06) Analyse Kriterium 2: Tradition und/oder Alleinstellung im nationalen und internationalen Umfeld auf der tertiären

Mehr

NEUE STUDIENRICHTUNGEN IN ÖSTERREICH 2014/2015

NEUE STUDIENRICHTUNGEN IN ÖSTERREICH 2014/2015 Internationale Betriebswirtschaft Weinbau, Önologie und Weinwirtschaft BOKU Wien Automatisierungstechnik berufsbegleitend Campus 02 Graz Informationstechnologien und Wirtschaftsinformatik berufsbegleitend

Mehr

Ingenieurwissenschaftliche Studiengänge in Erlangen

Ingenieurwissenschaftliche Studiengänge in Erlangen Das Chemie- und Bioingenieurwesen beschäftigt sich mit der Veränderung von Stoffen durch chemische, physikalische und biologische Verfahren, nach denen sich aus Laborergebnissen, Modellbetrachtungen und

Mehr

Wirtschaftswissenschaften

Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftswissenschaften Ö S T E R R E I C H UNIVERSITÄTEN STUDIENRICHTUNG DAUER/ UNI-ORTE Angewandte Betriebswirtschaft: - Angewandte Betriebswirtschaft - Wirtschaft und Recht Bachelorstudien zu je Klagenfurt

Mehr

Programm Sparkling Science Facts & Figures

Programm Sparkling Science Facts & Figures Programm Sparkling Science Facts & Figures Stand Dezember 2014 Programmlaufzeit: 2007 bis 2017 Eckdaten zu den ersten fünf Ausschreibungen Zahl der Forschungsprojekte: 202 Fördermittel: insgesamt 28,2

Mehr

Bruno Bauer. Forum Universitätsbibliotheken Österreichs (ubifo): bundesstaatlicher Universitäten in Österreich

Bruno Bauer. Forum Universitätsbibliotheken Österreichs (ubifo): bundesstaatlicher Universitäten in Österreich Bruno Bauer Forum Universitätsbibliotheken Österreichs (ubifo): Struktur, Aufgaben und Projekte der Kooperation bundesstaatlicher Universitäten in Österreich Wien, 19. Oktober 2011 Agenda Wer ist das Forum

Mehr

Competence Mall Initiative (CMI) Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend

Competence Mall Initiative (CMI) Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend Competence Mall Initiative (CMI) Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend Ein Überblick über die Aus- und Weiterbildung sowie Kooperationsmöglichkeiten im österreichischen Fachhochschul-Wesen

Mehr

Partnerschaftserklärung

Partnerschaftserklärung Partnerschaftserklärung über die Beteiligung des Unternehmens -nachfolgend einzeln und gemeinsam Partner genannt- am Kooperationsprojekt mit dem Titel: Kompetenz-Netzwerk Mechatronik in Ostbayern -nachfolgend

Mehr

Die strukturpolitische Dimension der Energiewende in Nordrhein-Westfalen

Die strukturpolitische Dimension der Energiewende in Nordrhein-Westfalen Die strukturpolitische Dimension der Energiewende in Nordrhein-Westfalen Dr. Norbert Allnoch Workshop Perspektive NRW Zentrale Trends und Herausforderungen für die Energiewende in Nordrhein-Westfalen 18.03.2014

Mehr

GESUNDHEITS- TECHNIK

GESUNDHEITS- TECHNIK GESUNDHEITS- TECHNIK BVMED Bilderpool Studienrichtung Gesundheitstechnik im Rahmen des Master-Studienganges Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin Gesundheitstechnik: Der Mensch im Mittelpunkt Wenn

Mehr

Nachwuchsmangel in der Medizin

Nachwuchsmangel in der Medizin Nachwuchsmangel in der Medizin Dr. med. Dirk Michael Forner Facharzt für allgemeine Chirurgie, gynäkologische Onkologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe Ärzteschwämme Ärztemangel Facharztmangel Hausarztmangel

Mehr

Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung. - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät

Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung. - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät Ziele der ärztlichen Ausbildung Ziel der Ausbildung ist der wissenschaftlich und praktisch in der Medizin ausgebildete

Mehr

119O Wien, LifeScience Vienna Muthgasse. BioTech II

119O Wien, LifeScience Vienna Muthgasse. BioTech II 119O Wien, LifeScience Vienna Muthgasse BioTech II ECKDATEN - BioTech II ECKDATEN - Baubeginn 2011-28.900 m² Mietfläche - 203 PKW - Stellplätze - Labors für Biotechnologie, Chemie & Physik - Büros Fläche

Mehr

Graz http://www.uni-graz.at Innsbruck http://www.uibk.ac.at Salzburg http://www.uni-salzburg.at Wien http://www.univie.ac.at

Graz http://www.uni-graz.at Innsbruck http://www.uibk.ac.at Salzburg http://www.uni-salzburg.at Wien http://www.univie.ac.at Lehramtsstudien Ö S T E R R E I C H Das neue Lehramtsstudium bildet zur Lehrerin / zum Lehrer der allgemeinbildenden Fächer an den Schulen der Sekundarstufe aus. Es umfasst ein 4-jähriges und ein daran

Mehr

Medizininformatik-Forschung am Peter L. Reichertz Institut Besser mit IT Kompetent - Interdisziplinär Reinhold Haux 25.8.2009, Transferabend Medizintechnik, IHK Braunschweig Das Peter L. Reichertz Institut

Mehr

Ausgewählte Aspekte der Businessplan- Entwicklung

Ausgewählte Aspekte der Businessplan- Entwicklung Ausgewählte Aspekte der Businessplan- Entwicklung Gründerservice am Außeninstitut der TU Wien AplusB Zentrum: INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH i.gr. Inhalte Gründerservice der TU Wien UNIUN

Mehr

Eine Vision wird Wirklichkeit. Zentrum für Wissensund Technologietransfer in der Medizin

Eine Vision wird Wirklichkeit. Zentrum für Wissensund Technologietransfer in der Medizin Eine Vision wird Wirklichkeit eine vision wird Wirklichkeit Ein Stadtteil für die Gesundheit Schon vor 100 Jahren galt Graz als Weltstadt der Medizin: Mit der Errichtung des damals revolutionären Landeskrankenhauses

Mehr

Forschungsförderungs-Schwerpunktprogramm des Beirates des Tiroler Wissenschaftsfonds vom 11.2.2014

Forschungsförderungs-Schwerpunktprogramm des Beirates des Tiroler Wissenschaftsfonds vom 11.2.2014 Forschungsförderungs-Schwerpunktprogramm des Beirates des Tiroler Wissenschaftsfonds vom 11.2.2014 Aufgrund des 8 Abs.1 lit.c des Tiroler Wissenschaftsfondsgesetzes, LGBl. Nr. 8/2003, in der Fassung des

Mehr

Und was kommt nach dem Bachelor? Bachelorstudiengänge und die aufbauenden Masterstudiengänge an der TU Chemnitz

Und was kommt nach dem Bachelor? Bachelorstudiengänge und die aufbauenden Masterstudiengänge an der TU Chemnitz Und was kommt nach dem Bachelor? Bachelorstudiengänge und die aufbauenden Masterstudiengänge an der TU Chemnitz Zugangsvoraussetzung für einen an der TU Chemnitz ist in der Regel ein erster berufsqualifizierender

Mehr

Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie

Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie Presseunterlage Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie Spartenobmann Mag. Christian Knill, Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Universitätsstraße 65-67 9020 Klagenfurt Tel: 0463 l 2700-9200 www.uni-klu.ac.at Fakultäten/Departments: Fakultät für Kulturwissenschaften

Mehr

TU Graz http://www.tugraz.at

TU Graz http://www.tugraz.at Gesundheitswesen Ö S T E R R E I C H UNIVERSITÄTEN UNI-ORTE Biomedical Engineering TU Graz http://www.tugraz.at Pflegewissenschaft 8 Semester Medizinische Universität Graz http://www.medunigraz.at Wirtschaft,

Mehr

Präsentation des Masterstudiengangs

Präsentation des Masterstudiengangs Präsentation des Masterstudiengangs Medical Process Management (M.Sc.) Stand: 13.05.2013 Erlangen als optimaler Standort für ein Studium mit Medizinbezug Standort Vorteile Erlangen ca. 105.000 Einwohner

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 1997 Ausgegeben am 1. August 1997 Teil II

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 1997 Ausgegeben am 1. August 1997 Teil II P. b. b. Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1030 Wien BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 1997 Ausgegeben am 1. August 1997 Teil II 212. Verordnung: Befristete Einrichtung von Diplom-

Mehr

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Bio M Biotech Cluster Development GmbH Der Spitzencluster Wettbewerb Das BMBF fördert Projekte in einer lokalen Ansammlung (Cluster) von Unternehmen einer Branche

Mehr

1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte!

1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte! Pressekonferenz der Landes- Frauen- und Kinderklinik Linz und des AKh Linz 1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte! Donnerstag, 22. Jänner 2015, 11 Uhr Als Gesprächspartner

Mehr

Neue Berufe in der Rehabilitation Die Studiengänge BA und MA Gesundheitspädagogik

Neue Berufe in der Rehabilitation Die Studiengänge BA und MA Gesundheitspädagogik 18. Jahrestagung der Dt. Gesellschaft für Rehabilitation von Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten 2010 Neue Berufe in der Rehabilitation Die Studiengänge BA und MA Gesundheitspädagogik Prof. Dr. med.

Mehr

Silke Viol 18.10.2013. Was macht die Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund mobil?

Silke Viol 18.10.2013. Was macht die Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund mobil? Silke Viol 18.10.2013 Was macht die Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund mobil? Wer ist die TU Dortmund? Gegründet 1968 300 Professorinnen und Professoren 6.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Mehr

Johannes Kepler Universität 2014

Johannes Kepler Universität 2014 Johannes Kepler Universität 0 Wintersemester 0/ Masterstudium Recht und Wirtschaft für Techniker/innen Masterstudium Steuerwissenschaften Bachelorstudium Wirtschaftsrecht Studium irregulare / Individuelles

Mehr

intelligent motion gmbh

intelligent motion gmbh prävention rehabilitation training intelligent motion gmbh intelligent motion gmbh intelligent motion gmbh Als führender Hersteller entwickelt die intelligent motion gmbh Trainingsgeräte auf Basis modernster

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit KommR Viktor Sigl Wirtschafts-Landesrat DI Hannes Niederhauser Aufsichtsratsvorsitzender Quanmax AG Prof. Dr. Bruno Buchberger Leiter Softwarepark Hagenberg

Mehr

GEMEINSAM ERFOLGREICHER. Partnerschaft Strategie Handlungsspielraum Wachstumschancen Durchschlagskraft

GEMEINSAM ERFOLGREICHER. Partnerschaft Strategie Handlungsspielraum Wachstumschancen Durchschlagskraft DIE ERFOLG MACHEN. GEMEINSAM ERFOLGREICHER. Partnerschaft Strategie Handlungsspielraum Wachstumschancen Durchschlagskraft Netzwerk Dialog Innovation Fortschritt Zukunft »Zukunftsfonds philosophy of building

Mehr

K 033/303. Curriculum. für das gemeinsam mit der. Medizinischen Universität Graz. eingerichtete. Bachelorstudium. Humanmedizin

K 033/303. Curriculum. für das gemeinsam mit der. Medizinischen Universität Graz. eingerichtete. Bachelorstudium. Humanmedizin K 033/303 Curriculum für das gemeinsam mit der Medizinischen Universität Graz eingerichtete Bachelorstudium Humanmedizin 1a_BS_Humanmedizin_Curr Seite 1 von 9 Inkrafttreten: 1.10.2014 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anbieter. Hochschule. Zittau/Görlitz. (FH) - University. of Applied. Sciences. Angebot-Nr. Angebot-Nr. 00095232. Bereich. Studienangebot Hochschule

Anbieter. Hochschule. Zittau/Görlitz. (FH) - University. of Applied. Sciences. Angebot-Nr. Angebot-Nr. 00095232. Bereich. Studienangebot Hochschule Mechatronik (Master) in Zittau Angebot-Nr. 00095232 Bereich Angebot-Nr. 00095232 Anbieter Studienangebot Hochschule Termin Permanentes Angebot Hochschule Zittau/Görlitz 3 Semester Tageszeit Ganztags Ort

Mehr

Medizinische Informatik Medizin im Informationszeitalter

Medizinische Informatik Medizin im Informationszeitalter Informatik Medizin im Informationszeitalter Alfred Winter Professor für Medizinische Informatik am Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie Medizinische Informatik Medizin im Informationszeitalter

Mehr

Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikationen für das Gesundheitswesen

Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikationen für das Gesundheitswesen der berät die bundesregierung und die regierungen der länder in fragen der inhaltlichen und strukturellen entwicklung der hochschulen, der wissenschaft und der forschung. berlin köln 12 07 2012 Empfehlungen

Mehr

An der Hochschule für Gesundheit sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professuren zu besetzen

An der Hochschule für Gesundheit sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professuren zu besetzen Am 01.11.2009 wurde in Bochum die bundesweit erste staatliche Hochschule für Gesundheit gegründet. Die Hochschule wird in den nächsten Jahren rund 1.300 Studierende in den Bereichen Ergotherapie, Hebammenkunde,

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2003 Ausgegeben am 19. August 2003 Teil II

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2003 Ausgegeben am 19. August 2003 Teil II P. b. b. Verlagspostamt 1040 Wien GZ 02Z034232 M BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2003 Ausgegeben am 19. August 2003 Teil II 381. Verordnung: Leistungsstipendien für das Studienjahr

Mehr

Oberösterreichische Strategie für KMU und

Oberösterreichische Strategie für KMU und KRAFTVOLL. MUTIG. UNABHÄNGIG. Oberösterreichische Strategie für KMU und Familienunternehmen 2030 Landesrat Dr. Michael Strugl, MBA Um dafür Sorge zu tragen, dass wir uns in eine erfolgreiche, florierende,

Mehr

Demografie als Herausforderung für die Krankenversicherung

Demografie als Herausforderung für die Krankenversicherung Mediaplan Demografie als Herausforderung für die Krankenversicherung Sven Hutt, Landesgeschäftsführer IKK classic Sachsen 18. Oktober 2012 Seite 1 IKK classic kurz vorgestellt Mitglieder: Versicherte:

Mehr

Donnerstag, 31. mai 2012 Siemens linz, Wolfgang-pauli-Straße 2, 4020 linz

Donnerstag, 31. mai 2012 Siemens linz, Wolfgang-pauli-Straße 2, 4020 linz forum energieeffizienz 2012 * * Aktionen gültig solange Vorrat reicht! VerAnSTAlTung mit uc-faktor eine Veranstaltung des netzwerkes ressourcen- und energieeffizienz: forum energieeffizienz 2012 Donnerstag,

Mehr

Büros für Internationale Beziehungen

Büros für Internationale Beziehungen Büros für Internationale Beziehungen Universitäten Universität Wien Forschungsservice u. Internationale Beziehungen Dr. Karl Lueger-Ring 1 1010 Wien T +43 1 42 77-18208 F +43 1 42 77-9182 E fsib@univie.ac.at

Mehr

Hintergrundinformation. Forum AutoVision der Wolfsburg AG

Hintergrundinformation. Forum AutoVision der Wolfsburg AG Hintergrundinformation Forum AutoVision der Wolfsburg AG Der Gebäudekomplex Forum AutoVision der Wolfsburg AG ist sichtbarer Ausdruck der wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung in Wolfsburg. Hier finden die

Mehr

MNT. Micro- and Nanotechnology. Berufsbegleitendes Masterprogramm. Master of Science, M.Sc.

MNT. Micro- and Nanotechnology. Berufsbegleitendes Masterprogramm. Master of Science, M.Sc. MNT Micro- and Nanotechnology Berufsbegleitendes Masterprogramm Master of Science, M.Sc. MNT ist eine internationale Kooperation der FH Vorarlberg, Schloss Hofen, der Interstaatlichen Hochschule für Technik

Mehr

Kurztitel. Kundmachungsorgan. /Artikel/Anlage. Inkrafttretensdatum. Außerkrafttretensdatum. Text. Bundesrecht

Kurztitel. Kundmachungsorgan. /Artikel/Anlage. Inkrafttretensdatum. Außerkrafttretensdatum. Text. Bundesrecht Kurztitel Leistungsstipendien für das Studienjahr 2002/2003 Kundmachungsorgan BGBl. II Nr. 381/2003 aufgehoben durch BGBl. II Nr. 328/2004 /Artikel/Anlage 1 Inkrafttretensdatum 20.08.2003 Außerkrafttretensdatum

Mehr

Die Themen. Ihre Gesprächspartner. Gigasport neuer Partner von SPORT 2000 Details zur strategischen Partnerschaft

Die Themen. Ihre Gesprächspartner. Gigasport neuer Partner von SPORT 2000 Details zur strategischen Partnerschaft 1 Die Themen Gigasport neuer Partner von SPORT 2000 Details zur strategischen Partnerschaft Ihre Gesprächspartner Dr. Holger Schwarting, Vorstand SPORT 2000 Mag. Christoph Krahwinkler, Prokurist SPORT

Mehr

Studieren in München. TUM, HM und LMU stellen sich vor stellen. sich vor

Studieren in München. TUM, HM und LMU stellen sich vor stellen. sich vor Studieren in München TUM, HM und LMU stellen sich vor stellen sich vor Studieren in München Informationen rund ums Studium Unterschied Universitäten - Hochschulen (ehem. FH) und Vorstellung der Fächergruppen

Mehr

Informationsmanagement

Informationsmanagement technik.aau.at Masterstudium Informationsmanagement Masterstudium Informationsmanagement Schnittstelle zwischen Management und Technik Das Studium Informationsmanagement verknüpft, wie der Name schon sagt,

Mehr

Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt. Dr.

Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt. Dr. Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt Dr. Tina Klug Agenda 1. Einführung Institutionelle Evaluationen in Deutschland

Mehr

ÖSTERREICH UND HORIZON 2020 >> FACTS AND FIGURES 13. November 2014

ÖSTERREICH UND HORIZON 2020 >> FACTS AND FIGURES 13. November 2014 ÖSTERREICH UND HORIZON 2020 >> FACTS AND FIGURES 13. November 2014 EU-PERFORMANCE MONITORING SEIT 2014 IN DER FFG Inhaltlicher Überblick: - Europäische Initiativen in der FFG - 1. Zwischenergebnisse H2020

Mehr

Information zur Pressekonferenz

Information zur Pressekonferenz Information zur Pressekonferenz Oberösterreichs Zukunftsschau Expertengutachten zur Weichenstellung des Landes OÖ Donnerstag, 16. Juli 2009, 12:00 Uhr OK Mediendeck Ihre Gesprächspartner: Landeshauptmann

Mehr

Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015

Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015 Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015 Unser Hintergrund Wir sind ein etabliertes Unternehmen Gegründet: 1978 Gesellschafter: VDI GmbH, VDE e.v. Aufsichtsrat: Prof. A. Röder

Mehr

Die fünf Netzwerke der Wirtschaftstransferbeauftragten werden gefördert vom Land M-V aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie von allen

Die fünf Netzwerke der Wirtschaftstransferbeauftragten werden gefördert vom Land M-V aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie von allen Die fünf Netzwerke der Wirtschaftstransferbeauftragten werden gefördert vom Land M-V aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie von allen Hochschulen und Kammern des Landes M-V. Wirtschaftstransferbeauftragte

Mehr

Kunststoffstandort Oberösterreich

Kunststoffstandort Oberösterreich Information Zur Pressekonferenz Kunststoffstandort Oberösterreich Donnerstag, 6. März 2008, 18.00 Uhr Uni-Center, 1. Stock, Sitzungszimmer 3 Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung (in der Reihenfolge

Mehr

Information zum Studienangebot. Optoelektronik/Photovoltaik

Information zum Studienangebot. Optoelektronik/Photovoltaik Information zum Studienangebot Optoelektronik/Photovoltaik Am ZIS-FF Fürstenfeld startet im WS 2009/10 in Kooperation mit derjku Linz, der IV Burgenland und dem ARGE ZUTEC Cluster eine zweistufige universitäre

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Mag. a Doris Hummer Forschungs-Landesrätin DI Dr. Alois Sonnleitner CEO Center for Advanced Bioanalysis GmbH Prim. Priv.-Doz. Dr. Peter Oppelt, MBA Landes-

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) Gesundheitsmanagement: Prävention, Sport und Bewegung Privat studieren - staatlich abschließen Das

Mehr

Innsbruck http://www.uibk.ac.at Linz http://www.jku.at Wien http://www.univie.ac.at TU Graz http://www.tugraz.at. TU Wien http://www.tuwien.ac.

Innsbruck http://www.uibk.ac.at Linz http://www.jku.at Wien http://www.univie.ac.at TU Graz http://www.tugraz.at. TU Wien http://www.tuwien.ac. Informatik Ö S T E R R E I C H UNIVERSITÄTEN UNI- Bioinformatics (Double-Degree-Studium in englischer Sprache) Universität Budweis (Tschechien) und Universität Linz http://www.jku.at Informatik Innsbruck

Mehr

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie:

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie: Foto: Andreas Arnold Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Im Fachgebiet Synthetische Biologie arbeiten Biologen, Chemiker und Ingenieure zusammen, um biologische Systeme zu erzeugen, die

Mehr

Perspektiven 2020. Entwicklungsperspektiven der Universität Trier bis zum Jahr 2020

Perspektiven 2020. Entwicklungsperspektiven der Universität Trier bis zum Jahr 2020 Perspektiven 2020 Entwicklungsperspektiven der Universität Trier bis zum Jahr 2020 Inhaltsverzeichnis Vorwort des Präsidenten... 3 I. Lehre, Forschung und Weiterbildung stärken... 4 Lehre... 4 Forschung...

Mehr

PRESSEMAPPE Jänner 2015

PRESSEMAPPE Jänner 2015 PRESSEMAPPE Jänner 2015 Themen Zentrum für Fernstudien Breite Vielfalt an Studierenden Studiensystem und Kosten Kurzprofile FernUniversität Hagen, JKU, Zentrum für Fernstudien Österreich Pressekontakt

Mehr

Neue Ausbildungskonzepte für ein verändertes Gesundheitswesen Nichtärztliche Berufe. Veränderungen im Gesundheitswesen

Neue Ausbildungskonzepte für ein verändertes Gesundheitswesen Nichtärztliche Berufe. Veränderungen im Gesundheitswesen Neue Ausbildungskonzepte für ein verändertes Gesundheitswesen Nichtärztliche Berufe Veränderungen im Gesundheitswesen Wandel des beruflichen Umfelds und der damit verbundenen Bildungsanforderungen Veränderungen

Mehr

Wir sind die Hochschule für die Metropolregion Hamburg

Wir sind die Hochschule für die Metropolregion Hamburg Wir sind die Hochschule für die Metropolregion Hamburg Wir entwickeln Problemlösungen für Fragen auf wichtigen Feldern der zukünftigen Entwicklung: Wir gestalten (nicht nur) Hamburgs Zukunft mit. Wir sind

Mehr

FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN

FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN » So spannend kann Technik sein!«> www.technikum-wien.at FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN GRÖSSE IST NICHT IMMER EIN VERLÄSSLICHES GÜTEZEICHEN. Hier hat man eine große Auswahl. Die FH Technikum Wien ist die

Mehr

Wissenstransferzentren und IPR-Verwertung. Mag. Daniela Kopriva Urbas, Abt. V/I DI Peter Schintlmeister, Abt. C1/9

Wissenstransferzentren und IPR-Verwertung. Mag. Daniela Kopriva Urbas, Abt. V/I DI Peter Schintlmeister, Abt. C1/9 Wissenstransferzentren und IPR-Verwertung Mag. Daniela Kopriva Urbas, Abt. V/I DI Peter Schintlmeister, Abt. C1/9 Programmstruktur Wissenstranferzentren und IPR- Verwertung Modul 1: Modul 2: Patentförderung

Mehr

1. Brust-Gesundheitszentrum in Oberösterreich erhält international anerkannte Auszeichnung

1. Brust-Gesundheitszentrum in Oberösterreich erhält international anerkannte Auszeichnung Medieninformation, 25. April 2006, Linz 1. Brust-Gesundheitszentrum in Oberösterreich erhält international anerkannte Auszeichnung Eine maßgebende internationale Auszeichnung hat nunmehr das Brust- Gesundheitszentrum

Mehr

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber Maßnahmenvorschläge der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Deutschen Region der Internationalen Biometrischen Gesellschaft (IBS-DR) Masterplan

Mehr

Public Health-Blick auf die Geriatrie in Österreich

Public Health-Blick auf die Geriatrie in Österreich Ein Public Health-Blick auf die Geriatrie in Österreich Gegenwart und Zukunft Daniela Elöpataki, Turnusärztin Allgemeinmedizin, Wien Was ist Public Health? Public Health O beschäftigt sich mit körperlichen,

Mehr

Poloplast investiert 20 Mio. Euro in nachhaltiges Wachstum

Poloplast investiert 20 Mio. Euro in nachhaltiges Wachstum Poloplast investiert 20 Mio. Euro in nachhaltiges Wachstum 20 Mio. Euro Investition am Standort Leonding Neuausrichtung und internationaler Wachstumskurs Intensive Zusammenarbeit mit Universitäten und

Mehr

Errichtung einer Medizinischen Fakultät an der JKU Linz. am 24. April 2013

Errichtung einer Medizinischen Fakultät an der JKU Linz. am 24. April 2013 Errichtung einer Medizinischen Fakultät an der JKU Linz am 24. April 2013 1 Medizinische Fakultät der JKU Folie 2 Motivation Österreich braucht einen 4. Medizinischen Universitätsstandort Jedes Jahr wird

Mehr

Intelligenz, Begabung, Kreativität in der universitären Lehre

Intelligenz, Begabung, Kreativität in der universitären Lehre Intelligenz, Begabung, Kreativität in der universitären Lehre Mag. Dr. Kornelia Tischler Alpen-Adria-Universität Klagenfurt MMag. Birgit Hartel Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung Aufbau der

Mehr

technik.aau.at Masterstudium Informatik

technik.aau.at Masterstudium Informatik technik.aau.at Masterstudium Informatik Masterstudium Informatik Das Masterstudium Informatik beginnt mit einer Reihe von Vertiefungsfächern, in denen, aufbauend auf das Bachelorstudium, Teilgebiete der

Mehr

Universität Ulm Barcelona 22.4.2015

Universität Ulm Barcelona 22.4.2015 Universität Ulm Barcelona 22.4.2015 Tierforschungszentrum Universitäts -klinika Hochschule Ulm Universität West Daimler Forschungszentrum Energon Science Park II Telekom RKU Bundeswehrkrankenhaus Siemens,

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat am 18. Juli 2014 um 11 Uhr zum Thema "Plattform Industrie 4.0 macht Oberösterreich fit für (R)Evolution der Produktion"

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Bürgermeister MMag. Klaus Luger am 15. Dezember 2014 Landhaus, Zimmer 235, 9:00 Uhr zum Thema "Kepler-Klinikum: Bekanntgabe

Mehr

Food Security. Food Security risks for Austria caused by climate change July 2011 to December 2012

Food Security. Food Security risks for Austria caused by climate change July 2011 to December 2012 Food Security Food Security risks for Austria caused by climate change July 2011 to December 2012 1_29.07.10 01.09.2010 Kurzdarstellung der Antragsteller/Konsortialpartner + AGES - Österreichische Agentur

Mehr

Deckblatt. Inhalt. Neue Medien in der Hochschullehre. Erste Ergebniseinschätzung und Tendenzen aus der Förderbekanntmachung.

Deckblatt. Inhalt. Neue Medien in der Hochschullehre. Erste Ergebniseinschätzung und Tendenzen aus der Förderbekanntmachung. Neue Medien in der Hochschullehre Erste Ergebniseinschätzung und Tendenzen aus der Förderbekanntmachung H.G. Klaus Deckblatt Inhalt Ziele des NMB-Förderprogramms Tendenzen aus der Förderbekanntmachung

Mehr

Patientenumfrage. Was wirklich zählt

Patientenumfrage. Was wirklich zählt Patientenumfrage Was wirklich zählt Pressekonferenz, 20. Juni 2011 DOKUMENTATION DER UMFRAGE Ziel dieses Forschungsprojektes war die Auslotung der Bedeutung von Werten und Werthaltungen einerseits in der

Mehr

Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen

Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen Cluster und Clusterorganisationen Cluster sind geografische Konzentrationen miteinander verbundener Unternehmen und Institutionen in einem bestimmten

Mehr