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1 I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Rektor Univ. Prof. DI Dr. Richard Hagelauer Johannes Kepler Universität Linz DI (FH) Philipp Wittmann Leiter oö. Gesundheits-Cluster, Studienautor Mag. Michael Farthofer Geschäftsführer AKAtech, Beiratssprecher Gesundheits-Cluster am 10. April 2013 zum Thema Medizinische Fakultät Linz: Potential für Wirtschaft und Forschung am Standort OÖ Weiterer Gesprächsteilnehmer: DI (FH) Wolfgang Steiner, Projektmanager GC, Studienautor

2 2 Medizinische Fakultät Linz: Potential für Wirtschaft und Forschung am Standort OÖ Rund ein Viertel des Wissenschaftsbudgets für bestehende MedUnis Die Eröffnung neuer Studienrichtungen attraktiviert einen Standort für eine ganze Reihe von Wirtschafts- und Forschungszweigen, ist aber auch unter dem Aspekt des Studienstandorts zu sehen. So zeigen aktuelle Zahlen (siehe Grafik), dass fast ein Viertel des österreichischen Wissenschaftsbudgets für den Zeitraum in die MedUni Wien (946 Mio. Euro), die MedUni Graz (375 Mio. Euro) und die MedUni Innsbruck (320 Mio. Euro) fließen. Das lässt auch für den Standort Linz bzw. Oberösterreich positive Effekte durch die Einrichtung einer Medizinischen Fakultät (MedFak) an der Johannes Kepler Universität (JKU) erwarten. Uni-Budgets Bundesmittel in Mio. Euro Uni Wien Med-Uni Wien TU Wien Uni Innsbruck Uni Graz TU Graz Uni Salzburg Med-Uni Graz BOKU Wien Med-Uni Innsbruck Uni Linz Vet.Med. Wien WU Wien Musik Uni Wien Uni Klagenfurt Mozarteum Salzburg Kunstuni Graz Montanuni Leoben Angew andte Wien Bildende Künste Wien Kunstuni Linz Gesamt Quellen: APA/BMWF

3 3 Potentialanalyse der Medizinischen Fakultät durch Gesundheits-Cluster Das Land Oberösterreich hat den oö. Gesundheits-Cluster (GC) der Clusterland Oberösterreich GmbH beauftragt, in einer Studie das Potential einer Medizinischen Fakultät in Linz für Wirtschaft und Forschung am Standort Oberösterreich zu untersuchen. Als Datenquellen für ihre Prognose dienten den Studienautoren DI (FH) Wolfgang Steiner, David Bögl, BSc und DI (FH) Philipp Wittmann die intensiven Kontakte zu Vertretern der Wissenschaft aus dem österreichischen universitären und FH-Bereich. Hinzu kamen Gespräche mit Entscheidungsträgern von bereits ansässigen Unternehmen in der Life Science Branche und den Medizinprodukte-Herstellerfirmen. Weitere Quelle für die Prognose ist die Entwicklung von Modellregionen im europäischen Raum. Medizin braucht Wissenschaft und Wirtschaft Die professionelle und hochqualitative Gesundheitsversorgung in Oberösterreich/Österreich ruht im Wesentlichen auf vier Säulen: 1. Ausgezeichnete Ausbildung der Mediziner/innen 2. Innovative technische Entwicklungen in den Life Sciences (Medizintechnik, Pharmaindustrie, ) 3. Sozialpartnerschaft und stabile Krankenkassen für die Finanzierung der Versorgung 4. Funktionierende und krisenresistente Wirtschaftsregion Grafik: GC

4 4 Folgende Nutzeneffekte durch die Etablierung eines Studiums der Humanmedizin in Linz hat die Studie des GC vor diesem Hintergrund herausgearbeitet: Erhöhung der regionalen Wertschöpfung und Schaffung neuer Arbeitsplätze Steigerung der regionalen F&E-Quote Stärkung des Innovationssystems Ansiedlung neuer Betriebe Sicherung und Weiterentwicklung des Standortes OÖ durch Branchenvielfalt Sicherung und Weiterentwicklung der qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung Synergieeffekte mit lokalen Forschungs- und Lehreinrichtungen/ Attraktivierung des Universitätsstandortes Linz Die Nutzeneffekte im Detail: Erhöhung der regionalen Wertschöpfung und Schaffung neuer Arbeitsplätze In Deutschland ist das Gesundheitswesen bereits die größte Wirtschaftsbranche und trägt überproportional zur Wertschöpfung bei. Jeder zehnte Arbeitsplatz kann dem Gesundheitswesen zugeordnet werden, bis zum Jahr 2020 sollen ca. weitere Stellen hinzukommen (Quelle: Hochschule Regensburg). Neben dem ersten Gesundheitsmarkt ( klassische Gesundheitsversorgung durch gesetzliche und private Krankenversicherungen), wächst auch der sogenannte zweite Gesundheitsmarkt (privat finanzierte Gesundheitsprodukte und dienstleistungen, Sport- und Wellnessangebote, Gesundheitstourismus) und bietet große Chancen für eine Steigerung der Lebensqualität und der Wertschöpfung. In Österreich wurden nach Angaben der Wirtschaftskammer Österreich im Jahr 2008 rund 34,7 Mrd. Euro für Aufwendungen im Gesundheitsbereich investiert. Bis ins Jahr 2020 sollen die Ausgaben auf etwa 67,8 Mrd. Euro steigen (Wachstumsmotor Gesundheit, WKÖ, Dirk M. Kauffmann).

5 5 Steigerung der regionalen F&E-Quote Oberösterreich hat sich eine F&E Quote von 4 % (gemessen am oö. BRP) bis 2020 vorgenommen. Universitäten haben einen wesentlichen Anteil an den regionalen F&E Quoten. Mit einer Medizinischen Fakultät in Linz ist kurz- bis mittelfristig mit einem Anstieg der Quote im medizinischen Bereich zu rechnen. Bereits kurzfristig wird es einen Anstieg vor allem in technischen Bereichen geben, die einen Anknüpfungspunkt zu Medizin oder Medizintechnik haben. Durch die geografische Nähe von Wissenschaft und Wirtschaft und innovative Kooperationen können auch mehr Fördermittel aus nationalen und internationalen Quellen lukriert werden. Stärkung des Innovationssystems Schon jetzt ist der innovations- und kapitalstarke Wirtschaftsraum Oberösterreich prädestiniert für medizinnahe Forschung und Entwicklung. Dieses Umfeld wird durch das Forschungspotential einer Medizinischen Fakultät mit ihren Schwerpunktbildungen und Steuerungspotentialen intensiv gestärkt. Von Innovation durch Kooperation profitieren Forschungseinrichtungen, Wirtschaftsbetriebe und letztlich der Arbeitsmarkt. Ansiedlung neuer Betriebe Für die Standortwahl von Unternehmen sind Universitäten bzw. Hochschulen entscheidend. Vor allem gilt dies für Forschungsunternehmen und/oder (produzierende) Unternehmen mit F&E. Die deutsche Region Nürnberg-Erlangen etwa hat sich über die vergangenen Jahre zu einer Hochburg der Medizin und Medizintechnik entwickelt. In einem Umkreis von rund km um die Universitätsstadt Erlangen haben sich über 500 Medizintechnik- Unternehmen angesiedelt. Ein ähnliches Phänomen ist in Irland in der Region Galway zu erkennen. Ein Erfolgsbeispiel aus Oberösterreich ist die Ansiedlung von Borealis,

6 6 das den Standort Linz aufgrund seiner positiven Referenzen im Kunststoffbereich gewählt hat. Sicherung des Standortes OÖ durch Branchenvielfalt Mit der Breite der Branchen in einer Region sinkt die Anfälligkeit für Einbrüche in Krisenzeiten. Gesundheit wird ein ewig gefragtes Produkt sein. Logischer Schluss kann daher nur sein, dass Medizintechnik und das gesamte Feld der Life Sciences eine sichere Branche ist. Wie in der Region Erlangen beobachtet, wirkt die Kombination aus humanmedizinischem Studium, Gesundheitswirtschaft und technischer Studien aber auch katalytisch auf die Gründung von Jungunternehmen, sogenannter Spin-offs. Sicherung und Weiterentwicklung der qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung durch geplante Forschungsschwerpunkte Durch die Einrichtung einer Medizinischen Fakultät an der JKU wird die wissenschaftliche Kompetenz im Bereich der Medizin in Oberösterreich gestärkt. Bereits bei der Gründung sollen im Rahmen der strategischen Forschungsausrichtung der Querschnittsforschungsbereich Klinische Altersforschung und der interfakultäre Forschungsbereich Versorgungsforschung als Schwerpunkte festgelegt werden. Synergieeffekte mit lokalen Forschungs- und Lehreinrichtungen/ Attraktivierung des Uni-Standortes Linz Mit einem Medizinstudium in Linz erfahren der Life Science Bereich und die angrenzenden (technischen) Bereiche einen gewaltigen Aufschwung. Der Bedeutung von Life Sciences wird durch das Land OÖ seit vielen Jahren als fixer Bestandteil im Innovativen Programm OÖ Rechnung getragen. Mit einer Medizinischen Fakultät wird kein einzelner und für sich abgeschlossener Bereich an der JKU etabliert, sondern ein interdisziplinäres Betätigungsfeld für

7 7 Chemiker, Physiker, Nanotechnologie, Kunststofftechnik, Informatik, Rechtswissenschaften etc. Synergieeffekte sind nicht nur für die klinische Lehre zu erwarten, sondern auch in den bestehenden Bereichen der Johannes Kepler Universität: Biophysik: Das Institut für Biophysik der JKU hat sich bereits in medizinnahen Forschungsbereichen profiliert, z.b. Biodiagnostik und sensorik, biologische Transportsysteme, Bionanostrukturen, individualisierte Medizin bzw. kontrollierte Wirkstofffreisetzung, virtuelle und reale medizinische Biomodelle, Lab-on-a-Chip Systeme, Entwicklung und Optimierung neuartiger Diagnosegeräte und Instrumente etc. Ein weiterer Ausbau ist zu erwarten. Chemie & Kunststofftechnik: Kunststoffe lassen sich an zahlreiche Anwendungen im Körper anpassen. Wichtige medizinische Entwicklungsbereiche auf diesem Feld sind Stents, keramische Mittelohrimplantate, Implantate für innere Organe oder Last tragende Implantate (Knochen). Zudem liefert die Chemie & Kunststofftechnik grundlegende Beiträge für die Weiterentwicklung der molekularen Medizin auf Medikamentenebene. Letzteres ist auch von großer Bedeutung für den Bereich der Genetik, auch im Sinne einer individualisierten Medizin. Medizinmechatronik ist heute aus einem Großteil aller Medizinprodukte nicht mehr wegzudenken. Zukunftsfelder sind z.b. Smart (Intelligent) Instruments, Entwicklung technischer Hilfsmittel für Menschen mit Beeinträchtigungen, Robotik in der Medizin (maschinengestützte Medizin, Rehabilitation, Service- Robotik, etc.), Ergometrie in der Medizintechnik etc. Medizininformatik: Medizinische Versorgung auf qualitativ hohem Niveau ist heute ohne die systematische Informationserfassung, -aufbereitung und -verarbeitung nicht mehr möglich (z.b. Umgang mit sensiblen Patientendaten, Bild gebende Diagnostik, Labordiagnostik, Simulation von chirurgischen Eingriffen, Bedienung von Medizinprodukten über eine Software etc.):

8 8 Interfakultäres Zentrum für Public Health Unter dem Begriff Public Health sind all jene Aktivitäten einer Gesellschaft zu verstehen, die sich mit der Gesunderhaltung, der Gesundheitsförderung und der Krankheitsvermeidung beschäftigen. Public Health ist nicht nur eine Aufgabe der Gesundheitseinrichtungen, sondern ein multidisziplinäres Handlungsfeld. Beiträge der Sozialwissenschaften, der Psychologie, der Rechtswissenschaften, der Wirtschaftswissenschaften und natürlich der Medizin machen Public Health erst möglich. Im Mittelpunkt der Forschung stehen die Patient/innen und ihre Bedürfnisse. An der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät gibt es eine Reihe von Instituten und Abteilungen, mit denen auf diesem Forschungsfeld eine Zusammenarbeit geplant oder möglich ist, z.b. Institut für Volkswirtschaftslehre/Abteilung für Gesundheitsökonomie, Institut für Pädagogik und Psychologie, Abteilung für empirische Sozialforschung; Institut für Angewandte Statistik, Institut für Management Accounting Non profit Organisationen. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät kann mit ihren Fachbereichen, wie z.b. Zivilrecht, öffentliches Recht, Strafrecht, etc. eingebunden werden. Eine bereits fachspezifisch eingerichtete Organisationseinheit ist das Institut für Recht der sozialen Daseinsvorsorge und Medizinrecht. Einrichtungen der FHs: Besondere Möglichkeiten hinsichtlich F&E durch ein Studium der Humanmedizin in Linz ergeben sich für folgende FH Studienrichtungen in Oberösterreich: Medizintechnik FH Gesundheitsberufe Medizinische Softwareentwicklung/Bioinformatik Private F&E Einrichtungen: Durch die Ansiedlung von Unternehmen aus dem Bereich der Gesundheitstechnologien ist auch eine wirtschaftliche Belebung des privaten F&E Bereiches zu erwarten.

9 9 Als besonderes Beispiel ist hier die BioMed-zet Life Science GmbH zu nennen, die sich mit der außeruniversitären Fort- und Weiterbildung von Mediziner/innen beschäftigt: Als größtes Ausbildungszentrum Europas ist maz (mikrochirurgisches Ausbildungs- und Forschungszentrum) weit über Österreich hinaus bekannt. Derzeit ist maz auf Expert/innen von anderen Universitätsstandorten angewiesen. Gesundheits-Cluster: Der Gesundheits-Cluster ist der Fortschrittmacher der österreichischen Gesundheitstechnologien. Über 220 Unternehmen finden sich in kooperativen Projekten und Maßnahmen zusammen, um medizinische, medizintechnische und pharmazeutische Innovationen zu ermöglichen. Derzeit ist die Gewinnung von Ideen aus dem klinischen Umfeld nur sehr schwierig realisierbar. Im Wissen, dass etwa 70 % aller Innovationen in einem Problem ihren Ursprung haben, ist dieser Aufwand bis zu einem bestimmten Rahmen aber gerechtfertigt. Durch die Etablierung eines Humanmedizinischen Studiums in Linz würden sich Möglichkeiten eröffnen, die einen leichteren Zugang zu den Ideengebern schaffen, die Probleme erkannt haben und auch die verbleibenden 30 % in Angriff nehmen lassen. Der Gesundheitscluster könnte dabei seine Rolle als Technologietransferstelle voll zur Geltung bringen. Beispiel AKAtech Produktions- und Handels GmbH: Seit 2001 bietet die AKAtech Produktions- und Handels GmbH aus Frankenmarkt komplette Assembling-Lösungen aus einer Hand an: Von der Idee über die Entwicklung und Prototypenfertigung bis hin zur Serienproduktion. Dabei hat sich das Unternehmen auf die Bereiche Medizintechnik, Kabelkonfektionierung, Mechatronik, Telekommunikation, Hi-Fi und Engineering spezialisiert. Die AKAtech konnte in den letzten Jahren beweisen, wie aus einem Telekommunikationsanbieter ein hochwertiges Mechatronikunternehmen mit Schwerpunkt Medizintechnik werden kann. Dies war jedoch nur möglich, da es herstellende Leitbetriebe wie GE Healthcare und Greiner Bio One in der näheren

10 10 Umgebung gibt, für die das Unternehmen tätig sein darf. Eine Weiterentwicklung in diesem wachsenden sowie krisensicheren Markt ist nur dann möglich, wenn auch die universitäre Ausbildung und die Forschung weitere Anforderungen stellen. Der Wirtschaftsraum Oberösterreich konnte in der Vergangenheit trotz fehlender Medizinischer Fakultät zahlreiche Innovationen hervorbringen. Mit einer entsprechenden Medizinischer Fakultät könnte diese gute Stellung noch erheblich ausgebaut werden. Es ist eine bekannte Tatsache, dass sich rund um Universitäten nicht nur Forschungseinrichtungen, sondern auch Betriebe ansiedeln. Gerade für Hersteller medizinischer und medizintechnischer Produkte ist es wichtig, fachkompetente Mediziner/innen an der Hand zu haben, um den Nutzen neuer Geräte zu hinterfragen. Trends & Analysen könnten durch lokal ansässige Universitäten ressourceneffizienter bearbeitet und auch regionale Gegebenheiten (wie Aktivitäten, Förderungen oder Politik) besser berücksichtigt werden. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer: "Von einer Medizinischen Fakultät in Linz profitieren unsere Gesundheitsversorgung und der Forschungsstandort Oberösterreich. Das kommt natürlich auch den Patientinnen und Patienten zugute. Sie schafft aber auch regionales Wirtschaftswachstum und regionale Arbeitsplätze. Oberösterreich ist nach Wien der bedeutendste Wirtschaftsraum der Republik. Wir haben daher ein Anrecht auf eine Volluniversität, zu der eine Medizinische Fakultät selbstverständlich dazugehört. Wenn aktuell von Bewerberinnen und Bewerbern nur die Chance auf einen Medizin-Studienplatz in Wien, Graz oder Innsbruck haben und mehr als junge Menschen abgewiesen werden müssen, ist das ein weiteres deutliches Signal für die Dringlichkeit unserer Forderung.

11 11 Rektor Univ. Prof. DI Dr. Richard Hagelauer, JKU: Die JKU ist bereit für die Einrichtung einer Medizinischen Fakultät. Davon würde der Forschungsstandort, aber auch die Bevölkerung von Linz bzw. Oberösterreich sehr profitieren. Insbesondere, da es eine Weiterentwicklung im Bereich der Life Sciences und auch ein wertvoller Beitrag für die Gesellschaft wäre. Zudem würden sich im wissenschaftlichen Bereich Synergien ergeben, weil schon jetzt an der JKU im medizinnahen Bereich geforscht wird, wie beispielsweise Medizinrecht, Gesundheitsökonomie oder auch Biophysik und Mechatronik. Mag. Michael Farthofer, Geschäftsführer AKAtech, Beiratssprecher Gesundheitscluster: Die Kombination von Mechatronik-Know-How und dem IT-Center Hagenberg bilden eine ausgezeichnete Basis, um Anforderungen aus dem universitären Bereich umsetzen zu können. Eine Medizinische Fakultät in Linz leistet nicht nur einen Beitrag zur Reduktion des Ärztemangels, sie sichert weiters nachhaltig den Wirtschafts- und Innovationsstandort Oberösterreich.

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