Biologie. Bachelor/Master of Science (B.Sc./M.Sc.) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Zentrum für Information und Beratung (zib)

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1 Biologie Bachelor/Master of Science (B.Sc./M.Sc.) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Zentrum für Information und Beratung (zib) KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

2 Adresse der Fakultät für Chemie und Biowissenschaften Postanschrift: Besucheradresse: Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus Süd Fakultät für Chemie und Biowissenschaften Gebäude Engesserstraße Karlsruhe Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus Süd Fakultät für Chemie und Biowissenschaften Karlsruhe Dekanatssekretariat Marion Pollich Tel.: 0721/ / Fax: 0721/ Geb , Raum Internet: Impressum zib-information Biologie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Stand: Juni 2015 Die zib-informationen werden in der Regel jährlich überarbeitet. Die aktuelle Fassung ist jeweils im Internet als PDF abrufbar unter Redaktion: Copyright: Christoph Müller und Julia Misiewicz (zib) in freundlicher Zusammenarbeit mit der Fakultät für Chemie und Biowissenschaften zib Nachdruck auch auszugsweise nur mit Genehmigung

3 Inhaltsverzeichnis 1 Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Die Fakultät für Chemie und Biowissenschaften Struktur und Forschung der Fakultät Biologie: Studium und Beruf Studium der Biologie am KIT Berufsfelder Voraussetzungen für das Studium Der Weg zum Studium Zulassungsvoraussetzungen Bewerbungstermine und -formalitäten Zulassungsbeschränkungen Bachelor-Studiengang Vorwegauswahl im Bachelor-Studiengang Zulassung und Einschreibung bei Bewerbungen über das Studienbüro Rückmeldung Beurlaubung Beendigung des Studiums (Exmatrikulation) Das Bachelorstudium Aufbau des Studiengangs Studienplan Die Studienrichtung Angewandte Biologie Prüfungen Bachelorarbeit Das Masterstudium Aufbau des Studiengangs Studienplan Prüfungen Masterarbeit Schnuppervorlesungen Satzungen, Verordnungen und Modulverzeichnisse Beratung und Information Zentrale Studienberatung Studienfachberatung Bewerbung und Zulassung, Sonstiges Die Fachschaft für Chemie und Biowissenschaften Internetadressen und Literatur... 44

4 Liebe Leserinnen, liebe Leser, mit vorliegender Broschüre wollen wir Studieninteressierte sowohl über den Bachelorstudiengang als auch über den Masterstudiengang Biologie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) informieren. Sie finden hier wesentliche Erläuterungen zu Zulassungsvoraussetzungen, Bewerbung, Einschreibung, Studieninhalten sowie zum Berufsbild eines Biologen. Ergänzt wird diese Broschüre durch Informationen zur Fakultät für Chemie und Biowissenschaften und zur Fachschaft Chemie und Biowissenschaften, der Studierendenvertretung an der Fakultät. Auch wenn in dieser Broschüre alle wichtigen Themenbereiche behandelt werden, ersetzt die Lektüre doch nicht das persönliche Beratungsgespräch. Schließlich geht es darum, Erwartungen, Wünsche und Unsicherheiten einerseits sowie objektive Bedingungen andererseits zu klären. Sie können mit den in Kapitel 11 dieser Broschüre genannten Beratungseinrichtungen Ihre Anliegen besprechen, Fragen klären und nach den für Sie persönlich angemessenen Lösungen suchen, unabhängig davon, ob Sie noch vor der Studienentscheidung oder schon im Studium stehen. Noch ein Hinweis in eigener Sache: Wenn im folgenden Text nicht immer dem Grundsatz der Gleichbehandlung von Mann und Frau gefolgt wird, so ist dies aus Gründen der besseren Lesbarkeit geschehen. In allen hier beschriebenen Zusammenhängen sind Männer und Frauen jedoch gleichermaßen gemeint.

5 1 1 Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vereint als selbständige Körperschaft des öffentlichen Rechts die Aufgaben einer Universität des Landes Baden-Württemberg und eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft. Seine drei strategischen Felder Forschung, Lehre und Innovation verbindet das KIT zu einer Mission. Mit rund Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Studierenden ist das KIT eine der großen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas. Das Ziel der Lehre am KIT ist die Qualifikation junger Menschen auf der Basis einer intensiven wissenschaftlichen und forschungsorientierten Ausbildung und des überfachlichen Kompetenzerwerbs. Die Studierenden können am Ende ihres Studiums eigenständig aktuelle und zukünftige Probleme identifizieren, komplexe Fragestellungen bearbeiten und mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden nachhaltige Lösungen entwickeln. Um dieses Ziel zu erreichen, verfolgt das KIT die Strategie der forschungsorientierten Lehre, ausgerichtet an den Standards der (klassischen) Disziplinen. Lehre und Studium am KIT sind geprägt durch eine studierendenorientierte Lehr- und Lernkultur mit einer offenen und kreativen Lehr- und Lernumgebung. Der breit angelegte internationale Austausch von Lernenden und Lehrenden trägt dazu ebenso bei wie die umfassende Einbindung von Forschungsprojekten, auch der Großforschung, in die Lehre. Das KIT bietet natur-, ingenieur-, wirtschafts-, geistes- und sozialwissenschaftliche Studiengänge an, die eine solide akademische Grundlagenbildung gewährleisten, die wissenschaftliche Neugier stimulieren und vertiefte fachliche und überfachliche Kompetenzen vermitteln. Das KIT sieht bei seinen Studierenden als Regelabschluss den Mastergrad an und bietet hierzu forschungsorientierte Studiengänge nach dem 6 plus 4 - Modell an. Die 6-semestrigen Bachelor-Studiengänge befähigen die Studierenden zu einer beruflichen Tätigkeit. Gleichzeitig wird mit dem Bachelor-Abschluss des KIT eine zentrale Eingangsvoraussetzung für die 4-semestrigen Master-Studiengänge geschaffen, die zu einer weitergehenden wissenschaftlichen und beruflichen Qualifizierung führen. Im Mai 2014 wurde das KIT von dem Organ für Akkreditierung und Qualitätssicherung der Schweizerischen Hochschulen (OAQ) systemakkreditiert. Gegenstand der Sytemakkreditierung ist das interne Qualitätssicherungssystem einer Hochschule in Studium und Lehre. Begutachtet werden Strukturen und Routinen, die eine hohe Qualität der Studiengänge gewährleisten. Damit bereitet das KIT seine Studierenden auf Aufgaben und Herausforderungen vor, die verantwortungsvolles, wissensbasiertes und kreatives Handeln erfordern. Das KIT ist der Überzeugung, dass forschungsorientierte Lehre in all ihren Ausprägungen eine optimale Basis für eine erfolgreiche Tätigkeit seiner Absolventinnen und Absolventen in Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft bildet.

6 2 Die Fakultät für Chemie und Biowissenschaften 2 Die Fakultät für Chemie und Biowissenschaften Die Chemie ist seit Anbeginn in Karlsruhe mit großem Erfolg betrieben worden errichtete Professor Weltzien das erste selbständige Chemische Laboratorium und bereits 1860 wurde der Erste Internationale Chemikerkongress in Karlsruhe abgehalten. In diesem Laboratorium und in den späteren Instituten an der Englerstraße wirkten bedeutende und zum Teil weltbekannte Chemiker. Darunter waren Lothar Meyer, Mitbegründer des Periodensystems der Elemente, Fritz Haber (Nobelpreisträger), Entdecker der Ammoniak-Synthese, Alfred Stock, ein Begründer der modernen Bor- und Silicium-Chemie, Hermann Staudinger (Nobelpreisträger), der die Chemie der makro-molekularen Stoffe einleitete sowie Rudolf Criegee, ein Pionier der modernen präparativen organischen Chemie. Die Tradition der Karlsruher Biologie reicht bis in das Jahr 1763 zurück und ist somit noch älter als die Geschichte der Universität. Damals wurde Joseph Gottlieb Kölreuter als Professor für Naturgeschichte nach Karlsruhe berufen. Die Arbeiten Kölreuters gelten als entscheidend für die Entwicklung der Genetik und damit der modernen Molekularbiologie. Spätestens mit der Gründung der Forstschule im Jahr 1832 wurde die Biologie dann fester Bestandteil der Karlsruher Wissenschaftslandschaft. Der erste Lehrstuhl für Botanik am Polytechnikum, wie sich die Universität damals nannte, wurde von Alexander Braun besetzt. Ihm folgte Moritz Seubert, welcher sich sowohl mit drogenkundlicher Forschung als auch mit Zoologie beschäftigte. Erst nach dessen Tod wurden zwei getrennte Lehrstühle für Botanik und Zoologie eingerichtet. Bedeutende Vertreter der Botanik waren Leopold Just, Ludwig Klein, Walter Migula und Hans Kühlwein. Letzterer zeichnete für die Errichtung des Neuen Botanischen Gartens im Jahre 1958 verantwortlich, welcher noch heute Am Fasanengarten besucht werden kann. Erster Vertreter der Zoologie war Otto Bütschli. Ihm folgten Otto Nüßlin, Karl Escherich, Reinhard Demoll und Robert Lauterborn. Im 20. Jahrhundert prägten Namen wie Franz Mutscheler und Gerolf Steiner die Karlsruher Zoologie. Ab den Jahren 1967/68 wurden zusätzliche Lehrstühle geschaffen, um eine breitere Ausbildungs- und Forschungsleistung innerhalb der modernen experimentellen Biologie zu gewährleisten. Folge der damaligen Umstrukturierungen war auch die Einrichtung einer eigenen Fakultät für Bio- und Geowissenschaften, die bis 2001 Bestand hatte. Botanisches Institut 1 (Gebäude 10.40) der Fakultät für Chemie und Biowissenschaft

7 3 Seit 2002 sind Lehre und Forschung Teil der aus den Bereichen Chemie und Biologie neu zusammengeführten Fakultät für Chemie und Biowissenschaften. Der zum WS 2009/10 eingerichtete Studiengang Chemische Biologie zeugt von der engen Bindung beider Disziplinen am KIT. Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten können bei allen Professoren und Dozenten im Bereich ihrer Arbeitsgebiete durchgeführt werden. Etwa 20 Professoren sind in der Chemie an der Fakultät tätig, ca. 15 Professoren in der Biologie. Fast alle Laboratorien für die Lehre und für die Forschung wurden in den letzten zehn Jahren den Bedürfnissen entsprechend neu eingerichtet. Eine eigene Fachbibliothek für Chemie innerhalb des Komplexes der Chemischen Institute dient allen chemischen Fächern und ist mit ihren technischen Einrichtungen den Studierenden zugänglich. Die Bibliothek umfasst zusätzlich eine umfangreiche Lehrbuchsammlung für Biologie; auch die für den Lehrbereich relevanten Fachzeitschriften sind freigeschaltet.

8 4 Struktur und Forschung der Fakultät 3 Struktur und Forschung der Fakultät Der Fakultät gehören folgende Institute an: Institut für Anorganische Chemie Institut für Organische Chemie Institut für Physikalische Chemie Institut für Technische Chemie und Polymerchemie Institut für Angewandte Biowissenschaften - Abteilung für Lebensmittelchemie - Abteilung für Lebensmitteltoxikologie - Abteilung für Mikrobiologie - Abteilung für Genetik Botanisches Institut Zoologisches Institut Die Forschungsschwerpunkte der Institute sind: Institut für Anorganische Chemie: Metallorganische Chemie und Koordinationschemie, Molekülchemie, Komplexchemie, Kristallstrukturanalyse, Matrixisolations-Spektroskopie, Bioanorganische Chemie, Nanomaterialien, Festkörperchemie Institut für Organische Chemie: Synthese, Naturstoffe, Asymetrische Katalyse, Heterocyclenchemie, Festphasensynthese, Protein-Biochemie, Biologische Funktionstests, Strukturbiologie, Bioanalytik, NMR-Spektroskopie, Metabolomics Institut für Physikalische Chemie: Struktur und Eigenschaften von Clustern und Nanoteilchen, Chemie an Oberflächen und Grenzflächen, elektrochemische Mikrostrukturierung, Reaktionskinetik mit Anwendung auf Atmosphären- und Verbrennungschemie, Ultrakurzzeitspektroskopie, Simulation des Verhaltens biologischer Moleküle, Entwicklung und Anwendung quantenchemischer Methoden Institut für Technische Chemie und Polymerchemie: Chemische Reaktionstechnik nicht-reaktiver und reaktiver Strömungen, Mathematische Modellierung und numerische Simulation, Laserspektroskopie und Laserdiagnose, Heterogene Reaktionen und Katalyse, Modellierung und Numerische Simulation chemischer Reaktoren, Chemische Abscheidung aus der Gasphase, Nichtlineare Rheologie, Polymersynthese und Charakterisierung, Massenspektroskopie an Polymersystemen, Rheologische und physikalische Eigenschaften von Polymeren, Festkörper-NMR (Kernspinresonanzspektroskopie)

9 5 Institut für Angewandte Biowissenschaften: Lebensmittel und Gesundheit, Toxikologie und Metabolismus von Mykotoxinen, Biologische Wirkungen pflanzlicher Polyphenole, Entwicklung von Biomarkern, Biologische Effekte von Nanopartikeln, Genetische Toxikologie von Naturstoffen, Toxikologie hormonwirksamer Substanzen, Wachstum filamentöser Pilze, Zelluläre Motorproteine, Nanobiologie, Hydrophobine, Phytochrome und andere Regulatoren, Regulation der Bildung von Mykotoxinen, Pathogenität von Ustilago maydis Botanisches Institut: Molekulare Zellbiologie, Entwicklungsbiologie, Cytoskelett, Phytohormone, Photorezeptoren, Nanobiologie, Elektrophysiologie, Evolutionsbiologie, Pflanzliche Molekularbiologie, DNA-prozessierende Enzyme, Pflanzliche Gentechnologie, Ökophysiologie und Stressdetektion Zoologisches Institut: Dynamik des Cytoskeletts und von Zell-Substrat- Kontakten, Zelladhäsion und -migration auf mikro- und nanostrukturierten Substraten, Entwicklung von flexiblen 3D-Zellkultursubstraten, Entwicklungsabhängige Glycosylierungsmuster von neuronalen Zelladhäsionsmolekülen im Zebrafischembryo, Axonlenkung in substratgebundenen Proteingradienten, Entwicklung der retinotectalen Projektion im Hühnerembryo, Mechanismen der Differenzierung des olfaktorischen Systems in Zebrafisch und Maus, Expression und Funktion axonaler Lenkungsmoleküle bei der Entwicklung der thalamocorticalen Bahn in der Maus, Entwicklungsbiologie: Funktion der Cadherine in der Embryonalentwicklung von Xenopus, Cancerogenese, Zellbiologie, Biologische Globalisierung, Wirt-Parasit- Beziehungen Einen umfassende Überblick sowie Beschreibungen zu den Forschungsschwerpunkten finden Sie unter

10 6 Biologie: Studium und Beruf 4 Biologie: Studium und Beruf 4.1 Studium der Biologie am KIT Zum Wintersemester 2007/2008 wurde der Bachelorstudiengang Biologie an der Karlsruher Universität eingeführt. Zusammen mit dem gleichnamigen Masterstudiengang ersetzt er das bisherige Diplomstudium. In der Lehre bilden alle zentralen Gebiete der Allgemeinen Biologie inklusive ihrer Methodik, aber auch fundierte Kenntnisse der Chemie wichtige Grundlagen des Bachelorstudiums. Darüber hinaus werden weitere naturwissenschaftliche Fachgebiete wie die der Physik, der Höheren Mathematik, der Statistik und der Biochemie vermittelt. Überfachliche Lehrveranstaltungen (Schlüsselqualifikationen) ergänzen das Studienangebot des Bachelorstudiums. Ausgewählte Aspekte der Biologischen Forschung bereiten auf die Bachelorarbeit vor. Schwerpunkte dieses allgemeinen Biologie-Studienganges liegen am KIT bei der Molekular- und Zellbiologie. Zum Wintersemester 2010/11 wurde das Biologiestudium um eine Studienrichtung Angewandte Biologie ergänzt, deren Schwerpunkte vor allem in der Biotechnologie, Molekularbiologie und Verfahrenstechnik liegen. Eine Besonderheit dieses Studienganges: Die Bachelor-Arbeit wird extern bei biotechnologischen Betrieben und Instituten der Region geschrieben. Zu den Besonderheiten der Organisation des Bachelor-Studiums gehöret die Integration und Vernetzung von thematisch zusammengehörigen Vorlesungen, Seminaren und Praktika; die Vermittlung moderner Methoden der Biologie in einem Methoden-Semester als Verbund aus Vorlesung, forschungsnaher Praxis und eigenständigen Seminarvorträgen; die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen, insbes. zu den Themen: Wie erkläre ich Kompliziertes einfach und richtig? Wie beschaffe ich und filtere ich Informationen? Wie organisiere ich mich und meine Arbeit im Team? Der Masterstudiengang Biologie vertieft oder ergänzt die im Bachelorstudium erworbenen grundlegenden wissenschaftlichen Kenntnisse und Methoden. Dabei erfolgt eine Profilbildung durch die Wahl dreier Fächer zu Beginn des Studiums. Zusätzlich ist die Teilnahme an einer Großexkursion in Botanik oder Zoologie vorgesehen. Lehrveranstaltungen zu Schlüsselqualifikationen runden das Studienangebot ab. Das vierte Semester ist für die Erstellung der Masterarbeit vorgesehen. Guten Masterabsolventen bietet sich die Möglichkeit, eine Promotion aufzunehmen und damit die akademische Laufbahn einzuschlagen mit dem Ziel, in der wissenschaftlichen Forschung tätig zu werden. Im Anschluss an die ca. drei bis fünf Jahre dauernde Promotionsphase wird nach erfolgreichem Abschluss der Titel Dr. rer. nat. verliehen. Da das Karlsruher Institut für Technologie nicht nur Universität des Landes, sondern auch nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft ist, existieren für Doktoranden außerordentlich gute und vielfältige Forschungsmöglichkeiten.

11 7 4.2 Berufsfelder Biologen erforschen Strukturen und Vorgänge bei Menschen, Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen. Sie untersuchen deren Lebensräume, Entwicklung und Wechselwirkungen untereinander bzw. mit ihrer jeweiligen Umwelt. Insofern bildet ein klassisches Berufsfeld die Forschung und Entwicklung an Hochschulen und in außeruniversitären Forschungseinrichtungen, aber auch in der Industrie. Darüber hinaus sind Biologen im Bereich der Hochschullehre, der (Umwelt-)Pädagogik und der Weiterbildung tätig. Die Beratung und Schulung zu neuen Medikamenten und/oder Laborgeräten stellt ein weiteres typisches Einsatzfeld von Biologen dar. Gleichzeitig sind sie auch im Vertrieb und Marketing von Pharmaprodukten beschäftigt. Die freie Wirtschaft bietet ein breites Spektrum an anwendungsbezogenen Tätigkeiten, etwa innerhalb der Verfahrenstechnik der chemischen und pharmazeutischen Industrie, bei der Überprüfung von Herstellungsprozessen und Produktionsanlagen oder bei der Anwendung biotechnologischer Methoden für die Nahrungs- und Genussmittelindustrie. Gute Arbeitsmarktmöglichkeiten existieren oftmals in Konzernen, welche die moderne Pflanzenzüchtung oder die medizinische Forschung zum Gegenstand haben. Zudem erstellen Biologen Gutachten und Berichte im Bereich der Umweltanalytik. So können Naturschutzverbände und -behörden Arbeitgeber sein, zum Beispiel, wenn es um die Betreuung von Schutzgebieten oder das Beobachten und den Schutz von Tierund Pflanzenvorkommen geht. Biologen erarbeiten Konzepte für die Land- und Forstwirtschaft und unterstützen die Entwicklung und Einhaltung von Plänen, Richtlinien und Gesetzen. Auch gehören Aufgaben im Umweltmanagement zum Arbeitsbereich eines Biologen, etwa bei der Durchführung von Umweltaudits im Rahmen der Qualitätssicherung der Gesundheitsindustrie. Die Karlsruher Biologie setzt zu den zuletzt genannten Aufgabenbereichen allerdings nicht explizit Schwerpunkte.

12 8 Voraussetzungen für das Studium 5 Voraussetzungen für das Studium Auch wenn in der gymnasialen Oberstufe die Belegung des Leistungskurses bzw. die wöchentlich vierstündige Lehre in Biologie nicht zwingend nötig ist, so erleichtert gutes Wissen in diesem Schulfach doch erheblich den Einstieg in das Studium der Biologie. Die Chemie spielt im Biologiestudium eine bedeutende Rolle, weshalb gute Grundkenntnisse des Fachs hilfreich sind. Gute Physikkenntnisse gehören ebenfalls zum Basiswissen für das Studium. Zudem spielt die Höhere Mathematik im Studium der Biologie eine wesentliche Rolle und dient mit ihrer Methodik als unerlässliches Hilfsmittel. Höhere Mathematik bedeutet vor allem Lineare Algebra und Analysis (Differentialgleichungen). Daneben sind auch statistische Kenntnisse von Bedeutung. Gutes Wissen in den genannten Bereichen sollte daher vorhanden sein. Deutsch gilt als ein Muss für das Studium: Textverständnis, einwandfreier Ausdruck und korrekte Orthografie! Das Fach Deutsch ist immer wichtig, zumal es auch Logik und Dialogfähigkeit fördert und damit das Vermögen, klar diskutieren und vortragen zu können. Studienvorbereitungskurse werden von verschiedenen Institutionen am KIT in unterschiedlicher Intensität angeboten: Prophase, zwei Wochen vor Studienbeginn, angeboten von der Karlsruher Biologie-Lehre mit Einführung in studienorganisatorische Fragen und auch fachwissenschaftlicher Vorbereitung, siehe: Einwöchiger Mathe-Vorkurs an der Fakultät für Chemie und Biowissenschaften, Institut für Physikalische Chemie, kurz vor Vorlesungsbeginn Vorkurse u.a. in Mathematik, Chemie und Physik am MINT-Kolleg des KIT im September, siehe https://www.mint-kolleg.kit.edu/studienvorbereitung.php Vorkurse am Fernstudienzentrum des KIT, siehe: Auch gute Kenntnisse der englischen Sprache sind von Bedeutung, da Englisch im Allgemeinen Fachsprache der Naturwissenschaften ist. Meist steht Fachliteratur nur in Englisch zur Verfügung. Die Studierenden sollten diese deshalb rasch lesen und verstehen können. Genügend Fremdsprachenkenntnisse kommen zudem einem interdisziplinären Arbeiten in internationalen Teams aufgrund der zunehmenden globalen Ausrichtung von Projekten und Aufgaben spätestens nach der Ausbildung entgegen. 1 Zusätzlich erleichtern Lateinkenntnisse den Zugang zur Fachterminologie. 1 Das Sprachenzentrum des KIT bietet Kurse in Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch, Schwedisch, Niederländisch, Türkisch, Arabisch, Russisch, Chinesisch, Japanisch und Deutsch als Fremdsprache an, die auch als Schlüsselqualifikationen im Studium angerechnet werden können. Nähere Informationen unter

13 9 Fächer wie Ethik, Religion oder Geschichte haben nur auf den ersten Blick nichts mit Biologie zu tun. Diese Fächer schulen jedoch, Folgen des Handelns sowie des Nicht- Handelns abzuschätzen. Ethisch-moralische Fragestellungen sind heute fester Bestandteil der Naturwissenschaften. Gerade in den Naturwissenschaften ist die Arbeit ohne PC heute unvorstellbar geworden. Deshalb bilden informationstechnische Kenntnisse ebenfalls die Basis für ein erfolgreiches Studium. Prinzipiell sollte ein künftiger Student der Biologie über Handgeschicklichkeit verfügen. Diese benötigt er beispielsweise für den sicheren und sorgfältigen Umgang mit Messund Analysegeräten. Mehr und mehr werden für gut ausgebildete Hochschulabsolventen sogenannte Schlüsselqualifikationen ( Soft Skills ) relevant, also solche zusätzlichen Fertigkeiten, welche nicht direkt über das Fachstudium vermittelt werden und die in einer Zeit, in der Wissen immer schneller veraltet, als wichtige Auswahlkriterien für künftige Arbeitgeber gelten. Hierzu zählen als Basiskompetenzen u.a. Persönlichkeits-, Sozial- und Methodenkompetenzen, Teamfähigkeit, Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit, Leistungsfähigkeit und Führungsfähigkeit oder Motivationsfähigkeit, als Orientierungswissen Argumentations-, Darstellungs-, Reflexions- und Urteilsfähigkeit ebenso wie Flexibilität, Kreativität sowie ethisch begründete und interkulturelle Handlungsfähigkeit, schließlich als Praxisorientierung betriebswirtschaftliche und rechtliche Grundkenntnisse, Kenntnisse vom Funktionieren von Organisationen und deren Kultur, Projektmanagement, EDV- Kenntnisse sowie Fremdsprachen. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bietet im House of Competence Veranstaltungen zur Vermittlung dieser Schlüsselqualifikationen an, welche beim Erlangen einer Arbeitsstelle, aber auch im täglichen beruflichen wie privaten Leben sehr hilfreich sind. Das House of Competence Cultures of Social Competence and Personal Fitness (HoC) wurde gegründet, um im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder den Spitzenplatz der Universität Karlsruhe in Forschung und Lehre zu stärken.

14 10 Voraussetzungen für das Studium Grundlegende Ziele des HoC sind: die Erforschung und Bereitstellung von Grundlagen für künftige Anwendungen auf dem Gebiet der Kompetenzforschung (Forschung zum Kompetenzerwerb, zur Kompetenzvermittlung, Kompetenzentwicklung und Kompetenzdiagnose) die Förderung der Lehre in diesen Bereichen, insbesondere die Entwicklung neuer Lehr- und Lernmodelle der Transfer der Forschungs- und Lehrergebnisse für verschiedene Zielgruppen im Sinne des lebenslangen Lernens Unter Lehrangebot Schlüsselqualifikationen findet man die Lehrveranstaltungen, welche auch im Rahmen des Studiums anerkannt und im Abschlusszeugnis aufgeführt werden können. Für die Anerkennung ist der Prüfungsausschuss Biologie zuständig, siehe Kap

15 11 6 Der Weg zum Studium 6.1 Zulassungsvoraussetzungen Bachelor-Studiengang Zulassungsvoraussetzung für den Bachelorstudiengang Biologie ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife. 2 Ab dem Wintersemester 2011/12 ist es für alle Studienbewerber in Baden-Württemberg Pflicht, ein Orientierungsverfahren zu absolvieren. Besonders geeignet ist hierfür der neue fächerübergreifende Selbsttest zur Studienorientierung, kurz "Orientierungstest". Das Teilnahmezertifikat des landesweiten Orientierungstests ist bei der Bewerbung um einen Bachelorstudienplatz verbindlich nachzuweisen. Das Zertifikat enthält dabei keinerlei Testergebnisse. 3 Master-Studiengang Zulassungsvoraussetzung für den Masterstudiengang Biologie sind ein bestandener Bachelorabschluss oder mindestens gleichwertiger Abschluss, wobei das Studium mit einem Mindestumfang von 180 ECTS-Punkten, alternativ mit mindestens dreijähriger Regelstudienzeit im Fach Biologie oder einem verwandten Fachgebiet absolviert worden sein muss. ein bestehender Prüfungsanspruch im Masterstudiengang Biologie oder einem verwandten Studiengang 2 Bei Zeugnissen aus anderen Bundesländern, deren bundesweite Gültigkeit (insbesondere für Baden- Württemberg) nicht aus dem jeweiligen Zeugnis hervorgeht, erteilt das Studienbüro des KIT Auskunft. 3 Der Test ist online unter abrufbar.

16 Bewerbungstermine und -formalitäten Die Studienplätze für den grundständigen Bachelorstudiengang Biologie sowie den darauf aufbauenden Masterstudiengang werden direkt vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vergeben. Während das Bachelorstudium nur zum Wintersemester eines jeden Studienjahres begonnen werden kann, ist die Aufnahme eines Masterstudiums sowohl zum Winter- als auch zum Sommersemester möglich. Höhersemestrige Bewerber, also Hochschulwechsler und Quereinsteiger, können sich sowohl zum Winter- als auch zum Sommersemester bewerben. Der Bachelor- und der Masterstudiengang Biologie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sind auch für höhersemestrige Bewerber zulassungsbeschränkt. Die Einstufung in höhere Fachsemester erfolgt über die Anrechnung von Studienleistungen. 4 Deutsche, EU-Ausländer und Ausländer mit deutscher Hochschulreife ( Bildungsinländer ) bewerben sich beim Studienbüro des KIT in einem ersten Schritt online unter Bewerbung und Zulassung. Erläuterungen zur Online-Bewerbung finden Sie ebenfalls auf der genannten Internetseite. Die Online-Bewerbung wird in der Regel Anfang Juni (bzw. Mitte Dezember für Bewerbungen in ein höheres Semester und den Masterstudiengang) freigeschaltet. Teilnahme an Hochschulstart Zum Wintersemester 2015/2016 beteiligt sich das KIT erstmalig mit der Vergabe der Studienplätze für Erstsemester in zulassungsbeschränkten Bachelor-Studiengängen an der zentralen Koordination ( Dialogorientiertes Service-Verfahren, DoSV) durch die Stiftung Hochschulzulassung, siehe: Das bedeutet: Sie bewerben sich mit bis zu drei Studienwünschen für zulassungsbeschränkte Studienwünsche online direkt am KIT (siehe oben). Sie registrieren sich in diesem Bewerbungsprozess zusätzlich bei Hochschulstart, wo dann die Studienplatzvergabe in Hinblick auf alle Bewerber, die mehrfache Studienwünsche an unterschiedlichen Hochschulen geäußert haben, koordiniert wird - sofern diese Hochschulen an Hochschulstart teilnehmen. So soll gewährleistet werden, dass möglichst das gesamte Angebot von Studienplätzen ausgeschöpft werden kann. Weitere Details zum Vergabeverfahren und zum Zeitplan sind zu finden unter: Zusätzlich zum Ausfüllen und Absenden des Online-Formulars muss der Begleitbrief mit den dort genannten Unterlagen auf dem Postweg an das Studienbüro gesandt werden: 4 Für die Anerkennung von Prüfungsleistungen ist der Prüfungsausschuss Biologie der Fakultät für Chemie und Biowissenschaften zuständig. Ansprechpartner finden Sie in Kapitel 11.3.

17 13 Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus Süd - Studierendenservice - Kaiserstraße Karlsruhe Bewerbungsschluss für den Bachelorstudiengang Biologie ist für das Wintersemester jeweils der 15. Juli. Bewerber für das Masterstudium sowie höhersemestrige Bewerber können sich für das Wintersemester bis 15. Juli und für das Sommersemester bis 15. Januar bewerben. Es handelt sich dabei stets um Ausschlussfristen. Zu spätestens diesen Zeitpunkten müssen alle notwendigen Unterlagen beim Studienbüro eingegangen sein. Der Poststempel zählt nicht. Deutsche Staatsangehörige mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung können sich nur bewerben, wenn das ausländische Zeugnis als einem deutschen Hochschulreifezeugnis gleichberechtigt anerkannt ist. Bewerber mit einem Wohnsitz in Baden-Württemberg oder einem Wohnsitz im Ausland wenden sich daher an das Regierungspräsidium Stuttgart, Abt. 7 Schule und Bildung, Anerkennungsstelle, Postfach , Stuttgart, Tel.: 0711/ Bewerber mit einem Wohnsitz in einem anderen Bundesland wenden sich an die Schulbehörde, die für den Wohnort im entsprechenden Bundesland zuständig ist. Ausländer aus Staaten, die nicht der Europäischen Union angehören, richten ihre Bewerbung an: Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus Süd International Students Office Adenauerring 2 D Karlsruhe Bewerbungsschluss für das Wintersemester ist jeweils der 15. Juli, für das Sommersemester der 15. Januar (Masterbewerber und höhersemestrige Bewerber). Das zuvor auszufüllende Online-Bewerbungsformular steht auf der Homepage des Akademischen Auslandsamts unter zur Verfügung. Dem Antrag müssen die Zeugnisse (beglaubigte Kopien) und ein Nachweis der Deutschkenntnisse beigefügt werden. Sollten die Zeugnisse nicht auf Deutsch, Englisch oder Französisch vorliegen, so müssen beglaubigte Übersetzungen in deutscher Sprache beigefügt werden. Zusätzlich müssen Ausländer, die nicht in der Bundesrepublik Deutschland oder an einer deutschen Auslandsschule die Hochschulreife erworben haben, möglichst bereits bei der Bewerbung, spätestens jedoch vor Aufnahme des Studiums genügend deutsche

18 14 Sprachkenntnisse nachweisen. Die erforderlichen Sprachkenntnisse werden entweder durch die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang - DSH oder durch den Test Deutsch als Fremdsprache - TestDaF oder durch den Prüfungsteil Deutsch der Feststellungsprüfung an Studienkollegs nachgewiesen. Dabei muss die DSH-Prüfung mindestens mit dem Gesamtergebnis DSH 2 bestanden werden, der TestDaF mindestens mit dem Ergebnis TDN 4x4. Zu weiteren Details und zur Befreiung von der Sprachprüfung siehe die Information des International Student Office: 6.3 Zulassungsbeschränkungen Bachelor-Studiengang Der Studiengang ist zudem zulassungsbeschränkt. Derzeit stehen 120 Studienplätze zur Verfügung. Nach Abzug der Vorabquoten für Härtefälle (5%), Ausländer (10%) und Zweitstudienbewerber (2%) werden 10 % der Studienplätze an die Bewerber mit der längsten Wartezeit vergeben. 90% der Studienplätze werden über ein Auswahlverfahren verteilt. Das Auswahlverfahren basiert auf den schulischen Leistungen der Bewerber sowie auf sogenannten sonstigen Leistungen. Aufgrund dieser Leistungen wird eine Rangfolge nach Punkten gebildet. Bewertet werden dabei 1. Allgemeine schulische Leistungen = Wert 1 Gesamtpunktzahl der Hochschulzugangsberechtigung; es können maximal 15 Punkte erreicht werden. 2. Fachspezifische schulische Leistungen. = Wert 2 Punkte der gymnasialen Oberstufenkurse in den Fächern Deutsch, Mathematik, der bestbenoteten, fortgeführten modernen Fremdsprache sowie Biologie bzw. der bestbenoteten Naturwissenschaft. Es können maximal 15 Punkte erreicht werden 3. Sonstige Leistungen 5 = Wert 3 eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem einschlägigen Ausbildungsberuf (z. B. Biologielaborant, Apotheker etc.) und bisherige, für den Studiengang einschlägige Berufsausübung, auch ohne abgeschlossene Berufsausbildung praktische Tätigkeiten und besondere Vorbildungen einschlägige außerschulische Leistungen und Qualifikationen, z. B. Preise und Engagement Es können maximal 15 Punkte erreicht werden. Für das Auswahlverfahren wird die Gesamtpunktzahl wie folgt berechnet: (Wert 1 + Wert 2) x 3 + (Wert 3) x 2 = maximal 120 Auswahlpunkte 5 Eine Liste darüber, wie welche sonstigen Leistungen bei der Auswahl bewertet werden, finden Sie auf den Internetseiten der Karlsruher Biologielehre unter

19 15 Was wird als sonstige Leistung anerkannt und wie werden die Punkte dafür vergeben? Zu dieser Frage hat die Fakultät ein Merkblatt veröffentlicht (zu finden unter: Der Wortlaut dieses Merkblattes wird hier abgedruckt. ZITAT Anfang Bewertung von zusätzlichen Leistungen bei der Bewerbung für den Studiengang Bachelor Biologie (Stand ) Mit 15 Bonuspunkten werden bewertet Abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung (z.b. BTA, Biotechn. TA, MTA, Krankenpflege, Hebamme) Einschlägige mehrjährige Berufspraxis (z.b. Gartenbau, Zoofachhandel) Mit 7.5 Bonuspunkten werden bewertet Wehr- oder Ersatzdienst, Freiwilliges Ökologisches Jahr, Freiwilliges Soziales Jahr, BuFDi (Katastrophenschutz und Entwicklungsdienst) Einschlägige Preise (z.b. vdbiol, Biozukunftspreis) Erfolg bei einschlägigen Wettbewerben: Jugend forscht (nur Sieg auf Landesoder Bundesebene), Biologieolympiade (nur ab 3. Runde) Einschlägige Praktika: in der Summe Mindestdauer 2 Monate Abgeschlossene, einschlägige Ausbildung (z.b. Zahnarzthelfer, Pflegehelfer, Arzthelfer, Kosmetiker, Koch) Vorsemesterkurs Medizin: Mindestdauer 2 Monate Nicht abgeschlossenes, aber einschlägiges Studium (z.b. Chemie, Medizin) bei Nachweis der Studienleistungen (!) Mit 0 Bonuspunkten werden bewertet Kurzpraktika von unter 2 Monaten Dauer Teilnahme an den ersten zwei Runden der Biologieolympiade Abgeschlossene Ausbildung, die nicht einschlägig ist (z.b. Bankkaufmann) Berufserfahrung, die nicht einschlägig ist (z.b. Jobben im Gastronomiegewerbe) Engagement kirchlicher oder sozialer Art Preise im Bereich von Musik oder Kunst (z.b. Jugend musiziert ) Buchpreise oder Abiturpreise, die für gute Abiturnoten erteilt werden (da der Abiturschnitt ja ohnehin schon gewertet ist) E-net Stipendien, Travel Work Reisen/Arbeiten (da nicht einschlägig) Abgebrochene Berufsausbildung (auch wenn einschlägig) Teilnahme am Medizinertest Es hat also keinen Sinn, solche Aktivitäten bei der Bewerbung geltend zu machen. Gez. Prof. Dr. Peter Nick

20 16 Studiendekan Biologie ZITAT Ende Hinweise: Wenn mehrere Leistungen zutreffen, können diese addiert werden. Es sind insgesamt aber nicht mehr als 15 Punkte erreichbar. Fundort der Auswahlsatzung: Siehe Kapitel 10.

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