Ausbildungszufriedenheit und Zukunftsperspektiven von. Medizinstudenten am Beispiel der Universität Erlangen-Nürnberg

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1 Ausbildungszufriedenheit und Zukunftsperspektiven von Medizinstudenten am Beispiel der Universität Erlangen-Nürnberg Aus dem Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zur Erlangung des Doktorgrades Dr. med. vorgelegt von Christoph Krieger aus Kulmbach

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3 Als Dissertation genehmigt von der medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Tag der mündlichen Prüfung: 02. Juli 2014 Vorsitzender des Promotionsorgans: Prof. Dr. Dr. h.c. J. Schüttler Gutachter: Prof. Dr. K. Schmid Prof. Dr. H. Drexler

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5 Für Sonja und Norbert

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7 Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung Hintergrund und Ziele Methoden Ergebnisse und Beobachtungen Schlussfolgerungen Summary Objective Material and Methods Results Conclusion Einleitung Arztzahlstatistik Deutschlands Wachsender Ärztebedarf Rolle der Frauen in der Medizin Ärztliche Fähigkeiten Prüfungssystem Evaluation im Studium Defizite der universitären Ausbildung Methodik Format der Umfrage, Rekrutierung und Zahl der Studienteilnehmer Gliederung und Aufbau des standardisierten Fragebogens Allgemeine Angaben zur Person Studiums- und Berufsbezogener Teil... 15

8 4.2.3 Ausbildung während des Studiums und der Famulaturen allgemeines Wohlbefinden der Studienteilnehmer Erstellung einer SPSS-Datenbank Verwendete Tests in der Datenauswertung Enthaltungen Datenauswertung Allgemeine Auswertung Allgemeine Angaben zur Person Alter zu Beginn des PJ Nationalität Geschlecht Familienstand Kinder Studiums- und berufsbezogener Teil Studienzeit in Erlangen und an anderen Universitäten Tätigkeit im medizinisch-klinischen Bereich vor oder während des Studiums Famulaturen Anzahl der Famulaturen insgesamt Anzahl der Famulaturen im Ausland Famulatur im Wahlfach Berufsvorbereitung Wahlfach Berufliche Weiterbildung Weiterbildung Fachrichtung Praktische klinische Tätigkeit Ausland Stand der Doktorarbeit PJ auch im Ausland Ausbildung während des Studiums und der Famulaturen Subjektiv empfundene Defizite Gesamtzufriedenheit im Studium mittels Visueller Analogskala Top-Five der Wünsche nach intensiverer Ausbildung... 30

9 Freitext: Verbesserung im Studium Allgemeines Wohlbefinden WHO-5-Fragebogen Arbeitssituation insgesamt Vergleichende Datenauswertung Vergleich beider Geschlechter Vergleich sozioökonomischer Daten beider Geschlechter Signifikante Unterschiede zwischen beiden Geschlechtern bei Fragen mit zwei Antwortmöglichkeiten Vergleich beider Geschlechter hinsichtlich des Weiterbildungswunsches Wunsches nach intensiverer Ausbildung geschlechtergetrennt Geschlechtergetrennter Vergleich der als Score abgefragten Kategorien Verteilung des Defizitscores Wunsch der Aufnahme einer ärztlichen Tätigkeit Kinder im Haushalt Berufsziel Universitätsklinikum Berufsvorbereitung Geschlechtergetrennte Gesamtzufriedenheit mit Studium Berufsziel Praxis WHO-5-Scores geschlechtergetrennt Zufriedenheit mit gesamter Arbeitssituation ärztliche Tätigkeit beabsichtigt Berufsvorbereitung Ausbildungsziel Universitätsklinik Tätigkeit im Ausland beabsichtigt Diskussion Ziel der Dissertation Vergleich der Geschlechter Theorielastige Lehre Motivation der Lehrenden Migration von Ärztinnen und Ärzten im deutschen Gesundheitssystem... 54

10 6.6 Vergleich des Wunsches später im Ausland wirken zu wollen Ärztemangel Vergleich mit weiterer Fachliteratur Gewünschtes Weiterbildungsfach Ausblick: Wie fühlen sich Jungärzte? Ausblick: Frauen in der Medizin Zusammenfassung Bildnachweise Quellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Anhang Danksagung... 73

11 1 1 Zusammenfassung 1.1 Hintergrund und Ziele Ausbildungszufriedenheit und Evaluation des Studiums nehmen in letzten Jahren einen immer höheren Stellenwert innerhalb der Universitäten ein. In der Medizin wie auch in jedem anderen Studiengang stellt sich die Frage, wie gut sich Studentinnen und Studenten auf ihre beruflichen Herausforderungen vorbereitet fühlen. Eine zentrale Frage ist, ob sich die angehenden Ärztinnen in Bezug auf die Ausbildungszufriedenheit und bei ihren beruflichen Zielen von ihren männlichen Kollegen unterscheiden. Ziel der vorliegenden Dissertation ist es, hierzu fundierte Daten zu erheben. 1.2 Methoden Im Zeitraum von Februar 2008 bis Februar 2011 wurden 649 Studierende der Friedrich- Alexander-Universität, welche kurz vor dem PJ standen, in sechs aufeinander folgenden Semestern zu den Themenkomplexen Sozialer Hintergrund, weiterer geplanter beruflicher Werdegang, Ausbildungszufriedenheit inklusive Defizite im Studium, Zukunftsperspektiven und zum allgemeinen Wohlbefinden befragt. Die erhobenen Daten wurden anonymisiert in einer SPSS-Datenbank (Version ) verarbeitet und ausgewertet. Teil des Abschnittes Ausbildungszufriedenheit ist die Erhebung eines Defizitscores, welcher auf einer Skala von 0 bis 88 Punkten subjektiv empfundene Defizite der Studenten erfragt. Dieser errechnet sich aus dem Summenwert 22 erfasster studiumsbezogener Items. Es sollte für jedes Item der Grad der subjektiv empfundenen Defizite (jeweils auf einer Skala von 0 nie bis 4 immer) angegeben werden. Im Abschnitt weiterer geplanter beruflicher Werdegang wird unter Anderem gefragt, in welcher Einrichtung die Studierenden planen später wirken zu wollen. Hier steht bei

12 2 Mehrfachnennung acht Antwortmöglichkeiten, z.b. Universitätsklinikum, kleines Krankenhaus und Praxis, zur Auswahl. 1.3 Ergebnisse und Beobachtungen Als ein Ergebnis zeigt sich, dass geschlechtsspezifische Unterschiede bei den empfundenen Defiziten sowie hinsichtlich des beabsichtigten weiteren beruflichen Werdegangs vorliegen: Angehende Ärztinnen verspüren im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen insgesamt mehr Defizite in ihrem Studium (Defizitscore: 49,08 vs. 43,58; p<0,001), v.a. im Bereich des Notfallmanagements (Intubation und Reanimation) und wollen signifikant häufiger an einem kleinen Krankenhaus der Grundversorgung wirken (19,2% vs. 9,2%; p=0,002). Im Gegensatz dazu planen angehende männliche Ärzte signifikant häufiger in einem Universitätsklinikum zu arbeiten (42,9% vs. 23,2%; p<0,001) und haben signifikant häufiger schon vor dem Studium eine Ausbildung im medizinischen Bereich absolviert (21,2% vs. 13,3%; p=0,016). Angehende Ärzte fühlen sich eher schlecht im Bereich der Rehabilitation ausgebildet. Allgemein wird das Medizinstudium als sehr theorielastig und verschult empfunden. Eine intensivere Ausbildung wird vor allem hinsichtlich Differentialdiagnostik, Erstellen eines Therapiekonzeptes, EKG-Interpretation und klinische Untersuchung gewünscht. 1.4 Schlussfolgerungen Die meisten Studierenden bewerten die große Theorielastigkeit des Medizinstudiums als unvorteilhaft. In der Konsequenz fühlen sich viele angehende Jungmediziner nicht suffizient auf ihr bevorstehendes Berufsleben vorbereitet, was häufig mit Unzufriedenheit und im schlimmsten Fall mit psychischen Problemen und dem Aufgeben des Arztberufes einhergehen kann. Hier sind Verbesserungen unbedingt erforderlich. Ansätze zum Verlassen des Frontalunterrichts hin zu aktiven praxisbezogenen Unterrichtseinheiten sind bereits vorhanden, sollten jedoch noch viel stärker in den Lehrplan integriert werden.

13 3 Es zeigt sich, dass zwei Drittel der Studierenden Frauen sind und diese ihre Defizite anders einschätzen als ihre männlichen Kollegen. Beispielsweise sehen Frauen signifikant deutlichere Defizite im Bereich von Notfallsituationen, während die männlichen Kollegen eher Defizite im Bereich der Rehabilitation empfinden. Hier sollten ggf. zusätzliche geschlechterspezifische Angebote erwogen werden (z.b. das Angebot von Reanimationsübungen speziell für Studentinnen), um sich den jeweiligen geschlechtsspezifischen Problemfeldern besser widmen zu können.

14 4 2 Summary 2.1 Objective Satisfaction with and evaluation of university courses are more crucial than in the past. In medicine as well as in other fields of studies it is important to know how competent and confident students feel at the completion of their studies. We aim to quantify this through analysis of self-reported feedback forms. Another issue addressed is examining evaluation data to determine if outgoing female medical students are as satisfied with their education and future compared to outgoing male medical students. The focus of this dissertation is to collect consolidated data for these issues. 2.2 Material and Methods Between February 2008 and February students of the Friedrich-Alexander- University of Erlangen, Germany, were asked to complete a questionnaire regarding these topics: Social Background, Planned Working Career, Satisfaction with Education, Deficits of Studies, Working Plans for the Future and about their wellbeing. Due to the Friedrich-Alexander-University privacy policy, we anonymized the data collected. It was analysed using SPSS (Version ). Data from the Satisfaction with Education section of the survey was quantified by using a deficit score. The deficit score was comprised of summing the score from 22 statements with a rating from 0 never having the deficit to 4 always having the deficit, with a total potential score of 88. Under the topic Planned Working Career of the survey, questions were asked about the setting in which they plan to work. The responses to this question were for example University Hospital, Small Hospital and Doctor's Clinic.

15 5 2.3 Results Gender specific differences were found in the self-reported evaluation. Outgoing female doctors reported more overall subjective deficits in their studies compared to male medical students (deficit score: female 49.08, versus male 43.58; p<0.001), and they reported a preference to work in a small hospital setting (19.2% versus 9.2%; p=0.002). In comparison, outgoing male medical students wished to work at University Hospital (male 42.9% versus female 23.2%; p<0,001) and they had significantly more medical related training prior to medical school (21.2% versus 13.3%; p=0.016). Outgoing male medical students reported not feeling confident in the medical field of rehabilitation. Overall, the medical students reported that the studies were overwhelmingly theory loaded and there were too few choices of topics available to study. More rigorous training was desired by the medical students for the topics Differential Diagnosis, Planning a Therapy, ECG-Interpretation, and Physical Examination. 2.4 Conclusion The majority of the survey responders indicated that theory centred medical education did not suit their learning needs. Consequently many outgoing medical students reported that they are not sufficiently prepared for their career as a doctor. This unpreparedness may lead to dissatisfaction with work, psychiatric problems, and possibly leaving the medical profession. Some changes to medical education delivery must be addressed. For instance more practical activity based teaching as a supplement to theory needs to be integrated into medical curricula. Two thirds of medical students are women, and they reported as a group, deficits that are different to their male colleagues. The offers of gender specific curricula at least for some topics on a voluntary base could be one solution for this problem.

16 6 3 Einleitung Massenweise Pleiten von Arztpraxen, tausende von deutschen Ärzten, die ins Ausland auswandern oder lukrativere Arbeit in anderen Bereichen als der Patientenversorgung [ ] suchen. Leidtragende sind Ärzte und ihre Mitarbeiter. Vor allem aber die Patienten, die sich auf Wartelisten, längere Wege und Rationierung einstellen müssen. (Köhler, 2006). So lautete das Statement von Andreas Köhler zur Aktion Geiz macht krank vom in Berlin am Parteitagsgelände. Wie sieht die Zukunft der ärztlichen Versorgung in Deutschland aus? Fühlen sich die Studierenden gut ausgebildet und sind diese motiviert eine ärztliche Tätigkeit in Deutschland auszuüben? Diesen und weiteren Fragestellungen wird in der vorliegenden Dissertation nachgegangen. 3.1 Arztzahlstatistik Deutschlands Wie aus dem Tätigkeitsbericht von 2011 der Bundesärztekammer zu entnehmen ist lag die Anzahl der berufstätigen Ärztinnen und Ärzte am bei (Bundesärztekammer, 2012) in Deutschland. Diese Zahl unterliegt vielschichtigen Einflüssen. Auf der einen Seite stehen die Zuwächse, auf der anderen Seite die Abgänge von Ärztinnen und Ärzten.

17 7 Abb. 1: Berufstätige Ärztinnen und Ärzte nach Arztgruppen zum (mit freundlicher Genehmigung der Bundesärztekammer) Es gibt vielschichtige Einflüsse, die dazu führen, dass weniger Ärzte in Deutschland aktiv in der Patientenversorgung arbeiten: Zum einen stieg das Durchschnittsalter sowohl der Vertragsärzte als auch der Krankenhausärzte seit 1993 kontinuierlich an. Das Durchschnittsalter der Vertragsärzte nahm von 46,6 auf 51,9 Jahre zu, das der Krankenhausärzte von 38,1 auf 41,1 Jahre (Bundesärztekammer, 2012). Zusätzlich stieg der prozentuale Anteil der Ärzte, die 60 Jahre oder älter sind und somit kurz vor dem Renteneintrittsalter stehen von 6,7% im Jahre 1993 auf 12,6% in 2010 (Kopetsch, 2010), die Tendenz hierbei ist steigend. Somit werden in den nächsten Jahren viele der

18 8 älteren Kollegen in Rente gehen und sich die Zahl der Berufsausscheider noch deutlicher erhöhen. Im Gegenzug dazu verringerte sich der Anteil der Nachwuchsmediziner, die unter 35 Jahre alt sind von 26,6% auf 18,4% im Vergleichszeitraum (Bundesärztekammer, 2012), jedoch bei wieder leicht steigender Tendenz seit 2006 (siehe Abb. 2). Abb. 2: Anteil der unter 35-jährigen Ärzte aller in der Bundesrepublik Deutschland berufstätigen Ärzte (mit freundlicher Genehmigung der Bundesärztekammer) Ein weiterer Punkt, der zu einem Ärztemangel führt, ist die Zahl der Studienabbrecher. Hier lag der Verlust in einem Vergleichszeitraum (Medizinstudenten, welche ihr Studium zwischen 1996 und 2001 begannen) bei 17,9%, oder absolut: (Kopetsch, 2010). Zusätzlich hierzu betrug die Differenz zwischen denen, die ihr Examen in Deutschland bestanden und sich dann tatsächlich bei einer deutschen Ärztekammer anmeldeten durchschnittlich bei 11,6% im selben Vergleichszeitraum (Kopetsch, 2010). Zwischen 2005 und 2009 wurde eine durchschnittliche Abwanderung deutscher Ärztinnen und Ärzte ins Ausland von 2560 Kolleginnen und Kollegen pro Jahr verzeichnet (Kopetsch, 2010). Im selben Zeitraum wurde lediglich ein Zuwachs von 1095 Kolleginnen und Kollegen im Schnitt pro Jahr aus dem Ausland verzeichnet (Kopetsch, 2010).

19 9 3.2 Wachsender Ärztebedarf Dem Ärzteschwund steht ein wachsender Ärztebedarf gegenüber. Aufgrund des medizinischen Fortschritts ist bei immer aufwändigeren und zahlenmäßig häufigeren Untersuchungen ein deutlich höherer zeitlichen Aufwand pro Patient zu veranschlagen (Kopetsch, 2010). Weiterhin nimmt aufgrund der Alterung der Gesellschaft die Zahl der Einwohner über 60 Jahre zu. Mit dem steigenden Alter erhöht sich die Anzahl multimorbider Patienten deutlich, was zu einem intensiveren Versorgungsbedarf dieses Patientenguts führt. Von 1991 bis 2008 stieg deren Anteil in der Bundesrepublik Deutschland von 20,4 auf 25,6% (Kopetsch, 2010). 3.3 Rolle der Frauen in der Medizin Frauen spielen eine immer größer werdende Rolle in der medizinischen Versorgung. Einerseits nimmt die Zahl der Kolleginnen kontinuierlich zu, andererseits fangen fast doppelt so viele Frauen (63% der Erstsemester) an Medizin zu studieren, als männliche Kollegen (37%) (Kopetsch, 2010). Von 1995 bis 2009 stieg numerisch der Ärztinnenanteil von 35,5% auf 42,2% (Kopetsch, 2010). Jedoch sei hier noch zu erwähnen, dass Frauen in der Medizin im Jahr 2007 durchschnittlich 9,8 Stunden pro Woche, was 26,3% entspricht, weniger gearbeitet haben, als ihre männlichen Kollegen. Zusätzlich hat sich die Wochenarbeitszeit von 1991 bis 2007 bei den Männern um 9,4% und bei den Frauen sogar um 14,6% verringert (Kopetsch, 2010). Hieraus resultiert, dass eine größere Anzahl an weiblichen Arbeitskräften notwendig ist, um die gleiche Arbeit abzudecken, welche durch männliche Ärzte verrichtet wird. Die Feminisierung im Medizinstudium kann nicht alleine durch eine größere Anzahl an Abiturientinnen (56% aller Abiturienten, 38% aller Frauen) als Abiturienten (44% aller Abiturienten, 31% aller Männer) erklärt werden, denn auf alle möglichen Studiengänge bezogen, sind etwas weniger Frauen (49,7% aller Studierenden), als Männer (50,3% aller Studierenden) immatrikuliert (Weinmann, 2010, Kopetsch, 2010). Es muss viel mehr daran liegen, dass sich überproportional viele Frauen für ein Medizinstudium entscheiden. Insbesondere die Abiturnote hat für die Vergabe der Medizinstudienplätze einen sehr hohen Stellenwert. Am Beispiel von Nordrhein-Westfalen zeigte sich, dass Frauen über

20 10 Jahre hinweg eine im Durchschnitt um 0,1 bessere Abiturnote erreichten als ihre männlichen Kollegen (Schräpler, 2011). Somit haben Frauen bei der Vergabe von Medizinstudienplätzen eine deutlich größere Chance einen Studienplatz zu erhalten. Dadurch steigt der Konkurrenzdruck gerade für männliche Bewerber, wenn man sich zusätzlich vor Augen führt, dass sich ohnehin 4,8 Interessenten für einen Medizinstudienplatz in Deutschland bewerben (Hibbeler, 2012). 3.4 Ärztliche Fähigkeiten Viele Berufsanfänger klagen über Unsicherheit in der praktischen Tätigkeit als Arzt nach dem Medizinstudium. Lediglich ein Drittel der Studenten fühle sich gut oder sehr gut auf das anstehende Berufsleben vorbereitet (Richter-Kuhlmann, 2003). Die Hauptproblematik sehen viele Studierende darin, dass es zu wenig praxisorientierte Lehrveranstaltungen im Medizinstudium gebe. Da die Mehrheit der Studierenden hauptsächlich als praktizierender Arzt tätig sein will, sollte sich das Medizinstudium mehr an der Praxis orientieren. Verzahnung von Theorie und Praxis, sowie bedside teaching sind hier Schlüsselwörter, welche deutlich mehr im Medizinstudium umgesetzt werden sollten. Des Weiteren muss das problemorientierte Lernen viel stärker im Lehrplan verankert werden. 85% der angehenden Mediziner sehen psychosoziale Kompetenzen als eine Schlüsselqualifikation im Umgang mit Patienten an, wobei sich die allermeisten Medizinstudenten dahingehend eher schlecht ausgebildet fühlen (Richter-Kuhlmann, 2003). 3.5 Prüfungssystem Viele Studierende halten das Prüfungssystem im Medizinstudium für stark verbesserungswürdig. Hierzulande wird sehr häufig auch außerhalb der Staatsexamina auf das Multiple-Choice-System zurückgegriffen. Dabei werde sehr viel detailliertes Wissen abgefragt und durch diese Art der Leistungsabfrage komme das Erlernen von Übersichten und Zusammenhängen in vielen Fachbereichen zu kurz (Richter- Kuhlmann, 2003).

21 Evaluation im Studium Innovativ in seinen Lehr- und Lernmethoden, praxisnah und wissenschaftlich zugleich, vermittelt durch engagierte und motivierte Hochschullehrer, die Freude am Arztberuf ausstrahlen, sowie vergleichbar mit allen Medizinstudiengängen Deutschlands sollte [das Medizinstudium] idealerweise sein, damit ein Wechsel zwischen den Fakultäten möglich sei [ ]. (Richter-Kuhlmann, 2010), so fasste der Sprecherrat der Medizinstudierenden des Marburger Bundes das Idealbild eines Medizinstudiums zusammen. Es ist wichtig, dass sich die Lehre in der Medizin endlich als dritte gleichberechtigte Säule neben der Forschung und der Krankenversorgung etabliert, damit die Nachwuchsmediziner eine solide Ausbildung erfahren und sich sicher im Umgang mit den Patienten fühlen (Richter-Kuhlmann, 2010). In Deutschland gibt es nach Änderung der ärztlichen Approbationsordnung von 2003 drei große Arten von Studiengängen: 22 Universitäten lehren in Rahmen der klassischen, fachlich gegliederten Regelstudiengänge mit strikter Trennung von Vorklinik und Klinik. Neun weitere Fakultäten Deutschlands, unter anderem die Fakultäten in Mannheim, Hamburg und Greifswald verfolgen die reformierten Regelstudiengänge, in denen vor allem die Klinik und Vorklinik viel stärker miteinander verzahnt werden. Die restlichen sechs Fakultäten, zu denen unter anderem Köln, Witten und Aachen gehören, unterrichten im Rahmen der Experimentierklausel ( 41 ÄAppO von 2003) in einer komplett anderen Weise (Richter-Kuhlmann, 2010). So steht in Aachen etwa in der Vorklinik ein Organ zur Auswahl, z.b. das Herz, welches dann in einem bestimmten zeitlichen Rahmen behandelt wird, aus anatomischer, physiologischer und biochemischer Warte, woran direkt im Anschluss das Wissen abgefragt wird (Information einer dort früher immatrikulierten Kollegin). Die Evaluation nimmt nicht nur im Medizinstudium in den letzten Jahren deutlich zu. Um Dozenten und Fakultäten einen Anreiz zu geben, sich diese Kritik der Studierenden zu Herzen zu nehmen und das Studium zu verbessern, werden je nachdem, wie die Evaluation der einzelnen Dozenten und damit der einzelnen Abteilungen ausfällt, mehr oder weniger Gelder eines bestimmten Geldtopfes den

22 12 einzelnen Abteilungen zur Verfügung gestellt. Dies besagt bereits 5 des Hochschulrahmengesetzes von 1998 (Pabst et al., 2001). An der Humboldt-Universität in Berlin werden zum Beispiel 25% der Leistungsboni anhand der Leistungen der Lehre bemessen. Diese setzten sich zusammen aus der internen Lehrevaluation und den Ergebnissen der Staatsexamina durch das Institut für Medizinische und Pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP). Manche Pläne, beispielshalber jene der Bulmahn-Kommission, gehen gar soweit, die Besoldung der Hochschullehrer von der Qualität der Lehre abhängig zu machen (Pabst et al., 2001). Bei der Evaluation ist es vor allem wichtig, differenziert zwischen Struktur-, Prozessund Ergebnisqualität zu unterscheiden, dies alles unter Berücksichtigung der Lehre der evidenzbasierten Medizin. Die Strukturqualität spiegelt hier die Rahmenbedingungen, wie z.b. die Geräteausstattung oder die Qualifikation der Dozenten wider, die Prozessqualität bezieht sich z.b. auf die technischen Abläufe und die Ausgabe von Skripten und Literaturempfehlungen, die Ergebnisqualität errechnet sich aus dem Abschneiden bei Leistungsnachweisen z.b. in Form von Klausuren, mündlichen Prüfungen, Objective Structured Clinical Examinations (OSCE) oder den IMPP- Prüfungen (Pabst et al., 2001). Wie in den U.S.A. bereits Usus, müssen auch die Deutschen Universitäten und Fakultäten damit rechnen, dass es unter Umständen bald Akkreditierungen geben wird. Hier steht dann nicht nur die Forschung und allgemeine Strukturen, sondern auch in viel stärkerem Ausmaß die Lehre im Mittelpunkt der Evaluation (Pabst et al., 2001). Die Methode, in der die Lehrveranstaltung evaluiert wird, ist sehr wichtig. Es eignen sich schriftliche, anonyme Fragebögen deutlich besser als mündliche Befragungen, selbst wenn diese strukturiert ablaufen. Die Quantität der erhaltenen Information ist bei schriftlich-anonymen Befragungen deutlich höher und meist strukturierter verglichen mit mündlichen Befragungen, vor allem, weil man die Möglichkeit hat anonym zu urteilen. Der Fragebogen darf nicht zu detailliert sein, sollte bei Skalen keine ungeraden Antwortmöglichkeiten haben, damit die Studierenden sich für eine grobe Richtung entscheiden müssen und nicht indifferent die mittlere Antwort wählen. Offene Freitextfelder sind ebenfalls ein wichtiges Instrument um die Anliegen der

23 13 Studierenden, welche in den Auswahlfragen nicht zur Geltung gekommen sind, dennoch zu erhalten (Pabst et al., 2001). 3.7 Defizite der universitären Ausbildung Ausbildung und Ausbildungszufriedenheit werden immer zentralere Themen in der aktuellen Zeit. Aus einer Studie der Universität Erlangen-Nürnberg geht hervor, dass die Berufseinsteiger, welche in Bayern ihre ärztliche Karriere starten, deutliche Defizite im Studium erlebt haben. Lediglich 34,2% der neueinsteigenden Ärzte fühle sich durch das Studium gut auf das Berufsleben vorbereitet. Fast doppelt so viele (65,8%) fühlen sich inadäquat ausgebildet (Ochsmann et al., 2011). Vergleicht man dieses Ergebnis mit anderen Studien europäischer Länder, so zeigt sich, dass die medizinische Ausbildung sehr heterogen ist. Beispielshalber empfinden im vereinigten Königreich nur knapp ein Viertel (23,8%), in Irland andererseits knapp zwei Drittel (61%) der Absolventen Defizite in der universitären Ausbildung (Goldacre et al., 2010). Ein weiterer Teil des Erlanger Fragebogens bot eine Liste vorgefertigter Items aus der die jungen Ärzte angeben konnten, wie groß die subjektiv empfundenen Mängel in der Universitätsausbildung waren. Die größten Defizite fanden sich hier bei Intubation, Sozialmedizin und Rehabilitation, kardiopulmonale Wiederbelebung und EKG- Interpretation (Ochsmann et al., 2011). Nun stellt sich die Frage, wie zufrieden die Studenten aktuell mit Ihrer Ausbildung sind. Fühlen sich die angehenden Jungärzte gut auf den Beruf vorbereitet? Liegen in Teilgebieten größere Defizite vor als in anderen? Gibt es Unterschiede zwischen den männlichen und weiblichen Studenten? Wie kann dem bestehenden Ärztemangel begegnet werden? Hiermit beschäftigt sich unsere Studie.

24 14 4 Methodik 4.1 Format der Umfrage, Rekrutierung und Zahl der Studienteilnehmer Im Zeitraum von Februar 2008 bis Februar 2011 wurden 649 Studierende in sechs aufeinander folgenden Semestern (PJ-Beginn Wintersemester 2008/2009 bis PJ-Beginn Sommersemester 2011) der Friedrich-Alexander-Universität unter anderem zu ihrer Ausbildungszufriedenheit während des Medizinstudiums befragt. Schwerpunkte der Befragung wurden sowohl darauf gelegt in welchen Fachbereichen die Studierenden subjektive Defizite in ihrer Ausbildung empfanden, als auch ob sie beabsichtigten im Laufe ihres medizinischen Werdegangs einmal im Ausland zu arbeiten oder welche weitere berufliche Richtung sie anstrebten. Befragt wurden die Studierenden während ihrer Vorsorgeuntersuchung in der betriebsärztlichen Dienststelle der Universität Erlangen-Nürnberg mit Hilfe eines Fragebogens in Papierform (der Fragebogen ist als Anlage beigefügt). Das Ausfüllen des Fragebogens geschah auf freiwilliger Basis. Die Studierenden hatten unter anderem während ihrer Wartezeit sowie vor und nach dem Gespräch mit dem diensthabenden Arzt in der betriebsärztlichen Dienststelle Gelegenheit den Fragebogen auszufüllen. Das erste Semester, welches das praktische Jahr im August 2008 begann, wurde nur zu Teilen befragt. Dieses Halbjahr diente als Pilotsemester. Bei den restlichen fünf befragten Semestern wurde jedem Studierenden, der zur Vorsorgeuntersuchung erschien, ein Fragebogen vorgelegt. Die meisten Studienteilnehmer befanden sich zur Zeit der Eruierung im 10. Semester. Die Rückläuferquote der voll erfassten Semester lag bei 84,8%.

25 15 Abb. 3: Anzahl der Studienteilnehmer je Semester (auf der Zeitachse Beginn des praktischen Jahres) 4.2 Gliederung und Aufbau des standardisierten Fragebogens Die Befragung wurde mithilfe eines standardisierten Fragenkatalogs in Papierform durchgeführt. Im Anhang dieser Arbeit ist der komplette Fragebogen beigefügt. Die Zielrichtung der Befragung gliederte sich in folgende vier Bereiche: Allgemeine Angaben zur Person Nach einer Beschreibung über Inhalt und Zweck des Fragebogens wurden demographische und soziologische Daten, wie Geburtsjahr, Geschlecht, Nationalität, Familienstand und Kinder, erfasst Studiums- und Berufsbezogener Teil Dieser Abschnitt bezog sich mitunter auf Vorkenntnisse im medizinischen Bereich, Famulaturen, das PJ-Wahlfach und die spätere Facharztweiterbildung. Unter anderem wurde abgefragt, ob die Studierenden bereits vor oder während ihres Studiums eine Ausbildung im Gesundheitswesen absolviert haben. Anzahl der Famulaturen, sowie der Stand einer möglichen Doktorarbeit, waren weitere Bestandteile dieses Kapitels. Auch wurde thematisiert, ob die Studierenden beabsichtigten, während ihres praktischen Jahres ins Ausland zu gehen oder nach ihrem tatsächlichen Berufseintritt ihre ärztliche Tätigkeit ins Ausland zu verlegen.

26 4.2.3 Ausbildung während des Studiums und der Famulaturen 16 In diesem Teil des Fragebogens wurde unter anderem auf die subjektiv empfundenen Defizite des bisherigen Studiums eingegangen. Hierbei konnten die Studenten ihre Meinung zu verschiedenen Tätigkeitsbereichen, bzw. Aufgabenfeldern, wie Differentialdiagnostik, EKG-Interpretation, Anamneseerhebung und 19 weiteren Punkten äußern. Es wurde ebenfalls erhoben, in welchen Bereichen sich die Studierenden eine intensivere Ausbildung gewünscht hätten. Ein Freitextfeld zur Kritik am Studium vervollständigte diesen Teil des Fragenkatalogs allgemeines Wohlbefinden der Studienteilnehmer Hier kam der WHO-5-Fragebogen (Version von 1998) zum allgemeinen Wohlbefinden zur Anwendung. Dieser leitet sich von einem ausführlichen Test aus dem Jahre 1990 ab, welcher benutzt wurde, um ursprünglich die Lebensqualität von Diabetikern anhand von 28 Fragen festzustellen. Er wurde in 2 Schritten auf zuerst 10 Items im Jahre 1995 und später auf 5 Items im Jahre 1998 reduziert (Bonsignore et al., 2001). Dieser Fragebogen wurde vom WHO Colaborating Centre in Mental Health am Frederiksborg-Klinikum in Hillerød, Dänemark entwickelt, um mit wenig Aufwand und in kurzer Zeit die psychische Verfassung eines Patienten orientierend zu erfassen. Es sollen fünf Aussagen zum Wohlbefinden in den letzten zwei Wochen gemacht werden, die in einer 6-Punkte-Skala von die ganze Zeit (5 Punkte) bis zu keinem Zeitpunkt (0 Punkte) zu beantworten sind. Zwei Fragen beziehen sich auf die Stimmung ( ich war froh und guter Laune ; ich habe mich ruhig und entspannt gefühlt ), zwei Fragen auf den Antrieb, also der Dynamik ( ich habe mich energisch und aktiv gefühlt ; ich habe mich beim Aufwachen frisch und ausgeruht gefühlt ) und eine Frage auf das allgemeinen Interesse ( Mein Alltag war voller Dinge, die mich interessieren ) (Schiepe, 2008, Bundesärztekammer et al., 2012). Der Rohwert ergibt sich durch Addieren der Punkte der einzelnen Antworten und kann zwischen 0 und 25 liegen, wobei 0 das geringste und 25 das größtmögliche Wohlbefinden widerspiegelt (de Wit et al., 2007).

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