- Sachkosten - Verpflegung in Form eines Snacks und Getränken - Eltern- und Schulgespräche nach Bedarf - Hilfeplangespräche - Berichtswesen

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1 - Sachkosten - Verpflegung in Form eines Snacks und Getränken - Eltern- und Schulgespräche nach Bedarf - Hilfeplangespräche - Berichtswesen

2 Elternarbeit wird nach Bedarf in Form von Elterngespräch geleistet, wobei der Schwerpunkt nicht auf der Elternarbeit liegt. Kontakte zu Schulen und andern für den Prozess wichtigen Institutionen werden nach Bedarf geführt. Während der Oster- und Herbstferien findet die Gruppe jeweils in einer der beiden Wochen statt. In den Sommerferien findet die Gruppe in 3 Wochen statt, in den Weihnachtsferien findet keine Gruppe statt. 5. Räumliche Ausstattung Die SGA findet in den Räumlichkeiten von statt. Die Räumlichkeiten befinden sich in Heinsberg Schafhausen in der Kuhlertstr Es stehen folgende Räume zur Verfügung: ein großer Gruppenraum,ein großer Spiel- und Bastelraum, eine Küche, ein Büro und Kellerräume, welche als Werkstatt oder Freizeitraum genutzt werden können. Zudem gibt es ein großzügiges Aussengelände, welches zur Verfügung. 6. Qualitätsstandards Teamanbindung: Die durchführenden Kräfte sind an das team angebunden. Hier ist Raum für fachlichen Austausch und Fallbesprechungen. Supervision: 8 Supervisionen pro Jahr. Um die Motivation und Handlungskompetenz der sozialpädagogischen Fachkräfte aufrechtzuerhalten und zu erweitern, ist eine regelmäßige Reflexion des professionellen Handelns Standard. Dokumentation: Ausführliche Berichte zur Vorbereitung der Hilfeplangespräche werden ohne Aufforderung dem fallführenden Jugendamt vorgelegt. Auf Wunsch erfolgt ein Zwischenbericht mit Beschreibung des aktuellen Entwicklungsstandes und des Prozessverlaufes. Fortbildungen: Die Fachkräfte nehmen an den internen Fortbildungen von teil. 6. Kosten Die SGA wird nach Fachleistungsstunde abgerechnet. Grundlage hierfür ist die mit dem örtlichen Jugendamt verhandelte Gruppenstunde. Die Fahrtkosten werden individuell, je nach Entfernung, abgesprochen. In den Kosten enthalten sind: - Betreuungszeit 3 Tage pro Woche á 3 Std mit 2 Fachkräften ( Leitung SozialpädagogIn / Zweitkraft ErzieherIn) - Vor- und Nachbereitung, einmal wöchentlicher Fachaustausch sowie Teilnahme am wöchentlichen Team und regelmäßiger Supervision

3 Erreichen von positiven Gruppenprozessen Entwicklung einer gemeinschaftlichen Gruppenidentität Integration der Kinder in die Gruppe Aktivierung der Kinder in den Gruppenprozessen Aufbau einer spezifischen Gruppenkultur Gegenseitige Akzeptanz unter den Gruppenmitgliedern 4. Zeitlicher und inhaltlicher Umfang Die Gruppe orientiert sich an den spezifischen Bedürfnissen und Fähigkeiten der Teilnehmenden. Es werden verschiedene Methoden der sozialpädagogischen Arbeit eingesetzt z.b. - kreatives Gestalten - Rollenspiele - Ausdauer und Konzentrationsübungen - Freizeit- und Erlebnispädagogik - Vermittlung alltagspraktischer Fähigkeiten Um die Ziele unserer Arbeit schrittweise zu erreichen, ist bei allen Aktivitäten mit den Teilnehmenden, die Nutzung gruppendynamischer Prozesse von zentraler Bedeutung. Die soziale Gruppe soll als fortlaufende Gruppe geführt werden, die es ermöglicht immer wieder neue Kinder aufzunehmen. Dabei wird die vorhandene Alters- und Geschlechterkonstellation beachtet. Es wird eine konstante Teilnahme an der Gruppe erwarten, da nur so die oben genannten Ziele konsequent verfolgt werden können. Die Gruppe findet an 3 Tagen pro Woche statt. Montags, mittwochs und freitags jeweils von Uhr. Die Kinder werden sofern notwendig zuhause abgeholt und anschließend wieder gebracht. Exemplarischer Ablauf des Alltags: Uhr Ankommen und Austausch Uhr Befindlichkeitsrunde, Vorstellen des Aktion + Regelabsprachen Uhr Hausaufgabenbetreuung + freies Spiel Uhr Soziales Lernen anhand von Aktionen wie kreatives Arbeiten, spielen, kochen, musizieren, werken, Ausflügen, sportliche Aktivitäten etc Uhr Abschiedsrund mit Feedback und positiver Bestärkung Uhr Ende Die Gruppengröße soll eine Teilnehmerzahl von 8 nicht überschreiten. Sie wird von 2 Fachkräften geleitet.

4 1. Gesetzliche Grundlagen Soziale Gruppenarbeit ist Teil der Hilfen zur Erziehung nach 27 i.v. m. 29 SGB VIII. Die Teilnahme an der Sozialen Gruppenarbeit soll Kindern und Jugendlichen bei der Überwindung von Entwicklungsschwierigkeiten und Verhaltensproblemen helfen. SGA soll auf der Grundlage eines gruppenpädagogischen Konzepts die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen durch soziales Lernen in der Gruppe fördern. 2. Zielgruppe Kinder im Alter von 6-11 Jahre die Entwicklungsdefizite und Verhaltensprobleme im sozialen Umfeld zeigen. Soziale Gruppenarbeit kann da greifen, wo die Familie als soziales Lernfeld ihrer Aufgabe nicht hinreichend nachkommt, bzw. nachkommen kann und/oder die durch die Kinder/Jugendlichen selbstgewählten Peergroups das soziale Verhalten negativ beeinflussen. Die Hilfe richtet sich insbesondere an die Kinder, die im Konzept der Offenen Ganztagesgrundschulen nicht tragfähig sind und diese nicht besuchen dürfen oder können. Hier soll die Soziale Gruppenarbeit eine Alternative bieten, wo fehlende soziale Kompetenzen erlernt werden sollen. 3. Zielsetzung Die Soziale Gruppe ist eine ambulante Hilfe zur Erziehung, die mit einem integrierten, gruppenpädagogischen Konzept Entwicklungsschwierigkeiten überwinden soll. Ziele sind: Förderung und Stabilisierung der kindlichen Gesamtpersönlichkeit Unterstützung der kognitiven und emotionalen Entwicklung Ausgleich von Entwicklungsdefiziten Minderung von Verhaltensauffälligkeiten insbesondere im Bereich der sozialen Fähigkeiten Abbau von Angst- Druck und Versagensgefühlen Vermittlung und Einüben von Regeln im Alltag und im Umgang mit anderen Vermittlung von Normen und Werten Steigerung des Selbstwertgefühls und Entwicklung eines positiven Selbstbildes Werkzeug hierfür ist vor allem die Gruppe. Zur Zielerreichung sind folgende Punkte Grundlage:

5 Kuhlertstr Heinsberg Telefon: 02452/ Fax: 02452/ Homepage: Konzeption : Soziale Gruppenarbeit für Grundschulkinder 1. Gesetzliche Grundlagen 2. Zielgruppe 3. Zielsetzung 4. Zeitlicher und inhaltlicher Umfang 5. Räumliche Ausstattung 6. Kosten

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