Ausschreibung Technisches Controlling Stuttgarter Netz

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1 SFBW - Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg Ausschreibung Technisches Controlling Stuttgarter Netz Bieterinformation vom An die Vergabestelle sind folgende Fragen gerichtet worden. Frage 1: Wie werden unterschiedliche Leistungsumfänge im Rahmen der Preisbewertung berücksichtigt. Lt. Ausschreibung Phase 1, Pos. 1 ist die Teilnahme an Besprechungen einzupreisen. Die Anzahl im Rahmen des Angebotes ist durch den pot. Auftragnehmer frei wählbar. Ebenfalls nicht genau definiert ist die Anzahl der einzupreisenden Teilnahmen an Haltepunkten und Zwischenabnahmen, die zwischen EVU und Hersteller vereinbart sind. Bitte die in der Leistungsbeschreibung genannten und qualitativ beschriebenen Umfänge auch quantitativ festlegen Erläuterung zu den Terminen in der Phase 1: Zu 1 (Seite 14): Im vierwöchigen Rhythmus finden die Besprechungen zwischen SFBW, EVU und Hersteller statt. Zu 2 (Seite 15): Die Anzahl der Termine sind vom Auftragnehmer anhand der genannten Haltepunkte bzw. Zwischenabnahmen zu kalkulieren. Frage 2: Ist bewusst auf eine Fertigungskontrolle/Überwachung der Drehgestelle verzichtet worden? Die gleiche Frage stellt sich für die E-Technik /WC-Fertigung. Das EVU ist für alle Fertigungskontrollen und Überwachungen verantwortlich. Der Auftragnehmer hat die Dokumentationen auf ihre Vollständigkeit bzw. Richtigkeit zu prüfen. Frage 3: Welche Fertigungsstandorte der Hersteller (1) sind bei der Preisgestaltung (Reisekosten etc.) im Einzelnen zu berücksichtigen? 1

2 Wo erfolgen die Wagenkastenfertigung (2), der Innenausbau (2), die Zwischenabnahme (2) und die vorläufige Endabnahme einschließlich Probefahrten (3)? Zu 1): offen Zu 2): offen Zu 3): siehe Anlage 11 Abnahme der Fahrzeuge Frage 4: Kann als Randbedingung unterstellt werden, dass alle zu planenden Arbeiten innerhalb einer normalen Arbeitszeit von 7 bis 18 Uhr von Mo. bis Freitags erbringbar sind? Grundsätzlich laufen die Abnahmen während den normalen Arbeitszeiten. Abweichende Zeitfenster werden direkt zwischen Hersteller, Eisenbahnverkehrsunternehmen und dem Auftragnehmer abgestimmt. Frage 5: Ist der Lieferort der Erfüllungsort (Stuttgart) oder werden die Fahrzeuge auf verschiedene Werkstätten verteilt? Wenn ja, bitte die Standorte angeben. Als Erfüllungsort ist das Bediengebiet zu betrachten. Informationen zum Bediengebiet finden Sie unter: mvi/intern/dateien/pdf/spnv/pr%c3%a4sentation_bieterinfoveranstaltung- MVI_ pdf Frage 6: Welche Betriebswerkstätten sind für die Instandhaltung vorgesehen? Die Betriebswerkstätten liegen im jeweiligen Bediengebiet. Die Standorte stehen noch nicht fest. Frage 7: Erfolgt eine baureihen-spezifische Aufteilung der Fahrzeuge auf die Betriebswerkstätten für die Instandhaltung? 2

3 Die Aufteilung der Fahrzeuge erfolgt nach Losen. Wir gehen davon aus, dass für die Fahrzeuge aus Los 2 und Los 3 eine Werkstatt vorgesehen ist. Frage 8: Welche Tauschmasse/Reserve ist für die Instandhaltung vorgesehen? Die Frage ist unklar. Wir bitten um Präzisierung. Frage 9: Gibt es zeitliche Zugangsbeschränkungen für die Herstellerstandorte (Phase 1) und für die Instandhaltungswerkstätten (Phase 2)? Die Termine müssen mit dem Hersteller bzw. dem Betreiber der Instandhaltungswerkstätten abgestimmt werden. Die jeweiligen Arbeitsregelungen sind zu beachten. Frage 10: Erfolgt ein Teil der Instandhaltungsmaßnahmen bei den Fahrzeugherstellern / Instandhalter? Es ist den Eisenbahnunternehmen überlassen, wo die Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt werden. Die Abrechnung der Leistungen erfolgt nach Aufwand. Frage 11: Welche gesonderten Arbeitsschutzvorgaben sind zu berücksichtigen, sind persönliche Schutzausrüstung auftragnehmerseitig vorzuhalten? Uns sind keine gesonderten Arbeitsschutzvorgaben bekannt. Der Auftragnehmer hat seine persönliche Schutzausrüstungen vorzuhalten. Frage 12: Sind Sicherheitsunterweisungen an den Fertigungsstätten der Hersteller und der Betreiberinnen durchzuführen, wenn ja welchen Umfang haben diese Unterweisungen, in welchem Intervall sind diese zu wiederholen? 3

4 Es sind die gesetzlich geregelten Sicherheitsunterweisungen im vorgeschriebenen Umfang vorzusehen. Frage 13: Sollen bei der Preisgestaltung die Preise für beide Lose separat ausgewiesen werden? Wir verweisen auf die Angaben in der Leistungsbeschreibung (S. 16, Kalkulation). Die Preise müssen gesondert ausgewiesen werden. Frage 14: Sollen für alle Einzelpositionen der Leistungsbeschreibung der Phase 1 und 2 Einzelpreise ausgewiesen werden? Wir verweisen auf die Angaben in der Leistungsbeschreibung (S. 16, Kalkulation). Für die Phase 1 ist ein Pauschalpreis abzugeben. In der Phase 2 erfolgt die Abrechnung nach Aufwand. Frage 15: Welches Dateiformat des digitalen Angebotes (z. B. Pdf, etc) und welcher Datenträger (CD, USB-Stick) werden gewünscht? Das Angebot sollte im PDF-Format abgegeben werden. An den Datenträger werden keine Anforderungen gestellt. Frage 16: Werden eventuell die Lose 1 und 2 getrennt vergeben? Eine getrennte Vergabe der Lose ist nicht ausgeschlossen. Frage 17: Die Gesamtprozentzahl der einzelnen zu bewertenden Zuschlagskriterien kumuliert sich auf 110%. Erfolgte dies bewusst? 4

5 Die Gesamtprozentzahl der einzelnen zu bewertenden Zuschlagskriterien muss sich auf 100% kumulieren. Die Werte wurden entsprechend angepasst. Bei der Entscheidung über die Auftragserteilung werden für Los 1 und Los 2 die folgenden Zuschlagskriterien herangezogen: Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten (Kenntnisse von Schienennahverkehrsfahrzeugen, Asset-Management- Systemen - Aufbau und Datenpflege, Begleitung von Bau von Nahverkehrsfahrzeugen, Abnahme von Fahrzeugen, Nachtragsmanagement etc.) 15% Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung auf Basis der vorgelegten Unterlagen (Persönlichkeit und fachliche Eignung des Projektleiters und seines Stellvertreters; personelle und fachliche Eignung des vorgesehenen Projektteams, Referenzen) 15% Angebotspreis für die Phase 1 50% Angebotspreis (durchschnittlicher Tagessatz pro Personentag und Reisekosten) für die Phase 2 20% (rot: Änderung der Leistungsbeschreibung, S. 7) Frage 18: Wie erfolgt die Gesamtbewertung bestehend aus einer Kombination der Punkte der Preisbewertung mit den Ergebnissen der prozentualen Bewertung aus den anderen Kriterien? Das Bewertungsverfahren ist in der Leistungsbeschreibung erläutert. Beispiel: Die ermittelte Punktezahl aus der Preisbewertung geht mit 50% in die Gesamtbewertung ein. 5

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