Podiumsdiskussion Der Börsenschwindel. Die Diskussionspartner:

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1 Podiumsdiskussion Der Börsenschwindel Im Folgenden lesen Sie eine gekürzte Fassung der Podiumsdiskussion Der Börsenschwindel vom Freitag, den 2. November 2001 im Theater Itzehoe vor gut 500 Besuchern. Die Diskussionspartner: Günter Ogger, bekanntester deutscher Wirtschaftspublizist, bekannt geworden durch seine Bücher Nieten in Nadelstreifen und Kartell der Kassierer. Aktueller Bestseller Der Börsenschwindel. Gebundenes Buch, 320 Seiten, DM 44,00 / 22,00 [D] C. Bertelsmann Verlag, ISBN: , Erscheinungstermin: Januar 2001 Hansgeorg Martius, Vorstandsmitglied der Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK) Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre e.v., Karlsplatz 3, München, Moderation: Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des Itzehoer Aktien Clubs Viktoriastr. 13, Itzehoe

2 Wiechmann: Sehr geehrte Damen und Herren, böse Zungen behaupten: Der billigste Rohstoff der Banken- und Börsenszene, um Geld zu verdienen, ist die Unwissenheit der Anleger. Um Sie als Aktionäre künftig immun zu machen gegen den Börsenschwindel, wollen wir heute gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen der Börse werfen. Herr Martius, im Kampf David gegen Goliath, sind viele Kleinanleger in den letzten Jahren auf der Strecke geblieben. Was genau trägt die SdK bei, um die Anleger zu schützen? Martius: Die SdK versteht sich als Interessenvertretung der Kleinaktionäre und wird auf diesem Gebiet in 3 Bereichen aktiv: 1. Stimmenvertretung der Kleinaktionäre auf Hauptversammlungen, 2. Prozessführung gegen Unternehmen und Vorstände bei rechtswidriger Benachteiligung der Kleinanleger und 3. versuchen wir, auf die Gesetzgebung einzuwirken, um den Anlegerschutz in Deutschland weiter zu verbessern. Wiechmann: Genau diese Schützenhilfe haben wir deutschen Anleger offensichtlich besonders nötig. Laut Angaben der SdK summieren sich die Verluste am Neuen Markt mittlerweile auf über 200 Mrd. Euro. Dazu kommen noch einmal 250 Mrd. Euro Verlust allein durch den Kursverfall der Volksaktie Deutsche Telekom. Zusammengerechnet haben Aktionäre also hierzulande allein am Neuen Markt und der T-Aktie gut 900 Mrd. DM verloren. Dies entspricht einem Verlust von über DM pro Aktionär. Nun gilt an der Börse das Sprichwort: Das Geld ist gar nicht weg, es hat jetzt nur ein anderer. Herr Ogger, wer hat jetzt das ganze schöne Geld? Ogger: Diese Frage beantwortet sich beim ersten Blick in die Bilanzen der Banken. Noch nie in der Geschichte haben die deutschen Banken so gut verdient, wie im vergangenen Jahr. Es gibt aber auch noch weitere Profiteure des Börsenbooms: Die Gründer und Grossaktionäre, die ihre Unternehmen zu astronomischen Preisen an den Neuen Markt gebracht haben und die Medien von n-tv bis zu den sogenannten Fachzeitschriften, die wie Pilze aus dem Boden geschossen sind. Wiechmann: Herr Ogger, in Ihrem Buch schreiben Sie von Börsenschwindlern und Betrogenen. Wie genau sehen denn die Tricks der Banken aus, mit denen den Anlegern das Geld aus der Tasche gezogen wurde? Wo liegen die Fallen für Aktionäre? Ogger: Weil sie gerade in Zeiten niedriger Zinsen am Aktiengeschäft besonders gut verdienen, buhlten alle Banken Schulter an Schulter um das Vertrauen der Anleger. Derjenige, der sich dabei auf den fachmännischen Rat seines Beraters verließ, war leider in vielen Fällen am Ende selbst verlassen. Viel zu spät erkannten viele Anleger, dass sie es bei ihrem Bankberater gar nicht mit einem qualifizierten Aktien- oder Fondsexperten zu tun haben, sondern vielmehr mit einem einfachen Verkäufer wie im Autohaus, der ausschließlich hauseigene Produkte anpreist und dessen Horizont kaum über die bankeigene Produktpalette hinausreicht. Wiechmann: Gerade aber bei der Beratung benötigen aber doch viele Anleger einen vertrauenswürdigen und vor allem kompetenten Partner. Die Banken mit ihren hochqualifizierten Analysten könnten doch hier dem Aktionär eine wertvolle Hilfestellung geben. Ogger: Gerade die blinde Analystengläubigkeit einiger Anleger ist doch für die Banken eine hervorragende Einnahmequelle. Während in weniger als 3 % aller Fälle einmal eine warnende Verkaufsempfehlung ausgesprochen wurde, bombardierten viele Analysten die gutgläubigen Kleinanleger unentwegt mit absurden Kaufempfehlungen selbst für noch so aussichtslose

3 Zockerpapiere. Der Grund: Da die auch am Emissionsgeschäft der analysierten Unternehmen gut verdienten, wollten sie diese nicht durch Verkaufempfehlungen verärgern, um auch bei der nächsten Emission wieder berücksichtigt zu werden. Ein gutes Beispiel für die Abzocke mit Hilfe von Analystenempfehlungen war doch auch die Kaufempfehlungen der Deutschen Bank für T-Aktien. Wiechmann: Was genau war da passiert? Ogger: Am 6. August empfahl die Deutsche Bank die T-Aktie bei einem Kurs von 24,50 Euro zum Kauf. Kursziel 31 Euro. Angelockt durch diese positiven Aussichten stieg die Nachfrage nach T- Aktien durch die Anleger. Die Dt. Bank selbst aber wickelte am folgenden Tag eine Verkaufsorder über 1 Mrd. Euro T-Aktien für einen Großkunden ab. Die T-Aktie viel unter 15 Euro und die Anleger waren wieder einmal die Gelackmeierten. Mein Tipp darum: Hören Sie niemals auf Analystenempfehlungen! Martius: Dem kann ich grundsätzlich nur zustimmen. Jeder Aktionär sollte aber auch bedenken, dass er als Anleger grundsätzlich eine gewisse Selbstverantwortung zu tragen hat. Man muss sich also genau informieren und sollte dabei auch auf verschiedene Quellen zurückgreifen und versuchen herauszufinden, welche Eigeninteressen diejenigen haben, die eine Empfehlung veröffentlichen. Aktionär zu sein bedeutet eben auch, Verantwortung zu übernehmen. Ogger: Das Problem dabei ist nur, dass der Aktionär eigentlich gar keine Chance hat, sich selbst objektiv zu informieren. Eine Bank, die eine gute Information besitzt, wird diese erst einmal für sich selbst zu Geld machen und erst dann ihre Anleger informieren, wie im Falle der Dt. Bank Empfehlung zum Kauf der T-Aktien. Martius: Stichwort T-Aktien. Die Deutsche Telekom ist außerdem ein gutes Beispiel für die Problematik, wie Grossaktionäre und Vorstände sich ungeniert auf Kosten der Kleinaktionäre in die eigene Tasche wirtschaften. Obwohl die auf der letzten Hauptversammlung präsentierte Geschäftslage alles andere als rosig war, wurden neue Gehaltsmodelle für den Vorstand präsentiert. Ron Sommer und seine Kollegen könnten nun theoretisch 100 Mio. Euro pro Jahr verdienen. Das erinnert sehr stark an einen Selbstbedienungsladen. Wiechmann: Vor diesen Hintergründen fühlen sich immer mehr Aktionäre heillos überfordert bei der Auswahl eigener Aktien. Da scheint es doch ratsam, sein Geld lieber einem Investmentfonds anzuvertrauen, der von Spezialisten gemanagt wird, oder? Ogger: Viele Fonds haben höhere Verluste erwirtschaftet als Aktien. Das ist auch kein Wunder. Gerade aufgrund der Abhängigkeit der deutschen Fondsgesellschaften von den Banken, nutzen diese die Fonds immer häufiger als Schuttabladeplätze für ihre eigenen Verlustaktien. Das hohe Maß an Intransparenz bei den Fondskosten gepaart mit dem geringen Interesse vieler gutgläubiger Kleinanleger an den Machenschaften der Fondsmanager hinter den Kulissen, führte außerdem dazu, dass 80 % aller Fonds noch schlechter abschnitten als die ihnen zugrundeliegenden Indizes Wiechmann: Stichwort Fondskosten: Aufgrund häufiger Anfragen unserer Mitglieder haben wir schon mehrfach versucht, die laufenden Kosten eines Fonds einmal zusammenzutragen. Dies ist allerdings ein äußerst schwieriges Unterfangen. Woraus setzen sich denn die jährlichen Kosten in einem Investmentfonds zusammen und wie hoch sind sie insgesamt? Ogger: Ein weitverbreiteter Irrglaube, der auch noch aktiv von den Banken verbreitet wird, ist, dass die Fondskosten neben dem meist 5-prozentigen Ausgabeaufschlag auf eine Managementgebühr von um die 1,5 % pro Jahr begrenzt wären. Das ist aber nur die Spitze des

4 Eisbergs. Kosten für die Erstellung der Rechenschaftsberichte, die Kursveröffentlichung, Steuerberatung und vieles mehr werden ja ebenfalls aus dem Sondervermögen und somit aus den Taschen der Fondsanleger bezahlt. Gerade bei frisch aufgelegten Fonds, die mit großem Marketingbudgets von den Banken verkauft werden, belasten zusätzlich die über 5 Jahre abzuschreibenden Gründungskosten das ohnehin anfangs niedrige Fondsvolumen. Wiechmann: Können Sie etwa beziffern, auf wie viel Prozent sich diese Kosten pro Jahr zusammenaddieren? Ogger: Bei den teuersten Fonds kommt man auf Kosten von 8 bis 12 % pro Jahr. Einer der teureren Fonds ist sicherlich der Fonds von Heiko Thieme. Da kann logischerweise für den Anleger unter dem Strich nichts mehr übrig bleiben. Aber selbst bei durchschnittlichen Fonds liegen die Kosten zwischen 3 und 6 % pro Jahr! Wiechmann: Also sollten Anleger auf Fonds lieber ganz verzichten? Martius: Auf gar keinen Fall. Investmentfonds können für den Anleger ein wertvolles Werkzeug zum Vermögensaufbau sein. Aber auch hier gilt wieder: erst informieren, dann investieren. Außerdem gilt es, einige Grundregeln zu beachten. Der größte Vorteil der Fonds ist ihre Streuung. In letzter Zeit wurden von den Banken aber immer mehr Fonds aufgelegt, die absolut spezialisiert waren auf kleine Branchen oder Regionen. Beispiele sind der nordasia.com oder der Deka Technologie. Dadurch wird die Fondsidee der Risikostreuung ad absurdum geführt. Wichtigster Grundsatz bei der Fondsanlage ist darum, ausschließlich auf breit gestreute internationale Fonds zu setzen raus aus Branchenfonds und besser international investieren. Ogger: Außerdem sollten Anleger aus den oben genannten Gründen wie Intransparenz, hohe Kosten und Abhängigkeit von den Banken ausnahmslos alle deutschen Fondsgesellschaften meiden, wenn er nicht übers Ohr gehauen werden will. Besser sind da langfristig erfolgreiche Fonds aus angelsächsischen Ländern, vorzugsweise USA. Dort ist die Aufsichtsbehörde SEC sehr rigoros bei der Überwachung der Einhaltung aller Regelungen. Wiechmann: Welcher Fonds würde zum Beispiel alle diese Anforderungen erfüllen und sich damit zum langfristigen Vermögensaufbau optimal eignen? Ogger: Der Templeton Growth Fund hat beispielsweise seit über 30 Jahren bewiesen, dass er langfristig zufriedenstellende Ergebnisse erzielt. Hinzu kommt: Mit einem Fondsvolumen von etwa 15 Mrd. Euro ist er der größte in Deutschland zum Vertrieb zugelassene Aktienfonds. Da dürften auch die Nebenkosten nicht wesentlich ins Gewicht fallen. Wiechmann: Nun sitzen heute viele Anleger auf riesigen Verlusten vorzugsweise am Neuen Markt. Was ist diesen Anlegern zu empfehlen? Gibt es einen Hoffnungsschimmer? Ogger: Der Neue Markt war von Anfang an eine einzige große Abzocke. Ohne nennenswerte staatliche Aufsicht wurde er darum auch von vorne herein als Privatveranstaltung initiiert. Als Tochter der Deutschen Börse AG wacht eben diese über die Einhaltung der Regeln. Ein Anleger, der sich also in diesem Zockermarkt engagiert sollte sich über eines im klaren sein: Seine Chancen auf einen Gewinn sind etwa genau so gut, als wenn er mit Mike Thyssen in den Ring steigen würde um einen Boxkampf auszutragen. Er hätte schon riesiges Glück, wenn er nur mit einem blauen Auge davon kommen würde. Der Neue Markt eignet sich darum auch auf dem heutigen Niveau keinesfalls für die Geldanlage sondern höchstens zum Zocken. Aber da kann man sein Geld lieber nehmen und ab damit in die nächste Spielbank.

5 Wiechmann: Nun gab es vieler Stories am Neuen Markt. Unternehmerpersönlichkeiten und Unternehmensgeschichten sind ja durchaus spannend. Können Sie etwas aus dem Nähkästchen plaudern, Herr Ogger? Ogger: Eine der eindrucksvollsten Geschichten war wohl die um EM-TV-Chef Thomas Haffa. Als die West-LB den Lizenzhändler EM.TV im Oktober 1997 an die Börse brachte, war die kleine GmbH der Gebrüder Haffa schon 9 Jahre alt und hatte im Jahr zuvor gerade einmal 16,7 Mio. DM erlöst bei einem Verlust von 1,4 Mio.! Als den Haffas das Geld knapp wurde, suchten sie nach einem Käufer und boten dem Bertelsmann-Konzern eine 50%-Beteiligung an. Beim Preis von 20 Mio. aber winkten die erfahrenen Medienleute ab, und so entschlossen sich die Gründer, das Aktionärsvolk für ihre Mickey-Maus-Firma zu begeistern. Kurzerhand wurde das Stammkapital von schlappen Mark auf 7,5 Mio. erhöht und ein Viertel des Unternehmens für fast 20 Mio. Mark am Neuen Markt platziert. Obwohl also nach Einschätzung der Bertelsmänner die Aktie schon zu diesem Zeitpunkt um gut 100% überteuert war, durften sich die Anleger der ersten Stunde freuen: Wer damals Euro in EM.TV investierte, hatte 2 ½ Jahre später einen Wert von knapp 3 Mio. Mark im Depot. Die Bewertung des kleinen Lizenzhändlers aus Unterföhring erreichte in dieser Zeit die aberwitzige Bewertung von 26 Milliarden Mark, soviel wie dem Handelsgiganten Metro und mehr als Deutschlands größtem Maschinenbauer ThyssenKrupp. Entweder ist das ein Weltwunder oder die größte Seifenblase, die die Welt je gesehen hat, wunderte sich RTL-Chef Thoma, der den erfolgreichsten deutschen Privatsender auf einen Marktwert von 3 Mrd. DM gebracht hatte. Die weitere Geschichte ist bekannt: Zocker und Spekulanten, die nun angelockt durch die exorbitanten Kursgewinne einstiegen, verloren über 95% ihres Geldes! Florian Haffa aber, der trotz Sperrfrist einen Teil seiner Aktien zu Höchstkursen versilberte, trat 3 Tage vor der diesjährigen Hauptversammlung vom Vorstand zurück und genießt wohl gerade das süße Leben auf Mallorca in seiner 5- Millionen-Villa, auf seiner 35-Meter-Yacht, in seinem Porsche oder auf seiner Harley Davidson. Wiechmann: Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass die Rufe nach staatlichem Anlegerschutz hierzulande immer lauter werden. Wie steht es denn zur Zeit um dieses heikle Thema? Martius: Im Vergleich mit den USA sind wir da wirklich noch ein Entwicklungsland. Ein Beispiel vielleicht: Während Grossaktionäre in Amerika schon seit vielen Jahren vor dem Verkauf ihrer Aktien ihre Absicht anzeigen müssen, beginnen wir hier gerade mit der Diskussion, ob in Deutschland überhaupt eine Meldepflicht für solche Transaktionen eingeführt wird. Wenn ja, müssen die Grossaktionäre aber erst hinterher ihre Verkäufe bekannt geben wohlgemerkt nachdem sie bereits verkauft haben. Wiechmann: Vielen Dank meine Herren für diese interessanten Informationen. Wir sind uns sicher, dass Sie dazu beigetragen haben, dass IAC-Mitglieder durch Ihre Aufklärung auch zukünftig immun sein werden gegen den Börsenschwindel. Durch die konsequente Ausrichtung auf internationale Qualitätsaktien hat der IAC schon in den vergangenen Jahren besser abgeschnitten als über 90 % aller Investmentfonds und ein noch größerer Anteil an Privatanlegern. Weitere Informationen: Itzehoer Aktien Club GbR, Viktoriastr. 13, Itzehoe, Tel

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