Research Note Series 4 / 2012

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Research Note Series 4 / 2012"

Transkript

1 Research Note Series 4 / 2012

2 2 EDITORIAL Institutionelle sowie private Investoren stützen ihre Investitionsentscheide im Aktienmarkt oft auf Empfehlungen von Aktienanalysten. Allgemein geht man davon aus, dass diese wegen ihres Informationsvorteils und Detailwissens in der Lage sein sollten, einen «guten Rat» zu geben. Zunächst sollte sich der Investor die Frage stellen, welche Anreizstrukturen hinter einer Empfehlung stecken. Ist die Empfehlung des Aktienanalysten völlig unabhängig, oder gibt es potentielle Interessenskonflikte? Die zentrale Frage aber lautet: Profitiert der Investor von Aktienempfehlungen? Haben positive Empfehlungen im Durchschnitt besser und negative schlechter als der Markt abgeschnitten? Wenn ja, kann man dann als Investor davon auch systematisch profitieren? Um diese Fragen zu beantworten, haben wir eine umfassende empirische Studie durchgeführt, in der weltweit Aktienempfehlungen in den letzten zehn Jahren im Hinblick auf die spätere Performance untersucht wurden. Auf den ersten Blick sind die Ergebnisse der Studie überraschend und zum Teil kontraintuitiv. Auf den zweiten Blick können Aktienempfehlungen für die Investitionsentscheidung dennoch eine wichtige Rolle spielen. Wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben und freuen uns auf Ihr Feedback. Fabian Dori, Editor Daniel Leveau, Editor

3 3 SIND AKTIENEMPFEHLUNGEN NÜTZLICH? EINLEITUNG Die Fülle von möglichen Investments am Aktienmarkt macht es dem Anleger nicht leicht die richtigen Aktien auszuwählen. Da liegt es nahe «Expertenmeinungen» zu folgen, denn Experten sollten über mehr Informationen verfügen und hoffentlich einen guten Rat geben können, was man im Portfolio haben sollte und was nicht. Das betrifft nicht nur Privatanleger, sondern auch institutionelle Investoren. Während jedoch Privatanleger nur beschränkt Zugang zu Expertenwissen haben, können professionelle Investoren auf eine grosse Zahl von Analysten zurückgreifen. Es gibt im Wesentlichen zwei Gruppen von Aktienanalysten die Sell Side und die Buy Side: Die Sell Side Analysten arbeiten für Investmentbanken, Broker und Researchhäuser, erstellen Analysen und geben Aktienempfehlungen für externe Kunden ab. Dabei stellt die Empfehlung in erster Linie eine Dienstleistung (Information) für externe Kunden dar und zieht keine direkte Investitionsentscheidung im eigenen Haus nach sich. Das Research wird den Kunden im Austausch für spätere Aufträge zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren zur Verfügung gestellt. Diese externen Kunden sind im allgemeinen Portfolio Manager oder Buy Side Analysten bei Versicherungen, Fondsgesellschaften oder Pensionskassen. Dabei nutzen die Buy Side Analysten Informationen der Sell Side Analysten, erstellen eigene, interne Analysen und Empfehlungen, um auf deren Basis Investitionsentscheidungen zu fällen. Im Gegensatz zu Sell Side Empfehlungen wird das Research der Buy Side im Normalfall nicht nach aussen vertrieben. Der Nutzen eines Researchberichts der Sell Side für die Buy Side besteht neben der Aktienempfehlung selbst zum grossen Teil in der Vermittlung von Informationen und Spezialwissen. Aber sind reine Aktienempfehlungen der Sell Side nützlich? Sind sie unabhängig von der Marktphase? Kann man mit diesen Empfehlungen eine Outperformance erzielen? Lassen sich Analysteninformationen systematisch nutzen? Um diese Fragen zu beantworten, haben wir Sell Side Analystenempfehlungen der letzten zehn Jahre im MSCI World Index unter die Lupe genommen. Jeden Monat wurden so weltweit im Durchschnitt und insgesamt bis zu drei Millionen Empfehlungen analysiert, womit die Untersuchung genügend breit abgestützt ist. ANALYSTENEMPFEHLUNGEN HABEN EINEN POSITIVEN BIAS Zunächst haben wir alle Empfehlungen in drei Kategorien unterteilt: Positiv, Neutral und Negativ. Aufgrund der unterschiedlichen Ratingsysteme der Sell Side Häuser wurden sowohl Empfehlungen, die auf «Kaufen» oder «Übergewichten» lauten als «Positiv», «Neutral» oder «Halten»-Empfehlungen als «Neutral» und «Verkaufen» bzw. «Untergewichten»-Empfehlungen als «Negativ» eingestuft. Oft wird Analysten unterstellt, sie würden zu viele positive Empfehlungen abgeben. Die Resultate bestätigen eindrucksvoll diese Einschätzung (Grafik 1). Im gesamten Zeitraum war die Hälfte (49%) aller abgegeben Empfehlungen für Aktien positiv. Ein ebenfalls grosser Anteil der Empfehlungen entfiel auf die Kategorie «Neutral» (39%). Lediglich 12% aller Empfehlungen waren in dieser Zeit «Negativ», sodass insgesamt auf jede negative Empfehlung vier positive kamen! Angesichts der volatilen Aktienmarktentwicklung der letzten zehn Jahre mit zwei schweren Aktienmarktkrisen ein erklärungsbedürftige, sehr positive Verzerrung. Es gibt mehrere plausible Erklärungen, welche einen höheren Anteil an positiven Empfehlungen begünstigen. MARKTFAKTOREN Kursziele der Analysten sind zukunftsorientiert, d.h. es werden Kursziele und daraus abgeleitete Empfehlungen für einen Zeitpunkt z.b. in 6, 12 oder 24 Monaten abgegeben. Da der Aktienmarkt in der langen Frist nach oben tendiert und Unternehmen wachsen, liegen die Kursziele in der Tendenz über dem heutigen Kurs. Je nach Ratingstruktur des jeweiligen Sell Side Hauses kommen so vermehrt positive Empfehlungen zustande. INVESTMENT BANKING AKTIVITÄTEN Offiziell sind Researchabteilungen von Investmentbanken unabhängig. Es existieren mehr oder weniger dicke «Chinese Walls», die einen Informationsaustausch zwischen Research und Corporate Finance- respektive M&A-Abteilungen unterbinden sollen. In der Realität ist es für das Investment Banking einfacher an ein Mandat eines Unternehmens zu kommen, wenn das Researchhaus eine positive Empfehlung auf die jeweilige Aktie hat. Im Zweifel kann ein Analyst dazu geneigt sein, eher eine zu positive anstatt eine zu negative Empfehlung abzugeben.

4 4 GRAFIK 1: VERTEILUNG DER AKTIENEMPFEHLUNGEN* IM MSCI WORLD INDEX ( ) 100% 90% 80% POSITIV: (Kaufen/Übergewichten) 70% 60% 50% 40% NEUTRAL: (Halten/Neutral) 30% 20% 10% NEGATIV: (Verkaufen /Untergewichten) 0% % 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Notiz: * Empfehlungen im MSCI World Index für die vergangenen 100 Tage CORPORATE ACCESS Bewertete Unternehmen sehen eine positive Empfehlung lieber als eine negative. Gibt der Analyst eine negative Empfehlung ab, kann das den Zugang zu Informationen aus dem Unternehmen oder zum Management erschweren. INTERNE VORGABEN Zum Teil fordern Researchhäuser von ihren Analysten explizit einen höheren Anteil von positiven i.v. zu negativen Empfehlungen mit einem vorgegebenen Ratingverhältnis von beispielsweise 40%/40%/20% (Übergewichten/Neutral/Untergewichten). ANALYSTEN LAUFEN DEM MARKT HINTERHER Als nächstes haben wir untersucht, wann Analysten relativ gesehen viele positive Empfehlungen und viele negative abgegeben haben. Dazu haben wir das Verhältnis von positiven zu negativen Empfehlungen berechnet, welches aufgrund der viel höheren Zahl an positiven Empfehlungen historisch zwischen einem vergleichsweise tiefen Ratio von drei (drei Mal so viele positive wie negative Empfehlungen) und einem hohen Ratio von sieben lag. Wir haben das sich im Zeitablauf verändernde Ratio dem MSCI World Index gegenübergestellt (Grafik 2). Aus der Analyse lassen sich zwei wesentliche Erkenntnisse gewinnen: Zum einen stieg der Optimismus der Analysten, d.h. das Verhältnis von positiven zu negativen Empfehlungen, wenn der Aktienmarkt zulegte. Fiel der Aktienmarkt, so stieg auch der Pessimismus. Zum anderen lässt sich erkennen, dass der Pessimismus der Analysten am grössten war, nachdem der Markt nach einem Einbruch bereits nach oben gedreht hatte. Es dauerte im Durchschnitt 2 6 Monate nach dem Tiefpunkt des Marktes bis die Analysten die Daumen wieder verstärkt nach oben hoben. Insofern scheinen auch die Sell Side Analysten, wie die gewöhnlichen Anleger prozyklisch zu sein und sich der allgemeinen Stimmung nicht entziehen zu können. Für den Anleger wäre es natürlich besser, wenn der (in die Zukunft schauende) Analyst am optimistischsten wäre, wenn der Markt am Boden liegt, und umgekehrt relativ gesehen pessimistisch ist, wenn der Markt boomt. Historisch war das nicht der Fall. ZUSAMMENHANG ZWISCHEN EMPFEHLUNG UND PERFORMANCE Wenn die Analysten schon im Aggregat immer zu positiv sind und die Hoch- und Tiefpunkte des Aktienmarktes nicht vorhersehen können, so sind sie vielleicht in der Lage, bei einzelnen Aktien Outperformer und Underperformer im Durchschnitt richtig vorherzusehen?

5 5 GRAFIK 2: RATIO VON POSITIVEN ZU NEGATIVEN EMPFEHLUNGEN* IM VERGLEICH MIT DEM MSCI WORLD INDEX MSCI World Index in Punkten** Verhältnis von Positiven/Negativen Empfehlungen MSCI World Index (links)** Positiv/Negativ Ratio (rechts) Notizen: * Empfehlungen für die vergangenen 100 Tage; ** in Lokalwährumgen Um das zu untersuchen, haben wir für jede Aktie des MSCI World Universums auf monatlicher Basis das folgende Rating- Ratio definiert. Rating-Ratio zum Zeitpunkt (t): Anzahl positiver Ratings (t) Anzahl negativer Ratings (t) Totale Anzahl Ratings (t) Das Ratio-Ratio liegt so per Definition zwischen 1.0 und Es beträgt für eine Aktie + 1.0, wenn alle Analystenempfehlungen positiv sind, 0 wenn sich positive und negative Empfehlungen in Waage halten und 1.0 wenn alle Empfehlungen negativ sind. In der Grafik 3 wird die Berechnung des Rating-Ratios verdeutlicht. Da es viel mehr positive Empfehlungen als negative gibt, sind selbst die relativ am schlechtesten bewerteten Aktien (D und E), absolut gesehen noch recht ausgeglichen bewertet. Wenn Analysten die Performance von Einzelaktien im Vorfeld richtig einschätzen können, müssten Aktien mit einem höheren Rating-Ratio eine bessere und solche mit einem GRAFIK 3: VERANSCHAULICHUNG DES RATING-RATIOS Anzahl positiver Ratings Anzahl neutraler Ratings Anzahl negativer Ratings Totale Anzahl Ratings Rating-Ratio Aktie A: sehr gut Aktie B: gut Aktie C: mittel Aktie D: schlecht Aktie E: sehr schlecht Total / Mittelwert Quelle: 1741 Asset Management AG

6 6 tieferen Rating-Ratio eine schlechtere Performance erzielen. Wir testeten hierzu die Hypothese, dass das Rating-Ratio und die anschliessende Performance unkorreliert sind. Im Allgemeinen hatten historisch gesehen Large Caps im Durchschnitt ein besseres Rating (höheres Rating-Ratio) als Small Caps. Was auch immer für Gründe Analysten hatten Large Caps besser zu beurteilen (diversifizierteres Geschäftsmodell, geringeres Risiko im Falle eines Abschwungs, bessere Transparenz, Corporate Governance, etc.), die Unterschiede waren signifikant. Ebenso waren Aktien von zyklischen Sektoren (z.b. wegen eines höheren Wachstumspotenzials) im Allgemeinen besser bewertet als solche aus defensiven Sektoren (fehlendes Wachstum). Es gab Phasen, in denen Small Caps i.v. mit Large Caps eine deutlich unterschiedliche Performance aufwiesen und auch Sektoren untereinander völlig verschiedene Renditemuster hatten. Ohne weitere Bereinigung überlagern diese generellen Unterschiede die eigentliche Performance des Analysenratings und führen zu wenig aussagekräftigen Ergebnissen. Hinzu kommt, dass die meisten Analysten ohnehin auf einen Sektor beschränkt sind und ihre Ratings oft unabhängig von anderen Analysten erstellen. Um diese Grössen- und Sektoreffekte zu neutralisieren, haben wir das MSCI World Aktienuniversum daher zunächst in 10 GICS Sektoren unterteilt. Innerhalb jedes Sektors wurden die Aktien zudem in 3 Grössengruppen, basierend auf der Marktkapitalisierung unterteilt. Somit ergeben sich 10 x 3 = 30 Subgruppen (z.b. grosse Versorgeraktien, mittlere Versorgeraktien, kleine Versorgeraktien, grosse Energieaktien, mittlere Energieaktien, kleine Energieaktien, usw.). Erst innerhalb dieser 30 Subgruppen haben wir alle Aktien basierend auf dem Rating- Ratio in 5 gleich grosse Quantile aufgeteilt und anschliessend über alle 30 Subgruppen für das Gesamtuniversum aggregiert. Im Ergebnis wurde die Performance der einzelnen Rating-Ratio Quantile so «Sektor-» und «Size-neutral» untersucht. Die Gesamtergebnisse (Grafik 4) sind von der Tendenz her ernüchternd. Sowohl die am besten wie auch die am schlechtesten bewerteten Aktien haben anschliessend den Durchschnitt aller Aktien underperformt. Bei den am schlechtesten bewerteten Aktien betrug diese Underperformance annualisierte 1.2% p.a., wenn man jeden Monat umschichtet. Die Underperformance ging zwar zurück, wenn man die Haltedauer auf 3, 6 oder gar 12 Monate erhöhte, blieb dennoch im negativen Bereich. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den am besten bewerteten Aktien. Relativ unabhängig von der Haltedau- GRAFIK 4: ÜBERRENDITE* P.A. IN ABHÄNGIGKEIT VOM RATING-RATIO UND HALTEDAUER (GESAMTES UNIVERSUM) Relative Performance p.a. vs gleichgewichtetes Universum 1.5% 1.0% 0.5% 0.0% 0.5% 1.0% 1-Monat 3-Monate 6-Monate 12-Monate 0.7% 0.1% 0.1% 0.1% 0.4% 0.5% 0.6% 0.3% 0.8% 0.4% 0.4% 0.1% 0.6% 0.5% 0.4% 0.9% 0.6% 0.7% 0.6% 1.5% 1.3% sehr schlecht (Q1) schlecht (Q2) mittel (Q3) gut (Q4) sehr gut (Q5) Rating-Ratio Notiz: * Rendite des Quantils abzüglich der Durchschnittsrendite des Universums, keine Transaktionskosten

7 7 er betrug die Underperformance circa 0.5% p.a. Die relativ gesehen durchschnittlich bewerteten Aktien haben das Universum outperformt. Die Ergebnisse sind jedoch nur als Tendenz zu sehen, da die relative Performance aller Quantile nicht signifikant von Null verschieden war. Es besteht kein statistischer Zusammenhang zwischen Rating-Ratio und Performance. Interessant wird es, wenn man die Ergebnisse nur für Large Caps betrachtet (Grafik 5). Bei Large Caps (das Drittel der Aktien aus jedem Sektor mit der höchsten Marktkapitalisierung) outperfomten Aktien aus den beiden schlechtesten Quantilen mit circa 1% p.a. Auf der anderen Seite haben die Large Caps mit dem besten Rating-Ratio underperformt. Die Ergebnisse ändern sich mit Erhöhung der Haltedauer nur unwesentlich. Der Unterschied zwischen dem besten und schlechtesten Quantil (Q5 Q1) bei einer Haltedauer von einem Monat betrug circa 2% p.a. Die Ergebnisse sind statistisch zwar ebenfalls nicht signifikant, deuten aber in der Tendenz darauf hin, dass besser bewertete Large Caps nicht outperformen, sondern eher underperformen. Bei grossen, transparenten und von der Investorengemeinde genau verfolgten Large Caps scheinen Analysten keinen Mehrwert durch Empfehlungen erreichen zu können. Eine Erklärung wäre, dass wenn alle positiv auf eine Aktie gestimmt sind, es anschliessend «nur» Enttäuschungen/Underperformance geben kann. Im Gegensatz dazu könnten bei relativ schlecht bewerteten Aktien die schlechten News bereits im Kurs enthalten sein, und diese Aktien anschliessend somit «nur» positiv überraschen. Bei Small Caps scheint die Lage fundamental anders zu sein. Aktien mit dem schlechtesten Rating underperformten bei einer einmonatigen Haltedauer den Durchschnitt mit 2.4% p.a.. Mit zunehmender Haltedauer verringerte sich diese Underperformance auf 1.1% bis 1.5%. Auf der anderen Seite performten die am besten bewerteten Small Caps nahezu gleichauf mit dem Durchschnitt. Small Caps werden weniger stark gecovert. Ausserdem besteht für Analysten eine höhere Chance an Informationen über das Unternehmen zu kommen, welche der Allgemeinheit möglicherweise nicht zugänglich sind. Probleme und Risiken bei einzelnen Firmen könnten so eher von Analysten erkannt werden, was die Ergebnisse beim schlechtesten Quantil (Q1) erklären würde. Jedoch sind auch bei den am schlechtetsten bewerteten Aktien (Q1) und unabhängig von der Haltedauer die Ergebnisse statistisch nicht signifikant. Es bleibt wie vorher bei den Large Caps bei einer Tendenz. GRAFIK 5: ÜBERRENDITE* P.A. IN ABHÄNGIGKEIT VOM RATING-RATIO UND HALTEDAUER (LARGE CAP UNIVERSUM**) 2.0% Relative Performance p.a. vs gleichgewichtetes Universum 1.5% 1.0% 0.5% 0.0% 0.5% 1.0% 1.5% 2.0% 1.1% 1.2% 1.1% 1.0% 0.1% 0.3% 0.7% 0.8% 0.5% 1.3% 0.9% 0.1% 1-Monat 3-Monate 6-Monate 12-Monate sehr schlecht (Q1) schlecht (Q2) mittel (Q3) 0.5% 0.9% 0.3% 0.7% gut (Q4) 1.7% 0.9% 1.4% 1.4% sehr gut (Q5) Rating-Ratio Notiz: * Rendite des Quantils abzüglich der Durchschnittsrendite des Large Cap Universums, Notiz: ** das Drittel der Aktien aus jedem Sektor mit der höchsten Marktkapitalisierung, keine Transaktionskosten

8 8 GRAFIK 6: ÜBERRENDITE* P.A. IN ABHÄNGIGKEIT VOM RATING-RATIO UND HALTEDAUER (SMALL CAP UNIVERSUM**) 2.0% 1.5% Relative Performance p.a. vs gleichgewichtetes Universum 1.0% 0.5% 0.0% 0.5% 1.0% 1.5% 2.0% 2.5% 3.0% 0.9% 0.6% 0.7% 0.5% 0.2% 0.3% 1.5% 1.1% 1.0% 0.5% 0.2% 0.3% 1.7% 0.6% 1.1% 2.4% sehr schlecht (Q1) schlecht (Q2) mittel (Q3) gut (Q4) 0.0% 0.0% -0.1% 0.0% 1-Monat 3-Monate 6-Monate 12-Monate sehr gut (Q5) Rating-Ratio Notiz: * Rendite des Quantils abzüglich der Durchschnittsrendite des Small Cap Universums, ** das Drittel der Aktien aus jedem Sektor mit der tiefsten Marktkapitalisierung, keine Transaktionskosten ANALYSTENEMPFEHLUNGEN IM ZEITABLAUF: DIE REVISION Die Hypothese, dass das Rating-Ratio und die anschliessende Performance unkorreliert sind, kann somit nicht verworfen werden. Zwar sieht es zumindest bei Large Caps so aus, als ob der Markt effizient wäre und bei Small Caps Analysten gewisse Informationsvorteile hätten, zumindest die Underperformer im Vorfeld zu identifizieren, jedoch sind alle Performanceunterschiede statistisch nicht signifikant. Die bisherigen Ergebnisse bedeuten aber nicht, dass Sell Side Analysen-Ratings als Information wertlos sind, denn aus Ihnen lassen sich indirekt Informationen gewinnen, welche es dem Anleger ermöglichen, dennoch eine Outperformance zu erzielen. Dazu stellen wir einen einfach zu generierenden Faktor vor. Anstatt des aktuellen Ratings betrachten wir dazu die Veränderung des Ratings im Zeitablauf (Revision). Positive Revisionen ergeben sich wenn z.b. ein Analyst ein Rating von Hold auf Buy, oder von Sell auf Hold verbessert, negative wenn der Analyst das Rating von Buy auf Hold, oder von Hold auf Sell verschlechtert. Unter Verwendung des vorgestellten Rating- Ratios definieren wir das 1-Monats Rating-Revision-Ratio als: 1-Monats Rating-Revision-Ratio = Rating-Ratio heute Rating-Ratio vor einem Monat Wir berechnen den Revisionsfaktor auf monatlicher Basis für alle Aktien und aggregieren die Aktien in 5 Quantile Sektor- und Grössen-neutral nach der unter Punkt 4 vorgestellten Methode. Anschliessend berechnen wir die Performance jedes Quantils für verschiedene Haltedauern. Die Ergebnisse (Grafik 7) verdeutlichen, dass die 20% der Aktien mit dem positivsten 1-Monats Rating-Revision-Ratio (Q5) bei einer Haltedauer von einem Monat den Durchschnitt um 2.6% p.a. outperformt haben. Diejenigen Aktien, bei denen Analysten ihre Ratings am stärksten nach unten revidiert haben (Q1), underperformten anschliessend um 2.0% p.a. Die long/short Performance (Q5 Q1) betrug damit 4.5%. Es fällt auf, dass der Performanceunterschied zwischen den Quantilen mit zunehmender Haltedauer schnell schrumpft. Das bedeutet, dass der Informationsgehalt des Faktors rapide abnimmt. Während die Performance des Quantils Q1 und Q5 sowie die long/short Performance (Q5 Q1) für eine Haltedauer von 1 und 2 Monaten noch statistisch signifikant von Null verschieden waren (Grafik 8), so waren sie es für längere Haltedauern wie 3 Monate und darüber bereits nicht mehr. Wenn Analysten eine positive Empfehlung abgeben und insbesondere wenn diese eine Verbesserung darstellt, zieht es oft einen positiven Effekt auf eine Aktie direkt nach der

9 9 GRAFIK 7: ÜBERRENDITE* P.A. IN ABHÄNGIGKEIT VOM 1-MONATS RATING-REVISION RATIO UND HALTEDAUER 3.0% Relative Performance p.a. vs gleichgewichtetes Universum 2.5% 2.0% 1.5% 1.0% 0.5% 0.0% 0.5% 1.0% 1.5% 2.0% 2.5% 1.9% 1-Monat 3-Monate 6-Monate 1.2% 0.5% 0.2% 0.1% 0.5% 1.0% 0.4% sehr negativ (Q1) negativ (Q2) neutral (Q3) 0.3% 0.2% 0.9% 0.2% positiv (Q4) 1.6% 2.6% 0.9% sehr positiv (Q5) 1-Monats Rating-Revision-Ratio Notiz: * Rendite des Quantils abzüglich der Durchschnittsrendite des Gesamtuniversums GRAFIK 8: ÜBERRENDITE** P.A. IN ABHÄNGIGKEIT VOM 1-MONATS RATING-REVISION RATIO UND HALTEDAUER Rating/Haltedauer 1-Monat 2-Monate 3-Monate 6-Monate 12-Monate sehr negativ (Q1) 1.9% *** 1.2% ** 0.5% 0.3% 0.3% negativ (Q2) 0.5% 0.2% 0.1% 0.3% 0.4% neutral (Q3) 1.0% 0.4% 0.3% 0.1% 0.1% positiv (Q4) 0.9% 0.2% 0.2% 0.0% 0.2% sehr positiv (Q5) 2.6% *** 1.6% *** 0.9% 0.0% 0.0% Q5 Q1 4.5% *** 2.7% *** 1.3% 0.2% 0.2% Notiz: Statistische Signifikanz ** 90% Level, *** 95% Level, **** 99% Level Quelle: 1741 Asset Management AG Veröffentlichung der neuen Einschätzung nach sich. Umgekehrt verhält es sich bei einer Verschlechterung des Ratings die entsprechende Aktie fällt. Das erfolgt meistens sofort nach Börseneröffnung, sodass der Anleger in den allermeisten Fällen keine Zeit hat, darauf zu reagieren. Die gezeigte Performance des Faktors 1-Monats Revision wird durch diese sofortigen «Kurssprünge» nicht verfälscht, da Aktien im besten bzw. schlechtesten Quantil erst dort landen, nachdem eine positive bzw. negative Revision seitens Analysten bereits stattgefunden hat. Offenbar haben Änderungen der Ratings einen nachhaltigeren Einfluss auf die Performance auch über den Tag hinaus, an dem ein Analyst das Rating ändert. Ein wesentlicher Grund dafür dürfte die Dauer der Informationsverarbeitung seitens der Anleger sein. Ratingänderungen erfolgen oft nachdem ein Unternehmen Quartals- oder Halbjahreszahlen berichtet hat. Die Zeit von der Analyse der

10 10 Zahlen bis zur eigentlichen Investitionsentscheidung des Anlegers, besonders wenn es sich nicht um eine quantitative Investmentstrategie handelt, kann mehrere Tage oder auch länger dauern. Oft gehen z.b. die Management Teams der Unternehmen nach den berichteten Quartalszahlen auf «Roadshows» zu Investoren und diese wollen ihre Investitionsentscheidung abwarten, bis sie mit dem Management gesprochen haben. Positive Zahlen gekoppelt mit einer sofortigen positiven Reaktion des Aktienkurses können auch das Vertrauen in die Aktie zusätzlich steigern und indirekt die Aktie positiv beeinflussen. Diese Faktoren könnten erklären, weshalb positive (negative) 1-Monats Rating Revisionen (wie übrigens auch 2-, oder 3-Monats Rating Revisionen) zur Outperformance (Underperformance) führen können, auch wenn der sofortige Anstieg (Fall) der Aktie verpasst wurde. dieser simplen Strategie die mögliche Outperformance erodieren würden und der Faktor in bestimmten Marktphasen besser oder schlechter funktioniert. Als Baustein einer quantitativen Gesamtstrategie bestehend aus mehreren Faktoren kann er durchaus Sinn machen. Es kommt schlussendlich darauf an, aus der Fülle von Daten und Informationen die richtigen herauszufiltern und systematisch anzuwenden, um eine Outperformance zu generieren. Analysteninformationen bieten hierzu ein weites Researchfeld. Ireneus Stanislawek, November 2012 ANALYSTENEMPFEHLUNGEN SIND NÜTZLICH, WENN MAN SIE RICHTIG VERARBEITET Abschliessend lässt sich sagen, dass Analystenempfehlungen auf den ersten Blick für die Performance nicht relevant sind: Empfehlungen und anschliessende Performance sind statistisch weitgehend unkorreliert. Das bedeutet jedoch nicht, dass man die Informationen, die Analysen generieren, ignorieren sollte. Neben Ratings generieren Analysen eine Fülle weiterer Informationen wie Gewinnschätzungen, Umsatzschätzungen, Dividendenschätzungen, Kursziele, etc. Wie am Beispiel eines einfachen 1-Monats Rating-Revision-Ratios gezeigt, kann der Anleger auch aus scheinbar nicht relevanten Informationen einen Nutzen ziehen, indem er diese Informationen anders verarbeitet. Ein Faktor allein macht zwar noch keine gute Strategie aus, weil unter Umständen die Transaktionskosten Dieses Dokument wird (i) für alle Zwecke ausser zur Herausgabe in den Europäischen Wirtschaftsraum («EWR»), nach Südafrika und in die Vereinigten Staaten von Amerika («USA») durch die 1741 Asset Management AG und (ii) nur für die Zwecke der Herausgabe in den EWR und nach Südafrika durch die 1741 Asset Management Funds SICAV herausgegeben. Jede Verteilung oder Verbreitung dieses Dokuments in die USA ist streng untersagt. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen dienen nur zu Informationszwecken und sind nur für die Person oder Organisation bestimmt, an die sie adressiert sind. Kein Teil dieses Dokuments darf (i) in irgendeiner Form mit irgendeinem Mittel kopiert, fotokopiert oder dupliziert oder (ii) ohne unsere vorherige schriftliche Zustimmung verteilt oder verbreitet werden. Die Verbreitung dieses Dokuments kann gesetzlich weiter eingeschränkt sein. Weder die 1741 Asset Management AG noch die 1741 Asset Management Funds SICAV haben Massnahmen ergriffen oder werden Massnahmen ergreifen, um den Besitz, die Verbreitung oder die Verteilung dieses Dokuments in irgendeinem Land zu erlauben. Dieses Dokument soll keinerlei Anlageberatung oder Empfehlung darstellen und darf nicht als solche ausgelegt werden. Dieses Dokument wurde allein zu Informationszwecken erstellt und darf bei der Beurteilung der Vorteile des Anlegens in Wertschriften oder anderen hierin genannten Kapitalanlagen nicht als Grundlage herangezogen werden. Dieses Dokument ist nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertschriften oder anderen Kapitalanlagen gedacht oder als solche aufzufassen und stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung in irgendeinem Land noch eine Werbung dafür dar. Die bisherige Performance gibt nicht notwendigerweise Aufschluss über künftige Ergebnisse. Insbesondere wird hier nicht näher auf die Risiken eingegangen, mit denen eine Kapitalanlage in eine Wertschrift oder in andere in diesem Dokument erörterte Vermögenswerte behaftet ist. Da dieses Dokument keine Anlageberatung oder Empfehlung darstellt, darf weder dieses Dokument noch irgendein Teil davon die Grundlage für einen Vertrag oder eine Verpflichtung jedweder Art bilden, im Zusammenhang damit herangezogen werden oder als Anreiz für deren Abschluss wirken. Darüber hinaus können die 1741 Asset Management AG und die 1741 Asset Management Funds SICAV bestimmten Interessenkonflikten unterliegen. Bevor Anlageentscheidungen getroffen werden, ist in jedem Fall eine geeignete unabhängige Beratung einzuholen. Obwohl die Informationen in diesem Dokument für materiell richtig gehalten werden, wird keine Zusicherung oder Garantie für die Genauigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben. Bestimmte Informationen in diesem Dokument basieren auf Informationen, die von Quellen bezogen wurden, die wir für verlässlich halten. Es wird jedoch keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Genauigkeit der Quellen und der aus ihnen gewonnenen Daten übernommen. Hier beschriebene Projektionen oder Analysen können jedoch auf subjektiven Beurteilungen und Annahmen basieren und eine von mehreren alternativen Methoden verwenden, die unterschiedliche Resultate ergeben. Daher dürfen Projektionen oder Analysen nicht als Fakten betrachtet oder als genaue Vorhersage künftiger Ergebnisse zugrunde gelegt werden. Die 1741 Asset Management AG und die 1741 Asset Management Funds SICAV sowie deren Verwaltungsratsmitglieder, Führungskräfte und Mitarbeitende übernehmen keinerlei Haftung für Verluste oder Schäden, die sich aus der Verwendung dieses Dokuments oder der darin enthaltenen Informationen ergeben.

Templeton Growth Fund: Wertentwicklung & Aufstellung

Templeton Growth Fund: Wertentwicklung & Aufstellung Templeton Growth Fund Wertentwicklung und Aufstellung Manche meinen mit den besten Aktien solche mit gutem kurzfristigem Ausblick. Wenn wir beste Aktien sagen, meinen wir damit einfach die besten Werte.

Mehr

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex Investment mit Puffer In Zeiten, in denen Gewinne aus reinen Aktienportfolios unsicher sind, bevorzugen Anleger Produkte mit einer höheren Rendite bei

Mehr

Nur für professionelle Anleger. Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds

Nur für professionelle Anleger. Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds Nur für professionelle Anleger ETFlab Aktieninvestments Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds Agenda 01 ETFlab Wertarbeit für Ihr Geld 02 ETFlab MSCI Produkte 03 Kontakt ETFlab Wertarbeit

Mehr

Das Morningstar Analyst Rating und die globalen Researchberichte

Das Morningstar Analyst Rating und die globalen Researchberichte Das Morningstar Analyst Rating und die globalen Researchberichte Häufig gestellte Fragen und Antworten Ab wann werden das Morningstar Analyst Rating und die zugehörigen globalen Researchberichte zur Verfügung

Mehr

AC Risk Parity Bond Fund*

AC Risk Parity Bond Fund* AC Risk Parity Bond Fund* APRIL 2014 Pascale-Céline Cadix, Director Sales * Vollständiger Name: ACQ - Risk Parity Bond Fund Risk Parity funktioniert auch im Anleihenbereich RISK PARITY IM ANLEIHENBEREICH

Mehr

Der Cost-Average Effekt

Der Cost-Average Effekt Der Cost-Average Effekt Einleitung Wie sollte ich mein Geld am besten investieren? Diese Frage ist von immerwährender Relevanz, und im Zuge des demographischen Wandels auch für Aspekte wie die private

Mehr

Ein kurzer Blick auf den DAX

Ein kurzer Blick auf den DAX Ein kurzer Blick auf den DAX Hans-Jörg Naumer Global Head of Capital Markets & Thematic Research Februar 2015 Nur für Vertriebspartner und professionelle Investoren Understand. Act. Gute Zeiten, schlechte

Mehr

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International TEIL 1 Warum Allradantrieb für s Depot? Die vier Phasen des globalen Wirtschaftszyklus Inflation

Mehr

GECAM Adviser Fund - Best of Equity - Wertentwicklung - Nur für den internen Gebrauch

GECAM Adviser Fund - Best of Equity - Wertentwicklung - Nur für den internen Gebrauch GECAM Adviser Fund - Best of Equity - Wertentwicklung - Nur für den internen Gebrauch 1 GECAM Adviser Fund - Best of Equity Asset Allocation (Peergroups) Der GECAM Best of Equity setzt sich aus den jeweils

Mehr

Pro Fonds (Lux) Premium Das Prime Time Konzept immer zur besten Zeit investiert. PRÄSENTATION 31. August 2015

Pro Fonds (Lux) Premium Das Prime Time Konzept immer zur besten Zeit investiert. PRÄSENTATION 31. August 2015 Das Prime Time Konzept immer zur besten Zeit investiert PRÄSENTATION 31. August 2015 1 Investmentkonzept: Sell in May and go away : Wer hat diese Börsenregel nicht schon einmal gehört? Tatsächlich weisen

Mehr

Assetklassen im YPOS-Inflationscheck. Nr. 07-2013

Assetklassen im YPOS-Inflationscheck. Nr. 07-2013 Assetklassen im YPOS-Inflationscheck Nr. 07-2013 Der YPOS-Inflationscheck - Grundlagen und Hintergrund - Der Gläubiger kann nur die Rendite erwarten, die sich der Schuldner leisten kann und will. Dementsprechend

Mehr

übersicht! Mit ʻResponsibility Ratingsʻ " Zu mehr Nachhaltigkeit" " " CSC Jahrestagung" Frankfurt, 18. Januar 2013! !

übersicht! Mit ʻResponsibility Ratingsʻ  Zu mehr Nachhaltigkeit   CSC Jahrestagung Frankfurt, 18. Januar 2013! ! übersicht Struktur:" Mit ʻResponsibility Ratingsʻ " Zu mehr Nachhaltigkeit" " " CSC Jahrestagung" Frankfurt, 18. Januar 2013 " " - Hintergrund oekom research" - oekom Corporate Rating" - "Motive und Auswirkungen

Mehr

SUNARES-Update. 12.1.2015 Fondsadvisor: Udo Sutterlüty & Colin Moor. Sutterlüty Investment Management GmbH

SUNARES-Update. 12.1.2015 Fondsadvisor: Udo Sutterlüty & Colin Moor. Sutterlüty Investment Management GmbH SUNARES-Update 12.1.2015 Fondsadvisor: Udo Sutterlüty & Colin Moor Sutterlüty Investment Management GmbH A - 6863 Egg, Hub 734, Austria T +43 (0)5512/ 26533 F 26 533-20 www.sutterluety-invest.at office@sutterluety.at

Mehr

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit.

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: LBBW Multi Global Diese Informationen sind ausschließlich für professionelle Investoren bestimmt. Keine Weitergabe an Privatkunden! Informationen für

Mehr

Stiftungsfonds Spiekermann & CO WKN: A1C1QH Stand: 05.11.2013. Eine klare Lösung für konservative Investoren und Stiftungen

Stiftungsfonds Spiekermann & CO WKN: A1C1QH Stand: 05.11.2013. Eine klare Lösung für konservative Investoren und Stiftungen WKN: A1C1QH Stand: 05.11.2013 Was Anleger vorfinden: bei festverzinslichen Wertpapieren haben Staatsanleihen ihren Nimbus als sicherer Hafen verloren Unternehmensanleihen gewinnen immer mehr an Bedeutung

Mehr

Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick. Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v

Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick. Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick 2 Investmentteam Starke Expertise noch stärker im Team Gunter Eckner Volkswirtschaftliche Analyse, Staatsanleihen

Mehr

FTC Gideon I. Baustein I: Value Fonds Baustein II: Wertsicherung & Risikobegrenzung Baustein III: Turbo durch Overlay

FTC Gideon I. Baustein I: Value Fonds Baustein II: Wertsicherung & Risikobegrenzung Baustein III: Turbo durch Overlay FTC Gideon I Baustein I: Value Fonds Baustein II: Wertsicherung & Risikobegrenzung Baustein III: Turbo durch Overlay FTC Capital GmbH Praterstrasse 31/11 1020 Vienna Austria www.ftc.at office@ftc.at +43-1-585

Mehr

Swisscanto (LU) Equity Fund Long/ Short Selection International

Swisscanto (LU) Equity Fund Long/ Short Selection International Eine marktneutrale Strategie Ausgabe Schweiz Swisscanto (LU) Equity Fund Long/ Short Selection International Die Herausforderung Erzielung marktunabhängiger Renditen Turbulentes Marktumfeld Die letzten

Mehr

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS Nutzen Sie die Kompetenz der Banque de Luxembourg in der

Mehr

Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS)

Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS) Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS) Standard Life Global Absolute Return Strategies Anlageziel: Angestrebt wird eine Bruttowertentwicklung (vor Abzug der Kosten) von 5 Prozent über dem

Mehr

Welche Renditeerwartungen erfüllen sich langfristig mit einem nachhaltigen Portfolio?

Welche Renditeerwartungen erfüllen sich langfristig mit einem nachhaltigen Portfolio? Welche Renditeerwartungen erfüllen sich langfristig mit einem nachhaltigen Portfolio? Studie von HVB & oekom research zur Performance von Best-in-Class-Portfolien München, September 2007 Gliederung Zielsetzung

Mehr

Hinweise für den Referenten:

Hinweise für den Referenten: 1 Namensgebend für die Absolute-Return-Fonds ist der absolute Wertzuwachs, den diese Fonds möglichst unabhängig von den allgemeinen Marktrahmenbedingungen anstreben. Damit grenzen sich Absolute-Return-Fonds

Mehr

Schweizer Leadership Pensions Forum 2014

Schweizer Leadership Pensions Forum 2014 Schweizer Leadership Pensions Forum 2014 Corporate Bonds in welchen Bereichen liegen die attraktivsten Opportunitäten? Michael Klose Head Fixed Income AMB Schweiz Swiss Life Asset Managers 29 Oktober 2014

Mehr

FondsConsult - Studie

FondsConsult - Studie FondsConsult - Studie Stiftungsfondsstudie 1. Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte München, im Mai 2014 www.fondsconsult.de Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds

Mehr

Rückblick 2014 Alternative UCITS

Rückblick 2014 Alternative UCITS Rückblick 2014 Alternative UCITS Deutlich geringere Volatilität bei UCITS-Strategien als an den Aktienmärkten CTA-Strategien in 2014 besonders erfolgreich UCITS-Hedgefonds verwalteten in 2014 in etwa 150

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Nachhaltige Aktien und Sin Stocks Gegenüberstellung internationaler Portfolios

Nachhaltige Aktien und Sin Stocks Gegenüberstellung internationaler Portfolios Nachhaltige Aktien und Sin Stocks Gegenüberstellung internationaler Portfolios Christian Hasler Investment Forum 2014 MSc in Banking & Finance Hochschule Luzern Wirtschaft Institut für Finanzdienstleistungen

Mehr

Emerging Market Corporate Value Bonds Wir finden Value. Jesper Schmidt & Mikkel Strørup

Emerging Market Corporate Value Bonds Wir finden Value. Jesper Schmidt & Mikkel Strørup Emerging Market Corporate Value Bonds Wir finden Value Jesper Schmidt & Mikkel Strørup Was wollen wir eigentlich sagen? 4 Informationen, die Sie heute mitnehmen sollten, wenn Sie sich Schwellenländer anschauen.

Mehr

11. Analyse der großen deutschen standardisierten Vermögensverwaltungen

11. Analyse der großen deutschen standardisierten Vermögensverwaltungen Studie 11. Analyse der großen deutschen standardisierten Vermögensverwaltungen München, im Dezember 2014 Update per 30.09.2014 www.fondsconsult.de Analyse der großen deutschen standardisierten Vermögensverwaltungen

Mehr

WGZ Sprint-Zertifikate

WGZ Sprint-Zertifikate ALLGEMEINES ZU WGZ BANK-ZERTIFIKATEN Stand: Dezember 2010 WGZ Sprint-Zertifikate ZERTIFIKATE AUF AKTIEN ODER INDIZES Werbemitteilung! Bitte lesen Sie den Hinweis am Ende des Dokuments! Produktbeschreibung

Mehr

Lampe Asset Management: Nachhaltig investieren. Düsseldorf, Januar 2013

Lampe Asset Management: Nachhaltig investieren. Düsseldorf, Januar 2013 Lampe Asset Management: Nachhaltig investieren Düsseldorf, Januar 2013 Aktives Management unter Nachhaltigkeitskriterien Renten Aktien Balanced Renten (Europa) - Staatsanleihen - Besicherte Anleihen/ Pfandbriefe

Mehr

Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet

Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet werden können. 35! 30! 25! 20! 15! 10! 5! 0! Aktienfonds!

Mehr

Diskretionäre Portfolios. April 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1

Diskretionäre Portfolios. April 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1 Diskretionäre Portfolios April 2015 Marketingmitteilung Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1 Konservativer Anlagestil USD Investor Unsere konservativen US-Dollar Mandate sind individuelle,

Mehr

Value Investing Die besten Zeiten stehen noch bevor!

Value Investing Die besten Zeiten stehen noch bevor! Value Investing Die besten Zeiten stehen noch bevor! Value-Studie - April 2015 Im aktuellen Börsenzyklus bietet Value weiterhin enormes Potential! Marketingunterlage Dieses Dokument dient ausschließlich

Mehr

Investorenumfrage zum Markt für Bonds kleiner und mittlerer Unternehmen 2014

Investorenumfrage zum Markt für Bonds kleiner und mittlerer Unternehmen 2014 Investorenumfrage zum Markt für Bonds kleiner und mittlerer Unternehmen 2014 Deutsche Börse AG, in Zusammenarbeit mit Better Orange IR & HV AG, März 2014 Investorenumfrage 1 Zusammenfassung Die Umfrage

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 3. Quartal 2013

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 3. Quartal 2013 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index YTD 2013: 4,14 % : 1,63 % Gute Performance im Juli und September Liquidität erneut erhöht Schweizer-Franken-Quote legt wieder zu Index versus Mindestverzinsung

Mehr

MULTI-SYSTEM PORTFOLIO IV

MULTI-SYSTEM PORTFOLIO IV MULTI-SYSTEM PORTFOLIO IV Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Global Systemselection Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-10 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@globalsystemselection.com

Mehr

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN Nutzen Sie die Kompetenz der Banque de Luxembourg in der Vermögensverwaltung

Mehr

PPCmetrics Asset Manager Review 2012/2013

PPCmetrics Asset Manager Review 2012/2013 PPCmetrics Asset Manager Review 2012/2013 Themen Wie erfolgreich war aktives Management im Jahr 2012 im Vergleich zu indexierten Anlagen? Warum sollten Vermögensverwalter nicht allein aufgrund einer guten

Mehr

Stiftungsfondsstudie. Zweite Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte. München, im Mai 2015. www.fondsconsult.

Stiftungsfondsstudie. Zweite Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte. München, im Mai 2015. www.fondsconsult. Stiftungsfondsstudie München, im Mai 2015 Zweite Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte www.fondsconsult.de Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte

Mehr

ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot. Thorsten Dierich max.xs financial services AG

ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot. Thorsten Dierich max.xs financial services AG ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot Thorsten Dierich max.xs financial services AG Turbulente Investmentwelt Wie verläuft die Reise? Investmentbedarf vorhanden aber wie umsetzen? In

Mehr

Das Sutor PrivatbankPortfolio dynamisch+ ist fü r

Das Sutor PrivatbankPortfolio dynamisch+ ist fü r Das Sutor PrivatbankPortfolio dynamisch+ Für Wachstum ohne Anleihen-Netz Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen dabei helfen, Ihr Depot

Mehr

Aktives Portfolio-Management Dr. Andreas Sauer, CFA

Aktives Portfolio-Management Dr. Andreas Sauer, CFA Aktives Portfolio-Management Dr. Andreas Sauer, CFA Herausforderung Aktives Portfoliomanagement Herausforderung Portfoliomanagement Wachsendes Anlageuniversum Hohe Informationsintensität und - dichte Hoher

Mehr

PPCmetrics Asset Manager Review 2013/2014. Themen. EUR Edition

PPCmetrics Asset Manager Review 2013/2014. Themen. EUR Edition PPCmetrics Asset Manager Review 2013/2014 EUR Edition Themen Wie erfolgreich war aktives Management im Jahr 2013 im Vergleich zu indexierten Anlagen? Warum sollten Vermögensverwalter nicht allein aufgrund

Mehr

Periodentabellen 2013

Periodentabellen 2013 Periodentabellen 2013 Periodentabelle für Anlageklassen Periodentabellen für Anlageklassen sind ein sehr anschauliches, graphisches Hilfsmittel zur Darstellung der jährlichen Rendite-Variabilität sowie

Mehr

Value Investing. Die besten Zeiten stehen noch bevor!

Value Investing. Die besten Zeiten stehen noch bevor! Value Investing Die besten Zeiten stehen noch bevor! Value-Studie - September 2015 Schreckgespenst Volatilität Marketingunterlage Dieses Dokument dient ausschließlich der Information von institutionellen

Mehr

9. Analyse der großen deutschen standardisierten Vermögensverwaltungen

9. Analyse der großen deutschen standardisierten Vermögensverwaltungen Studie 9. Analyse der großen deutschen standardisierten Vermögensverwaltungen Update per 30.09.2012 München, im November 2012 www.fondsconsult.de Analyse der großen deutschen standardisierten Vermögensverwaltungen

Mehr

De la suite dans les idées... MANDAT AKTIEN SCHWEIZ

De la suite dans les idées... MANDAT AKTIEN SCHWEIZ De la suite dans les idées... MANDAT AKTIEN SCHWEIZ MANDAT AKTIEN SCHWEIZ Ziel ist eine Outperformance von durchschnittlich 1,5% bis 2,0% pro Jahr. Die gezielte Investition in erstklassige Unternehmen

Mehr

Werner Krämer Managing Director, Macroeconomic Research. Ulrich Schweiger Managing Director, Client Portfolio Manager. Details:

Werner Krämer Managing Director, Macroeconomic Research. Ulrich Schweiger Managing Director, Client Portfolio Manager. Details: Sprecher: Details: Werner Krämer Managing Director, Macroeconomic Research Dienstag, 11. Februar 2014 um 15.00 Uhr Einwahlnummer: +49 69 / 22 22 32 50 PIN-Code: 536467# Ulrich Schweiger Managing Director,

Mehr

Ideales Umfeld für Stillhaltergeschäfte Marktphasen nach Krisen

Ideales Umfeld für Stillhaltergeschäfte Marktphasen nach Krisen Ideales Umfeld für Stillhaltergeschäfte Marktphasen nach Krisen Auswertung: Value Stillhalter Konzept MMT Global Balance Juni 2009 Zugang Online Research Adresse: www.valuestrategie.com Benutzername, Passwort:

Mehr

Ist Erfolg in Private Equity wiederholbar? Ist Erfolg in Private Equity wiederholbar? Eine Untersuchung zur Persistenz von Alpha.

Ist Erfolg in Private Equity wiederholbar? Ist Erfolg in Private Equity wiederholbar? Eine Untersuchung zur Persistenz von Alpha. Ist Erfolg in Private Equity wiederholbar? Eine Untersuchung zur Persistenz von Alpha Executive Summary Die Idee der Wiederholbarkeit ist eines der Kernelemente einer Investition in Private Equity. Jüngste

Mehr

Anlageempfehlung. Anlageempfehlung. Musterdepot

Anlageempfehlung. Anlageempfehlung. Musterdepot Karoinvest e.u. Neubauer Karoline, Schweizersberg 41, 47 Roßleithen Musterdepot Anlageempfehlung Ihr Berater: Karoinvest e.u. Neubauer Karoline Schweizersberg 41 47 Roßleithen Ansprechpartner Frau Karoline

Mehr

Top Player in Europa. BNP Paribas L1 Equity Best Selection Euro

Top Player in Europa. BNP Paribas L1 Equity Best Selection Euro Top Player in Europa BNP Paribas L1 Equity Best Selection Euro 1 Folgende Gründe sprechen unserer Meinung nach dafür, jetzt in europäische Aktien zu investieren: Solide Unternehmen: Trotz des schwierigen

Mehr

advised by Damm Rumpf Hering Vermögensverwaltung

advised by Damm Rumpf Hering Vermögensverwaltung Damm R umpf H ering-universal-fonds 1 An l a g e k o n z e p t Managementziel: Absolute Ertragsstrategie mit Erzielung eines Mehrertrages gegenüber Altenativinvestments Anlageuniversum: Schwerpunktmäßig

Mehr

«PASSIVES» ANLEGEN AUF VERSCHIEDENEN ANLAGEEBENEN

«PASSIVES» ANLEGEN AUF VERSCHIEDENEN ANLAGEEBENEN «PASSIVES» ANLEGEN AUF VERSCHIEDENEN ANLAGEEBENEN Dr. Stephan Skaanes, CFA, CAIA, Senior Consultant PPCmetrics AG Financial Consulting, Controlling and Research www.ppcmetrics.ch Zürich, 22. April 2009

Mehr

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Erwarteter Ertrag Convertible Bonds Corporate Bonds (IG) High Yield Bonds Emerging Market Bonds Internationale Staatsanleihen EUR-Government-Bonds

Mehr

Dr. Johannes Rogy. Nur für professionelle Investoren

Dr. Johannes Rogy. Nur für professionelle Investoren Dr. Johannes Rogy Nur für professionelle Investoren Nordea 1 Stable Return Fund Nur für professionelle Investoren* storen, die gemäß MiFID-Definition im eigenen Namen anlegen. Nur für professionelle Investoren

Mehr

Im Fokus: Anlagestile. Global Solutions

Im Fokus: Anlagestile. Global Solutions Global Solutions Im Fokus: Anlagestile Die Entscheidung zwischen einem aktiven oder einem passiven Anlagestil ist keine Schwarz-Weiß-Entscheidung. Vielmehr ist vor dem individuellen Anleger hintergrund

Mehr

4.2.3 Mischfonds... 54 4.3 Zusammenfassung und Bewertung der Ergebnisse... 56 5 Fazit... 57 Literaturverzeichnis... 59 Anhang...

4.2.3 Mischfonds... 54 4.3 Zusammenfassung und Bewertung der Ergebnisse... 56 5 Fazit... 57 Literaturverzeichnis... 59 Anhang... Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... IV Abbildungsverzeichnis... V 1 Einleitung... 1 1.1 Motivation und Relevanz des Themas... 1 1.2 Aufbau der Arbeit... 2 2 Partizipation am Aktienmarkt... 3 2.1

Mehr

Kurzbeschreibung. Anlagekriterien. 31.08.2011 EquityStory AG

Kurzbeschreibung. Anlagekriterien. 31.08.2011 EquityStory AG Akt. Kurs (31.08.11, 09:02, Xetra): 23,90 EUR Einschätzung: Kaufen (Kaufen) Kursziel 12 Monate: 28,00 (28,00) EUR Branche: Land ISIN: Reuters: Bloomberg: Kurs 12 Mon.: Aktueller Kurs: Aktienzahl ges.:

Mehr

Wie weiter in den nicht kotierten Märkten?

Wie weiter in den nicht kotierten Märkten? Wie weiter in den nicht kotierten Märkten? Frühstücksveranstaltung Dr. Benita von Lindeiner, Senior Consultant c-alm AG Juni 2011 Agenda Kotierte versus nicht kotierte Märkte Gebühren in nicht kotierten

Mehr

Kurzportrait. Anlagekriterien. 18.05.2015 CEWE Stiftung & Co. KGaA

Kurzportrait. Anlagekriterien. 18.05.2015 CEWE Stiftung & Co. KGaA Akt. Kurs (18.05.15, 09:02, Xetra): 58,36 EUR Einschätzung: Halten (Halten) Kursziel 12 Monate: 60,00 (60,00) EUR Branche: Land ISIN: Reuters: Sonst. Konsumgüter (Foto) Deutschland DE0005403901 CWCG.DE

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

(die "Einzubringenden Teilfonds") und des Teilfonds 1741 (Lux) Equity Dynamic Indexing World. (der "Aufnehmende Teilfonds")

(die Einzubringenden Teilfonds) und des Teilfonds 1741 (Lux) Equity Dynamic Indexing World. (der Aufnehmende Teilfonds) "1741 ASSET MANAGEMENT FUNDS SICAV" société d investissement à capital variable Atrium Business Park 31, ZA Bourmicht, L-8070 Bertrange Luxemburg R.C.S. Luxemburg, Nummer B131432 (die "Gesellschaft") Mitteilung

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

Kurzportrait. Anlagekriterien. 14.11.2011 Online Marketing Solutions AG

Kurzportrait. Anlagekriterien. 14.11.2011 Online Marketing Solutions AG Akt. Kurs (14.11.11, 09:57, Ffm): 25,50 EUR Einschätzung: Kaufen (Kaufen) Kursziel 12 Monate: 42,00 (63,00) EUR Branche: Land ISIN: Reuters: Segment Internet Deutschland DE000A0Z2318 OMLG.DE Open Market

Mehr

ICF Research 18. April 2008

ICF Research 18. April 2008 DIE WERTPAPIERHANDELSBANK ICF Research 18. April 2008 Verfasser: Klaus Stabel, Tel. 069 92877108 Impressum: Herausgeber: ICF Kursmakler AG, Kaiserstrasse 1, 60311 Frankfurt am Main Vorstand: Rainer Roubal

Mehr

Lyxor ETFs auf MSCI World Sektor Indizes Weltweite Chancen durch Sektorallokation

Lyxor ETFs auf MSCI World Sektor Indizes Weltweite Chancen durch Sektorallokation Lyxor ETFs auf MSCI World Sektor Indizes Weltweite Chancen durch Sektorallokation Lyxor ETFs Deutschland & Österreich Heike Fürpaß-Peter Marie Keil-Mouy Folie 1 1. Von Sektor- und Länderallokation profitieren

Mehr

Discount-Zertifikate-Studie

Discount-Zertifikate-Studie Discount-Zertifikate-Studie Deutschland (März 2014) Zusammenfassung: 63,1 Prozent der 86.149 untersuchten Discount-Zertifikate haben sich über die jeweilige Produktlaufzeit besser entwickelt als der ihnen

Mehr

Wie finde ich Aktien mit tieferem Risiko und höherer Rendite?

Wie finde ich Aktien mit tieferem Risiko und höherer Rendite? Wie finde ich Aktien mit tieferem Risiko und höherer Rendite? Es gibt vier Attribute, auf die man bei der Auswahl einer Aktie achten sollte: eine attraktive Bewertung, starke Finanzkennzahlen, ein gutes

Mehr

Kurzporträt. Anlagekriterien 20.08.2015 GESCO AG

Kurzporträt. Anlagekriterien 20.08.2015 GESCO AG Akt. Kurs (20.08.2015, 17:07, Xetra): 72,50 EUR Einschätzung: Halten (Halten) Kursziel 12 Mon.: 75,00 (75,00) EUR Branche: Land ISIN: Reuters: Beteiligungsgesellschaft Deutschland DE000A1K0201 GSC1n.DE

Mehr

Kurzbeschreibung. Zweites Quartal mit Wachstumsschub. Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt. GSC-Schätzungen nach Halbjahreszahlen unverändert

Kurzbeschreibung. Zweites Quartal mit Wachstumsschub. Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt. GSC-Schätzungen nach Halbjahreszahlen unverändert Akt. Kurs (07.09.10, 09:05, Xetra): 18,78 EUR Einschätzung: Kaufen (Kaufen) Kursziel 12 Monate: 23,00 (23,00) EUR Branche: Land Finanzdienstleistungen Deutschland ISIN: DE0005494165 Reuters: E1SGn.DE Bloomberg:

Mehr

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent.

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Ebenfalls enttäuschend entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie erhöhten sich im ersten

Mehr

Marathon-Strategie I das Basisinvestment mit langem Atem

Marathon-Strategie I das Basisinvestment mit langem Atem * Ein Teilfonds der Franklin Templeton Investment Funds (FTIF), eine in Luxemburg registrierte SICAV. Marathon-Strategie I das Basisinvestment mit langem Atem WAS SIE ÜBER DEN FRANKLIN TEMPLETON GLOBAL

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 4. Quartal 2013

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 4. Quartal 2013 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index YTD 2013: 5,76 % : 1,56 % BVG-Vorgabe um mehr als 4 % übertroffen Aktien hauptverantwortlich für die gute Performance Leicht gesunkene Schweizer-Franken-Quote

Mehr

PRIVATE BANKING ACTIVE INCOME SELECTION * Fokus auf ein regelmäßiges Einkommen

PRIVATE BANKING ACTIVE INCOME SELECTION * Fokus auf ein regelmäßiges Einkommen PRIVATE BANKING ACTIVE INCOME SELECTION * Fokus auf ein regelmäßiges Einkommen Gesucht: Einkommen Erste Feststellung: große Nachfrage nach einem regelmäßigen Einkommen Aufgrund der historisch niedrigen

Mehr

BIL Wealth Management

BIL Wealth Management _ DE PRIVATE BANKING BIL Wealth Management Maßgeschneiderte diskretionäre Vermögensverwaltung Wir haben die gleichen Interessen. Ihre. PRIVATE BANKING BIL Wealth Management BIL Wealth Management ist auch

Mehr

Qualitätsanalyse Absolute Return in Deutschland. Update per Ende Juni 2014

Qualitätsanalyse Absolute Return in Deutschland. Update per Ende Juni 2014 Qualitätsanalyse Absolute Return in Deutschland Update per Ende Juni 2014 Neuerungen im Untersuchungsdesign Seit Ende 2012 2 Anpassungen des Untersuchungsdesigns im Vergleich zu den Vorjahren Anpassung

Mehr

Finanzierungsrechnung der Schweiz 2004

Finanzierungsrechnung der Schweiz 2004 Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 Fax +41 44 631 39 10 Zürich, 21. November 2006 Finanzierungsrechnung der Schweiz 2004 Finanzvermögen der Privathaushalte zur Hälfte in der

Mehr

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Swisscanto Asset Management AG Thomas Härter, Chief Strategist Bern, 08.01.2007 Inhaltsverzeichnis 1. Konjunkturaussichten 2. Anleihenmärkte und Währungen 3. Aktienmärkte

Mehr

Infrastrukturkreditfonds

Infrastrukturkreditfonds 12. Februar 2014 Seite 1 Infrastrukturkreditfonds Frankfurt, 12. Februar 2014 12. Februar 2014 Seite 2 Warum sind Infrastrukturkredite interessant? (1/2) Eigenkapital Fremdkapital Aktien Beteiligungen

Mehr

Bester Anbieter für Mischfonds. mmd Roadshow. Mai/Juni 2011

Bester Anbieter für Mischfonds. mmd Roadshow. Mai/Juni 2011 Bester Anbieter für Mischfonds mmd Roadshow Mai/Juni 2011 Unternehmen Investmentphilosophie Dachfonds Investmentprozess Dachfonds Investmentperformance am Beispiel des ETF-DACHFONDS VERITAS Fondskonzepte

Mehr

Finreon Sustainable IsoPro

Finreon Sustainable IsoPro Finreon Sustainable IsoPro Trennung von Nachhaltigkeit und Portfoliokonstruktion Dr. Ralf Seiz, CEO Finreon, Lehrbeauftragter Universität St.Gallen Zürich, 5. Dezember 2013 Agenda Finreon & Inrate Nachhaltig

Mehr

PICTET BVG 2005 Die neue Index Familie für Schweizer Pensionskassen

PICTET BVG 2005 Die neue Index Familie für Schweizer Pensionskassen PICTET BVG 2005 Die neue Index Familie für Schweizer Pensionskassen Roger Buehler Performance Attribution Roundtable Januar 2006 Zürich Überblick Die Grundsätze für die neuen BVG 2005 Indizes Was ändert

Mehr

Banken (Gross-, Kantonal-,

Banken (Gross-, Kantonal-, I. Überblick: Der Schweizer Portfolio Check 2013/14 von der SKS & MoneyPark Laufzeit Anzahl der Teilnehmer Anzahl überprüfter Finanzdienstleister 19.11.2013-21.02.2014 1. Insgesamt 547 Teilnehmer Mit den

Mehr

db X-trackers Informationen

db X-trackers Informationen db X-trackers Informationen Frankfurt 17. September 2013 Währungsgesicherte ETFs können Euro-Anleger vor einem Wertverlust der Anlagewährung schützen Vielen Anlegern ist nicht bewusst, dass bei ihren Investitionen

Mehr

NICHT ZUR VERÖFFENTLICHUNG UND VERTEILUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN, KANADA, JAPAN UND AUSTRALIEN

NICHT ZUR VERÖFFENTLICHUNG UND VERTEILUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN, KANADA, JAPAN UND AUSTRALIEN Presseinformation Royal Imtech gibt Reihenfolge der Bezugsrechtsemission und Aktienkonsolidierung bekannt Gouda/Hamburg, 25. September 2014 Einführung Am 7. Oktober 2014 wird eine außerordentliche Hauptversammlung

Mehr

Sparplan schlägt Einmalanlage

Sparplan schlägt Einmalanlage Sparplan schlägt Einmalanlage Durch den Cost-Average-Effekt hat der DAX-Sparer seit Anfang des Jahrtausends die Nase deutlich vorne 29. Oktober 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52

Mehr

Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent.

Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Dank einer Rendite von 5.61 Prozent im zweiten Quartal erreichen die Pensionskassen eine Performance von 3.35 Prozent im ersten Halbjahr 2009. Ebenfalls positiv entwickeln

Mehr

Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps

Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps PPCmetrics AG Dr. Andreas Reichlin, Partner Schaan, 6. Februar 2014 Einführung Grundlegende Überlegungen «No risk no return»

Mehr

Investment Guidelines und Prozesse: Trumpf Schweiz AMC Plus

Investment Guidelines und Prozesse: Trumpf Schweiz AMC Plus Investment Guidelines und Prozesse: Trumpf Schweiz AMC Plus INHALT Einleitung... 2 Titelselektion: Monatlich... 2 Häufigkeit und Ablauf:... 2 Aktien-Universum:... 2 Kriterien:... 3 Entscheid:... 4 Stop-Loss:...

Mehr

Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel

Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel Optimiertes Indexieren für nachhaltige Anlagen mit IsoPro. Die Vorteile nachhaltiger, passiver Anlagen. Aber ohne deren Nachteile. Nachhaltig investieren

Mehr

Prime Selections Anteilsgebundene Anlagestrategien. Fund of Fund Konzept

Prime Selections Anteilsgebundene Anlagestrategien. Fund of Fund Konzept Prime Selections Anteilsgebundene Anlagestrategien Fund of Fund Konzept 1 Fund of Fund - Konzept Das Fund of Fund Konzept kann als Weiterentwicklung der klassischen Vermögensverwaltung gesehen werden.

Mehr

DWS Top 50 Asien Update

DWS Top 50 Asien Update April 2012 DWS Top 50 Asien Update Andreas Wendelken, Director, Senior Fund Manager Equities *Die DWS / DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle

Mehr

WKB Anlagefonds. Mehr Flexibilität für Ihre Investitionen

WKB Anlagefonds. Mehr Flexibilität für Ihre Investitionen WKB Anlagefonds Mehr Flexibilität für Ihre Investitionen Mit Anlagefonds lassen sich die Risiken von Anlagen auch mit geringeren Summen gut diversifizieren. Die Wahl des Produkts hängt von den Renditeerwartungen,

Mehr

Lipper: Offene Investmentfonds - näher beleuchtet

Lipper: Offene Investmentfonds - näher beleuchtet 4-2011 Juni/Juli/ August 18. Jahrgang Deutschland Euro 4.50 Österreich Euro 5,10 www.meingeld.org Wirtschaft Offene Investmentfonds Immobilien Versicherungen Investment neue Rubrik Offene Investmentfonds

Mehr

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für Angela Schmidt 1) Wie schätzen Sie Ihre finanzielle Risikobereitschaft im Vergleich zu anderen Menschen ein? 1. Extrem niedrige Risikobereitschaft.

Mehr

Cluster Monitor Deutschland

Cluster Monitor Deutschland Cluster Monitor Deutschland Trends und Perspektiven von Unternehmen in regionalen Netzwerken und Clustern Redaktion Dr. Sonja Kind, Dr. Gerd Meier zu Köcker, Michael Nerger Geschäftsstelle Kompetenznetze,

Mehr

Vergleich verschiedener Optimierungsansätze

Vergleich verschiedener Optimierungsansätze Vergleich verschiedener Optimierungsansätze Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Welchen Nutzen schafft munio?... 3 3 Analysen... 3 3.1 Schritt 1: Optimierung anhand von Indizes... 3 3.2 Schritt 2: Manuell

Mehr

Fremdwährungsanleihen & Hochzinsanleihen - Eine Alternative zur Niedrigzinspolitik der EZB?

Fremdwährungsanleihen & Hochzinsanleihen - Eine Alternative zur Niedrigzinspolitik der EZB? Für UBS Marketingzwecke Fremdwährungsanleihen & Hochzinsanleihen - Eine Alternative zur Niedrigzinspolitik der EZB? Deutsche Börse ETF-Forum 8. September 2015: Panel 5 Dr. Christoph Hott Leiter Vermögensverwaltung

Mehr