Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe des Dietrich- Bonhoeffer- Gymnasiums. Geographie. Entwurfsstand:

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1 Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe des Dietrich- Bonhoeffer- Gymnasiums Geographie Entwurfsstand:

2 Inhaltsverzeichnis 1. Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit Entscheidungen zum Unterricht Unterrichtsvorhaben Unterrichtsvorhaben der Einführungsphase Übersichtsraster über die Unterrichtsvorhaben der Einführungsphase Konkretisierte Unterrichtsvorhaben der Einführungsphase Unterrichtsvorhaben der Qualifikationsphase Unterrichtsvorhaben für die Grundkurse der Q1 und Q Konkretisierte Unterrichtsvorhaben der Qualifikationsphase (Grundkurse) Unterrichtsvorhaben für die Leistungskurse der Q1 und Q Konkretisierte Unterrichtsvorhaben der Qualifikationsphase (Leistungskurse) Grundsätze der fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung Lehr- und Lernmittel Entscheidungen zu fach- und unterrichtsübergreifenden Fragen Qualitätssicherung und Evaluation

3 1. Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit Das Dietrich- Bonhoeffer- Gymnasium Neunkirchen liegt im Süden des Kreises Siegen- Wittgenstein und circa 15 Kilometer südöstlich der Kreisstadt Siegen. Zudem befindet sich Neunkirchen im sogenannten Dreiländereck in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Bundesländern Rheinland- Pfalz und Hessen, weshalb auch Schülerinnen und Schüler aus diesen Regionen das Dietrich- Bonhoeffer- Gymnasium besuchen. In der Sekundarstufe II haben die Kurse durchschnittlich zwischen 20 und 25 Schülerinnen und Schüler. Die Schule hat sowohl Grund- als auch Leistungskurse im Fach Geographie. In Fortsetzung der Sekundarstufe I hat das Fach Geographie in der gymnasialen Oberstufe in Anlehnung an die aktuellen und zukünftigen Bedingungen in einer zunehmend vernetzten Welt die besonderen Schwerpunkte Klimaschutz sowie Globale Verantwortung. Ziel der Arbeit der Fachkonferenz Geographie ist die Vermittlung raumbezogener Handlungskompetenzen. Dieses Ziel soll insbesondere durch Unterrichtsbeispiele aus dem Nahraum, Lernen vor Ort, das Aufgreifen aktueller Fallbeispiele aus der Medienberichterstattung und den Einsatz moderner Medien unterstützt werden. Formen des kooperativen Lernens sind als besonders wirksame Arbeits- und Lernform im Fach Geographie verankert. Gleichzeitig wird insbesondere die Förderung von Lernkompetenz in allen Unterrichtsvorhaben explizit berücksichtigt, um die Schülerinnen und Schüler optimal auf ihre weiterführende Ausbildungslaufbahn, beispielsweise das Studium, vorzubereiten. Für das Fach Geographie gibt es mehrere Fachräume mit fachwissenschaftlichen Arbeitsmitteln wie Karten, Modellen und Atlanten sowie einen Fachraum mit einem installierten Active Board, das interaktiv genutzt werden kann. Außerdem stehen mehrere Computerräume zur Verfügung, die regelmäßig gebucht werden können sowie darüber hinaus im Selbstlernzentrum auszuleihende Tablet- PCs. Jeder Kurs hat einen Klassensatz von Schulbüchern zur Verfügung. Klassensätze anderer Lehrwerke sind als Präsenzbestand in den Fachräumen vorhanden. Zusätzlich verfügt jede Schülerin/ jeder Schüler einer Lerngruppe über einen Atlas der gleichen Auflage. 3

4 2. Entscheidungen zum Unterricht 2.1. Unterrichtsvorhaben Die Darstellung der Unterrichtsvorhaben im schulinternen Lehrplan besitzt den Anspruch, sämtliche im Kernlehrplan angeführten Kompetenzen abzudecken. Dies entspricht der Verpflichtung jeder Lehrkraft, alle Kompetenzerwartungen des Kernlehrplans bei den Lernenden auszubilden und zu entwickeln. Die entsprechende Umsetzung erfolgt auf zwei Ebenen: der Übersichts- und der Konkretisierungsebene. Im Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben (Kapitel ) wird die für alle Lehrerinnen und Lehrer gemäß Fachkonferenzbeschluss verbindliche Verteilung der Unterrichtsvorhaben dargestellt. Das Übersichtsraster dient dazu, den Kolleginnen und Kollegen einen schnellen Überblick über die Zuordnung der Unterrichtsvorhaben zu den einzelnen Jahrgangsstufen sowie den im Kernlehrplan genannten Kompetenzen, Inhaltsfeldern und inhaltlichen Schwerpunkten zu verschaffen. Um Klarheit für die Lehrkräfte herzustellen und die Übersichtlichkeit zu gewährleisten, werden in der Kategorie Kompetenzen an dieser Stelle nur die übergeordneten Methoden- und Handlungskompetenzen ausgewiesen, während die Sachund Urteilskompetenzen erst auf der Konkretisierungsebene Berücksichtigung finden. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass im Kernlehrplan keine konkretisierte Zuordnung von Methoden- und Handlungskompetenzen zu den Inhaltsfeldern bzw. inhaltlichen Schwerpunkten erfolgt, sodass eine feste Verlinkung im Rahmen dieses Hauscurriculums vorgenommen werden muss. Der ausgewiesene Zeitbedarf versteht sich als grobe Orientierungsgröße, die nach Bedarf über- oder unterschritten werden kann. Um Spielraum für Vertiefungen, besondere Schülerinteressen, aktuelle Themen bzw. die Erfordernisse anderer besonderer Ereignisse (z.b. Praktika, Kursfahrten o.ä.) zu erhalten, wurden im Rahmen dieses schulinternen Lehrplans nur ca. 75 Prozent der Bruttounterrichtszeit verplant. Während der Fachkonferenzbeschluss zum Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben zur Gewährleistung vergleichbarer Standards sowie zur Absicherung von Lerngruppenübertritten und Lehrkraftwechseln für alle Mitglieder der Fachkonferenz bindend sein soll, besitzt die exemplarische Ausweisung konkretisierter Unterrichtsvorhaben (Kapitel ) empfehlenden Charakter. Referendarinnen und Referendaren sowie neuen Kolleginnen und Kollegen dienen diese vor allem zur standardbezogenen Orientierung in der neuen Schule, aber auch zur Verdeutlichung von unterrichtsbezogenen fachgruppeninternen Absprachen zu didaktisch-methodischen Zugängen, fächerübergreifenden Kooperationen, Lernmitteln und -orten sowie vorgesehenen Leistungsüberprüfungen, die im Einzelnen auch den Kapiteln 2.2 bis 2.4 zu entnehmen sind. Abweichungen von den vorgeschlagenen Vorgehensweisen bezüglich der konkretisierten Unterrichtsvorhaben sind im Rahmen der pädagogischen Freiheit der Lehrkräfte jederzeit möglich. 4

5 Sicherzustellen bleibt allerdings auch hier, dass im Rahmen der Umsetzung der Unterrichtsvorhaben insgesamt alle Sach- und Urteilskompetenzen des Kernlehrplans Berücksichtigung finden Unterrichtsvorhaben der Einführungsphase Übersicht über die zu erwerbenden übergeordneten Kompetenz-erwartungen am Ende der Einführungsphase Während die Methoden- und Handlungskompetenz ausschließlich inhaltsfeldübergreifend angelegt sind, werden die Sachkompetenz sowie die Urteilskompetenz zusätzlich inhaltsfeldbezogen konkretisiert. Die in Klammern beigefügten Kürzel dienen dabei zur Verdeutlichung der Progression der übergeordneten Kompetenzerwartungen über die einzelnen Stufen hinweg (vgl. KLP NRW Sek II Geographie). Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben einzelne Geofaktoren und deren Zusammenwirken sowie ihren Einfluss auf den menschlichen Lebensraum (SK1), erklären Wirkungen und Folgen von Eingriffen des Menschen in das Geofaktorengefüge (SK2), erklären humangeographische Strukturen und Wechselwirkungen sowie deren Folgen (SK3), beschreiben durch wirtschaftliche und politische Faktoren beeinflusste räumliche Entwicklungsprozesse (SK4), beschreiben Raumnutzungsansprüche und -konflikte sowie Ansätze zu deren Lösung (SK5), ordnen Strukturen und Prozesse in räumliche Orientierungsraster auf unterschiedlichen Maßstabsebenen ein (SK6), systematisieren geographische Prozesse und Strukturen mittels eines inhaltsfeldbezogenen Fachbegriffsnetzes (SK7). Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1), identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2), analysieren unterschiedliche Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3), arbeiten aus Modellvorstellungen allgemeingeographische Kernaussagen heraus (MK4), recherchieren mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken und im Internet Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen dar (MK6), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), stellen geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, 5

6 Fließschemata/Wirkungsgeflechte) (MK8). Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen raumbezogene Sachverhalte, Problemstellungen und Maßnahmen nach fachlichen Kriterien (UK1), bewerten raumbezogene Sachverhalte, Problemlagen und Maßnahmen unter expliziter Benennung und Anwendung der zu Grunde gelegten Wertmaßstäbe bzw. Werte und Normen (UK2), bewerten unterschiedliche Handlungsweisen sowie ihr eigenes Verhalten hinsichtlich der daraus resultierenden räumlichen Folgen (UK3), erörtern unterschiedliche Raumwahrnehmungen hinsichtlich ihrer Ursachen (UK4), bewerten die Aussagekraft von Darstellungs- und Arbeitsmitteln zur Beantwortung von Fragen und prüfen ihre Relevanz für die Erschließung der räumlichen Lebenswirklichkeit (UK5), erörtern die sich aus Widersprüchen und Wahrscheinlichkeiten ergebenden Probleme bei der Beurteilung raumbezogener Sachverhalte (UK6), beurteilen mediale Präsentationen hinsichtlich ihrer Wirkungsabsicht sowie dahinter liegender Interessen (UK7), bewerten eigene Arbeitsergebnisse kritisch mit Bezug auf die zugrunde gelegte Fragestellung und den Arbeitsweg (UK8). Handlungskompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problemund adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2), übernehmen Planungsaufgaben im Rahmen von Unterrichtsgängen oder Exkursionen (HK3), vertreten in Planungs- und Entscheidungsaufgaben eine Position, in der nach festgelegten Regeln und Rahmenbedingungen Pläne entworfen und Entscheidungen gefällt werden (HK4), entwickeln Lösungsansätze für raumbezogene Probleme (HK5), präsentieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse im Nahraum (HK6). 6

7 Übersichtsraster über die Unterrichtsvorhaben der Einführungsphase Einführungsphase Unterrichtsvorhaben I: Thema: Zwischen Ökumene und Anökumene - Lebensräume des Menschen in unterschiedlichen Landschaftszonen Kompetenzen: orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1), identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2), analysieren unterschiedliche Darstellungsund Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3), arbeiten aus Modellvorstellungen allgemeingeographische Kernaussagen heraus (MK4), stellen geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungsgeflechte) (MK8), präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1). Inhaltsfelder: IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung) Inhaltliche Schwerpunkte: Landschaftszonen als räumliche Ausprägung des Zusammenwirkens von Klima und Vegetation sowie Möglichkeiten zu deren Nutzung als Lebensräume Zeitbedarf: ca. 18 Std. Unterrichtsvorhaben II: Thema: Lebensgrundlage Wasser zwischen Dürre und Überschwemmung Kompetenzen: identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2), analysieren unterschiedliche Darstellungsund Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), stellen geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungsgeflechte) (MK8), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2), präsentieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse im Nahraum (HK6). Inhaltsfelder: IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung) Inhaltliche Schwerpunkte: Leben mit dem Risiko von Wassermangel und Wasserüberfluss, Gefährdung von Lebensräumen durch geotektonische und klimaphysikalische Prozesse Zeitbedarf: ca. 12 Std. 7

8 Unterrichtsvorhaben III: Thema: Leben mit den endogenen Kräften der Erde Potentiale und Risiken Kompetenzen: identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2), analysieren unterschiedliche Darstellungsund Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3), arbeiten aus Modellvorstellungen allgemeingeographische Kernaussagen heraus (MK4), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen dar (MK6), präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), entwickeln Lösungsansätze für raumbezogene Probleme (HK5). Inhaltsfelder: IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung) Inhaltliche Schwerpunkte: Gefährdung von Lebensräumen durch geotektonische und klimaphysikalische Prozesse Zeitbedarf: ca. 15 Std. Unterrichtsvorhaben IV: Thema: Förderung und Nutzung fossiler Energieträger im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie Kompetenzen: orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1), recherchieren mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken und im Internetinformationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2), übernehmen Planungsaufgaben im Rahmen von Unterrichtsgängen oder Exkursionen (HK3), vertreten in Planungs- und Entscheidungsaufgaben eine Position, in der nach festgelegten Regeln und Rahmenbedingungen Pläne entworfen und Entscheidungen gefällt werden (HK4). Inhaltsfelder: IF 2 (Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung), IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung) Inhaltliche Schwerpunkte: Fossile Energieträger als Motor für wirtschaftliche Entwicklungen und Auslöser politischer Auseinandersetzungen Gefährdung von Lebensräumen durch geotektonische und klimaphysikalische Prozesse Zeitbedarf: ca. 18 Std. Unterrichtsvorhaben V: Unterrichtsvorhaben VI: 8

9 Thema: Neue Fördertechnologien Verlängerung des fossilen Zeitalters mit kalkulierbaren Risiken? Kompetenzen: recherchieren mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken und im InternetInformationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2), vertreten in Planungs- und Entscheidungsaufgaben eine Position, in der nach festgelegten Regeln und Rahmenbedingungen Pläne entworfen und Entscheidungen gefällt werden (HK4), Inhaltsfelder: IF 2 (Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung), IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung) Inhaltliche Schwerpunkte: Fossile Energieträger als Motor für wirtschaftliche Entwicklungen und Auslöser politischer Auseinandersetzungen Zeitbedarf: ca. 18 Std. Thema: Regenerative Energien realistische Alternative für den Energiehunger der Welt? Kompetenzen: orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen dar (MK6), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), übernehmen Planungsaufgaben im Rahmen von Unterrichtsgängen oder Exkursionen (HK3), entwickeln Lösungsansätze für raumbezogene Probleme (HK5), präsentieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse im Nahraum (HK6). Inhaltsfelder: IF 2 (Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung) Inhaltliche Schwerpunkte: Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung regenerativer Energien als Beitrag eines nachhaltigen Ressourcen- und Umweltschutzes Zeitbedarf: ca. 9 Std. Summe Einführungsphase: 90 Stunden 9

10 Konkretisierte Unterrichtsvorhaben der Einführungsphase Unterrichtsvorhaben I: Thema: Zwischen Ökumene und Anökumene - Lebensräume des Menschen in unterschiedlichen Landschaftszonen Übergeordnete Kompetenzen: Sachkompetenz: Methodenkompetenz: Urteilskompetenz: Handlungskompetenz: SK 1, 5, 7 MK 1, 2, 3, 5, 6, 7, 8 UK 1,3,7 HK 1, 2 Inhaltsfeld 1 : Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltliche Schwerpunkte: Landschaftszonen als räumliche Ausprägung des Zusammenwirkens von Klima und Vegetation sowie Möglichkeiten zu deren Nutzung als Lebensräume 1. Die gemäßigte Zone Eignung als Wirtschafts- und Siedlungsraum 2. Die tropische Zone - ein einzigartiges Ökosystem 3. Die Subtropen Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung 10

11 Vorhaben bezogene Konkretisierung: Unterrichtssequenzen Konkretisierung der zu entwickelnden Kompetenzen Vorhaben bezogene Empfehlungen; Medien Sachkompetenzen: Die SuS Lehrwerke: Vorkurs: Klima- und Landschaftszonen der Erde - erklären das Zusammenwirken verschiedener Geofaktoren und ihre Auswirkungen auf das Klima TERRA Einführungsphase alt, S ; S. 74, S Wie entstehen Klima- und - stellen die Planetarische Zirkulation in den Landschaftszonen? Grundzügen dar DIERCKE Praxis Arbeits- und Lernbuch - erläutern die Zonale Anordnung der Einführungsphase, S , S Wohin mit dem Grill auf der - Landschaftszonen der Erde Strandparty? Das Land-See-Wind- - kennen die effektive Gliederung der System. Jahreszeitenklimate nach TROLL und PAFFEN Praxis Geographie - erkennen, dass Landschaftszonen auch durch Heft 7-8/2013: Kapverde Vom Passat geprägt. - Kapverde: vom Passat geprägt Wo Eingriffe des Menschen geprägt werden befindet sich Ramona s Urlaubsziel? Die Passatzirkulation unter der Lupe. - stellen die atmosphärische Zirkulation in seinen Grundzügen dar Karten: Diercke Atlas, - erläutern die Auswirkungen der Corioliskraft S. 228, Klima und Niederschläge - erklären die Entstehung von Land-/ See-Wind S. 229/230, Klima und Luftdruck - erläutern die tropische Passatzirkualtion S. 231, Windsysteme Urteilskompetenzen: Die SuS - beurteilen die Bedeutung der Atmosphäre für das Leben auf der Erde Haack Atlas, S. 218/219, Klimazonen Tropische Zone ein einzigartiges Ökosystem - Der tropische Regenwald I fruchtbare Böden, artenreich und produktiv? - Der tropische Regenwald II wirtschaften in einem komplexen Sachkompetenzen: Die SuS - beschreiben das System des kurzgebundenen Nährstoffkreislaufes - erklären den Widerspruch zwischen Naturreichtum und Ertragsarmut - beschreiben die Funktionsweise des kurzgeschlossenen Nährstoffkreislaufes im tropischen Regenwald Lehrwerke: TERRA Einführungsphase neu: S TERRA Einführungsphase alt: S DIERCKE Praxis Arbeits- und Lernbuch Einführungsphase, S

12 Ökosystem - Der tropische Regenwald III standortgerechte Nutzungsformen oder Ausbeutung der Natur? - Die Palmölproduktion in Indonesien eine Expansion mit Folgen? Intensivierung und Spezialisierung in der Landwirtschaft Gemäßigte Zone Fallbeispiel Region Niederrhein - Naturgeographische Gunstfaktoren für die LW (Klima, Böden, Flächenangebot) - Entwicklung der LW/ Agrarrevolutionen - Struktur des landwirtschaftlichen Intensivgebietes Niederrhein - beschreiben und analysieren die traditionelle Nutzungsform Shifting Cultivation, Ecofarming sowie der Plantagenwirtschaft - arbeiten alternativ nutzbare Nutzungsformen heraus und stellen diese der der Shifting Cultivation gegenüber - erörtern an einem konkreten Beispiel Möglichkeiten einer nachhaltigen Forstwirtschaft (Beispiel Precious Woods, Brasilien) Urteilskompetenzen: Die SuS - beurteilen die Anpassung landwirtschaftlicher Wirtschaftsweisen an die Bedingungen des Klimas und der Böden - beurteilen die Probleme und Möglichkeiten einer Besiedlung am Rande der Ökomene - beurteilen die Eignung tropischer Regenwaldgebiete für die landwirtschaftliche Nutzung - kennzeichnen das Klima und die Bodentypen NW- Deutschlands und deren Zusammenwirken als Gunstfaktoren f. d. LW - beschreiben die lw. Raumnutzung und bewerten deren wirtschaftliche Bedeutung - beschreiben Konflikte zw. ökonomischen und ökologischen Interessen und - entwerfen Ansätze zu deren Lösung Methodenkompetenz: Die SuS - analysieren verschiedene Darstellungs- und Arbeitsmittel Karten: Diercke Atlas, S. 219, 4 Amazonien Eingriff in den tropischen Regenwald S. 219, 5 Rondonia Agrarkolonisation S. 177, 2 Ophir (West-Sumatra) Ölpalmplanatage S. 180/181 Wirtschaft Südostasien Haack Atlas, S. 202, 1 Erschließung Amazoniens S. 202, 2 Rodung des tropischen Regenwaldes S Ökologie des Regenwaldes - Entwicklungshilfe Lehrwerke: TERRA Qualifikationsphase alt, S TERRA Einführungsphase alt, S Karten: Diercke Atlas, Haack Atlas, S. 52, 53 Klima Deutschland S. 26 S. 55 (2) Bodentypen S. 37 (2) S. 54 Deutschland Landwirtschaft S. 36 S. 55 (3)(4) Betriebssysteme,-größenstruktur S. 55 (5) Verarbeitung lw. Produkte; S. 38 Recherche/ Links: - Technisierung in der LW am Niederrhein 12

13 - Betriebssysteme - Ackerbau (Anbauprodukte) - Rinder- und Schweinemast - Gemüse-, Obstanbau (z.t.als Unterglasanbau) - Vermarktung/ Wertschöpfungskette - Umwelteinwirkungen der Intensivlandwirtschaft - Landschaftsschutz durch Landwirtschaft? Massentourismus Subtropen Fallbeispiel Mallorca - Klimamerkmale der Subtropen - Das naturgeographische und touristische Potenzial der Insel - Entwicklung des Tourismus - Tourismuszahlen, - Herkunftsländer - Übernachtungsplätze (Art, Qualität), - Übernachtungszahlen - Beschäftigungseffekt - Problematisierung des Tourismus - recherchieren selbständig und werten Informationen fragebezogen aus - verfassen ein Kurzreferat zum Thema Boden Urteilskompetenz: Die SuS - bewerten ihr eigenes Konsumverhalten hinsichtlich der daraus resultierenden Folgen - beurteilen mediale Berichterstattung und Werbung hinsichtlich ihrer Wirkung auf das Konsumverhalten sowie dahinter liegende Interessen - schätzen die Möglichkeiten und Grenzen des ökologischen Landbaus ein - charakterisieren die Landschaftszone der Subtropen anhand der Geofaktoren Klima und Vegetation - stellen Gunstfaktoren von Mallorca für den Tourismus dar, beschreiben seine Nutzungsansprüche und bewerten ihn als Wirtschaftsfaktor - beurteilen die Raumnutzungskonflikte und entwerfen Vorschläge für eine nachhaltigere Gestaltung des mallorcinischen Tourismus Methodenkompetenz: Die SuS - analysieren verschiedene Darstellungs- und Arbeitsmittel - nehmen einen Kartenvergleich vor - stellen geographische Informationen graphisch dar - führen eine Pro-und Contra-Diskussion zum - Intensivierung durch Düngung und Schädlingsbekämpfung - aktuelle Produktionszahlen, Märkte/ national und EU-weit; - Verflechtung zwischen LW und Industrie (weiterverarbeitend); Cluster - Beschäftigtenzahlen - NABU - sustainable agriculture, ökolog. Landbau z.b. Fernsehberichterstattung über Verhältnisse in der Rinder- und Schweinemast - Werbung für Bio-Produkte - Website Natürlich Niederrhein Lehrbuch: TERRA Einführungsphase alt, S Karten: Diercke Atlas, Haack Atlas, S. 80/81, Klima Europa S. 92,93, S. 89 (2), Balearen Tourismus S. 119 S.116 SW- Europa Wirtschaft Recherche/Links: - Strukturwandel auf der Insel durch den Tourismus - aktuelle Tourismus-, Übernachtungs- zahlen; - Beschäftigungseffekt d. Tourismus; - Ausbau der Infrastruktur f.d. Tourismus - Ausmaß der Umweltschäden - 'Qualitätstourismus' auf Mallorca 13

14 - Flächennutzung, -verbrauch - Landschaftszerstörung - Wasserverbrauch, - verschmutzung, - Abfälle - Problemlösung: nachhaltiger Tourismus unter dem Leitmotiv 'Naturschutz' und 'Qualitätstourismus'. Tourismus auf Mallorca durch - erstellen ein Wirkungsschema zum Massentourismus auf Mallorca Urteilskompetenz: Die SuS - bewerten unterschiedliche Handlungsweisen sowie ihr eigenes (Urlaubs-)Verhalten hinsichtlich der daraus resultierenden Folgen 14

15 Unterrichtsvorhaben II: Thema: Lebensgrundlage Wasser zwischen Dürre und Überschwemmung Übergeordnete Kompetenzen: Sachkompetenz: Methodenkompetenz: Urteilskompetenz: Handlungskompetenz: SK 1, 2, 3, 4, 5 MK 2, 3, 7, 8 UK 1, 2, 3, 6, 7 HK 2, 6 Inhaltsfeld 1: Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltliche Schwerpunkte: Leben mit dem Risiko von Wassermangel und Wasserüberfluss, Gefährdung von Lebensräumen durch geotektonische und klimaphysikalische Prozesse 15

16 Vorhaben bezogene Konkretisierung: Unterrichtssequenzen Wasser als Konsumgut und Produktionsfaktor - Verbrauch und Krise - Wasser ein viel gefragtes Gut!? - Wasserversorgung und Wasserkrise: Was geht mich das an? - Das Konzept des Wasserfußabdrucks - Virtuelles Wasser Wasserverbrauch im Verborgenen!? Eingriffe des Menschen in den Wasserhaushalt - Der globale Wasserkreislauf - Landwirtschaft als größter Wasserverbraucher - Staudamm-Großprojekte: Wasserspeicherung mit Folgen (Fallbeispiel: Jangtsekiang) Konkretisierung der zu entwickelnden Kompetenzen Vorhaben bezogene Empfehlungen; Medien Lehrwerke: - stellen das globale Wasserangebot und die TERRA Einführungsphase alt, S Wasserversorgung dar DIERCKE Praxis Arbeits- und Lernbuch - formulieren Hypothesen zu möglichen Einführungsphase, S.48-50, S Ursachen von Wassermangel - erklären Hintergründe der globalen Wasserkrise - erklären den Begriff "virtuelles Wasser" Urteils-/ Handlungskompetenz: Die SuS - überprüfen ihr eigenes Konsumverhalten - beschreiben den globalen Wasserkreislauf - stellen schädigende und schonende Eingriffe in den Wasserhaushalt dar - stellen den Wasserverbrauch zur Ertragssteigerung in der Landwirtschaft und die daraus resultierenden Umweltwirkungen dar - beschreiben Funktionen und Konfliktpotenzial eines Staudamm-Projektes Karten: Diercke Atlas, S , Klima S. 234, Trinkwasser Haack Atlas, S , Klima, Überschwemmungen, Dürre Recherche/ Links: - Wasserverbrauch - Wasserversorgung der Kommunen des Nahraums Fußabdruck Nachrichten Lehrwerke: TERRA Einführungsphase alt, S TERRA Einführungsphase neu, S DIERCKE Praxis Arbeits- und Lernbuch Einführungsphase, S. 80 Praxis Geographie: Heft 9/ 2013 Fiji Water Export 16

17 - Fiji Water Export Chance oder Schande für die Fidschi Inseln? Bewertung der Nachhaltigkeit - analysieren Ziele, Maßnahmen und Folgen eines Großprojektes - analysieren die Chancen eines nachhaltigen Wasserexports am Beispiel der Fidschi Inseln Urteils-/Handlungskompetenz: Die SuS - beurteilen die Nachhaltigkeit des Wasserexports von Fiji Water für die Fidschi Inseln - erörtern Zielsetzungen und Maßnahmen eines Großprojekts aus verschiedenen Perspektiven Karten: Diercke Atlas, S. 59, Grundwasser S. 107, Nord-/Ostsee S. 119, Treibhausanbau S. 126, Argolis S. 127, GAP S. 135, El Fasher S. 157, Aralsee S. 172/73, China S. 204/205 Mittlerer Westen USA Recherche/ Links: - Mittlerer Westen der USA - Staudammprojekte weltweit Flüsse und Grundwasser als politischer Konfliktstoff - Wasserkonflikte in einem ariden Raum und Lösungsansätze (Fallbeispiel: Nordafrika und Naher Osten) - lokalisieren Regionen mit Wasserkonflikten weltweit - charakterisieren verschiedene Arten von Wasserkonflikten - erläutern einen Konflikt am Beispiel des Jordans - erläutern völkerrechtliche Grundlagen des Wassermanagements Wasserkreislauf Tschadsee Versalzung Ogallala-A Staudämme Lehrwerke: TERRA Einführungsphase alt, S Karten: Diercke Atlas, Haack Atlas S. 127, GAP S , Naher Osten S.159 Recherche/ Links: 17

18 Nachhaltige Wassernutzung - Notwendigkeit und Lösungsansätze - "Blaue Revolution" in der Landwirtschaft - Bewusster und regional angepasster Einsatz von Wasser - Wasser in Deutschland - eine unerschöpfliche Ressource? Urteils-/Handlungskompetenz: Die SuS - erörtern Chancen und Probleme einer Konfliktlösung nach dem Prinzip der beschränkten Souveränität oder dem Prinzip des grenzüberschreitenden Wassermanagements - charakterisieren die Notwendigkeit der "Blauen Revolution" in der Landwirtschaft - untersuchen verschiedene Methoden der Wassernutzung - kennzeichnen die Wasserproblematik in humiden Räumen - erarbeiten Möglichkeiten zur Einsparung von virtuellem Wasser Methodenkompetenz: Die SuS - fertigen Skizzen von Bewässerungssystemen an - erstellen ein Verflechtungsschema Urteils-/Handlungskompetenz: Die SuS - gestalten einen Kommentar zum Thema "Bewusster Umgang mit Wasser" - überprüfen die These, Wasser sei "eine lokale Ressource" - gestalten und präsentieren ihre persönliche "Wasser-Agenda" für einen nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser - Wasserkonfliktregionen - Nahost-Konflikt - Palästinenser Karte - 509/10 Infoblatt Lehrwerke: TERRA Einführungsphase, S Recherche/ Links: - "Grüne Revolution" - Folgewirkungen von Schwermetall- und Nitratanreicherungen im Wasser Bewässerung 18

19 Unterrichtsvorhaben III: Thema: Leben mit den endogenen Kräften der Erde Potentiale und Risiken Übergeordnete Kompetenzen: Sachkompetenz: Methodenkompetenz: Urteilskompetenz: Handlungskompetenz: SK 1, 2, 7 MK 1, 2, 3, 4, 5, 6, UK 1, 5, 6, 8 HK 1 Inhaltsfeld 1: Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltliche Schwerpunkte: Gefährdung von Lebensräumen durch geotektonische und klimaphysikalische Prozesse 19

20 Vorhaben bezogene Konkretisierung: Unterrichtssequenzen Konkretisierung der zu entwickelnden Kompetenzen Vorhaben bezogene Empfehlungen; Medien Lehrwerk: Vom Naturereignis zur Katastrophe TERRA Einführungsphase alt, S TERRA Einführungsphase neu S Die Natur schlägt zurück... Vom Naturereignis zur Naturkatastrophe - Naturgefahren und Verwundbarkeit: Gründe für die Zunahme der Vulnerabilität - erklären die Begriffe Naturereignis, Naturgefahr und Naturkatastrophe - beschreiben die räumliche Verbreitung von Naturgefahren auf der Erde - begründen die Zunahme des Schadensausmaßes von Naturkatastrophen - erläutern den integralen Risikoansatz Methodenkompetenz: Die SuS - werten thematische Karten und Diagramme aus - erstellen eine Präsentation zu Naturgefahren auf der Welt Karten: Diercke Atlas S. 218, Erdbeben und Vulkanismus Vulkane und Vulkanismus - Der Schalenbau der Erde wie ist unsere Erde aufgebaut? - Alles in Bewegung das Puzzle der Plattentektonik. Welche Kräfte bewegen die Platten? - Vulkane Gefahren aus dem Erdinneren Urteilskompetenz: Die SuS - präsentieren ihre Arbeitsergebnisse adressatengerecht - beschreiben den Schalenaufbau der Erde - beschreiben die drei Arten der Plattengrenzen sowie Antriebskräfte der Plattenbewegungen - erklären, unter welchen Bedingungen Magma entstehen kann - erläutern Vorgänge an mittelozeanischen Rücken und an Subduktionszonen - erklären die Entstehung und das unterschiedliche Alter der Haiwaii- Inseln Lehrwerk: Terra Einführungsphase alt, S TERRA Einführungsphase neu S Karten: Diercke Atlas, S. 218, Erdbeben und Vulkanismus S. 168 (9), Java- Wirtschaft, Indonesien 20

21 Raumbeispiel: Vulkan Merapi - Merapi: Leben mit dem Vulkan - lokalisieren die Lage des Vulkans - erklären, warum er als einer der gefährlichsten der Welt gilt - analysieren anhand der Kriterien Siedlungsstruktur, Landwirtschaft, gesellschaftliches Leben die Einflüsse des Merapi auf das Leben der Menschen - erläutern, warum Umsiedlungsmaßnahmen bei der Bevölkerung meist auf Ablehnung stoßen Urteilskompetenz: Die SuS - beurteile die Wirksamkeit der Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge am Merapi Lehrwerk: TERRA Einführungsphase alt, S TERRA Einführungsphase neu S.56 Karten: Diercke Atlas, S. 168/169, Java, Indonesien Recherche/ Links: Vulkanismus Erdbebengefahr aus der Tiefe - Erdbeben: die unberechenbare Gefahr - Kalifornien: Leben mit der Erdbebengefahr - erklären die Entstehung von Erdbeben und deren Verteilung auf der Erde - erstellen eine Übersicht zu den von einem Erdbeben ausgehenden Gefahren - erläutern den Unterschied zwischen der Richterskala und der Intensitätsskala - erläutern das Erdbebenrisiko im Großraum Los Angeles Lehrwerk: TERRA Einführungsphase alt, S TERRA Einführungsphase neu S Karten: Diercke Atlas, S. 185 (2), Kalifornien, Erdbeben S. 185 (3), Geologisches Profil Urteilskompetenz: Die SuS - bewerten Konsulat Tipps des deutschen Botschafters in Tokyo 21

22 Tsunami Gefahr vom Meer - Entstehung und Ausbreitung eines Tsunamis - Schutzmaßnahmen vor einem Tsunami Naturkatastrophen in Deutschland (bes. Erdbebengefahr) - Sturmereignisse in Deutschland - Hochwasser Naturereignis oder Naturkatastrophe? Beispiel Hochwasser in Passau beschreiben Gefahren, die von Tsunamis ausgehen - erklären Ursachen für das Auftreten und die Ausbreitung von Tsunamis - erläutern Maßnahmen der Katastrophenvorsorge für Tsunamis Urteilskompetenz: Die SuS - erörtern Chancen und Risiken eines Frühwarnsystems - beschreiben und begründen erdbebengefährdete Gebiete in Deutschland Lehrwerk: TERRA Einführungsphase, S TERRA Einführungsphase neu S Karten: Diercke Atlas, S. 219 (3), Seebeben und Tsunami Lehrwerk: TERRA Einführungsphase alt, S TERRA Einführungsphase neu S. 76, 79 DIERCKE Praxis Arbeits- und Lernbuch Einführungsphase, S Karten: Diercke Atlas, S. 218 (1) und (2), Geotektonik, Plattentektonik Leistungsbewertung: Schülerpräsentationen zu den verschiedenen Unterrichtssequenzen (eigene Recherche, besondere Berücksichtigung der Verwendung einer präzisen geographischen Fachsprache und Ausbildung eines Fachbegriffnetzes, Erstellung eines Handouts, Überprüfung der Inhalte mittels Test) 22

23 Unterrichtsvorhaben IV: Thema: Förderung und Nutzung fossiler Energieträger im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie Übergeordnete Kompetenzen: Sachkompetenz: Methodenkompetenz: Urteilskompetenz: Handlungskompetenz: SK1, 2, 4, 5 MK1, 5, 7 UK1, 2, 3, 4, 7 HK1, 2, 3, 4 Inhaltsfeld 1: Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung Inhaltsfeld 2: Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltliche Schwerpunkte: Fossile Energieträger als Motor für wirtschaftliche Entwicklungen und Auslöser politischer Auseinandersetzungen 23

24 Vorhaben bezogene Konkretisierung: Unterrichtssequenzen Konkretisierung der zu entwickelnden Kompetenzen Vorhaben bezogene Empfehlungen; Medien Lehrwerke: Rohstoffe Grundlage unseres Lebens - definieren den Begriff Energierohstoff TERRA Einführungsphase alt, S , S stellen die Verfügbarkeit fossiler Energieträger - Woher stammen unsere fossilen weltweit dar TERRA Einführungsphase neu, S Rohstoffe? - beschreiben die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Rohstoffe auf regionaler (NRW) und globaler Ebene DIERCKE Praxis Arbeits- und Lernbuch - Energieriese NRW regionale Entwicklung - erläutern die Rolle von Rohstoffen als Grundlage des Lebens und Wirtschaftens Einführungsphase, S , - beschreiben die Reichweite von Rohstoffen - Industriestandort Deutschland Karten: Urteilskompetenz: Die SuS - beurteilen die Auswirkungen und die globale Dimension der derzeitigen und zukünftigen Rohstoffversorgung - -diskutieren den Wandel in der Energiewirtschaft Diercke Atlas Haack Atlas S. 50, Energie S.64, Versorgung, Entsorgung Recherche/ Links: Energiewirtschaft - Energiewirtschaft in Deutschland - infothek_artikel&extra=terra- Online/Gymnasium/neu&artikel_id=91807&i nhalt=klett71prod_1.c de Kohle Ein heimischer Rohstoff mit Tradition - Kohle- Ein Rohstoff mit Zukunft? - Rheinisches Braunkohlerevier - erläutern die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Kohle als Energieträger für Deutschland - beschreiben die Entstehungsprozesse von Steinkohle und Braunkohle - kennzeichnen die charakteristischen Lagemerkmale der Reviere Lehrwerke: TERRA Einführungsphase alt, S TERRA Einführungsphase neu; S DIERCKE Praxis Arbeits- und Lernbuch Einführungsphase, S (Stein- und Braunkohle) 24

25 zwischen den Stühlen Natur bewahren oder Wirtschaft stärken? - beschreiben die Struktur des Braunkohlereviers - erläutern den ökonomischen Stellenwert des Braunkohlebergbaus - analysieren die ökologischen Auswirkungen des Bergbaus - erörtern Umsiedlungsmaßnahmen - erläutern Rekultivierungsmaßnahmen Urteilskompetenz: Die SuS - bewerten die Perspektiven von Kohle als Energieträger für die gesamtdeutsche Energieversorgung - bewerten die Umsiedlungsmaßnahmen im Braunkohlerevier Recherche/ Links: Infoblatt Kohle - en/steinkohlebergbau/entstehung_steinkohl e.jsp Lehrwerke: TERRA Einführungsphase 2014, S CORNELSEN Mensch und Raum S Rohstoffe Erdöl und Erdgas - Erdöl Garant für wirtschaftliche Entwicklung? (Beispielsweise anhand von: Naher Osten; Deep Water Horizon) - Erdgasförderung Konflikte durch ungleiche Verteilung? Russisches Gas für den Energiehunger Europas - erläutern die weltwirtschaftliche Bedeutung des Erdöls - beschreiben die räumliche Verteilung von Regionen mit hohem Vorkommen - beschreiben die Entstehungsprozesse von Erdöl - erklären die Endlichkeit der Erdölvorkommen - nennen Konfliktpotenziale des Erdöls Urteilskompetenz: Die SuS - beurteilen die Auswirkungen der Erdölförderung Karten: Diercke Atlas, S.51 (1-3), Rheinisches Braunkohlenrevier Empfehlungen: Durchführung einer Exkursion ins Braunkohlenrevier mit anschließender Auswertung und Erstellung eines Zeitungsartikel Lehrwerke: TERRA Einführungsphase alt, S TERRA Einführungsphase neu, S ; S CORNELSEN, S DIERCKE Praxis Arbeits- und Lernbuch Einführungsphase, S ; S

26 Rohstoffe für die Hightech - Industrie - Was hat mein Handy mit dem Krieg im Kongo zu tun? - Sind wir Konsumenten der Schlüssel für die Rohstoffkriege auf dieser Erde? - erläutern die weltwirtschaftliche Bedeutung der metallischen Rohstoffe für die Hightech- Industrie - beschreiben die globale Verteilung der Indiumreserven - erläutern Möglichkeiten und Grenzen des Abbaus - erläutern alternative Maßnahmen zur Förderung knapper Rohstoffe - erörtern Möglichkeiten und Grenzen alternativer Energienutzungskonzepte Urteilskompetenz: Die SuS - beurteilen die Auswirkungen des Abbaus der metallischen Rohstoffe auf Entwicklungsländer Recherche/ Links: Erdöl zu Endprodukt Infoblatt OPE - Lehrwerke: TERRA Einführungsphase alt, S ; S Recherche/ Links: - (Website enthält weitere Links und Unterrichtsmaterial) - Blood in my mobile =wqhllubwote - Mein Handy und der Krieg im Kongo

27 Unterrichtsvorhaben V: Thema: Neue Fördertechnologien Verlängerung des fossilen Zeitalters mit kalkulierbaren Risiken? Übergeordnete Kompetenzen: Sachkompetenz: Methodenkompetenz: Urteilskompetenz: Handlungskompetenz: SK2, 4, 5 MK5 UK1, 3, 7 HK1, 2, 4 Inhaltsfeld 1: Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung Inhaltsfeld 2: Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltliche Schwerpunkte: Fossile Energieträger als Motor für wirtschaftliche Entwicklungen und Auslöser politischer Auseinandersetzungen 27

28 Vorhaben bezogene Konkretisierung: Unterrichtssequenzen Neue Fördertechnologien Verlängerung des fossilen Zeitalters mit kalkulierbaren Risiken? - Keine Rose ohne Dornen: Auswirkungen der Fracking-Technologie auf Mensch und Umwelt am Beispiel Deutschland - Fracking in Deutschland sinnvolle Verlängerung des fossilen Zeitalters oder unkalkulierbare Risikotechnologie? - Ölsande die Rettung in der Not? Energiesuche unter Hochdruck: Innovationen in der Fördertechnologie am Beispiel der Ölsandförderung in Alberta, Kanada - Kampf um die Tiefsee Suche nach Bodenschätzen am Meeresgrund Konkretisierung der zu entwickelnden Kompetenzen - stellen die Verfügbarkeit fossiler Energieträger in Abhängigkeit von den geologischen Lagerungsbedingungen als wichtigen Standortfaktor für wirtschaftliche Entwicklung dar - erläutern ökonomische, ökologische und soziale Auswirkungen der Förderung von fossilen Energieträgern - erläutern Zusammenhänge zwischen weltweiter Nachfrage nach Energierohstoffen Entwicklungsimpulsen in den Förderregionen und innerstaatlichen sowie internationalen Konfliktpotenzialen Urteilskompetenz: Die SuS - beurteilen die Bedeutung fossiler Energieträger für die Entwicklung von Räumen aus ökonomischer und ökologischer Perspektive - bewerten unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit den hohen Energieverbrauch von Industrienationen kritisch. - beurteilen den Ölsandabbau in Alberta, Kanada in Hinblick auf dessen Nachhaltigkeit Vorhaben bezogene Empfehlungen; Medien Lehrwerke: TERRA Einführungsphase alt, S , S TERRA Einführungsphase neu, S DIERCKE Praxis Arbeits- und Lernbuch Einführungsphase, S ; S ; S Recherche/ Links: Infoblatt, Grafiken, Surftipps Ölsande Satellitenbilder 1974 und 2004, UNEP Interaktive Karte Ölsandabbau Animation Ölsandabbau, Rekultivierung Infoblatt Ölsand - Diercke: Ölsandabbau in Alberta kanada-ölsandabbau Spiegel Artikel Der Gestank des geldes Ölsande Alberta, Kanada l/pdf/ Karten:

29 Weltweite-Vorkommen-von-Schiefergas.html (Schiefergas- gewinnung durch Fracking in den USA) 29

30 Unterrichtsvorhaben VI: Thema: Regenerative Energien realistische Alternative für den Energiehunger der Welt? Übergeordnete Kompetenzen: Sachkompetenz: Methodenkompetenz: Urteilskompetenz: Handlungskompetenz: SK3, 4, 5 MK1, 6, 7 UK4, 6, 7 HK3, 5, 6 Inhaltsfeld 2: Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung Inhaltliche Schwerpunkte: Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung regenerativer Energien als Beitrag eines nachhaltigen Ressourcen- und Umweltschutzes 30

31 Vorhaben bezogene Konkretisierung: Unterrichtssequenzen Konkretisierung der zu entwickelnden Kompetenzen Vorhaben bezogene Vereinbarungen; Medien Die Sonne als Primärenergiequelle und Grundlage aller Energie - Regenerative Energien auf dem Vormarsch. Sonne, Wind und Wärme welche Möglichkeiten gibt es? - Die weltweite Nutzung erneuerbarer Energien für die Stromerzeugung - Ökonomische und ökologische Aspekte der Nutzung der erneuerbarer Energien - Vor- und Nachteile der Nutzung der nachwachsenden Rohstoffe - erläutern die Rolle der Sonne als Energiequelle aller Energien - erkennen die Notwendigkeit von alternativen Energiequellen - beschreiben verschiedene Formen der regenerativen Stromerzeugung - erläutern die Grundlastfähigkeit der verschiedenen erneuerbaren Energien im Bereich der Stromerzeugung Urteilskompetenz: Die SuS - schätzen das Potenzial der verschiedener Energieträger zur Stromerzeugung auf der Basis von Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeit, sozialen und ökologischen Belangen begründet ein - setzen sich mit der Verantwortung über den Energieverbrauch auseinander Lehrwerke: TERRA Einführungsphase alt, S TERRA Einführungsphase neu, S , DIERCKE Praxis Arbeits- und Lernbuch Einführungsphase, S ; S Karten: Haack Atlas, S. 230, Energierohstoffe Energiewende - Aufbruch in ein neues Energiezeitalter - Salzkotten eine Gemeinde auf der Suche nach mehr Windenergie - Anbau nachhaltiger Rohstoffe in - erklären die Auswirkungen der unterschiedlich verteilten Energiestoffe - beschreiben die Ziele der Energiewende - erläutern die Gründe für die Energiewende - beschreiben das Potenzial der regenerativen Energieerzeugung in Deutschland - beschreiben räumliche und zeitliche Veränderungen der Stromerzeugung durch regenerativen Energien Lehrwerke: TERRA Einführungsphase alt, S TERRA Einführungsphase neu, S , Salzkotten S DIERCKE Praxis Arbeits- und Lernbuch Einführungsphase, S Karten: 31

32 Deutschland - Energieinfrastruktur Fit für die Energiewende? - erläutern den Netz- und Speicherausbau als notwendige Maßnahme - beschreiben Flächennutzkonflikte, - beschreiben die Bedeutung der Wärme und des Verkehrs - erläutern Versorgungsstrukturen - erläutern energiepolitische Ziele Urteilskompetenz: Die SuS - bringen Argumente in eine Diskussion ein - beurteilen die Auswirkungen der Ausweitung der Anbauflächen für nachwachsende Rohstoffe - beurteilen die Möglichkeiten dem Klimawandel durch regenerativen Energien entgegenzuwirken Diercke Atlas Haack Atlas, S. 53, Regenerative Energien S.65, 114 S. 71, Solarregion Freiburg Recherche/ Links:

33 2.2. Unterrichtsvorhaben der Qualifikationsphase Übersicht über die zu erwerbenden übergeordneten Kompetenz-erwartungen bis zum Ende der Qualifikationsphase Während die Methoden- und Handlungskompetenz ausschließlich inhaltsfeldübergreifend angelegt sind, werden die Sachkompetenz sowie die Urteilskompetenz zusätzlich inhaltsfeldbezogen konkretisiert. Die in Klammern beigefügten Kürzel dienen dabei zur Verdeutlichung der Progression der übergeordneten Kompetenzerwartungen über die einzelnen Stufen hinweg (vgl. KLP NRW Sek II Geographie). Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben das Zusammenwirken von Geofaktoren als System sowie deren Einfluss auf den menschlichen Lebensraum (SK1), analysieren Wirkungen und Folgen von Eingriffen des Menschen in das Geofaktorengefüge (SK2), erläutern humangeographische Strukturen von Räumen unterschiedlicher Maßstabsebenen sowie unterschiedlichen Entwicklungsstandes und damit zusammenhängende Disparitäten und Verflechtungen (SK3), erklären räumliche Entwicklungsprozesse als Ergebnis von naturgeographischen Grundlagen, wirtschaftlichen, demographischen, politischen und soziokulturellen Einflüssen (SK4), erläutern unterschiedliche Raumnutzungsansprüche und -konflikte sowie Ansätze zu deren Lösung (SK5), ordnen Strukturen und Prozesse in räumliche Orientierungsraster auf lokaler, regionaler und globaler Maßstabsebene ein (SK6), systematisieren geographische Prozesse und Strukturen mittels eines differenzierten Fachbegriffsnetzes (SK7). Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1), identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2), analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), 33

34 entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), recherchieren weitgehend selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen sowie differenziert dar (MK6), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungsgeflechte) (MK8). Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen komplexere raumbezogene Sachverhalte, Problemstellungen und Maßnahmen nach fachlichen Kriterien (UK1), bewerten komplexere raumbezogene Sachverhalte, Problemlagen und Maßnahmen unter expliziter Benennung und Anwendung der zu Grunde gelegten Wertmaßstäbe bzw. Werte und Normen (UK2), bewerten unter Bezugnahme auf explizit genannte Wertmaßstäbe bzw. Werte und Normen unterschiedliche Handlungsweisen sowie ihr eigenes Verhalten hinsichtlich der daraus resultierenden räumlichen Folgen (UK3), bewerten unterschiedliche Raumwahrnehmungen hinsichtlich ihrer Ursachen und setzen sie zur eigenen Wahrnehmung in Beziehung (UK4), bewerten die Aussagekraft von unterschiedlichen Darstellungs- und Arbeitsmitteln sowie von Modellen zur Beantwortung von Fragen und prüfen ihre Relevanz für die Erschließung der räumlichen Strukturen und Prozesse (UK5), erörtern die sich aus unvollständigen oder überkomplexen Informationen, Widersprüchen und Wahrscheinlichkeiten ergebenden Probleme bei der Beurteilung raumbezogener Sachverhalte (UK6), beurteilen mediale Präsentationen hinsichtlich ihrer Wirkungsabsicht sowie dahinter liegender Interessen und Möglichkeiten der Beeinflussung (UK7), bewerten eigene Arbeitsergebnisse kritisch mit Bezug auf die zugrunde gelegte Fragestellung, den Arbeitsweg und die benutzten Quellen (UK8). Handlungskompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK2), planen und organisieren themenbezogen Elemente von Unterrichtsgängen und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3), 34

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