Gemeinsame Stellungnahme zum Leistungsprogramm 2017 der MVG

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1 Gemeinsame Stellungnahme zum Leistungsprogramm 2017 der MVG von Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr (AAN) im Münchner Forum e.v. und Kreisgruppe München des BUND Naturschutz in Bayern e.v. (BN) Ansprechpartner: AAN: Berthold Maier BN: Dominik Lypp Stellungnahme AAN/BN zum Leistungsprogramm 2017 der MVG, April

2 Inhalt Allgemeines... 3 Wenige Maßnahmen im Leistungsprogramm... 3 Angekündigte, nicht umgesetzte Maßnahmen... 3 Rahmenbedingungen... 3 Weitere Trambahnbetriebshöfe rechtzeitig vorbereiten... 3 Fahrgastwachstum entspricht Einwohnerzuwachs... 3 WLAN statt Taktverdichtung? Taktverdichtung statt WLAN!!... 4 Bundesverkehrswegeplan (BVWP)... 4 Ausbau Zamdorf-Johanneskirchen... 4 Wegnahme Bus 52 vom Marienplatz... 5 Trambahn nach Berg am Laim Führung in die Innenstadt erforderlich... 5 Bewertung der im Leistungsprogramm vorgeschlagenen Maßnahmen... 6 U-Bahn... 6 Maßnahmen aus dem Leistungsprogramm der MVG... 6 Weiterer Verbesserungsbedarf bei der U-Bahn (Forderungen AAN/BN):... 6 Trambahn... 7 Maßnahmen aus dem Leistungsprogramm der MVG... 7 Weiterer Verbesserungsbedarf bei der Tram (Forderungen AAN/BN):... 7 Bus... 9 Maßnahmen im Leistungsprogramm der MVG... 9 Weitere notwendige Verbesserungen im Busnetz Verlegung bzw. Neueinrichtung von Bushaltestellen Verbesserungen im Spätverkehr bei Bus und Tram Takt 10 bis 10 auch für alle Metrobuslinien Forderungen AAN/BN zum Nachtverkehr Stellungnahme AAN/BN zum Leistungsprogramm 2017 der MVG, April

3 Allgemeines Wenige Maßnahmen im Leistungsprogramm Das Bemerkenswerteste am Leistungsprogrammvorschlag für 2017 ist, dass diesmal alle Maßnahmen unter Finanzierungsvorbehalt stehen. Im Klartext: Es sind trotz des weiteren Einwohnerzuwachses in München keinerlei Angebotsausweitungen definitiv geplant. Nachdem das Leistungsprogramm 2014 deutliche Verbesserungen gebracht hat, wurden in den Leistungsprogrammen 2015 und 2016 nur kleinere Angebotsausweitungen vorgenommen. Ebenso sind im Leistungsprogramm 2017 nur marginale Verbesserungen enthalten, die teilweise auch nur die Korrektur früherer Kürzungen sind. Die an sich zu begrüßende Inbetriebnahme der Tram nach Berg am Laim bringt durch ein ungeeignetes Betriebskonzept nur geringen Nutzen für die Fahrgäste. Es ist unverständlich, dass nach dem Erfolg von Takt 10 bis 10 bei der Tram (d.h. 10 Minutentakt bis 22 Uhr) keine vergleichbaren Verbesserungen bei den Metrobuslinien geplant sind. Angekündigte, nicht umgesetzte Maßnahmen Hier ist zu fordern, dass die MVG künftig klar auf nicht durchgeführte Maßnahmen, wie z.b. die City-Bus-Linie (Linie 101 aus Leistungsprogramm 2014) hinweist. Ebenso ist eine Begründung erforderlich, warum eine bestimmte Maßnahme nicht realisiert wurde und auch nicht weiterverfolgt wird. Rahmenbedingungen Es verwundert, dass von Seiten der MVG auf den Punkt Kosten der Infrastruktur nicht deutlicher hingewiesen wird. Insbesondere die Kosten für die Sanierung und Instandhaltung der U-Bahn liegen im Bereich von ca. 70 Millionen Euro pro Jahr. (vgl. Weitere Trambahnbetriebshöfe rechtzeitig vorbereiten Angesichts der erheblichen Fahrgastzuwächse bei der Tram in den letzten Jahren ist von weiter steigendem Fahrzeugbedarf auszugehen. Hinzukommende Fahrzeuge können nicht mehr im vorhandenen Betriebshof in der Einsteinstraße abgestellt werden. Daher ist der Bau weiterer Betriebshöfe entsprechend vorzubereiten. Fahrgastwachstum entspricht Einwohnerzuwachs Eine Betrachtung der Entwicklung der Einwohner- und Fahrgastzahlen der letzten Jahre deutet darauf hin, dass das Fahrgastwachstum der letzten Jahre durch den Einwohnerzuwachs erklärt werden kann. Dieses Ergebnis ist nicht überraschend wenn es keine deutlichen Verbesserungen beim ÖPNV Angebot gibt, ist auch nicht mit Steigerungen des ÖPNV Anteils zu rechnen (mehr Informationen unter: bzw. auf den Seiten des Münchner Forums ab Seite 11). Stellungnahme AAN/BN zum Leistungsprogramm 2017 der MVG, April

4 AAN und BN wünschen sich eine deutlich offensivere Kommunikation der Fahrgastzahlen, um die Vermutung entweder zu bestätigen oder zu widerlegen. WLAN statt Taktverdichtung? Taktverdichtung statt WLAN!! In den nächsten Wochen soll gemäß Stadtratsbeschluss vom März ein Pilotversuch zur Ausstattung von Linienbussen mit WLAN starten. Im Falle der flächendeckenden Einführung bei Bus und Tram ist mit jährlichen Betriebskosten von ca. 10 Millionen Euro zu rechnen. Offenbar sollen diese Kosten alleine von der MVG getragen werden, d.h. zu Lasten des Angebots gehen. Ein Großteil der von der MVG für 2017 vorgeschlagenen Verbesserungen ließe sich mit diesem Betrag finanzieren. Angesichts der zunehmenden Verbreitung von UMTS und LTE Flatrates ist es fraglich, welchen Nutzen die Mehrzahl der Fahrgäste von der Ausstattung der MVG Fahrzeuge mit WLAN haben soll. Darüber hinaus ist unklar, wie eine leistungsfähige (d.h. ausreichend breitbandige) Anbindung einer Tram oder eines Busses gewährleistet werden soll. Im Übrigen liegen die oben genannten 10 Millionen in der Größenordnung des Betrags, den die Landeshauptstadt München jährlich für ÖPNV Betrieb zur Verfügung stellt (im Wesentlichen für das Nachtnetz sowie Takt 10 bis 10 bei der Tram). Es ist aus Fahrgastsicht völlig inakzeptabel, dass über Dinge wie WLAN diskutiert wird, während nicht einmal die Bereitschaft der Politik vorhanden ist, auf dem Metrobuslinien bis 22 Uhr ein brauchbares Angebot bereitzustellen. Bundesverkehrswegeplan (BVWP) Im aktuellen BVWP-Entwurf ist ein massiver Ausbau des Autobahnnetzes um München vorgesehen. Ein erheblicher Teil der Investitionen in die Autobahnen wird zu einem höheren MIV (= motorisierter Individualverkehr) Anteil beim Pendlerverkehr nach München beitragen, da ein wirksamer Ausbau der Bahn unterbleibt. Hier ist die Stadt gefordert sich unabhängig von der Frage, welche Maßnahme im BVWP enthalten ist für einen Bau des Südrings als 2. S-Bahnstammstrecke einzusetzen, um endlich den erforderlichen Ausbau der S-Bahn voranzubringen. Ausbau Zamdorf-Johanneskirchen Eine wichtige, im Bundesverkehrswegeplan vorgesehene, Maßnahme ist der viergleisige Ausbau der Bahnstrecke Zamdorf Johanneskirchen. Der Ausbau sowie die Beseitigung der Bahnübergänge wird immer wieder als Voraussetzung für die Bebauung des Gebiets östlich der Bahnstrecke genannt (SEM (Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme) Nordost). Der viergleisige Ausbau der Bahnstrecke ist auch Voraussetzung für einen attraktiven S-Bahn- und Regionalverkehr auf dem Nordring. Darüber hinaus muss angesichts der Wohnungssituation in München die Landeshauptstadt München darauf drängen, dass die Prioritäten bei den Ausbaumaßnahmen richtig gesetzt werden. Der Ausbau hier ist definitiv wichtiger als jeglicher Tunnelbau, sei es als Straßen-, S-Bahnoder U-Bahntunnel. Stellungnahme AAN/BN zum Leistungsprogramm 2017 der MVG, April

5 Wegnahme Bus 52 vom Marienplatz Die Entscheidung, den Bus 52 vom Marienplatz wegzunehmen, ist zu revidieren. Zwar ist dies während der Bauzeit am Hugendubel aus Sicherheitsgründen geboten, es ist aber nicht nachvollziehbar, warum nach Beendigung der Bauarbeiten der Bus 52 nicht wieder von und zum Marienplatz fahren soll. Eine bestehende Verbindung, die von täglich 6000 Fahrgästen genutzt wird, wird ohne Not gekappt. Dies entspricht nicht den Vorgaben einer nachhaltigen Verkehrspolitik. Trambahn nach Berg am Laim Führung in die Innenstadt erforderlich AAN und BN begrüßen den Bau der Trambahn nach Berg am Laim. Die neue Strecke bietet eine bessere Anbindung der Einsteinstraße an die S-Bahn. Ebenso stellt sie den ersten Schritt zu einer künftigen Tramerschließung des Zamilaparks bzw. der Neubaugebiete östlich der S8 dar. Allerdings sehen AAN und BN die vorgesehene Linienwahl kritisch und fordern eine Überarbeitung. Die bisher zum Max-Weber Platz führenden Buslinien 190 und 191 fahren künftig über Berg am Laim zum Ostbahnhof. Zwar können die Fahrgäste in Berg am Laim in die S-Bahn (Linien S2 und S4) umsteigen, aber das Angebot der S-Bahn ist deutlich schlechter als das der U4/U5 am Max- Weber Platz. Andererseits ist für Fahrgäste, die in die Innenstadt wollen, ein Umsteigen erst am Ostbahnhof aufgrund der längeren Busfahrzeit unattraktiv. Auch ist die S-Bahn im Allgemeinen deutlich weniger zuverlässig als die U-Bahn. Die S-Bahnlinien zwischen Berg am Laim und Ostbahnhof (in beiden Richtungen) fahren nicht in einem 10 Minutentakt, sondern alle 8 und 12 Minuten. Es ist unklar, wie hier ein guter Anschluss an Buslinien, die alle 10 Minuten verkehren, hergestellt werden soll. Für Fahrgäste, die die neue Trambahn nutzen, ergeben sich bezüglich der umsteigefreien Erreichbarkeit von Zielen in der Innenstadt keine Vorteile gegenüber heute. Es muss nach wie vor am Max-Weber-Platz umgestiegen werden. Eine wesentliche Verbesserung der Anbindung kann durch die Führung der Tram nach Berg am Laim in die Innenstadt erreicht werden. Dies erfolgt zweckmäßigerweise über die Maximiliansstraße (Verstärkung auf 5 Minutentakt). Am Stachus kann diese Tram dann mit einer der Linien, die die Dachauer Straße bedienen, verknüpft werden (siehe auch Trambahn: Neustrukturierung des Liniennetzes ). Stellungnahme AAN/BN zum Leistungsprogramm 2017 der MVG, April

6 Bewertung der im Leistungsprogramm vorgeschlagenen Maßnahmen U-Bahn Maßnahmen aus dem Leistungsprogramm der MVG Maßnahme 1. U2 Verstärker Takt 2 HVZ spät 2. U2 NVZ- Verstärker Messestadt Ost 3. U6 Süd Freitagnachmittag Takt 5 4. U1/U7 Verdichtung ab mittags 5. U4 Fahrplan Ferien wie Schule 6. U5 Verlängerung Takt 5 HVZ spät Wertung Eine überfällige Maßnahme. Unklar ist, ob hinreichende Maßnahmen zur Betriebsstabilität getroffen werden (z.b. ausreichend Reserve im Fahrzeugumlauf). Zu begrüßende Maßnahme, Angebotslücken in Giesing werden geschlossen. Damit wird eine AAN Forderung teilweise erfüllt. Ausweitung auf ganztägigen Betrieb erforderlich. Überfällige Maßnahme, letztlich aber nur Korrektur der Fehlentscheidung von 1992, (vor Eröffnung der U6 nach Großhadern) das Angebot am Freitagnachmittag im ganzen U-Bahnnetz zu halbieren. Zu begrüßen. Bei der U1 ist bis Olympia-Einkaufszentrum der 5 Minutentakt ganztätig erforderlich. Zu begrüßen. Wiedereinführung des 5-Minutentakts freitagnachmittags ist anzustreben. Zu begrüßen. Weiterer Verbesserungsbedarf bei der U-Bahn (Forderungen AAN/BN): Ganztägigen 5 Minutentakten auf allen Linien Mittelfristig ist im gesamten U-Bahnnetz ein ganztägiger 5-Minutentakt als Mindestangebot anzustreben. Weiterer Verbesserungsbedarf bei der U4 Die Rücknahme der Kürzungen vom Fahrplanwechsel 2006 ist nach wie vor einzufordern. Mindestforderung ist, in den Ferien und samstags wieder bis zur Westendstraße statt nur bis zur Theresienwiese zu fahren. Freitagnachmittag (alle U-Bahnlinien) Wegen der starken Auslastung der U-Bahnzüge ist die generelle Wiedereinführung des 5- Minutentakts am Freitagnachmittag erforderlich. Sofern die oben aufgeführten Vorschläge der MVG umgesetzt werden, bestehen nur noch wenige Abschnitte im U-Bahn-Netz, die nicht im 5- Minutentakt befahren werden. Dies sind die Außenäste der U4 und U5. Stellungnahme AAN/BN zum Leistungsprogramm 2017 der MVG, April

7 Spätverkehr (alle U-Bahnlinien) Die Ausdünnung nach 24 Uhr vom 10- auf den 20-Minutentakt ist rückgängig zu machen, da dieser zu sehr schlechten Anschlüssen führt. Trambahn Maßnahmen aus dem Leistungsprogramm der MVG Maßnahme 1. Tram 15 Schließen der Vormittagslücke 2. Tram 18 Anpassung Ferienfahrplan in Bogenhausen 3. Tram 15 Anpassung Ferienfahrplan 4. Tram 21 und 27 Verlängerung 10-Minutentakt an Freitagen und Samstagen 5. Tram 28 Betrieb auch an Sonnund Feiertagen Wertung Zu begrüßen, wurde in der Vergangenheit bereits gefordert. Weitere Maßnahmen Trambahn Linie Tram 23 weitere Taktverdichtung Montag bis Freitag auf einen 5-Minutentakt Nachtlinien N19 und N27 Taktverdichtung am Wochenende (abschnittsweise) Wertung Weiterer Verbesserungsbedarf bei der Tram (Forderungen AAN/BN): Trambahn: Neustrukturierung des Liniennetzes Das Trambahnnetz weist folgende strukturelle Mängel auf: - Die Trambahnlinien aus der Dachauer Straße haben keine Direktverbindung zur U3/U6 - In der Maximilianstraße fährt nur eine Linie Stellungnahme AAN/BN zum Leistungsprogramm 2017 der MVG, April

8 - Am Bahnhofsvorplatz kreuzen sich zu viele Linien dies ist ungünstig für die Betriebsqualität und insbesondere für die Linien in der Dachauer Straße problematisch Mit folgender Neuorganisation des Liniennetzes werden diese Mängel beseitigt: 20: Moosach - St.-Veit-Straße 21: Westfriedhof - Steinhausen 22: Hochschule München Willibaldplatz (nur zur Hauptverkehrszeit) 16: Romanplatz - Schwanseestraße 17: Amalienburgstraße - Schwanseestraße 18: Gondrellplatz - St. Emmeram 19: Pasing - St. Emmeram Unverändert bleiben die Linien 12, 15, 23, 25, 27 und 28. Vorteile des neuen Liniennetzes: - Deutliche Reduzierung der Linienkreuzungen am Bahnhofsvorplatz - Deutlich verbessertes Angebot in der Maximilianstraße - Anschluss der Tram 20/21 an die U3/U6 - Anbindung Steinhausens an die Innenstadt Stellungnahme AAN/BN zum Leistungsprogramm 2017 der MVG, April

9 Taktverdichtung Ismaninger Straße tagsüber Auch in der Ismaninger Straße ist eine Angebotsverbesserung aufgrund des hohen Fahrgastaufkommens erforderlich. Hier bietet sich eine Verlängerung der Linie 25 zum Effnerplatz an. Wendeschleife Arabellapark Der Bau einer aus beiden Richtungen befahrbaren Wendeschleife am Arabellapark ist in Angriff zu nehmen. Einerseits können so die bisher am Effnerplatz endenden Züge aus der Innenstadt bis zum nächsten größeren Knotenpunkt am Arabellapark weitergeführt werden. Andererseits können Verstärkerzüge für St. Emmeram (bzw. künftig Englschalking(?)) am U-Bahnhof wenden. Ein zusätzlicher Vorteil ist die höhere Flexibilität im Störungsfalle ein Pendelbetrieb Arabellapark St. Emmeram ist möglich. Bus Maßnahmen im Leistungsprogramm der MVG Generell begrüßen AAN und BN die von der MVG für das Busnetz vorgeschlagenen Maßnahmen. Einige Maßnahmen sind besonders erfreulich bzw. bei den Maßnahmen ist ein besseres Angebot gegenüber dem Vorschlag der MVG angebracht: Verlängerung Linie 153 Besonders zu loben, ist der Vorschlag zur Verlängerung der Linie 153 (ab der Lothstraße zur Donnersbergerbrücke, in der Hauptverkehrszeit (HVZ) an Schultagen weiter bis Harras. Dies ist eine wichtige und sinnvolle Maßnahme zur Verbesserung der Verbindung Maxvorstadt Westend. Beschleunigung der Linien 50 und 60 Die Fortführung des Busbeschleunigungsprogramms ist ausdrücklich zu begrüßen. Erschließung Ackermannbogen Variante 1 bietet insgesamt die bessere Erschließung und schafft neue Verkehrsbeziehungen. Diese verbessert die Anbindung des Viertels um den Dom-Pedro-Platz an den Rotkreuzplatz, darüber hinaus ist der 10 Minutentakt erforderlich. Linie 154 Josephsplatz Tivolistraße sonntags Takt 10 von bis Uhr AAN und BN fordern die Verlängerung über Arabellapark bis Bruno-Walter-Ring (regulärer Linienweg), um am Sonntag die Verbindung zwischen Bogenhausen und der Maxvorstadt zu verbessern. Stadteinwärts kann so ein stabiler 10 Minutentakt in der Englschalkinger Straße (mit Linie 184) geschaffen werden. Derzeit führt der Bahnübergang in Daglfing häufig zu Verspätungen bei der Linie 183 und verhindert so einen 10 Minutentakt. Faktisch hat somit nur jeder zweite Bus Anschluss zur U-Bahn. Stellungnahme AAN/BN zum Leistungsprogramm 2017 der MVG, April

10 Weitere notwendige Verbesserungen im Busnetz Linie 100 Zur besseren Feinerschließung des Bereichs Schwanthalerstraße ist der Bus 100 ab Hauptbahnhof zur Theresienhöhe zu verlängern (über Paul-Heyse Straße und Schwanthalerstraße). Linie 163 Grundsätzlich sind alle Fahrten (d.h. auch vormittags) bis und ab Allach Ost durchzuführen. Innenstadtnahe, touristische Buslinien Innenstadt nahe Buslinien, die stark von Touristen nachgefragt werden, sollten auch sonntags alle 10 Minuten verkehren (z.b. Linien 132). Verlegung bzw. Neueinrichtung von Bushaltestellen Linie 154 Einrichtung einer zusätzlichen Haltestelle am Siegestor um den zu großen Haltestellenabstand zwischen Georgenstraße und Universität zu verringern und den Bereich um die Kunstakademie besser zu erschließen. Verbesserungen im Spätverkehr bei Bus und Tram Takt 10 bis 10 auch für alle Metrobuslinien Sehr erfreulich ist die Verlängerung des 10-Minutentakts bei der Tram bis 22:00 Uhr, die zum Fahrplanwechsel 2013/2014 erfolgt ist. Auch im Busnetz besteht Bedarf nach einer solchen Verbesserung des Spätverkehrs. Kandidaten sind insbesondere die Metrobuslinien 51, 52, 53, 54, 56 und 60. Forderungen AAN/BN zum Nachtverkehr - Einrichtung einer neuen Linie N25 vom Max-Weber-Platz zur Großhesseloher Brücke (und weiter bis Grünwald falls die Gemeinde Grünwald für die Finanzierung aufkommt) - Führung der Linie N27 vom Petuelring bis zur Schwanseestraße (statt zur Großhesseloher Brücke) - Durch die beschriebenen Ergänzungen im Nachtliniennetz wird Giesing nachts besser an die S-Bahn angebunden. Ebenso wird die Bedienung Haidhausens verbessert. Stellungnahme AAN/BN zum Leistungsprogramm 2017 der MVG, April

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