bik news Juli 2011 Wallstraße Freiburg Bilder: Così fan tutte (S.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "bik news Juli 2011 Wallstraße 12 79098 Freiburg + 49 761 29 62 16 info@kulturprojekte.com www.kulturprojekte.com Bilder: Così fan tutte (S."

Transkript

1 bik news Juli 2011 Büro für internationale Kulturprojekte Management Thomas Hengelbrock Management Balthasar-Neumann-Chor und Balthasar-Neumann-Ensemble Wallstraße Freiburg Bilder: Così fan tutte (S. 6)

2 bik news Juli 2011 Inhalt Liebe Leserinnen, liebe Leser, ein halbes Jubiläumsjahr liegt mittlerweile hinter dem Balthasar-Neumann-Chor. Wir freuen uns, Sie in unserer neuen Ausgabe der bik news über vergangene und kommende Projekte des 20-jährigen Geburtstagskindes, des Balthasar-Neumann-Ensembles und Neuigkeiten von Thomas Hengelbrock zu informieren. Einen schönen Sommer wünscht Ihnen Ihr bik-team: Rolf Ehlers, Katharina Kochan-Götz, Silvia Bleile, Rebecca Strate, Katrin Wolff, Anne Jores Rückblicke Iphigénie en Tauride Thomas Hengelbrock in Madrid 4 Così fan tutte Oper in Baden-Baden 6 J. S. Bach Kantaten auf Jubiläumstour 10 Idomeneo Mozart auf Reisen 12 h-moll-messe mit Ivor Bolton und René Jacobs 16 Ausblicke Tannhäuser Debüt in Bayreuth 18 Romantik Nachtwache a cappella 20 Amtsantritt NDR Sinfonieorchester 22 Zelenka und Bach Weihnachtstournee 24 Einblicke Akademie Balthasar Neumann Schulprojekte Interview Balthasar Neumann Hermann und Christine Oswald 30 Freundeskreis Balthasar Neumann 34 Impressum 35 Termine

3 Iphigénie en Tauride Christoph Willibald Gluck Regie Bühnenbild Kostüme Oreste Iphigénie Thoas Pylade Diane Robert Carsen Tobias Hoheisel Tobias Hoheisel Plácido Domingo / Lucas Meachem Susan Graham / Maria Riccarda Wesseling Franck Ferrari Paul Groves / Yann Beuron Maite Alberola Chor des Teatro Real Orchester des Teatro Real Teatro Real Madrid Januar 2011 Modernität in Madrid Wenn große Künstler aufeinander treffen, können Wunder geschehen und in diesem Fall ist ein Wunder geschehen. Glucks wunderschöne und überaus moderne Oper konzentriert sich auf tiefe menschliche Gefühle wie Freundschaft, Geschwisterliebe, Rache, auf die Unterschiedlichkeit kultureller Werte und die Gewalt gegen Frauen und das alles in weniger als zwei Stunden. La Gaceta Erfolgreicher hätte die erste Oper unter der Leitung von Thomas Hengelbrock am Teatro Real Madrid nicht ausfallen können. Nicht nur die Mitwirkenden schätzten die Originalität jeder einzelnen Aufführung, auch das Publikum zeigte sich von der Kraft dieser Produktion gefesselt: Die Zuschauer nahmen an diesem Opernerlebnis mit Spannung und Ernsthaftigkeit teil notwendig für die Katharsis. Am Ende der denkwürdigen Aufführung war für das Publikum spürbar, dass Oper weit mehr sein kann als beste Unterhaltung auf hohem Niveau. Denn hier kamen äußerst ernste Themen zur Sprache, die jeden Einzelnen betreffen. El Mundo Vor allem die Zusammenarbeit funktionierte in Madrid. Noch in der Vorstellungspause tauschten Startenor Plácido Domingo und Thomas Hengelbrock ihre Ideen und Eindrücke aus, immer im Bestreben, die Deutungsmöglichkeiten des Werkes noch weiter auszuloten. Wie also erklärt sich ein solcher Triumph? Im Wesentlichen durch die von Grund auf hohe Qualität der künstlerischen Zusammensetzung, die in vielen Punkten leicht zu erkennen war: In der großen Fähigkeit des künstlerischen Leiters Thomas Hengelbrock, sorgfältig herausgearbeitete Klänge zusammenzubringen; in der soliden und sehr gut integrierten Rollenverteilung und nicht zuletzt in der minutiösen Regiearbeit von Robert Carsen, die sich durch großartig realisierte Ideen auszeichnete. ABC Auf wunderbare Weise wahrt der Dirigent den intimen Charakter des Austausches zwischen Sängern und Orchester. Das Madrider Sinfonieorchester hat mit Originalinstrumenten nichts im Sinn, doch Thomas Hengelbrock verschweißt es mit dem Chor, den er in den Graben stellt, zu einer straff spielenden Einheit. Die ersten Zuschauerreihen erleben Hengelbrocks ständige Kommunikation mit den Sängern aus der Nähe, hören sein Atmen, mit dem er das Ensemble anfeuert: In dieser Form ist Iphigénies Schicksal ein Drama von heute. FAZ Bild: Plácido Domingo, umringt und getragen vom Chor des Teatro Real 4 5

4 Così fan tutte Wolfgang Amadeus Mozart Regie Bühnenbild Kostüme Fiordiligi Dorabella Guglielmo Ferrando Despina Don Alfonso Philipp Himmelmann Johannes Leiacker Florence von Gerkan Véronique Gens Silvia Tro Santafé Stephan Genz Steve Davislim Mojca Erdmann Konstantin Wolff Balthasar-Neumann-Chor Balthasar-Neumann-Ensemble Leitung: Teodor Currentzis Festspielhaus Baden-Baden 27., 29., 31. Januar 2011 Die Sache mit dem Apfel Wer Liebe auf die Probe stellt, fällt selbst hinein. So geschehen zu Jahresbeginn im Baden-Badener Festspielhaus. Die Eröffnung des Opernabends (und Titelseite dieser bik news-ausgabe) bringt das paradiesische Dilemma auf die Bühne: Als unheilvolle Schlange beißt Despina in die reife Frucht eines noch blühenden Apfelbaums. Der Baum symbolisiert das verlorene Paradies und zugleich den konkreten Garten der Schwestern Fiordiligi und Dorabella. Regisseur Philipp Himmelmann erweitert den christlichen Sündenfall noch ins Kosmische. Eine Sternkarte mit der Andromeda-Galaxie umgibt den Garten Eden auf drei Seiten. Badisches Tagblatt Im Laufe des Abends zeigt sich, dass das Liebestauschexperiment misslingt: Despinas Baum der Erkenntnis gab faule Früchte. Als moderne Adaption des antiken Chores kommentieren die Chorsänger das unheilvolle Geschehen. Der Balthasar-Neumann-Chor wird zum stillen Beobachter erotischer Verwicklungen, wobei sich der Regisseur des Maskenball-Motivs bedient. Die historischen Kostüme dazu schweben, wie alle Requisiten, vom Schnürboden herab. Diese Leichtigkeit bewahrt dieser kluge, vitale und ästhetisch anspruchsvolle Mozart-Abend, der den Winterfestspielen Baden-Baden Glanz verleiht, bis zum bitteren Ende. Ist ja alles nur ein Spiel. Frankfurter Rundschau 6 7

5 Vor allem die Musik macht in Così fan tutte deutlich: Hier wird etwas ganz grundlegend verhandelt, nämlich der Beziehungskanon der beiden Geschlechter. Schon lange hat man das nicht mehr so gründlich, überzeugend und überdies so ästhetisch ansprechend erlebt wie im Festspielhaus Baden-Baden und so musikalisch. Wenn es einen Regiepreis gäbe für das sorgfältigste Zusammenspiel von Musik, Text, Szene und Bild Himmelmanns Così wäre ein heißer Aspirant. Opernwelt Regie auch aus dem Orchestergraben Die Deutung der Regie verlieh Mozarts bekannter Oper einen neuen, besonderen Reiz: Von Beginn an sind alle Figuren auf der Bühne, sie lassen sich auf die von Strippenzieher Don Alfonso eingefädelte Wette ein und eröffnen das Spiel im Spiel. Diese zusätzliche Ebene auf der Bühne wurde auch mit musikalischen Mitteln aus dem Orchestergraben mitgetragen. Der junge griechische Dirigent Teodor Currentzis schärfte mit dem Balthasar-Neumann-Ensemble auf historischen Instrumenten die musikalischen Charaktere, gab Arien dramatisches Schwergewicht, ließ Preziosen überirdisch schweben, um ebenso zwanglos zum Singspielton in den Kabinettstücken umzuschalten. FAZ Teodor Currentzis pflegt mit Orchester und Chor des Balthasar-Neumann-Ensembles einen jugendlich intensiven Herzpuls, lässt fragenden Emotionen Raum und setzt auf einen farbenreichen Klang, in dem die Bläser all ihre kommentierenden Einwürfe ausspielen dürfen. Auch musikalisch bietet diese Baden-Badener Eigenproduktion also ein subtiles Geflecht an interpretierenden Möglichkeiten. Bis hin zum herrlich eingesetzten Balthasar-Neumann- Chor, ob die Figuren in entschiedener Geste über den erdigen Torfboden robben oder traumwandlerisch verloren ihren inneren Halt suchen. Musik & Theater Anerkennung der Presse fanden die von Dirigent und Balthasar-Neumann-Ensemble der historischen Praxis angepassten Aufführungsbedingungen. Bei den Instrumenten sorgten vor allem Horn, Klarinette und Oboe mit ihren speziellen Klangfarben für zusätzlichen Reiz, ebenso konstatierte das Online Musik Magazin auch die Vorteile der einst üblichen Orchesterplatzierung: Ein permanenter Erregungszustand geht vom hochgefahrenen Orchestergraben aus, von dem sich das vorzügliche Solistenensemble inspirieren lässt. Letzten Endes Hatten bis dahin demonstrativ von oben herab gereichte Requisiten ironisch darauf hingewiesen, dass selbst die Herrschaften auf den höheren Himmelsrängen ihren ziemlich diabolischen Anteil am Geschehen nahmen, so bleibt der Himmel zum missglückten lieto fine einfach stumm. Grenzenlos desillusioniert müssen die sechs gefallenen Engel in Menschengestalt buchstäblich im irdischen Dauerregen stehen. Herrlich! Paradise lost! FAZ Und mittendrin ein Requiem Wer die Liebeswirren der Mozartoper als sterbensschön empfand, hatte während der Winterfestspiele auch noch Gelegenheit, Mozarts Requiem in tongewordener Lesart von Teodor Currentzis zu lauschen. Mit den Balthasar- Neumann-Ensembles bekräftigte der Dirigent den Erfolg dieser Zusammenarbeit. Gespannt erwartete man das anstehende Requiem. Sämtliche Erwartungen wurden letztlich erfülllt bis übertroffen. Teodor Currentzis ausgefeilte dynamische Interpretation war glänzend. Orchester, Chor und die Solisten (Véronique Gens, Silvia Tro Santafé, Steve Davislim und Konstantin Wolff) harmonierten perfekt und machten Mozarts legendenumwobenes letztes Werk zum absoluten Höhepunkt. Der Dirigent setzte viel auf die Explosivität des Werkes, führte die Crescendi mit außergewöhnlicher Spannung und erntete verdienterweise stehenden Beifall. Badische Neueste Nachrichten Bild S. 7: Maskenball: Balthasar-Neumann-Chor und Véronique Gens Bild oben: Und immer wieder der Apfel: Nicht nur seinetwegen gerät Despina (Mojca Erdmann) in Verzückung. Don Alfonso (Konstantin Wolff) fördert ihre Intrigen mit allen Mitteln, was Fiordiligi (Véronique Gens) und Ferrando (Steve Davislim) zunehmend argwöhnisch betrachten. Bild unten: Mozart-Requiem am 30. Januar 2011 mit den Balthasar-Neumann- Ensembles unter Teodor Currentzis. 8 9

6 Bach-Kantaten Johann Sebastian Bach Ich hatte viel Bekümmernis Kantate BWV 21 Lobet den Herrn, alle Heiden Motette BWV 230 Es erhub sich ein Streit Kantate BWV 19 Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble 20. März 2011 Essen, Philharmonie 21. März 2011 Freiburg, Christuskirche 22. März 2011 Frankfurt, Alte Oper 24. März 2011 Metz, Arsenal 25. März 2011 Dortmund, Konzerthaus 26. März 2011 Ludwigsburg, Forum 27. März 2011 Baden-Baden, Festspielhaus Bild: Anspielprobe in der Essener Philharmonie: Die Balthasar-Neumann-Ensembles im Kerzenschein Jubiläumsauftakt mit Bach Hier und da wurde von verschmitzten Schmunzlern beim Programmstudium berichtet. Denn nähme man Ich hatte viel Bekümmernis und Es erhub sich ein Streit als Essenz von 20 Jahren Balthasar-Neumann-Chor-Geschichte, so wäre diese erste von drei Jubiläumstourneen mit Thomas Hengelbrock und dem Schwesterensemble wohl ein Trauerspiel geworden. Doch wer Bach (und den Chor) kennt, weiß, dass das große Aber nicht fehlt: Aber deine Tröstungen erquicken meine Seele folgt der Bekümmernis, und auf den Streit folgt Aber Michael bezwingt, Und die Schar, die ihn umringt, Stürzt des Satans Grausamkeit. Dieses Eintauchen in die biblisch-theologische Welt der Gottesferne und des subjektiven Suchens der Seele nach ihrem Schöpfer präsentierten Hengelbrock und seine Musiker als hochkonzentrierte Essenz mit erhöhtem Suchtfaktor für Kenner wie Laien. Westdeutsche Allgemeine Zeitung Sieben Konzerte gab der Jubilar, allesamt mit individuellem Charakter: Der Essener Auftakt wurde festlich in der Reihe Alte Musik bei Kerzenschein gefeiert, in der Heimat Freiburg freute man sich nach dem Konzert über einen rauschenden Jubiläumsempfang und im Dortmunder Konzerthaus überraschte der Jugend-Kammerchor der Chorakademie das Publikum mit einer gemeinsamen Zugabe. Diese Musiker arbeiten mit rhetorischen Mitteln, stellen Fragen, geben Antworten und bieten am Ende Trost. Die Mannschaft ist der Star. Badisches Tagblatt Der große Komponist und imaginäre Spiritus Rector J. S. Bach wäre mutmaßlich auch glücklich gewesen. Bewegend ist das und an Perfektion nicht zu überbieten. Das Zusammenwirken dieser menschlichen Stimmen hat wirklich etwas Engelsgleiches. Badische Zeitung Wir brennen, wenn wir musizieren, charakterisiert Thomas Hengelbrock sich, seinen Balthasar-Neumann-Chor und sein Instrumentalensemble. Wer den Dirigenten in der Essener Philharmonie erleben durfte, wird das keineswegs für eine vollmundige Übertreibung halten. Recklinghauser Zeitung 10 11

7 Idomeneo Wolfgang Amadeus Mozart Idomeneo Idamante Ilia Elektra Arbace Gran Sacerdote La Voce Steve Davislim Christina Daletska Camilla Tilling Tamar Iveri Virgil Hartinger Dominik Wortig Marek Rzepka Balthasar-Neumann-Chor Balthasar-Neumann-Ensemble 04. Juni 2011 Würzburg, Vogel Convention Center 09. Juni 2011 Baden-Baden, Festspielhaus 11. Juni 2011 London, Barbican Bilder: Christina Daletska, Mezzosopran; Steve Davislim, Tenor; Camilla Tilling, Sopran; Tamar Iveri, Sopran Bild Seite 14: Balthasar-Neumann-Chor (hinten) Balthasar-Neumann-Ensemble Auftakt in der Residenz Die zweite Jubiläumsreise des Jahres 2011 führte die Balthasar-Neumann-Sänger ins alte Kreta. Genauer gesagt wurde der Chor selbst zum kretischen Volk, denn als solches kommentierte er das Würzburger, Baden-Badener und Londoner Bühnengeschehen. Mozarts große Chor-Oper Idomeneo war es also, mit der die Balthasar-Neumann- Ensembles, Thomas Hengelbrock und namhafte Solisten auf Tour gingen. Zuvor jedoch verlieh das Balthasar-Neumann-Ensemble dem Mozartfest Würzburg einen glanzvollen Auftakt: Unter seinem Konzertmeister Daniel Sepec eröffnete das Ensemble in Residence das Festival im 90. Jahr mit musikalischen Leckerbissen (MainPost) im festlichen Kaisersaal der Würzburger Residenz. Außergewöhnliche Intensität, Ausdruckskraft und eine Palette an akustischen Szenarien: Für musikalischen Hochgenuss sorgte das Balthasar-Neumann-Ensemble. Das Orchester hatte drei charakterstarke Werke gewählt, die die Bandbreite der Mozartschen Welt umrissen. Das Ensemble glänzte von leicht-fröhlichem Spiel über gefühlvoll-erhabene Klänge bis hin zu kristallklaren Läufen. Es gelang ihm, die Zuhörer durch Intensität im Spiel zu fesseln, bis hin zu sinnlichem Genuss: Virtuosität, auch Wehmut und jugendliche Ausgelassenheit mit verspielten Elementen. Main-Netz Oper auf internationalem Spitzenniveau In der Zwischenzeit wurde das Vogel Convention Center für Mozarts Idomeneo in ein Konzerthaus verwandelt, um in den ehemaligen Druckerei-Räumen eine konzertante Aufführung der Oper zu ermöglichen. Da weder Regiekonzept noch große Kostüme die Publikumskonzentration von der Musik abziehen konnten, galt hier die Aufmerksamkeit ungeteilt dem revolutionären Gehalt eines Werks, das in der Entwicklung Mozarts einen Wendepunkt darstellt. Badische Neueste Nachrichten Oper konzertant wird häufig als eine Schrumpfform der Oper angesehen, die Intendanten auf den Spielplan setzen, wenn das Geld für eine szenische Realisierung nicht gereicht hat. Oper konzertant kann aber auch eine ungeheuer spannende Angelegenheit sein, wenn musikalische Könner wie der Dirigent Thomas Hengelbrock und seine Balthasar-Neumann-Ensembles sich mit hochkarätigen Solisten zusammentun. Fränkische Nachrichten Szenenkoordinierte Auf- und Abtritte und atmosphärische Untermalung durch ein Lichtkonzept boten neue Dimensionen eines Spiel-Raums, und laut Opera Britannia wie das bei Sängern nunmal so ist: Dadurch, dass auf der Bühne keine Notenständer für die Solisten standen, entstand Bewegungsfreiheit und eine gestische Interaktion bis hin zu einem Punkt, der erlauben würde, das Ganze als halbszenische Inszenierung zu bezeichnen

8 Dass Idomeneo nur gelegentlich auf Theaterspielplänen zu finden ist, erscheint angesichts der inhaltlichen Möglichkeiten für Musik und Regie unverständlich: Menschenopfer, Monster, Liebesschwüre und Rachegelüste hageln auf das Publikum ein. Nach dem Ende des trojanischen Krieges kämpft sich Kreterkönig Idomeneo nach Hause, soll dem Meeresgott Neptun seinen Sohn opfern und weigert sich zunächst. Ein Seeungeheuer verwüstet Kretas Strand, die Rache wütet, bis durch einen Orakelspruch am Ende die Liebe über Verzweiflung und Trauer siegt. Als exotisches Curry würzt das Werk die frühe klassische Oper. Diese konzertante Aufführung deckte den Operntisch mit einer Interpretation so üppig mit Früchten garniert wie man es sich nur vorstellen kann, aromatisch reich duftend, dramatisch verpackt. The Arts Desk Einen entscheidenden Bestandteil dieser Opernwürze lieferte die Solistenriege, doch nicht allein die Qualität der Einzelstimmen beeindruckte hier. Denn die Stimmen ergänzten sich durch grundverschiedenes Timbre auf einmalige, ja ideale Weise, bemerkten die Badischen Neuesten Nachrichten. Die vier Solisten boten Gesangskunst der Spitzenklasse. Und das ist auch ein Kennzeichen der Hengelbrock-Ensembles, dass aus dem Chor souveräne Solisten kommen; in diesem Fall war es Virgil Hartinger, der als Arbace eine erstaunliche Partie sang. Fränkische Nachrichten Selbst der Deus-ex-machina von Marek Rzepka, Sänger des exzellenten Chores, war absolut sicher, ganz im Gegensatz zu den vorherrschenden klapprigen Wackelkandidaten, die einem gewöhnlich begegnen. Opera Britannia Ein Happy End, nicht nur auf Kreta Bevor der Balthasar-Neumann-Chor den strahlenden Jubelchor anstimmte, leuchtete er ebenfalls bewegte Emotionen aus. Leise, präzise abgesetzt und dadurch sehr eindrücklich vermittelten die Choristen den Schrecken des Volkes, in wiegendem Duktus besangen sie den Friedensschluss zwischen Trojanern und Kretern. Badisches Tagblatt Der packende Realismus in Mozarts Musik regte die Presse zu bilderreicher Sprache an: Lobeshymnen für alle Beteiligten, und natürlich für den Komponisten. Tragendes Fundament durch alle Höhen und Tiefen der Handlung war das Balthasar-Neumann-Ensemble, das idyllische Liebesduette ebenso gekonnt untermalte wie Elektras Wutausbrüche. Lebendig pulsierend, mit geschliffener Akzentuierung, brachte das Orchester Mozarts Musik zum Leuchten. Badisches Tagblatt Es ist nicht nur die Vielzahl hervorragender Chöre, die dieses Werk zu einem der größten Meisterwerke Mozarts machen: Es sind die begleiteten Rezitative, in denen Aktion und Reaktion strömen, in Bewegung gehalten von einem Orchester, das einen so gefangen nahm wie das omnipräsente Meer und das menschliche Herz an sich. The Times 14 15

9 h-moll-messe BWV 232 Johann Sebastian Bach Balthasar-Neumann-Chor und Solisten Mozarteumorchester Salzburg Leitung: Ivor Bolton 07. April 2011 Salzburg, Mozarteum Anna Prohaska, Sopran Andreas Scholl, Altus Marie-Claude Chappuis, Alt Magnus Staveland, Tenor Johannes Weisser, Bariton Balthasar-Neumann-Chor Akademie für Alte Musik Berlin Leitung: René Jacobs 19. Juni 2011 Leipzig, Thomaskirche 21. Juni 2011 Zürich, Tonhalle Bild: Balthasar-Neumann-Chor 2011 Der Chor im Zentrum So brillant, so leicht, so klar und so konzentriert klang das Zusammenspiel. Der Chor setzte auch bei den Soli auf größtmögliche Balance. Eine luzide, in allen Klangfarben strahlende Aufführung. Salzburger Nachrichten Im März konzertierte der Balthasar-Neumann-Chor unter Ivor Bolton, hier kamen die Solisten aus seinen eigenen Reihen. Die erstmalige Zusammenarbeit mit René Jacobs folgte im Juni in Leipzig und Zürich. Mit der Stille nach dem Schlussakkord hatte man gerechnet aber nicht mit dem Gejohle, das losging, als der Balthasar-Neumann-Chor aufstand. Für einen Moment glich die Tonhalle einem Fußballstadion, und damit war es sozusagen offiziell: Es war etwas passiert an diesem Abend. Dass es passieren konnte, hatte viel mit diesem Chor zu tun, mit seinem runden Klang, seinem unverkrampften Umgang mit hohen Tönen, seiner klaren, aber nie kühlen Artikulation. Tagesanzeiger Mit Beifallsstürmen belohnte das Publikum den Chor. Die Zürcher Presse fiel ein: Im Zentrum steht der Chor. Glänzend disponiert und von Detlef Bratschke mustergültig einstudiert, setzte die dreißigköpfige Formation manch exponierter Linie eine Krone auf. Begeisterung allenthalben, Sonderapplaus für den jubilierenden Chor. Neue Zürcher Zeitung 16 17

10 Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg Richard Wagner Regie Bühnenbild Sebastian Baumgarten Joep van Lieshout Landgraf Herrmann Günther Groissböck Tannhäuser Lars Cleveman Wolfram von Eschenbach Michael Nagy Walther von der Vogelweide Lothar Odinius Biterolf Diógenes Randes Heinrich der Schreiber Arnold Bezuyen Reinmar von Zweter Martin Snell Elisabeth Camilla Nylund Venus Stephanie Friede Ein junger Hirt Katja Stuber Festspielchor Festspielorchester Bayreuther Festspielhaus 25. Juli; 1., 7., 13., 19. August 2011 Bild: Richard Wagner um 1868 Premiere auf dem Grünen Hügel Mit diesem Werke schrieb ich mir mein Todesurteil: vor der modernen Kunstwelt konnte ich nun nicht mehr auf Leben hoffen. Dies fühlte ich; aber noch wusste ich es nicht mit voller Klarheit. So drastisch resümierte Richard Wagner sechs Jahre nach der Uraufführung die Startschwierigkeiten seiner romantischen Oper Tannhäuser in einer Mitteilung an meine Freunde angesichts des zögerlichen Erfolgs nach der Dresdner Uraufführung am Einen Monat lang war an der Hofoper einstudiert worden, doch gesangliche wie technische Probleme verkomplizierten die Probenphase. Und so bekam das Publikum ein unfertiges Bühnenbild zu sehen, Wagner selbst nannte die Premiere insgesamt missglückt. Nur eine Minderheit attestierte enthusiastische Zustimmung, die konservative Mehrheit hingegen sorgte dafür, dass Tannhäuser nach nur acht Vorstellungen abgesetzt wurde. Was nun folgte, war nicht weniger als ein lebenslanger Änderungsprozess. Abschließen konnte und wollte Wagner die Arbeiten nicht, die gedruckten, heutzutage gespielten Fassungen ( Dresdner und Pariser ) sind jeweils nur Momentaufnahmen der Arbeitsstadien. Wenige Wochen vor Richards Tod vernahm Cosima Wagner am 23. Januar 1883 den bekannten Seufzer ihres Mannes, er sei der Welt noch den Tannhäuser schuldig. Wagner paart im Tannhäuser die spätmittelalterliche Sage um Tannhäuser, der seinen frevelhaften Aufenthalt im Venusberg zu sühnen wünscht, mit dem sagenhaften Sängerkrieg auf der Wartburg: Auf seiner Suche nach Befriedigung, Vergebung und Erlösung eckt Minnesänger Heinrich von Ofterdingen, Tannhäuser genannt, allerorten an und findet schließlich ein Ende in der Aufopferung für die bedingungslose Liebe. Auch die Oper eckte an: Der Kirche missfiel die Papst-Kritik, weswegen das Werk im katholischen Österreich erst 1857 zur Aufführung kam. Hier allerdings mit großem Erfolg, so animierte sie beispielsweise Johann Nestroy zur Parodie Tannhäuser und die Keilerei auf der Wartburg. Berühmt ist auch der Eklat der Pariser Erstaufführung 1861: Wagner setzte sich über einen Teil der Pariser Aufführungstradition hinweg, was Herren des Jokey-Clubs zu einem parallelen Trillerpfeifenkonzert animierte. Eine Aufführung in Bayreuth erfolgte erst nach dem Tode Richard Wagners im Jahre 1891, äußerst erfolgreich inszeniert von seiner Witwe Cosima. 120 Jahre später stellt nun Sebastian Baumgarten seine Werkdeutung für diese Auftakt-Produktion der 100. Richard- Wagner-Festspiele vor. Unter der musikalischen Leitung von Thomas Hengelbrock sind erstmals Lars Cleveman als Tannhäuser und Michael Nagy als Wolfram zu hören. Wir wollen weltweit das Beste bieten, erklärte Festspielleiterin Eva Wagner-Pasquier

11 Nachtwache A cappella-chorwerke der Romantik von Johannes Brahms, Felix Mendelssohn Robert und Clara Schumann u. a. Balthasar-Neumann-Chor Juli 2011 CD-Produktion Müllheim, Martinskirche 30. Juli 2011 Freiburg, Christuskirche Nachtwache Leise Töne der Brust, geweckt vom Odem der Liebe, Hauchet zitternd hinaus, ob sich euch öffen ein Ohr, Öffn ein liebendes Herz, und wenn sich keines euch öffnet, Trag ein Nachtwind euch seufzend in meines zurück. Friedrich Rückert Der Verstand irrt, das Gefühl nie! Robert Schumann Seit Jahren sind sie die heimlichen Höhepunkte der zwanzigjährigen Chorgeschichte: musikalisch-literarische Chornächte mit Thomas Hengelbrock. Auf die Begeisterung des Publikums bei vergangenen Konzerten antwortet der Balthasar-Neumann-Chor nun zum Geburtstag mit einer Einspielung des neuen a cappella-programms Nachtwache. Rückerts Textgrundlage für Brahms erste Nachtwache - Komposition aus dem Jahr 1888 öffnet den Empfindungshorizont, mit dem das Programm Einblicke in die Chormusik des 19. Jahrhunderts liefern will. Wehmut, unstillbare Sehnsucht und ruhelose Wanderschaft tragen romantische Töne. Die Natur dient als Spiegel der eigenen Empfindungen, ihrer Vollkommenheit steht die Zivilisation als Negativbild gegenüber. Entkommen kann nur, wer sich in die Natur flüchtet. Zu den wehmütigen Klängen gesellen sich hier auch andere Töne: fröhlicher Minnesang, übermütige Jagd, Sagen- und Märchenszenen. Doch gesellschaftlich ging es auch ganz irdisch zu: Neben explodierenden Mitgliederzahlen in öffentlichen Gesangvereinen praktizierte man zunehmend auch das publikumslose Singen. Man ging singend in den Wald, um die Natur zu erleben, ging aber auch singend wieder hinaus, was nicht nur die romantische Seele heilte, sondern auch identitätsstiftend auf das repräsentationshungrige Bürgertum wirkte. In diesem Kontext klärt sich auch Mendelssohns Vortragsanweisung im Freien zu singen für Opus 41, 48 und 59. In einem rührenden Brief berichtet er seiner Mutter 1839 von einem Fest im Walde mit Gesang und Mahl: Nun weiß ich erst, wie Lieder im Freien klingen müssen. Es herrschte erheblicher Bedarf an weltlichen wie geistlichen Chorkompositionen, denn auch in der Kirche standen Reformbewegungen nicht still, und neue Profile wurden musikalisch geschärft. Die Komponisten schufen also Vertonungen vergangener wie aktueller poetischer Texte und belebten damit kreativ die Wechselwirkung von Literatur und Musik. Als Clara und Robert Schumann am 15. Januar 1847 in Gegenwart des Dichters einige tiefgefühlte Lieder Eichendorffs vortragen ließen, von Schumann im Geiste des Dichters komponiert, notierte Clara später, Eichendorff habe gesagt, Robert habe seinen Liedern erst Leben gegeben, sie habe darauf geantwortet, dass seine Gedichte erst der Komposition das Leben gegeben haben. Bild: Rembrandts berühmte Nachtwache, fertiggestellt 1642, zeigt die Amsterdamer Bürgerwehr in Aufbruchsstimmung gegen die spanische Krone. Mit ihren verschwiegenen Symbolen, allegorischen Figuren und der nächtlichen Mystik (eigentlich eine altersbedingte Bildverdunkelung) übte sie starke Faszination auf das Bürgertum des 19. Jahrhunderts aus, das der Realität gelegentlich mit der aufwändigen Nachstellung geschätzter Bilder mit menschlichen Darstellern in eigens gefertigten Kulissen entfloh

12 Anything goes Antrittskonzert des neuen Chefdirigenten Carl Philipp Emanuel Bach ( ) Hamburger Sinfonie D-Dur, Wq 183,1 Georg Philipp Telemann ( ) Concerto D-Dur für 3 Trompeten, Pauken und Orchester Georg Friedrich Händel ( ) Suite aus der Oper Almira, Königin von Castilien Ludwig van Beethoven ( ) Sinfonie Nr. 3 Es-Dur Eroica, op. 55 George Gershwin ( ) Cuban Overture Cole Porter ( ) Suite aus Anything goes Camilla Tilling, Sopran NDR Sinfonieorchester Hamburg, Laeiszhalle 9. September 2011 Leinen los mit dem NDR Sinfonieorchester Das Motto, mit dem sich Thomas Hengelbrock am 9. September 2011 zur Eröffnung seiner ersten Saison als neuer Chefdirigent des NDR Sinfonieorchesters vorstellt, spricht für sich: Nichts ist unmöglich Anything goes! Und so wird der Bogen an diesem Abend auch gleich über drei Jahrhunderte Musikgeschichte gespannt. Zum Auftakt erklingt Festlich-Barockes aus dem 18. Jahrhundert, als Hamburg mit seiner berühmten Gänsemarktoper schon weit über die Stadtgrenzen hinaus strahlte. Händel komponierte mit der Almira seine erste große Oper, und auch Telemann wurde während seiner Zeit in der Hansestadt zum europäischen Ereignis. Mittelpunkt des Eröffnungsprogramms ist dann einer der großen Monolithen des sinfonischen Repertoires: Beethovens Eroica, das wohl bedeutendste Aufbruchs- und Revolutionsstück des 19. Jahrhunderts. Zum Abschluss des Abends geht es von Hamburg über den Atlantik nach New York. Auf dem Broadway der dreißiger Jahre, Sehnsuchtsort aller Auswanderer und melting pot der verschiedensten Musikstile, trifft der wild-jazzige George Gershwin auf die frechste Gesellschaftssatire, die New York bis dato gesehen hatte: Cole Porters Musical Anything goes eben, das 1934 zum talk of the town und einem der größten Kassenschlager aller Zeiten wurde. Tradition und Innovation Hans Schmidt-Isserstedt gründete das NDR Sinfonieorchester im Jahr 1945 und formte sein künstlerisches Profil über ein Vierteljahrhundert lang. Auch Günter Wand, Chefdirigent ab 1982 und 1987 zum Ehrendirigenten ernannt, prägte es erheblich. Christoph Eschenbach wurde 1998 in die Chefdirigentenposition berufen, seit Saisonbeginn 2004/05 leitet Christoph von Dohnányi das Orchester. Thomas Hengelbrock begibt sich damit in die Nachfolge bedeutender Dirigenten. In einer Opening Night zur Eröffnung der Spielzeit wird er jeweils die dramaturgische Kernidee der Saison vorstellen, und vor jedem seiner Konzerte lädt er das geneigte Publikum zur Programmeinführung aus Dirigentensicht. Neben insgesamt 18 Konzerten in der Saison 2011/12 mit Solisten wie Lisa Batiashvili, Leonidas Kavakos und Lise de la Salle gehen Thomas Hengelbrock und das NDR Sinfonieorchester auf Tournee. In Europa sind Alice Sara Ott und Lisa Batiashvili mit an Bord, im Mai 2012 steht eine große Asien-Tournee mit Christian Tetzlaff auf dem Programm. Mit The Stolen Smells wird in der Reihe Auf Kampnagel erstmals auch Musiktheater präsentiert: Der britische Komponist Simon Wills erhielt vom NDR in Koproduktion mit dem Luzerner Theater den Auftrag zu dieser Opern- Neukomposition. Bild: Thomas Hengelbrock

13 Zelenka und Bach Jan Dismas Zelenka Missa Dei Filii ZWV 20 Johann Sebastian Bach Magnificat BWV 243a mit Einlagesätzen zur Weihnachtszeit Balthasar-Neumann-Chor und Solisten Balthasar-Neumann-Ensemble 24. November 2011 Freiburg, Johanneskirche 25. November 2011 Düsseldorf, Tonhalle 26. November 2011 Neumarkt, Reitstadel 27. November 2011 Bad Homburg, Erlöserkirche 28. November 2011 Berlin, Konzerthaus 29. November 2011 Lissabon, Gulbenkian Foundation 01. Dezember 2011 Ludwigsburg, Forum 02. Dezember 2011 Dortmund, Konzerthaus 03. Dezember 2011 Amsterdam, Concertgebouw 04. Dezember 2011 Zürich, Tonhalle Bild: Balthasar-Neumann-Chor (hinten) und -Ensemble Rehabilitierung eines ungeliebtes Genies Eine letzte Tournee krönt das Jubiläumsjahr des Balthasar- Neumann-Chores. Neben dem bereits eingespielten Bach- Magnificat ( Ausgezeichnet! crescendo) erklingt eine Messe von J. D. Zelenka, eines der grandiosesten Werke des von Bach überaus geschätzten gebürtigen Böhmen. Zunächst als Kontrabassist, später Komponist, war Zelenka für den Dresdner Hof tätig. Die abgelieferten Werke waren erstrangig, sein Verhalten vorbildlich und loyal, ein lediger, idealer Bediensteter. Und doch hatte er ein großes Problem: Bei Hofe war Zelenka extrem unbeliebt. Jahrelang blieb ihm die Kapellmeisterstelle versagt, Petitionen wurden abgewiesen, sein Gehalt lächerlich niedrig gehalten. J. S. Bach nahm sich des Kollegen zwar an und unterstützte ihn finanziell, doch auch er konnte langfristig nichts an Zelenkas unerfreulicher Lage ändern. Auch hinsichtlich seines Schaffens ist die Geringschätzung unverständlich, denn Innigkeit, Expressivität und mächtiges religiöses Feuer lodern in Zelenkas unverwechselbarer Kirchenmusik. Ohne Auftrag, nur für sich, legte er ab 1740 einen Zyklus von sechs Letzten Messen an. Die Missa Dei Filii ist das zweite Werk dieser außerordentlichen Reihe, sie blieb ebenso unvollendet wie der Zyklus selbst. Ihre Großartigkeit hätte Dresdens Fürsten zur Rehabilitierung des Ungeliebten gezwungen

14 Akademie Balthasar Neumann Projekte 2011 Keine Kunstform bewegt die menschliche Seele mehr als die Musik. Liebe, Leid, Freude, Zorn, Mitleid, Furcht, Hoffen und Staunen sind unmittelbar erfahrbar, wenn mit so kompromissloser Hingabe, mit Kenntnis und Charisma musiziert wird, wie es Thomas Hengelbrock und seine Musiker tun. Diese Leidenschaft an nachfolgende Generationen weiterzugeben ist Aufgabe und Ziel der Akademie Balthasar Neumann. Chorakademie in Dortmund im Rahmen der Bach-Kantaten-Tournee (S. 10) mit dem Jugend-Kammerchor der Chorakademie Dortmund Probe mit Detlef Bratschke gemeinsame Probe und Gespräch mit Thomas Hengelbrock und den Balthasar-Neumann-Ensembles Probenbesuch gemeinsame Zugabe beim Dortmunder Konzert Was betrübst du dich, meine Seele?, fragten die jungen Sänger der Chorakademie mit dem Chordirektor des Balthasar-Neumann-Chores Detlef Bratschke: Der Satz aus Bach-Kantate BWV 21 war Grundlage für ihre Studien zu Interpretation und Verzierungskunst von Barockmusik. Eine darauffolgende Probe mit Thomas Hengelbrock und seinen Ensembles schloss der Dirigent mit den Worten Ihr seid engagiert! Lieber Balthasar-Neumann-Chor, ihr könnt nach Hause gehen. Zumindest den ersten Teil setzte er auch tatsächlich in die Tat um: Nach dem Dortmunder Konzert wurde das Konzerthaus-Publikum mit einer Zugabe des einstudierten Satzes von den Künstlern gemeinsam mit den Schülern überrascht. Bild: Thomas Hengelbrock im Gespräch mit den Sängern des Jugend-Kammerchors der Chorakademie Dortmund, März 2011 Bilder S. 29: Idomeneo Theater für die Ohren Schulprojekt mit Haupt- und Realschulen in Freiburg, Juni

15 Theater für die Ohren im Rahmen der Idomeneo-Tournee (S. 12) mit Schülern aus Klasse 8 und 9 von Hauptschulen und Realschulen in Würzburg und Freiburg März bis Mai Schulworkshops in Würzburg und Freiburg Projekttag in Würzburg 02., Besuch der Generalproben in Würzburg Projekttag in Freiburg Es war in vielerlei Hinsicht ein Pilotprojekt. Am Anfang stand der Gedanke, Real- und Hauptschüler auf einem innovativen Weg an klassische Musik heranzuführen. Gemeinsam mit Tanz- und Schauspielpädagogen besuchte die Musiktheaterpädagogin Ute Kabisch Schulen in Würzburg und Freiburg, um den Kindern die neue musikalische Welt aufzuschließen. Am Projekttag studierten Schülergruppen in Sprach-, Musik- und Bewegungsworkshops Szenen aus dem Idomeneo ein. Der Balthasar-Neumann-Chor unterstützte mit Gesang und Schauspiel, das Ensemble leistete instrumentale Beihilfe, und Thomas Hengelbrock dirigierte. Am Abend präsentierten die Schüler einem staunenden Publikum die Ergebnisse auf der Bühne. Beide Generalproben zum Idomeneo -Konzert wurden von einem Großteil der Schüler besucht: Das Pilotprojekt konnte landen. Wir bedanken uns für die Unterstützung in Würzburg bei Wöhrl for Kids/Rudolf Wöhrl AG, Dr. Günter Hackenberg und dem Mozartfest Würzburg. Die Sparkasse Freiburg Nördlicher Breisgau / Dr. Rolf Böhme-Stiftung, Ida- und Otto-Chelius-Stiftung, Wilhelm Oberle Stiftung und Thomas Staebe-Stiftung ermöglichten das Freiburger Projekt Theater für die Ohren. Idomeneo Orchesterworkshop mit Schülern aus Klasse 8 12 von Gymnasien in Freiburg, Staufen, Hinterzarten und Emmendingen Februar bis Mai: Probenphase mit Schulbesuchen Orchesterworkshop mit Thomas Hengelbrock und den Balthasar-Neumann-Ensembles Konzertbesuch im Festspielhaus Baden-Baden Parallel gelang ein weiteres Akademieprojekt auch dank der Hilfe engagierter Orchesterleiter aus Freiburg und Umgebung. Fünf Schulorchester studierten im Vorfeld Stücke aus Mozarts Idomeneo ein und wurden dabei tat- und spielkräftig von Paten aus dem Balthasar-Neumann- Ensemble unterstützt. Am Workshoptag feilten die Schüler in intensiver Probenarbeit mit Thomas Hengelbrock und den Balthasar-Neumann-Musikern an Ausdruck, Intonation und Tempo, die Profi-Musiker mischten sich unter die Schüler. Ein gemeinsames Abschlusskonzert schloss den Tag ab. Live auf der Bühne erlebten die Schüler ihre Paten zwei Tage später im Festspielhaus Baden-Baden. Im August 2011 startet die nächste Akademie Balthasar Neumann mit Zelenka und Bach (S. 24)

16 Interview Balthasar Neumann Christine und Hermann Oswald Göggenhofen in Bayern. Am Ortsrand steht das Gehöft der Familie Oswald. Das prächtige hölzerne Bauernhaus haben sie selbst konzipiert. Wer hierher kommt, atmet auf. Hier scheint die Welt in Ordnung. Der Blick schweift über Blumen- und Gemüsebeete, einen Naturteich, Wiesen und Felder. Gerade sind die Oswalds dabei, ihren Hof in einen Biohof umzuwandeln, haben alte Getreidesorten angepflanzt, neue Rinder gekauft. Doch etwas ist anders: Mitten im Wohnzimmer steht eine Harfe, von nebenan dringen Klaviertöne ans Ohr. Hier bekommt der Begriff Hofmusik eine neue Bedeutung, denn die vermeintlichen Bauern Christine und Hermann sind Sänger. Kennengelernt haben sich der bayerische Tenor und die österreichische Sopranistin zu Studienzeiten in Salzburg. Heute haben sie drei Kinder nebst Enkelkind und meistern den Spagat zwischen Stall und internationalem Konzertbetrieb mit einer Ungezwungenheit, die wahre Lebensfreude versprüht. Dem Balthasar-Neumann- Chor sind sie seit 1993 eng verbunden, Hermann sogar als Mitglied des Chorvorstandes. Katharina Kochan-Götz traf die beiden zum Gespräch dass dabei die Sonne schien, war irgendwie nicht verwunderlich. Seid ihr nun Land-bewirtende Sänger oder singende Landwirte? C: Eigentlich trifft beides zu. H: Allerdings hört man uns nicht im ganzen Dorf bei der Stallarbeit singen. Ich komme aus einer traditionellen Landwirtsfamilie, es war immer klar, dass ich den Betrieb übernehme. Die Musik ist mir eher dazwischen gekommen. Mein Grundschullehrer hat damals festgestellt: Der Bub muss singen! Und obwohl meine Familie nie etwas mit Musik am Hut hatte, hat mich meine Mutter tatsächlich beim Tölzer Knabenchor vorsingen lassen und ich wurde genommen. War Dein Weg zum Gesang auch so unerwartet, Christine? C: Eigentlich gar nicht. In Kärnten singen alle, dafür sind wir ja berühmt. Mein Onkel war ein bekannter Chorleiter und wir haben schon als Kinder sämtliche Oratorien mitgesungen. Und so habe ich dann auch Gesang studiert und eine Ausbildung zur funktionalen Stimmtherapeutin gemacht. Für mich war aber auch früh klar, dass ich eine Familie gründen möchte, aber ich wollte unter keinen Umständen einen Musiker heiraten sondern komischerweise schon immer einen Bauern! H: Naja, Du hattest eine Freundin, die eine Alm hatte, und da hat sich eine wildromantische Vorstellung entwickelt C: Es war Schicksal! Landwirtschaft und Gesang zwei Welten. Bezieht man aus dem Einen Kraft für das Andere? C: Ganz gewaltig sogar! Wenn man zu Haus nicht weiß, wo einem der Kopf steht, dann ist man unglaublich froh, wenn man auf Tournee fahren und sich nur auf die Stimme und den eigenen Körper konzentrieren kann. Und anschließend freue ich mich, wenn ich heimkomme und ganz bodenständige Dinge auf mich warten. H: Diese beiden völlig unterschiedlichen Leben befruchten sich gegenseitig. Wenn ich singe, merke ich, wie der Geist aufgeht, und mir völlig neue Ideen, Träume und Wünsche kommen und ich weiß, was ich Daheim alles Neues umsetzen möchte... und genauso hab ich das Gefühl, dass ich bei der Landwirtschaft abschalte und mein Kopf so richtig frei wird für die Musik. Auf dem Hof geht bei Euch beiden die Arbeit Hand in Hand, beim Singen auch? H: Wenn ich Stress habe, denn es gibt ja durchaus Literatur, der ich nicht von vorneherein gewachsen bin, dann bin ich froh, wenn Tine, während ich einstudiere und Probleme angehe, einfach zuhört und mir gesangspädagogische Tipps gibt. C: Wir singen auch sehr gerne zusammen, aber es ergibt sich leider selten. In den letzten Jahren haben wir allerdings viel mit unserem eigenen Ensemble H2-O2 gemacht. Ein paar schöne Kirchenprogramme, wie z. B. Distlers Totentanz, 30 31

17 Madrigale, Brahms und auch Volkslied. Wir versuchen, möglichst vielseitig zu sein. Wir werden auch gerne mit H2-O2 als Solistenquartett gebucht für Chorkonzerte hier in der Region. Aber wir haben auch Unterhaltungsprogramme mit einem Kabarettisten im Repertoire. Ihr macht richtige Kleinkunst? C: Ja, im Stil Karl Valentins sehr lustig und tiefgründig. H: Genau. Ein Stück z. B. heißt Jungfernvesper und wird eigentlich von vier Frauen gesungen. Es ist ein ziemlich schauriger Singsang, gemischt mit vorarlbergischer Volksmusik. Auch so etwas gehört zu unserem Programm. Unser Ensemble ist nicht auf Karriere machen aus. Wir singen zusammen, weil wir Freunde sind, Spaß daran haben und uns gerne auf ein Glas Rotwein zur Probe treffen. Hermann, Du machst auch viel Oper... H: Ich liebe es, aus meiner Persönlichkeit auszusteigen und zum Grenzgänger zu werden. Dabei gehen unglaubliche Fenster auf und ich erfahre viel Neues über mich. Meine Erfahrung ist, dass das, was am weitesten von meiner eigenen Persönlichkeit wegführt, mir am meisten Spaß macht. Ich mag auf der Bühne das Dramatische und das Ausrasten. Es wird umso schwieriger, je näher es an mich herankommt. Macht Euch das Künstlerdasein zu Sonderlingen in der Nachbarschaft? H: Inzwischen geht es, aber ich hatte schon meine Probleme C: aber das war eher während des Studiums. Heute singen wir immer wieder in der örtlichen Kirche und sind sehr willkommen. H: Wir sind halt auf dem Land, jeder kennt jeden, da herrscht wenig Verständnis, wenn man, anstatt eine Lehre zu machen, singt und auch noch studiert. Außerdem hatte ich lange Haare und fuhr eine gelbe Ente. Ein Hippie! Da war der Ofen aus und ich habe sicherlich zehn Jahre daran gefeilt, mein Image wieder herzustellen C: Das war auch notwendig H: Jetzt in den letzten zehn Jahren hat sich das Verhältnis doch sehr geändert, was aber stark mit meinen ehrenamtlichen Tätigkeiten im Ort zusammenhängt. C: Das ist der Punkt, wir nehmen am Alltag teil. Es imponiert dem Dorf, dass wir uns einerseits auf ganz anderem Parkett bewegen, uns aber auch Daheim beim Wirt hinstellen und singen. Ihr lebt also die regionalen Traditionen? H: Zumindest die Teile der Tradition, mit denen wir uns identifizieren können, natürlich vor allem im musischen Bereich, Volksmusik, Theater wir sind immer gerne für Projekte zu haben und studieren z. B. mit musikalisch begabten Kindern Hirtenspiele ein. C: Und Hermann ist natürlich im Vorstand des Trachtenvereins! Traditionen sind Familienangelegenheit machen Eure Kinder da mit? C: Allerdings. Wir waren mit den Kindern musikalisch recht aktiv als sie kleiner waren, aber dann haben wir bald gemerkt, dass sie nicht mit uns Musik machen wollten, sondern mit anderen Kindern. Sie waren erfolgreich damit. H: Unsere Kinder sind in der Hausmusik die eigentlichen Profis, sogar mit eigener CD. Da sind wir eher die Laien. Bei uns ist Hausmusik Volksmusik, traditionelle bayerische, alt eingesessene. C: Das haben wir gefördert und zum eigenen Vergnügen ebenfalls eine Gruppe gegründet, die Weintröpfelmusik. Jetzt wo die Kinder erwachsen sind, haben sie allerdings wieder Lust, mit uns zusammen zu musizieren. H: Man kann uns durchaus in Funk und Fernsehen erleben. Wir singen mehrstimmig, Christine spielt Gitarre oder Harfe und ich Kontrabass. Es klingt bei Euch alles so unbeschwert! H: Wir sind uns bewusst, was für ein Geschenk es ist, dass wir auf lockere Weise und ohne Druck zwei so unterschiedliche Lebensarten miteinander verbinden können. Einerseits den Kühen die Zehennägel schneiden und zwei Tage später, wenn wir die eigenen Fingernägel mühsam wieder sauber bekommen haben, dann geht s sechs Tage mit dem Balthasar-Neumann-Chor nach Salzburg und Monte Carlo auf Konzertreise. C: Wir lassen vieles einfach auf uns zukommen. Und das, was kommt, genießen wir! Bilder S. 31: Hermann und Christine Oswald 2011 Bild S. 32: Die heimische Kuhweide in Göggenhofen 32 33

18 Freundeskreis Balthasar Neumann Freiraum für die Kunst Unsere Freunde sind die tragenden Säulen unserer Arbeit. So hätte es der herausragende Barockarchitekt Balthasar Neumann wohl beschrieben. Freunde (unter-)stützen unsere künstlerischen Ideen, stärken den Rücken und stehen uns zur Seite. Damit wir auch weiterhin Schätze ausgraben, das Repertoire revolutionieren, Musik vermitteln und Literatur, Oper und Tanz einbinden können, benötigen wir Ihre Unterstützung. Gemeinsam in die Zukunft Helfen Sie uns, das Abenteuer Musik weiter in die Zukunft zu führen. Spenden Sie mit Ihrer Zuwendung einen Baustein der nächsten musikalischen Entdeckungsreise von Thomas Hengelbrock und den Balthasar-Neumann- Ensembles. Alle Informationen zum Freundeskreis von Balthasar- Neumann-Chor und -Ensemble erhalten Sie hier: Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble e. V. Silvia Bleile Wallstraße 12, Freiburg Tel Impressum Herausgeber: Büro für internationale Kulturprojekte (bik) Redaktion: Katrin Wolff Satz: Herbert P. Löhle Layout: Maike Siever Druck: Schwarz auf Weiss, Freiburg i. Br. Die bik news werden auf FSC-zertifiziertem Papier gedruckt. Fotonachweise Seite 1, 7, 9, 40: Andrea Kremper Seite 2, 11, 27, 29: Stefan Korn Seite 4: Javier del Real Seite 12: Balmer&Dixon (Daletska), Rosa Frank (Davislim), Anna Hult (Tilling), IMG Artists (Iveri) Seite 14, 17, 25: Florence Grandidier Seite 23: Jim Rakete Seite 31, 32: Katharina Kochan-Götz Seite 37: Bengt Alm (Cleveman), Michael David Maurer (Nagy), Sheila Rock (Jurowski), Anna Hult (Tilling), Barbara Aumüller (Ivashchenko), KronbergAcademy (Hecker) Seite 38: Marco Borggreve (Zomer), Christian Kargl (Schmitt), Felix Broede/DG (Ott), Mat Hennek (Batiashvili), Yannis Bournias (Kavakos) Über uns Das Büro für internationale Kulturprojekte (bik) wurde im Jahr 1994 mit der Zielsetzung gegründet, innovative Kulturprojekte zu realisieren. Heute ist das bik Agentur, Tourneeveranstalter, Produktionsund künstlerisches Betriebsbüro, experimentierfreudige Programmschmiede und Forschungsstätte in einem. Hauptsächlich ist es als Management für Thomas Hengelbrock sowie Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble tätig und für die Planung, Durchführung und künstlerische Umsetzung ihrer Projekte verantwortlich. Darüber hinaus übernimmt das bik dramaturgische Aufgaben von Recherchen und Programmentwicklung bis hin zu Veröffentlichungen in der eigenen Edition Balthasar Neumann (EBN). TH Die nächsten bik news erscheinen im Dezember

19 Termine Balthasar Neumann Thomas Hengelbrock 2011 Wagner: Tannhäuser Regie: Sebastian Baumgarten Günther Groissböck, Lars Cleveman, Michael Nagy, Lothar Odinius, Camilla Nylund Festspielchor, Festspielorchester 25. Juli, 01., 07., 13., 19., 25. August Bayreuth, Festspielhaus Nachtwache Romantische Chornacht mit a cappella-werken von Brahms, Mendelssohn und Schumann Balthasar-Neumann-Chor 30. Juli Freiburg, Christuskirche Anything goes Amtsantrittskonzert des neuen Chefdirigenten C. P. E. Bach, Telemann, Händel, Beethoven, Gershwin, Porter Camilla Tilling, Sopran NDR Sinfonieorchester 09. September Hamburg, Laeiszhalle Haydn und Bruckner Sonya Yoncheva, Sopran Anna Stephany, Mezzosopran Werner Güra, Tenor Dimitry Ivashchenko, Bass NDR Chor, NDR Sinfonieorchester 15., 18. September Hamburg, Laeiszhalle Bilder: Lars Cleveman, Tenor; Michael Nag y, Bariton; Vladimir Jurowski, Dirigent; Camilla Tilling, Sopran; Dimitry Ivashchenko, Bass; Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello Mendelssohn: Ein Sommernachtstraum Balthasar-Neumann-Chor Mahler Chamber Orchestra Leitung: Vladimir Jurowski 11. August Luzern, Kultur- und Kongresszentrum Wagner, Haydn und Dvořák Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello Orchestre de Paris 06. Oktober Paris, Salle Pleyel 36 37

20 Bach und Brahms Johannette Zomer, Sopran Maximilian Schmitt, Tenor Thomas E. Bauer, Bariton NDR Chor, NDR Sinfonieorchester 13., 14. Oktober Hamburg, Laeiszhalle Rossini, Ravel und Beethoven Alice Sara Ott, Klavier NDR Sinfonieorchester 29. Oktober Lübeck, Musik- und Kongresshalle 30. Oktober Kiel, Schloss 06. November Baden-Baden, Festspielhaus 07. November Frankfurt, Alte Oper Haydn, Prokofjew und Brahms Lisa Batiashvili, Violine NDR Sinfonieorchester 03. November Bremen, Glocke 08. November Stuttgart, Liederhalle 09. November Köln, Philharmonie Zelenka: Missa Dei Filii und Bach: Magnificat Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble 24. November Freiburg, Johanneskirche 25. November Düsseldorf, Tonhalle 26. November Neumarkt, Reitstadel 27. November Bad Homburg, Erlöserkirche 28. November Berlin, Konzerthaus 29. November Lissabon, Gulbenkian Foundation 01. Dezember Ludwigsburg, Forum 02. Dezember Dortmund, Konzerthaus 03. Dezember Amsterdam, Concertgebouw 04. Dezember Zürich, Tonhalle Joachim, Brahms und Haydn Leonidas Kavakos, Violine NDR Sinfonieorchester 15., 18. Dezember Hamburg, Laeiszhalle 16. Dezember Lübeck, Musik- und Kongresshalle 17. Dezember Wismar, St. Georgen-Kirche Bilder: Johannette Zomer, Sopran; Maximilian Schmitt, Tenor; Alice Sara Ott, Klavier; Lisa Batiashvili, Violine; Leonidas Kavakos, Violine; Manlio Benzi, Dirigent 2012 C. W. Gluck: Orpheus und Eurydike Opéra dansé von Pina Bausch Maria Riccarda Wesseling, Yun Jung Choi Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble, Manlio Benzi 04., 06., 08., 09., 11., 12., 14., 15., 16. Februar 2012 Paris, Palais Garnier Simon Wills: The Stolen Smells Regie: Dominique Mentha Patrick Zielke, Szymon Chojnacki Chor der Luzerner Oper NDR Sinfonieorchester 04., 05. Februar Hamburg, Kampnagel Zeitinsel Maria Desprez, Biber, Pergolesi, Scarlatti, Monteverdi Riccardo Minasi, Violine Dufay Ensemble Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble Leitung: Riccardo Minasi, Alessandro de Marchi 15., 16., 17. März Konzerthaus Dortmund 38 39

cyan eventmanagement Künstler Portfolio 2012 agentur für kreative...

cyan eventmanagement Künstler Portfolio 2012 agentur für kreative... cyan eventmanagement Künstler Portfolio 2012 agentur für kreative... KlassikPhilharmonie Hamburg Dirigent Robert Stehli gründete im Jahr 1978 das frei finanzierte Orchester, damals noch unter dem Namen

Mehr

Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz

Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz Am 28. Februar 2013 wurden unsere Schule für die Kooperation mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz vom Ministerium

Mehr

Pressetext. Mit Mozart unterwegs

Pressetext. Mit Mozart unterwegs Pressetext Mit Mozart unterwegs Die beiden Pianistinnen Konstanze John und Helga Teßmann sind Mit Mozart unterwegs. Nun werden sie auch bei uns Station machen, und zwar am im Wer viel unterwegs ist, schreibt

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

W.A. Mozart: Die Klavierkonzerte

W.A. Mozart: Die Klavierkonzerte 1 Ein Köchel der Klavierkonzerte von Stefan Schaub 2005 Eine Ergänzung zur CD Nr. 7 Juwelen der Inspiration: Die Klavierkonzerte von Mozart aus der Reihe KlassikKennenLernen (Naxos NX 8.520045) Ein Problem

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Erleben Sie ein Live-Event der besonderen Art.

Erleben Sie ein Live-Event der besonderen Art. Das weltweit erste Jetzt kostenlose Tickets sichern: 00800 8001 8001 oder neuroth.ch/konzert Erleben Sie ein Live-Event der besonderen Art. 2. November 2014 Kultur Casino Bern In Kooperation mit dem Schweizer

Mehr

Konzerte 2007 / 2008

Konzerte 2007 / 2008 Konzerte 2007 / 2008 THEATERFESTKONZERT 15. September 2007, 19.30 Uhr, Großes Haus Der Vorhang hebt sich, die Spielzeit beginnt! Ensemble und Chor des Mainfranken Theaters präsentieren zusammen mit dem

Mehr

WOLFGANG AMADEUS MOZART

WOLFGANG AMADEUS MOZART Mozarts Geburtshaus Salzburg WEGE ZU & MIT WOLFGANG AMADEUS MOZART Anregungen zum Anschauen, Nachdenken und zur Unterhaltung für junge Besucher ab 7 Jahren NAME Auf den folgenden Seiten findest Du Fragen

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.bourani.de Andreas

Mehr

Kleiner Stock, ganz groß

Kleiner Stock, ganz groß Peter Schindler Kleiner Stock, ganz groß Ein Waldmusical Text: Christian Gundlach und Peter Schindler Fassung 1: 1 2stg Kinderchor, Solisten Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott Bass, Schlagzeug und Klavier

Mehr

JACK QUARTET INTERVIEW ZEITGENÖSSISCHE STREICHQUARTETTE ALS HERAUSFORDERUNG. Carsten Dürer

JACK QUARTET INTERVIEW ZEITGENÖSSISCHE STREICHQUARTETTE ALS HERAUSFORDERUNG. Carsten Dürer ZEITGENÖSSISCHE STREICHQUARTETTE ALS HERAUSFORDERUNG JACK QUARTET Carsten Dürer Warum dieses Streichquartett sich einen solch scheinbar banal-amerikanischen Namen gibt? Nun, das ist einfach, denn die vier

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015!

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! PRAG Kein Abschied Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! Nach Premiere kommt nun also wirklich ein zweites Album von PRAG! Wer hätte das

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Kommende Veranstaltungen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Kommende Veranstaltungen Hallo Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, seit dem letzten Newsletter liegen nun schon wieder drei Monate hinter uns - Monate, in denen sich unsere jungen Talente

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

KONSERVATORIUM UND MUSIKHOCHSCHULE ZÜRICH DIRIGIEREN. starker spürbarer musikalischer Ausdruckswille. überdurchschnittliche Hörbegabung

KONSERVATORIUM UND MUSIKHOCHSCHULE ZÜRICH DIRIGIEREN. starker spürbarer musikalischer Ausdruckswille. überdurchschnittliche Hörbegabung KONSERVATORIUM UND MUSIKHOCHSCHULE ZÜRICH DIRIGIEREN Voraussetzungen starker spürbarer musikalischer Ausdruckswille überdurchschnittliche Hörbegabung ausgeprägter Bezug von Musik und Bewegung Allgemeinbildung

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Travemünde sinnlich erleben Mai bis September 2002

Travemünde sinnlich erleben Mai bis September 2002 Travemünde sinnlich erleben Mai bis September 2002 Die Eröffnung der Badesaison Das Ritual zur Eröffnung der (Haupt-)Badesaison ist gleichzeitig Highlight zum Festprogramm 200 Sommer - Seebad Travemünde.

Mehr

Reutlinger General-Anzeiger 2008 über Ludwigsburger Schlossfestspiele: E.T.A. Hoffmanns Oper "Liebe und Eifersucht" als Uraufführung:

Reutlinger General-Anzeiger 2008 über Ludwigsburger Schlossfestspiele: E.T.A. Hoffmanns Oper Liebe und Eifersucht als Uraufführung: BIOGRAPHIE Robert Sellier, Reutlinger General-Anzeiger 2008 über Ludwigsburger Schlossfestspiele: E.T.A. Hoffmanns Oper "Liebe und Eifersucht" als Uraufführung: "Robert Sellier ist als Enrico ein Charmeur

Mehr

Nicole Meister 2006. http://vs-material.wegerer.at. Geburt

Nicole Meister 2006. http://vs-material.wegerer.at. Geburt Nicole Meister 2006 Geburt Wolfgang Amadeus Mozart kam am 27. Jänner 1756 als siebentes Kind der Familie Mozart in der Stadt Salzburg zur Welt. Die Familie wohnte im 3. Stock des Hauses Getreidegasse 9.

Mehr

Ein Treffen mit Hans Bryssinck

Ein Treffen mit Hans Bryssinck Ein Treffen mit Hans Bryssinck Hans Bryssinck Gewinner des Publikumspreises des Theaterfilmfest 2014 fur seinen Film Wilson y los mas elegantes Ich hatte das Privileg, mit Hans Bryssinck zu reden. Der

Mehr

SPONSORENANFRAGE. Klassik OpenAir Konzerte 2014

SPONSORENANFRAGE. Klassik OpenAir Konzerte 2014 SPONSORENANFRAGE Werden Sie Partner der im Jagdschloss Grunewald Peer Gynt Pfingsten vom 7. bis 9. Juni 2014 Organisation und Durchführung: in Kooperation mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten

Mehr

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben Hörgeräte erfolgreich nutzen Willkommen zurück in der Welt der Klänge Herzlichen Glückwunsch, Sie haben sich entschieden, Ihr Gehör wieder aufleben zu lassen! Ihr

Mehr

und ich darf nur dirigieren. Helmut Kahlhöfer zum 70. Geburtstag von Elisabeth Schmiedeke erschienen in: Der Kirchenmusiker, Heft 4/1984

und ich darf nur dirigieren. Helmut Kahlhöfer zum 70. Geburtstag von Elisabeth Schmiedeke erschienen in: Der Kirchenmusiker, Heft 4/1984 und ich darf nur dirigieren. Helmut Kahlhöfer zum 70. Geburtstag von Elisabeth Schmiedeke erschienen in: Der Kirchenmusiker, Heft 4/1984 Ihr habt es gut, Ihr dürft singen, und ich darf nur dirigieren,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Einschulung - Mozarts 1. Schultag. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Einschulung - Mozarts 1. Schultag. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Einschulung - Mozarts 1. Schultag Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhaltsverzeichnis Vorwort...1 Steckbrief:

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Freitag, 19. 10. 2012

Freitag, 19. 10. 2012 Freitag, 19. 10. 2012 AULA BUNDESGYMNASIUM BACHGASSE Untere Bachgasse 8, Mödling Jubiläen - Konzert www. vocalensemble.at Leitung: Günther Mohaupt u. Sänger d. VEM Programm 4 33 Musik: C. Cage Geografical

Mehr

Goethe und Schiller. Deutsch 220. Prof. Dr. Michael Resler Erstes Semester 2001 Büro: Lyons Hall 201C

Goethe und Schiller. Deutsch 220. Prof. Dr. Michael Resler Erstes Semester 2001 Büro: Lyons Hall 201C Goethe und Schiller Deutsch 220 Prof. Dr. Michael Resler Erstes Semester 2001 Büro: Lyons Hall 201C Mo Mi Fr 12 bis 13 Uhr Telefon: 552-3744; Email: resler@bc.edu Lyons Hall 207 Sprechstunden: Mo Mi Fr

Mehr

DANCING & DRUMMING STADTHARMONIE EINTRACHT WINTERTHUR-TÖSS SONNTAG, 17. NOVEMBER 2013 17:00 UHR JJ S RESTAURANT KLOSTERSTRASSE 30 8406 WINTERTHUR-TÖSS

DANCING & DRUMMING STADTHARMONIE EINTRACHT WINTERTHUR-TÖSS SONNTAG, 17. NOVEMBER 2013 17:00 UHR JJ S RESTAURANT KLOSTERSTRASSE 30 8406 WINTERTHUR-TÖSS STADTHARMONIE EINTRACHT WINTERTHUR-TÖSS SONNTAG, 17. NOVEMBER 2013 17:00 UHR JJ S RESTAURANT (EHEMALIGES PERSONALRESTAURANT FIRMA RIETER) KLOSTERSTRASSE 30 8406 WINTERTHUR-TÖSS EINTRITT FREI / KOLLEKTE

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

SOUND EMOTIONS NEWS. newsletter der otmarmusik st.gallen / august 2012

SOUND EMOTIONS NEWS. newsletter der otmarmusik st.gallen / august 2012 SOUND EMOTIONS NEWS newsletter der otmarmusik st.gallen / august 2012 CSIO 2012 GOODBYE MISTER CSIO KINDERFEST ST. GALLEN RÜCKBLICK SHOW 2012 EIN KESSEL BUNTES! AUSBLICK SHOW 2013 BLASMUSIK TRIFFT AUF

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

www.kammerorchester-weilheim.de www.facebook.com/kammerorchesterwm Filmkomponist und Alphornbläser Rainer Bartesch

www.kammerorchester-weilheim.de www.facebook.com/kammerorchesterwm Filmkomponist und Alphornbläser Rainer Bartesch Filmkomponist und Alphornbläser zu Gast beim Kammerorchester Weilheim Herbstkonzert ALPHORN trifft Klassik 16. November 2013 20:00 Uhr Stadthalle Weilheim PROGRAMM: Jean Sibelius Valse Triste aus Kuolema

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Pressetext. Wolfgang Amadé Aus Klaviersonaten und Briefen Mozarts

Pressetext. Wolfgang Amadé Aus Klaviersonaten und Briefen Mozarts Pressetext Wolfgang Amadé Aus Klaviersonaten und Briefen Mozarts Mozarts Klaviermusik ist unsterblich, sie zu spielen ist eine Herzensangelegenheit der Pianistin Konstanze John. Seit ihrer frühen Kindheit

Mehr

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen 26. November 2014 Universität Zürich Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen Aktuelle Lage und Hintergrund Gott eine Person oder eine Energie? Gottes Weg zum Menschen Der Weg des Menschen zu Gott

Mehr

Luxuslärm Leb deine Träume

Luxuslärm Leb deine Träume Polti/Luxuslärm Luxuslärm Leb deine Träume Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.luxuslaerm.de Luxuslärm

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Tokio Hotel Durch den Monsun

Tokio Hotel Durch den Monsun Oliver Gast, Universal Music Tokio Hotel Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.tokiohotel.de Tokio Hotel Das Fenster

Mehr

... dank Weddingplanner

... dank Weddingplanner ANDREA UND PHILIPP, 22. JULI 2006 IN REINBECK TRAUMHOCHZEIT...... dank Weddingplanner Im April dieses Jahres entschieden sich Andrea und Philipp zu heiraten. Da das Brautpaar unbedingt zeitig vor der Geburt

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Themenservice Märchen-App fürs Sprachenlernen Ein Gespräch mit dem Deutschlandstipendiaten Jerome Goerke Jerome Goerke ist aufgeregt. Seit ein paar Wochen wirbt er per Crowdfunding-Plattform für eine ungewöhnliche

Mehr

Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen mit Überraschungen:

Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen mit Überraschungen: Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen mit Überraschungen: Große Geschenke für einen bedeutenden Anlass Die Sparkasse Karlsruhe Ettlingen hieß ihre Gäste in der Gartenhalle herzlich willkommen.

Mehr

Youth Venture-NEWSLETTER Juli 2011

Youth Venture-NEWSLETTER Juli 2011 Youth Venture-NEWSLETTER Juli 2011 Liebe Changemaker, Es gibt in jeglichem Leben harte Schläge, wie es in jeglichem Sommer Gewitter gibt; und je schöner der Sommer ist, um so mächtiger donnern die einzelnen

Mehr

BV Nowak Eine kleine Rezension

BV Nowak Eine kleine Rezension BV Nowak Eine kleine Rezension 15.02.2014 Fast 2 Monate wohnen wir jetzt schon in unserem Eigenheim. Unser Traum vom Haus begann schon früh. Jetzt haben wir es tatsächlich gewagt und es keine Minute bereut.

Mehr

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de Leseprobe Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag 48 Seiten, 20,5 x 13 cm, Rückstichbroschur, zahlreiche farbige Abbildungen ISBN 9783746241876 Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Mehr

Instrumentenratgeber. der Winterthurer. Musikschulen

Instrumentenratgeber. der Winterthurer. Musikschulen Instrumentenratgeber der Winterthurer Musikschulen Liebe Kinder und Eltern Liebe Musik-Interessierte Für euch haben wir diesen Instrumentenratgeber gestaltet. Ihr findet darin Informationen über die Instrumente,

Mehr

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ROMANA HAUSER ERASMUSSEMESTER 14.9. 17.12.2010 Organisatorische und fachliche Betreuung an der Gasthochschule, Kontakt zu Dozierenden und Studierenden Die Organisation und

Mehr

Laing Morgens immer müde

Laing Morgens immer müde Laing Morgens immer müde Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman http://www.universal-music.de/laing/home

Mehr

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 10 Erkennungsmelodie des RSK Titelmusik Radio D Herzlich willkommen zur zehnten Folge des Radiosprachkurses Radio D. Wie Sie sich vielleicht

Mehr

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard Lebensquellen Ausgabe 7 www.neugasse11.at Seite 1 Die Texte sollen zum Lesen und (Nach)Denken anregen. Bilder zum Schauen anbieten, um den Weg und vielleicht die eigene/gemeinsame Gegenwart und Zukunft

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Redewiedergabe: Er sagt, er hat die Frau gesehen. Lokalangaben: Das war im 7. Stock Ich bin da hochgefahren, also in den 7. Stock

Redewiedergabe: Er sagt, er hat die Frau gesehen. Lokalangaben: Das war im 7. Stock Ich bin da hochgefahren, also in den 7. Stock Paula und Philipp hatten in der letzten Folge die Leute vom Optikwerk informiert, dass jemand in ihrem Labor mit Laserstrahlen experimentiert. Dadurch konnte die Sache mit dem Laserterror endlich aufgeklärt

Mehr

Märchen. Impossible. D e r W a l d i s t n i c h t g e n u g

Märchen. Impossible. D e r W a l d i s t n i c h t g e n u g Es war einmal Ein Wunsch Eine böse Hexe Ein Auftrag Märchen Impossible D e r W a l d i s t n i c h t g e n u g Eine Produktion Von Susanne Beschorner & Rebecca Keller Inhalt E i n M ä r c h e n e n t s

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Das NEUE HELDEN Förderbuch.

Das NEUE HELDEN Förderbuch. L i v i n g O n V i d e o Das NEUE HELDEN Förderbuch. Vorwort Matthias Lorenz-Meyer, Sprecher. Schon der Umstand, dass Sie dieses Heft zur Hand genommen haben, macht Sie für uns äußerst interessant. Auf

Mehr

Verkaufen ohne zu verkaufen

Verkaufen ohne zu verkaufen Verkaufen ohne zu verkaufen "Unser Problem wird nicht sein, dass günstige Gelegenheiten für wirklich motivierte Menschen fehlen, sondern dass motivierte Menschen fehlen, die bereit und fähig sind, die

Mehr

La Bohème: Berlin im Café

La Bohème: Berlin im Café meerblog.de http://meerblog.de/berlin-charlottenburg-erleben-und-passend-wohnen/ La Bohème: Berlin im Café Elke Mit einem Mal regnet es richtig. Und es bleibt mir nichts anderes übrig als hineinzugehen.

Mehr

Altstadt zu ziehen? Hatte ich nicht zwei Semester Studium und ein Praktikum in Zürich überlebt? Und sogar zwei Gastsemester in Österreich?

Altstadt zu ziehen? Hatte ich nicht zwei Semester Studium und ein Praktikum in Zürich überlebt? Und sogar zwei Gastsemester in Österreich? Altstadt zu ziehen? Hatte ich nicht zwei Semester Studium und ein Praktikum in Zürich überlebt? Und sogar zwei Gastsemester in Österreich? Doch meiner Heimat wirklich den Rücken zu kehren, fiel mir schwer.

Mehr

Die TOS-hörfabrik!!! TOS-HÖRFABRIK 06/2014 1

Die TOS-hörfabrik!!! TOS-HÖRFABRIK 06/2014 1 Die TOS-hörfabrik 1 Geschichte TOS-hörfabrik Das Leben ist Hörspiel. Im Hörspiel ist Leben. 2007 trafen sich Tobias Schier und Tobias Schuffenhauer. Mehr oder weniger zufällig kam das Gespräch auf das

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Feierliche Premiere: ballguide 2015 startet in die neue Ballsaison

Feierliche Premiere: ballguide 2015 startet in die neue Ballsaison Feierliche Premiere: ballguide 2015 startet in die neue Ballsaison Maresa Hörbiger, Thomas Schäfer-Elmayer, Birgit Sarata, Yvonne Rueff, Maximilian K. Platzer, Bernd Pürcher und zahlreiche Entscheidungsträger

Mehr

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Münchens Kinder zählen auf uns! Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder Denninger Straße 165, 81925 München Telefon 0 89/ 92 38-499, Telefax

Mehr

ICH MUSS DIR WAS SAGEN. Ein Film von Martin Nguyen

ICH MUSS DIR WAS SAGEN. Ein Film von Martin Nguyen ICH MUSS DIR WAS SAGEN Ein Film von Martin Nguyen CREDITS A 2006, 65 min, DigiBeta Kinostart: 19. Jänner 2007 Mit Oskar, Leo, Sandra & Stefan BADEGRUBER Buch, Regie, Kamera Schnitt Ton Tonschnitt Zusätzliche

Mehr

8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt

8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt 8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt Ein Bericht von Sandra Bula, Schülermutter und Redakteurin des Wochenblatts Beginnen möchte ich einmal mit dem Ende, denn die Eltern der 8. Klasse ließen es sich nicht

Mehr

Kursheft. Schuljahr 2014/2015 1. Halbjahr. Adolph-Diesterweg-Schule. www.adolph-diesterweg-schule.de

Kursheft. Schuljahr 2014/2015 1. Halbjahr. Adolph-Diesterweg-Schule. www.adolph-diesterweg-schule.de Kursheft Schuljahr 2014/2015 1. Halbjahr Adolph-Diesterweg-Schule www.adolph-diesterweg-schule.de Adolph-Diesterweg-Schule Felix-Jud-Ring 29-33 21035 Hamburg Tel.: 735 936 0 Fax: 735 936 10 Infos zu den

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

IHK-Jubiläumsartikel

IHK-Jubiläumsartikel IHK-Jubiläumsartikel Regionale Partnerschaft im Mittelstand WEP Treuhand GmbH und TX Logistik AG Zwei Mittelständler vom Rhein Spende an die Bürgerstiftung Bad Honnef anlässlich des 30. Kanzleijubiläums

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten 1 Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten Paradiek-Ulrich, - im Folgenden kurz Kirsten genannt! Liebe

Mehr

Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser

Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser Zeitung ist der Russlanddeutsche Eugen Nikolaewitsch

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012 Lehrer / Schüler: 0,00 Ausgabe: September2012 2 Begrüßung/Impressum/Inhalt OLGGA Seit einem Jahr gilt die neue Schulordnung mit den erweiterten demokratischen Mitwirkungsrechten der Schüler. In diesem

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter Dr. Cuntz, sehr geehrter Herr Abgeordneter Fleckenstein, sehr geehrte Künstler, sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Botschafter Dr. Cuntz, sehr geehrter Herr Abgeordneter Fleckenstein, sehr geehrte Künstler, sehr geehrte Damen und Herren, Rede HOL-HH anlässlich der Eröffnung der Ausstellung Hamburg Ganz Europa in einer Stadt Sehr geehrter Herr Botschafter Dr. Cuntz, sehr geehrter Herr Abgeordneter Fleckenstein, sehr geehrte Künstler, sehr

Mehr

Sitzungstermine 2015: 29., 30., 31. Jänner, 06. und 07. Feber Unsere Homepage finden Sie unter: http://fasching.frauenstein.at/

Sitzungstermine 2015: 29., 30., 31. Jänner, 06. und 07. Feber Unsere Homepage finden Sie unter: http://fasching.frauenstein.at/ Sitzungstermine 2015: 29., 30., 31. Jänner, 06. und 07. Feber Unsere Homepage finden Sie unter: http://fasching.frauenstein.at/ Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Freunde des Frauensteiner Faschings!

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Dass- und Infinitiv-Sätze mit zu

Dass- und Infinitiv-Sätze mit zu Deutschkurse für Ausländer bei der Universität München Dass- und Infinitiv-Satz mit zu 08-04a Basisstufe II / GD Dass- und Infinitiv-Sätze mit zu 1. Dass-Satz oder Infinitiv-Satz mit zu? A. Hauptsatz Nebensatz

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Wir machen Marken erlebbar. [Denn wir schaffen Räume für Ihre Ideen.]

Wir machen Marken erlebbar. [Denn wir schaffen Räume für Ihre Ideen.] Wir machen Marken erlebbar. [Denn wir schaffen Räume für Ihre Ideen.] organisieren. differenzieren. faszinieren. Alle für Eines Ihre Zufriedenheit. [Denn nur im Team ist Herausragendes möglich.] bluepool

Mehr

Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe

Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Du bist da, wie wunderbar! Léonie Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Möchten Sie Patin oder Pate werden? Kinder zu haben ist eine wunderbare Sache und jeder Fortschritt, den ein Kind macht, ist ein Ereignis.

Mehr

Direktorenhaus the Food & Taste Projects

Direktorenhaus the Food & Taste Projects Direktorenhaus the Food & Taste Projects by Direktorenhaus contact: Katja Kleiss kleiss@illusrative.de Tel. +49 (0)30 275 955 86 www.direktorenhaus.com 2 Designer kulinarischer Events Das Direktorenhaus

Mehr

Bei fehlerhafter Darstellung des Newsletters klicken Sie bitte hier.

Bei fehlerhafter Darstellung des Newsletters klicken Sie bitte hier. Bei fehlerhafter Darstellung des Newsletters klicken Sie bitte hier. NEWSLETTER 14/15 #9 ZUM INHALT,Mosaik in der Nacht/ Jurassic Trip' - Kartenverlosung für Ballettabend,Drei Tage in der Hölle' - Einladung

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr