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1 aktuell Informationen Dezember 2010 JOSEF C. NECKERMANN MAINFRANKEN MACHT SCHLAGZEILEN KONGRESS DER PIONIERE FREIE WAHL AN DER LADESÄULE VORDENKER PREIS 2010 Was uns vorwärts bringt Erste Bayerische E-Mobilitätstage in Würzburg am 14. und 15. November 2010 von Josef C. Neckermann und a+f GmbH

2 Eine Region macht sich stark für die Welt Großer Auftritt für E-Mobile in Würzburg Am 14. November eröffnete eine spektakuläre Schau aktueller E-Mobilität auf dem Würzburger Residenzplatz die Ersten Bayerischen E-Mobilitätstage. Großes Interesse auch bei den TV-Teams des BR 2

3 Die Sonne hatte ein Zeichen gegeben und strahlte nach Kräften auf die Ausstellung wegweisender Mobilitätstechnik im Dienste der Umwelt. J.C.Neckermann und die a+f GmbH aus der Gildemeister Group versammelten e-mobile Spitzenprodukte zum Ansehen, Anfassen und Ausprobieren auf dem Platz vor dem Würzburger Weltkulturerbe. Dr. Pia Beckmann, JCN, startet zur Probefahrt im Tesla Coupe. Am Start war der weltweit erste serienmäßig gebaute Sportwagen, der seine Power ausschließlich aus leistungsstarken Batterien zieht: in 3.9 s auf 100 mit einer Spitze über 200 km/h. Angereist waren die E-Weltmeister aus der legendären Motorradschmiede Münch Racing, die über 200 km/h bei einer Reichweite bis zu 150 km aus einem Lithium-Ionen-Akku produzieren. Zu den Hinguckern gehörte auf jeden Fall der CARe 500, die E-Version der italienischen Legende aus dem Hause Fiat. Daimler zeigte den E-CELL der A-Klasse, der sich seine Energie nicht nur aus der Batterie, sondern auch aus den Bremsen holt. Mitsubishi präsentierte den spurtstarken i-miev. Die Elektro-Pioniere von Smiles waren mit ihren pfiffigen REVAs vertreten. Der Mikrotransporter der Würzburger Beck Elektrotechnik überraschte mit großem Raumangebot im unübersehbaren sympathischen Design. Absolute Publikumslieblinge waren natürlich die Segways. Peter Beierl von der Mountain Entertainment Company hatte die faszinierenden Einachser zur Verfügung gestellt. Die bullige Geländeversion der elektromotorisierten Roller erobert bei Berchtesgaden die Bergwelt selbst unter extremen Bedingungen - und in Würzburg die Sympathie von Aufsteigern jeden Alters. Die Pioniere der E-Mobilität fanden höchstes Interesse beim Publikum und bei den Medien. Vernunft macht Spaß, war die erfreute Erkenntnis für alle. Nie zuvor hatte man den State of the Art der Elektromobilität derart umfangreich und hautnah erleben können. Die neue Generation der Fortbewegung hat am 14. November 2010 zweifellos eine Menge neuer Freunde gewonnen. 3

4 Die Ersten Bayerischen E-Mobilitätstage setzen Meilensteine für Ökologie und Ökonomie Aus der Grußbotschaft von Dr. Markus Söder, bayerischer Umweltminister und Schirmherr der E-Mobilitätstage an die Kongress-Teilnehmer im Vogel-Convention-Center Zentrales Zukunftsthema TV Touring, Regionalsender für Würzburg und Mainfranken berichtete. Live vom Segway Der Bayerische Rundfunk moderierte für die Frankenschau live direkt von einem der Segways, die Mountain- Move für die Kostprobe der Zukunftsfortbewegung zur Verfügung gestellt hatte. Der Wirtschaftsteil der Mainpost titelte am 16. November 2010 Mehr Saft, bitte! Die Autonation Deutschland tut sich schwer mit dem Elektroauto. Bei einem Kongress in Würzburg demonstrierte die Region, dass die Zukunft der E-Mobilität in Mainfranken mitgestaltet werden könnte. Ein schweres Rennmotorrad, doch irgendetwas fehlt: richtig, der Auspuff. Die Münch T.T.E.1.2. des Würzburger Tüftlers Thomas Petsch beweist, dass Elektromobilität heute schon nicht auf vernünftige Kleinwagen für den Stadtbetrieb beschränkt sein muss. Mit seiner Münch Racing GmbH hat Petsch in diesem Jahr bei den Weltmeisterschaften der E-Motorräder abgeräumt und kann sich sogar vorstellen, in ein paar Jahren auch Straßenmaschinen mit Elektromotor anzubieten. Die Münch war sicher ein Hingucker bei der Ausstellung am Rande der ersten Bayerischen E-Mobilitätstage im Vogel Convention Center (VCC). Der Kongress im Anschluss an einen Publikumstag am Sonntag fand auf Initiative von zwei Würzburger Unternehmen statt: J.C.Neckermann und der Gildemeistertochter a+f. Beide wollen beim Thema Elektromobilität ein Wörtchen mitreden: der Energiespezialist J.C.Neckermann als Dienstleister und a+f mit einem neuen Geschäftsfeld, der Speichertechnologie. 4

5 Was Pia Beckmann, frühere Würzburger Oberbürgermeisterin und heute bei J.C. Neckermann für das Geschäftsfeld E-Mobilität verantwortlich, auf die Beine gestellt hatte, konnte sich sehen lassen: ein echter Branchentreff mit Konzernen wie Daimler- Benz oder Mitsubishi und einem hohen regionalen Ausstelleranteil. Ob der Elektroautopionier Smiles ( City-El ) aus Aub oder die Fachhochschule (FH) Würzburg-Schweinfurt, ob der auf kleine Nutzfahrzeuge für Kommunen spezialisierte Würzburger E-Mobil-Händler Beck Elektrotechnik oder eben Zweiradpionier Münch: Mainfranken präsentierte sich quasi als Vorreiterregion für E-Mobilität. Fast zwangsläufig scheint es da, dass auch die erste von insgesamt vier bayerischen E-Mobilitäts-Modellregionen in der Region liegt, in Bad Neustadt. Bürgermeister Bruno Altrichter stellte den Stand des Projektes vor und betonte die Zusammenarbeit mit den industriellen Partnern in der Region: Preh, Jopp oder auch Siemens. Mainfranken als Silicon Valley der E-Mobilität. Bayerns Umweltminister Markus Söder grüßte zudem mit einer Videobotschaft: Man wolle den Freistaat zur E-Mobilitätsregion Nr. 1 machen. Und selbst für den oft als Benzin-Club kritisierten ADAC ist Elektromobilität ein Thema. So wollten die Menschen zwar auch in Zukunft individuelle Mobilität, so ADAC-Vorstandsmitglied Michael Herbst: Das eigene Auto bleibt das wichtigste Verkehrsmittel. Laut einer Umfrage stünden aber erstaunlich 88 Prozent der Befragten dem Elektroauto positiv gegenüber, und immerhin noch 44 Prozent würden entsprechende Preise vorausgesetzt auch eines kaufen. Klar aber sei: Der Strom für die Mobilität muss aus regenerativen Quellen stammen. Beim bisherigen Mix würde man die Umweltproblematik nur vom Auto auf die Kraftwerke verschieben. Herbst appellierte an Politik und Industrie: Das Elektroauto darf nicht zum Feigenblatt der Umweltpolitik werden. Gerade aber die Frage, wie stark sich die Bundespolitik bei der Förderung der E-Mobilität engagiert, steht noch in den Sternen. Immerhin: Im mehreren Medien bereits vorliegenden Zwischenbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität, der Ende November Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben werden soll, heißt es knapp, dass Handlungsbedarf mit einem Gesamtprojektvolumen von rund 4,5 Milliarden Euro bis 2014 gesehen würde. Welcher Anteil dabei vom Staat kommen soll, ist jedoch offen. Dass sich die Autonation Deutschland in der Tat noch ein wenig schwer tut mit der Elektromobilität, zeigte schließlich auch die Vergabe des Vordenker-Preises Mit Frank M. Rinderknecht kürten die beiden Veranstalter einen Mobilitätspionier aus der Schweiz. Der Chef der Sportwagenschmiede Rinspeed überzeugte mit seinem Konzept des Stadtflitzers Rinspeed UC, der längere Strecken in Spezialwaggons mit dem Zug überwindet; im weltweit führenden Bahnland Schweiz eine durchaus realistische Idee. Nach Würzburg aber war Rinderknecht dann doch noch mit einem Auto angereist allerdings noch einem mit Verbrennungsmotor. Neue regionale Anbieter bei der E-Mobilität a+f: Mit dem 2006 vorgestellten Sun- Carrier, einem Nachführsystem für gewerbliche Solaranlagen, landete das 1983 gegründete Unternehmen aus Würzburg einen Volltreffer. In wenigen Jahren expandierte a+f vom kleinen Mittelständler zu einem führenden Anbieter im boomenden Markt für großflächige Solarparks. Derzeit arbeiten gut 150 Mitarbeiter für die Gildemeister-Tochter, bis Jahresende sollen es bereits 178 sein. Neuestes Geschäftsfeld ist die Speichertechnologie. Hier wurde 2009 der österreichische Großbatteriespezialist Cellstrom übernommen. Ziel von a+f: ein umfassendes Konzept für das Nadelöhr des E-Mobilitätsausbaus, die Ladesäulen. J.C.Neckermann: Vom einstigen Kohlenhändler hat sich das 1895 gegründete Würzburger Handelshaus Josef C. Neckermann längst zu einem bundesweit tätigen Energiedienstleister gewandelt. So verfügt das Unternehmen über eine Stromhandelstochter in Hamburg und ist seit neuestem auch bei der E-Mobilität aktiv. Ziel ist laut dem stellvertretenden Geschäftsführer Philipp Neckermann ein diskriminierungsfreies Ladesäulensystem. Das heißt, dass jeder Betreiber eines Stromnetzes den Zugang zu den Säulen den anderen Anbietern zur Verfügung stellen muss. JCN hat ein Konzept mit dazugehöriger Ladesäule entwickelt, das diesen komplizierten Verrechnungsvorgang erledigt. Der Kunde tankt, egal wo, zu seinem regulären Heimtarif, abgerechnet über seinen Versorger. Michael Deppisch 5

6 Kongress der Pioniere Ein Branchentreff auf hohem Niveau: Vertreter von Wirtschaft und Verbänden, Kommunen und regionalen Versorgern folgten der Einladung von Josef C. Neckermann und der a+f GmbH zum E-Mobilitäts-Kongress am 15. November im Würzburger Vogel Convention Center. Das gemeinsame Ziel der Pioniere: Elektromobilität bezahlbar zu machen und neue Konzepte auszuprobieren, die über die reine Fahrzeugentwicklung hinausgehen Mainfranken ist stark aufgestellt für E-Mobilität. Dr. Pia Beckmann, ehemalige Oberbürgermeisterin der Stadt Würzburg, heute bei Josef C. Neckermann Ansprechpartnerin im Geschäftsfeld E-Mobility Zwei Würzburger Unternehmen ergreifen mit den Ersten Bayerischen E-Mobilitätstagen die Initiative für den Ausbau emissionsfreier Verkehrssysteme im Dienst der Umwelt und des HighTech-Standorts Deutschland. Die Region kann stolz sein auf viele kleine und mittlere Unternehmen, die sich neben den internationalen Konzernen für die E-Mobilität engagieren: Smiles aus Aub setzt sich dafür ein, Elektromobilität für jedermann zugänglich und bezahlbar zu machen. Die Würzburger Firma Beck versorgt Kommunen und Handel mit mobiler Elektrotechnik, Münch aus Würzburg baut Zweiradweltmeister mit E-Power. Klimaschutz ist eine Aufgabe, die keinen Aufschub duldet. Dieter Heisig, Geschäftsführer Josef C. Neckermann Die großen Fortschritte der Menschheit haben eines gemeinsam: Ohne Energie hätte es sie nie gegeben. Im 19. Jahrhundert war es die Kohle, später das Öl und schließlich das Engagement in Biokraftstoff. Josef C. Neckermann hat die Geschichte der Energie seit mehr als einem Jahrhundert miterlebt und mit gestaltet. Heute geht die Aufgabe eines Energiehändlers weit darüber hinaus, die Grundbedürfnisse zu stillen. Unser Verantwortungsbewusstsein ist gefragt, unsere Fähigkeit, uns die Zukunft vorzustellen und heute dafür zu handeln. Wir alle sind uns einig: Die Zukunft der Fortbewegung liegt im Strom. Dafür engagiert sich Josef C. Neckermann in seiner neuen Unternehmensgeneration als Lieferant, als Dienstleister und vor allem auch als Motor für eine neue Ära der Fortbewegung. Bis 2020 werden eine Million E-Autos in Deutschland fahren. H.J. Michael Herbst, Vorstandsmitglied für Verkehr, Technik und Umwelt des ADAC Nordbayern Menschen wollen auch in Zukunft individuelle Mobilität. Das eigene Auto bleibt das wichtigste Verkehrsmittel. Laut einer Umfrage des ADAC stehen 88 Prozent der Befragten dem Elektroauto positiv gegenüber. Immerhin noch 44 Prozent würden ein E-Auto kaufen, entsprechende Preise vorausgesetzt: Bezahlbarkeit ist wichtiger als die Innovation an sich, das zeigt die Studie. Gewünscht ist außerdem eine Mindestreichweite der E-Mobile von 500 km. Klar ist aber: Der Strom für die Mobilität muss aus regenerativen Quellen stammen. Beim bisherigen Mix verschiebt sich die Umweltproblematik nur vom Auto auf die Kraftwerke. Ein Appell geht an Politik und Industrie: Das Elektroauto darf nicht zum Feigenblatt der Umweltpolitik werden. Wir werden uns auch beim Aufbau der notwendigen Infrastruktur engagieren. Matthias Wolfsteiner, Strategy Energy Projects & Market Development GR/AFP, Daimler AG Stuttgart Emissionsfreie Elektromobilität ist erklärtes Ziel der Daimler AG in Stuttgart. Analysen zeigen, dass eine signifikante Reduzierung des Energieverbrauchs sowie der Treibhausgasemissionen nur mit reinen Elektrofahrzeugen möglich ist. Autoseitig ist der Weg bereitet, das zeigt die Daimler Roadmap. Neben schadstoffarmer Technologie und Hybridmotoren setzt Daimler auf das emissionsfreie F-CELL Konzept mit Elektroantrieb und Brennstoffzelle und E-CELL mit leistungsfähiger Lithium-Ionen- Batterie. Aber Daimler konzentriert sich nicht nur auf den Bau von Autos, sondern engagiert sich auch für nationale und internationale Versorgungsstrukturen. 6

7 Bayern wird E-Mobilitätsregion Nr. 1 in Deutschland. Dr. Markus Söder, Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Gesundheit und Schirmherr der Ersten Bayerischen E-Mobilitätstage in Würzburg begrüßte Veranstalter und Teilnehmer mit einer Videobotschaft. Erste bayerische Modellstadt für E-Mobilität Wer schneller lädt, kommt schneller weiter. Flexibel durch Bayern, Deutschland und Europa Herausforderungen für die Materialforschung Bruno Altrichter, erster Bürgermeister der Stadt Bad Neustadt a.d. Saale Die Infrastruktur der E-Mobilität ist ein Thema für Kommunen. Eine Vorreiterrolle strebt Bad Neustadt in Franken an: als erste Modellstadt für Elektromobilität in Bayern. Das Ziel ist es, aus den Modellerfahrungen und den neuen Anwendungen ein Geschäftsmodell zu entwickeln. Konkret heißt das: Aus Funktionsfähigkeit und Akzeptanz, Ladetechnologie, Ladestruktur, Energiemanagement und Abrechnung soll ein marktfähiges, wirtschaftliches und vor allem adaptierbares und kompatibles Geschäftsmodell entstehen. Die Überlegungen zu einer Modellstadt für Elektromobilität müssen also über die reine Fahrzeuganwendung hinausgehen und sich mit den übergeordneten Rahmenbedingungen für ein intelligentes Energiemanagementsystem im Sinne eines Smart- Grids beschäftigen. Dr. Rico Wojanowski, Geschäftsführung a+f GmbH Auf Dauer werden die Forderungen des Umweltschutzes nur in Verbindung mit uneingeschränkter Mobilität Erfolg haben. Elektrofahrzeuge werden durchstarten, wenn saubere und unkomplizierte Bereitstellung der Energie gewährleistet ist. Mit cellcube hat die a+f GmbH das Batteriesystem der Zukunft entwickelt. Das Problem der Speicherung sauberer Energie aus Solar- und Windkraft ist damit gelöst. Der leistungsstarke, langlebige und wartungsarme Energiespeicher realisiert eine unterbrechungsfreie Stromversorgung zu jeder Tages- und Nachtzeit. Solarenergie ist zukünftig 24 Stunden am Tag nutzbar und mehrere Elektrofahrzeuge können gleichzeitig aus einem cellcube geladen werden. Das ist die Schlüsselkomponente für ein CO 2 freies und nachhaltiges Mobilitätskonzept mit Solartankstellen. Philipp Neckermann. stellvertretender Geschäftsführer Josef C. Neckermann Je mehr Ladesäulen bereitstehen, um so verlockender erscheint die Elektro-Klasse. Nur über ein gut ausgebautes Ladenetz lässt sich die neue Mobilität verwirklichen. Dabei spielt nicht nur die flächendeckende Versorgung eine Rolle, sondern vor allem ein diskriminierungsfreies System, das jedermann zur Verfügung steht. Das Unternehmen Josef C. Neckermann hat sich dieser Aufgabe angenommen und ist dabei, die enormen technischen, logistischen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu schultern. Mehr zu den Elektroladesäulen von Josef C. Neckermann ab Seite 10 Dr. Kai-C. Möller, Competence Manager Electrochemical Energy Storage and Concersion, Fraunhofer Institut für Silicatforschung, Würzburg Das Fraunhofer ISC in Würzburg ist Teil der Fraunhofer-Gesellschaft e.v., der größten anwendungsorientierten Forschungsorganisation Europas. Unter der Leitung des ISC haben sich acht Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen, um neue Wege für die Speicherung elektrischer Energie zu erforschen. Die Energiedichte muss für große Reichweiten weiter erhöht werden, die Ladezeiten sollten, entsprechend einer hohen Leistungsdichte, möglichst kurz sein, und nicht zuletzt spielen auch Sicherheit und Lebensdauer eine wichtige Rolle. Die acht Partnerinstitute entwickeln gemeinsam neue Materialkonzepte, die nicht nur ein schnelleres Laden ermöglichen und eine größere Energiemenge bereitstellen als herkömmliche Batterietypen, sondern die auch erheblich sicherer sind. 7

8 Dr. Pia Beckmann moderierte das Forumsgespräch Rahmenbedingungen für die Umsetzung von Elektromobilität, hier mit Matthias Wolfsteiner, Daimler AG Stuttgart, H.J. Michael Herbst, ADAC Nordbayern, und Bruno Altrichter, Bürgermeister Bad Neustadt a.d. Saale und (unten) Dr. Kai-C. Möller, Fraunhofer Institut. Des weiteren auf der Bühne für die Zukunft: Dr. Otto Hünnerkopf (stellvertretender Vorsitzender des Umweltausschusses im bayerischen Landtag), Landrat Thomas Habermann (Vorstand M-E- NES Bad Neustadt) und Dr. Rico Wojanowski (a+f GmbH) Kongress der Pioniere Ein Forum für Taten Gedankenaustausch unter hochkarätigen Experten aus Politik und Wirtschaft, ein Preis für einen brillanten Vordenker und das alles in bester Gesellschaft erfolgreicher E-Mobilität (der weltweit erste E-Bollide Tesla, die zweirädrigen E-Weltmeister von Münch und der E-Flitzer CARe 500) Dieter Heisig im Gespräch mit Dr. Otto Hünnerkopf, stellvertretender Vorsitzender des Umweltausschusses im Bayerischen Landtag 8

9 Umgestiegen: vom Pferd auf den Segway, Marlene Neckermann fand es gut! Zukunftsweisendes Finale: Frank M. Rinderknecht, Begründer der Innovationsschmiede Rinspeed, erhielt den Vordenker-Preis 2010 für sein außergewöhnlich umfassendes und ausgeklügeltes E-Mobilitätskonzept. Mehr dazu ab Seite 12 9

10 Die Freiheits-Statue Gelborange, RAL 1003, eine schnittige High-Tech-Säule soll die E-Mobilen unabhängig machen. Josef C.Neckermann bringt die Elektroladesäule mit freier Wahl des Versorgers. Jeder soll von preisgünstigen Home-Strom-Tarifen auch unterwegs profitieren können! Nur über ein gut ausgebautes Ladenetz lässt sich die neue Mobilität verwirklichen. Jedermann muss sich überall und zu jeder Tageszeit problemlos mit Strom versorgen können. Das ist eine enorme technische, logistische und wirtschaftliche Herausforderung und damit die richtige Aufgabe für J.C.Neckermann. Die Konzepte sind erarbeitet und können sofort umgesetzt werden. Schon morgen kann Josef C. Neckermann damit beginnen, für Kommunen und Privatwirtschaft, im öffentlichen Raum und als Dienstleistung auf Kundenparkplätzen, intelligente Ladesäulen zu errichten.

11 Der Erfolg der automobilen Elektroklasse entscheidet sich an der Ladesäule. Je unkomplizierter die neue Mobilität, umso verlockender die Elektroklasse. Die Betriebskosten des Elektroautos sind unschlagbar günstig: durchschnittlich zwei Euro pro 100 km (Stand 2010). Laut einer OmniQuest-Studie können sich 40 Prozent der Deutschen vorstellen, ein E-Auto zu kaufen. In der Altersgruppe der Jährigen sind es sogar 63 Prozent, bei den Jährigen immerhin noch 27 Prozent. Beflügelnd wird die deutliche Anhebung der Mineralölsteuer wirken, mit der die Branche ab 2015 rechnet. Die Bundesregierung will bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen sehen. Der ADAC hält dieses Ziel für realistisch, denn bis dahin wird man überall eine Stromtankstelle finden. Für den Verbraucher bedeutet das: keinerlei Verpflichtung, den Strom an der Ladesäule von vorbestimmten Versorgern abzunehmen. Stattdessen die Möglichkeit, den Strom vom Versorger seiner Wahl zu den Preisen wie im eigenen Haushalt zu beziehen. Die Vision: Mit Elektroautos als Netzpuffer beteiligen sich E-Mobile an dem Energiemanagementsystem. Josef C.Neckermann hat bereits einen wirtschaftlich tragfähigen Business Case für dieses Szenario entwickelt. Die Josef C. Neckermann Ladesäule steht mit einem verbraucherfreundlichen Konzept vorne an. Bedienungsfreundliche Details sind: fernübermittelbare Lastgangszähler, Aktivierung der Steckdose bei gültiger Identifikation, automatische Abschaltung nach erfolgter Ladung. Zwei Fahrzeuge können gleichzeitig bedient werden, optional mit Schnellladung oder längerer Aufladezeit. Zum künftigen Service gehört ein Smartphone-App zur Standortbestimmung und Navigation zur nächsten freien E-Zapfsäule. Womit die J.C.N Säule alleine steht: Als freier Netzbetreiber verpflichtet sich Josef C. Neckermann zum offenen Zugang für alle Stromlieferanten. 11

12 Der Vordenker 2010 E wie edel! Für ein außergewöhnlich elegantes Mobilitätskonzept erhielt der Schweizer Auto- Emotionalität und Ideenreichtum - das sind die Markenzeichen der Concept Cars des Schweizer Auto-Visionärs Frank M. Rinderknecht. Der Rinspeed-Boss ist immer für eine Überraschung gut - und macht auch in diesem Jahr etwas, was niemand vom ehemals PS-affinen Tausendsassa erwartet hätte: Er baut einen Kleinwagen. Doch damit nicht genug: Zum ersten Mal in seiner langjährigen Concept Car-Historie entwickelte die eidgenössische Auto- und Konzeptschmiede nicht nur ein Fahrzeug, sondern gleich ein komplettes Mobilitätskonzept. Auf den Namen UC? (steht für: Urban Commuter -Pendlerfahrzeug) hört der schnuckelige Zweisitzer mit Elektroantrieb. Und überraschend: Erklärtermaßen wurde der UC? für eine künftige Serienfertigung konzipiert. Der 2.60 Meter kurze Flitzer soll helfen, den innerstädtischen Verkehrsinfarkt zu vermeiden und dabei gleichzeitig durch ein zukunftsweisendes Waggon- System per Intercity-Zug das Zeug haben, große Strecken bequem, stau- und somit stressfrei zu überbrücken. Verzahnte Mobilität zwischen Individual- und öffentlichem Personenverkehr ist das Ziel. Die Querverladung in speziellen Waggons ermöglicht die simultane Be- und Entladung zahlreicher UC? Fahrzeuge in kürzester Zeit. Die Buchung und Platzreservierung erfolgt online aus dem Fahrzeug. Ladestationen an Bord der Waggons sorgen dafür, dass bei Ankunft am Zielort wieder die ganze Batteriekapazität und damit auch die volle Reichweite zur Verfügung stehen. Mit diesem Mobilitätskonzept umgeht Rinspeed elegant die Reichweiten-Hürde von Elektrofahrzeugen, die bisher viele Interessenten davon abhält, auf emissionsfreies Fahren umzusteigen. Rinderknecht ganz pragmatisch: Ich kann meine Zeit effizienter nutzen als auf der öden Autobahn. Da gehe ich doch lieber ins Zugrestaurant oder ziehe mich zum Arbeiten in mein Gefährt zurück. Klar, dass der Schweizer Visionär bereits mit internationalen Bahngesellschaften über sein Konzept diskutiert. Wer die knuffige Hightech-Kugel zum ersten Mal sieht, fühlt sich an Fiats Topolino aus den 30er bis 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erinnert. Das ist Autodesign zum Liebhaben. Rinderknecht macht daraus keinen Hehl: UC? - das ist eine neue hoch emotionale, Web-basierte Autowelt, die Individualund öffentlichen Personenverkehr intelligent miteinander verzahnt. Wir wollen eine Community mit Menschen schaffen, die offen sind für eine neu definierte Mobilität. Die technischen Fakten des Zweisitzers, den die Schweizer Engineering-Firma Esoro auf die Räder stellte: Das Leichtbau-Gefährt bringt 130 Nm Kraft auf die Straße, ist 120 Stundenkilometer schnell und hat eine Reichweite von 105 Kilometern. Das reicht für den stadtnahen Verkehr. Denn 82 Prozent aller Fahrten in Europa liegen unter 60 Kilometer - Kurzstrecke ist King! Und nun zu den technischen Leckerbissen: Lenkrad ade, denn per Force-feedback-Joystick des deutschen Elektronik-Spezialisten Rafi werden die Befehle an die Straße geschickt. Rinderknecht: Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Joysticks kennen. Endlich bekommen Sie ein besseres Lenkgefühl und eine deutliche Rückmeldung von der Straße. Übrigens: Das ganze Auto funktioniert über den Space Drive, ein Drive-by-Wire-System, das von Para- 12

13 Visionär Frank M. Rinderknecht den Vordenker-Preis van, einem der führenden Hersteller von Behinderten-Fahrzeugen, entwickelt wurde. Rund um den Elektroantrieb gab es zahlreiche Herausforderungen, die Rinspeed mit seinen Partnern anging: Die Lithium-Ionen-Batterien stammen aus Deutschland und werden von Li-Tec-Battery geliefert, einem Joint-Venture von Evonik und Daimler. Spezialist Absaar lieferte das effiziente und zuverlässige Ladegerät. Die futuristische Ladestation kommt von ABB Sécheron, als weiterer Partner aus der Energiebranche ist der Stromversorger Axpo mit dabei. Den Elektroheizer und die kugelförmige Ausströmer baute der Spezialist Eberspächer ein. Unterstützung erhielt Rinspeed auch von der Schweizer Coop Genossenschaft, die sich nachhaltiges Handeln und damit auch emissionsfreie Mobilität auf die Fahnen geschrieben hat, und von den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich, die Strom und Infrastruktur bereitstellen. Um Energie zu sparen, legten die Entwickler großen Wert auf Leichtbau: Kein Wunder also, dass Ticona als einer der weltführenden Hersteller technischer Kunststoffe mit von der Partie ist. Die leichtgewichtige Heckklappe kommt vom Großserienlieferanten Rehau. Die P7 Cinturato- Sparreifen der Größe 195/40-17 von Pirelli sind auf sportlich-filigran wirkende nur 6.2 Kilogramm schwere Leichtbauräder des deutsch-österreichischen Felgenherstellers AEZ aufgezogen. Und Motorex kümmerte sich um umweltfreundliche Schmierstoffe. Und dann gibt es da einige Dinge an der E-Kugel, die für die emotional-auffälligen Momente sorgen: Als erstes ins Auge sticht dabei die von gelb nach grün changierende Außenhaut, für die AkzoNobel, einer der größten Lackhersteller der Welt, das Material lieferte. (Und passend dazu gibt es Stickerfix, den neuartigen Klebelack für die kleine Reparatur zwischendurch.) Der lederne Reisekoffer fürs Dach und das poppige Lederinterieur nebst Aluminiumintarsien steuert die Sellner Group bei. VDO-Continental Automotive konzipierte für den UC? ein neues und futuristisches Zentralinstrument, in dem ein mechanisches (!) Uhrwerk der Schweizer Edelmanufaktur Carl F. Bucherer tickt. Swiss made eben. Schön auch der Swarovski- Tankdeckel, unter dem sich der notwendige 230-Volt-Ladestecker versteckt. Der außergewöhnliche Kristallverschluss zeigt über eine eingelaserte Wendel, wie wir sie aus der Glühbirne kennen, den Ladezustand der Batterie an: von rot=leer über orange=halbvoll bis grün=voll. Rinspeed will einen Imagewandel bewirken: Das E für elektrisch wird nicht beschämt versteckt, sondern demonstrativ gezeigt: Seht, ich fahr mit Strom! Dafür gebührt ihm der Vordenkerpreis Der Vordenker- Preis, gestiftet von J.C. Neckermann, eine Skulptur des bayerischen Künstlers Peter Siebeneichler 13

14 Daimler widmet der E-Mobilität einen ganzen Produktionsbereich: Publikumsmagneten in Würzburg waren die elektrifizierte Mercedes Benz A-Klasse E-CELL und die F-CELL Klasse mit Elektroantrieb und Brennstoffzelle (für eine Reichweite von fast 400 km bei einer Spitze von 170 km/h). Die traditionsreiche Würzburger Beck Elektrotechnik hat bereits eine vorbildliche E-Flotte im Angebot: Der handliche flinke Mega Multitruck zum Beispiel ist der unschlagbare Kleintransporter und Sympathieträger, Wirtschaftlichkeitswunder und rollende Werbebotschaft. Ebenfalls bei Beck Elektrotechnik: der schnuckelige e-city als Zwei- oder Viersitzer für die entspannte urbane Fortbewegung. Deutschlands nächste Top-Modelle E-Mobilität ist klug und sexy. Das war bei den Ersten Bayerischen E-Mobilitätstagen in Würzburg nicht zu übersehen. Smiles, lächelnde Meilen, schicken die fränkischen E-Mobilitäts-Pioniere aus Aub an den Start: die trendigen Fahrspaßmobile REVAi, REVA NXR und der italienische Zweisitzer Tazzari ZERO. 100 km Fahrvergnügen für 1 Euro 20! 14

15 Einsteigen ab Der CARe ist nichts weniger als die E-Version der italienischen Legende Cinquecento von Fiat: 120 km/h schnell mit 120 km Reichweite und immerhin schon 650 Servicepartnern in Deutschland und Österreich. Bereit zur Probefahrt steht der Flitzer bei Josef C. Neckermann in Markt Einersheim. Gut sagt auch der ADAC-Test zu den Vectrix VX 1-Maschinen für den kultivierten City-Biker, der geräuscharm von 0 auf 50 km/h in 3.6 Sekunden beschleunigt (bei der MK-group, Hamburg). Dank Mountain Move findet der Outdoor-Spaß in und um Berchtesgaden hundertprozentig emissionsfrei statt: Die City- und Erlebnis-Touren auf den elektromotorisierten Segways sind Kult, einen Vorgeschmack gab es auf dem Würzburger Residenzplatz. Rassiger Öko: Der HighTech-Sportwagen Tesla aus den USA hängt mit 3.6 s von 0 auf 100 manchen Porsche ab. Mit über 200 km/h Spitze und einer Reichweite bis zu 400 km ist der Roadster auch für orthodoxe Sportfahrer eine echte Alternative. Münch ist erster Doppelweltmeister im Elektro-Motorradsport. Nach dem Konstrukteurstitel sicherte sich die Würzburger Rennschmiede auch die Krone der Fahrerweltmeisterschaft. 15

16 Zweifache Auszeichnung für eine passionierte Persönlichkeit und einen intelligenten Stecker: ÖkoGlobes 2010 für Walter Mennekes und Plugs for the World 2007 wurde der ÖkoGlobe von den DEVK Versicherungen aufgelegt, als Auszeichnung für nachhaltige Konzepte, Produkte und Prozesse der Mobilitätsbranche, aber auch für herausragende persönliche Verdienste um die Umwelt. Eine unabhängige Jury aus Wissenschaftlern, Künstlern, Mobilitätsexperten und Dienstleistern bestimmt die Preisträger ging der erste ÖkoGlobe in der Kategorie herausragende Persönlichkeit an Dieter Heisig, Geschäftsführer Josef C.Neckermann erhielt den ÖkoGlobe als ökologischer Impulsgeber Prof. Dr. Klaus Töpfer. Am 7. September wurden in Köln zum vierten Mal die ÖkoGlobes vergeben. Als Persönlichkeit des Jahres ehrte die Jury den sauerländischen Unternehmer Walter Mennekes für sein Lebenswerk. Außerdem wurde das innovative Unternehmen mit seinen intelligenten Ladestationen in der Kategorie Nachhaltige Infrastruktur" ausgezeichnet. Die Preise wurden im Beisein des Bundesministers für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Norbert Röttgen, verliehen. Zur Veranstaltung waren über 120 hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft angereist. Die Kriterien bei der Wahl von Mennekes waren unter anderem Kompetenz, Mut, Tatkraft und Voraussicht. Mit dem Preis wurde das Lebenswerk des Unternehmers geehrt, der sein vom Vater übernommenes Unternehmen unter dem Motto Plugs for the World" als Familienunternehmen an die Spitze des Weltmarktes geführt hat. Eine weitere Auszeichnung erhielten die intelligenten Ladestationen des Unternehmens, nach Meinung der ÖkoGlobe- Jury der Schlüssel zur Elektromobilität. Die Sauerländer entwickeln ganzheitliche Lösungen mit differenzierten Produktlinien, welche die Anforderungen der Energieversorger, Netzbetreiber und Verbraucher berücksichtigen. Hierzu gehören Komponenten wie Steckdosen, Ladekabel und Fahrzeug-Stecker genauso wie komplette Ladestationen für kommerzielle und private Einsatzbereiche. Kriterien bei der Preisvergabe waren Bedeutung, Realisierbarkeit, ökologische Verantwortung und der Nutzen für die Menschen. Zur Jury gehörten unter anderem Prof. Dr. Jürgen Baumann, Vorstand TÜV Rheinland und Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer, Automobilexperte und Direktionsmitglied des ÖkoGlobe-Instituts an der Universität Duisburg-Essen. Ein herzlicher Glückwunsch und unsere aufrichtige Hochachtung an einen großen Wegbereiter der E-Mobilität! 2009 erhielt den ÖkoGlobe als herausragende Persönlichkeit Frank Stronach von Magna verzeichnete der international anerkannte Umweltpreis mit mehr als 100 eingereichten Vorschlägen einen Teilnahmerekord. IMPRESSUM Herausgeber: Josef C. Neckermann GmbH & Co KG Sterngasse 3, Würzburg, Telefon: 0931 / , Nürnberger Str. 6, Markt Einersheim Telefon: / , Fax: / Betriebsstätte Energie, Freihafen Hamburg Dessauer Str. 2-4, Lagerhaus G Hamburg, Telefon 040 / Redaktion: Redaktionsbüro Niemeier, Landshut Gestaltung: Max Handschuh (MaxDesign), München Fotos: Bernd Schober, Thomas Veszelits, Hersteller 16

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