ICH KOMMA SAUFEN. Materialmappe KLASSENZIMMERSTÜCK / 50 MINUTEN / EMPFOHLEN AB +14 JAHREN. Ein Klassenzimmerstück von Holger Schober

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1 ICH KOMMA SAUFEN Ein Klassenzimmerstück von Holger Schober Materialmappe KLASSENZIMMERSTÜCK / 50 MINUTEN / EMPFOHLEN AB +14 JAHREN Begleitinformationen erstellt von: Sabine Maringer und Teresa Huemer Theaterpädagogik, Buchung: Sabine Maringer, Theaterpädagogin BuT MO. - FR. 09:00-12:00 FON Buchen Sie uns online auf: 1

2 INHALTSVERZEICHNIS Das Wiener Klassenzimmertheater Vorwort: 3 Theater im Klassenzimmer: 4 Das Team: 5 ICH KOMMA SAUFEN - das Klassenzimmerstück Interview mit Holger Schober: 6 Interview mit Dana Csapo: 7 Auszug aus dem Text ICH KOMMA SAUFEN : 9 Thematische Inputs und Theaterpädagogische Vor- und Nachbereitung: 10 Links zu Medienberichten: 12 Impulse zur Vor- und Nachbereitung: 13 Kreidestaffel und Unterrichtsgespräch: 13 Elfchen schreiben: 13 Assoziationsübung: 14 Konfliktlösung: 14 Gestalten einer Schülerzeitung, Gedicht zum Thema Sucht: 15 Allgemeiner Fragenkatalog zu ICH KOMMA SAUFEN : 16 Sekundärliteratur und Links sowie Beratungsstellen: 17 Kooperationspartner/Förderer: 19 2

3 Sehr geehrte PädagogInnen, liebe KollegInnen, VORWORT dem Wiener Klassenzimmertheater unter der Leitung von Holger Schober und Dana Csapo ist es ein besonderes Anliegen, aus der artifiziellen Raumsituation der Theaterbühne herauszutreten, um Kinder und Jugendliche dort anzusprechen, wo sie ihren Alltag leben: in der Schule. Die Besonderheit am Klassenzimmertheater ist, dass die Produktionen speziell für den Theaterraum Klasse erstellt werden. Diese können nicht im Turnsaal, in der Aula oder auf der Probebühne eines Stadttheaters gespielt werden, da Raum und Inhalt miteinander verbunden sind. Das Wiener Klassenzimmertheater hat es sich nun zum Ziel gesetzt, diese Spielform in Wien zu etablieren und weiter zu entwickeln. Das Wiener Klassenzimmertheater, welches von der Stadt Wien eine 4-Jahresförderung für eine kontinuierliche und qualitativ hochwertige Arbeit bekommen hat, bietet jährlich mehrere Produktionen für Volksschule, Unterstufe und Oberstufe an. Getreu dem Motto Theater kommt zu DIR! kommt das Wiener Klassenzimmertheater zu Ihnen in die Schule und zwar direkt in Ihre Klasse. Das heißt, Sie haben mit Ihren SchülerInnen keinen Anfahrtsweg und können das Wiener Klassenzimmertheater somit für eine Stunde buchen, die Sie ohnehin halten, Sie haben also auch keinen Supplierplanstress. Die Stücke des Wiener Klassenzimmertheaters sind während der gesamten Unterrichtszeit buchbar, also auch für den Nachmittagsunterricht. Das Ganze ist unkompliziert: UnserE SchauspielerIn und unsere Theaterpädagogin sind zum vereinbarten Termin in der Klasse und können ohne Vorbereitungen mit dem Läuten loslegen. Nach dem Stück welches genau eine Schulstunde dauert, gibt es eine kurze Pause. Im Anschluss an die Pause findet die Nachbereitung im Umfang von einer weiteren Unterrichtseinheit statt. Die Theaterpädagogin und der/die SchauspielerIn leiten die theaterpädagogische Nachbereitung vor Ort in der Klasse, welche sich aus einem schauspielaktiven handlungsorientierten Teil und einer verbalen Reflexion zusammensetzt. Natürlich stehen auch der/die SchauspielerIn den SchülerInnen gerne Frage und Antwort. Kosten betragen für beide Unterrichtseinheiten 5 Euro pro SchülerIn. Das Wiener Klassenzimmertheater steht unter dem Motto: Theater kommt zu DIR! Also, lassen Sie uns ruhig kommen! Sabine Maringer Theaterpädagogin BuT FON /

4 Das Theater im Klassenzimmer Theater im Klassenzimmer heißt: Der/die SchauspielerIn, der/die mit einem Regisseur ein Stück erarbeitet hat, kommt in einen Klassenraum - ein normales Klassenzimmer - und spielt dort das Stück. Dieses ist inhaltlich und konzeptionell auf die Situation im Klassenzimmer zugeschnitten: Beispielsweise spielt der/die SchauspielerIn einen neuen" Lehrer, einen neuen" Schüler, oder jemanden, der einen Auftrag hat im Klassenzimmer, einen sozialen Dienst erbringen muss oder jemanden, der in das Klassengeschehen eingreift. Klassenzimmertheater ist im besten Sinne UNSICHTBARES Theater" nach Augusto Boals Theater der Unterdrückten. Die Unterdrückten", die selten zu Wort kommen dürfen, werden angesprochen. Ihnen wird ein Forum geboten, in dem ihre Themen referiert und sie auch teilweise aktiv eingebunden werden. Es ist sinnvoll, die SchülerInnen nicht auf den Theaterbesuch vorzubereiten, ihnen nicht mitzuteilen was auf sie zukommen wird, oder dies eventuell mit den SchülerInnen durch zu gehen. Das Wiener Klassenzimmertheater arbeitet verstärkt mit dem Überraschungseffekt, der/die SchauspielerIn kommt in den Klassenraum, niemand weiß so recht, was nun echt ist oder was gespielt. Die SchülerInnen steigen so intensiver auf das Geschehen ein, leben das Stück mit und sind nicht durch eventuelle Vorurteile und Ängste gegenüber dem Genre Theater beeinflusst. Wollen Sie aber die Klasse thematisch vorbereiten, so finden Sie im theaterpädagogischen und thematischen Teil dieser Materialmappe auf Ihre Schulstufe zugeschnittene Übungen und Spiele. Sie sind herzlich eingeladen die vorgeschlagenen Übungen und Spiele je nach Bedarf zu verwenden und auch zu verändern oder weiter zu entwickeln. Theaterpädagogische Vorbereitung sollte immer eine lustvolle und spielerische Einstimmung auf ein bestimmtes Thema oder das zu sehende Theatergenre sein. Die Spiele und Übungen sollen neugierig machen auf das, was während des Theaterbesuches, in diesem Fall das Theater im Klassenzimmer, behandelt wird oder zu sehen sein wird. Während der theaterpädagogischen Nachbereitung ist es sinnvoll den SchülerInnen die Möglichkeit zu geben zu bestimmten Themen Stellung zu nehmen, sich auszutauschen, offen zu diskutieren, zu analysieren, eventuelle Lösungsansätze für Problemthemen zu finden und/oder tiefer in die Thematiken des Stückes sowie in das gesehene Genre einzutauchen. Alle Übungen, Rechercheblätter sind so gegliedert, dass Sie Ihnen als Kopiervorlage dienen können. So müssen Sie nicht die ganze Mappe ausdrucken sondern nur den Teil, der für Sie im Speziellen wichtig ist. Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß mit unserem Begleitmaterial und freuen uns über Rückmeldungen, Anregungen und Fragen, ob zur Mappe, zum Stück oder zum Wiener Klassenzimmertheater. Wir freuen uns auch über Feedback, hierfür verwenden Sie bitte das Formular, welches Sie über unsere Homepage erreichen. 4

5 Mag. Dana Csapo: Leiterin / Regie Das Team Regiestudium am Max Reinhardt Seminar Wien, Inszenierungen an verschiedenen Stadttheatern in Deutschland und Österreich, Pikler Pädagogin i.a, Imago Facilitator (Prozessbegleitung) i.a Sabine Maringer: Theaterpädagogin BuT Ausbildung zur Theaterpädagogin BuT, Lichttechnikerin, Performerin, künstlerische Leitung Sparte Theater/Tanz Verein Log In, künstlerische Leitung Belle Etage-Straßentourneetheater, Regie und Tanzprojekte im In- und Ausland Holger Schober: Co-Leitung / Autor /Regie Schauspielstudium am Max Reinhardt Seminar Wien, Engagements an verschieden österreichischen Bühnen, Film und Fernsehrollen, Autor mehrerer Klassenzimmerstücke, Stückaufträge in Deutschland und Österreich, Stella Preisträger 2009 für sein Stück Clyde und Bonnie, Leiter des U/Hofs Linz (Kinder und Jugendtheatersparte des Landestheaters Linz), Leiter des Wiener Klassenzimmertheaters Dinah Pannos: Schauspielerin Schauspielausbildung an der Schauspielschule Krauss. Spielte bisher u.a. im Theater Drachengasse, Garage X, Komödie im Bayerischen Hof sowie in etlichen freien Produktionen. Thomas Weilharter: Schauspieler Schauspieler u.a. beim aktionstheater ensemble mit Wir gründen eine Partei Dschungel Wien mit Vom Kopf des Herrn Zopf (Preisträgerstück Wettbewerb 3+) und 6 (ausgezeichnet mit dem STELLA 2012). Eigene Projekte als Performer und Regisseur. Gewinner des Jungwildpreises Teresa Huemer, BA: Backoffice, Öffentlichkeitsarbeit und Regieassistenz Masterstudium Theater- Film und Medienwissenschaft in Wien diverse Praktika im Kultur-, Veranstaltungs- und Öffentlichkeitsbereich. Zertifikatskurs Kulturmanagement am Institut für Kulturkonzepte 5

6 HOLGER SCHOBER ZUM THEMA ANTIPÄDAGOGIK Was ist die pädagogische Botschaft von Ich Komma Saufen? Also erst einmal muss ich darauf gleich sagen, dass ich bei meinen Stücken niemals von Botschaften ausgehe, sondern immer nur von Geschichten. Ich versuche immer zuerst heraus zu finden, was ist die Story meines Stückes, worum geht es, was passiert mit den Figuren und nicht, wie kann ich mein Publikum erziehen. Ich interessiere mich nicht sonderlich für pädagogische Konzepte, schon gar nicht am Theater. Das Theater ist dazu da, Denkansätze zu zeigen, Lebensmodelle, nach der Wahrheit zu suchen, die natürlich das subjektivste Gut ist, das es gibt. Theater darf nie Themen verhandeln, sondern muss immer Geschichten erzählen. Aber sollte ein Jugendstück nicht einen erzieherischen Ansatz haben? Ich denke, das ist zu kurz gedacht. Theater an sich ist schon alleine von seiner Grundform her so gestaltet, dass uns ein Autor, ein Regisseur, ein Schauspieler eine Geschichte erzählen, aus ihrer persönlichen Sicht, aus ihrer Erfahrung, aus der Perspektive dessen, wie sie die Welt sehen, oder sie gerne sehen würden. Das hat ja an sich schon einen erzieherischen Charakter, denn ich schreibe ein Stück natürlich nicht nur, aber auch dafür, damit ich meine Meinung zu einem Thema kundtue. Das ist an sich natürlich ein pädagogischer Ansatz. Was ist dann der Unterschied deiner Stücke, gegenüber pädagogisch ausgerichteter Stücke? Ich versuche, die Pädagogik nicht Mittel zum Zweck werden zu lassen. Ich möchte nicht, dass im Mittelpunkt meines Stückes steht, jetzt z.b. bezogen auf Ich komma saufen, Liebe Kinder bitte bitte nicht trinken, das ist gefährlich. Das wissen erstens sowieso die meisten und die, die es nicht wissen, wird man mit einem Theaterstück vermutlich auch nicht erreichen. Das ist ja das gefährliche am Alkohol, dass man weiß, dass das nicht gut ist, die Anziehungskraft aber größer ist, bzw. man sich denkt, ich werde schon nicht abhängig werden, ich brauche das ja gar nicht. Also geht es mir nicht darum, zu sagen, Finger weg vom Alkohol. Das ist mir als Ansatz für ein Stück viel zu wenig. Außerdem mögen das Jugendliche sowieso nicht, wenn man ihnen mit dem Zeigefinger kommt. Und der Zeigefinger interessiert mich sowieso nicht. Ich mag es, wenn der Zuschauer selbst mitdenken muss. Wenn die Botschaft nicht geliefert wird, sondern wenn man sie sich selbst heraus saugen muss. Eine Art Anti-Pädagogik so zu sagen. Und wie sieht die im konkreten Fall bei Ich komma saufen aus? Indem die Figur des H., der ja Alkoholiker ist, keine Läuterung erfährt und nicht am Ende des Stückes in Tränen ausbricht und sagt, es tut ihm alles so leid. Er findet es super, wie er ist und er möchte auch so bleiben wie er ist und der Zuschauer sieht aber daran, was aus ihm geworden ist, dass es falsch ist, was er macht. Das braucht also eine gewisse Eigenleistung des Zuschauers und das finde ich dann wiederum wirklich pädagogisch interessant. Der Helmut Qualtinger hat einmal den Unterschied zwischen österreichischem und deutschem Kabarett so erklärt: In Deutschland geht einer auf die Bühne und sagt: Der Bundeskanzler ist ein Idiot. Und in Österreich geht ein Idiot auf die Bühne und sagt: Der Bundeskanzler ist super. Das beschreibt auch sehr gut meinen Zugang als Autor. Hast du Angst, dass das die Jugendlichen überfordert? Keine Sekunde. Aus meiner Erfahrung, und ich arbeite ja als Autor fast ausschließlich im Jugendtheater, hält man Jugendliche im Theater überhaupt nur damit bei der Stange, wenn man sie fordert und damit fördert. Das kennen wir doch alle, nichts ist langweiliger, als wenn einem alles vorgekaut wird in der Schule. Wenn man nur auswendig lernen soll und nicht mitdenken muss. Man wird sowieso viel zu wenig gefragt, was man denkt, wenn man Schüler ist. Im Theater muss man das aber, sonst hat das ja keinen Sinn. Denn wozu sollen wir ein Stück spielen, bei dem eh jeder alles weiß und wo einem ganz genau erklärt wird, was man darüber zu denken hat. Warum sollte man Ich komma saufen sehen? 6

7 Weil es ein gesellschaftlich absolut brennendes Thema ist, weil man die Sache vielleicht aus einer Sicht erzählt bekommt, die man so noch nicht kannte und weil das Stück sowohl berührend, aufwühlend, witzig und traurig ist. Und das alles in 45 Minuten und man muss nicht einmal irgendwohin hinkommen, denn es gilt das Motto des Wiener Klassenzimmertheaters Theater kommt zu DIR!. Ist das nichts? Letzte Frage: Was ist das Besondere am Klassenzimmertheater? Die Nähe. Die Unmittelbarkeit. Die Abschaffung von Distanz zwischen dem Schauspieler und dem Publikum. Und der schöne Vorgang, dass da jemand kommt und einen Raum, den die Schüler seit Jahren kennen, von dem sie glauben, hier könnte sie überhaupt nichts mehr überraschen, verändert, also energetisch jetzt, indem er total neue Regeln darin aufstellt. Ein Klassenzimmerspieler kann weiter gehen, als das ein Lehrer je könnte. Und natürlich trägt er auch eine große Verantwortung, weil das Klassenzimmertheater vielleicht für viele der Theater-Erstkontakt ist. Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst und wollen ihr mit qualitätsvollen, frischen Stücken mit brennenden Themen nachkommen, ohne Zeigefinger, aber mit viel Herz. Aus einem Gespräch mit Holger Schober im August 2009 INTERVIEW MIT DER REGISSEURIN DANA CSAPO Wann hast du zum ersten Mal Alkohol getrunken? Das war so mit 15 auf einer Silvesterparty. Ich weiß noch, dass Bier mir überhaupt nicht geschmeckt hat, Wein so mäßig und ich Alkohol nur süß" ertragen konnte. Ich habe mich dann in der folgenden Zeit immer wieder gezwungen Bier und auch Wein zu trinken und mich darüber geärgert, wie lange das wohl noch dauert, bis ich diese Getränke endlich mag, damit ich sie besser und schneller runterkriege. Aber zum Komasaufen konnte es bei mir Gott sei dank nicht kommen, weil ich immer eine Sperre hatte, ich war irgendwann so voll mit Flüssigkeit, dass ich nix mehr hineingebracht habe und mir somit auch das Koma erspart blieb. Was glaubst du ist Komasaufen? Komasaufen würde ich meinen, ist radikales Trinken bis zum Umfallen. So was wie ein kleiner Wettkampf oder eine Mutprobe, wer hält am längsten durch, wer kann am meisten ab. Das gabs schon bei den Indianern ;-) 7

8 Kann Theater Jugendliche davon abhalten Alkohol zu trinken? Definitiv NEIN! Alkohol ist viel zu verlockend und viel zu interessant. Alkohol gehört zum Erwachsen sein dazu und Jugendliche wollen um jeden Preis Erwachsen sein um sich vom Kind sein zu distanzieren. Außerdem experimentieren Jugendliche gerne und stoßen gerne an Grenzen um herauszufinden, wer sie sind und wohin sie gehören und Alkohol und Drogen sind ein Teilweg dieser Suche. Doch Theater kann Geschichten erzählen von jenen, die den Weg vom Experimentieren nach draußen in die reale Welt verloren haben und dass das eben auch passieren kann. Und dann können die Jugendlichen selber entscheiden, ob sich das noch interessant anfühlt, wenn jemand sich um sich selbst im Kreis dreht, weil er auf KEINEN FALL so erwachsen werden will, wie die anderen Erwachsenen und dabei aber sämtliche Entwicklungschancen verpasst und letztendlich wesentlich einsamer ist als zuvor. Welcher Konflikt steht für dich im Mittelpunkt des Stückes Ich Komma Saufen? Der innere Konflikt des Protagonisten H.. Er will auf biegen und brechen nicht akzeptieren, dass das Leben weh tut und er sich diesem Schmerz stellen muss, um zu heilen. Er will immer nur Spaß, auch wenn der Spaß längst vorbei ist. Und dass das Leben schwere Entscheidungen von einem fordert: Nämlich Verantwortung zu übernehmen für sein Handeln, sich den Entwicklungsschritten zu stellen, sein Handeln zu überdenken, auch sich selber in Frage zu stellen und an sich zu arbeiten um das Leben lebenswerter zu machen. Dass Flucht in den Rausch nur weitere Flucht nach sich zieht und damit der Kontakt zu echten Gefühlen und zu seinen Mitmenschen auf Dauer völlig versanden kann. Aus einem Gespräch mit Dana Csapo im September 2009 Theaterpädagogischer Impuls (zur Vor- oder Nachbereitung) Sammeln Sie mit den SchülerInnen Interviewfragen an Dana Csapo. Entscheiden Sie sich dabei, ob die Schüler das Stück zu diesem Zeitpunkt schon gesehen haben sollten oder nicht also ob Sie diese Übung zur Vor- oder Nachbereitung nutzen wollen. Anschließend sollen die SchülerInnen anhand ihrer Fragebögen fiktive Interviews miteinander durchführen. Diese Übung fördert die Kreativität und Spontaneität und zeigt, welches Bild sich die Schüler zum jeweiligen Zeitpunkt von Autor und Stück gemacht haben. 8

9 AUSZUG AUS DEM STÜCK Außerdem habe ich kein Abhängigkeitsproblem. Hatte ich nie. Wenn du ein Mensch bist, der ein Abhängigkeitsproblem hat, dann kannst du auch von Leimschnüffeln abhängig werden, oder von World of Warcraft spielen, oder sogar von Zucker. Wenn du stark genug bist, dass du weißt, wann du aufhören musst, dann kann dir kein Scheißzeug der Welt was anhaben. Ich habe immer gewusst, wann Schluss ist. Ich habe mich immer unter Kontrolle gehabt. Ich bin kein Mensch, der ein Abhängigkeitsproblem hat. Nur Loser sind abhängig. Ich bin kein Loser. Ich habe mir alles reingezogen, was ich wollte, ich war so dicht, dass ich mich selbst im Spiegel nicht mehr erkannt habe, aber ich hatte immer die Kontrolle. Wenn ich gesagt habe, heute saufe ich nichts, dann habe ich an dem Tag nicht gesoffen. Okay ich habe nicht oft gesagt, heute saufe ich nicht, weil hei, man ist nur einmal jung. Das ist das was die ganzen Idioten nicht verstehen. Dass sie sich den Falschen ausgesucht haben. Mir geht es gut. Ging es mir immer. Ich weiß, wann Schluss ist, ich will nur einfach nicht immer Schluss machen. Marco wusste nie, wann Schluss ist. Marco hatte sich nicht unter Kontrolle. Marco hatte seinen ersten Vollrausch mit 13. Er hatte zum ersten Mal Alkohol getrunken, er musste zum ersten Mal wieder belebt werden, er war zum ersten Mal im Krankenhaus und ihm musste zum ersten Mal der Magen ausgepumpt werden. Mann sollte meinen, wenn einem so früh schon so eine Scheiße passiert, dann wäre man in Zukunft ein bisschen vorsichtiger, oder würde den ganzen Mist überhaupt lassen. Aber Marco war nicht der Typ, der irgendwas lässt. Marco war nicht vorsichtiger. Marco hat immer gesagt: Lieber cool und tot als uncool und lebendig. Jetzt muss Marco aus der Schnabeltasse trinken und an guten Tagen kann er sich seine Schuhe selbst anziehen, aber die guten Tage sind sehr selten. Uncool und lebendig. Sein Albtraum hat ihn eingeholt. 13 Mann! Das ist es nämlich, was in dieser ganzen aktuellen Debatte überhaupt nicht vorkommt. Man hört immer nur, die Jugendlichen die trinken werden immer jünger. Vergesst das doch. Sie waren schon immer jung. Und vergesst diese ganze Scheiße, dass die Jugendlichen heute so viele Probleme haben, dass sie einfach zur Flasche greifen müssen. Sie haben schon immer Probleme gehabt, und sie haben schon immer deshalb zur Flasche gegriffen. Sie haben schon immer nicht gewusst, wie sie Mädchen ansprechen sollen und haben sich deswegen mit Alk gelockert. Sie haben auf Partys gesoffen, bei Zeltfesten, beim Bundesheer, in Studentenverbindungen und immer gab s Tote und Verletzte. Das ist nun mal so auf dieser Welt. Vermutlich gibt s sogar beim Sackhüpfen manchmal Tote und Verletzte. Der Punkt ist: Komasaufen ist keine Erfindung eurer Generation, es gibt jetzt nur ein Wort dafür und das ist nicht mal sonderlich originell. Was soll das heißen, Komasaufen? Wenn man im Koma ist kann man nicht mehr saufen. Und sich ins Koma saufen, so what? Marco hat sich ins Koma gesoffen. Drei Mal. Und er ist jedes Mal wieder aufgewacht. Weil Marco stark ist. Ist er immer noch. Der Hund will einfach nicht sterben. Der blöde Idiot klammert sich einfach an sein Leben, das ohnehin nicht mehr wert ist. Manchmal, wenn ich ihn besuche, ich besuche ihn nicht oft, weil ich ihn einfach nicht sehen kann, das packe ich einfach nicht, aber wenn ich ihn besuche und sehe wie er sich die ganze Zeit voll sabbert und lacht, wenn irgendwer einen Furz fahren lässt, dann würde ich ihm am Liebsten ein Kissen übers Gesicht halten und ihn erlösen. Ich denke, das bin ich ihm als Freund schuldig. Ich meine, was für ein Leben ist denn das? Das ist doch nicht mehr Marco. Marco konnte Gitarre spielen, wie ein Gott, wenn der die Klampfe ausgepackt hat, dann sind alle Frauen geschmolzen und alle Typen wollten so sein wie er. Scheiße, sogar ich wäre dann gerne so gewesen wie er. Ich kann nur Blockflöte spielen, aber versuch mal damit ein Mädchen auf zu reißen. Marco war gut in Mathematik, er war ganz gut in Sport, vor allem in Handball. Seine Mutter hat ihn vergöttert, sein Vater hat ihn gehasst, also stand es da auch 50:50. Für mich war Saufen immer eine Art Sport, für Marco, war es wie eine Religion. Der hat sich voll 9

10 über das Saufen definiert, wenn er mehr vertragen hat, als andere, dann hat er sich wertvoll gefühlt. Wenn er betrunken war, dann hat er sich größer gefühlt, stärker, besser, aber nicht so sehr wegen dem Rausch, sondern einfach, weil er tun konnte, was er wollte, weil es seine Entscheidung war, weil er der König in seinem Paradies war. Marco ist zu Saufwettbewerben angetreten, das haben wir alle getan, aber Marco ist da dran gegangen, als wären es die olympischen Spiele. Der hat trainiert dafür, der hatte sogar einen Trainingsplan. Marco war echt ein Vogel. Nur konnte Marco nicht fliegen und das war auch sein großer Fehler. Zu Sylvester ist Marco vom Kirchturm gesprungen, der ist nicht hoch, vielleicht 12 Meter, aber für Marco hat es gereicht. Schädelbasisbruch, ein Teil des hinteren Schläfenlappens verletzt, Good bye Marco, Hello Mumie. Theaterpädagogischer Impuls (zur Vorbereitung) Lesen Sie den SchülerInnen diesen Textauszug vor und lassen Sie sie dann überlegen, in welcher Situation diese Zeilen gesagt werden können. Anschließend sollen die Schüler mögliche Geschichten zu Marco und H. erfinden und kurze Szenen spielen. Durch diese Übung entwickeln die SchülerInnen eine eigene Vorstellung von dem Stück und setzten sich spielerisch mit der Stücksituation und den Inhalten/Themen auseinander. 10

11 Thematische Inputs + Theaterpädagogische Vor- und Nachbereitung Im Folgenden finden Sie verschiedene Anregungen dafür, wie Sie mit Ihren SchülerInnen das Stück vor- und nachbereiten können. Nach Ihrer persönlichen Einschätzung können Sie zwischen den verschiedenen theaterpädagogischen Impulsen wählen. Den einzelnen Impulsen ist jeweils angefügt ob sie sich zur Vor- oder Nachbereitung eignen. Alle Angebote sind nah an der Materie des Stückes und an der Inszenierung gehalten und können im Klassenzimmer umgesetzt werden. 11

12 MEDIENBERICHTE Sie finden hier Auszüge aus Medienberichten und Studien zu den Themen Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen und Kindern. Entscheiden Sie bitte selbst, ob Sie diese Texte ausschließlich zu Ihrer eigenen Information verwenden oder ob Sie sie mit Ihren Schülern behandeln. Wenn Sie dies tun, so können Sie die Themen zum einen inhaltlich bearbeiten, zum anderen aber auch das Bild von Jugendlichen in den Medien damit beleuchten. DAS GAB ES SCHON IMMER Spiegel-Online, ALKOHOLMISSBRAUCH - MÄDCHEN ÜBERHOLEN DIE JUNGS IM KOMASAUFEN Spiegel-Online, WODKA IST KEIN BIER Fragen von Franziska Schwarz. Zuender. ZEIT.de ALKOHOLMISSBRAUCH - TÖDLICHER RAUSCH Von Uta Eisenhardt: ZEIT online,

13 KREIDESTAFFEL UND UNTERRICHTSGESPRÄCH Theaterpädagogischer Impuls zur Vorbereitung Wählen Sie eine der beiden Methoden aus um die SchülerInnen auf das Stück einzustimmen: Kreidestaffel: Schreiben Sie den Begriff Komasaufen in die Mitte der Tafel. Geben Sie einem Schüler/einer Schülerin die Kreide, um Assoziationen oder Fragen anzuschreiben. Er/sie gibt die Kreide weiter an die nächste Person, die wieder eine Assoziation oder Frage anschreibt. An der Tafel entsteht ein Cluster aus Begriffen, Vermutungen, Fragen. Brainstorming / Unterrichtsgespräch: Schreiben Sie den Titel des Theaterstücks Ich Komma Saufen an die Tafel und sammeln Sie die Assoziationen oder Fragen der SchülerInnen in einem Tafelbild. ELFCHEN SCHREIBEN Theaterpädagogischer Impuls (zur Vor- oder Nachbearbeitung) 1. Erklären Sie kurz die formalen Kriterien von Elfchen. 2. Anschließend überlegt sich jeder Schüler ein Elfchen. Dabei kann das erste und das letzte Wort von Ihnen vorgegeben oder das Grundthema veranschlagt werden. Jeder schreibt sein Elfchen auf die Tafel/ Overheadfolie o.ä. Beispiel: Spaß Freunde treffen Immer schneller trinken Nicht mehr aufhören können Kotzen Durch die Vielfältigkeit der Elfchen wird die Individualität der Problematik visualisiert und eine Diskussionsgrundlage geschaffen. 13

14 ASSOZIATIONSÜBUNGEN Theaterpädagogischer Impuls (zur Nachbereitung) Übung: 1. Räumen Sie Tische und Stühle an die Seite und bilden Sie mit den SchülerInnen einen Kreis. Zunächst soll reihum zum Thema Alkohol assoziiert werden: Einer fängt an und sagt irgendein Wort, das ihm zu Schule einfällt. Dann ist sein Nachbar dran usw. Es kann mehrere Runden assoziiert werden. Wem nichts einfällt, der kann die Worte wiederholen (den Fluss nicht unterbrechen). Assoziationsübungen machen den Kopf frei und holen alles hervor, was einem spontan zu einem Thema einfällt. 2. Anschließend bekommen die SchülerInnen die Aufgabe, eine Themenmaschine zum Thema Alkohol zu bauen. Die Mitte des Raumes kann als Bühne dienen. Einer fängt an, geht in die Mitte, nimmt eine Haltung ein und macht dazu eine kurze, sich wiederholende Bewegung und ein passendes Geräusch (Bsp.: Haltung eines Jugendlichen der gerade an einer Bar steht und das Trinkgeräusch glug glug macht.). Der nächste Schüler kommt dazu, nimmt eine Haltung ein, die sich zum ersten in Beziehung setzt und ergänzt diese ebenfalls durch eine kurze Bewegung und ein Geräusch. Dann kommt der nächste usw., bis alle Schüler in einem Bild stehen. Die Bewegungen und Geräusche laufen die ganze Zeit weiter. Sind alle Schüler involviert, können Sie die Maschine erst immer langsamer und dann immer schneller werden lassen, bis sie schließlich explodiert. Auch beim Bau der Maschine arbeiten die SchülerInnen assoziativ. Als Teile der Maschine bilden sie am Ende ein gemeinsames großes Ganzes, was den Gemeinschaftssinn stärkt. KONFLIKTLÖSUNG Strategien zur Konfliktlösung Streitigkeiten, offene oder subtile Konflikte lassen sich auf die Dauer nur in Gesprächen klären, in denen beide Parteien langsam aufeinander zugehen. Diese Gespräche sollten zumindest von einer neutralen Person begleitet werden. Sie können nach folgendem Schema geführt werden: 1. Konfliktdefinition: Wo liegen die Probleme? Wo haben sie ihren Ursprung? 2. Lösungsfindung: Entwickeln Sie gemeinsam mehrere Lösungsmöglichkeiten, ohne sie zu bewerten, aber betrachten Sie diese kritisch. Entscheiden Sie sich für die Lösung, die beiden Parteien Vorteile bringt. (Es ist selbstverständlich, dass dabei auch Nachteile in Kauf genommen werden müssen. Diese sollten aber auf beide Parteien gleichmäßig verteilt werden). Sehen Sie die gefundene Lösung nicht als unbedingt endgültig, sondern modifizierbar an. 3. Durchführung der Problemlösung: 14

15 Halten Sie schriftlich fest, welche Schritte gleichzeitig oder nacheinander unternommen werden müssen, um die Durchführung der Lösung zu garantieren. Achten Sie darauf, dass die getroffenen Absprachen eingehalten werden. 4. Erfolgskontrolle: Beobachten Sie aufmerksam, ob die Lösung funktionsfähig ist. Prüfen Sie, ob die getroffenen Entscheidungen richtig waren. Variieren Sie gegebenenfalls die Problemlösung. Theaterpädagogischer Impuls (zur Nachbereitung) Besprechen Sie gemeinsam mit Ihrer Klasse die Strategien zur Konfliktlösung und suchen Sie nach weiteren Lösungsmöglichkeiten. Stellen Sie dann in Dreiergruppen kurze Mediationsgespräche nach: Zwei SchülerInnen bilden eine Streitpartei (lassen Sie die SchülerInnen selbst entscheiden, worum es in dem Streit gehen soll) und ein Dritter nimmt die Rolle des Mediators/ des Konfliktvermittlers ein (er kann sich an den Strategien orientieren). Ziel soll es sein, zu einer Einigung zu kommen. Beispiel: Im szenischen Spiel können die Schüler Streitsituationen erproben und behandeln. Dabei üben sie sich in der Konfliktvermittlung und -lösung. GESTALTEN EINER SCHÜLERZEITUNG Anregung für den Unterricht (zur Nachbearbeitung) Gestalten Sie mit Ihren Schülern eine Schülerzeitung zum Thema Alkohol. Darin sollen möglichst viele unterschiedliche Rubriken vorkommen: Essays, Schauplatzberichte, Gedichte, Elfchen, Lyrics, Comics, Bilderstory, Karikaturen, Interviews und Umfragen [real oder fingiert], Rätsel, usw. Mögliche Themenbereiche: Berichte über Alkoholsuchtkranke aus dem Bekanntenkreis. Wodurch unterscheiden sich die Gründe für Jugendliche und Erwachsene Alkohol zu trinken? Haben sie dieselben Gründe? Komasaufen vs. Speedsaufen? AA was ist das? Folgen von überhöhtem Alkoholkonsum? Gibt es verschiedene Arten von Alkholsucht? (Alpha, Betha, Gamma, Delta und Epsylon-Alkoholiker) uvm Im Folgenden finden Sie Beispiele für Gedichte und Rätsel von Schülern. 15

16 FRAGENKATALOG 1. Ich Komma Saufen ist ein Stück, das nicht in einem Theater sondern direkt bei euch im Klassenzimmer spielt. Was haltet ihr von dieser Theaterform? 2. Ihr habt H. erlebt. Was haltet ihr von ihm? Könnt ihr sein Verhalten nachvollziehen? Worin seht ihr H.s Stärken/seine Schwächen? 3. H. hat alle seine Freunde verloren. Merkt man ihm an, dass er traurig ist? 4. Glaubt ihr, dass H. eine Freundin hat? Könnt ihr euch vorstellen, dass er mit ihr über seinen Verlust reden könnte? 5. Ist H. eurer Meinung nach ehrlich? (Zu seinen Eltern, zu den Anonymen Alkoholikern, zu dem Schulpsychologen und zu sich selbst.) 6. Was bedeutet für dich Freundschaft? Was bedeutet für H. Freundschaft? 7. Wie würdet ihr die Jugendlichen im Stück beschreiben? Für wie realistisch haltet ihr die Figurenzeichnung und die Situationen? 8. Ist euch H. (un)sympathisch? Warum? 9. Welche Passagen haben euch besonders gut gefallen? Warum? 10. Habt ihr schon Erfahrungen gemacht mit Jugendlichen die Ähnlichkeit mit H. oder seinen Freunden haben? 11. Gab es Momente, die euch an Situationen im eignen Leben erinnerten? 16

17 LITERATUREMPFEHLUNGEN ZUM THEMA Hau ab du Flasche! Ladiges, Ann: Hau ab, du Flasche!. Reihe "rororo Rotfuchs" Rowohlt Verlag, Theaterpädagogischer Impuls (zur Vor- und Nachbereitung) Im Zuge des Deutschunterrichtes wird Hau ab du Flasche! gelesen. Danach finden in der Schule Rollenspiele zu den Schlüsselszenen (Rolands Diebstahl des Brillantringes seiner Mutter) statt. Hinweise an die SchülerInnen zur Erarbeitung der Rollen: Die Figuren sollen so real wie möglich sein. Die Schüler sollen sich voll und ganz in die Lage der Figur hineinversetzen. Jeder erarbeitet seine Rolle in der ICH-Form in Stichworten, dann findet ein Vergleich in der Gruppe statt; Beim Vorspielen werden in der ersten Phase die Sichtweisen und Gedanken ausgetauscht, in der zweiten Phase soll versucht werden zu einer Problemlösung zu kommen ohne dabei Schuldzuweisungen zu machen. Die Schüler erarbeiten fiktive Situationen: 1. Ein Tag nach Elisabeths Geburtstag an dem Roland betrunken aufgekreuzt ist. Roland, Elisabeth, ihre Freundin (erfinden) und Herr Thiele treffen sich zu einem Gespräch; 2. Nachdem Rolands Eltern den Diebstahl bemerkt haben kommt es zu einem Gespräch zwischen Vater, Mutter, Roland und einer weiteren Person eurer Wahl. Im szenischen Spiel können die Schüler Streitsituationen erproben und behandeln. Dabei üben sie sich in der Konfliktvermittlung und -lösung. 17

18 LINKS UND BERATUNGSSTELLEN Institut für Suchtprävention Wien Modecenterstraße 14/Block C/2.OG 1030 Wien Tel.: Fax: Dialog Akademie Servicestelle für Prävention und Früherkennung des Vereins Dialog. Gudrunstraße 184, Stiege IV, 3. Stock 1100 Wien Tel.: +43/1/ Fax.: +43/1/ Angebot für Lehrkräfte, BeratungslehrerInnen, DirektorInnen, SchulärztInnen und - PsychologInnen sowie Eltern. Telefonische und persönliche Beratung, Prävention, Früherkennung. Kostenlos für Schulen in Wien. Rat auf Draht Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche Te. 147, 18

19 Kooperationspartner und Förderer An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei unserem Kooperationspartner DSCHUNGEL Wien und unserem Fördergeber, der Stadt Wien bedanken. DSCHUNGEL WIEN Theaterhaus für junges Publikum FON FAX Hunger auf Kunst und Kultur Gumpendorferstraße 9/10 A Wien Tel: Magistratsabteilung 7 der Stadt Wien Abteilung Kunst Friedrich-Schmidt-Platz Wien Fon Fax

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