Das Mozartfest nach dem II. Weltkrieg

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1 Das Mozartfest nach dem II. Weltkrieg von Magdalene Oscar

2 Inhaltsverzeichnis A. Ende des Mozartfestes?...3 B. Voraussetzung und Motivation für ein Fortbestehen des Mozartfestes...3 I. Weichenstellungen und Vorbereitungen für die Wiederbelebung des Mozartfests Die Ausgangslage Maßgebliche Persönlichkeiten Instandsetzung der Residenz und anderer räumlicher Voraussetzungen...5 II. Gewinnung der ersten Musiker und Planung der musikalischen Umsetzung Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und Würzburger Musiker Das 24. Mozartfest 1951 das erste Mozartfest nach dem Krieg...7 III. Profilierung von Motivation, Zielsetzung und Aussageabsicht Mozarts Musik Motivation und Hoffnungsträger für Würzburgs Bürger Das Mozartfest Teil des Kulturerbes der Stadt Würzburg Das Mozartfest einzigartiges Musikerlebnis aus seinem Selbstverständnis heraus...8 C. Das traditionelle Mozartfest neu aufgelegt...9 I. Blick auf das Publikum Besucherzahlen Lokales Interesse und auswärtige Gäste Musikliebhaber und Mozartfreunde Elite, aber auch Jugendliche und junge Musikfreunde...11 II. Das Programm und seine Entwicklung Mozarts Musik exklusiv Würzburgs Residenz, Stadttheater, Kirchen - weitere Räume zur Programmgestaltung Der Eklektiker Mozart Grundlage für ein neues Konzept Breit gefächertes Veranstaltungsspektrum in ganz Würzburg und Umgebung...15 III. Mitwirkende Künstler und durchführendes Personal Renommierte Musiker aus dem In- und Ausland aufstrebende Mozartinterpreten Trägerschaft, Organisation und durchführendes Personal des Veranstalters...18 D. Ein Ausblick I. Rückblick und Perspektiven...19 II. Hat das Mozartfest Bestand?...20 Literaturverzeichnis...21 Bilder...24 Internetquellen-Ausdrucke...26

3 A. Ende des Mozartfestes? Der unselige Krieg ließ mit seinem Fortschreiten den schönen Künsten kaum einen Platz mehr: Es verhinderten der Dienst bei den Waffen, die drohende Gefahr von Bombenangriffen und das allgemeine Leid auch das Mozart-Fest Würzburg. Als gar am 16. März 1945 die Stadt Würzburg in Schutt und Asche sank, schien mit allen Regungen des bürgerlichen und künstlerischen Lebens auch dieses Fest für alle Zeit dahin. 1 So zitiert Hans Schneider ein 1960 angelegtes Ehrenbuch des Mozartfestes Würzburg in seiner Festschrift zum Mozartfest Dass diese Umstände aber zur Freude aller Mozartfest-Fans von damals und heute nicht tatsächlich das Ende dieses so beliebten Spektakels zu Würzburg bedeuteten, zeigte nicht zuletzt das 90-jährige Jubiläum dieses Festivals im Jahr Welche glücklichen Umstände, welche Ereignisse und wie der Handlungswille einiger mozartbegeisterter Kulturfreunde genau dies verhinderten, welche Motivation sie dabei bewegte, welche Entwicklungen das neue Mozartfest, eines der ältesten Musikfestivals 2 in Deutschland, in seiner Idee seither durchgemacht hat und welche Aufgaben den Organisatoren noch bevorstehen mögen, das alles soll in der folgenden Arbeit geschildert werden. B. Voraussetzung und Motivation für ein Fortbestehen des Mozartfestes I. Weichenstellungen und Vorbereitungen für die Wiederbelebung des Mozartfests Die Ausgangslage Das Bombardement vom 16. März 1945 hatte, wie in der Einleitung erwähnt, Würzburg in Schutt und Asche gelegt. Selbst die Residenz stand nur noch als Ruine in den Trümmern der Stadt. Lediglich ihr Mittelbau mit Gartensaal, Kaisersaal und Weißem Saal waren von der Zerstörung weitestgehend verschont geblieben. 3 1 Schneider: Das Mozartfest Würzburg, S. 34f. 2 Vgl. (eingesehen am ). 3 Siehe Abb. 2. 3

4 Hermann Zilcher, der Begründer des Mozartfestes, der dieses 1922 ins Leben gerufen hatte, starb zudem unerwartet in der Silvesternacht zum 1. Januar 1948, knapp drei Jahre nach Kriegsende. Weil er der Mitgliedschaft in der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei bezichtigt worden war, hatte er sich einem von den Amerikanern eingerichteten Spruchkammerverfahren unterziehen müssen und wurde zu einem Strafeinsatz in den Spessart geschickt. Ob er sich zu dieser Zeit unter den gegebenen Umständen mit dem Gedanken einer Wiederbelebung seines Mozartfestes auseinandersetzte, ist fraglich. Jedenfalls war es ihm nicht mehr vergönnt, eine Wiederaufnahme der von ihm initiierten Tradition mitzuerleben Maßgebliche Persönlichkeiten Derjenige, der dann aber doch in Zilchers Sinn die Wiederaufnahme in Gang setzte, war der von 1949 bis 1956 amtierende Oberbürgermeister Würzburgs, Dr. Franz Stadelmayer. Ihm war die Wiederbelebung der Mozartfestspiele nicht nur ein ganz persönliches Anliegen aufgrund seiner eigenen musischen Aufgeschlossenheit 5 und seiner Erinnerung an die Vorkriegsjahre, in denen er bis 1933 dieses große Musikfest als [ ] Rechtsrat und Kulturreferent der Stadt [ ] mit Wohlwollen verfolgt hatte. 6 Vielmehr betrachtete er einen Neubeginn des Mozartfestes auch als eine Ehrenpflicht der Stadt. 7 Stadelmayer hatte nämlich erkannt, dass ein umfassender und nachhaltiger Wiederaufbau der völlig zerbombten und ausgebrannten Stadt nicht nur im materiellen Sinn erfolgen durfte, sondern bewusst auch die Wiederherstellung des kulturellen Lebens der Stadt und ihres Kulturerbes beinhalten musste. Deshalb wollte er ganz gezielt gerade das Mozartfest von Neuem und festlicher denn je aus der Taufe heben. 8 Noch während die Bürger mit den Aufbauarbeiten der wichtigsten Gebäude und Einrichtungen der Stadt wie dem Rathaus, Schulen, Krankenhäusern und der Wasser- und Stromversorgung beschäftigt waren, 9 stellte er zusammen mit dem damaligen Kulturreferenten Dr. Helmuth Zimmerer und dem damaligen Direktor des Bayerischen Staatskonservatoriums für 4 (eingesehen am ). 5 Frankfurter Neue Presse, Anmerkung: Wegen seiner Liebe zur Musik wurde Stadelmayer noch 1956, gleich nach seiner Amtszeit als Würzburgs Oberbürgermeister, zum Intendanten des Bayerischen Rundfunks gewählt. (siehe: Freeden: Dr. Franz Stadelmayer, S.14). 6 Schneider: Das Mozartfest Würzburg, S Volkswille, Schweinfurt Vgl. Schneider: Das Mozartfest Würzburg, S Vgl. Dettelbacher: Würzburg die Jahre nach 1945, S.76. 4

5 Musik, Professor Dr. Franz Rau, erste Überlegungen an, das Mozartfest wieder ins Leben zu rufen. Während bei den 23 Vorkriegs-Mozartfesten noch das Bayerische Staatskonservatorium für Musik deren alleiniger Träger gewesen war, schien es nun für eine Realisation dieses Vorhabens naheliegend, die Veranstaltung und Durchführung eines neuen Mozartfestes in die Trägerschaft und Verantwortung der Stadt Würzburg zu geben. Denn das Staatskonservatorium war seit 1947 immer noch nur notdürftig in der Villa Völk in der Mergentheimerstraße 72 untergebracht, 10 bis es erst 1963 in einen großzügigen Neubau in der Hofstallstraße umziehen konnte. Heute lebt es, seit seiner Erhebung zur Hochschule für Musik 1973, unter diesem uns bekannten Namen fort. 3. Instandsetzung der Residenz und anderer räumlicher Voraussetzungen Zur Umsetzung dieses Plans mussten zunächst die Restaurationsarbeiten der Residenz, die schon damals im Besitz der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen war, vorangebracht werden. Während die Wiederaufbaumaßnahmen in Gang waren, 11 gelang es Stadelmayer durch seine Kontakte und entsprechende Bemühungen, vom Bayerischen Rundfunk einen Zuschuss in Höhe von damals DM speziell für die Restauration und Reinigung des Kaisersaals sowie des Weißen Saals zu erwirken, welche erhebliche Wetterschäden und Rußbeschädigungen infolge des Brands vom 16. März davongetragen hatten. Zwei Jahre dauerten die Restaurationsarbeiten zur Beseitigung der Schäden an Tiepolos Fresken im Treppenhaus der Residenz an und erst vier Wochen vor Beginn des Mozartfestes 1951 konnten diese Arbeiten abgeschlossen werden. 12 Wie umfassend im Vergleich dazu die notwendigen Rekonstruktionsarbeiten an der Residenz insgesamt waren, zeigt das Beispiel von der Wiederherstellung des Spiegelsaals, der erst Ende der 1980er Jahre wieder in seiner ursprünglichen Pracht zu bestaunen war. War es somit auch das Verdienst nur einiger weniger Würzburger Persönlichkeiten, die Idee des Mozartfestes durch entsprechende Entscheidungen und Weichenstellungen nicht zugrunde gehen zu lassen, so konnte das Mozartfest nur aufgrund der großartigen Leistungen vieler Künstler und Experten und nicht zuletzt aller Bürger Würzburgs wieder aufleben. 13 Immerhin ging es in der Vorbereitung auf eine erneute Durchführung des Mozartfestes nicht nur um die Restauration der Räumlichkeiten in der Residenz und die Wiederherstellung der Gartenanlagen bzw. um die Anwerbung entsprechender Musiker, sondern auch um die 10 Vgl. Dettelbacher: Würzburg die Jahre nach 1945, S Vgl. ebda, S Vgl. Main-Echo, Aschaffenburg Vgl. Schneider: Das Mozartfest Würzburg, S.40. 5

6 Bereitstellung einer einem Musikfestival von solchem Umfang entsprechenden Infrastruktur hinsichtlich Werbung, Anfahrtswegen, Gästeunterkünften und Lebensmöglichkeiten für die Gäste während der zweiwöchigen Festspielzeit über die Angebote des Mozartfestes selbst hinaus. Was Hans Schneider in seiner Festschrift dem neuen Städtischen Philharmonischen Orchester als Attribut zuschreibt, lässt sich auf die Wiederbelebung des gesamten Mozartfestes übertragen: Es ist ein Ergebnis des Aufbauwillens der Bürgerschaft in der Absicht, den Wiederaufbau nicht nur in materieller, sondern auch in kultureller Hinsicht mit aller Kraft und jedem Opfer zu betreiben. 14 II. Gewinnung der ersten Musiker und Planung der musikalischen Umsetzung 1. Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und Würzburger Musiker Um im Hinblick auf die musikalische Umsetzung dieses schon vor dem Krieg so renommierten Musikfestes mit entsprechend hohem künstlerischen Niveau wieder beginnen zu können, wurde das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Professor Eugen Jochum 15 gewonnen, die Durchführung des ersten Nachkriegs-Mozartfestes in die Hände zu nehmen. Jochum selbst hatte das Orchester 1949 gegründet und war kurze Zeit später vom Bayerischen Rundfunk als Dirigent an die Spitze dieses Orchesters gestellt worden. Aus diesem glücklichen Zusammenspiel heraus konnte sich das Symphonieorchester des Rundfunks in den Folgejahren als das Hausorchester 16 der Mozartfeste etablieren, bei denen vielfach auch der rundfunkeigene Chor mitwirkte. Mit dieser Konstellation tat sich eine weitere besondere Verbindung zwischen dem von Jochum geleiteten Rundfunkorchester und dem von Zilcher geschaffenen Mozartfest auf: Während Jochum von 1934 bis 1949 noch Generalmusikdirektor der Hamburger Staatsoper gewesen war, wurde dort 1948 unter seiner Leitung Zilchers 5. und letzte Symphonie posthum uraufgeführt. Auch als das Orchester bereits unter der Leitung von Rafael Kubelik (ab 1962) stand, kam Jochum in den Jahren 1968 und 1969 noch einmal als Mitwirkender nach Würzburg zurück und bereicherte das Mozartfest mit seiner Interpretation von Mozarts Musik. 17 Auf Vorschlag von Dr. Helmuth Zimmerer wurde bei der neuerlichen Gestaltung und Durchführung der Festspiele das nach dem Krieg geschaffene Städtische Philharmonische Orchester Würzburgs miteinbezogen. Außerdem sollten bei der musikalischen Umsetzung des 14 Schneider: Das Mozartfest Würzburg, S Siehe Abb Dettelbacher: Würzburg die Jahre nach 1945, S Vgl. Schneider: Das Mozartfest Würzburg, S.40. 6

7 neuen Mozartfestes selbstverständlich auch das in Würzburg verortete Orchester und Kammerorchester des Bayerischen Staatskonservatoriums für Musik, bestehend aus Professoren und Studierenden desselben, 18 zum Einsatz kommen. Diese standen seit 1947 unter der Gesamtleitung von Professor Dr. Franz Rau. 2. Das 24. Mozartfest 1951 das erste Mozartfest nach dem Krieg Am 23. Juni 1951 erklang nach sieben Jahren der Stille 19 die erste Nachtmusik, die durch festliche Fanfaren eingeleitet wurde, wieder. Dies bedeutete den Beginn des ersten Nachkriegs-Mozartfestes, dessen Veranstaltungen alle ausverkauft waren und das sich bis zum 30. Juni 1951 und von da an wieder alljährlich ereignen sollte. Jene erste Nachtmusik musste allerdings wegen Regens vom Hofgarten in den Kaisersaal der Residenz hinein verlegt werden, was aber den Andrang von Besuchern in jenem Jahr nicht minderte. Bei diesem Anlass waren die Tiepolo-Fresken im Kaisersaal zum ersten Mal nach ihrer Restauration wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. 20 III. Profilierung von Motivation, Zielsetzung und Aussageabsicht 1. Mozarts Musik Motivation und Hoffnungsträger für Würzburgs Bürger Mit Hermann Zilcher, dem Schöpfer des Mozartfestes, hatte ein Künstler dieses um der Kunst willen ins Leben gerufen. Jener vor dem Einbruch des Weltkrieges denkwürdig gewordenen Tradition blieb sich die Stadt Würzburg als der neue Träger des Nachkriegs-Mozartfestes bewusst, allen voran deren Oberbürgermeister Dr. Franz Stadelmayer, der bei der Wiederbelebung federführend zeichnete: Er erkannte das Mozartfest der Vorkriegszeit als ein wertvolles kulturelles Erbe, das zur Identität der Würzburger Bürger gehörte und für dessen Wiedererweckung es sich einzusetzen lohnte, da es den Menschen Motivation, Ansporn, Neuausrichtung, Hoffnung und Lebenssinn brachte Das Mozartfest Teil des Kulturerbes der Stadt Würzburg Würzburg nahm, um seinen alten Ruf als Kulturstadt zurückzuerlangen, das Mozartfest wieder als das kulturelle Ereignis auf, bei dem sich alles um einen einzigen Komponisten drehen sollte, nämlich um das Genie Mozart. Die unverwechselbare Atmosphäre, die durch das Verschmelzen von Neumanns großartiger Architektur, Tiepolos illusionistisch gesteigerter 18 Vgl. Mozartfest-Programme vom 21., 25. und Mozartfest-Programm Vgl. Allgemeine Rundschau, Nürnberg Vgl. Schneider: Das Mozartfest Würzburg, S Vgl. ebda und Janz: Zur Musikgeschichte Würzburgs im 19. und 20. Jahrhundert, S

8 Deckenfreskenmalerei 23 und Mozarts tragenden Klängen erzeugt wird, gepaart mit dem schöpferisch und nachschaffend Höchsten und Vollendetsten in der Musik 24, würde durch ihre Qualität von Anfang an wieder die Einzigartigkeit des Mozartfestes ausmachen. In dieser künstlerischen Absicht sollte sich das Mozartfest auch langfristig bewähren. Indem jene den Erwartungen und Ansprüchen seines Publikums gegenüberstand, zeigte sich über die kommenden Jahrzehnte dann auch tatsächlich sein Potential, das künstlerische Niveau immer wieder neu anzuheben und auf dieser Basis weiter zu wachsen Das Mozartfest einzigartiges Musikerlebnis aus seinem Selbstverständnis heraus Den Organisatoren der Stadt war und blieb es von Anfang an, unmittelbar nach dem Krieg, aber auch bis in unsere Tage hinein, ein Anliegen, das Mozartfest nicht in den Dienst von materiellem Zugewinn oder in den Dienst zur Förderung des Tourismus zu stellen. 26 Vielmehr verfolgten sie mit diesem einzigartigen Musikereignis die Absicht, ein Zeichen von Identität und Lebensfreude zu setzen sowie einen Anlass zum Stolz zu haben. Der Fortbestand und die Weiterentwicklung des Würzburger Mozartfestes scheinen insbesondere bemerkenswert zu sein angesichts einer in den 1960er Jahren konstatierten Festspielepidemie 27 europaweit zählte man 1962 rund 130 Musikfeste, davon allein 40 in Deutschland, die zur Folge hatte, dass es weitaus mehr Angebote als Nachfragen zu geben schien. Im Hinblick auf das Würzburger Mozartfest war die Frage, inwieweit es sich bei all den Festspielen noch um ein rein kulturelles Anliegen handelte, oder ob dieses Angebot in der Spekulation auf Touristenwerbung gründete, wie oben beschrieben, schon eindeutig zugunsten der ersten Alternative geklärt Vgl. Wiench: Lexikon der Kunst, S Dr. Hans Schneider, 1962 Würzburgs Fremdenverkehrsdirektor, in einem Artikel des Fränkischen Volksblatts, Vgl. ebda. 26 Vgl. ebda. 27 Ebda. 28 Vgl. ebda. 8

9 C. Das traditionelle Mozartfest neu aufgelegt I. Blick auf das Publikum 1. Besucherzahlen Seit seiner Wiederbelebung 1951 erfuhr das Mozartfest außerordentliche Wertschätzung auch weit über die Grenzen der Stadt hinaus und zog jedes Jahr von Neuem und, den steigenden Preisen zum Trotz, 29 immer noch mehr Gäste an, wie dies die Entwicklung der Besucherzahlen zeigt: Zählte man 1951 insgesamt Besucher, davon Gäste allein bei der Nachtmusik, so suchten zehn Jahre später, also beim 34. Mozartfest 1961, schon Zuhörer dieses Musikfest auf, davon die Nachtmusik. Diese Entwicklung ist gleichzeitig auch im Zusammenhang mit der steigenden Anzahl von Einzelkonzerten zu betrachten. Während nämlich beim ersten Nachkriegs-Mozartfest die Zahl der Konzerte noch bei neun lag, erklang zwanzig Jahre später 1971 bereits in 20 Konzerten Mozarts Musik. Anhand einer entsprechenden Übersicht 30 zeigt sich, dass die Gesamtzahl der Gäste immer in mehr oder weniger direkter Abhängigkeit von der Besucherzahl der Nachtmusiken von Jahr zu Jahr stieg beziehungsweise sank, was beispielsweise an der außerordentlich niedrigen Anzahl von nur Gästen bei der Nachtmusik im Jahr 1971 ersichtlich wird. 31 Diese stark schwankenden Besucherzahlen, namentlich bei den Nachtmusiken, sind auf zwei Faktoren zurückzuführen: Zum einen bedarf es hier im Freien keiner begrenzten Platzreservierungen, zum anderen hängt das Interesse an einem spontan möglichen Besuch dieser Veranstaltung sehr stark von den Wetterverhältnissen ab. Insgesamt gesehen aber waren über die Jahre die Kartenwünsche stets kaum zu erfüllen 32 mit dem Ergebnis, dass sich in manchen Jahren Mozartfest- Begeisterte sogar bereits nachts an den Kartenvorverkaufsstellen einfanden, um am folgenden Morgen den Erwerb von Eintrittskarten ihren Wünschen entsprechend sicherzustellen Lokales Interesse und auswärtige Gäste Für die Würzburger Bürger war und ist das Mozartfest ein kulturelles und gesellschaftliches Ereignis 34 sowie die Verkörperung eines wertvollen Erbes, mit dem sie sich zu aller Zeit 29 Anmerkung: 1951 konnte man alle sieben Konzerte zu einem Preis von 36 DM besuchen, 30 Jahre später zahlte man für ein einziges Konzert schon 75 DM. Vgl. Oppelt: Würzburger Chronik des Wiederaufbaues , S Siehe dazu Abb Zur Anzahl an Einzelkonzerten und zur Entwicklung der Besucherzahlen siehe auch Oppelt: Würzburger Chronik des Wiederaufbaues , S Vgl. Schneider: Das Mozartfest Würzburg, S Vgl. Dettelbacher: Würzburg die Jahre nach 1945, S Vgl. Volkswille, Schweinfurt

10 identifizierten. Bei den ersten Nachkriegs-Mozartfesten diente den Würzburgern Mozarts Musik nicht nur als ein ruhiger, optimistisch stimmender und belebender Gegenpol zum anstrengenden Alltag. Der unverwechselbare Genuss der mozartschen Klänge in der gleichaltrigen Residenz 35 konnte in jenen Jahren seit 1951 diesen Teil einer frohen Vergangenheit auf angenehme und ermutigende Weise in die Gegenwart herüberretten und ihre Zuhörer über den Anblick von Trümmern und über die erschöpfenden Aufgaben hinwegtrösten, die die Ausmaße des Krieges immer noch erfahrbar und gegenwärtig machten. Seitdem hat das Mozartfest für die Bewohner Würzburgs einen festen Platz im Veranstaltungskalender ihrer Stadt, an dem sie bis heute auch selber gerne teilnehmen. Die Außenwelt erlebte die Wiederaufnahme des Mozartfestes wohl als die Auferstehung eines Schauspiels von Rang und Namen in einer schon totgesagten Stadt 36. Die Zurückeroberung dieses Ausdrucks des Lebenswillens Würzburgs zog auch Gäste von fern an. 37 So berichtete die Frankfurter Neue Presse 1951, dass unter den Gästen neben Würzburgern bezeichnenderweise auch Amerikaner, Franzosen und viele Fremde zu finden gewesen seien. 38 Schnell zählte das Nachkriegs-Mozartfest zu den renommiertesten Festspielen Deutschlands, sodass Professor Eugen Jochum das Mozartfest dann sogar als ein europäisches Musikzentrum 39 bezeichnete. Das Mozartfest hatte es wieder mit dem Festspieldreieck Salzburg, München, Bayreuth 40 aufgenommen, zwar nicht im Vergleich der Besucherzahlen, jedoch im Hinblick auf die Künstler und die Qualität der Darbietungen. 3. Musikliebhaber und Mozartfreunde Zweifellos war und ist ein Grund für das überregionale und internationale Ansehen dieser Veranstaltung die besondere Atmosphäre, die dem Mozartfest durch die einmalig prächtigen Räume der Residenz kombiniert mit Mozarts zeitloser Musik verliehen wird. Zu seiner Beliebtheit trägt auch die konsequente Verfolgung seines Themas 41 bei, immer auch den unbekannten Mozart 42 zu pflegen. Schon bei den ersten Nachkriegs-Mozartfesten erwies sich dieses Anliegen für die Gäste, die gerade und mit Freude die weniger bekannten Musikwerke des Meisters der Klassik genossen, als attraktiv. Darüber hinaus bemühten sich die Organisatoren schon damals, wie sie dies auch bis heute tun, Weltklasse-Künstler, zum 35 Vgl. Dettelbacher: Würzburg die Jahre nach 1945, S Süddeutsche Zeitung, Vgl. Zimmerer: Würzburg Aufstieg einer zerstörten Stadt, S Vgl. Frankfurter Neue Presse, Schwaegermann: 25 Jahre Würzburger Mozartfest, S Frankfurter Neue Presse, Schneider: Das Mozartfest Würzburg, S Ebda, S

11 Beispiel Ingeborg Hallstein (Sopran), Peter Hollfelder (Klavier), Yehudi Menuhin (Violine), und Weltklasse-Orchester, 43 zum Beispiel die Bamberger Symphoniker, das Prager Kammerorchester, um nur stellvertretend einige Namen zu nennen, zu engagieren. Als Mozartkenner konnten diese Persönlichkeiten durch ihre hochqualitativen Aufführungen dem Mozartfest eine überregionale Bedeutung sichern. 44 Umgekehrt war die Mitwirkung am Mozartfest zu allen Zeiten für alle Beteiligten ein unverwechselbares Erlebnis 45 und für viele eine Ehre. Auch die Mitwirkenden selber zogen und ziehen Bekannte, Freunde und Verehrer mit sich, die sich in die Zahl der Gäste einreihen und Publikumszuwachs bedeuten. 4. Elite, aber auch Jugendliche und junge Musikfreunde Immer schon ist das Mozartfest nicht nur ein kulturelles Ereignis von hohem Musik- und Kunstgenuss, sondern auch ein wichtiger Ausdruck des gesellschaftlichen Lebens der Stadt, dem beizuwohnen Ehre verschafft. So zählen sich bis heute zu den Mozartfest-Gästen Prominente von fern und nah aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft sowie Berühmtheiten aus Regierungs- und Kirchenkreisen, heute zum Beispiel der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer oder Würzburgs derzeitiger Bischof Friedhelm Hofmann. 46 Die skeptische Frage, ob ein klassisches Event wie das Mozartfest auch Kinder und Jugendliche begeistern kann, mag schon zu jener Zeit des Neuanfangs von Kritikern und Pessimisten gestellt worden sein, wie dies auch heutzutage noch üblich ist. Dazu ist festzustellen, dass das Mozartfest in all den bis 1951 zurückliegenden Jahren bei Jugendlichen tatsächlich auf reges Interesse stieß. Dafür spricht nicht zuletzt auch die bewusste Entfaltung und Ausweitung des Programms gerade in den letzten Jahren besonders im Hinblick auf diese Zielgruppe. Vor allem ziehen nach wie vor die Nachtmusiken mit ihrer musikalischen Darbietung im Freien jedes Jahr viele junge Menschen an. Hier wird der elitäre Charakter des Mozartfestes in der Residenz aufgelöst durch das romantische Ambiente des barocken Hofgartens: Der musikalische Genuss unter Sternenhimmel an lauschigen Plätzen bei Picknick setzt unterhaltsame Atmosphäre und jugendliche Heiterkeit frei. 47 Hinzu kommt die besondere Erschwinglichkeit des Eintritts zu den Nachtmusiken (eingesehen am ). 44 Vgl. Frankfurter Neue Presse, Schneider: Das Mozartfest Würzburg, S Vgl. (eingesehen am ) und ID=1565&showNews=973398&showSearch=1699 (eingesehen am ). 47 Siehe Abb Vgl. Schneider: Das Mozartfest Würzburg, S.49. Anmerkung: Beim Mozartfest 2012 kostete eine Eintrittskarte zur Nachtmusik für Promenadenplätze 10 Euro. 11

12 II. Das Programm und seine Entwicklung 1. Mozarts Musik exklusiv Die Initiatoren des Nachkriegs-Mozartfestes bemühten sich zunächst als neues Grundprinzip darum, anders als Zilcher dies bei den Festspielen vor dem Krieg getan hatte, das Würzburger Mozartfest dem einzigartigen Genius Mozart zu widmen und ausschließlich sein Schaffenswerk zu berücksichtigen. 49 Mit einem streng auf Mozart allein ausgerichteten Programm wurde jener Grundsatz Mozart pur 50 vom ersten Nachkriegs-Mozartfest 1951 bis 1992 durchgehalten, wenn man von der einen Ausnahme absieht, dass im Rahmen des ersten Mozartfestes am 29. Juni 1951 ein Gedächtniskonzert zu Ehren von Hermann Zilcher auf dem Programm stand, das dessen Sohn Heinz Reinhart Zilcher dirigierte. Die Nachtmusik am 23. Juni dieses ersten Nachkriegs- Mozartfestes vom 23. bis 30. Juni 1951 gab unter anderem Mozarts Serenade Nr. 10 KV , und die Arie der Susanna aus Le nozze di Figaro zum Besten. Aufgrund des immensen Besucherandrangs an diesem Abend wurde am 2. Juli noch ein weiteres Symphoniekonzert im Kaisersaal ausgerichtet, wodurch sich die planmäßige Festspielzeit zur Freude der Gäste um zwei Tage verlängerte. Diesem gelungenen Auftakt folgte am 24. Juni 1951 ebenfalls im Kaisersaal der Residenz unter der Leitung von Prof. Eugen Jochum ein Symphoniekonzert, das traditionell mit Mozarts berühmtem Stück Eine kleine Nachtmusik KV 525 eröffnet wurde. In den darauffolgenden Jahren sollte darüber hinaus besonders darauf geachtet werden, dass bei der Auswahl der Werke nicht nur die populären Stücke Mozarts zum Klingen kommen. Vielmehr wollte man, wie bereits erwähnt, 52 auch eine Auseinandersetzung mit dem unbekannten Mozart, also mit seinen weniger bekannten und selten gespielten Kompositionen, erreichen, um so im Lauf der Jahre einen umfassenden Blick auf das Gesamtschaffen Mozarts freizugeben. So wurden allein in den 13 Nachkriegs-Mozartfesten bis Werke als ganze oder in wichtigen Auszügen gespielt, was zum Beispiel die Zahl der im Rahmen der Salzburger Festspiele gebotenen Mozartkompositionen weit überschreitet Vgl. Allgemeine Rundschau, Nürnberg Seers: Das Mozartfest die Konzeption, S Die Abkürzung KV steht für Köchelverzeichnis und ist ein chronologisches Verzeichnis sämtlicher Werke W. A. Mozarts, benannt nach Ludwig, Ritter von Köchel ( ) - nach (eingesehen am ). 52 Siehe oben Punkt C. I. 3., S Vgl. Schneider: Das Mozartfest Würzburg, S

13 Erstaunlicherweise findet man bis in die jüngere Vergangenheit hinein noch neue Kreationen Mozarts auf dem Programm. Beispielsweise wurde Mozarts Oper Il Re Pastore am 8. und 9. Juni 1993 erstmals im Rahmen des Mozartfestes als Gesamtwerk aufgeführt Würzburgs Residenz, Stadttheater, Kirchen - weitere Räume zur Programmgestaltung Was gerade das Würzburger Mozartfest schon immer auszeichnete, war das Ineinanderwirken von Musik und Raum. Deshalb sollte ganz besonders in den ersten Nachkriegsjahren während der Mozartfestspieltage auch der in der Residenz zu findenden, wiederhergestellten Kunst höchste Aufmerksamkeit zugewendet werden. Dies geschah, indem man im Mainfränkischen Museum, das sich zu jener Zeit in einem instandgesetzten Flügel der Festung Marienberg befand, zu einer Tiepolo-Ausstellung mit Entwürfen und Skizzen zu den Fresken der Würzburger Residenz einlud. Von da an hatten Mozartfestbegeisterte aus Würzburg, Deutschland und der ganzen Welt alle Jahre wieder die Gelegenheit, diesem jeweils einwöchigen Spektakel beizuwohnen, bis es zu einer erneuten schmerzhaften Unterbrechung in den Jahren 1963 bis 1966 kommen musste, weil zum damaligen Zeitpunkt das weltberühmte Treppenhaus in Neumanns architektonischem Meisterwerk der Residenz baulich saniert werden musste. Um die für ungeduldig wartende Mozartfestfans lange Zeit zu überbrücken, wurden am 15. und 22. Juni 1963 im Hofgarten der Residenz zwei Nachtmusiken im Rahmen einer italienischen Kulturwoche durchgeführt. In den Jahren 1964 bis 1966 wurden stattdessen drei jeweils einwöchige Sommerkonzerte dargeboten unter Nutzung der Räumlichkeiten im Huttensaal, Mainfränkischen Museum, in den Kirchen St. Stefan und St. Johannis sowie im Hofgarten der Residenz. Beim Mozartfest 1967 gab es neben der Verlegung des Geistlichen Konzertes von der St. Stefans in die St. Johannis Kirche aufgeführt wurden am 29. Juni 1967 ein Adagio und eine Fuge für Streichorchester KV 546 und das Requiem in d-moll KV 626 vom Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Rafael Kubelik ein weiteres Novum: Da das Würzburger Stadttheater seit 1966 mit einem neuen Gebäude ausgestattet war, wurde erstmals seit 1944 auch die szenische Aufführung einer Mozartoper wieder möglich. Dies war 1967 Mozarts wohlbekannte und beliebte Oper Don Giovanni Vgl. Seers: Das Mozartfest die Konzeption, S Vgl. Schneider: Das Mozartfest Würzburg, S

14 3. Der Eklektiker Mozart Grundlage für ein neues Konzept Wie bereits erwähnt, beschlossen die Organisatoren für das Mozartfest 1992, vom Prinzip Mozart pur, jener neuen Richtlinie der Nachkriegs-Mozartfeste, wieder abzurücken. Jetzt wollte man den Komponisten Mozart aus verschiedenen neuen Perspektiven beleuchten. Dazu dachte man an Schöpfer wie Georg Friedrich Händel oder Johann Sebastian Bach, die vor Mozart gelebt hatten, oder auch an einige seiner Zeitgenossen, die dessen Musikstil beeinflusst und geprägt hatten. Infolgedessen wollte man nun im Rahmen des Mozartfestes den Eklektiker Mozart besser zu erkennen geben, indem man im Verlauf der Jahre einige Werke eben der Komponisten nacheinander mit in das Programm aufnahm, die sich auf Mozarts Schaffen ausgewirkt hatten. 56 So wurden 1992 Werke von Georg Friedrich Händel ( ) in das Programm einbezogen und in den folgenden Jahren erklangen 1993 Werke von Johann Sebastian Bach ( ), 1994 von Joseph Haydn ( ), 1995 von Michael Haydn ( ), 1996 von Johann Christian Bach ( ), 1997 von Leopold Mozart ( ), 1998 von Antonio Salieri ( ), 2000 von Christoph Willibald Gluck ( ) und 2002 von Ludwig van Beethoven ( ). Beim Mozartfest 1999 schlug man unter dem Thema Mozart und die Mannheimer Schule eine Brücke von Mozarts Kompositionen zum Schaffen jenes zeitgenössischen Musikerkreises, zu dem prominente Mitglieder wie Johann Stamitz ( ), Ignaz Holzbauer ( ) oder Anton Filtz ( ) gehörten. Aus Interesse an dieser Schule hatte sich Mozart nämlich selbst 1777/1778 längere Zeit in Mannheim aufgehalten. Auch 2003 stellte das Thema Mozart und die Meister seiner Zeit noch einmal in anderer Weise eine Verbindung zwischen Mozarts Werk und dem Schaffen zeitgenössischer Musiker her. Orte, in denen sich Mozart auf Reisen, dies war das Motto für das Mozartfest 2004, einmal aufgehalten und an denen er gewirkt hatte, fanden ebenfalls in der Themenwahl für mehrere Mozartfeste ihren Platz: 2001 Mozart und Italien, 2007 Mozart und Prag oder 2009 Mozart und Paris. 57 Dem nachschaffenden Werk Mozarts sollte man nicht nur auf der Ebene unterschiedlicher musikalischer Interpretationen näher kommen können, sondern hatte seit 1993 wiederholt auch die Möglichkeit, durch musikwissenschaftliche Beiträge, beispielsweise am 2. Juli 2000 von Professor Ulrich Konrad, einen Einblick in Mozarts Kompositionstechnik zu erlangen Vgl. Seers: Das Mozartfest die Konzeption, S.14f. 57 Vgl. Seers: Das Mozartfest Ein Rückblick , S.14 und Programme von , 2007, 2009, Hrsg: Stadt Würzburg. 58 Vgl. Seers: Das Mozartfest Ein Rückblick , S

15 Ein anderer Weg, Mozarts Musik neu zum Klingen und Leuchten zu bringen, war es, bei der Darbietung seiner Werke historische Instrumente einzusetzen. Zum Beispiel wurde in der ersten Nachtmusik am 5. Juni 1993 eine rekonstruierte Urfassung des Klarinettenkonzerts für eine extra tiefe Klarinette geboten, welches sonst nur in einer verstümmelten Form für,normale' Klarinette bekannt ist 59. So gelang es, den musikalischen Genuss seiner Werke und die dabei erzeugte Atmosphäre derjenigen seiner Zeit noch ähnlicher zu gestalten. Schließlich ließen sich die Veranstalter, wie Jonathan Seers im Mozartfest-Programm von 1993 schildert, bei ihren Bemühungen davon leiten, bei den mitwirkenden Musikern eine gesunde Mischung aus Vertretern der historischen Aufführungspraxis und Vertretern der,herkömmlichen' Praxis 60 zu finden. 4. Breit gefächertes Veranstaltungsspektrum in ganz Würzburg und Umgebung Mit der bereits erwähnten zunehmenden Anzahl an Einzelveranstaltungen im Rahmen des Mozartfestes war eine immer größer werdende Vielfalt und ein sich ausweitendes Spektrum an Angeboten verbunden. Neben den Mozartfest-Klassikern wie den Symphoniekonzerten, den Kammermusikabenden und den Nachtmusiken in Kaisersaal und Hofgarten der Residenz gab es nun Abwandlungen wie Doppelkonzerte oder 2012 einen sogenannten Klaviermarathon, Ergänzungen wie Serenaden oder Matineen, Erweiterungen wie musikalisch-literarische Abende im Residenzweinkeller, die gelegentlich mit einer Weinprobe verbunden waren. Ganz neuartige Darbietungen wie zum Beispiel unter dem vielsagenden Motto Mozart meets... Jazz, Rock oder Hip-Hop, oder Mozart für alle an einem kostenlosen sogenannten Mozart-Tag in der Innenstadt am Anfang des Festivals gaben dem Mozartfest erst in den vergangenen Jahren eine bis dahin noch ungekannte Ausrichtung. Schließlich finden neuerdings auch Kinderkonzerte und sogar gemeinsame Projekte mit Schulen statt, bei denen Schülerinnen und Schüler beispielsweise einen Text für ein Abendprogramm erstellen oder Künstler-Interviews und -Porträts anfertigen. 61 Im Lauf der Jahre fand auch die Bemühung um Nachwuchsförderung bei den Musikern immer mehr ihren Niederschlag im Programm. So findet zum Beispiel seit 1975 alle zwei bis drei Jahre im Vorfeld des jeweiligen Mozartfestes der sogenannte Mozartfest-Wettbewerb im Gesang statt, dessen Preisträger dann im Rahmen des darauffolgenden Mozartfestes ein Konzert geben. Andererseits werden auch junge Talente, die sich bei internationalen 59 Seers: Das Mozartfest Ein Rückblick , S Seers: Das Mozartfest die Konzeption, S Vgl. Mozartfest-Programm, Würzburg 2012, S

16 Wettbewerben einen Namen gemacht haben und geortet worden sind, unter dem Motto Aufgehende Sterne mit in das Programm aufgenommen. Mit solchen Schritten wird konkret versucht, vom elitären Image [des] Festivals wegzukommen 62 und nicht nur dem kleinen Mann auf der Straße eine Teilnahme und die Freude am Mozartfest im weitesten Sinn des Wortes zu ermöglichen, sondern auch die Vereinigung von Fans für die klassische Musik, namentlich von Mozart-Liebhabern, und klassikfernem Publikum zu unterstützen. Mit dem Zuwachs an Veranstaltungen im Verlauf einer Saison wurde auch die Anzahl und Art der Schauplätze im Laufe der Zeit reichlich erweitert: Ereignete sich das gesamte Programm 1951 im Hofgarten und im Kaisersaal der Residenz, so sind heute, 60 Jahre später, die Orte, an denen Mozart in allen möglichen Auf- und Ausführungen zu hören ist, kaum mehr zu zählen und in der gesamten Stadt und um sie herum verteilt. Die großen Konzerte und Matineen wie auch die Nachtmusiken finden nach wie vor in den Sälen und im Hofgarten der Residenz statt. Beim Jubiläums-Mozartfest 2011 die Gründung durch Hermann Zilcher lag genau 90 Jahre zurück gab es neben dem Festgottesdienst in der St. Stephanskirche und einem Pontifikalamt im Kiliansdom noch geistliche Konzerte im Käppele und in der Wallfahrtskirche Fährbrück. Das Programmkino Central bot Mozart auf der Leinwand an, zum Beispiel Die Zauberflöte als Animationsfilm für Kinder, und Mozarts Kompositionen wurden in das Vogel Convention Center, in den Showroom von Mercedes-Benz und ins Grün des Golf-Clubs Würzburg gebracht. Im Juliusspital verzauberte ein musikalisch-literarischer Abend, die Hochschule für Musik stellte ihre Räumlichkeiten für ein Kinderkonzert zur Verfügung, im Bürgerspital traf Mozart auf World Music und im Rosenbachpark in Würzburg konnte man Mozarts Klänge bei einem Picknick erleben. Der Kern des Mozartfestes, Mozarts Oeuvre in den Mittelpunkt des Festivals zu stellen und der Harmonie zwischen dem Bau und der Einrichtung der Residenz einerseits und der mozartschen Musik andererseits ganz besonderes Gewicht zu verleihen, ist jedoch bei all den genannten Ergänzungen, Erweiterungen und Veränderungen bewahrt geblieben. Deshalb kann Generalmusikdirektor Jonathan Seers, der künstlerische Leiter des Mozartfestes von 1991 bis 2000, zu Recht behaupten, dass das Mozartfest weit entfernt [ist] von der Freiheit (oder Beliebigkeit), die die meisten Musikfestivals,genießen' Seers: Das Mozartfest - Ein Rückblick , S ebda, S

17 III. Mitwirkende Künstler und durchführendes Personal 1. Renommierte Musiker aus dem In- und Ausland aufstrebende Mozartinterpreten Jedes Jahr darf das Mozartfest international bekannte und gefragte Künstler begrüßen. Zu Beginn der Nachkriegs-Mozartfeste stellten Dirigenten wie Eugen Jochum, Rafael Kubelik, Yehudi Menuhin, Franz Rau, Richard Schömig und viele mehr, die an dieser Stelle nicht alle aufgezählt werden können, ihren Mozart vor und Franz Faßbender am Cello, Erika Köth im Sopran, Oskar Riedl an der Bratsche, das Koeckert-Quartett und weitere Orchester und Solisten gaben ihr Können mit Mozarts Musik zum Besten. Heute kommen bedeutende Künstler, die sich weltweit in der klassischen Musikszene einen Namen gemacht haben, wie beispielsweise der Konzertpianist Fazil Say, Simone Kermes, eine Sopranistin, die bereits in allen großen Konzertsälen Europas, der USA und Japans gesungen hat, oder die Dirigenten Ari Rasilainen aus Finnland und der Brite Howard Shelley nach Würzburg, um das Mozartfest zu bereichern. 64 Dabei kommt es nicht selten vor, dass die Mitwirkung ausländischer hochkarätiger Musiker die Ausgestaltung des Mozartfest- Programms beeinflussen: Oftmals schlägt deren Herkunftsland als Auswahlkriterium für Werke von Komponisten aus dem gleichen Land zu Buche oder für solche Musikwerke Mozarts, die in der Heimat dieser Musiker uraufgeführt worden, dort entstanden sind oder dort besonders geschätzt werden. So fanden beispielsweise Werke des Komponisten Josef Mysliveček, eines Zeitgenossen Mozarts, oder von Antonín Dvořák beim Mozartfest 2012 in einer Matinee des Tschechischen Nonetts Eingang in das Programm. 65 Ein solch erstklassiges Angebot an namhaften, weltweit gefragten Künstlern hat selbstverständlich seinen Preis: So berichtete die Mainpost 2011, dass sich beim Mozartfest jenes Jahres die Kosten für Gagen allein auf Euro beliefen. 66 Diese Summe macht sich konsequenterweise in den Kartenpreisen bemerkbar: So beträgt heute der Preis einer Symphoniekonzertkarte im Kaisersaal günstigstenfalls 35 Euro, für einen Platz der ersten Kategorie allerdings 100 Euro. Dass sich so die Klassiker des Mozartfestes, darunter eben auch die Symphoniekonzerte, als elitäre Veranstaltungen etablieren, lässt sich nicht mehr von der Hand weisen. Dem andererseits entgegenzuwirken, dient das außerordentlich gewachsene und sich, wie oben dargestellt, immer neu entfaltende Gesamtprogramm des Festivals. 64 Vgl. Mozartfest-Programm, Würzburg 2012, S.20, 32, 49 und Vgl. Mozartfest-Programm, Würzburg 2012, S Vgl. Geige;art3809, (eingesehen am ). 17

18 Auf dem Hintergrund dieser Entwicklungen ist dem Mozartfest bislang aber jede Art von Starkult fremd geblieben und von seinen Veranstaltern auch nicht beabsichtigt. Vielmehr ist man bei der Wahl von Mozart-Interpreten auf der Suche nach Künstlern, die sich mit dem Komponisten Mozart auseinandergesetzt haben und ihn verstehen. Sie sollen Mozarts Werk in unserer Zeit präsentieren, wie Mozart die menschliche Seele kannte und diese selbst zum Klingen brachte. Solche Künstler finden sich zu allen Zeiten, in allen Milieus und in jeder Altersstufe. Sie können der Welt Mozarts Werk zeigen und auf diese Weise den wichtigsten Grundstein dieses Festivals zugleich bilden und erhalten Trägerschaft, Organisation und durchführendes Personal des Veranstalters 68 Auf organisatorischer Ebene hat es selbstverständlich im Lauf der Zeit von 1951 bis heute Veränderungen gegeben: Wie bereits erwähnt, liegt die Trägerschaft des Mozartfestes seit seinen Neuanfängen 1951 in den Händen der Stadt Würzburg. Ein recht neuartiges Ergebnis dieser Gegebenheit ist die Einrichtung eines Mozartfestbüros, das auf Vorschlag von Muchtar Al Ghusain, dem Kulturreferenten der Stadt Würzburg seit 2006, eingerichtet wurde, schließlich, so Al Ghusain, sollte das Mozartfest als internationales Festival einer eigenständigen Organisation unterliegen. Zunächst organisierte das Fremdenverkehrsamt der Stadt das Mozartfest. Später war jedoch der jeweilige Geschäftsführer des Stadttheaters gleichzeitig auch Geschäftsführer des Mozartfestes und der jeweilige Intendant des Stadttheaters hatte die künstlerische Leitung des Mozartfestes inne. Anders liegt heute allein die Geschäftsführung des Mozartfestes seit 2009 in den Händen von Karin Rawe und die künstlerische Leitung seit 2008 bei Christian Kabitz. Reichlich Unterstützung erfährt das Mozartfest auch in finanzieller Hinsicht: Die Ausgaben von jährlich etwa 1,5 Millionen Euro können nicht allein mit den Einnahmen durch den Kartenverkauf in Höhe von etwa Euro gedeckt werden. Mit ungefähr Euro im Jahr bezuschusst die Stadt Würzburg das Mozartfest, Sponsoren tragen mit circa Euro im Jahr zur Finanzierung des Festivals bei. Zusätzlich beteiligt sich der Förderverein Gesellschaft der Freunde des Mozartfestes Würzburg e.v. seit 1994 inzwischen mit jährlich circa bis Euro. Neben der von Sponsoren eingerichteten Option, eine ihrer Räumlichkeiten für ein Konzert zu nutzen, ist es dem Veranstalter des Mozartfestes auch möglich, die Konzerte in den Räumen der Residenz mietfrei auszurichten. Dabei werden die Bestuhlung, die Bühne und das Personal hingegen in Rechnung gestellt. 67 Vgl. Seers: Das Mozartfest die Konzeption, S Nach mündlicher Mitteilung von K. Rawe, Geschäftsführerin des Mozartfestes Würzburg, vom

19 D. Ein Ausblick I. Rückblick und Perspektiven Wie die oben ausgeführten Veränderungen in Organisation und Programm bereits gezeigt haben, hat es im Lauf der Zeit des Nachkriegs-Mozartfestes eine beachtliche Weiterentwicklung gegeben. Zu seinem Neubeginn nach dem Krieg war das Mozartfest zunächst sehr stark davon geprägt, dass es als Errungenschaft und Erbe Würzburgs Anlass zum festlichen Ereignis war. In den folgenden Jahrzehnten erlangte das Mozartfest seinen klassischen, internationalen und mitunter auch elitären Ruf nicht nur wegen der bedeutenden Künstler, die daran mitwirkten, sondern auch wegen des Publikums und der Aufmachung. Seit 1991 wurde das Mozartfest jedes Jahr unter ein bestimmtes Thema gestellt. Dass die Themen bisher nicht ausgegangen sind, zeigt, wie vielfältig der Musiker und Komponist Mozart tatsächlich ist. Für zukünftige Mozartfeste denkt man darüber nach, das jeweilige Motto eher weiter zu formulieren, beispielsweise Mozarts Echo, um die Bandbreite an Varianten im Programm ausdehnen zu können. 69 Denn es gilt, Mozart mit seiner Musik auch auf diese Weise immer wieder aufs Neue zu entdecken. Wie in den 1990er Jahren bietet das Mozartfest nach wie vor die Gelegenheit, Vertretern der Musikelite, die dort aufeinander treffen, bei ihren Darbietungen zuzuschauen und zuzuhören, jedoch sollte dies in den vergangenen Jahrzehnten in vielfältiger Art immer mehr für alle zugänglich werden, wie es zum Beispiel durch den Mozarttag oder durch andere Veranstaltungen wie Mozart im Kino umgesetzt wurde. Kam weiterhin der Aspekt der musikalischen Förderung junger Zuhörer und junger Musiker hinzu, so werden seit einiger Zeit im Rahmen des Mozartfestes immer wieder neue Talente entdeckt. Bezieht das Programm mittlerweile sogar auch Schüler und Studenten ein, so schließt sich ein Kreis, hatte doch der Vater des Mozartfestes dieses gerade unter Mitwirkung und Einbeziehung seiner Musikstudenten überhaupt erst auf die Beine gebracht. Bei der Erweiterung des Programms sowie bei den stets erneuerten Konzepten für das Festival stellte sich, wie die Entwicklung gezeigt hat, wohl nie die Frage nach der Aktualität oder Popularität von Mozarts Musik. Darum ergab sich die zurückgelegte Entwicklung auch zu keiner Zeit aus dem Versuch, Mozart zu modernisieren. Vielmehr hielt man mit ganzer 69 Nach mündlicher Mitteilung von K. Rawe, Geschäftsführerin des Mozartfestes Würzburg, vom

20 Überzeugung daran fest, gerade das Genie Mozart selbst, sein Werk und sein Wirken, aus verschiedenen Perspektiven und auf unterschiedliche Art und Weise, bisweilen sogar mit der Möglichkeit des Experimentierens, zugänglich zu machen. In diesem Sinn wird es auch weiterhin genau darum gehen, das Genie Mozart immer neu auszuprobieren, um ihn und die Bedeutung seiner Musik für den Menschen heute lebendig zu erhalten und erfahrbar zu machen, eben ohne dabei Mozarts Genialität, seine Musik oder die Idee des Festivals anzutasten. Im Programm von 1971 dem 50. Geburtsjahr des Mozartfestes schreibt Eugen Jochum dem Mozartfest Würzburg den Seltenheitswert einer Perle 70 zu, die so kostbar ist, dass es sie also zu erhalten gilt. II. Hat das Mozartfest Bestand? 90 Jahre nach seiner Entstehung 1922 stößt das Mozartfest Würzburg noch immer auf dieselbe unverminderte Begeisterung wie zur Zeit seiner Anfänge und seiner Wiederaufnahme Die obigen Ausführungen machen erkennbar, dass die Intention der Planer und Veranstalter des Mozartfestes von seiner Stunde des Anfangs bis heute mit den Befindlichkeiten und Erwartungen des Publikums tatsächlich so korrespondierten, dass das Mozartfest zu einem Selbstläufer geworden ist. Durch immer neue Ideen, unermüdliches Engagement und letztlich die Identifikation so vieler mit der Musik Mozarts, die das Mozartfest vom Anfang seines Neubeginns an in besonderer Weise geprägt haben und bleibend auszeichnen, ist das Würzburger Mozartfest quicklebendig, aktiv und innovativ und damit gut gerüstet für die Zukunft Mozartfest-Programm 1971, Hrsg: Stadt Würzburg. 71 Georg Rosenthal: Begrüßungswort, im Mozartfest-Programm, Würzburg 2011, S.3. 20

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