Newsletter November 2007

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1 Weinherbst 2007: Fränkische Winzer sind mit dem Jahrgang 2007 überaus zufrieden Grandiose Punktlandung geschafft Sehr geehrte Winzerinnen, sehr geehrte Winzer, in den Weinbergen kehrt langsam Ruhe ein und die Arbeiten in Haus und Keller sind angesagt. Die Vorbereitungen für das Herbst- und Weihnachtsgeschäft laufen auf Hochtouren und auch die Angebote für das nächste Jahr müssen angegangen werden. Bei allen Aktivitäten sollten wir uns aber auch Zeit nehmen, uns gemeinsam über das Erreichte zu freuen und die Früchte unserer Arbeit zu genießen - wie zum Beispiel bei unserem großen Erntedankfest - der Fränkischen Weingala am 17. November im Vogel Convention Center in Würzburg. Ich freue mich darauf, Sie dort zu sehen! Es gibt übrigens noch ein kleines Kontingent an Eintrittskarten! Mit freundlichen Grüßen Fränkischer Weinbauverband e. V. Ihr Hermann Schmitt Geschäftsführer Foto: photocase/emma75 "Zart, sehr viel Aroma und eine belebende Säure", so beschreibt Hermann Mengler, Fachberater für Kellerwirtschaft beim Bezirk Unterfranken, den Weinjahrgang "Die Weine bringen sehr viel Geschmack mit, haben nicht ganz so viel Alkohol wie im Vorjahr und weisen ein gutes Lagerpotential auf." Die Konsumenten dürfen sich auf frische, fruchtige Müller-Thurgau- Weine sowie feine, elegante Silvaner freuen. Die Lese 2007 wird als eine der frühesten und gleichzeitig am längsten dauernden Ernten in die Annalen eingehen. "Frankens Winzer und Winzerinnen haben mit dem Jahrgang 2007 wieder eine grandiose Punktlandung geschafft", freut sich Weinbaupräsident Andreas Oestemer. Mit einer durchschnittlichen Erntemenge von rund 85 hl/ha, durchschnittlich 87 Grad Oechsle und einem Prädikatsweinanteil von 70 bis 75 Prozent werden die Erwartungen des Marktes, so der Präsident, hervorragend erfüllt: "Nach den verregneten Sommermonaten hat man mit so einem tollen Ergebnis nicht mehr gerechnet." Schätzungsweise Hektoliter beträgt die Weinmosternte Diese Menge können die Winzer auch gut brauchen, denn die Weinbestände sind inzwischen auf rund Hektoliter geschrumpft. Die extremen Witterungsbedingungen haben den Winzern im Verlaufe des Jahres viel abverlangt. Nach einem deutlich zu warmen Winter und hochsommerlichen Temperaturen im April und Mai nahm die Entwicklung der Reben einen rasanten Verlauf. Zwei Wochen früher als im langjährigen Mittel erfolgte der Austrieb, das Ende der Rebblüte konnte sogar drei Wochen eher am 05. Juni festgestellt werden. Aufgrund dieser Ausnahmesituation wurde mit einem Lesebeginn Ende August / Anfang Zur Vorstellung der Ernteergebnisse 2007 hatte Fachberater Hermann Mengler schon die ersten Kostproben des neuen Jahrgangs mitgebracht. "Zar t, viel Aroma und nicht so alkoholreich", urteilten Hermann Mengler (l.), Bezirk Unterfranken, und Dr. Hermann Kolesch, Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (r.).

2 September gerechnet. Teilweise stornierten die Winzer sogar den bereits gebuchten Sommerurlaub. Im Juli änderte sich jedoch die Witterung gänzlich und der Vegetationsvorsprung schmolz dahin. Mitte Juli machte sich dann Entsetzen in den Reihen der Winzer breit. Extreme Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsunterschiede innerhalb kürzester Zeit sorgten für Sonnenbrand an den Trauben. Insbesondere die Sorte Bacchus reagierte sehr sensibel, so dass hier die Erntemenge weit unter den Erwartungen zurückblieb. Letztendlich wurde tatsächlich vereinzelt bereits Ende August gelesen. Die eigentliche Ernte ging aber erst um den 15. September herum los. Wo es möglich war zögerten die Winzer die Lese hinaus und wurden dafür mit einem goldenen Oktober belohnt. Für die angestrebte Qualität war allerdings einmal mehr großer Arbeitseinsatz notwendig. "Ein absolutes Muss war in diesem Jahr die selektive Lese, um krankes Lesegut auszusortieren", berichtet Dr. Hermann Kolesch von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau. Ein Blick auf die Handelsbilanz zeigt, dass die Weinbestände in Franken weiter zurückgegangen sind. "Es ist der niedrigste Wert, den wir bisher hatten", so Kolesch. Nach seinen Ausführungen sei der Jahrgang 2006 schon fast komplett geprüft. "Deutscher Wein ist wieder in", bestätigt auch der Geschäftsführer des Fränkischen Weinbauverbandes Hermann Schmitt. Aktuelle Zahlen belegen, dass der Anteil des deutschen Weines am Markt von der Menge und vom Wert her wieder zugenommen habe. Aus der Arbeit der Gebietsweinwerbung: Großer Bahnhof für Ministerpräsident Edmund Stoiber auf dem CSU-Parteitag - Frankensekt zum Geburtstag Der diesjährige CSU-Parteitag versprach nicht nur wegen der parteiinternen Auseinandersetzungen im Vorfeld viel Aufmerksamkeit. So war denn auch das Medienecho über die Tagung in den Münchner Messehallen entsprechend umfangreich. Seit einigen Jahren schon nutzt die Gebietsweinwerbung die Veranstaltung, um einem interessierten Personenkreis den Frankenwein näher zu bringen und die guten Verbindungen zu den politischen Vertretern zu pflegen. Heuer stand die Veranstaltung ganz im Zeichen des Abschieds von Edmund Stoiber aus seinem Amt als Ministerpräsident von Bayern und der Neuwahl des Parteivorsitzenden. So gab es bei den Wahlergebnissen keine großen Überraschungen. Die Delegierten des 72. CSU-Parteitages Bayerns wählten Wirtschaftsminister Erwin Huber zum neuen Parteichef. Zuvor nominierten sie Innenminister Günther Beckstein zum Spitzenkandidaten der Partei für die Landtagswahl Am Sonntag erklärte dann wie verabredet Edmund Stoiber seinen Rücktritt vom Amt des bayerischen Ministerpräsidenten. Doch zuvor galt es, den Abschied vom Amt des Parteichefs und Ministerpräsidenten zu feiern und den 66. Geburtstag Stoibers. Den feierte der Jubilar gemeinsam mit Ehefrau Karin, Weinbaupräsident Andreas Oestemer, fränkischen Weinprinzessinnen und einem edlen Frankensekt, den die fränkische Weinbaudelegation eigens für diese Gelegenheit mit im Gepäck dabei hatte.

3 Weinbaupolitik: Die EU-Weinmarktreform ist weiterhin in der Kritik Quo vadis Frankenwein Die geplante Weinmarktreform der EU lässt die Wellen hochschlagen, Horrorszenarien von verödeten Weinbergslandschaften und Winzern in Not lassen Schlimmes befürchten. Beim Mainzer Weingipfel im September hatten sich rund 130 Vertreter der Politik und der Organisationen der Weinwirtschaft und Winzer aus vielen Regionen zusammengefunden, um die Folgen, die sich aus den Vorschlägen der Europäischen Kommission zur Reform der Europäischen Weinmarktorganisation für Menschen, Betriebe und Regionen ergäben, zu diskutieren. In großer Übereinstimmung hat man eine umfassende Resolution verabschiedet. Um sich vor Ort einmal ein Bild über mögliche Auswirkungen auf den Weinbau zu machen besuchten die Europaabgeordnete Dr. Anja Weisgerber, Schwebheim, und Dr. Henning Arp, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in München, das Anbaugebiet Franken. Nach einer Informationsfahrt entlang der Mainschleife mit einem Abstecher in die Weinlage Escherndorfer Lump und einem Besuch der DIVINO in Nordheim stand in Würzburg eine Diskussion mit Vertretern der Weinwirtschaft und der Medien auf dem Programm. "Im Juli 2007 legte die Europäische Kommission ihren Vorschlag zur Reform der Weinmarktordnung vor. Das angestrebte Hauptziel der Reform, die Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Weinbaus gegenüber Drittländern zu verbessern, wird dabei eindeutig verfehlt. Insbesondere für die deutschen und fränkischen Winzerinnen und Winzer bedeutet der Vorschlag eine Schlechterstellung gegenüber der heutigen Situation. Wir stellen uns mit Vehemenz gegen den Entwurf und haben bereits 18 Verbündete gefunden", so Frankens Weinbaupräsident Andreas Oestemer. Nach Auffassung des Fränkischen Weinbauverbandes werde mit den gegenwärtigen Vorschlägen weder ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage geschaffen noch werde die Tradition der europäischen Weinerzeugung gewahrt und der ländliche Raum gefördert. Im Gegenteil: Die fränkische Weinkulturlandschaft ist gefährdet und wird nicht gefördert wie es in der Reform vorgesehen ist. Erst ein Rodungsprogramm von 430 Millionen Euro pro Jahr durchzuführen und dann ab 2014 die Anpflanzungsrechte freizugeben ist aus fränkischer Sicht reine Geldverschwendung. Die Freigabe der Pflanzrechte würde zur Zerstörung unserer gewachsenen Kulturlandschaften führen. Nachteilige Folgen für Tourismus und Arbeitsplätze im fränkischen Weinland wären die Folgen. Der Fränkische Weinbauverband fordert auch, dass die neue Weinmarktordnung Raum lassen muss, das traditionelle Qualitätsweinsystem mit einer weit reichenden Gestaltungskompetenz der Mitgliedsstaaten zu erhalten. Weinbaupräsident Oestemer wünscht sich deshalb einen völlig neuen Reformvorschlag, in dem Lagenschutz, Qualitätsweinprüfung und Bocksbeutelschutz durch eindeutigere Formulierungen gewährleistet werden. "Es geht nicht um die Blockade einer Reform, sondern um einen konstruktiven Dialog über die wirkungsvollsten Instrumente zur Verbesserung der Marktsituation der europäischen Weinerzeuger", so Andreas Oestemer. Ein Hoffnungsschimmer ist in Sicht. "Wir werden ihre Sorgen und Vorschläge nach Brüssel weitergeben", versprach Henning Arp. Nach seinen Worten werde es Veränderungen bei den Reformvorschlägen geben. Lebhaft diskutiert wurden die Vorschläge zur Reform der EU-Weinmarktordnung im Haus des Frankenweins in Würzbur g. Im Bild v.l.n.r.: Dr. Anja Weisgerber, Mitglied im Europäischen Parlament, Dr. Henning Arp, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in München, Andreas Oestemer, Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes.

4 Weinwettbewerbe: Trophies und Medaillen für Frankens Winzer Frankenweine glänzen im Königreich Hervorragende Platzierungen gab es für die fränkischen Winzer bei den internationalen Weinwettbewerben in England. Weinkönigin Eva Barthelme und Weinbaupräsident Andreas Oestemer gratulieren den erfolgreichen Teilnehmern. Große Erfolge konnten die fränkischen Winzer bei den wichtigsten Weinwettbewerben auf der britischen Insel verbuchen. Ob "International Wine Challenge" (IWC), "International Wine and Spirit Competition" (IWSC) oder der Wettbewerb der bedeutenden Zeitschrift "Decanter" - überall trumpften Weine aus Franken auf. Diese großen Wettbewerbe, an denen sich Erzeuger aus der ganzen Welt beteiligen, sind ein wichtiger Maßstab für den internationalen Vergleich. Ganz besonders freut es Frankens Winzer, dass neben dem Riesling und dem Weißen Burgunder immer öfter auch der Silvaner im Rampenlicht steht. Von den 14 Goldmedaillen, die bei der "International Wine Challenge" nach Deutschland gingen, konnten die Weingüter Horst Sauer (2x), Juliusspital, Bürgerspital, Staatlicher Hofkeller und DI- VINO Nordheim insgesamt sechs mit nach Franken nehmen. Zusätzlich gab es für eine 2005er Escherndorfer Lump Riesling Trockenbeerenauslese vom Weingut Horst Sauer (Escherndorf) die "German Botrytis Trophy". Gleich zwei Trophies - die "German White Trophy" und die "Dry German Riesling Trophy" - bekam das Weingut Juliusspital (Würzburg) für seinen 2005er Würzburger Stein Riesling trocken Großes Gewächs beim Festbankett überreicht Weine aus 35 Ländern hatten sich an der IWC beteiligt. Zu den bedeutenden Wettbewerben in England zählt ebenso die "International Wine and Spirit Competition", die 1969 von einer Vereinigung englischer Oenologen und Weinhändler ins Leben gerufen wurde. Rund Anstellungen aus der ganzen Welt konnten dieses Jahr verzeichnet werden. Dreimal hieß es am Ende für Frankens Weine "Gold Best in Class": Ein 2005er Randersackerer Sonnenstuhl Weißer Burgunder Spätlese trocken vom Weingut Störrlein (Randersacker) sowie eine 2005er Escherndorfer Lump Riesling Trockenbeerenauslese und eine 2005er Escherndorfer Lump Silvaner Trockenbeerenauslese vom Weingut Horst Sauer (Escherndorf) erhielten diese besondere Auszeichnung. Die beiden Weingüter wurden außerdem für den Titel "German Wine Producer of the Year" nominiert. Erst im November wird hier der Sieger und Nachfolger von DI- VINO Nordheim verkündet. Mit insgesamt 14 Betrieben kommt die Mehrzahl der bei der IWSC ausgezeichneten deutschen Betriebe aus Franken. Neben den Weingütern Horst Sauer (Escherndorf), Störrlein (Randersacker), Bürgerspital (Würzburg), Fürstlich Castell'sches Domänenamt (Castell), Felshof (Sommerhausen), am Stein (Würzburg), Höflich (Großostheim), Juliusspital (Würzburg), Reiss (Würzburg), Schmitt's Kinder (Randersacker) und Weltner (Rödelsee) punkteten auch die Winzergemeinschaft Franken, DIVINO Nordheim und der Winzerkeller Sommerach. Last but not least konnte sich beim Weinwettbewerb der renommierten Zeitschrift "Decanter" ebenfalls ein Frankenwein an die Spitze setzen. Eine 2005er Sommerhäuser Steinbach Silvaner Spätlese trocken vom Weingut Felshof der Familie Wenninger (Sommerhausen) erhielt sowohl die Trophy für den besten deutschen Rebsorten-Weißwein als auch die Trophy für den besten internationalen Rebsorten-Weißwein. Rund Weine hatten an diesem Wettbewerb teilgenommen. Die Ergebnisse der Wettbewerbe unter

5 Aus den Gruppierungen: Frankenwein begeistert Hanseaten beim 2. Hamburger Food Market Weinwelt: Fränkische Weinkönigin auf Asien-Tour Für den Frankenwein um die Welt Rund Besucher konnte der 2. Food Market auf dem Hamburger Großmarkt verzeichnen. Unter dem Motto "Aus der Region für die Region" hatten "Der Feinschmecker" und der Großmarkt Obst, Gemüse und Blumen Hamburg ein Wochenende für Genießer veranstaltet. Wie bereits bei der Premiere im vergangenen Jahr waren auch heuer die Winzer von FRANK & FREI in der Hansestadt mit von der Partie. Hamburgs Spitzenköche zauberten leckere Gerichte mit regionalen Erzeugnissen und jeder konnte ihnen dabei über die Schulter schauen. Die frisch zubereiteten Köstlichkeiten wurden ausgiebig probiert und fachmännisch kommentiert. Dabei genossen die Besucher die besondere Atmosphäre in der sonst nicht für Endverbraucher zugänglichen Großmarkthalle, die dem Anlass entsprechend dekoriert war. Da zu einem guten Essen auch ein guter Wein gehört, boten Winzer aus deutschen Anbaugebieten ihre Produkte an und sorgten für die richtige Kombination. Die frisch-fruchtigen Weine der Winzergruppierung FRANK & FREI erwiesen sich dabei einmal mehr als wahrer Renner. Die FRANK & FREI-Weine kamen beim Hamburger Publikum sehr gut an. Zufriedene Gesichter gab es bei den Winzern Walter Erhard (Volkach), Ralf Baldauf (Ramsthal), Steffi Steinmann (Sommerhausen), Dr. Klaus-Peter Heigel (Zeil) und Andrea Flammersberger (Volkach) (v.r.n.l.). (Foto: Stefan Leidner) 2006 führte die Winzergenossenschaft Nordheim DIVINO erstmals gemeinsam mit der Fränkischen Weinkönigin in Japan eine Frankenwein-Werbetour durch. Die Japaner waren so begeistert, dass auch für 2007 eine Einladung nach Japan erfolgte. Die amtierende Fränkische Weinkönigin Eva Barthelme und Annette Droll flogen mit ausreichend Frankenwein im Gepäck nach Japan, um im Auftrag der DIVINO Nordheim, des Winzerkellers Sommerach und der Winzergemeinschaft Franken GWF, Kitzingen, kräftig für den Frankenwein die Werbetrommel zu rühren. Annette Droll ist für den Export, das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit im DIVINO Nordheim verantwortlich. Japan ist für sie keine fremde Kultur mehr denn sie bereist Japan mindestens einmal im Jahr, um dort den Frankenwein den Japanern noch näher zu bringen. Die Woche wurde genutzt, um in Nagoya, Hamamatsu, Shizuoka und Inuyama für den Frankenwein zu werben. Zusammen mit einem japanischen Importeur wurden Promotion-Veranstaltungen in Kaufhäusern durchgeführt, Wein-Seminare und Schulungen für Importeure abgehalten und auch Kulinarische Weinproben wie trockener Frankenwein in Verbindung mit Sushi. Gemeinsam konnten die beiden Weinbotschafterinnen die Kunden und Gäste in Japan begeistern und überzeugen. Als besonderes Highlight gab es für die japanischen Frankenweinfreunde einen Königinnen-Wein mit Konterfei.

6 Auszeichnungen: Förderung des deutschen Winzernachwuchses Hervorragende Platzierung für Daniel Sauer Auszeichnungen: Frankenweine glänzen beim Weinwettbewerb MUNDUS VINI 2007 Daniel Sauer beeindruckte die Jury mit großem Fachwissen und weinbaulichem Know-how. (Foto: privat) Die DLG (Deutsche Landwirtschafts- Gesellschaft) hat zum zweiten Mal den "Besten Jungwinzer des Jahres" gekürt. Daniel Sauer (24) vom Weingut Rainer Sauer in Escherndorf (Lkr. Kitzingen) hat dabei einen hervorragenden dritten Platz erreicht. Junge Talente aus allen Anbauregionen Deutschlands bewarben sich in diesem Jahr um den Nachwuchspreis der deutschen Weinwirtschaft. Eine Fachjury aus Vertretern des Deutschen Weininstituts (DWI), des Europäischen Weinmagazins "Vinum", der Fachzeitschrift "Deutsches Weinmagazin" sowie der DLG hat die besten Weintalente und die Entdeckungen des Jahres gekürt. Bester Jungwinzer wurde Andreas Laible aus Durbach/Baden vor Jürgen Bähr aus Ungstein/Pfalz. Den dritten Platz teilen sich Timo Eppelmann aus Stadecken-Elsheim/Rheinhessen und Daniel Sauer aus Escherndorf/Franken. 35 Bewerber nahmen zunächst an einem Online-Test teil, über den sich die Jungwinzer für die Finalrunde in Frankfurt qualifizieren mussten. Vor einer Fachjury stellten die 15 Endrundenteilnehmer dann ihr Können und Fachwissen in den Bereichen Oenologie, Weinsensorik und internationale Weinwirtschaft in Theorie und Praxis unter Beweis. Daniel Sauer ist studierter Diplom-Ingenieur für Weinbau und Oenologie. Nach Studienaufenthalten in Kalifornien und Österreich und erfolgreichem Studienabschluss ist er zurzeit im elterlichen Weingut tätig. Sein Arbeitsbereich im neun Hektar großen Weingut erstreckt sich vom Weinberg über die Kellerwirtschaft bis zur Vermarktung. In den nächsten Jahren möchte er noch mehr Zeit in die Kundenakquise und -bindung investieren. Dazu zählen der verstärkte Auftritt bei Weinmessen, die Planung neuer Verkostungsräume sowie andere bauliche Maßnahmen, um die Außendarstellung des Weinguts als Direktvermarkter weiter zu verbessern. Mit der Preisverleihung auf der DLG-Sieger-Gala am 31. Oktober 2007 in Frankfurt am Main findet die diesjährige Bundesweinprämierung ihren Abschluss. Hier kürt die DLG aus rund Weinen und Sekten von 500 deutschen Winzern die herausragenden Wein-Kollektionen und Weinerzeuger. Neben dem besten Jungwinzer wird auch der Winzer des Jahres gekürt, der mit dem Bundesehrenpreis in Gold des Bundesministeriums ausgezeichnet wird. Zweimal "Großes Gold" hat das Weingut Horst Sauer (Escherndorf) beim Weinwettbewerb "MUNDUS VINI 2007" gewonnen. Jeweils eine 2006er Trockenbeerenauslese der Sorten Riesling und Silvaner aus dem Escherndorfer Lump erhielten diese herausragende Auszeichnung. Die Riesling Trockenbeerenauslese wurden außerdem zum "Besten Süßwein des Jahres 2007" deklariert. Einmal mehr konnten sich Frankens Winzer bei einem Weinwettbewerb eindrucksvoll in Szene setzen. Mit 22 Gold- und 28 Silbermedaillen erhielt ein Drittel aller angestellten Frankenweine eine Medaille. 50 weitere Weine wurden mit "sehr gut" bewertet. Gleich sechs Goldmedaillen konnte das Weingut Juliusspital (Würzburg) für sich verbuchen, gefolgt vom Winzerkeller Sommerach (Sommerach) mit drei Goldmedaillen. Jeweils zweimal Gold erhielten die Winzergemeinschaft Franken (Kitzingen-Repperndorf), das Weingut Felshof (Sommerhausen) und das Weingut Hans Wirsching (Iphofen). Über eine Goldmedaille freuen sich auch die Weingüter Bürgerspital (Würzburg), Zehnthof - Tobias Weickert (Sommerach), Meintzinger (Frickenhausen), Meier (Ulsenheim), Freihof - Hubert Kram (Sommerach) sowie DIVINO Nordheim (Nordheim) und die Winzergenossenschaft Thüngersheim (Thüngersheim). Der internationale Weinpreis "MUNDUS VINI wurde 2001 ins Leben gerufen. Heuer verkosteten 245 qualifizierte Juroren rund Weine aus 35 Ländern Medaillen wurden insgesamt vergeben.

7 Auszeichnung: Internationaler Designpreis für DIVINO Nordheim Weinwelt: Winzer und Weinprinzessinnen aus Franken besuchen das Europaparlament in Straßburg Unter 500 Einreichungen und über Einzelwertungen wurde ein fränkisches Bocksbeuteletikett als bestes Weinetikett prämiert. Es schmückt jeweils eine Flasche Maininsel Terroir Domina Spätlese und Steillage Silvaner Spätlese der Winzergenossenschaft Divino Nordheim. Gestaltet hat es die Werbeagentur Eydos aus Würzburg. Den Preis, die Freude und den Stolz teilen sich die Agentur und die Winzer gerne. Der Golden Label Award wird bereits zum 6. Mal verliehen und gilt für Designer, Marketingexperten und Etikettendrucker als eine der begehrtesten internationalen Auszeichnungen. Bewertet werden die Innovationskraft der Etiketten, die Markenwirkung am Point of Sale und die technische Ausführung. Der nächste Wettbewerb findet erst wieder 2010 statt. Die Experten seien sich einig gewesen, heißt es in der Pressemitteilung der Golden Label Awards Das Etikett der DIVI- NO Nordheim aktiviert die kulturellen Gefühle für die Region Franken und wurde wunderbar veredelt und gedruckt. Der FDP-Europaabgeordnete Dr. Jorgo Chatzimarkakis ist in der liberalen Fraktion des Europäischen Parlaments zuständig für die Reform des EU-Weinmarktes. Ende Oktober lud er Vertreter der fränkischen Winzer zu sich nach Straßburg ein, um mit ihnen über die EU-Weinmarktreform zu diskutieren. "Wir müssen den Berichterstattern für die geleistete Arbeit danken, es bleiben - insbesondere für die deutschen Qualitätshersteller, aber einige Fragen offen", sagte Chatzimarkakis während der Sitzung. So sei etwa die Lockerung des Regelwerks zu Rebsorten und Herkunftsbezeichnungen eine Gefahr für die Winzer, die mit hoher Qualität über Jahrzehnte eine Marke aufgebaut haben. "Die Nachfragesteigerung etwa nach deutschem Riesling, Silvaner oder Grauburgunder bricht zur Zeit alle Rekorde, während die Billigweine kaum Fortschritte erzielen können", erläuterte Chatzimarkakis. "Wir müssen diese europäischen Marken stärken und nicht schwächen, wenn wir im internationalen Wettbewerb bestehen wollen". Auch die Pläne zur Rodung von Steillagen seien zu dirigistisch. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Kommission wirklich besser entscheiden kann, welche Flächen zu roden sind, als die Winzer vor Ort", forderte der FDP-Europaabgeordnete. Andreas Oestemer, Präsident des fränkischen Weinbauverband e.v. zeigte sich nach dem Gespräch optimistisch: "In Zusammenarbeit mit der Kommission wird das Parlament eine Weinmarktreform ausarbeiten, die Wettbewerbsfähigkeit erhöht und gleichzeitig die Traditionen und regionalen Verschiedenheiten der Winzer berücksichtigt. Wir sind auf einem guten Weg.

8 Aus den Betrieben: Winzerkeller Iphofen eröffnet erstes Weinbistro der Region im Herzen der Altstadt - das Weinbistro Iphofen lädt ein Gruppenbild mit Hoheiten. (v.l.n.r.) - hinten: Björn Keyser, Leitung Marketing GWF, Michael Schweinberger, geschäftsführender Vorstand GWF, Georg Grün, Leitung Winzerkeller Iphofen, Heike Emmerich, Weinprinzessin Iphofen vorne: Evelyn Herbolzheimer, Leitung Weinbistro Iphofen, Eva Barthelme, Fränkische Weinkönigin und Andreas Oestemer, Präsident Fränkischer Weinbauverband. Mit dem Weinbistro des Winzerkellers in Iphofen geht die Winzergemeinschaft Franken einen neuen Weg der direkten Weinvermarktung. Gäste und Weinliebhaber können im Bistro alle Iphöfer Weine zusammen mit Spezialitäten aus der Region verkosten und bei Gefallen gleich einkaufen. Die offene, moderne Gestaltung im Weinbistro rückt den Wein zwar in den Mittelpunkt, bietet aber gleichzeitig viel Raum für begleitende, kulinarische Themen. "Wir liegen mit unserem Konzept in der Innenstadt ganz richtig", kommentiert Georg Grün, Leiter des Winzerkellers Iphofen die Strategie. "Mit dem Weindepot in der Bahnhofstraße waren wir für das touristische Tagesgeschäft zu weit draußen. Jetzt, mit dem Weinbistro in der Altstadt können wir viel mehr Menschen ansprechen". Insgesamt kommen jährlich an die Gäste nach Iphofen. Eine der Attraktionen der Stadt ist das "Knauf-Museum", das direkt gegenüber dem Weinbistro des Winzerkellers liegt. Auch hier haben sich schon in der kurzen Zeit seit der Eröffnung gute Synergien ergeben. Das Bistro ermöglicht den Gästen eine neue Form, den Frankenwein zu erleben und bietet in erster Linie regionale Wein-Spezialitäten aus den Bereichen Iphofen, Steigerwald und dem Weinparadies, die über den Lebensmitteleinzelhandel nicht vermarktet werden. Insbesondere die lokalen Einzellagen, die über die Grenzen Frankens hinaus bekannt sind, werden im Weinbistro angeboten: Julius Echter-Berg, Iphöfer Kronsberg und Iphöfer Kalb. Im Weinbistro des Winzerkellers Iphofen können Gäste das gesamte Wein- Angebot im offenen Ausschank probieren. Auf Wunsch werden auch Weinproben zusammengestellt. Hier wählt man zwischen drei, vier oder sechs Weinen. Die Preise liegen bei 8 Euro für die 3er Weinprobe, 11 Euro für vier Weine und 16 Euro für sechs Weine (jeweils inklusive Gebäck und Wasser). Die Karte im Weinbistro hält Regionales bereit - vom frischen Forellenfilet aus dem Nachbarort über "Valtins geräucherte original fränkische Bratwürste" aus Iphofen selbst. Käsespezialitäten gehören genauso zum Angebot wie frisches Laugengebäck und jetzt im Herbst auch der Flammkuchen. Das Angebot wird sich je nach Marktlage und Jahreszeit immer wieder verändern. Die Anbindung Iphofens an den "VGN - Verkehrsverbund Großraum Nürnberg" als letzte Haltestelle im Steigerwald bietet auch den Nürnbergern die Möglichkeit, nach nur 45 Minuten Fahrzeit die Iphöfer Weinspezialitäten zu genießen. Auch das Weindepot des Winzerkellers ist nur fünf Minuten vom Bahnhof in Iphofen entfernt. Das Weinbistro öffnet täglich von 11 bis 20 Uhr. Kontakt: Winzerkeller Iphofen Weindepot Georg Grün, Kellermeister Bahnhofstraße 52, Iphofen Telefon: , Fax:

9 Aus der Arbeit der Gebietsweinwerbung: Käseolympiade in Oberstdorf - Achtmal Gold für bayerischen Bergkäse Frankenwein idealer Begleiter Weinwelt: Überraschung für Weinguts-Chefin Weinkönigin bringt Blumenstrauß Bayerns Bergkäse kann sich auch international sehen und schmecken lassen: Achtmal Gold heimsten die Käsereien im Freistaat bei der 5. Olympiade der Käse aus den Bergen in Oberstdorf ein so viele erste Plätze wie nie zuvor. Eindeutiger Goldsieger war auch diesmal wieder die Schweiz sie konnte 14 Siegermedaillen mit nach Hause nehmen. An zweiter Stelle bei den Goldmedaillen landete Italien mit zehn ersten Plätzen. Landwirtschaftsminister Josef Miller, dessen Haus die Käseolympiade zusammen mit der Marktgemeinde Oberstdorf veranstaltete, zeigte sich mit dem Abschneiden der bayerischen Käsereien überaus zufrieden: Dass unser Bergkäse Spitze ist, wissen wir seit langem. Dass er aber auch im internationalen Vergleich Siege einfährt, freut mich als Landwirtschaftsminister ganz besonders. 85 internationale Juroren nahmen insgesamt mehr als 700 Käseproben aus neun Nationen unter die Lupe. Gold gab es für Allgäuer Emmentaler, Allgäuer Sennalpbergkäse, Emmentaler, Alpkäse, Allgäuer Bergkäse, Ziegenfrischkäse, Frischkäse und Rotschmierkäse. 72 bayerische Käsereien hatten 178 verschiedene Sorten Käse aus den Bergen nach Oberstdorf geliefert, die Schweiz war mit 182 Sorten von 93 Käsereien angetreten, Italien mit 169 Sorten von 78 Herstellern. Mit einem Produktionsvolumen von jährlich Tonnen Käse liegt Bayern in der Rangliste der europäischen Käsehersteller auf Platz vier: nach Deutschland, Frankreich und Italien. Bayern liefert damit mehr Käse als die Niederlande oder Dänemark. Der Pro- Kopf-Verbrauch in Deutschland liegt bei 23 Kilogramm Käse pro Jahr. Seit vielen Jahren schon sind Käse aus Bayern und der Frankenwein ideale Partner, die sich hervorragend ergänzen. So gab es denn auch für die Besucher der Käseolympiade die jeweils passenden Frankenweine zur Verkostung. Große Überraschungsaktion zum Business Day 2007: 200 Fleurop Business- Partnerfloristen überraschten bundesweit ausgewählte Unternehmen mit Blumen. In Würzburg überbrachte der Fleurop-Bote gemeinsam mit der Fränkischen Weinkönigin Eva Barthelme unerwartet individuell gestaltete Blumensträuße. Unter den Beschenkten war auch Weingutsdirektorin Sonja Höferlin, die sich über den blumigen Gruß freuen durfte. Die handverlesenen Unternehmer, die persönlich vom Fleurop-Boten beschenkt wurden, hatten so die Möglichkeit, die positive Wirkung von Blumen im Geschäftsalltag selbst zu erleben. Vor allem die Gestaltung des individuellen Business Day-Straußes in Anlehnung an das Corporate Design der Firma erstaunte die Beschenkten und gab kreative Anstöße für die nächste Marketingaktion. Fleurop wertete die Aktion als großen Erfolg und setzt weiterhin auf innovative Kommunikationsmethoden und emotionales Marketing mit Blumen.

10 Weinwirtschaft: Traubenernte- Weinerzeugungsmeldung 2007 Abgabetermin am 20. November 2007 Veranstaltungstipp: Mekka für Liebhaber geistiger Genüsse - desta in Volkach Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau weist alle Winzer in Bayern darauf hin, dass nach Abschluss der Weinlese 2007 die Erzeugungsmeldungen abgegeben werden müssen. Die Meldungen sollten möglichst bald nach der neuen Ernte, spätestens aber zum Stichtag erfolgen. Sie gliedern sich auf in die Traubenernte- und die Weinerzeugungsmeldung. Meldepflichtig für die Traubenerntemeldung sind alle, die Trauben von Rebflächen ab einer Größe von 10 Ar erzeugen. Werden Trauben oder Most an andere vermarktet, besteht die Meldepflicht unabhängig von der Flächengröße in jedem Fall. Von der Meldepflicht ausgenommen sind die vollabliefernden Mitglieder von Winzergenossenschaften oder Erzeugergemeinschaften. Meldepflichtig für die Weinerzeugungsmeldung sind Winzer, Weinbaubetriebe, Erzeugergemeinschaften, Weinkellereien oder Handelsbetriebe, die Wein aus eigenen oder zugekauften Erzeugnissen herstellen. Werden weniger als 10 Hektoliter Wein hergestellt ist die Abgabe der Weinerzeugungsmeldung nur dann erforderlich, wenn der erzeugte Wein ganz oder teilweise vermarktet wird. Besonderheit für die Meldung beim Rotling: Rotling ist eine Mischung von weißen und roten Trauben. Die Mischung erfolgt entweder bei der Ernte oder spätestens im Maischestadium. Bei der Traubenerntemeldung sind die Sortenanteile deshalb sowohl in der Menge als auch in der Fläche den Parzellen zuzuordnen, aus denen die Trauben geerntet wurden. So ist z.b. der Kerneranteil bei der Kernerparzelle und der Dornfelderanteil bei der Dornfelderparzelle mit zu melden. In der Weinerzeugungsmeldung zählt der Rotling zur Kategorie Rotwein, Rosé, Rotling. Zu melden sind alle bis zum Stichtag im Betrieb ausgebauten Weinmengen der letzten Ernte. Traubenernte- und Weinerzeugungsmeldung sind auf einem Meldeformular zusammengefasst. Meldeformulare sind bei den Gemeindeverwaltungen, den Ämtern für Landwirtschaft und Forsten oder direkt bei der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau erhältlich. Es besteht auch die Möglichkeit, den Meldebogen über unsere Internetseiten unter herunterzuladen. Um eine zügige Bearbeitung der Meldungen durch die Zentrale Weinbaukartei zu ermöglichen, werden die Winzer und Weinbaubetriebe gebeten, ihre Meldungen unmittelbar nach Abschluss der Lese abzugeben und nicht bis zum letztmöglichen Termin 20. November zu warten. Die Meldungen können direkt oder auf dem Postweg bei der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, An der Steige 15, Veitshöchheim abgegeben werden. Weitere Auskünfte unter der Tel. 0931/ , Ansprechpartnerin Frau Eisenmann. Von Freitag, 16. bis Sonntag, 18. November ist in Volkach wieder desta-zeit. Neben den Brennern soll auch vermehrt das Endverbraucher-Publikum angesprochen werden. Seit einem knappen Jahr laufen die Vorbereitungen für das neue Messekonzept. Für Brenner gibt es beispielsweise einen Brennkurs und ein Präsentationsseminar, damit der Brand nicht nur gut schmeckt, sondern auch gut vermarktet werden kann. Neu sind außerdem ein Rechtsseminar und ein Infoseminar für Brennkesselreinigung und Katalysatortechnik. Abgerundet wird das Angebot durch einen Likörkurs, ein Verkostungs- und ein Sensorikseminar. Die Endverbraucher dürfen sich auf ein Kochseminar mit dem desta-koch August Kottmann freuen. Die Seminare können bis zum Freitag, 9. November gebucht werden. Informationen gibt es im desta-messebüro unter oder im Internet unter Die desta findet in der Mainschleifenhalle Volkach statt. Ca. 40 Aussteller aus ganz Deutschland und Frankreich sind vertreten. Der Eintrittspreisbeträgt 7 Euro pro Person. E- Mail:

11 Weinrecht: Weinbezeichnung - Änderungen bei den Reifeangaben "im Barrique..." Weinwelt: Die 59. Deutsche Weinkönigin kommt aus Sachsen Ab dem 13. Oktober 2007 sind bei inländischen Qualitätsweinen und Prädikatsweinen die Reifeangaben "im Barrique gegoren", im Barrique ausgebaut" oder "im Barrique gereift" nur noch zulässig, wenn 1. mindestens 75 vom Hundert des Weines oder der zu seiner Herstellung verwendeten Erzeugnisse in einem Barrique-Fass mit einem Fassungsvermögen von nicht mehr als 350 Litern gegoren, ausgebaut oder gereift worden sind, und 2. die Dauer der Gärung, des Ausbaus oder der Reifung in dem Barrique-Fass mindestens 6 Monate bei Rotwein oder mindestens 4 Monate bei anderem als Rotwein betragen hat. Dafür werden die für die Reifung im Barrique-Fass typischen sensorischen Merkmale nicht mehr im Rahmen der Qualitätsweinprüfung überprüft. Auch die bisherige Beschränkung für die Zuteilung der Prüfungsnummer auf den 1. September des auf die Ernte folgenden Jahres ist weggefallen. Auch wenn in den genannten Fällen keine Prüfpflicht für die typischen sensorischen Merkmale mehr besteht, sollte der Ausbau in Barrique-Fässern weiterhin im Antrag auf Zuteilung einer Amtlichen Prüfungsnummer unter Ziffer 7 angegeben werden, damit eine sachgerechte Beurteilung im Rahmen der sensorischen Prüfung erfolgen kann. Für Qualitätsweine oder Prädikatsweine, die aus Trauben der Ernte 2007 oder früherer Ernten hergestellt worden sind, darf übergangsweise die alleinige Reifeangabe "im Barrique gereift" verwendet werden, wenn die Reifezeit von 6 bzw. 4 Monaten und der Anteil von mindestens 75 % nicht eingehalten wurden. In diesen Fällen muss aber die Reifung in einem Barrique-Fass mit einem Fassungsvermögen von nicht mehr als 350 Litern erfolgt sein. Außerdem muss der Wein zum Zeitpunkt der Zuteilung einer amtlichen Prüfungsnummer, die nicht vor dem 1. September des auf die Ernte folgenden Jahres (beim 2007er also nicht vor dem ) erfolgen kann, die für eine Reifung im Barrique-Fass typischen sensorischen Merkmale aufweisen. Erfüllt dagegen ein aus Trauben der Ente 2007 oder früherer Ernten hergestellter Wein sämtliche in den oben genannten Ziffern 1 und 2 genannten Voraussetzungen, so kann er mit den neu zugelassenen Angaben unmittelbar nach der viermonatigen bzw. sechsmonatigen Herstellungsdauer im Barrique-Fass zur Qualitätsweinprüfung angestellt werden. Eine Kennzeichnung mit mehreren Reifeangaben ist jedoch nicht zulässig. Evelyn Schmidt heißt die 59. Deutsche Weinkönigin. Eine 82-köpfige Jury wählte die 24 Jahre alte Touristikexpertin in Neustadt an der Weinstraße zur Nachfolgerin der Pfälzerin Katja Schweder. Damit wurde erstmals sei 1996 wieder eine Sächsin mit der höchsten Krone der deutschen Weinwirtschaft ausgezeichnet. Evelyn Schmidt hatte schon in der Fachbefragung mit fundiertem Weinwissen überzeugt. Die Deutsche Weinkönigin wirbt ein Jahr lang im In- und Ausland für den deutschen Wein und absolviert dabei rund 300 Termine im Jahr. Unterstützung erhält sie dabei von zwei Weinprinzessinnen. Dazu kürte die Jury die 24 Jahre alte Rheinhessin Julia Metzler und die 20 Jahre alte Pfälzerin Susanne Winterling. Die jungen Frauen hatten sich zunächst für das Finale qualifizieren müssen. Aus der Runde der 12 Gebietsweinköniginnen des vergangenen Jahres wählte die Jury aufgrund der Fachbefragung die sechs jungen Damen, die in der Wahl- Gala um die Krone kämpfen durften. Die fränkische Bewerberin Eva Barthelme hatte sich nicht durchsetzen können.

12 Umwelt: Rauchverbot jetzt auch im Festzelt Landtags-CSU streicht Ausnahmen Veranstaltungstipp: Norwegen - Zukunftsmarkt für Wein außerhalb der EU Weinwelt: Einladung zum Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung Die Landtags-CSU hat sich dazu durchgerungen, den geplanten Nichtraucherschutz noch einmal zu verschärfen: Nicht nur in Gaststätten, sondern auch in Festzelten soll das Rauchen künftig ohne Ausnahme verboten sein. Nach intensiver Debatte hinter verschlossenen Türen entschloss sich die CSU-Landtagsfraktion überraschend Ende Oktober einmütig, das Rauchverbot in Bayern schärfer zu fassen, als bisher geplant. Es habe sich herausgestellt, dass der vorgelegte Gesetzentwurf, der Ausnahmen etwa für Nebenzimmer in Gaststätten oder Festzelten enthielt, nicht ausreichend ist, erklärte der neue CSU- Fraktionschef Georg Schmid. Man werde alles daran setzen, dass das neue Gesetz nach der noch ausstehenden Verabschiedung im Landtag zum 1. Januar 2008 in Kraft treten könne. Zunächst war nach einer Sonderregelung für Traditions-Veranstaltungen wie Volksoder Weinfeste gesucht worden. Letztlich haben sich laut Schmid rund zwei Drittel der anwesenden CSU-Landtagsabgeordnete für das Rauchverbot auch in Festzelten ausgesprochen. Entscheidend sei gewesen, dass die Gefahren für Nichtraucher in Zelten die gleichen sind wie in Gaststätten. Auch Großveranstaltungen wie das Münchner Oktoberfest dürften dabei keine Ausnahme machen. Im Sinne der Chancengleichheit kann man davon ausgehen, dass künftig auch in Feuerwehr- Häusern oder Vereinsheimen nicht mehr geraucht werden darf. Die Forschungsanstalt Geisenheim bietet am 8. November eine interessante Veranstaltung zu einem möglichen Wachstumsmarkt für Wein an. Hintergrundinformationen und Insidertips zu Norwegen gibt der Weinjournalist und Skandinaviens erster Master of Wine Arne Ronold. Nach dem Vortrag wird Arne Ronold acht Weine aus dem norwegischen Markt in einer Verkostung präsentieren. Im anschließenden Gettogether können Sie mit Arne Ronold ins Gespräch kommen. Der Referent: Arne Ronold - seit 1986 Gründer und Herausgeber des norwegischen Wein-Magazins Vinforum, seit 1998 Vorsitzender der Norwegischen Wine Academy, Ausbilder am Culinary Institute of Norway und bei WSET Diploma in mehreren europäischen Ländern, seit 1993 Master of Wine. Die Eintrittspreise und weitere Informationen finden Sie in Kürze unter Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt Sie und Ihre Freunde zum weinbaupolitischen Seminar am 28. Januar 2008 in der Staatlichen Weinbaudomäne Oppenheim ein. Es stehen Diskussionen über Weintrends und Fachhandel auf der Tagesordnung. Für weitere Fragen zum Programm steht Ihnen das Landesbüro Mainz der Friedrich-Ebert-Stiftung jederzeit gerne zur Verfügung. Telefon: 06131/ oder Weinwelt: Jungwinzer für die WeinGala am 17. November gesucht Seit einigen Jahren ist es eine schöne Tradition, dass die Weinprinzessinnen gemeinsam mit Jungwinzern den Ball des Frankenweins mit einem Tanz eröffnen. Gesucht werden noch einige Jungwinzer, die hier mitmachen möchten. Selbstverständlich gibt es eine entsprechende Vorbereitung. Interessenten melden sich bitte bei Martin Mößlein per Fernsehtipp:

13 Accessoires: Kartenspiel für Weinfreunde im VINO-Look Buchtipp: Der neue Schoppenpfetzer -Krimi erscheint am 9. November Buchtipp 2: Mit allen Sinnen - ein kleines, feines Buch zum Wein Weinfreunde können jetzt statt mit Karo, Herz, Pik und Kreuz mit Rebe, Traube, Fass und Weinglas ihren Gegner besiegen. In Weinanbaugebieten herrschen keine Könige. Hier regiert der Bacchus. Dazu trifft man statt Bauern vornehmlich Winzer, die hart arbeiten müssen. Weinprinzessinnen und die Weinkönigin repräsentieren das Weinreich. Rebe, Traube, Fass und Weinglas - in dieser Reihenfolge kommt der Wein zum Genießer. Diese Ordnung an Weinsymbolen tritt daher auch an die Stelle der Farbwerte beim Französischen Blatt: Karo, Herz, Pik und Kreuz. Mit dem Winzerblatt gewinnt jedes gängige Kartenspiel wie Mau Mau, Skat oder Schafkopf eine neue Dimension. Auch optisch machen die Spielkarten Spaß: naturfarbene Weinsymbole und farbenfrohe Zeichnungen der Weinpersönlichkeiten lassen jede Spielkarte zu einem kleinen Kunstwerk werden. Weitere Informationen und ein individuelles Angebot (natürlich kann man die Spielkarten auch mit einem Firmeneindruck bestellen) erhalten Sie bei der Firma meomix, Telefon oder bzw. im Internet unter Kommissar Erich Rottmann ist wieder da! Der mittlerweile sechste Band der Würzburger Krimi-Reihe kommt unter dem Titel Der Schoppenpfetzer und der Messweinfluch in die Buchläden. Der neueste Kriminalfall beginnt in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs und reicht bis in die Gegenwart. Bei seinen Ermittlungen stößt der pensionierte Kommissar Erich Rottman in Gramschatz auf ein tödliches Geheimnis... Geheimnisvolle Nachrichten aus der Vergangenheit und merkwürdige Todesfälle versprechen Lesespaß! Günter Huth wurde 1949 in Würzburg geboren und lebt seitdem in seiner Geburtsstadt. Er kann sich nicht vorstellen, in einer anderen Stadt zu leben. Seit 1975 schreibt er in erster Linie Kinder- und Jugendbücher sowie Sachbücher aus dem Hunde- und Jagdbereich. In den letzten Jahren hat sich Günter Huth vermehrt dem Genre»Krimi«zugewandt und in diesem Zusammenhang bereits einige Kriminalerzählungen veröffentlicht kam ihm die Idee für einen Regionalkrimi. Infos unter: Günter Huth, Der Schoppenfetzer und der Messweinfluch 165 Seiten, ISBN , 9 Euro. Wein ist Poesie in Flaschen wusste Robert Louis Stevenson. Getreu diesem Motto nähern sich 18 Autorinnen und Autoren der geheimnisvollen Kraft des Weines auf literarische Weise. In 21 Kurzgeschichten präsentieren sie ihre persönlichen Sichten zur Magie des Rebensaftes. Mal wirkt er versöhnlich, in Einzelfällen heilend, manchmal sogar tödlich. Stets jedoch scheint der Wein genau zu wissen, wie er seine Kräfte einzusetzen hat. Auf 160 Seiten darf sich der Leser sich auf vergnügliche, spannende und nachdenkliche Kurzgeschichten freuen, jede liebevoll illustriert. Hochwertig in Leinen gebunden ist dieses Buch der perfekte Begleiter zu einer guten Flasche Wein. Der Verkauf erfolgt über den Weinfachund Buchhandel. Mehr Informationen finden Sie unter Vielleicht ist das Büchlein ja auch eine nette Idee für Ihre Weihnachtsangebote! Mit allen Sinnen Eine literarische Weinprobe - Anthologie 160 Seiten, 11,5 x 18,5 cm, transparenter Schutzumschlag, STORIES & FRI- ENDS Verlag, September 2007, ISBN , Ladenverkaufspreis: 15,90 Euro (incl. 7% MwSt.).

14 Weinbau intern: Auch heuer Ehrung für Verdienste um den fränkischen Weinbau Veranstaltungstipp: Großes Kino-Wochenende für Genießer in Iphofen WICHTIGE TERMINE - bitte beachten! Wie in den vergangenen Jahren, findet auch in diesem Jahr der Ehrungsabend für verdiente Persönlichkeiten der fränkischen Weinbranche statt. Er findet am Donnerstag, 6. Dezember 2007, um Uhr im Haus des Frankenweins statt. Folgende Auszeichnungen werden übergeben: für die besten Berufsabschlüsse (Winzer, Weinküfer, Weinbautechniker) 25- und 40-jährige Betriebstreue Ende der Berufslaufbahn (Ruhestand) Ausscheiden aus der Prüfungskommission der Fränkischen Wein- und Sektprämierung scheidende Ortsvereinsvorsitzende sonstige Personen, die sich für den Frankenwein verdient gemacht haben (nach Rücksprache mit dem Fränkischen Weinbauverband) Anmeldeschluss für zu ehrende Persönlichkeiten ist der 23. November Kontakt und Infos: Tel oder per Foto: desta-messebüro Lichtspiele in der Vinothek Iphofen. Die fränkische Weinstadt mit Kultur bringt Wein und Film jetzt zusammen. In der Vinothek, in der 21 ortsansässige Winzer ihre Produkte vorstellen, findet das 1. Weinfilmfest Iphofen statt. Neben Filmen, mit inhaltlich starkem Bezug zum Wein, finden interessante Fachvorträge statt und natürlich gibt es Kostproben aus der Iphöfer Welt. Freitag, 23. November, ab 19 Uhr Vortrag: Film & Wein Marginalien zum Genuss - Referent: Prof. Dr. Dr. Ingo Petzke, FH Würzburg Weinfilm»Sideways«Samstag, 24. November, ab 19 Uhr Vortrag: Glas & Design - Referentin: Nicole Kappel, Villeroy & Boch Weinfilm»Ein gutes Jahr«Sonntag, 25. November, ab 17 Uhr Vortrag: Welt der Weine Weine der Welt - Referent: Dr. Hermann Kolesch, Beratungsteam Weinbau LWA Weinfilm»Mondovino«Kartenreservierung: Tourist Information Iphofen, Tel / Internet: Tagespreis für Vortrag und Film jeweils 15, Euro. 27. Oktober bis 4. November 2007 CONSUMENTA in Nürnberg 31. Oktober 2007 Letzter Termin für Anträge für BayWeinAföG November 2007 Zum Wohle beim Frankenwein Uhr BR-Fernsehshow 5. November 2007 Abgabeschluss Fränkische Weinprämierung 2008/II 9. bis 11. November 2007 FORUM VINI in München 11. November 2007 Närrische Weinprobe - Livesendung des BR aus dem Staatlichen Hofkeller 12. November 2007 Probenbeginn Fränk. Weinprämierung 16. bis 18. November 2007 desta in Volkach 16. November 2007 Anmeldeschluss Wein am Main 17. November 2007 WeinGala im Vogel Convention Center in Würzburg 20. November 2007 Abgabe Weinerzeugungsmeldung 23. bis 25. November 2007 Culinaria Wiesbaden 23. bis 25. November 2007 Weinfilmfest in Iphofen 6. Dezember 2007 Ehrungsabend im Haus des Frankenweins

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