100 Jahre Deutsche Sportmedizin 100 Years of German Sports Medicine

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1 VORPROGRAMM 100 Jahre Deutsche Sportmedizin 100 Years of German Sports Medicine Sportmedizin im Wandel Wandel durch Sportmedizin Sports Medicine in Change Change through Sports Medicine Jubiläumskongress Oktober 2012 Estrel Convention Center, Berlin Unter der Schirmherrschaft von FIMS und EFSMA KONGRESSE

2 MACHEN SIE DEN UNTERSCHIED. RAUCH-FREIHEIT ERLEBEN. Bieten Sie Ihren Patienten eine effiziente Unterstützung in der Rauchentwöhnung. Für ein neues Leben. Ohne Zigaretten. CHAMPIX 0,5 mg und 1 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Vareniclin. Zusammensetzung: Wirkstoff: Eine Filmtablette enthält 0,5 mg/1 mg Vareniclin (als Tartrat). Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: mikrokristalline Cellulose, Calciumhydrogenphosphat, Croscarmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Filmüberzug: Hypromellose, Titandioxid (E 171), Macrogol, Triacetin; bei CHAMPIX 1 mg Filmtabletten zusätzlich: Indigocarmin, Aluminiumsalz (E 132). Anwendungsgebiet: zur Raucherentwöhnung bei Erwachsenen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr häufig: abnorme Träume, Schlaflosigkeit; Kopfschmerzen; Übelkeit. Häufig: gesteigerter Appetit; Somnolenz, Schwindelgefühl, Dysgeusie; Erbrechen, Obstipation, Diarrhoe, geblähtes Abdomen, Magenbeschwerden, Dyspepsie, Flatulenz, Mundtrockenheit; Müdigkeit. Gelegentlich: Bronchitis, Nasopharyngitis, Sinusitis, Pilzinfektionen, Virusinfektionen; Appetitlosigkeit, verminderter Appetit, Zeigen Polydipsie; Sie Panikreaktion, Verantwortung Dysphorie, und Bradyphrenie, Denkstörungen, Unruhe, Stimmungsschwankungen, Depressionen, Angstzustände, Halluzinationen, gesteigerte Libido, gewinnen verminderte Sie Libido; selbstbewusste erhöhter Muskeltonus, Patienten. Dysarthrie, Tremor, Koordinationsstörungen, Lethargie, Hypästhesie, Hypogeusie; Skotom, Skleraverfärbungen, Augenschmerzen, Mydriasis, Photophobie, Myopie, verstärkte Tränensekretion; Tinnitus; Vorhofflimmern, Palpitationen, ST-Strecken-Senkung im EKG, erniedrigte T-Wellen-Amplitude im EKG, erhöhte Herzfrequenz; erhöhter Blutdruck; Dyspnoe, Husten, Atemwegkongestion, Heiserkeit, Pharyngolaryngealschmerzen, Rachenreizungen, Kongestion der Nasennebenhöhlen, retronasaler Schleimfluss, Rhinorrhoe, Schnarchen; Hämatemesis, Meläna, Gastritis, gastroösophageale Refluxerkrankung, Abdominalschmerz, Änderung der Darmentleerungsgewohnheiten, Stuhlveränderung, Aufstoßen, Stomatitis aphthosa, Zahnfleischschmerzen, belegte Zunge; generalisierter Ausschlag, Erythem, Pruritus, Akne, Hyperhidrosis, nächtliche Schweißausbrüche; Gelenksteife, Muskelspasmen, Brustwandschmerzen, Kostochondritis; Glykosurie, Nykturie, Polyurie; Menorrhagie, vaginaler Ausfluss, sexuelle Funktionsstörungen; Brustkorbbeschwerden, Brustkorbschmerzen, Fieber, Kältegefühl, Asthenie, Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus, Unwohlsein, Zyste; abnormaler Leberfunktionstest, verminderte Thrombozytenzahl, abnormales Sperma, erhöhtes C-reaktives Protein, erniedrigtes Calcium im Blut Gewichtszunahme. Selten: Schlaganfall. Nach Markteinf. wurden Fälle von Hyperglykämie, Diabetes mellitus, suizidalem Verhalten, Psychosen, Aggressivität, Verhaltensstörung, Somnambulismus, Myokardinfarkt, schwerwiegenden Hautreaktionen, einschließlich Stevens- Johnson-Syndrom und Erythema multiforme, Angioödemen mit unbekannter Häufigkeit berichtet. Packungsgrößen: 4-Wochen-Starterpackung: 11 Filmtbl. 0,5 mg + 42 Filmtbl. 1 mg. Folgepackungen: 56 Filmtbl. 0,5 mg (Flasche), 56 Filmtbl. 1 mg (Blisterkarte), 56 Filmtbl. 1 mg (Flasche), 112 Filmtbl. 1 mg (Faltschachtel). Bitte beachten Sie außerdem die Fachinformation. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Pfizer Limited, Sandwich, Kent CT13 9NJ, Vereinigtes Königreich. Repräsentant in Deutschland: PFIZER PHARMA GmbH, Berlin. Stand: März b-2v12ch-ft-0

3 Inhaltsverzeichnis Grußwort...S. 2 1 st Exercise is Medicine Congress Europe Estrel Convention Center....S. 4 Festakt 100 Jahre Deutsche Sportmedizin Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt...S. 5 Sitzungsplan, Estrel Convention Center Freitag, 5. Oktober...S. 6 Samstag, 6. Oktober...S. 8 International Sessions Freitag, 5. Oktober...S. 10 Samstag, 6. Oktober...S. 11 Fortbildung: Innere Medizin, Pädiatrie u.a. Themen Freitag, 5. Oktober...S. 12 Samstag, 6. Oktober...S. 14 Fortbildung: Sportorthopädie - Traumatologie Freitag, 5. Oktober...S. 16 Samstag, 6. Oktober...S. 18 Kooperationsitzungen und Spezialthemen Freitag, 5. Oktober...S. 19 Samstag, 6. Oktober...S. 21 Poster-Kurzpräsentation, Poster Präsenzzeiten Freitag, 5. Oktober...S. 22 Samstag, 6. Oktober...S st Exercise is Medicine Congress Europe (part 2)...S. 24 DGSP Workshops, Kurse, Seminare Freitag, 5. Oktober...S. 26 Samstag, 6. Oktober...S. 27 Firmen Workshops, Kurse, Seminare Freitag, 5. Oktober...S. 28 Samstag, 6. Oktober...S. 29 Kooperationen mit Fachgesellschaften / Sektionen / Arbeitsgruppen...S. 31 Rahmenprogramm...S. 32 Wissenschaftliche Leitung...S. 33 Impressum...S. 34 Allgemeine Hinweise...S. 36 Anfahrt...S. 41 Aussteller und Kongress-Sponsoren...S. 43 DGSP-Sponsoren...S. 44 Reservierung Hotelzimmer Congress Check...S. 45 Anmeldekarte, Teilnehmergebüren...S. 47 1

4 Grußwort Sportmedizin im Wandel Wandel durch Sportmedizin 100 Jahre Deutsche Sportmedizin: Jubiläumskongress der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention 2012 wird das sportmedizinische Ereignis gefeiert: 100 Jahre Deutsche Sportmedizin. Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) ist weltweit die älteste sportmedizinische Vereinigung und zugleich eine der ältesten medizinischen Fachgesellschaften in Deutschland. Das Programm Die Gründung der Gesellschaft erfolgte am 21. September 1912 auf dem 1. Sportmedizinischen Kongress im Golfclubhotel in Oberhof. Zum 100-jährigen wird diese Tradition mit dem Jubiläumskongress der DGSP in Berlin fortgeführt. Der Wissenschaftsrat hat Referenten aus aller Welt eingeladen, und die Programmkommission hat ein attraktives Programm gestaltet: 8 Parallelschienen an 2 Tagen und über 60 Sitzungen mit Internationalen State of the Art Vorträgen, Präsentationen von über 220 wissenschaftlichen Abstracts, Kurse, Workshops, Seminare. Daneben fi nden Kooperationsveranstaltungen mit befreundeten Fachgesellschaften statt sowie die Fortbildungsschienen Sportorthopädie Traumatologie und Innere Medizin Pädiatrie. Ergänzt wird das Programm durch eine große Posterschau, erstmals als Electronic-Poster, und eine große Fachausstellung. Vorgeschaltet ist der 1 st Exercise is Medicine Congress Europe. Die globale Initiative hat Ihren europäischen Sitz in Deutschland, in Ulm. Die Teilnehmer Der Jubiläumskongress richtet sich an alle Sportärztinnen und Sportärzte und alle an der Sportmedizin interessierten Kolleginnen und Kollegen sowie an alle aus den Nachbardisziplinen, die sich mit Sport, Bewegung und körperlicher Aktivität beschäftigen in der Prävention und Therapie, Rehabilitation und im Leistungssport. Wir laden Sie alle ein, informieren Sie sich über die neuesten Erkenntnisse der Sportmedizin in internationalen und nationalen Übersichtsreferaten, über gesichertes Handlungswissen und Best practice-beispiele in Fortbildungen, Seminaren, Kursen und diskutieren Sie mit den Experten! 2

5 Grußwort Der Festakt Dem Kongress geht ein Festakt im Konzerthaus am Gendarmenmarkt voraus. Separate Anmeldung hierzu ist erforderlich. Der Festabend Zum Festabend am Freitag, 5. Oktober, laden wir Sie ganz herzlich ein. Feiern Sie den Berliner Abend in entspannter Atmosphäre mit Freunden u.a. mit einem historisch, kurzweiligen Theaterprogramm. Die Einladung Berlin ist immer eine Reise wert. Vor und nach dem DGSP-Jubiläumskongress bietet Berlin eine Vielzahl von Attraktionen, um das Wochenende abzurunden. Und: Bedenken Sie so schnell werden Sie eine Jahrhundertfeier nicht wieder erleben. Das Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin lädt alle Sportärztinnen und Sportärzte zum Jubiläumskongress 100 Jahre Deutsche Sportmedizin am Oktober 2012 nach Berlin ein. Dieser Sportärztekongress ein Muss für jede Sportärztin und für jeden Sportarzt. Teilnehmer als Repräsentanten der Sportmedizin Ihre Teilnahme ist ein wichtiger Beitrag zur Fortentwicklung der Sportmedizin aber auch zur Darstellung der Bedeutung in der aktuellen Medizin und sportpolitischen Diskussion. In Berlin besteht die Möglichkeit, sich über den Wandel in der Sportmedizin aber auch über den Wandel durch die Sportmedizin zu informieren. Wir freuen uns, Sie in Berlin begrüßen zu können. Herbert Löllgen Kongresspräsident Präsident der DGSP 3

6 Donnerstag, st Exercise is Medicine Congress Europe Estrel Convention Center, Berlin, 4 th October 2012, 9-12 am Introduction Jürgen Steinacker, Ulm (Germany), Chair Speech Daniel Bahr (req.) Federal Minister of Health, Berlin (Germany) Greetings /Addresses Fabio Pigozzi President of the International Federation of Sports Medicine / Fédération Internationale de Médécine du Sport (FIMS) Rome (Italy) Joe Cummiskey President of the European Federation of Sports Medicine Associations (EFSMA), Dublin (Ireland) Siegmund Loland President of the European College of Sports Sciences (ECSS), Oslo (Norway) Willem van Mechelen Chairman of European Network for the Promotion of Health-Enhancing Physical Activity (HEPA), Amsterdam (The Netherlands) Herbert Löllgen President of the German Association for Sports Medicine and Prevention (DGSP), Remscheid (Germany) Barbara Ainsworth President of the American College of Sports Medicine (ACSM), Arizona (USA) Scientific Lectures - Fields of Action in Exercise is Medicine Europe Promotion of physical activity in the occupational setting Willem van Mechelen, Amsterdam (The Netherlands) Physical activity promotion in primary care settings Illka Vuori, Tampere (Finland) Promotion of physical activity exercise in the hospital setting Mats Börjesson, Stockholm (Sweden) Exercise in Kindergarten and School Susi Kriemler, Basel (Switzerland) Physical activity in Ageing Martine Duclos, Clermont-Ferrand (France) Conclusion Jürgen Steinacker, Ulm (Germany) Please also see our session Population based approaches in health promotion on Saturday (page 22) 4

7 Donnerstag, Festakt im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt Uhr, Kleiner Saal, Einlass Uhr 100 Jahre Deutsche Sportmedizin Sportmedizin im Wandel Wandel durch Sportmedizin Eröffnung und Begrüßung Prof. Dr. H. Löllgen, Präsident Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention seit 1912 (Dt. Sportärztebund) (DGSP) e. V. Musikeinlage Ensemble der Internationalen Musikakademie Berlin Grußworte Dr. H. P. Friedrich, Innenminister der Bundesrepublik Deutschland, Berlin Frau A. Widmann-Mauz, Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Berlin Frank Henkel, Bürgermeister und Senator für Inneres und Sport, Berlin Musikeinlage Grußworte Dr. Th. Bach, Präsident Deutscher Olympischer Sportbund, Frankfurt Prof. Dr. F. Pigozzi, Präsident des Weltverbandes für Sportmedizin (FIMS), Rom (Italien) Historische Anmerkungen Prof. Dr. K.H. Arndt, Vorsitzender der AG Geschichte der DGSP, Erfurt Festvortrag Bewegung und Sport: Schrittmacher für die Evolution der Medizin Prof. Dr. D. Ganten, Präsident des World Health Summit, Charité, Berlin Musikeinlage Sport und Sportmedizin: Historische Anmerkungen M. von Richthofen, Präsident Deutscher Sportbund , Berlin Ehrung für das Lebenswerk: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. W. Hollmann, Köln Laudatio: Prof. Dr. H. Löllgen, Präsident der DGSP, Remscheid Schlusswort und Dank Dr. J. Wismach, Vorsitzender des Berliner Sportärztebundes, Berlin Empfang im Beethovensaal des Konzerthauses Uhr 5

8 Freitag, Sitzungsplan Raum Uhrzeit no simultaneous translation International Sessions Postersitzungen Kurzpräsentationen Fortbildung Innere Medizin, Pädiatrie u. a. Themen Fortbildung Sportorthopädie Traumatologie 08:45 09:00 09:15 09:30 09:45 10:00 10:15 10:30 10:45 11:00 11:15 11:30 11:45 12:00 12:15 12:30 12:45 13:00 13:15 13:30 Sport cardiology (Seite 10) Kaffeepause Orthopedics and traumatology (Seite 10) Mittagspause Orthopädie und Traumatologie P 1-18 (Seite 20) Kardiologie und Kreislaufsystem P (Seite 20) Krebs und Sport (Seite 12) Sport im Kindes- und Jugendalter (Seite 12) Sprunggelenk FB-O 1 im Sport (Seite 16) Arthrose FB-O 2 und Sport (Seite 16) 13:45 14:00 14:15 14:30 Oncology and 14:45 exercise 15:00 15:15 15:30 Kaffeepause (Seite 10) 15:45 16:00 16:15 16:30 16:45 17:00 17:15 17:30 17:45 18:00 Kaffeepause Physiology and sport medicine (Seite 10) Physiologie P (Seite 20) Onkologie, Endokrinologie und Hämatologie P (Seite 20) Betriebliche Gesundheitsförderung (Seite 12) Plötzlicher Herztod beim Sport (Seite 13) Wirbelsäule FB-O 3 und Sport (Seite 16) Kniegelenk FB-O 4 im Sport (Seite 16) Berliner Abend im Estrel 19:30 Empfang im Foyer Estrel Saal, 20:00 Einlass, 20:15 Beginn 6

9 Freitag, Fach- Ausstellung Kooperationssitzungen & Spezialthemen DGSP-Workshops, Kurse, Seminare Firmen-Workshops, Kurse, Seminare eposter- Ausstellung Bewegungstherapie (Teil 1) (in Kooperation mit DVGS, DGRW & dvs) Sensomotorisches Training (Seite 18) (Seite 24) Posterpräsenz P 1-18 Bewegungstherapie (Teil 2) (in Kooperation mit DVGS, DGRW & dvs) (Seite 18) Muskelverletzungen: Konservativ, Infiltrationen, operativ (Seite 24) Gesundheitspolitische Defizite in der Prävention (Dr. med. Grebe) (Seite 26) Posterpräsenz P Herzgruppen 2012 (in Kooperation mit DGPR) (Seite 18) Interessante Fallbeispiele aus der sportmedizinischen Praxis der Spiroergometrie (Seite 24) Therapiemöglichkeiten bei Verletzungen am Sprunggelenk (Biol. Heilm. Heel) (Seite 26) Effektivität der zusätzlichen Anwendung von neuromuskulärer Elektrostimulation (Neurotech) (Seite 26) Posterpräsenz P Posterpräsenz P Bewegte Schwangerschaft (in Kooperation mit PEB) (Seite 18) Marathonmedizin (Seite 24) Bewegungsanalyse bei Laufverletzungen kausale Therapie statt Schmerzmittel (h/p/cosmos) (Seite 26) Posterpräsenz P

10 Samstag, Sitzungsplan Raum Uhrzeit no simultaneous translation International Sessions Postersitzungen Kurzpräsentationen Fortbildung Innere Medizin, Pädiatrie u. a. Themen Fortbildung Sportorthopädie Traumatologie 08:45 09:00 09:15 09:30 09:45 10:00 10:15 10:30 10:45 11:00 11:15 11:30 11:45 12:00 12:15 12:30 12:45 13:00 13:15 Cognitive function and physical activity (Seite 11) Kaffeepause Ageing and exercise (Seite 11) Pädiatrie und Alter P (Seite 21) Training und Diagnostik P (Seite 21) Auge und Sport (Seite 14) Die Medizin ist weiblich die Sportmedizin männlich (Seite 14) Die Werferschulter FB-O 1 Ursachen und Therapie Algorithmus (Seite 17) Kinderorthopädie FB-O 2 (Seite 17) Mittagspause 13:45 14:00 14:15 14:30 Pediatrics and 14:45 exercise 15:00 15:15 15:30 Kaffeepause (Seite 11) 15:45 16:00 16:15 16:30 16:45 17:00 17:15 17:30 17:45 18:00 Kaffeepause keine Simultanübersetzung Ethische und legale Aspekte (Seite 11) Freie Themen P (Seite 21) no simultaneous translation Population based approaches in health promotion (Seite 22) Diabetes / Metabolisches Update (Seite 14) Sport als Medikament: Was ist gesund am Sport? (Seite 15) Rehabilitation FB-O von 3 Verletzungen Return to Sport (Seite 17) Interessante FB-O 4 Fälle aus der Sportorthopädie (Seite 17) 8

11 Samstag, Fach- Ausstellung Kooperationssitzungen & Spezialthemen DGSP-Workshops, Kurse, Seminare Firmen-Workshops, Kurse, Seminare eposter- Ausstellung Sportpsychiatrie: Training, Depression und Burnout (in Kooperation mit DGPPN) (Seite 19) Sportmedizin und IGEL in der Allgemein-Praxis (Seite 19) Untersuchungskurs Knie (Seite 25) Untersuchungskurs Schulter (Seite 25) aerolution, Bewegungsund Ernährungsplanung von Adipositas bis Leistungssport (aerolution c/o ACEOS GmbH) (Seite 27) Enzyme in der Sportmedizin (MUCOS) (Seite 27) Optimierung des Ernährungszustandes von Sportlern Verbesserung von Leistungsfähigkeit und Regeneration (BESTFORM by INSUMED GmbH) (Seite 27) Posterpräsenz P Posterpräsenz P Posterpräsenz P Antidoping-Seminar des DOSB (Teil 2: Ethische und legale Aspekte, Saal 1, Uhr) (Seite 19) Neurologie (in Kooperation mit DGN) (Seite 19) Muskulatur die am häufigsten verletzte Struktur im Sport (Seite 25) Akupunktur und Sport energetische Konzepte (in Kooperation mit Deutsche Akupunktur Gesellschaft) (Seite 25) Rauchen und Sport ein Widerspruch in sich? Wege zur Rauchentwöhnung (Pfi zer) (Seite 27) Posterpräsenz P

12 Freitag, International Sessions 9:00 10:30 Sport cardiology Chair: Löllgen (Remscheid), Panhuyzen-Goedkoop (Nijmegen, NL) Sports induced vascular regulation and adaptations Laufs, Ulrich (Homburg, Germany) Cardiovascular effects of exercise training: molecular mechanisms Gielen, Stephan (Halle, Germany) ECG: A usefull tool in preparticipation screening Panhuyzen-Goedkoop, Nicole (Nijmegen, The Netherlands) 11:15 12:45 Orthopedics and traumatology Chair: Mayer (Potsdam), Schmitt (Heidelberg) Tendinopathia Khan, Karim (Vancouver, Canada) ACL-Ruptur Mandelbaum, Bert R. (Santa Monica, USA) The IOC and injury prevention Engebretsen, Lars (Oslo, Norway) 14:00 15:30 Oncology and exercise Chair: Nieß (Tübingen) Physical activity and cancer prevention Leitzmann, Michael (Regensburg, Germany) Physical activity and cancer control Galvão, Daniel (Joondalup, Australia) Pre-training risk assessment and training prescription for cancer patients Jones, Lee W. (Durham, USA) 16:15 17:45 Physiology and sports medicine Chair: Schmidt (Bayreuth), Mooren (Giessen) Cardiovascular effects of exercise training: molecular mechanisms Adams, Volker (Leipzig, Germany) Training infl uences on diabetes van Hall, Gerrit (Copenhagen, Denmark) Protein availability and muscle hypertrophy van Loon, Luc (Maastricht, The Netherlands) 10

13 Samstag, :00 10:30 Cognitive function and physical activity Chair: Bloch (Köln) The interactive actions of exercise and diet impact brain plasticcity, cognition and emotions Gomez-Pinilla, Fernando (Los Angeles, USA) Physical activity and the regulation of adult neurogenesis Kempermann, Gerd (Dresden, Germany) Physical activity infl uence structure and function of the brain Hillmann, Charles (Illinois, USA) 11:15-12:45 Ageing and exercise Chair: Steinacker (Ulm) Ageing in tendons and connective tissues Kjaer, Michael (Copenhagen, Denmark) Mitochondrial and autophagy dysfunction in muscles and nerves with age Leeuwenburgh, Christiaan (Florida, USA) Epidemiological aspects of aging Keil, Ulrich (Münster, Germany) 14:00 15:30 Pediatrics and exercise Chair: Beneke (Marburg), Kriemler (Basel, Switzerland) Fetal programming by disturbed intrauterine environment: What are fundamental mechanisms? Plagemann, Andreas (Berlin, Germany) Accelerometry in childhood Trost, Stewart (Corvallis, USA) European youth Heart Study - Cardiovasvular Disease Risk Factors in Children Froberg, Karsten (Denmark) 16:15 17:45 Ethische und legale Aspekte Vorsitz: Röcker (Freiburg), Meyer (Saarbrücken) Sportärztliche Entscheidungen aus rechtlicher Sicht Vieweg, Klaus (Erlangen) Doping und ärztliche Ethik Birnbacher, Dieter (Düsseldorf) Die sachliche Legitimation der ärztlichen Sportbetreuung im Kontext der Dopingproblematik Striegel, Heiko (Stuttgart) 11

14 Freitag, Fortbildung: Innere Medizin, Pädiatrie u. a. Themen 9:15 10:45 Krebs und Sport Vorsitz: Baumann (Köln) Sportinterventionsprogramme in der pädiatrischen Onkologie Winter, Corinna (Münster) Therapiebegleitendes Sensomotorik-Training beeinfl usst Gleichgewichtskontrolle und PNP bei Lymphompatienten Streckmann, Fiona (Freiburg) Körperliches Training bei Patienten mit einer Krebserkrankung Knols, Ruud (Zürich, Schweiz) 11:30 13:00 Sport im Kindes- und Jugendalter Vorsitz: Korsten-Reck (Freiburg), Völker (Münster) Die Wertigkeit der Accelerometrie als Messverfahren der körperlichen Aktivität im Schulkindalter - Befunde und Konsequenzen Uhlenbrock, Kathrin (Münster) Quantitative und qualitative Analyse der körperlichen Aktivität im Vorschulalter ein Dreiländervergleich Röttger, Katrin (Freiburg) Sitzende Lebensweise als Risikofaktor für Adipositas im Kindesalter Huber, Gerhard (Heidelberg) 14:15 15:45 Betriebliche Gesundheitsförderung Vorsitz: Mooren (Giessen) Unternehmensziel Gesundheit Mooren, Frank, C. (Giessen) Betriebliches Gesundheitsmanagement - Herausforderungen und Lösungsstrategien vor dem Hintergrund demografi scher und psychosozialer Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt Uhle, Thorsten (Leverkusen) Muskel-/ Skeletterkrankungen im betrieblichen Umfeld Gröben, Ferdinand (Frankfurt) 12

15 Freitag, :30 18:00 Plötzlicher Herztod beim Sport Vorsitz: Niebauer (Salzburg, Österreich) Kardiale Ereignisse beim Sport Burgstahler, Christof (Tübingen) Inhalt und Evidenz der sportkardiologischen Untersuchung Scharhag, Jürgen (Heidelberg) Das EKG: was ist sportbedingt, was gehört abgeklärt? Niebauer, Josef (Salzburg, Österreich) 13

16 Samstag, Fortbildung: Innere Medizin, Pädiatrie u. a. Themen 9:15 10:45 Auge und Sport Vorsitz: Schnell, D. (Ruppichteroth) Braucht die Sportmedizin die Sportophthalmologie? Schnell, Dieter (Ruppichteroth) Fehlsichtigkeit, visuelle Defi zite und motorische Leistungsfähigkeit Jendrusch, Gernot (Bochum) Sehbehinderung und Sport Schnell, Hans-Jürgen (Waldbröl) Schutz und Korrektur (bei Fehlsichtigkeit) der Augen im Sport Katlun, Thomas (Heidelberg) Kontaktlinsen, Stoffwechsel und Sport Schnell, Dieter (Ruppichteroth) 11:30 13:00 Die Medizin ist weiblich die Sportmedizin männlich Vorsitz: Korsten-Reck (Freiburg) Was muß die Sportmedizin künftig für Mädchen und Frauen leisten? Impulsreferate und Round-Table Diskussion mit dem Auditorium Sport und Geschlecht aus sozialwissenschaftlicher Perspektive Grimminger, Elke (Freiburg) Gewichts- und Genderproblematik aus medizinischer Sicht Korsten-Reck, Ulrike (Freiburg) Körperakzeptanzprobleme von Mädchen in der Pubertät Wie könnte die Sportmedizin die präventiven Angebote von bundesweiten Mädchen-Sprechstunden in Frauenarztpraxen unterstützen? Gille, Gisela (Lüneburg) 14:15 15:45 Diabetes / Metabolisches Update Vorsitz: Halle (München) Welche Bedeutung hat Intensität des Trainings bei Diabetes? Halle, Martin (München) Zur Bedeutung körperlicher Fitness und Trainierbarkeit bei der Prävention des Typ 2 Diabetes Nieß, Andreas (Tübingen) Verbesserung kardiovaskulärer Parameter durch Training bei Diabetes Niebauer, Josef (Salzburg, Österreich) 14

17 Samstag, :30 18:00 Sport als Medikament: eine gemeinsame Herausforderung für Arzt und Trainer Vorsitz: Boldt (Berlin) Was ist gesund am Sport? Boldt, Folker (Berlin) Gesundheitssport: Beginn, Dabeibleiben, Abbrechen!? Motivationale Aspekte des Gesundheitstrainings Heißel, Andreas (Berlin) Neue Trends im gesundheitsorientierten Fitnesstraining Alex, Sven (Berlin) Rezept für Bewegung: der Einstieg in das Gesundheitstraining / Sport pro Gesundheit Stegemann, Christoph (Berlin) TAGUNGEN KONGRESSE EVENTS DAS TEAM DIE KOMPETENZ IHR ERFOLG 15

18 Freitag, Fortbildung: Sportorthopädie Traumatologie 9:15 10:45 Sprunggelenk im Sport (in Kooperation mit GOTS) Vorsitz: Schmitt (Heidelberg), Engelhardt (Osnabrück) Bandverletzungen am Sprunggelenk Muschol, Matthias (Bremen) Knorpelverletzungen am Sprunggelenk Siebert, Christian (Hannover) Stressreaktionen und -frakturen rund um das Sprunggelenk und Fuß Engelhardt, Martin (Osnabrück) 11:30 13:00 Arthrose und Sport (in Kooperation mit IvfAM) Vorsitz: Horstmann (Bad Wiessee, München) Neues und Bewährtes des konservativen Arthrose Therapie Schulz, Axel (Lüdenscheid) Moderne Endoprothetik und Sport: Anspruch und Wirklichkeit Zacher, Josef (Berlin) Sport als Therapie Pre und Rehabitilation bei Arthrose Horstmann, Thomas (Bad Wiessee, München) 14:15 15:45 Wirbelsäule und Sport Vorsitz: Schneider( München), Duda (Berlin) Grundlagen der Belastung und Belastbarkeit der Wirbelsäule Duda, Georg (Berlin) Konservative Therapiekonzepte und Prävention von Wirbelsäulenbeschwerden im Sport Mayer, Frank (Potsdam) Die operative Therapie von Wirbelsäulenbeschwerden im Sport Indikationen und Nutzen Schneider, Christian (München) 16

19 Freitag, :30 18:00 Kniegelenk im Sport Vorsitz: Schmitt (Heidelberg), Haas (Berlin) Aktuelle Therapiekonzepte bei Bandverletzungen des Kniegelenkes Mayr, Hermann (München) Operative Behandlung von Knorpelschäden am Kniegelenk Schmitt, Holger (Heidelberg) Aktuelle Trends in der Behandlung von Meniskusschäden Becker, Roland (Magdeburg) 17

20 Samstag, :15 10:45 Die Werferschulter Ursachen und Therapie Algorithmus Vorsitz: N.N. Pathophysiologie und Therapiealgorithmus (Skapuladyskinesie, sek. Impingement, Tendinopathie) Kasten, Philip (Dresden) Evidenz basierte konservative Therapie (Skapuladyskinesie,Muskelverkürzungen) Kopkow, Christian (Dresden) Operative Therapie (SLAP Rekon vs Bicepstenodese, partielle RM Rekonstruktion vs. Debridement, posteriores Release) Liem, Dennis (Münster) 11:30 13:00 Kinderorthopädie Vorsitz: Mellerowicz (Berlin) Skoliose und Sport Liljenqvist, Ulf (Münster) Fußdeformitäten im Kindes- und Jugendalter Multerer, Christel (Chiemgau) Update Sportmedizinische Aspekte in der Kinderorthopädie: Epidemiologie von Verletzungen, Apophysen-, Trampolin- und Quadverletzungen, Geschlechtsspezifi sche Unterschiede beim Fußball an der unteren Extremität sowie Prävention von Verletzungen des vorderen Kreuzbandes im Mädchen- Fußballsport, Doping im Fitnessstudio, Langzeitfolgen von Sportverletzungen im Kindes- und Jugendalter Mellerowicz, Holger (Berlin) 14:15 15:45 Rehabilitation von Verletzungen Return to Sport Vorsitz: Jöllenbeck (Bad Sassendorf), Freiwald (Wuppertal) Ansätze und Konzepte aus sportmedizinischer Perspektive N.N. Ansätze und Konzepte aus sportwissenschaftlicher Perspektive Freiwald, Jürgen (Wuppertal) Ansätze und Konzepte aus sportphysiotherapeutischer Perspektive Gokeler, Alli (Groningen) 16:30 18:00 Interessante Fälle aus der Sportorthopädie Vorsitz: Mayer (Potsdam), Schmitt (Heidelberg) 18

21 Freitag, Kooperationssitzungen und Spezialthemen 09:00 10:30 Bewegungstherapie (Teil 1) (in Kooperation mit DVGS, DGRW & dvs) Die Rolle der Bewegungstherapie in der Sportmedizin Braumann, K. M. (Hamburg) Bewegungstherapie in der Rehabilitation Pfeifer, K. (Erlangen), Sudeck, G. (Tübingen), Brüggemann, S. (Berlin), Huber, G. (Heidelberg) Verhaltensorientierung in der Bewegungstherapie Göhner, W. (Freiburg), Sudeck, G. (Tübingen) 11:15 12:45 Bewegungstherapie (Teil 2) (in Kooperation mit DVGS, DGRW & dvs) Patientenorientierte Bewegungstherapie aus Sicht der Sportwissenschaft Huber, G. (Heidelberg), Sudeck, G. (Tübingen) Bewegungstherapie in der Neurologie Schupp, W. (Herzogenaurach) Bewegung und Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen Gruber, W. (Berlin) Bewegungstherapie in Disease Management Programmen Eckert, K. (Leipzig), Baldus, A. (Köln), Huber, G. (Heidelberg) PASTOR Bewegungs- und Verhaltensorientierung in der Rehabilitation chronischer Rückenschmerzen Hofmann, J., Meng, K., Buchmann, J., Vogel H., Pfeifer K. (Erlangen/Würzburg) 14:00 15:30 Herzgruppen 2012 (in Kooperation mit DGPR) Aktivität von Herzgruppenteilnehmer/Innen in Deutschland Haberecht, Olaf (Aschersleben) Vergleich von Herzgruppen in Europa/Deutschland-Österreich und Schweiz Ziele und Realität Bjarnason-Wehrens, Birna (Köln) Bedeutung der Sportmedizin für die kardiologische Rehabilitation der Zukunft Halle, Martin (München) 19

22 Freitag, :15. 17:45 Symposium Bewegte Schwangerschaft Bewegung in der Schwangerschaft und kindliche Gewichtsentwicklung Perinatale Programmierung und Prävention (in Kooperation mit PEB) Symposium der Plattform Ernährung und Bewegung e.v. (peb) Perinatale Programmierung und gesundheitliche Entwicklung Plagemann, Andreas (Berlin) Bewegung in der Schwangerschaft Chance für Übergewichtsprävention Korsten-Reck, Ulrike (Freiburg) Prävention in der Praxis Pilotprojekt 9+12 Gemeinsam gesund Schulz, Inga-Marie (Ludwigsburg) Diskussion: Schlussfolgerungen für die Präventionspraxis Lambeck, Andrea (Berlin) 20

23 Samstag, :00 10:30 Sportpsychiatrie: Training, Depression und Burnout (in Kooperation mit DGPPN) Depression bei Leistungssportlern Vernetzte Versorgung Schneider, Frank (Aachen) Neurobiologische Ergebnisse zur Sporttherapie bei psychisch Kranken Malchow, Berend (Göttingen) Übertraining und Burn-out eine Analogie? Sportmedizinische Konzepte Steinacker, Jürgen Michael (Ulm) Immunantwort bei übertrainierten Sportlern Velders, Martina (Ulm) 11:15 12:45 Sportmedizin und IGEL in der Allgemein-Praxis N.N. 14:00 15:30 Antidoping-Seminar des DOSB (Teil 1) Aktuelle Verbotsliste Thormann, Sebastian (NADA) No needle policy Wohlfart, Bernd (München) Risiken der Hormonbehandlung im Leistungssport Schubert, Markus (Köln) 16:15 17:45 Antidoping-Seminar des DOSB (Teil 2) Hinweis: Ethische und legale Aspekte im Saal 1 16:15 17:45 Prävention und Therapie (in Kooperation mit DGN) Schlaganfälle Carl D. Reimers (Bad Berka) Parkinson-Syndrom Ines Reuter (Gießen) Demenz Barbara Tettenborn (St. Gallen) 21

24 Freitag, Poster-Kurzpräsentationen (Je 3 Minuten Präsentation und 2 Minuten Diskussion) 09:00 10:30 Orthopädie und Traumatologie P :15 12:45 Kardiologie und Kreislaufsystem P :45 15:15 Physiologie P :00 17:30 Onkologie, Endokrinologie und Hämatologie P Poster-Präsenzzeiten (in der eposter-ausstellung) 10:45 11:15 P :15 12:45 P :15 13:45 P :30 16:00 P :45 18:00 P Detailierte Informationen zu den Postern entnehmen Sie bitte dem Hauptprogramm. 22

25 Samstag, Poster-Kurzpräsentationen (Je 3 Minuten Präsentation und 2 Minuten Diskussion) 09:00 10:30 Pädiatrie und Alter P :15 12:45 Training und Diagnostik P :45 15:15 Freie Themen P Poster-Präsenzzeiten (in der eposter-ausstellung) 10:45 11:15 P :15 12:45 P :15 13:45 P :30 16:00 P Detailierte Informationen zu den Postern entnehmen Sie bitte dem Hauptprogramm. 23

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