DAS FACHBLATT

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1 SOMMER DAS FACHBLATT T R O C K E N B A U Trockenbausysteme in Feuchträumen Was bei Arbeiten in Nass- und Feuchträumen zu beachten ist Bauen im Bestand mit Trockenbau Zwei Beispiele für eine gelungene Umnutzung Foto: Thinkstock Petardj

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3 DAS FACHBLATT T R O C K E N B A U Liebe Leser, für den Bau privater Bäder, Wellnessoasen oder auch Küchen haben sich Trockenbaukonstruktionen in Kombination mit entsprechenden Abdichtungssystemen seit Jahren bewährt. Jetzt erobert die schnelle Bauweise auch öffentliche Schwimmbäder, Saunabereiche, Großküchen und Außenanlagen, in denen hohe Luftfeuchtigkeit und Nässe ein Thema sind. Neue Materia lien machen dies möglich. Dennoch gibt es bei der Planung und Ausführung von Trockenbauarbeiten in feuchten Räumen vieles zu bedenken. Was das ist, erklärt Prof. Dr.-Ing. Jochen Pfau von der Hochschule Rosenheim in unserer Titelstory ab Seite 10. Wie immer berichten wir in diesem Fachblatt auch aus der Praxis. In diesem Fall finden Sie zwei Beispiele, die zeigen, wie Trockenbauunternehmen Gewerberäume und Büros in wunderschöne Wohnungen umgebaut haben. Außerdem stellen wir Ihnen erneut einige neue Produkte vor und klären wieder eine interessante Frage zum Thema Bau und Recht. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Trockenbau-Fachhändler Modern und gemütlich: Wie aus Gewerberäumen Wohnungen werden, lesen Sie ab Inhalt Top-Event: Ende September findet das 7. internationale trockenbau forum in Würzburg statt...4 Produkt: Revisionsklappen für höchste Ansprüche an Sicherheit und Brandschutz von RUG SEMIN...5 Objektbericht: Umwandlung von Büros in Wohnraum Produkt: Fermacell Powerpanel H 2 O für den Außenbereich... 8 Seite 6 Produkte: Brillianto-Deckenplatten aus der OWAlifetime collection... 9 Trockenbau in feuchten Räumen: Was die Gewerke bei der Materialwahl und Ausführung beachten müssen..10 Objektbericht: Ehemaliges Verwaltungsgebäude wird Wohnobjekt..14 Bau & Recht...15 Foto: Knauf/Stefan Ernst Rückblick: Erfolgreiches Akustik-Forum Am 18. und 19. Juni fand zum 11. Mal das Akustik-Forum Raum und Bau statt. Mit neun Referenten bot die Veranstaltung wieder ein breites Spektrum an Themen rund um die Forschung und Praxis der Bau- und Raumakustik. Veranstaltungsort war Schloss Herrenhausen bei Hannover. Sowohl im hochmodernen Tagungszentrum als auch im Schloss selbst konnten die Teilnehmer eine Reihe interessanter Akustiklösungen kennenlernen. Das spart Kosten! Rundfunkbeitrag sinkt 2013 hat der Rundfunkbeitrag die GEZ-Gebühren abgelöst und für Ärger und Mehrkosten in Handwerksbetrieben gesorgt. Seit Anfang April dieses Jahres ist nun der Betrag pro Haushalt um 48 Cent pro Monat gesenkt worden. Auch Unternehmer zahlen jetzt weniger. So sinkt der Rundfunkbeitrag je nach Betriebsgröße und für ein gewerblich genutztes Kraftfahrzeug von monatlich 5,99 Euro auf 5,83 Euro. Infos: Verkürzte Ausbildung für Ersthelfer Seit 1. April dieses Jahres müssen Arbeitgeber ihre Mitarbeiter für die Ersthelferausbildung nur noch einen Tag statt wie bisher zwei Tage freistellen. Das Wissen über die Rettung im Notfall wird seit diesem Termin statt in bisher 16 Unterrichtseinheiten in neun Schulstunden vermittelt. Darüber hinaus geht es seit April in den Kursen weniger um Theoretisches. Dafür finden mehr praktische Übungen etwa zur Herz-Lungen-Wiederbelebung statt. 3

4 DAS FACHBLATT T R O C K E N B A U Kommen Sie! Lauschen Sie! Reden Sie! Das 7. internationale trockenbau forum zu Gast in Würzburg Am 23. und 24. September 2015 findet in Würzburg das internationale trockenbau forum statt. Das itf ist eine Kombination aus Vorträgen und einer begleitenden Ausstellung der Partner aus Baustoffindustrie und Fachhandel. Mit dem 7. internationalen trockenbau forum setzen die Versuchsanstalt für Holz- und Trockenbau, Darmstadt (VHT), und der Bundesverband in den Gewerken Trockenbau und Ausbau e. V., Berlin (BIG), ihre Zusammenarbeit fort. Der Bundesverband Ausbau und Fassade im ZDB (BAF), die Bundesfachabteilung Ausbau und Trockenbau (BFA ATB) und der Bundesverband der Gipsindustrie unterstützen das itf. Die Fachzeitschriften Trockenbau Akustik und Trockenbau Journal haben erneut die Medienpartnerschaft übernommen. Auch in diesem Jahr kommen Architekten, Fachplaner, Trockenbauunternehmer, Baustoffindustrie, Fachhändler und Investoren zusammen, um sich über Praxis, Architektur sowie Technik rund um das Thema Leichtes Bauen und intelligenter Ausbau auszutauschen. Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt dabei auf dem Thema Bezahlbarer Wohnraum. Im neu gestalteten Congress Centrum wird Prof. Dipl.-Ing. Christian Baumgart, Stadtbaurat der Stadt Würzburg die Kongressteilnehmer begrüßen. Für den Eröffnungsvortrag konnte Staatssekretär Gunther Adler vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gewonnen werden. Neben mehreren Vorträgen zum Wohnungsbau und zur Aufstockung und Nachverdichtung wird es auch in diesem Jahr erneut eine Podiumsdiskussion geben. Vertreter von Industrie, Handwerk, Architektur und Verbänden gehen der Frage Braucht der Trockenbau neue Normen? nach. Einen Blick in die Zukunft wagt der bekannte Prof. Dr. Horst Opaschowski mit seinem Vortrag Zukunft findet Stadt! Wie wir morgen wohnen und leben. In der Werkstatt Trockenbau und Ausbau werden wieder in kurzweiliger Form Produkte und Systeme von Vertretern aus Baustoffindustrie und Fachhandel vorgestellt. Fester Bestandteil des itf ist das Kongressdinner, das immer am Abend des ersten Kongresstages stattfindet. Die Kongressteilnehmer können sich auf einen schönen Abend im Vogel Convention Center freuen. Am 23. und 24. September 2015 findet in Würzburg das internationale trockenbau forum statt. Zwischen den Vorträgen und weiteren Programmpunkten findet sich genügend Zeit zum Netzwerken. 4 Weitere Informationen unter Foto: Anita Beck Foto: Blocher Blocher Partners

5 Für höchste Sicherheitsansprüche Die neue Generation von RUG SEMIN Revisionsverschlüssen Revisionsverschlüsse gelten gemäß Bauregelliste A Teil 2 als nicht geregelte Bauprodukte. Für nicht geregelte Bauprodukte gibt es keine technischen Regeln, oder sie weichen wesentlich von technischen Regeln ab. Nicht geregelte Bauprodukte, die bauaufsichtlich von Bedeutung sind, bedürfen eines bauaufsichtlichen Verwendbarkeitsnachweises in Form einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung, eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses oder ggf. einer Zustimmung im Einzelfall. Zum verloren branchenübergreifend eine Vielzahl von allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen (kurz: abps) ihre Gültigkeit und mussten verlängert bzw. neu beantragt werden. Fehlende Verwendbarkeitsnachweise und nicht eindeutige Übergangsregelungen hatten in der jüngeren Vergangenheit zu erheblicher Verunsicherung geführt. RUG SEMIN, führender Hersteller von Revisionsverschlüssen, ist daraufhin aktiv geworden und hat frühzeitig nach praxistauglichen Lösungen gesucht. Mit der neuen Safe Serie stellt RUG SEMIN eine neue Generation von Revisionsverschlüssen vor. Die neue RUG SEMIN Safe Serie Das neue Safe Sortiment umfasst Revisionsverschlüsse für den Einsatz in Schachtwandsystemen, Installationswänden und Vorsatzschalen, in Unterdecken, sowie Massiv wandsystemen nach DIN Die Safe Serie zeichnet sich dadurch aus, dass die Verwendbarkeit mittels neuer allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassungen (abz) des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) nachgewiesen wird und damit einen deutlich größeren, weil systemübergreifenden, Einsatzbereich erlaubt. Wir entsprechen damit dem Wunsch der Händler und Fachunternehmer, die sichere Produkte fordern, welche herstellersystemübergreifend einsetzbar sind und gleichzeitig den rechtlich notwendigen Verwendbarkeitsnachweis bieten, so Stefan Schnell, Vertriebsleiter der RUG SEMIN GmbH. Insbesondere der wirtschaftliche Aspekt ist von Bedeutung. Der Fachhändler benötigt nicht für jedes System eigene Revisionsverschlüsse. Das reduziert Lagerhaltung und Kosten, so Schnell weiter. RUG SEMIN bietet zu diesem Thema spezielle Brandschutz-Schulungen vor Ort an. Zudem gibt es zur Safe Serie eine neue Sonderbroschüre, die Sie über die Homepage www. revisionsklappen.com downloaden können. Weitere Informationen unter Fotos: RUG SEMIN Alumatic Safe F30, Alumatic Safe Plus F30 und AluProtect Safe F30 vom DIBt durch abz systemübergreifend für alle F30 Decken zugelassen. 5

6 DAS FACHBLATT T R O C K E N B A U Umnutzung: Wohnen statt arbeiten Umwandlung von Büros in Wohnraum dank Knauf Trockenbautechnologie In vielen Städten wird Wohnraum händeringend gesucht, während Gewerbeobjekte leer stehen. Umnutzungen bieten sich deshalb ge - radezu an, und Trockenbaukonstruktionen sind hierfür ideal. Leer stehende Gewerbeobjekte, aber zu wenig Wohnraum: Diese Konstellation ist eine Herausforderung, der sich viele Ballungsräume zu stellen haben. In dieser Situation haben Investoren in Frankfurt, München, Hamburg und Stuttgart begonnen, Büro- und Gewerbebauten in Wohnhäuser zu verwandeln. So auch beim Projekt Vogelweidestraße 5 in München, dem ehemaligen Sitz einer Reiseversicherung. Die Living Bogenhausen GmbH, ein Unternehmen der ISARIA Wohnbau AG, erwarb den 1970er-Jahre-Komplex nach dem Auszug des letzten Mieters. In einer Bauzeit von nur einem Jahr wurde das Gebäude in ein Wohnhaus mit 167 Eigentumswohnungen umgewandelt. 21 davon sind Zwei-Zimmer- Einheiten, der Rest Apartments. Die Innenwände des zunächst vollkommen entkernten Gebäudes hat der Bauträger fast durchgängig als Trockenbaukonstruktionen realisieren lassen. Lediglich einige statisch notwendige Massivwände blieben stehen. Wir haben uns für diese Bauweise entschieden, da wir damit keine beziehungsweise kaum Rücksicht auf die Statik nehmen mussten und bei der Grundrisseinteilung flexibler sein konnten. Zudem erreichen schlankere Gipsplattenkonstruktionen die gleichen akustischen Werte wie stärkere Ziegelwände, erklärt Ralf Tapphorn, Projektleiter der Isaria Wohnbau AG, und ergänzt: Nicht zuletzt kann man mit Trockenbaukonstruktionen im wörtlichen Sinn einfach trocken bauen. Das Problem der nachträglich in den Bau eingebrachten Feuchtigkeit und der daraus resultierenden Trocknungszeit entfällt somit. Alle Wände in F90 ausgeführt Sowohl die Wände zum Flur als auch die Wohnungstrennwände führte die mit den Trockenbauarbeiten betraute Böhringer GmbH aus Weinstadt als Knauf W118 WK2-Konstruktion (Anforderung hinsichtlich Einbruchsicherheit und Brandschutz) aus. Als Außenhaut dienen jeweils zwei Lagen 12,5 mm Diamantplatten. Den Einbruchschutz und damit die WK2-Klassifizierung stellen die verwendeten Diamantplatten in Verbindung mit Stahlblechen zwischen den Beplankungslagen sicher. Die Unterkonstruktion besteht aus 75er bzw. 100er CW-Profilen. Die Zwischenräume sind mit Ecose Glaswolle-Dämmplatten gedämmt. Laut Brandschutzkonzept sollten die Wohnungstrennwände ursprünglich in F90-Qualität ausgeführt werden und die Wände zum Flur in F30. Da der Anschluss der F90-Wohnungstrennwände an die F30-Flurwände gemäß Prüfzeugnis nicht zulässig gewesen wäre, wurden auch die Flurwände als F90 definiert. Eine Änderung an der Bauart der Wände war nicht nötig, da Vorteil Trockenbau: Nischen, wie hier im Bad, schaffen praktische Ablageflächen und verleihen dem Raum gestalterischen Pfiff. Platz gespart: Die Schiebetüren laufen innerhalb der Wandkonstruktion. 6

7 die W118 WK2-Konstruktion ohnehin über ein F90-ABP verfügt. Lediglich die Türlaibungen mussten zusätzlich mit 25 mm GKF-Platten beplankt werden, da die Türen nur vollwandig dichtschließend ausgeführt wurden und somit ohne diese Laibungsverkleidung eine ungeregelte Lücke im Brandschutz der Wände verblieben wäre. Diese Abweichung wurde in Abstimmung mit dem Brandschutz- Sachverständigen durch die Bauleitung freigegeben. Um die Brandabschnitte zu unterteilen, führten die Handwerker auch Trockenbau-Brandwände entsprechend der Knauf Konstruktion W131 mit drei Lagen 12,5 mm Diamant-Platten und einer Blecheinlage pro Wandseite aus. Diese erfüllen somit ebenfalls die Voraussetzungen einer WK2-Wand. Prämisse hoher Schallschutz Die Wohnanlage wurde unter der Prämisse realisiert, mit möglichst schlanken Wänden möglichst hohen Schallschutz zu erreichen. Entsprechend achteten Bauherr und Planer penibel darauf, Wandkonstruktionen mit optimalen akustischen Werten zu wählen und Anschlussdetails extrem sauber auszuführen, um den Schallschutz nicht durch Ausführungsfehler zu verschlechtern. Diamantplatten für mehr Ruhe im Raum Aus Schallschutzgründen wurden die aus den Hausfluren in die Wohnungsflure geführten Leitungen und Kabelstränge hinter Verkofferungen beziehungsweise oberhalb von abgehängten Gipslattendecken verzogen. Gewählt wurde dabei ebenso wie für die Trennwände zu den Bädern die Diamantplatte als Beplankung. Sie bot sich als durchgängige Lösung für alle Wände und Decken an, da sie einerseits optimale Schall- und Brandschutzqualitäten bietet und gleichzeitig gegen Feuchtigkeit beständig ist. Auf diese Weise ließ sich die Schallschutzqualität letztlich nicht nur wie gewünscht umsetzen sie übertraf sogar die Anforderungen. Als bewertetes Bau-Schalldämmmaß R w für die Wohnungstrennwände forderte der Bauherr 56 db. Diesen Wert konnte die gewählte Lösung nicht nur einhalten, sondern sogar übertreffen. Testmessungen ergaben ein Schalldämmmaß R w von 57 bzw. 58 db. Details werten Wohnraum auf Statt raumverschwendende Flügeltüren wählten die Planer zudem Schiebetüren, die innerhalb der Wandkonstruktionen verlaufen und in geöffnetem Zustand keinen Raum beanspruchen. In die Gipsplattenkonstruktionen integrierte Einbaumöbel und Nischen nutzen angesichts der geringen Wohnfläche der Apartments jeden Zentimeter Raum optimal aus. Sogar die Revisionsöffnungen respektive Verteilerkästen der Fußbodenheizung verstecken sich in solchen Nischen. Sie wurden geschickt mit Möbelblenden versehen, die wiederum passgenau in die integrierten Regale eingebunden wurden. Solche ausgewogenen Details respektive die durchdachte Vernetzung der Wandkonstruktionen und der Möblierung lassen die Einheiten trotz ihrer geringen räumlichen Ausdehnung großzügig und elegant wirken. Eine perfekte Voraussetzung für den Verkauf. Weitere Informationen unter Bautafel: Bauherr: Living Bogenhausen GmbH ein Unternehmen der ISARIA Wohnbau AG, München Architekt: Wolf Architekten. Ingenieure GmbH, Backnang Ausführung: Böhringer GmbH, Weinstadt Fachberatung: Bernhard Bredl, Knauf Gips KG Viel Platz auf wenig Raum: Gelungene Raumzuschnitte und schlanke Wände aus Diamantplatten lassen die einzelnen Wohnungen großzügig wirken. In dem ehemaligen Verwaltungsgebäude einer Versicherung entstanden 167 Wohnungen. Fotos: Knauf / Bernd Ducke 7

8 DAS FACHBLATT T R O C K E N B A U Unterdecken einfach abhängen Alternativer Witterungsschutz mit dem Powerpanel Malervlies N ach Erteilung der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung (Z ) durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) für den Einsatz von Powerpanel H 2 O als abgehängte Unterdecke im Außenbereich steht nun mit dem Powerpanel Malervlies ein alternativer Witterungsschutz zur Verfügung. Für einen dauerhaft wirksamen Wetterschutz bot sich bislang die Oberflächenbeschichtung mit einem geeigneten Putzsystem an. Ein entsprechendes System steht beispielsweise mit der HD Fugenarmierung von Fermacell zur Verfügung. Ab sofort bietet das Duisburger Unternehmen mit dem Powerpanel Malervlies in Verbindung mit einem speziellen Farbanstrich nun also eine Alternative. Die Verarbeitung über Kopf wird damit deutlich vereinfacht. Für Unterdecken dürfen als Witterungsschutz auch Beschichtungsstoffe und -systeme mit rissüberbrückenden Eigenschaften der Klasse A4 (DIN EN ) verwendet werden. Je nach Beschichtung und gewählter Unterkonstruktion ist die Unterdecke nicht brennbar oder schwer entflammbar. Die Anforderung nicht brennbar erfüllt die im Rahmen der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung Z geprüfte Beschichtung mit dem Fermacell Powerpanel Malervlies und einer entsprechenden Farbbeschichtung (beispielsweise Keim Soldalit Silikat-Fassadenfarbe). Das Powerpanel Malervlies ist ein Glasfaservlies der Baustoffklasse A2 (nicht brennbar). Es ist wasser- und wetterfest sowie chemikalien- und verrottungsbeständig und in Rollen mit der Abmessung 1 x 50 m erhältlich. In Verbindung mit einem bauaufsichtlich zugelassenen Anstrichsystem erfüllt das Vlies alle Anforderungen an die Rissüberbrückung. Nach dem Auftragen der Einbettschicht wird das Malervlies falten- und blasenfrei, mit einer Überlappung von etwa 5 cm Breite, in den noch nassen Anstrich vollflächig eingelegt. Nach einem Doppelschnitt im Bereich der Überlappung werden beide Randstreifen entfernt, das Malervlies auf Stoß dicht zusammengefügt und die Stoßnaht mit einem Tapezierspachtel plan gespachtelt. Anschließend ist die Farbe nass in nass nochmals gleichmäßig aufzutragen. Nach einer Trocknungszeit folgt der Schlussanstrich, der nach Vorgaben des Farbherstellers aufgetragen wird. Weitere Infos und ein 3D-animiertes Video zur Ausführung der abgehängten Unterdecke finden Sie unter www. fermacell.de. Im Downloadbereich ist außerdem die Broschüre Fermacell Powerpanel H 2 O im Außenbereich Planung und Verarbeitung verfügbar. Weitere Informationen unter 1. Fermacell Powerpanel H 2 O mit Powerpanel Schrauben direkt in geeigneter korrosionsgeschützter Metallunterkonstruktion befestigen. Bei Holzunterkonstruktionen ist die Befestigung mittels zugelassener Klammern möglich. 2. Um Haarrisse in der Farbe zu vermeiden, empfiehlt der Hersteller das Anbringen des Fermacell Armierungsbands HD und des Fermacell Armierungsklebers HD. 3. Nach einer Trocknungszeit von ca. 24 Stunden werden die Fermacell Powerpanel H 2 O Platten inkl. der Plattenkanten vollflächig mit Fermacell Tiefengrund grundiert Nach einer weiteren Trocknungszeit von ca. 2 Stunden folgt das satte Vorlegen einer entsprechenden Farbbeschichtung (beispielsweise Keim Soldalit Silikat-Fassadenfarbe). 5. Anschließend erfolgt das Einlegen des Fermacell Powerpanel Malervlies in die noch nasse Farbe. 6. Eine Überlappung von 5 cm beachten, die Vliesüberlappung aber nicht im Fugenbereich anordnen. Zum Schluss folgt ein Doppelschnitt des Powerpanel Malervlies und ein erneutes Vorlegen der Farbe im Randbereich des Vlies. 7. Abschließend nochmals nass in nass mit der Silikat-Fassadenfarbe beschichten. Fotos: Fermacell

9 Schlichter Look, brillante Akustik! Brillianto-Deckenplatten aus der OWAlifetime collection reduzieren den Schallpegel in Großraumbüros und öffentlichen Gebäuden GSchulen, Aufenthaltsräume, Großraumbüros gerade in größeren, vor allem öffentlich oder gewerblich genutzten Gebäuden kommt tagtäglich eine Vielzahl von Menschen zusammen. Entsprechend hoch ist der Geräuschpegel, der hier zu bestimmten Zeiten herrscht. Umso wichtiger ist es, die Lautstärke schon in der Planungsphase durch gezielte Baumaßnahmen einzudämmen bzw. zu kontrollieren. Der Einsatz von Brillianto-Deckenplatten aus der OWAlifetime collection bietet hier ausgezeichnete, sehr effiziente Möglichkeiten. Mit seinen hervorragenden akustischen Eigenschaften trägt Brillianto erheblich zur Reduktion des Schallpegels und störender Reflexionen bei und damit zu einer stressfreien Atmosphäre. Hinzu kommt, dass sich vor allem auch im öffentlichen Rahmen akustische und optische Ansprüche mit den behördlichen Vorgaben an spezifische Materialeigenschaften decken. Um hier den unterschiedlichen Graden an Anforderungen zu entsprechen, wurde das Brillianto-Deckensystem in drei Varianten entwickelt. Mit den Standardmaßen 600 x 600 mm und 625 x 625 mm weist die Grundvariante OWAcoustic premium Brillianto eine Dicke von ca. 12 mm auf. Die vlieskaschierten Mineralplatten überzeugen mit einem Schallabsorptionswert von w = 0,70. Die Deckenplatte integriert sich mühelos in jeden Raum Die Schall-Längsdämmung vermindert die Resonanzübertragung zwischen angrenzenden Räumen spürbar eine Eigenschaft, wie sie beispielsweise in Schulen (als Beispiel für besonders lärmträchtige Orte) von höchster Relevanz ist. Feuchtigkeitsbeständig bis 90 % RH und mit einem nach DIN EN zertifizierten Feuerwiderstand bis zu REI 90 erfüllt Brillianto die Ansprüche, die an Brillianto A akustisch überzeugend, vielseitig einsetzbar! Deckenplatten als Bestandteil von aktuellen, großdimensionierten Bauprojekten gestellt werden und das bei einem sehr guten Preis-Leistungs- Verhältnis. Noch höhere Leistungswerte, vor allem in Bezug auf Schall- und Längsdämmung und Schallabsorption, erreichen die Deckenplatten OWAcoustic premium Brillianto (15 mm): Um bis zu 33 db wird die Schallübertragung in angrenzende Räume reduziert; Schallabsorptionswerte erreichen bis zu w = 0,80. Zur Erfüllung selbst anspruchsvollster Absorptionsbedürfnisse empfiehlt sich der Klassenprimus der Brillianto-Deckenplatten die Variante OWAcoustic premium Brillianto A. Mit Absorptionswerten von bis zu w = 0,95/NRC = 0,90 zählen diese zur Gruppe der A-Klasse-Absorber. Welche Leistungsklasse die baulichen Ansprüche und Gegebenheiten auch erfordern: Alle drei Brillianto-Varianten überzeugen durch ihren schlichten, zeitlosen Look weiße Optik mit einer glatten, ruhigen Struktur der sich mühelos in verschiedenste Raumsituationen integrieren und sich mit nahezu allen Boden- und Wandmaterialien und Farben zu einem homogenen Ganzen verbindet. Das abgestimmte Montagekonzept von OWA macht das Brillianto-Deckensystem zu einer attraktiven Option, um eine nachträgliche Aufwertung von Bestandsobjekten zu realisieren. Denn die Platten lassen sich mit Elementen aus dem OWAconstruct Programm einfach und schnell verlegen und sind aufgrund ihres modularen Aufbaus einzeln austauschbar. Ganz im Sinne eines geschlossenen Produktkreislaufs sind Brillianto-Deckenplatten aus vollständig recycelbaren Materialien hergestellt. Modular und flexibel, hochwertig und wirtschaftlich: Diese besonderen Eigenschaften machen das Brillianto-Deckensystem zu einer attraktiven akustischen Lösung. Eben einfach brillant! Weitere Informationen unter Foto: OWA, Gerhard Zwickert 9

10 DAS FACHBLATT T R O C K E N B A U Trockenbausysteme in Feuchträumen Worauf bei der Planung, der Materialauswahl und dem Bau genau zu achten ist, damit auch große Nässe keinen Schaden anrichtet Schon seit Jahrzehnten haben sich im Innenbereich Trockenbaukonstruktionen in Kombination mit Abdichtungssystemen in Bädern und Feuchträumen bewährt und gelten als allgemein anerkannte Regeln der Technik. Unser Autor Prof. Dr.-Ing. Jochen Pfau erläutert Ihnen, was die Systeme leisten und was beachtet werden muss. Über die typischen Anwendungsbereiche wie z. B. Bäder, WCs und Küchen in privaten oder gewerblichen Bereichen hinaus, haben sich in den letzten Jahren die Anwendungsbereiche der Konstruktionen kontinuierlich erweitert und umfassen nun auch Großküchen, Reinigungen, Wellnessbereiche und Schwimmbäder. Damit sind Trockenbausysteme nicht länger nur geringen (Beanspruchungsklasse 0) und mäßigen (Beanspruchungsklasse A0) Feuchtebeanspruchungen ausgesetzt, sondern zunehmend auch einer hohen Beanspruchung (Beanspruchungsklasse A). Bei den Beanspruchungsklassen wird inzwischen nicht mehr zwischen Wand- und Bodenflächen unterschieden. Diesen erweiterten Einsatzbereichen trägt auch die Neufassung des Merkblatts Nr. 5 des Bundesverbandes Gipsindustrie e. V. Bäder und Feuchträume im Holz- und Trockenbau Rechnung, auf dem einige der nachfolgenden Aussagen basieren. Feuchtebeanspruchung in Bädern und Feuchträumen Die Feuchtebeanspruchung der Baustoffe/Bauteile erfolgt durch: die direkte Wasserbeaufschlagung durch stehendes/fließendes Wasser oder Schwallwasser die vorhandene hohe relative Luftfeuchte Wesentlicher Unterschied zwischen den Beanspruchungsklassen A0 und A ist die Intensität der Nutzung. Bei beiden Klassen existiert eine direkte Wasserbeaufschlagung (s. Punkt 1). Bei der Klasse A0 allerdings nur in haushaltsüblicher Frequenz, also maximal ein paar Mal pro Tag; bei der Klasse A im öffentlichen Bereich ggf. ständig. Diese ständige Wasserbeaufschlagung in der Klasse A hat zur Folge, dass sich zusätzlich eine kontinuierlich hohe Luftfeuchtigkeit einstellt. Dies wiederum führt zu einer erhöhten Ausgleichsfeuchte der Plattenwerkstoffe und zu erhöhter Korrosionsbeanspruchung. Abdichtungssysteme Die angewendeten Abdichtungssysteme unterscheiden sich in den Klassen Neue Materialien machen s möglich: Trockenbauweise für Wellnessoasen. Foto: Siniat Klasse Beanspruchung Anwendung, z. B. 0 A0 A Wand-, Boden- und Deckenflächen, die nur zeitweise und kurzfristig mit Spritzwasser gering beansprucht sind Wand-, Boden- und Deckenflächen, die nur zeitweise und kurzfristig mit Spritzwasser mäßig beansprucht sind Wand-, Boden- und Deckenflächen, die durch Brauch- und Reinigungswasser hoch beansprucht sind in Gäste-WCs (ohne Dusch- und Bademöglichkeit); in Hauswirtschaftsräumen, in Küchen mit haushaltsüblicher Nutzung, an Wänden im Bereich von Sanitärobjekten, an Decken in Bädern mit haushaltsüblicher Nutzung in Bädern mit haushaltsüblicher Nutzung oder Hotelbäder in unmittelbaren Spritzwasserbereich von Duschen und Badewannen mit Duschabtrennung, ohne und mit einem planmäßig genutzten Bodenablauf, z. B. barrierefreie Duschen Wände und Böden in öffentlichen Duschen, in Nassräumen von Sportstätten und Wellnessbereichen, Schwimmbadumgänge, an Decken (siehe Abb. 2) Definition der Feuchtigkeits-Beanspruchungsklassen 10

11 A0 und A praktisch nicht. Auch durch eine perfekte Abdichtung in Feuchträumen der Klasse A kann nicht verhindert werden, dass die Baustoffe der permanent vorhandenen hohen Luftfeuchtigkeit ausgesetzt sind. Dies ist bei der Auswahl der geeigneten Baustoffe unbedingt zu berücksichtigen. Abdichtungssysteme für hohe Feuchtebeanspruchungen benötigen ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis (abp) bzw. eine Europäische Technische Zulassung (ETA/ETB). Die erforderliche Haftzugsfestigkeit, Temperaturbeständigkeit und Mindestschichtdicke werden über das jeweilige abp definiert. Die Bereiche mit mäßiger oder geringer Feuchtebeanspruchung sind hingegen nicht bauaufsichtlich geregelt, jedoch kommen hier in der Regel die gleichen Abdichtungssysteme wie in der Klasse A zum Einsatz, mit identischen Trockenschichtdicken. Für Holz- und Trockenbausysteme bieten sich Abdichtungssysteme an, die im Verbund mit Bekleidungen und Belägen aus Fliesen und Platten hergestellt werden (z. B. Flüssigfolien, Dichtbänder und Dünnbettmörtel). Man unterscheidet zwischen folgenden Abdichtungsstoffen: Polymer- und Kunstharzdispersionen Kunststoff-Zement-Mörtel-Kombinationen Reaktionsharze Bei Spritzwasser beaufschlagten Wandflächen (Klasse A0 und A) sowie bei Bodenflächen der Klasse A0 werden vorrangig Flächenabdichtungsstoffe auf Basis von Polymer- und Kunstharzdispersionen verwendet. In hoch beanspruchten Bereichen der Klasse A sind im Bodenbereich dagegen Kunststoff- Zement-Mörtel-Kombinationen oder Reaktionsharze zu verwenden. Flächenabdichtung In der Beanspruchungsklasse 0 (geringe Beanspruchung) ist eine Flächenabdichtung generell nicht erforderlich. Bereiche der Klassen A0 und A benötigen eine Flächenabdichtung sowohl im Wandbereich >/= 200 cm über Oberkante Fußboden bei Duschen und Wannen mit Dusche >/= 20 cm über der letzten Wasserentnahmestelle mit seitlichem Überstand >/= 30 cm Abb. 1 Keine oder geringe Beanspruchung durch Spritzwasser, Beanspruchungsklasse 0. Mäßige Beanspruchung durch Spritzwasser (Spritzwasserbereich), Beanspruchungsklasse A0. Abb. 2 > 30 cm > 20 cm > 20 cm Hohe Beanspruchung durch Spritzwasser, Beanspruchungsklasse A. Die Decke entspricht je nach zu erwartender Luftfeuchtigkeit der Beanspruchungsklasse A0 oder A. >/= 3 m 11

12 DAS FACHBLATT T R O C K E N B A U Abb Flächenabdichtung 2. Dichtband 3. Sekundärdichtung 5. Sockelfliese 6. Beplankung/Bekleidung 7. Trockenestrich 13. Zementärer Fugenkleber oder -mörtel Abb Flächenabdichtung 2. Dichtungsmanschette 3. Sekundärdichtung 4. Dichtungsmasse 5. Fliesen im Dünnbett als auch im Bodenbereich, mit dichtem Anschluss an die umlaufenden Wände, im Sockelbereich über Oberkante Fußboden im gesamten Bereich hochgezogen (s. Abb. 1 und 2). Es wird empfohlen, die Bodenabdichtung bis über den Anschluss der Duschtasse hochzuziehen sowie bei Badewannen generell >/= 220 cm hoch abzudichten, da eine Duschnutzung nie ausgeschlossen werden kann. Der dichte Anschluss von Sanitärobjekten an die Abdichtungsebene ist dauerhaft sicherzustellen. Kann dies nicht gewährleistet werden, ist die Abdichtung der Wand- und Bodenfläche auch vollständig hinter und unter der Badewanne, Duschtasse etc. auszuführen. Das Aussparen von Estrichflächen unterhalb von Wannen ist zu vermeiden. Besonderes Augenvermerk ist auf die Ausbildung von Fugen und Durchdringungen zu legen: 12 Eckfugen, Fugen Wand/Wand und Fugen Wand/Boden Anschlussfugen, z. B. an Badeund Duschwannen Dehnungsfugen bei großen Flächen Durchdringung von Rohren, Armaturen und Halterungen Fugen sind mit der Einlage von systemzugehörigen Dichtbändern in die Flächenabdichtung auszuführen. Diese Systeme bestehen im Allgemeinen aus einem Trägergewebe, das vollflächig in die Abdichtung eingebunden wird oder das über eine wasserundurchlässige Beschichtung verfügt und nur in den Randbereichen im Verbund mit der Flächenabdichtung steht (s. Abb. 3). Im nicht Spritzwasser beanspruchten Bereich ist es ausreichend, Durchdringungen (z. B. Armaturen) elastisch zu verschließen. Im Spritzwasser beanspruchten Bereich hingegen ist Anwendungsbereich der Plattentypen in Feuchträumen Mäßig belasteter Feuchtraum (häusliches Bad, Küche) Gipsplatten nicht imprägniert (Holz-Fertighausbau), Gipskartonplatten imprägniert, GKBi, GKFi, Gipsfaserplatten Mäßig bis hoch belasteter Feuchtraum Spezielle Gipsvlies-Feuchtraumplatten Hoch belasteter Feuchtraum Zementgebundene Platten (z. B. Fermacell Powerpanel H 2 O, Knauf Aquapanel Indoor, Siniat Hydropanel)

13 Untergründe für Abdichtungen und keramische Beläge Feuchtigkeitsbeanspruchungsklassen 0 A0 A Untergrund gering mäßig hoch Boden Wand Decke Boden Wand Decke Boden Wand Decke 6) Gipsplatten EN 520 1) o 2) o o DMR 2)3) DMR wa Spezial Gipsplatten EN (GM-H1) o o o DMR 2)3)5) DMR 2)5) wa - 2) 2) Gipsfaserplatten EN o o o DMR 3) DMR wa sonst. Gips-Wandbauplatten EN o DMR - Gipsputze o o DMR wa - - Kalk-Zementputze o o DMR wa DMR D Calciumsulfat-Estriche o DMR 3) - Zementestriche o DMR MR Gussasphalt-Estriche o DMR MR Zementgebundene Bauplatten 2) 4) o o o DMR 2)5) DMR 2)5) wa MR DMR D Zementbeschichtete Hartschaumplatten o o o DMR 2)5) DMR 2)5) wa MR DMR D 1) Anwendung nach DIN (ausgenommen Böden) 2) Herstellerangaben beachten 3) im Bereich von planmäßig genutzten Bodenabläufen nicht zulässig (z. B. barrierefreier Duschbereich) 4) ausgenommen sind zementgebundene Bauplatten mit organischen Zuschlägen 5) Abdichtung von Fugen und Befestigungsmitteln, siehe Herstellerangaben 6) nach Stand der Technik bauaufsichtlich nicht geregelter Bereich, Abdichtung erforderlich o Bereich ohne erforderliche Abdichtung (abzudichten, wenn vom Auftraggeber oder Planer für erforderlich gehalten und beauftragt wird) Anwendung nicht möglich Anwendung nicht zulässig Polymerdispersion Kunststoff-Zement-Mörtel-Kombination Reaktionsharz wasserabweisender Anstrich empfohlen Anmerkung: Wand- und Deckenflächen im nicht Spritzwasser beanspruchten Bereich müssen in der Regel nicht abgedichtet werden. Abweichungen von der Tabelle sind zulässig, wenn die Ausführung im industriellen Holztafelbau unter Beachtung der QDF-Richtlinien erfolgt oder ein Nachweis der Gleichwertigkeit der Maßnahmen mittels Gutachten einer fachlich geeigneten Stelle vorliegt. Eine Liste der fachlich geeigneten Stellen führen die Güte- und Qualitätsgemeinschaften des Holzhausbaus. die Abdichtung der Durchdringung in die Flächenabdichtung einzubeziehen. Hierzu sind entsprechende dichte Verschraubungen, Dichtmanschetten oder spezielle Armaturen zu verwenden; eine nur elastische Abdichtung stellt hier keine ausreichende Abdichtung dar (s. Abb. 4). Baustoffe für Bad und Feuchtraum Gipsbaustoffe (z. B. Gipskarton-/Gipsfaserplatten) haben den Vorteil geringer Formveränderung bei Feuchtebeanspruchung, wobei diese günstige Eigenart bei Gipsfaserplatten durch den Zelluloseanteil geringer ausgeprägt ist. Mit steigender Plattenfeuchte geht die mechanische Festigkeit von Gipsbaustoffen deutlich zurück und weist ausgeprägte Kriecheigenschaften aus. Für Räume der Beanspruchungsklasse A sind die meisten Gipsbaustoffe daher nicht geeignet, da es bei andauernder Durchfeuchtung zur Zerstörung des Plattengefüges kommt. Zu beachten ist, dass imprägnierte Gipsplatten eine reduzierte Wasseraufnahme haben, aber nicht wasserbeständig sind. Eine Sonderposition nehmen feuchtraumoptimierte Gipsplatten mit Vliesarmierung nach EN ein. Diese Platten weisen bei hoher Luftfeuchtigkeit deutlich geringere Festigkeitsverluste auf als imprägnierte Gipsplatten nach DIN EN 520. Zwar sind auch diese Platten nicht wasserbeständig, erschließen aber Einsatzgebiete, die über die normalen (imprägnierten) Gipsplatten hinausgehen. Vorteilhaft ist die einfache Verarbeitung analog zu herkömmlichen Gipsplatten. Zementgebundene Bauplatten werden aus Bewehrungsfasern, Zement und Wasser hergestellt. Bauplatten ohne organische Zuschläge sind wasserbeständig. Allerdings ist die Verformung bei Feuchtebeanspruchung durch den enthaltenen Zement höher als bei Gipsplatten. Dies muss vonseiten des Anwenders beachtet werden. Zementbeschichtete Hartschaumplatten bestehen aus einem Hartschaumkern, der mit Glasfasergewebe armiert und kunststoffvergütetem Zementmörtel beschichtet ist. Sie sind wasserbeständig und formstabil bei Feuchtebeanspruchung, werden aber in der Regel im Trockenbau nicht raumbildend eingesetzt, sondern als Fliesenuntergrund (z. B. Wannenbekleidung, Formteile). Fazit Die Möglichkeiten, Feuchträume in Trockenbauweise zu gestalten, haben sich deutlich erweitert. In Kombination mit einer geeigneten korrosionsgeschützten Unterkonstruktion sowie einer Flächenabdichtung können dauerhaft funktionsfähige Lösungen nach den anerkannten Regeln der Technik realisiert werden. Wichtig für den Planer: Grundlage der Anwendung und damit der Wahl des Plattenwerkstoffs und des Korrosionsschutzes ist stets die genaue Bewertung der Beanspruchungsklasse. Prof. Dr.-Ing. Jochen Pfau, Hochschule Rosenheim, Studiengang Innenausbau, Versuchsanstalt für Holz- und Trockenbau, Darmstadt 13

14 DAS FACHBLATT T R O C K E N B A U Herausforderung Modernisierung Ehemaliges Verwaltungsgebäude wird zum Vorzeige-Wohnobjekt Die zeitgemäße Modernisierung von Bestandsgebäuden ist die architektonische Herausforderung unserer Zeit. Ein besonders gelungenes Projekt dieser Art ist der Umbau der ehemaligen John Deere Verwaltungsgebäude in Mannheim-Niederfeld zu einem Vorzeige-Wohnprojekt. Dabei schien die Geometrie des Objekts mit 3,25 Meter hohen Decken, umlaufenden großen Fensterflächen und großen Innenflächen zuerst nicht ideal für den Wohnungsbau. Doch der Baden-Badener Architekt Herbert Basler ließ sich von den Gegebenheiten inspirieren, löste sich vom konventionellen Ausbau und entschied sich für ein innovatives Raum-in-Raum-Prinzip. Hierbei wurden die Wohnungen getrennt voneinander als eigenständige Einheiten auf den einzelnen Etagen angeordnet. So wohnt man großzügig und in angemessenem Abstand vom Nachbarn. Um verschiedene Nutzergruppen anzusprechen, plante der Architekt Wohneinheiten in unterschiedlicher Größe, von Zwei- bis Fünfzimmerwohnungen. Zu jeder Wohnung gehört auch eine umlaufende, überdachte Terrasse, die bei jeder Witterung genutzt werden kann. Qualitätsmerkmale wie Barrierefreiheit, anspruchsvoller Schallschutz und ein umfassendes energetisches Konzept gehören bei dieser anspruchsvollen Modernisierung selbstverständlich dazu. Auch beim Ausbau setzte der Architekt auf Modernität mit hochwertigen Systemen und Materialien. Protektor-Profile über den Terrassen Besonders die abgehängten Decken über den umlaufenden Terrassen im Außenbereich mussten sorgfältig konstruiert werden. Bei der Unterkonstruktion fiel die Wahl auf die korrosionsgeschützte Decken-Unterkonstruktion C3 von Protektor. Sie ist mit einer geprüften und normgerechten C3-Beschichtung nach DIN EN ISO und DIN versehen. Dies ist die richtige Wahl für Außenbereiche in der Großstadt mit mäßiger Verunreinigung durch Schwefeldioxid, wie es hier gegeben ist. Für noch höhere Korrosionsbelastungen bietet Protektor Unterkonstruktionen der Korrosivitätsklasse C5-M/Schutzklasse hoch. So gibt das System dem Bauherrn bei jeder Belastung dauerhafte Sicherheit. Für den Innenausbau wurden die nachhaltigen, installationsfreundlichen MAXI-TEC-Profile ausgewählt. Sie bilden die Unterkonstruktionen für alle Innenwände, von der Wohnungstrennwand mit hohen Schall- und Brandschutzanforderungen bis zur einfachen Trennwand. Das ausführende Unternehmen, KARA-Trockenbau, war besonders von Leitungsführung in den MAXI-TEC-Profilen begeistert. Denn die großzügige Doppellochung in den Profilen erleichtert die problemlose Verlegung vieler Elektrokabel und verhindert, dass der Installateur die Profile bei der Verlegung versehentlich beschädigt oder verformt. Dies erleichterte ganz nebenbei auch die Zusammenarbeit der Gewerke. So präsentierte sich schon während der Bauzeit die Baustelle stets sauber und gut strukturiert. Und das ist nur bei guter Planung und Koordination, herausragender Ausführung und der Wahl des richtigen Systems möglich. Weitere Informationen unter MAXI TEC-Profile und genaue Ausführung führen zum perfekten Ergebnis. Korrosionsgeschützte Decken-Unterkonstruktionen C3 von Protektor tragen die abgehängten Decken im Außenbereich. 14

15 BAU & RECHT Haftung bei Unfällen auf der Baustelle: Was passiert, wenn etwas passiert ist? Die Arbeiten und der Aufenthalt auf Baustellen sind immer mit einem gewissen Unfallrisiko für die beteiligten Personen verbunden. Es gibt eine Vielzahl von Ursachen und Gefahrenquellen, wie zum Beispiel fehlende Absicherungen bei Gerüsten, ungesicherte Schächte, der Einsatz von schweren Baumaschinen, die Beförderung von Lasten mittels Baukränen sowie die fehlerhafte Organisation und Delegation seitens des Verantwortlichen auf der Baustelle. Fraglich ist daher, wer für einen Unfall auf einer Baustelle verantwortlich ist und haftbar gemacht werden kann. Um dies zu beantworten, sind zunächst die wesentlichen Punkte einer Haftung zu erörtern. Maßgebliche Anspruchsgrundlagen für einen Schadensersatz im Rahmen der Haftung bei Unfällen auf Baustellen sind der zwischen den Beteiligten vorliegende Werkvertrag oder die gesetzlichen Haftungsnormen gemäß 823 ff. BGB. Wichtigster Punkt im Rahmen der Prüfung der Haftung ist die Einhaltung der Verkehrssicherungspflichten durch die jeweils verantwortliche Person auf der Baustelle. Nach der Definition der Verkehrssicherungspflicht hat derjenige, der eine Gefahrenquelle schafft oder unterhält, die Pflicht, die notwendigen und zumutbaren Vorkehrungen (Sicherungsmaßnahmen) zu treffen, um Schäden zu verhindern. Bei Unfällen ist daher für die Frage der Haftung zunächst entscheidend, welche einzelnen zumutbaren Vorkehrungen der Verantwortliche treffen muss, um eine sichere Arbeitsumgebung auf der Baustelle zu schaffen. Konkretisiert werden die jeweiligen Verkehrssicherungspflichten in der Baustellenverordnung, dem Arbeitsschutzgesetz, den Unfallverhütungsvorschriften sowie diversen technischen Regeln. Welche genauen Sicherungsmaßnahmen durchzuführen sind, hängt jedoch immer von den jeweiligen besonderen Gegebenheiten der einzelnen Baustelle ab. Die Verkehrssicherungspflicht ist verletzt, wenn ein vorwerfbares Verhalten des Verantwortlichen auf der Baustelle vorliegt. Dies ist dann der Fall, wenn ein Verschulden, entweder Fahrlässigkeit oder Vorsatz, vorliegt. Bei Fahrlässigkeit ist gemäß 276 BGB maßgeblich, ob die im Verkehr erforderliche Sorgfalt außer Acht gelassen wurde. Grundsätzlich handelt derjenige fahrlässig, der die einschlägigen oben genannten Vorschriften nicht beachtet. Die Verkehrssicherungspflichten schützen grundsätzlich alle Personen, die sich befugt auf der Baustelle befinden. Für die Frage der Haftung ist daher maßgeblich, wer auf der Baustelle der Verantwortliche ist und daher für die Einhaltung der Verkehrssicherungspflichten zu sorgen hat. Auf Baustellen hat grundsätzlich der Bauherr als Veranlasser der Baustelle dafür zu sorgen, dass von dem Bauvorhaben keine Gefahren ausgehen, da er eine Gefahrenquelle geschaffen hat. Er hat daher die entsprechenden Sicherungsmaßnahmen zu treffen und die entsprechenden Verkehrsversicherungspflichten einzuhalten. In den meisten Fällen beauftragt der Bauherr jedoch einen Unternehmer mit der Errichtung des Bauwerks. Mit der Beauftragung eines zuverlässigen und sachkundigen Unternehmers kann sich der Bauherr von seinen Pflichten befreien, und der Unternehmer ist dann vorrangig für die Einhaltung der Verkehrssicherungspflichten zuständig. Da der Unternehmer grundsätzlich nicht vor Ort ist, handelt für diesen ein entsprechend qualifizierter verantwortlicher Mitarbeiter (Bauleiter), der die Einhaltung der Verkehrssicherungspflichten überwacht. Normalerweise darf sich der Bauherr darauf verlassen, dass der Unternehmer die notwendigen Sicherungsmaßnahmen trifft und einhält. Erhält der Bauherr jedoch Hinweise, dass der Bauunternehmer Sicherungsmaßnahmen unterlässt, oder hat er Zweifel an der Eignung oder Leistungsfähigkeit des Bauunternehmers, ist er zu einem Eingreifen auf der Baustelle verpflichtet. Unterlässt er dies, kommt wieder eine eigene Haftung des Bauherrn in Betracht. In der Rechtsprechung existieren viele weitere Entscheidungen, die aufgrund eines fehlenden Eingreifens des Bauherren eine eigene Haftung trotz Beauftragung eines Bauunternehmers bei Unfällen auf Baustellen festgestellt haben. Zusammenfassend lässt sich daher sagen, dass vorrangig der vom Bauherrn beauftragte Bauunternehmer für Unfälle auf der Baustelle haftet, falls Verkehrssicherungspflichten durch diesen verletzt wurden. Unter den oben genannten Umständen kommt jedoch auch wieder Haftung des Bauherrn in Betracht. Unser Experte Dominik von Rosenzweig, 36 Jahre: Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei Bernzen Sonntag Rechtsanwälte IMPRESSUM: Herausgeber: hagebau Handelsgesellschaft für Baustoffe mbh & Co. KG, Celler Straße 47, Soltau. DAS FACHBLATT erscheint 4-mal jährlich. Verantwortlicher Redakteur und verantwortlich für Anzeigen: Christian Mencke, Tel , Realisation: SCHAU VERLAG GmbH, Alle Angaben ohne Gewähr. Abweichungen/Änderungen der Produkte durch die Lieferanten vorbehalten. hagebau 15

16 JA, ich möchte weitere Informationen! Bitte senden Sie mir Informationsmaterial zu den unten angekreuzten Themen! QR-Code für weiterführende Informationen zum Fachblatt siniat Neue abp für Wandkonstruktionen RUG SEMIN Revisionsklappen Safe mit abz knauf Gips Trockenbau-Wände fermacell Powerpanel-Unterdecken im Außenbereich OWA Brillianto-Deckensystem protektor Profile MaxiTec/korrosionsgeschützt Absender, falls abweichend von Adresse (oben) Firma, Inhaber: Straße, PLZ, Ort: Telefon: Telefax: klimaneutralisiert durch Mehr Bäume. Weniger CO 2.

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