Welcome to Germany » 04» 08» 12» 27 IN DIESER AUSGABE. November 2012 N o 3. Verband der Deutsch-Amerikanischen Clubs

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1 November 2012 N o 3 Verbad der Deutsch-Amerikaische Clubs Federatio of Germa-America Clubs e.v. Welcome to Germay IN DIESER AUSGABE IN THIS ISSUE» 04» 08» 12» 27 Deutsch-Amerikaischer Tag i Neuss Budesverdiestkreuz für Ursula Bell-Köhler Professor Dr. Detlef Juker: Religio ud Politik i de USA Goodbye Heidelberg. The Americas are leavig

2 EHRENMITGLIEDER IM VORSTAND HONORARY BOARD MEMBERS EDITORIAL INHALT CONTENTS DANKE! Philip D.Murphy Botschafter der Vereiigte Staate vo Amerika i der Budesrepublik Deutschlad Horst Seehofer Miisterpräsidet des Freistaates Bayer (Foto: CSU) Sie möchte die Arbeit des Verbades der Deutsch-Amerikaische Clubs (VDAC) e.v. mit eier Spede uterstütze? Der VDAC e.v. ist als gemeiützige ud besoders förderugswürdige Orgaisatio im Sie des 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG durch das Fiazamt Kaiserslauter aerkat ud stellt Ihe selbstverstädlich gere eie Spedebescheiigug aus. Folgede Bakverbidug steht Ihe zur Verfügug: THANK YOU! Georg Friedrich Priz vo Preuße (Foto: WikiMedia) Kurt Beck Miisterpräsidet des Lades Rheilad-Pfalz (Foto: SPD) Do you wish to support the work of the Federatio of Germa-America Clubs (FGAC) with a doatio? The FGAC is a o-profit orgaizatio for the welfare of Germa-America iteratioal friedship relatios ad give o-profit-status uder 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG by the Federal Germa Tax Bureau i Kaiserslauter. Bak ad Accout iformatio for your kid cosideratio: Kasseler Sparkasse BLZ Koto-Nr IMPRESSUM Herausgeber Publisher: Verbad Deutsch-Amerikaischer Clubs / Federatio of Germa-America Clubs e.v. c/o Gary Bautell, Gustav Freytag Str. 10, Wiesbade Tel. (0611) Redaktio Editorial office: Bettia Keee-Rauterberg, Brigitte Leverez Alle eglische Texte ohe Name sid vo Ae Hayer Hefer übersetzt. All Eglish texts without bylies are traslated by Ae Hayer Hefer. Die gazette ist die offizielle Zeitschrift des Verbades der Deutsch-Amerikaische Clubs / Federatio of Germa-America Clubs e.v. The gazette is the official publicatio of the Verbad der Deutsch-Amerikaische Clubs / Federatio of Germa-America Clubs e.v. (a registered o-profit orgaizatio). Nametlich gekezeichete Beiträge gebe icht ubedigt die Meiug der Redaktio wieder. Die Redaktio behält sich Äderuge ud Kürzuge vor. Reports siged with the ame of the author do ot ecessarily reflect the opiio of the editor, who reserves the right to chage or shorte articles. Prof. Dr. Werer Weidefeld Cetrum für agewadte Politikforschug (Foto: CAP) Harald Leibrecht Koordiator für trasatlatische Zusammearbeit im Auswärtige Amt Die gazette 1/2013erscheit im März 2013 Redaktiosschluss: 01. Februar 2013 Sede Sie bitte Ihre Beiträge als Worddatei ud Ihre Fotos mit eier Auflösug vo 300 dpi ausschließlich a die gazette-redaktio: Bitte icht vergesse: Autor ud Fotograf müsse immer geat sei. The gazette 1/2013 will be published i March Editorial Deadlie: February 01, Please submit your articles as a Word file ad your photos with a resolutio of 300 dpi or better to the gazette editor: Please do t forget to iclude the ames of authors ad photographers. Koordiatio ud Umsetzug: Ehrler Druck e.k., Johaes-Fuchs-Straße 6, Ditzige, Grafik ud Layout: Aro Pfleghar, Prit- ud Web-Desig, Ditzige Judith Ehrler, Ditzige Erscheiugsort: Stuttgart gazette olie: Titelbild: Mike Pilewski Liebe Leserie ud Leser der gazette, Geeral Lucius D. Clay ispiriert weiterhi usere Tate ud usere Ziele. Der Militärgouvereur des amerikaische Sektors i Deutschlad ach dem zweite Weltkrieg setzte das Nichtverbrüderugsgesetz außer Kraft, das de private Kotakt zwische Deutsche ud Amerikaer verbot, ud grüdete deutsch-amerikaische Diskussiosgruppe (die Vorläufer des Verbades der deutsch-amerikaische Clubs) überall im amerikaische Sektor i Deutschlad. Soebe habe wir beim Deutsch-Amerikaische Tag i Neuss usere höchste Auszeichug die Lucius-D.-Clay-Medaille eiem Ma verliehe, der eie sehr große Eifluss auf die heutige Stärke der deutsch-amerikaische Freudschaft hat, a de US-Botschafter i Deutschlad, Philip D. Murphy. Früher i diesem Jahr ehrte die U.S. Army Europe (USAREUR) das Vermächtis vo Geeral Clay, idem es weiterhi vo Heidelberg ach Wiesbade umzieht. Das Hauptquartier der amerikaische Luftwaffe i Europa wurde währed des kalte Krieges die Wiesbade Air Force Base geat. Später zog die Luftwaffe mit ihrem Hauptquartier ach Ramstei, ud die Armee überahm das Militärgeläde, gleich außerhalb vo Wies bade- Erbeheim. Da ate ma es Wiesbade Army Air Field. Nu, da sich die U.S. Army Europe i dem eue Hauptquartier eirichtet, wurde dieses Geeral Lucius D. Clay Kasere getauft. Damit wurde ihm ei sehr passeder Name verliehe, icht ur wege der historische Rolle vo Geeral Clay bei der Mitgestaltug eies eue demokratische Deutschlads als Freud ud Verbüdeter, soder auch wege der Rolle, die der Wiesbadeer Stützpukt währed des kalte Krieges spielte: Wiesbade war das Hauptquartier für die Berlier Luftbrücke, die Nahrug, Kohle, Medikamete ud adere Hilfsmittel währed der sowjetische Blockade der Stadt im Jahre 1948 ach Westberli trasportierte. Ud Geeral Clay leitete diese Operatio, welche schließlich die Sowjets dazu zwag die Blockade aufzugebe. Clay Medaille ud Clay Kasere machmal ist es wichtig darüber achzudeke, wo alles bega. Mit viele Grüße Gary L. Bautell Dear gazette Readers, Geeral Lucius D. Clay cotiues to ispire our actios ad goals. The goveror of the post World War Two America sector of Germay did away with the o fraterizatio rule, which forbade social cotact betwee Americas ad Germas, ad fouded Germa- America Discussio Clubs (the foreruer of the Federatio of Germa-America Clubs) throughout the America sector i Germay. Now at the Federatio s Germa- America Day i Neuss we have preseted our highest award, the Geeral Lucius D. Clay Medal to a ma who has made a major impact o the stregth of Germa-America friedship today, U.S. Ambassador to Germay Philip D. Murphy. Earlier, this year, the U.S. Army Europe Commad (USAREUR) paid homage to the legacy of Geeral Clay as it cotiues to move out of the Heidelberg area to Wiesbade. What used to be the US Air Forces i Europe headquarters durig the Cold War was called Wiesbade Air Force Base. Later the Air Force moved its headquarters to Ramstei ad the Army took over the base, just outside of Wiesbade-Erbeheim. It was the called Wiesbade Army Air Field. Now as the USAREUR commad staff settles ito their ew headquarters it has bee christeed Lucius D. Clay Kasere. It is a very appropriate ame give, ot oly because of Geeral Clay s historical role i the helpig form a ew, democratic Germay as a fried ad ally of the Uited States, but also for the role the Wiesbade base played i the Cold War. Wiesbade was the headquarters for the Berli Airlift, which carried food, coal, medicie ad other relief supplies to West Berli durig the Soviet blockade of the city i 1948 ad Geeral Clay was the ma i charge of that operatio which evetually forced the Soviets to give up the blockade. The Clay Medal ad Clay Kasere, it is importat sometimes to reflect o where it all bega. Best Wishes to All, Gary L. Bautell Gary Bautell Präsidet Presidet VDAC AKTUELL FGAC NEWS Deutsch-Amerikaischer Tag i Neuss: L.-D.-Clay-Medaille für Ph.D.Murphy... 4 Covetio 2013: Eiladug... 7 Budesverdiestkreuz für Ursula Bell-Köhler... 8 FORUM FORUM Die erste Auswaderer i Texas Prof. Dr. Detlef Juker: Religio ud Politik i de USA STUDENTENAUSTAUSCH STUDENT EXCHANGE Die eue amerikaische ud deutsche Austauschstudete...14 Orietierugssemiar i Frakfurt Tag der Deutsch-Amerikaische Freudschaft Back from USA Mei Semester i Würzburg VDAC WICHTIGE ADRESSEN FGAC IMPORTANT ADDRESSES Vorstadsmitglieder, Iteret Coordiator, America Liaiso, Clubs JUGENDARBEIT YOUTHWORK USA Jugedreise CLUB NEWS Die Brücke e.v. Gieße / Wetzlar: Ciciati Champio der Herze DAFC Hamburg: D-A Freudschaftstag Jahre BalliStadt Hamburg D-A Fraueclub Heidelberg: Abschiedskozert der USAREUR Goodbye Heidelberg IjT Iitiative juger Trasatlatiker: Erier ud Zusammestehe i Gedeke a de 11. September Braucht Deutschlad eie Veteraetag? DAG Siegerlad-Wittgestei: USA aus viele Prespektive erfolgreicher Schülerwettbewerb D-A Fraueclub Müche: Coutdow i Müche D-A Herreclub Müche: Führugswechsel VDAC ALUMNI CLUB NEWS Alumi, Dartmouth 2009/10: Rückblick ud Zielsetzuge Kurz-Iterviews gazette N 3 November 2012 gazette N 3 November

3 VDAC AKTUELL FGAC NEWS VDAC AKTUELL FGAC NEWS Der Deutsch-Amerikaische Tag 2012 Bettia Keee-Rauterberg, Brigitte Leverez Eie strahlede Feier im Alte Zeughaus die Verleihug der Lucius-D.-Clay- Medaille a Botschafter Philip D. Murphy. Es war ei fulmiates Fest der Deutsch- Amerikaische Tag 2012 i Neuss, der vo der gastgebede Deutsch-Amerikaische Gesellschaft Neuss (DAGN) mit seiem Präsidete Thomas Schommers, uter der Ägide des VDAC verastaltet wurde. Die Schirmherrschaft hatte Miisterpräsideti Haelore Kraft, ud S.E. Philip D. Murphy, Botschafter der USA i Deutschlad, überomme. Höhepukt war der Festakt im Alte Zeughaus. A diesem Nachmittag wurde die Lucius-D.-Clay- Medaille 2012 vom VDAC a de diesjährige Preisträger Philip D. Murphy verliehe. I Vertretug des erkrakte Verbadspräsidete Gary Bautell begrüßte die Vizepräsideti Dr. Elisabeth Wittig die Ehregäste aus Politik ud Wirtschaft, isbesodere de US- Geeral kosul Stephe A. Hubler, die Präsidetie ud Präsidete der deutsch-amerikaische Clubs, die deutsch-amerikaische Studete ud stimmte auf diese schöe vo der deutsch-amerikaische Freudschaft getragee Nachmittag ei. Dies wurde durch die feierliche, vo Piao ud schöer Solo stimme getragee, Natioalhyme der beide Staate uterstützt. Es folgte eie musikalische Eispielug durch de bekate Celliste Thomas Beckma, der mit dem Musikstück Der Schwa vo Camille Sait-Saës humoristisch auf die Luftbrücke vo 1945 aspielte. DAGN Präsidet Thomas Schommers dakte alle, die mitgeholfe hatte, dieses Ereigis zu ermögliche, währed der stellvertretede Bürgermeister Thomas Nickel sich über die freudschaftliche Beziehug zwische der Stadt Neuss ud dem Botschafter freute ud auch eie Delegatio der amerikaische Parterstadt St. Paul/ Miesota begrüßte. Er erierte dara, dass die Traditio des Germa-America Day scho lage bevor er vo Präsidet Reaga zum offizielle Tag erklärt wurde durch die Ausreise am 6. Okt vo dreizeh Familie aus Lak-Latum, eiem Ort im Rhei-Kreis Neuss, ach Philadelphia ( Germatow ) seie Ursprug hatte. Ladrat Has-Jürge Petrauschke rief de Deutschladvertrag, der vor 60 Jahre geschlosse wurde, i Erierug. Staatssekretär Dr. Marc Ja Euma hieß alle Teilehmer im Name der ordrhei-westfälische Ladesregierug i Nordrhei-Westfale willkomme ud überbrachte Grüße vo Miisterpräsideti Haelore Kraft. Er dakte dem VDAC für seie egagierte Jugedarbeit, die mit ihrem Schüler- ud Studeteaustausch juge Mesche ei differezierteres Bild vo der jeweils adere Natio vermittele ud die deutsch-amerikaische Freudschaft i die kommede Geeratioe trage. Eie große Boge, vo Lucius D. Clay zum zuküftige Medailleträger, dem US- Botschafter Philip D. Murphy, schlug der Laudator Herma Gröhe, CDU Geeralsekretär i seier iteressate Rede. Nach diesem freudschaftliche Porträt betote Botschafter Philip D. Murphy seie besodere Nähe zu Neuss ud sprach im Name seier Familie vo dieser Stadt als our home away from our home i Germay. Mit Temperamet ud asteckedem Ela beschwor er die gute biatioale Beziehuge, die er mit seier Familie gaz lebedig ud itesiv lebt. Er ahm die Gelegeheit wahr, der Europäische Uio zum Friedesobelpreis zu gratuliere: Damit wird ebeso das Beketis Europas zur Demokratie, Freiheit ud Mescherechte gewürdigt wie der Eisatz für die Förderug dieser Werte. Wir habe keie stärkere Parter als Europa. Cultural fluecy, die sprichwörtliche Fähigkeit i de Schuhe eies adere Mesche zu laufe, ist der Schlüssel zur wirtschaftliche, soziale ud politische Etwicklug ud diet vor allem dazu, adere Kulture zu verstehe, all lessos that are crucial for our youg people. Ei Herzesaliege vo ihm ist der Studeteaustausch. It is essetial that our youg people kow ad also feel i their hearts that there is more tha what the popular media tells them about how Germas ad Americas thik ad feel. De Studetie ud Studete überreichte er ihre Urkude ud ließ sich mit jedem eizele fotografiere, bevor er sich och mit strahledem US-Botschafter Philip D. Murphy mit Award (Foto: Mike Pilewski) asteckede Lache für ei Gruppe foto i ihre Mitte stellte (s. Titelfoto). Der Festakt gig über i eie Sektempfag ud ei wuderbares Buffet mit viel Gedrägel, viele Kotaktmöglichkeite, viele juge Leute ud amerikaische Gäste, wobei sicher auch amerika-freudliche Neusser dabei ware.das Budesfafarekorps Neuss/Furth i prächtige Uiforme spielte auf ud das war das furiose Fiale eies wahre Festes. Auszüge aus der Laudatio vo CDU-Geeralsekretär Herma Gröhe Meie Dame ud Herre, seit zwölf Jahre pflegt die Deutsch-Amerikaische Gesellschaft Neuss de Austausch zwische deutsche ud amerikaische Bürger aller Altersklasse, Iteressesgemeischafte ud Verbäde. User heutiges Treffe ist icht ur ei lokales Treffe. Es ist ei Treffe des Verbads der Deutsch-Amerikaische Clubs aus gaz Deutschlad. Frau Dr. Wittig, Sie köe auf Ihre Grüdugsgeschichte stolz sei. Captai Merle Potter hat 1945 etgege der offizielle Politik der No-Fraterizatio de erste deutsch- amerikaische Club i Bad Kissige gegrüdet. Daraufhi wurde er strafversetzt, der Club aufgelöst. Aber Captai Potter gab icht auf! Überzeugt vo der Richtigkeit seier Idee, verlagte er eie Kriegsgerichtsverhadlug gege sich. Er wadte sich a Seator Ball i Miesota ud adere führede amerikaische Persölichkeite. Die Agelegeheit wurde schließlich Geeralleutat Lucius D. Clay, damals stellvertreteder Militärgouvereur vo Deutschlad, uterbreitet. Izwische hatte sich ei Wadel i der amerikaische Haltug agebaht. So hatte der amerikaische Außemiister James Byres i seier Rede der Hoffug am 6. September 1946 i Stuttgart erklärt: Das amerikaische Volk will dem deutsche Volk helfe, seie Weg zurückzufide zu eiem ehrevolle Platz uter de freie ud friedliebede Natioe der Welt. Geeral Clay etschied daher, dass die bisherige Politik der Nicht-Verbrüderug icht mehr agebracht sei. Er berief Captai Potter sogar i seie persöliche Stab ud beauftragte ih, i der gaze amerikaische Besatzugszoe Deutsch-Amerikaische Freudschaftsclubs zu grüde. Seitdem leiste die deutsch-amerikaische Clubs wertvolle Arbeit stiftete der Verbad der Deutsch-Amerikaische Clubs die Lucius-D.- Clay-Medaille. Dies ist eie schöe Traditio, a der ich heute gere mitwirke. dem Freiheits- ud Durchhaltewille der Berlier ud a der logistische Meisterleistug, mit eier Luftbrücke West-Berli mit allem Lebeswichtige zu versorge. Lucius D. Clay, der Militärgouvereur der amerikaische Besatzugszoe, hatte die Idee der Luftbrücke ud setzte sie zusamme mit de adere westliche Alliierte meisterlich um. Sie habe die Freiheit West-Berlis verteidigt. Sie habe bis zum Mauerbau West-Berli als Tor zur Freiheit offe gehalte. Ich bi mir bewusst: Wäre 1948 West-Berli Teil des Sowjetimperiums geworde, hätte meie Elter 1958 vo Leipzig aus icht über Berli a de Niederrhei komme köe. Ich wäre 1961 hier icht gebore worde. Ich hätte icht i Freiheit aufwachse köe. CDU-Geeralsekretär Herma Gröhe währed seier Laudatio für de diesjährige Preisträger der Lucius-D.-Clay-Medaille (Foto: Mike Pilewski) Die Berlier Rede vo Joh F. Keedy am 26. Jui 1963 ist Teil useres gemeisame Erierugsschatzes. Sie ist uvergesslich i seiem Beketis für Berli. Sie war visioär im Hiblick auf die deutsche Eiheit. Er brachte damals seie Berater für Deutschladfrage zur Kudgebug vor dem Schöeberger Rathaus mit. Der Applaus der Berlier bradete auf, als Präsidet Keedy de Name dieses Beraters ate: Geeral Lucius D. Clay. Er ist wahrlich ei würdiger Namesgeber der Ehremedaille für die deutschamerikaische Freudschaft. Philip D. Murphy ist ei würdiger Nachfolger vo Lucius D. Clay. Er ist als Botschafter der hochragigste Vertreter seies Staates i Deutschlad ud eier der wichtigste Berater des Präsidete i Agelegeheite, die Deutschlad betreffe. Er immt seie Verpflichtuge, die deutsch-amerikaische Beziehuge zu pflege, sehr erst. Er tut dies vorbildlich i der Hauptstadt Berli ud auch überall sost, wo ma ihm i Deutschlad begeget. Ud dies sid wahrlich viele Orte. Er spricht hier die Mesche aus der Wirtschaft, der Wisseschaft, der Kultur ud dem Sport a. We es hierfür die Begriffe Public Diplomacy ud Networkig icht scho gäbe, müsste ma sie für Philip D. Murphy erfide. Er gilt als Alpha-Tier uter de Botschafter i Berli, weil er sich dieser Aufgabe der Diplomatie besoders verpflichtet fühlt ud diese gut beherrscht. Er ist ei Glücksfall für die deutsch-amerikaische Beziehuge, weil er über die Fähigkeite eies große Kommuikators verfügt. So hat er auch icht die Mühe gescheut, usere icht gaz eifache Sprache zu erlere. Als Optimist, der vo sich selbst sagt, er sei ei Das-Glas-ist-halb-voll- Ma ( Bild -Iterview vom ), strahlt er Lebesfreude aus ud ist voller Tatedrag. Phil Murphy ud seie Familie mache es us eifach, sie herzlich aufzuehme. Ich kee weige, die ei so lebhaftes Iteresse a userem Lad zeige, wie etwa sei Frau Tammy. Es ist jedes Mal ei Geuss, sich mit ihr zu uterhalte. Aber eie Leideschaft, die Philip D. Murphy ud seie Kider mit Viele vo us teile, öffet besoders schell die Herze: die Liebe zum Fußball. Ist er scho ierhalb der USA ei buter Vogel, we er sich für de Soccer begeistert, so gilt das erst recht, we er sich auch als glüheder Fa des Frauefußballs erweist. I seiem Heimatstaat New Jersey ist er Mitbesitzer der Dame-Fußballmaschaft Sky Blue FC, die 2009 die erste Titelträgeri der höchste Frauefußball-Liga war (Wome s Professioal Soccer - WPS). Leider muss ich a dieser Stelle auf eiige weiger schöe Erfahruge useres Gastes mit seiem Gastlad hiweise. Bei eiem Zwischefall am 26. August 2011 wurde ei dukelhäutiger Mitarbeiter der US-Botschaft ach eiem Fußballspiel vo Hertha BSC im Berlier Olympiastadio agepöbelt ud rassistisch beleidigt. Dies ist wie jeder solcher Vorfälle beschämed. Umso mehr hat mich der Umgag damit beeidruckt. Botschafter Philip D. Murphy meite i eiem Offee Brief i der Berlier Morgepost am 8. September 2011: Blödmäer gibt es überall! Mir hat der Brief sehr impoiert. Darum lasse Sie mich daraus zitiere: Ei Blödma ist jemad, der Mesche, die aders spreche, sich aders kleide, mit eier adere Hautfarbe oder Augeform gebore werde, keie Respekt etgegebrigt. Herzliche Dak a de gastfreudliche Neusser Club, die Deutsch-Amerikaische Gesellschaft Neuss, seie Präsidete, seie Uterstützer ud Sposore ud a Brigitte Driehaus, die erfahree Evet Chair Perso des Verbades, die gemeisam dies möglich gemacht habe. Es ist eies der Aliege der Verleihug der Lucius-D.-Clay-Medaille, us ochmals das Besodere der deutsch-amerikaische Freudschaft herauszustreiche. Der Versuch, West-Berli mit eier fast ei-jährige Blockade (24. Jui 1948 bis 12. Mai 1949) auszuhuger, scheiterte a Fortsetzug Seite 6 4 gazette N 3 November 2012 gazette N 3 November

4 VDAC AKTUELL FGAC NEWS VDAC AKTUELL FGAC NEWS Fortsetzug vo Seite 5: Der Deutsch-Amerikaische Tag 2012 Meie Dame ud Herre, das Wachse der trasatlatische Parterschaft ach dem Zweite Weltkrieg war eie wuderbare Sache. Deutschlad ud die USA verbidet eie starke Freudschaft, die trasatlatische Parterschaft hat och große Aufgabe vor sich ud ist i userem gemeisame Iteresse. Daher muss sie gepflegt werde. Das ist icht ur eie Sache der Politik, soder aller Mesche gute Willes i userem Lad. Sie, die Mitglieder ud Freude der Deutsch- Amerikaische Gesellschaft Neuss ud des Verbades der Deutsch-Amerikaische Clubs, köe dabei viel mehr dazu beitrage als viele adere i userem Lad. Lasse Sie us alle Botschafter der deutschameri kaische Freudschaft ud der trasatlatische Parterschaft sei! Pflege Sie Ihre Freudschafte, fahre Sie i die USA ud lade Ihre Freude zum Gege besuch ei! Uterstütze Sie de Schüler-, Studete- ud Jugedaustausch mit de USA ud lasse Sie us durch symbolisches Hadel die deutschamerikaische Freudschaft festige! Das wolle wir auch gaz kokret tu ud userem erste Botschafter für die deutschamerikaische Freudschaft i userem Lad, Botschafter Philip D. Murphy, im Aschluss die Lucius-D.-Clay-Medaille überreiche! IN BRIEF A Celebratio of Cultural Fluecy Germa-America Day 2012 i Neuss was a celebratio of cultural fluecy, a key factor which Philip D. Murphy, US Ambassador to Germay ad this year s wier of the Lucius D. Clay Medal, emphasized i his acceptace speech. The successful evet was orgaized by the Deutsch-Amerikaische Gesellschaft Neuss, led by Presidet Thomas Schommers, ad took place uder the patroage of North Rhie-Westphalia s Prime Miister Haelore Kraft ad Murphy. Highlight was the award gala i the Alte Zeughaus. There, Neuss s Deputy Mayor Thomas Nickel remided guests that the roots of Germa-America Day ca be traced back to Neuss: O October 6, 1683, 13 families from Lak-Latum, a earby village, set sail for Germatow. Covetio 2013 i Stuttgart Alässlich useres 65. Club-Jubiläums lädt der Deutsch-Amerikaische Club 1948 Stuttgart alle VDAC Clubs zur 66. Mitgliederversammlug des VDAC am Mai 2013 ach Stuttgart ei. Verastaltugsort ist das Hotel Pullma Stuttgart Fotaa, Vollmoellerstrasse 5, Stuttgart-Vaihige. Das Hotel stellt für diese Zeit ei Kotiget vo 30 Eizel- ud 40 Doppel Classic Zimmer zum Preis vo 101, EUR pro Nacht iklusive Frühstück zur Verfügug. Tiefgarage am Ort. Zimmer köe direkt beim Hotel Pullma bis spätestes The Germa-America Club 1948 Stuttgart 26. April 2013 reserviert werde: will celebrate its 65th club aiversary ext year, ad o this occasio we cordially ivite Tel: ; Fax: ; all FGAC Clubs to joi us i Stuttgart for the Bitte erwähe Sie, 66th membership assembly of the FGAC dass die Reservierug für die VDAC Covetio gilt. from 10 to 12 May, VDAC-Vizepräsideti Dr. Elisabeth Wittig mit eiem strahlede Philip D. Murphy, dem Botschafter der USA, ud dem Präsidete der DAG Neuss, Thomas Schommers. (Foto; Has-Willi Nohles) Rahme- ud Arbeitsprogramm des Deutsch-Amerikaische Tages: Wie schö, dass wir us alle wieder treffe kote! Bettia Keee-Rauterberg Die feierliche Verleihug der Lucius-D.-Clay- Medaille hatte eie attraktive Rahme für die Mitglieder des Verbades. Am Freitagabed traf ma sich i der Pegelbar, mit großzügiger Dachterrasse, bei fast sommerlichem Wetter ud eier betörede Sicht auf die Basilika ud eiige Hafegebäude. Ma sah sich wieder, lerte eue Mitglieder kee, ud erfuhr viel Iteressates aus adere Clubs. Es ergabe sich auch Kotakte zu de amerikaische Gäste aus St. Paul, die hier gelebte biatioale Freudschaft geosse. Eie Bad bot sehr laute ud sehr fetzige Musik, die viele zum Taze aimierte. Am ächste Morge stad eie sachkudige Führug im Schloss Dyck mit dem wuderschöe herbstlich bute Park auf dem Programm. Eie vergagee Garteschau hatte deutliche Spure vo gärterischer Kust hiterlasse. Mit diese Bilder i Erierug gige wir is Alte Zeughaus, um de festliche ud schöe Festakt der deutsch-amerikaische Freudschaft zu erlebe. I his laudatio, CDU Secretary-Geeral Herma Gröhe drew a iterestig compariso betwee Lucius D. Clay ad Ambassador Murphy. Murphy himself took the opportuity to cogratulate the Europea Uio for its Nobel Peace Prize with the followig words: The award hoors Europe s commitmet to democracy, freedom ad huma rights ad its dedicatio i promotig these values we have o stroger parter tha Europe. Cultural fluecy that is, the ability to walk i the moccasis of aother perso is the key to ecoomic, social ad political growth ad the best way to uderstad other cultures all lessos that are crucial for our youg people, said Murphy. At the receptio followig, our FGAC exchage studets ad a delegatio from Neuss s America sister city St. Paul, Miesota gave guests the chace to practice their culture fluecy first had. Der letzte Tag war der Verbadsarbeit gewidmet: Präsidetie- ud Vorstadstreffe, dere Ergebisse bald i alle Clubs weiter gegebe werde. Gary Bautell etwas erholt kote zumidest telefoisch a de Sitzuge teilehme ud Geesugswüsche etgege ehme. Eiladug, Tagesordug, Rahmeprogramm ud Ameldeformular gehe de Club-Präsidete/Ie zeitgerecht per Rudschreibe zu ud werde da auch über die VDAC-Webseite abrufbar sei. Die Gazette wird i Ausgabe 1/2013 Eizelheite dazu berichte. Wir freue us auf ei Wiedersehe ächstes Jahr i Stuttgart. Ro Josli Vize-Präsidet Scott Beard Vize-Präsidet GAC 1948 Stuttgart The veue will be the Hotel Pullma Stuttgart Fotaa, Vollmoellerstrasse 5, Stuttgart-Vaihige. A cotiget of 30 sigle/40 double classic rooms is available for 101 EUR per ight, icludig breakfast. The hotel has a parkig garage. Rooms may be reserved directly with the Hotel Pullma Stuttgart Fotaa util 26 April, 2013, at the latest: Tel: ; Fax: ; Be sure to metio that the reservatio is for the FGAC Covetio. Ivitatios, ageda, full program of evets ad a registratio form will be set to all club presidets i due time ad will also be available for dowload o the FGAC website. Details will be preseted i the Gazette Issue 1/2013. We look forward to seeig you ext year i Stuttgart. Ro Josli Vize-Präsidet Scott Beard Vize-Präsidet GAC 1948 Stuttgart 6 gazette N 3 November 2012 gazette N 3 November

5 VDAC AKTUELL FGAC NEWS VDAC AKTUELL FGAC NEWS Ursula Bell-Köhler erhält das Budesverdiestkreuz Ivitatio to Schloss Bellevue Am 4. Oktober überreichte der Budespräsidet Joachim Gauck a user jahrzehtelages, hochgeschätztes Mitglied, Ursula Bell-Köhler, das Budes verdiestkreuz. Sie hat sich viele Jahre lag auf dem Gebiet des Studeteaustausches große Verdieste erworbe, ud wir dake ihr sehr. Laudatio des Budespräsidete für Ursula Bell-Köhler alässlich der Verleihug des Budesverdiestkreuzes Die ehemalige Mitarbeiteri des Akademische Ausladsamtes der Uiversität Maiz setzt sich seit mehr als vierzig Jahre für Aus tauschstudete ei. Sowohl ihr Berufslebe war vo dem Gedake der Völkerverstädigug durch de Austausch juger Mesche ge prägt, als auch ihr umfagreiches ehre amtliches Ega gemet. So leitete sie u. a. im Verbad der Deutsch- Amerikaische Clubs das Studeteaustauschprogramm. Auch wirkte Ursula Bell-Köhler itesiv beim Aufbau der Städteparterschaft zwische Maiz ud Louisville mit, der größte Stadt im US-Budesstaat Ketucky. Die Städteparterschaft wurde i der Zeit des Abzugs der amerikaische Streitkräfte aus Deutschlad beschlosse ud ist besoderer Aus druck der fortdauerde deutsch-amerikaische Freudschaft. Bis heute ist Ursula Bell-Köhler Vizepräsideti des Freudeskreises dieser Städteparterschaft. 8 gazette N 3 November 2012 Dieser Austausch ist das zukuftsweisede Kerstück der Verbadsarbeit für die deutsch-amerikaische Freudschaft. Herzliche Glückwusch! Laudatory speech of the Presidet of the Federal Republic of Germay to Ursula Bell-Köhler o the occasio of the award of the Order of Merit The former member of the Academic Iteratioal Office of the Uiversity of Maiz has bee ivolved i studet exchages for more tha 40 years. Both her professioal life ad her extesive voluteer commitmet were marked by ideas about iteratioal uderstadig through the exchage of youg people. Amog others, she headed the studet exchage program i the Federatio of Germa- America Clubs. Ursula Bell-Köhler also was itesively active i the establishmet of a city partership betwee Maiz ad Louisville, the largest city i the U.S. state of Ketucky. The partership was decided durig the period of the withdrawal of America military forces from Germay ad particularly characterizes lastig Germa-America friedship. Today Ursula Bell-Köhler cotiues to serve as vice presidet of the circle of frieds of this partership. Nach der Verleihug: Rudolf Meuser, Budespräsidet Joachim Gauck, Ursula Bell-Köhler, Willi Bell ud Christopher McMulle-Laird (v.lks.) Christopher McMulle-Laird I had t ever received mail from a presidet before. But whe I opeed the evelope with the Budesadler seal o the back, I was burstig with pride. The letter from Joachim Gauck was a ivitatio to witess my very ow Maizer Mutti receive the highest civilia hoor her coutry ca bestow o its citizes. As the occasio drew earer, I would relish all those momets that have defied oe of the most importat friedships of my life. The smell of the aual package of Nikolaus cookies, exquisite diers at the Bell residece i Maiz, cultural evets we have atteded i each other s compay, the list goes o ad o, but the earliest memory I have of her is amusig, ad sadly relevat, too. Before I had eve met FBK (as Soja ad I call her), o my auditio trip to Maiz, I bore the shame of overhearig Herr Bell call his wife ad relay that I had lost my passport. I could ot make out her reply, but the toe wet from shock to disappoitmet to her ow uique brad of ca-do withi secods. Of course she was goig to maage aythig ad everythig for a disorgaized, uderfed ad overdressed 19-year-old wouldbe coductor. It was the first time I felt like I eeded a goveress. Ad I had oe. A decade ad 4 passports later, I was goig to do aythig to rearrage my work schedule ad hoor the ivitatio from Schloss Bellevue. By the ed of the day, half of the Bayerische Staatsoper staff kew: I had a fried who was gettig the Budesverdiestkreuz! After all, she had edited the cover letter that got me the iterview here 3 years ago. O the eve of the evet, the hoerees ad their guests were ivited to take part i a private tour of Schloss Bellevue. Ever a studet of history, Frau Bell-Köhler was quite kee o pickig up saliet details about the atio s top address ad did t worry about catchig the protocol for the followig day. That was my job. Durig the tour, we were escorted through the foyer, coutless waitig rooms, the presidet s receivig room ad the grad diig hall. All very lovely, but a curious detail of Germa metality was revealed i the garde : school childre attedig highprofile, televised evets at the Schloss are ot merely referred to as - well- school childre but rather as a Wikeiheit - a wavig uit. Leave it to the Germas to keep thigs fuctioal. No frills, ot eve at the presidet s. What is required to joi the Bellevue staff? a visitor asked, ad the aswer would have made ay FGAC member proud. I additio to a degree i political sciece ad laguage skills, our guide emphasized, Ausladserfahrug ist selbstverstädlich auch gefragt. Foto Budesregierug / Gero Breloer At dier, I repeated all the istructios for the big day. Whe I iformed Frau Bell- Köhler that the hoerees would be recogized i alphabetical order by last ame, she showed first sigs of ervousess. Should she curtsey? What if she tripped? Who would help her faste the pi if she was seated apart from her guests? The ext morig, after all were seated ad the press were poised, our host fially appeared! It was the first time Mr. Gauck would ivest citizes with the Budesverdiestkreuz, ad he was visibly ervous, too. His brief address was cetered o the 35 hoorees ad the causes they pursue to make Germay a better place for us all. He remided us that oe i three residets of Germay is active as a voluteer ad likeed their activity to the Fudamet useres gesellschaftliche Baus. After the hoorees received their pedats, Güter Kuert echoed the presidet s words o the chagig eeds of a diverse commuity by uifyig the ewest bearers of the Budesverdiestkreuz as Mesche, die Ihrem Ster folge. Noe has followed hers more fervetly tha our exemplary Ursula Bell-Köhler. Cogratulatios! The receptio ad media shower that followed gave me a chace to observe a pheomeo i actio. She kept busy greetig the other hoorees, thakig members of the presidet s staff ad cleverly usig her to iterview to request a tour of the SWR studio for her studets. The highlight for all of us was a photo with Mr. Gauck himself, ad I had the audacity to offer him a coductig lesso after hearig how he led the atioal athem. I fid Joseph Hayd s compositio so aticlimactic i the hads of public figures ad the throats of uwillig crowds. I might add that it was t erve-wrackig for Frau Bell- Köhler aloe, but for oe of her guests as well. Thakfully she did t otice aythig was amiss, but I am ashamed to admit that o the big day, I forgot both my passport ad the lovely card from Presidet Gauck i my room. Luckily Rudi (her brother, who also bears a Budesverdiestkreuz) was able to weasel me ito Schloss Bellevue with othig more tha my ID card from the Bayerische Staatsoper. Thak you for proofreadig that cover letter, Frau Bell-Köhler! After leavig the castle, Presidet Gauck wet off to ted to world affairs whilst we wadered over to the Philharmoie to observe Maestro Haitik rehearse Wager s Wesedock Lieder. The lie that reads Träume, die i jeder Stude, Jedem Tage schöer blüh is a perfect descriptio of the mood. Frau Bell-Köhler has bee helpig us live our dreams, ad certaily i the hour at Schloss Bellevue, I felt like a represetative of geeratios of studets who have reaped the beefits of her labors. Thak you for ivitig me, Mr. Presidet! Maybe I should sed him a ote? I woder whether he s ever received mail from a prompter before ad whe he s goig to take me up o that coducig lesso? Christopher McMulle-Laird works as maestro suggeritore at the Bayerische Staatsoper. He studied at Dartmouth College i Haover, NH ad was a exchage studet at the Johaes-Guteberg-Uiversität Maiz His passport expires i 2020 ad he hopes to fid it agai by the. gazette N 3 November

6 FORUM FORUM FORUM FORUM Die erste deutsche Auswaderer i Texas The first Germa immigrats i Texas Priscilla Rester, Gudru Heyer Gottfried Dude war icht ur ei Ma der Worte, soder auch der Tat. Überzeugt vo der Idee, dass Auswader die soziale Probleme der Übervölkerug i Deutschlad im 19. Jahrhudert löse würde, überprüfte er persölich die Bediguge für Aussiedler waderte Dude ach Balti more (Marylad) aus, zog weiter ach St. Louis (Missouri) ud erwarb schließlich eie Farm i Dut zow. Seie eigee Erfahruge schilderte er afags i Briefe, die i Deutschlad vo Had zu Had gige kehrte er i die Heimat zurück ud veröffetlichte 1829 sei Buch: Bericht über eie Reise ach de westliche Staate Nordamerikas ud eiem mehrjährige Aufethalt am Missouri i de Jahre 1824 bis Er war icht der eizige Autor im Bereich der Emigratioslite ratur. Aber sei Buch war äußerst erfolgreich: ab 1830 waderte Tausede aus - ihr Ziel: Missouri. Auch Friedrich Erst, der mit Frau ud füf Kider auf eiem Segelschiff i New York ladete, wollte zusamme mit dem deutsche Charles Fordtra ach Missouri. Doch auf dem Schiff ach New Orleas erfuhre sie vo eier großzügige Offerte i Texas (vo Stepha F. Austi). Kurz et schlosse äderte sie ihre Pläe ud betrate Texas am 09. März 1831 i Harrisburg als erste deutsche Siedler. Alles lief wie erhofft: Bereits im April 1831 überahm Erst ei gro ßes Stück Lad vo Hektar i Austis Koloie ord westlich vo Sa Felipe (Texas). Charles Fordtra wurde sei Nachbar. I eiem Brief a Freude i der Heimat beschrieb Erst im Februar 1832 Texas als Paradies: Die Erde ist so reich, so dass sie keie Düger braucht. Das Wetter behidert kaum die Arbeit auf de Felder der Himmel ist klar ud die Soe scheit immer. Das gaze Jahr über sehe wir Biee ud Schmetterlige. Das Ridvieh sucht Gras ud Wasser selbst im Sommer wie im Witer. Außerdem gibt es Fisch ud Wild i große Mege. Ma ka auf die Jagd gehe ohe Lizez. Obedrei sid die Steuer gerig. Jeder Eiwaderer erhält eie großzügiges Stück Lad Dieses außergewöhliche Agebot ermutigte weitere Auswaderugswillige, ach Texas aufzubreche. Friedrich Erst wurde ei wahrer Wohltäter. So machem Auswaderer stellte er afags sei Haus zur Verfügug oder uterstützte ih. So etstad sei Spitzame: Vater der frühe deutsche Siedler verkaufte Erst Ateile seies Ladbesitzes a eue Eiwaderer. Dadurch vergrößerte sich im Austi Couty der Ort INDUS- TRY ud wurde allmählich die erste deutsche Stadt i Texas. Sie wurde zum Ursprug des sogeate GERMAN BELT. Der Deutsche Gürtel i Texas ist auch heute, mehr als 175 Jahre später, i jedem Atlas präset: INDUSTRY NEW BRAUNFELS FREDERICKSBURG CASTELL AUSTIN. Zum Etstehe eiiger Orte hat der sogeate Adelsverei beigetrage. Graf Carl Castell- Castell, Hauptma ud Gouveremetsadjukt i Maiz, regte 1842 seie adlige Offizierskamerade a, i dem damals och uabhägige Texas ei Siedlugsuterehme is Lebe zu rufe, um die Auswaderugs bewegug i geordete, zukuftsträchtige Bahe zu leke. Uter dem Protektorat des Herzogs Adolph vo Nassau wurde der Verei deutscher Fürste ud Edelleute zum Schutz deut scher Eiwaderer i Texas gegrüdet. Als Präsidet fugierte Karl Fürst zu Leiige ud als desse Vizepräsidet ud Geschäftsführer Graf Carl zu Castell-Castell. Doch die selbst gestellte soziale Aufgabe kote die Adelige keieswegs erfülle: Texas wurde icht ur ei fiazielles Fiasko für de Adelsverei. Uzählige Auswaderer fiele Seuche zum Opfer starbe allei 300 Mesche i New Braufels. Kapp deutsche Auswaderer, die bis 1847 Texas erreichte, musste moatelag uter erbärmlichste Bediguge lebe. Carl Priz zu Solms-Braufels grüdete 1847 de Ort Fredericksburg beat ach Friedrich Priz vo Preuße. Weiter ördlich etstad im selbe Jahr der Ort Castell am Llao- Fluss für deutsche Eiwaderer. Namesgeber für diese Stadt war Graf Carl Castell-Castell ( ). Hier wurde 1852 die Kirche der Methodiste ud das Gotteshaus der Lutheraer errichtet. Beide sid auch heute och die religiöse Zetre im Llao Gebiet eröff ete ei Postamt auf der Südseite des Flusses. Castell macht heute de Eidruck, die älteste überlebede Siedlug im Llao Bezirk zu sei. Der überwiegede Ateil der heutige Bewoher sid Nachfahre der erste Siedler. Die Bewoher der florierede Städte New Braufels ud Fredericksburg truge viel zur Etwicklug vo Texas bei: och um die Wede zum 20. Jahrhudert ware ca Texaer deutschsprachig. Priscilla Rester, Gudru Heyer Gottfried Dude was ot oly a ma of words, but of deeds. Coviced that emigratio was the aswer to the social problems of overpopulatio i 19th-cetury Germay, he persoally researched coditios for emigrats. I 1824, Dude moved first to Baltimore, Marylad, the oward to St. Louis, purchasig a farm i Dutzow, Missouri. He recorded his experiece i letters, which were passed from perso to perso i Germay. I 1827, he retured to his ative coutry ad two years later published his Report, a book about his time i North America. He was ot the oly author of literature about emigratio, but his work was oe of the most successful: as of 1830 thousads of Germas immigrated to Missouri. Friedrich Erst, who arrived with his wife ad 5 childre with a sailboat i New York, also wated to travel oward to Missouri with his fellow Germa Charles Fordtra. But while o a ship to New Orleas, they heard about a geerous offer i Texas (from Stepha F. Austi). They quickly chaged their plas ad reached Texas o March 9, 1831 i Harrisburg as the first Germa settlers. Everythig was as they hoped: I April 1831, Erst took over a 1,600 hectare piece of lad i Austi s coloy orthwest of Sa Felipe, Texas. Charles Fordtra was his eighbor. I a letter to frieds i Germay i February 1832, Erst described Texas as a paradise: The earth is so rich that we eed o fertilizer. The weather rarely restricts work i the fields the sky is clear ad the su is always shiig. We see bees ad butterflies the whole year. The cows ca fid their ow grass ad water i summer ad i witer. Ad there are large amouts of fish ad game. Oe ca hut without askig permissio. O top of everythig, taxes are low. Every immigrat receives a large piece of lad Such praise ispired other emigrats to seek out Texas. Friedrich Erst was also always ready to help. He offered other immigrats a place to stay i his home or supported them i other ways. That is why he was called the Father of the early Germa settlers. I 1838, Erst sold part of his lad to ew arrivals. This move raised the populatio of the Austi Couty tow Idustry, which became the first Germa city i Texas. It was the begiig of the so-called Germa Belt. The Germa Belt i Texas ca still be see today more tha 175 years later i ay atlas: INDUSTRY NEW BRAUNFELS FREDERICKSBURG CASTELL AUSTIN. The creatio of some tows was supported by the so-called Adelsverei. I 1842, Cout Carl Castell-Castell, captai ad goverorate assistat i Maiz, ecouraged his aristocratic fellow officers to form a settlemet compay i what was the a idepedet Texas. Its task was to mold immigratio ito a ordered ad promisig form. Uder the protectorate of the Duke Adolph vo Nassau the orgaizatio Verei deutscher Fürste ud Edelleute zum Schutz deutscher Eiwaderer i Texas was fouded. The presidet was Karl Price zu Leiige; vice presidet ad busiess maager was Cout Carl zu Castell-Castell. But these aristocrats could ot fulfill their ow high expectatios: Texas was ot oly a fiacial fiasco for the orgaizatio. Ucoutable immigrats died of disease. I 1846, aloe i New Braufels 300 people died. Almost 7,400 Germa emigrats who reached Texas by 1847 had to live for moths i miserable coditios. Geschichtsdate auf der Tafel am Old Schoolhouse i Castell, Texas Carl Price zu Solms-Braufels fouded the tow of Fredericksburg i 1847 amed for Friedrich, Price of Prussia. I the same year, a little to the orth o the Llao River, the tow of Castell was created for Germa immigrats. It takes its ame from Cout Carl Castell-Castell ( ). I 1852, a Methodist ad a Luthera church were built. Today, both are still religious ceters i the Llao area. I 1872, a post office was opeed o the south side of the river. Today, Castell looks as if it is the oldest village i the Llao area. Most of the curret residets are descedets of the first settlers. The citizes of the flourishig cities of New Braufels ad Fredericksburg did much to support the developmet of Texas: at the begiig of the 20th cetury about 100,000 Texas spoke Germa. St. Joh Luthera Church Triity Uited Methodist Church The Old Castell Schoolhouse (Photo courtesy Erik Whetstoe, August 2005) 10 gazette N 3 November 2012 gazette N 3 November

7 FORUM FORUM FORUM FORUM Professor Dr. Detlef Juker, Heidelberg Ceter for America Studies Professor Detlef Juker, Heidelberg Ceter for America Studies Religio ud Politik i de USA Religio ad Politics i the USA Durch fast eu Jahre Aufethalt i de USA ud die Bereisug vo 48 Staate habe ich die eorme Bedeutug der Religio für die Politik des Lades sehr oft hautah erfahre. Es gibt sie tatsächlich, die vielbeschworee Gotteslücke über dem Atlatik. Die Bewoher der britische Koloie, da der USA, ware ud sid religiös stark geprägt. Zwar habe zwei europäische Exporte die Neue Welt geprägt, Aufklärug ud Christetum. Der Weg der USA i die Modere hat aber, aders als i viele europäische Staate, icht zu eier starke Säkularisierug geführt. Heute sid ei Afro-Amerikaer oder eie Frau als US-Präsidet dekbar, icht aber ei säkularer Humaist oder Atheist. Es ist völlig udekbar, dass ei Präsidet bei der Iauguratio icht auf die Bibel schwört ud, wie etwa Budeskazler a.d. Gerhard Schröder, auf die Gottesformel verzichtet. Weil das so ist, hat mich dieses Thema als Amerika-Historiker immer fasziiert. Deshalb möchte ich i geboteer Kürze sechs Hypothese zum Zusammehag vo Politik ud Religio i de USA vorstelle, die für mich eie erhebliche Erklärugskraft besitze. Erstes: Der immer wieder gepriesee erste Zusatz zur Verfassug aus dem Jahr 1791, der uter dem Rechtsschutz der Treug vo Staat ud Kirche eie freie Religiosausübug ermöglicht, hatte i der Realität ur eie eigeschräkte Bidugskraft. Dieser Zusatz galt lage ur für die budesstaatliche Ebee. I viele Eizelstaate war das aders. Es gab zum Beispiel religiöse Tests für öffetliche Ämter. Ma musste Protestat sei, um diese zu besetze. I eiige Staate hatte auch Katholike dieses Privileg. Jude, Muslime, Mormoe ud Agostiker hatte keie Chace. Auch adere Bürgerrechte, wie das Wahlrecht, kote aus religiöse Grüde verweigert werde. Viele Staate fiazierte religiöse Istitutioe aus Steuergelder. Zweites: Die USA sid icht als christliche, soder als protestatische Natio etstade. Verfolgug ud Beachteiligug icht-protestatischer Religiosgemeischafte ziehe sich bis zur Mitte des zwazigste Jahrhuderts wie ei roter Fade durch die Geschichte der USA. Die heute aus Grüde der politische Korrektheit oft beutzte Dekfigur vom judeo-christliche Erbe ist eie Fiktio ud eie Erfidug des Kalte Krieges. Drittes: Gott, oder empirisch geauer, die Gottesvorstellug der Amerikaer, habe Geschichte ud Politik der USA immer i zwei Fuktioe geprägt. Eierseits Gott als itegraler Bestadteil der fast alle Amerikaer verbidede zivile Religio, eier atioale Religio, aus der sie eie erhebliche Teil ihrer Idetität ud Dyamik schöpfe, besoders ihre Sedugsidee der Freiheit. Gott ist ei zetraler Eckpfeiler der amerikaische Triität vo Gott, Vaterlad ud Freiheit. Adererseits die verschiedee Gottesvorstelluge als Zetrum der über 1000 amerikaische Religiosgemeischafte (Deomiatios). Viertes: Ei säkularer Tred im Verhältis vo Religio ud Politik ist der rapide Autoritätsverlust kirchlicher Hierarchie, besoders der etablierte protestatische Kirche. Parallel dazu verdampfe die theologische Gehalte is Beliebige. Religio i de USA sei, so ei amerikaischer Kritiker, eie Meile breit, aber ur eie Zoll tief. Die Religiosgemeischafte ud die freie Religioswahl sid Marktphäomee geworde. Charismatische Prediger kokurriere um die Seele ud Geldbeutel der Amerikaer. Pray-TV ist Teil vo Pay-TV geworde. Isbesodere die Evagelikale rolle de religiöse Markt auf. I 1200 Mega-Kirche versammel sich sotags bis zu Gläubige auf der Suche ach emotioaler Eergie ud Gemeischaftsgefühl. Das Paradebeispiel sid die Pastorpreeurs Joel ud Victoria Ostee aus Housto. Sie habe die Erbsüde aus der Predigt verbat ud verküde die frohe Botschaft vo Gesudheit ud Reichtum. Füftes: Theologisch gibt es keie zwigede Zusammehag zwische Gott ud Politik. I der meschliche Geschichte gibt es ichts, was icht auch im Name Gottes oder der Götter gefördert wurde. Deoch gibt es immer aktuelle Treds, auch i de Präsidetschaftswahle Nach eier Umfrage vo PEW (Jui / Juli 2012), sid gegewärtig religiös aktive Amerikaer eher koservativ, eige eher de Republikaer zu als religiös weiger aktive Amerikaer. Der Ateil der religiöse Wähler, die sich mit der GOP idetifiziere oder de Republikaer zueige, ist seit de letzte Wahle 2008 gleich gebliebe oder hat sich vergrößert. Uter de registrierte Wähler idetifiziere sich 70% der Evagelikale, 80% der Mormoe, sogar 49% der weiße Katholike mit de Republikaer. Selbst uter de Agostiker ist der Ateil der Demokrate seit 2008 um 1% zurückgefalle vo 72% auf 71%. Detlef Juker Detlef Juker ist emeritierter Professor für Amerikaische Geschichte a der Uiversität Heidelberg ud seit 2004 Grüdugsdirektor des multidiszipliäre Heidelberg Ceter for America Studies (HCA). Vo war er Direktor des Deutsche Historische Istituts i Washigto D.C. Er hat zur amerikaische Geschichte, isbesodere zur US-Außepolitik, der deutsche Geschichte des 20. Jahrhudert sowie zur Theorie der Geschichtswisseschaft geforscht ud gelehrt. Detlef Juker is a Professor emeritus for America History at the Uiversity of Heidelberg ad, sice 2004, foudig director of the iterdiscipliary Heidelberg Ceter for America Studies (HCA). From , Detlef Juker was Director of the Germa Historical Istitute i Washigto, DC. He has researched ad taught America history, with a focus o US foreig policy, 20th cetury Germa history ad the sciece of history. Sechstes: Ob i der Wahlkabie der religiöse Faktor im Verhältis zu adere Motive ausschlaggebed ist, bleibt das Geheimis des eizele Wählers. Through my ie years of life i the US ad travel through 48 States, I have experieced first had the eormous importace of religio i the politics of this coutry. Yes, there is a God gap (Gotteslücke) over the Atlatic. The people of the British coloies ad, later, the US were ad are strogly iflueced by religio. Although two Europea exports the Elightemet ad Christiaity have both iflueced the New World, the US s path to moderity did ot lead, as i may Europea coutries, to a strog secularizatio. Today, a Africa-America or a woma as Presidet of the US is coceivable; a secular humaist or atheist is ot. It would be impossible to imagie a Presidet that would choose ot to swear o a Bible at his or her Iauguratio, ad refuse to ask for God s help i office as, for example, former Chacellor Gerhard Schröder did. Because that is the case, as a historia of America history this topic has always fasciated me. Therefore, i the short space allowed to me, I would like to offer six hypotheses about the relatioship of politics ad religio i the US, which, for me, are particularly relevat. First: The much-vauted First Amedmet of the Bill of Rights from 1791, which protects the free exercise of religio through a legal separatio of Church ad State, was, i reality, oly legally bidig i a limited way. For may years, this Amedmet was oly applicable at the federal level. I may states, the law looked much differet. There were, for example, religious criteria for public officials. Oe had to be Protestat to take office. I some states, Catholics also had this privilege. Jews, Muslims, Mormos ad agostics had o chace. Other civil rights, such as the right to vote, could also be deied based o religio. May states fiaced religious istitutios with taxpayer s moey. Secod: The US was fouded ot oly as a Christia, but also as a Protestat atio. Util the middle of the 20th cetury, persecutio ad discrimiatio of o-protestat religious groups occured agai ad agai i US history. The cocept of the Judeo-Christia traditio which is ofte used today because of political correctess is a fictio ad ivetio of the Cold War. Third: God, or more precisely, the America ideas of God, have always iflueced history ad politics i the US i two ways. O oe had, God is a itegral part of the civil religio which almost all Americas share. This is a atioal religio, out of which sprigs a large part of their idetity ad dyamism, ad, above all, their missioary-like embrace of the cocept of liberty. God is a cetral pillar of the America triity of God, Coutry ad Freedom. O the other had, there exists a astoudigly broad spectrum of cocepts of God ad religio: There are more tha 1,000 America deomiatios. Fourth: A tred which idicates the secularizatio of the relatioship betwee religio ad politics is the rapid loss of authority of the church hierarchy, i particular that of the established Protestat churches. At the same time, the theological cotet of religios evaporate. Religio i the US, accordig to a America critic, is a mile wide, but oly a ich deep. Religious commuities ad the choice of church have become market pheomea. Charismatic preachers compete for the souls ad cash of the America people. Pray-TV has become Pay-TV. Evagelicals are particularly successful i seizig market share. I 1,200 mega-churches, 10,000 believers gather each Suday i search of emotioal eergy ad a sese of belogig. The best example is the Pastorpreeurs Joel ad Victoria Ostee from Housto. They have baed origial si from their sermos ad preach a gospel of health ad wealth. Fifth: From a theological poit of view, there is o compellig coectio betwee God ad politics. Yet, i huma history, there is othig that has ot bee doe i the ame of God or the gods. Curret treds idicate that this is also the case i the 2012 Presidetial Electio. A PEW survey (Jue/July 2012) shows that Americas that are curretly religiously active are more likely coservative ad ted towards the Republicas tha less religiously active Americas. The percetage of religious voters who idetify with the GOP or ted to favor the Republicas has remaied the same or grow sice the 2008 electio. Amog registered voters, 70% idetify themselves as evagelical; 80% of Mormos, eve 49% of white Catholics idetify with the Republicas. Eve amog the agostics, the percet of Democrats has falle by 1% from 72% to 71%, sice Sixth: If, i the votig booth, religio is the most importat criterio i selectig a cadidate, that remais the secret of a idividual voter. Heidelberg Ceter for America Studies Das multidiszipliäre Heidelberg Ceter for America Studies (HCA) ist eie dyamische, zetrale wisseschaftliche Eirichtug der älteste Uiversität der Budesrepublik, a der der Sachverstad vo sechs Fakultäte ud zeh Fächer zu Amerika gebüdelt wird, isbesodere i de Fächer Geschichte, Literatur ud Kultur, Politikwisseschaft, Religio, Recht ud Humageographie. Fiaziell ist das HCA eie Public Private Partership. Das HCA bietet eie BA, MA ud PhD i America Studies a. Es gehört zu de Ziele des HCA, die Ergebisse der atioale ud iteratioale Amerikaforschug der Öffetlichkeit zu vermittel. Vergleiche The Heidelberg Ceter for America Studies (HCA) is a dyamic, cetral research ad teachig istitutio of Germay s oldest uiversity, i which the America-related research of six uiversity faculties ad te disciplies coverges; focusig o history, literature ad culture, political sciece, theology, law ad geography, i particular. Fiacially, HCA is a public-private partership. The HCA offers BAs, MAs ad PhDs i America Studies. Oe of its goals is to impart the results of atioal ad iteratioal research about the US to a wider public. For more iformatio: 12 gazette N 3 November 2012 gazette N 3 November

8 STUDENTENAUSTAUSCH STUDENT EXCHANGE STUDENTENAUSTAUSCH STUDENT EXCHANGE Die deutsche Austauschstudete 2012/13 Die amerikaische Austauschstudete 2012/2013 Name deutsche Ui amerika. Ui Breitsprecher, Corad KIT Karlsruhe UGC Dorauer, Simo TU Müche Ui of Arizoa Fetzer, Aika Augsburg CMU Michiga Gabler, Nia Nürberg Ui of Florida Geißler, Jaik Potsdam Oberli College Hartwig, Katharia Maiz Dartmouth College Himmelei, Philipp Nürberg FAU Klose, Nikolai KIT Karlsruhe UGC Lampe, Lukas KIT Karlsruhe UGC Lehrmayer, Meike PH Karlsruhe Ui of Delaware Meyerhöffer, Nia Trier Ui of Arizoa Mohr, Robert KIT Karlsruhe Georgia IFT Niemietz, Jelea KIT Karlsruhe Ui of Washigto Peters, Leslie Maiz CMU Michiga Petzoldt, Aa Lisa Kassel FAU Reyma, Theresa Bochum Ui of Florida Sauter, Tim TH Mittelhesse Ui of Delaware Schaal, Katharia TU Kaiserslauter Ui of Vermot Scheidematel, Susae Würzburg FAU Schmeidl, Eva LMU Müche Ui of Alabama Schmidt, Sadra Heidelberg Cocordia College Sigh, Daiela Duisburg CMU Michiga Steerma, Feja Heidelberg Ui of Ciciati Teigelkötter, Heiko Göttige FSU Thumser, Sophie Bamberg Ui of the South Wermert, Daiela Bielefeld Troy Uiversity Wolf, Verea Frakfurt Ui of Alabama Name amerika. Ui deutsche Ui Aderso, Seth Ui of Washigto Heidelberg Beder, Bry Blair Cocordia College Maiz Bisbee, Schuyler Ui of Delaware Siege Clark, William Ui of Arizoa Hamburg Doae, Patrick Troy Ui Stuttgart Gold, Rachel Florida Atlatic Ui Erfurt Groble, Adrew Oberli College Düsseldorf Grootz, Sarah Ferades Florida State Ui Würzburg Huber, Mariaa Ui of Delaware Bielefeld Hurtado, Joaqui Florida Atlatic Ui Tübige Kuhlma, Daiel Jos CMU Michiga Hamburg Logue, Mark Oberli College LMU Müche Middlkauff, Robert Ui of the South Bamberg Miller, Molly Ui of Washigto HU Berli Parks, Alexadra Ui of Ciciati Erl.-Nürberg Saders, Adrew Ui of Alabama TU Kaiserslauter Schick, Elizabeth R. CMU Michiga PH Karlsruhe Sladek, Steffi Ui of Alabama Maheim Sooy, Laure Michelle Ui of Florida Potsdam Speers, Thomas Georgia IoT TU Müche Stears, Michael Georgia IoT TU Müche Stoe, Haah Troy Ui KIT Karlsruhe Watkis, Aaro Ui of Florida Gieße Wezel, Julia J. CMU Michiga Kassel Wig, Trevelya S. Dartmouth College Bo Studete vor der Burg Hohezoller (Foto: Mike Pilewski) Orietierugssemiar i Frakfurt vom Carolie Wittig Auf ach Deutschlad! Berli, Hamburg, Müche aber Siege, Erlage, Kaiserslauter? Wo bi ich ud was mache ich eigetlich hier? Solche oder ähliche Gedake jeder, der eimal eie Schritt ei eie ubekate Welt gewagt hat, ket sie. So auch die meiste der eue amerikaische Austauschstudete, die erst weige Tage vor dem Orietierugssemiar i Frakfurt i Deutschlad eigetroffe ware. Ud so verwirred die erste Tage i der eue Umgebug ware, so sehr habe die Neuakömmlige scho feststelle dürfe, dass es sich auch abseits der Millioemetropole sehr gut lebe lässt. Mit dem Orietierugssemiar will das Studet Exchage Committee die Studierede im Name des Verbades offiziell willkomme Tag der Deutsch-Amerikaische Freudschaft im Kaisersaal des Frakfurter Römers Roger Schmidt Die 25 US-Studete, die zurzeit im Rahme des Studeteaustauschprogramms des Verbades der Deutsch-Amerikaische Clubs (VDAC) ihr eijähriges Gaststudium a Uiversitäte i gaz Deutschlad absolviere, ware zum Tag der Deutsch-Amerikaische Freudschaft am 6. Oktober 2012 i de Frakfurter Römer gelade. Die juge Amerikaer ware mit de Studetebeauftragte, Ute de la Chaux ud Ursula Bell-Köhler, zum Eiführugssemiar i die Mai- Stadt gereist. Mitorgaisiert hatte de Aufethalt der eue VDAC-Mitgliedsclub i Frakfurt Die Luftbrücke Frakfurt-Berli Im historische Kaisersaal ware sie mit VDAC-Präsidet Gary Bautell uter de 200 Gäste, die de Rede des eue US-Geeralkosuls Frakfurt Kevi C. Milas ud des Frakfurter Stadtkämmerer Uwe Becker zuhörte. Frakfurt ist die amerikaischste Stadt Deutschlads uterstrich Stadtkämmerer Uwe Becker agesichts der viele US-Firme ud des weltweit größte US-Geeralkosulats i der Maimetropole ud würdigte damit die Bedeutug der freudschaftliche, trasatlatische Beziehuge, isbesodere für Frakfurt. heiße, ihe helfe, die eu gewoee Eidrücke eizuorde ud praktische Tipps ud Tricks für de Alltag i der eue Umgebug gebe. Nebe dem Komitee stehe wie immer auch die VDAC-Alumi de Studierede mit Rat ud Tat ud ihre Erfahruge i Deutschlad ud de USA zur Seite. Daher setzt sich das Semiar traditioell aus zwei Haupt-Blöcke zusamme. Beide werde vo Mike Pilewski Komiteemitglied ud Alumus geleitet, der als Amerikaer seie Ladsleute, dere Gewohheite, Erfahruge ud Erwartuge ebeso gut ket wie die Eigearte, Regel ud Traditioe seier Wahlheimat Deutschlad ud desse Bewoher. Da ist zum eie das Thema Kulturschock. Die kleie ud große Uterschiede zwische Lebesweise, Temperamete ud Umgags forme sid oft schwer zu erkee ud och schwerer zu verstehe. Die Studierede darauf vorzubereite ud ihe die Besoderheite der deutsche Lebesweise zu erkläre soll ihe helfe, sich schell i der eue Heimat wohl zufühle. Der adere Block beschäftigt sich i erster Liie mit dem Uiversitätssystem. Außerdem stellte VDAC-Aluma Juliae Adameit vo der Steube-Schurz-Gesellschaft Prakti kums möglichkeite i Deutschlad vor. Vorlesuge, Semiare, Übuge wo ist da eigetlich der Uterschied? Wie viele Verastaltuge soll ich belege? Sieze oder duze ich meie Kommilitoe? Ud Achtug: deutsche Dozete sid gar icht so uzugäglich, wie es auf de erste Blick scheit! Außerdem lässt sich auch der sprödeste Professor vo eiem ette Austauschstudete bezirze, oder mit Mike Pilewskis Worte: You have o idea how flattered they are if they realize that you came all the way from Alabama to take their class. Jetzt heißt es für die amerikaische Studierede: Deutschlad, hier bi ich, jetzt geht s richtig los! Usere eue amerikaische Austauschstudete mit US-Geeralkosul Kevi C. Milas Vor 35 Jahre war ich als US-GI i Regesburg statioiert. Vor drei Moate bi ich als Geeralkosul i Frakfurt ach Deutschlad zurückgekehrt., sagte Geeralkosul Milas i seier Rede ud lobte die Et wicklug vo Frakfurt. Nach dem Empfag gab es im historische Römer für alle geladee Gäste ei großes deutsch-amerikaisches Buffet sowie och Musik ud Taz mit der Matchbox Bluesbad. Besoders usere Studete freute sich über die Möglichkeit zu Livemusik zu taze ud mit de iteratioale Gäste is Gespräch zu komme. 14 gazette N 3 November 2012 gazette N 3 November

9 STUDENTENAUSTAUSCH STUDENT EXCHANGE TU Müche Uio Graduate College, Scheectady Back from USA STUDENTENAUSTAUSCH STUDENT EXCHANGE Bowlig Gree State Uiversity Uiversität Würzburg, Sommersemester 2012 Mei Semester i Würzburg Thomas Ley I am writig this report exactly two weeks after I completed the MBA program at the Uio Graduate College i Scheectady, New York ad it still feels ureal that my year i the Uited States is already over. At the Uio Graduate College, I was erolled i the geeral MBA executive program which meas that may of my fellow studets have already had a job ad worked full or part time. Therefore, most classes took place from 6:30 pm to 9:45 pm. This schedule had the advatage that every studet was able to participate i the classes after work. However, classes i the eveig made it difficult sometimes to participate i social life o the mai/udergraduate campus. The graduate ceter is located off campus ad therefore the graduate studets are a bit separated from the mai studet body of the uiversity. Not oly the time schedule at Uio is differet compared to most Germa uiversities, but also the class sizes at Uio are very small depedig o the course betwee te ad thirty studets (i my smallest class we were oly eight studets). This results i the istructors kowig us better ad i a much more persoal way of teachig. Every professor called me by my first ame ad the ope-door policy made it easy to get i cotact with my teachers. But it also meat that attedace ad participatio i class as well as a appropriate preparatio was expected. The MBA program at Uio cosists of twety courses. Sice my udergraduate major at the Techical Uiversity of Muich was iformatio systems, I had already take several busiess courses. Therefore, I was able to waive eight courses at Uio. I order to complete the whole program withi my time i the Uited States, I had to take four courses each i fall, witer ad sprig term. Although four courses per term may seem to be a pretty easy schedule at a Germa uiversity, this is ot the case i the Uited States. At Uio, the usual schedule is three courses ad the additioal fourth course each term eve icreases the high workload. Facig the huge amout of readigs, papers, presetatios, midterm or fial exams, the workload i a regular week is pretty tough. So, i compariso to my Germa uiversity, studyig at Uio is more time-cosumig. However, i my opiio the difficulty is lower ad the exams are easier. After the fall term which took place from early September to mid November (te weeks), I had the opportuity to explore the Wester part of the Uited States ad its impressive atioal parks. I visited Sa Fracisco, Yosemite Natioal Park, Death Valley, Las Vegas, Grad Cayo, Moumet Valley ad drove o Califoria Highway 1 alog the Pacific coast. Ufortuately, i cotrast to the first half of my stay, the witer term from Jauary to March A very special day for Thomas Ley was ot followed by a log break. My sprig break, which I spet i Florida, oly lasted oe week. Durig the sprig term the workload icreased eve more ad therefore made it the most challegig term at Uio. This was maily due to the Capstoe course that every studet has to take at the ed of the degree program. I small groups, studets worked as busiess cosultats for a real compay from the Upstate New York area ad wrote a busiess pla for a start-up or a ew busiess opportuity. Over te weeks the studets developed a comprehesive busiess pla via several milestoes ad preseted it to a board of experts at the ed of the sprig term. This real busiess project was both a very excitig ad very challegig experiece which required a lot of time ad effort as well as creativity. Elizabeth Bradford Mei gazes Lebe habe ich mich für deutsch iteressiert. Solche eie Möglichkeit mit VDAC ach Deutschlad zu reise ist eimal im Lebe. Hier bi ich viel gereist, habe viele wuderbare Freude getroffe, ud sehr viel gelert. Ich ka jetzt besser deutsch spreche aber ich weiß auch mehr über mich selbst. Das Studiere hier a der Ui Würzburg ist gaz aders als ich gedacht habe. Hier begie die Vorlesuge füfzeh Miute später als geschriebe ud ede füfzeh Miute früher. Wie schö! Da ka ich mehr schlafe ach eier Nacht i der Stadt! I Deutschlad muss ma viel mehr lere für die Klausure, aber ma muss ichts mache währed des Semesters. Ich fide es eifacher so. Die Studete sid auch aders als i de USA. Für mich war es sehr schwerer mit die Deutsche keezulere. Ich habe bis jetzt keie deutsche Freude a der Ui. Ich habe aber viele Freude, die icht aus Deutschlad komme. Hier habe ich Freude aus Estlad, Pole, Ugar ud Filad. Ich fide es eigetlich gut, weil ich so viel über adere Läder gelert habe. Ich hatte auch die Möglichkeit ach Pole zu reise. Weil Deutschlad i Mitteleuropa liegt, ist es sehr eifach zu reise. Ma ka zum Beispiel sehr güstig mit dem Bus ach Prag reise. Ich war i Müche, Wie, Prag, Breslau, Krakau, Karlsruhe, Tübige ud auch i kleie Dörfer i der Nähe vo Würzburg. Ich habe jetzt Pläe ach Paris ud Budapest zu reise! Vielleicht der beste Tag hier war a meiem Geburtstag. Meie Freude hier sid so wuderbar. Sie habe mir eie Tasche geschekt ud alle habe etwas darauf geschriebe. Sie habe auch für mich auf drei Sprache Happy Birthday gesuge. Wir habe de gaze Tag gegrillt ud Fußball ud Volleyball gespielt. Ich hatte keie Geburtstagparty gehabt seit ich zwölf war, deswege war mit alle eue Leute hier alles wirklich toll. Obe habe ich geschriebe, dass ich mehr über mich selbst herausgefude habe. Das stimmt. Das ist die lägste Zeit, die ich icht zu Hause war. Ich habe scho im Auslad studiert, aber alles wurde für mich gemacht. Hier musste ich mich selbst a der Ui amelde. Das war machmal schwierig aber jetzt fühle ich mich stolz. Das war auch das erste Mal das ich ohe eie Gruppe gereist bi bzw. ach eier Stadt, wo ich iemad kate. Alles war gaz eu. Dieses Erlebis ist sehr wichtig für mich, weil ich selbststädiger wurde. Ich würde alle empfehle, im Auslad zu lebe. Ich bi so froh, dass ich meie Zeit hier i Würzburg verbracht habe! Elizabeth (Mitte) mit Freude im Biergarte The presetatio of the busiess pla to the board of experts was ot oly the last class of the Capstoe course but also my last class at the Uio Graduate College. Some days later, oe of the most excitig evets at my time at Uio took place the commecemet or graduatio ceremoy. The lie up of the graduatig studets each dressed with cap ad gow, the supportig program, the speeches give by former Uio studets ad successful busiessme ad wome, etc. were a great ad digified ed of the MBA program ad my year at Uio. To sum up, the Uio Graduate College is a great uiversity with experieced ad authetic professors ad very iterestig courses. Happy Graduates Cotiued from page 16: Back from USA : While I had a woderful academic experiece at Uio, the surroudig city of Scheectady was a drawback durig my time here. Oce the city was kow as The City that Lights ad Hauls the World a referece to two promiet busiesses i Scheectady, the Ediso Electric Compay (Geeral Electric), ad the America Locomotive Compay. Although GE retais its admiistrative core i Scheectady, may maufacturig jobs were relocated abroad. The result was high uemploymet ad poverty. There are still problems regardig poverty ad crime the admiistratio staff also recommeded us to avoid some streets at ight but accordig to the locals the situatio has improved a lot over the last few years. However, o most days ad ights you ca hear the sires of police cars several times. Ufortuately, there were also some icidets i the eighborhood. It was also a little difficult i terms of goig out ad fidig activities off campus i Scheectady. For this reaso, Uio studets did ot strive off campus very ofte. Ayhow, sice the courses demaded a huge amout of papers, presetatios ad other homework, I did ot have much free time so that this did ot matter too much. At the ed of my stay, I am lookig back to a awesome year i the Uited States. I wat to thak the Federatio of Germa- America Clubs for givig me this great opportuity to study abroad i the U.S. ad ear a MBA degree i less tha oe year. Furthermore, I wat to say thak you to all who cotributed to my great time here, to my fellows at Uio, both udergraduate ad graduate studets, to iteratioal ad America studets, ad to the wome of the Uio Graduate College s admiistratio, who were always available if ay help was eeded. Sice the boardig at the Joh-F.-Keedy airport i New York City will start i a few secods, I better coclude my report at this poit ad get o my plae back to Germay. I am already lookig forward to meetig my fellow VDAC studets to share experieces at the semiar i October back home i Germay. 16 gazette N 3 November 2012 gazette N 3 November

10 VDAC WICHTIGE ADRESSEN FGAC IMPORTANT ADRESSES VDAC WICHTIGE ADRESSEN FGAC IMPORTANT ADRESSES VORSTANDSMITGLIEDER BOARD MEMBERS Präsidet Presidet Gary L. Bautell Gustav Freytag Str Wiesbade Tel.: (0611) Fax: Vizepräsideti Vice Presidet Dr. Elisabeth Wittig Heirich-Weitz-Str Karlsruhe Tel.: (0721) Fax: (0721) Schriftführer Secretary Thomas Schommers Kaiser-Friedrich-Str Neuss Tel: Fax: Schatzmeister Treasurer Sigrid Behke-Dewath Apollostr Pommersfelde Tel.: (09548) 8234 Fax: (09548) 8471 Vizeschatzmeister Vice Treasurer Pawel Bobiski Eglschalkiger Str Müche Tel.: (0173) gazette Redakteuri Editor Bettia Keee-Rauterberg Blumestr Heidelberg Tel.: (06221) Vorsitzede Studeteaustausch Studet Exchage Chairperso Ute de la Chaux Hardtstr Kohlberg Tel.: (07025) Vizevorsitzede Studeteaustausch Studet Exchage Vice Chairperso Corelia Ilg Mittlerer Kirchhaldeweg 19a Stuttgart Tel.:(0711) Beauftragte für de Jugedaustausch Youth Work Chairperso Rosemarie Kelle Salzufler Straße 54b Bielefeld Tel.: (0521) Berater Advisor Aette Thor Mezelstr Duisburg Tel.: (0203) Fax: (0203) Berater i Verfahresfrage Parliametaria R.A. Karl-Heiz Thor Mezelstr Duisburg Tel.: (0203) Fax: (0203) Evet-Beauftragte Evet Chairperso Brigitte Driehaus Meiseweg Zell am Mai Tel.: (0931) Alumi Coordiator Aja Seitz Osterbekstr. 92i Hamburg Tel. (040) INTERNET COORDINATOR Markus Kierim Bruslarer Str Guxhage Tel. & Fax: (05665) AMERICAN LIAISONS James Federlie Govermet Relatios Advisor Joit Multiatioal Traiig Commad Geb. 123, Zi Grafewoehr Tel.: Fax Marie Hoffma 5340 Alhambra Valle y Martiez, CA, Tel.: +1 (925) Fax: +1 (925) Gail Kowles 6 rue Notre-Dame-du-Pre Pot Audemer Frace Prof. William Wre McNabb 1804 South College Ave. Newark, DE USA Motgomery & Mary-A Meigs 70 Marvelle Road Fayetteville, NY, New York Germa-America Liaiso Club Mary Louise Murray-Johso Mittlerer Raiweg Heidelberg Tel.: (06221) Fax: (06221) CLUBS VDAC Alumi Judith Rauscher Wuderburg Bamberg Tel.: (0951) Bamberg Iteratioal Wome s Club Bamberg e.v. Astrid Werthma Obered 16a Scheßlitz Tel.: (09542) Berli Atlatische Iitiative Berli e.v. Dr. Johaes Bohe Wilhelmstraße Berli Tel.: (030) Fax: (030) G-A Wome s Club of Berli / D-A Fraueclub vo Berli e.v. Doris Lie Victoria-Str Berli Tel.: (030) Bielefeld D-A Gesellschaft Ostwestfale- Lippe e.v. Bielefeld Rosemarie Kelle Salzuflerstraße 54b Bielefeld Tel.: (0521) Bremerhave G-A Wome s Club Bremerhave Adrea Nolte Blikstraße Schiffdorf-Spade Tel.: (0471) Dresde Iitiative Juger Trasatlatiker Jacob Schrot Saalhauseer Straße Dresde Tel.: Duisburg D-A Freudeskreis Niederrhei e.v. R.A. Karl-Heiz Thor Mezelstr Duisburg Tel.: (0203) Fax: (0203) Erfurt D-A Gesellschaft Erfurt e.v. Horst Heilek Saalfelder Straße Erfurt Tel.: (0179) Frakfurt Luftbrücke Frakfurt-Berli e.v. Dr. Lutz R. Raettig Am Luftbrückedekmal Frakfurt Tel:(069) Gieße / Wetzlar Die Brücke e.v. Roger Schmidt Bucheweg Pohlheim Tel.: (0641) Grafewöhr D-A Gemeisamer Ausschuss Helmut Wächter (Deutscher Präsidet) Stadtverwaltug, Marktplatz Grafewöhr Tel.: (09641) Fax: (09641) James Federlie (America Presidet) Govermet Relatios Advisor Joit Multiatioal Traiig Commad Geb. 123, Zi Grafewoehr Tel.: Fax Hamburg D-A Fraueclub Hamburg e.v. Ruth Naudorf Graselkeweg Hamburg Tel.: (040) Heidelberg D-A Fraueclub / G-A Wome s Club Heidelberg e.v. Kari Lister Am Eichwald Heidelberg Tel.: (06221) Kaiserslauter DAIF Club / GAIW Club Kaiserslauter e.v. Katie Pelletier (Amerikaische / Iteratioale Präsideti) Kreuzstraße Nazdietschweiler Tel.: (06383) Karlsruhe Iteratioal Wome s Club Karlsruhe e.v. Barbara Romiger-Hess Reutgrabeweg Stutesee-Spöck Tel.: (07249) Kassel Iteratioaler Fraueclub Kassel e.v. Helga Schwedes-Mad Kasseler Str Fuldabrück Tel.: (0561) Koblez D-A Club Koblez e.v. Ulrich Adomeit (Präsidet) Rudolf-Breitscheid-Straße Koblez Tel.: (0261) Has-Dieter Werer (Vorsitzeder) Auf de Weide Kalteegers Tel.: (02630) Koblez-Hah Iteratioaler Fraueclub Rhei-Mosel e.v. Erika Pohlma Marti-Luther-Str Lahstei Tel. & Fax: (02621) Maiz D-A Club Maiz e.v. Ursula Bell-Köhler Mühlweg Maiz Tel.: (06131) Fax.: (06131) Maheim D-A Frauearbeitskreis Maheim e.v. Christie Müller Orteaustr Maheim Tel. (0621) Müche D-A Fraueclub e.v./ G-A Wome s Club e.v. Evely Rädler LIdestraße 18a Vaterstette Tel.: Fax: D-A Herreclub Müche e.v. / G-A Me s Club Muich e.v. Klaus Olaf Jese Ruffiiallee 34a, Gräfelfig Tel: FAX: website: Neuss D-A Gesellschaft Neuss e.v. Thomas Schommers Kaiser-Friedrich-Straße Neuss Tel.: Fax: Nürberg-Fürth G-A Wome s Club Nürberg-Fürth e.v. Igrid Marquardt Nördliger Str. 3 d Schwabach Tel / Bei Adressäderuge vo Clubpräsidete ud Clubaschrifte, Äderuge für de gazette Versad oder Äderuge vo Lieferkoditioe sede Sie bitte Ihre direkt a Oraieburg D-A Freudschaftsclub e.v. Mafred Bittkau Walburgstr Sachsehause Tel. & Fax: (03301) Siege D-A Gesellschaft Siegerlad Wittgestei e.v. Jörg Müller Veit-Stoß-Straße Siege Tel.: (0170) Stuttgart G-A Club 1948 Stuttgart Ro Josli Rosegartestr.13, Stuttgart Tel. ( 0711) G-A Wome s Club Stuttgart e. V Corie K. Walker (Deutsche Präsideti) Kuhsteige Esslige Tel.: (0711) Laurie Mezel (America Presidet) Bussardweg Gerlige Tel.: (07156) Wiesbade Associatio of Good Neighbors Gary L. Bautell Gustav Freytag Str Wiesbade Tel.: (0611) Fax: Würzburg Iteratioaler Fraueclub Würzburg e.v. Brigitte Driehaus Meiseweg Zell am Mai Tel. & Fax: (0931) gazette N 3 November 2012 gazette N 3 November

11 VDAC JUGENDARBEIT YOUTHWORK USA Jugedreise 2012 East Coast & Midatlatic Big Cities & Coutryside VDAC JUGENDARBEIT YOUTHWORK Bosto, Salem, Gloucester, MA, NYC, Niagara Falls USA, Pittsburgh, PA, Sheadoah Valley, VA, Washigto DC Rosemarie Kelle Niagara Falls USA Bosto, MA Pittsburgh, PA Lustige Bosto Ducks Ei Bad der Freudschaft ACROSS THE OCEAN Bei der VDAC USA-Sommerreise lere deutsche Jugedliche Lad ud Leute sowie amerikaisches Familielebe hautah beim Homestay kee. Auf de Spure der Vergageheit erlebe wir die amerikaische Geschichte i de östliche Küsteregioe, begege alte Traditioe der Meoite-Gemeide i Virgiia. Als Gegesatz dazu die Glitzermetropole New York mit Shoppigmiles, moderer Kust, Musee ud Shows, aber auch die Immigratio vo Ellis Islad. Wir spüre de Lebesbediguge deutscher Eiwaderer im kleie Teemet-Museum ach. Am Place of 9/11 wächst das eue imposate Bauwerk astelle der Türme Germa America Heritage Museum Admiistratio for Immigratio Kotakt gaz easy Wir tauche ei! Wir tauche ei im wahrste Sie des Wortes i die gewaltige ud fasziierede Niagarafälle ud die satte grüe Wildis der Berge ud Wälder des berühmte Sheadoah Natioalparks, der auch i diesem Lied Coutry Road, take me home! besuge wird, ud sid sogar uterirdisch uterwegs i der steiere Märchewelt der Luray Cavers. Kurioses I Washigto D.C. begege wir der Weltpolitik auf Schritt ud Tritt am Weiße Haus, im Kogress ud im mächtige Kapitol. Vo de Jugedliche mit Spaug erwartet das Highlight der Reise auch i diesem Jahr: Der Homestay bei de Familie i Oaklad, MD am Deep Creek Lake im wuderschöe Hügellad des Garrett Couty. 20 gazette N 3 November 2012 gazette N 3 November

12 VDAC JUGENDARBEIT YOUTHWORK Amazig Homestay for all CLUB NEWS Die Brücke e.v Gieße / Wetzlar Ciciati USA wurde Champio der Herze bei de World Choir Games Roger Schmidt DCL Summer Fu Als Champio der Herze bei de 7. World Choir Games (WCG) präsetierte sich die Gastgeberstadt Ciciati USA bei dem weltweit größte Chorfestival. Dies bescheiigte de US- Amerikaer die Orgaisatore aus Deutschlad mit dem World Choir Games-Präsidet Güter Titsch ud seiem 70-köpfige iteratioale Team vo INTERKULTUR. G-A-Sports ad BBQ Teilehmer der 362 Chöre sowie Jurore ud Delegatioe aus 64 Natioe ware ebefalls hoch zufriede mit der Orgaisatio der Wettbewerbe, Gala- ud Freudschaftskozerte sowie der Gastfreudschaft i der Stadt am Ohio-River. Mit Freudlichkeit, Hilfsbereitschaft ud immer eiem Lächel ud offeer Neugierde für die Besucher aus aller Welt hatte viele der ehreamtliche Helfer eiges ihre Jahresurlaub geopfert, um dabei sei zu köe ud helfed zur Seite zur stehe. Nachdem am Freitag ud Samstag die letzte Champios gekürt ud die Medaille verliehe worde ware, wurde die Fahe der World Choir Games a die ächste Gastgeberstadt im lettische Riga übergebe. Titsch ud der Bürgermeister vo Ciciati, Mark Mallory überreichte sie a Rigas Bürgermeister Nils Ušakovs vor Zuschauer i der US-Bak Area. Mit der feierliche Eröffugsfeier mit US- Musikstar ud Grammy-Gewier Kirk Frakli am US-Uabhägigkeitstag, dem 4. Juli 2012, hatte für 11 Tage lag der Chorgesag i der Stadt Pop-Star bei dem Grad Opeig i Ciciati i der US Bak-Area: Der mehrfache Grammy Gewier, Kirk Frakli, imitte der ChorsägerIe bei der Eröffug der World Choir Games 2012 am Ohio-River de To agegebe ud die bute Vielfalt der Kulture der Welt prägte das Stadtbild. ABC, CBS ud NBC sowie Radio ud Presse berichtete ausführlich über die World Choir Games. Berichte i wichtige deutsche Presseorgae vo Die Zeit - Olie (Olympisches Sommersige) über Cicero (Der Klebstoff userer Gesellschaft) bis hi zum Tagespiegel-Berli (Olympia der Chöre) würdigte das Chorereigis i de USA durch deutsche Orgaisatio. Ud auch bei de US-Bürger traf die chorische Kulturverastaltug auf ei riesiges Iteresse. Fast alle der 200 Verastaltuge meldete ausverkaufte Kozerthalle. Iterkultur- ud WCG-Präsidet Güter Titsch eröffete mit siebe Schläge der World Choir Games-Friedesglocke gemeisam mit dem Bürgermeister vo Ciciati, Mark Mallory, Werer Geissler, Vice-Chairma vo Procter & Gamble, ud dem US-Seator Rob Portma die 7. World Choir Games i de USA. G-A-Burger homemade Große Kulisse für Chorsäger aus viele Natioe beim Fiale der 7. World Choir Games i Ciciati USA währed der Closig Ceremoy mit dem Ciciati Pops Orchestra i der US Bak Area Großes Fiale bei de 7. World Choir Games i Ciciati USA vor über Zuschauer aus aller Welt i der US Bak Area mit Iterkultur- Präsidet Güter Titsch, dem küstlerische Direktor vo Iterkultur ud Gastdirigete der Ciciati Pops, Gabor Hollerug (Budapest), sowie dem US-Broadwaystar Idia Mezel 22 gazette N 3 November 2012 gazette N 3 November

13 CLUB NEWS CLUB NEWS D-A Fraueclub Hamburg Deutsch-Amerikaischer Freudschaftstag im US Geeralkosulat Britta Hueck-Ehmer Für de Deutsch-Amerikaische Fraue- Club Hamburg e.v. brachte der Sommer wieder eiige wichtige Ereigisse. Eies war das Jubiläum zum 5. Geburtstag des Auswaderermuseums Balli-Stadt, ei aderes der im Jui wieder verastaltete Freudschaftstag im US-Geeralkosulat. Diesmal stad er gaz im Zeiche des Deutsch-Amerikaische Studeteaustausches. Zuächst sprach Aja Seitz, Chairperso für die Alumi im VDAC ud Mitglied des DAFC, da folgte user ältestes Mitglied, die 99-jährige Mariae Clemes seit 55 Jahre zu us gehöred ud eist veratwortlich für de Studeteaustausch. I ihrer stets liebeswürdige aber eidrigliche Art ud Weise berichtete sie über diese Zeit. So z.b. dass sie damals Barbara Rode als Stipediati ausgewählt hatte, die auf diese Weise Ketis vo userem Club erhielt, vor füf Jahre Mitglied wurde ud u seit mehrere Jahre selbst die amerikaische Austauschstudete i Hamburg umsichtig ud kompetet betreut. Sie erzählte humorvoll vo ihrem Jahr i de USA dem wichtig ste i ihrem Lebe ud ihrem och immer adauerde gute Kotakt zur damalige Gast familie. De Schluss machte die diesjährige Studete, eier aus Michiga, der adere aus Ohio, die sich i gutem Deutsch für die umsichtige Betreuug ud alles hier Erlebte bedakte. Noch ei aderes Ereigis prägte diese Freudschaftstag: Alässlich des Todes vo Dr. Dr. Dedo Hudertmark hatte seie Witwe Bärbel Hudertmark astelle vo Blume ud Kräze um Spede für usere Spielplatzhäuser gebete. Die schöe Summe vo jeweils 800 Euro ahme u die siebe Leiterie der vo us betreute Häuser mit großer Freude etgege. Usere Arbeit für sie ist besoders wichtig agesichts der Ugewissheit für die weitere Uterstützug durch de Hamburger Seat. Ud so plae wir mittlerweile itesiv usere umehr 62. Charity-Bazaar am 18. November, diesmal im Grad Elysee Hamburg. Mariae Clemes Kathri Eke This summer agai brought several oteworthy evets to the Germa-America Wome s Club Hamburg. Oe of them was the fifth aiversary of the Emigrats Museum Balli-Stadt. Aother was the Friedship Day, which took place agai at the U.S. Cosulate Geeral i Jue. The major theme this year was the Germa-America studet exchage program. First speaker was Aja Seitz, chairperso for the alumi of the Associatio of Germa-America Clubs ad member of the Germa-America Wome s Club Hamburg. Next up was our oldest member, 99-yearold Mariae Clemes, who has bee with the club for 55 years ad who was oce i charge of the studet exchage program. I her ufailigly pleasat ad egagig way, she talked about her work i those days, metioig amog other thigs that it was she who selected Barbara Rode for a studet exchage scholarship the very Barbara Rode who became a member of the club herself five years ago ad who has for years bee takig expert care of the America exchage studets i Hamburg. With great humor, Barbara talked about her year i the U.S. the most importat year i her life, she says ad about the good relatioship she still maitais with her former host family. The last speakers were this year s studets, oe of them from Michiga ad the other from Ohio, who thaked the club i fluet Germa for the good care take of them ad for everythig they were able to experiece here. Oe other thig marked this Friedship Day: Upo the passig of Dr. Dr. Dedo Hudertmark, his widow, Bärbel Hudertmark, had asked for doatios to be made for our Playgroud Houses i lieu of flowers ad wreaths. The seve heads of the houses were ow thrilled to receive the resultig tidy sum of 800 euros each. Ruth Naudorf Am 4. Juli 2012 begig das Auswaderer-Museum Balli-Stadt i Hamburg seie 5. Geburtstag. Mehr als 200 geladee Gäste wohte dem Festakt bei ud kote aschließed i de vor füf Jahre rekostruierte Auswadererhalle beim Sektempfag ud eier riesige Torte i Form eies alte Koffers iteressate Gespräche führe. Viele der Gäste trafe sich am Nachmittag im Geeral-Kosulat a der Alster wieder, um bei schöstem Wetter de 236. Uabhägigkeitstag zu feier. So war dieser 4. Juli 2012 bedeutsam ud ereigisreich für die Deutsch-Amerikaische Freudschaft. Kathri Eke The 4th of July 2012 marked the fifth aiversary of Hamburg s Emigratio Museum BalliStadt. Over 200 ivited guests atteded the aiversary celebratio i the recostructed emigratio halls ad egaged i lively coversatios durig the receptio. Oe highlight was a giat cake that was shaped like a old suitcase. I the afteroo, may of the guests saw each other agai at the Cosulate Geeral, ickamed the Little White House o the Alster. Scores of Germa-America frieds ejoyed the suy celebratio of the 236th Idepedece Day i the cosulate s courtyard. Altogether it was a marvellous ad excitig 4th of July Bärbel Hudertmark (3.v.l.) mit de siebe Spielhausleiterie Foto: Wolfgag Bürger Our work for the Playgroud Houses is especially importat i view of ucertai cotiuig support by the Hamburg seate. Yet aother reaso we are ow i itesive preparatios for our 62d charity bazaar, to take place o November 18 at the Grad Elysee Hamburg. (v.l.) Carola Veit, Präsideti der Bürgerschaft, Koditormeister Aderse, Imi K. Patterso, US-Geeralkosuli, Ruth Naudorf, Präsideti des DAFC Hamburg e.v. 24 gazette N 3 November 2012 gazette N 3 November

14 CLUB NEWS CLUB NEWS D-A Fraueclub / G-A Wome s Club Heidelberg e.v. Großes Abschiedskozert der USAREUR Kari Lister USAREUR Bad vor romatischer Kulisse Eie große Azahl der Dame des DAFC Heidelberg mit Ahag folgte am 7. Juli der Eiladug zum Deutsch-Amerikaische Freudschaftskozert der USAREUR Bad & Chorus auf dem Heidelberger Schloss. Der Schlosshof war bis auf de letzte Platz gefüllt, de dies sollte das letzte öffetliche Kozert der USAREUR Bad & Chorus i Heidelberg sei. Das amerikaische Militär verlegt seie Sitz im kommede Jahr ach Wiesbade. Uter der Leitug vo Kommadeur Major Bruce R. Pulver verzauberte die Badmitglieder wieder eimal ihre Zuhörer. Es kam Wehmut auf ud so mache Träe floss, als das Lied Muss i de, muss i de zum Städtele hiaus erklag. U.S. Army Europe Commadig Geeral Lt. Ge. Mark P. Hertlig ud Bürgermeister Wolfgag Erichso ware sich eiig: Musik ist grezelos, sie verbidet die Mesche, ud die Auftritte vo der größte musikalische Orgaisatio der Armee außerhalb der USA, habe eie wesetliche Beitrag zur deutsch-amerikaische Freudschaft geleistet. Nochmals viele Dak. Heidelberg ud der DAFC werde ihre amerikaische Freude sehr vermisse! Farewell Cocert May of the GAWC Heidelberg ladies ad their spouses foud their way to the Germa-America Friedship Cocert of the USAREUR Bad & Chorus held at the Heidelberg Castle. The courtyard was packed as this was the last performace of the USAREUR Bad & Chorus i Heidelberg. The Army will move its Headquarters to Wiesbade i the ext year. Uder the director Major Bruce R. Pulver, the members of the USAREUR Bad & Chorus gave a magical performace. It was a very emotioal occasio ad tears were rollig whe the sog Muss I de, muss I de zum Städtele hiaus, meaig must I leave, must I leave my little tow was played. U.S. Army Europe Commadig Geeral Lt. Ge. Mark P. Hertlig ad the Heidelberg Mayor Wolfgag Erichso agreed that music has o boudaries ad coects people, ad the performaces of the Army s premier musical ambassadors i Europe for sure have played a istrumetal part i the friedship of Germas ad Americas. Thaks agai. Heidelberg ad the GAWC will miss our America frieds! Fotos: Bettia Keee-Rauterberg D-A Fraueclub / G-A Wome s Club Heidelberg e.v. Goodbye Heidelberg. The Americas are leavig Ei Filmprojekt des SWR lebt jahrzehtelage deutsch-amerikaische Freudschaft ach. Text / Foto: Bettia Keee-Rauterberg Heidelberg war die erste deutsche Stadt, i der die amerikaische Soldate ach dem zweite Weltkrieg ihre Quartiere aufbaute. Aus de zehtaused Besatzer wurde bald Freude. Nu, ach über 60 Jahre, verlasse sie die Stadt. Der Film erzählt aus der Sicht vo zwei Heidelbergerie, wie sie die Zeit mit de Amerikaer erlebt habe. Die gazette hat mit der Regisseuri des Filmes gesproche: Gazette: Frau Schlosser, wie kame Sie zu dem Thema Ihres Filmes? Frau Schlosser: Eigetlich durch Zufall. Das Thema Wegzug der Amerikaer schwebte scho lage im Raum, aber da traf ich i Maheim beim Pfeigbasar, wo ich eie Bericht für de SWR machte, auf Frau Igrid Schek. Sie fragte, ob ich icht auch über de Pfeigbasar i Heidelberg berichte köe. Das klappte icht, aber ich hielt de Kotakt, weil ich gespürt habe, dass die Fraue des Clubs für meie Geschichte geau die Richtige sei köte. Es sid immer die Mesche, die die Geschichte trasportiere. Die Mesche müsse da sei, da kommt die Geschichte. Gazette: Ud wie habe Sie diese Mesche gefude? Frau Schlosser: Das erste Treffe i Heidelberg war sehr berühred: Siebe Dame des dortige Deutsch-Amerikaische Fraueclubs vo beeidruckeder Nettigkeit trafe sich dort mit mir. So habe sich die geeigeteste Persoe, auf Grud ihrer Geschichte als Heidelbergerie, herauskristallisiert. Ich bi sehr dakbar, dass sie so itesiv mitgemacht habe: Igrid Schek, die mit eiem amerikaische, deutsch sprechede, Air Force Officer verheiratet, ist ud Ursula Kerer, die mit de amerikaische Besatzugssoldate, für die ihr Vater oft als Dolmetscher fugierte, viele ihrer Kidheitserieruge verbad. Später da im Amerikahaus begeistert die fremde Kultur ud Bildug geoss. Tazclubs der Nachkriegszeit mit ihrer mitreißede Musik ud och später die Erfahrug der Freudschaft mit de amerikaische Fraue im Deutsch-Amerikaische Fraueclub, desse Präsidetie sie beide ware all dies ist eie arührede Geschichte. Igrid Schek ud ihr Ma ware dem Militär lage Zeit i de USA ud auch i Heidelberg, durch das Lebe auf der Base, gaz eg verbude. Sie wird de alltägliche Kotakt zu Amerikaer vermisse. Ursula Kerer werde die Freudschafte fehle. Die Amerikaerie habe ja icht ur de Literaturkreis auf besodere Weise bereichert. Gazette: Köe Sie über de Verlauf der Filmarbeit etwas erzähle? Frau Schlosser: Da muss ich wieder sage, wie großartig die Protagoiste über Woche dabei ware ud wie sie vor der Kamera ud machmal auch mit eugierige Zuschauer, z.b. auf de Neckarwiese, vo ihrem Lebe erzählte ud immer wieder i ihre Vergageheit eigetaucht sid. Das ist eorm astreged ud zeitaufwädig. Auch das Krame i Erieruge kostet ja Kraft. Die Filmbediguge ware icht immer leicht. Es war z. B. sehr mühselig, die Dreharbeite für die Abschiedsgrillparty vo Cherie Shivers, die lage Mitglied im Fraueclub war, zu koordiiere. Wird sie vielleicht vorher abgezoge, bekomme wir eie Drehgeehmigug? Da gab es viele Uwägbarkeite. Schließlich drehte wir mit eier gaze Gruppe vo Fraue i ihrem Haus. Alle trake Sekt, währed die Packer scho die Kiste hiter userem Rücke wegschleppte die Kamera immer dabei. Es war ei vo beide Seite sehr träereicher Abschied vo de Clubfraue: Oh, I will miss these wome! Wesetlich sid auch Archivaufahme vo de erste Jahre, die de Zeitgeist wieder auflebe lasse, z.b. die feie Dame mit Hüte, die im och darieder liegede Nachkriegs-Heidelberg aus Silberkae Kaffee ausschekte (als es i Deutschlad och eher Muckefuck gab), ud vom Pfeigbasar, der sich vo Heidelberg aus über Deutschlad verbreitete ud mit desse Idee die amerikaische Dame de ihe scho geläufigere Gedake der Charity-Arbeit de deutsche Fraue äher brachte. Auch die vergügte, gaz regelmäßige Spieleachmittage im Seioreheim werde im Film dokumetiert. Gazette: Ud wie habe Sie selbst diese Zeit des Filmes erlebt? Was war für Sie ach diesem Film aders? Frau Schlosser: Dieser Film war für mich sicher eier, der mich ach viele Filme emotioal am meiste berührt hat. Die Reise i die Lebesgeschichte beschäftigt mich über die Dreharbeite hiaus. Ud das Vertraue i meie Behutsamkeit als Regisseuri hat mich bereichert. Emotioal ware die Dreharbeite isofer, als auch meie eigee Lebesgeschichte, we auch etwas später, vo amerikaische Eiflüsse geprägt war. Nu sid eifach adere Zeite, der Kalte Krieg ist vorbei. Doch die Nostalgie bleibt ud die Dakbarkeit für alles, was die Amerikaer währed ud ach dem Krieg tate. Gazette: Wie ist Ihr eigees Verhältis zu de USA? Frau Schlosser: Wir sid fast jedes Jahr dort, dieses Jahr füf Woche, ud wir liebe das Lad, die Offeheit, die Freudlichkeit ud die Aufgeschlosseheit die offee Tür, die ma dort fidet. LTG Mark P. Hertlig (right) ud Norbert Hooks listeig to the performace USAREUR Chorus Bläser Quitett Brass Quitet (Sereade a de Mod) Gazette: Welche Begeguge ud Erlebisse ware für sie so präged? Frau Schlosser: Beide habe die Amerikaer vo Afag a als sehr zugewadt erlebt. Die Reise i die Vergageheit, begied mit dem Eimarsch, der erste Begegug mit aders farbige Mesche, Schokolade ud Weißbrot, später das Abeteuer i de deutsch-amerikaische Die Filmemacheri - Buch ud Regie - Frau Schlosser (Mitte) mit ihre beide Protagoistie. 26 gazette N 3 November 2012 gazette N 3 November

15 CLUB NEWS CLUB NEWS Iitiative juger Trasatlatiker Erier ud Zusammestehe i Gedeke a de 11. September Christoph Rosethal Am Bradeburger Tor herrscht täglich Hochbetrieb: Touristegruppe schare sich um ihre Reiseführer, Rikscha-Fahrer kreise auf dem Pariser Platz, am Hotel Adlo ud a der Akademie der Küste gehe die Gäste ei ud aus. Eie Ruhepol i diesem Treibe schuf die Iitiative juger Trasatlatiker am 11. September Elf Jahre ach de Terroraschläge auf die Vereiigte Staate lude die Mitglieder Berlier ud Touriste zum Gedeke a die Opfer ei. Rud 100 Besucher der Gedekverastaltug kame auf dem Pariser Platz über ihre Erieruge a die Terroraschläge is Gespräch Kerze veraschaulichte das Ausmaß der Katastrophe. Jedes der Lichter symbolisierte eies der Todesopfer. Auch we wege starke Wides die Kerze icht durchgägig bree kote, zeigte sich die Passate beeidruckt. 47 Passate truge sich i ei ausliegedes Kodolezbuch ei. Das Buch ethält Trauerbekuduge aller Art, die das Mitgefühl ihrer Autore mit de Hiterbliebee dokumetiere. Die IjT wird das Kodolezbuch a die 9/11-Gedekstätte am Groud Zero sede. Ei gutes Drittel der Trauerbekuduge wurde auf Eglisch verfasst auch vier Amerikaer zählte zu de Autore. Ei weiteres Drittel der Eiträge wurde auf Deutsch verfasst. Außerdem bekudete Passate ihre Ateilahme auf Farsi, Italieisch, Spaisch, Schweizerdeutsch ud Russisch. Die IjT-Mitglieder Julia Barthel, Sebastia Kowalke, Maximilia Mayer ud Christoph Rosethal lerte am Stad iteressierte Berlier ud Touriste kee. Daruter ware der Neffe eies Todesopfers der Aschläge auf das WTC, Westberlier, die sich aufgrud der Luftbrücke besoders de USA verbude fühle, Vertreter der Samtgemeide Meierse ud der Gebetsgemeischaft Religioe auf dem Weg des Friedes. Besoders freute sich die Mitglieder auch über de Besuch vo Vertreter der Botschaft der Vereiigte Staate. Parallel zur Aktio im Herze Berlis besuchte IjT-Mitglieder die Gedekverastaltuge i Washigto DC ud New York City: Jacob Schrot vertrat die IjT bei der Gedekstude am Petago, Christie McLoree legte eie Gedekkraz am Groud Zero ieder. Darüber hiaus ahme 156 Facebook-Nutzer a der virtuelle Gedekverastaltug der IjT teil. Uter dem Motto Zusammestehe ud Erier tauschte sich die Nutzer des soziale Netzwerks über ihre persöliche Erieruge a de 11. September 2001 aus ud eriertegemeisam a die schreckliche Ereigisse eies Diestags vor 11 Jahre. Stadig together, rememberig together. I memory of 9/11. O the 11th aiversary of 9/11, citizes of Berli as well as visitors were rememberig the victims of the terrorist attacks durig a memorial evet orgaized by the IyT at the Bradeburg Gate. About 100 visitors came to joi the preset IyT-members to share their memories ad express their sympathy cadles visualized the extet of the catastrophe o September 11, 2001: The umber of the cadles correspods with the umber of victims of the attacks. The widy weather i Berli did ot allow the cadles to be lighted costatly, but the guests were impressed oetheless. 47 of them took the chace to write dow their thoughts ad feeligs i a book of codoleces, which will be set to the Natioal September 11 Memorial i New York City. Oe third of the commets have bee writte i Eglish, aother third i Germa, while other etries were writte i Farsi, Italia, Spaish, Swiss Germa ad Russia. IyT members Julia Barthel, Sebastia Kowalke, Maximilia Mayer ad Christoph Rosethal had the chace to talk to citizes of Berli ad tourists as well. They met a variety of people: the ephew of a victim, West Berli citizes who remembered the Berli Airlift vividly ad thus still held a special coectio to the US, as well as represetatives of Germa tows ad religious groups. The visit of represetatives of the Embassy of the Uited States was also highly appreciated by the members of IyT. Iitiative juger Trasatlatiker Braucht Deutschlad eie Veteraetag? Veteraekultur im deutsch-amerikaische Vergleich Textud Fotos: Christoph Rosethal Dieser Vorschlag sorgte bereits für reichlich Wirbel: Dr. Thomas de Maizière, Budesmiister der Verteidigug, möchte die gesellschaftliche Wertschätzug gegeüber der Leistug deutscher Soldate verbesser ud regt a, eie Veteraetag ach US-amerikaischem Vorbild eizuführe. Eie Veteraekultur ka ma icht verorde, sagte Dr. Thomas de Maiziere am 5. Oktober i Dresde. Bei der Diskussiosverastaltug der Iitiative juger Trasatlatiker (IjT) versprach der Budesverteidigugsmiister: Ich werde mich für eie höhere Wertschätzug der Soldatie ud Soldate eisetze. Die ursprügliche Frage der Verastaltug i der Sächsische Staats- ud Uiversitätsbibliothek, Braucht Deutschlad eie Veteraetag?, utzte der Miister als Sprugbrett für eie breitere Diskussio: Die Frage ach dem Veteraetag stellt sich erst am Ede des Prozesses. Zuächst müsse die Wertschätzug der Budeswehr i der Gesellschaft gesteigert werde. Eie Gesellschaft braucht Symbole, Name, Begriffe, Hadluge, um sich a etwas zu erier, etwas wertzuschätze. Eie Studie der Budeswehr habe ermittelt, dass mit dem Begriff Vetera vor allem drei Wörter assoziiert werde: Alt, ehemalig ud Krieg. Kapitäleutat Adrea Schulze, die die Perspektive eier deutsche Soldati i die Diskussio eibrachte, bega ihr Eigagsstatemet damit, diese drei Kriterie für sich abzuklopfe: Ich bi icht alt, ich stehe immer och im Dieste der Budeswehr, aber ich war scho zweimal im Ausladseisatz. Bi ich Vetera? Immer wieder werde Schulze i eie Ecke gedrägt ud gefragt: Budesverteidigugsmiister Dr. Thomas de Mazière Warum bist Du Soldati geworde? Besodere Eidruck habe eie Erfahrug i eiem 5-Stere- Hotel i Köl gemacht: Hier checkte sie mit ihrem Freud ach dem Ede ihres jügste Ausladseisatzes ei ud spürte als Uiformierte imitte vo Ziviliste blake Ablehug. Eie stärkere gesellschaftliche Aerkeug wüsche ich mir, sagte die Soldati, die ihre Solidarität mit ihre Kamerade scho optisch durch eie gelbe Schleife sichtbar machte. Bessere Erfahruge hat Master Sergeat Robert Hall gemacht: Der Soldat der US-Army, der uter aderem i Haiti, im Kosovo ud i Afghaista gediet hat, erfährt i de Vereiigte Staate große Aerkeug. Sobald er i de USA akommt, hört er allerorte ei herzliches Welcome back!, so Hall. A der Takstelle überehme Wildfremde seie Rechug, im Restaurat wird der Uiformierte oft auf eie Hamburger eigelade. Deutschlad köe viel vo de USA lere i Bezug auf die Veteraekultur, fidet Hall, aber das ka ur i der Gesellschaft, im Volk passiere. Das war auch Koses währed der Diskussio uter de rud 80 Gäste, die der Eiladug der Iitiative juger Trasatlatiker gefolgt ware. Die Diskussio eröffete die US-Kosuli für Politik ud Wirtschaft des Geeralkosulates Leipzig, Dr. Helea Schrader. Die Diskussiosbeiträge der awesede Studete ware grudsätzlich: Ist die Welt friedlicher durch Ausladseisätze der Budeswehr? Nach Asicht des Budesmiisters sid solche kritische Bemerkuge wichtig, gehe jedoch am Aliege der Wertschätzug der Veterae vorbei: Ma muss uterscheide, ob ma mich kritisiert oder die Mehrheit des Parlamets oder die Soldate, die für Deutschlad da sid. Letztere hätte die Solidarität aller verdiet. Eie Möglichkeit, diese zu demostriere, sieht de Maizière i eiem Staatsakt für Veterae im Rahme des Tags der deutsche Eiheit am 3. Oktober. I Frakreich gibt es keie Veteraetag, aber eie besodere Schwerpukt bei Veterae a ihrem Natioalfeiertag, so der Miister. Das gefällt mir ziemlich gut. Die Opfer des 11. September 2001 sid uvergesse. At the same time, other IyT members participated i the ceremoies i Washigto, D.C. ad New York City: Jacob Schrot represeted the IyT at the memorial service ear the Petago ad Christie McLoree visited the evet held at Groud Zero. Also 156 Facebook users took part i a digital memorial evet hosted by the IyT, uder the motto stadig together, rememberig together, to share their persoal memories of 9/11. vo liks: Kapitäleutat Adrea Schulz, Budesverteidigugsmiister Dr. Thomas de Mazière, IjT-Mitglied Christia Eichardt, Master Sergeat Robert Hall Im Rahme der Diskussio, die IjT-Mitglied Christia Eichardt moderierte, kame auch die Begrifflichkeit Veteraetag ud die widersprüchliche Rolleaforderuge a die Soldatie ud Soldate zur Sprache. Eichardt fasste zusamme: Sie solle zugleich Kämpfer ud Helfer sei. Wie ma die Bewältigug dieser schwere Aufgabe besser würdige ka, dazu will de Maizière demächst Vorschläge mache vor dem Verteidigugsausschuss des deutsche Budestages. 28 gazette N 3 November 2012 gazette N 3 November

16 CLUB NEWS DAG Siegerlad-Wittgestei USA aus viele Perspektive ei höchst erfolgreicher Schülerwettbewerb DAG Siegerlad-Wittgestei USA from may differet perspectives a very successful term paper competitio CLUB NEWS Stattliche Zuhörerkulisse bei der 6. Preisverleihug 2012 für qualifizierte Schülerfacharbeite im ars mudi der Uiversität Siege Horst Scheider, Rolad Sagasser Die Deutsch-Amerikaische Gesellschaft Siegerlad-Wittgestei im ordrhei-westfälische Siege hatte zum 6. Mal eie Preiswettbewerb für qualifizierte Schülerfacharbeite über USA-bezogee oder trasatlatische Theme i der Qualifizierugsphase 1 der Gymasie im Kreis Siege-Wittgestei ausgeschriebe. Es wurde ei Preiswettbewerb der Teilehmerrekorde! Vier Schüler/ie wurde als Preisgewier mit eier Urkude ud eiem Geldpreis vo je 250 Euro ausgezeichet. Wege des durchgägig hohe Niveaus auch der übrige Facharbeite erhielte diese Schüler/ ie ach jeweils eier Vorstellug des wesetliche Ihalts ihrer Facharbeit eie Aerkeugspreis mit je eier persöliche Urkude ud je eiem Buchpreis, verfasst vo dem USA-Korrespodete Christoph vo Marschall i Washigto D.C. über die uterschiedliche politische Kulture diesseits ud jeseits des Atlatiks ud was die Amerikaer ud Europäer tret ud verbidet etc. ei vorzügliches Buch für alle, die die Supermacht verstehe oder besuche wolle. Außerdem wurde uter de 25 Schüler/ie als weitere Belohug die Teilahme vo sechs Schüler/ie a eier viertägige Berli-Fahrt der DAG Siegerlad-Wittgestei im September d.j. auf Eiladug des DAG-Mitglieds ud heimische Budestagsabgeordete Volkmar Klei ausgelost! Die regioale Presse berichtete ausführlich über diese 6. Preisverleihug Horst Scheider, Rolad Sagasser For the 6th time the Germa America Associatio of Siegerlad- Wittgestei aouced a Term Paper Competitio for high school studets. Cotets had to be the trasatlatic relatioships as well as US related subjects. The Board of the DAG was happy to state that this year it was a competitio with a record of participats. 25 studets of differet high schools haded i their papers mostly writte i Eglish. It was quite a lot of work to bechmark them sice most of them were of really good quality. The awards-show could take place with 85 guests parets, teachers ad frieds of the studets. Whoever of the gazette readers is iterested i the wide-spread topics of the papers ca look up the survey o the website of the DAG- Siege-Wittgestei The text of the aoucemet of the competitio ca also be checked by clickig the butto Über us/aktivitäte. Four studets were awarded a wier`s certificate combied with 250 euro prize moey. Because of the good quality of almost all of the papers the rest of the studets also achieved a certificate ad a book, which was published by Christoph vo Marshall, Washigto correspodet of Der Tagesspiegel. With this preset the studets will be itroduced to the differet political cultures o both sides of the Atlatic ad will lear about the separatig as well as the combiig elemets of the America ad Germa cultures. It is a perfect gift for everyoe who is willig to uderstad the two cultures ad plaig to visit the other coutry. It is a very grippig book which helps to uderstad the superpower USA. But before the studets got their awards the cotets of their idividual term-papers were preseted to the iterested audiece. Moreover there was a additioal surprise for all of the studet participats. As a reward for their efforts four out of the 25 studets were allotted i a tombola as the wiers of a very specific tour to our capital Berli. Volkmar Klei, Member of the Budestag, who is also active i the DAG- Siegerlad-Wittgestei, ivited the group to the Germa parliamet for four days. Travellig, lodgig ad boardig will be take care of. 25 Schüler/ie aus eu Gymasie hatte Facharbeite auf eiem ausgesproche hohe Niveau (weitgehed i eglischer Sprache) eigereicht, so dass die DAG-Jury viel Arbeit hatte, diese zu bewerte. Vor der stattliche Kulisse vo über 85 Teilehmer, Lehrer, Elter, Freude ud Zuhörer hatte die Preisverleihug im Juli 2012 im Mesa-Restaurat i der Uiversität Siege stattgefude. Wer sich uter de Leser der gazette für das breitgefächerte Themespektrum iteressiert, ka die Themeüberschrifte auf der Website der DAG Siegerlad-Wittgestei oder dort uter Über us / Aktivitäte auch de Auslobugstext eies jährliche Preises aschaue! Die Preisträger/ie (v.lks.) Max Schüssler, Johaes-Althusius-Gymasium Bad Berleburg, Maria Lide, Fürst-Joha-Moritz-Gymasium, Siege, A-Christi Klei, Gymasium Stift Keppel, Hilchebach (icht im Bild: Diogo Souto Tua, Gymasium Stift Keppel, Hilchebach) ud Sibylle Schwarz vom DAG-Vorstad ud zugleich Jury-Vorsitzede der DAG-Bewertugskommissio. Die Teilehmer/ie auf der Terrasse des ars mudi hoch über der Uiversitätsstadt Siege Fotos: DAG SiWi) 30 gazette N 3 November 2012 gazette N 3 November

17 CLUB NEWS VDAC ALUMNI D-A Fraueclub Müche e.v. / D-A Womes Club Muich e.v. Coutdow i Müche Elke Rilke-Mai Es ist wieder soweit: die Dame des Deutsch- Amerikaische Fraueclubs i Müche e.v. habe mit de vielfältige Vorbereituge begoe ud sid dabei, ihre Silberschale ud Silberleuchte zu poliere. Der Silbertee 2012 im ehrwürdige Kaisersaal der Mücher Residez steht bevor! Mit ihrem private Silber sorge usere Dame wieder dafür, dass er am 7. November i festlichem Glaz erstrahle wird. Aber icht ur das, auch mit kuliarische Gaumefreude aus eigeer Fertigug werde die Dame ud Herre aus Politik ud Gesellschaft vo usere Mitglieder verwöht werde. Auch die Vorbereituge für de Magolieball 2013 laufe auf Hochtoure. Dieser sogeate Blumeball ist eies der Highlights im Mücher Faschig ud fidet am 30. Jauar im Festsaal des Bayerische Hofs i Müche statt. D-A Herreclub Müche e.v. Führugswechsel Auf userer diesjährige Allgemeie Mitgliederversammlug am 09. Oktober 2012 im Mücher Ratskeller wurde für de Deutsch-Amerikaische Herreclub Müche ei eues Führugsteam gewählt. Der bisherige Präsidet Dr. Peter Rückert wurde für seie lagjährige erfolgreiche Tätigkeit als Vizepräsidet ud Präsidet zum Ehrepräsidete gewählt. Der Vorstad besteht jetzt aus 9 Mitglieder ud usere Ehrepräsidete Mr. Samuel W. Magill ud Dr. Peter Rückert. Als eue Präsidete kote wir Herr Klaus Olaf Jese gewie ud wähle. Er war bereits i de euziger Jahre ud ereut seit 2008 Clubmitglied. K.O. Jese hat ach Igeieurs-Studium i Deutschlad (TH Aache) ud ergäzedem Studium i USA (MIT/Sloa-School/ Bosto ud Babso College/Wellesley) für mehr als drei Jahrzehte i leitede Fuktioe der IT-Idustrie für amerikaische ud deutsche Kozere i iteratioale Regioe gearbeitet, davo mehrjährige Aufethalte a der US-Ostküste/ Bosto/Mass. ud a der US-Westküste Costa Mesa/Cal. I Europa hat er vo Müche, Gef ud Lodo aus gewirkt. Eie Mücher Balltraditio ist es, zu mitterächtlicher Stude die Mücher Fraçaise ach Melodie vo Joha Strauss zu taze. Ei Taz, der sich aus frazösische Täze des 18. Jahrhuderts etwickelt hat ud i Müche zu Lebzeite Köig Ludwigs II. eie eigestädige Etwicklug ahm. Auch beim Magolieball pflege wir diese Traditio ud taze uter der Leitug vo Staatsmiister a.d. Dr. Thomas Goppel MdL, der die Rolle des Tazmeisters überehme wird. Gäste, die sich scho vor dem Ball auf diese besodere Taz vorbereite möchte, köe die Schrittfolge ud Figure der Mücher Fracaise i eiem kleie Tazkurs eiübe. Dr. Thomas Goppel wird auch hier der Tazmeister sei. Gute Laue ist also scho im Vorfeld garatiert! Wir freue us auf usere traditiosreiche Wohltätigkeitsverastaltug im ächste Jahr. Präsidet Klaus Olaf Jese ud der lagjährige ud eugewählte Vize Erich Wölfiger K.O.Jese ist 68 Jahre alt, verheiratet mit Bärbel, die ei lagjähriges Mitglied im Deutsch- Amerikaische Fraueclub ist. Dort hat sie eiige Jahre die Pressearbeit geleitet. Beide sid Elter vo 2 erwachsee Söhe ud Großelter vo 2 Ekelkider. Der ältere Soh Tomas war Austauschschüler i Madiso/Wiscosi ud hat als Studet i eier Task force (New ways to work) uter Hillary Clito ei Praktikum absolviert. K.O.Jese ist aktiver Regattasegler, Wettfahrtleiter ud Schiedsrichter im Bayerische Yacht Club Starberg. Coutdow i Muich The ladies of the Germa-America Wome s Club i Muich e.v. have got out their silver polish ad are shiig up their platters ad teapots. That ca oly mea that the Silbertee 2012 is just aroud the corer. With their private silver, the ladies will make sure that the veerable Kaisersaal of the Muich Residece will shie o the eveig of November 7. Not to be forgotte are the homemade delicacies that are a treat each year for ladies ad getleme from politics ad society. Preparatios for the Magolia Ball 2013 are also i high gear. This evet is oe of the highlights of the Muich carival seaso ad will take place o Jauary 30th i the ballroom of the Bayerischer Hof. At midight at a ball i Muich it is traditio to dace the Mücher Fracaise to melodies from Joha Strauss. This is a dace that has its roots i Frech daces of the 18th cetury ad took o its ow character i the Muich of Kig Ludwig II. We also keep this traditio at the Magolia Ball ad will follow the lead of former State Miister Dr. Thomas Goppel, MdL. Guests who would like to lear this special dace before the ball ca practice i a short dace class also led by Dacemaster Goppel. It s sure to be a lot fu ad icrease our aticipatio for ext year s traditio-filled charity evet. Er wird die erfolgreiche Arbeit des Clubs gemäß seie Ziele zur Förderug ud Verstärkug der Toleraz, der Freudschaft ud der Gemeisamkeit der deutsch-amerikaische Bevölkerug fortsetze ud ausbaue. Gleichermaße ist die Uterstützug, Förderug ud aktive Mitarbeit des deutsch-amerikaische Studete- ud Jugedaustausches ei primäres Ziel. Auch soll weiterhi eie egere ud akti vere Zusammearbeit mit dem Deutsch-Amerikaische Fraueclub Müche praktiziert werde. Er ka dabei auf ei egagiertes, ebefalls eu gewähltes, Vorstadsteam vertraue, das ihm zu seier Wahl sehr herzlich gratuliert ud sich darauf freut, mit ihm erfolgreich ud effektiv zum Wohle useres Clubs ud der deutsch-amerikaische Freudschaft zusammezuarbeite. PR VDAC Alumi, Dartmouth 2009/10 Rückblick ud eue Zielsetzuge Arbeitstreffe des VDAC-Alumi Text: Mechthild Schaithma Fotos: Brigitte ud Marti Leverez Bereits im vergagee Jahr 2011 hatte es eie Zusammekuft useres Club-Vorstades als zetrales Jahresarbeitstreffe gegebe. Auch durch die zusätzliche Eibeziehug vo wichtige Vertrete aderer Gremie aus der VDAC- Verbadsebee ware diese Sitzuge eie besodere Chace, um über das vergagee Jahr zu resümiere ud Theme, Ziele ud Strategie für das kommede zu etwerfe also ware am 25. ud 26. August i Frakfurt am Mai ebe de Vorstadsmitglieder auch die Alumi-Koordiatori Aja Seitz ud als Vertreter des Studeteaustausch-Komitees auch Mike Pilewski awesed. Für besodere Theme wurde auch die etsprechede Beauftragte useres Club eigelade Elisabeth Mehlig als Local Chairperso ud Jaia Dillig als Advisor steuerte im Vorhiei eie Überblick über ihre Arbeit bei, Alex Mokry kam als ehemaliger Schriftführer des Verbads ud u als Website-Admiistrator useres Clubs. Viele verschiedee Theme stade auf der Tagesordug. I alle Bereiche ka ma sage, dass wir weiterhi mithilfe userer Mitglieder bereits bestehede Aktivitäte oder solche, die eimal bestade habe, fortführe möchte. Die besodere Situatio des Alumi-Cubs ist, dass diese Aktioe örtlich icht kozetriert Dartmouth College - Haover, New Hampshire sid, soder sich wie usere Mitglieder auf gaz Deutschlad verteile. Das brigt Schwierigkeite ud Vorteile mit sich, die wir us verdeutlichte. Wir freue us, dass sich i de vergagee Moate Stammtische i mehrere große Städte Deutschlads (wieder-) gegrüdet habe. Über ei Buddy-Programm möchte wir Alumi mit de aktuelle Austauschstudete aus de USA zusammebrige, um ihe eie leichte Eistieg ud Eibidug i das Lebe i Deutschlad zu gebe ud die Alumi mit ihre Erlebisse i de USA mit Amerikaer verbude zu halte. Für die Verbidug ud Freudschaft zwische de beide Natioe wolle wir usere Mitglieder och eimal ausdrücklich abiete, usere Förderagebote zu utze, um ei Mitglieder- oder öffetliches Evet zu ermögliche, welches etspreched des Vereiszweckes ausgerichtet ist. Usere Medie wie Website, facebook, Clubmagazi etc. solle dazu beitrage, ebe userer Präsez im öffetliche Lebe de Austausch uter de Alumi zu erleichter ud gemeisame Erlebisse ud Erfahruge auszutausche. Gleichzeitig soll damit auch das Netzwerk gestärkt werde, welches ei Alumi-Club biete ka (was wir beispielsweise beim Karriere-Luch bei der Covetio i Karlsruhe eisetzte). Alumi habe als Teilehmer des Studeteaustauschs ähliche Erfahruge gemacht, sid aber seitdem deoch sehr uterschiedliche Lebeswege gegage. Dieser Fakt soll usere Mitglieder ermögliche, Kotakte z.b. für berufliche Plaug, außerberufliche Projekte o.ä. icht ur bezoge auf deutsch-amerikaische Aspekte zu utze. Usere Beteiligug a der Vorbereitug ud Durchführug vo Verbadssemiare möchte wir verstärke ud juge Mitglieder gewie, die sich gleich aschließed a ihr Austauschjahr aktiv für de Club ud de Verbad eisetze wolle. Für all diese Ziele wolle wir eue Agebote schaffe (z.b. fiazielle Uterstützug für Semi arteilehmer, och stärkere Eibidug vo Nicht-Vorstadsmitglieder i die Arbeit des Clubs, Eirichtug eies eue Vorstadspostes zur Semiarbetreuug) ud bestehede Wege ud Mittel optimiere. Auch die Zusammearbeit mit dem Verbadsvorstad ud Theme auf dieser Ebee kame zur Sprache, da Mitglieder des VDAC-Vorstads i userer Rude dazu berichte kote. A dieser Stelle sprache wir beispielsweise darüber, dass userer Sicht die Ausrichtug der beide wich tige Verbad-Evets Deutsch-Amerikaischer Tag ud Jahrescovetio eie für kleiere Clubs leider icht mehr realisierbare Aufwad bedeute, we diese Clubs i gleichem Umfag als Gastgeber auftrete wollte wie größere Clubs es i aher Vergageheit geta habe. Wie ma diese Tred umkehre ka, ist eie Frage, die wir i der gemeisame Arbeit mit dem Verbadsvorstad ud de adere Clubs aufwerfe wolle. Für usere eigee Zukuft steht im Dezember die Mitgliederversammlug useres Clubs iklusive der Wahl eies eue Vorstads a. Wir würde us freue, we Sie usere Arbeit uterstütze ud we Sie sich als Mitglied des VDAC Alumi evetuell sogar für eie Vorstadsposte stelle möchte. Für geauere Iformatioe kotaktiere Sie us bitte. Die freudschaftliche ud hochkozetrierte Atmosphäre des Arbeitstreffes ud die erfreuliche Ergebisse userer Arbeit i de vergagee Moate hat us für 2012/13 wieder motiviert, weiterhi usere selbstgesteckte Ziele zu verfolge. Der VDAC Alumi-Vorstad freut sich über de Zuspruch ud die viele positive Rückmelduge, die us erreicht habe, ud bedakt sich für de Rückhalt im Verbad. 32 gazette N 3 November 2012 gazette N 3 November

18 VDAC ALUMNI VDAC ALUMNI PR VDAC Alumi, Dartmouth 2009/10 Reviewig the past ad settig ew goals Workig Sessio of the VDAC Alumi We hope to stregthe our participatio i the preparatio ad coduct of the Federatio Semiars ad wi members who are willig to actively support the Club ad the Federatio after their exchage year. We would like to offer ew support possibilities (for example, fiacial support for semiar participats, ecouragig o-board members to more actively further the work of the Club, creatig a ew Board member resposible for semiar work) ad optimize curret processes. Kurz-Iterview mit de eue Studete Was war das Erste, das Dich i Deutschlad überrascht hat? Aderso Seth Wie schö Heidelberg ist. Beder Bry Blair Das Uiversitätssystem! Grootz Sarah Ferades Vor dem Esse muss ma bezahle. Huber Mariaa Dass mache Touriste gar kei Deutsch spreche. Parks Alexadra Die adere Studete sage immer Hallo. I adere Städte war das icht so. Saders Adrew Das Wetter war sehr schö. Die Leute hier sid sehr ett. Stoe Haah Viele Leute spreche Eglisch ich muss achfrage, um Deutsch zu rede. Watkis Aaro Bayerisch ist wirklich eie adere Sprache. Dartmouth College - Haover, New Hampshire It s almost become a traditio. Last year, the Board of the Alumi Club met for their yearly workig sessio at the same time ad i the same place as the Federatio Board. This allows exchage with importat represetatives from other orgaizatios at the Federatio level ad is a good opportuity to review the work of the past year ad set ew topics, goals ad strategies for the ext. O August 25 ad 26, 2012 i Frakfurt am Mai, ot oly did the Federatio Board meet, but the Alumi Coordiator Aja Seitz ad Mike Pilewski, as represetative of the Studet Exchage Committee, were also i attedace. Those resposible for particular areas i our Club were also ivited Elisabeth Mehlig as Local Chairperso ad Jaia Dillig as Advisor had already give a report about their work ad Alex Mokry came as the former Secretary of the Federatio ad curret Website Admiistrator of our Club. May differet topics were o the ageda. All i all, we wish to cotiue the successful activities which take place with the help of our members ad reactivate other evets from the past. The uique situatio i the Alumi Club is that these activities are ot cocetrated i oe locatio, but are distributed, like our membership, throughout Germay. This sometimes makes our work more difficult, but also has advatages. We are pleased that i the last few moths Stammtische have bee (re-)fouded i several large cities i Germay. Via a Buddy Program, we hope to coect alumi with curret exchage studets from the US, i order to help them adjust quickly to life i Germay ad give alumi, with their experiece i the US, a tie to Americas. To foster ties ad friedship betwee the atios, we would like make clear to our members that support is available for a member or public evet which furthers the goals of our Club. Our social media such as our website, facebook ad Club magazie should ot oly be a public presece, but also make exchage betwee alumi easier, so they ca share experieces. At the same time, the etwork which the Alumi Club ca offer should be stregtheed. The Career Luch at the Covetio i Karlsruhe is oe example. Alumi, as participats i the studet exchage program, share a commo experiece, but have ow goe their separate ways. This richess of experiece ca be useful i career plaig or social projects ad ot oly areas havig to do with Germa-America relatios. Cooperatio with the Federatio Board was also a topic ad members of the Board could report o work i this area. For example, we discussed how (i our opiio) small Clubs are o loger able to host the importat Federatio evets of Germa-America Day ad the Covetio if they wish to provide the same sort of evet as larger Clubs have i the last few years. How this tred ca be reversed is oe questio that we would like to work o together with the Federatio Board ad other Clubs. I our ow ear future is the aual membership meetig i December with electio of a ew Board. We would be pleased if you would support our work ad, as a member of the VDAC Alumi, would be willig to be a cadidate for our Board (for more iformatio, feel free to cotact us). The friedly ad focused atmosphere of the workig sessio ad the pleasig results of our work i the last moths have motivated us to meet our self-imposed goals with ethusiasm i 2012/13. The VDAC Alumi Board is happy about the positive feedback that they have received ad say thak you for the support of the Federatio. Bisbee Schuyler Es reget immer. Clark William Bei der Polizei aufwache. Doae Patrick Leute sid ett! Gold Rachel Keie Fahrstühle. Groble Adrew Die Straße sid sehr eg, beschäftigt ud gefährlich! Hurtado Joaqui Es gibt viel weiger free wifi als zu Hause! Kuhlma Daiel Jos Deutsche Mesche sid immer etter als ich erwarte. Logue Mark Jeder Studet sagt Hallo im Fahrstuhl. Middlkauff Robert Wetter Miller Molly Der Bus ist immer püktlich. Schick Elizabeth R. Es ist eigetlich gaz leicht, Bahkarte zu kaufe! Sladek Steffi Im Supermarkt muss ma seie eigee Tasche mitbrige. Sooy Laure Michelle So kalt!!! Speers Thomas So viele Leute spreche Eglisch, ud die Bahe sid immer püktlich. Stears Michael Es gibt immer eie Bäckerei. Wezel Julia J. Dass die Polizei beim Critical Mass i Hamburg war ud da helfe wollte. Wig Trevelya S. Die Züge sid icht immer püktlich. 34 gazette N 3 November 2012 gazette N 3 November

19 Mit Ihrer Werbug i der gazette köe Sie viel(e) erreiche ud dabei Gutes tu. Mehr über die Koditioe erfahre Sie uter Telefo oder sede Sie eie a: Verbad der Deutsch-Amerikaische Clubs Federatio of Germa-America Clubs e.v. Gustav Freytag Str. 10, Wiesbade, Tel. (0611)

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