Rundschreiben der Deutschen Zoologischen Gesellschaft e. V. April / 12. Deutsche Zoologische Gesellschaft e. V Jahrestagung

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1 Rundschreiben der Deutschen Zoologischen Gesellschaft e. V. April / 12 Deutsche Zoologische Gesellschaft e. V. Mitglied des VBIO gegründet 1890 in Frankfurt am Main 145. Rundschreiben / April Jahrestagung 21. bis 24. September 2012 Universität Konstanz

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3 Liebe Mitglieder, dieses Grußwort soll kurz einige aktuelle Probleme ansprechen. 1. Walther-Arndt- sowie Horst-Wiehe- Preis sind in Gefahr! Lange Zeit reichten die Zinserträge bequem zur Bestreitung der Preisgelder für die Auszeichnung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern aus. Mittlerweile stellen wir bei jeder fälligen Neuanlage fest, dass sich das Zinsniveau asymptotisch der 1%-Marke annähert. Es muss daher zur Erhaltung der Preishöhe mehr und mehr aus dem Vereinsvermögen zugeschossen werden. Eine Erhöhung der Depotsummen durch Zustiftungen könnte Abhilfe schaffen, eine solche ist nach den Statuten möglich. Vielleicht denkt das eine oder andere Mitglied darüber nach, es sind Spenden in jeder Höhe willkommen. 2. Auf der nächsten Mitgliederversammlung steht erneut die Vorwahl zum Vorstand für die nächsten zwei Jahre an. Es ergeht hiermit die Bitte an unsere Mitglieder, über eine Kandidatur nachzudenken! 3. Auf der letzten Mitgliederversammlung wurde bereits über eine Satzungsänderung diskutiert. Den Entwurf für eine Neufassung finden Sie in diesem Rundschreiben. Wir bitten um kritische Durchsicht, denn bei der nächsten Mitgliederversammlung in Konstanz wird beschlossen, ob die Änderungen in dieser Form angenommen oder abgelehnt werden. 4. Der nächste und etwas heikle Punkt betrifft den DZG-Vorstand zwischen Mittlerweile kann man bei Wikipedia nachlesen, dass im Jahre 1942 ein Schreiben an das Regime verfasst worden ist, auf das wir auf einer der folgenden Seiten näher eingehen. Möglicherweise muss sich die DZG in Zukunft der Forschungsarbeit in Archiven zuwenden, um die Einstellung führender Zoologen in dieser Zeit aufzuarbeiten. Es gibt aber auch Positives zu berichten: die diesjährige Verleihung der Karl-Ritter-von- Frisch-Medaille wird abermals zeigen, dass die Synthese aus Erkenntnissen verschiedener Spezialdisziplinen besonders spannende Fragen in der Zoologie aufwirft und ebenso beantwortet. Bitte halten Sie diese Grundidee lebendig und werben Sie aktiv Neumitglieder aus allen Bereichen der zoologischen Wissenschaften an. Wir freuen uns bereits sehr auf den Vortrag des 16. Preisträgers und auf die 105. Jahrestagung am schönen Bodensee, zu der Giovanni Galizia und Axel Meyer vom September nach Konstanz eingeladen haben! Ihr 1

4 VORSTAND (AMTSPERIODE 2011/2012) Präsident Prof. Dr. Hermann Wagner RWTH Aachen Institut für Biologie II, UMIC Building LS für Zoologie/Tierphysiologie Mies-van-der-Rohe-Str Aachen Tel.: +49 (0)241/ Fax: +49 (0)241/ wagner [at] bio2.rwth-aachen.de 1. Stellvertreterin Prof. Dr. Constance Scharff Institut für Biologie Abteilung Verhaltensbiologie Freie Universität Berlin Takustr Berlin Tel.: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ scharff [at] zedat.fu-berlin.de 2. Stellvertreterin Prof. Dr. Susanne Dobler Biozentrum Grindel und Zool. Museum Universität Hamburg Martin-Luther-King Platz Hamburg Tel.: +49 (0)40/ Fax: +49 (0)40/ susanne.dobler [at] uni-hamburg.de 3. Stellvertreter Prof. Dr. Stefan Richter Universität Rostock Institut für Biowissenschaften Allgemeine und Spezielle Zoologie Universitätsplatz Rostock Tel.: +49 (0)381/ Fax: +49 (0)381/ stefan.richter[at] uni-rostock.de 1. Schriftführer PD Dr. Thomas Keil Max-Planck-Institut für Biochemie Abteilung für molekulare Strukturbiologie Am Klopferspitz Martinsried Tel.: +49 (0)89/ Fax: +49 (0)89/ keil [at] biochem.mpg.de 2. Schriftführer Prof. Dr. R. Alexander Steinbrecht Max-Planck-Institut für Ornithologie Eberhard Gwinner Straße Nr.6 D Seewiesen Tel.: + 49 (0)8157/ Fax: + 49 (0)8157/ steinbrecht [at] orn.mpg.de 1. Kassenprüfer Prof. Dr. Klaus Schönitzer LMU München, Dep. Biologie II & Zool. Staatssammlung München II 2. Kassenprüfer Prof. Dr. Harald Luksch TU München, LS für Zoologie I 2

5 FACHGRUPPENSPRECHER (2011 / 2012) Entwicklungsbiologie: PD Dr. Michael Schoppmeier Department Biologie - Entwicklungsbiologie Universität Erlangen-Nürnberg Staudtstr Erlangen Tel.: +49 (0) m.schoppmeier[at]biologie.uni-erlangen.de Dr. Niko Prpic-Schäper Georg-August-Universität Göttingen Institut f. Zoologie und Anthropologie Abteilung für Entwicklungsbiologie GZMB Ernst-Caspari-Haus Justus-von-Liebig-Weg Göttingen Tel.: +49 (0) nprpic[at]uni-goettingen.de Morphologie: Dr. Manuela Schmidt Friedrich-Schiller-Universität Jena Inst. f. Spez. Zoologie & Evolutionsbiologie mit Phyletischem Museum Erbertstr Jena Tel.: +49 (0)3641/ schmidt.manuela[at]uni-jena.de Dr. Peter Michalik Ernst-Moritz-Arndt-Universität Zoologisches Institut und Museum Johann Sebastian Bach-Str. 11/ Greifswald Tel.: +49 (0)3834/ michalik[at]uni-greifswald.de Neurobiologie: Jun.Prof. Jacob Engelmann Universität Bielefeld AG Active Sensing, UHG N7-117 Postfach Bielefeld Tel.: +49 (0) jacob.engelmann[at]uni-bielefeld.de Dr. Christoph Kleineidam Universität Konstanz Fachbereich Biologie Neurobiologie Konstanz Tel.: +49 (0) Christoph.Kleineidam[at]uni-konstanz.de Evolutionsbiologie: PD Dr. Thomas Schmitt Universität Freiburg Biology I Hauptstraße Freiburg Tel.: +49 (0) thomas.schmitt[at]biologie.uni-freiburg.de PD Dr. Gregor Kölsch Universität Hamburg Biozentrum Grindel & Zool. Museum Martin-Luther-King-Platz Hamburg Tel.: +49(0) gregor.koelsch[at]uni-hamburg.de UTPhysiologie : T Prof. Dr. Walter Stöcker J. Gutenberg-Universität Mainz Institut für Zoologie Abteilung I: Zell- und Matrixbiologie Johannes-von.Müller-Weg Mainz Tel.: +49 (0) stoecker[at]uni-mainz.de Dr. Christoph Becker-Pauly J. Gutenberg-Universität Mainz Institut für Zoologie Abteilung I: Zell- und Matrixbiologie Johannes-von.Müller-Weg Mainz Tel.: +49 (0) beckerpa[at]uni-mainz.de Zoologische Systematik: Dr. Lars Podsiadlowski Freie Universität Berlin Institut für Biologie, Chemie, Pharmazie Zoologie Evolution und Systematik der Tiere Königin-Luise-Str Berlin Tel.: +49 (0) podsi.lars[at]t-online.de Dr. Christoph Bleidorn Universität Leipzig Institut für Biologie Mol. Evolution & Systematik der Tiere Talstraße Leipzig Tel.: +49 (0) Bleidorn[at]rz.uni-leipzig.de Ökologie: Dr. Petra Quillfeldt Justus-Liebig Universität Gießen Institut f.tierökologie und Spezielle Zoologie Heinrich-Buff-Ring Gießen Petra.quillfeldt[at]gmx.de PD Dr. Axel Hochkirch Universität Trier FB IV Biogeographie, Campus I, Gebäude N Universitätsring Trier Tel.: +49 (0) hochkirch[at]uni-trier.de Prof. Dr. Gerlind Lehmann Humboldt Universität zu Berlin Institut f. Biologie Abt. Verhaltensphysiologie Invalidenstrasse Berlin gerlind.lehmann[at]t-online.de Verhaltensbiologie: Prof. Dr. Jana Anja Eccard Universität Potsdam Institut für Biologie und Biochemie Tierökologie Maulbeerallee Potsdam Tel +49 (0) eccard[at]uni-potsdam.de Dr. Lars Lewejohann WWU Münster Institut f. Neuro- u. Verhaltensbiologie Abt. Verhaltensbiologie Badestraße Münster Tel.: +49 (0)251/ ljohann[at]phenotyping.com Dr. Antje Engelhardt Leibniz-Institut für Primatenforschung Nachwuchsgruppe "Sexuelle Selektion bei Primaten" & Georg-August-Universität Göttingen Courant Forschungszentrum Evolution des Sozialverhaltens Kellnerweg Göttingen Tel.: +49 (0) aengelhardt[at]dpz.eu 3

6 DZG INTERN Jahrestagungen 105. Jahrestagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft in Konstanz vom Tagungsort Universität Konstanz Wissenschaftliche Leitung Veranstaltungs- Management Prof. Axel Meyer, Ph.D. Lehrstuhl für Zoologie & Evolutionsbiologie Anne Zitzelsberger Prof. Dr. Giovanni Galizia +49 (0) Direktor im Zukunftskolleg Lehrstuhl Neurobiologie Sie finden die Einladung, das aktuelle Tagungsprogramm und die Anmeldungsmodalitäten auf den Internetseiten der Organisatoren unter DZG-Mitglieder profitieren von einer stark ermäßigten Tagungsgebühr Termine 15. Mai Registrierung eröffnet 10. Juni Deadline für Abstracts (Vorträge und Poster) 27. Juli Ende des Frühbucherrabatts 10. September Online Registrierung schließt Vor-Ort Registrierung ist auch danach möglich Zukünftige Tagungen 106. Tagung 2013 in München 107. Tagung 2014 in Göttingen 108. Tagung 2015 in Graz 4

7 Jahrestagung Einladung zur 105. Jahrestagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft 105. Jahrestagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft, , Konstanz Die 105. Jahrestagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft (DZG), die wichtigste Tagung für Zoologen in Deutschland, findet vom 21. bis 24. September 2012 an der Universität Konstanz statt. In Zusammenarbeit mit den Fachgruppen der DZG konnten hochkarätige internationale Referentinnen und Referenten gewonnen werden. Sie werden aus verschiedenen Perspektiven einen Einblick in den aktuellen Wissensstand der modernen Zoologie geben. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können durch Poster oder Kurzvorträge ihre Forschungsprojekte vorstellen. Die DZG- Jahrestagung bietet vor allem jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein hervorragendes Forum zur Präsentation ihrer Forschungsergebnisse. Die Universität Konstanz spielt bereits eine bedeutende Rolle in der Geschichte der deutschen Zoologie, obwohl sie als Reformuniversität auf eine relativ junge Forschungsgeschichte zurückblickt. Besonders hervorzuheben sind neben Hubert Markl und Ernst Florey, dem Entdecker des inhibitorischen Transmitters GABA, auch Werner Rathmayer, in dessen Namen auf der Tagung der Werner Rathmayer Preis vergeben wird. Die Deutsche Zoologische Gesellschaft und die wissenschaftliche Leitung mit Axel Meyer, (Zoologie und Evolutionsbiologie) und Giovanni Galizia (Zoologie und Neurobiologie) laden Sie herzlich zur Jahrestagung 2012 ein! Konstanz ist im September noch in der touristischen Saison: der Bodensee lädt zum Baden ein, die Natur am Bodensee ist für Zoologen ein Muss. Auch die Vogelwarte Radolfzell mit dem Max Planck Institut Radolfzell/Seewiesen sind einen Ausflug wert. Konstanz ist mitten im Dreiländereck Deutschland, Schweiz und Österreich. Über den internationalen Flughafen Zürich ist Konstanz schnell und komfortabel erreichbar. Mit der Bahn reisen Sie ab 99,- pauschal von allen deutschen Bahnhöfen zur Veranstaltung nach Konstanz und zurück. Die Attraktivität für Touristen macht es ratsam, sich für die Zeit der Tagung frühzeitig nach einer Unterkunft umzusehen auch dies ist unter möglich. 5

8 Jahrestagung Geladene Rednerinnen und Redner Plenarvorträge Christiane Weirauch (Univ. of California-Rivers.) Bee killers and blood suckers on the evolution of assassin bugs Scott Edwards (Harvard University) Resolving the Tree of Life through Phylogenomics and the Multispecies Coalescent Model Chris Jiggins (Cambridge University) A butterfly genome offers insights into adaption and speciation David Reznick (University of California-Riverside) Experimental Studies of the Interaction between Ecology and Evolution in a Natural Ecosystem Alison Mercer (University of Otago) Social modulation of learning in honey bees Öffentliche Vorträge Randolf Menzel, Berlin Wie ein kleines Gehirn aus Erfahrung lernt (Eine Reise in das Gehirn der Honigbiene) Samstag, 22. September 19:30, Konzil, Konstanz Verleihung der Karl-Ritter-von-Frisch-Medaille und Vortrag des Preisträgers Horst Bleckmann, Bonn Montag, 24.September 19:00, Audimax, Universität Konstanz Special Guest Lectures Hans Hofmann (University of Texas) Variation on a Theme: Function and Evolution of a Vertebrate Social Decision-Making Network Catherine Carr (University of Maryland) Evolution of sound localization circuits Alistair McGregor (Oxford Brooks University) TBA James Poulet (Berlin) Cortical Processing during Behaviour Symposien der DZG Fachgruppen Entwicklungsbiologie Kristin Tessmar-Raible, Wien Benjamin Altenhein, Mainz Evolutionsbiologie Anna Lindholm, Zürich Joseph Hoffmann, Bielefeld Morphologie Hendrik Müller, Jena Ellen Schulz, Hamburg Neurobiologie Joerg T. Albert, London Boris Chagnaud, München Ökologie Kathrin Lampert, Bochum Stefan Lötters, Trier Physiologie Miriam Blank, Hamburg Alexander Tups, Marburg Verhaltensbiologie Andre Ganswindt, University of Pretoria Jana Uher, Berlin Zoologische Systematik Oliver Niehuis, Bonn Saskia Brix-Elsig, Hamburg Preisverleihungen Sonntag, , ab 20 Uhr Party, Preisverleihung & Schifffahrt auf dem Bodensee Vergabe des Werner Rathmayerpreis und der Posterpreise Montag, 24.September, 19:00 Uhr Verleihung der Karl-Ritter-von-Frisch-Medaille Audimax, Universität Konstanz Postersessions Freitag, Samstag, Sonntag, Montag ( ), in den Mittagspausen sowie Freitag 20:00, Sonntag 15:30 6

9 Jahrestagung Bitte vormerken Es finden mehrere Satellitensymposien mit interessanten GastrednerInnen vor und während der Tagung in Konstanz statt September 2012, Konstanz ANN (Arthropod Neuroscience Network) Symposium Organisiert von Christoph Kleineidam, Andreas Thum, Konstanz Joachim Schachtner, Marburg & Christian Wegener, Würzburg Nicholas J. Strausfeld, University of Arizona September 2012, Konstanz Symposium Daphnia as a model in ecological and evolutionary research Organisiert von Dominik Martin-Creuzburg und Nina Schlotz, Konstanz Dieter Ebert, Basel Alexander Wacker, Potsdam September 2012, Konstanz IMPRS Symposium on Organismal Biology Organisiert von Studenten der International Max Planck Research School Organismal Biology, Seewiesen, Radolfzell und Konstanz Hanna Kokko, Australian National University September 2012, Konstanz Symposium Olfaction across species and systems Organisiert vom Schwerpunktprogramm SPP1392 Integrative Analysis of Olfaction Andreas Keller, Rockefeller University Leslie Kay, University of Chicago Heather Eisthen, Michigan State University Tristam Wyatt, Oxford University -- Aktuelle Informationen und Anmeldung zu diesen Veranstaltungen unter Erste Informationen finden Sie bereits in diesem Rundschreiben 7

10 Jahrestagung Einladung zur Mitgliederversammlung 105.Tagung Konstanz Die diesjährige Mitgliederversammlung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft findet statt am Sonntag, den um 17:00 18:30 Uhr Universität Konstanz Audimax Alle Mitglieder der DZG sind herzlich dazu eingeladen Es finden die Vorwahlen zum neuen Vorstand statt Vorläufige Tagesordnung TOP 1: Feststellung und Ergänzung der Tagesordnung TOP 2: Bericht des Präsidenten TOP 3: Bericht des Schriftführers TOP 4: Bericht der Kassenprüfer TOP 5: Bericht aus der Geschäftsstelle TOP 6: Satzung der DZG TOP 7: VBiO (gemeinsame Studentenwerbung) TOP 8: Tagung 2013 TOP 9: Vorwahl zum neuen Vorstand TOP 10: Berichte aus den Fachgruppen TOP 11: Fortbildungsveranstaltungen TOP 12: Verschiedenes Direkt im Anschluss an die Mitgliederversammlung findet eine Schifffahrt auf dem Bodensee statt mit Party und Preisverleihungen (Anmeldung erforderlich) Präsident Hermann Wagner 8

11 Satzung Neufassung der Satzung zur Vorlage bei der Mitgliederversammlung in 2012 Änderungen der bestehenden Formulierung vom 18. Mai 1989 sind schwarz unterlegt (geänderte Rechtschreibung ist nicht markiert). Korrekturvorschläge und Kommentare sind bis zum 1. Juli 2012 bei der Geschäftsstelle einzureichen. Deutsche Zoologische Gesellschaft e. V. Satzung Genehmigt in der Mitgliederversammlung am... in... 1 Der Verein führt den Namen Deutsche Zoologische Gesellschaft e.v. Er hat seinen Sitz und seine Geschäftsstelle in München. 2 Die Deutsche Zoologische Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung. Zweck der Gesellschaft ist, die zoologische Wissenschaft zu fördern, die gemeinsamen Anliegen von Zoologen zu wahren und die Verbindung zwischen den Mitgliedern zu pflegen. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Durchführung und Förderung von wissenschaftlichen Tagungen, die Herausgabe wissenschaftlicher Publikationen und die Verleihung von Wissenschaftspreisen. Die Gesellschaft ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. 3 Die Gesellschaft hat ordentliche, außerordentliche und Ehrenmitglieder. Ordentliches Mitglied kann jeder werden, der als Forscher in irgendeinem Zweige der Zoologie hervorgetreten ist. Die Mitglieder können sich zu Fachgruppen zusammenschließen. Zu außerordentlichen Mitgliedern kann der Vorstand Freunde der Zoologie ernennen; sie haben nur beratende Stimme und können von der Beitragszahlung befreit werden. Personen, welche sich besondere Verdienste um die zoologische Wissenschaft erworben oder die Zwecke des Vereins in hervorragender Weise gefördert haben, können vom Vorstand zu Ehrenmitgliedern ernannt werden; es ist dazu ein einstimmiger Beschluss nötig. 4 Anmeldungen zur Mitgliedschaft nimmt die Geschäftsstelle entgegen. Der Antrag auf Aufnahme muss von zwei Mitgliedern der DZG unterstützt werden. 5 Der geschäftsführende Vorstand entscheidet in Zweifelsfällen mit einfacher Mehrheit über die Aufnahme. Die Mitgliedschaft darf nicht von Rasse, Konfession oder Staatsangehörigkeit abhängig gemacht werden. Jedes Mitglied zahlt in dem Geschäftsjahr (1. Januar bis 31. Dezember) den von der Mitgliederversammlung festgesetzten Jahresbeitrag. 6 Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, durch Kündigung der Mitgliedschaft bei der Geschäftsstelle in der bei eingeschriebenen Vereinen üblichen Form oder durch Streichung. Über die Streichung entscheidet der geschäftsführende Vorstand. 7 Vorstand im Sinne des 26 BGB sind der 1. Schriftführer und der 2. Schriftführer. Jeder von ihnen ist alleinvertretungsberechtigt. 8 Die Geschäfte der Gesellschaft werden von einem geschäftsführenden Vorstand geführt. Er besteht aus: 1. einer Präsidentin oder einem Präsidenten 2. der 1. Stellvertreterin oder dem 1. Stellvertreter 3. der 2. Stellvertreterin oder dem 2. Stellvertreter 4. der 3. Stellvertreterin oder dem 3. Stellvertreter 5. dem 1. Schriftführer 6. dem 2. Schriftführer Der Präsident bzw. einer seiner Stellvertreter leitet die Mitgliederversammlung. Er beruft den Vorstand nach Lage der Geschäfte oder auf Antrag zweier Vorstandsmitglieder ein. Die Einladungen zu den Vorstandssitzungen erfolgen unter Mitteilung der Tagesordnung. Zur Beschlussfähigkeit ist die Anwesenheit von drei Mitgliedern erforderlich. Die Beschlüsse werden mit Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. 9

12 Satzung Der Vorstand wird durch einen Beirat unterstützt, dem unter anderem die Sprecherinnen und Sprecher der Fachgruppen angehören. Die Schriftführer besorgen die laufenden Geschäfte, führen die Kasse der Gesellschaft und geben die Mitteilungen der Gesellschaft heraus. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins besteht kein Anspruch der Mitglieder auf das Vereinsvermögen und eingezahlte Kapitalanteile. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke des Vereins fremd sind, oder durch verhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. 9 Die Wahl des Vorstandes geschieht in 2-jährigem Turnus durch eine geheime Briefwahl. Wahlberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder und Ehrenmitglieder. Der Vorstand schlägt der der Briefwahl vorhergehenden Mitgliederversammlung mindestens einen Kandidaten für die in 8 genannten Ämter vor. Der Vorschlag soll die Breite der Zusammensetzung der Zoologischen Gesellschaft hinsichtlich Position und Arbeitsgebiet berücksichtigen. Aus der Mitte der Mitgliederversammlung können für die Ämter weitere Kandidatenvorschläge unterbreitet werden. Die Mitgliederversammlung führt über die genannten Kandidaten eine Vorwahl durch. Der Vorstand hat sodann den wahlberechtigten Mitgliedern in der Zeit vom 1. bis 15. Oktober des jeweiligen Wahljahres das Ergebnis der Vorwahl schriftlich mitzuteilen und diese unter Übersendung von Wahlzetteln zur Briefwahl aufzufordern. Die Wahlzettel sind ohne Unterschrift in geschlossenem, sonst nicht gekennzeichneten Umschlag bis zum 15. November desselben Jahres an den Präsidenten einzusenden. Der Außenumschlag muss den Absender erkennen lassen. Gewählt ist, wer die meisten Stimmen auf sich vereinigt. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los. Lehnen einer oder mehrere der Gewählten die Annahme der Wahl ab, so ist innerhalb von 6 Wochen eine Ersatzwahl vorzunehmen. Das Wahlergebnis stellt der Präsident in Gegenwart mindestens zweier Mitglieder der Gesellschaft fest; es wird unter Angabe der Stimmenzahl bekanntgegeben. 10 Der neugewählte Vorstand übernimmt die Leitung der Geschäfte am 1. Januar des der Wahl folgenden Jahres. Bis dahin bleibt der frühere Vorstand im Amt. 11 Die Amtsdauer des Vorstandes erstreckt sich auf zwei Kalenderjahre. Während ihrer Amtszeit ausscheidende Vorstandsmitglieder werden vom Vorstand auf die Restzeit der Amtsdauer durch Zuwahl ersetzt. Die Schriftführer sind unbeschränkt wieder wählbar. Der Präsident kann nach Ablauf seiner Amtszeit während der nächsten zwei Wahlperioden nicht wieder gewählt werden. 12 Alljährlich findet einen Versammlung zur Abhaltung von Vorträgen und Demonstrationen, zu Erstattung von Referaten und zur Besprechung und Feststellung gemeinsam in Angriff zu nehmender Aufgaben statt. Die Sitzungsleiter werden vom Vorstand in Abstimmung mit den Fachgruppen bestimmt. Die Jahresversammlung der ordentlichen Mitglieder beschließt über den Ort und die Zeit der nächsten Versammlung. In Ausnahmefällen kann der Vorstand Ort und Zeit der Versammlung bestimmen. Zur Jahresversammlung der ordentlichen Mitglieder beruft der Präsident mit mindestens monatlicher Frist schriftlich oder elektronisch ein. Über die Beschlüsse der Jahreshauptversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Präsidenten und 1. Schriftführer zu unterzeichnen ist. 13 Der Rechnungsabschluss des Geschäftsjahres wird vom Vorstand der Jahresversammlung vorgelegt. Die Rechnungsprüfung erfolgt durch zwei von der Jahresversammlung ernannte Mitglieder der Gesellschaft. Nach ihrem Bericht ist bei der Jahresversammlung der Antrag auf Entlastung des Vorstandes zur Abstimmung zu bringen. 14 Anträge auf Abänderung der Satzung müssen mindestens zwei Monate vor der Jahresversammlung eingebracht und spätestens einen Monat vor der Jahresversammlung den Mitgliedern besonders bekanntgemacht werden. Zu ihrer Annahme ist die Zweidrittelmehrheit der Anwesenden erforderlich. 15 Bei Auflösung oder Aufhebung der Gesellschaft oder bei Wegfall ihres bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an eine Körperschaft des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für gemeinnützige, wissenschaftliche Anliegen. Über die Art der Stiftung entscheidet die der Auflösung folgende letzte Jahresversammlung. Ein Antrag auf Auflösung der Gesellschaft kann nur von 25% oder mehr der ordentlichen Mitglieder gestellt werden. Er ist von dem Vorsitzenden zur schriftlichen Abstimmung zu bringen. Die Auflösung ist beschlossen, wenn 3/4 aller ordentlichen Mitglieder dafür stimmen. 10

13 Preise PREISE DER DZG Preisverleihungen im Rahmen der Jahrestagung in Konstanz 2012 Wissenschaftspreis der DZG die Karl-Ritter-von-Frisch-Medaille dotiert mit Euro gestiftet vom Inter-Research Wissenschaftsverlag, Oldendorf / Luhe (Inhaber, Prof. Dr. Dr. h.c. Otto Kinne) 16. Preisträger ist Herr Prof. Dr. Horst Bleckmann aus Bonn Preisverleihung Montag, den :00 Uhr Universität Konstanz, Audimax Karl-Ritter-von-Frisch-Medaille 2012 geht an den Neurobiologen Horst Bleckmann Die Karl-Ritter-von-Frisch-Medaille ist der bedeutendste Wissenschaftspreis der Zoologie im deutschsprachigen Raum. Er wird alle zwei Jahre von der Deutschen Zoologischen Gesellschaft (DZG) für herausragende wissenschaftliche Lebenswerke verliehen, die mehrere zoologische Disziplinen integrieren und von breiter, richtungsweisender Bedeutung sind. Der Preis erinnert an den Nobelpreisträger und Bienenforscher Karl von Frisch. Er ist mit ,- dotiert, gestiftet vom Inter- Research Wissenschaftsverlag, Oldendorf / Luhe und dessen Inhaber, Prof. Dr. Dr. h.c. Otto Kinne. Der diesjährige Preis geht an den Zoologen und Neurobiologen Horst Bleckmann aus Bonn; er ist der 16. Preisträger. Prof. Dr. Horst Bleckmann Seine wissenschaftliche Karriere begann Horst Bleckmann an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Parallel zu Promotion im Fach Biologie ( ) entwickelte er als freier Mitarbeiter am Institut für Biologiedidaktik eine Unterrichtseinheit zum Thema Naturschutz; denn neben dem Diplom hatte Bleckmann auch das Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien abgelegt. Im Anschluss an die Promotion widmete er sich ganz der Forschung, erst am Institut für Tierphysiologie in Gießen, danach am Zoologischen Institut der Johann- Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt bei Friedrich Barth. Dort habilitierte er sich im Jahr 1986 für das Fach Zoologie. Stipendien der Deutschen Forschungsgemeinschafterlaubten ihm, seine wissen- schaftlichen Interessen zu vertiefen, zunächst für drei Jahre an der Scripps Institution of Oceanography (San Diego, Californien) bei Theodore Holmes Bullock, danach an der Universität Bielefeld im Rahmen eines Heisenberg Stipendiums, bis er im Jahr 1992 den Lehrstuhl für Neurophysiologie an der Technischen Hochschule Darmstadt vertretend übernahm. Seit 1994 ist er Professor (C4) für Zoologie und Neurobiologie an der Rheinischen- Friedrich-Wilhelms Universität Bonn. Wie die auswählende Jury betont, erhält Horst Bleckmann den Preis für bedeutende Impulse, die er in der Neuro-, Sinnes- und Verhaltensphysiologe 11

14 Preise setzte. An der Schnittstelle zwischen Biophysik und Sinnesökologie besticht seine breit gefächerte zoologische Forschung durch methodische Originalität. Die Kernfrage, wie sich aquatische Organismen mit Hilfe von Mechanorezeptoren orientieren, welche Informationen diese Rezeptoren an das Zentralnervensystem übermitteln und wie diese Informationen im Gehirn verarbeitet und in zielgerichtetes Verhalten umgesetzt werden, untersuchte er gemeinsam mit seinen Mitarbeitern und Studenten an Knorpel- und Knochenfischen, Seeschlangen, Krokodilen, Seehunden, Kopffüßern und semiaquatischen Spinnen. Weitere Forschungen hatten zum Ziel, mehr über die kognitiven Leistungen bei Speikobras und Fischen zu erfahren. Neben verhaltensund elektrophysiologischen Studien gilt sein aktuelles Interesse auch der Bionik. In Kooperation mit Ingenieuren, Physikern und Mathematikern untersucht er, wie man künstliche Seitenliniensysteme entwickeln kann, wie Speikobras impulsartige Giftstrahlen erzeugen und welche morphologischen Besonderheiten es Wanderfalken erlauben, auch bei sehr hohen Fluggeschwindigkeiten ihre volle Manövrierfähigkeit zu behalten. Weiter verfolgt wird in der Arbeitsgruppe Bleckmann die Entwicklung neuartiger Infrarotsensoren nach dem Vorbild pyrophiler Insekten. Herr Bleckmann war acht Jahre Mitglied im DFG- Fachkollegium Zoologie und Co-Koordinator in einem interdisziplinären DFG-Schwerpunkt. Darüber hinaus ist er Träger des Bennigsen-Foerder- Preises des Landes Nordrhein-Westfalen, Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, Mitglied in der Österreichische Akademie der Wissenschaften und Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Durch sein Interesse an der Wissenschaft, besonders aber durch die Begeisterung für die Zoologie ist es Herrn Bleckmann immer wieder gelungen, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler zu faszinieren und zu eigenem wissenschaftlichen Erfolg zu führen. Die Preisverleihung findet mit einem Festakt während der Jahrestagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft am 24. September 2012 in Konstanz statt In diesem Jahr hatte die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Wolfgang Wägele unter vielen hochkarätigen Vorschlägen zu entscheiden, wer Preisträger des diesjährigen Wissenschaftspreises der DZG sein wird und die Karl- Ritter-von-Frisch-Medaille zugesprochen bekommt. Ende März wurde die Wahl getroffen. (Den Text der Pressemitteilung finden Sie auch auf der DZG-Homepage). Die DZG gratuliert dem diesjährigen Preisträger Rathmayerpreis 2012 Werner Rathmayer Preis dotiert mit 500 Euro Sonderpreis für eine originelle Arbeit aus der Zoologie im Rahmen des Jugend forscht Wettbewerbs Ermittlung der Preisträgerin / des Preisträgers 19. / 20. Mai 2012 in Erfurt - Jugend forscht -: Preisverleihung am in Konstanz Die Gewinnerin bzw. der Gewinner des Rathmayerpreises wird bei der Jugend Forscht Endausscheidung des 47. Bundeswettbewerbs Ende Mai in Erfurt ermittelt und zur Jahrestagung nach Konstanz eingeladen. Posterpreise 2012 Über die Gewinner der Posterpreise wird bei der Tagung entschieden. Die Posterpreise werden zusammen mit dem Rathmayerpreis am Sonntag, den 23. September 2012 verliehen. 12

15 Ehrungen Ehrungen Jürgen Tautz erhielt den diesjährigen Communicator-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Der Preis ist mit Euro dotiert und wird für die hervorragende Vermittlung von wissenschaftlichen Ergebnissen in Medien und Öffentlichkeit verliehen. Mit dem Preis wird der Verhaltensbiologe und Leiter der Bienenforschungsgruppe am Biozentrum der Universität Würzburg für die vielfältige und originelle Vermittlung seiner Forschungsergebnisse ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 3. Juli 2012 im Rahmen der DFG- Jahresversammlung in Dortmund statt. Joachim T. Haug, Preisträger des Horst-Wiehe-Preises der DZG im Jahr 2011, hat im Januar 2012 den Hintelmann- Preis der Freunde der Zoologischen Staatssammlung München erhalten, der mit 5000 Euro dotiert ist. Es ist der 4. Förderpreis für seine herausragenden Arbeiten. Mehr Informationen dazu unter AUS DEN FACHGRUPPEN Die Fachgruppen sorgen für Informationsaustausch unter ihren Mitgliedern und organisieren Workshops und Graduiertentreffen im Jahresverlauf. Sie entscheiden über die Auswahl der Kurzvorträge in ihren Fachsymposien bei der Jahrestagung der DZG und identifizieren jährlich zwei herausragende Nachwuchs-WissenschaftlerInnen aus dem jeweiligen Fachgebiet, die zu Vorträgen auf der DZG Tagung eingeladen werden. Die diesjährigen Symposiumsrednerinnen und redner finden Sie mit den jeweiligen Vortragstiteln - soweit uns diese bekannt sind - in den nachfolgenden Rubriken. Spezielle Aktivitäten der Fachgruppen sind über die DZG-homepage zu erreichen: und dort mit aktuellen Nachrichten auf den fachgruppenspezifischen Homepages verlinkt. Wer sich einer oder mehrerer Fachgruppen anschließen möchte, wende sich bitte an die enstprechenden SprecherInnen. Fachgruppe Entwicklungsbiologie SymposienrednerInnen 2012 Kristin Tessmar-Raible, Wien Benjamin Altenhein, Mainz Fachgruppe Evolutionsbiologie Abschlussbericht 17. Graduiertentreffen der FG Evolutionsbiologie, 2. bis , Siegen Am 02. und 03. März 2012 fand erstmals das Graduiertentreffen der Fachgruppe Evolutionsbiologie der Deutschen Zoologischen Gesellschaft e.v. an der Universität Siegen statt. Das diesjährige 17. Graduiertentreffen mit dem Schwerpunktthema Social Information & Mate Choice wurde von den Doktoranden Nina Kniel, Sabine Nöbel, Philip Schmitz und Arndt Wellbrock aus der Fachgruppe Ökologie und Verhaltensbiologie von Prof. Dr. Klaudia Witte organisiert. Unterstützt wurden sie während der Tagung von zahlreichen Studierenden der Biologie. Zu Beginn der Tagung wünschte Prof. Dr.-Ing. Andreas Kolb, Prodekan für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs an der Fakultät IV, in seiner Begrüßungsrede den mehr als 30 Teilnehmern "fruitful discussions & a successful meeting". -http://www.bi.ku.dk/codices/dzg/ Passend zum Schwerpunktthema des Treffens hielten die eingeladenen Gastredner Katharina Riebel (Institut für Biologie der Universität Leiden, Niederlande) und Jens Krause (Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin) zwei faszinierenden Plenarvorträge. In ihrem Vortrag "Beauty in the ear of the beholder: development and statedependency of mating preference in zebra finches" zeigte Katharina Riebel, dass die Partnerwahl weiblicher Zebrafinken von Gesangserfahrungen, eigener Qualität und dem Umfeld als Nestling abhängig ist. Anhand von Modellen und verblüffenden Experimenten bewies Jens Krause in seinem Vortrag "Collective behaviour and social networks", dass das Verhalten und die Persönlichkeit weniger Individuen das Verhalten einer ganzen Gruppe und die Struktur sozialer Netzwerke beeinflussen können. 15 Studenten von mehr als zehn verschiedenen Universitäten nutzen die Gelegenheit, Teile ihrer aktuellen Forschungsarbeiten aus einem breit gefächerten Themenspektrum in Vorträgen oder als Posterbeitrag den äußerst interessierten Tagungsteilnehmern nahe zu bringen. Außer zur Partnerwahl und sozialer Information gab es gelungene Beiträge zu Stress, Ausbreitungsstrategien, Tradi- 13

16 Aus den Fachgruppen tion und Life history. Den besten Vortrag hielt nach Meinung der beiden Gastredner Ilka Kureck (Johannes- Gutenberg-Universität Mainz). Ihr Vortrag "How to deal with local mate competition - an extraordinary mating behavior in wingless ant males" gab einen Einblick in eine ungewöhnliche Fortpflanzungsstrategie bei Ameisen und zeigte, dass eine "Umarmung" tödlich sein kann. Mit knapper Mehrheit wurde das Poster "Male mate choice in sand gazelles (Gazella marica) changes reversibly in presence of a rival" von Lara-Marlene Czupalla (Goethe Universität Frankfurt am Main) als bestes Poster von den Teilnehmern ausgezeichnet. Beide Preisträgerinnen erhielten einen Geldpreis und ein Abonnement der Zeitschrift Ethology. Gelobt wurde von den Teilnehmern neben der perfekten Organisation und der umfangreichen Verpflegung vor allem die angenehme und entspannte Atmosphäre, die für rege Diskussionen nach den Vorträgen und während der Pausen sorgte. Auch in einem freien Workshop wurde die Gelegenheit genutzt, sich über Themen wie Postergestaltung und Datenpräsentation auszutauschen sowie Ideen für zukünftige mehrtägige Workshops zu sammeln. Wir danken allen Teilnehmern für die außerordentlich anschaulichen und durchweg spannenden Beiträge und freuen uns schon sehr, im nächsten Jahr beim 18. Graduiertentreffen der Fachgruppe Evolutionsbiologie wieder dabei zu sein. Sabine Nöbel & Arndt Wellbrock Gruppenbild der Tagungsteilnehmer Angeregte Diskussionen während der Kaffeepause Hauptrednerin Assistant Prof. Dr. Katharina Riebel Hauptredner Prof. Dr. Jens Krause im Gespräch mit Tagungsteilnehmern (Alle Fotos zum Graduiertentreffen von Klaus J. Stanek-Nierenz) SymposienrednerInnen 2012 Anna Lindholm, Zürich Selfish genes in house mice Joseph Hoffmann, Bielefeld Heterozygosity and fitness in seals Die Fachgruppe Evolutionsbiologie unterstützt zudem die Durchführung des Workshops: Workshop: Proteinevolution Workshop Protein Evolution WWU Münster & LMU München München Kontakt: Sonja Grath 14

17 Aus den Fachgruppen Fachgruppe Morphologie 5. Graduiertenforum der DZG Fachgruppe Morphologie Tübingen, Vom Oktober 2012 wird das 5. Graduiertenforum Morphologie in Tübingen stattfinden. Das Thema dieses Jahr lautet 'Integrative Morphologie' und wird sich auf aktuelle Forschungsergebnisse aus den Bereichen der Funktionsmorphologie, Ökomorphologie und Bionik konzentrieren. Daneben sind wie immer natürlich auch Beiträge mit anderen morphologischen Schwerpunkten herzlich willkommen. Wie auch die vorangegangenen Treffen soll die diesjährige Veranstaltung eine Plattform bieten, die gezielt Nachwuchswissenschaftler anspricht, den wissenschaftlichen Austausch von Studierenden und Doktoranden fördert und so zur Vernetzung beiträgt. Dazu soll insbesondere der gewählte integrative Ansatz entscheidende Impulse liefern, indem die Verflechtungen von morphologischer Wissenschaft und modernen Forschungsfeldern offengelegt und morphologisch Forschenden somit vielfältige Berufsperspektiven aufgezeigt werden. Als geladene Redner konnten Prof. Dr. Oliver Betz (Universität Tübingen) mit dem Thema "Ökologische Morphologie: Ein integrativer Ansatz zur Analyse evolutiver Anpassungen", Dr. Thomas Endlein (Universität Glasgow) mit Sticky feet - Biomechanics of tree frogs und Dr. Thomas van de Kamp (Karlsruher Institut für Technologie) mit "Synchrotron-Röntgen-Tomographie und der Einsatz interaktiver 3D-Modelle für funktionsmorphologische Untersuchungen" gewonnen werden. Organisator: Michael Heethoff. Anmeldung und weitere Informationen unter SymposienrednerInnen 2012 Hendrik Müller, Jena Evolution of reproductive strategies and skeletal development in modern amphibians" Ellen Schulz, Hamburg Chewing mechanics in mammals: 3D morphology of enamel wear Fachgruppe Neurobiologie Die Fachgruppe Neurobiologie veranstaltet in diesem Jahr das 2. Satellitensymposium des Arthropod Neuroscience Network ( September, Konstanz). Informationen dazu finden Sie unter der Rubrik Veranstaltungen / Satellitensymposien. SymposienrednerInnen 2012 Joerg T. Albert, London From circadian time keeping to species-specific hearing: chordotonal contributions to mechanosensory behaviours in Drosophila Boris Chagnaud, München What the brain tells the ear - a lesson from vocalizing fish Fachgruppe Ökologie Methoden-Workshop Einführung in die Analyse und Visualisierung von Umweltdaten mit GIS 14. bis an der Universität Trier Im Jahr 2012 wurde ein Methoden-Workshop Einführung in die Analyse und Visualisierung von Umweltdaten mit GIS vom 14. bis an der Universität Trier durchgeführt. Der Workshop war an Doktoranden und Post-docs gerichtet und sollte ihnen einen Einstieg in die Analyse von räumlichen Daten mittels ArcGis liefern. Dieses Geoinformatik-Programm ist verbreitet im Gebrauch in der Ökologie und ermöglicht räumliche ökologische Analysen und Visualisierungen. Der geplante Satellitenworkshop, der vor der DZG-Tagung in Konstanz am 20. und zum Thema Isotopenökologie stattfinden sollte, muss leider ausfallen. IZW Summer School , Berlin Die Fachgruppe Ökologie unterstützt die Summer School zum Thema "Next Generation Data Management in Movement Ecology die vom Institut für Zoo- und Wildtierforschung ausgerichtet wird. Details unter der Rubrik bezuschusste Veranstaltungen SymposienrednerInnen 2012 Kathrin Lampert, Bochum "Does it have to be sex? Ecological and evolutionary success of a clonal vertebrate, Poecilia formosa" Stefan Lötters, Trier "Ecological niches in Amazonian amphibians: linking macroecology to evolution" 15

18 Aus den Fachgruppen Fachgruppe Physiologie SymposienrednerInnen 2012 Miriam Blank, Hamburg Stress tolerance in fish and the role of globins Alexander Tups, Marburg The interplay of leptin, insulin and nutrients in the hypothalamus: A key to understand the pathophysiology of type II diabetes? Fachgruppe Verhaltensbiologie SymposienrednerInnen 2012 Andre Ganswindt, University of Pretoria Omnis amans amens Endocrine correlates of male reproductive behaviour in terrestrial megaherbivores Jana Uher, Berlin Personality differences in nonhuman animals: Concepts, approaches, and methods of measurement Fachgruppe Zoologische Systematik SymposienrednerInnen 2012 Saskia Brix-Elsig, Hamburg Highlights in isopod research - news from the deep sea Oliver Niehuis, Bonn Insect phylogenetics in the era of genomics VERANSTALTUNGEN Bezuschusste Veranstaltungen Bereits stattgefunden haben drei Veranstaltungen der DZG-Fachgruppen: , Siegen, 17. Graduiertentreffen der FG Evolutionsbiologie , Leipzig, Graduiertentreffen der FG Zoologische Systematik , Trier, GIS - Workshop der FG Ökologie Vier weitere Veranstaltungen erhielten die Zusage für einen Zuschuss (Übersicht nächste Seite). Details zu Veranstaltungen der Fachgruppen in den entsprechenden Rubriken), darunter folgende extern organisierte Veranstaltungen, die von den jeweils zuständigen Fachgruppen befürwortet wurden: Workshop "Protein Evolution Biocenter, LMU Munich Program The meeting will consist of four sessions with several invited international keynote speakers. From submitted poster abstracts, we will select abstracts for short oral presentations. In addition, there will be space and time to present posters. The meeting focuses on four major themes: (1) Evolution of new proteins Keynote speakers: Dr. Mar Albà (Universitat Pompeu Fabra (UPF), Spain) Dr. Florian Hollfelder (University of Cambridge, UK) Dr. David Karlin (University of Oxford, UK) (2) Protein Modelling Keynote speakers: Dr. David Liberles (University of Wyoming, USA) Dr. Markus Porto (University Cologne, Germany) (3) Systems Biology Keynote speakers: Dr. Balázs Papp (Biological Research Center of the Hungarian Academy of Sciences, Hungary) Dr. Orkun Soyer (University of Exeter, UK) Prof.Erich Bornberg-Bauer (The Westfalian Wilhelms University of Münster, Germany) (4) Evolutionary and Functional Genomics Keynote speakers: Prof. Tal Pupko (Tel Aviv University, Israel) Dr. Simon Whelan (University of Manchester, UK)Concept The workshop consists of four main topics: Target Participants Senior scientists (advanced PhD level onwards) Master and early PhD students are invited to apply for our summer school on protein evolution (July 22-27, 2012, Frauenchiemsee, Germany) The workshop takes place at the University of Munich (LMU) in Germany. Biocenter LMU Biology,Großhaderner Str Planegg-Martinsried Directions to Biocenter LMU Registration and Abstract Submission The deadline for registration and for submission of Poster Abstracts is Friday, May 18th, registration fee of approximately

19 Veranstaltungen IZW Summer School "Next Generation Data Management in Movement Ecology , Berlin We are delighted to announce that from 3rd September to 7th September 2012 the Summer School "Next Generation Data Management in Movement Ecology" will be held at the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research (Berlin, Germany). Master students, PhD students, PostDocs and researchers are invited to participate in this one-week course and to become familiar with the general framework (concepts, problems and solutions) of wildlife GPS-tracking data in the context of both research and wildlife management and to learn how to develop a basic tracking data management system for their own data sets. For further information, please visit: Please circulate information about the Summer School "Next Generation Data Management in Movement Ecology" to your colleagues, for example by forwarding this . Thank you very much in advance.we are looking forward to welcoming you and your colleagues at the Summer School! Best regards, Anke Schumann on behalf of the Conference Organising Committee The course is open to all master students, PhD students, PostDocs or researchers working or planning to work with large datasets from wildlife. The course is limited to 20 participants. Costs: 100 Application: Describe your project which needs data management, motivate why you need this course (1-2 pages), add your CV. Motivate shortly why you want to join this course, describe your project and the data management needs on 1-2 A4 pages, and send it together with your CV to Anne Berger Application Deadline: Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research (IZW) in the Forschungsverbund Berlin e.v. Alfred-Kowalke-Str Berlin Phone: +49 (0) Please note: International Conference on Diseases of Zoo and Wild Animals th to 19th May 2012, Bussolengo/Verona, Italy,Online registration is open! Ankündigung Workshop "Protein Evolution Biocenter LMU Munich Themenschwerpunkte Evolution of new Proteins Protein Modelling; Systems Biology Evolutionary and Functional Genomics Organisatoren WWU Münster & LMU München Kontakt: Sonja Grath Anmeldeschluss: Ankündigung IZW Summer School , Berlin Themenschwerpunkt: "Next Generation Data Management in Movement Ecology Organisatoren Institut für Zoo- und Wildtierforschung Kontakt:Anne Berger Anmeldeschluss: Teilnahmegebühr Teilnahmegebühr Ankündigung 5. Graduiertenforum der DZG Fachgruppe Morphologie , Tübingen Themenschwerpunkt: Integrative Morphologie Organisatoren DZG-Fachgruppe Morphologie Kontakt: Michael Heethof Anmeldeschluss: k.a. Ankündigung 2nd Satellite Symposium of the Arthropod Neuroscience Network , Konstanz Themenschwerpunkt: "arthropod neurobiology Organisatoren DZG-Fachgruppe Neurobiologie Kontakt: Christoph Kleineidam Anmeldeschluss: s. 17

20 Veranstaltungen Satellitensymposien nd Satellite Symposium of the Arthropod Neuroscience Network September, Konstanz Dear Arthropod Neuroscientist, the DZG meeting 2012 is slowly coming closer, and with it the 2nd Satellite Symposium of the Arthropod Neuroscience Network, taking place September, in Konstanz. Routed in the traditional Arthropodenseminare, the ANN meetings provide an important platform for scientific exchange between the different laboratories working in the wide field of arthropod neurobiology in the German-speaking countries. Konstanz as venue is a fortunate choice for us given the strong neurobiological groups at Konstanz University that use arthropods as model organisms, as well as the nice surroundings and the vicinity to Austria and Switzerland. So please bookmark the date already! Registration will be possible via the DZG meeting website (http://www.dzg2012.de/) from May 15th on. There will be no attendance fee, and it will be possible to register for the ANN meeting only. Keeping up with tradition, each participating group will have min to freely present results, current projects and ideas. There are no restrictions as to the format of your presentation, except that each presentation should start with a short introduction into the current topics of the group, preferably held by the PI. The official language of the symposium will be English to open the meeting also to non-german speaking researchers and students within our community. We especially encourage young researchers and PhD students to contribute with talks. Poster contributions are also possible, and you are especially invited to directly present your poster for the DZG-meeting to your colleagues already during the symposium. We are especially happy this time to announce Nicholas Strausfeld from the University of Arizona as the keynote speaker. Preliminary program: Thursday, 20th of September : Presentations I : Poster presentations 20:00-21:00: Keynote speaker: Nicholas Strausfeld, Tucson AZ (USA). 21:00-??:00: Barbecue at the beach. Food and drinks will be available at reasonable prices. Friday, 21th of September : Presentations II 12.00: Lunch break : Presentations III : Final discussion Looking forward to meet you in Konstanz! Christoph Kleineidam, Joachim Schachtner, Andreas Thum, Christian Wegener Symposium Daphnia as a model in ecological & evolutionary research 23. September 2012, Konstanz Dear colleagues, We would like to draw your attention to a symposium (special session) at the upcoming 105th annual meeting of the German Zoological Society (DZG) entitled Daphnia as a model in ecological and evolutionary research The meeting will take place September 21-24, 2012 at the University of Konstanz (http://www.dzg2012.de/) With this session, we hope to attract biologist of all fields using Daphnia as a model in their own research. We aim to create an inspiring gathering of fellow scientists, thereby providing insights in recent advances and new perspectives of Daphnia research, but also want to bring the Daphnia model closer to more terrestrial-oriented biologist. We are very happy to announce the keynote speakers for this session: Prof. Dr. Dieter Ebert, University of Basel Junior. Prof. Dr. Alexander Wacker, University of Potsdam If you are interested in attending this symposium, we cordially invite you to submit an abstract along with your registration for the DZG meeting. We also encourage you to forward this information to colleagues potentially interested in attending the session. Please find a more detailed abstract for this session in the attachment. We are looking forward to seeing you in Konstanz. Best regards, Dominik Martin-Creuzburg & Nina Schlotz Abstract Species of the genus Daphnia have become important model organisms in biological research. Owing to their abundance in all kinds of standing water bodies around the globe and their high grazing activity on the phytoplankton they provide a crucial link between primary and secondary production and thus are considered as keystone species in freshwater food webs. Their high ecological relevance combined with the fact that their biology is highly suitable for scientific experimentation (short life cycle, easy to maintain, clonal reproduction, etc.) has led to a vast knowledge of their ecology. Daphnia species are intensively used as models in various fields, such as ecophysiology (e.g. adaptation to ph or temperature), chemical ecology (e.g. response to kairomones), ecotoxicology (e.g. ability to cope with xenobiotics), nutritional ecology (e.g. requirements for essential nutrients) and evolutionary research (e.g. population genetics, parasite host interactions, phenotypic plasticity). The recently published genome of Daphnia pulex, the first crustacean genome, has opened new avenues to explore the genetic basis of environmentally induced physiological adaptation and has considerably stimulated Daphnia research. With this session, we aim to highlight recent advances and new perspectives of Daphnia research If you have any questions or comments, don t hesitate to contact us! Dr. Dominik Martin-Creuzburg University of Konstanz, Limnological Institute, Mainaustrasse Konstanz, Germany,Tel.: +49 (0) Nina Schlotz, Tel.: +49 (0)

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