Titel Schulprospekt 2

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Titel Schulprospekt 2"

Transkript

1

2 Titel Schulprospekt 2

3 Das Jahr wo ist es geblieben? Das Alltagsgeschehen dominierte das Jahr und man musste aufpassen, dass für den Blick nach vorne wenigstens gelegentlich genügend Raum und Zeit blieb. Aus dem Alltagstrott hat uns der tragische Tod von Landrat Heinz Wölfl im August dieses Jahres herausgerissen. In der ganzen Region und speziell an unserer Schule hat die Nachricht für große Trauer gesorgt. Wir haben mit ihm einen großen Förderer des Glases und der Glasfachschule verloren. Der Fachkräftemangel ist in aller Munde und die Firmen werben massiv für Auszubildende. Die große Beteiligung an den Jobbörsen ist nur ein Indikator dafür. Man sollte dabei aber nicht übersehen, dass nach wie vor viele Jugendliche auch der letzten Abschlussjahrgänge - ohne Ausbildung und Arbeitsplatz sind. Insbesondere müssen wir uns um junge Menschen kümmern, die als nicht ausbildungsfähig abgestempelt werden. Für mich sind viele davon noch nicht ausbildungsfähig. Sie brauchen jetzt unsere Unterstützung und Förderung, denn die Wirtschaft ist künftig darauf angewiesen, sie als qualifizierte Arbeitskräfte einsetzen zu können. Hier möchte ich eine Lanze brechen für die Berufsfachschulen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung künftiger Fachkräfte. Gerade im Glassektor ist das Handwerk sehr zurückhaltend mit Ausbildungsverträgen und überlässt die Verantwortung weitgehend den Berufsfachschulen. In den letzten Jahren wurden bei Glasveredlern, Glasmachern und Glasapparatebauern zusammen jährlich nur zwischen drei und acht duale Ausbildungsverträge geschlossen. Und das mindestens bayernweit, teilweise mehrere Bundesländer eingeschlossen. Bei den Industrieberufen zeigt sich ein anderes Bild. Die Ausbildungszahlen steigen bzw. stabilisieren sich auf einem hohen Niveau. Weitere geplante Einstellungen konnten mangels Bewerber schon dieses Jahr nicht realisiert werden. Mit 107 Absolventen erreichte die Berufsschule den Spitzenwert der letzten 20 Jahre. Die Belastung der Lehrkräfte in den großen Klassen ist entsprechend hoch. Erfreulicherweise erfahren wir sehr positive Rückmeldungen aus der Industrie bezüglich der Qualität unserer Arbeit, des positiven Lernumfeldes und auch der modernisierten Ausstattung der Schule. An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich für die Kooperationsbereitschaft der vielen Handwerks- und Industriebetriebe bedanken, die Lehrern und Schülern immer wieder die Tür öffnen, sei es für Betriebspraktika, Fortbildungen oder auch Schüler-Lehrfahrten. Gemeinsam geht s eben doch besser. Die erfreuliche Entwicklung der Bewerberzahlen an der Technikerschule und den IHK- Meisterkursen lässt den Schluss zu, dass auch die Weiterbildung der vorhandenen Fachkräfte forciert wird und als klare Win-Win-Situation für beide Seiten gesehen wird. Die Ausbildungsinhalte der Fachschule werden derzeit auf den Prüfstand gestellt, nicht zuletzt um die Handlungsorientierung weiter zu verstärken. Die Seminare der Gesellschaft von Freunden der Glasfachschule Zwiesel e. V. zeigen auch nach fast 30 Jahren ein hohes Maß an Aktualität und Attraktivität, was nicht zuletzt die guten Teilnehmerzahlen belegen. Eine große Herausforderung aber auch Chance stellt für uns die Neuausrichtung der gestalterischen Ausbildung dar. Wir wollen durch das neue Konzept verstärkt werkstoffliches Wissen, handwerklich-technische Grundlagen und gestalterische Profession verknüpfen. Neben den klassischen Produkten der Wirtschaftsglasindustrie wird das Glas in der Innen- und Außenarchitektur eine bedeutende Rolle spielen. Der Staatlich gepr. Glastechniker, Schwerpunkt Produktdesign steht am Ende des neuen Aus- und Weiterbildungskonzeptes für gestaltungsorientierte Schüler mit mittlerem Bildungsabschluss. 3

4 Nach Hüttentechnik und Optik wird der Produktdesigner als drittes Standbein die Fachschule stärken. Die Zusammenarbeit mit dem Bundesarbeitgeberverband Glas und Solar konnte durch die Mitarbeit der Schule im Sozialausschuss vertieft werden. Ausbildungsrelevante Themen wurden in einem Fachforum, auch mit den anderen Glasfachschulen diskutiert. Viele kleinere und größere Schülerprojekte sowie Messen und Ausstellungen waren auch im vergangenen Jahr das Salz in der Glasfachschulsuppe. Das große Projekt Kirche Regenhütte konnte dieses Jahr mit dem abstrahierten gläsernen Kreuzweg abgeschlossen werden. Zum Jahresende möchte ich mich auch im Namen der gesamten Schulfamilie für die vielschichtige Unterstützung bedanken, die wir erfahren durften. Der Dank gilt dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus, der Regierung von Niederbayern, dem Landkreis als Sachträger der Schule und nicht zuletzt dem Vorstand, Beirat und allen Mitgliedern unseres Fördervereins. Sie alle haben zur positiven Weiterentwicklung der Schule beigetragen. Mein ganz persönlicher Dank gebührt natürlich dem Lehrerkollegium, allen Angestellten aus der Manufaktur, der Verwaltung und den Hausmeistern für das engagierte Miteinander. In den Unternehmen wird die Bedeutung des Humankapitals als wertvollsten Rohstoff immer wieder betont. Ich wünsche mir für das nächste Jahr, dass man auch die Lehrer in die Diskussion einbezieht und sie als das wertvollste Kapital des Unternehmens Schule bewusster in der Öffentlichkeit wahrnimmt. Ich wünsche allen Freunden unserer Schule ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und zufriedenes Jahr H. Wudy, Schulleiter Gesponnenes aus der Manufaktur 4

5 Katja Rössl, Malerei Helene Ackermann, Apparatebau Laura Pape, Veredelung Schliff 5

6 50 Teilnehmer beim Prozessleiter-Seminar Externe Führungskräfte der Glasindustrie und die aktuellen Studenten für Glashüttentechnik beteiligten sich am viertägigen Seminar an der Glasfachschule. Schulleiter Hans Wudy erläuterte in seiner Begrüßung zum Seminar Prozessleiter für Schmelz- und Produktionstechnik die Notwendigkeit der Aus- und Weiterbildung in der Glasindustrie, in der der Fachkräftemangel sich in den nächsten Jahren, nicht zuletzt durch den hohen Altersdurchschnitt in den Betrieben, überproportional auswirken wird. Die von der Gesellschaft von Freunden der Glasfachschule Zwiesel e.v. organisierten Seminare sollten die Teilnehmer neugierig machen und sensibilisieren für Entwicklungs- und Einsparungspotentiale in ihren Unternehmen. Wir als Glasfachschule Zwiesel wollen auch weiterhin unseren Beitrag in der Aus- und Weiterbildung für das Handwerk und die Industrie leisten, können das aber nur in Kooperation mit den Unternehmen, betonte Wudy. Sein Dank galt vor allem den ehrenamtlichen Referenten aus Forschung und Entwicklung, als Rückgrat der Veranstaltung. Dipl.-Ing. Michael Horina, Kursleiter an der Technikerschule, war als Tagungsleiter vom Oktober 2011 nicht nur fachlich präsent, sondern zeigte sich auch als versierter Organisator im Vorfeld dieses, im zweijährigen Turnus durchgeführten Seminars. Für die künftigen Glashüttentechniker an der Schule stellte das Seminar eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag dar und generierte praxisorientiertes und anwendbares Wissen. Zur Vertiefung der persönlichen Kontakte trafen sich die 40 Seminarteilnehmer am ersten Abend zu einem gemeinsamen Essen in der Manufaktur der Schule. Nachdem im Seminar die werkstofftechnischen Grundlagen von Dr. Ralf Bruntsch gelegt wurden, stellte Prof. Dr. Heiko Hessenkemper beide von der TU Freiberg produktionstechnische Optimierungspotenziale in Aussicht. Die Anforderungen an eine gut funktionierende Gemengeaufbereitung vermittelten Dipl.-Ing.(FH) Volker Maier und Marco Füger von der Firma Zippe. Dipl.-Ing. Richard Sims von Sorg referierte über Schmelzaggregate, Glaskonditionierung und Emissionen. Interessante Einblicke in die Mess- und Regelungstechnik gaben Dipl.-Ing. Bernd Donaubauer und Florian Stadler (UAS Messtechnik GmbH). Wie Glaszusammensetzung hinsichtlich ihrer Formgebungseigenschaften verbessert werden können, zeigte sehr anschaulich Dipl.-Ing. Lothar Schmeller. Einblicke in die Verarbeitbarkeit von Glas und in die Prozesskontrolle mit Industrial IT gab Dipl.-Ing. Harald Zimmermann (Verallia). Die Einnahmen aus diesem Seminar werden für Schülerprojekte, Firmenbesuche oder Stipendien genutzt. v.l. Dr. R. Bruntsch, Dipl.-Ing. M. Horina, Prof. H. Hessenkemper 6

7 Fachvorträge für technische Führungskräfte der Glasindustrie Enormen Zuspruch hat das Fachschulkolloquium auch 2011 wieder erfahren. 117 technische Führungskräfte aus der Glasindustrie sind nach Zwiesel gereist, um an einer der bedeutendsten Fortbildungsveranstaltungen zum Thema Glas in ganz Deutschland teilzunehmen. Der ungebrochene Zustrom ist schon erstaunlich immerhin ist das bereits das 27. Kolloquium, sagte Hans Wudy, der Leiter der Glasfachschule Zwiesel. Dies zeige aber, dass die Schule und der Förderverein die Problematik rund ums Thema Glas sehr genau kennen und immer wieder Referenten finden, die die aktuellen Probleme aufgreifen und sehr genau darauf eingehen. Im Vergleich zu wissenschaftlichen Seminaren ist das zweitägige Kolloquium in Zwiesel eher praxisorientiert. Wir haben viele Teilnehmer, die immer wieder kommen, betonte Schulleiter Wudy und dankte in diesem Zusammenhang der Gesellschaft von Freunden der Glasfachschule Zwiesel e.v., die die Themen zusammenstellt und die entsprechenden Referenten auswählt. Die Referenten geben ihr Wissen unentgeltlich an die Teilnehmer weiter, so dass der Erlös aus der Veranstaltung in die Kasse des Fördervereins fließt und damit wieder der Schule zu Gute kommt. Dr. Robert Hartel begrüßte in seiner Funktion als Fördervereins-Vorsitzender die Teilnehmer im Prof.-Mauder-Saal. Die unternehmerische Situation, so Dr. Hartel, sei abhängig von Weltereignissen, von der demo-graphischen Entwicklung, von den Rohstoffpreisen und vielem mehr. Zu diesen Gefahren von außen kommen aber auch Gefahren von innen, wie zum Beispiel Trägheit in der Organisation, so Hartel. Den Teilnehmern dankte er für ihr Interesse an der Fortbildungsveranstaltung: Sie tragen damit zur Stabilität in Ihrem Unternehmen und zur Sicherung der Arbeitsplätze bei. Schulleiter Hans Wudy gab einen kurzen Abriss, wo man Glas in der Industrie überall findet. Wir begegnen Glas täglich in vielfältiger Form, ohne bewusst den Werkstoff Glas wahrzunehmen, ganz abgesehen von der ästhetischen Form des Glases, meinte Wudy. Die Glasfachschule wolle sich zusammen mit der Industrie und dem Handwerk weiterentwickeln, sagte Wudy und wies auf die vielfältigen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten der Glasfachschule Zwiesel hin. Organisiert wurde das Kolloquium auch heuer wieder von Michael Horina und die Moderation hat in bewährter Weise wieder Alois Reber übernommen. Die Glas- Experten haben sich mit den unterschiedlichsten Themen befasst. Iridium das Metall des 21. Jahrhunderts?, Wie gesund sind Lebensmittelverpackungen?, Nutzung von Abwärme aus Glasöfen und Glas in der Haushaltsgeschirrspülmaschine sind nur vier der insgesamt zwölf Themen. Zum Rahmenprogramm des Kolloquiums gehörte traditionsgemäß die Mitgliederversammlung der Gesellschaft von Freunden der Glasfachschule e.v. und ein sich anschließender Hüttenabend mit bayerischem Buffet in der Glashütte der Schule. PNP, Claudia Winter 7

8 Nach dem Seminar ist vor dem Seminar Bereits im Oktober trifft sich der Vorstand und Beirat zur Vorbereitung des Kolloquiums im kommenden Mai, um praxisrelevante Themen zu identifizieren. Führungskräften und Produktionsverantwortlichen einen interessanten Mix aus aktuellen und zukünftigen Entwicklungen der Glastechnologie zu präsentieren, ist das Ziel des Veranstalters. Die Planung für das 28. Zwieseler Fachschulkolloquium ist bereits in vollem Gange und der Beirat erhofft sich hinsichtlich der Teilnehmerzahl eine ebenso gute Resonanz wie im Jahr Ein namentlicher Dank gilt dem Organisationsteam: Dr. Robert Hartel Dr. Andreas Weber Bernd Donaubauer Dr. Hubert Drexler Josef Finger Michael Horina Benno Krottenthaler Isabella Merker Thomas Poxleitner Alois Reber Michael Schmitt Willi Steger Hans Wudy Harald Zimmermann Zwiesel Kristallglas AG Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) UAS Messtechnik Consulting Zwiesel Kristallglas AG Glasfachschule Nikolaus Sorg GmbH & Co. KG Kurt Merker GmbH Saint Gobain Oberland AG, Verallia Consulting Interpane Glasindustrie AG Ehrenvorsitzender des Fördervereins Glasfachschule St. Gobain Oberland, Bad Wurzach Katarina Rul, Naturstudie 8

9 Protokoll - Mitgliederversammlung des Fördervereins vom Begrüßung: Dr. Hartel eröffnet als 1. Vorsitzender die Mitgliederversammlung um Uhr und begrüßt 24 Teilnehmer (s. Anwesenheitsliste) 1. Bericht 1. Vorsitzender: Mitgliederzahlen: Persönl. Mitglieder Handwerker Industrie Gesamt Die Entscheidung der Stadt Zwiesel, sich aus dem Förderverein zu verabschieden, wurde lt. 3. Bürgermeister Herrn Lambürger zurückgenommen. Der neue Bürgermeister Steininger wurde gebeten die Tradition als Beiratsmitglied fortzusetzen. Vorstands- und Beiratssitzungen: O Mitgliederversammlung Vorbereitung Kolloquium. Weitere Abstimmungen im Vorstand erfolgten bei Bedarf. Jahresbericht: Der Jahresbericht der Schule und des Fördervereins mit dem Protokoll der letzten Mitgliederversammlung wurde erstellt. Einwände gab es keine. Der Jahresbericht konnte weitgehend durch die Annoncen finanziert werden. Bericht über die umfangreiche und vielgestaltige Arbeit der Schule. Farbige Seiten mit den Preisträgern des Danner-Klassenwettbewerbs kommen gut an. Neue Mitgliedsbeiträge: Erhöhung der Beiträge wurde weitgehend positiv angenommen. Kündigungen und Beitritte halten sich die Waage. Veranstaltungen: 26. Zwieseler Fachschulkolloquium 03. und 04. Mai Tage-Seminar und Hüttenabend mit ca. 100 Teilnehmern und guten Bewertungen für die Veranstaltung. Aktuelles Fachschulkolloquium mit 117 Teilnehmern gut gebucht. Prozessleiter für Schmelz- und Produktionstechnik Für KW 42 Mitte Oktober 2011 geplant und in Vorbereitung. Die Einladungen sollten bis Ende Juli rausgehen. Dank: An Vorstands und Beiratsmitglieder für die fachliche Vorbereitung. Michael Horina für die umfangreiche Organisation. Referenten für die ehrenamtliche Arbeit. Alois Reber für die professionelle Tagungsleitung. Herr Geigl für die Unterstützung in der Verwaltung. Unterstützung durch den Förderverein: Förderverein leistet umfangreiche Unterstützung der Schule und Schüler im fachlichen, sozialen und kulturellen Bereich. Vor allem Lehr- und Studienfahrten zu Ausstellungen und Messen werden mit bis zu 50% bezuschusst und könnten ohne diese Förderung nicht durchgeführt werden. Vergabe von zwei Kleinstipendien für Kurse an der Sommerakademie. Finanzierung der Öffentlichkeitsarbeit und Mitfinanzierung von Ausstellungen und Messen Kontakte über Glasstec brachten einige neue Mitglieder. Direkter Kontakt und Anmeldung über Internet zeigt Erfolg. Vorschau: Der Förderverein hat die Patenschaft für den Studioofen übernommen. Umfangreiche Reparatur bzw. Teilneubau steht an. Kosten konnten noch nicht ermittelt werden. Techniker erstellen Analyse und Konzept. 9

10 Neuer Flyer für Förderverein sollte erstellt werden, Vorteile der Mitgliedschaft sollte besser visualisiert werden um neue Mitglieder zu erreichen. Banner über Förderverein für die die Schule und die Messen. Förderverein stärker in der Schule thematisiert mit dem Ziel der intensiveren Identifikation der Schüler. Dank für die ehrenamtliche Arbeit an alle Mitglieder, sowie den Vorstands- und Beiratskollegen. 2. Bericht Schatzmeister: C. Clemens stellt die aktuellen Zahlen vor und erläutert die wesentlichen Ein- und Ausgabeposten. Kassenstand zum Kokula-Stiftungskapital zum Kassenstand zum ,44. Diskussion: Niedriger Kassenstand zum Jahresschluss. Kassenstand sollte mittelfristig wieder auf einen Jahresmitgliedsbeitrag angehoben werden, um finanzielle Flexibilität zu erhöhen. Kassenprüfung: C. Clemens bestätigt eine einwandfreie Kassenführung durch T. Geigl. 3. Bericht Schulleiter: Schülerzahlen: Statistik Okt. 2010: BFS 89 Schüler FS 19 Schüler BS 269 Schüler. Industrieberufe weiter auf hohem Niveau. Tendenz insgesamt aufgrund der Demografie ist fallend. Bekanntheitsgrad und Aktionsradius muss weiter erhöht werden konnten 27 Schüler in der BFS sowie 85 BS-Schüler und 25 Techniker ihren Berufs- bzw. Weiterbildungsabschluss machen. MR Lucha überreichte Technikerzeugnisse. 1. Optikabsolventen an der FS. Förderverein hat Buchgeschenke für die Klassenbesten bereitgestellt. Personalnachrichten: Nachfolge H. G. Theuerjahr - Ragnar Theuerjahr im Vorbereitungsdienst. Frau Wiedemann als Nachfolgerin für Herrn Silbereisen Bewerbung für Nachfolger Glasgestaltung läuft derzeit. Bewerber/in für Glasgravur fehlt. Wettbewerbe: Danner - Klassenwettbewerb im April in die Heimat in die Ferne 3 Bundessieger Apparatebau, Malerei und Veredelung, dazu 3. Platz im Bundeswettbewerb Gute Form im Handwerk. Projektarbeiten, Fortbildungen, Öffentlichkeitsarbeit (Beispiele): Gläserner Kreuzweg zur Ergänzung der Kirchenausstattung in Regenhütte Karaffen und Becher für die WBW Techniker Konzept Studioofen Würzburger Forum Optikseminar in Teisnach Klebeseminar an der Schule Vorführung Kunstaugenmacher Life-Bericht über die Schule im BR-Fernsehen Vortrag im Sozialausschuss des AGV Glas und Solar Kontaktaufnahme zur Glasschule in Bozen Jahresbericht: Zeigt umfangreiche Aktivitäten von Schule und Förderverein. Arberklausur: Zwei Klausuren am Arber und auf der Mooshütte, Nachklang zur externen Evaluation, interne Schulentwicklung mit den Themen Lernfeld und Produktgestalter. Meisterkurse: 2010 IHK- Meisterkurs von Januar bis Juni. 10

11 2010 Handwerksmeisterkurs auf Anregung der Schule mit der HWK mit 10 Teilnehmern. Schüleraustausch: Im Herbst wieder 6 Schüler mit der Partnerschule in Zelezny Brod für zwei Wochen ausgetauscht. Schwierige Situation an der Partnerschule. Tag der offenen Tür: 09. April in guter Atmosphäre. Schülerpraktika: Zahlreiche Schüler konnten Praktika oder Workshops in den Ferien absolvieren. Wichtig, dass sie Betriebsluft spüren. Ausblick: Handlungsorientierung weiter vertiefen und ausbauen. Ziel QmbS-Schule zu werden um Prozessqualität zu erhöhen. Spannend wird die Entwicklung der Schülerzahlen durch demographischen Einfluss und die Ausbildungssituation in der Glasindustrie. Integration des Produktgestalters in die Fachschule für Glas Start für 2012 geplant. Dank: An die Vorstands- und Beiratsmitglieder für die gute und freundschaftliche Zusammenarbeit. 4. Entlastung: Herr Reber beantragt die Entlastung des Vorstandes einstimmig erteilt. 5. Rückblick Ausstellungen und Messen: Glasstec in Düsseldorf, Erfolgreiche Messe mit kostenfreiem Stand Kontakt- und Imagebörse ersten Ranges. Aktion mit Düsseldorfer Grundschülern. Macef in Mailand IHM München, Gute Werbung für das Glas, die Region und die Schule. Frankfurter Frühjahrsmesse als Verkaufsmesse, Regionalausstellungen in Zwiesel, Frauenau und Riedenburg, Berufswahltage in Regen, Deggendorf und Passau. 40 Jahre Nationalpark Bayerischer Wald, Glas im Garten in Munster, Planung Prozessleiter: M. Horina gibt Überblick über den Stand der Planungen. Termin Oktober Aktueller Stand der Technikerschule: M. Horina erläutert die aktuelle Klassenzusammensetzung und gibt eine Übersicht über die Sparten der Glasindustrie aus denen die Technikerstudenten kommen. Er gibt einen Überblick über die Projektarbeiten der Techniker. 8. Homepage Glasfachschule: H. Wudy erläutert die Struktur der neuen Homepage für die Schule und den Förderverein und zeigt die Internetseite in Auszügen. 9. Wünsche und Anträge: Dr. Hartel spricht die demografische Entwicklung als großes Zukunftsthema an und möchte es in das Kolloquium 2012 integrieren. H. Zimmermann fordert neue Modelle zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. T. Poxleitner sieht Notwendigkeit der Imageverbesserung der Glasunternehmen. M. Horina sieht die Notwendigkeit die attraktiven Glasberufe stärker in die Öffentlichkeit zu bringen. W. Steger schlägt vor, die Firmenvorstände anzuschreiben, den Jahresbericht zu verschicken, um neue Mitglieder zu erreichen. Werbung in Firmenzeitschriften für die Technikerschule zu schalten. Dr. Hartel beendet die Mitgliederversammlung um Uhr. Anschließend findet der Hüttenabend statt. Schriftführer H. Wudy 11

12 Personalnachrichten Juli 2011 Verabschiedung Peter Allgaier, Jürgen Bauer, Hans-Georg Theuerjahr, Wilfried Wagner Sept Gertraud Tomaschko in pädagogischer Ausbildung Ragnar Theuerjahr fest angestellt neue nebenamtliche Lehrkraft für kath. Religion Wilhelm Schödlbauer Okt Thomas Böhme fest angestellt K. Rössl 12

13 Nachruf für Landrat Heinz Wölfl Wir trauern um unseren Landrat Heinz Wölfl. Sein tragischer Tod im August 2011 hat uns tief erschüttert. Landrat Heinz Wölfl zeichnete für die Sachträgerschaft der Glasfachschule verantwortlich und hat uns in hohem Maße gefördert, gleichzeitig aber auch hohe Ansprüche an die Schule gestellt. Neben den vielen für die Region bedeutenden und erfolgreichen Projekten, die er angestoßen hat, war ihm das Glas in besonderer Weise wichtig. Die Glaskultur hat unsere Region über Jahrhunderte wirtschaftlich getragen und die Identität des Bayerischen Waldes ganz wesentlich geprägt. Landrat Wölfl war als Botschafter der Region auch immer ein Botschafter für das Glas. Mit seinem Engagement hat er in der langjährigen Amtszeit dazu beigetragen, dass diese Identität nicht verloren geht. Er hat sich dafür eingesetzt, dass Glasindustrie, Glashandwerk und auch der künstlerische Sektor eine Zukunft haben. Der Glasfachschule Zwiesel galt sein besonderes Engagement, das weit über seine Verantwortung als Sachträger hinaus ging. Durch seine persönliche Unterstützung und die finanzielle Förderung des Landkreises konnte sich unsere Schule baulich und ausstattungsmäßig modernisieren und zu einem auch international beachteten Kompetenzzentrum für die Ausbildung im Glas und der Optik entwickeln. Er hat bei vielen überregionalen Anlässen das Glas der Region einbezogen und immer wieder die Bedeutung der Schule an sich und für die Region herausgestellt. Die zukunftssichernde Modernisierung der Glasfachschule Zwiesel wird immer mit seinem Namen in Verbindung bleiben. Hans Wudy, Schulleiter 13

14 Wieder zurück in Zwiesel Angefangen hat alles in Deggendorf, als ich am das Licht der Welt erblickt habe. Schnell merkte ich, dass es Stoffe gibt, welche zwar das Licht passieren ließen, mich aber nicht! Autsch!!! Aber nicht nur das hat meine Neugierde für Glas geweckt! Vielmehr bin ich von Anfang an mit dem Werkstoff stark in Berührung gekommen. In meinem Elternhaus gab es Unmengen an Glas und manchen Glasbestand konnte ich in jungen Jahren erfolgreich dezimieren. Mein Vater fand das meistens nicht so lustig, war er doch Hauptverantwortlicher für die Glasmassen im Haus! Nichts desto trotz, war mein Vater der ausschlaggebende Punkt, der mich an die Glasfachschule führte. So lernte ich den Beruf des Glasapparatebauers. Nach abgeschlossener Berufsausbildung wollte ich unbedingt die Ausbildung zum staatlich geprüften Glashüttentechniker machen. Aufgrund mangelnder Berufserfahrung konnte ich aber zu der Zeit kein Techniker werden und so entschied ich mich dazu, meine Berufserfahrung in Form einer zweiten Lehre zu erweitern. So begann ich in der Nähe von Augsburg mit der Ausbildung zum Flachglasmechaniker und beendete diese erfolgreich in Plattling. Zur Berufsschule musste ich zu meinem Leid nach Zwiesel. Nicht wegen der Schule und auch nicht wegen Zwiesel, aber wer will schon seinen Vater als Lehrer haben? Und so kam es, dass ich von meinem Vater unterrichtet wurde! Ich glaube, dass wir beide froh waren, als ich meinen Gesellenbrief erhalten habe. Endlich konnte ich die Ausbildung zum Techniker antreten und zwei Jahre später das Zeugnis als Staatlich geprüfter Glashüttentechniker in den Händen halten. weil es dort keine Berge gibt. Zu meinem Glück handelte es sich dabei um einen der größten Flachglasbetriebe der Welt und so organisierte mir der Personalleiter der Firma ein Vorstellungsgespräch in Bischofshofen in Österreich. Ich war mitten im Herz der Alpen und hatte zudem noch einen tollen Job in einem Flachglas verarbeitenden Betrieb mit tollen Kollegen. So war ich im Betrieb für die gesamte Technik zuständig. Ich organisierte Wartungen, reparierte Maschinen, optimierte Arbeitsabläufe, plante Maschinenanschaffungen und war für die Ausbildung der Lehrlinge zuständig. Letzteres hat mir am meisten Spaß gemacht! So fing ich an, meinen Vater und meinen Schwager (auch Lehrer an der Glasfachschule) über den Beruf des Lehrers auszuquetschen. Ein halbes Jahr später könnte ich dann die Ausbildung zum Fachlehrer in Ansbach antreten. Seit diesem Schuljahr bin ich nun als ausgebildeter Fachlehrer an der Schule tätig und bin froh, den Schritt gemacht zu haben. Und so blicke ich als jüngstes Mitglied des Lehrerkollegiums optimistisch in die Zukunft und freue mich auf die nächsten 39 Jahre!!! Ragnar Theuerjahr So fing ich an Bewerbungen zu schreiben. Allerdings gab es für mich, bedingt durch mein Hobby, eine Auflage und das bedeutete: bewerbe dich nicht im Norden Deutschlands! Da kann man nicht klettern und so staunte mein späterer Arbeitgeber nicht schlecht, als ich ihm im Bewerbungsgespräch erklärte, dass ich die Stelle, die er mir gerade anbietet, nicht haben will, 14

15 Abschied vom Berufsleben an der Glasfachschule Am Montag, dem 25. Juli 2011 wurden an der Glasfachschule gleich vier Kollegen aus der Schulmannschaft in den Ruhestand verabschiedet. Die Schulhütte bot, wie immer bei solchen Anlässen, einen würdigen Rahmen für das Abschiedsfest. Cosmas und Damian Fruth sorgten mit ihrer Musik für angenehme Unterhaltung aktueller und ehemaliger Kollegen. Schulleiter Hans Wudy würdigte die Leistung von Fachoberlehrer Wilfried Wagner, der 35 Jahre für die Gravurausbildung an der Berufsfachschule verantwortlich war. Du genießt ein hohes Maß an Anerkennung als Mensch, als Graveur und als Sportler und warst immer bestrebt die Schüler nicht nur fachlich sondern auch charakterlich zu fördern, so der Schulleiter. Kollege Gunther Fruth brachte in seiner ganz persönlichen Laudatio zum Ausdruck, dass Wagner für ihn zum Vorbild und Mentor im Sport und in der Schule wurde. Wilfried Wagner wechselt in die Freistellungsphase der Altersteilzeit. Schulleiter-Stellvertreter Erwin Donnerbauer bedankte sich bei Fachoberlehrer Peter Allgaier für 33 Jahre engagierte Lehr- und Prüfungstätigkeit im Fachbereich Optik an der Berufsschule. Er skizzierte Allgaier als Lehrer mit fundiertem handwerklichem Können, mit großer Beständigkeit und allseitiger Verlässlichkeit. Peter Allgaier bringt 50 Jahre Erfahrung als Feinoptiker in die Waagschale. Ebenfalls 33 Jahre im Lehramt arbeitete Fachoberlehrer Hans-Georg Theuerjahr erfolgreich an der Schule. Donnerbauer stellte die Flachglasmechanik und Flachglasveredelung als seine wesentlichen Tätigkeitsfelder heraus, in denen er auch in Prüfungskommissionen und im Lehrplanausschuss aktiv tätig war. Dem Fach Stilgeschichte gehörte seine besondere Vorliebe, die er durch viele Bildungsreisen zu historischen Kulturstätten des Glases vertiefte. Schließlich verabschiedete Schulleiter Hans Wudy Jürgen Bauer in den wohlverdienten Ruhestand. Er war 23 Jahre für die Nachverarbeitung in der Manufaktur verantwortlich und gab den Arbeiten der Glasmacher den letzten Schliff. Kollegial und mit innerer Zufriedenheit haben Sie diese Aufgabe wahrgenommen, so Wudy. Gemeinsam mit den Personalräten Eduard Mühlehner und Robert Wölfl wurden Glasgeschenke an die künftigen Ruheständler übergeben. Alle haben einen wesentlichen Teil ihres Berufslebens an der Glasfachschule verbracht, waren bedeutende Akteure der Kernmannschaft der Schule und werden deutliche Lücken im Kollegium hinterlassen. v.l. J. Bauer, W. Wagner, P. Allgaier, H.-G. Theuerjahr, E. Donnerbauer, H. Wudy 15

16 Paidagogos der Fachschulgeist Die Aufgaben eines Lehrers? früher In der heutigen Zeit sind Aufgaben und Anforderungen des Lehrers nicht mehr klar definiert. Es gibt unzählige sich widersprechende Ansichten und Standpunkte darüber, wo der Verantwortungsbereich anfangen bzw. wo er enden sollte. Und es gibt wohl keinen Beruf, an den die Gesellschaft so unterschiedliche Erwartungen stellt, wie an den Beruf des Lehrers. Der Lehrer findet sich stets zwischen verschiedenen Interessengruppen. Die einzelnen Gruppierungen wie Politik, Medien, Eltern, Schüler und natürlich auch die Lehrer selbst haben hier divergierende Vorstellungen, doch selbst innerhalb einer Gruppe ist man sich keineswegs einig. So kommt dann ein oftmals recht verblendetes Bild vom Lehrer zustande: Ein Lehrer, welcher immer gut gelaunt ist, der Spaß und Abwechslung im Unterricht verbreitet, der also Edutainment in den Ausprägungen Teach-Tale-Tainment, Tooltainment, Skilltainment, Simtainment und Infotainment betreibt. Zudem soll er gerecht sein, der Lehrer, und zugleich menschlich und nachsichtig, straff soll er führen, doch taktvoll auf jeden Schüler eingehen, Begabungen wecken, Erziehungsdefizite ausgleichen, Suchtprophylaxe und Aids-Aufklärung betreiben, auf jeden Fall lernfeldorientiert arbeiten, wobei hochbegabte Schüler gleichermaßen zu berücksichtigen sind wie begriffsstutzige. Mit einem Satz, wie Prof. Dr. Müller Limmroth sagt: Der Lehrer hat die Aufgabe, eine Wandergruppe mit Spitzensportlern und Behinderten bei Nebel und Sturm durch unwegsames Gelände in nord-südlicher Richtung zu führen, und zwar so, dass alle bei bester Laune und möglichst gleichzeitig an drei verschiedenen Zielorten ankommen. Wenigstens im Jahr des Lehrers mit einem von der UNESCO extra ausgelobten Welttag des Lehrers - was ja doch auch eine gewisse Anerkennung für den Lehrer-Berufsstand ausdrücken soll - könnte der geneigte Leser einmal über die wirklichen Aufgaben eines Lehrers nachdenken. Euer Paidagogos 16

17 Schulentwicklung... der rote ins 2. Jahrhundert der Glasfachschule Zwiesel mehr wir - weniger die Vielleicht stellt sich beim Lesen dieser Titelzeile für viele die Frage: was ist damit für unsere Schule gemeint? Wer kann sich hier angesprochen fühlen? Dazu ein paar Gedanken vom Schulentwicklungskoordinator, Gedanken, die mich in der persönlichen Rückschau auf das vergangene Jahr mit einer positiven Stimmung erfüllen! Schulentwicklungsprozesse sollten vor allem durch das Wirken aus einer gesunden Gemeinschaft heraus getragen sein, mit einem umfangreichen Teamgeist erfüllt sein! In ihr ist jeder wichtig, muss jeder gehört werden. Nur wenn dies in ausreichendem Maße und vor allem in allen Strukturen, vom Hausmeister über die Verwaltung, die Angestellten, dem Lehrerkollegium bis hin zur Schulleitung, vorhanden ist, kann sich eine Schule ausgewogen weiter entwickeln. Alleingänge hingegen führen meist ins Abseits, sie können von kurzen Erfolgsgefühlen genährt sein, Nachhaltigkeit weit über das schnelllebige Treiben eines Schuljahres hinweg werden sie dabei aber nie erreichen. Sie sind der Überlebensfähigkeit eines Schulgebildes nur hinderlich! - gemeinsam für unsere Schule Fortschritte erzielen Für diesen Leitgedanken möchte ich im Ausblick auf unser zukünftiges Handeln die ganze Mannschaft der Glasfachschule noch bewusster einschwören. Nur so wird das Herz unserer Schule nicht aufhören zu schlagen, nur so wird der Leitsatz, "Schulentwicklung... der rote Faden ins 2. Jahrhundert der Glasfachschule" seinen Inhalt erfüllen. Fortschritte in der Schulausrichtung, Fortschritte im pädagogischen Begleiten junger Menschen und Fortschritte für den Schulalltag sind immer wichtig. Dabei scheint es ein alltägliches Zeichen menschlichen Miteinanders zu sein, dass man als einzelner manches Thema in unserem vielschichtigen Schulprozess mit Abstand betrachtet. Oft geht man dabei lieber einen Schritt zurück, als dass man den hilfreichen Schritt nach vorne wagt. Große Anforderungen haben uns bereits erreicht. Denken wir nur an die zunehmende Komplexität der Ausbildungsangebote und die große Zahl der individuellen Schülerbetreuungen in zusammengefassten Klassen. Oder auch die "Werbeabteilung", die zum Thema Glas und Schule vielfältigste Konzeptplanungen und Messeauftritte ausführt! Extreme Belastungen sind bei all diesen Themen für das kleine Kollegium oftmals zu spüren. So ist der Blick auf das gemeinschaftliche Handeln immer wichtiger. Nur als eng vernetztes und ineinander greifendes Gebilde können wir diesen Anforderungen standhalten. Blicke ich auf das letzte Kalenderjahr zurück, so sind mir drei Ereignisse neben den strukturellen Themen wie Start der neuen Gestalter-Ausbildung Produktdesign oder die Umstrukturierung von Lehrplänen in Lernfelder und Lernsituationen als besonders positives Zeichen für einen gesunden Schulentwicklungsprozess in Erinnerung geblieben: 1. Unser Auftritt im März auf der IHM in München. Viele Kompetenzbereiche an unserer Schule haben sich in der darauf nötigen Vorbereitung zusammengeschlossen. So ist ein tragendes und vor allem beim Publikum und den Messeverantwortlichen in München begeistert aufgenommenes "Gesamtgebilde" als Werbung für die Marke "Glas - Bayerischer Wald" und die Glasfachschule entstanden. Der dabei intern vollbrachte Schulterschluss mit Angestellten, Schülern, Fachlehrern, Gestaltungslehrern und Schulleiter Hans Wudy war bestes Indiz für eine lebendige Schulentwicklung. 2. Im Juni fand auf Einladung von Schulentwicklung und Schulleitung eine Informationsveranstaltung zum Thema "QmbS, Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen was verbirgt sich dahinter?" statt. Dabei war der Großteil der gesamten Schulmannschaft anwesend, der damit zeigte, wie wichtig ihm das gemeinschaftliche Handeln an unserer Schule ist. Nachdem die Inhalte von QmbS mit dem Hinweis, dass es sich dabei um ein Hilfsmittel für bessere Strukturen von Entwicklungsprozessen an Schulen handle, ausführlich erläutert wurden, fand über die Bewerbung hierzu eine Abstimmung statt. Die- 17

18 Schulentwicklung... der rote ins 2. Jahrhundert der Glasfachschule Zwiesel se zeigte durch das ohne Gegenstimmen beschlossene Quorum eine überzeugende Geschlossenheit unseres Teams. 3. Im November organisierte die Schulentwicklung eine Exkursion nach Coburg zur Historischen Glassammlung auf der Feste Coburg und zum Europäischen Museum für Glas in der Rosenau. Die weite Fahrt fand im Rahmen des "Pädagogischen Tages" und als eine Art "Betriebsausflug" statt. Der Aspekt der Weiterbildung zum Thema "gestaltetes Glas" weckte großes Interesse und das Gemeinschaftserlebnis des langen gemeinsamen Tages erfüllte dabei alle Teilnehmer Freude. In diesem kleinen persönlichen Rückblick hoffe ich ein wenig aufgezeigt zu haben, dass Schulentwicklung an der Glasfachschule kein lebloser, sondern ein durch und durch mit Bewegung erfüllter Prozess ist. Wir stehen also für mehr wir und weniger die. Für die Zukunft möchte ich alle aus dem Glasfachschule-Team einladen, vielleicht noch ein bisschen mehr unter dem Leitsatz " mehr, wir bewegen etwas für die Schule, als weniger, die tun " zu handeln und unseren Teamgeist weiter zu vertiefen. Als Koordinator möchte ich allen Beteiligten an diesem Prozess großen Dank aussprechen. Danke für das gezeigte Engagement und die Unterstützung unserer Arbeit. Gunther Fruth Dr. S. Hauschke begrüßte das ganze Glasfachschule-Team im Europäischen Museum für Glas in Coburg 17

19 Neue Ausbildung für Gestaltung - Produktdesign mit Schwerpunkt Glas Die neu konzipierte Aus- und Weiterbildung für Produktdesign richtet sich an junge Menschen mit mindestens mittlerem Schulabschluss und Ambitionen für die handwerkliche und industrielle Produktgestaltung mit dem Schwerpunkt Glas. Im Vordergrund der Neukonzeption der Ausbildung steht das Design von Geschmacksgütern (z. B. Produkte aus dem Ess- und Wohnbereich) und Verpackungsglas. Weitere Schwerpunkte sind Glas im Innen- und Außenbereich und auch der künstlerische bzw. kunsthandwerkliche Sektor. Glas nimmt in all diesen Bereichen einen großen Raum ein. Neben den Fassaden wird auch in der Innenarchitektur und im Innenausbau heute deutlich mehr Glas verbaut als früher. Die Schule möchte hier durch kreative Leistungen der Designer die individuelle Gestaltung von Float- bzw. Fensterglas in den Vordergrund stellen und Impulse nach außen geben. Attraktive Lösungsansätze bieten Fusing- und Pate de verre- techniken. Bei attraktiven Raum- und Objektbeleuchtungen ist Glas nach wie vor unverzichtbar. Lebensmittelverpackungen aus Glas werden nicht nur aus gesundheitlichen Gründen geschätzt sondern punkten auch mit der ureigenen ästhetischen Wertigkeit des Materials. Glas in Verbindung und Verknüpfung mit anderen Werkstoffen schafft neue Produktpersönlichkeiten. Entsprechend wichtig sind gut ausgebildete Designer, die über das notwendige Werkstoffwissen aber auch über handwerkliche Grundkenntnisse und eine entsprechende gestalterische Profession verfügen. Wer mit Glas gestaltet, sollte wissen was Glas kann. Moderne Fertigungstechnologien und gutes Design sind entscheidende Faktoren zur Sicherung von Produktionsstandorten im Land. Darüber hinaus sollten Designer in der Lage sein, sich verändernde Lebensgewohnheiten und daraus resultierende Ansprüche zu erkennen und in entsprechende Produkte umzusetzen. Die Glasfachschule Zwiesel verfügt über eine breite Fach- und Gestaltungskompetenz in der Lehrerschaft und über moderne und umfassende Ver- und Bearbeitungsmöglichkeiten von Hohl- und Flachglas. Die schuleigene Manufaktur ermöglicht eine schnelle Umsetzung von Konzepten im Heißglasbereich. Die projektorientierte Zusammenarbeit mit Firmen und Institutionen sowie die Beteiligung an Wettbewerben unterstützt eine praxis- und handlungsorientierte Ausbildung am Kompetenzzentrum für Glas und Optik in Zwiesel. Die Aus- und Weiterbildung für Produktdesign qualifiziert für Tätigkeiten in Entwicklungsabteilungen von Unternehmen, in Design- und Architekturbüros, in kreativen Glasereien oder in der freien und angewandten Kunst. 19

20 Ausbildung an der Berufsfachschule 2 Jahre Eingangsvoraussetzung: Mittlerer Schulabschluss Inhalte: Grundlagen der praktischen Glasbearbeitung Einführung in den handwerklichen Gestaltungsprozess Handwerkliche Produktgestaltung Abschluss Staatl. gepr. Assistent/in - Produktdesign Glas Weiterbildung an der Fachschule - 2 Jahre Eingangsvoraussetzungen: abgeschlossene zwei oder dreijährige einschlägige Berufsausbildung und ein einjähriges Praktikum. (Betriebspraktikum oder gelenktes Praktikum an der Schule). Inhalte: Einführung in den industriellen Gestaltungsprozess Glas in Innenarchitektur und Architektur Individuelle Projekte der handwerklichen und Industriellen Produktgestaltung Abschlussprojekt Abschluss Franziska Wheber Staatlich gepr. Glastechniker/in Produktdesign mit fachgebundener Fachhochschulreife Andrea Lippl 19

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

Protokoll der Mitgliederversammlung des Fördervereins Schuldorf Bergstraße. 01.03.2011 im Lehrerzimmer Schuldorf Bergstraße

Protokoll der Mitgliederversammlung des Fördervereins Schuldorf Bergstraße. 01.03.2011 im Lehrerzimmer Schuldorf Bergstraße Schuldorf Bergstraße Community School Sandstraße 64342 Seeheim-Jugenheim Protokoll der Mitgliederversammlung des Fördervereins Schuldorf Bergstraße 01.03.2011 im Lehrerzimmer Schuldorf Bergstraße Förderverein

Mehr

DISD Newsletter. Ausgabe 3 / Dezember 2014 Schuljahr 2014/15. Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Eltern,

DISD Newsletter. Ausgabe 3 / Dezember 2014 Schuljahr 2014/15. Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Eltern, Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Eltern, heute beginnen die Weihnachtsferien und zum Ende dieses Kalenderjahres erhalten Sie in diesem Newsletter einen Überblick

Mehr

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef!

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef! Existenzgründung im Franchise-System des -s Wir freuen uns, dass Sie sich für unser attraktives Franchise- System interessieren, das Ihnen eine erfolgreiche Basis für Ihre eigene wirtschaftliche Selbständigkeit

Mehr

PRESSEMAPPE VERANSTALTUNGEN DER WERKBUND WERKSTATT NÜRNBERG 2014

PRESSEMAPPE VERANSTALTUNGEN DER WERKBUND WERKSTATT NÜRNBERG 2014 PRESSEMAPPE VERANSTALTUNGEN DER WERKBUND WERKSTATT NÜRNBERG 2014 JAHRESABSCHLUSSAUSSTELLUNG DER WERKBUND WERKSTATT NÜRNBERG 2014 Die Werkbund Werkstatt Nürnberg zeigt die Arbeitsergebnisse ihrer Teilnehmer

Mehr

DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum

DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum Es sind 5 Jahre vergangen, als GL-C@fe, ein großes Internetforum für Gehörlose, gegründet wurde. Dieses Jubiläum muss natürlich gefeiert werden!

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. I. Zitat Christian Morgenstern technischer Fortschritt. Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. I. Zitat Christian Morgenstern technischer Fortschritt. Anrede Sperrfrist: 06.12.2012, 15:00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Rede des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Bernd Sibler, anlässlich der Auftaktveranstaltung des

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

Berufsintegrierte Ausbildung Staatlich geprüfte Erzieherin Staatlich geprüfter Erzieher. Information zum dreijährigen Ausbildungsgang

Berufsintegrierte Ausbildung Staatlich geprüfte Erzieherin Staatlich geprüfter Erzieher. Information zum dreijährigen Ausbildungsgang BeTa-Artworks - fotolia.com Berufsintegrierte Ausbildung Staatlich geprüfte Erzieherin Staatlich geprüfter Erzieher Information zum dreijährigen Ausbildungsgang Gehen Sie neue Schritte mit uns. An unserem

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft,

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft, An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012 Organisation Eltern- Engagement Liebe Schulgemeinschaft, am 12. Mai 2012 fand unser mit großer Spannung erwarteter 1. Gesamt-Eltern-Work-Shop

Mehr

Weiterführende Schulen und Berufskollegs

Weiterführende Schulen und Berufskollegs Weiterführende Schulen und Berufskollegs informieren Letzte Aktualisierung: 9. Januar 2004, 19:45 Uhr AACHEN. Die weiterführenden Schulen laden in den kommenden Wochen zu Informationsveranstaltungen für

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer SoCom News.

Sehr geehrte Damen und Herren, Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer SoCom News. Sehr geehrte Damen und Herren, Q2 2014 Folgen Sie uns: welche Optimierungen die Josef Urzinger GmbH durch den Einsatz unserer Software TIKOS nun erzielt, was sich hinter dem Begriff Training verbirgt und

Mehr

SUCHT AUSSTELLER WIE SIE.

SUCHT AUSSTELLER WIE SIE. Die Messe mit Schwung. SUCHT AUSSTELLER WIE SIE. AARGAUER MESSE AARAU 26. BIS 30. MÄRZ 2014 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2014 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller Die Reaktionen

Mehr

Konzeption der Schul- und Studienfahrten. des. Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz

Konzeption der Schul- und Studienfahrten. des. Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz Konzeption der Schul- und Studienfahrten des Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz Durch die Schulkonferenz des Johann Mathesius Gymnasiums am 19. Mai 2009 beschlossen. gültig ab: 01. August 2009 Liebe

Mehr

IWS News aktuell 1/2015

IWS News aktuell 1/2015 IWS News aktuell 1/2015 Liebe Mitglieder, die Zeit schreitet unaufhaltsam fort. Auch im 1. Quartal des Jahres 2015 waren im Vorstand des IWS wichtige Entscheidungen zu treffen, Termine wahrzunehmen und

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. Fachkräftemangel am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Regionalforum Wirtschaft Veranstaltung zum Thema "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm unter Teilnahme von

Mehr

IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE

IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE WIR ENGAGIEREN UNS VOR ORT DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE Wir möchten weiterführende Schulen herzlich einladen, an der Zukunft der Bildung mitzuwirken.

Mehr

UCB-Seminare. Seminar. zur Vorbereitung auf die Q 12

UCB-Seminare. Seminar. zur Vorbereitung auf die Q 12 UCB-Seminare Seminar zur Vorbereitung auf die Q 12 31.08.2015 04.09.2015 UCB-Seminare Uwe C. Bremhorst Dipl. Math. Rotbuchenstr. 1 81547 München Telefon 089 645205 Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen

Mehr

Neues von der Seniorengruppe Strehlen

Neues von der Seniorengruppe Strehlen Newsletter 03/2014 Inhalt Unsere heutigen Themen sind: 1. Aktuelles vom Verein Neues vom Projekt Anlaufstellen für ältere Menschen Neues von der Seniorengruppe Strehlen 2. Weiterbildung Seniorenbegleiter/innen

Mehr

11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung

11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung 11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung Herausforderung Ausbildung Ines Rohde, Haupt-JAV Land Berlin Stand: 16.05.2013 2 Haupt-Jugend- und Auszubilde ndenvertretung für die Behörden, Gerichte und

Mehr

inhalt Liebe kick it münchen Fans!

inhalt Liebe kick it münchen Fans! inhalt Herausgeber: kick it münchen Redaktion: Anna Wehner und Alexandra Annaberger Auflage: 1000 Stück Stand: August 2013 Struktur & Orte 6 Vision & Werte 8 Konzept 11 Geschichte 12 kick it Bereiche 14

Mehr

Vom 5. bis zum 9. Mai 2014 präsentierten sich auf der IFAT in München der Rohrleitungsbauverband

Vom 5. bis zum 9. Mai 2014 präsentierten sich auf der IFAT in München der Rohrleitungsbauverband Presseinformation 19. Mai 2014 rbv und RSV auf der IFAT 2014 Gelungener Auftritt der Verbände Vom 5. bis zum 9. Mai 2014 präsentierten sich auf der IFAT in München der Rohrleitungsbauverband (rbv), der

Mehr

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15. - 1 Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.00 Uhr in Unna Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie ganz herzlich zur Feier

Mehr

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU Die Messe mit Schwung. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. AARGAUER MESSE AARAU 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

Eröffnung der Nordakademie Graduate School 26. Sept. 2013, 12 Uhr, Dockland, Van-der-Smissen-Str. 9

Eröffnung der Nordakademie Graduate School 26. Sept. 2013, 12 Uhr, Dockland, Van-der-Smissen-Str. 9 Seite 1 von 7 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Eröffnung der Nordakademie Graduate School 26. Sept. 2013, 12 Uhr, Dockland, Van-der-Smissen-Str. 9 Es gilt

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort

Es gilt das gesprochene Wort Dr. h.c. Charlotte Knobloch Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ehem. Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland anlässlich der Pressekonferenz "Wir Helfen München",

Mehr

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Das Projekt Ziele Kultur ist kein abgeschlossenes und statisches Ganzes. Kultur ist dynamisch und wandelbar. Für dieses Verständnis möchte ikule (interkulturelles

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl Agentur für Arbeit Recklinghausen Stefanie Ludwig Berufsberaterin U25 Bildrahmen (Bild in Masterfolie einfügen) Elternabend zum Berufsorientierungscamp Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Mehr

Weiterbildung zur Sozialmanagerin Weiterbildung zum Sozialmanager

Weiterbildung zur Sozialmanagerin Weiterbildung zum Sozialmanager BeTa-Artworks - fotolia.com Weiterbildung zur Sozialmanagerin Weiterbildung zum Sozialmanager Sozialmit Option eines europaweit anerkannten Masterabschlusses Master of Business Administration MBA Der Weg

Mehr

Niederschrift zur Jahresversammlung am 10. Mai 2014 in Feldafing Im Tagungsraum des Hotels Residence Starnberger See

Niederschrift zur Jahresversammlung am 10. Mai 2014 in Feldafing Im Tagungsraum des Hotels Residence Starnberger See Niederschrift zur Jahresversammlung am 10. Mai 2014 in Feldafing Im Tagungsraum des Hotels Residence Starnberger See TOP 1 Formalien 1.1 Begrüßung Herr Prof. Dr.-Ing. Prof. h. c. Dieter Böhme begrüßte

Mehr

D. Bildungswege am Paul-Spiegel-Berufskolleg des Kreises Warendorf - Europaschule - in Warendorf

D. Bildungswege am Paul-Spiegel-Berufskolleg des Kreises Warendorf - Europaschule - in Warendorf D. Bildungswege am Paul-Spiegel-Berufskolleg des Kreises Warendorf - Europaschule - in Warendorf Schulleiter: Oberstudiendirektor Ulrich Rehbock, Tel.: 02581/925-0 FAX: 02581/925-24 E-mail: info@paul-spiegel-berufskolleg.eu

Mehr

Faszination Chemie erleben.

Faszination Chemie erleben. berufsfachschule für Cta. nürnberg Ab September in Nürnberg Traumjob CTA Faszination Chemie erleben. Ausbildung zum staatlich geprüften Chemisch-technischen Assistenten (CTA) berufsbildende schulen Eine

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Spring@WilmerHale Erfahrungsbericht Berlin

Spring@WilmerHale Erfahrungsbericht Berlin Spring@WilmerHale Erfahrungsbericht Berlin Eine ausgesprochen tolle Zeit von Viktoria Salehi Durch Zufall ist mir in der Humboldt-Universität zu Berlin ein Flyer in die Hände gefallen mit Werbung für ein

Mehr

Lieber Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren des Gemeinderats, Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger.

Lieber Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren des Gemeinderats, Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger. Lieber Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren des Gemeinderats, Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger. Wo steht der Verein Bubenreutheum im Moment? Wir haben in den letzten vier Jahren einen

Mehr

Verein zur Förderung der Berufsfachschule für Hotelund Tourismusmanagement Wiesau e.v.

Verein zur Förderung der Berufsfachschule für Hotelund Tourismusmanagement Wiesau e.v. Willkommen in Wiesau Verein zur Förderung der Berufsfachschule für Hotelund Tourismusmanagement Wiesau e.v. 24.07.2015 1 www.hot.bs-wiesau.de Förderverein 10. Jahreshauptversammlung Schön, dass so viele

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Rede zur Abiturfeier am 24.06.2011 Wirtschaftsgymnasium Oldenburg. Liebe Abiturientinnen und Abiturienten, liebe Eltern, Lehrer und Gäste,

Rede zur Abiturfeier am 24.06.2011 Wirtschaftsgymnasium Oldenburg. Liebe Abiturientinnen und Abiturienten, liebe Eltern, Lehrer und Gäste, Rede zur Abiturfeier am 24.06.2011 Wirtschaftsgymnasium Oldenburg Liebe Abiturientinnen und Abiturienten, liebe Eltern, Lehrer und Gäste, Konfuzius sagt: Mühe wird auf Dauer von Erfolg gekrönt. Ihren Erfolg

Mehr

Studenten der Fachhochschule Rosenheim entwickeln HARO-Messestand der Zukunft

Studenten der Fachhochschule Rosenheim entwickeln HARO-Messestand der Zukunft Studenten der Fachhochschule Rosenheim entwickeln HARO-Messestand der Zukunft Hamberger ehrte Sieger des Wettbewerbs Praxisnahe Projektarbeit Stephanskirchen Hannover, Moskau, Shanghai: Die Parkettmarke

Mehr

NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe

NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe mit Schwung. J AHRE AARGAUER MESSE AARAU 6. BIS 10. APRIL 2016 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2016 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

Karrierewege in Tourismus & Hospitality

Karrierewege in Tourismus & Hospitality IST-Studieninstitut Karrierewege in Tourismus & Hospitality Wer mehr weiß, wird mehr bewegen. Fundiertes Fachwissen als Grundlage für Ihren Erfolg Die Notwendigkeit vom lebenslangen Lernen ist heute überall

Mehr

ELSA Alumni Deutschland e.v.

ELSA Alumni Deutschland e.v. ELSA Alumni Deutschland e.v. Newsletter Oktober 2011 [EAD-Newsletter Oktober 2011] Liebe EAD-Mitglieder, liebe Ehemalige, im Oktober-Newsletter findet ihr die folgenden Themen: Berichte über vergangene

Mehr

VortragsService im Rahmen unserer Schulförderung Schuljahr 2011/2012

VortragsService im Rahmen unserer Schulförderung Schuljahr 2011/2012 VortragsService im Rahmen unserer Schulförderung Schuljahr 2011/2012 Neu: der Sparkassen- VortragsService Als moderne Universalbank sind wir das größte selbstständige Geldinstitut in unserer Region. Neben

Mehr

Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v.

Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v. Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v. Sitz Berlin. Geschäftsstelle: Konrad-Adenauer-Ufer 11. RheinAtrium. 50668 Köln. Telefon (0221) 650 65-151 Protokoll Protokoll der

Mehr

Spielplatzpaten gesucht

Spielplatzpaten gesucht Spielplatzpaten gesucht Liebe Iserlohner Kinderfreunde Kinder sind ein Inbegriff von Bewegungsfreude. Durch Bewegung und Spiel drücken Kinder Gefühle aus, Bewegung begleitet ihr Sprechen. Wo eine Gelegenheit

Mehr

der Wirtschaftsjunioren Saarland e.v.

der Wirtschaftsjunioren Saarland e.v. der Wirtschaftsjunioren Saarland e.v. Samstag, 13.09.2014, von 9:00 Uhr - 16:00 Uhr Saarmesse Saarbrücken Kontakt: info@zukunft-zum-anfassen.com www.zukunft-zum-anfassen.com www.facebook.com/ausbildungsplatzmesse

Mehr

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012 Lehrer / Schüler: 0,00 Ausgabe: September2012 2 Begrüßung/Impressum/Inhalt OLGGA Seit einem Jahr gilt die neue Schulordnung mit den erweiterten demokratischen Mitwirkungsrechten der Schüler. In diesem

Mehr

Elternmitwirkung so gelingt sie!

Elternmitwirkung so gelingt sie! Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit

Mehr

was ist ihr erfolgscode?

was ist ihr erfolgscode? was ist ihr erfolgscode? der Starten Sie Ihre Karriere in e! nch ilbra internationalen Text intelligent threads. ihr erfolgscode. Persönlichkeit und Individualität der Mitarbeiter sind die Basis unseres

Mehr

Berufe mit Zukunft. Fachbereich Pflege. Fachschule Heilerziehungspflege

Berufe mit Zukunft. Fachbereich Pflege. Fachschule Heilerziehungspflege Berufsbildende Schulen II Regionales Kompetenzzentrum des Landkreises Osterode am Harz BBS II Osterode Ihr Partner für berufliche Bildung Berufe mit Zukunft Fachbereich Pflege Fachschule Heilerziehungspflege

Mehr

Hotel- und Gastronomieschule

Hotel- und Gastronomieschule Weltweit Qualität und Service Ihre Ansprechpartner Die Gastronomie bietet ein breites und abwechslungsreiches Aufgabengebiet. So gehören die Betreuung und Beratung von Gästen sowie Koordination und Organisation

Mehr

Förderer der Nabushome School e.v.

Förderer der Nabushome School e.v. Januar, 2015 Liebe Mitglieder und Freunde der Förderer der Nabushome School, oder Salibonani (so begrüßt man sich in der Ndebele-Sprache in Nabushome), Ich hoffe Sie hatten alle eine schöne Weihnachtszeit

Mehr

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Grußwort Hauptgeschäftsführer Heinrich Metzger Es gilt das gesprochene Wort. Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer IHK-Bestenehrung.

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 109-5 vom 10. September 2015 Rede der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, zum Haushaltsgesetz 2016 vor dem Deutschen Bundestag

Mehr

Rückenwind für Patenschaften

Rückenwind für Patenschaften BBE-Newsletter 25/2008 Rückenwind für Patenschaften Bildungspatenschaften leisten einen immens wichtigen Beitrag für mehr Integration. Das ehrenamtliche Engagement unzähliger Bildungspatinnen und Bildungspaten

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Raimund Birri Human Capital Management Ein praxiserprobter Ansatz für ein strategisches Talent Management 2., überarbeitete Auflage Raimund Birri Zürich, Schweiz ISBN 978-3-8349-4574-7

Mehr

Lernortkooperation 2011. Herzlich willkommen am Lämmermarkt!

Lernortkooperation 2011. Herzlich willkommen am Lämmermarkt! Herzlich willkommen am Lämmermarkt! Ablauf Begrüßung Aktuelles aus der Berufsschule Laufende Projekte Transnationale Mobilität an der Berufsschule Berichte von Aktivitäten Rückmeldung / Gesprächsrunde

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Themenservice Märchen-App fürs Sprachenlernen Ein Gespräch mit dem Deutschlandstipendiaten Jerome Goerke Jerome Goerke ist aufgeregt. Seit ein paar Wochen wirbt er per Crowdfunding-Plattform für eine ungewöhnliche

Mehr

POLE POSITION. Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere.

POLE POSITION. Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere. POLE POSITION Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere. VDI: Ihr Sprungbrett für die Zukunft Ingenieure, Naturwissenschaftler, Informatiker mit fast 150.000 Mitgliedern ist der VDI Europas

Mehr

Vergabe des Meisterpreises der Bayerischen Staatsregierung

Vergabe des Meisterpreises der Bayerischen Staatsregierung Vergabe des Meisterpreises der Bayerischen Staatsregierung durch die Bayerischen Staatsministerien für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, für Unterricht und Kultus sowie für Landwirtschaft

Mehr

Papiermacherschule Gernsbach -Schulzentrum Papiertechnik - Eine Schule im Wandel der Zeit

Papiermacherschule Gernsbach -Schulzentrum Papiertechnik - Eine Schule im Wandel der Zeit Papiermacherschule Gernsbach -Schulzentrum Papiertechnik - Eine Schule im Wandel der Zeit Im Jahr 2006 feierte die Papiermacherschule Gernsbach ihr 50-jähriges Jubiläum. Im Vergleich zu anderen Berufsschulen

Mehr

Jahresbericht 2012/13

Jahresbericht 2012/13 INTACT SCHWEIZ Hilfe zur Selbsthilfe für die benachteiligte Bergbevölkerung in Südindien Jahresbericht 2012/13 1. Anlässe INTACT SCHWEIZ 20 Jahre Jubiläum INTACT Ein ereignisreiches Vereinsjahr geht zu

Mehr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr 12. September 2015 ab 13 Uhr, Mainlände Lohr Spektakuläres Musikfeuerwerk Live-Stunt-Vorführungen Wakeboard-Show Barfußfahrer Moderationsbühne Radio Charivari live on stage Vorführungen und Aktionen des

Mehr

Vereinigung Europäischer Journalisten e.v.

Vereinigung Europäischer Journalisten e.v. Vereinigung Europäischer Journalisten e.v. Karl SCHNITZLER, Vertreter des Präsidenten der Hauptverwaltung in Bayern der Deutschen Bundesbank Liebe Mitglieder und Freunde der Europa-Union, die Europa-Union

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

Ausbildungsnachwuchs aus dem Ausland - ein Baustein bei der Fachkräftesicherung

Ausbildungsnachwuchs aus dem Ausland - ein Baustein bei der Fachkräftesicherung Ausbildungsnachwuchs aus dem Ausland - ein Baustein bei der Fachkräftesicherung Projekt Landkreis Deggendorf: Azubis aus Bulgarien Michaela Karbstein, LAG-Managerin Landkreis Deggendorf Dreiländerdialog

Mehr

Gabriele Böheim Eva Bahl. Pädagogische Hochschule Feldkirch

Gabriele Böheim Eva Bahl. Pädagogische Hochschule Feldkirch Gabriele Böheim Eva Bahl Pädagogische Hochschule Feldkirch Wie werben Betriebe um Lehrlinge? Wo werben Betriebe um Lehrlinge? Wie werben Betriebe um Lehrlinge? Aus welchen Motiven bieten Betriebe SchülerInnenpraktika?

Mehr

Partners in Leadership 2013

Partners in Leadership 2013 Partners in Leadership 2013 Trends Schule Trend zu mehr Selbstständigkeit und Freiheit Schulen profilieren sich über Programme, Ziele, Maßnahmen Schulleitungen entscheiden über Budget und Personal Personalentwicklung

Mehr

Angebote 2015. Leitung wahrnehmen in der Kirche. Anmeldung und weitere Informationen

Angebote 2015. Leitung wahrnehmen in der Kirche. Anmeldung und weitere Informationen die gemeinde akademie Leitung wahrnehmen in der Kirche Anmeldung und weitere Informationen Evang.-Luth. Gemeindeakademie Rummelsberg 19 90592 Schwarzenbruck Tel. 09128 / 91 22 0 Fax 09128 / 91 22 20 E-Mail:

Mehr

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Paul-Winter-Schule Staatliche Realschule für Knaben Bahnhofstraße B 150 86633 Neuburg a. d. Donau Tel.: 08431 64369-0 Fax: 08431 64369-12 info@paul-winter-schule.de Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe

Mehr

Hier machen Sie Karriere.

Hier machen Sie Karriere. Hier machen Sie Karriere. Dank vielfältiger Ausbildungsberufe und Studiengänge. Meine Zukunft heißt Haspa. karriere.haspa.de Die Haspa in Zahlen Ausbildung bei der Haspa Willkommen bei der Haspa. Vielseitig

Mehr

Unterrichten, Führen, Gestalten

Unterrichten, Führen, Gestalten Am BWZ Rapperswil (www.bwz-rappi.ch) werden 1100 Lernende in den Abteilungen Kaufmännische Berufe/Detailhandel, Gewerblich-Industrielle Berufe und Berufsmaturität ausgebildet. Unsere Weiterbildung bietet

Mehr

Landkreis Regen UnternehmerSchule im Landkreis Regen kostenfreie Seminarreihe Frühjahr 2015

Landkreis Regen UnternehmerSchule im Landkreis Regen kostenfreie Seminarreihe Frühjahr 2015 Landkreis Regen UnternehmerSchule im Landkreis Regen kostenfreie Seminarreihe Frühjahr 2015 UnternehmerSchule Die Seminarreihe Auch Gründen will gelernt sein. Jeder erfahrene Unternehmer kann diese Aussage

Mehr

Alte Besen kehren gut: Berufserfahrung als Chance

Alte Besen kehren gut: Berufserfahrung als Chance Presse-Information Stuttgart, den 30. August 2007 Alte Besen kehren gut: Berufserfahrung als Chance Stuttgart, 30. August 2007: Erfahrung ist Trumpf. Nie zuvor waren die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für

Mehr

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien?

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien? Wie bewerten LehrerInnen & SchülerInnen die MindMatters-Materialien? Ergebnisse zur Initialtestung Wer hat an der Initialtestung teilgenommen? Befragt wurden 24 LehrerInnen (14 Frauen, 8 Männer) und 400

Mehr

40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT

40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT 2014 NÄFELS 29. OKTOBER BIS 02. NOVEMBER LINTH-ARENA SGU, NÄFELS 40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT MIT IHNEN ALS AUSSTELLER GLARNER MESSE HERZLICH WILLKOMMEN ZUR 40. GLARNER MESSE Sehr geehrte Damen und Herren

Mehr

Das Forscherhaus. freie Gemeinschaftsgrundschule. staatlich genehmigte Ersatzschule, Herford. Schulpräsentation. für Sponsoren und Förderer

Das Forscherhaus. freie Gemeinschaftsgrundschule. staatlich genehmigte Ersatzschule, Herford. Schulpräsentation. für Sponsoren und Förderer Das Forscherhaus freie Gemeinschaftsgrundschule staatlich genehmigte Ersatzschule, Herford Schulpräsentation für Sponsoren und Förderer der Forscherhaus gemeinnützige Bildungsgesellschaft mbh Hausheider

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN Gütersloh, 09.10.2013 Tagesablauf Vormittag Wann? Was? Wer? Wo? 09.00 Uhr Begrüßung und Patenzuordnung 09.15 Uhr Warm Up mit den Paten, Erwartungen

Mehr

Gut für den Landkreis.

Gut für den Landkreis. Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Bahnhofstraße 8 73728 Esslingen KundenService: Telefon 0711 398-5000 Telefax 0711 398-5100 kundenservice@ksk-es.de www.ksk-es.de Haben Sie Fragen zu unserem gesellschaftlichen

Mehr

Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) Branchenneutral. LHK Rosenheim e.v. www.lhk.de

Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) Branchenneutral. LHK Rosenheim e.v. www.lhk.de Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) Branchenneutral LHK Rosenheim e.v. www.lhk.de Das Weiterbildungsziel: IHK-Geprüfter Technischer Betriebswirt Die Verknüpfung von Technik und Betriebswirtschaft

Mehr

Konzept. der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg

Konzept. der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg Konzept der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg A Leitgedanken Eltern und Schule sind Erziehungs- und Bildungspartner in der pädagogischen

Mehr

GLARNER MOMENTE EINMALIG GUT

GLARNER MOMENTE EINMALIG GUT 2015 NÄFELS 28. OKTOBER BIS 01. NOVEMBER LINTH-ARENA SGU, NÄFELS GLARNER MOMENTE EINMALIG GUT MIT IHNEN ALS AUSSTELLER GLARNER MESSE WILLKOMMEN ZUR GLARNER MESSE 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte

Mehr

Mit einem Klick gibt s mehr Info, viel Spaß! 03.03.2007 Patenschaftsprojekt für Jugendliche

Mit einem Klick gibt s mehr Info, viel Spaß! 03.03.2007 Patenschaftsprojekt für Jugendliche Plan haben Mit einem Klick gibt s mehr Info, viel Spaß! Die Idee Erstmalig in Deutschland ist dieses Projekt in Norderstedt aufgegriffen worden, um sich um Jugendliche zu kümmern, die in verschiedenen

Mehr

Ehrenamtliche Mitarbeit

Ehrenamtliche Mitarbeit Ehrenamtliche Mitarbeit Pflegezentrum Villa Schocken Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Menschen, die in ihrer Freizeit in die Villa Schocken kommen und ja nach ihren persönlichen Vorlieben,

Mehr

Alfred Berning Musterstraße 94 55430 Oberwesel Tel. 0201 123456

Alfred Berning Musterstraße 94 55430 Oberwesel Tel. 0201 123456 Kino-Center Hamburg GmbH Herrn Mertens Neue Straße 176 20148 Hamburg Oberwesel, 14. März 2010 Betriebsleiter Kino-Center Hamburg Ihre Anzeige im Hamburger Abendblatt vom 6./7. März 2010 Sehr geehrter Herr

Mehr

Wunderbar wandelbar... Inhalte dieses Newsletters. Sonja Neuschwander. Von:

Wunderbar wandelbar... Inhalte dieses Newsletters. Sonja Neuschwander. Von: Sonja Neuschwander Von: Congress Center Böblingen / Sindelfingen im Auftrag von Congress Center Böblingen / Sindelfingen Gesendet: Donnerstag, 4.

Mehr

mediengespraeche@kreuzer

mediengespraeche@kreuzer 01 Das Thema Städtemarketing und sein Nutzen für die Metropolregion Nürnberg stand diesmal bei den mediengespraechen@kreuzer auf dem Plan, die wieder am 2. März in Nürnberg stattfanden. Die Veranstalter

Mehr

TAG DER OFFENEN TÜR 22. November 2014 Informationsveranstaltung

TAG DER OFFENEN TÜR 22. November 2014 Informationsveranstaltung TAG DER OFFENEN TÜR 22. November 2014 Informationsveranstaltung 1 24.11.2014 Basisdaten Schulform: integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe in privater Trägerschaft Träger: DIE Stiftung private

Mehr

Der Erfolg der asia bike in Nanjing hält an

Der Erfolg der asia bike in Nanjing hält an 15.10.2014 Vierte asia bike: 8 812 Fachbesucher und 6 984 Bikefans am Publikumstag - 487 Aussteller aus 21 Ländern, 357 Medienvertreter Der Erfolg der asia bike in Nanjing hält an Friedrichshafen/Nanjing

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum Thema Schule und was dann? geht das Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg ganz zeitgemäße und innovative Wege, um seine

Mehr

Metallographie. Technisches Berufskolleg Solingen Blumenstraße 93 42653 Solingen

Metallographie. Technisches Berufskolleg Solingen Blumenstraße 93 42653 Solingen Tradition unserer Schule Die Solingenfähigkeit wurde seit 1938 im Werkstoffuntersuchungsamt der Fachschule für Metallgestaltung und Metalltechnik geprüft. Die Fachschule ist heute in das Technische Berufskolleg

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr