Buss Tagung Kassel Arbeitsgruppe BORA in der Praxis

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1 Buss Tagung Kassel Arbeitsgruppe BORA in der Praxis Reinhard Laskowski Psychologischer Psychotherapeut Klinikleitung Fachklinik Erlengrund 60 Betten 80% DRV Braunschweig Hannover Patienten 1 BORA bezogene Therapieziele DRV BORA Sondervergütung (+ 4 ) BORA I + II Erhaltung des Arbeitsplatzes unter Reduzierung der bestehenden besonderen beruflichen Problemlagen BORA III, IV + (V) Erhöhung des beruflichen Wiedereingliederungspotentials unter Reduzierung der bestehenden Vermittlungshemmnisse 1

2 Objektive Beeinträchtigung der beruflichen Aktivitäten und Teilhabe Checkliste : Vermittlungshemmnisse alkoholbedingte Kündigung des letzten Arbeitsplatzes eigenständige Kündigung ohne neue Beschäftigungsperspektive möchte nicht über Leiharbeitsfirma arbeiten langzeitarbeitslos auffällige Unterbrechungen im Berufslebenslauf bisheriger Arbeitsplatz bzw. bisherige Tätigkeit kann nicht mehr ausgeführt werden wenig flexibel, geringe Umstellungsfähigkeit Probleme in der Kommunikation mit Vorgesetzten/Kollegen problematische Arbeits(platz)bedingungen fehlende EDV-Kenntnisse außergewöhnliche häusliche Belastungen (z.b. pflegebedürftige Angehörige) Ergebnisse aus Arbeitgebergespräch Umgang mit Diagnose am Arbeitsplatz ungeklärt Rentenbegehren mangelnde Sprachkenntnisse Lese- und Schreibschwäche problematische/unangemessene äußere Erscheinung (z.b. ausstehende Zahnsanierung) fehlende berufliche Motivation negative Annahmen, den Anforderungen am Arbeitsplatz nicht gerecht zu werden körperliche Beeinträchtigungen (siehe internistische Eingangsuntersuchung) seelische Beeinträchtigungen (siehe psychiatrische/psychologische Eingangsuntersuchung) eingeschränkte Mobilität (Verkehrsverbindungen, Fahrerlaubnis, Wegefähigkeit) Ergebnisse aus MELBA (siehe Basis-Ergotherapie) Ergebnisse -Diagnostik hohe Schuldentilgung / Unterhaltszahlungen / Lohnpfändung Ergebnisse aus Würzburger Screening (Belastungen, Schulungsinteresse) Ergebnisse aus AVEM (Risikomuster) hoher Nikotinkonsum Objektive Beeinträchtigung der beruflichen Aktivitäten und Teilhabe Checkliste : Besondere Berufliche Problemlagen (BBPL) gefährdeter Arbeitsplatz lange bzw. häufige AU-Zeiten keine qualifizierte Ausbildung bisheriger Beruf kann nicht mehr ausgeführt werden problematischer Kontakt zur Arbeitsverwaltung (es wird z.b. von dort auf Abschluss der Reha verwiesen) eine Kontaktaufnahme ist erschwert, weil wenig flexibel (kann sich eine Tätigkeit außerhalb des Berufes nicht vorstellen) keine aktuellen Bewerbungsunterlagen fehlende EDV-Kenntnisse (auch für Online-Bewerbungen) es liegt kein Zugangscode zur Jobbörse der Arbeitsagentur vor Wohnortwechsel Rentenbegehren mangelnde Sprachkenntnisse Lese- und Schreibschwäche problematische/unangemessene äußere Erscheinung (z.b. ausstehende Zahnsanierung) fehlende berufliche Motivation negative Annahmen, den Anforderungen am Arbeitsplatz nicht gerecht zu werden Umgang mit Diagnose am Arbeitsplatz ungeklärt körperliche Beeinträchtigungen (siehe internistische Eingangsuntersuchung) seelische Beeinträchtigungen (siehe psychiatrische/psychologische Eingangsuntersuchung) eingeschränkte Mobilität (Verkehrsverbindungen, Fahrerlaubnis, Wegefähigkeit) Ergebnisse aus MELBA (siehe Basis-Ergotherapie) Ergebnisse -Diagnostik hohe Schuldentilgung / Unterhaltszahlungen / Lohnpfändung Ergebnisse aus Würzburger Screening (Belastungen, Schulungsinteresse) Ergebnisse aus AVEM (Risikomuster) hoher Nikotinkonsum außergewöhnliche häusliche Belastungen (z.b. pflegebedürftige Angehörige) 2

3 Maßnahmen BORA I bis V Therapeutisch indizierte Maßnahmen BORA I + II BORA III, IV (V) Fachklinik Erlengrund Indikative, berufsbezogene Maßnahmen: Fachklinik Erlengrund MELBA Arbeitgebergespräch Kontakt zur Arbeitsverwaltung EDV-Schulungen Bewerbungstraining Interne oder externe Arbeitserprobung Intensivseminar berufliche Orientierung/Teilhabe Integrationsbezogenes Fallmanagement Sucht Gruppe Rückkehr an den Arbeitsplatz (RAP) Gruppe Rückkehr an den Arbeitsmarkt (RAM) Ergotherapie Problemlösetraining Selbstsicherheitstraining Entspannung/Körperwahrnehmung Kognitives Training Sport- und Bewegungstherapie Physiotherapeutische Anwendungen 3

4 Therapiegeräte für die medizinischberuflich orientierte Rehabilitation Eigenes Foto und Trainingsgeräte Anschaffungskosten Ausbildung zum Therapeuten Therapiegeräte für die medizinischberuflich orientierte Rehabilitation Anwendung unter Markenlizenz 4

5 Anwendung unter Markenlizenz 1. Erstellung eines Tätigkeitsprofils 2. Zusammenstellung eines Parcours aus Bestandteilen des s 3. Durchführung der Arbeitsplatzsimulation mit dem Patienten 4. Erstellung eines Eingangs Fähigkeitsprofils unter Dokumentation der Fähigkeiten und Defizite 5. Ausarbeitung Durchführung eines Trainingsplans 6. Wiederholung der Arbeitsplatzsimulation mit dem Patienten 7. Erstellung eines Abschluss Fähigkeitsprofils unter Dokumentation der Veränderungen Intensivseminar zur beruflichen Orientierung und Teilhabe Eingekaufte, externe Leistung 4 Tage Seminar im BFW Goslar 12 Teilnehmer mit zuvor definierter Fragestellung Abschlusskonferenz mit Patient, Bezugstherapeut und Seminarleitung Seminarziel: individuelle Berufswegplanung In Kooperation mit dem Berufsförderungswerk Goslar 5

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