Evaluation der SPS im Rahmen des Projektes EduLikS

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1 Evaluation der SPS im Rahmen des Projektes EduLikS Folgendes möchten wir Ihnen mitteilen: Informationen zum Projekt EduLikS Informationen zum Befragungsdesign und den Fragebögen der SPS-Evaluation Ausgewählte Ergebnisse Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 1

2 Das Projekt EduLikS Effektivität der universitären Lehrerausbildung in konsekutiven Studiengängen unter besonderer Berücksichtigung Schulpraktischer Studien Projektlaufzeit: 2005 bis 2007 Projektleitung: Prof. Dr. K.-H. Arnold Projektmitarbeiterin: I. Boekhoff Projekt-Hilfskräfte: K. Franke, S. Schenk, C. Witzke Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 2

3 Fragestellung des Projektes Welche inhaltlichen und strukturellen Merkmale tragen in besonderer Weise zur Effektivität der Lehrerausbildung mit dem Schwerpunkt Schulpraktische Studien bei? Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 3

4 Teil-Fragestellungen für die SPS-Evaluation 1. Wie bewerten Studierende die Qualität der SPS? 2. Wie hoch ist die Arbeitsbelastung der Studierenden im Blockpraktikum SPS II (vormals SPS III)? 3. Wie schätzen die Studierenden Ihre praktikumsbezogenen Kompetenzen nach Abschluss der SPS ein? 4. Wie schätzen die betreuenden MentorInnen die Kompetenzen ihrer Studierenden ein? Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 4

5 Untersuchungsdesign für die SPS-Evaluation Befragung der SPS-Studierenden (überwiegend Studierende der ersten Kohorte des BA mit Schwerpunkt Lehramt) Befragung der SPS-MentorInnen Messzeitpunkt: nach Abschluss des Blockpraktikums SPS III im Herbst 2005 Erhebungsinstrumente: Fragebogen für Studierende (Selbsteinschätzung) Fragebogen für MentorInnen (Fremdeinschätzung der Studierenden) Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 5

6 Verwendete Skalen im Fragebogen für Studierende 1. Qualität der Unterrichtsnachbesprechung (Kramis 1990) 2. Wahrnehmung der persönlichen professionellen Entwicklung (Wild- Näf 2001) 3. Auswirkungen des Praktikums (Schumacher/Lind 2000) 4. Qualität des Praktikums (modifizierte Skala in Anlehnung an VOP- Skalen von U. Englisch/A. Hein, Universität Erfurt) 5. Planung von Unterricht (Bodensohn/Frey/Balzer 2002) 6. Durchführung von Unterricht (Bodensohn/Frey/Balzer 2002) 7. Analysefähigkeit (Bodensohn/Frey/Balzer 2002) 8. Reflexionsfähigkeit (Bodensohn/Frey/Balzer 2002) 9. Flexibilität (Bodensohn/Frey/Balzer 2002) Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 6

7 Verwendete Skalen im Fragebogen für MentorInnen 1. Planung von Unterricht (Bodensohn/Frey/Balzer 2002) 2. Durchführung von Unterricht (Bodensohn/Frey/Balzer 2002) 3. Analysefähigkeit (Bodensohn/Frey/Balzer 2002) 4. Reflexionsfähigkeit (Bodensohn/Frey/Balzer 2002) 5. Flexibilität (Bodensohn/Frey/Balzer 2002) Diese Skalen stimmen überein mit den gleichnamigen Skalen aus dem Studierendenbogen, um einen Vergleich zwischen Studierenden- und MentorInnen-Einschätzung zu ermöglichen! Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 7

8 Ergebnis zum Rücklauf: Umfang der Stichprobe n = 287 Studierende in den SPS (190 weibl., 30 männl., 67 ohne Angabe) Angewählter Schulschwerpunkt: GS: 108 Studierende (= 57,1%) HS/RS: 81 Studierende (= 42,9%) ohne Angabe: 98 Studierende Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 8

9 Ausgewählte Ergebnisse Zu Fragestellung 1: Wie bewerten Studierende die Qualität der SPS? Die SPS werden im Durchschnitt von den Studierenden als weitgehend effektiv eingeschätzt: Der Mittelwert für die vier Skalen zur Einschätzung des Praktikums beträgt 3,26* *1 = trifft gar nicht zu 3 = trifft weitgehend zu 2 = trifft sehr begrenzt zu 4 = trifft völlig zu Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 9

10 Skalenwerte zur Einschätzung der Qualität der SPS Skala N M SD Qualität der Unterrichtsnachbesprechung 248 3,52.42 Qualität des Praktikums 241 3,23.34 Auswirkungen des Praktikums 245 3,21.43 Wahrnehmung der persönlichen professionellen Entwicklung 243 3,11 N = Anzahl der Personen, die eine Angabe hierzu machten M = Mittelwert SD = Standardabweichung (Maß für die Streuung der Daten) 1 = trifft gar nicht zu 3 = trifft weitgehend zu 2 = trifft sehr begrenzt zu 4 = trifft völlig zu.48 Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 10

11 Ergebnis für das Item Berufswahlüberprüfung Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 11

12 Ergebnis für das Item Notwendigkeit der SPS Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 12

13 Ergebnis für das Item Überprüfung der beruflichen Eignung Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 13

14 Ergebnis für das Item Wertvolle Hinweise der Mentorin Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 14

15 Ergebnis für das Item Auswirkungen der SPS auf das Wissen über den Lehrerberuf Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 15

16 Ausgewählte Ergebnisse Zu Fragestellung 2: Wie hoch ist die Arbeitsbelastung der Studierenden im Blockpraktikum SPS II (vormals SPS III)? Die Studierenden (N = 237) schätzen sich im Durchschnitt als mittelmäßig belastet ein (M = 3,16*; SD =.80). Sie haben im Mittel 2,7 Unterrichtsstunden während des Blockpraktikums durchgeführt. Die Anzahl der durchgeführten Unterrichtsstunden schwankt zwischen 1 und 5 Stunden (N = 235, SD =.88). Zur Erfüllung der Praktikumsaufgaben werden im Durchschnitt 35,5 Arbeitsstunden pro Woche aufgewendet, es gibt aber eine beträchtliche Schwankung (SD = 17,56). 37,8% von 225 Studierenden arbeiten 30 Stunden und weniger pro Woche, während 3,6% zwischen 70 und 95 Stunden pro Woche arbeiten. Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 16

17 Ausgewählte Ergebnisse Zu Fragestellung 3: Wie schätzen die Studierenden Ihre praktikumsbezogenen Kompetenzen nach Abschluss der SPS ein? Die Studierenden schätzen ihre Kompetenzen im Durchschnitt positiv ein: Der Mittelwert für die fünf Skalen zur Einschätzung der praktikumsbezogenen Kompetenzen (Unterricht planen und durchführen, Analyse- und Reflexionsfähigkeit, Flexibilität) beträgt 4,69* (N = 165; SD =.45) *1 = trifft gar nicht zu 4 = trifft eher zu 2 = trifft nicht zu 5 = trifft zu 3 = trifft eher nicht zu 6 = trifft völlig zu Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 17

18 Ausgewählte Ergebnisse Zu Fragestellung 4: Wie schätzen die betreuenden MentorInnen die Kompetenzen ihrer Studierenden ein? Die MentorInnen schätzen die Kompetenzen ihrer Studierenden im Durchschnitt positiver ein als die Studierenden selbst: Der Mittelwert für die entsprechenden Skalen beträgt 5,35* (N = 31; SD =.52). Im Vergleich dazu: Die Selbsteinschätzung der Studierenden beträgt 4,69 *1 = trifft gar nicht zu 4 = trifft eher zu 2 = trifft nicht zu 5 = trifft zu 3 = trifft eher nicht zu 6 = trifft völlig zu Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 18

19 Skala Vergleich der Skalenwerte zu Kompetenzeinschätzungen durch Studierende und MentorInnen Planung von Unterricht Durchführung von Unterricht Reflexionsfähigkeit Analysefähigkeit Flexibilität Einschätzung StudentIn MentorIn StudentIn MentorIn StudentIn MentorIn StudentIn MentorIn StudentIn MentorIn ,48 5,18 4,76 5,15 5,05 5,30 4,56 5,20 4,53 5,12 SD Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 19 N M

20 Interpretation der Ergebnisse 1. Qualität der SPS Die SPS werden von den Studierenden überwiegend positiv bewertet: Sie leisten z.b. nachweislich einen Beitrag zur Berufswahlüberprüfung, vermitteln Wissen sowie praktische Eindrücke über den Lehrerberuf, geben Gelegenheit zur Überprüfung der persönlichen Eignung für den Lehrerberuf und ermöglichen den Erfahrungsaustausch mit erfahrenen LehrerInnen. Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 20

21 Interpretation der Ergebnisse 2. Arbeitsbelastung im Blockpraktikum Die Schwankung der Arbeitsstundenzahl pro Woche im Blockpraktikum ist auffällig: Eine kleine Gruppe von Studierenden überarbeitet sich regelrecht (zwischen 70 und 95 Stunden pro Woche) Die Gruppe derjenigen, die weniger als 30 Stunden pro Woche arbeitet, umfasst mehr als ein Drittel der Befragten. Mögliche Gründe hierfür wären z.b. - Reduzierte Hospitations- und Unterrichtsgelegenheiten wegen Teilzeitbeschäftigung der Mentorin - Bedingungen der Schule vor Ort - Fehlerhafte Arbeitszeitberechnung: nicht alle praktikumsrelevanten Tätigkeiten wurden einberechnet Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 21

22 Interpretation der Ergebnisse 3. Kompetenzeinschätzungen der Studierenden Die Studierenden schätzen ihre Kompetenzen für Studienbeginner (Novizen) im Durchschnitt überraschend hoch ein. Es ist anzunehmen, dass die Studierenden für ihre Selbsteinschätzung keine kriteriale Bezugsnorm zu Grunde legten, sondern eher eine individuelle Bezugsnorm. Das heißt, der individuelle Kompetenzzuwachs während der SPS wird als positiv eingeschätzt. Weiterhin ist zu bedenken, dass die Selbsteinschätzungen auf Basis von wenig Unterrichtserfahrung vorgenommen wurden. Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 22

23 Interpretation der Ergebnisse 4. Kompetenzeinschätzungen der MentorInnen a) Es liegen vergleichsweise wenig Fremdeinschätzungen der MentorInnen über Studierende vor. Ursachenüberlegung: Zu viele Studierende (ca. 8-10) sollten von einem Mentor/einer Mentorin hinsichtlich ihrer Kompetenzen eingeschätzt werden. Es konnten nur wenige Unterrichtsstunden als Basis hierfür herangezogen werden. Bedenken einiger MentorInnen, Studierende mit ihren Kompetenzen lediglich auf einer Werteskala einzuschätzen. Verbalbeurteilungen werden präferiert. Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 23

24 Interpretation der Ergebnisse 4. Kompetenzeinschätzungen der MentorInnen b) Die MentorInnen schätzen die Kompetenzen ihrer Studierenden im Durchschnitt noch höher ein als die Studierenden selbst. Ursachenüberlegung: Tendenz zur sozialen Erwünschtheit bzw. die Befürchtung, Studierende könnten Nachteile aus einer weniger positiven Einschätzung haben. Soziale Bezugsnorm als Bewertungsmaßstab, Studierende werden hinsichtlich ihres Kompetenzgrades mit anderen Studierenden aus vorherigen SPS-Gruppen verglichen. Maßstab sind demnach Novizen. Inga Boekhoff und Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold 24

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