Themenschwerpunkt Entgeltumwandlung

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1 Themenschwerpunkt Entgeltumwandlung Inhalt: Basiswissen Entgeltumwandlung Betriebsrente für (fast) alle möglich. Vorteile für Arbeitnehmer Was für diese betriebliche Altersvorsorge spricht. Häufige Fragen Entgeltumwandlung: Hintergründe und Details. Verschiedene Wege zur Entgeltumwandlung Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds. Entgeltumwandlung statt Gehaltserhöhung? Vorteile für beide Seiten.

2 Entgeltumwandlung So ist betriebliche Altersvorsorge für (fast) alle möglich: Bei einer Entgeltumwandlung verzichtet der Arbeitnehmer auf einen Teil seines Bruttolohns bzw. Bruttogehalts, um dafür später eine Betriebsrente zu erhalten. Basiswissen Entgeltumwandlung Betriebsrente für (fast) alle möglich. Zuerst die gute Nachricht: Immer mehr Menschen werden im Alter eine Betriebsrente beziehen. Rund zwei Drittel aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten verfügen über eine Betriebsrentenanwartschaft. Doch anders betrachtet, verzichtet damit immer noch gut ein Drittel aller Berechtigten auf die Vorteile einer betrieblichen Altersversorgung. Woran das liegt? Vermutlich halten viele Arbeitnehmer eine Betriebsrente für eine freiwillige Leistung ihres Chefs. Oder sie fürchten, dass sie ihren Vertrag nicht fortführen können, wenn sie in ein anderes Unternehmen wechseln. Die wichtigsten Infos auf einen Blick: Bei einer Entgeltumwandlung verzichtet der Arbeitnehmer auf einen Teil seines Bruttolohns bzw. Bruttogehalts, um dafür später eine Betriebsrente zu erhalten. Der Arbeitnehmer zahlt so weniger Steuern und Sozialabgaben. Der Arbeitgeber muss sich an der Finanzierung nicht beteiligen, es sei denn, im Tarifvertrag wurde dies ausdrücklich festgelegt. Auch bei einem Jobwechsel, selbst nach nur kurzer Einzahlungsdauer, bleiben dem Arbeitnehmer die bis zum Ausscheiden erreichten Leistungen erhalten. Wie viel Entgelt kann pro Jahr umgewandelt werden? Die Höchstsumme steigt in der Regel jährlich an. Im Jahr 2012 können Arbeitnehmer für Euro Steuern und Sozialabgaben sparen. Wer über keine weitere betriebliche Altersversorgung verfügt, kann sogar Euro mehr, also insgesamt Euro, umwandeln. Vorteile für Arbeitnehmer Was für diese betriebliche Altersvorsorge spricht. Welche Vorteile bietet eine Entgeltumwandlung gegenüber anderen Vorsorgemodellen? Während der Berufstätigkeit können Arbeitnehmer Steuern und Sozialabgaben sparen. Erhält ein Ruheständler dann seine Betriebsrente, muss er diese Einnahmen zwar ebenfalls versteuern. Da man jedoch in der Regel als Rentner über weniger zu versteuerndes Einkommen verfügt, lohnt sich diese sogenannte nachgelagerte Besteuerung in den meisten Fällen. Die Entgeltumwandlung stellt keine Konkurrenz zu anderen Vorsorgelösungen dar. Arbeitnehmer können beispielsweise zusätzlich die Förderung einer Riester-Rente nutzen. Stand: Januar

3 Gefördert, rentabel und unverfallbar drei weitere Punkte sprechen für die Entgeltumwandlung: Die Entgeltumwandlung ist eine lohnende Investition. Rechenbeispiel: Ein Arbeitnehmer mit Steuerklasse I hat ein monatliches Bruttogehalt von Euro. Er verwendet davon jeden Monat 200 Euro für die Entgeltumwandlung über eine Direktversicherung. Effektiv muss er für seine Altersvorsorge jedoch nur 105 Euro netto aufwenden. Rechenbeispiel Entgeltumwandlung: Ein Arbeitnehmer mit Steuerklasse I hat ein monatliches Bruttogehalt von Euro. Er verwendet davon jeden Monat 200 Euro für die Entgeltumwandlung über eine Direktversicherung. Statt des gesamten Bruttoeinkommens von Euro wird nur noch ein reduziertes monatliches Bruttogehalt von Euro mit Steuern und Sozialabgaben belastet. Davon profitiert der Arbeitnehmer: Mit 200 Euro brutto baut er seine Altersversorgung auf und muss hierfür effektiv nur 105 Euro netto aufwenden. Die Grafik zeigt, dass der tatsächliche Aufwand bei der Entgeltumwandlung durch Einsparung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen wesentlich geringer ist als der Beitrag, der effektiv in den Aufbau der Altersversorgung fließt. Immer mehr Tarifverträge setzen auf Entgeltumwandlung. Die Arbeitnehmer können so Teile ihres tarifvertraglichen Lohns oder Gehalts in eine Betriebsrente investieren. In vielen Tarifverträgen ist sogar vorgeschrieben, dass sich die Arbeitgeber an der Finanzierung beteiligen müssen. In immer mehr Branchen wird die Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung in Tarifverträgen geregelt. Die Arbeitnehmer können so Teile ihres tarifvertraglichen Lohns oder Gehalts in eine Betriebsrente investieren. Häufig ist auch geregelt, dass die vermögenswirksamen Leistungen (VWL) in Zukunft in eine betriebliche Altersversorgung fließen müssen (mit Bestandsschutz für laufende VWL). In vielen Tarifverträgen ist darüber hinaus vorgeschrieben, dass sich die Arbeitgeber an der Finanzierung beteiligen müssen. Das macht die betriebliche Vorsorge für viele Arbeitnehmer noch attraktiver. Wird die Möglichkeit der betrieblichen Altersversorgung in einem verbindlichen Tarifvertrag allerdings nicht genannt, haben die tarifgebundenen Beschäftigten der jeweiligen Branche keinen Anspruch auf eine Entgeltumwandlung aus laufendem Lohn Stand: Januar

4 oder Gehalt. In diesem Fall greift der sogenannte Tarifvorrang, dem das Recht auf Entgeltumwandlung untergeordnet ist. Diese Einschränkung bezieht sich jedoch nur auf Umwandlungen aus dem laufenden Entgelt. Außertarifliche Sonderzahlungen dürfen in jedem Fall in eine Betriebsrente investiert werden. Damit steht die betriebliche Altersversorgung in der Praxis weit mehr Arbeitnehmern offen als häufig vermutet. Wenn Sie wissen wollen, ob in Ihrer Branche bereits ein Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung besteht, hier ein Tipp zum Weiterlesen: Die Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung und die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft- Bahn-See stellen online eine Auflistung aller seit 2001 geschlossenen relevanten Tarifverträge zur Verfügung. Alle Beiträge bleiben erhalten auch bei Kündigung und Jobwechsel. Unverfallbarkeit, Portabilität: Was passiert mit der betrieblichen Vorsorge, wenn ein Arbeitnehmer sein Unternehmen verlässt? In diesem Zusammenhang fallen in der Regel die Fachbegriffe Unverfallbarkeit und Portabilität: Mit Unverfallbarkeit wird das Weiterbestehen von Versorgungsansprüchen bezeichnet. Mit Portabilität ist die Mitnahme von gesetzlich unverfallbaren Versorgungsanwartschaften beim Arbeitgeberwechsel gemeint. Zunächst die schlechte Nachricht: Die Regelungen rund um die Unverfallbarkeit von bav-anwartschaften scheinen kompliziert zu sein das Mindestalter des Versicherten, die Dauer von Beschäftigungsverhältnis und Versorgungszusage und vieles mehr müssen berücksichtigt werden. Jetzt die gute Nachricht: Bei einer Entgeltumwandlung spielt das alles keine Rolle. Diese Form der betrieblichen Altersvorsorge stellt einen Sonderfall dar: Da der Arbeitnehmer selbst seine Betriebsrente finanziert, sind alle durch seine Beiträge erworbenen Ansprüche sofort unverfallbar. Und zwar ohne weitere Bedingungen. Und zum Schluss eine weitere gute Nachricht: Auch die Fortführung der betrieblichen Altersvorsorge beim Jobwechsel ist aufgrund einer Gesetzesänderung jetzt erheblich leichter als früher. Diese verbesserte Portabilität ist ein weiteres starkes Argument für die Empfehlung, einen Teil von Lohn oder Gehalt in den Aufbau einer Betriebsrente zu investieren. Häufige Fragen Entgeltumwandlung: Hintergründe und Details. Haben Arbeitnehmer ein Recht auf Entgeltumwandlung? Seit Januar 2002 müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten die Möglichkeit geben, einen Teil ihres Lohns oder Gehalts in eine betriebliche Altersvorsorge zu investieren. Dies bedeutet nicht, dass sie sich an der Finanzierung der Betriebsrente beteiligen müssen. Die erweiterten Möglichkeiten der Arbeitnehmer werden durch eine Vorschrift geregelt, die zum 1. Januar 2002 in das Betriebsrentengesetz (Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung BetrAVG) eingefügt wurde. Der entsprechende Passus ist in 1a Abs. 1 BetrAG nachzulesen. Stand: Januar

5 Doch aufgepasst: Eine Entgeltumwandlung können Mitarbeiter nur für Zahlungen im Rahmen des ersten Dienstverhältnisses durchführen, nicht aber für einen Nebenjob (Lohnsteuerkarte mit der Steuerklasse VI). Muss sich der Chef an den Beiträgen beteiligen? Der Arbeitnehmer kann verlangen, dass ein Teil seiner künftigen Entgeltansprüche für seine betriebliche Altersversorgung verwendet wird. An der Finanzierung der Betriebsrente muss sich der Chef jedoch nicht beteiligen. Ausnahme: Die Tarifparteien haben einen Zuschuss ausdrücklich vorgesehen. Welche Art von Zahlungen können Arbeitnehmer umwandeln? Teile des künftigen Gehalts, Sonderzahlungen (wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld), vermögenswirksame Leistungen oder Gehaltserhöhungen können umgewandelt werden. Damit sind sowohl einmalige Leistungen als auch laufendes Entgelt geeignet bei letzterem kann der Arbeitgeber jedoch verlangen, dass während eines Kalenderjahrs monatlich gleichbleibende Beiträge angelegt werden. Wie viel Entgelt kann höchstens im Jahr umgewandelt werden? Der Anspruch ist auf 4 % der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung West pro Jahr begrenzt. Im Jahr 2012 beträgt dieser Wert Euro, somit können Euro umgewandelt werden. Zusätzlich können Euro steuerfrei eingebracht werden, sofern der Arbeitgeber die Versorgungszusage ab dem 1. Januar 2005 erteilt hat und der Arbeitnehmer nicht die Pauschalbesteuerung im Rahmen des 40b EStG für eine ältere, bis 2004 abgeschlossene Betriebsrente ausnutzt. Was passiert, wenn der Arbeitnehmer den Job wechselt oder eine berufliche Pause einlegt? Die Anwartschaften auf eine Betriebsrente, die durch Entgeltumwandlung finanziert wurden, sind sofort unverfallbar. Dies heißt: Auch bei einem Jobwechsel nach nur kurzer Einzahlungsdauer bleiben dem Arbeitnehmer die bis zum Ausscheiden erreichten Leistungen erhalten. Scheidet der Mitarbeiter aus dem Unternehmen aus oder erhält er im bestehenden Arbeitsverhältnis zum Beispiel während einer Elternzeit keine Bezüge, kann er die Alterssicherung mit eigenen Beiträgen fortführen oder beitragsfrei stellen. Wie ist das Verhältnis von Tarifvertrag und Recht auf Entgeltumwandlung? Das Recht auf Entgeltumwandlung ist dem Tarifvorrang untergeordnet. Dies bedeutet: Tariflohn darf nur dann umgewandelt werden, wenn der gültige Tarifvertrag dies ausdrücklich vorsieht. Ausnahme: Außertarifliche Sonderzahlungen sind von dieser Regelung nicht betroffen. Über welchen bav-durchführungsweg wird die Entgeltumwandlung organisiert? Wird bereits eine betriebliche Altersversorgung über eine Pensionskasse oder einen Pensionsfonds abgewickelt, können diese Wege auch für die Entgeltumwandlung Stand: Januar

6 genutzt werden. Falls der Arbeitgeber sich nicht auf einen Durchführungsweg festlegen will, muss er eine Direktversicherung anbieten. Gibt es bei der Entgeltumwandlung auch fondsgebundene Varianten? Ja. Wer will, kann bei der Entgeltumwandlung nicht nur Steuern und Sozialabgaben sparen, sondern auch auf die positive Entwicklung der Märkte setzen. Mit den sogenannten Variable Annuities können bei einigen Anbietern zudem bereits Rentenversicherungen der neuesten Generation für die Entgeltumwandlung genutzt werden. Hinweis in eigener Sache: Dieser Themenschwerpunkt widmet sich Entgeltumwandlungen, die ab dem Jahr 2012 abgeschlossen werden. Informationen zu bestehenden Verträgen, insbesondere zu den vor dem Jahr 2005 abgeschlossenen Altverträgen, finden Sie an dieser Stelle nicht. Verschiedene Wege zur Entgeltumwandlung Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds. Von den fünf Durchführungswegen in der betrieblichen Altersversorgung eignen sich drei für die Entgeltumwandlung: die Direktversicherung, die Pensionskasse und der Pensionsfonds. Der Chef entscheidet. Unabhängig davon, ob sich der Arbeitgeber am Aufbau einer Betriebsrente finanziell beteiligt oder ob sein Arbeitnehmer allein die Beiträge für die Entgeltumwandlung erbringt, bestimmt der Chef den Durchführungsweg und wählt auch den Versicherer aus. Hintergrund: Der Arbeitgeber haftet für die Erfüllung der von ihm gegebenen Zusage. Daher liegt die Entscheidung der Vorgehensweise einzig in seinem Ermessen. Die übliche Vorgehensweise Wird im Unternehmen die betriebliche Altersversorgung bereits über eine Pensionskasse oder einen Pensionsfonds abgewickelt, sollen sie auch für die Entgeltumwandlung genutzt werden. Besteht keiner dieser Durchführungswege, muss der Arbeitgeber eine Direktversicherung anbieten. Weg 1: Direktversicherung Bei der Direktversicherung handelt es sich um eine besondere Art der Lebensversicherung. Der Arbeitgeber schließt sie zugunsten seines Mitarbeiters ab. Bezugsberechtigt für die Leistungen sind der Arbeitnehmer bzw. seine Hinterbliebenen. Der Beitrag kann vom Arbeitgeber getragen oder vom Arbeitnehmer im Rahmen der Entgeltumwandlung finanziert werden. Auch eine Teilung zwischen Chef und Mitarbeiter ist möglich. Direktversicherungen unterliegen der staatlichen Versicherungsaufsicht und damit deren Anlagebeschränkungen. So werden die Ansprüche der Beschäftigten gesichert. Stand: Januar

7 Weg 2: Pensionskasse Die Pensionskasse ähnelt einer Lebensversicherung und wird von einem oder mehreren Unternehmen getragen. Der Arbeitgeber schließt zugunsten des Arbeitnehmers eine Versicherung ab. Dies bedeutet jedoch nicht, dass er die Betriebsrente allein finanzieren muss: Der Beitrag kann von Chef und Mitarbeiter gemeinsam aufgebracht werden oder der Mitarbeiter finanziert seine Altersvorsorge im Rahmen einer Entgeltumwandlung. Pensionskassen unterliegen wie die Direktversicherung der staatlichen Versicherungsaufsicht. Weg 3: Pensionsfonds Pensionsfonds sind rechtlich selbstständige Einrichtungen, die für Arbeitgeber die betriebliche Altersvorsorgung durchführen. Sie unterliegen zwar der staatlichen Versicherungsaufsicht, da die eingezahlten Beiträge aber im Gegensatz zur Direktversicherung und zur Pensionskasse weitgehend frei am Kapitalmarkt angelegt werden dürfen, werden die Ansprüche der Beschäftigten zusätzlich über den Pensionssicherungsverein geschützt. Stand: Januar

8 Entgeltumwandlung statt Gehaltserhöhung? Vorteile für beide Seiten. Wie schon mehrmals betont, müssen sich Arbeitgeber finanziell nicht an den Beiträgen zur Entgeltumwandlung beteiligen. Dennoch sollte sich jeder Chef überlegen, ob er seine Mitarbeiter nicht von der betrieblichen Altersvorsorge überzeugen sollte und dafür auch einen freiwilligen Zuschuss leisten möchte. Denn eine Entgeltumwandlung ist für beide Seiten lukrativer als eine Erhöhung von (Brutto-)Lohn oder Gehalt: Der Arbeitgeber spart Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von rund 20 % des Arbeitnehmerbeitrags. Mit einem Zuschuss z. B. in Höhe von 10 % des Umwandlungsbetrags würde er die Hälfte seiner Ersparnis an seine Mitarbeiter weitergeben. Vor diesem Hintergrund ist ein Zuschuss vom Arbeitgeber nun doch fast zur Pflicht geworden. Und zum Abschluss unser Tipp: Beschenken Sie sich zu Weihnachten doch einmal selbst! Bei der Entgeltumwandlung wird ein bestimmter Betrag des Brutto-Einkommens direkt in einen Altersvorsorgevertrag investiert. Gerade das Weihnachtsgeld (oder ein Teil davon) eignet sich zum Aufbau einer betrieblichen Altersvorsorge. Der Grund: Normalerweise unterliegt die Gratifikation im Rahmen der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung voll der Steuer- und Sozialversicherungspflicht. So bleibt dem Arbeitnehmer netto oft nicht einmal die Hälfte des Weihnachtsgelds. Wird es zur Entgeltumwandlung herangezogen, fließt es steuer- und sozialabgabenfrei und damit zu 100 % in die betriebliche Altersversorgung ein. Eine Chance, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten! Vorsorge-Know-how Unter finden Verbraucher Wissenswertes rund um Altersvorsorge und Versicherungen. Ziel des Infoportals zur Vorsorge ist es, komplexe Inhalte verständlich zu erklären und aktuelle Themen sachlich darzustellen. Die Website wird von der deutschen Niederlassung des Lebensversicherers Swiss Life (www.swisslife.de) betrieben. Swiss Life in Deutschland Die 1866 gegründete deutsche Niederlassung des Schweizer Marktführers für Lebensversicherungen hat ihren Sitz in München und beschäftigt rund 700 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Im Privatkundensegment verfügt Swiss Life über langjährige Erfahrung in der privaten Rentenversicherung, der Lebensversicherung sowie im Berufsunfähigkeitsschutz. Moderne fondsgebundene Vorsorgeprodukte mit wählbaren Garantien runden das Angebot ab. Der Vertrieb der Vorsorgeprodukte erfolgt über die Zusammenarbeit mit Maklern, Mehrfachagenten, Finanzdienstleistern und Banken. Kontakt: Swiss Life, Unternehmenskommunikation, Berliner Str. 85, München Stand: Januar

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