4. Abhängigkeit und Gehirn

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1 4. Abhängigkeit und Gehirn 1. Merkmale vn Substanzabhängigkeit: - Szenen: Mann nach Herinentzug in alter Umgebung plötzlich Entzugserscheinungen Kkainknsumentin sieht Kkainbesteck euphrisches Gefühl, Lust auf Kkain - Begriffsklärungen: Drge (verbten) versus drug (neutral) Macht es Sinn, Marihuana als Drge zu bezeichnen, Alkhl aber nicht? psychaktive Substanz Substanz, die Erleben und Verhalten auf Grund vn Wirkungen im Gehirn verändert 1.1 Stffe mit Abhängigkeitsptential (nach ICD-10 WHO bzw. DSM-IV APA) - Alkhl - Nictin - Opiate, Opiide (wie Mrphium der Herin, Schmerzmittel und Angstlöser) - Cannabis, Cannabinide (z.b. Haschisch) - Sedativa, Hypntika, Anxilytika (z.b. Benzdiazepine) - Stimulantien (Ccain, Amphetamine, Cffein) - Halluzingene (wie LSD, Ectasy) - Inhalantien, flüchtige Lösungsmittel ( Schnüffelstffe ) - snstige psychtrpe Substanzen - multipler Substanzgebrauch (Plytxikmanie): Missbrauch vn mehreren Substanzen gleichzeitig 1.2 Verbreitung des Substanzknsums: - Beispiel USA (18-25jährige) - Anstieg über die Jahre hinweg - Alkhl am weitesten verbreitete Substanz, danach Zigaretten 1.3 Substanzen und natürliche Anreize bzw. Bedürfnisse - Lust und Whlbefinden sind mit der Erhaltung des Individuums und seiner Art assziiert Natürliche Anreize zum Whlbefinden: Nahrung, Flüssigkeit, Sexualpartner - psychtrpe Substanzen können auch Lust liefern, sie tragen aber nicht zur Erhaltung des Lebens bei (sie schaden dem Individuum/der Art eher) - im Gegensatz zu bilgischen Bedürfnissen wie Essen, Schlafen, Sex usw. gibt es kein natürliches und ungelerntes Bedürfnis nach psychtrpen Substanzen Substanzabhängigkeit als erwrbene Mtivatin: - im Gegensatz zu natürlichen Bedürfnissen (z.b. Nahrung) führt die Einnahme psychtrper Substanzen - unmittelbar - zu keinen angenehmen sensrischen Effekten (eher zu unangenehmen) Puder in der Nase, Rauch in der Lunge, Geschmack vn Alkhl,...

2 - erst die (wiederhlte) Erfahrung vn Substanzwirkungen (im ZNS) führt zu einem Bedürfnis nach weiterer Einnahme einmal knsumiert und du bist süchtig falsch! 1.4 Erklärungsmöglichkeiten - Wie kann die Mtivatin zur Drge erklärt werden? - Welche Rlle spielen externe Reize? - Welche Rlle spielen interne Reize? das Gehirn? reduktinistische Erklärung Drgenentzugssymptme und Sucht könnten aus der Reduktin des NT Dpamin in der Belhnungsregin des Gehirns resultieren - Statt reduktinistischer Sichtweise: Erklärung vn Verhalten auf der Ebene vn externen und internen Faktren Bedingungsgefüge der Substanzabhängigkeit: - Substanz, Individuum (psychisch, physilgisch) und Szialfeld (Freunde, Vrbilder) 2. Psychlgische Erklärungen vn Substanzmissbrauch 2.1 Substanzwirkungen als psitive und negative Verstärker Mtivatin eine Substanz zu prbieren Mtivatin Substanzknsum frtzuführen Faktren, die den anfänglichen Knsum fördern: - Neugier - Gruppendruck Verhalten vn Vrbildern etwas Verbtenes tun wllen - Verfügbarkeit - Minderung aversiver Substanzeffekte z.b. Süßen vn Alkhl Psychlgische Erklärungsansätze für weiteren Knsum: - Substanzwirkungen als Verstärker psitive (sich gut fühlen, high sein...) negative (Angst, Anspannung der Langeweile mindern..) 2.2 Die Gegenprzesstherie der Mtivatin: Slmn & Crbit (1974 ) - Kann etliche Substanzbezgene Phänmene erklären: Substanztleranz, Entzug, Verlangen - Die erlebten Wirkungen einer Substanz werden durch zwei einander entgegengesetzte Przesse (A, B) bestimmt Der A-Przess: Einnahme einer Substanz führt zu einer unmittelbaren psitiven Reaktin (Przess A) tritt bei wiederhlter Einnahme unverändert auf und verschwindet kurz nach Wirkungsbeendigung Der Gegenprzess (B): kmpensatrische Reaktin des Körpers auf den A-Przess (Wiederherstellung vn Hmöstase) setzt später und langsamer als der A-Przess ein, hört aber auch später wieder auf (führt zu Entzugserscheinungen) nimmt bei wiederhlter Einnahme zu

3 - das Individuum erlebt die algebraische Summe der beiden Przesse (a-b) - anfänglich überwiegen die psitiven Effekte, später die negativen (v.a. Entzug) 2.3 Flgen des Substanzknsums: Tleranz - Abnahme der Wirkung (bei gleichbleibender Dsis) - Erhöhung der Dsis, um frühere Wirkung wieder zu erzielen - Bsp. linkes Schaubild: Rhesus-Affe (AV: Herineinnahme) - Rechtes Schaubild: Mensch (AV: Mrphiumeinnahme) Substanzeinnahme muss zunehmen, damit erwünschte Effekte gleich bleiben Entzug - aversive Symptme, die bei Absetzen einer Substanz auftreten können - Effekt des B-Przesses Gegenprzess wird stärker während die ursprünglich psitive Wirkung der Drge nicht stärker wird - weitere Substanzeinnahme, um Entzugssymptme zu lindern bzw. zu verhindern negative Verstärkung Verlangen (craving) - psitive Effekte zu erzielen? - negative Effekte zu beenden? vermutlich abhängig vn Substanz negative Effekte beenden wllen: eher bei Opiaten und Alkhl psitive Effekte erzielen wllen: eher bei Stimulantien - Assziatin einer Substanz mit Wirkungen als psitiver der negativer Verstärker resultiert in Substanzabhängigkeit Klinische Kriterien vn Substanzabhängigkeit Frühere Erklärung vn Abhängigkeit - Tleranzentwicklung

4 - Entzugssymptme Abhängigkeit, wenn 3 der Faktren innerhalb eines Jahres auftreten - Einnahme häufig in größeren Mengen der länger als beabsichtigt - anhaltender Wunsch der erflglse Versuche, Knsum zu verringern der zu kntrllieren - viel Aktivität, um Substanz zu beschaffen, zu sich zu nehmen der sich vn ihren Wirkungen zu erhlen - Aufgabe der Einschränkung wichtiger szialer, beruflicher der Freizeitaktivitäten wegen Substanzknsum - frtgesetzter Knsum trtz Kenntnis eines anhaltenden der wiederkehrenden körperlichen der psychischen Prblems, das wahrscheinlich durch Substanz verursacht der verstärkt wurde Anreizsensitivierungstherie der Abhängigkeit (Rbinsn & Berridge 2000): - Fcus der Therie: das erlebte Verlangen und die beständige Suche nach einer bestimmten Substanz - Annahme: die betrffene Persn wird v.a. durch den Anreizwert (incentive value) einer Substanz mtiviert und nicht durch hednischen Wert (Erfahrung bei Einnahme) bedingt durch substanzabhängige Veränderung im Gehirn steigert sich dieser Anreizwert (sensitiviert) bei wiederhltem Knsum, der hednische Wert dagegen nicht (wanting vs. liking: mehr wanting, liking bleibt gleich/nimmt ab) substanz-assziierte Reize erwerben auch - sich steigernden Anreizwert ihre blße Darbietung löst daher beim Abhängigen intensives Verlangen aus Verhalten wird zwanghaft (cmpulsive) auf den Erhalt der Substanz ausgerichtet 2.4 Anfälligkeit für Abhängigkeit (susceptibility): - viele Menschen haben anfängliche Erfahrungen mit Substanzen, hne Knsumenten zu werden - einige knsumieren (selbst starke) Suchtmittel, hne abhängig zu werden - andere werden abhängig, bwhl sie es gar nicht wllen warum? Rlle individueller (eventuell genetischer) Faktren: - Suche nach intensiven Stimuli? - verringerte Wirksamkeit vn Verstärkern? sensatin seeking reward deficiency syndrme (Blum et al. 1996) sensrische Deprivatin der Lustzentren im Gehirn aufgrund einer zu niedrigen Anzahl vn Rezeptren, die empfindlich auf den Neurtransmitter Dpamin (Chemische Substanz für Genuss) reagieren Betrffene können schwächer auf Dpamin reagieren Mtivatin intensivere Frmen vn Genuss anzustreben erhöhte Wahrscheinlichkeit Drgen zu nehmen, Alkhl zu trinken ect. - Rlle bestimmter Btenstffe im Gehirn? 2.5 Knditinierung vn Substanzeffekten: - Warum löst ein substanzrelevanter Reiz auch nach erflgreichem Entzug nch Unruhe, Angst der Verlangen nach der Substanz aus? - Rlle assziativen Lernens (klassisches Knditinieren): Stimuli, die mit der Substanzwirkung assziiert sind, können selbst zu Auslösern vn Substanzeffekten werden (US-UR, CS/US-UR, CS-CR) US-Drge, UR z.b. Euphrie CS z.b. das Sehen einer Spritze CR und UR sind nrmalerweise gleich, manchmal auch genau entgegengesetzt Die knditinierten Reaktinen (CR) können sein: psitiv (d.h. im Sinne der Substanz, z.b. Euphrie)

5 sgenanntes cnditined druglike respnse mdel negativ (Unruhe, Zittern..) sgenannte paradxe Knditinierung der auch knditinierte kmpensatrische Reaktinen knditiniert wird als nicht der Effekt der Substanz im Körper, sndern die Gegenreaktin des Körpers darauf - Beispiel: Untersuchung vn Rbbins et al bei 150 Kkainabhängigen: wirken mit Kkaineinnahme assziierte Stimuli als CS? Bewirken sie eine psitive/negative CR? 1.Ruhephase (Physilgische Reaktinen werden gemessen) 2.Vide (Kkainkauf, Einnahme) CS+ 3.Herstellen einer Dsis (Fake) CS+ 2. und 3. sind die knditinierten Stimuli 4.neutrales Vide neutral 5.Spielen eines Cmputerspieles neutral 4. und 5. sind Kntrllstimuli - Resultat: physilgische und psychische Effekte (Reaktinen) der CS+ bei Kkainabhängigen z.b. Abnahme der EDA (electrdermal respnse), Zunahme der Herzrate Anstieg der erlebten Entzugssymptme, Verlangen 2.6 Faktren, die Rückfall fördern: Rückfall: Wiederaufnahme des Knsums (z.b. trtz erflgreichem Entzug und qualifizierter Therapie) - Priming (Induktin vn Verlangen bzw. Knsum durch eine einzige Dsis) mit der Substanz selbst durch Substanz-assziierte Stimuli (Knditinierung) Bsp. Vide sehen, bei dem Kkain genmmen wird, steigert Verlangen der Vpn (Kkainabhängige in Behandlung) nach Kkain - Bewertung der Priming-Effekte: ttale Abstinenz der kntrllierter Knsum? - Untersuchung vn Priming mit Alkhl bei szialen Trinkern (Kirk & de Wit, 2000) Jährige Studenten sllen ihre Reaktinen auf das Getränk beschreiben (wissen nicht, was das Getränk enthält) Ergebnis: Bewertung der Getränke steigt mit Menge an Alkhl an (höhere Bewertung = höherer Genuss) Vpn fühlten Effekte vn Alkhl mehr, sie gefielen ihnen mehr, erfuhren ein größeres high und wllten mehr davn diese Effekte sind Anzeichen für Priming

6 - Stress, Angst, aversive Erfahrungen, da durch Substanzeinnahme Relief davn anekdtische Belege (Alltagserfahrung) Induktin eines aversiven Zustandes (z.b. Depressin, Angst) durch Hypnse (Childress et al. 1994; Opiatknsumenten) Induktin dieses Zustandes resultiert in Verlangen, Rückfall Aussetzung vn Rauchern in echten Belastungssituatinen (Zinser et al. 1992; Niktinknsumenten) > Stress > erhöhtes Verlangen nach Zigarretten 2.7 Kgnitive Ansätze (z.b. Bandura 1999, DiClemente 1999): - der aktive (und nicht nur reaktive auf Stressmmente ect., wie bisher beschrieben) Knsument - willentlicher Nicht-Knsum bzw. Knsum - Beeinflussung der Erwartungen aktives Vermeiden vn Drgenstimuli durch das Vrstellen psitiver Knsequenzen der Abstinenz der negativer Knsequenzen des Knsums nicht nur darauf warten, dass drgenassziierte Hinweisreize ihre Wirksamkeit verlieren - Rlle des Gedächtnisses (Erinnern, was passiert, wenn man trinkt) - Wille zur Abstinenz Setzen vn knkreten (Teil-) Zielen, um dies zu erreichen größere Effektivität interner vs. externer Mtivatin für Abstinenz es ist erflgreicher, wenn ich für mich selbst entscheide aufhören zu wllen, als wenn mich das Gericht dazu verurteilt für Drgenknsum ins Gefängnis zu gehen der Glaube, aufhören zu können (Selbstwirksamkeit) 3. Das Gehirn als Quelle vn Mtivatin: 3.1 Gehirnaktivität - psychaktive Substanzen zeichnen sich dadurch aus, dass sie relativ leicht das Gehirn erreichen und drt bestimmte Btenstffsysteme relativ gezielt manipulieren - Ist das subjektive Gefühl der Lust gleichzusetzen mit der Aktivität bestimmter Hirnreginen und Btenstffe? welche Systeme sind relevant? reduktinistisch? - Neurn elektrische und chemische Signalverarbeitung und weiterleitung - Synapse (chemische statt elektrische Signalweiterleitung) Btenstff (Neurtransmitter) Rezeptr Wiederaufnahme (reuptake) - psychtrpe Substanzen Agnisten Antagnisten: Hemmen die Wirkungen vn NT (z.b. Dpaminantagnist: bindet mit Dpaminrezeptren, s dass diese unempfänglich für Dpamin werden) interessante Kandidaten: Dpamin endgene Opiate: binden mit Endrphinrezeptren Wirkung wie körpereigene Endrphine: Reduzierung negativer Effekte vn Schmerz und Stressren - Wirkung vn psychaktiven Substanzen:

7 Substanzen Übernehmen die Funktinen vn Neurtransmittern in den Genusszentren des Gehirns Wirken in einer vn zwei Weisen an den Synapsen Stimulatin der Freisetzung der Hemmung der Wiederaufnahme vn Neurtransmittern, die mit Genuss assziiert werden NT bleibt verfügbar um wiederhlt die Lustzentren zu stimulieren Z.B. Kkain: Hemmung des Reuptake vn Dpamin Substanzmleküle ähneln den NT für Genuss und passen in die entsprechenden Rezeptrbindungsstellen Substanz aktiviert das Neurn das für die Prduktin vn Genuss zuständig ist 3.2 Meslimbisches Dpaminsystem Belhnungssytem Aus Neurnen, die Dpamin als NT haben Wenn Substanzen Neurne im meslimbischen Dpaminsystem stimulieren, bewirken sie entweder eine Freisetzung vn Dpamin der hemmen das Reuptake vn Dpamin Dpamin erhöht das Aktivitätslevel im System wird übersetzt in Gefühle vn Lust und Euphrie Entdeckung durch Zufall: Das Phänmen der intracranialen Selbststimulatin (Olds & Milner, 1953) Bei Platzierung der Elektrde an einer bestimmten Stelle drückte Ratte den Hebel bis zu Mal, damit diese Regin stimuliert wird Anschließende Untersuchung: elektrische Stimulatin im meslimbischen System führt zu einer Ausschüttung vn Dpamin 3.3 Bipsychlgische Frschungsstrategien: - Mensch und Tiermdell Gehirn als AV Messung (elektrisch, chemisch, Bildgebung, anatmisch) z.b. fmri bei Darbietung vn abhängigkeits-relevanten Stimuli bei Suchtkranken z.b. Messung der Dpaminaktivität in Gehirn der Ratte unter Kkain der während der Antizipatin vn Kkain Gehirn als UV: Manipulatin (pharmaklgisch, neurtxisch) Selbstverabreichung (systemisch, intracranial) Antagnisierung: z.b. Effekt eines Opiatantagnisten (Naltrexn) auf subjektives Erleben beim Menschen z.b. Effekt eines Dpaminrezeptr-Antagnisten auf Alkhlselbstverabreichung bei der Ratte Dsisabhängigkeiten Befunde und Fragen: - bestimmte endgene Btenstffe sind eng mit Abhängigkeitsmechanismen assziiert z.b. Dpaminaktivierung, Verhaltensaktivierung und Euphrie während Kkainwirkung - das meslimbische Dpaminsystem fördert Verhalten, das für das Überleben des Individuums wichtig ist v.a. Annäherung (Rlle der Anreize) - aber: Ist der Btenstff das Substrat der Euphrie (gibt es Lustmleküle)? 4. Andere Abhängigkeiten - Sex - Arbeit - Fitness (Ausdauersprt)

8 - Glücksspiel - negative versus psitive Abhängigkeiten (Glasser 1976): negativ: zwanghaftes Verhalten, das längerfristig zu negativen Knsequenzen führt psitiv: zwanghaftes Verhalten, das zu psitiven Knsequenzen führt (Fitness?) 4.1 Fitness: exercise addictin Ausdauertraining als Abhängigkeit: - Verlangen nach Ausübung - Tleranzeffekte (z.b. Erhöhen der Strecke) - Entzugssymptme bei Nichtausübung - Vernachlässigung anderer Aktivitäten - Ausübung trtz Gesundheitsschäden der negativer szialer bzw. wirtschaftlicher Flgen - Ausübung trtz Einsicht in negative Knsequenzen psitive Abhängigkeit? Was ist der Verstärker für Fitnesstraining? - negative Verstärker Stressabbau, Ärgerabbau - psitive Verstärker Erreichen vn individuellen Zielen (gal achievement) physische Gesundheit (fit sein, abnehmen) psychische Gesundheit (sich gut fühlen..) runner s high (exercise high, Euphrie, Entspannung.. Übungstleranz: durch Übung nehmen euphrische Effekte ab - Um dasselbe high -Level zu empfinden, Steigerung des Temps, der Häufigkeit, der Strecke nötig - Exercise addictin erfrdert im Gegensatz zur Substanzabhängigkeit enrme physikalische und mentale Anstrengung Endgene Opiate und Ausdauertraining: - Endrphine (Enkephalin, ß-Endrphin) - erhöhte Ausschüttung Aktivierung vn Belhnungszentren? - Ursache für runners high? - Belege meist krrelativ (Zusammenhang zwischen gesteigerten psitiven Gefühlen/verringerten negativen Gefühlen und Endrphinlevel) 4.2 (Glücks)Spielsucht: gambling als Abhängigkeit - Verlangen nach Ausübung - Tleranzeffekte (Erhöhen des Einsatzes) - Entzugssymptme bei Nichtausübung - Vernachlässigung anderer Aktivitäten - Ausübung trtz negativer szialer bzw. wirtschaftlicher Flgen - Ausübung trtz Einsicht in negative Knsequenzen

9 - Flgen pathlgischen Spielens (Grant & Kim 2001): Spielsucht und Priming: - das Verlangen zu Zcken, Arusal und das Zcken selbst können durch spiel-relevante Reize ausgelöst werden - z.b. Werbeplakate, Werbespts - Gedanken an Spielen und Gewinnen - das Klingeln der Autmaten usw. Stress und Spielverlangen - negative Zustände können Verlangen hervrrufen der steigern Langeweile, Einsamkeit, Depressin, Anspannung, Angst Spielsucht und Gehirn: - beim Spielen und Zcken scheinen ähnliche Hirngebiete wie bei Substanzabhängigkeit eine Rlle zu spielen meslimbisches Dpaminsystem (Nucleus accumbens) endgene Opiate: Hinweise für Wirksamkeit des Opiatantagnisten Naltrexn bei der Behandlung vn Spielsucht (Reduktin des Drangs zu spielen und der subjektiven Freude dabei)

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