Lohn und Gehalt 1 Übungen und Musterklausuren Claudia Wirtz, Marita Schwarzbach

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1 Lohn und Gehalt 1 Übungen und Musterklausuren Claudia Wirtz, Marita Schwarzbach - Lösungsheft -

2 Lohn und Gehalt 1 - Übungen und Musterklausuren Lösungsheft Claudia Wirtz Dozentin für Lohn und Gehalt und Mitglied des Prüfungsausschusses Lohn und Gehalt der Xpert Business Prüfungszentrale Deutschland Marita Schwarzbach Dozentin für Lohn und Gehalt, Rechnungswesen Herausgeber: Dr. Bernd Arnold, Leiter der Xpert Business Prüfungszentrale Deutschland Hier prüfen Sie, ob es aktuelle Änderungen zu diesem Buch gibt: Haben Sie Fragen oder Anregungen zum Buch? 1. Auflage, Druckversion vom , POD-10.1 Verlag: EduMedia GmbH, Augustenstraße 22/24, Stuttgart Redaktion: Mathias Repka, Dipl.-Medienwiss.; Daniela Eller, B.A. Medienwiss. Layout, Satz und Druck: Educational Consulting GmbH, Ziegelhüttenweg 4, Ilmenau Printed in Germany Umschlaggestaltung: Educational Consulting GmbH, Ilmenau EduMedia GmbH, Stuttgart Alle Rechte, insbesondere das Recht zu Vervielfältigung, Verbreitung oder Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Der Verlag haftet nicht für mögliche negative Folgen, die aus der Anwendung des Materials entstehen. Internetadresse: ISBN

3 Lernen leicht gemacht! Für Ihren optimalen Lernerfolg enthält dieses Buch Lösungen: Mit den Lösungen erhalten Sie eine Zusammenstellung aller Ergebnisse aus: authentischen Übungsszenarien der beruflichen Praxis, mit denen Sie Ihr erworbene Wissen prüfen können offiziellen Musterklausuren, die von der Prüfungszentrale freigegeben sind und Sie optimal auf die Zertifikatsprüfung vorbereiten allen Kapiteln des Lehrbuches, in denen Sie Ihre Kenntnisse gezielt prüfen können Was Sie wissen sollten... Die Lösungen beziehen sich auf die Übungen und Musterklausuren, die Sie in der Aufgabensammlung finden (ISBN: ). Damit unsere Unterrichtsmaterialien lebendig und lesbar bleiben, haben wir in dem vorliegenden Band auf Wortungetüme wie LeserInnen u. ä. verzichtet und stattdessen die männliche Form verwendet. Bitte haben Sie Verständnis für unser Vorgehen, liebe Leserin. Sie sind selbstverständlich ebenso gemeint, wenn wir z. B. von dem Unternehmer oder dem Kaufmann sprechen. Aufgrund automatisierter Berechnungen kann es bei einigen Lösungen zu Rundungsabweichungen im Cent-Bereich kommen.

4 So kommen Sie weiter: Dieses Buch führt Sie zum Xpert Business Zertifikat Lohn und Gehalt 1 Dies ist u.a. Bestandteil folgender Abschlüsse: Geprüfte Fachkraft Lohn und Gehalt Manager/in (XB) Betriebswirtschaft Rechnungswesen Lohn und Gehalt 1 Finanzbuchführung 2 Lohn und Gehalt 2 Finanzwirtschaft Lohn und Gehalt 3 (EDV) DATEV oder Lexware Kosten- und Leistungsrechnung Controlling Bilanzierung Betriebliche Steuerpraxis Lohn und Gehalt 1 Kooperierende Hochschulen und Handwerkskammern rechnen Xpert Business Abschlüsse als Studienleistung an. Nähere Informationen dazu finden Sie unter Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Volkshochschule, der Xpert Business Prüfungszentrale Deutschland oder beim EduMedia-Verlag. EduMedia-Verlag Kundenservice Tel Website: Xpert Business Prüfungszentrale Deutschland Sofia Kaltzidou Tel Web:

5 1 Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, ich freue mich über Ihr Interesse an der Xpert Business Reihe. Gerade in der heutigen Zeit, in der mehr denn je Verständnis für volks- und betriebswirtschaftliche Fragen erwartet wird, spielt auch das Thema Lohn und Gehalt eine wichtige Rolle für die Perspektive am Arbeitsplatz. Mit dem vorliegenden Übungsband können Sie das erworbene Wissen in authentischen Übungsszenarien aus dem beruflichen Alltag praxisnah anwenden und durch wiederholtes Üben Handlungskompetenz aufbauen. Die von der Prüfungszentrale freigegebenen Musterklausuren bieten Ihnen nicht nur zusätzliche Übungsmöglichkeiten, sondern auch einen authentischen Eindruck von Art und Umfang der Prüfungsaufgaben. Dadurch wird die gezielte Vorbereitung auf die Xpert-Business Zertifikatsprüfung optimal unterstützt. Der Inhalt des Bandes ist in enger Zusammenarbeit von Verlag und Prüfungszentrale entstanden. Die Autorin ist erfahrene Praktikerin und anerkanntes Mitglied wichtiger Lehrplan- und Prüfungsgremien mit bundesweiter Zuständigkeit. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit dem vorliegenden Band und hoffe, dass Sie durch die Arbeit mit der Xpert Business Reihe nicht nur mehr Wissen und Können, sondern auch noch mehr Spaß am Lernen gewinnen. Ihr Dr. Bernd Arnold Leiter der Xpert Business Prüfungszentrale Deutschland 3

6 Inhaltsverzeichnis I Inhaltsverzeichnis 1 Lösungen zu den Übungen Lösungen zur 1. Übung... 8 Lösungen zur 2. Übung... 8 Lösungen zur 3. Übung Lösungen zur 4. Übung Lösungen zur 5. Übung Lösungen zur 6. Übung Lösungen zur 7. Übung Lösungen zur 8. Übung Lösungen zur 9. Übung Lösungen zu den Musterklausuren Lösungen zur 1. Musterklausur Lösungen zur 2. Musterklausur Lösungen zur 3. Musterklausur Lösungen zum Lehrbuch Lösung zum 1. Kapitel: Arbeitsrechtliche Grundlagen Lösung zum 2. Kapitel: Lohnabrechnung und Lohnkonto Lösung zum 3. Kapitel: Grundlagen des Steuerabzugs Lösung zum 4. Kapitel: Grundlagen der Sozialversicherung Lösung zum 5. Kapitel: Pauschalierung der Lohnsteuer Lösung zum 6. Kapitel: Bruttoabrechnung Lösung zum 7. Kapitel: Ermittlung der gesetzlichen Abzugsbeträge Lösung zum 8. Kapitel: Besondere Lohnbestandteile Lösung zum 9. Kapitel: Betriebliche Altersvorsorge Lösung zum 10. Kapitel: Besondere Abrechnungsgruppen Lösung zum 11. Kapitel: Reisekosten Lösung zum 12. Kapitel: Arbeiten am Monats- und Jahresende sowie bei Ein- und Austritt eines Arbeitnehmers Anhang

7 Lösungen zu den Übungen In diesem Kapitel finden Sie die Lösungen zu den neun Übungen aus Kapitel 1. Inhalt Lösungen zu den Übungen 1 bis 9 7

8 1 Lösungen zur 1. Übung Lösungen zur 1. Übung Nebenrechnungen sind mit NRe gekennzeichnet und aufgabenbezogen nummeriert. Aufgabe 1: 001 Lohnsteuer (3.000,00./. FB 1.000,00 ) aus 2.000,00 261,66 Solidaritätszuschlag KiFB 0,5 10,78 Kirchensteuer KiFB 0,5 / ev (Ba-Wü 8%) 15,68 Aufgabe 2: 002 Lohnsteuer aus 2.750,00 447,25 Solidaritätszuschlag KiFB 1,5 12,92 Kirchensteuer -- 0,00 Lösungen zur 2. Übung Aufgabe 1: 003 Zweig Beitragssatz Bemessungsgrundlage Gesamt-Beitrag AG-Anteil AN-Anteil KV 15,50% 2.000,00 310,00 7,3% 146,00 8,2% 164,00 RV 18,90% 2.000,00 378,00 9,45% 189,00 9,45% 189,00 AlV 3,00% 2.000,00 60,00 1,5% 30,00 1,5% 30,00 PflV 2,30% 2.000,00 46,00 1,025% 20,50 1,275% 25,50 Aufgabe 2: 004 Zweig Beitragssatz Bemessungsgrundlage Gesamt-Beitrag AG-Anteil AN-Anteil KV 15,50% 4.050,00 627,75 7,3% 295,65 8,2% 332,10 RV 18,90% 4.100,00 774,90 9,45% 387,45 9,45% 387,45 AlV 3,00% 4.100,00 123,00 1,5% 61,50 1,5% 61,50 PflV 2,05% 4.050,00 83,02 1,025% 41,51 1,025% 41,51 8

9 Lösungen zur 2. Übung 1 Aufgabe 3: 005 Zweig Beitragssatz Bemessungsgrundlage Gesamt-Beitrag AG-Zuschuss bzw. AG-Anteil AN-Anteil KV privat versichert 550,00 275,00 RV 18,90% 5.200,00 982,80 9,45% 491,40 9,45% 491,40 AlV 3,00% 5.200,00 156,00 1,50% 78,00 1,50% 78,00 PflV privat versichert 34,40 17,20 GesamtBrutto RV AN - 491,40 AlV AN - Netto 78,00 AG Zuschuss KV 275,00 AG Zuschuss PV 17,20 Auszahlung Aufgabe 4: 006 Zweig Beitragssatz Bemessungsgrundlage Gesamt-Beitrag AG-Zuschuss bzw. AG-Anteil AN-Anteil KV freiw. Beitrag 627,75 295,65 RV 18,9% 5.200,00 982,80 9,45% 491,40 9,45% 491,40 AlV 3,0% 5.200,00 156,00 1,5% 78,00 1,5% 78,00 PflV freiw. Beitrag 93,15 41,51 GesamtBrutto RV AN - 491,40 AlV AN - Netto 78,00 AG Zuschuss KV 295,65 AG Zuschuss PV 41,51 Beitrag KV - 627,75 Beitrag PV - 93,15 Auszahlung 9

10 1 Lösungen zur 3. Übung Lösungen zur 3. Übung Aufgabe 1: 007a und 007b a) Zunächst erfolgt die Berechnung des kalendertäglichen Nettolohns: 3.600,00 : 90 Tage = 40,00 Das Mutterschaftsgeld der Krankenkasse beträgt kalendertäglich höchstens 13,00. Der Differenzbetrag zum kalendertäglichen Nettolohn ist vom Arbeitgeber als Zuschuss zum Mutterschaftsgeld zu erbringen. Daraus ergibt sich ein kalendertäglicher Zuschuss des Arbeitgeber in Höhe von: 40,00-13,00 = 27,00. Dieser ist mit den Kalendertagen der Schutzfrist im Monat August (2 Tage, und ) zu multiplizieren: 27,00 x 2 Tage = 54,00 b) der Arbeitgeberzuschuss zum Mutterschaftsgeld ist steuer- und sozialversicherungsfrei, unterliegt dem Progressionsvorbehalt und ist auf der Lohnsteuerbescheinigung gesondert einzutragen. Aufgabe 2: 008a und 008b a) Steuerfreie Lohnzuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit, bei einem Grundlohn bis 50,00 pro Stunde. Datum Zeitrahmen (von... bis... Uhr) Feiertagszuschlag Nachtzuschlag Sonntagszuschlag Summe der Zuschläge % 0% 0% 150% % 25% 0% 175% % 40% 0% 190% % 25% 50% 75% % 0% 50% 50% % 25% 50% 75% % 40% 50% 90% % 25% 0% 25% Ein Kumulieren von Feiertags- und Sonntagszuschlägen ist nicht zulässig. Es gilt dann der höhere Zuschlag. Zu beachten ist, dass der Feiertag und der Sonntag über Uhr des jeweiligen Tages hinausgehen, bis Uhr des folgenden Tages, wenn die Arbeit vor Uhr aufgenommen wurde. b) Die Zuschläge sind auch sozialversicherungsfrei, soweit sie aus einem maximalen Stundensatz von 25,00 gewährt werden. 10

11 Lösungen zur 4. Übung 1 Lösungen zur 4. Übung Aufgabe 1: Für keinen der AN ist der Zuschlag zur Pflegeversicherung zu zahlen, da Kinder vorhanden, bzw. unter 23 Jahre alt. a) 009a Bruttolohn Ausbildungsvergütung 750,00 vwl Arbeitgeberzuschuss 15,00 765,00 Gesetzliche Abzüge Steuern LSt lfd. aus 765,00 0,00 SolZ 0,00 KiSt ev 0,00 SV-Beiträge Arbeitnehmer KV 8,2 % aus 765,00 62,73 PV 1,025 % aus 765,00 7,84 RV 9,45 % aus 765,00 72,29 AV 1,5 % aus 765,00 11,48-154,34 Nettolohn 610,66 Sonstige Zahlungen oder Abzüge vwl Sparbetrag -15,00-15,00 Auszahlungsbetrag 595,66 11

12 Lösungen zu den Musterklausuren Dieses Kapitel enthält die Lösungen zu den drei Musterklausuren aus Kapitel 2. Inhalt Lösungen zu Musterklausur 1 bis 3 Hinweis: Die Lösungen basieren auf den Werten für das Bundesland Baden-Württemberg. 53

13 2 Lösungen zur 1. Musterklausur Lösungen zur 1. Musterklausur Nebenrechnungen sind mit NRe gekennzeichnet und aufgabenbezogen nummeriert. Aufgabe 1: Reisekosten - Beurteilung der Steuer-/SV-Pflicht (max. 4,5 Punkte) 050 Da der Mitarbeiter mehr als 8 Std. von Wohnung und Betrieb abwesend ist, sind 12,00 LSt-/SV-frei und 4,00 LStpflichtig: Pauschalversteuerung mit 25 % möglich SV-frei oder individuelle Versteuerung SV-pflichtig Aufgabe 2: Betriebsveranstaltung (max. 4,5 Punkte) 051 Pro Person und somit pro Arbeitnehmer entstehen Kosten von 60,00 pro Person (< 110,00 ), womit die Freigrenze von 110,00 nicht überschritten wird. Die Kosten sind daher lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei zu behandeln. Die Kosten für den Partner werden ab nicht mehr zu den Kosten des Arbeitnehmers hinzugerechnet, damit entfällt die Unterscheidung zwischen Arbeitnehmern ohne und solchen mit Partner. Aufgabe 3: Firmenwagen (max. 7 Punkte) 052a und 052b a) Maßgebender Bruttolistenpreis Listenpreis ,00 + Sonderausstattung 3.200,00 + Navigationsgerät 1.160,00 Nettopreis inkl. Sonderausstattung , % USt 5.578,40 = Bruttolistenpreis ,40 maßgebender Bruttolistenpreis abgerundet ,00 b) Geldwerter Vorteil 1 % von ,00 349,00 0,03 % von ,00 x 22 km 230,34 abzüglich pauschale Versteuerung: 22 km x 15 Arbeitstage x 0,30-99,00 AN-Zahlung - 75,00 geldwerter Vorteil, individuell zu versteuern 405,34 54

14 Lösungen zur 1. Musterklausur 2 Aufgabe 4: Mutterschutz-Frist und Arbeitgeberzuschuss zum Mutterschaftsgeld 053a bis 053d (max. 19 Punkte) a) Beginn der Mutterschutzfrist: Sechs Wochen vor voraussichtlichem Entbindungstermin = b)teil-entgelt Juli anteiliges Gehalt 4.020,00 / 21 x ,71 + AG-Anteil VL 26,00 Teil-Entgelt Juli 2.131,71 c) Arbeitgeberzuschuss kalendertägl. Netto 7.248,48 / 90 80,54 - Mutterschaftsgeld der KK/Tag 13,00 AG-Zuschuss pro Kalendertag 67,54 AG-Zuschuss im Juli 67,54 x 14 Tage 945,56 d) LSt nach Monatstabelle, da steuerlich kein Teillohnzahlungszeitraum NRe 1 Teil-Entgelt 2.131,71 - Freibetrag 170,00 LSt aus 1.961,71 SV: hier entsteht ein Teillohnzahlungszeitraum; Prüfung der anteiligen Beitragsbemessungsgrenzen NRe 2 in der Krankenversicherung 17 / 30 von 4.050, ,00 in der Rentenversicherung 17 / 30 von 5.950, ,67 55

15 2 Lösungen zur 1. Musterklausur Bruttolohn Gehalt anteilig 2.105,71 VWL AG 26,00 AG-Zuschuss Mutterschaftsgeld 945, ,27 Gesetzliche Abzüge Steuern LSt lfd. aus 2.131,71 abzgl. Freibetrag 170,00 aus 1.961,71 NRe 1 250,83 SolZ 13,79 KiSt ev 20,07 SV-Beiträge Arbeitnehmer KV lfd. 8,2 % aus 2.131,71 174,80 PV lfd. 1,275 % aus 2.131,71 27,18 RV lfd. 9,45 % aus 2.131,71 201,45 AV lfd. 1,5 % aus 2.131,71 31,98-720,10 Nettolohn 2.357,17 Sonstige Zahlungen oder Abzüge VWL -40,00-40,00 Auszahlungsbetrag 2.317,17 Aufgabe 5: Beurteilung von Sachverhalten zur betrieblichen Altersvorsorge 054a und 054b (max. 6,5 Punkte) a) Aysun Özdemir Der lohnsteuerpflichtige Arbeitslohn beträgt: Gehalt 2.200,00 abzügl. Gehaltsumwandlung Direktversicherung Altvertrag pauschal versteuert - 100, ,00 Das beitragspflichtige Entgelt beträgt: Gehalt 2.200,00 pauschal versteuerte Gehaltsumwandlung Direktversicherung nicht beitragsfrei 0, ,00 56

16 Lösungen zum Lehrbuch Dieser Abschnitt enthält die Lösungen der gestellten Übungsaufgaben aus dem Lehrbuch für Einsteiger. Die Lösungen sind dem jeweiligen Kapitel zugeordnet. Inhalt Lösung zum 1. Kapitel: Arbeitsrechtliche Grundlagen Lösung zum 2. Kapitel: Lohnabrechnung und Lohnkonto Lösung zum 3. Kapitel: Grundlagen des Steuerabzugs Lösung zum 4. Kapitel: Grundlagen der Sozialversicherung Lösung zum 5. Kapitel: Pauschalierung der Lohnsteuer Lösung zum 6. Kapitel: Bruttoabrechnung Lösung zum 7. Kapitel: Ermittlung der gesetzlichen Abzugsbeträge Lösung zum 8. Kapitel: Besondere Lohnbestandteile Lösung zum 9. Kapitel: Betriebliche Altersvorsorge Lösung zum 10. Kapitel: Besondere Abrechnungsgruppen Lösung zum 11. Kapitel: Reisekosten Lösung zum 12. Kapitel: Arbeiten am Monats- und Jahresende sowie bei Ein- und Austritt eines Arbeitnehmers 77

17 3 Lösung zum 1. Kapitel: Arbeitsrechtliche Grundlagen Lösung zum 1. Kapitel: Arbeitsrechtliche Grundlagen Aufgabe: Arbeitsverträge 081a bis 081d a) Als Kollektivverträge bezeichnet man Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen. b) Tarifverträge werden zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden oder einzelnen Arbeitgebern abgeschlossen. c) Herr Plunder hat sich nur dann an tarifvertragliche Regelungen zu halten, wenn es für seine Branche einen so genannten allgemeinverbindlichen Tarifvertrag gibt. d) Kellner Charme hat Anspruch auf einen schriftlichen Nachweis (lt. Nachweisgesetz) über die wesentlichen Bedingungen des Arbeitsverhältnisses. Herr Mehlig ist nicht verpflichtet einen schriftlichen Arbeitsvertrag anzufertigen, jedoch die Vertragsinhalte müssen schriftlich niedergelegt werden. Lösung zum 2. Kapitel: Lohnabrechnung und Lohnkonto Aufgabe: Aufbewahrung 082 Herr Nichtig hat die Lohnkonten mindestens aus handels- und steuerrechtlicher Sicht sechs Jahre und alle buchführungsrelevanten Unterlagen zehn Jahre aufzubewahren. Außerdem muss er für die Sozialversicherungsprüfung die Unterlagen bis zum Ablauf des Kalenderjahres aufbewahren, das auf die letzte Betriebsprüfung folgt. Lösung zum 3. Kapitel: Grundlagen des Steuerabzugs Aufgabe 1: Freibeträge und Hinzurechnungsbetrag 083a und 083b a) Grundfreibetrag Arbeitnehmerpauschbetrag Sonderausgabenpauschbetrag Vorsorgepauschale b) Arbeitnehmer, die in einem zweiten Arbeitsverhältnis stehen, das nach Steuerklasse VI besteuert wird, können sich für das weitere Dienstverhältnis in der ELStAM-Datei zu Lasten der ELStAM-Datei für das erste Dienstverhältnis einen Freibetrag eintragen lassen. In der ELStAM-Datei für das erste Dienstverhältnis wird im Gegenzug der Hinzurechnungsbetrag eingetragen. Aufgabe 2: Lohnsteuerkarte bzw. ELStAM-Datei 084a und 084b a) Kinderfreibeträge für volljährige Kinder werden vom Finanzamt eingetragen. b) Freibeträge aufgrund erhöhter Werbungskosten werden auf Antrag vom Finanzamt eingetragen. Aufgabe 3: Lohnsteuerklassen 085a bis 085d a) Da der Unterschied zwischen den beiden Gehältern nicht sehr hoch ist, sollten sich beide die Steuerklasse IV ggf. mit Faktor eintragen lassen. Die Steuerklassenkombination III / V würde bei der Einkommensteuerveranlagung zu einer erheblichen Rückzahlung führen. b) Da Peter Hendrich allein stehend ist und mit einem minderjährigen Kind in einem Haushalt wohnt, steht ihm der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende zu. Somit bekommt er die Steuerklasse II. c) Julia kann für das Jahr 2014 die Steuerklasse III beantragen. Dies ist letztmalig in dem Jahr möglich, das dem Kalenderjahr folgt, in dem der Ehegatte verstorben ist. d) Maßgebend für die Gehaltsabrechnung ist die Ihnen vorliegende ELStAM-Datei. Selbst wenn sich die persönlichen Verhältnisse des Arbeitnehmers ändern, ist dies für die Berechnung der Lohnsteuer nicht relevant. 78

18 Lösung zum 4. Kapitel: Grundlagen der Sozialversicherung 3 Aufgabe 4: Steuerabzugsbeträge 086 Lohnsteuerabzugsmerkmale Steuerabzugsbeträge Stkl. Kinder Konfession Lohnsteuer Soli-Zuschlag 5,5% Kirchensteuer 9% I 0 ev 2.110,00 292,83 16,10 26,35 II 1 keine 2.103,00 260,50 7,29 0,00 III 3 rk 2.120,00 59,16 0,00 0,15* IV 1,5 ev 2.122,00 296,25 10,81 17,69 V 0 keine 2.107,00 595,33 32,74 0,00 VI 0 rk 2.100,00 624,33 34,33 56,19 * Mindestkirchensteuer in Hessen; für Bundesländer ohne Mindestkirchensteuer ist der Wert laut Lohnsteuertabelle 0,00 Lösung zum 4. Kapitel: Grundlagen der Sozialversicherung Aufgabe: Sozialversicherung 087a bis 087c a) Die Sozialversicherung setzt sich zusammen aus der Kranken-, der Pflege-, der Renten- und der Arbeitslosenversicherung. Die Beträge werden grundsätzlich zu 50% (zzgl. evtl. Zusatzbeiträge) vom Arbeitnehmer und zu 50% vom Arbeitgeber getragen. Ausnahmen: Bei Auszubildenden deren Entgelt monatlich 325,00 nicht übersteigt, werden die Sozialversicherungsbeiträge komplett vom Arbeitgeber getragen. Der im Beitragssatz enthaltene Zusatzbeitrag in der Krankenversicherung (0,9%) und der Zuschlag für Kinderlose in der Pflegeversicherung (0,25%) wird ausschließlich vom Arbeitnehmer getragen. Bei Altersvollrentnern, der von der AlV und RV befreit ist, zahlt der Arbeitgeber einen sogenannten Strafbeitrag. b) Die Bedeutung der Beitragsbemessungsgrenze besteht darin, dass das Arbeitsentgelt eines versicherungspflichtigen Arbeitnehmers in den einzelnen Bereichen der Sozialversicherung nur bis zu einer bestimmten Höhe für die Berechnung der Beiträge herangezogen wird. c) sozialvesicherungspflichtiges Arbeitsentgelt (monatl.) Anteil Krankenversicherung Pflegeversicherung Rentenversicherung steuerpfl. Bruttoarbeitsentgelt Arbeitslosenversicherung AN verdient 2.300,00 kinderlos AN verdient 4.500,00 2 Kinder AN verdient 6.000,00 1 Kind Arbeitnehmer 188,60 29,33 217,35 34,50 Arbeitgeber 167,90 23,58 217,35 34,50 Arbeitnehmer 332,10 41,51 425,25 67,50 Arbeitgeber 295,65 41,51 425,25 67,50 Arbeitnehmer 332,10 41,51 562,28 89,25 Arbeitgeber 295,65 41,51 562,28 89,25 79

19 3 Lösung zum 5. Kapitel: Pauschalierung der Lohnsteuer Lösung zum 5. Kapitel: Pauschalierung der Lohnsteuer Aufgabe: Pauschalversteuerung 088a und 088b a) Die KiSt wird nach Konfessionszugehörigkeit abgeführt: Lohnsteuer 15 % aus 108,00 16,20 Solidaritätszuschlag 5,5 % aus 16,20 0,89 Kirchensteuer 8 % aus 16,20 1,29 b) Die KiSt wird mit dem Pauschalsatz (BaWü) berechnet: Kirchensteuer 6 % aus 16,20 0,97 Lösung zum 6. Kapitel: Bruttoabrechnung Aufgabe 1: Zeitermittlung 089a bis 089c a) 35,0 Wochenstunden = 152 Stunden im Monat. 37,0 Wochenstunden = 161 Stunden im Monat. 38,0 Wochenstunden = 165 Stunden im Monat. b) Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Arbeitstage Arbeitsstunden Feiertage Feiertagsstunden c) Aug Sep Okt Normalstunden Überstunden Feiertagsstunden 6 Urlaubsstunden Entgeltfortzahlungsstunden Summe

20 Lösung zum 7. Kapitel: Ermittlung der gesetzlichen Abzugsbeträge 3 Aufgabe 2: Entgeltfortzahlung 090a bis 090f a) Jeder Arbeitnehmer hat ein Recht auf Lohnfortzahlung an gesetzlichen Feiertagen. Bei Arbeitnehmern mit einem festen Bruttogehalt hat dies jedoch keine rechnerische Auswirkung. Bei Arbeitnehmern die z.b. auf Stundenlohnbasis abgerechnet werden, muss ermittelt werden, was sie verdient hätten, wenn der Feiertag ein ganz normaler Arbeitstag gewesen wäre. b) Der Arbeitgeber hat für alle Zeiträume, die Kurt Schmittchen krankgeschrieben war, die Lohnfortzahlung zu leisten. Es erfolgt keine Auszahlung von Krankengeld seitens der Krankenkasse, da die erste Erkrankung (Heuschnupfen) insgesamt sechs Wochen nicht überschritten hat und die zweite Erkrankung (Virusinfektion) nicht zur ersten gezählt wird. c) Das Urlaubsentgelt ist die jedem Arbeitnehmer zustehende Entgeltfortzahlung während seines Erholungsurlaubs. Urlaubsgeld ist eine Sonderzahlung des Arbeitgebers die freiwillig oder tarif- bzw. arbeitsvertraglich gezahlt wird. e) 10 Tage x 8 Stunden x 12,00 = 960,00 Lohnfortzahlung f) Nein, da im Bundesurlaubsgesetz ein Mindesturlaub von 24 Werktagen vorgegeben ist. Aufgabe 3: Berechnung von Zuschlägen 091 Lohnart Stunden Lohnsatz Zuschlagsatz Betrag Zeitlohn ,00 0 % 2.400,00 Überstunden + 25% Zuschlag 10 15,00 25 % 187,50 Nachtarbeitszuschlag 25% 30 15,00 25 % 112,50 Nachtarbeitszuschlag 40% 20 15,00 40 % 120,00 Schichtzulage 170 0,50 0 % 85,00 Summe: 2.905,00 Lösung zum 7. Kapitel: Ermittlung der gesetzlichen Abzugsbeträge Aufgabe 1: Laufende Bezüge / Einmalzahlungen 092 Entgelt d) Die Tage, an denen Timmi Schleicher arbeitsunfähig geschrieben war, werden nicht als Urlaubstage gerechnet. Monatslohn Fahrtkostenzuschuss Weihnachtsgratifikation Urlaubsentgelt Urlaubsgeld Laufender Bezug X X X Einmalzahlung X X 81

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23 NEU Wissenstrainer interaktive Lernsoftware Programmversion Preis ab* ISBN/Bestellnr. Wissenstrainer Finanzbuchführung Xpert Business - Finanzbuchführung Wissenskontrollfragen 24, Xpert Business - Finanzbuchführung Wissenskontrollfragen 24, Starter - Buchhaltung für Einsteiger 580 Wissenskontrollfragen 24, Advanced - Buchhaltung für Fortgeschrittene Finanzbuchhaltung Special - Anlagen und Finanzierung Finanzbuchhaltung Special - Produktion und Handwerk Finanzbuchhaltung Special - Internationaler Geschäftsverkehr Finanzbuchhaltung Special - Jahresabschluss Wissenstrainer Lohn und Gehalt 582 Wissenskontrollfragen 24, Wissenskontrollfragen 19, Wissenskontrollfragen 19, Wissenskontrollfragen 19, Wissenskontrollfragen 19, Xpert Business - Lohn und Gehalt Wissenskontrollfragen 24, Xpert Business - Lohn und Gehalt Wissenskontrollfragen 24, Starter - Lohnabrechnung für Einsteiger 1167 Wissenskontrollfragen 24, Advanced - Lohnabrechnung für Fortgeschrittene Lohnabrechnung Specials Grundwissen Abrechnung und Betriebliche Altersvorsorge Besondere Lohnbestandteile Besondere Abrechnungsgruppen und -fälle Reisekosten, Doppelte Haushaltsführung Sonderfälle und Terminarbeiten 960 Wissenskontrollfragen 24, Wissenskontrollfragen 396 Wissenskontrollfragen 372 Wissenskontrollfragen 364 Wissenskontrollfragen 291 Wissenskontrollfragen 338 Wissenskontrollfragen 19, , , , , , * Preise inkl. USt. gelten für Edu-Version (für berechtigte Kunden wie Schüler, Studenten, Lehrkräfte, Kursteilnehmer, Bildungseinrichtungen); Änderungen vorbehalten; aktuelle Preise und Bedingungen finden Sie auf Buchungstrainer interaktive Lernsoftware Programmversion Preis* ISBN/Bestellnr. Buchungstrainer Xpert Business Finanzbuchführung 1 Buchungstrainer Xpert Business Finanzbuchführung 2 Buchungstrainer Starter Finanzbuchhaltung für Einsteiger Buchungstrainer Advanced Finanzbuchhaltung für Fortgeschrittene Buchungstrainer Specials Jahresabschluss Anlagen und Finanzierung Produktion und Handwerk Internationaler Geschäftsverkehr Größe M mit 100 Belegen Größe L mit 250 Belegen Größe XL mit 500 Belegen Größe M mit 100 Belegen Größe L mit 250 Belegen Größe XL mit 500 Belegen Größe S mit 50 Belegen Größe M mit 100 Belegen Größe L mit 250 Belegen Größe XL mit 500 Belegen Größe S mit 50 Belegen Größe M mit 100 Belegen Größe L mit 250 Belegen Größe XL mit 500 Belegen 14, ,95 39,95 14, ,95 39,95 9, ,95 24,95 39,95 9, ,95 24,95 39,95 Größe L mit 250 Belegen 24, , , , * Preise inkl. USt., Änderungen vorbehalten. Aktuelle Preise finden Sie auf

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