Inhalte. 7. Tutorium Biopsychologie M.Sc. Bettina Habelt Drogenabhängigkeit und die Belohnungszentren des Gehirns

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1 7. Tutrium Bipsychlgie M.Sc. Bettina Habelt Mailingliste: https://mailman.tu-chemnitz.de/mailman/listinf/tutrium-bipsychss14 Inhalte Drgenabhängigkeit und die Belhnungszentren des Gehirns 1. Verabreichung, Wirkung und Tleranzentwicklung 2. Drgen 3. Bipsychlgie der Abhängigkeit

2 Drgenabhängigkeit und die Belhnungszentren des Gehirns Empfehlung auch zur Prüfungsvrbereitung!: Beantwrte mit Hilfe des im Tutrium behandelten Teil 3 der ben angegebenen Dkumentatinsreihe flgende Fragen: 1. Wie äußert sich die Wirkung vn Tabak? 2. Warum wird Tabak trtz der geringen Wirkung s häufig knsumiert? 3. Warum wird in der Drgenfrschung s gern mit Ratten gearbeitet? 4. Wie beeinflusst Niktin die synaptische Übertragung? 5. Welche Entzugserscheinungen lassen sich hauptsächlich bei Niktin-Entzug bebachten? 6. Welche neurnale Struktur ist vr allem durch Niktin betrffen? 7. Warum wird Alkhl als schmutzige Drge bezeichnet? 8. Welche Rezeptren werden durch Alkhl beeinflusst? 9. Wie reagiert das Gehirn speziell auf die Ethanl-Bindung an GABA? 10. Welche Entzugserscheinungen lassen sich bei Alkhl-Entwöhnung bebachten? 11. Wie werden Hirnschäden durch Alkhl untersucht? 12. Was sind Ursachen für eine Alkhlsucht? 13. Wie werden genetische Einflüsse auf die Entwicklung einer Sucht untersucht? 14. Was ist heute der Hauptinhalt der Suchtfrschung?

3 Verabreichung, Wirkung, Tleranzentwicklung Drgenverabreichung Oral Magen Darm Blutbahn direkte Absrptin über Magenwand schnellere Wirkung (z.b. Alkhl) Wirkung unberechenbar, u.a. vn Art und Menge des Mageninhalts abhängig Injektin subkutan, intramuskulär, intravenös Wirkung stark, schnell, vrhersagbar Inhalatin über Kapillarnetzwerk der Lungen schwer kntrllierbar Absrptin über Schleimhäute Nase, Mund, Rektum

4 Verabreichung, Wirkung, Tleranzentwicklung Drgenwirkung diffus Wirkung auf Neurnen im gesamten Nervensystem z.b. Alkhl, Anästhetika spezifisch über Rezeptren Beeinflussung vn Synthese, Transprt, Freisetzung, Deaktivierung vn Neurtransmittern Drgenmetablismus Umwandlung aktiver Drgen in nicht-aktive Frmen durch Leberenzyme Ausscheidung über Urin, Schweiß, Stuhl, Atem, Muttermilch

5 Verabreichung, Wirkung, Tleranzentwicklung

6 Verabreichung, Wirkung, Tleranzentwicklung Drgentleranz herabgesetzte Sensitivität gegenüber einer Drge durch wiederhlte Verabreichung Verlagerung der Dsis-Wirkungs-Kurve nach rechts Kreuztleranz Expsitin gegenüber einer Drge kann Tleranz gegenüber einer anderen erzeugen, die über gleichen Mechanismus wirkt Selektive Tleranz Tleranz ft nur gegenüber einzelnen, spezifischen Wirkungen Sensitivierung gegenüber anderen Wirkungen möglich Metablische Tleranz Tleranz durch Veränderungen, die Drgenmenge am Wirkungsrt reduzieren stffwechselbedingter, beschleunigter Substanzabbau Funktinelle Tleranz Tleranz durch Veränderungen, die Drgenreaktivität am Wirkungsrt reduzieren zelluläre Tleranz Zellen werden unempfindlich, z.b. durch verringerte Rezeptranzahl-, bindungseffektivität 6

7 Verabreichung, Wirkung, Tleranzentwicklung Abhängigkeit, Tleranz & Lernen Entzugssyndrm negative körperliche und psychische Erscheinungen nach teilweisem der vllständigem Substanzentzug physische Abhängigkeit durch neurnale Kmpensatin ft der Drgenwirkung entgegengesetzt Bsp.: Entzug krampflösender Medikamente löst Krampfanfälle aus Schwere vn Drge, Dauer, Dsis, Abbaugeschwindigkeit abhängig Abhängigkeit nach DSM IV Substanz wird häufig in größeren Mengen der länger als beabsichtigt eingenmmen anhaltender, aber erflglser Wunsch der Versuche, den Substanzgebrauch zu verringern der zu kntrllieren Knsument verbringt viel Zeit mit Aktivitäten zur Substanzbeschaffung eingeschränkte der aufgegebene sziale, berufliche der Freizeitaktivitäten Frtsetzung des Substanzmissbrauchs trtz Kenntnis der dadurch verursachten Prbleme 7

8 Verabreichung, Wirkung, Tleranzentwicklung Abhängigkeit, Tleranz & Lernen Kntingente Drgentleranz Tleranz gegenüber tatsächlich erlebten Drgenwirkungen untersucht mittels Vrher-Nachher-Design mit 2 Versuchsgruppen, die gleiche Abflge vn Drgeninjektinen erhalten vr bzw. nach Tests und nchmals für beide später nach Test Bsp.: Alkhlverabreichung vr/nach knvulsiver Stimulatin der Amygdala bei Ratten Tleranzentwicklung gegenüber anti-knvulsiver Wirkung des Alkhls nur bei Gruppe, die Alkhl vr Stimulatin erhalten hatte Knditinierte Drgentleranz Tleranz maximal, wenn Drge in der Situatin verabreicht wird, in der zuvr bereits Knsum erflgte Effekt der Situatinsspezifität erhöhte Gefahr einer Überdsierung in unbekannter Umgebung knditinierte, kmpensatrische Reaktin situatinsspezifische Sensitivierung knditinierte Entzugserscheinungen 8

9 Drgen Tabak Absrptin vn Niktin und ~ 4000 weiterer chem. Substanzen (Teer) über die Lungen Nichtraucher Übelkeit- und Erbrechen, Husten, Schwitzen, Bauchkrämpfe, Schwindel, Hitzewallungen, Durchfall 70 % Abhängigkeit nach mehrmaligem Knsum 20 % erflgreicher Entzug 65 % genetische Kmpnente 9

10 Drgen Tabak Rauchersyndrm Brustschmerzen, erschwerte Atmung, Keuchen und Husten, erhöhte Anfälligkeit für Infektinen der Atemwege Pneumnie, Brnchitis Krebserkrankungen der Lunge, Kehlkpf, Speiseröhre, Mund, Nieren, Bauchspeicheldrüse, Blase, Magen Kardivaskuläre Erkrankungen Entzugserscheinungen Depressin, Angst, nervöse Unruhe, Reizbarkeit, Verstpfung, Schlaf- und Knzentratinsstörungen Winiwarter-Buerger-Krankheit Verengung der Blutgefäße, v.a. in Beinen Gewebsnekrse Zehen-, Fuß-, Beinamputatinen 10

11 Drgen Alkhl niedrige Dsen stimulierend + Erleichterung szialer Kntakte mittlere Dsen kgnitive, perzeptuelle, verbale, mtrische Beeinträchtigungen hhe Dsen Bewusstlsigkeit, Td durch Atemdepressin bei 0,5 % Blutalkhl Sedativum Dämpfung neurnaler Aktivität Gefäßerweiterung Hypthermie Diuretikum verstärkte Harnprduktin Tleranz + physische Abhängigkeit 11

12 Drgen Alkhl Entzugssyndrm Phase Std. nach längerer Phase starken Trinkens schwerer Tremr, Agitiertheit, Kpfschmerzen, Übelkeit/Erbrechen, Bauchkrämpfe, Schwitzen, Halluzinatinen Phase Std. nach Knsum Krampfanfälle Phase Tage nach Knsum für 3-4 Tage Delirium tremens Halluzinatinen, Wahn, Agitiertheit, Verwirrtheit, Hyperthermie, Tachykardie ptentiell tödlich Zirrhse Vernarbung der Leber Schädigung der Herzmuskulatur Reizung des Verdauungstrakts erhöhtes Risik für Mund- und Leberkrebs, Magengeschwüre, Pankreatitis, Gastritis Krsakff-Syndrm neurpsychlgische Störung Gedächtnisverlust Demenz sensrische + mtrische Funktinsstörungen Alkhlembrypathie Hirnschädigung geistige Behinderung schlechte Krdinatin niedriges Geburtsgewicht verzögertes Wachstum körperliche Missbildungen 12

13 Drgen Cannabis Marihuana getrcknete weibliche, unbefruchtete Blätter und Blüten wird geraucht Haschisch zu Platten und Blöcken gepresstes Harz wird geraucht der gegessen Haschischöl wird verdampft + inhaliert der gegessen Delta-9-Tetrahydrcannabil (THC) und ~80 weitere Cannabinide Bindung an Cannabinidrezeptren in Basalganglien, Hippcampus, Cerebellum, Necrtex endgene THC-ähnliche Substanz: Anandamid (Schutz des Gehirns vr Excittxizität) Wirkung subtil, schwer messbar, abhängig vn szialer Situatin gesteigertes Whlbefinden + Ausgelassenheit Entspannung Veränderung sensrischer Wahrnehmung Verzerrung Heißhunger Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses undeutliche Sprache Gefühl der Unwirklichkeit verstärkte emtinale Erlebnisse mtrische Beeinträchtigung Reduktin aggressiven Verhaltens 13

14 Drgen Cannabis niedriges Abhängigkeitsptential seltene Entzugserscheinungen Übelkeit, Durchfall, Schwitzen, Schüttelfrst, Zittern, Schlafstörungen bei starkem regelmäßigem Knsum Atemwegsprbleme (Husten, Brnchitis, Asthma) und Tachykardie Therapeutisches Ptential Appetitanregung und Unterdrückung der Übelkeit bei Chemtherapie Brnchilenerweiterung bei Asthma Verhinderung vn Krampfanfällen Verringerung des Schweregrads eines Glaukms Schmerzreduktin 14

15 Drgen Kkain raler Verzehr vn Kkapaste der Schnupfen/Injizieren weiter verarbeiteten Kkainhydrchlrids Kchen in Backpulverlösung verunreinigter Rückstand: Crack ptent, billig, rauchbar Stimulans allg. Steigerung neurnaler und Verhaltensaktivität Whlbefinden selbstsicher, wach, energiegeladen, freundlich, extravertiert, zappelig, gesprächig, verringertes Nahrungs- und Schlafbedürfnis Schlaflsigkeit, Zittern, Übelkeit, Hyperthermie, psychtisches Verhalten (ähnlich paranider Schizphrenie), Bewusstseinsverlust, Krampfanfälle, Atemstillstand, erhöhtes Herzinfarkt-, Schlaganfallrisik Tleranz, aber Sensitivierung gegenüber mtrischen und knvulsiven Wirkungen Förderung der catechlaminergen Übertragung Catechlamin-Agnist Blckierung der Wiederaufnahme vn Catechlaminen (Dpamin, Adrenalin, Nradrenalin) in präsynapt. Neurne 15

16 Drgen Amphetamine Substanzgruppe aus künstlichen Abwandlungen des auch natürlich vrkmmenden Ephedrins (Pflanzengattung Ephedra Meerträubel) Bsp.: Amphetamin (Speed), Metamphetamin (Crystal), Methylendixymetamphetamin (MDMA, Ecstasy) Knsum durch Pulver (Sniefen), Tabletten, aufgelöst in Wasser als Injektin wachmachend, blutdrucksteigernd, Steigerung vn Leistung und Selbstbewusstsein txische Wirkung auf sertnerge + dpaminerge Neurne Hirnschädigung, Gedächtnisdefizite, Funktinsstörungen 16

17 Drgen Opiate Milchsaft des Schlafmhns liefert Rhpium Weiterverarbeitung u.a. zu Mrphium und Mrphin Herin Knsum durch Sniefen, Rauchen, Injektin Bindung an Opiatrezeptren endgene chem. Verbindung: Endrphine analgetische, angstlösende, aggressinsabbauende, stark euphrisierende Wirkung Verstpfung, Pupillenknstriktin, Menstruatinsstörungen, reduzierte Libid hhe Neigung zu Tleranz und Abhängigkeit Opiatentzugssyndrm 6-12 Std. nach Knsum Unruhe tränende Augen, laufende Nase, Gähnen, Schwitzen Schüttelfrst, Zittern, Gänsehaut Krämpfe, Schmerzen Cld Turkey Übelkeit, Erbrechen, Durchfall zersetzende Wirkung vn Krkdil (Desmrphin) - billig aus Cdein-Tabletten, Benzin u.a. hergestellter Herin-Ersatz 17

18 Bipsychlgie der Abhängigkeit Therie der physischen Abhängigkeit Drgeneinnahme, um Entzugserscheinungen zu vermeiden ABER: Entgiftung körperlich Abhängiger auf Dauer erflgls aufgrund knditinierter, kmpensatrischer Reaktinen Psitive Anreiztherien psitiver Anreizwert nimmt durch Knsum zu Anreiz-Sensitivierungs-Therie Knsument erwartet psitive Effekte der Drge Rückfall durch Stress und Hinweisreize 18

19 Bipsychlgie der Abhängigkeit Untersuchung neurnaler Mechanismen der Abhängigkeit Intrakranielle Selbststimulatin Selbsverabreichung angenehm empfundener Strmstöße erhöhte Dpaminfreisetzung Einfluss durch mestelencephales Dpaminsystem Selbstapplikatinsparadigma Selbsinjektin vn Substanzen in meslimbisches Dpaminsystem belhnende Effekte führen zur Dsissteigerung Knditinierte Platzpräferenz Präferenz für Umgebung, in der zuvr Drgen erhalten wurden v.a. durch Drgeninjektinen in Nucleus accumbens 19

20 Bipsychlgie der Abhängigkeit Meslimbisch-meskrtikales Belhnungssystem Dpaminfreisetzung Drgen: Opiate, Alkhl, Kkain, Niktin Natürliche Stimuli: Essen, Trinken, Sexualität Suchtgedächtnis : Erinnerung an Drgenwirkung Drgenrituale negative Erfahrung des Entzugs 20

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