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1 Mobility Suite von ClickSoware und die Sybase-Mobilitätslösungen

2 lnhaltsverzeichnis Überblick...3 Die Bestandteile einer mobilen Lösung...3 Mobile Infrastruktur und Business Frameworks...3 Mobile Infrastruktur Frameworks und Mobile Unternehmensapplikationen...3 Unterschiedliche Kompetenzen gefordert...4 Die hohen Entwicklungskosten fu r Mobile Infrastruktur Frameworks...4 MIFs und MBFs in einer monolithischen Lösung zusammenzufassen, ist problematisch...4 MIFs und Mobile Strategien...5 Kundenspezifische mobile Unternehmensapplikationen und MIFs...5 MIFs und ERPs...5 MIFs und das Management von mobilen Enderäten...6 Unternehmenssoftware-Lösungen und Mobile Erweiterungen...6 ClickSoftware Mobility Suite und Sybase-Mobilitätslösungen...6

3 Oberblick Ziel dieses White Papers ist die Identifizierung der Bestandteile einer typischen mobilen Unternehmenslösung sowie die sich daraus ergebende Rollendefinition für die jeweiligen User. Wir werden uns auf die wesentlichen Rollen und Unterschiede zwischen einer ser verseitigen Unternehmensapplikation, einer clientseitigen mobilen Applikation, Mobilen Business Frameworks (MBF) und Mobilen Infrastruktur Frameworks (MIF) konzentrieren. Daru ber hinaus werden wir jeweils die Beziehungen zwischen diesen Lösungen untersuchen und Best Practice-Strategien, optimier te Kombinationen sowie Entwür fe für mobile Lösungen empfehlen. Eine Veranschaulichung dieser Empfehlungen er folgt durch Untersuchen der Verknüpfung von der Mobility Suite von ClickSoftware und den Sybase- Mobilitätslösungen Die Bestandteile einer mobilen Losung Eine mobile Unternehmenslösung hat viele Bestandteile und jede von ihnen spielt eine wichtige Rolle: 1. Mobiles Endgerät (Smar tphone, Handheld Computer, Laptop, Tablet, etc.) 2. Mobiles Betriebssystem (OS) (Apple ios, BlackBerry, Android, Microsoft, etc.) 3. Management von mobile Endgeräten 4. Mobile Unternehmensapplikation (Unternehmenssoftware mit Geschäftsregeln, Businesslogik und Benutzerschnittstellen, die sich auf dem mobilen Endgerät befinden) 5. Mobile Datenverbindung (zur Verfu gung gestellt von einem Mobilfunkbetreiber) 6. Mobiler Middleware Client (mobile Kundendatenbank, Sicherheits- und Synchronisierungstechnologien) 7. Synchronisierungsser ver (ser verseitige mobile Middleware) 8. Integrationslösungen (APIs, Webser vices, J2EE Konnektoren, Adapter, etc.), welche die ser verseitige Unternehmenssoftware mit der mobilen Client- Applikation verbinden 9. Ser verseitiger Workflow und Business Process Engine, der die Interaktion von mobilen Enderäten und ser verseitigen Unternehmensapplikationen koordiniert Nur wenn alle diese Bestandteile zusammenarbeiten, lässt sich eine funktionierende mobile End-to- End-Unternehmenslösung aufbauen. Heute geht der Trend für die optimale Vorgehens-weise dahin, unterschiedliche Komponenten von mobilen Lösungen in separaten standardisier ten Mobile Infrastruktur Frameworks und Mobile Business Frameworks zusammenzu- fassen, um den Entwicklungsaufwand zu verringern und die Flexibilität sowohl für den Anbieter als auch für den Endnutzer zu optimieren. Mobile lnfrastruktur und Business Frameworks Im Bereich der Unternehmensmobilität unterstu tzen und entwickeln viele Anbieter für Mobilitätslösungen ihre mobilen Applikationen jedoch auch weiterhin in einem einzigen monolithischen Framework. Dabei versucht ein Anbieter, alle Komponenten des Mobilen Infrastruktur Framework (MIF) sowie alle Komponenten des Mobilen Business Framework (MBF) selbst zu entwickeln, um diese dann in einer untrennbaren Lösung zusammenzubringen. Es handelt sich dabei jedoch um eine schwierige, langsame und kostenaufwändige Strategie. Werden alle mobilen Komponenten von einem Anbieter gekauft, ver fügt die IT-Organisation zudem nicht über die Skalierbarkeit und Flexibilität, die sie so dringend benötigt. Mobile lnfrastruktur Frameworks und Mobile Unternehmensapplikationen Wie bereits er wähnt, ist das Zusammenfassen eines MIF und einer mobilen Unternehmenapplikation zu einer einzigen monlithischen Lösung keine 3

4 empfehlenswerte IT-Strategie. Zunächst haben die meisten betriebsnotwendigen mobilen Lösungen eine Teilmenge von Eigenschaften gemein. Zu diesen gehören: Verbindungsmanagement Datensicherheit (am Endgerat oder beider DatenUbertragung) Mobile Client Datenbank zur Offline-Verwendung Management von mobilen Endgeraten Datensynchronisation Serverseitig Unternehmens /ERP- Integration Diese Eigenschaften können in der Kategorie Mobile Infrastruktur Framework (MIF) zusammengefasst und als solche unabhängig von sämtlichen mobilen Unternehmensapplika- tionen entwickelt werden. Wenn sie gut konzipier t sind, können MIFs zur Unterstu tzung vieler verschiedener mobiler Unternehmensapplikationen genutzt werden, selbst wenn diese von unterschiedlichen Anbietern stammen, und alle zur selben Zeit, ohne Konflikte, betrieben werden. Im Gegensatz zu den gemeinsamen Eigenschaften, die MIFs ausmachen, unterscheiden sich mobile Unternehmens- applikationen oftmals sehr stark voneinander und müssen ent- sprechend der Unternehmensprozesse, ERPs, Branchen, Arbeitsumgebungen und Kundenpräferenzen angepasst werden. Anbieter, die sich auf mobile Unternehmensapplikationen spezialisier t haben, entwickeln häufig ihre eigenen Mobilen Business Frameworks (MBFs), um die effiziente Bereit-stellung und den Support fu r die anspruchsvollen und komplexen mobilen Unternehmensapplikationen gewährleisten zu können. An mobile Unternehmensapplikationen werden zum Teil hohe Ansprüche gestellt: Strichcodescanner oder RFID-Unterstützung, robuste Handheld Computer, die nur ein mobiles Betriebs- system nutzen (am häufigsten Windows Mobile), Batterien, die den ganzen Tag u berdauern, Spezialbildschirme, die auch in der Sonne gut lesbar sind, oder Benutzerober flächen, die auch von Nutzern mit Handschuhen bequem bedient werden können. Sämtliche dieser Anforderungen werden jeweils an den spezifischen Anwendungsfall des Endnutzers angepasst. Andere Kompetenzen gefordert Mobilitätsanbieter, die mobile Unternehmensapplikationen entwickeln, benötigen völlig andere Kompetenzen als MIF- Anbieter. Die Entwicklung mobiler Unternehmensapplikationen er forder t Branchen- und Fachkenntnisse, Er fahrung in der Gestaltung von Benutzerschnittstellen, Kenntnis der Unter- nehmensprozesse, Anpassungsfähigkeit sowie Entwicklungs- und Suppor t-systeme. Diese Kompetenzen sind MIF-Entwicklern oft fremd, da sie sich eher mit Problemen der mobilen Middleware und Synchronisation beschäftigen. Somit sind für jedes dieser Frameworks andere Entwicklungsressourcen, Kenntnisse und anderes IT-Personal gefragt. Die hohen Entwicklungskosten für Mobile Infrastruktur Frameworks Da MIFs komplexe, betriebsnotwendige Datenbanken, mobile Middleware, Sicherheits- und Synchronisationstechnologien benötigen, erfordert ihre Entwicklung einen enormen Aufwand an Zeit und Ressourcen. Diese Investitionen müssen sich auszahlen, was nur durch zahlreiche Nutzer zu bewerkstelligen ist. Spezialisier te Anbieter von mobilen Unternehmensapplika- tionen erreichen nur selten eine ausreichende Anzahl an Nutzern, um die Kosten fu r die betriebsinterne Entwicklung ihres eigenen MIF zu decken. Folglich versuchen Anbieter für mobile Applikationen häufig, mit einem bekannten MIF-Anbieter zusammen zu arbeiten, um diese Funktionen wir tschaftlich an- bieten zu können. MIFs und MBFs in einer monolithischen Losung zusammenzufassen, ist problematisch Neben den hohen Entwicklungskosten von MIFs gibt es noch andere Gründe, weshalb ein Anbieter für mobile Unternehmens- applikationen eine Par tnerschaft mit einem bekannten MIF- Anbieter eingehen möchte. Es ist fast unmöglich, mehrere MIFs konfliktfrei auf einem einzelnen mobilen Endgerät laufen zu lassen. Wenn ein Kunde mehrere Unternehmensapplikationen auf demselben mobilen Endgerät betreiben möchte, mu ssen diese ein gemeinsames MIF nutzen. Wenn das MIF an nur einen Applikationsanbieter gebunden ist, können Sie ausschließlich die mobilen Unternehmensapplikationen von eben diesem Anbieter nutzen. Für Unternehmen ist dies jedoch nur selten eine akzeptable Ausgangssituation. Daher möchten die meisten Unternehmen die Anbieter von mobilen Infrastruktur Frameworks zur 4

5 Gewährleistung maximaler Flexibilität, von denen mobiler Unternehmensapplikationen trennen. Mit der Zusammenfassung von MIF und MBF zu einer Plattform entsteht eine Lösung, die oft als MEAP - Mobile Enterprise Application Platform - bezeichnet wird. Aus den oben genannten Gründen kann die Wahl einer MEAP-Lösung problematisch sein, es sei denn, der MEAP-Anbieter gestattet es, die MIF- und MBF- Komponenten leicht auseinanderzuhalten und jede von ihnen einzeln zu nutzen. Tatsächlich hatten die meisten MEAP-Anbieter Schwierigkeiten, Anbieter von Applikationen zu finden, auf deren Plattform sie aufbauen können. Draufhin fingen sie an, selbst Applikationspakete anzubieten. Eine bemerkenswerte Aus- nahme für diese Regel ist Sybase und in der Tat ist einer der Faktoren, die zum Er folg von Sybase beitragen, die klare Trennung der einzelnen Komponenten. Als die Mobilität noch in den Anfängen stand, wurden robuste Handheld-Computer sowie Industrieausführungen und ihre Softwareapplikationen jeweils nur für einzelne Unternehmens- aufgaben entwickelt. Heute nutzen mobile Mitarbeiter Smar t- phones mit Dutzenden verschiedener Applikationen unter- schiedlicher Anbieter sowohl für geschäftliche als auch private Zwecke. Ein mobiles Endgerät, das nur eine einzelne Applikation unterstützt und auf einem einzigen MIF betrieben wird, wird heute auf dem allgemeinen Markt für Unter- nehmensmobilität nicht länger akzeptier t. Flexibilität er forder t die Trennung des MIF vom Mobilen Business Framework. MIFs und Mobile Strategien Da Unternehmen heute ihre eigenen Mobilitätsstrategien entwickeln und Mobilitätsarchitekturen gestalten, mu ssen Sie die Voraussetzungen fu r das MIF von denen fu r ihre mobilen Unternehmensapplikationenen trennen. Die IT-Organisation sollte sich entsprechend auf die Unterstu tzung vieler verschiedener mobiler Applikationen vorbereiten und dabei aber möglichst versuchen, sich als Standard auf ein einziges MIF zu konzentrieren. Obwohl MIFs und mobile Unternehmensapplikationen getrennte Bereiche im Lösungspaket sind, bestehen durchaus Abhängigkeiten zwischen den beiden. Anbieter von mobilen Unternehmensapplikationen müssen ihre MBFs so gestalten, dass sie auf einem speziellen MIF betrieben werden können und dieses unterstützen - oder aber mehr Forschungs- und Entwicklungsaufwand dahingehend investieren, dass sie mehr als ein MIF unterstützen können. Das spezielle MIF, das der jeweilige Anbieter mobiler Unternehmensapplikationen nutzt, sollte von den Unternehmen vor jedem Kauf eingehend geprüft werden, da es sich dabei um eine wichtige und grundlegende Komponente der Mobilitätsstrategie eines Unternehmens handelt. Kundenspezifische mobile Unternehmensapplikationen und MIFs Die Entwicklung kundenspezifischer mobiler Unternehmens- applikationen, die ein MIF beinhalten, er forder t eine beachtliche Lernkur ve. IT-Organisationen und Systemintegratoren werden schnell feststellen, das mit dem Erlangen von Kompetenzen im Bereich der MIFs bedeutende Investitionen verbunden sind und somit einen Vorgang darstellen, der ungern vielfach widerholt wird. Unternehmen mit spezifischen Anforderungen an Ihre Geschäftsprozesse, erfordern die Entwicklung kundenspezifischer mobiler Unternehmensapplikationen. In einem ersten Schritt werden diese Unternehmen sich fu r ein standardisier tes Enterprise MIF entscheiden. OBJEKT API ERZEUGTER MBO CODE IN C#, JAVA UND OBJECTIVE C PLATTFORMSPEZIFISCHES DEVICE FRAMEWORK REPLIKATIONSBASIERTE SYNC MOBILE MELDUNGSBASIERTE SYNC MIFs und ERPs ERP-Anbieter wie SAP erkennen die Bedeutung von MIFs an und haben sich dafu r entschieden, diese Technologie zu ihren Por tfolios hinzuzufügen. Anfang 2010 hat SAP Sybase inklusive der Lösungen für den Mobility- Bereich u bernommen. Wenn sich ein Unternehmen heute für SAP als ERP entscheidet, wird es sich damit wahrscheinlich auch für Sybase als Standardlösung für alle seine Anforderungen im Bereich Mobility entscheiden. 5

6 MIFs und das Management von mobilen Endgeraten Eine der Mobilitätslösungen, die in der Akquisition von Sybase enthalten war, ist Afaria, eine leistungsstarke Technologie fu r das Management und die Sicherheit von mobilen Endgeräten. Afaria ist in ihrer Branche die leistungsfähigste und flexibelste Unternehmenslösung. Sie ermöglicht die zentrale Ver waltung, Sicherung und Ver teilung mobiler Daten, Applikationen und Geräte über eine einzige Administrationskonsole. Afaria wurde zur Unterstützung fast aller mobiler Applikationen und Endgeräte entwickelt. Sie ist eine wichtige Komponente für das Rollout Management, die Sicherheit und War tung mobiler Enderäte sowie Applikationen und der darauf vorhandenen Daten. Applikation für das Management des Außendienstes auch so gestaltet, dass sie es gestatten, einen neuen Arbeitsauftrag von dem mobilen Endgerät aus anzulegen und einzuplanen. Dazu ist es er forderlich, dass die mobile Client-Applikation in der Lage ist, alle benötigten Datenfelder an die serverseitige Applikation für das Management des Außendienstes zu schicken. Wenn die ser verseitige Unternehmens- und die mobile Client-Applikation von zwei verschiedenen Anbietern stammen, bestehen sowohl ein erhöhtes Komplexitätsniveau als auch ein höheres Fehlerrisiko. Es kann zu Problemen durch Inkompatibilität kommen, welche die TCO (Total Cost of Ownership - Gesamtbetriebskosten) der Lösung erhöhen. Unternehmenssoftware-Losungen und mobile Erweiterungen Wenn es um Unternehmensapplikationen geht, die u ber mobile Er weiterungen bzw. mobile Clients ver fügen, gibt es viele Gründe, denselben Softwareanbieter sowohl für die ser ver- seitige als auch für die mobile, clientseitige Unter- nehmensapplikation zu verwenden. Wir möchten dazu ein Szenario beschreiben. Eine ser verseitige Applikation für das Management des Außendienstes wird dazu genutzt, Arbeitsaufträge zu öffnen, die Einsätze zu planen und die Arbeitsaufträge an die mobilen Endgeräte der Ser vicetechniker zu versenden. Sowohl auf Seite des Servers als auch auf Seite des mobilen Clients werden dieselbe Definition eines Arbeitsauftrags bzw. Auftragsstatus, zulässige Wer te für jedes Feld, Geschäfts-regeln und Businesslogik benötigt, damit sie gemeinsam funktionieren. Zudem sind viele Bei der idealen Lösungsarchitektur ver fu gen die ser verseitige Unternehmens- und die mobile Client- Applikation über denselben Aufbau und Arbeitsablauf, dieselben Daten- bankschemata, Geschäftsregeln und dieselbe Businesslogik. Unter Verwendung vom Best-in-Class mobilen Business Framework und einem separaten Best-in-Class mobilen Infrastruktur Framework sollten ser verseitige Unternehmens- und mobile Client- Applikation zusammen entwickelt und dahingehend optimier t worden sein, als einheitliche Lösung zu arbeiten. Ein weiterer Grund, das MIF, welches für das Funktionieren der Mobilität verantwor tlich ist, von dem MBF, das Unternehmenswer t zusätzlich zur Mobilität schafft, zu trennen: Der MBF-Teil sollte genau auf die serverseitige Unter- nehmensapplikation abgestimmt sein. ClickSoftware Mobility Suite und Sybase- Mobilitatslosungen Die Empfehlungen in diesem White Paper werden anhand der Kombination von Sybase-Mobilitätslösungen und der ClickSoftware Mobility Suite (Mobiles Business Framework) präsentiert. 6

7 Client Side Server Side ClickMobile Advanced Applications Line ClickMobile Studio Forms Editor Modules Builder DataKit SAP WSO Click Schedule Click Locate Click Analyze Control Center Real- tine Monitoring ClickSoftware ClickSoftware Mobile Business Platform Sybase Sybase Mobile Platform Personal Database Heterogeneous Synchronization Database Server Management & Security ClickSoftware bietet sowohl die ser verseitige Unternehmens-applikation als auch die mobile client-seitige Außendienst- lösung an. Die integrier ten und optimier ten Arbeitsabläufe tragen zur nahtlosen Abwicklung des gesamten Lebenszyklus des Arbeitsauftrags bei und unterstützen die Zusammenarbeit von Managern, Mitarbeitern Führungskräften, Disponenten und den Ser vicetechnikern im Außendienst sowie ihre Interaktionen mit dem Endnutzer auf effiziente Weise. ClickMobile lässt sich mit den Sybase-Mobilitätslösungen verbinden und nutzt diese als Standard-MIF sowie für die Integration mit SAP. Die optimier te Architektur zwischen ClickSoftware, SAP und Sybase ermöglicht es den Nutzern, ihre mobilen Mitarbeiter effizient zu unterstützen und künftig zusätzliche mobile Applikationen zu einer standardisierten Infrastruktur fu r Mobilität hinzuzufu gen. 3

8 Über ClickSoftware ClickSoftware (NasdaqGS: CKSW) ist der führende Anbieter von automatisiertenworkforce Management und Optimierungslösungen für Ser viceunternehmen jeder Größe. Unser Lösungsportfolio ist als On-Demand- und On-Premise- Modell ver fu gbar und steigert den Unternehmenswert von Ser viceorganisationen durch erhöhte Produktivität und Kundenzufriedenheit sowie verbesserte betriebliche Effizienz. Unser patentiertes Konzept der kontinuierlichen Planung und Einsatzkoordinierung berücksichtigt die Vorausplanung des Kundenbedar fs, die kurz- und langfristige Kapazitätsplanung, Schichtplanung, Einsatz- planung in Echtzeit, mobilitätsund ortsbezogene Dienstleistungen sowie die fortlaufende Kommunikation mit den Kunden über die er wartete Ankunftszeit der Ser vicemitarbeiter. Als Pioniere des `W6 -Konzeptes vor mehr als 30 Jahren, haben wir Lösungen rund um vielfältige Problemsituationen basierend auf den Fragestellungen Wer macht Was, für Wen, mit Was, Wo und Wann per fektioniert Die Kombination aus bewährter Technologie und Schulungsprogrammen unterstu tzt Unternehmen dabei, die richtige Balance zwischen Reduzierung von Kosten, Steigerung der Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterpräferenzen und industriespezifischen Vorgaben und gesetzlichen Regelungen zu finden. Mit den Lösungen von ClickSoftware werden über Mitarbeiter in Ser viceunternehmen in einer Vielzahl von Branchen und Ländern ver waltet. Unser flexibler Ressourcen-Ansatz, die Breite und Tiefe unserer Lösungen sowie starke Partnerschaften mit führenden CRM/ERP-Anbietern und Systemintegratoren, machen ClickSoftware zur ersten Wahl für herausragende betriebliche Leistungen, und dass für jede Organisation. Contact us Americas +1 (888) (from US or Canada) or +1 (781) ,+55 (11) (from Brazil) Western Europe +44 (0) , Central and Eastern Europe +49 (0) , Asia Pacific (from Tel Aviv), +61 (0) (from Melbourne), (from New Delhi) Copyright Notice Copyright 2015 ClickSoftware Technologies Ltd. All rights reserved. No part of this publication may be copied without the express written permission of: ClickSoftware Technologies Ltd. Publication Notice The information contained herein does not constitute a warranty of any kind. ClickSoftware Technologies Ltd. reserves the right to revise this publication and make changes without notification ClickSoftware Technologies Ltd. assumes no liability for losses incurred as a result of information contained herein.

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SAP Mobile Platform MÜNSTER 10.04.2013. best practice consulting Aktiengesellschaft Raboisen 32 20095 Hamburg T +49 40 303752-0 F +49 40 303752-77 MÜNSTER 10.04.2013 SAP Mobile Platform best practice consulting Aktiengesellschaft Raboisen 32 20095 Hamburg T +49 40 303752-0 F +49 40 303752-77 E info@bpc.ag W www.bpc.ag Seite 1 18.04.2013 Agenda Einleitung

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