Taschentuch aus der Hosentasche ziehen, als sie etwas am Himmel bemerkte. Es sah aus wie eine kleine Scherbe, die das Sonnenlicht reflektierte und

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2 Taschentuch aus der Hosentasche ziehen, als sie etwas am Himmel bemerkte. Es sah aus wie eine kleine Scherbe, die das Sonnenlicht reflektierte und dabei funkelte wie ein Stern. Lucy zwinkerte ein paar Mal und kniff die Augen ein wenig zusammen, um es besser erkennen zu können, als plötzlich die Zuschauer anfingen laut zu jubeln und zu klatschen. Unbeteiligt wandte sie sich um und sah wie Mark Vrender Anlauf nahm und zum Sprung ansetzte. Miri stand daneben und klatschte aufgeregt mit. Lucy huschte ein kurzes Lächeln über die Lippen. Er war Miriams großer Schwarm. Und nebenbei bemerkt der beste Sportler von allen, was wohl die große Aufregung der Zuschauer erklärte. Als er ein weiteres Mal den Vereins- Rekord gebrochen hatte, blickte Lucy wieder über die Bäume und stellte überrascht fest, dass das Funkeln näher gekommen war.

3 Zumindest vermutete sie das. Es war jetzt viel deutlicher und heller. Und obwohl es immer noch winzig klein war, entdeckte sie jetzt verschiedene Farben darin. Mal rot, dann blau und einen Moment später grün und violett. Aus dem Augenwinkel bemerkte sie nun, dass auch ihr Platznachbar auf das Funkeln aufmerksam geworden war, seine Begleiterin anstupste und in den Himmel zeigte.»vielleicht ein Stück von einem Satelliten, oder so?«, sinnierte sie und hielt sich die Hand über die Augen, um die blendende Sonne damit abzuschirmen.»quatsch!«, entgegnete der Mann barsch. Und dann ging alles so schnell, dass Lucy auf die vielen Dinge, die in den nächsten Sekunden passierten, nicht mehr reagieren konnte. Es geschah alles gleichzeitig. Sie wandte sich zunächst um, um sich in das Gespräch ihrer Platznachbarn einzubringen.

4 Dann sah sie das erschrockene Gesicht der Frau. Sie blickte Lucy mit aufgerissenen Augen an, zuckte zugleich zusammen und riss ihren ganzen Körper zur Seite. Ihren Mann zog sie mit sich. Im selben Moment spürte Lucy, wie ein stechender Schmerz sie wie ein Pfeil an der Hand traf und ihren Arm mit einer solchen Wucht nach hinten riss, dass sie mit mehreren Überschlägen rückwärts von der Tribüne flog. Sie hörte einen kurzen, hellen Schrei, während sie durch die Luft schleuderte. Dann schlug sie dumpf auf der Wiese auf. Ihre Hand brannte wie Feuer. Die Geräusche um sie herum sausten davon, als führe sie auf einer Autobahn am Geschehen vorbei. Aus weiter Ferne hörte sie Rufe. Hilferufe. Sie wollte aufstehen und nach ihrer Hand greifen, in der das Blut zu kochen schien. Aber sie konnte ihren Körper nicht

5 bewegen. Ihre Reflexe waren wie ausgeschaltet. Alles fühlte sich weich an. Wie Butter, die in diesem Moment in der Sonne schmolz und sich auf der Wiese verteilte. Und sie spürte nicht einen einzigen Muskel oder Knochen in ihrem Körper. Sie lag nur ihr Bein seltsam verdreht auf dem Rücken und starrte nach oben. Über ihr verbogen sich die Bäume. Sie wölbten sich als würde jemand einen Ballon unter ihnen aufblasen und sie zur Seite drücken. Und die Pollen, die durch diesen unsichtbaren Ballon flogen, verwandelten sich in fußballgroße Wattebällchen. Dann verschwamm alles vor ihren Augen. Und als sie die Umrisse der Menschen sah, die auf sie zu eilten, wurde plötzlich alles ganz dunkel.

6 1.2 Schicksal Nikolas lehnte am Fensterrahmen und sah nachdenklich hinaus. Sein Apartment lag im obersten Stockwerk. Von hier aus hatte er einen guten Blick auf die Parkanlage vor der Stadt, aus derer Mitte sich das große Kuppelgebäude erhob. Er konnte genau das Loch sehen, das er vor wenigen Stunden in sein gläsernes Dach geschossen hatte. Es funkelte im Sonnenlicht wie ein kleiner Stern, der sich auf das gewölbte Glas gesetzt hatte. Das ganze Gebiet um das runde Gebäude herum war abgesperrt und mit grün uniformierten Gardisten bestellt, die das Gelände nach Splittern absuchten. In ihren Händen hielten sie die Ortungsgeräte, die

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