"Mit der Axt im Walde"

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download ""Mit der Axt im Walde""

Transkript

1 1 of :53 DER SPIEGEL 46/ November 2005 URL: SPIEGEL-Gespräch "Mit der Axt im Walde" Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger über die Gefahren großer Sparpakete, sinnvolle Steuererhöhungen und den Teufelskreis aus schwacher Binnennachfrage und hoher Arbeitslosigkeit SPIEGEL: Herr Professor Bofinger, im vergangenen Jahr sorgten Sie für heftigen Zoff im Sachverständigenrat, weil Sie nicht alle Empfehlungen Ihrer Kollegen mittragen wollten. Haben Sie sich dieses Mal etwas zurückgehalten? DPA Ökonom Bofinger: "Eine Mehrwertsteuererhöhung schwächt die labile Konjunktur" Bofinger: Ich will mit meinem Minderheitsvotum keinen Zoff erzeugen, mir geht es vielmehr darum, eine Grundsatzdiskussion über die Grundlinien der Wirtschaftspolitik in Gang zu bringen. Mein Eindruck ist, dass in den letzten Jahren die Balance zuungunsten der Nachfrageseite verloren gegangen ist. Das Ergebnis kann man mit Händen greifen: Wir haben eine stagnierende Binnennachfrage, wie es sie in der ganzen Welt nicht gibt. SPIEGEL: Und deshalb sind Sie dagegen, dass der Staat weniger Geld ausgibt. Dass der Staat sparen müsse, haben Sie einmal gesagt, gehöre zu den Talkshow-Weisheiten. Wie kam denn diese Ansicht bei Ihren Kollegen an? Bofinger: Es gibt wohl kein Wort in der Volkswirtschaftslehre, das so viele Bedeutungen hat wie das Wort "sparen". SPIEGEL: Sie weichen aus. Muss der Staat nun sparen, oder muss er das nicht? Bofinger: Wenn Sie "sparen" definieren als den haushälterischen Umgang des Staates mit den Mitteln, die er den Privaten abnimmt, bin ich selbstverständlich für sparen. SPIEGEL: Der Staat gibt allerdings auch aus, was er nicht hat. Sonst wäre er nicht so stark verschuldet. Bofinger: Richtig. Deshalb steht derzeit ja das Ziel im Mittelpunkt, die Neuverschuldung des Bundes und der öffentlichen Haushalte insgesamt zurückzuführen. Die Frage ist nur: Wie macht man das? SPIEGEL: Ihre Antwort? Bofinger: Die Ursache dafür, dass wir seit vier Jahren eine gesamtstaatliche Defizitquote von mehr als drei Prozent haben, liegt nicht darin, dass die öffentliche Hand das Geld zum Fenster hinausgeworfen hat. Im Gegenteil: Deutschland ist eines der wenigen Länder, die in den letzten Jahren die Staatsquote, also die Staatsausgaben im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt, deutlich zurückgeführt haben. Die Personalausgaben sind gesunken, die öffentlichen Investitionsausgaben wurden drastisch zurückgeführt. Das zeigt, dass Sparanstrengungen unternommen worden sind. Das Problem beim Sparen in den öffentlichen Haushalten ist, dass DER SACHVERSTÄNDIGENRAT zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung berät die Bundesregierung in ökonomischen Fragen. Am vergangenen Mittwoch stellten die fünf renommierten Wirtschaftswissenschaftler Wolfgang Wiegard, Peter Bofinger, Beatrice Weder di Mauro, Wolfgang Franz und Bert Rürup (Vorsitzender) ihr gut 650 Seiten starkes Jahresgutachten mit dem Titel "Die Chance nutzen - Reformen mutig voranbringen" vor. Hinter den Kulissen gab es auch in diesem Jahr heftige Diskussionen über die wirtschaftspolitischen Empfehlungen der

2 2 of :53 man aufpassen muss, dass man nicht negative Rückkopplungseffekte auf die gesamte Nachfrage bekommt. SPIEGEL: Lässt die steigende Neuverschuldung nicht eher darauf schließen, dass der Staat nicht genug gespart hat? Bofinger: Nicht unbedingt. Ich halte es nicht für zwingend, US-amerikanische Verhältnisse anzustreben und die Staatsquote auf weit unter 40 Prozent zu drücken. Eine ganze Reihe von Ländern hat eine deutlich höhere Staatsquote als wir, beispielsweise die skandinavischen Länder mit einem Staatsanteil von über 50 Prozent. SPIEGEL: Warum sollte sich Deutschland an Ländern orientieren, die noch höhere Abgaben und Steuern verlangen? sogenannten Fünf Weisen. Auf 21 Seiten kritisiert Bofinger, 51, der über die Gewerkschaften in den Rat gekommen ist, unter der Überschrift "Eine andere Meinung" viele Empfehlungen seiner Kollegen. So tritt der streitbare Ökonom für eine Stärkung der Nachfrage ein, eine weitere Lockerung des Kündigungsschutzes hält er dagegen für unangebracht. Bofinger: Ich halte es für wichtig, dass man sich grundsätzlich die Frage stellt: Wollen wir einen Magerstaat mit einer noch geringeren Abgabenquote als heute haben? Oder ist nicht über das skandinavische Modell nachzudenken? In allen Studien zur globalen Wettbewerbsfähigkeit gehören die skandinavischen Länder zu den führenden Nationen in Europa. Wenn der Staat mit den Geldern vernünftig umgeht und sie in Bildung und Infrastruktur investiert... SPIEGEL:... was er in Deutschland aber gerade nicht tut. Der größte Batzen des Haushalts sind doch Sozialleistungen und Zinsen für Altschulden - und deren Anteil steigt von Jahr zu Jahr. Bofinger: Nein, der Anteil der Zinsausgaben ist in den letzten Jahren sogar leicht zurückgegangen. SPIEGEL: Weil die Zinsen so niedrig sind. Was aber ist, wenn die wieder steigen? Bofinger: Die einfache Antwort wäre, irgendwas zusammenzustreichen. Aber man kann fast nichts mehr streichen. Die hohen Sozialausgaben sind - auch das muss man einmal klar sagen - zum wesentlichen Teil Resultat der deutschen Einheit. Das führt zu den enormen Zahlungen des Staates an die Rentenkasse. Ich wüsste nicht, was man daran ändern könnte. SPIEGEL: Der Druck zum Sparen kommt unter anderem aus Brüssel. Deutschland wird die Schuldengrenze des Stabilitätspaktes in diesem Jahr zum vierten Mal verletzen. Soll die Regierung die Vorgaben der EU etwa weiter ignorieren? Bofinger: Man kann auf zwei Arten versuchen, aus der augenblicklichen Malaise herauszukommen. Die eine ist sparen und Steuern erhöhen - so wie es die Spitzen von Union und SPD planen. Aber man kann auch versuchen, die Dynamik in Deutschland wieder in Gang zu bringen, den Abbau von regulären Jobs zu stoppen und aus der stagnierenden Binnennachfrage herauszukommen. SPIEGEL: Also mehr Geld ausgeben statt weniger. Bofinger: Nein, das nicht. Aber man muss sich doch fragen, warum sind wir in dieser konjunkturell miesen Situation. Ich bin überzeugt, dass dafür auch der Sparkurs der vergangenen Jahre verantwortlich ist. Die Regierung hat die Konjunktur in den Jahren 2003 und 2004 fiskalpolitisch gebremst, obwohl eher das Gegenteil erforderlich gewesen wäre. SPIEGEL: Die Regierung hat genau das gemacht, was der Sachverständigenrat Jahr für Jahr empfohlen hat. Bofinger: Es geht darum, die richtige Balance zu finden. Und die hat in den vergangenen

3 3 of :53 Jahren nicht gestimmt. Sehen kann man das an der letzten Stufe der Gesundheitsreform. Beschlossen wurde, Krankengeld und Zahnersatz umzufinanzieren. 0,45 Beitragspunkte, die bislang von den Arbeitgebern bezahlt worden waren, müssen nun von den Arbeitnehmern getragen werden. Das Geld fehlt heute für den Konsum. Wenn jetzt durch eine Mehrwertsteuererhöhung eine kurzfristige Konsolidierung erzielt werden soll, ist das Risiko enorm hoch, dass die labile Konjunktur weiter geschwächt wird. Natürlich ist die Reduzierung der Neuverschuldung ein wichtiges Ziel. Aber muss man deswegen die Notbremse ziehen? SPIEGEL: Sie würden also lieber die Nachfrage stärken und höhere Schulden in Kauf nehmen? Bofinger: Wenn Deutschland 2006 und 2007 nochmals das Maastricht-Kriterium verfehlen würde, dafür aber 2008 und in den folgenden Jahren das Haushaltsproblem dauerhaft in den Griff bekommt, ist das doch eine bessere Lösung, als krampfhaft zu versuchen, möglichst schnell den Europäischen Stabilitätspakt einzuhalten. SPIEGEL: Wenn Sie das garantieren könnten, würden Ihnen wahrscheinlich alle folgen. Der Sachverständigenrat rechnet mit einem Einsparungsbedarf von bescheidenen sechs Milliarden Euro. Ist das Ihre Handschrift? Bofinger: Ich finde es erfreulich, dass wir uns geeinigt haben, nicht die Notbremse zu ziehen. SPIEGEL: Die künftige Regierung sieht aber einen Einsparungsbedarf von 35 Milliarden. Wer hat sich da verrechnet? Bofinger: Wir sehen diesen Bedarf nicht. Nach unseren Berechnungen reichen aus heutiger Sicht gut sechs Milliarden Euro, um die Drei-Prozent-Grenze des Stabilitätspakts im nächsten Jahr zu erfüllen. Man muss klar unterscheiden zwischen der Grenze des Stabilitätspakts, die sich auf den Staat insgesamt bezieht, und die engere Begrenzung durch die Verfassung. Um die einzuhalten, muss im Bundeshaushalt ein deutlich höherer Betrag eingespart werden. Hier hat die amtierende Regierung umfangreiche Vermögensveräußerungen geplant, mit denen diese Lücke im nächsten Jahr geschlossen werden kann. SPIEGEL: Und was passiert 2007 und danach? Bofinger: Beim Stabilitätspakt gibt es nach unserer Schätzung keine größeren Probleme. Für einen verfassungskonformen Haushalt muss der Bund dagegen jährlich etwa 25 Milliarden streichen... SPIEGEL:... weil dann das Tafelsilber fast vollständig verkauft ist. Wie soll die Lücke geschlossen werden? Bofinger: Das Geld ist durch den weiteren Abbau von Subventionen hereinzuholen. SPIEGEL: Warum sollte die Regierung nicht früher mit der Konsolidierung beginnen? Bofinger: Weil man nicht wie mit der Axt im Walde vorgehen sollte. Die Gefahr ist riesengroß, dass die Konjunktur dann völlig einbricht. Wenn wir im nächsten Jahr nicht mehr ein Wachstum von einem Prozent, sondern nur noch eines von 0,5 Prozent haben, dann hat das ganze Sparmanöver nichts gebracht, weil die Defizite noch größer sind und die Arbeitslosigkeit weiter steigt. SPIEGEL: Wo soll denn der Bund sparen? Bofinger: Beispielsweise bei den Mini-Jobs, die der Staat mit mehreren Milliarden subventioniert. SPIEGEL: Wollen Sie die abschaffen?

4 4 of :53 Bofinger: Ja. Ich finde es erstaunlich, dass nie über die Subventionierung der Mini-Jobs diskutiert wird. Warum ist das Einkommen, das eine verheiratete Frau, die schon vom Ehegatten-Splitting profitiert, mit einem Mini-Job hinzuverdient, steuerfrei? Und warum werden Überstunden voll der Abgabenbelastung unterworfen, während ein zusätzlicher 400-Euro-Job nur mit 25 Prozent belastet wird? Sparpotentiale bestehen auch bei der gesamten Subventionierung von privater Geldersparnis im Rahmen der privaten und betrieblichen Altersvorsorge, zumindest bei Beziehern höherer Einkommen. Warum muss jemand wie Sie oder ich vom Staat subventioniert werden, damit er fürs Alter spart? SPIEGEL: Was würde passieren, wenn die Regierung das 35-Milliarden-Sparpaket umsetzen würde? Bofinger: Wir müssen erst einmal sehen, wie das Paket insgesamt aussieht. Aber eine Mehrwertsteuererhöhung, die nur zur Haushaltskonsolidierung stattfindet, halte ich für ein völlig falsches Zeichen. Wenn man schon Steuern erhöhen will, um Haushaltslöcher zu stopfen, sollte man das zur Hälfte über die Einkommensteuer und zur Hälfte über Mehrwertsteuer machen. SPIEGEL: Sie wollen also den Spitzensteuersatz, der gerade erst gesenkt wurde, wieder erhöhen? Bofinger: Warum denn nicht? Wenn man wirklich Steuern erhöhen will, muss man sich doch fragen: Was zieht den größeren konjunkturellen Ausfall nach sich? Wenn die Mehrwertsteuer erhöht wird, trifft das in erster Linie Leute mit einem sehr niedrigen Einkommen, einer sehr geringen Sparneigung und einer sehr hohen Konsumneigung. SPIEGEL: Der Sachverständigenrat lehnt eine Mehrwertsteuererhöhung zur Haushaltskonsolidierung ab, befürwortet sie aber zur Senkung der Lohnnebenkosten. Sehen Sie das auch so? Bofinger: Ja, klar. Aber ich würde noch einen Schritt weiter gehen und die Lohnnebenkosten gezielt im Niedriglohnbereich senken. SPIEGEL: Wie soll das genau aussehen? Bofinger: Wer monatlich bis 1000 Euro verdient, sollte fünf Prozentpunkte weniger bei der Arbeitslosenversicherung bezahlen. SPIEGEL: Das wäre eine Subventionierung der Niedriglohnjobs. Bofinger: Genau. Das würde den Geringqualifizierten helfen, die von der Globalisierung besonders betroffen sind. Eine andere Möglichkeit wäre die negative Einkommensteuer, wie sie beispielsweise in den USA existiert. Dort stockt der Staat niedrige Einkommen, die unter dem Sozialhilfeniveau liegen, entsprechend auf. SPIEGEL: Müssten die Lohnnebenkosten aber nicht insgesamt sinken - und nicht nur für niedrige Einkommen? Bofinger: Natürlich. Der Sachverständigenrat hat ja gerade aufgelistet, dass die sozialen Sicherungssysteme mit versicherungsfremden Leistungen im Umfang von 65 Milliarden Euro überfrachtet sind, die eigentlich aus Steuermitteln finanziert werden müssten. SPIEGEL: Wie weit könnten die Sozialversicherungsbeiträge dann reduziert werden? Bofinger: Um rund 7 Punkte, von 42 auf 35. SPIEGEL: Und dafür sollte die Mehrwertsteuer noch stärker erhöht werden?

5 5 of :53 Bofinger: Man könnte das über einen Mix machen, der auch einen Solidaritätszuschlag auf die Einkommensteuer vorsieht, wie das in der Rürup-Kommission diskutiert worden ist. SPIEGEL: Die Deutschen müssen sich also auf eine Steuererhöhungswelle einstellen? Bofinger: Wenn ich jetzt einfach sage, ich will die Steuern erhöhen, dann fragen die Leute: Spinnt der? Deswegen ist es wichtig zu sagen: Man muss diese Steuererhöhungsdiskussion im Kontext sehen. Wir haben in Deutschland eine extrem hohe Sozialabgabenbelastung und eine sehr geringe Steuerbelastung. Wenn die Steuern steigen und die Sozialabgaben Zug um Zug sinken, dann bedeutet das für den normalen Arbeitnehmer tendenziell sogar eine Entlastung. SPIEGEL: Müssten die Arbeitnehmer noch weiter entlastet werden? Bofinger: In der Tat haben wir in Deutschland eine Art Teufelskreis aus schwacher Binnennachfrage, einem eher steigenden Beschäftigungsproblem und extrem geringen Lohnzuwächsen. Nur in Japan steigen die Löhne noch langsamer. SPIEGEL: Und wie kommen wir aus dem Teufelskreis heraus? Bofinger: Das ist schwierig. Das hat sich festgefressen. SPIEGEL: Sind höhere Löhne das richtige Signal? Bofinger: Wir müssen wieder hin zu einer gesunden Lohnentwicklung kommen, die Tariflöhne müssen wieder um 2,5 bis 3 Prozent steigen. SPIEGEL: Lohnzurückhaltung war aber auch eine Forderung des Sachverständigen- rates. Bofinger: Richtig, aber das wurde mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie übertrieben. Es ist falsch zu glauben, eine noch konsequentere Lohnzurückhaltung bringt die Wirtschaft wieder in Schwung. Das Gegenteil ist richtig. SPIEGEL: Empfehlen Sie wirklich kräftige Lohnerhöhungen, die nach Meinung Ihrer Kollegen die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen schwächen und damit die Arbeitslosigkeit erhöhen? Bofinger: Nein! Es kommt auf die richtige Dosis an. Was wir brauchen, ist eine produktivitätsorientierte Lohnpolitik, bei der die Kaufkraft steigt, während die Lohnstückkosten und damit auch die Wettbewerbsfähigkeit unverändert bleiben. Wie soll Wachstum ohne eine höhere Kaufkraft möglich sein? Unternehmen, die Produktivitätsfortschritte erzielen, weil sie mit ihren Beschäftigten mehr Güter herstellen können, sind darauf angewiesen, dass es Konsumenten gibt, die sich auch mehr leisten können. Es gibt von Ludwig Erhard ein schönes Zitat. In seinem Buch "Wohlstand für alle" sagte er, der Widerstand der Arbeitgeber gegenüber Lohnerhöhungen passe nicht in das System der Marktwirtschaft, er missachte die Zielsetzung der Marktwirtschaft, wie er sie verstehe, sogar gröblich. SPIEGEL: Herr Professor Bofinger, wir danken Ihnen für dieses Gespräch. Das Gespräch führten die Redakteure Sven Afhüppe und Armin Mahler. DER SPIEGEL 46/2005 Alle Rechte vorbehalten Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente. Für 2,60 Euro mehr im Monat: Stabile Beiträge sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.net Fürs Alter vorsorgen: Ja, aber gemeinsam.

Mehr

Rente ab 67 stoppen soziale Alternativen durchsetzen!

Rente ab 67 stoppen soziale Alternativen durchsetzen! Rente ab 67 stoppen soziale Alternativen durchsetzen! 1. Stand der Debatte 2. Arbeiten bis 67 Wie soll das gehen? 3. Rente ab 67 Programm für Rentenkürzung und Altersarmut 4. Falsche Prämissen der Rente

Mehr

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Ja zu Vorschlägen, die - Vermögen und Kapitaleinkommen höher besteuern und ein gerechteres Steuersystem

Mehr

Haushaltsrede OB Wolff 2015

Haushaltsrede OB Wolff 2015 Haushaltsrede OB Wolff 2015 Der städtische Haushalt ist ein Balanceakt zwischen Soll und Haben: Wir sollen fordern die Bürger aber wir haben nicht für alles Geld sagt uns der Blick auf das Konto... Ich

Mehr

IS-LM-Modell. simultanes Gleichgewicht am Geld- und Gütermarkt. Gleichgewicht: Produktion (Einkommen) = Güternachfrage

IS-LM-Modell. simultanes Gleichgewicht am Geld- und Gütermarkt. Gleichgewicht: Produktion (Einkommen) = Güternachfrage IS-LM-Modell simultanes Gleichgewicht am Geld- und Gütermarkt Gütermarkt: Gleichgewicht: Produktion (Einkommen) = Güternachfrage Investitionen sind endogen Absatz Zinssatz I =(Y,i) mit di dy > 0, di di

Mehr

Umverteilen statt Kürzen

Umverteilen statt Kürzen Attac Deutschland Umverteilen statt Kürzen Eine Alternative zum unsozialen Sparpaket der Bundesregierung. Kurzfassung Einleitung Haushaltskonsolidierung ist notwendig. Ebenso notwendig sind eine Umverteilung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Eine Schuldenbremse für den Staat? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Eine Schuldenbremse für den Staat? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Eine Schuldenbremse für den Staat? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 2 von 22 Schuldenbremse und Haushalt Wirtschaft

Mehr

Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Der Kollege Klaus-Peter Flosbach hat jetzt das Wort für die CDU/CSU-Fraktion. (Beifall bei der CDU/CSU)

Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Der Kollege Klaus-Peter Flosbach hat jetzt das Wort für die CDU/CSU-Fraktion. (Beifall bei der CDU/CSU) Rede Donnerstag, 19. März 2009 Top 6 Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) Protokoll der 211. Sitzung Vizepräsidentin

Mehr

Reforms, Investment and Growth: An Agenda for France, Germany and Europe

Reforms, Investment and Growth: An Agenda for France, Germany and Europe Reforms, Investment and Growth: An Agenda for France, Germany and Europe Jean Pisani-Ferry und Henrik Enderlein Europa geht heute durch Krisenzeiten. Schwache Angebot, Nachfragemangel und die Zerspliterung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland

Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland Vortrag anlässlich der Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung Auf dem Weg zu einer Landwirtschaft ohne Subventionen? am 10. November 2008 in Berlin

Mehr

Beitragserhöhungen in den Sozialversicherungen

Beitragserhöhungen in den Sozialversicherungen Wirtschaftspolitische Informationen ver.di Bundesvorstand Berlin - Dezember 2002 Bereich Wirtschaftspolitik Beitragserhöhungen in den Sozialversicherungen Die Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge trifft

Mehr

Bundeshaushalt ohne neue Schulden

Bundeshaushalt ohne neue Schulden Bundeshaushalt ohne neue Schulden Haushaltskonsolidierung und Gestaltung der Zukunft gehören zusammen Stabilitätspolitik für den Euro verlöre sonst an Glaubwürdigkeit. Der Reform- und Konsolidierungskurs

Mehr

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation Inflation Unsere Serie Was ist eigentlich... behandelt aktuelle und viel diskutierte Themen, die beim Nicht-Spezialisten eine gewisse Unsicherheit hinterlassen. Wir wollen das Thema jeweils einfach und

Mehr

Zeitfenster des Glücks

Zeitfenster des Glücks Zeitfenster des Glücks Wellenreiter-Kolumne vom 23. April 2015 Im Bundes-Haushaltsplan 2015 sind 26,8 Milliarden Euro für Zinszahlungen veranschlagt. Nach einem Bericht der Welt soll schon jetzt klar sein,

Mehr

Tagebuch Internet-Blog. Datum: 3. März 2009 Fach / Thema: Volkswirtschaft Dozenten: Dörig Roman, roman.doerig@doerigausbildung.ch

Tagebuch Internet-Blog. Datum: 3. März 2009 Fach / Thema: Volkswirtschaft Dozenten: Dörig Roman, roman.doerig@doerigausbildung.ch Tagebuch Internet-Blog Datum: 3. März 2009 Fach / Thema: Volkswirtschaft Dozenten: Dörig Roman, roman.doerig@doerigausbildung.ch Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen: Repetition Begriffe: Der Wirtschaftsmensch-

Mehr

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg 1 Die Welt http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article136849514/hilfen-fuer-griechenland.html 28.01.2015 Hilfen für Griechenland Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige

Mehr

Wohlstand für alle - durch nachhaltiges Wirtschaften

Wohlstand für alle - durch nachhaltiges Wirtschaften Wohlstand für alle - durch nachhaltiges Wirtschaften So lautet die Überschrift des Kapitels im Koalitionsvertrag, das für alle selbstständigen Handwerker von Interesse sein dürfte. Schon in der I.Präambel

Mehr

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe Stand: 14 07 2011 IAuf auden nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe ausgabe 03 2010 AUSGANGSPUNKT Die Finanzmärkte Lebensadern moderner Volkswirtschaften Die Krise der internationalen

Mehr

Die Pflegeversicherung

Die Pflegeversicherung Die Pflegeversicherung 1. Warum steigt die Anzahl der pflegebedürftigen Personen? (Buch, S. 89) 2. Warum ist der Anteil der pflegebedürftigen Frauen deutlich höher als jener der pflegebedürftigen Männer?

Mehr

Dogmen 8 - Keynesianismus: Krisen, Geld und Staat

Dogmen 8 - Keynesianismus: Krisen, Geld und Staat Dogmen 8 - Keynesianismus: Krisen, Geld und Staat John Maynard Keynes (1883-1946) General Theory of Employment, Interest and Money (1936) Keynes zweifelt an der Selbstregulierungsfähigkeit der Wirtschaft

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Begriffsdefinition Deflation

Begriffsdefinition Deflation Deflation oder Inflation? einige Gedanken und Schlußfolgerungen Begriffsdefinition Deflation Wirtschaftliches Phänomen eines allgemeinen, signifikanten und anhaltenden Rückganges des Preisniveaus für Waren

Mehr

Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten

Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten Arbeitskammer des Saarlandes Abteilung Wirtschaftspolitik - Stand: 22.5.2013 AK-Fakten Öffentliche Finanzen im Saarland Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten fakten Das Saarland hat

Mehr

Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten

Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten Rainer Hank Hg. Erklär'mir die Welt Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten ^ranffurterallgemeine Buch Inhalt Warum ist die Wirtschaft unser Schicksal? 9 Geld regiert die Welt 1 Warum brauchen

Mehr

Altersvorsorge 2020. Ein ausgewogenes Paket

Altersvorsorge 2020. Ein ausgewogenes Paket Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Altersvorsorge 2020 Ein ausgewogenes Paket «Die Zukunft der Altersvorsorge» - Öffentliche Abendveranstaltung, 27. November

Mehr

BELEGSCHAFT VERSORGEN BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG. Direkt- versicherung. Es geht auch leichter, für ein gutes Betriebsklima zu sorgen.

BELEGSCHAFT VERSORGEN BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG. Direkt- versicherung. Es geht auch leichter, für ein gutes Betriebsklima zu sorgen. BELEGSCHAFT VERSORGEN BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG Direkt- versicherung Es geht auch leichter, für ein gutes Betriebsklima zu sorgen. Sehr guten Mitarbeitern sollten Sie auch etwas mehr bieten. Besonderes

Mehr

Arbeitsmarktreformen im Niedriglohnbereich

Arbeitsmarktreformen im Niedriglohnbereich Arbeitsmarktreformen im Niedriglohnbereich Tagung des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und des ifo-instituts für Wirtschaftsforschung am 28. März 2003 in der

Mehr

Schutz vor versteckten Steuererhöhungen. Maßnahmen gegen die kalte Progression

Schutz vor versteckten Steuererhöhungen. Maßnahmen gegen die kalte Progression Schutz vor versteckten Steuererhöhungen Maßnahmen gegen die kalte Progression 2 Schutz vor versteckten Steuererhöhungen Ausgleich für die kalte Progression Der starke wirtschaftliche Aufschwung in den

Mehr

Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV. Altersvorsorge 2020

Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV. Altersvorsorge 2020 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Altersvorsorge 2020 Handlungsbedarf, Reformvorschläge und Auswirkungen Schweizerische Gesellschaft für Gerontologie SGG

Mehr

Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege

Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege Seminar: Geld ist genug da? Möglichkeiten zur Finanzierung einer neuen Wirtschafts- und Sozialpolitik 17.9.211, DGB Region Niedersachsen-Mitte, Celle Florian

Mehr

Mehr Geld für Familien!

Mehr Geld für Familien! Mehr Geld für Familien! So sichern Sie sich finanzielle Unterstützung! Das Geld sitzt in vielen Familien nicht mehr so locker wie noch vor ein paar Jahren. Und nicht nur drohende Arbeitslosigkeit macht

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

von Prof. Dr. Heinz-J. Bontrup, Wirtschaftswissenschaftler an der FH Gelsenkirchen und Mitglied der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik

von Prof. Dr. Heinz-J. Bontrup, Wirtschaftswissenschaftler an der FH Gelsenkirchen und Mitglied der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik Ökonomisches Nirwana Mit der Schuldenbremse ist weitere gesellschaftliche Spaltung vorprogrammiert von Prof. Dr. Heinz-J. Bontrup, Wirtschaftswissenschaftler an der FH Gelsenkirchen und Mitglied der Arbeitsgruppe

Mehr

Was ist Sozial-Raum-Orientierung?

Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Dr. Wolfgang Hinte Universität Duisburg-Essen Institut für Stadt-Entwicklung und Sozial-Raum-Orientierte Arbeit Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Sozialräume

Mehr

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für Angela Schmidt 1) Wie schätzen Sie Ihre finanzielle Risikobereitschaft im Vergleich zu anderen Menschen ein? 1. Extrem niedrige Risikobereitschaft.

Mehr

Die Europäische Arbeitslosenversicherung: Motivation und Diskussionsstand

Die Europäische Arbeitslosenversicherung: Motivation und Diskussionsstand Die Europäische Arbeitslosenversicherung: Motivation und Diskussionsstand Prof. Dr. Sebastian Dullien Berlin, 5.5.2014 NRW im Gespräch: Soziales Europa konkret! Gliederung 1. Motivation für eine europäische

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

MIT-Modell zur Zukunft der Pflegeversicherung

MIT-Modell zur Zukunft der Pflegeversicherung MIT-Modell zur Zukunft der Pflegeversicherung Beschluss des MIT-Bundesvorstands vom 23.09.2006 Charitéstraße 5 10117 Berlin Telefon 030 220798-0 Telefax 030 220798-22 Volksbank Bonn BLZ 380 601 86 Konto-Nr.

Mehr

Prekäre Beschäftigung. Präsentation Jusos AG Marburg Stadt 1. Juni 2011

Prekäre Beschäftigung. Präsentation Jusos AG Marburg Stadt 1. Juni 2011 Prekäre Beschäftigung Präsentation Jusos AG Marburg Stadt 1. Juni 2011 Einführung Mir ist der "Umgang" der Chefs der Zeitarbeitsfirmen mit diesen Menschen immer wieder sauer aufgestoßen...von unserer Chefetage

Mehr

VWL - Examen - Makroökonomik

VWL - Examen - Makroökonomik Geschichte der Makroökonomik a) Weltwirtschaftskrise (Oktober 1929 Börsencrash) Arbeitslosigkeit verblieb in vielen Ländern mehr als zehn Jahre auf hohem Niveau b) Klassischer Ansatz bis zur Weltwirtschaftskrise

Mehr

Anzeichen konvergierender Entwicklungen

Anzeichen konvergierender Entwicklungen Auszug aus dem Jahresgutachten 214/15 Anzeichen konvergierender Entwicklungen in den Mitgliedstaaten Textziffern 217 bis 223 Strukturelle Anpassung und geldpolitische Lockerung im Euro-Raum Kapitel 4 II.

Mehr

Inhaltsverzeichnis Repetitorium Vwl (Grafiken) Wählen durch anklicken!

Inhaltsverzeichnis Repetitorium Vwl (Grafiken) Wählen durch anklicken! Inhaltsverzeichnis Repetitorium Vwl (Grafiken) Wählen durch anklicken! Thema Nr. Markt 1 Marktgleichgewicht und dessen Veränderungen 2 Markt für Elektroautos 3 Steuern 4 Subventionen 5 Höchstpreis 6 Mindestpreis

Mehr

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Struktur meiner Präsentation Wachstumsmodell gesucht Exportorientierung:

Mehr

Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009

Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009 Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009 Inhalt Studiensteckbrief Management Summary Grafiken: Besitzquoten bei privaten Unfallversicherungen

Mehr

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Am Hauptsitz der Universalbank Hey Mann, warum so niedergeschlagen? Hast du die Nachrichten über die neue Basel 3 Regulierung gelesen? Die wollen das Bankkapital

Mehr

Zukunftsaussichten des deutschen Mittelstands verbessern sich kurzfristig droht dennoch Entlassungswelle

Zukunftsaussichten des deutschen Mittelstands verbessern sich kurzfristig droht dennoch Entlassungswelle Herbstbefragung des Deutschen Mittelstands-Barometers (DMB) Zukunftsaussichten des deutschen Mittelstands verbessern sich kurzfristig droht dennoch Entlassungswelle Marburg, 05.10.2009 Der deutsche Mittelstand

Mehr

13200/J XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. ANFRAGE

13200/J XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. ANFRAGE 13200/J XXIV. GP - Anfrage (elektr. übermittelte Version) 1 von 7 13200/J XXIV. GP Eingelangt am 05.12.2012 ANFRAGE der Abgeordneten Kaufmann-Bruckberger und Kollegen an die Bundesministerin für Finanzen

Mehr

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren,

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren, Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, in drei Monaten wird der neue Bundestag gewählt. Wir entscheiden über die Politik, die Deutschland

Mehr

USA in der Wirtschaftskrise Stufe 1: Immobilienpreisblase bildet sich

USA in der Wirtschaftskrise Stufe 1: Immobilienpreisblase bildet sich USA in der Wirtschaftskrise Stufe 1: Immobilienpreisblase bildet sich Niedrige Zinsen -> erschwingliche Hypothekenkredite -> Immobiliennachfrage steigt -> Preise steigen Kredite für Kunden mit geringer

Mehr

SGB XI: Die Überraschung kommt am Schluss

SGB XI: Die Überraschung kommt am Schluss SGB XI: Die Überraschung kommt am Schluss Wenn es das SGB XI gar nicht gäbe, würdest Du heute wahrscheinlich anders oder anderswo arbeiten. Das Gesetz der Sozialen Pflegeversicherung ist die Grundlage

Mehr

Europas Wirtschaft nach der Jahrtausendwende Ein ökonomischer Rückblick aus dem Jahr 2025

Europas Wirtschaft nach der Jahrtausendwende Ein ökonomischer Rückblick aus dem Jahr 2025 Europas Wirtschaft nach der Jahrtausendwende Ein ökonomischer Rückblick aus dem Jahr 2025 Bank Austria Creditanstalt Europa Forum Wien, 10. November 2005 Karl Aiginger H:user/aig/vortrag/rem_BACA_2005.ppt;

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 116-4 vom 4. November 2008 Rede des Bundesministers der Finanzen, Peer Steinbrück, in der Debatte: Wachstum stärken Beschäftigung sichern Finanzmarktkrise überwinden vor

Mehr

200,- Euro am Tag gewinnen Konsequenz Silber Methode Warum machen die Casinos nichts dagegen? Ist es überhaupt legal?

200,- Euro am Tag gewinnen Konsequenz Silber Methode Warum machen die Casinos nichts dagegen? Ist es überhaupt legal? Mit meiner Methode werden Sie vom ersten Tag an Geld gewinnen. Diese Methode ist erprobt und wird von vielen Menschen angewendet! Wenn Sie es genau so machen, wie es hier steht, werden Sie bis zu 200,-

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Sicherheit für Menschen. Rente-MaXX-Direkt Verdoppeln bei gleichem Netto

Sicherheit für Menschen. Rente-MaXX-Direkt Verdoppeln bei gleichem Netto Rente-MaXX-Direkt Verdoppeln bei gleichem Netto Vermögenswirksame Leistungen: Herkömmlicher Weg VL-Anteil des Arbeitgebers kommen auf das Bruttogehalt oben drauf. Die herkömmlichen Produkte für vermögenswirksame

Mehr

Ihr Einkommensteuertarif: 26.152.-

Ihr Einkommensteuertarif: 26.152.- Ihr Einkommensteuertarif: 26.152.- Einkommensteuertarif Splitting Ihr Tarif Einkommensteuertarif in 10.000 5.000 0 45.000 50.000 55.000 zu versteuerndes Einkommen in 60.000 65.000 70.000 75.000 80.000

Mehr

STEPHAN WEIL UNTERWEGS FÜR DEN WECHSEL. Presseübersicht 03. 06. Juli 2012

STEPHAN WEIL UNTERWEGS FÜR DEN WECHSEL. Presseübersicht 03. 06. Juli 2012 STEPHAN WEIL UNTERWEGS FÜR DEN WECHSEL. Presseübersicht 03. 06. Juli 2012 Berichte der Woche Neue Presse, 03.07.2012 Geheimer LKA-Bericht belastet CDU / Wolfsburg-Affäre: CDU- Mann gerät ins Visier der

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Die Krise des Euroraumes

Die Krise des Euroraumes Die Krise des Euroraumes Juniorprofessor Dr. Philipp Engler Freie Universität Berlin Vortrag am Gymnasium Wiesentheid, 21.12.2011 Die Krise des Euroraumes Was ist in den letzten zwei Jahren passiert? Manche

Mehr

FOM-Umfrage für Studierende

FOM-Umfrage für Studierende FOM-Umfrage für Studierende Was tun Sie für Ihre Rente? Job, Karriere und Altersvorsorge FOM Hochschule für Oekonomie & Management University of Applied Sciences Prof. Dr. Thomas Heupel KCS KompetenzCentrum

Mehr

Steuerkultur und Steuermoral in Deutschland 2014

Steuerkultur und Steuermoral in Deutschland 2014 Pressekonferenz am 24. Juli 2014 in Düsseldorf Statement von RA Heinz Wirz, Vorsitzender Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen und Reiner Holznagel, Präsident Bund der Steuerzahler Deutschland Es gilt

Mehr

Makroökonomie. Prof. Dr. Thomas Apolte. Lehrstuhl für Ökonomische Politikanalyse. Sommersemester 2011. Scharnhorststr.

Makroökonomie. Prof. Dr. Thomas Apolte. Lehrstuhl für Ökonomische Politikanalyse. Sommersemester 2011. Scharnhorststr. Makroökonomie Sommersemester 2011 Lehrstuhl für Ökonomische Politikanalyse Scharnhorststr. 100, Raum 114 1. EINFÜHRUNG 2 VORLESUNG: DI, 8 10 UHR DO, 8 10 UHR ÜBUNG: DO, 12 14 UHR ALLE VERANSTALTUNGEN IM

Mehr

Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland

Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland Aktuelle Daten und Indikatoren Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland Dezember 2014 Inhalt 1. In aller Kürze...2 2. Staatliche Ausgaben...2 3. Mindereinnahmen der öffentlichen

Mehr

V W l - l e i s t u n g e n VWL Care s t e u e r s p a r e n d a n l e g e n

V W l - l e i s t u n g e n VWL Care s t e u e r s p a r e n d a n l e g e n V W L - L e i s t u n g e n VWL Care s t e u e r s p a r e n d a n l e g e n 2 Ich mache mir Gedanken um meine Zukunft. Heute wird Ihre Leistung belohnt Sie haben Spaß an Ihrer Arbeit und engagieren sich

Mehr

So bleibt Deutschland stark.

So bleibt Deutschland stark. FDP Unser Kurzwahlprogramm So bleibt Deutschland stark. Nur mit uns. Vier gute Jahre für Deutschland Damit Deutschland stark bleibt ie Freiheit des Einzelnen ist Grund und Grenze D liberaler Politik. Deshalb

Mehr

Hangeln durch die Schulden- und Eurokrise Controlling ins?

Hangeln durch die Schulden- und Eurokrise Controlling ins? Hangeln durch die Schulden- und Eurokrise Controlling ins? Arbeitskreises Berlin des ICV Internationaler Controller Verein e.v. BifBU Berliner Institut für Bankenunternehmensführung HTW Hochschule für

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Staatsschulden in der Eurozone

Staatsschulden in der Eurozone Staatsschulden in Prozent des Bruttoinlandsprodukts 95 Staatsschulden in der Eurozone 90 85 Beginn der Wirtschaftsund Finanzkrise 80 75 70 65 60 1997 2008 2012 Quelle: Ameco-Datenbank Grafik: Andrej Hunko,

Mehr

Berlin Aktuell Newsletter der Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas & Mahmut Özdemir Sonderausgabe Griechenland 20.7.2015

Berlin Aktuell Newsletter der Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas & Mahmut Özdemir Sonderausgabe Griechenland 20.7.2015 1 WEITERE HILFEN FÜR GRIECHENLAND Griechenland hat eine Bewährungsprobe bestanden An diesem Freitag hat der Bundestag in namentlicher Abstimmung einen Antrag der Bundesregierung beschlossen, Griechenland

Mehr

Fünf gute Tipps zur staatlichen Sparförderung!

Fünf gute Tipps zur staatlichen Sparförderung! Fünf gute Tipps zur staatlichen Sparförderung! www.sparkasse-herford.de Möglichkeiten der staatlichen Förderung Verschenken Sie kein Geld, das Ihnen zusteht! Wie auch immer Ihre ganz persönlichen Ziele

Mehr

Wie geht es weiter mit der Eurozone?

Wie geht es weiter mit der Eurozone? Wie geht es weiter mit der Eurozone? DR. GERTRUDE TUMPEL- GUGERELL OPEN LECTURE, FH WIENER NEUSTADT 24.OKTOBER 2013 Agenda 1. Euro eine Erfolgsgeschichte 2. Ist die Krise überwunden? 3. Was wurde strukturell

Mehr

Stenografischer Bericht der 228. Sitzung

Stenografischer Bericht der 228. Sitzung Stenografischer Bericht der 228. Sitzung Rede am Freitag, 19. Juni 2009, TOP 53 Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung)

Mehr

WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH?

WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH? WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH? Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das neue Mindestlohngesetz vom 2.1. bis 31.3. www.mindestlohn.de 1 WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH?

Mehr

Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei

Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei Dr. Manuel Rupprecht, Abteilung Geldpolitik und monetäre Analyse, Zentralbereich

Mehr

Unternehmensteuerreform 2008 eine Investition in die Zukunft, die sich lohnt

Unternehmensteuerreform 2008 eine Investition in die Zukunft, die sich lohnt Unternehmensteuerreform 2008 eine Investition in die Zukunft, die sich lohnt Frage: Euch geht es doch nur um die Entlastung der Unternehmen!? Nein, unser zentrales Ziel ist die langfristige Sicherung der

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

Die Bürgerversicherung: Solidarität nutzt allen

Die Bürgerversicherung: Solidarität nutzt allen Berlin, 29. August 2004 Die Bürgerversicherung: Solidarität nutzt allen Die SPD will eine Bürgerversicherung für alle einführen. Die Bürgerversicherung wird unser Gesundheitssystem solidarischer, gerechter

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

Beispieltexte zum Thema: Sparen und Versichern

Beispieltexte zum Thema: Sparen und Versichern Beispieltexte zum Thema: Sparen und Versichern Interviewpartnerin weiblich, Akademikerin, 80 Jahre alt Ich habe nie Kredite aufgenommen, so weit ich mich erinnere, sondern wir haben geschaut, dass wir

Mehr

Können bei stärkeren Lohnsteigerungen die Beitragssätze in den Sozialversicherungen gesenkt werden?

Können bei stärkeren Lohnsteigerungen die Beitragssätze in den Sozialversicherungen gesenkt werden? 1 Können bei stärkeren Lohnsteigerungen die Beitragssätze in den Sozialversicherungen gesenkt werden? Ja. Die Beitragssatzsenkungspotentiale dürfen aber nicht überschätzt werden, da es in allen Sozialversicherungszweigen

Mehr

Manuskriptservice. Was verdienen wir?

Manuskriptservice. Was verdienen wir? Was verdienen wir? Der Arbeiter ist seines Lohnes wert sagt die Bibel. Das klingt logisch. Aber gilt das auch für den Vorstand der Deutschen Bank? Die vier Herren verdienen zusammen 28 Millionen Euro pro

Mehr

Traurige Realität: Tieflöhne in der reichen Schweiz

Traurige Realität: Tieflöhne in der reichen Schweiz Traurige Realität: Tieflöhne in der reichen Schweiz Gleichzeitig: 330 000 Menschen verdienen weniger als 22 Fr./Stunde (4000 Fr./Monat bei einer Vollzeitstelle). Das sind 9 Prozent aller Arbeitnehmenden

Mehr

Altersvorsorge 2020 Fokus 2. Säule

Altersvorsorge 2020 Fokus 2. Säule Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Altersvorsorge 2020 Fokus 2. Säule 25 Jahre betriebliche Personalvorsorge in Liechtenstein, 14. November 2014, Vaduz Jürg

Mehr

Kommunale Verschuldung / Gewerbesteuer

Kommunale Verschuldung / Gewerbesteuer Kommunale Verschuldung / Gewerbesteuer Kommunale Verschuldung sinkt leicht Anteil der Kassenkredite weiterhin hoch Immer noch Steuererhöhungen in Städten und Gemeinden Die kommunale Verschuldung in Niedersachsen

Mehr

Pensionskassenwissen der Schweizer Bevölkerung

Pensionskassenwissen der Schweizer Bevölkerung Pensionskassenwissen der Schweizer Bevölkerung Bevölkerungsrepräsentative Studie Durchgeführt durch Gfs-Zürich (Feldarbeit: Link Institut) Untersuchungssteckbrief Zielsetzung: Die aktuelle Studie untersucht

Mehr

einfache IS-XM-Modell

einfache IS-XM-Modell Universität Ulm 89069 Ulm Germany Prof. Dr. Werner Smolny Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Institutsdirektor Wintersemester

Mehr

Wachstum und solide Staatsfinanzen:

Wachstum und solide Staatsfinanzen: Wachstum und solide Staatsfinanzen: Entwurf des Nachtragshaushalts 2015 Eckwerte des Regierungsentwurfs des Bundeshaushalts 2016 und des Finanzplans bis 2019 1 Ausgangslage Die prioritären Maßnahmen des

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 11

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 11 Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 11 Robert Poppe robert.poppe@uni-mannheim.de Universität Mannheim 25. November 2010 Überblick 1 Produktion und Wachstum 2 Kreditmarkt 3 Risikoeinstellung

Mehr

Enlimate. Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Anzahl erreichte Personen (Sensibilisierungsprojekt):

Enlimate. Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Anzahl erreichte Personen (Sensibilisierungsprojekt): Projekt-Team: Alexander Michel, Felix Ammann & Janiss Binder Beruf: Informatiker Lehrjahr: 1 Name der Schule oder des Betriebs: login JBT Name der Lehrperson oder der Berufsbildnerin/des Berufsbildners:

Mehr

Markus Lindermayr. oder. Deflation?

Markus Lindermayr. oder. Deflation? Markus Lindermayr Janne Jörg Kipp Christoph Schnabel Inflation oder Deflation? So schützen Sie sich vor allen Szenarien TEIL I Markus Lindermayr mit Christoph Schnabel Markus Lindermayr (links) ist Chefredakteur

Mehr

Kleiner Aufwand, große Wirkung: die ideale betriebliche Altersversorgung

Kleiner Aufwand, große Wirkung: die ideale betriebliche Altersversorgung Kleiner Aufwand, große Wirkung: die ideale betriebliche Altersversorgung Nachfolgende Informationen dürfen nur für interne Schulungszwecke der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) sowie

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.07.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.07.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S O Z I A L B U D G E T

S O Z I A L B U D G E T S O Z I A L B U D G E T 2 0 1 4 S O Z I A L B U D G E T 2 0 1 4 I n h a l t Seite Hauptergebnisse 2014... 6 Zeitreihen - Sozialleistungen insgesamt 1960 bis 2014 (Tabelle I-1)... 8 - Leistungen nach Institutionen

Mehr

Das makroökonomische Grundmodell

Das makroökonomische Grundmodell Universität Ulm 89069 Ulm Germany Dipl.-Kfm. hilipp Buss Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Wintersemester 2013/2014

Mehr

Ein Marshallplan für Europa

Ein Marshallplan für Europa Ein Marshallplan für Europa Vorschlag des Deutschen Gewerkschaftsbundes für ein Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm für Europa Workshop mit Raoul Didier, Martin Stuber Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit

Mehr

Arm trotz Arbeit? Wie man in die Schuldenfalle rutscht

Arm trotz Arbeit? Wie man in die Schuldenfalle rutscht Arm trotz Arbeit? Wie man in die Schuldenfalle rutscht 10.06.15 Kreiszeitung + Schuldnerberater haben viel zu tun. In Deutschland sind 6 bis 7 Millionen Menschen verschuldet. Foto: Jochen Lübke Jochen

Mehr