«Smartphone-Applikation in der internen Kommunikation. Eine Untersuchung am Beispiel eines dezentral organisierten Handwerkbetriebes»

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "«Smartphone-Applikation in der internen Kommunikation. Eine Untersuchung am Beispiel eines dezentral organisierten Handwerkbetriebes»"

Transkript

1 «Smartphone-Applikation in der internen Kommunikation Eine Untersuchung am Beispiel eines dezentral organisierten Handwerkbetriebes» Einzel-Thesis Zürcher Fachhochschule HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich eingereicht bei: Prof. Dr. Christian Hoffmann Vorgelegt von: Selina Schatzmann Haltenrebenstrasse Winterthur Studiengruppe FH BKO-A08 Winterthur, 24. Februar 2012

2 Management Summary Diese Arbeit kombiniert die Themen interne Kommunikation und Smartphone-Applikationen auf wissenschaftlichem Niveau. Sie untersucht, ob sich eine Smartphone-Applikation als Kanal für die interne Kommunikation eignet und andere Mittel eventuell ersetzen könnte. Besonders interessieren diese Fragen im Umfeld eines dezentral organisierten Handwerkbetriebes. Die Mitarbeiterkommunikation gewinnt immer mehr an Bedeutung. Mitarbeitende welche sich gut informiert und eingebunden fühlen, sind motivierter und bringen mehr Leistung. Dies wirkt sich positiv auf die Unternehmensergebnisse aus. Interne Kommunikation verfolgt in erster Linie psychologische Ziele. Diese sollen, sofern sie erreicht werden, zur Realisierung der ökonomischen Ziele beitragen. Diverse Studien belegen, der Verkauf von Smartphones steigt sowohl in den USA wie im europäischen Raum rasant. Applikationen, sogenannte «Apps», werden dem Benutzer auf einer Online-Plattform zur Verfügung gestellt und können von diesem direkt auf das Gerät geladen werden. Die Tatsache, dass der Autor den Inhalt der Applikation weitgehend frei bestimmen kann, eröffnet viele neue Möglichkeiten zur Kommunikation. Aufbau und Funktionalität der Applikation können auf die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe massgeschneidert werden. Während acht Wochen wurde eine Smartphone-Applikation als Kanal der internen Kommunikation in einem dezentral organisierten Handwerbetrieb getestet. Hierfür wurden 43 Probanden zuerst zu ihrem Nutzungsverhalten des Anschlagbrettes befragt sowie eine Messung relevanter Zielgrössen der internen Kommunikation vorgenommen. Die Probanden wurden anschliessend in zwei Gruppen aufgeteilt. Während die eine Gruppe alle internen Mitteilungen dank der Applikation auf dem Smartphone erhielt, diente die andere Gruppe als Vergleich und sah die gleichen Mitteilungen weiterhin nur am Anschlagbrett. Am Schluss wurden alle Probanden wieder befragt und die Resultate sowohl zwischen den beiden Gruppen als auch im Vergleich mit dem ersten Fragebogen einander gegenübergestellt. Die Ergebnisse zeigen, eine Smartphone-Applikation kann ein Anschlagbrett in seiner Funktion ersetzen. Nach dem Test der Smartphone-Applikation haben sich die Werte der Probanden, welche sich mehrheitlich ausserhalb der Reichweite des Anschlagbrettes aufhalten, stark verändert. Sie fühlten sich markant besser informiert und eingebunden. Die psychologischen Ziele der internen Kommunikation lassen sich mit einer Smartphone-Applikation in einem dezentral organisierten Handwerkbetrieb messbar besser erreichen. Bachelor-Thesis I

3 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Ausgangslage Zentrale Problemstellungen Ziele der Arbeit Inhaltliche Abgrenzungen Fragestellungen Fragestellung Fragestellung Aufbau Gliederung der Arbeit Methodisches Vorgehen Theorie Interne Kommunikation Was ist interne Kommunikation Ziele der internen Kommunikation Psychologische Ziele zur Erreichung von ökonomischen Zielen Psychologische Ziele Fazit psychologische Ziele und Indikatorenauswahl Ökonomische Ziele Mitarbeitende als Botschafter Arten/Kanäle der internen Kommunikation Persönliche Kommunikation Schriftliche Kommunikation Elektronische Kommunikation Fazit Anschlagbrett und Überblick Medien der internen Kommunikation Zunehmende Digitalisierung der internen Kommunikation Das Smartphone und seine Applikationen Definition Smartphone und Entwicklung Die Smartphone-Applikation (App) Mobile optimierte Website oder Smartphone-Applikation? Die Entwicklung einer Applikation Vertriebswege Smartphone-Applikationen in den Geschäftsprozessen «Mobile Customer Application» für die Kundenkommunikation «Mobile Enterprise Application» für interne Prozesse Die andere Seite der Medaille Information Overload...25 Bachelor-Thesis II

4 2.3. Die Sada AG Kurzportrait Unternehmen Strukturen und Mitarbeitende Dezentrale Strukturen und ihre Auswirkungen auf die Kommunikation Handhabung der internen Kommunikation Internes Anschlagbrett Inhalte der internen Mitteilungen Problem Praktischer Teil Forschungsdesign Auswahl Forschungsmethode Die standardisierte, schriftliche Befragung Gütekriterien Objektivität Reliabilität Validität Auswahl und Aufteilung der Probanden Auswahl der Probanden Aufteilung der Probanden Fragebogendesign Fragebogendesign Fragebogen Ziele Konstrukte und Itemzuordnung Aufgabentyp, Formulierung der Items und Antwortkategorien Instruktion, Layout und Anonymität Pretest Fragebogen Versand und Verteilung Fragebogen Fragebogendesign Fragebogen Ziele Fragebogen für Probanden mit Smartphone-Applikation Fragebogen für Probanden ohne Smartphone-Applikation Pretest Fragebogen Versand und Verteilung Fragebogen Die Smartphone-Applikation Entwicklung Zielsetzung Zielgruppe Inhalt und Funktion...47 Bachelor-Thesis III

5 Weiterentwicklung Erfassung, Verwaltung und Versand der internen Mitteilungen Einsatz der Applikation in der Testphase Verteilung der Nachrichten in der Testphase Vergleich Anzahl interne Mitteilungen während Testzeitraum und Normalbetrieb Bilder Aufbau der internen Mitteilung in der Smartphone-Applikation Content Managment System (CMS) Beispiel interne Mitteilung auf Smartphone und am Anschlagbrett Datenanlyse Allgemeine Angaben Auswertungen Fragebogen Relevanz der Information (Frage 1) Anzahl Betrachtungen des Anschlagbrettes (Frage 2) Wunschquellen (Frage 3) Mittelwerte Hauptteil (Fragen 4-23) Warum wird das interne Anschlagbrett nicht beachtet? (Frage 24) Welche internen Informationen sind gewünscht? (Frage 25) Zusammenhang «Anzahl Betrachtungen Anschlagbrett» und «subjektives informiert und eingebunden Fühlen» Auswertungen Fragebogen Bezugsquelle der Information (Frage 1) Anzahl Betrachtungen pro Monat Wunschquellen (Frage 3) Smartphone/Anschlagbrett in Gruppe mit Smartphone-Applikation (Frage 24) Mittelwerte alle Konstrukte (Fragen 4-23) Applikation in der Praxis Interpretation Beantwortung der Fragestellungen Fragestellung Fragestellung Weitere Erkenntnisse Smartphone-Applikation als mobiles Anschlagbrett Smartphone-Applikation als Ergänzung Smartphone-Applikation statt Gerüchte Smartphone-Applikation als praktischer Helfer Handlungsempfehlungen Allgemeine Empfehlungen...76 Bachelor-Thesis IV

6 Empfehlungen für die Sada AG Variante A: Interne Mitteilungen nur noch auf dem Smartphone Variante B: Interne Mitteilungen am Anschlagbrett und auf dem Smartphone Schlussbetrachtung Ausblick Kritik Schlusswort Anhang Quellenverzeichnis Literatur Fachzeitschriften, Journals, Zeitungen Intern Internet Übrige Verzeichnisse Abkürzungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Diverse Unterlagen Fragebogen Fragebogen 2, Testgruppe mit Smartphone-Applikation Fragebogen 2, Testgruppe ohne Smartphone-Applikation...93 Bachelor-Thesis V

7 Ehrenwörtliche Erklärung Ich bestätige hiermit, dass die vorliegende Bachelor-Thesis selbstständig durch den Verfasser und ohne Benützung anderer als der angegebenen Quellen und Hilfsmittel angefertigt wurde, die benutzten Quellen wörtlich oder inhaltlich als solche kenntlich gemacht wurden; und diese Arbeit in gleicher oder ähnlicher Form noch keine Prüfungskommission vorgelegt wurde. Ort, Datum: Winterthur, 24. Februar 2012 Selina Schatzmann: Bachelor-Thesis VI

8 Vorwort Diese Arbeit entstand im Rahmen meines Studiums an der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ). Die Auseinandersetzung mit den Themen «Smartphone-Applikation» und «interne Kommunikation» waren sehr spannend und interessant. Die Verknüpfung wenig erforschter, neuer Informationstechnologien und solidem, beweisbaren Grundlagenwissen über die Prozesse der internen Kommunikation erlebte ich als herausfordernd und leerreich. Ich danke an dieser Stelle besonders Prof. Dr. Christian Hoffmann. Neben der fachlichen Unterstützung hat er mich motiviert, für diese Arbeit eine Smartphone-Applikation zu entwickeln und trotz einigen möglichen Schwierigkeiten, den Versuch eines Tests zu wagen. Er hat mich während dem ganzen Prozess immer wieder kompetent und hilfsbereit beraten. Um den Test durchzuführen benötigte ich die Unterstützung und die Infrastruktur der Firma Sada AG. Hier danke ich ganz besonders dem CEO, Jean-Claude Bregy für sein Interesse an meiner Bachelorarbeit. Matthias Karrer trug mit der Programmierung der Applikation einen wesentlichen Teil zum Gelingen dieser Arbeit bei. Ihm gebührt grosser Dank für seinen Einsatz und für die stets professionelle Beratung. Der kritische Auseinandersetzung mit meinen Texten und dem Ausmerzen letzter Fehler haben sich meine Familie und Lisa Kolbe angenommen ein herzliches Dankeschön dafür. «Ich fand es echt super! Coole Sache» stand unter Bemerkungen auf einem der Fragebogen, den ich zurück erhalten habe. Solche Worte freuten mich natürlich. Und sie zeigten mir, dass ich mit dieser Arbeit für mehr als nur meinen Bachelortitel gearbeitet habe. Die Begeisterung der Mitarbeitenden für die Smartphone-Applikation hat mich immer wieder motiviert und angespornt. Daher gilt der grösste Dank all meinen Probanden die fleissig Fragebogen ausgefüllt haben, die Applikation testeten und dank ihrer Teilnahme diese Arbeit in dieser Form überhaupt erst möglich gemacht haben. Selina Schatzmann Bachelor-Thesis VII

9 Glossar Applikation Blackberry Blog Bottom-Up Browser Content Managment System Cross-Medial deskriptiv Divisionen Forum Gartner-Studie Intention Intranet kognitiv Modem Paper-Pencil-Test persuasiv Podcast Printscreen Smartphone Top-down Touch-Funktion User Wiki Anwendung oder Programm welches auf einem Computer ausgeführt wird. Smartphone der Firma RIM (Research Inmotion) Tagebuch oder Journal welches im Internet veröffentlicht wird. Meist werden bestimmte Themengebiete behandelt. Von unten nach Oben Applikation zur Darstellung von Webseiten Applikation zur Verwaltung von Internetinhalten Kanäle werden inhaltlich, gestalterisch und redaktionell verknüpft und abgestimmt. beschreibend Verband von Mitarbeitenden, ähnlich wie Abteilungen Austauschplattform (real oder virtuell). Es können Fragen gestellt werden und ein Austausch zu verschiedenen Themen findet statt. Studie einer renommierten Forschungsfirma im Informationstechnologie-Bereich Absicht Firmeninternes Netzwerk zum Austausch von Informationen. Oft ähnlich wie eine Internetseite aufgebaut. Vernetzte Denkleistung Gerät welches digitale in analoge Signale umwandelt und umgekehrt. Wird benötigt um ein Gerät mit dem Internet zu verbinden. Fragebogen der von den Probanden von Hand ausgefüllt wird. überreden Dienst um regelmässig und wiederkehrend aktualisierte Audiound/oder Videodateien zu empfangen. Abbild der aktuellen Darstellung auf dem Computerbildschirm Mobiltelefon mit Computereigenschaften Von Oben nach Unten Smartphones lassen sich hauptsächlich direkt über das Antippen des Bildschirmes mit den Fingern steuern. Benutzer Elektronische Sammlung von Informationen welche durch die Benutzer selber bearbeitet werden können. Bachelor-Thesis VIII

10 1. Einleitung 1.1. Ausgangslage Die Zahl der verkauften Smartphones und die Möglichkeiten zur Entwicklung von dazugehörigen Applikationen nimmt neue Dimensionen an 1. Die Menschheit wird mobiler, die Kommunikationswege verändern sich und es entstehen neue Geschäftsmodelle. Parallel dazu wird die Mitarbeiterkommunikation im Angesicht des zunehmenden Wettbewerbes zu einer Schlüsselkompetenz jedes Unternehmens. 2 Mitarbeitende wollen informiert werden. Doch nicht alle Firmen verfügen über adäquate Kommunikationskanäle, um die Bedürfnisse aller Mitarbeitenden zuverlässig abzudecken Betriebe der Schweiz gehörten im Jahr 2008 dem Wirtschaftssektor 2 (Industrie und Gewerbe) an, zu dem auch die Baubranche oder die Baunebenbranche zählen. 3 So auch der in dieser Arbeit untersuchte Handwerkbetrieb welcher mit 184 Mitarbeitenden an 3 Standorten zu den führenden Unternehmungen in den Bereichen Sanitärtechnik, Heizungstechnik, Lüftungstechnik, Bedachungen und Bauspenglerei in der Region Zürich gehört Zentrale Problemstellungen Die bisher erforschten Kommunikationskanäle zur internen Kommunikation werden nicht allen Bedürfnissen gerecht. So arbeiten beispielweise 70 Prozent der Mitarbeitenden im untersuchten Handwerksbetrieb auf Baustellen. Sie verfügen im Geschäft weder über einen Computerzugang noch eine adresse. Die schriftliche interne Kommunikation erfolgt daher mehrheitlich über Mitteilungen am Anschlagbrett. Gerade in einem dezentral organisierten Betrieb bedingt dies jedoch, dass die Anschlagbretter von den jeweils verantwortlichen Personen aktuell gehalten werden und die Mitarbeitenden von den Baustellen sich regelmässig beispielsweise im Lager aufhalten und die Mitteilungen dann auch beachten und lesen. Es mangelt an einem Kommunikationsweg, auf dem die Geschäftsleitung Informationen an alle Mitarbeitenden rasch, gleichberechtigt und zeitgleich weitergeben kann. 1 vgl. Go-Smart-Studie , S vgl. Bruhn Manfred 2011, S Bundesamt für Statistik, Arbeitsstätten und Beschäftigte nach Wirtschaftszweigen, 2. Sektor, 2008, in: sektor.html, Bachelor-Thesis Einleitung 1

11 1.3. Ziele der Arbeit Die vorliegende Bachelorarbeit hat drei Ziele: Sie will herausfinden, wie hoch die Akzeptanz einer Smartphone-Applikation als Medium der internen Kommunikation in einer definierten Zielgruppe ist und welche Wirkungen erzielt werden können. Zudem soll untersucht werden, ob die Applikation als Ergänzung oder gar Ersatz für andere Kommunikationswege funktionieren könnte. Speziell sollen die Einsatzmöglichkeiten in einer Unternehmung geprüft werden, in der kein Intranet vorhanden ist oder die Mehrheit der Mitarbeitenden während der Arbeitszeit keine Möglichkeiten zu Konsultation eines Intranets haben und über keine geschäftliche adresse verfügen. In einschlägiger Literatur ist die Verwendung von Smartphones in der internen Kommunikation bisher wenig thematisiert. Diese Arbeit will diesem Faktum Rechnung tragen und erste Denkanstösse in Richtung interne Kommunikation via Smartphone-Applikation geben. Die Untersuchung wird am Beispiel eines dezentral organisierten Handwerkbetriebes durchgeführt. Ein weiteres Ziel ist es, den Nutzen und die Umsetzungsmöglichkeit einer Smartphone- Applikation in der internen Kommunikation für diese spezifische Unternehmung zu evaluieren. Es sollen konkrete Empfehlungen gemacht werden können Inhaltliche Abgrenzungen Grundsätzlich wäre die interne Kommunikation im Gesamtkontext der Unternehmenskommunikation zu betrachten. 4 Dies ist für die Beantwortung der Fragestellungen jedoch nicht zweckdienlich. Es wird zudem kein Konzept zur Verbesserung der internen Kommunikation erstellt sondern die vorhandenen Strukturen und Massnahmen als gegeben betrachtet. Mit der Einführung einer Smartphone-Applikation sollen allerdings Veränderungen innerhalb dieser Strukturen gemessen werden. Der Fokus liegt im theoretischen Teil auf den Zielen und den Medien der internen Kommunikation mit ihren Stärken und Schwächen. Mit interner Kommunikation ist besonders die abwärtsgerichtete Kommunikation gemeint. Auf die ökonomischen (finanziellen wie personellen) Aspekte der einzelnen Medien wird nicht eingegangen. Im Bereich der Smartphone-Applikation wird auf die Erläuterung von technische Details oder Programmiercodes verzichtet. 4 vgl. Bruhn Manfred 2011, S. 5 Bachelor-Thesis Einleitung 2

12 1.5. Fragestellungen Aufgrund der Ausgangslage und der Problemstellung ergeben sich zwei zentrale Fragestellungen Fragestellung 1 «Fühlen sich Mitarbeitende welche mehrheitlich im Büro arbeiten und die internen Mitteilungen am Anschlagbrett jederzeit zur Verfügung haben, generell besser informiert und eingebunden, als Mitarbeitende welche dezentral auf verschiedenen Baustellen beschäftigt sind und die Anschlagbretter nicht regelmässig konsultieren können?» Fragestellung 2 «Fühlen sich Mitarbeitende, die dank einer Smartphone-Applikation die internen Mitteilungen jederzeit und an jedem Ort abrufen können, besser informiert und eingebunden, als Mitarbeitende welche die gleiche Meldung an den internen Anschlagbrettern zur Verfügung haben?» 1.6. Aufbau Gliederung der Arbeit Die Arbeit gliedert sich in vier Teile. In der Einleitung werden die Problemstellung sowie die Zielsetzungen kurz erläutert, wichtige Abgrenzungen vorgenommen und die beiden zentralen Fragestellungen vorgestellt. Der theoretische Teil beschäftigt sich mit drei Schwerpunkten. Einerseits ist dies die interne Kommunikation mit ihren Zielen und Kanälen, andererseits das Smartphone mit seinen Applikationen und Einsatzmöglichkeiten in den Geschäftsprozessen. Eine Beschreibung der Sada AG, in welcher der Test durchgeführt wurde und eine erneute Darstellung der Problemstellung, schliessen den theoretischen Teil ab. Im darauffolgenden praktischen Teil werden zuerst die Wahl der Forschungsmethode und die Auswahl der Probanden erläutert. Es folgt eine Beschreibung zur Entwicklung der Fragebogen inklusive Operationalisierung der Konstrukte und Formulierung der Items. Erläuterungen zur Durchführung des Testes und Bilder der Smartphone-Applikation sind im darauffolgenden Unterkapitel zu finden. Eine detaillierte Analyse der erhobenen Daten und entsprechende Interpretationen sind weitere wichtige Themen bevor Handlungsempfehlungen den praktischen Teil abschliessen. Der etwas kürzere dritte Teil gewährt einen kritischen Rückblick auf die Arbeit und bietet Ausblicke auf weitere Forschungsmöglichkeiten. Den Schluss der Arbeit bildet der Anhang mit Literaturverzeichnis und weiteren Anhängen. Bachelor-Thesis Einleitung 3

13 Methodisches Vorgehen Im theoretischen Teil werden die Ziele der internen Kommunikation detailliert untersucht. Anhand dieser Ziele werden später im praktischen Teil die Fragebogen entwickelt, welche wiederum die Basis für die Datenanalyse und die Interpretation bilden. Um die Wirkung der Smartphone-Applikation zu testen, wurde, eigens für diese Arbeit, eine solche entwickelt. Die Applikation war während 8 Wochen im Einsatz. Im analytischen Teil werden die gewonnenen Daten ausgewertet und Erkenntnisse daraus mit theoretischem Wissen zu Handlungsempfehlungen verknüpft. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden jeweils nicht gleichzeitig die weibliche und die männliche Personenbezeichnung gebraucht. Selbstverständlich sind immer beide Geschlechter gemeint. Bachelor-Thesis Einleitung 4

14 2. Theorie 2.1. Interne Kommunikation Was ist interne Kommunikation Kommunikation in Unternehmungen unterscheidet sich vor allem durch zwei Punkte von der Kommunikation in anderen gesellschaftlichen Teilbereichen. Erstens findet sie in einem Umfeld statt, in welchem viele Regeln herrschen und zweitens richtet sie sich oft an besonderen Zielvorgaben. 5 So definiert Herbst bereits 1999 die interne Kommunikation als Basis der betrieblichen Zusammenarbeit. Diese umfasst sowohl Kommunikations- und Informationsbeziehungen zwischen Management und Mitarbeitenden, als auch zwischen den Beschäftigten untereinander. Sie schliesst formale und informelle Kommunikation ebenso ein, wie die private oder öffentliche Kommunikation. 6 Grundsätzlich kann der Begriff in die unterschiedlich breiten Auslegungen der verschiedenen Autoren unterteilt werden. Bruhn definiert unter anderem eine weite Auffassung von interner Kommunikation: «Interne Kommunikation umfasst alle Aktivitäten der Botschaftsübermittlung zwischen aktuellen oder ehemaligen Mitgliedern einer Organisation auf unterschiedlichen hierarchischen Ebenen.» 7 Diese Definition schliesst also neben Top-down Prozessen auch Bottom-Up und Inbetween-Prozesse mit ein. Es wird nicht nur Einwegkommunikation betrachtet, sondern die interne Kommunikation als Dialog verstanden. Neben den klassischen Kommunikationsinstrumenten umfasst diese Definition auch Massnahmen der Social-Media-Kommunikation 8 oder Instrumente der nonverbalen Kommunikation Auch Mast definiert sehr allgemein: «Die interne Unternehmenskommunikation umfasst sämtliche kommunikative Prozesse, die sich in einem Unternehmen zwischen dessen Mitgliedern abspielen.» 11 Die enger definierte Auffassung der Mitarbeiterkommunikation scheint im Rahmen dieser Arbeit besonders treffend. Bereits 1996 definierte Winterstein: «Die Mitarbeiterkommunikation umfasst den Teilbereich der internen Kommunikation, welcher die ausführenden Mitarbeiter als Zielgruppe hat (...)» 12 5 vgl. Funken Christiane 2008, S vgl. Herbst Dieter 1999, S Bruhn Manfred 2011, S Social Media Kommunikation könnte in diesem Fall Mitarbeiterblogs oder Chats umfassen 9 Instrumente der nonverbalen Kommunikation wären laut Paul Watzlawick beispielsweise Mimik oder Gestik 10 vgl. Bruhn Manfred 2011, S Mast Claudia 2002, S Winterstein Hans, 1996, S. 9 Bachelor-Thesis Theorie 5

15 Dieser Auffassung schliesst sich Jahre später auch Bruhn an: «Mitarbeiterkommunikation umfasst alle primär Top-down gerichteten Aktivitäten der Botschaftsübermittlung innerhalb einer Organisation.» 13. Die Zielgruppen sind lediglich auf aktuelle Mitarbeitende beschränkt und es findet primär eine Weitergabe von Informationen und Weisungen von der Geschäftsleitung an die Belegschaft statt. 14 In der Literatur werden die Definitionen «interne Kommunikation» «Mitarbeiterkommunikation» und «Mitarbeiterinformation» oft als Synonyme verwendet Ziele der internen Kommunikation «Ziel ist es, das Handeln der Mitarbeiter an die Unternehmensziele anzugleichen also weit mehr als reine Information.» 16 Auch wenn interne Kommunikation per Definition nur als top-down gerichtete Botschaftsübermittlung gesehen werden kann 17, verfolgt sie mehr als nur das Ziel der reinen Informationswiedergabe. Denn auch durch die einfache Informationsübertragung sollen im Endeffekt Verhaltensänderungen bei den Mitarbeitenden erreicht werden. 18 Die Weitergabe einer Mitteilung um jemandem etwas zu verstehen zu geben, ist oftmals nur sekundär. Denn zu Grunde liegt die primäre Absicht, durch die Mitteilung die Intention oder Situation des Gegenübers zu beeinflussen. Diese primäre Absicht kann sowohl mittels persuasiver, argumentativer oder aber auch rein informativer Einflussnahme verfolgt werden. 19 So gesehen gehört der Wille zur Beeinflussung der Mitarbeitenden, und sei es nur durch die informativen Weitergabe von Nachrichten, zu grundlegenden Aspekten der Führung und zur internen Kommunikation. 20 Diverse Studien belegen, Ziel der internen Kommunikation ist eher die Beeinflussung des Verhaltens. Die Arbeitnehmerorientierung steht in dem meisten Fällen im Hintergrund Psychologische Ziele zur Erreichung von ökonomischen Zielen Zur Systematisierung der Ziele von Mitarbeiterkommunikation ist es nötig, diese weiter zu differenzieren. Grundsätzlich lassen sich die Ziele der internen Kommunikation in psychologische und ökonomische Ziele aufteilen. Psychologische Zielsetzungen betreffen vor allem den Mitarbeitenden selber. Primär werden hier Veränderungen von Motivationen, Werten, Einstellungen, etc. angestrebt. 13 Bruhn Manfred 2011, S vgl. Bruhn Manfred 2011, S vgl. Mast Claudia 2002, S Herbst Dieter Georg 2011, S vgl. Bruhn Manfred 2011, S vgl. Jäggi Andreas 2002, S vgl. Zerfass Ansgar 1996, zitiert nach: Klöfer Franz/Ulrich Nies 2003, S vgl. Drumm Hans-Jürgen1989, zitiert nach Klöfer Franz/Ulrich Nies 2003, S vgl. Winterstein Hans 1196, S. 33 Bachelor-Thesis Theorie 6

16 Die psychologischen Ziele sind die Basis, um ökonomische Ziele zu erreichen. 22 Denn im Endeffekt geht es in der internen Kommunikation immer darum, eine höhere Wertschöpfung der Mitarbeitenden und damit der ganzen Organisation zu erreichen. 23 Der Zusammenhang zwischen psychologischen und ökonomischen Zielen wird in folgender Grafik verdeutlicht: Abbildung 1: Systematik der Ziele der Mitarbeiterkommunikation Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Bruhn Manfred 2011, S Psychologische Ziele Interne Kommunikation verfolgt also in erster Linie psychologische Ziele. Diese sollen, sofern sie erreicht werden, zur Realisierung der ökonomischen Ziele beitragen. Nachfolgend werden die von verschiedenen, namhaften Autoren genannten, psychologischen Ziele aufgezeigt. 22 vgl. Bruhn Manfred 2011, S vgl. Jäggi Andreas 2002, S. 15 Bachelor-Thesis Theorie 7

17 Psychologische Ziele der internen Kommunikation nach Manfred Bruhn: Die psychologischen Ziele lassen sich gemäss Bruhn auf einzelne Wirkungskategorien (Erkenntnis, Gefühl und Handlung) aufteilen: 24 Kognitiv-orientierte Ziele (Erkenntnis) Affektiv-orientierte Ziele (Gefühl) Hoher Informationsstand Mitarbeitermotivation über Produkte Interesse am Unter- oder Leistungen der nehmen Unternehmung Identifikation mit der Wissen über Unternehmensveränderungen Unternehmung Integration von Wissen über Produktinnovationen Mitarbeitenden Aufbau und Pflege des Etc. Unternehmensimages Etc. Tabelle 1: Psychologische Zielkategorien der Mitarbeiterkommunikation (nicht abschliessend) Quelle: Bruhn Manfred 2011, S Konativ-orientierte Ziele (Handlung) Mitarbeiterbindung Weiterempfehlung des Unternehmens als Arbeitgeber Verständnis für Führungsentscheidungen Verantwortungsübernahme Engagement und Leistungsbereitschaft Etc. Psychologische Ziele der internen Kommunikation nach Hans Winterstein: Winterstein fasst die in der praxisbezogenen Literatur vorkommenden Ziele zusammen. Zusätzlich zieht er zur Erklärung empirische, wissenschaftlich belegte Studien hinzu: 25 Motivation Mitarbeitende die informiert werden, haben eher den Eindruck, dass man sich um sie kümmert. Sie gaben bei diversen Studien an, sich bei der Arbeit mehr anzustrengen als ihre Kollegen, die dieses Gefühl weniger haben. 26 Interesse, Integration und Identifikation Zufriedenstellende Information fördert bei den Mitarbeitenden die Identifikation mit dem Unternehmen. Zudem fühlen Sie sich besser in das Unternehmen integriert. 27 Arbeitszufriedenheit Sofern Information als wesentliches Bedürfnis angeschaut wird, ist ein Zusammenhang zur Zufriedenheit schon per Definition gegeben. Genügende Information führt bei Mitarbeitenden zu Zufriedenheit dank besserer Orientierung, Einbindung und Bestätigung vgl. Bruhn Manfred 2011, S vgl. Winterstein Hans 1996, S vgl. Noelle-Neumann Elisabeth1984, S. 131 zitiert nach: Winterstein Hans 1996, S vgl. Fiedler H. 1978, S. 14 zitiert nach: Winterstein Hans 1996, S. 36 Bachelor-Thesis Theorie 8

18 Betriebsklima und Unternehmenskultur Mittels Kommunikation kann die von Mitarbeitenden wahrgenommene Unternehmenskultur beeinflusst werden. Dazu gehört unter anderem die Manifestation von gemeinsamen Normen, Werten und Zielen sowie einer Sinnstiftung. 29 Psychologische Ziele der interne Kommunikation nach Jochen Oelert: Oelert arbeitete mit wissenschaftlichen Studien und definierte fünf kognitive Zustände. Diese Zustände sollen mittels interner Kommunikation geprägt und eine Veränderung hervorgerufen werden. Aus seiner Sicht können diese kognitiven Zustände als «pragmatische Zielgrössen» für interne Kommunikationsmassnahmen gesehen werden. 30 Aktivierung Um eine Handlung auszuführen ist eine gewisse Spannung notwendig. Es ist also nötig, die Mitarbeitenden mittels interner Kommunikation zu aktivieren. 31 Die Intensität der zu erzielenden Aktivierung durch interne Kommunikation, hängt von der beabsichtigen Massnahme ab. 32 Emotionalisierung Mitarbeitende müssen emotional auf neue Situationen eingestellt werden. Es ist also das Ziel, ihnen ein positives Gefühl im Rahmen der internen Kommunikation zu vermitteln. Wichtig ist es in diesem Zusammenhang, bereits vorherrschende Gefühle und Emotionen zu einem Thema bei den Kommunikationsmassnahmen aufzunehmen und zu berücksichtigen. 33 Wissensbildung Mitarbeitende müssen je nach individueller Betroffenheit über ein mehr oder weniger breites Wissen verfügen. Dies kann einerseits Wissen über den Gesamtzusammenhang, andererseits über die Bedeutung der Neuerung für das eigene Arbeitsumfeld bedeuten. Diese Wissensweitergabe kann auch über einen längeren Zeitraum und als Prozess erfolgen. 34 Einstellungsbildung Mitarbeitende sollen eine beabsichtige Einstellung entwickeln. Diese lässt auf ein langfristiges und kalkulierbares Verhalten schliessen. 35 Motivansprache Die verschiedenen Motive (Beweggründe für ein Verhalten) sollen mittels interner Kommunikation gezielt angesprochen werden vgl. Richter Manfred 1985, S. 398 zitiert nach Winterstein Hans 1996, S vgl. Wahren Heinz-Kurt 1987, S. 60 zitiert nach Winterstein Hans 1996, S vlg. Oelert Jochen 2003, S vgl. Kroeber-Riel/Weinberger 1999, S. 86 zitiert nach: Oelert Jochen 2003, S vgl. Oelert Jochen 2003, S vgl. Rosensteil/Neumann 1991, S. 109f zitiert nach: Oelert Jochen 2003, S vgl. Oelert Jochen 2003, S vgl. ebenda, S. 45 Bachelor-Thesis Theorie 9

19 Psychologische Ziele der internen Kommunikation nach Andreas Jäggi: Jäggi betrachtet die Zielgrössen der internen Kommunikation eher aus praxisorientierter Sicht und betont zudem, dass die Erreichung der genannten Ziele viel Zeit braucht. Dem gegenüber steht der oftmals rasch reagierende Markt. Dieses Spannungsfeld muss akzeptiert werden. 37 Strategische Ausrichtung der Mitarbeitenden (Stratetic alignment) Die Mitarbeitenden sollen die Führung spüren, auch emotional. Die konkrete Wirkung einer strategischen Ausrichtung der Mitarbeitenden liegt in erster Linie in der Übertragung von Orientierung und Sinn. Sie soll das Gefühl von Sicherheit und Vertrauen vermitteln. Förderung der Mitarbeiterloyalität Diese Loyalität setzt sich einerseits aus der Mitarbeiterzufriedenheit und andererseits durch die Mitarbeitermotivation zusammen. Mitarbeiterzufriedenheit führt, entgegen weit verbreiteten Vermutungen, noch nicht zu mehr Leistung. Hingegen ist die Motivation entscheidend für die Leistungsfähigkeit. Zur Motivation und somit zur Loyalität kann die interne Kommunikation einen wichtigen Beitrag leisten. Identifikation mit der Organisation Eine erhöhte Identifikation der Mitarbeitenden und eine Stärkung des Vertrauens in die Organisation, sollen auf verschiedenen Ebenen Früchte tragen. Im Falle eines Veränderungsprozesses hilft die Mitarbeiteridentifikation zur schnelleren Akzeptanz von Neuerungen. Identifikation mit dem eigenen Team ist eine Voraussetzung für ein optimales Teamverhalten. Dies ist besonders dann wichtig, wenn ein zufriedenstellendes Endergebnis nur in Teamarbeit erreicht werden kann. Förderung der Organisationskultur Die Weiterentwicklung und Förderung der Organisationskultur muss mit interner Kommunikation gezielt gesteuert werden Fazit psychologische Ziele und Indikatorenauswahl Jäggi beschreibt die 4 psychologischen Ziele der internen Kommunikation sehr treffend, zusammenfassend und praxisnah. Zudem erwähnt auch er, dass letztendlich immer ökonomischen Ziele erreicht werden wollen. Die von anderen Autoren genannten, psychologischen Ziele sind oft empirisch nachgewiesen und lassen sich mehrheitlich diesen von Jäggi zuordnen. Aus diesen Gründen stützt sich der praktische Teil dieser Arbeit auf die von Jäggi beschriebenen psychologischen Ziele. Die nachfolgende Grafik soll die Zuordnung und das Zusammenziehen der einzelnen Ziele ansatzweise verdeutlichen: 36 vgl. Oelert Jochen 2003, S vgl. Jäggi Andreas 2007, S vgl. ebenda, S Bachelor-Thesis Theorie 10

20 Abbildung 2: Zusammenzug Ziele auf Zielgrössen von Jäggi Quelle: Eigene Interpretation und Darstellung Ökonomische Ziele Wie bereits unter Kapitel erwähnt; die psychologischen Ziele sind den Ökonomischen vorgelagert. Dies weil zur Erreichung der ökonomischen Ziele (z.b. Ertragssteigerung) sehr oft vorausgesetzt werden muss, dass sich das Mitarbeiterengagement und die Einstellung der entsprechenden Mitarbeitenden zum Unternehmen ändern müssen. 39 Am Ende des Tages geht es um den Erfolg des Unternehmens am Markt. Die durch interne Kommunikation geförderten Qualifikationen von Mitarbeitenden ermöglichen diesen Erfolg. Mitarbeiterkommunikation ist also auch ein betriebswissenschaftlicher Vorgang. 40 Sie hat unter anderem zum Ziel; «(...)die Umsetzung der Geschäftsziele auf allen Ebenen des Unternehmens zu verbessern.» vgl. Bruhn Manfred 2011, S vgl. Klöfer Franz/Nies Ulrich 2003, S Mast Claudia 2002, S. 244 Bachelor-Thesis Theorie 11

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Mitarbeiter über ihre Unternehmen

Mitarbeiter über ihre Unternehmen Mitarbeiter über ihre Unternehmen Einstellungen und Wahrnehmungen der Mitarbeiter größerer Unternehmen in Deutschland Short-Summary 2000 Ziele der Studie Diese unternehmensübergreifende Studie zeichnet

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Vorwort. 1 Kommunikation ist mehr als nur über etwas zu sprechen. Der VIEW Statusreport gibt Aufschluss darüber, wie dieses

Mehr

I. C1 Interne Kommunikation & Information

I. C1 Interne Kommunikation & Information I. C1 Interne Kommunikation & Information I. C1-Anlage-01 Selbstcheck zur internen Kommunikation Berlin, Stand 2013 Partner im regionalen INQA-Bauen-Netzwerk Gutes Bauen in Berlin / Brandenburg Umgang

Mehr

Mitarbeitende als Botschafter des Unternehmens. 26. Januar 2010. Dr. Christa Uehlinger

Mitarbeitende als Botschafter des Unternehmens. 26. Januar 2010. Dr. Christa Uehlinger Mitarbeitende als Botschafter des Unternehmens IHK-Forum 26. Januar 2010 Dr. Christa Uehlinger stadthausstrasse 77 CH-8400 winterthur +41 79 357 47 74 christa.uehlinger@linkingpeople.ch www.linkingpeople.ch

Mehr

AM BeIsPIel Der DAsInvestMent.coM MoBIl WeB APP

AM BeIsPIel Der DAsInvestMent.coM MoBIl WeB APP AM BeIsPIel Der DAsInvestMent.coM MoBIl WeB APP 2 Inhalt Warum ist es sinnvoll eine spezielle Applikation für mobile Geräte zu entwickeln? Seite 5 Welche Möglichkeiten der Umsetzung gibt es? 6 Mobile Applikation

Mehr

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der

Mehr

Informations- und Kommunikationstechniken

Informations- und Kommunikationstechniken Unter Kommunikation versteht man den Austausch von Informationen oder Nachrichten, den Umgang der Menschen miteinander sowie die Verständigung der Menschen untereinander. Wichtig für eine erfolgreiche

Mehr

Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen

Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen 1 Inhaltsverzeichnis 3 1. Voraussetzungen für die Durchführung von virtuellen Besprechungen

Mehr

Auszug. Mobile Medieninhalte: Neues Geschäftsfeld für Verlage. Medieninhalte auf Mobile-Endgeräte Verbreitung und Geschäftsmodelle

Auszug. Mobile Medieninhalte: Neues Geschäftsfeld für Verlage. Medieninhalte auf Mobile-Endgeräte Verbreitung und Geschäftsmodelle Mobile Medieninhalte: Neues Geschäftsfeld für Verlage Medieninhalte auf Mobile-Endgeräte Verbreitung und Geschäftsmodelle 1 Executive Summary... 1 1.1 Über den vorliegenden Report... 1 1.2 Das mobile Internet

Mehr

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Virales Marketing mit Smartphones Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Über Onwerk Was ist ein Smartphone? Eigene Inhalte auf dem Telefon Statistiken Virales Marketing Mobiles virales Marketing Beispiel

Mehr

Copyright 2014 basecom GmbH & Co.KG

Copyright 2014 basecom GmbH & Co.KG Copyright 2014 basecom GmbH & Co.KG Apps zur internen Unternehmenskommunikation in Verbindung mit Workflowsystemen Agenda basecom Kurzvorstellung Der heutige Unternehmensalltag Wie kann eine Nutzung aussehen?

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Zabo Staupiloten Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Egal, ob bei Ihnen die Geschäftsprozesse, das Change Management oder Personalthemen ins Stocken geraten sind. Es geht immer um Menschen und deren

Mehr

Kunden gewinnen mit Fallstudien

Kunden gewinnen mit Fallstudien Seite 1 Content Marketing Guide 1 Kunden gewinnen mit Fallstudien Doris Doppler 2012 Doris Doppler. Alle Rechte vorbehalten. web: www.textshop.biz www.ddoppler.com mail: office@textshop.biz Das Werk einschließlich

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint Überblick Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Tablets

Mehr

Online-Marketing von Destinationen am Beispiel der Nordeifel Tourismus GmbH

Online-Marketing von Destinationen am Beispiel der Nordeifel Tourismus GmbH Fachbereich VI Geographie/Geowissenschaften Freizeit- und Tourismusgeographie B a c h e l o r a r b e i t zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science [B.Sc.] Online-Marketing von Destinationen

Mehr

SOCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ ERGEBNISSE DER VIERTEN ONLINE-BEFRAGUNG

SOCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ ERGEBNISSE DER VIERTEN ONLINE-BEFRAGUNG OCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 2 Über die Studie 4 Ausgangslage und Ziele 4 Methodik 4 Repräsentativität 4 Informationen und mobiles Internet 5 Schweizer informieren sich gerne vor

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE

DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE Die Zeit, als man das Handy nur zum Telefonieren benutzt hat, ist schon lange vorbei. Bald soll auch das Bezahlen mit dem Handy überall möglich sein. Die dafür genutzte Technik

Mehr

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational Unser Ansatz ist eben auch operational Ulrich Rehrmann und Wolfgang Lalakakis, Gründer der GMVK Consulting Group, über den Markt für Geschäftsprozessoptimierungen, ICM Information Chain Management und

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil I DVR: 0438804 Juli 2015 Social Media Monitoring bezeichnet die systematische, kontinuierliche und themenspezifische Suche, Erhebung, Aufbereitung, Analyse,

Mehr

E-Business is E-Motional Business. Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg

E-Business is E-Motional Business. Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg E-Business is E-Motional Business Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg Kurzvorstellung Martin Schmitz E-Marketing-Manager bei marc ulrich Die Marketingflotte Bewohner des www, Netzaktivist

Mehr

Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis

Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis Thomas Schwenk Agenda! Kollaborative Wertschöpfung?! Web 2.0, Enterprise 2.0 Viel Wind um nichts?! Theorie und Praxis... Zu

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Berichte aus der Betriebswirtschaft. Christoph Rüdt. Wertschöpfung in Virtual Communities

Berichte aus der Betriebswirtschaft. Christoph Rüdt. Wertschöpfung in Virtual Communities Berichte aus der Betriebswirtschaft Christoph Rüdt Wertschöpfung in Virtual Communities Management sozialer Interaktionen unter Anwendung der Netzwerkanalyse Shaker Verlag Aachen 2007 Inhalt Vorwort Inhalt

Mehr

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Siemens Enterprise Communications Group Volker Burgers, Consultant Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Version 1 Seite 1 BS MS Consulting & Design

Mehr

HR-KOMMUNIKATION IN DER ENERGIEWIRTSCHAFT

HR-KOMMUNIKATION IN DER ENERGIEWIRTSCHAFT STUDIE HR-KOMMUNIKATION IN DER ENERGIEWIRTSCHAFT Status quo und Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Arbeitgeberkommunikation im Energiewettbewerb Hintergrund zur Studie Das in den Energieunternehmen

Mehr

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Einleitung Das Internet hat viele Bereiche unseres Lebens verändert, so auch die Jobsuche. Mit dem Aufkommen der ersten Online- Stellenbörsen Ende

Mehr

Versicherungsabschluss online Nutzerverhalten und zukünftige Kundenerwartungen HEUTE UND MORGEN Finanzmarkttrends April 2013

Versicherungsabschluss online Nutzerverhalten und zukünftige Kundenerwartungen HEUTE UND MORGEN Finanzmarkttrends April 2013 Versicherungsabschluss online Nutzerverhalten und zukünftige Kundenerwartungen HEUTE UND MORGEN Finanzmarkttrends April 2013 HEUTE UND MORGEN GmbH Venloer Str. 19 50672 Köln Telefon +49 (0)221 995005-0

Mehr

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015 FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing München, 18. Juni 2015 Inhalt Potenziale des mitarbeitergerichteten Content Marketing 2 Potenzial mitarbeitergerichtetes Content Marketing

Mehr

In dem facettenreichen Social Web, in dem täglich neue Anwendungen hinzukommen, andere an Bedeutung verlieren, ist es ohne geeignete Hilfsmittel auch nicht möglich, einen halbwegs verlässlichen Überblick

Mehr

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage.

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage. H E R N S T E I N O N L I N E - U M F R A G E : B E D E U T U N G V O N S O C I A L M E D I A F Ü R F Ü H R U N G S K R Ä F T E 1 M A N A G E M E N T S U M M A R Y Ziel der Hernstein Online-Umfrage war

Mehr

Mobile Monitor 2014. Smartphone und Tablet-PC: Geräte, Nutzung und Zufriedenheit

Mobile Monitor 2014. Smartphone und Tablet-PC: Geräte, Nutzung und Zufriedenheit Mobile Monitor 2014 Smartphone und Tablet-PC: Geräte, Nutzung und Zufriedenheit Goldmedia Custom Research GmbH Dr. Florian Kerkau / Moritz Matejka Oranienburger Str. 27, 10117 Berlin, Germany Tel. +49

Mehr

Die Marke nach innen erlebbar machen. Der diffferent Ansatz für erfolgreiches Internal Branding

Die Marke nach innen erlebbar machen. Der diffferent Ansatz für erfolgreiches Internal Branding Die Marke nach innen erlebbar machen Der diffferent Ansatz für erfolgreiches Internal Branding Berlin im April 2009 Die Marke ist ein effizientes Instrument zur Steuerung eines Unternehmens in all seinen

Mehr

BRAND APPS WHITEPAPER MOBILE MARKEN- UND KUNDENBINDUNG

BRAND APPS WHITEPAPER MOBILE MARKEN- UND KUNDENBINDUNG ... BRAND APPS WHITEPAPER MOBILE MARKEN- UND KUNDENBINDUNG Was sind Apps? Wann braucht ein Unternehmen eine App - wann sollte es darauf verzichten? Wie viel kostet die Programmierung einer mobilen Applikation?

Mehr

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Customer Relationship Marketing

Customer Relationship Marketing Customer Relationship Marketing Marc Müller Die Entwicklung des Marketings hin zum Customer Relationship Marketing lässt sich unter anderem auf die technologische Entwicklung zurückführen. Die Änderungen

Mehr

EFFEKTIVE UND ÖKONOMISCHE KOMMUNIKATION. Der Einsatz von Web- und Video - konferenzlösungen in Unternehmen

EFFEKTIVE UND ÖKONOMISCHE KOMMUNIKATION. Der Einsatz von Web- und Video - konferenzlösungen in Unternehmen EFFEKTIVE UND ÖKONOMISCHE KOMMUNIKATION Der Einsatz von Web- und Video - konferenzlösungen in Unternehmen WEB- UND VIDEOKONFERENZ LÖSUNGEN 02 Die geografische Dezentralisierung von Projektteams und Unternehmenstätigkeiten

Mehr

4. Hilfreicher Bestandteil des Vertriebsprozesses

4. Hilfreicher Bestandteil des Vertriebsprozesses Kapitel 1 Die Grundlagen guter Webinare 4. Hilfreicher Bestandteil des Vertriebsprozesses Up-Selling und Cross-Selling. Webinare eignen sich hervorragend, um nächste Schritte einzuleiten und beispielsweise

Mehr

Mitarbeiter als Teil des Change Management

Mitarbeiter als Teil des Change Management (Publikation in ZHWinfo, Oktober 2005) Mitarbeiter als Teil des Change Management Kurt Spiess, Rebecca Frei In den letzten Jahren waren viele Firmen und Organisationen mit der Notwendigkeit von Veränderungen

Mehr

Versicherungsabschluss via App ein neuer Vertriebsweg und -trend?! HEUTE UND MORGEN Finanzmarkttrends April 2013

Versicherungsabschluss via App ein neuer Vertriebsweg und -trend?! HEUTE UND MORGEN Finanzmarkttrends April 2013 ein neuer Vertriebsweg und -trend?! HEUTE UND MORGEN Finanzmarkttrends April 2013 HEUTE UND MORGEN GmbH Venloer Str. 19 50672 Köln Telefon +49 (0)221 995005-0 E-Mail info@heuteundmorgen.de Web www.heuteundmorgen.de

Mehr

Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011

Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011 Workshop I Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation 7. Juni 2011 Übersicht è Native Apps è Web-Apps è Mobile Websites è Responsive Design Mobile Kommunikation

Mehr

www.bernet.ch www.bernet.ch

www.bernet.ch www.bernet.ch Corporate Blogging - Chancen, Erfahrungen, Trends MAZ/Bernet-Seminar 19. Mai 2008 Lernziele Funktionen des Corporate Blogging Blog aufbauen und betreiben Grundlagen für Blog-Strategien Blogs in Monitoring

Mehr

Online-360 -Feedback zur Objektivierung einer erfolgsorientierten Zusatzvergütung. Kurzer Überblick

Online-360 -Feedback zur Objektivierung einer erfolgsorientierten Zusatzvergütung. Kurzer Überblick Online-360 -Feedback zur Objektivierung einer erfolgsorientierten Zusatzvergütung Kurzer Überblick Kurze Vorstellung einer pragmatischen Umsetzung Sinn und Zweck eines 360 -Feedbacks Warum Mitarbeitergespräche?

Mehr

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Mobile Business Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Intro Markt & AppStores Warum eine mobile App? App Marketing Fazit Q & A Background INTRO Mobile Business

Mehr

Das Change Management Board

Das Change Management Board für das Change Management Das Change Management Board «It is not the strongest species that survive, nor the most intelligent, it is the one most adaptable to change» (Charles Darwin) Dr. Norbert Kutschera

Mehr

Von Der Idee bis zu Ihrer App

Von Der Idee bis zu Ihrer App Von Der Idee bis zu Ihrer App Solid Apps Von Der Idee bis zu Ihrer App Konzeption, Design & Entwicklung von Applikationen für alle gängigen Smartphones & Tablets Sowie im Web - alles aus einer Hand! In

Mehr

IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015

IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015 IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015 Vom Kosten- zum Erfolgsfaktor. Crossing Borders. Ergebnisse einer qualitativen Studie von Oliver Christ, Matthias Litzke, Ulrich Emanuel Gysel, Claudia Pedron, Oliver

Mehr

Schweizerisches Broker-Panel

Schweizerisches Broker-Panel Schweizerisches Broker-Panel Frequently Asked Questions Erläuterungen zum Broker-Panel Schweiz ValueQuest GmbH, Tel: +41 (0) 44 786 32 52, Fax: +41 (0) 44 786 34 94 info@valuequest.ch 1 FRAGEN ZU DEN GRUNDSÄTZEN

Mehr

iphone Apps vs. Mobile Web

iphone Apps vs. Mobile Web iphone Apps vs. Mobile Web Smartphone-Anwendungen im Museumsbereich Vortrag iphone App vs. Mobile Web von Ines Dorian Gütt auf der Herbsttagung 2010 Seite 1/27 Inhalt Einführung iphone Apps Apps in itunes

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER Core Coaches Erfolgreich verändern Führungsseminar: Gesund führen Core Coaches Tel. +49 (0)7642 920825 M. +49 (0)151 1159 6980 info@core-coaches.de www.core-coaches.de Core Seminar ArbeitsSpielraum I FührungsSpielraum

Mehr

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor auf Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

E-Mail-Marketing-Trends 2013. Kostenlose Kurzversion

E-Mail-Marketing-Trends 2013. Kostenlose Kurzversion Kostenlose Kurzversion Ziel dieser Studie Unternehmen erkennen, dass sie die Regelkommunikation von Brief auf E-Mail umstellen müssen. Es geht nicht mehr um Newsletter, sondern um E-Mails, die dynamisch

Mehr

Dezember 2009 FACEBOOK MARKETING: Die 10 Facebook-SEO-Tipps, die jeder Facebook-Seitenbetreiber wissen sollte. von Thomas Hutter FACEBOOKMARKETING.

Dezember 2009 FACEBOOK MARKETING: Die 10 Facebook-SEO-Tipps, die jeder Facebook-Seitenbetreiber wissen sollte. von Thomas Hutter FACEBOOKMARKETING. Dezember 2009 FACEBOOK MARKETING: Die 10 Facebook-SEO-Tipps, die jeder Facebook-Seitenbetreiber wissen sollte von Thomas Hutter Auf Facebook entstehen immer mehr Pages von Firmen, Marken, Organisationen

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Mit Inhalten begeistern: Was macht erfolgreiches Content Marketing aus? Worauf es bei Content Creation für Social Media ankommt eine Perspektive von Marabu Social Media Conference

Mehr

Hilfen zum Twitter-Hashtag-Marketing!

Hilfen zum Twitter-Hashtag-Marketing! Hilfen zum Twitter-Hashtag-Marketing! Quelle: www.rohinie.eu Hilfen zum Twitter Hashtag Marketing Als Antwort auf Twitter-Tags, Schlüsselwörter und Kategorien sind Hashtags Begriffe für die Klassifizierung

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Installation und Benutzer- Handbuch MyAmigo

Installation und Benutzer- Handbuch MyAmigo Seite 1 Installation und Benutzer- Handbuch MyAmigo Mit MyAmigo immer ein Schritt voraus! Version: 2.2.1 Seite 2 Das Vorwort Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung,

Mehr

Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05

Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05 Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05 Dozent: Thomas Vetter Bitte Name des Tutors angeben: Liebe Studierende, Ihre Angaben in diesem Fragebogen helfen uns, die

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel. Online-Marketing-Trends 2012

ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel. Online-Marketing-Trends 2012 Studie ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel Fakten 24 Prozent der befragten Unternehmen verzichten auf Offlinewerbung 97 Prozent setzen E-Mail, Search oder Social Media ein Social Media-Marketing

Mehr

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute?

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Ergebnisse der BITKOM-Studien Katja Hampe Bitkom Research GmbH Tutzing, 23. Juni 2014 Bitkom Research auf einen Blick Die Bitkom Research GmbH ist ein Tochterunternehmen

Mehr

Social Media & Change Management 2.0

Social Media & Change Management 2.0 Social Media & Change Management 2.0 Jeannette Partner 05. Oktober 2011 Agenda Change Management heute und morgen Social Media & Change Management 2.0 Social-Media-Kodex Thema/ Veranstaltung Datum ChangeCorporation

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Englischsprachige Broschüren oder Websites deutscher Hochschulen

Englischsprachige Broschüren oder Websites deutscher Hochschulen Checkliste Englischsprachige Broschüren oder Websites deutscher Hochschulen Die eigene Institution aus der Perspektive eines internationalen Studierenden, Professors oder Hochschulmitarbeiters zu betrachten

Mehr

Mehr als nur Kaffeegespräche

Mehr als nur Kaffeegespräche Mehr als nur Kaffeegespräche 10 Tipps für eine bessere Unternehmenskommunikation Einfach. Anders. cloud.de Inhalt Vorwort 03 01. Videokonferenzen statt Telefonkonferenzen 04 02. Firmenchats für schnelle

Mehr

PC-Schule für Senioren. Windows Phone. für Einsteiger

PC-Schule für Senioren. Windows Phone. für Einsteiger PC-Schule für Senioren Windows Phone für Einsteiger INHALT 7 IHR WINDOWS PHONE 7 Aus grauer Vorzeit: Die Historie 8 Windows Phone und die Konkurrenz 11 Los geht s: Das Microsoft-Konto 15 Ein Gang um das

Mehr

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation von Sarah Yaqub Die Fragestellung 18.06.15 Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 2 Die Fragestellung

Mehr

Der Online-Geschäftsbericht der Liechtensteinischen Landesbank AG

Der Online-Geschäftsbericht der Liechtensteinischen Landesbank AG Der Online-Geschäftsbericht der Liechtensteinischen Landesbank AG Themen 2 Die Liechtensteinische Landesbank AG (LLB) Geschäftsberichterstattung in der LLB Erfahrungen mit dem Online-Bericht seit 2002

Mehr

Kommunikation CSR PRAXIS TOOL. Effektiv und zielgruppengerecht. Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de

Kommunikation CSR PRAXIS TOOL. Effektiv und zielgruppengerecht. Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de Kommunikation Effektiv und zielgruppengerecht CSR PRAXIS TOOL Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de 06667 Weißenfels Fax 03443/ 39 35 24 www.etz-wsf.de Kommunikation 2 Information und Dialog

Mehr

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software (Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group und der Einfluss von Enterprise Social Software 1 » Agenda «Ausgangssituation Ziel der Studie & Forschungsfragen Idee- und Innovationsgenerierung

Mehr

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben AM BEISPIEL HOLZVERARBEITENDER UNTERNEHMEN VERFASSERIN Katharina Rodharth DIPLOMARBEITSBETREUUNG Hon. Prof. Dkfm. Dr. Rainer

Mehr

MOBILE GUTSCHEINE sehr geeignet für Neukundengewinnung, Freunde- Werben- Freunde,

MOBILE GUTSCHEINE sehr geeignet für Neukundengewinnung, Freunde- Werben- Freunde, Ihre komplette lokale Marketing & Werbung Lösung MOBILE COUPONS effektiv für Neukundengewinnung und Kundenbindung. Coupons sind zeitlos und immer beliebt. Meistens als Rabattangebote mit Deals wie z.b.:

Mehr

Leitfaden. für das. jährliche Mitarbeitergespräch. Heilpraktiker. www.kommunikationundmehr.de fon: +49/9721/946 946 1 mail@udoalbrecht.

Leitfaden. für das. jährliche Mitarbeitergespräch. Heilpraktiker. www.kommunikationundmehr.de fon: +49/9721/946 946 1 mail@udoalbrecht. Leitfaden für das jährliche Mitarbeitergespräch I N H A L T: 1. Mitarbeitergespräch - Weshalb? 2. Mitarbeitergespräch - Was verbirgt sich dahinter? 3. Ziele - Was soll erreicht werden? 4. Wer spricht mit

Mehr

3. Newsletter zur BGW-Studie Führung & Gesundheit in der Sozialwirtschaft (Stand 19.06.2014)

3. Newsletter zur BGW-Studie Führung & Gesundheit in der Sozialwirtschaft (Stand 19.06.2014) 3. Newsletter zur BGW-Studie Führung & Gesundheit in der Sozialwirtschaft (Stand 19.06.2014) Nehmen Sie die Menschen wie sie sind, andere gibt es nicht. Konrad Adenauer Liebe Teilnehmer und Interessierte

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

Videokommunikation. Als wären Sie vor Ort.

Videokommunikation. Als wären Sie vor Ort. Videokommunikation Als wären Sie vor Ort. So einfach wie telefonieren mit wenigen Klicks berufen Sie eine Konferenz ein. Erfolgreiche Fernbeziehung Distanz zur Sache verschafft bekanntlich Überblick. Distanz

Mehr

Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan

Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan Lernmotivation intrinsische extrinsische Gegenstands- Bezogene (Interesse) Tätigkeits- Bezogene (tb Anreizen) Intrinsische Motivation effektives

Mehr

Change Management im Klinikalltag

Change Management im Klinikalltag Change Management im Klinikalltag Fachtag Praxis trifft Hochschule 2 Veränderungsmanagement am Klinikum Fürth Entwicklung eines Vorgehenskonzepts für Veränderungsprozesse 3 Gliederung 1 Motivation und

Mehr

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz Mobile Advertising Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz März 2012 1 Executive Summary 1 2 Ein Markt im Aufbau 2 2.1 Nutzung von Smartphones 3 2.2 Verteilung der Mediennutzung und Werbeausgaben 4

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Pressemeldung Frankfurt, 26. Juli 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Die Fachbereiche deutscher Unternehmen fordern von der IT eine bessere Unterstützung

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Zeitung als App? Wandel der Produktions- und Kommunikationsprozesse. Prof. Dr. Paul Klimsa Technische Universität Ilmenau

Zeitung als App? Wandel der Produktions- und Kommunikationsprozesse. Prof. Dr. Paul Klimsa Technische Universität Ilmenau Zeitung als App? Wandel der Produktions- und Kommunikationsprozesse Prof. Dr. Paul Klimsa Technische Universität Ilmenau Inhalt Technik, Inhalt und Organisation: Medieproduktion als neue Grundlage der

Mehr

Social Software im Change Management. Bachelorarbeit

Social Software im Change Management. Bachelorarbeit Social Software im Change Management Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der

Mehr

Social Media Konzept Betrieb Analyse

Social Media Konzept Betrieb Analyse Social Media Konzept Betrieb Analyse Philipp Berger, Kommunikationsbeauftragter ZID 21. November 2013 Agenda > Konzept Der Weg zur Social-Media-Strategie > Betrieb Planung und Workflow > Analyse Auswertung

Mehr

Corporate Communication Solutions von T-Systems Media&Broadcast Effiziente audiovisuelle Kommunikationslösungen für den Unternehmenserfolg

Corporate Communication Solutions von T-Systems Media&Broadcast Effiziente audiovisuelle Kommunikationslösungen für den Unternehmenserfolg Corporate Communication Solutions von T-Systems Media&Broadcast Effiziente audiovisuelle Kommunikationslösungen für den Unternehmenserfolg von Hans-Jörg Wehner Zunehmend komplexe Unternehmensstrukturen

Mehr

Mobile BI Responsive Design macht App- Entwicklung produktiver und senkt die Entwicklungskosten

Mobile BI Responsive Design macht App- Entwicklung produktiver und senkt die Entwicklungskosten Mobile BI Responsive Design macht App- Entwicklung produktiver und senkt die Entwicklungskosten Dr. Wolfgang Martin Mobile BI fördert den Unternehmenserfolg. Aktivitäten und Technologien, die den Zugang

Mehr

Arbeitsplatz der Zukunft: Touchtable und virtuelles Büro. Bachelorarbeit

Arbeitsplatz der Zukunft: Touchtable und virtuelles Büro. Bachelorarbeit Arbeitsplatz der Zukunft: Touchtable und virtuelles Büro Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B. Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Universität Passau. Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit

Universität Passau. Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit Universität Passau Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Bachelorarbeit Der Einsatz moderner Medien und Kommunikationsmöglichkeiten

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

Kommunikation mit dem Team

Kommunikation mit dem Team Lösung Kommunikation mit dem Team Es wird 27 % profitabler gearbeitet, wenn die Kommunikation stimmt. Kommunikation mit dem Team bezieht sich auf den laufenden Austausch zwischen der Führungskraft und

Mehr

Willkommen in der SocialMedia Welt

Willkommen in der SocialMedia Welt Business Agentur Christian Haack Willkommen in der SocialMedia Welt Profiness Business Agentur Christian Haack Ausgangssituation ALLE reden über Social Media etc, aber wirklich verstehen und erfolgreich

Mehr

Online Befragung: Neue Medien im Change Management

Online Befragung: Neue Medien im Change Management UNIVERSITÄT STUTTGART Betriebswirtschaftliches Institut Abt. II: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Organisation PROF. DR. MICHAEL REISS Online Befragung: Neue Medien im Change Management Weblogs:

Mehr