Limbische Hirnzentren

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1 Dr.Dr.R.Beck Wie das Gehirn die Seele macht (G. Roth, Neurobiologie der Pschotherapie, Schattauer, 2003, S. 28 ff.

2 Neurobiologie:Limbisches Sstem

3 Ventrales tegmentales Areal (VTA), entrales Höhlengrau (PAG) im Mittelhirn(Mesenephalon) Hothalamus, ventrales Pallidum, Mammillarkörper, anteriore, mediale, intralaminare und Mittelhirnkerne des Thalamus im Zwischenhirn (Dienephalon) orbitofrontaler, inferior temporaler, ingulärer, entorhinaler und insulärer Korte, Amgdala, Septum, ventrales Striatum mit Ncc. Accumbens im Endhirn (Telenephalon)

4 Hpothalamus grundlegendes Kontrollentrum für biologische Grundfunktionen Nahrung, Flüssigkeitsaufnahme, Seualverhalten, Schlaf,-Wachustand, Temperaturregulation etc. mit naheu allen Teilen des Hirn verbunden kontrolliert die Hpophse u.a.stresshormonsstem kontrolliert die vegetativ-autonome Hinrstammkerne, Rückenmark smpathisches, parasmpathisches Nervensstem

5 Zentrales Höhlengrau (PAG) Zentrum für angeborene affektive Zustände und Verhaltensweisen kontrolliert Seualverhalten Aggression Verteidigung Beutefang/Nahrungsaufnahme unbewußte Schmerreaktionen affektiv emotionale Vokalisation Schmerschrei, Stöhnen, Klagen etc.

6 Amgdala Zentrum der furchtund angstgeleiteten Verhaltensbewertung kortikomediale Kerngruppe Verarbeitung olfaktorischer Informationen =Pheromonen basolaterale Kerngruppe Furchtkonditionierung Amgdala Zentralkern =Ausgangsbereich mit angeborenen affektiven Funktionen

7 Amgdala Verbindungen über den mediodorsaler Thalamus über direkte Verbindungen um (Isokorte( Isokorte) Assoiationskorte orbitofrontal temporal ingulär Amgdala Eingänge sensorische über den Thalamus vom Hippokampus kontetuelle Gedächtnisinhalte =enden im basolateralen Kernbereich

8 Amgdala Wirkungsrichtung direkt unmittelbar über Hpothalamus und PAG auf das gesamte hormonale und vegetative Sstem vegetative Reaktionen Aktivierung des dopaminergen, noradrenergen, cholinergen Sstems Wachheit, Verhaltensbereitschaft Amgdala auf das gesamte hormonale und vegetative Sstem Kreislauf- und Atemfunktion Gesichtsmimik Verteidigungs,- Fluchtreaktion Ausschüttung von Kortikosteroiden bei der Stressreaktion

9 Amgdala Verbindungsentrum erlernter und angeborener Furcht autonom-vegetativen Reaktionen Beteiligung an appetitiven (positiv besetten) Zuständen beim Lernen im Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme

10 Das mesolimbische Sstem = Gegenspieler der Amgdala ventrales tegmentales Areal lateraler Hpothalamus ncl. Accumbens (ventrales Striatum) ventrales pallidum =entrales Belohnungssstem Das mesolimbische Sstem Wirkort Drogen, Alkohol, Pschopharmaka Dopaminerhöhung für Suchtentstehung notwendig =Signal für Voraussage von Belohnung hirneigene Opiate = Belohnungsstoff

11 Neurobiologie

12 Hippokampus =Organisator des bewußtseinsfähigen, deklarativen Gedächtnisses usammen mit dem EPPC entorhinaler Eingangstor perirhinaler parahippokampale Korte Speicherung des Wissens modalitäs,- und funktionsspeifisch in den verschiedenen Rindenarealen episodisches G.(Hippokampus) inhaltlich, räumlich und eitlich konkrete Erlebnisse mit Beug auf die eigene Person Wissensgedächtnis(EP PC) personen,-orts,- eitunabhängige Tatsachen emotionales, deklaratives G. Hippok.,Amgdala,EPPC arbeitsteilig

13 Der inguläre Korte aktiv bei Aufmerksamkeitsleitungen usammen mit dorsolateralempräfrontalem u. posterior parietalem Korte bei der Fehlerkontrolle bei emotionaler Schmerwahrnehmung

14 Der präfrontale Korte (PFC) = verbunden mit den bewußten Komponenten des Ich- Gefühls und des Charakters. (Roth Roth,, G. S.34) dorsolateraler PFC Bewegungen, räumliche Strukturierung von Sinneswahrnehmungen, räumliche Aufmerksamkeit (mit parietalem C. und ingulärem C.) Objektwahrnehmung (temporaler C.), kontegerechtem Handeln und Sprechen, Entwicklung von Zielvorstellungen = Sit des Arbeitsgedächtnis orbitofrontaler Corte (OFC) motivationale,, emotionale Aspekte von Situationen und Handlungen Sit ethischer und moralischer Vorstellungen Läsion: unfähig, positive oder negative Konsequenen der Handlungen voraususehen.

15 Neuromodulatorische Ssteme und das limbische Sstem Neuromodulatoren: Noradrenalin, Serotonin, Dopamin, Acetlcholin beeinflussen über intraelluläre Signalketten die Wirkung der schnellen Transmitter Transmitter: Glutamat, Gama-Aminobuttersäure, Glcin- vermitteln die in ms ablaufende snaptische Übertragung

16 Neuromodulatoren Noradrenalin Loc.coeruleus (blauer Kern) Erregung Serotonin unspeifische Aufmerksamkeit =Stress-Sstem Raphe Kerne dämpfend, beruhigend Wohlbefinden Neuromodulatoren Dopamin ventrales tegmentales Areal im Mittelhirn Ncl. Accumbens im Endhirn um PFC, OFC und Basalganglien antreibend verspricht Belohnung Cholinerges Sstem basales Vorderhirn geielte Aufmerksamkeit Gedächtnis

17 Oberste Kontrolleure sind der Hpothalamus, die Amgdala und der Hippokampus, das heißt die Zentren für Affekte, Emotionen und Gedächtnis. (Roth,G., S.36)

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