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1 XML Clearinghouse Report 18 XML in Berlin und Brandenburg Herausgeber: Prof. Dr.-Ing. Robert Tolksdorf Freie Universität Berlin Institut für Informatik Netzbasierte Informationssysteme ISSN (Print): ISSN (Internet): XML Clearinghouse

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3 Oktober 2007 Arne Handt Freie Universität Berlin Institut für Informatik AG Netzbasierte Informationssysteme

4 Inhalt 1. Einleitung Regionale Netzwerke... 4 NEST...4 <xmlcity:berlin> e.v Forschung... 5 Projekte mit mehreren regionalen Partnern...5 Freie Universität Berlin...6 Humboldt-Universität zu Berlin...7 Technische Universität Berlin...8 Universität Potsdam...9 Fraunhofer FOKUS Fraunhofer FIRST AM-Soft Lehre an Universitäten Brandenburgische Technische Universität Cottbus Freie Universität Berlin Humboldt-Universität zu Berlin Technische Universität Berlin Universität Potsdam Lehre an Fachhochschulen Fachhochschule Brandenburg Fachhochschule Potsdam Firmen ADLiB Information Systems ALOHA-Systeme AM-SoFT Potsdam IT-Systeme ART+COM Chemie.DE Chibacon Dipro Dr. Jung & Partner editura empolis EsPresto form4 GmbH & Co. KG GEFEG GraS InfoVision Infusion Networks inubit AG itaw

5 ITSO Klopotek & Partner link-lab Mercoline neofonie O&O Services ORTEC Ovidius PiSA Projektron GmbH ringmayr SCHAEFER Business Solutions Scopeland sd&m AG selignow Semecon und Comelio Semtation SPC Team-Konzept Informationstechnologien TechSpring TimeKontor VIOM webcrew Xtradyne Technologies Zertificon Solutions GmbH Veranstaltungen Workshops Konferenzen Infotage des XML Clearinghouse

6 1. Einleitung Die Extensible Markup Language (XML) hat sich seit ihrer Standardisierung durch das World Wide Web Consortium 1998 als dominantes Format für den Austausch von Daten im Web und zwischen heterogenen Softwaresystemen allgemein etabliert. Von vorhergehenden Standards und Formaten, wie beispielsweise der Standardized Generalized Markup Language (SGML) unterscheidet sich XML vor allem in zwei Aspekten: 1. Seiner syntaktischen Einfachheit, die es ermöglicht, mit geringem Aufwand Software für die Generierung und Verarbeitung von XML-Dokumenten zu entwickeln und 2. Seiner weit verbreiteten Akzeptanz über Technologieanbieter, Solution Provider und Anwendungsdomänen hinweg, die über die Jahre zu einem unüberschaubaren Reichtum an Werkzeugen, Anwendungen, Erweiterungsstandards (z.b. XSLT, XML Schema), etc. geführt haben. In der Zwischenzeit haben sich auf der Basis von XML neue Technogiezweige entwickelt, die den Einsatz von XML in den verschiedensten Bereichen prägen: Die Semantic-Web-Initiative des W3C zielt auf eine Erweiterung des WWW ab, die eine automatische maschinelle Verarbeitung der Informationen im Web ermöglicht. Web Services haben sich Technologie für offene Dienstschnittstellen zur Integration von heterogenen verteilten Systemen etabliert. Unter dem Schlagwort Web 2.0 wird ein neuer Trend im WWW zusammengefasst, das Web als Plattform für sozial getriebene Anwendungen zu nutzen. Der vorliegende Report ist das Ergebnis einer Recherche zu Forschung, Lehre und Anwendung von XML-Technologien im Raum Berlin und Brandenburg im Oktober Dabei werden neben Kerntechnologien von XML insbesondere die oben erwähnten neuen Technologiezweige berücksichtigt. 3

7 2. Regionale Netzwerke NEST Das Netzwerk für integrierte Systeme in der Telemedizin ist ein Zusammenschluss von privatwirtschaftlichen Unternehmen, Forschungs- und medizinischen Einrichtungen aus der Region Berlin-Brandenburg. NEST verfolgt das Ziel, die Netzwerkpartner bei der Entwicklung und Vermarktung von Produkten, Systemen und Verfahren im Bereich ehealth/telemedizin nachhaltig zu unterstützen. Durch den komplementären Aufbau des Netzwerkes erhöhen sich Wirtschafts- und Innovationskraft der einzelnen Partner. Die direkte Einbindung medizinischer Versorgungseinrichtungen stellt sicher, dass im Netzwerk konzipierte Produkte und Dienstleistungen nah an konkreten Bedarfsfällen entwickelt, implementiert und vermarktet werden. Schwerpunkte bilden die Themen Notfallmedizin, Home-Care und klinische Studien. <xmlcity:berlin> e.v. Der Verein <xmlcity:berlin> e.v. ist ein Zusammenschluss von Berliner IT-Unternehmen und Universitäten, die sich in verschiedenen Projekten auf XML-Technologien spezialisiert haben. Im Rahmen des innovativen regionalen Wachstumskerns "XML-Technologien" werden die verschiedenen Projekte vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. 4

8 3. Forschung Projekte mit mehreren regionalen Partnern Humboldt-Merger Partner: Humboldt-Universität zu Berlin, Universität Potsdam The Humboldt-Merger (in short: HumMer) is a part of the Merging Autonomous Content project at the Humboldt-Universität zu Berlin. HumMer is an integrated information system, reading relational, XML, and unstructured data and merging it into common, structured information. HumMer proceeds in three steps: First, schema matching bridges schematic heterogeneity of the data sources by aligning corresponding attributes. Next, duplicate detection techniques find multiple representations of identical real-world objects. Finally, data fusion and conflict resolution merges duplicates into a single, consistent, and clean representation. PinK Plattform für intelligente Kollaborationsportale Partner: AM SoFT, ART+COM AG, Chemie.DE, Condat AG, EsPresto AG, inubit AG, neofonie GmbH, Projektron GmbH, Zertificon Solutions GmbH, Freie Universität Berlin, Universität Potsdam PinK (Plattform für intelligente Kollaborationsportale) ist ein vom BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) geförderter innovativer, regionaler Wachstumskern. Das Forschungsprojekt mit Partnern aus der Region Berlin-Brandenburg läuft vom November 2004 bis Oktober 2007 und setzt die Arbeiten aus der ersten Phase des Wachstumskerns <xmlcity:berlin> (Oktober Dezember 2003) fort. ( ) Gegenstand des Forschungsprojekt PinK ist die Entwicklung innovativer Verfahren als Grundlage für eine Baukasten-Lösung, mit der sich die Unternehmen eine individuell auf ihre Bedürfnisse ausgerichtete Portallösung per Mausklick einfach zusammenstellen können. Aufwendige Entwicklungs-Zeiten und -Kosten entfallen. So sollen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen in die Lage versetzt werden, via Internet an globalen Geschäftsbeziehungen teilzunehmen und so wettbewerbsfähiger zu werden. TREMA Trend Mining, Analyse und Fusion multimodaler Daten Partner: Freie Universität Berlin, JRC, Metrinomics, neofonie In Zeiten, in denen nicht mehr Mangel an Informationen sondern Überfluss herrscht, hängt die Qualität unternehmerischer Entscheidungen bei der strategischen Unternehmensplanung, des Controllings und der Kennzahlenbildung in zunehmendem Maße von einer Unterstützung durch automatisierte Analysemethoden, intelligente Informationsextraktion und problemorientierte Datenrepräsentationen ab, wie sie in Form von Business Intelligence (BI)- Werkzeugen mehr und mehr Verbreitung finden. Entscheidungsunterstützung (decision support DS) und Risikomanagement (RM) sind Schlüsselanforderungen gegenwärtiger und zukünftiger BI-Systeme. ( ) Prognosen für DS und RM werden heute noch ausschließlich auf Basis numerischer Daten erstellt. Dieses Vorhaben will eine neue Klasse zuverlässiger Prognosemethoden entwickeln deren Datenbasis um qualitative bzw. alphanumerische Daten erweitert ist. Die Zuverlässigkeit von Prognosemethoden hängt bekanntlich neben der Menge auch von der Qualität verfügbarer Ausgangsdaten ab. Das Vorhaben wird darüber hinaus geeignete Methoden zur Fusion von Daten und Informationen unterschiedlichen Typs, insbesondere numerischer Daten und Texte, untersuchen und neu entwickeln um durch Ausnutzen der Synergie solcher 5

9 komplementärer Datenquellen die Mängel in einer Datenmodalität gegenüber einer anderen zu kompensieren, unsichere oder verrauschte Daten zu bestätigen und hierdurch die Qualität der Ausgangsdaten für Prognosesysteme zu verbessern. Ziel des geplanten Vorhabens ist die Entwicklung einer Plattform zur integrierten Repräsentation heterogener und multimodaler Informationen, neuer Analysemethoden für korrelierte numerische Daten und unstrukturierte Texte sowie darauf basierend eines Werkzeugs zur Unterstützung unternehmerischer Entscheidungen durch Trenderkennung und -prognose aus alphanumerischen Daten. Wissensnetze Partner: Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin Während das WWW als verteilte Informationssammlung zur menschlichen Nutzung in den vergangenen 10 Jahren bereits elektronische Märkte etablierte und die globale Wirtschaft zusammenrücken ließ, wird die Entwicklung in den nächsten 10 Jahren durch die Ergänzung des WWW sowie unternehmensinterner Netzwerke durch maschinell verarbeitbares Wissen bestimmt sein. Die semantisch exakte Beschreibung von Informationen sowie die Modellierung von domänenspezifischem Hintergrundwissen mittels Ontologien wird eine intelligente Abfrage und Integration verteilt bereitgestellter Informationen ermöglichen. Die Entwicklung der hierfür benötigten Technologien wird im Rahmen der W3C Initiative Semantic Web von Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam vorangetrieben. Aufbauend auf XML wurden mit RDF (Resource Description Framework) und OWL (Web Ontology Language) die Basisschichten standardisiert und werden zur Zeit in verschiedenen Anwendungsgebieten eingesetzt. Die Standardisierung der höheren, betriebswirtschaftlich besonders relevanten Schichten (Security, Logic, Proof und Trust) beginnt gerade. Die Technologien des Semantic Web befinden sich in einer Phase, in der Konsens über ihre Potentiale besteht, sich ihre ökonomischen Auswirkungen aber erst schwer beurteilen lassen: Wie beeinflussen semantische Technologien die Transparenz elektronischer Märkte? Welche Auswirkungen ergeben sich auf die Geschäftsmodelle von Marktteilnehmern und Intermediären? Inwieweit lässt sich mittels semantischer Technologien die Effizienz des zwischenbetrieblichen Informationsaustauschs steigern? Das Projekt Wissensnetze analysiert anhand von konkreten Anwendungsszenarien die Potentiale semantischer Technologien zur Veränderung elektronischer Märkte und branchenspezifischer Wertschöpfungsketten. Grundlage der Szenarioentwicklung ist die Kombination verschiedener Anwendungskontexte mit dem neuen Technologiekontext. Die so entwickelten Zukunftsszenarien sind anschließend Gegenstand von Experimenten und Analysen. Die Konzentration auf ökonomische Aspekte hebt das Projekt Wissensnetze von den meist rein technologischen, auf Informatik und KI gestützten Projekten im Bereich Semantic Web deutlich ab. Durch diesen Fokus wird es möglich, ökonomische Potentiale früh zu erkennen und damit die Anwendung dieser innovativen Technologien zu befördern. Universität Berlin Freie Universität Berlin Mobile (Web-) Services As mobile devices become more and more popular, new application fields and, along with those, new challenges arise. The mobility of users and wireless connectivity between mobile 6

10 devices are responsible for more unstable and therefore unreliable communication that users are accustomed to from the fixed-wired setting. Within this project, we adapt the concept of loosely coupled software components as they gained popularity with service oriented architecture (SOA) within distributed environments to mobile settings. By, among others, exploring the context of mobile users, we try to alleviate the disadvantages of mobile networks opposed distributed setting in order to encourage the use of mobile connectivity. The focus of this project mainly lies on context-aware mobile service discovery and transactional processing of distributed applications. We try to adapt existing approaches, for example the transaction processing for web-services as specified within the ws-coordination framework, to suit the unreliable communication environment. Plat_Forms "Plat_Forms" is a competition in which top-class teams of three programmers compete to implement the same requirements for a web-based system within 30 hours, each team using a different technology platform (e.g. Java EE,.NET, PHP, Perl, Python, or Ruby on Rails). Its purpose is to provide new insights into the real (rather than purported) pros, cons, and emergent properties of each platform. The evaluation will analyze many aspects of each solution, both external (usability, functionality, reliability, performance, etc.) and internal (structure, understandability, flexibility, etc.). Corporate Semantic Web The Corporate Semantic Web research group will begin research in January 2008 with a Junior Professor as group leader and 6 PhD positions. The overall aim of the group is leading edge research in Semantic Web technology from an industrial application perspective. Research themes are organized under 3 pillars: Semantic Corporate Search Semantic Collaboration Corporate Ontology Engineering TripCom - Triple Space Communication The visionary approach of Triple Space Communication is based on the insight that Web Services do not follow the Web paradigm of 'persistently publish and read'. In this way TripCom brings machine-to-machine Web Service communication to the Web in its real sense: 'Web' Services. Moreover, Triple Space computing follows the same goals for the Semantic Web services as the Web for humans: re-define and expand the current communication paradigm. Humboldt-Universität zu Berlin DESWAP Nowadays a lot of Semantic Web applications are continually developed, which are assembled out of certain modules and represent for the most part Intranet-Applications. Such modules solve a variety of subproblems. Their increasing diversity is hard to percolate. With the web-based development environment called DESWAP (Development Environment for Semantic Web APplications) the development process shall be supported efficiently. Thereby the different modules are obliged to be assembled with an appropriate application logic. 7

11 Designated as a community project, developers of software/modules are expected to provide information via a web interface into DESWAP. The Query Web P2P-Netzwerke werden üblicherweise in unstrukturierte Netze und strukturierte Netze eingeteilt, die jeweils spezifische Vor- und Nachteile besitzen. So sind unstrukturierte Netze völlig unempfindlich gegenüber Veränderungen der Netzwerkstruktur (Node Joins / Node Leaves), lassen sich jedoch nur mit großen Aufwand zuverlässig durchsuchen. Strukturierte Netze hingegen bieten sehr effiziente Zugriffsmöglichkeiten auf die gespeicherten Datenobjekte, sind jedoch anfällig für hohe Dynamik (Node Joins / Node Leaves), da eine jede Strukturänderung im Netzwerk propagiert werden muss. Ziele der Arbeit 1. Entwicklung und Bewertung eines hybriden Ansatzes (siehe Architekturbild), der die Vorteile von strukturierten und unstrukturierten Netzen vereint: zuverlässige, effiziente Lokalisierung von Ressourcen bei hoher Dynamik des Netzes 2. Anwendung dieser Architektur im Kontext des Semantic Web 3. Rollenzuweisung in P2P-Netzen: Ausnutzen der speziellen Fähigkeiten (Rechenleistung, Speicher, Bandbreite) einzelner Peers zur Steigerung der Gesamtperformanz des Netzes RDF-DBMS Um RDF-Daten zu speichern, werden oft Relationale DBMSe genutzt. Zur Abbildung der RDF- Strukturen in Relationen existieren verschiedene Ansätze, jedoch haben alle einen hohen Aufwand bei bestimmten Anfragemustern gemein. Dieser Aufwand entsteht durch eine große Anzahl von Joins bzw. Self-Joins. Eine Frage, die dieses Projekt untersucht, ist ob ein relationales DBMS die richtige Wahl für solche Daten und ihre Anfragen ist. Wir wollen somit andere Möglichkeiten zur Speicherung und Anfrage von RDF entwickeln und sie mit den bereits bestehenden Lösungen vergleichen. Technische Universität Berlin Bis-Grid Bis-Grid ist das vom BMBF im Rahmen der D-Grid-Initiative geförderte Projekt zur Gridbasierten Integration und Orchestrierung von Betrieblichen Informationssystemen. Das Projekt wird im Verbund der Wissenschaftspartner OFFIS (Koordination), FZ Jülich (assoziiert), PC2 und der TU Berlin sowie den Wirtschaftspartnern CADsys, CeWe Color, KIESELSTEIN und SIS durchgeführt. Betriebliche Informationssysteme (BIS) ermöglichen u.a. die Verwaltung der Ressourcen eines Unternehmens (ERP-Systeme), das effiziente Management der Kundenbeziehungen (CRM- Systeme) und die Unterstützung der eigentlichen Produktion bzw. Dienstleistung (PDM- Systeme), um hier nur die typischen Hauptaufgaben zu nennen. Oftmals müssen zum Aufbau betrieblicher Informationssysteme existierende und neue Teilsysteme angepasst und integriert werden. Für eine effektive und effiziente Integration müssen die betrieblichen Abläufe durch Workflow-Systeme unterstützt werden: die Dienste der Teilsysteme werden orchestriert. Enterprise Application Integration (EAI) zur Integration von Informationssystemen hat dadurch eine große Bedeutung bei der Umsetzung von Geschäftsprozessen, die in Unternehmen oder zwischen Unternehmen üblicherweise mehrere Informationssysteme betreffen - durch die so genannte Orchestrierung in Service-orientierten Architekturen (SOA). Orchestrierung in SOA 8

12 zielt insbesondere darauf, die Fachwelt mit der Technologie effektiv zu verbinden. Seit der Einführung von Grid Services durch entsprechende Standards (OGSA, WSRF), die auf Web Service-Technologien basieren, ordnen sich Grid-Technologien in Service-orientierte Architekturen (SOA) ein. SOA ist auch für die EAI von zunehmender Bedeutung. BabelPeers The main elements of the project are the system architecture based on a structured p2p network, a dissemination algorithm that places information on well-defined nodes, a reasoning mechanism that derives new knowledge from the existing, combining information which originates from different nodes, and query evaluation strategies. The first evaluation strategy aims to extract all matches for a given query. We describe various strategies to minimize the network load. However, in case of queries with large result sets, an exhaustive evaluation is infeasible. Thus we present a second strategy targeting queries with a huge number of results that retrieves only a restricted number of results according to some sorting criterion. We use caching and look ahead strategies to make the algorithm efficient. Universität Potsdam Service Scope Extensibility Im Rahmen des Projektes Service Scope Extensibility sollen Verfahren zur Erweiterung von Web Services entwickelt werden, die Kompatibilitätsprobleme bei der Versionierung von Diensten vermeiden helfen. Performance by Design I The Perfact Project In a software development project the software architect already has an idea about the "Big Picture" at very early stages. Main parts of the system and their interaction can be identified using a component model. The idea of the Perfact project is to develop a tool, that allows the software architect to proof his architectural concepts at a very early development stage. By deploying the architectural model in an application server it can be tested whether a dummy application behaves like expected. Performance is a major aspect of every software system, especially user-centered enterprise applications. Thus it should be addressed in the engineering process as early as possible. Yet performance considerations are usually not part of prevalent software development methodologies. Thus, in most cases it is the main goal to tune the performance in contrast to design performance in the beginning. Based on Eclipse 3.2 and the SAP Netweaver Developerstudio a full featured toolchain to model architecture components and their interaction is provided. The built-in Block Diagramm Editor allows the modelling of system components based on the FMC Block Diagram scheme. The interaction of system components is modeled using the UML Sequence Diagram scheme. Perfact Dummies are programmable software components based on EJB3, JMX, Web Services and many other technologies. For the simulation they are deployed on the new SAP Netweaver Web Application Server Java based on Java 5. This is one of the first application servers for JEE 5 certified by Sun. 9

13 Fraunhofer FOKUS Übersetzung ODF-OOXML OASIS ODF 1.0 und ECMA-376 (Office Open XML) sind beides offene Formate zur Speicherung und zum Austausch von Dokumenten, Spreadsheets und Präsentationen. Beide Formate sind XML basiert aber unterschiedlich in Aufbau und Umfang. Wesentliche Bedeutung im Sinne der Interoperabilität von Dokumentenformaten kommt der Möglichkeit zu zwischen den beiden Standards zu übersetzen. Vom NIA 34 wird zur Lösung der hierbei auftretenden Probleme aktuell eine Arbeitsgruppe gebildet. Im egovernment-labor des Fraunhofer Instituts FOKUS wird ebenfalls eine Expertengruppe zu dieser Thematik entstehen. Ziel der Experten aus Wissenschaft und Industrie ist es gemeinsam mit dem FOKUS egovernment-labor Möglichkeiten zur Übersetzung zu erforschen, die Arbeitsgruppe des NIA 34 zu unterstützen und Vorschläge zur Lösung hervorstechender Problematiken zu machen. Fraunhofer FIRST SmartWeb Mobile Anwendungen und intelligente Informationstechnologien für das World Wide Web stehen im Mittelpunkt von SmartWeb. FIRST beteiligt sich im Rahmen des Projektes am Aufbau eines mobilen breitbandigen Zugangs und der Entwicklung von Zusatzdiensten, die via broadcast gesendet werden. Ziel der Semantic Web Bewegung ist es, digitale Informationen mittels standardisierter Datenformate und Beschreibungen maschinell zu analysieren und inhaltlich zu verstehen. Ein Suchalgorithmus kann dann Anfragen insofern erfassen, dass er im Web eine für den Menschen natürlichsprachliche Antwort findet. Auf die Frage nach der Höhe des Mont Fuji etwa wird er die Antwort Meter liefern und nicht eine Auflistung aller Seiten, in denen das Wort Fuji vorkommt. Das Semantische Web soll einen einfachen, intuitiven Zugang bieten und auch über mobile Empfangsgeräte wie Handy oder PDA erreichbar sein. Fraunhofer FIRST beschäftigt sich vor diesem Hintergrund mit der Entwicklung von Zusatzdiensten, die Informationen (etwa Wetterberichte, Verkehrsmeldungen, Sportnachrichten) zielgruppengerecht via broadcast verteilen, und vom Empfänger individuell genutzt werden können. SnipSnap Das von Fraunhofer FIRST entwickelte, web-basierte Kollaborationswerkzeug SnipSnap erlaubt eine einfache, verteilte Wissenserhebung für kollaboratives Wissensmanagement auf der Basis von Wiki- und Weblog-Technologien. Wikis sind im Web verfügbare Seitensammlungen, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern online auch bearbeitet werden können. In einem Weblog dokumentiert ein Autor seine besuchten Webseiten, indem er Hypertext-Einträge schreibt. Weblogs verschiedener Autoren sind untereinander stark vernetzt. 10

14 AM-Soft DocumentBeam DocumentBeam ist ein von AM-SoFT entwickeltes Web-Browser basiertes Verfahren, um Dokumente rechts- und abhörsicher über das Internet zu übertragen. Das hauptsächliche Einsatzgebiet ist der Elektronische Rechtsverkehr in Deutschland (erv-d ). 11

15 4. Lehre an Universitäten Brandenburgische Technische Universität Cottbus VL/UE/PJ Web Documents XML (DocBook, SVG, MathML), DTDs, XML Schema, XHTML, CSS, JavaScript, XPath/XSLT, RDF (Vorlesung in Englisch) Dozent: Prof. Dr. Gerd Wagner VL & UE Logische Grundlagen von Informationssystemen Die Vorlesung sowie die Übungen werden in Englisch abgehalten. Die Teilnehmenden werden befähigt: die Grundbegriffe der prädikatenlogischen Modelltheorie zu verstehen die prädikatenlogische Modelltheorie auf das Abfrageproblem in relationalen Datenbanken anwenden zu können Verfeinerungen/Erweiterungen der prädikatenlogischen Modelltheorie als Grundlage der Semantik von RDF und OWL sowie von Regeln zu verstehen Dozent: Dr. Adrian Giurca Web-Design Kollaborative Gestaltung eines Webauftritts mit Hilfe von XHTML, CSS und JavaScript in Zusammenarbeit mit Studierenden der Architektur Dozenten: Prof. Dr. Gerd Wagner, Prof. Dipl-Ing. Dominik Lengyel Freie Universität Berlin VL & UE Netzprogrammierung Die Vorlesung stellt Prinzipien, Sprachen und Middleware für die Entwicklung verteilter, insbesondere Web-basierter Anwendungssystemen dar. Die Themen werden in der dazugehörigen Übung vertieft. Dozent: Prof. Dr-Ing. Robert Tolksdorf PS Webtechnologien Der Fokus dieses Proseminars liegt auf der praktischen Untersuchung und Anwendung von verschiedenen Webtechnologien. Es werden (i) die grundlegenden Funktionsweisen von MVC Frameworks behandelt, sowie Best-Practice Strategien für Authentifizierung, Benutzerverwaltung, Lokalisierung, Indexierung, Caching etc. präsentiert. (ii) Die aktuelle Technologie hinter dem Web 2.0 Hype: AJAX und Rest Web Services etc. beleuchtet und (iii) einige nützliche Technologien betrachtet wie Load Balanceing etc., die beim Betrieb von größeren Webanwendungen nötig sind. Dozent: Joos-Hendrik Böse 12

16 VL & UE Telematik Telematik ist Telekommunikation mit Hilfe von Mitteln der Informatik. Die Vorlesung Telematik ist der Kern des Vertiefungsgebiets Telematik, welches Themen der technischen Nachrichtenübertragung, Rechnernetze, Internet-Techniken, WWW, Mobilkommunikation, Verteilte Systeme, Netzwerkmanagement, Netzsicherheit etc. umfasst. Dozenten : Mesut Günes, Bastian Blywis VL & UE Netzbasierte Informationssysteme Netzbasierte Informationssysteme stellen mit der Verbreitung des Web im weltweiten Maßstab Informationen bereit. Die Vorlesung soll Kenntnisse um die wichtigsten Technologien, Probleme und Lösungsansätze solcher Systeme vermitteln. Ergänzend zum Vorlesungsteil werden wir im Übungsteil existierende Technologien und Standards untersuchen. Die Veranstaltung behandelt auf der Basis von Web-Technologien die Themen Informationsrepräsentation, Information-Discovery, Architektur des Informationszugriffs, Informationsintegration, Information-Retrieval und -Suche, Semantische Informationen und Wissensverarbeitung (Semantic Web) und Informationsauslieferung. Für die Erstellung eines Leistungsnachweises muss aktiv an den Übungen teilgenommen sowie die Abschlussklausur bestanden werden. Dozenten: Prof. Dr-Ing. Robert Tolksdorf, Dr. Lyndon Nixon VL & UE Datenbanktechnologie Vertieftes Verständnis von technischen Verfahren zur effizienten und sicheren Verwaltung von Daten. Die Veranstaltung beinhaltet alle technischen Fragen, die sich im Zusammenhang mit der Implementierung von Datenverwaltungssystemen stellen. Dazu gehören Zugriffstechniken und Anfrageoptimierung, die Realisierung von Transaktionen, insbesondere Synchronisationsverfahren, die technische Maßnahmen, die Datenbanksysteme fehlertolerant machen. Neben den in relationalen Systemen verwendeten Techniken werden Verfahren zur effizienten Verwaltung andersartiger großer Datenbestände, insbesondere von XML-Dokumenten, behandelt. Die Veranstaltung wird von theoretischen und praktischen Übungen begleitet, letztere in Projektform. Gute Programmierkenntnisse (Java) sind unerlässlich. Dozenten: Prof. Dr. Heinz W. Schweppe, Daniel Bößwetter PJ Kundenprojekt Web-Technologien Wir werden Projektarbeit einüben, wie sie in der Berufspraxis üblich ist. Ein externer Auftraggeber aus der Industrie wird dem Projekt einen Auftrag erteilen und das Ergebnis abnehmen. Planung, Leitung und Durchführung des Projektes nehmen die Teilnehmer selbst in die Hand. D.h. natürlich nicht, dass die Teilnehmer alleine gelassen werden - die Veranstalter stehen in der wöchentlichen Veranstaltung als Berater jederzeit zur Verfügung. Zudem wird es eine kurze Einführung in die Praxis der Projektleitung geben. Dozenten: Malgorzata Mochol, Dr. Lyndon Nixon Humboldt-Universität zu Berlin SE Indizieren und Anfragen von Graphen in Datenbanken In diesem Seminar werden Arbeiten zum Indizieren und Anfragen von Graphen in Datenbanken besprochen. Dabei werden Themen wie die Indizierung von Graphen zur 13

17 Beantwortung von Erreichbarkeits-, aber auch Distanz und Pfadanfragen besprochen. Dazu ist in der Literatur in den letzten Jahren einiges erschienen. Stehen Indexe zur Verfügung, mit denen solche Anfragen schnell zu beantworten sind, dann kann man auch Anfrageoptimierung betreiben, wie sie aus der Datenbankforschung bekannt ist. Ein etwas anderes Thema ist die Indizierung von vielen kleinen Graphen, um nach homologen Subgraphen zu suchen. Auch darüber gibt es einige kürzlich erschiene Arbeiten. Wenn wir solche Graphen gefunden haben, möchten wir bestimmen, welche Graphen sich am ähnlichsten sind. Dazu gibt es einige Arbeiten, die eine 'Edit-Distanz' für Bäume und Graphen definieren. Auch diese Arbeiten werden wir uns während des Seminars ansehen. Dozentin: Silke Trissl Technische Universität Berlin IV Net Business Tools Vermittlung von Konzepten der komponentenbasierten, verteilten Programmierung anhand von C# und dem.net Framework. Im speziellen werden Webservices und Remotin Konzepte behandelt und anhand von umfangreichen Beispielen implementiert. Vorkenntnisse in Java, C++, Objektorientierung oder C#, rel. Datenbanken. Dozent: Vladimir Stantchev VL & UE Knowledge Networks und Semantische Technologien Die neue Wissenschaft der Netzwerke, Online Communities und virtual Collaboration -, new collaborative work places, Wissensarbeit, Organisation als Netzwerke und die Implikation für das Wissensmanagement im Unternehmen, Semantische Technologien, Wissenvisualisierung, Textmining & Information Retrieval, Content Management, Web 2.0 im Unternehmen- Standarts, Anwendungsmöglichkeiten, Social Software (Wikis,Weblogs,Social Bookmarking, Tagging&Folksonomies) - Gruppenphänomene in der Softwarebenutzung, Social Networks Analysis - eine Einführung, Modellierung und Analyse von Kommunikationsnetzwerken mit IT- Werkzeugen (Pajek, CMX, etc.) Dozenten: Dr. Matthias Trier, Annette Bobrik VL Serviceorientierte Architekturen In dieser Veranstaltung werden serviceorientierte Architekturen (SOA) vorgestellt. Nach den grundlegenden Konzepten und Prinzipien werden Technologien zur Umsetzung von SOA wie DCOM, RMI und CORBA kurz vorgestellt. Vertiefend werden SOA auf Basis von Webservices betrachtet. Hier sind die Suche, Bindung, Komposition und dynamische Auswahl hervorzuheben. Auch semantische Webservices bilden einen Schwerpunkt. Weitere Aspekte sind Sicherheit, Management und Benutzerschnittstellen von SOA und der reale Einsatz in der Praxis. Dozent: Dr. Ulf Rerrer-Brusch Universität Potsdam SE Online Communities, Knowledge Work and Web 2.0 Das Seminar beschäftigt sich mit den neustens Entwicklungen und Ansätzen im Umfeld der Wissensarbeit. Es werden dabei in erster Linie die Vernetzung in Unternehmen und die Rolle von Online-Communities sowie die neuen Möglichkeiten die Technologien im Rahmen des 14

18 Web2.0 zur Anwendung im Unternehmensbereich bieten, in den Mittelpunkt gestellt. Das Augenmerk wird dabei sowohl auf die organisatorischen (Organisation als Netzwerke, Wissensmanagement, Social Network Analysis) als auch auf die technologischen Aspekte (Social Software, Virtual Collaboration, Semantic Networks) gelegt. Nach einer mehrere Vorlesungen umfassenden Einführung und Diskussion der einzelnen Themengebiete werden zur Vertiefung Seminararbeiten verteilt, eigenständig bearbeitet und die Ergebnisse am Ende des Seminars in einem Vortrag von den einzelnen Gruppen präsentiert und diskutiert. Dozentin: Claudia Müller SE Multimedia- und Internet-Kartographie Spezifische Inhalte (Auswahl): Multimedia- und Internetkarten Theorie und Praxis Medienspezifische Präsentations- und Nutzungsstrategien in elektronischen Karten Kartographische Informationssysteme (Internet-Atlanten, Atlasinformationssysteme) Technische Infrastrukturen, Werkzeuge und Autorensysteme zur Erzeugung von Multimedia- und Internetkarten praktische Arbeit mit verschiedenen Autorenwerkzeugen (u.a. Einführung in Flash, SVG) UMN Mapserver Dozentin: Rita Engemaier PS XML-basierte Dokumentverarbeitung Dieser Kurs führt in die Auszeichnungssprache XML (EXtended Markup Language) ein. XML erlaubt es, Informationen mit Hilfe einer merkmalsstrukturartigen und zugleich syntaxbaumgleichen formalen Sprache zu annotieren. Angesprochen werden u.a. die folgenden Themen: DTD/XML Schema, XPath, XPointer, XSLT, XQuery. Weiterhin werden wir XML-basierte linguistische Annotationsstandards (z.b. TEI, XCES, LAF, PAULA) sowie XML-Tools vorstellen (z.b. UIMA, NITE, GATE). Dozenten: Michael Götze, Peter Kolb VL Semantic Web Internet und WWW sind längst schon zum Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden. Doch was haben wir - außer einer gigantischen unsortierten Menge an Information - gewonnen? Wir alle kennen das Problem: Suchen wir nach einer bestimmten Information, werden wir von einer wahren Flut unnötiger Information erschlagen und das Herauspicken der wirklich wichtigen Details gestaltet sich als ein langer und aufwändiger Prozess. Das WWW als solches erlebte ein inflationäres Informationswachstum, ohne dass dabei die in diesen Informationen enthaltene Semantik explizit angegeben worden wäre... daher das "große" Durcheinander. Die Vorlesung konzentriert sich auf das WWW der nahen Zukunft, das "Semantic Web". Ziel des Semantic Web ist die maschinenlesbare Darstellung von semantisch annotierter Information, d.h. autonome Agenten und Programme sollen in der Lage sein, Inhalte von WWW- Dokumenten zu "verstehen" und basierend darauf selbstständig Entscheidungen treffen. Dozenten: Prof. Dr. Christoph Meinel, Dr. Harald Sack, Christian Willems PJ HighQ: Informationsintegration mit dem IIS Der IBM Information Server (IIS) ist eine Plattform zur Erstellung von Extraktions-, Transformations- und Lade-Prozessen für die Integration heterogener Datenquellen. 15

19 Die erfolgreiche Abwicklung inner- und zwischenbetrieblicher Geschäftsprozesse hängt in einem hohen Maße von einer effektiven Integration der benötigten Informationssysteme ab. Diese Informationssysteme sind verteilt und autonom; die darin gespeicherten Daten sind heterogen und verschmutzt. Integrationssysteme ermöglichen den einheitlichen Zugriff auf diese Daten und bieten Nutzern und Anwendungen eine einheitliche und integrierende Schnittstelle. Oft müssen dabei neben klassischen Datenbanken auch Systeme integriert werden, die innovative Technologien wie Service-orientierte Architekturen (SOA), Web Services, XML oder Radio Frequency Identification (RFID) nutzen. Die Problematik der Integration bestehender Datenbestände, z.b. Kundendatenbestände, ist der Hintergrund dieses Bachelorprojekts. Hinter dem Begriff der Informationsintegration verbergen sich Techniken der Datenreinigung (data cleansing) und Duplikaterkennung, der Informationsfusion und Datenkonsolidierung und des Data Warehousing. Dozenten: Prof. Dr. Felix Naumann, Alexander Albrecht SE/PJ Information Retrieval in Web Environments - Software application for prosecution of trademark infringements in the Internet Lawyers and observers usually get the information about possible trademark infringements either by the affected enterprise or by a third party. Much information has to be collected in order to analyse, evaluate and document the facts of the case completely and in a courtproof way. Therefore in the long run the intended software application for the prosecution of trademark infringements in the Internet should support the following tasks: Crawling of accessible open document sources like product search engines, product repositories, web sides, blogs, news groups etc. Crawling of not freely accessible sources like patent dictionaries, commercial registers, chat rooms etc. Automated comparison of product offers with existing, official data and product offers (trademarks, price lists, seller lists, etc.) in order to detect possible frauds. Storage and processing of results in the face of relevance, validity, etc. (data mining, statistics, reporting, visualisation) Matchmaking and similarity analysis of product names and trademarks. Compliance with privacy laws is necessary. Dozent: Dr. Dominik Kuropka VL Datenorientiertes XML Mit der Sprache XML die Basissyntax für eine Familie von Sprachen gelegt, die sich leicht definieren automatisch verarbeiten lassen. Aus diesem Grund ersetzt XML in der Entwicklung von Komponentensystemen zunehmend "traditionelle" Sprachen. In der Vorlesung werden zum einen die Anwendungsgebiete (zusammen mit konkreten XML-Vokubularen), zum anderen die Techniken zur Verarbeitung von XML vorgestellt. Dozent: Martin v. Löwis KU Implementierung ausgewählter Web 2.0 Technologien Web 2.0, AJAX, MashUps - was steckt hinter diesen derzeit sehr populären Schlagworten? Schmücken Sie lediglich alte Techniken mit neuen Federn oder stellen Sie eine wirkliche technische Weiterentwicklung dar. Um diese Fragen zu analysieren, werden wir uns auf praktische Art der Thematik annähern. Das heißt, wir werden gemeinsam eine Web 2.0 Anwendung entwickeln, die alle diese Techniken integriert. Da dies nicht ohne theoretische und praktische Vorkenntnisse erfolgen kann, werden folgende Techniken, Sprachen oder Definitionen vorgestellt: 16

20 HTML, CGI und Co Cascading Style Sheets, Grundlagen Webdesign Javascript, AJAX PHP, ASP.Net, Ruby on Rails Mashups - GoogleAPI & Co Web 2.0 Webservices Dozent: Sebastian Fudickar SE Semantic Media Showcase / Nichtlineare Medien Nichtlineare Medien mit Hilfe von Web 2.0 Anwendungen erleben Im Fokus: Aktuelle Trends bei Semantischen Medien o Bildinhaltsanalyse / Bilderkennung in statischen oder Bewegtbildern o Sensorik o Mixed Reality o Neue Eingabegeräte (Multitouchpads, Tablet Pcs, Mobile Devices) o Sprach-/Tonanalyse,... Sowie o Interaktive dynamische Web2.0 Anwendungen o Relevante Technologien z.b. AJAX, XML, SOA, Mashups o Anwendungsbezogen: user generated content, social network, tagging Dozent: Bernd Pehlke SE Semantic Web Ziel des Seminars ist es, die Vision und die heutige Realität des Semantic Webs aus verschiedenen Gesichtspunkten zu betrachten: Ausgehend aus der ersten Vorstellung, o "The Semantic Web" by Tim Berners-Lee, James Hendler and Ora Lassila, Scientific American, May 2001, die lediglich eine Vision mit Szenarien beschreibt über die Technolgien (Ontologien, Sprachen, reasoning tools, standards) bis zu den ersten Anwendungen. Dozent: Prof. Dr. T. Margaria-Steffen 17

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