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1 2 SWR2 Tandem - Manuskriptdienst Wer Sorgen hat, hat auch Likör Eine Forschungsreise in mein eigenes Trinkverhalten Redaktion: Regie: Hans-Otto Reintsch Rudolf Linßen Hans-Otto Reintsch Sendung: Donnerstag, um Uhr in SWR2 Bitte beachten Sie: Das Manuskript ist ausschließlich zum persönlichen, privaten Gebrauch bestimmt. Jede weitere Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers bzw. des SWR. Mitschnitte der Sendungen SWR2 Tandem auf CD können wir Ihnen zum größten Teil anbieten. Bitte wenden Sie sich an den SWR Mitschnittdienst. Die CDs kosten derzeit 12,50 Euro pro Stück. Bestellmöglichkeiten: 07221/ Einfacher und kostenlos können Sie die Sendungen im Internet nachhören und als Podcast abonnieren: SWR2 Tandem können Sie ab sofort auch als Live-Stream hören im SWR2 Webradio unter oder als Podcast nachhören: Kennen Sie schon das neue Serviceangebot des Kulturradios SWR2? Mit der SWR2 Kulturkarte können Sie zu ermäßigten Eintrittspreisen Veranstaltungen des SWR2 und seiner vielen Kulturpartner im Sendegebiet besuchen. Mit dem Infoheft SWR2 Kulturservice sind Sie stets über SWR2 und die zahlreichen Veranstaltungen im SWR2-Kulturpartner-Netz informiert. Jetzt anmelden unter 07221/ oder swr2.de 1

2 MANUSKRIPT Darauf trinken wir einen. Der Satz geht immer. Angenommen ich würde darüber reden, worauf ich schon alles getrunken habe. Im Leben. Also nicht, dass ich damit ein Problem hätte. Darüber zu reden, meine ich. Über das Trinken. Übers Trinken reden ja alle. Weil alle trinken und dann darüber reden, dass sie damit kein Problem haben. Dabei könnte es einem schon aufstoßen, dass nach dem Wort trinken immer verdächtig schnell das Wort Problem auftaucht. Und ehe es andere sagen, sage ich es lieber gleich selbst: Kein Problem. Entschuldigung, ich doch nicht. Jederzeit, jederzeit kann ich aufhören. Was heißt hier überhaupt aufhören, ich habe gar nichts angefangen. Ich habe alles im Griff. Also nehmen wir an, das hätte ich gerade gesagt. Alles im Griff. Was war die Frage? Ach so. Worauf ich schon alles getrunken habe im Leben. Also angenommen, ich würde mir die Frage stellen. Könnte ich kurz und knapp beantworten. Auf den Erfolg, gegen die Niederlage, auf die Liebe, den Feierabend, die Geburt, gegen Angst, vor Freude, aus Frust, wegen der Trennung, am Zahltag, gegen Lampenfieber, vor Kummer, zur Entspannung, zur Verdauung, vor Wut, aus Langer Weile, vor Euphorie, um die Wette, aus Höflichkeit, zur Inspiration, gegen Durst, aus Übermut, gegen Trauer, um runter zu kommen, um hoch zu kommen, um durch zu halten, aus Appetit, gegen Stress, nach dem Essen, gegen Schlaflosigkeit, gegen Müdigkeit, für die Konzentration, vor dem Essen, gegen Kälte, einfach so, gegen Hunger, vor Freude, wegen Geldsorgen, gegen Hitze, gegen Hemmungen, aus Gemütlichkeit, für guten Sex, vor Schreck, gegen Einsamkeit, gegen Schmerzen, aus Spaß. Weil es Usus ist. Habe ich gerade Uzo gesagt? O-Ton Kerstin Schubert: Es ist meistens so, dass das soziale Umfeld sagt, hier stimmt was nicht! Oder es wahrnimmt. Derjenige selbst, muss ich ihnen ehrlich sagen, der merkts leider immer zu spät. Weil der ist so in seiner Welt, in seinem ist doch alles in Ordnung, ist doch alles normal, der kriegt es leider viel zu spät mit. Die Liste der Gründe zu trinken ist endlos. Jeder legt den Grund für sich selbst willkürlich fest. Alle suchen einen rationalen Grund für etwas völlig Irrationales. Einen Grund fürs Trinken zu erfinden ist wie der kurze Anlauf vorm Absprung. Ich mache doch nur das, was alle machen. Ein zwei Gläschen am Abend, das wird ja wohl noch erlaubt sein. Oder wenn man mal zusammensitzt, klar. Klingt wie eine Rechtfertigung. Mache doch nur, wird ja wohl noch. Volle Pulle Rechtfertigung! Genau darauf habe ich keine Lust. Mich zu rechtfertigen. Mich in irgendeine Ecke drängen zu lassen. Nicht mal angenommen. 2

3 O-Ton Kerstin Schubert: oder eben diesen Geselligkeitsaspekt, das ist einfach immer das Gefährliche, dass es einfach immer so dazu gehört Alkohol dazu zu trinken. Das es irgendwo so Usus und Kultur ist Kerstin Schubert ist Suchtberaterin und Therapeutin. Bei VISTA, einem Verbund von Suchtberatungsstellen, denn es werden immer mehr. Beratungsstellen und Süchtige. Ich nehme an, nein, ich weiß, dass ich rein dienstlich hier bin. Ich möchte nur ein bisschen über diesen Stoff reden, der die Welt bewegt. Alkohol. Ein Phänomen. Kulturgut, sagen die Einen. Untergang des Abendlandes die anderen. Was sagen die, die täglich damit zu tun haben? Therapeuten, Trinker, Ärzte, Psychologen? Wie wirkt Alkohol eigentlich genau? Was macht seine Faszination aus? Was macht er mit uns? Mich geht s ja eigentlich nichts an, habe seit 4 Wochen keinen Tropfen getrunken. O-Ton Kerstin Schubert: Das ist auch schon gefährlich, wenn man sagt, ich trinke jetzt mal einen Monat keinen Alkohol da werde ich schon misstrauisch Ein Zeichen für mich, dass es dann schon ein Tagesbestandteil ist. Aaah ja. Da haben wir den Salat. Es gibt so Themen, da kann man sich noch so anstrengen, man kann sich nicht raushalten. Nicht distanziert, nicht cool bleiben. Alkohol scheint so ein Thema zu sein. Kein Getränk, kein Genussmittel,- ein Thema. Das Thema ist so allgegenwärtig, dass es schon wieder gar kein Thema mehr ist. Das muss ein Thema erst mal hinkriegen! Auf der ganzen Welt, zu jeder Zeit, in jeder Kultur und in jeder Gesellschaftsschicht wird getrunken. Seit 7000 Jahren. Der erste Roggen soll von den Menschen am Rande der Steinzeit nur deshalb angebaut worden sein, um ihn zu vergären. Es gibt tatsächlich Wissenschaftler die folgern daraus nüchtern, der Alkohol sei Schuld, dass die Jäger und Sammler eines Tages sesshaft wurden. Weil sie nicht mehr hoch kamen? Wäre ich angetrunken, also nur mal angenommen, würde ich übermütig auf den Tisch steigen, um Ruhe bitten und deklamieren: Der Alkoholrausch das Hintergrundrauschen der Zivilisation! O-Ton: Prof. Dr. Falk Kiefer: Natürlich! Unbedingt. Alkohol wird ja aus DEM Grunde konsumiert, weil er einen Effekt hat, den viele Menschen gerne haben wollen! Das ist ja der erste Grund Wirkt Angst lösend, Schlaf anstoßend, hat für manche Menschen eine wohlige Komponente, sie fühlen sich wohler in ihrer Umwelt. Kriegen auch oft die Rückmeldung aus ihrer Umwelt, dass sie besser ankommen. Dass sie vielleicht spritziger, aufgeschlossener sind. Und über diese positive Rückmeldung und über die Angst lösenden Effekte, beruhigenden Effekte, ist Alkohol was, was Menschen in bestimmten Situationen gerne einnehmen. Und das ist der primäre Grund, warum konsumiert wird. An dem ist auch erst mal nichts einzuwenden. Weil wir keine Kulturen auf der Welt kennen, die nicht Substanzen einnehmen, um bestimmte psychische Effekte zu haben. Das Problem bei Drogen und Alkohol ist, dass sie unsere Motivationen und unser Verhalten langfristig ändern und wir immer schwerer von der Einnahme wegkommen, je mehr wir konsumiert haben. 3

4 Prof. Dr. Falk Kiefer, leitender Arzt beim Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim. Hier geht es um Suchtmedizin, abhängiges Verhalten und vor allem um Alkohol und seine Folgen. Hier wird behandelt, therapiert und geforscht. Unter anderem daran, WIE der Alkohol im Gehirn wirkt. Denn Alkohol ist ein psychotroper Stoff. Ein Stoff also, der uns tief im Gehirn zu ändern in der Lage ist. Manche Forscher sagen, mehr als Heroin. Also mal angenommen in meinem Gehirn würde gerade dieses Selbstgespräch stattfinden: (leicht verfremdet) Gut, dass mich das nicht betrifft. Ich bin Genießer, ungefährdet. Ich kann das beurteilen. Darauf einen na sie wissen schon. Einen Kleinen, versteht sich. Reiche Amberfarbe mit einer malzig süßen Fruchtnase mit floralen Elementen und etwas Torfrauch. Die Sherrynote ist unübersehbar. Fügt sich gut ins Aromaspiel. Sandelholz, süße Beeren und Pflaumen. Bei Verdünnung entwickelt sich Caramel und Lavendel. Der Geschmack ist ausgeglichen, reich und cremig. Ein ausbalancierter Brand mit einem lang nachklingenden, fruchtigen Finish im Abgang. Was ist da gerade in meinem Gehirn passiert, Herr Prof. Kiefer? O-Ton Prof. Dr. Falk Kiefer: Das ist ein weites Feld. Also ein ganz wichtiges Phänomen ist, das Drogen UND Alkohol die kann man in einen gemeinsamen Topf tun haben einen gemeinsamen Effekt: Nämlich sie wirken auf ein System in unser Gehirn, was Belohnungssystem heißt Und dieses Belohnungssystem ist stammesgeschichtlich ganz alt und ist bei allen Säugetieren auch vorhanden, weil es dazu da ist, dass wir die Dinge, die positiv gelaufen sind, wieder tun. Und das müssen wir uns gar nicht bewusst machen, sondern das passiert über einen weitgehend automatisierten Filter im Gehirn. Also wir haben dieses Belohnungssystem, was für die Selektion, für das Aussuchen von Verhalten notwendig ist...und stellen sie sich vor, sie suchen irgendwie nach Nahrung, finden keine, und finden dann doch welche essen eine süße Beere, die hängt an einem Busch, der da irgendwie gelbe Blätter hat. Wenn sie das nächste Mal durch den Wald laufen und Nahrung suchen, dann werden sie schon in Richtung gelber Büsche gucken. Sie haben das gelernt, dass die assoziiert sind mit süßen Beeren Und dieses System ist dieses Belohnungssystem. Das ist rein pharmakologisch über Dopamin verschaltet. Und jetzt gibt es Substanzen, die auf pharmakologischem Wege eine Dopamin Erhöhung auf diese Region machen. Amphetamine, Kokain, Opiate, Alkohol, Nikotin alle, die wir als Drogen kennen. Und das führt dazu, dass, wenn man eine solche Substanz konsumiert, in dem Gehirn abgespeichert wird, das was du gerade gemacht hast, war mit Belohnung assoziiert, das solltest Du wieder machen. Professor Kiefer, entspannt, wach, witzig. Einer, mit dem man gern mal einen trinken würde. 4

5 Erst seit etwa dreißig Jahren werde gründlich erforscht, was für phänomenale Fähigkeiten der Alkohol entfaltet, wenn er über das Belohnungssystem seine Arbeit verrichtet. Im Hirn. Das komplexeste und attraktivste Organ, das wir haben. Verantwortlich für unsere Handlungsplanung, Gedächtnis und alle Emotionen. Nicht erst der Vollrausch hinterlässt ebenda verbrannte Erde. Eigentlich will ich das gar nicht wissen. O-Ton Prof. Dr. Falk Kiefer: Und auch die nicht zugrunde gehenden Nervenzellen sind in ihrer Funktion beeinträchtigt Alkohol ist ein Nervengift Und dann? Warum tun wir bestimmte Dinge? Warum machen wir manchmal Sachen, obwohl wir wissen, dass sie falsch sind? Warum und wann werden unsere Handlungen anders, als wir sie eingeübt haben? Wie mischt der Alkohol da mit? Woran erkennt man überhaupt, dass sich jemand ändert? Eine Frau läuft neben mir. Ende vierzig. Ein halbes Leben vertraut. Sie lacht. Redet viel. Gute Stimmung. Plötzlich hält sie an und zeigt in die Wolken. Begeistert von einer Figur, einem riesigen Gesicht. Da, im Halbprofil, siehst Du nicht? Nein. Lass Dir Zeit, geh mal hoch bis zum blauen Dreieck, schräg darunter die Braue, dann eine Nase und ein breiter Mund, Wahnsinn! Hast Du? Nein, Mann oder Frau? Na das SIEHT man doch! Schau schnell, der Wind dreht das Gesicht zur Seite. Verrückt, hast Du es? Nein. Und da noch eins, ein dicker Mann mit dicken Lippen! Gestern in der Firma war genau so ein Typ, ganz-genau-so! Und da noch eins! Die Frau nimmt ihr Handy und fotografiert die Galerie der Gesichter. Süß. Wie ein Kind. Das habe ich schon immer an ihr gemocht. Immer mehr Wolken. Auch bei Facebook. Wolken. Einfach so. Jemand hatte gepostet: Was willst du uns mit den Bildern eigentlich zeigen? O-Ton Prof. Dr. Falk Kiefer: Na Alkohol ist ein Hypnotikum, wirkt DÄMPFEND in erster Linie, auf verschiedene Hirnregionen Da haben sie im Präfrontalhirn so Bereiche, die kontrollieren immer so ein bisschen, ob wir uns vernünftig verhalten, oder nicht. Wenn die zuerst gedämpft werden, - das macht der Alkohol dann hat man erst mal ein unkontrollierteres Verhalten. Und ist dann vielleicht auch geneigt, zu laut zu reden oder Unsinn zu tun. Das Problem dabei sei gar nicht so sehr der Unsinn, sondern, dass der Betroffene selbst nichts davon mitbekommt. Er ist ein stückweit desensibilisiert, nur noch eingeschränkt reflektionsfähig. Oder rede ich jetzt Unsinn? Wer legt fest, was Unsinn ist? Ab wann also sollten leise die Warnglocken läuten? Frau: Das kann ich so allgemein nicht sagen. 5

6 Die Frage taucht aus dem Nebel auf, weil Alkohol eine Droge ist, die Zeit braucht. Der Weg vom Spaß über die Vorliebe zur Gewohnheit über die Abhängigkeit bis zur Sucht ist länger, als bei Amphetaminen oder Kokain z.b. Undefinierbar. Auf diesem längeren Weg sind die Übergänge schleichender, heimlicher, unmerklicher. Tückisch. Fließend. Frau: wo schwer, wissen Sie, eine Linie oder ein Cut zu ziehen ist. Weil es ist immer individuell Und deshalb ist der berühmteste Verschleierungssatz der versammelten Trinkergemeinde: Sind wir nicht alle ein bisschen Trinker. Der Satz geht immer. Der hat so viel Inhalt wie Flasche leer. Wir. Alle. Ein bisschen. Sind wir nicht alle ein bisschen labil, feige, depressiv, vergesslich, einsam, schwach, schwul, nicht alle ein bisschen Ausländer, verloren, müde, verführbar, machtlos, abhängig sind wir nicht alle ein bisschen irgendwas. Der beliebigste Satz der Welt. Wenn es ums Trinken geht, sind wir alle Weltbürger. Ein bisschen. O-Ton Prof. Dr. Helmut Seitz: Denn sie wissen, Alkoholiker kann JEDER werden. Vom höchsten Politiker über den Universitätsprofessor bis zum Arbeitslosen. Das hat mit sozialen Schichtungen wenig zu tun. JEDER von uns kann Alkoholiker werden! Sie leben mitten unter uns. Unerkannt. In der Familie, Im Büro, im Schacht, im Park, im Cockpit, auf der Kanzel, im Verein im Spiegel, überall. In Deutschland werden neun Millionen Menschen zu den Alkoholkranken gezählt. Die Zahlen schwanken wie Betrunkene. Die Definition Alkoholkrank auch. Das hat mit den verflucht komplexen Wirkungen des Alkohols zu tun, die bei jedem anders sind. Ein bisschen. Den meisten Alkoholkranken merkt man lange nichts an, sie wissen meist selber nichts von ihrer Sucht. Und doch gibt es verbindliche Kriterien, nach denen Fachleute urteilen. Weltweit. Herausgegeben von der WHO. Im ICD-10, einem komplizierten Diagnosesytem, werden sechs Abhängigkeitssymptome genannt. Starkes Verlangen, Verminderte Kontrollfähigkeit, Entzugserscheinungen, Vernachlässigung und dann die ganze Tragödie, die jeder schon irgendwann einmal gehört, gesehen oder erlebt hat. Der körperliche, seelische und soziale Zerfall. Schaut man genau hin, wird im ICD-10 sehr subtil unterschieden zwischen Missbrauch, Abhängigkeit und Sucht. Und in der Praxis? O-Ton Prof. Dr. Helmut Seitz: Im Prinzip ist Abhängigkeit und Sucht dasselbe. Es gibt einen Katalog von Faktoren, die erfüllt sein müssen wenn sie die erfüllen, dann erfüllen sie den Begriff der Abhängigkeit oder der Sucht. Dr. Helmut Seitz, Professor für innere Medizin, Klinikdirektor in Heidelberg. Mitglied der Europäischen Alkoholforschungsgesellschaft. 6

7 O-Ton Prof. Dr. Helmut Seitz: Wahrscheinlich mag es da schon Unterschiede geben. Sie müssen davon ausgehen, dass man aus schlechter Gewohnheit trinkt. Lassen wir das schlecht weg, - aus Gewohnheit trinkt. Man trinkt also zum Mittagessen, man trinkt zum Abendessen man trinkt immer mehr. Man rutscht sozusagen hinein - ohne jetzt abhängig zu werden! Das hat mit der Abhängigkeit gar nichts zu tun Er erkennt es zu spät. Ich tue so, als wäre ich ganz ruhig. Ganz ruhig. Eigentlich könnte ich jetzt ein Glas gegen die Wand werfen. Also nur mal angenommen. Mal angenommen also, ich wäre nicht abhängig. Also mache ich doch alles richtig, oder? Und ich spreche hier im Namen der ganzen Menschheit! Warum wird dann immer von einer Rutschbahn geredet, wenn es um Alkoholgenuss geht? Wohinein rutscht man? Rutschbahn!! - da geht s abwärts ohne Rückweg und am Ende liegt man im Sand! Warum? Also wenn ich nicht so müde wäre, würde ich mich aufregen. Was-erkennt-ER-zu-spät? O-Ton Prof. Dr. Helmut Seitz: Man kann natürlich vieles, wenn sie pragmatisch sind, zack, ruck zuck klären, und man kann sich natürlich auch mäandernd immer im Kreise herumdrehen. Das ist ganz klar und Alkohol hilft natürlich nicht, - ÜBRIGENS: Alkohol gehört ja zu den Substanzen, die depressiv machen Viele sind depressiv und nehmen Alkohol um ihre Depression zu überwinden Ganz kurzfristig ist das sehr schön und am nächsten Tag ist die Depression viel stärker Also Alkohol MACHT depressiv. Wird genommen SCHEINBAR um die Depression zu bekämpfen, das wissen sie ja auch, machen ja viele und dann rutschen sie immer mehr in diese Depression hinein. Die sichtbar Abhängigen, die Alkoholkranken sind nur der kleinere Teil des Problems, der größere Teil hat eine riesige Aufgabe erst vor sich: Das Problem kenntlich zu machen. Zu allererst sich selbst. Prof. Seitz spricht von 70 verschiedenen Krankheiten, die der Alkohol auslösen kann. Körperlich, geistig, seelisch. Auch, wenn man es nicht mehr hören mag. Und immer wieder redet er von der, Schluck für Schluck, Jahr für Jahr, Persönlichkeit verändernden Wirkung. Weltweit werden Milliarden ausgegeben, um weiter zu forschen, wie er das eigentlich anstellt, dieser magische Stoff. C2H5OH. O-Ton Prod. Dr. Helmut Seitz: Der Grund, warum ich eigentlich mich mit Alkohol beschäftigt habe, war was ganz Simples: Das werden sie jetzt gar nicht gerne hören. Das war die Tatsache, dass dieses kleine, winzige Molekülchen das ist ein ganz kleines Molekülchen mit zwei C-Atomen. Dass, wenn sie das schlucken, ihren gesamten Stoffwechsel, ihre gesamten Stoffwechselwege total auf den Kopf stellt. Und ich habe ja Chemie studiert, das war für mich so faszinierend! Das war das einzige Molekülchen, das den ganzen Menschen verändert. Im Stoffwechsel. Und das hat mich fasziniert. 7

8 Ach ja, und dann war ja da noch die Leber. Was passiert eigentlich wenn das faszinierende Molekül über die Rutschbahn in der größten Drüse des Menschen, in der Leber ankommt. Gastroenterologe Dr. Helmut Seitz. O-Ton Prof. Dr. Helmut Seitz: Da könnten wir jetzt tagelang darüber sprechen. Ich versuche mal, es ganz knapp zu halten. Der Alkohol wird zu 90% in der Leber verstoffwechselt. Umgebaut. Und dabei entsteht ein Gift, das heißt Acet Aldehyd. Das ist der erste Stoff, und dieses Gift wird ganz schnell wieder weiter verstoffwechselt in ganz harmlose Essigsäuren. Aber wenn dieses Gift, Aced Aldehyd, zu intensiv produziert wird, dann kann es viele Schäden machen in der Leber. Das kann Eiweiße, DNA verändern, - es führt einfach zum Schaden. Das Zweite ist, wenn Alkohol verstoffwechselt wird in der Leber, dann entstehen so genannte Radikale. Freie Radikalsubstanzen. Das sind kleine Moleküle mit freien Elektronen, die sich überall hin binden, wo sie eigentlich sich nicht hin binden sollten, und damit das gesamte Funktionssystem der Leber stören. Das sind die zwei wichtigsten Dinge. Und das nennen wir dann - vielleicht haben sie das schon mal gehört oxidativer Stress Und der entsteht immens. Das ist ein Hauptproblem des Alkoholstoffwechsels in der Leber. Weil Alkohol natürlich dann eine Verfettung des Organs macht, eine Entzündung des Organs macht, eine bindegewebige Ummantelung, bis hin zur Verhärtung, der Leberzirrhose, und darüber hinaus dann zum Leberkarzinom. Das ist die Sequenz. O-Ton Kerstin Schubert: (lachend) jetzt weiß ich schon wieder die Frage nicht mehr!? Die Frage war, ich trinke, also bin ich. Oder bin ich nicht? Oxidativer Stress, nein, nie gehört. Aber vielleicht der Grund, warum ich dauernd Stress mache und nicht auf den Punkt komme. Oder wenn ich vor meinem Display laut werde, wenn Windows mal wieder spinnt. Wenn mich irgendwas redet, was mir hinterher leid tut. O-Ton: Prof Falk Kiefer Lassen sie mich zu Ende reden. Oxidation, Verbrennung wie Normalsterbliche sagen. Nichts ist legaler, als im eigenen Körper Alkohol zu verbrennen. Und nichts illegaler, als selber Schnaps zu brennen. O-Ton: Herr Kornamontes: Eigentlich ist das keine so schwere Sache. Prost. Herr Kornamontes hat einen falschen Namen und ein richtiges Destilliergerät in der Garage. Nur so, für den Eigenbedarf. Kornamontes steht mit beiden Beinen im Leben, gerade hat er noch in der Maische gestanden. Er ist immer nett und hilfsbereit, trinkt gern am Abend einen Geist. Oder zwei. Kommt rüber wie ein großer Junge. Wie ein Freund mit Hobby. Es war ein gutes Pflaumenjahr, da wirft er seine Destille an. Eine Herzenssache. 8

9 O-Ton: Herr Kornamontes Slivowitz (Glas abstellen) Pflaumengeist frisch gebrannt. Nur das Herzstück einmal gebrannt Es gibt einen Vorlauf, das Herzstück und einen Nachlauf. Das Herzstück ist das, was wir haben wollen, da ist also der gute Alkohol drin und die Geschmacksstoffe. Hoffentlich Die Frucht und Süße, oder Bitternis Hoffentlich keine Hefe, keine Methanole oder Acetone, det läuft im Vorlauf. Es ist, als würde ich durch ein Feuchtbiotop wandern. Durch Ethanolsümpfe und Nebel. Am Alkoholstrom entlang, flussaufwärts. Vom Nervengift zum Volksgetränk. Angekommen an der Quelle. Ein kleines Rinnsal, das aus dem Bottich tropft. Darauf trinken wir einen. O-Ton: Herr Kornamontes (Glas abstellen, ausatmen) Also der ist auch noch jung. Der ist sehr scharf noch Der hat bestimmt, ich würde mal sagen, 68 Prozent. Die unterschiedlichen Alkoholarten haben unterschiedliche Siedegrade. Also der Trick beim destillieren ist, dass man davon weiß. Da sind als erstes zu nennen die Fuselöle, die Genossen Kopfschmerz-Verantwortlichen dann noch ein paar Esther, Säuren dass wäre dann der schlechte Alkohol, der blind machen kann, oder Scheiben reinigen kann den wollen wir nicht haben und die besseren Alkohole, das Herzstück, läuft also etwa ab zwischen 82 und 94 Grad das heißt Ethanol und alle Geschmacksstoffe. Alkohol zu trinken ist eine Sache des Vertrauens, denkt es mich. Blind zu vertrauen, dass der Sieder die richtige Temperatur eingestellt hat. Dass der Körper, der eigene, das Herzstück verträgt. Wir halten Kurs. Die Stimmung steigt. O-Ton: Herr Kornamontes Alkohol ist ja DIE Droge, mit der wir sozialisiert worden sind Alkohol ist für mich der Stoff, den ich am besten steuern kann. Also wo ich immer noch das Gefühl habe, dass ich die Kontrolle über die Sache habe. Was wir ja wissen, dass es oft schief geht Leuchtfeuer im Glas. Kein Land mehr in Sicht. Schweben. Herr Kornamontes bekommt Flügel. O-Ton: Herr Kornamontes Also ich sag mal, jeder, der trinkt, hat ja die unterschiedlichsten Erfahrungen mit verschiedenen Alkoholika. Ich finde z.b dass Schnaps meinen Geist beflügelt, meine Gedanken fließen lässt. Also mich aus meiner Verstockung heraus holt. Und vielleicht zu neuen Gedanken oder zu neuen Taten schreiten lässt. 9

10 Steuermann, halt die Wacht! Schreit ein! Das Riff, die Grenze! Siehst Du nicht, dass wir ertrinken? O-Ton: Herr Kornamontes ich denke von mir, dass ich das im Griff habe noch ich weiß aber, dass die Grenze nicht weit ist. Det weiß ich schon Suchtbolzen, der ich bin. Alles im Griff. Alles schwimmt. Und dann passiert es. Dann kommt, was kommen muss. Herr Kornamontes, der Geistreiche, beginnt, übers Große Ganze zu reden. Übers Eigentliche. O-Ton: Herr Kornamontes Weißt du was im Zusammenhang mit Alkohol für mich interessant ist, warum wir nicht drogenfrei leben können? Det ist für mich eigentlich die Hauptfrage von dem ganzen Ding. weil es wahrscheinlich auf der Welt zu viele Verletzungen gibt, die nicht gesühnt werden, oder weil es keine, keine, keine Entsprechung dafür gibt oder keine Entschuldigung oder keine Wiedergutmachung. Ich glaube deshalb sind wir eigentlich drogenabhängig. Kornamontes: Pass auf! Kiefer: warum schaffen es manche Menschen den Alkohol so zu konsumieren, dass die positiven Effekte überwiegen und warum geraten andere in einen Konsum hinein, bei denen die Negativen überwiegen Kornamontes: Beruhigt. Mehr ist es ja nicht. Seitz: Wer Sorgen hat, hat auch Likör. Ist gar nicht so falsch, ja. Kornamontes: Pass auf! Kiefer: Sucht kommt von Sieche, so als Wortstamm. Ich: Warum steckt eigentlich im Wort weinen ein Getränk? Schubert: jetzt weiß ich schon wieder die Frage nicht mehr!? Kornamontes: Pass auf! Kiefer: Was wir auf jeden Fall haben, ist, dass wir Leidenschaften haben und das macht uns individuell. Kornamontes: Eine Prise Anarchismus. Kiefer: Das heißt, wir machen alle immer wieder Sachen, die unserer eigenen Vorliebe entsprechen Schubert: ganz normale, saubere, ordentliche Menschen, denen man es nicht ansieht, dass sie zu viel Alkohol getrunken haben. Kornamontes: Pass auf! Kiefer:...Das macht mir Spaß, weiter zu konsumieren! Seitz: die Menschen verändern sich, je nach dem, entweder werden sie nervöser, aggressiver, oder sie werden stupöser, lethargischer, Kornamontes: Jeder der ein bisschen nachdenkt versucht ja so ein bisschen, eine Ausgeglichenheit zu finden. Und du merkst halt, dass es nicht funktioniert. Kiefer: Und das ist der Kern einer Abhängigkeitserkrankung!...und wann da eine Krankheit draus entsteht das ist allein von der gesellschaftlichen Einschätzung abhängig. O-Ton Kornamontes: Man könnte ja ein Forschungsprojekt ins Leben rufen, wie können wir drogenfrei glücklich sein! 10

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