Neonatologische Intensivstation. Sind so kleine Hände? Eine Broschüre für die Eltern unserer kleinen Patienten

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1 Neonatologische Intensivstation Sind so kleine Hände? Eine Broschüre für die Eltern unserer kleinen Patienten

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3 Liebe Mutter, lieber Vater, Ihr Kind ist zur Welt gekommen, und es ist alles ganz anders, als Sie es sich vorgestellt haben. Vielleicht sind es noch viele Wochen bis zum Termin. Vielleicht hat Ihr Kind während oder nach der Geburt Probleme bekommen. Verständlicherweise sind Sie voller Sorge um Ihr Kind oder gar Ihre Kinder. Ihr Baby liegt auf der Neugeborenen-lntensivstation der Asklepios Klinik Barmbek, umsorgt von uns, einem Team von Schwestern und Ärzten, die ihm helfen werden. Trotzdem oder gerade deshalb empfinden Sie es als Mutter und Vater wahrscheinlich ein wenig so, als gehöre Ihr Kind noch gar nicht richtig zu Ihnen. Sie sehen es umgeben von technischen Geräten. Sie möchten diesem zarten Wesen helfen und wissen nicht, wie. Aber Sie sind nicht so macht- und hilflos, wie Sie vielleicht glauben. Wir werden Ihnen zeigen, wie Sie auch hier für Ihr Kind da sein können. 3

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5 An jedem Platz auf unserer Station stehen ein Inkubator, ein Beatmungsgerät und Monitore zur Überwachung des Kindes. Diese wie auch andere Geräte in den Zimmern sollen Sie aber nicht erschrecken. Für eine Intensivstation ist es typisch, dass diese Geräte sehr oft Alarm geben. Alarmgebung Zunächst etwas zur Technik... Erschrecken Sie nicht! Nicht jeder Alarm bedeutet gleich eine Gefahr für Ihr Kind. Inkubator Ihr Baby liegt in einem Inkubator. Das ist ein speziell für kranke Neugeborene entwickeltes Bettchen, das von einem schützenden durchsichtigen Plexiglasgehäuse umgeben ist. Der Innenraum kann nach Bedarf des Kindes geheizt und befeuchtet werden. Der Inkubator hat verschließbare Öffnungen, durch die das Baby von uns versorgt wird und von Ihnen angefasst und gestreichelt werden kann. Atemhilfen Häufig können kranke Früh- und Neugeborene nicht gut und ausreichend atmen. Ihre Lunge kann noch nicht weit genug entwickelt sein, sie kann krank sein, oder Ihr Kind vergisst das Atmen (Apnoe), weil es noch so unentwickelt ist. So gibt es verschiede intensive Atemhilfen: Vielleicht braucht Ihr Kind nur zusätzlichen Sauerstoff in seiner Atemluft (normal sind 21%). Oder es braucht eine Maschine zur Atemhilfe, die mit wenig Druck gleichmäßig 5

6 die Atemluft in die Nase des Kindes bläst, wodurch die Eigenatmung erleichtert wird (Continuous Positive Airway Pressure, CPAP). Dazu hat Ihr Kind eine Mütze auf, an der die notwendigen Schläuche befestigt sind. Dieses Gerät nennen wir Infant Flow. Wenn Ihr Kind künstlich beatmet werden muss, führt ein grüner Schlauch (Tubus) bis in die Luftröhre, und die Maschine bläst kontinuierlich (ähnlich wie die eigene Atmung) Luft und Sauerstoff in die kleine Lunge. Wir passen die Einstellungen der Maschinen den Bedürfnissen Ihres Kindes an und versuchen, Ihr Kind so früh wie möglich von der künstlichen Beatmung zu entwöhnen (Extubation). Zur Atemunterstützung bekommt es möglichst noch den Infant Flow. Manchmal muss ein kleines Frühgeborenes auch erneut künstlich beatmet werden, bis es schließlich alleine atmen kann. Versorgung Die Versorgung Ihres Kindes erfolgt nicht schematisch, sondern richtet sich nach dessen Gesundheitszustand. Unter Versorgen verstehen wir: Messen der Körpertemperatur, Wechseln der Windel, Anbringen der Überwachungsgeräte an anderen Körperstellen (um Schädigungen der Haut zu vermeiden), Haut- und Mundpflege, Messen von Blutdruck und Blutzucker. 6

7 Absaugen Hat Ihr Kind einen Tubus, wird dieser durch Absaugen mit einem noch dünneren Schlauch von Schleim befreit, den das Kind nicht wie üblich durch Husten selbst entfernen kann. Auch am Infant Flow müssen Nase und Mund Ihres Kindes regelmäßig abgesaugt werden. Ernährung Und natürlich gibt es auch etwas zu essen: Wie und was, das richtet sich wieder ganz nach Ihrem Kind und seinen Fähigkeiten, die Nahrung aufzunehmen und zu verdauen. Die Muttermilch ist für Ihr Kind die beste Nahrung. Anfangs haben die meisten Kinder eine Magensonde: Das ist ein dünner Schlauch, der durch Nase oder Mund bis in den Magen geführt wird. Hierüber kann die Nahrung ohne Anstrengung für Ihr Kind sondiert werden. Die Muttermilch ist für Ihr Kind die beste Nahrung. Wenn Sie keine oder noch keine Muttermilch haben oder diese nicht reicht, machen Sie sich keine Sorgen. Es stehen uns spezielle Nahrungspräparate zu Verfügung, die die besonderen Nährstoffanforderungen auch für ein Frühgeborenes erfüllen. Langsam wird Ihr Kind, je älter und gesünder es wird, auch anfangen, selbst zu trinken. Zuerst nur winzige Mengen aus der Flasche, später können Sie das Kind anlegen. Auch Frühgeborene können nach Sonden- und Flaschenernährung noch lernen, an der Brust zu trinken. Aber Mutter und Kind brauchen dafür viel Geduld. 7

8 Infusion Kranke Neugeborene nehmen Nahrung und Medikamente aus dem Magen oft noch nicht ausreichend auf: Sie werden sehen, dass die meisten Kinder eine Infusion haben, das heißt, sie bekommen Flüssigkeit, Nährstoffe und Blutsalze über einen kleinen Schlauch in eine Vene. Dies ist als zusätzliche Ernährung nötig, wenn Magen und Darm noch nicht genug Nahrung vertragen. Gleichzeitig werden in diesen Schlauch auch die notwendigen Medikamente gegeben. Ist das Kind sehr klein oder sehr krank, muss es lange Zeit eine Infusion haben. Dazu wird ein Katheter (ein längerer, dünner Schlauch) von einer Vene entweder am Arm oder am Bein bis in die Nähe des Herzens geschoben (S-Katheter), der nicht so oft erneuert werden muss. Gleich nach der Geburt kann man dies auch über die Blutgefäße der abgeschnittenen Nabelschnur durchführen (Nabelvenen- oder Nabelarterienkatheter). Wenn sich Ihr Kind nach einigen Tagen stabilisiert hat, werden diese Katheter durch S-Katheter oder eine pheriphere Infusion ersetzt. 8

9 Was können Sie alles für Ihr Kind tun? Baby-Besuche Wenn Sie sich dazu in der Lage fühlen, kommen Sie so oft wie möglich zu Ihrem Kind! Auch wenn es nicht so einfach ist durch den Inkubator. Ihr Kind erkennt Sie an Ihrer Stimme, die ihm schon aus der Zeit im Mutterleib vertraut ist. Es spürt Ihre Nähe, auch wenn es schläft. Vielleicht trauen Sie sich zunächst nur, ein Füßchen oder die Fingerspitzen zu berühren. Aber haben Sie keine Angst! Nach und nach wagen Sie es, Ihr Baby am Körper und am Köpfchen anzufassen. Babys können viel Die Frühgeborenen können schon erstaunlich viel: Arme und Beine strecken und beugen, sie können fühlen, wie sie bewegt werden, und sie können Hautreize wahrnehmen Schmerzen ebenso wie liebevolle Berührungen. Ihr Kind kann mit Schreien Missbehagen und Schmerzen und mit seiner Mimik auch Wohlbehagen ausdrücken. Es schläft, träumt oder ist wach. Es kann hören und Stimmen unterscheiden. 9

10 Sie können gern eine Spieluhr oder ein kleines Kuscheltier für Ihr Baby mitbringen. Ihr Kind braucht Sie Wir beziehen Sie so früh wie möglich in die Versorgung Ihres Kindes mit ein: zum Beispiel Wickeln, Körpertemperatur messen, Nahrung sondieren. Da der Haut- bzw. Körperkontakt für Ihr Kind sehr wichtig ist, geben wir es Ihnen, je nach Zustand, so oft wie möglich zum Känguruhen auf die Brust. Um die Versorgung Ihres Kindes oder das Kuscheln mit Ihrem Kind besser planen zu können, bitten wir Sie, sich auf dem Versorgungsplan im Zimmer mit Datum und Uhrzeit einzutragen oder sich mit den Schwestern abzusprechen. Auskunft über pflegerische Angelegenheiten bekommen Sie von der für Sie und Ihr Kind verantwortlichen Pflegekraft. Mit ihr können Sie auch gerne Zeiten für Anleitungen und Beratungen vereinbaren. Wenn Sie ein Arztgespräch wünschen, sprechen Sie bitte eine Pflegekraft an, sie wird dies weiterleiten. 10

11 Es braucht Sie dringend, gerade in dieser Zeit. Reden Sie mit Ihrem Baby, halten Sie es und geben Sie ihm Liebe. 11

12 Bitte beachten Einige praktische Hinweise... Eltern können jederzeit auf die Station kommen oder auch anrufen (auch nachts). Bitte haben Sie Verständnis dafür, wenn wir Sie bitten, das Zimmer bei Notfällen oder ärztlichen Eingriffen zu verlassen. Wenn Sie zu uns auf die Station kommen und Ihr Baby besuchen, legen Sie Ihre Mäntel, Jacken und Schirme bitte im Umkleideraum für Besucher ab. Wertsachen bringen Sie bitte mit ins Patientenzimmer oder schließen sie in einem der abschließbaren Fächer des Umkleideraums ein. Beim Verlassen der Station lassen Sie bitte den Schrank geöffnet. Die Besuchertoilette befindet sich ebenfalls im Umkleideraum oder in der Eingangshalle unten. Im Zimmer, in dem Ihr Kind liegt, nehmen Sie Armbanduhr und Ringe ab und waschen Sie sich bitte unbedingt die Hände. Bevor Sie Ihr Kind berühren, müssen Sie sich die Hände desinfizieren. 12

13 Es sollten nicht mehr als zwei Besucher (inklusive eines Elternteils, Geschwisterkind/er zählen nicht dazu) gleichzeitig bei Ihrem Kind sein. Geschwisterkinder dürfen Ihre Geschwisterchen hautnah kennen lernen, sofern keine medizinischen Einwände bestehen. Vor dem ersten Besuch der Geschwisterkinder melden Sie sich bitte an der Rufanlage beim Pflegepersonal. Die Geschwisterkinder müssen von unserem Stationsarzt erst angesehen werden und dürfen dann die Station mit den Eltern betreten. Einzelne Angehörige können nur in Ihrer Begleitung Ihr Baby sehen. Anschließend sollten diese die Station wieder verlassen. Bitte achten Sie darauf, dass nicht alle Besucher an einem Tag kommen. Die Besucher müssen frei von Infektionen sein (Schnupfen, Husten, Magenund Darminfektion). Wenn Sie mit Ihrem Kind kuscheln oder es versorgen möchten, können Sie das gerne tun, wenn es Ihrem Kind gut geht. Wenn wir Notfälle haben oder die momentane Situation dies nicht zulässt, bitten wir um Ihr Verständnis, dass Sie Ihr Kind vielleicht nicht versorgen oder mit ihm kuscheln können und das Zimmer vielleicht verlassen müssen. Wenn es der Stationsablauf erlaubt, dürfen Sie Ihr Kind gern fotografieren oder es auch mal mit der Kamera filmen. 13

14 Finden Sie auch Mut, uns Fragen zu stellen, wenn Sie einmal etwas nicht verstanden oder vergessen haben. Fragen Sie, was Sie ganz persönlich bewegt, denn jedes Kind ist einmalig. Wenn Ihr Kind zu früh geboren ist und deshalb längere Zeit bei uns bleiben muss, werden Ihnen viele Dinge, die zunächst fremd und bedrohlich erscheinen, allmählich vertraut werden. Überwachungsstation Wenn Ihr Kind so gute Fortschritte gemacht hat, dass der Aufenthalt auf der Intensivstation nicht mehr notwendig ist, kann es auf unsere neonatologische Überwachungsstation verlegt werden. Als erstes wird Ihnen auffallen, dass es dort viel ruhiger ist. Nun ist es Zeit, Selbstständigkeit zu üben: In der Phase bis zur Entlassung können Sie jetzt in einer entspannteren Atmosphäre die Versorgung Ihres Kindes immer mehr selbst übernehmen, bis Sie sich ganz sicher fühlen. Auch dabei werden wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Diese Broschüre kann Ihnen vielleicht ein wenig helfen, über die erste Unsicherheit hinwegzukommen. Natürlich kann sie das Gespräch mit Ärztinnen, Ärzten 14

15 und Schwestern nicht ersetzen, denn es gibt ja zu jedem einzelnen Kind so viele unterschiedliche und spezielle Fragen. Wenn Ihr Kind sehr krank ist oder als sehr unreifes Frühgeborenes zu uns kommt und deshalb sehr lange hier liegen muss, ist es unvermeidlich, dass sich auch Zweifel, Unmut oder Unzulänglichkeitsgefühle bemerkbar machen: Das sind aber normale und gesunde Reaktionen auf die große Belastung, der Sie, das Kind und Ihre Familie ausgesetzt sind. Auch darüber sollten Sie mit uns sprechen. Vielleicht hilft ein ausführliches, erklärendes Gespräch über die Krise hinweg. Zusätzlich steht Ihnen die Elterninitiative bzw. die Krankenhausseelsorge zur Verfügung. Die Elterninitiative das sind Eltern ehemaliger Frühgeborener veranstaltet regelmäßig auf unserer Station Elternabende; Informationen darüber finden Sie im Elternzimmer. Sie können uns Tag und Nacht unter der Telefonnummer (0 40) erreichen. 15

16 Zertifizierung Adresse Asklepios Klinik Barmbek Neonatologische Intensivstation Rübenkamp Hamburg Tel.: (0 40) Fax: (0 40) So finden Sie uns Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: S-Bahn: S1 Haltestelle Rübenkamp Buslinien siehe Lageplan Gemeinsam für Gesundheit

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