BRANDSCHUTZ DIPLOM. Inhalt Inhaltsverzeichnis Brandschutznachweis Positionspläne. Brandschutz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BRANDSCHUTZ DIPLOM. Inhalt. 5.0. Inhaltsverzeichnis. 5.1. Brandschutznachweis. 5.2. Positionspläne. Brandschutz"

Transkript

1 DIPLOM BRANDSCHUTZ Inhalt 5.0. Inhaltsverzeichnis 5.1. Brandschutznachweis 5.2. Positionspläne Brandschutz

2 Inhaltsverzeichnis: Seite 5.1. Brandschutznachweis nach DIN 4102 Pos.1 Rettungsweg 2 Pos.2 Dachhaut 2 Pos.3 Kehlbalkendecke 2 Pos.4 tragende und aussteifende Wände 3 Pos.5 Stahlbetondecke 4 Pos.6 Stahlbetonbalken 5 Pos.7 Treppenläufe und Podest 6 Pos.8 Treppenraum 7 Pos.9 Wohnungstür 7 Pos.10 Versorgungsleitungen 7 Pos.11 Heizungsanlage Positionspläne B1 B6 9 1

3 Pos. 1 Rettungsweg Bei dem zu betrachtenden Objekt handelt es sich um ein Wohngebäude mittlerer Höhe mit 7 Wohneinheiten. Das Gebäude hat 3 Geschosse über der Geländeoberfläche. Das Gebäude ist freistehend. Die Länge der Rettungswege von jedem Punkt eines Aufenthaltsraumes bis zum notwendigen Treppenraum oder zum Ausgang ins Freie ist unter 35 m. Ein weiterer Rettungsweg wird über die Leitern der Feuerwehr sichergestellt. Fenster im Zuge des 2. Rettungsweges werden über ein lichtes Maß von mindestens 0,90 m x 1,20 m und eine Brüstungshöhe von nicht mehr als 1,20 m über dem Fußboden verfügen. Die Höhe zum Anlegen der Leiter beträgt nicht mehr als 8 m. Pos. 2 Dachhaut Das Gebäude wird mit einer harten Bedachung (Widerstandsfähig gegen Flugfeuer und Strahlungswärme gem. DIN ) bedeckt. Die Forderung nach einer harten Bedachung gilt nicht für Überdachungen aus brennbaren Baustoffen (A) von Eingängen, die nur zu Wohnungen führen. Pos. 3 Kehlbalkendecke Decken im Dachraum, über denen Aufenthaltsräume nicht möglich sind, werden ohne definierte Feuerwiderstandsdauer hergestellt. Werden Trennwände im Dachraum nur bis unter die Rohdecke geführt, so wird die Decke und sie tragenden Bauteile mindestens in der Feuerwiderstandsklasse F30 ausgeführt. 2

4 Pos. 4 Tragende und aussteifende Wände Tragende und aussteifende Wände sowie Pfeiler und Stützen werden in der Feuerwiderstandsklasse F90-AB hergestellt. Tragende und aussteifende Wände sowie Pfeiler und Stützen in Dachgeschossen, über denen keine Aufenthaltsräume möglich sind, werden in der Feuerwiderstandsklasse F30 ausgeführt. Wände der Treppenräume werden in der Bauart von Brandwänden F90-A hergestellt. Aufenthaltsräume im Keller werden von anderen Räumen durch Wände in der Feuerwiderstandsklasse F90-AB (Türen F30) abgetrennt. Ausführung Mauerwerkstärke: 11.5 cm Mauerziegel DIN 105 Teil 1, Voll- und Hochlochziegel, Lochung : Mz, HLz A, HLz B Ausnutzungsfaktor: α 1.0 Brandbeanspruchung: mehrseitig. Beidseitig 15 mm Putz der Gruppe P IVa bzw. PIVb. Gemäß DIN 4102, Tabelle 40: erf d = 11.5 cm vorh d = 24,0 cm Tabelle 40: Mindestdicke d tragender, nichtraumabschließender Wände aus Mauerwerk Die ()-Werte gelten für Wände mit beidseitigem Putz nach Abschnitt Zeile Konstruktionsmerkmale Mindestdicke d in mm für die Feuerwiderstandsklasse- Benennung Wände F 30-A F 60-A F 90-A F 120-A F 180-A 3 Mauerziegel nach 3.1 DIN 105 Teil 1 Voll- und Hochlochziegel Lochung; Mz, HLz A, HLz B unter Verwendung von Ausnutzungsfaktor α = 0, (115) (115) (115) (115) (175) Ausnutzungsfaktor α = 0, (115) (115) (115) (115) (200) Ausnutzungsfaktor α = 1, (115) (115) (115) (175) (240) Unverputzte, tragende nichtraumabschließende Wände in o.g. Ausführung müssen mindestens 240 mm stark ausgeführt werden. Die Wände entsprechen der Feuerwiderstandsklasse F 90-A 3

5 Pos. 5 Stahlbetondecke Decken zwischen Nutzungseinheiten werden in der Feuerwiderstandsklasse F90-AB errichtet. Decken über Kellergeschossen werden in der Feuerwiderstandsklasse F90-AB errichtet. Ausführung Durchlaufende, einachsig gespannte Decken gemäß DIN bewehrte Stahlbeton-Deckenplatten. Deckenstärken: vorh d = 16 cm > erf d = 10 cm gemäß DIN 4102, Tabelle 9: Tabelle 9 Zeile Konstruktionsmerkmale Feuerwiderstandsklasse-Benennung 5 Mindestdicke d in mm unbekleideter Platten mit schwimmendem Estrich bei einer Dämmschicht nach Abschnitt bei F 30-A F 60-A F 90-A F 120-A F 180-A 5.1 statisch bestimmter Lagerung statisch unbestimmter Lagerung Bewehrung Q 131 Gemäss DIN 4102, Tabelle 12: Betondeckung: oben 15 mm, unten 25 mm erf u o = 15 mm < vorh u o > 15 mm erf u u = 35 mm < vorh u u = 25+5/2+8 = 35.5 mm Tabelle 12 Zeile Konstruktionsmerkmale Feuerwiderstandsklasse-Benennung F 30-A F 60-A F 90-A F 120-A F 180-A 1 Mindestabstand µ 0 in mm der Stütz- bzw. Einspannbewehrung 1.1 ohne Anordnung von Estrichen bei Anordnung eines nichtbrennbaren Estrichs Mindestdicke des Estrichs D in mm bei Wahl von µ 0 nach Zeile Mindestachsabstand µ in mm der Feldbewehrung 3.1 unbekleideter, 1- achsig gespannter Platten bei einer Anordnung der Stütz- bzw. Einspannbewehrung nach DIN seitig gelagert Die Stahlbetondeckenplatten entsprechen der Feuerwiderstandsklasse F 90-A 4

6 Pos. 6 Stahlbetonbalken Stahlbetonbalken werden in der Feuerwiderstandsklasse F90-AB errichtet. Ausführung Die Stützbewehrung wird gegenüber DIN 1045 um 0.15 l verlängert ( ) und es wird eine durchlaufende obere Bewehrung von mindestens 20 % der erforderlichen Stütz- bzw. Einspannbewehrung angeordnet. Statisch bestimmt gelagerte Balken werden, auch wenn nicht berechnet, konstruktiv eingespannt ausgeführt (d.h. die obere Bewehrung wird um 0.15 lo verlängert). Balkenbreite: b = 24 mm Bewehrung: Stäbe 3 d 8 mm (einlagig) Bügel d 6 mm Betondeckung: oben 15 mm seitlich 35 mm unten 25 mm Brandbeanspruchung: 3seitig. Eine Anordnung von Putzen bleibt unberücksichtigt. Gemäß DIN 4102, Tabelle 7: erf b = 150 mm vorh b = 24 mm Tabelle 7 Zeile Konstruktionsmerkmale Feuerwiderstandsklasse-Benennung F 30-A F 60-A F 90-A F 120-A F 180-A 1 Mindestabstand b in mm unbekleideter Balken in der Biegezugzone bzw. in der vorgedrückten Zugzone mit Ausnahme der Auflagerbereiche bei 1.1 Stahlbeton- und Spannbetonbalken mit crit T 450 C nach Tabelle Mindestabstand b in mm unbekleideter Balken in der Druck- oder Biegedruckzone bzw. in der vorgedrückten Zugzone in Auflagerbereichen bei 2.1 d/b d/b > Der Stahlbetonbalken entspricht der Feuerwiderstandsklasse F 90-A 5

7 Pos. 7 Treppenläufe und Podeste Notwendige Treppen werden in einem Zuge zu allen angeschlossenen Geschossen geführt. Tragende Teile notwendiger Treppen werden in der Feuerwiderstandsklasse F90-A errichtet. Die Breite notwendiger Treppen wird mindestens 1,00 m betragen. Notwendige Treppen werden einen festen und griffsicheren Handlauf haben (Ausnahmen hiervon sind möglich, wenn die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigt wird). Des Weiteren werden freie Seiten von Treppen, Treppenabsätzen und Treppenöffnungen durch Geländer gesichert. Treppengeländer werden mindestens 1,10 m hoch sein; bei einer Absturzhöhe von unter 12 m genügt eine Höhe von 0,9m. Ausführung Im ungünstigsten Fall statischbestimmt gelagerte, einachsig gespannte, gemäß DIN 1045 bewehrte Stahlbetonplatten. Deckenstärken: vorh d = 16 cm > erf d = 10 cm gemäß DIN 4102, Tabelle 9: Tabelle 9 Zeile Konstruktionsmerkmale Feuerwiderstandsklasse-Benennung F 30-A F 60-A F 90-A F 120-A F 180-A 1 Mindestdicke d in mm unbekleideter Platten ohne Anordnung eines Estrichs 1.1 statisch bestimmter Lagerung statisch unbestimmter Lagerung Bewehrung: Betondeckung: d = 8 mm oben 20 mm, unten 25 mm Gemäß DIN 4102, Tabelle 11: erf u u = 35 mm < vorh u u = 25+8/2+8 = 37 mm Tabelle 11 Zeile Konstruktionsmerkmale Feuerwiderstandsklasse-Benennung F 30-A F 60-A F 90-A F 120-A F 180-A 1 Mindestabstand µ in mm 1- achsig gespannter Platten 1.1 Stahlbeton, unbekleidet Die Treppenläufe und Podeste entsprechen der Feuerwiderstandsklasse F 90-A 6

8 Pos. 8 Treppenraum Beläge sowie Wand- und Deckenoberflächen der Treppenräume werden aus nichtbrennbaren Baustoffen (A), der Fußbodenbelag aus mindestens schwerentflammbaren Baustoffen (B1) hergestellt. Treppenräume werden in jedem Geschoss ein öffnendes Fenster mit mindestens 0,5 m 2 Fläche haben. Pos. 9 Wohnungstür Türen vom notwendigen Treppenraum zu Nutzungseinheiten werden mindestens dichtschließend in der Feuerwiderstandsklasse F30 laut Angaben des Herstellers gemäß der Zulassung hergestellt. Pos. 10 Versorgungsleitungen Leitungen durch Wände Bei Leitungen für Wasser und Abwasser, die durch abschottende Wände durchgeführt werden, wird der verbleibende Öffnungsquerschnitt mit nichtbrennbaren, formbeständigen Baustoffen bzw. mit Mineralfaserstoffen (Schmelztemperatur > 1000 C) vollständig verschlossen. Gleiches gilt auch für das Durchführen von Leitungen aus brennbaren Rohren mit einem Durchmesser von < 32 mm. Bei Leitungen aus brennbaren Rohren oder Rohren aus Aluminium, (mit einem Durchmesser > 32 mm) die durch abschottende Bauteile geführt werden, werden diese Leitungen auf einer Gesamtlänge von 4.00 m (an keiner Seite jedoch weniger als 1,0 m) entweder mit 15 mm mineralischem Putz (auf nicht brennbarem Putzträger oder auf Holzwolle-Leichtbauplatten nach DIN 1101) oder mit gleichwertiger Bekleidung aus nichtbrennbaren Baustoffen ummantelt. Alternativ können statt der oben beschriebenen Maßnahmen auch Rohrabschottungen nach DIN bzw. Kabelabschottungen nach DIN ausgeführt werden, die die Feuerwiderstandsklasse R90 bzw. S90 erfüllen. Leitungen durch Decken Bei nichtbrennbaren Leitungen für Wasser und Abwasser (Ausnahme Aluminiumrohre), die durch feuerbeständige Decken durchgeführt werden, wird der verbleibende Öffnungsquerschnitt mit nichtbrennbaren, formbeständigen Baustoffen bzw. mit Mineralfaserstoffen mit einer Schmelztemperatur von mindestens 1000 C vollständig verschlossen. Gleiches gilt auch für das Durchführen von Leitungen aus brennbaren Rohren mit einem Durchmesser von < 32 mm. Bei 7

9 Leitungen aus brennbaren Rohren oder Rohren aus Aluminium, die durch feuerbeständige Decken geführt werden, werden diese Leitungen in jedem Geschoss entweder mit 15 mm mineralischem Putz (auf nichtbrennbarem Putzträger oder auf Holzwolle-Leichtbauplatten nach DIN 1101) oder mit gleichwertiger Bekleidung aus nichtbrennbaren Baustoffen ummantelt bzw. bekleidet oder abgedeckt. Bei Leitungen aus schwerentflammbaren Baustoffen oder aus Rohren aus Aluminium werden diese Schutzmaßnahmen nur in jedem 2. Geschoss realisiert; abzweigende Rohrleitungen, die nur innerhalb eines Geschosses und nicht durch Trennwände geführt werden, bleiben unberücksichtigt. Pos. 11 Heizungsanlage Bei der Heizungsanlage handelt es sich um eine Feuerstätte mit einer Leistung von mehr als 50 kw. Die Heizung wird mit gasförmigem Brennstoff betrieben. Feuerstätten werden in notwendigen Fluren nicht aufgestellt. Feuerstätten werden von Bauteilen aus brennbaren Baustoffen und von Einbaumöbeln so weit entfernt oder so abgeschirmt, dass an diesen bei Nennwärmeleistung der Feuerstätten keine höheren Temperaturen als 85 C auftreten können. Andernfalls wird ein Abstand von mindestens 40 cm eingehalten. Feuerstätten für flüssige oder gasförmige Brennstoffe mit einer Gesamtnennwärmeleistung von mehr als 50 kw werden nur in Räumen (Aufstellraum für Feuerstätten) aufgestellt, die nicht anderweitig genutzt werden, ausgenommen zur Aufstellung von Wärmepumpen, Blockheizkraftwerken und ortsfesten Verbrennungsmotoren sowie zur Lagerung von Brennstoffen, die gegenüber anderen Räumen keine Öffnungen, ausgenommen Öffnungen für Türen, haben, deren Türen dicht schließend sind und die gelüftet werden können. Brenner und Brennstofffördereinrichtungen der Feuerstätten können durch einen außerhalb des Aufstellraumes angeordneten Schalter (Notschalter) jederzeit abgeschaltet werden. Neben dem Notschalter wird ein Schild mit der Aufschrift NOTSCHALTER FEUERUNG vorhanden sein. 8

10

11

12

13

14

15

K33. Allgemeine Informationen zum Brandschutz Rechtsgrundlagen. Bayerische Bauordnung (BayBO)

K33. Allgemeine Informationen zum Brandschutz Rechtsgrundlagen. Bayerische Bauordnung (BayBO) Allgemeine Informationen zum Brandschutz Rechtsgrundlagen Bayerische Bauordnung (BayBO) Am 1. Januar 2008 trat die neue Bayerische Bauordnung (BayBO) in Kraft. Die bisherige Systematik im vereinfachten

Mehr

Bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen Rundschreiben des Ministeriums der Finanzen vom 18. März 2004 (13 208-4535),

Bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen Rundschreiben des Ministeriums der Finanzen vom 18. März 2004 (13 208-4535), Bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen Rundschreiben des Ministeriums der Finanzen vom 18. März 2004 (13 208-4535), Fundstelle: MinBl. 2004, S. 156 Das Rundschreiben erfolgt in Abstimmung mit dem Ministerium

Mehr

Flucht,- und Rettungswege

Flucht,- und Rettungswege Flucht,- und Flucht- und Rettung Wenn die Flucht- und sicher sind, dann. 04/13 1 BGV A 8 Teil VI. Prüfungen 20 Prüfungen (1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass der bestimmungsgemäße Einsatz und

Mehr

Hilfsmittel für die Arbeit mit Normen des Bauwesens. Bautechnischer Brandschutz

Hilfsmittel für die Arbeit mit Normen des Bauwesens. Bautechnischer Brandschutz DIN Hilfsmittel für die Arbeit mit Normen des Bauwesens Bautechnischer Brandschutz Gegenübersteilung DIN - TGL 1. Auflage Herausgegeben von Peter Funk im Auftrage des DIN Deutsches Institut für Normung

Mehr

1 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen sowie deren Klassifizierung... 3

1 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen sowie deren Klassifizierung... 3 Vorwort Mit der Einführung der nationalen Bemessungsnormen auf Grundlage des Sicherheitskonzepts mit Teilsicherheitsbeiwerten wurde es notwendig, die DIN 4102 Teil 4 um den Anwendungsteil 22 zu erweitern,

Mehr

max. insgesamt 400 m² (in Summe, ohne KG)

max. insgesamt 400 m² (in Summe, ohne KG) 1. Einordnung Bauvorhaben in die Gebäudeklasse (GK) Art. 2, Kriterium Gebäudeklasse (GK) 1 2 3 4 5 Höhe 1 max. 7 m max. 7 m max. 7 m max. 13 m Anzahl der Nutzungseinheiten max 2 Nutzungseinheiten max 2

Mehr

MASSIV-HOLZ-MAUER PROFIL-HOLZ-ELEMENTE

MASSIV-HOLZ-MAUER PROFIL-HOLZ-ELEMENTE FACHINFORMATION FÜR ARCHITEKTEN, PLANER UND HOLZBAUER Naturholzhäuser MASSIV-HOLZ-MAUER PROFIL-HOLZ-ELEMENTE Grundlagen Brandschutz Brandschutz Wie dasthema Schallschutz, so gehört auch das Thema Brandschutz

Mehr

Anforderungen an Gebäuden in der Landesbauordnung

Anforderungen an Gebäuden in der Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen geringer Höhe nforderungen an n in der Landesbauordnung Nach 2 bs. 3 Satz 1 BauO NW sind geringer Höhe aller Nutzungsarten, bei denen die OKFB keines Geschosses, in denen ufenthaltsräume,

Mehr

E DIN 4102-4: 2014-06 ("Restnorm")

E DIN 4102-4: 2014-06 (Restnorm) E DIN 4102-4: 2014-06 ("Restnorm") Bemessung der Bauteile für den Lastfall Brand im Wandel der Zeit Was ändert sich? Was bleibt? Dipl.-Ing. Georg Spennes Agenda 1. Einleitung und Zusammenhänge 2. Detaillierte

Mehr

Leseprobe zum Download

Leseprobe zum Download Leseprobe zum Download Eisenhans / fotolia.com Sven Vietense / fotlia.com Picture-Factory / fotolia.com Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage, tagtäglich müssen Sie wichtige Entscheidungen

Mehr

Es entspricht der Lebenserfahrung, dass mit der Entstehung eines Brandes praktisch jederzeit gerechnet werden muss.

Es entspricht der Lebenserfahrung, dass mit der Entstehung eines Brandes praktisch jederzeit gerechnet werden muss. Es entspricht der Lebenserfahrung, dass mit der Entstehung eines Brandes praktisch jederzeit gerechnet werden muss. Verwaltungsgericht Gelsenkirchen (5K 1012/85 vom 14.11.1985) Der Umstand, dass in vielen

Mehr

Brandschutztechnische Bewertung tragender Bauteile im Bestand

Brandschutztechnische Bewertung tragender Bauteile im Bestand Brandschutztechnische Bewertung tragender Bauteile im Bestand Dr.-Ing. Peter Nause MFPA Leipzig GmbH Themenschwerpunkte Brandrisiken u. szenarien, Problemstellung Brandparameter Beton, Holz, Stahl - Geschichtliche

Mehr

Referent. / Harald Vogt / Staatlich geprüfter Techniker / Key-Account Manager ZAPP-ZIMMERMANN GmbH / Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz

Referent. / Harald Vogt / Staatlich geprüfter Techniker / Key-Account Manager ZAPP-ZIMMERMANN GmbH / Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz Referent / Harald Vogt / Staatlich geprüfter Techniker / Key-Account Manager ZAPP-ZIMMERMANN GmbH / Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz Agenda: Neue Abstandsregeln bei Abschottungen / Begriffsdefinitionen

Mehr

Brandschutztechnische Anforderungen an Flucht- und Rettungswege

Brandschutztechnische Anforderungen an Flucht- und Rettungswege Brandschutztechnische Anforderungen an Flucht- und Rettungswege Als Fluchtwege werden üblicherweise Wege (z. B. Flure, Treppen) und Ausgänge ins Freie bezeichnet, über die Menschen und Tiere im Gefahrenfall

Mehr

Brandschutz im ausgebauten Dach

Brandschutz im ausgebauten Dach Brandschutz im ausgebauten Dach Allgemeines Der bauliche Brandschutz ist eines der umfangreichsten Kapitel im deutschen Bauordnungsrecht. Baustoffe müssen so gewählt werden, daß die Anforderungen des vorbeugenden

Mehr

Baujahr Bauart / Bedachung Bauartklasse

Baujahr Bauart / Bedachung Bauartklasse Ermittlung des Versicherungswertes 1914 für Ein- und Zweifamilienhäuser und deren Nebengebäude (Für alle Bauartklassen nach Wohnfläche und Ausstattungsmerkmalen) Invers-Vermittlernummer Ihre E-Mail-Adresse

Mehr

OIB-Richtlinien Arbeitsstättenverordnung (zu GZ BMASK-461.304/0006-VII/A/2/2012), Stand: April 2012

OIB-Richtlinien Arbeitsstättenverordnung (zu GZ BMASK-461.304/0006-VII/A/2/2012), Stand: April 2012 OIB-Richtlinien - Begriffsbestimmungen Arbeitsstättenverordnung Anmerkung Betriebsbau Bauwerk oder Teil eines Bauwerkes, welches der Produktion (Herstellung, Behandlung, Verwertung, Verteilung) bzw. der

Mehr

Universität Siegen FB Bauingenieurwesen Prüfung Brandschutz Uni-/Master-Studiengang (2,0 h) Prof. Dr.-Ing. Falke 12.10.2007

Universität Siegen FB Bauingenieurwesen Prüfung Brandschutz Uni-/Master-Studiengang (2,0 h) Prof. Dr.-Ing. Falke 12.10.2007 Universität Siegen FB Bauingenieurwesen Prüfung Brandschutz Uni-/Master-Studiengang (2,0 h) Prof. Dr.-Ing. Falke 12.10.2007 Name, Vorname: Matr.-Nr.: Aufgabe 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Σ

Mehr

Brandschutz. bei energetischer Sanierung und energieeffizientem Bauen. Inhalt. Dipl.-Ing. Florian Ramsl. Einleitung. Wärmedämmung. Brandwände.

Brandschutz. bei energetischer Sanierung und energieeffizientem Bauen. Inhalt. Dipl.-Ing. Florian Ramsl. Einleitung. Wärmedämmung. Brandwände. Brandschutz bei energetischer Sanierung und energieeffizientem Bauen Dipl.-Ing. Florian Ramsl Seite 1 Inhalt 1 2 3 4 5 6 Einleitung Wärmedämmung Brandwände Holzbau Haustechnik Fragen, Anregungen, Diskussion

Mehr

Zutreffendes bitte ankreuzen bzw. ausfüllen Stand 29.04.2015 Eingangsvermerk. Gemarkung(en) Flur(en) Flurstück(e) Gebäude mittlerer Höhe Hochhaus

Zutreffendes bitte ankreuzen bzw. ausfüllen Stand 29.04.2015 Eingangsvermerk. Gemarkung(en) Flur(en) Flurstück(e) Gebäude mittlerer Höhe Hochhaus Zutreffendes bitte ankreuzen bzw. ausfüllen Stand 29.04.2015 Eingangsvermerk Brandschutznachweis zum Bauantrag vom als Ergänzung zu den Bauzeichnungen und zur Baubeschreibung Vorhaben Aktenzeichen Bauherrin

Mehr

Brandschutz im Hochbau DIN 4102. Referent Fachdozent Dipl.-Ing. E. Kogler Fachhochschule Köln, Fakultät 06

Brandschutz im Hochbau DIN 4102. Referent Fachdozent Dipl.-Ing. E. Kogler Fachhochschule Köln, Fakultät 06 Brandschutz im Hochbau DIN 4102 Referent Fachdozent Dipl.-Ing. E. Kogler Fachhochschule Köln, Fakultät 06 Brandschutz im Hochbau DIN 4102 FH-Köln, Fakultät 06. 2 Brandschutz im Hochbau DIN 4102 FH-Köln,

Mehr

Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an hochfeuerhemmende Bauteile in Holzbauweise M-HFHHolzR (Fassung Juli 2004) 1

Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an hochfeuerhemmende Bauteile in Holzbauweise M-HFHHolzR (Fassung Juli 2004) 1 Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an hochfeuerhemmende Bauteile in Holzbauweise M-HFHHolzR (Fassung Juli 2004) 1 Inhalt 1 Geltungsbereich 2 Allgemeines 3 Anforderungen an Wand-

Mehr

Österreichisches Institut für Bautechnik OIB-300.2-009/07 OIB-Richtlinie 2.2. - Richtlinie 2.2

Österreichisches Institut für Bautechnik OIB-300.2-009/07 OIB-Richtlinie 2.2. - Richtlinie 2.2 - Richtlinie 2.2 Brandschutz bei Garagen, überdachten Stellplätzen und Parkdecks Ausgabe: April 2007 0 Vorbemerkungen... 2 1 Begriffsbestimmungen... 2 2 Überdachte Stellplätze... 2 3 Garagen mit einer

Mehr

Merkblatt Nr. 7 über Brandschutzanforderungen von Betonfertigteilen (11/2012)

Merkblatt Nr. 7 über Brandschutzanforderungen von Betonfertigteilen (11/2012) 1 Allgemeines Fachvereinigung Deutscher Betonfertigteilbau e.v. Merkblatt Nr. 7 über Brandschutzanforderungen von Betonfertigteilen (11/2012) Dieses Merkblatt enthält brandschutztechnische Angaben für

Mehr

Brandschutzgrundlagen. Baustoffe und Bauteile. Einteilung der Bauteile nach Feuerwiderstandsklassen. Brandschutz Feuerwiderstandsklassen

Brandschutzgrundlagen. Baustoffe und Bauteile. Einteilung der Bauteile nach Feuerwiderstandsklassen. Brandschutz Feuerwiderstandsklassen Brandschutzgrundlagen Vorbeugender Brandschutz beinhaltet alle Vorkehrungen, die der Brandverhütung dienen und die geeignet sind, die Ausbreitung von Bränden zu verhindern. Auch Vorbereitungen zum Löschen

Mehr

- Bezug Bearbeiter (0 27 42) 9005 Durchwahl Datum RU1-BO-6/010-2005 Dipl.-Ing. Harm 14525 14. Mai 2007

- Bezug Bearbeiter (0 27 42) 9005 Durchwahl Datum RU1-BO-6/010-2005 Dipl.-Ing. Harm 14525 14. Mai 2007 AMT DER NIEDERÖSTERREICHISCHEN LANDESREGIERUNG Baudirektion, Abteilung Bau- und Anlagentechnik Postanschrift 3109 St.Pölten, Landhausplatz 1 Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, 3109 An die

Mehr

Ausarbeitung von Herrn Tobias Herbst

Ausarbeitung von Herrn Tobias Herbst Ausarbeitung von Herrn Tobias Herbst Gastvortrag zur Schulung der Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Neustadt in Sachsen Tobias Herbst www.stuermisches-liebesspiel.de Jede Verwendung und Vervielfältigung

Mehr

Untergründe Massivwand 100 mm Leichte Trennwand 94 mm Massivdecke 150 mm

Untergründe Massivwand 100 mm Leichte Trennwand 94 mm Massivdecke 150 mm Untergründe Massivwand 100 mm Leichte Trennwand 94 mm Massivdecke 150 mm Geeignete Isolierungen Geeignete Rohre PE-Schallschutzschlauch mit Dämmdicke 4 mm Synthesekautschukisolierung bei Kunststoffrohren,

Mehr

Deutscher Stahlbau-Verband

Deutscher Stahlbau-Verband Deutscher Stahlbau-Verband Rettungswege nach Musterbauvorschriften Empfehlungen des DSTV-Arbeitsausschusses Brandschutz Februar 2004 C. Heinemeyer, Aachen H. Kuhnke, Bielefeld W. Stöber, Paderborn Copyright-Klausel

Mehr

INFOBLATT Zweigeschossige Messestände Zusatzinformationen zu den Technischen Durchführungsbestimmungen der EMO Hannover 2011

INFOBLATT Zweigeschossige Messestände Zusatzinformationen zu den Technischen Durchführungsbestimmungen der EMO Hannover 2011 INFOBLATT Zweigeschossige Messestände Zusatzinformationen zu den Technischen Durchführungsbestimmungen der EMO Hannover 2011 Zur EMO Hannover 2011 sind zweigeschossige Stände ab einer Standgröße von 400m²

Mehr

Name: Matr.-Nr.: Fachgebiet Entwerfen und Gebäudetechnologie

Name: Matr.-Nr.: Fachgebiet Entwerfen und Gebäudetechnologie Bauphysikprüfung 28.09.2007 Seite 1 TECHNISCHE Brandschutz / 30 Schallschutz / 31 Wärmeschutz / 30 Feuchteschutz / 31 Gesamtpunktzahl / 122 Um die Klausur zu bestehen müssen insgesamt mind. 60 Punkte erreicht

Mehr

BSR 16-15 Flucht- und Rettungswege. Georg Kenel Leiter Abteilung Brandschutz Amt für Militär, Feuer- und Zivilschutz Kt. Schwyz

BSR 16-15 Flucht- und Rettungswege. Georg Kenel Leiter Abteilung Brandschutz Amt für Militär, Feuer- und Zivilschutz Kt. Schwyz BSR 16-15 Flucht- und Rettungswege Georg Kenel Leiter Abteilung Brandschutz Amt für Militär, Feuer- und Zivilschutz Kt. Schwyz 06.03.2015 Schulung Planer 2015 1 Inhalt Inhalt: Wesentliche Änderungen Begriffe

Mehr

Aktenzahl Sachbearbeiter/in: Durchwahl Datum MA 37/01516/2013 DI in Eder 01/4000-37201 Wien, 15. Jän 2013 Senatsrätin

Aktenzahl Sachbearbeiter/in: Durchwahl Datum MA 37/01516/2013 DI in Eder 01/4000-37201 Wien, 15. Jän 2013 Senatsrätin Alle Dezernate Magistrat der Stadt Wien Magistratsabteilung 37 Baupolizei Kompetenzstelle Brandschutz (KSB) Dresdner Straße 73-75, 2. Stock A - 1200 Wien Telefon: (+43 1) 4000-37200 Telefax: (+43 1) 4000-99-37200

Mehr

7. Seminar AK VB OWL+

7. Seminar AK VB OWL+ 7. Seminar 30.01.2008, Forum Miele Gütersloh Foto: pixelio.de 1 7. Seminar 30.01.2008, WF Miele Gütersloh Brandschutz im Holzbau - Perspektiven in NRW Dipl.-Ing. Sylwester Kabat Brandschutzdienststelle,

Mehr

DIN 18 160-1 Abgasanlagen Planung und Ausführung

DIN 18 160-1 Abgasanlagen Planung und Ausführung DIN 18 160-1 Abgasanlagen Planung und Ausführung Gliederung: 1. Anwendungsbereich 2. Normative Verweisungen 3. Begriffe 4. Symbole, Abkürzungen und Kurzzeichen der Klassifizierungen 5. Klassifizierung,

Mehr

Brandschutzkonzepte für mehrgeschossige Gebäude und Aufstockungen in Holzbauweise

Brandschutzkonzepte für mehrgeschossige Gebäude und Aufstockungen in Holzbauweise INGENIEURMETHODEN CFD-Rauchgassimulation Zonenmodellsimulation Plumemodelle Personenstromsimulation Finite-Elemente-Methode Probabilistische Ansätze BERATUNGSLEISTUNGEN Machbarkeitsstudien Brandschutzkonzepte

Mehr

Brandschutz im Industrie- und Gewerbebau

Brandschutz im Industrie- und Gewerbebau 1 Brandschutz im Industrie- und Gewerbebau 1. Allgemein Gebäude mit gewerblich-industrieller Nutzung sind entsprechend der Musterbauordnung (MBO) und nach allen Landesbauordnungen bauordnungsrechtlich

Mehr

DIN 18 160-1. Abgasanlagen Planung und Ausführung. Initiative Pro Schornstein e.v. DIN 18 160-1 12/2001. Seite 1 01/2002

DIN 18 160-1. Abgasanlagen Planung und Ausführung. Initiative Pro Schornstein e.v. DIN 18 160-1 12/2001. Seite 1 01/2002 DIN 18 160-1 Abgasanlagen Planung und Ausführung Seite 1 01/2002 Gliederung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Symbole, Abkürzungen und Kurzzeichen der Klassifizierungen 5 Klassifizierung,

Mehr

Bayerisches Staatsministerium des Innern

Bayerisches Staatsministerium des Innern Bayerisches Staatsministerium des Innern Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern Postfach 22 12 53 80502 München Regierungen per E-Mail Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom Unser Zeichen

Mehr

Muster-Richtlinie über den baulichen Brandschutz im Industriebau 1 (Muster-Industriebau-Richtlinie MIndBauRL) Stand Juli 2014

Muster-Richtlinie über den baulichen Brandschutz im Industriebau 1 (Muster-Industriebau-Richtlinie MIndBauRL) Stand Juli 2014 Fachkommission Bauaufsicht der Bauministerkonferenz Muster-Richtlinie über den baulichen Brandschutz im Industriebau 1 (Muster-Industriebau-Richtlinie MIndBauRL) Stand Juli 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Ziel

Mehr

Bundes Bau. Blatt. Im Porträt: Sonderdruck aus BundesBauBlatt 6/2002. Wohnungsunternehmen GEWOBAU, Essen

Bundes Bau. Blatt. Im Porträt: Sonderdruck aus BundesBauBlatt 6/2002. Wohnungsunternehmen GEWOBAU, Essen Fachzeitschrift für Wohnungswirtschaft und Bauverwaltung Bundes Bau 3stadt2 Neue Kooperationsformen in der Stadtentwicklung Online-Workshop zur EnEV-Praxis 6 Antworten auf die häufigsten Fragen 2002 Blatt

Mehr

Thema: Gutachterliche Stellungnahme zur brandschutztechnischen Bewertung beim Einbau von Sita Dacheinläufen. Seite 1 von 8

Thema: Gutachterliche Stellungnahme zur brandschutztechnischen Bewertung beim Einbau von Sita Dacheinläufen. Seite 1 von 8 ML Sachverständigen GmbH Emil-Feinendegen-Str. 43 47809 Krefeld Sita Bauelemente GmbH Ferdinand-Braun-Str. 1 33378 Rheda-Wiedenbrück Gutachterliche Stellungnahme vom 06. September 2010 Gutachten Nr. 166-

Mehr

Anforderungen, Planung und Ausführung von Rettungswegen [1]

Anforderungen, Planung und Ausführung von Rettungswegen [1] Anforderungen, Planung und Ausführung von Rettungswegen [1] Das bauaufsichtliche System der Rettungswege Der erste bauliche Rettungsweg Der zweite Rettungsweg Rettungswegbreiten und längen, Anforderungen

Mehr

Merkblatt zur Kennzeichnung von Feuerwehrzufahrten, Feuerwehrdurchgängen und Aufstellflächen für Hubrettungsfahrzeuge

Merkblatt zur Kennzeichnung von Feuerwehrzufahrten, Feuerwehrdurchgängen und Aufstellflächen für Hubrettungsfahrzeuge Merkblatt zur Kennzeichnung von Feuerwehrzufahrten, Feuerwehrdurchgängen und Aufstellflächen für Hubrettungsfahrzeuge Seite 1 von 16 Einleitung Die Bauordnung des Landes Nordrhein-Westfalen (BauO NRW)

Mehr

MBO. Inhaltsverzeichnis. Erster Teil Allgemeine Vorschriften. Zweiter Teil Das Grundstück und seine Bebauung

MBO. Inhaltsverzeichnis. Erster Teil Allgemeine Vorschriften. Zweiter Teil Das Grundstück und seine Bebauung MUSTERBAUORDNUNG MBO 1 Anwendungsbereich 2 Begriffe 3 Allgemeine Anforderungen FASSUNG NOVEMBER 2002 Inhaltsverzeichnis Erster Teil Allgemeine Vorschriften Zweiter Teil Das Grundstück und seine Bebauung

Mehr

1131413 TU BRAUNSCHWEIG

1131413 TU BRAUNSCHWEIG VIA 1131413 TU BRAUNSCHWEIG Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz Materialprüfanstalt für das Bauwesen Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis Prüfzeugnis Nummer: P-3117/9236-MPA BS Gegenstand:

Mehr

BRANDSCHUTZ UND ARBEITSSTÄTTENRECHT

BRANDSCHUTZ UND ARBEITSSTÄTTENRECHT 12 4 2014 GESETZE / VORSCHRIFTEN BRANDSCHUTZ UND ARBEITSSTÄTTENRECHT Mit der Neuordnung des Baurechts (in Berlin ab September 2005) werden die Belange des Arbeitsschutzes nicht mehr im Rahmen des bauaufsichtlichen

Mehr

Checkliste Geschossdecken Seite 1 von

Checkliste Geschossdecken Seite 1 von Checkliste Geschossdecken Seite 1 von 1. Angaben zum Objekt Ortstermin Datum Teilnehmer Baustellenadresse Bauvorhaben/Projekt Straße/Hausnummer PLZ/Ort Gebäudeteil Geschoss Wohnung Bauherr/Auftraggeber

Mehr

Fragebogen für die Erstellung eines Energieausweises (Bedarf)

Fragebogen für die Erstellung eines Energieausweises (Bedarf) Fragebogen für die Erstellung eines Energieausweises (Bedarf) Stand: Juli 2014 Auftraggeber. Telefax: 089-871 2434 Firma: Name: Straße: PLZ / Ort Telefon: Mobil: Telefax: E-Mail: Anschrift des Objekts:

Mehr

Bauordnungsamt und Feuerwehr. Merkblatt. Empfehlungen für. Brandschutztechnische. Anforderungen an Kindergärten

Bauordnungsamt und Feuerwehr. Merkblatt. Empfehlungen für. Brandschutztechnische. Anforderungen an Kindergärten Bauordnungsamt und Feuerwehr Merkblatt Empfehlungen für Brandschutztechnische Anforderungen an Kindergärten Herausgeber: Der Oberbürgermeister der Stadt Hamm, Bauordnungsamt und Feuerwehr Stand Dezember

Mehr

Fachgebiet Entwerfen und Gebäudetechnologie. Welches sind die vier wesentlichen Schutzziele des Brandschutzes der Musterbauordnung (MBO)

Fachgebiet Entwerfen und Gebäudetechnologie. Welches sind die vier wesentlichen Schutzziele des Brandschutzes der Musterbauordnung (MBO) Bauphysikprüfung 26.09.2008 Seite 1 TECHNISCHE Brandschutz / 29 Schallschutz / 39 Wärmeschutz / 29 Feuchteschutz / 31 Gesamtpunktzahl / 128 Um die Klausur zu bestehen müssen insgesamt mind. 60 Punkte erreicht

Mehr

Im Interesse eines möglichst einheitlichen Vollzugs der einschlägigen Bestimmungen der Landesbauordnung geben wir folgende Hinweise:

Im Interesse eines möglichst einheitlichen Vollzugs der einschlägigen Bestimmungen der Landesbauordnung geben wir folgende Hinweise: Bauaufsichtliche Anforderungen an Rettungswege in Gebäuden (Treppenräume und allgemein zugängliche Flure) Rundschreiben des Ministeriums der Finanzen vom 17. März 1989 (61-3 - 459) Fundstelle: MinBl. S.

Mehr

Baurechtliche Hemmnisse und Ansatzpunkte zur Überwindung

Baurechtliche Hemmnisse und Ansatzpunkte zur Überwindung Artikel 5 Dederich 2013 - Baurechtliche Hemmnisse und Ansatzpunkte zur Überwindung 141 Baurechtliche Hemmnisse und Ansatzpunkte zur Überwindung von Ludger Dederich Inhalt 1 Einleitung 143 2 Entwicklung

Mehr

BSR 16-15 Flucht- und Rettungswege

BSR 16-15 Flucht- und Rettungswege BSR 16-15 Flucht- und Rettungswege 1 Grundlagen für Überarbeitung VKF-Todesfallstatistik 2000-2007 (8-Jahres-Durchschnitt) für die Schweiz Schutzziel Personensicherheit das heutige Sicherheitsniveau bezüglich

Mehr

.302 Latten dickengehobelt, 0 m2...

.302 Latten dickengehobelt, 0 m2... NPK Bau Projekt: 254 - Holzständerwände Seite 1 333D/14 Holzbau: en undausba u (V'15) 000 Bedingungen Reservepositionen: Positionen, die nicht dem Originaltext NPK entsprechen, dürfen nur in den dafür

Mehr

1 Atmung, Atemschutzgeräte, Atemschutzüberwachung

1 Atmung, Atemschutzgeräte, Atemschutzüberwachung 1 Atmung, Atemschutzgeräte, Atemschutzüberwachung 1.1 Atmung 1.1.1 Beim Atmungssystem wird zwischen den oberen und unteren Atemwegen unterschieden. Welche Bereiche werden zu den oberen und welche zu den

Mehr

http://jportal.bybn.de/jportal/portal/t/jam/page/fpbayernrechtprod.psml?action=control...

http://jportal.bybn.de/jportal/portal/t/jam/page/fpbayernrechtprod.psml?action=control... Seite 1 von 61 Recherchieren unter juris Das Rechtsportal Gesamtes Gesetz Amtliche Abkürzung: BayBO Dokumenttyp: Gesetz Quelle: Gliederungs- Nr: 2132-1-I Bayerische Bauordnung (BayBO) in der Fassung der

Mehr

Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Lüftungsanlagen Lüftungsanlagen-Richtlinie - LüAR NRW - Fassung Mai 2003 -

Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Lüftungsanlagen Lüftungsanlagen-Richtlinie - LüAR NRW - Fassung Mai 2003 - 232380 Bauaufsicht Brandschutztechnische Anforderungen an Lüftungsanlagen RdErl. d. Ministeriums für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport v. 10.6.2003 II A 4-230.25 1 Die nachfolgend abgedruckte Richtlinie

Mehr

EU-Mitgliedstaaten. Großbritannien. Abdrucke der zugehörigen Zulassungen werden auf Wunsch übersandt.

EU-Mitgliedstaaten. Großbritannien. Abdrucke der zugehörigen Zulassungen werden auf Wunsch übersandt. Brandschutz OWAcoustic -Platten als Baustoff Nach DIN EN 1501-1 und DIN 4102 Teil 1 werden Baustoffe entsprechend ihrem Brandverhalten in folgende Klassen eingeteilt: Bauaufsichtliche Benennung nicht brennbar

Mehr

rekord MBA Bewehrungskonsole Bemessungsbeispiel

rekord MBA Bewehrungskonsole Bemessungsbeispiel rekord MBA Bewehrungskonsole Januar 2015 Inhalt 1 Grundlagen zur konstruktiven Ausbildung von Ringankern und Ringbalken... 3 1.1 Einführung... 3 1.2 Bewehren eines Ringbalkens mit der rekord MBA Bewehrungskonsole...

Mehr

Änderungen in der Neuen Fassung von DIN V 4108-6 - Hinweise zur Anwendung der Temperatur-Korrekturfaktoren F x.

Änderungen in der Neuen Fassung von DIN V 4108-6 - Hinweise zur Anwendung der Temperatur-Korrekturfaktoren F x. Erschienen in: Bauphysik (003), H. 6, S. 400-403 1 Änderungen in der Neuen Fassung von DIN V 4108-6 - Hinweise zur Anwendung der Temperatur-Korrekturfaktoren F x. Dipl.-Ing. Kirsten Höttges, Universität

Mehr

Die neue Dimension im Brandschutz Brandschutz

Die neue Dimension im Brandschutz Brandschutz FERMACELL Firepanel A1 Die neue Dimension im Brandschutz Brandschutz Firepanel A1 Die neue Brandschutzplatte von FERMACELL Die Brandschutzplatte FERMACELL Firepanel A1 ist die neue Dimension im Brandschutz

Mehr

POROTON -BLOCKZIEGEL. Technische Daten

POROTON -BLOCKZIEGEL. Technische Daten POROTON -BLOCKZIEGEL Technische Daten 1. POROTON -T12 nach Zulassung des Instituts für Bautechnik Berlin Nr. Z 17.1-882 Rohdichteklasse 0,65 Bezeichnung T12 300 T12 365 T12 425 T12 490 Das wärmedämmende,

Mehr

Brandabschnittsbildende Bauteile aus Holz. Fachbeitrag

Brandabschnittsbildende Bauteile aus Holz. Fachbeitrag Fachbeitrag Autor Dr. M. Teibinger Projektmitarbeiter (grafische Bearbeitung) Ing. M. Novacek Beteiligte Partner Fachverband der Holzindustrie Österreichs Österreichischer Fertighausverband Wien, Februar

Mehr

Integrierte Hochbautechnik IHT

Integrierte Hochbautechnik IHT Integrierte Hochbautechnik IHT Technische Universität Kaiserslautern Fachbereich Bauingenieurwesen Bachelorstudiengang Skript Integrierte Hochbautechnik IHT Seite 45 6 Rettungswege 6.1 Anforderungen an

Mehr

Entwurfsregeln Brandschutz für den Hochbau. Rettungswege und Angriffswege der Feuerwehr in Gebäuden

Entwurfsregeln Brandschutz für den Hochbau. Rettungswege und Angriffswege der Feuerwehr in Gebäuden Entwurfsregeln Brandschutz für den Hochbau Blatt A Rettungswege und Angriffswege der Feuerwehr in Gebäuden Vorwort Erfolgreiche Architektur erzeugt funktionierende, sichere und ansprechende Bauten mit

Mehr

FREIE UND HANSESTADT HAMBURG Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt - Amt für Bauordnung und Hochbau. Brandschutztechnische Auslegungen (BTA)

FREIE UND HANSESTADT HAMBURG Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt - Amt für Bauordnung und Hochbau. Brandschutztechnische Auslegungen (BTA) FREIE UND HANSESTADT HAMBURG Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt - Amt für Bauordnung und Hochbau Bauprüfdienst (BPD) 05/2012 Brandschutztechnische Auslegungen (BTA) Inhalt: 1. Gegenstand des Bauprüfdienstes

Mehr

Landesbauordnung Baden-Württemberg in der ab dem 1. März 2015 gültigen Fassung:

Landesbauordnung Baden-Württemberg in der ab dem 1. März 2015 gültigen Fassung: Landesbauordnung Baden-Württemberg in der ab dem 1. März 2015 gültigen Fassung: Hinweis: Im nachfolgenden Text der Landesbauordnung sind die Änderungen, die zum 1. März 2015 in Kraft treten, durch Kursiv-

Mehr

Sächsische Bauordnung (SächsBO)

Sächsische Bauordnung (SächsBO) Sächsische Bauordnung (SächsBO) erlassen als Artikel 1 des Gesetzes zur Neufassung der Sächsischen Bauordnung und zur Änderung anderer Gesetze Inhaltsübersicht 1 1 Anwendungsbereich 2 Begriffe 3 Allgemeine

Mehr

VENTISAFE WL. Brandschutz-Kanalsystem für Lüftungsanlagen nach DIN 18017 Z 41.6-650. Brandschutz-Kanalsystem K 90-18017 S

VENTISAFE WL. Brandschutz-Kanalsystem für Lüftungsanlagen nach DIN 18017 Z 41.6-650. Brandschutz-Kanalsystem K 90-18017 S VENTISAFE WL Brandschutz-Kanalsystem für Lüftungsanlagen nach DIN 18017 Z 41.6-650 Januar.2011 Seite 1 Inhalt Anwendung 3 Systemaufbau 4 Systemvorteile 5 Ausführungsvarianten 5 Abmessungen 6 Dimensionierungsvorschlag

Mehr

Baukonstruktion Ausbau

Baukonstruktion Ausbau Uta Pottgiesser / Katharina König Baukonstruktion Ausbau Wilhelm Fink Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 1 Einführung 13 1-1 Geschichtlicher Überblick 13 1-2 Elemente des Ausbaus 17 1-3 Elementierung

Mehr

Inhalt: Verordnung über Rettungswege für Behinderte (Behindertenrettungswege- Verordnung - BeRettVO)

Inhalt: Verordnung über Rettungswege für Behinderte (Behindertenrettungswege- Verordnung - BeRettVO) Inhalt: Verordnung über Rettungswege für Behinderte (Behindertenrettungswege- Verordnung - BeRettVO) Drucken Erlass vom 1 Anwendungsbereich 2 Begriffsbestimmungen 3 Bemessung der Rettungswege 4 Erster

Mehr

Checkliste. Angaben zum Objekt: Untersuchung von feuchten und schimmelbelasteten Wänden. Gebäude. Lage. Nutzung. Objekt: Auftraggeber: Ortstermin:

Checkliste. Angaben zum Objekt: Untersuchung von feuchten und schimmelbelasteten Wänden. Gebäude. Lage. Nutzung. Objekt: Auftraggeber: Ortstermin: Checkliste Untersuchung von feuchten und schimmelbelasteten Wänden Objekt: Auftraggeber: Ortstermin: Datum: Teilnehmer: Angaben zum Objekt: Gebäude Einzelhaus Doppelhaus Reihenhaus Wohnblock Kirche Denkmalpflege

Mehr

Freie Lüftung - Möglichkeiten, Grenzen, rechtliche Aspekte

Freie Lüftung - Möglichkeiten, Grenzen, rechtliche Aspekte Freie Lüftung - Möglichkeiten, Grenzen, rechtliche Aspekte Thomas von der Heyden Bad Kissingen, 17. April 2012 Gliederung Arbeitsstättenrecht Normen VDI-Richtlinien Zusammenfassung Seite 2 ASR A 3.6 Lüftung

Mehr

Brandschutztechnische Bewertung von Dachgeschossausbauten und Aufstockungen bei Bestandsgebäuden in Hamburg

Brandschutztechnische Bewertung von Dachgeschossausbauten und Aufstockungen bei Bestandsgebäuden in Hamburg Brandschutztechnische Bewertung von Dachgeschossausbauten und Aufstockungen bei Bestandsgebäuden in Hamburg Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fakultät Life Sciences Bachelor-Thesis zur Erlangung

Mehr

VARIOTEC Innen- und Außentüren mit Brandschutzeigenschaften. Allgemeine Informationen & Lizenzsystem

VARIOTEC Innen- und Außentüren mit Brandschutzeigenschaften. Allgemeine Informationen & Lizenzsystem Innen- und Außentüren mit Brandschutzeigenschaften Allgemeine Informationen & Lizenzsystem 90-2 Inhalt 1. Regeln, Normen, Vorschriften Seite 3 2. Feuerschutzabschluss VD30" für den Innenbereich Seite 4-5

Mehr

Feuerwehrplan nach DIN 14095

Feuerwehrplan nach DIN 14095 nach DI 14095 Allgemeine Objektinformationen Allgemeine daten: Objekt- r.: Brandmeldeanlagen- r.: Objektbezeichnung: Straße, nummer: ostleitzahl, Ort: Telefon: Telefax: utzung: Verwaltungsgebäude / nutzung

Mehr

Brand- und Explosionsschutz für stationäre Absauganlagen

Brand- und Explosionsschutz für stationäre Absauganlagen Holzwerkstoffindustrie Holzindustrie Brand- und Explosionsschutz für stationäre Absauganlagen Mit Scheuch auf der sicheren Seite! Filter-Explosionsschutz Wirkliche Sicherheit durch praxisgerechten Gesamtnachweis

Mehr

Brandschutzmerkblatt Altenpflegeheime

Brandschutzmerkblatt Altenpflegeheime Brandschutzmerkblatt Altenpflegeheime Feuerw Heidelberg Abteilung Vorbeugender Brandschutz Januar 2013 WG Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Rechtliche Einordnung... 4 Anforderung... 4 Schutzziel... 4 Bauliche

Mehr

- Richtlinie 2. Brandschutz. Ausgabe: Oktober 2011-Revision Dezember 2011. in der Fassung der NÖ Bautechnikverordnung 2014

- Richtlinie 2. Brandschutz. Ausgabe: Oktober 2011-Revision Dezember 2011. in der Fassung der NÖ Bautechnikverordnung 2014 ANLAGE 2 Legende: in roter Schrift Ergänzungen Niederösterreich durchgestrichen in Niederösterreich nicht gültig - Richtlinie 2 Brandschutz Ausgabe: Oktober 2011-Revision Dezember 2011 in der Fassung der

Mehr

ERUTEC VW. Traditionell: Der einschalige Systemschornstein. Der traditionelle einschalige Schornstein aus Betonformblöcken. www.hansebeton.

ERUTEC VW. Traditionell: Der einschalige Systemschornstein. Der traditionelle einschalige Schornstein aus Betonformblöcken. www.hansebeton. ERUTEC VW Der traditionelle einschalige Schornstein aus Betonformblöcken VW Traditionell: Der einschalige Systemschornstein Der Systemschornstein für feste Brennstoffe: ERUTEC VW Mit dem einschaligen Systemschornstein

Mehr

Dreidimensionale Wärmebrückenberechnung für das Edelstahlanschlusselement FFS 340 HB

Dreidimensionale Wärmebrückenberechnung für das Edelstahlanschlusselement FFS 340 HB für das Edelstahlanschlusselement FFS 340 HB Darmstadt 12.03.07 Autor: Tanja Schulz Inhalt 1 Aufgabenstellung 1 2 Balkonbefestigung FFS 340 HB 1 3 Vereinfachungen und Randbedingungen 3 4 χ - Wert Berechnung

Mehr

Versammlungsstättenrichtlinie für das Land Hessen

Versammlungsstättenrichtlinie für das Land Hessen Versammlungsstättenrichtlinie für das Land Hessen (Erlaß vom 18.12.1990 veröffentlich im StAnz. 5/1991 S. 311 ff, geändert duch Erlaß vom 20.02.1992 im StAnz. 10/1992 S. 600) Teil I: Allgemeine Anforderungen

Mehr

Verordnung des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur über Garagen und Stellplätze (Garagenverordnung - GaVO)

Verordnung des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur über Garagen und Stellplätze (Garagenverordnung - GaVO) Verordnung des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur über Garagen und Stellplätze (Garagenverordnung - GaVO) Vom 7. Juli 1997 (GBl. S. 332), zuletzt geändert durch Artikel 223 der Verordnung vom 25.

Mehr

Muster-Krankenhaus-Bauverordnung BbgKPBauV Entwurf 9. September 2002

Muster-Krankenhaus-Bauverordnung BbgKPBauV Entwurf 9. September 2002 Muster einer Verordnung über den Bau und Betrieb von Krankenhäusern (Muster-Krankenhausbauverordnung - KhBauVO) Fassung Dezember 1976 Verordnung über bauaufsichtliche Anforderungen an Krankenhäuser und

Mehr

Brandschutz-Nachweis Nachweis eines brandschutztechnischen Gesamtkonzeptes nach

Brandschutz-Nachweis Nachweis eines brandschutztechnischen Gesamtkonzeptes nach Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Vorbeugenden Brandschutz IHK zu Leipzig Nachweisberechtigter für vorbeugenden Brandschutz nach 63d ThürBO (Thüringen) Listen-Nr. 0145-B-I-05 gem.

Mehr

BVS-Brandverhütungsstelle für OÖ

BVS-Brandverhütungsstelle für OÖ BVS-Brandverhütungsstelle für OÖ reg. Genossenschaft m. b. H. A-4017 Linz, Petzoldstraße 45, Tel. 0732 / 7617-250, Fax 0732 / 7617-29 www.bvs-linz.at, E-mail: office@bvs-linz.at AUFSTELLUNG VON HEIZCONTAINERN

Mehr

Inhaltsübersicht. Teil 1 Allgemeine Vorschriften Anwendungsbereich 1 Begriffe 2

Inhaltsübersicht. Teil 1 Allgemeine Vorschriften Anwendungsbereich 1 Begriffe 2 Verordnung des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur über den Bau und Betrieb von Versammlungsstätten (Versammlungsstättenverordnung - VStättVO) *) Vom 28. April 2004 (GBl. S. 311) zuletzt geändert

Mehr

Heizleitungen im Estrich (Unterlagsboden)

Heizleitungen im Estrich (Unterlagsboden) Fachbereich Clima Heizung infojanuar 2012 Heizleitungen im Estrich (Unterlagsboden) Ziel und Zweck Die sternförmig angeschlossenen Heizkörperheizungen haben in den letzten Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung

Mehr

Muster-Richtlinie über bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen (Muster-Schulbau-Richtlinie - MSchulbauR) * Stand 10. Juli 1998

Muster-Richtlinie über bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen (Muster-Schulbau-Richtlinie - MSchulbauR) * Stand 10. Juli 1998 Fachkommission Bauaufsicht Muster-Richtlinie über bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen (Muster-Schulbau-Richtlinie - MSchulbauR) * Anwendungsbereich Stand 0. Juli 998 Diese Richtlinie gilt für Anforderungen

Mehr

Rigips. Trockenbau-Praxis.

Rigips. Trockenbau-Praxis. Rigips Trockenbau-Praxis. by Rigips. Auflage 02/06. Die vorliegende Publikation richtet sich an Sie als geschulte Fachkraft. Eventuell enthaltene Abbildungen von ausführenden Tätigkeiten sind keine Verarbeitungsanleitungen,

Mehr

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Singen/Hohentwiel Singen, 04. Dezember 2011

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Singen/Hohentwiel Singen, 04. Dezember 2011 Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Singen/Hohentwiel Singen, 04. Dezember 2011 Herrn Oberbürgermeister Oliver Ehret Hohgarten 2 78224 Singen Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Erstellung einer Sicherheitsanalyse

Mehr

Plandoor 30 Plandoor 60. Flächenbündiger Feuerschutzabschluss der Feuerwiderstandsklasse EI 30 und EI 60 Systembeschreibung Holz

Plandoor 30 Plandoor 60. Flächenbündiger Feuerschutzabschluss der Feuerwiderstandsklasse EI 30 und EI 60 Systembeschreibung Holz Flächenbündiger Feuerschutzabschluss der Feuerwiderstandsklasse EI 30 und EI 60 Systembeschreibung Holz Systembeschreibung Holz Inhalt Vorbemerkungen I. Allgemeines II. Systembeschreibung 1. Systemgegenstand

Mehr

Neue Eurocodes im Brandschutz

Neue Eurocodes im Brandschutz Informationstag Vorbeugender randschutz Neue Eurocodes im randschutz Dipl.Ing. A. Elser, M.Eng. randschutz vorbeugender randschutz abwehrender randschutz baulich konstruktiv anlagentechnisch betrieblichorganisatorisch

Mehr

Anhang zur Verwaltungsvorschrift zur Sächsischen Bauordnung (VwVSächsBO) Betriebsräumen für elektrische Anlagen (SächsEltBauR)

Anhang zur Verwaltungsvorschrift zur Sächsischen Bauordnung (VwVSächsBO) Betriebsräumen für elektrische Anlagen (SächsEltBauR) Anhang zur Verwaltungsvorschrift zur Sächsischen Bauordnung (VwVSächsBO) Inhaltsübersicht Anlage 1: Anlage 2: Anlage 3: Anlage 4: Anlage 5: Anlage 6: Anlage 7: Anlage 8: Anlage 9: Anlage 10: Richtlinie

Mehr

KALKSANDSTEIN-WANDKONSTRUKTIONEN FÜR VERSCHIEDENE SCHALLSCHUTZNIVEAUS UND ANWENDUNGSBEREICHE 1)

KALKSANDSTEIN-WANDKONSTRUKTIONEN FÜR VERSCHIEDENE SCHALLSCHUTZNIVEAUS UND ANWENDUNGSBEREICHE 1) KALKSANDSTEIN-WANDKONSTRUKTIONEN FÜR VERSCHIEDENE SCHALLSCHUTZNIVEAUS UND ANWENDUNGSBEREICHE ) Masse Putz (d mm) nach DIN 49 (normaler Schallschutz) nach DIN 49, nach VDI 40 3 db 5 kg/m 2 RDK,2 zwischen

Mehr

Konzeptioneller Brandschutz (5)

Konzeptioneller Brandschutz (5) Konzeptioneller Brandschutz (5) Dr. Zuzana Giertlová Technische Universität München Brandrisiko Gebäudetyp Bauart Gebäudenutzung Entstehung von Feuer und Rauch vorbeugen Art der Nutzung Brandentstehungsrisiko

Mehr