Montageanleitung. FlamTec F90 Deutschland. Inhaltverzeichnis

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1 FlamTec F90 Deutschland Die Montage der Feuerschutz Verglasungssysteme darf nur von DOMOFERM oder deren Tochterfirmen, geschulten Personen durchgeführt werden! Die Feuerschutzverglasung darf als Bauart zur Errichtung von nicht tragenden inneren Wänden bzw. zur Herstellung lichtdurchlässiger Teilflächen in inneren Wänden angewendet werden. Alle verwendeten Befestigungsteile, Dämmstoffe oder ähnliches müssen der Zulassung entsprechen! Die Montageanleitung ist eine Zusammenfassung der in der Zulassung beschriebenen Einbauarten. Der Einbau muss der Zulassung entsprechen! Inhaltverzeichnis Zulässige Wandkonstruktionen... 2 Details zu Metall- und Holzständerwänden... 3 Verarbeitungshinweise zu Brandschutzgläsern... 9 Montageanleitung allgemein... 9 Wandausführung Profil Serie VFM...10 Wandausführung Profil Seria VF...11 Montageanleitung Serie VFM...12 Montageanleitung Sonderprofile Serie VFM...13 Montageanleitung Serie VF-Np...14 Montageanleitung Sonderprofile Serie VF...17 Montageabschluss / Kennzeichnung...18 Übereinstimmungserklärung

2 Zulässige Wandkonstruktionen Massivwände mindestens 11,5 cm dicke Wände oder zwischen Pfeilern aus Mauerwerk nach DIN mit Mauersteinen nach DIN EN bzw mit Druckfestigkeiten mindestens der Druckfestigkeitsklasse 12 nach DIN V bzw. DIN V sowie mit Mörtel mindestens der Mörtelgruppe II mindestens 17,5 cm dicke Wände aus Mauerwerk nach DIN mit Porenbetonsteinen nach DIN EN mit Druckfestigkeiten mindestens der Festigkeitsklasse 4 nach DIN V bzw. nach allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung sowie mit Mörtel mindestens der Mörtelgruppe II bzw. Dünnbettmörtel der Mörtelgruppe III mindestens 10 cm dicke Wände oder zwischen Bauteilen aus Beton bzw. Stahlbeton nach DIN sowie DIN EN 206-1, -1/A1, -1/A2 10 und DIN , -2/A1 11 mindestens der Betonfestigkeitsklasse C8/10 bzw. C12/15 (Die Mindestbetonfestigkeitsklassen nach DIN , Tabelle 3, sind zu beachten.) Einbaulage vertikale Anordnung > Angrenzende Bauteile müssen mindestens in der Feuerwiderstandsklasse F90 nach DIN ausgeführt werden. Die Brandschutzverglasung darf mit ihrem oberen und unteren Rand an mit nichtbrennbaren Bauplatten bekleidete Stahlbauteile und seitlich an mit nichtbrennbaren Bauplatten bekleidete Stahlstützen, jeweils mindestens der Feuerwiderstandsklasse F 90 nach DIN , angrenzen. Die Brandschutzverglasung erfüllt die Anforderungen der Feuerwiderstandsklasse F 90 unabhängig von der Richtung der Brandbeanspruchung. Metallständerwände unter Beachtung der Statik für die Anschlussprofile mindestens 10 cm dicke Trennwände nach DIN , Tab. 48, in Ständerbauart mit Stahlunterkonstruktion und beidseitig doppelter Beplankung aus Gipskarton-Feuer-schutzplatten Metallständerwände nach AbP lt. allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung Holzständerwände unter Beachtung der Statik für die Anschlussprofile mindestens 13 cm dicke Trennwände nach DIN , Tab. 49, in Ständerbauart mit Holzunterkonstruktion und beidseitig doppelter Beplankung aus Gipskarton-Feuer-schutzplatten die Befestigungsmittel an Holzständer ist eine Mindesteindringtiefe von 40 mm einzuhalten. Bekleidete Stahlbauteile FlamTec F90 Feuerschutzverglasungen dürfen an bekleideten Stahlbauteilen montiert werden. Die Feuerwiderstandsklasse muss mindestens F90 entsprechen 2

3 Details zu Metall- und Holzständerwänden Bei Ständerwandsystemen müssen die vertikalen Profile, an welchen die Feuerschutzverglasungselemente befestigt werden über die gesamte Wandhöhe durchgehen. An diese Profile werden gesonderte Anforderungen gestellt. Es wird unterschieden nach Rand-, Zwischen, Koppel- und Riegelprofilen. Profilzuordnung: Statische Anforderungen Metall- und Holzprofile Die Metall- und Holzprofile welche direkt an die Feuerschutzverglasungselemente angrenzen müssen entsprechend der Einbaubereiche und der Wandhöhe in folgenden Querschnitten erfolgen. Die angegebenen Profile sind Mindestabmessungen, bei größeren Wandstärken der Fertigwand dürfen diese bei gleichbleibender Materialstärke größer dimensioniert werden. Bei Mehrfachnennungen können die Profile wahlweise verwandt werden. 3

4 Ständerwandprofile in Abhängigkeit von Einbaubereichen nach DIN 4103 Teil 4 Tabelle 48 Wandhöhen und max. Pfostenabständen Einbaubereich 1 senkrechte Wandprofile Wandhöhe bis 4000 mm Randprofil 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11 1,2,4,5,6,7,9,10,11 1,2,4,5,6,7,9,10,11 2,5,6,7,9,10,11 2,5,7,10,11 2,5,7,10,11 Zwischenprofil 5,6,7,9,10,11 5,7,10,11 5,7,10,11 7,11 7,11 11 Wandhöhe bis 3500 mm Randprofil 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11 1,2,4,5,6,7,9,10,11 1,2,4,5,6,7,9,10,11 1, 2,4,5,6,7,9,10,11 2,5,6,7,9,10,11 2,5,7,9,10,11 Zwischenprofil 5,6,7,8,9,10,11 5,6,7,9,10,11 5,7,9,10,11 5,7,10,11 7,11 7,11 Wandhöhe bis 2500 mm Randprofil 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11 1,2,4,5,6,7,8,9,10,11 1,2,4,5,6,7,9,10,11 1,2,4,5,6,7,9,10,11 1,2,5,6,7,9,10,11 Zwischenprofil 5,6,7,8,9,10,11 5,6,7,9,10,11 5,6,7,9,10,11 5,6,7,9,10,11 5,7,10,11 5,7,10,11 Einbaubereich 2 senkrechte Wandprofile Wandhöhe bis 4000 mm Randprofil 1,2,4,5,6,7,9,10,11 2,5,7,10,11 2,5,7,10,11 2,7,11 7,11 11 Zwischenprofil 5,7,11 7, Wandhöhe bis 3500 mm Randprofil 1,2,4,5,6,7,9,10,11 1,2,5,6,7,9,10,11 2,5,7,9,10,11 2,5,7,10,11 2,7,11 7,11 Zwischenprofil 5,6,7,9,10,11 7,10,11 7, bis 2300 mm Wandhöhe bis 2500 mm Randprofil 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11 1,2,4,5,6,7,9,10,11 1,2,5,6,7,9,10,11 2,5,6,7,9,10,11 2,5,7,10,11 2,5,7,10,11 Zwischenprofil 5,6,7,9,10,11 5,7,10,11 5,7,10,11 7, Profil Nr.: Profilbeschreibung 1 Profil DIN UA 50 x 40 x 2,0 2 Profil DIN UA 75 x 40 x 2,0 3 Profil DIN CW 50 x 35 x 0,6 4 Profil DIN CW 75 x 35 x 0,6 5 Stahlrohr DIN EN x 50 x 4,0 6 Profile DIN UA 50 x 40 x 2,0 verschachtelt mit UW 50 x 40 x 0,6 7 Profile DIN UA 75 x 40 x 2,0 verschachtelt mit UW 75 x 40 x 0,6 8 Profile DIN CW 50 x 35 x 0,6 verschachtelt mit UW 50 x 40 x 0,6 9 Profile DIN CW 75 x 35 x 0,6 verschachtelt mit UW 75 x 40 x 0,6 10 Profile DIN UA 50 x 40 x 2,0 verschachtelt mit UA 50 x 40 x 2,0 alt. Koppelprofil 50 x 40 x 2,0 11 Profile DIN UA 75 x 40 x 2,0 verschachtelt mit UA 75 x 40 x 2,0 alt. Koppelprofil 75 x 40 x 2,0 4

5 Holzständerprofile in Abhängigkeit von Einbaubereichen nach DIN 4103 Teil 4 Tabelle 49 Wandhöhen und max. Pfostenabständen Einbaubereich 1 senkrechte Wandprofile Wandhöhe bis 4000 mm Randprofil 1,2,3,4,5,6,7 3,4,5,6,7 3,4,5,6,7 3,4,5,6,7 5,6,7 6,7 Zwischenprofil 3,4,5,6,7 5,6,7 6,7 6,7 6,7 7 Wandhöhe bis 3500 mm Randprofil 1,2,3,4,5,6,7 2,3,4,5,6,7 2,3,4,5,6,7 3,4,5,6,7 3,4,5,6,7 4,5,6,7 Zwischenprofil 2,3,4,5,6,7 3,4,5,6,7 3,4,5,6,7 4,5,6,7 6,7 6,7 Wandhöhe bis 2500 mm Randprofil 1,2,3,4,5,6,7 1,2,3,4,5,6,7 1,2,3,4,5,6,7 2,3,4,5,6,7 2,3,4,5,6,7 3,4,5,6,7 Zwischenprofil 1,2,3,4,5,6,7 2,3,4,5,6,7 3,4,5,6,7 4,5,6,7 5,6,7 6,7 Einbaubereich 2 senkrechte Wandprofile Wandhöhe bis 4000 mm Randprofil 3,4,5,6,7 5,6,7 6,7 6,7 6,7 7 Zwischenprofil 5,6,7 6,7 7 Wandhöhe bis 3500 mm Randprofil 2,3,4,5,6,7 3,4,5,6,7 4,5,6,7 6,7 6,7 6,7 Zwischenprofil 3,4,5,6,7 6,7 6,7 7 Wandhöhe bis 2500 mm Randprofil 1,2,3,4,5,6,7 2,3,4,5,6,7 3,4,5,6,7 4,5,6,7 5,6,7 6,7 Zwischenprofil 2,3,4,5,6,7 5,6,7 6,7 6,7 7 Profil Nr.: Profilbeschreibung 1 Kantholz 40 / 60 2 Kantholz 60 / 60 3 Kantholz 40 / 80 4 Kantholz 50 / 80 5 Kantholz 60 / 80 6 Kantholz 60 / Kantholz 80 / 100 5

6 Waagerechte Profile in Abhängigkeit von Einbaubereichen nach DIN 4103 Teil 4 Tab. 48/49 Profilausführung in Abhängigkeit der Verglasungsbreite Einbaubereich 1 waagerechte Metallprofile Pfostenabstand mm bis 500 bis 1000 bis 1500 bis 2000 bis 2600 Profil 1 bis 13 1 bis 13 1 bis 11 1,2,4,5,6,7,9,10,11 2,5,7,9,10,11 Einbaubereich 2 waagerechte Metallprofile Pfostenabstand mm bis 500 bis 1000 bis 1500 bis 2000 bis 2600 Profil 1 bis 13 1 bis 11,13 1,2,4,5,6,7,9,10,11 2,5,7,10,11 2,7,11 Profil Nr.: Profilbeschreibung 1 Profil DIN UA 50 x 40 x 2,0 2 Profil DIN UA 75 x 40 x 2,0 3 Profil DIN CW 50 x 35 x 0,6 4 Profil DIN CW 75 x 35 x 0,6 5 Stahlrohr DIN EN x 50 x 4,0 6 Profile DIN UA 50 x 40 x 2,0 verschachtelt mit UW 50 x 40 x 0,6 7 Profile DIN UA 75 x 40 x 2,0 verschachtelt mit UW 75 x 40 x 0,6 8 Profile DIN CW 50 x 35 x 0,6 verschachtelt mit UW 50 x 40 x 0,6 9 Profile DIN CW 75 x 35 x 0,6 verschachtelt mit UW 75 x 40 x 0,6 10 Profile DIN UA 50 x 40 x 2,0 verschachtelt mit UA 50 x 40 x 2,0 alt. Koppelprofil 50 x 40 x 2,0 11 Profile DIN UA 75 x 40 x 2,0 verschachtelt mit UA 75 x 40 x 2,0 alt. Koppelprofil 75 x 40 x 2,0 12 Profil DIN UW 50 x 40 x 0,6 13 Profil DIN UW 75 x 40 x 0,6 Einbaubereich 1 waagerechte Holzprofile Pfostenabstand mm bis 500 bis 1000 bis 1500 bis 2000 bis 2600 Profil 1 bis 7 1 bis 7 1 bis 7 2,3,4,5,6,7 4,5,6,7 Einbaubereich 2 waagerechte Holzprofile Pfostenabstand mm bis 500 bis 1000 bis 1500 bis 2000 bis 2600 Profil 1 bis 7 1 bis 7 2,3,4,5,6,7 4,5,6,7 6,7 Profil Nr.: Profilbeschreibung 1 Kantholz 40 / 60 2 Kantholz 60 / 60 3 Kantholz 40 / 80 4 Kantholz 50 / 80 5 Kantholz 60 / 80 6 Kantholz 60 / Kantholz 80 / 100 6

7 Profilquerschnitt für Metallständerwände Profile die sowohl als Rand- oder Riegelprofile eingesetzt werden. UA 50 ua 75 CW 50 CW 75 DIN DIN DIN DIN Die angegebenen Profilmaße sind Mindestabmessungen. Profile die ausschließlich als Riegelprofile eingesetzt werden UW 50 uw 75 DIN DIN Die angegebenen Profilmaße sind Mindestabmessungen. 7

8 Profile die sowohl als Rand-, Koppel-, Riegel oder Zwischenprofil eingesetzt werden können. UA 50 x 40 x 2,0 verschachtelt mit UW 50 x 40 x 0,6 DIN UA 75 x 40 x 2,0 verschachtelt mit UW 75 x 40 x 0,6 DIN CW 50 x 35 x 0,6 verschachtelt mit UW 50 x 40 x 0,6 DIN CW 75 x 35 x 0,6 verschachtelt mit UW 50 x 40 x 0,6 DIN Stahlrohrprofil 30 x 50 x 4,0 DIN EN Koppelprofil 40 x 50 x 2,0 Koppelprofil 40 x 75 x 2,0 Die angegebenen Profilmaße sind Mindestabmessungen. 8

9 Hinweise zur Verarbeitung von Brandschutzgläsern In FlamTec Elementen kommen unterschiedliche Brandschutzgläser zur Anwendung. Folgende Punkte beinhalten die allgemeinen Verarbeitungshinweise, glasspezifische Verarbeitungs- und Pflegehinweise entnehmen Sie den Herstellerangaben des jeweiligen Glasproduzenten. Jede Scheibe ist bei Erhalt und vor Beginn der Montage auf Beschädigungen zu prüfen. Beschädigte Scheiben dürfen nicht verarbeitet werden. Brandschutzgläser können nur bedingt nachgearbeitet werden, eine Bearbeitung darf nur durch den Hersteller erfolgen. Eigenständige Veränderungen wie Maßänderungen, Folienbeklebung, Lackierung, Sandstrahlen oder ähnliches führen zum Verlust der allgemeinen Zulassung des gesamten Elements Beschädigungen am Randverbund müssen vom Herstellerwerk sachgerecht nachgearbeitet werden. Das Entfernen des Metallbandes oder Beschädigungen des Randverbundes ermöglichen die Reaktion der im Glas enthaltenen Gelschichten mit der Umgebungsluft. Dies führt nach einiger Zeit zu matten Stellen in der Scheibe. Einbaurichtung der Brandschutzscheibe: Teilweise werden Brandschutzscheiben asymmetrisch aufgebaut. Dies ist der Fall, wenn die Verglasung einseitig gegen eine UV-Strahlungsquellen geschützt werden muss. Der Einbau dieser Scheiben erfolgt so, dass die dauerhafte Kennzeichnung der Scheibe zu dem Raum ohne Strahlungsquelle zeigt und von dieser gelesen werden kann. Reinigung der Brandschutzscheibe: Brandschutzscheiben können mit herkömmlichen Mitteln und Verfahren gereinigt werden. Im Zuge von Baumaßnahmen ist darauf zu achten, dass insbesondere Zementschlämme und Absonderungen von Baustoffen sofort entfernt werden, da sonst Verätzungen der Glasoberfläche eintreten können die die Erblindung des Glases bewirken und festigkeitsmindernd auf das Glas wirken. Es dürfen keine schmirgelnden und angreifenden Mittel wie z. Bsp. Säuren, Reiniger mit Fluorid und andere alkalische Waschlaugen verwandt werden. Kratzende Hilfsmittel wie Rasierklingen, Schaber oder Stahlwolle dürfen nicht zum Entfernen von Rückständen auf der Glasoberfläche verwandt werden. Scheiben müssen stehend in vertikaler Position auf geeignetem Untergrund oder Gestell gelagert werden. Es sind Unterlagen wie zum Beispiel Holzleisten zu verwenden. Die Unterlagen und die Abstützungen gegen Kippen dürfen weder Beschädigungen des Glases, noch des Randverbundes hervorrufen. Das Glas muss sicher vor Witterungseinflüssen gelagert werden. Dabei ist in Außenbereichen darauf zu achten, dass das Glas nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt wird. Die Lagerung muss in Bereichen mit max. +50 C bis min. -20 C erfolgen Montageanleitung allgemein Bitte entnehmen Sie den Profilangaben auf dem Lieferschein, welche Montageanleitung zu verwenden ist. Überprüfen Sie vor Beginn der Montage die gelieferten Elemente auf Maßhaltigkeit und Ausführung 9

10 Wandausführung Serie VFM Die Leibung muss mit einer min. 12,5 mm starken Gipskartonplatte ausgekleidet werden Metallständerwand Metallständerwand Detail Betonwand Mauerwerk Mauerwerk Detail Holzständerwand 10

11 Wandausführung Serie VF Die Leibung muss nur bei Holzständerbauweise ausgekleidet werden. Metallständerwand Betonwand Mauerwerk Holzständerwand Vor der Montage muss jede Wandöffnung auf Maßhaltigkeit geprüft werden. Es sind die Öffnungsmaße in Höhe und Breite, die Wanddicke und Winkligkeit zu überprüfen. Weiterhin sollte je nach Einbaulage die Lotrechtigkeit der Öffnung und der Wand überprüft werden. 11

12 Montageanleitung FlamTec VFM Im Lieferumfang enthalten: 4 seitig umlaufendes Zargenprofil Typ VFM bestehend aus zwei separaten Schalen mit eingeklebten Gipskartonstreifen Brandschutzglas 2 Stk Glasklötze (je Scheibe) Keildichtung TPE Bauseitiges Zubehör: Befestigungsschrauben Ggf. Material zum Unterlegen der Zargenprofile Steinwolle (Schmelzpunkt >1000 C) oder Gipsmörtel zum Verfüllen der Zwischenräume zwischen Zarge und Wand. 1. Zargen- und Glasmontage Erste Zargenschale in die Öffnung einsetzen, ausrichten und gegebenenfalls druckfest unterlegen. Lot- und fluchtrechten Sitz der Zarge kontrollieren und durch die vorgesehenen Löcher kraftschlüssig, mittels Bohrschrauben mit der Wand verbinden. Hohlräume unter der Zarge ausfüllen. Zweites Profil des Rahmens in die Öffnung einsetzen, ausrichten und gegebenenfalls im Bereich der Verschraubung druckfest unterlegen. Lot und Fluchtrechten Sitz der Zargen kontrollieren und durch die vorgesehenen Löcher kraftschlüssig, mittels Schrauben mit der Wand verbinden. Glasklötze im Zargenfalz so platzieren, dass die Glasscheibe auf den Glasklötzen steht. Je Scheibe 2 Glasklötze. Abstand aus der Falzecke ca. 80 mm. Glasscheibe auf den Glasklötzen positionieren und in der Öffnung ausrichten sodass umlaufend ein gleichmäßiger Glaseinstand von ca. 15 mm gewährleistet ist. Glasleisten in vorher gekennzeichneter Richtung einsetzen. 12

13 2. Montageabschluss Glasleiste verschrauben. Mitgelieferte Keildichtung beidseitig zwischen Glas und Zarge einrollen. Hinweis: Dichtung bei der Montage nicht dehnen. Ecken je nach Wunsch auf Gehrung schneiden oder stumpf überlappen lassen. Die Montagearbeiten sind nun abgeschlossen. Optional kann der Wandschluss umlaufend mit Silikon oder Acryl versiegelt werden. Montage in Massivwand Hinweis: Auch in Massivwänden muss die Leibung vor der Montage mit einer Gipskartonplatte ausgekleidet werden. Montage Sonderprofile Schattennutzarge Profil VFSM Zur Montage der Schattennutvarianten muss die Ständerwand immer dreifach beplankt sein. Für einen korrekten Anschluss der dritten Lage Gipskarton an das Zargenprofil empfehlen wir die Ausführung der dritten Lage Gipskarton nach der Zargenmontage. 13

14 Montageanleitung FlamTec VF-Np Im Lieferumfang enthalten: 4 seitig umlaufendes Zargenprofil Typ VF-Np, zweischalig mit eingeklebten Gipskartonstreifen Brandschutzglas 2 Stk Glasklötze (je Scheibe) Keildichtung TPE Bauseitiges Zubehör: Befestigungsschrauben Ggf. Material zum Unterlegen der Zargenprofile Steinwolle (Schmelzpunkt >1000 C) oder Gipsmörtel zum Verfüllen der Zwischenräume zwischen Zarge und Wand. 1. Montagevorbereitungen Vor der Demontage der Glasleiste und Lösung der Zweischaligkeit muss die Position beider Elemente zueinander gekennzeichnet werden. Ist die Zarge endbeschichtet erfolgt dies an einer unsichbaren Stelle. Glasleistenschrauben lösen. Glasleiste entnehmen. Hinweis: Bitte lagern Sie die entnommene Glasleiste so, dass sie nicht beschädigt oder mit anderen Glasleisten verwechselt werden kann. Lösen Sie die Verschraubungen der Zargenteile. Gegenschale entnehmen. Hinweis: Bitte lagern Sie die entnommene Gegenschale so, dass sie nicht beschädigt oder mit anderen Zargen verwechselt werden kann. Die Vorderschale kann nun in die entsprechende Wandöffnung eingesetzt werden. Ggf. können die Anker vorab je nach Befestigungstyp gebort werden. Prüfen Sie vor der Montage die eingeklebten Gipskartonstreifen. Sollte sich beim Transprot oder der Demontage etwas gelöst haben kleben Sie dies wieder ein. 14

15 2. Zargenmontage Vorderschale in der Wand platzieren, ausrichten und mit z. Bsp. Schraubzwingen vorsichtig befestigen. Anker ggf. druckfest mit Hartholz, Stahlplätchen oder ähnlichen Materialien unterlegen. Hinweis: Es dürfen keine Kunststoff Klötzchen verwendet werden. Die ausgerichtete Vorderschale mindestens einmal pro Anker mit der Wand verschrauben. Hohlräume zwischen der Gipsauskleidung der Zarge und der Bauöffnung müssen satt mit Steinwolle (Schmelzpunkt >1000 C) oder Gipsmörtel ausgefüllt werden. Hinterschale in der selben Ausrichtung wie sie demontiert wurde auf die Vorderschale schieben. Hinterschale durch alle vorgesehenen Schraublöcher von der Vorderschale aus verschrauben. 15

16 Montageanleitung FlamTec Serie VF-Np 3. Glasmontage Glasklötze im Zargenfalz so platzieren, dass die Glasscheibe auf den Glasklötzen steht. Je Scheibe 2 Glasklötze. Abstand aus der Falzecke ca. 80 mm. Glasscheibe auf den Glasklötzen positionieren und in der Öffnung ausrichten sodass umlaufend ein gleichmäßiger Glaseinstand von ca. 15 mm gewährleistet ist. Glasleisten in vorher gekennzeichneter Richtung einsetzen. Glasleiste durch alle vorgesehenen Schraublöcher verschrauben. Mitgelieferte Keildichtung beidseitig zwischen Glas und Zarge einrollen. Hinweis: Dichtung bei der Montage nicht dehnen. Ecken je nach Wunsch auf Gehrung schneiden oder stumpf überlappen lassen. Tipp: Durch benetzen der Oberfläche mit einer Lösung aus Wasser und Spülmittel wird das Einschieben der Dichtung erleichtert. Detail Dichtungsposition 16

17 FlamTec F90 - Sonderprofile Doppelverglasung Nachdem die Feuerschutzverglasung (zur optischen Darstellung rot eingefärbt) komplett montiert wurde, wird im Gegenfalz die selbstklebende Glasdichtung einseitig eingeklebt und die Glasklötze für die Gegenverglasung im Falz positioniert. (Abstand aus der Falzecke ca. 80 mm Gegenverglasung (zur optischen Darstellung blau eingefärbt) auf den Glasklötzen positionieren und in der Öffnung ausrichten sodass umlaufend ein gleichmäßiger Glaseinstand von ca. 15 mm gewährleistet ist. Glasleisten in vorher gekennzeichneter Richtung einsetzen und mitgelieferte Keildichtung beidseitig zwischen Glas und Zarge einrollen. Hinweis: Dichtung bei der Montage nicht dehnen. Ecken je nach Wunsch auf Gehrung schneiden oder stumpf überlappen lassen. Tipp: Durch benetzen der Oberfläche mit einer Lösung aus Wasser und Spülmittel wird das Einschieben der Dichtung erleichtert außenseitige Keildichtung (nicht selbstklebend) zwischen Glas und Glasleiste einschieben. Die Montagearbeiten sind nach diesen Arbeitsgängen abgeschlossen und die Kennzeichnung des Elements kann erfolgen. Optional kann während der Montage eine Jalousie im Scheibenzwischenraum integriert werden. Schattennutzarge Profil VFS Zur Montage der Schattennutvarianten muss die Ständerwand immer dreifach beplankt sein. Für einen korrekten Anschluss der dritten Lage Gipskarton an das Zargenprofil empfehlen wir die Ausführung der dritten Lage Gipskarton nach der Zargenmontage. 17

18 Montageanleitung FlamTec F90 - Allgemein Montageabschluss Die Montagearbeiten sind nun abgeschlossen. Wahlweise kann die Zarge auch mit pulverbeschichteten Oberflächen oder in Edelstahl geliefert werden. Je nach Kunden wunsch kann die Glasleiste, Vorderoder Hinterschale in unterschiedlichen Farbtönen gepulvert werden. Optional kann der Wandschluss umlaufend mit Silikon oder Acryl versiegelt werden. Kennzeichnung Jedes Feuerschutzverglasungselement ist von dem Unternehmen das sie fertig stellt oder einbaut dauerhaft mit einem Stahlblechschild zu kennzeichnen. Das mitgelieferte Schild enthält Angaben zum Element, zum Verarbeiter und zum Herstellungsjahr. Das Schild muss mit dem Element verschraubt werden. 18

19 Übereinstimmungserklärung Das Unternehmen, welches die Feuerschutzverglasungselemente fertig stellt oder einbaut muss zu jedem Bauvorhaben eine Übereinstimmungserklärung ausstellen mit der bescheinigt wird, dass die von ihm ausgeführten Feuerschutzverglasungselemente der allgemeinen Zulassung entsprechen. Die Bescheinigung ist dem Bauherren auszuhändigen. Anbei das Formular für die oben genannten Feuerschutzverglasungen. Gemäß Zulassung wird das Montageunternehmen, welches das Verglasungselement vor Ort fertig stellt und in der Wand integriert, als Hersteller benannt 19

20 Übereinstimmungsbestätigung Name und Anschrift des Unternehmens und der Person, die die Feuerschutzverglasungselemente (Zulassungsgegenstand) hergestellt hat: Baustelle bzw. Gebäude: Datum der Herstellung: Geforderte Feuerwiderstandsklasse der Feuerschutzverglasungselemente: Hiermit wird bestätigt, dass: die Feuerschutzverglasungselemente der Feuerwiderstandsklasse hinsichtlich aller Einzelheiten fachgerecht und unter Einhaltung aller Bestimmungen der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung Nr.: Z des Deutschen Instituts für Bautechnik vom (und ggf. der Bestimmungen der Änderungs- und Ergänzungsbescheide vom.) hergestellt und eingebaut wurden. die für die Herstellung des Zulassungsgegenstandes verwendeten Bauprodukte (z.b. Rahmen, Scheiben) den Bestimmungen der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung entsprechen und erforderlich gekennzeichnet waren. Dies betrifft auch die Teile des Zulassungsgegenstandes, für die die Zulassung ggf. hinterlegte Festlegungen enthält. Ort, Datum: Firma / Unterschrift: 20

21 Stand 09/2011 Änderungen vorbehalten Domoferm GmbH 21

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