Das Konstruktionshandbuch. Bauen mit Holz.

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1 Das Konstruktionshandbuch. Bauen mit Holz.

2 Inhalt Wir über uns...6 Vom Baum zum Gebäude...7 Konstruktionsvollhölzer...8 Konstruktionsvollhölzer Vorbemessungstabellen...9 Brettschichtholz (BSH)...10 Technische Eigenschaften...10 Brettschichtholz...12 Brettschichtholz Vorbemessungstabellen...13 Freie Formbarkeit und Architektur...20 Duplex-, Triplex-, Quadro-Balken...21 Decken mit Brettschichtholz...27 Massivdecke verleimt Statiktabellen...29 Blockbohlen...30 Brettsperrholz...31 MM-BSP Bemessungsdiagramme...32 Brettsperrholz Verbindungs technik...35 Novatop Massivholzplatten (Brettsperrholz)...36 Kastenelemente...41 Elementtypen...42 Vorbemessungsdiagramme 1- und 2-feld...43 Schallschutz, Brandschutz, Wärmeschutz...45 Feuerwiderstand...47 Stegträger für Decken...48 Zulässige Stegdurchbrüche...53 Brettsperrholz Wandelemente...54 MM-BSP (Brettsperrholz) Wandplatte...56 Brettschichtholz (HBE) Hüttemann...57 Brettsperrholz von Novatop...58 Wand...58 Ergänzungsprogramm für Decke, Wand und Dach...63 Furnierschichtholz (FSH)...64 Dreischichtplatten...65 MM-BSP (Brettsperrholz) Dachelemente...66 Novatop Static Dachelemente...67 Stegträger Dachkonstruktionen...68 Detailzeichnungen...73 Geschossdecke...74 Wand...94 Dach Unsere Starken Partner in Sachen Holzbau Service-Holtine Holzbau Götz-Musterservice Impressum

3 Wir über uns. Holz ist ein Naturprodukt. Seine vielfältigen Erscheinungsformen, die Farben Formen und Muster zeugen davon. Diese Lebendigkeit fasziniert. Doch gleichzeitig ist sie Beschränkung Die materialspezifischen Eigenschaften von Holz hängen direkt ab von seiner Herstellung, dem Wachstum in der freien Natur. Auch im verbauten Zustand schwindet und quillt Holz weiterhin, abhängig von der Feuchtigkeit in der Luft. Zudem ist Holz ein weiches Material, unter dauernder Belastung gibt es mit der Zeit etwas nach. Diesem Umstand Rechnung tragend hat eine ganze Generation Holztechniker hochintelligente Holzprodukte entwickelt die die bisherigen technischen Beschränkungen überwinden helfen. Holz erfordert Disziplin im Entwurf, die Berücksichtigung von konstruktiven Möglichkeiten und Grenzen. Dies ist nicht jedermanns Sache. Umso mehr lohnt es sich für die Kreativen die vielfältigen Neuerungen auszuloten. Mit dem hier vorliegenden Band wollen wir Anregung geben und ein gern zur Hand genommenes Nachschlagewerk für die erste Vordimensionierung oder die erste Detailfindung schaffen. Viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr Götz Berater Team. Vom Baum zum Gebäude. Die Vorteile auf einen Blick Aktiver Klimaschutz Holz, der Baustoff mit der CO 2 -Speicher wohl längsten Tradition, wird Gesundes Raumklima Energieersparnis wieder zum bedeutenden Geringes Eigengewicht Baumaterial der Zukunft. Einfach zu berechnen und zu Bauen mit Holz liegt im verarbeiten Trend, da es unseren Formstabil steigenden Anforderungen Hohe Brandsicherheit an die Wirtschaftlichkeit Natürliche Ästhetik und Umweltverträglichkeit gerecht wird. Holz ist ein umweltfreundlicher Werkstroff: zwei Kubikmeter, die verbaut werden, binden über eine Tonne CO 2, die folglich nicht in Form von Kohlendioxid an die Umwelt abgegeben werden. Bauen mit Holz bedeutet Klimaschutz. Die Natur sorgt für die Gewinnung des Rohstoffes Holz. Für die Erzeugung des Baustoffes Holz sind vergleichsweise geringe Mengen an Energie notwendig. So verbraucht die Herstellung von Zement das 4fache, die Erzeugung von Stahl sogar das 24fache an Energie im Vergleich zur Gewinnung von Holzwerkstoffen. Durch die rasche technologische Entwicklung des Holzbaus in den letzten Jahren sind viele neue Holzwerkstoffe entstanden. Übersicht der Produkte und deren Eignung. Produkt Einsatzgebiet Wand/Fassade Decke Dach geneigt Dachvorsprung Flachdach verdeckt sichtbar verdeckt sichtbar verdeckt sichtbar verdeckt sichtbar verdeckt sichtbar KVH **** ** **** ** **** *** **** *** *** ** BSH **** **** **** **** **** **** **** **** *** *** Duplex/Triplex Balken **** *** **** **** **** **** **** **** *** *** Steicowall **** * Steicojoist **** ** ** * * * **** ** BSH Platten *** *** **** **** *** *** **** **** *** *** MM Brettsperrholz **** **** *** *** **** **** **** **** **** **** Novatop Static **** *** *** *** **** **** **** **** **** **** Novatop Elements **** *** **** *** Furnierschichtholz *** ** *** ** *** * *** ** **** sehr gut geeignet *** gut geeignet ** bedingt geeignet * weniger geeignet 6 7

4 Konstruktionsvollhölzer. Konstruktionsvollhölzer Vorbemessungstabellen. Konstruktionsvollholz (KVH) ist Bauschnittholz aus einheimischen Nadelholzarten Fichte, Tanne, Kiefer und Lärche (Douglasie), das über die Anforderungen der DIN für Kantholz der Sortierklasse S 10 hinaus zusätzliche Kriterien in Bezug auf Holzfeuchte, Einschnittart, Maßhaltigkeit der Querschnitte, Astzustand; Harzgallen und Oberflächenbeschaffenheit erfüllt. Je nach Verwendungszweck werden zwei Sortimente hergestellt und gehandelt, die sich im Wesentlichen in der Vorteile KVH Mit dem KVH haben wir ein Material zur Verfügung das Kontrollierte Gleichbleibende Qualitäten und techn. Eigenschaften besitzt. Durch die Keilzinkung sind größere Längen als bei üblichem Nadelschnittholz Lieferbar. Durch den herzgetrennten oder herzfreien Einschnitt sind die Hölzer westlich Rissärmer und dimensionstabiler. Die Einzelquerschnitte zeigen noch die ursprüngliche Lage des Holzes im Baumstamm. Das Holz liegt, ohne Leimfuge, in seiner ursprünglichen natürlichen Form vor. Regionale Erzeugung und kurze Transportwege machen das KVH zu einer preiswerten Alternative zum Brettschichtholz, gerade auch im Sichtbaren Einsatz. Oberflächenbeschaffenheit voneinander unterscheiden: KVH-Si für sichtbare und KVH-NSi für nicht sichtbare Konstruktionen. Konstruktionsvollholz kann durch die Keilzinkenverbindung einzelner Teilhölzer in fast beliebiger Länge hergestellt werden. Die Hersteller von KVH haben sich zur Überwachungsgemeinschaft: Konstruktionsvollholz aus deutscher Produktion e. V. zusammengeschlossen. Die Herstellung von KVH unterliegt einer Güteüberwachung. (Überwachungszeichen; Ü-Zeichen) Die wichtigsten Sortiermerkmale: KVH-Si: Baumkante nicht zulässig. Äste nicht größer als 2/5 des Querschnittes; max. 70 mm lose Äste und Fehläste nicht zulässig. Jahrringbreite max. 6 mm. Schwindriss (Trockenrisse) max. 2 % der jeweiligen Querschnittseite zulässig. Unzulässig: Bläue, braune und rote Streifen, Rot- oder Weißfäule, Insektenfraß. Mispelbefall, Blitzrisse, Frostrisse oder Ringschäle; Rindeneinschluß. Herzfreie Querschnitte bei Querschnitten bis einschl. 100 mm; darüber: herzgetrennt; Harzgallen max. 5 mm Breite. Hölzer gehobelt und gefast; max. 1 mm Querschnittabweichung; Enden Rechtwinklig gekappt; Holzfeuchte 15 % +/- 3 % Keilzinkung zulässig. Konstruktionsvollhölzer werden in folgenden Vorzugsquerschnitten produziert (andere Abmessungen auf Anfrage lieferbar): 6/12 6/14 6/16 6/18 6/20 6/24 8/12 8/14 8/16 8/20 8/24 10/12 10/20 12/12 12/20 12/24 Alle Angaben in cm. Längen: bis 13,00 m (Sonderlängen auf Anfrage) Lieferbar: gekappte Fixmaße Für die Qualitäten KVH-NSi gelten im wesentliche die gleichen technischen Anforderungen, jedoch dürfen in kleinem Maße optische Fehler in den Hölzern Vorhanden sein, die jedoch den für den Einsatz als Industriequalität oder im nichtsichtbaren Bereich nicht beeinträchtigen. 60/120, 60/140, 60/160, 60/180, 60/200, 60/240 mm Maximale Belastung q [kn/m] für gegebene Spannweite l [m] b x h 60 x x x x x x 240 I 1,5 5,00 7,00 9,00 10,25 11,50 14,00 I 1,5 9,00 20,00 23,00 28,00 2,0 2,75 3,75 5,00 6,50 8,00 9,75 2,0 4,50 13,50 16,00 19,50 2,5 1,25 2,25 3,25 4,00 5,00 6,00 2,5 2,50 9,00 10,00 12,00 3,0 0,75 1,25 2,00 2,75 3,50 4,25 3,0 1,25 5,75 7,00 8,50 3,5 0,50 0,75 1,25 1,75 2,25 2,75 3,5 0,75 4,00 4,50 5,50 4,0 0,30 0,50 0,75 1,00 1,50 1,75 4,0 0,50 2,75 3,00 3,50 4,5 0,20 0,35 0,50 0,75 1,00 1,25 4,5 0,30 1,75 2,00 2,50 5,0 0,25 0,35 0,50 0,75 0,90 5,0 1,20 1,50 1,80 MM Systemholz Gaishorn 5,5 0,25 0,35 0,50 0,60 5,5 0,90 1,00 1,20 6,0 0,20 0,30 0,40 0,50 6,0 0,60 0,80 1,00 7,0 0,25 MM-BSP 0,30 7,0 (Brettsperrholz) 0,35 0,50 0,60 Stand: Okt ,0 0,15 Bemessungsdiagramme 0,20 8,0 0,25 0,30 0,40 DECKENPLATTEN 120/120 mm EINFELDTRÄGER wird in der Regel als Stütze verwendet. maximale Verformung: L/400 80/120, 80/140, 80/160, 80/200, 80/240 mm Statisches System: q maximale Verformung: L/400 Maximale Belastung q [kn/m] für gegebene Spannweite l [m] p b x h 80 x x x x x 240 I 1,5 6,75 9,25 12,00 15,50 18,75 2,0 3,50 5,15 6,75 10,50 12,75 2,5 1,75 2,90 4,25 6,75 8,25 3,0 1,00 1,60 2,50 4,50 5,50 3,5 0,65 1,00 1,50 3,00 3,50 4,0 0,40 0,65 1,00 2,00 2,40 4,5 0,25 0,45 0,70 1,40 1,70 5,0 0,30 0,50 1,00 1,25 5,5 0,45 0,75 0,90 6,0 0,25 0,50 0,60 7,0 0,30 0,35 8,0 0,20 0,25 Bitte beachten Sie: Die Verwendung der gezeigten Tabellen ersetzt keine statische Berechnung. g=g 1 +g 2 max 3,00 m 100/120, 100/200, 120/200, 120/140 mm Maximale Belastung q [kn/m] für gegebene Spannweite l [m] b x h 100 x x x x 140 Deckenspannrichtung parallel zur Decklage 98 3S DL zul. Belastung q [kn/m²] zul. Belastung q [kn/m²] 10,0 9,0 8,0 7,0 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 1,0 0,0 2,0 Einfeldträger unter Gleichlast q; maxf=l/ S DL 214 7S DL 240 7S DL 10,0 9, S DL 8,0 7, S DL 6,0 5,0 4,0 3, S DL 2,0 1,0 0,0 4,0 4,5 5,0 5,5 DL... Decklage in Plattenlängsrichtung L max 16,50 m 6,0 6,5 7,0 7,5 Stützweite L [m] Ermittlung der zulässigen Belastung q für die erforderliche Stützweite. q=g 2 +p [kn/m²] g 1...Eigengewicht der Platte; im Diagramm berücksichtigt! g 2...Deckenaufbau p...nutzlast Einfeldträger unter Gleichlast q; maxf=l/ S DL 134 5S DL 146 5S DL 78 3S DL 2,5 3,0 3,5 4,0 4, S DL 5,0 5,5 Stützweite L [m] 173 5S DL 6,0 8,0 6,5 8,5 7,0 9,0 7,5 9,5 8,0 10,0 Die Verwendung der Tabellen ersetzt keine statische Berechnung! 8 9 Mayr-Melnhof Systemholz Gaishorn GmbH A-8783 Gaishorn am See 182 Austria TEL.: FAX

5 Brettschichtholz (BSH). Brettschichtholz Lagerware. Brettschichtholz (BSH) besteht aus mindestens drei faserparallel miteinander verklebten, getrockneten Brettern oder Brettlamellen aus Nadelholz. Durch die Sortierung und die Homogenisierung und durch den schichtweisen Aufbau ist BSH vergütet und weist dadurch vorteilhafte Eigenschaften auf. Vorteile Hohe Tragfähigkeit Hohe Formstabilität Freie Formbarkeit Hochwertige Oberflächenoptik Sehr gute Brandschutzeigenschaften Nachwachsender, umweltfreundlicher Rohstoff Kein chemischer Holzschutz erforderlich Technische Eigenschaften Holzart Fichte Lärche (sibirische und heimische nur auf Anfrage) Lamellenstärke Bis maximal 42 mm gemäß EN 386 und DIN Verleimung Wasserfeste, bauaufsichtlich zugelassene Leime/Kleber gemäß EN 386 und DIN Oberflächen Vier Seiten sauber gehobelt, Kanten gefast. Festigkeit GL 24 (BS 11) GL 28 (BS 14) GL 32 (BS 16 auf Anfrage) GL 36 (BS 18 auf Anfrage) bis zu GL 60 auf Anfrage (Brettschichtholz aus Laubholz) Oberflächen BSH Bauteile können in zwei verschiedenen Oberflächen hergestellt werden. Sichtqualität für Bauteile und Konstruktionen aller Art: Die Oberflächen der Bauteile sind gehobelt; Ausfalläste über 20 mm Durchmesser werden werkseitig ersetzt Fest verwachsene Äste sowie farbliche Differenzen durch Bläue und Rotstreifigkeit auf bis zu 10 % der sichtbaren Oberfläche sind zulässig. Industriequalität: BSH ohne Anforderung an die Oberflächenqualität (muss besonders vereinbart werden, da Rohmaterial nicht ständig verfügbar). Toleranzen Bei den Fertigmaßen: gemäß EN 390 BSH Grenzabmaße. Schwind- und Quellverhalten Angaben in % bei Änderung von 1 % Holzfeuchte Länge 0,01 bis 0,02 Radial 0,19 Tangential 0,34 Rohdichte Richte ca. 460 kg/m 3 Wärmeleitfähigkeit ΛR = 0,13 W/mK Μ = Herstellung Nach ÖNORM EN 386, DIN 1052-I/AI Holzart Fichte und Lärche Allgemein Parallel, allseitig gehobelt, Kanten gefast Lamellenstärke 30 bis 42 mm Verleimung Melamin-Harnstoffharzleim, bewitterungsbeständig, transparente Leimfuge Festigkeitsklassen BS-Holz Gl 24 (BS 11) und Gl 32 (BS 16) (nach ÖNORM EN 386 bzw. nach DIN /A1) Standardqualität Gesund, blank, festverwachsene Äste (evtl. Fehler werden nachgebessert) Industriequalität Ausfalläste sowie Farbabweichungen durch Bläue und Rotstreifigkeit zulässig Verpackung Einzeln oder paketweise in Folie Lagerware, Querschnitte (Angaben in mm) Breite Höhe Länge /140/160/ /140/160/180/ /120/140/160/180/200/ / /140/160/180/200/240/ / /160/200/240/280/ / /200/240/280/320/360/ /13.500/ /240/280/320/ /13.500/ /240/280/320/360/ /13.500/ /13.500/

6 Brettschichtholz. Angaben: Breite x Höhe in mm Brettschichtholz Vorbemessungstabellen. 60/120, 60/140, 60/160, 60/200 mm 60 x 120/140/160/ x 120/140/160/180/ x 100/120/140/160/180/200/ x 120/140/160/180/200/240/ x 140/160/200/240/280/ x 160/200/240/280/320/360/ x 180/240/280/320/ x 200/240/280/320/360/400 Beispiel Bemessungsgrundlage für Brettschichtholz. DIN /A1 Festigkeitsklasse Gl 24 (BS 11) Zul. Sigma = 1,10 kn/cm 2 Zul.Tau = 0,12 kn/cm 2 E-Modul = kn/cm 2 Zul. Durchbiegung f = l/300 1,0 kn/m = 100 kg/m DIN /A1 Festigkeitsklasse Gl 32 (BS 16) Zul. Sigma = 1,60 kn/cm 2 Zul.Tau = 0,12 kn/cm 2 E-Modul = kn/cm 2 Zul. Durchbiegung f = l/300 1,0 kn/m = 100 kg/m Maximale Belastung q [kn/m] für gegebene Spannweite l [m] b x h 60 x x x x 200 I 1,5 5,60 7,62 9,96 12,74 2,0 3,01 4,27 5,58 8,74 2,5 1,52 2,43 3,56 5,57 3,0 0,87 1,39 2,09 3,85 3,5 0,53 0,86 1,30 2,57 4,0 0,34 0,56 0,85 1,70 4,5 0,23 0,38 0,58 1,18 5,0 0,27 0,41 0,84 5,5 0,30 0,62 6,0 0,22 0,46 7,0 0,27 8,0 0,16 80/120, 80/140, 80/160, 80/180, 80/200 mm Maximale Belastung q [kn/m] für gegebene Spannweite l [m] b x h 80 x x x x x 200 I 1,5 7,46 10,17 13,29 15,25 16,99 2,0 4,01 5,69 7,45 9,38 11,65 2,5 2,03 3,24 4,74 5,98 7,43 3,0 1,15 1,85 2,78 3,67 5,13 3,5 0,71 1,15 1,73 2,28 3,42 4,0 0,46 0,75 1,14 1,51 2,27 4,5 0,31 0,51 0,78 1,04 1,57 5,0 0,36 0,55 0,74 1,12 5,5 0,40 0,53 0,82 6,0 0,29 0,39 0,62 7,0 0,22 0,36 8,0 0,21 (Angaben in mm) Bitte beachten Sie: Die Verwendung der gezeigten Tabellen ersetzt keine statische Berechnung. Die Detailausbildungen sind Anwendungsbeispiele. Projektspezifisch sind diese mit einem Tragwerksplaner abzuklären

7 100/100, 100/120, 100/140, 100/160, 100/180, 100/200, 100/240 mm Maximale Belastung q [kn/m] für gegebene Spannweite l [m] b x h 100 x x x x x x x 240 I 1,5 6,47 9,33 12,71 16,61 19,06 21,23 25,43 2,0 2,88 5,01 7,12 9,31 11,73 14,57 19,04 2,5 1,45 2,54 4,05 5,93 7,48 9,29 13,37 3,0 0,82 1,44 2,31 3,48 4,58 6,42 9,23 3,5 0,50 0,89 1,43 2,16 2,85 4,28 6,75 4,0 0,32 0,57 0,94 1,42 1,88 2,83 4,56 4,5 0,21 0,38 0,64 0,97 1,30 1,96 3,17 5,0 0,26 0,45 0,69 0,92 1,40 2,28 5,5 0,32 0,50 0,68 1,03 1,68 6,0 0,36 0,50 0,77 1,27 7,0 0,28 0,45 0,76 8,0 0,27 0,47 140/140, 140/160, 140/200, 140/240, 140/280, 140/320 mm Maximale Belastung q [kn/m] für gegebene Spannweite l [m] b x h 140 x x x x x x 320 I 2,0 9,96 13,03 20,39 36,71 31,16 35,56 2,5 5,67 8,30 13,00 18,76 24,89 28,41 3,0 3,24 4,87 8,99 12,97 17,69 23,07 3,5 2,00 3,03 5,99 9,49 12,95 16,89 4,0 1,31 1,99 3,97 6,93 9,87 12,88 4,5 0,89 1,36 2,74 4,82 7,72 10,13 5,0 0,62 0,96 1,96 3,47 5,57 7,74 5,5 0,44 0,70 1,44 2,56 4,14 5,76 6,0 0,51 1,08 1,93 3,14 4,39 7,0 0,63 1,16 1,91 2,68 8,0 0,72 1,21 1,72 9,0 0,79 1,15 120/120, 120/140, 120/160, 120/180, 120/200, 120/240, 120/280 mm Maximale Belastung q [kn/m] für gegebene Spannweite l [m] b x h 120 x x x x x x x 280 I 1,5 11,19 15,25 19,93 22,87 25,48 30,58 35,61 2,0 6,01 8,54 11,17 14,07 17,48 22,90 26,67 2,5 3,04 4,86 7,11 8,97 11,14 16,08 21,30 3,0 1,73 2,78 4,18 5,50 7,70 11,12 15,11 3,5 1,06 1,72 2,59 3,42 5,13 8,13 11,06 4,0 0,69 1,12 1,71 2,26 3,40 5,94 8,43 4,5 0,46 0,76 1,17 1,56 2,35 4,13 6,10 5,0 0,53 0,83 1,11 1,68 2,97 4,40 5,5 0,60 0,81 1,23 2,20 3,27 6,0 0,44 0,60 0,92 1,66 2,48 7,0 0,34 0,54 0,99 1,50 8,0 0,32 0,62 0,95 9,0 0,62 160/160, 160/200, 160/240, 160/280, 160/320, 160/360, 160/400 mm Maximale Belastung q [kn/m] für gegebene Spannweite l [m] b x h 160 x x x x x x x 400 I 2,5 9,48 14,86 21,43 28,45 32,47 36,53 40,59 3,0 5,57 10,27 14,83 20,22 26,37 30,39 33,78 3,5 3,46 6,85 10,84 14,79 19,36 24,54 28,94 4,0 2,27 4,53 7,92 11,27 14,76 18,72 23,15 4,5 1,56 3,14 5,50 8,82 11,61 14,73 18,22 5,0 1,10 2,24 3,96 6,37 9,36 11,88 14,70 5,5 0,80 1,65 2,93 4,73 7,14 9,77 12,09 6,0 0,58 1,23 2,21 3,59 5,44 7,82 10,11 6,5 0,85 1,56 2,55 4,22 6,09 8,43 7,0 0,72 1,32 2,18 3,33 4,82 6,69 8,0 0,82 1,39 2,15 3,13 4,37 9,0 0,52 0,91 1,43 2,11 2,98 10,0 0,60 0,89 1,46 2,08 11,0 1,49 Bitte beachten Sie: Die Verwendung der gezeigten Tabellen ersetzt keine statische Berechnung. Die Detailausbildungen sind Anwendungsbeispiele. Projektspezifisch sind diese mit einem Tragwerksplaner abzuklären. Bitte beachten Sie: Die Verwendung der gezeigten Tabellen ersetzt keine statische Berechnung. Die Detailausbildungen sind Anwendungsbeispiele. Projektspezifisch sind diese mit einem Tragwerksplaner abzuklären

8 180/180, 180/240, 180/280, 180/320, 180/360 mm Maximale Belastung q [kn/m] für gegebene Spannweite l [m] b x h 180 x x x x x 360 I 3,0 8,96 16,68 22,75 29,75 34,24 3,5 5,58 12,20 16,64 21,78 27,61 4,0 3,69 8,91 12,68 16,61 21,06 4,5 2,54 6,19 9,92 13,06 16,57 5,0 1,81 4,46 7,17 10,53 13,36 5,5 1,32 3,29 5,32 8,03 10,99 6,0 0,98 2,49 4,04 6,12 8,80 7,0 0,56 1,49 2,45 3,75 5,42 8,0 0,32 0,92 1,56 2,42 3,53 9,0 0,58 1,02 1,61 2,38 10,0 1,10 1,65 11,0 1,16 200/200, 200/240, 200/280, 200/320, 200/360, 200/400 mm Maximale Belastung q [kn/m] für gegebene Spannweite l [m] b x h 200 x x x x x x 400 I 3,0 12,84 18,53 25,27 33,05 38,04 42,27 3,5 8,56 13,55 18,49 24,20 30,67 36,17 4,0 5,67 9,90 14,09 18,45 23,40 28,93 4,5 3,92 6,88 11,03 14,51 18,41 22,78 5,0 2,80 4,95 7,96 11,69 14,85 18,37 5,5 2,06 3,66 5,91 8,92 12,21 15,12 6,0 1,54 2,76 4,49 6,80 9,78 12,64 7,0 0,89 1,65 2,72 4,16 6,02 8,36 8,0 0,53 1,03 1,73 2,68 3,92 5,47 9,0 0,65 1,13 1,79 2,64 3,72 10,0 1,22 1,83 2,60 11,0 1,29 1,86 Zuschnitte Alle Querschnitte liefern wir als Zuschnitte in Längen bis 18 m. Die Enden sind exakt rechtwinklig gekappt. Maßgenauigkeit ± 1 mm. Zertifizierungen Deutschland: Große Leimgenehmigung Österreich: ÖNorm EN386 Niederlande: SHK Konto Japan: JAS USA: WCLB Meisterholz-Lagerlängen und Querschnitte. Standard-Querschnitte in cm Höhe (cm) Länge (m) 6 cm Breite 12/14/ cm Breite 12/14/16/18/20/ cm Breite 10/12/16/20/24/ cm Breite 12/14/16/20/24/28/ cm Breite 24/ cm Breite 14/20/24/28/32/ cm Breite 24/ cm Breite 24/ cm Breite 28/32/36/40/ cm Breite 16/20/24/28/32/36/40/ cm Breite 28/32/36/40/ cm Breite 28/32/36/40/ cm Breite 32/36/ cm Breite 18/32/36/ cm Breite 32/36/ cm Breite 32/36/ cm Breite 32/36/40/ cm Breite 20/24/28/32/36/40/ cm Breite 32/36/40/ cm Breite 32/36/40/44 16 Brettschichtholz aus sibirischer Lärche. Standard Querschnitte in cm Stück/Paket m 3 /Paket 8 cm Breite 8/ ,728 8/ ,536 8/ , cm Breite 10/ ,920 10/16 8 1, cm Breite 12/12 9 1,555 12/20 6 1, cm Breite 14/14 9 2,117 Lagerlänge 12 m Brettschichtholz aus Laubhölzern auf Anfrage. Bitte beachten Sie: Die Verwendung der gezeigten Tabellen ersetzt keine statische Berechnung. Die Detailausbildungen sind Anwendungsbeispiele. Projektspezifisch sind diese mit einem Tragwerksplaner abzuklären

9 Brettschichtholz Rundsäulen. Herstellung: Nach ÖNORM EN 386, DIN /A1 Holzart: Fichte und Lärche Oberfläche: Mit Nachschliff Durchmesser: mm (20 zu 20 mm steigend), größer als 300 mm auf Anfrage Längen: Bis max mm Verleimung: Melamin-Harnstoffharzleim, bewitterungsbeständig, transparente Leimfuge Qualität: Gesund, blank, festverwachsene Äste (evtl. Fehler werden nachgebessert) Verpackung: Einzeln oder paketweise in Folie Längen nach Liste, max mm 18 19

10 Freie Formbarkeit und Architektur. BSH-Bauteile können beinahe in beliebiger Form und Dimension hergestellt werden. Gebogene, überhöhte, geknickte und runde Bauteile sind kein Problem. Das eröffnet dem Planer und Architekten individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Breiten mm Längen Maximal mm Höhen Bis maximal mm Innenradius Mindestens mm Lamellenstärke Abhängig vom Radius Verleimung Melamin-Harnstoffharzleim, bewitterungsbeständig, transparente Leimfuge Duplex-, Triplex-, Quadro-Balken. Duplex-, Triplex-, Quadro-Balken (auch Balkenschichtholz genannt) stellen ein Mittelding zwischen Konstruktionsvollholz (KVH) und Brettschichtholz dar. Sie bestehen aus zwei drei oder vier flachseitig miteinander verleimten Bohlen aus Nadelholz mit einem Querschnitt von jeweils max. 80/240 mm oder max. 150 cm². Vorteile Die Balken verbinden den optischen Eindruck von Vollholzquerschnitten mit der Dimensionsstabilität von Brettschichtholz. Wegen der größer lieferbaren Breiten stellen sie eine willkommene Ergänzung des KVH dar ohne allerdings die höheren Statischen Festigkeitswerte des Brettschichtholzes zu erreichen. Sie eignen sich besonders für Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Formstabilität und Optik. (Rissbildung). Die Herstellbetriebe unterliegen einer Eigen-und Fremdüberwachung. Die Herstellung von Duplex-, Triplex- und Quadro-Balken entspricht der von Brettschichtholz. Für die Balken existiert eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung. Insbesondere bei Balkenquerschnitten mit größeren Längen und mehrlagiger Leimung sind die Einzelbohlen mittels Keilzinkung kraftschlüssig Miteinander verbunden. Herstellung: Nach ÖNORM EN 386, DIN /A1 Holzart: Heimische Fichte Allgemein: Parallel, allseitig gehobelt, Kanten gefast Lamellenstärke: 40 bis 70 mm Längen: mm und mm (andere Längen nur bei paketweiser Abnahme möglich) Verleimung: Melamin-Harnstoffharzleim, bewitterungsbeständig, transparente Leimfuge Fertigkeitsklasse: S 10 (C 24) Standardqualität: Kerngetrennt, gesund, blank, praktisch gesundastig (evtl. Fehler werden nachgebessert) Industirequalität: Ausfalläste sowie Farbabweichungen durch Bläue und Rotstreifigkeit zulässig Holzfeuchte: Getrocknet auf 14 % +/- 2 % Verpackung: Paketweise in Folie Standardqualität Gesund, blank, festverwachsene Äste (evtl. Fehler werden nachgebessert) Verpackung Paketweise in Folie Breite (mm) Höhe (mm) Länge (mm) Duplex-Balken /160/180/ / /160/180/ / /180/200/220/ / / / Triplex-Balken /200/220/ / / / Quadro-Balken /240/ /

11 Duplex-Balken Triplex-Balken Duplex-Balken Statiktabellen. Lagerware Lagerware 80/140, 80/160, 80/180, 80/200 mm Angaben: Breite x Höhe in mm Maximale Belastung q [kn/m] für gegebene Spannweite l [m] b x h 80 x x x x 200 Breite 80 80/140 Breite Höhe Breite 80 80/200 Breite Höhe Breite /180 Breite Höhe Breite /240 Breite Höhe I 1,5 8,90 10,18 11,45 12,72 2,0 5,17 6,76 8,57 9,52 2,5 2,94 4,31 5,46 6,75 3,0 1,68 2,53 3,61 4,66 3,5 1,04 1,57 2,25 3,10 4,0 0,68 1,03 1,48 2,05 4,5 0,46 0,70 1,02 1,42 5,0 0,32 0,50 0,72 1,01 5,5 0,23 0,36 0,53 0,74 6,0 0,26 0,39 0,55 7,0 0,22 0,32 8,0 0,19 100/140, 100/160, 100/180, 100/200 mm 100/140 Breite / Höhe 160 Höhe 100/200 Breite / Höhe 240 Höhe 200/200 Quadro-Balken Lagerware 200 Höhe 200/ Höhe Maximale Belastung q [kn/m] für gegebene Spannweite l [m] b x h 100 x x x x 200 I 1,5 11,13 12,72 14,31 15,90 2,0 6,46 8,45 10,71 11,90 2,5 3,68 5,38 6,82 8,43 3,0 2,10 3,16 4,52 5,83 3,5 1,30 1,96 2,81 3,88 4,0 0,84 1,29 1,85 2,57 4,5 0,57 0,88 1,28 1,77 5,0 0,40 0,62 0,91 1,27 5,5 0,45 0,66 0,93 6,0 0,49 0,69 7,0 0,40 Breite 140 Breite 140 Breite 160 Breite / Höhe 140/ Höhe 160/ Höhe 160/ Höhe Bitte beachten Sie: Die Verwendung der gezeigten Tabellen ersetzt keine statische Berechnung. Die Detailausbildungen sind Anwendungsbeispiele. Projektspezifisch sind diese mit einem Tragwerksplaner abzuklären

12 Tripex-Balken Statiktabellen. 120/160, 120/180, 120/200, 120/220, 120/240 mm Maximale Belastung q [kn/m] für gegebene Spannweite l [m] b x h 120 x x x x x 240 I 1,5 15,26 17,17 19,08 20,99 22,90 2,0 10,14 12,85 14,28 15,71 17,14 2,5 6,46 8,19 10,12 12,26 13,68 3,0 3,79 5,42 6,99 8,47 10,10 3,5 2,35 3,37 4,66 6,19 7,38 4,0 1,54 2,22 3,08 4,13 5,39 4,5 1,05 1,53 2,13 2,86 3,74 5,0 0,74 1,09 1,52 2,05 2,69 5,5 0,53 0,79 1,11 1,51 1,98 6,0 0,39 0,58 0,83 1,13 1,49 7,0 0,33 0,48 0,66 0,89 8,0 0,28 0,40 0,55 180/180, 180/200, 180/220, 180/240 mm Maximale Belastung q [kn/m] für gegebene Spannweite l [m] b x h 180 x x x x 240 I 1,5 25,76 28,62 31,48 34,34 2,0 19,28 21,42 23,56 25,70 2,5 12,28 15,18 18,39 20,52 3,0 8,13 10,49 12,71 15,14 3,5 5,06 6,99 9,28 11,07 4,0 3,34 4,62 6,19 8,08 4,5 2,30 3,19 4,29 5,61 5,0 1,63 2,28 3,07 4,03 5,5 1,18 1,67 2,26 2,97 6,0 0,87 1,24 1,69 2,24 7,0 0,72 0,99 1,33 8,0 0,82 140/200, 140/240 mm Maximale Belastung q [kn/m] für gegebene Spannweite l [m] b x h 140 x x 240 I 1,5 22,26 26,71 2,0 16,66 19,99 2,5 11,81 15,96 3,0 8,16 11,78 3,5 5,43 8,61 4,0 3,59 6,28 4,5 2,48 4,36 5,0 1,77 3,14 5,5 1,30 2,31 6,0 0,97 1,74 7,0 1,04 8,0 0,64 200/200, 200/240 mm Maximale Belastung q [kn/m] für gegebene Spannweite l [m] b x h 200 x x 240 I 1,5 31,80 38,16 2,0 23,80 28,56 2,5 16,87 22,80 3,0 11,65 16,83 3,5 7,76 12,30 4,0 5,13 8,98 4,5 3,55 6,23 5,0 2,53 4,48 5,5 1,85 3,31 6,0 1,38 2,49 7,0 0,80 1,48 8,0 0,91 Bitte beachten Sie: Die Verwendung der gezeigten Tabellen ersetzt keine statische Berechnung. Die Detailausbildungen sind Anwendungsbeispiele. Projektspezifisch sind diese mit einem Tragwerksplaner abzuklären. Bitte beachten Sie: Die Verwendung der gezeigten Tabellen ersetzt keine statische Berechnung. Die Detailausbildungen sind Anwendungsbeispiele. Projektspezifisch sind diese mit einem Tragwerksplaner abzuklären

13 Quadro-Balken Statiktabelle. 160/200, 160/240, 160/260 mm Maximale Belastung q [kn/m] für gegebene Spannweite l [m] b x h 160 x x x 260 I 1,5 25,44 30,53 33,07 2,0 19,04 22,85 24,75 2,5 13,49 18,24 19,76 3,0 9,32 13,46 15,82 3,5 6,21 9,84 11,56 4,0 4,11 7,18 8,81 4,5 2,84 4,99 6,38 5,0 2,02 3,58 4,59 5,5 1,48 2,64 3,40 6,0 1,10 1,99 2,57 7,0 1,18 1,54 8,0 0,73 0,96 Decken mit Brettschichtholz (HBE) Hüttemann Brettschichtholzelement. Stärke Elementbreite Längsseitig mit Nut und Feder profiliert Deckbreite max ÖNORM B4100/2 bzw. DIN /A1 Festigkeitsklasse S 10 (C 24) Zul. Sigma = 1,00 kn/cm 2 Zul.Tau = 0,09 kn/cm 2 E-Modul = kn/cm 2 Zul. Durchbiegung f = l/300 1,0 kn/m = 100 kg/m Vorteile durch den Einsatz von BSH-Elementen Massiver und sicherer Baustoff Vielfältige Einsatzmöglichkeiten Gesundes Raumklima durch Diffusionsfähigkeit Luftdichtigkeit Hoher Vorfertigungsgrad/ schnelle Montage = Kostenersparnis Einfache statische Bemessung Ökologischer Baustoff Heizkostenersparnis Sommerlicher Wärmeschutz inklusive Natürlicher Holzschutz durch Trocknung Hohe Brandsicherheit Anspruchsvolle Optik Profilierte BSH-Elemente nach DIN 1052 Eingesetzt als Decken-, Dach- und Wandelemente: Im Holzbau Im Holzrahmenbau Im Skelettbau Im Stein-Massivbau Bitte beachten Sie: Die Verwendung der gezeigten Tabellen ersetzt keine statische Berechnung. Die Detailausbildungen sind Anwendungsbeispiele. Projektspezifisch sind diese mit einem Tragwerksplaner abzuklären

14 Begriffsdefinition und mögliche Maße FT = Falztiefe: mm (5 mm Sprünge) FB = Falzbreite: 7 25 mm (1 mm Sprünge) FB FT FT FB Massivdecke verleimt Statiktabellen. NT = Nuttiefe: 25 oder 30 mm NB = Nutbreite: mm (1 mm Sprünge) F = Fase: 2 mm (andere Maße auf Anfrage) ED = Elementdicke: je nach Profilierung: NT ED NT Massiv-Decke mit Breiten 400, 600 und mm Massiv-Decke mit Breiten 400, 600 und mm mm (20 mm Sprünge) NB NB Maximale Belastung q [kn/m 2 ] für gegebene Spannweite l [m] Maximale Belastung q [kn/m 2 ] für gegebene Spannweite l [m] = Maßangaben Massivdecke verleimt Herstellung: Nach ÖNORM EN 386, DIN /A1 Holzart: Heimische Fichte Allgemein: Parallel, allseitig gehobelt, Kanten gefast Profilierung: Wahlweise mit längsseitiger Nut an beiden Seiten (Nutgröße 20 x 20 mm) oder einer Nut u. Feder. Profilierung (Deckbreite = Elementbreite -15 mm) Längen: Längen gekappt (+/- 5 mm) Lamellenstärke: Max. 70 mm Verleimung: Melamin-Harnstoffharzleim, bewitterungsbeständig, mit transparenter Leimfuge Festigkeitsklasse: S 10 (C 24) Standardqualität: Für sichtbaren Einsatzzweck (evtl. Fehler werden nachgebessert). Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass es sich bei unseren Massivdecken um konstruktive Holzbauteile handelt. Sollten die Decken im Wohnbereich eingesetzt werden, so empfehlen wir eine Nachbehandlung der Oberfläche. Industriequalität: Für nicht sichtbaren Einsatzzweck (Ausfalläste u. Kernrisse sowie Farbabweichungen durch Bläue und Rotstreifigkeit zulässig) Verpackung: Paketweise in Folie F Fallbeispiel, andere Verbinungen (Nut-Nut) auf Anfrage. Querschnitte Dicke (mm) Breite (mm) Längen (mm) /600/1.200 max /600/1.200 max /600/1.200 max /600/1.200 max /600/1.200 max /600/1.200 max /600/1.200 max /600/1.200 max /600/1.200 max Weitere Breiten auf Anfrage. Dicke (mm) I 2,0 13,25 26,17 2,5 6,59 13,15 3,0 3,65 7,40 3,5 2,15 4,48 8,00 4,0 1,31 2,83 5,16 4,5 0,80 1,84 3,45 5,0 0,47 1,21 2,35 5,5 0,78 1,62 6,0 0,49 1,11 6,5 0,28 0,74 7,0 7,5 Massiv-Decke mit Breiten 400, 600 und mm Maximale Belastung q [kn/m 2 ] für gegebene Spannweite l [m] Dicke (mm) I 3,5 12,95 19,58 4,0 8,45 12,85 18,54 4,5 5,72 8,79 12,75 5,0 3,98 6,19 9,05 5,5 2,82 4,45 6,58 6,0 2,01 3,25 4,86 6,5 1,43 2,38 3,63 7,0 1,01 1,75 2,73 7,5 0,69 1,27 2,05 8,0 0,91 8,5 0,62 9,0 Dicke (mm) I 4,0 25,67 4,5 17,73 5,0 12,65 17,07 22,39 5,5 9,26 12,55 16,53 6,0 6,90 9,42 12,45 6,5 5,21 7,17 9,54 7,0 3,98 5,52 7,40 7,5 3,05 4,28 5,79 8,0 2,33 3,34 4,56 8,5 1,78 2,60 3,60 9,0 2,02 2,85 9,5 2,24 10,0 1,75 Um unangenehme Schwingungen zu vermeiden, kann es notwendig sein, einen gesonderten statischen Nachweis zu führen. Für die in den Tabellen ermittelten Deckendicken wurden folgende Randbedingungen angenommen: Bemessungsgrundlage für Massivdecken ÖNORM B4100/2 bzw. DIN /A1 Festigkeitsklasse S 10 (C 24) Zul. Sigma = 1,00 kn/cm 2 Zul.Tau = 0,09 kn/cm 2 E-Modul = kn/cm 2 Zul. Durchbiegung f = l/300 1,0 kn/m = 100 kg/m Bitte beachten Sie: Die Verwendung der gezeigten Tabellen ersetzt keine statische Berechnung. Die Detailausbildungen sind Anwendungsbeispiele. Projektspezifisch sind diese mit einem Tragwerksplaner abzuklären

15 Blockbohlen. Brettsperrholz. Ab einer Elementdicke (ED) 120 mm bis 280 mm und bis zu einem Berechnungsmaß von 200 mm. Deckbreite Berechnungsmaß 15 mm ED Brandschutz Die BSH-Elemente können nach DIN für die Brandschutzklassen F30-B, F60-B und F90-B bemessen werden. Bei der Ausbildung der Elementverbindungsfuge durch Doppel Nut Doppel Feder entspricht diese den Forderungen der DIN , Tabelle 61, f für Decken bis F60-B sowie Tabelle 70, e für Dächer bis F60-B Vorbemessung der Deckenelemente HBE-DE. Statische Bemessung für Deckenelemente und Blockbohlen. Max. Spannweite (m) Mindeststärke Deckenelement (mm) 2, , , , , , , , , , Berechnungsbeispiel Lastannahmen nach DIN 1055 Verkehrslast 2,00 KN/m 2 Eigengewicht nach Deckenstärke und Deckenaufbau 1,55 bis 2,45 KN/m 2 Leichte Trennwände 0,75 KN/m 2 4,30 bis 5,20 KN/m 2 Schwingungseinfluss ist berücksichtigt. Diese Berechnung ersetzt nicht die statische Berechnung im Einzelfall. Vorteile/Unterschiede Während bei den Brettschichtholzplatten hochkant mit einander verleimte Holzlamellen den Querschnitt bilden und eine ca. 40 mm breite Holzstreifenstruktur ausprägen sind beim Brettsperrholz BSP die Decklagen der Platten flach angeordnet. Die Unter- und Oberschtichten der Elemente zeigen deshalb eine ca. 20 cm breite Optisch ruhigere Paneel-Struktur und deutlich weniger Leimfugen. Durch die Anordnung von Querlagen im Querschnitt sind die BSP Platten extrem dimensionsstabil und können was das Längen- und Querschwundverhalten mit Sperrholz gleichgesetzt werden. Dadurch können große Plattenbreiten (bis 3000 mm) nebeneinander angeordnet werden, ohne dass Schwund- oder Dehnfugen berücksichtigt werden müssen. Die Überlängen und die großen Bauhöhen machen das Material auch für den Gewerbeund Industriebau wertvoll. In der Regel ist die Statische Verlegerichtung mit der Decklage der Platten parallel anzuordnen. Produktbeschreibung MM-BSP MM-BSP besteht aus mindestens 3 und maximal 7 Schichten kreuzweise gelegten und flächig miteinander verklebten Brettlagen, aus Fichtenholz, mit generell symmetrischen Aufbau. Daraus ergeben sich großformatige Massivholzplatten, für die Hauptanwendungen als Wand-, Decken- oder Dachelemente im modernen Holzbau. Die Maximalabmessungen dieser Bauteile sind 16,50 m Länge, 3,00 m Breite und 278 mm Stärke. Sämtliches eingesetztes Rohmaterial wird technisch auf eine Holzfeuchte von 12 % (+/-2 %) getrocknet und mit speziellen Scannern auf die Einhaltung der Festigkeitsklasse S 10 (C 24) überprüft. Die verwendeten Brettstärken betragen zwischen 25 und 40 mm. Eine Verleimung der Lamel- damit neue Anwendungsbereiche für den Holzbau. Neuentwickelte Elementverbindungen ergeben statisch günstige Scheibenwirkungen. Zur Verklebung wird Cascomin Härter 2526 als Klebstoff verwendet, womit die Einhaltung der gültigen Normen zur Fertigung von tragenden Holzbauteilen DIN 1052 und EN 301 gewährleistet ist. Die Herstellung erfolgt nach den Vorgaben der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung Z , sowie nach der europäischen technischen Zulassung ETA-09/0036. Eine ständige werksinterne Qualitätskontrolle sowie permanente Produktionsfremdüberwachungen durch die Holzforschung Austria sind selbstverständlich. Die Oberflächen aller Elemente sind gehobelt und werden in zwei Qualitäten angeboten: Industriequalität für den konstruktiven Bereich unter Einhaltung aller statischen Erfordernisse. Standardqualität mit zusätzlicher Erfüllung optischer Anforderungen für den sichtbaren Einsatz. Sonderoberflächen sind auf Anfrage lieferbar. Für die Durchführung aller kundenbezogenen Abbundarbeiten wie Zu- und Ausschnitte Fälzungen, Bohrungen, Fräsungen, etc. steht ein CNC gesteuerter 5achsiger Bearbeitungsroboter zur Verfügung. len erfolgt in lagenweiser Anordnung mit kreuzweisem Lagenaufbau (Absperrwirkung), was das Quell- und Schwindverhalten des Holzes baupraktisch vernachlässigbar minimiert. Die kreuzweise Lagenausrichtung ermöglicht allseitige Lastabtragungen und eröffnet 30 31

16 MM Systemholz Gaishorn MM Systemholz MM Systemholz Gaishorn Gaishorn MM Systemholz Gaishorn MM-BSP (Brettsperrholz) Bemessungsdiagramme MM-BSP Bemessungsdiagramme (Brettsperrholz) (Stand: 10/2007) Bemessungsdiagramme DECKENPLATTEN EINFELDTRÄGER maximale Verformung: DECKENPLATTEN Deckenplatten L/400 Einfeldträger EINFELDTRÄGER maximale Maximale Verformung: L/400 Statisches System: Statisches System: Stützweite. maximale Verformung: L/400 maximale q = g 2 + p Verformung: [kn/m 2 ] L/400 Ermittlung g der zulässigen Belastung Ermittlung 1...Eigengewicht der Platte; im Diagramm berücksichtigt der zulässigen Belastung q gq für für die erforderliche Stützweite. Stützweite. 2...Deckenaufbau p...nutzlast q=g 22 +p [kn/m²] max 16,50 max 16,50 m m g g 1...Eigengewicht 1...Eigengewicht der Platte; der Platte; im Diagramm berücksichtigt! g im Diagramm berücksichtigt! 2...Deckenaufbau g 2 p...nutzlast...deckenaufbau Deckenspannrichtung parallel zur Decklage p...nutzlast Deckenspannrichtung Deckenspannrichtung parallel parallel zur Decklage zur Deckenlänge Einfeldträger unter Gleichlast q; maxf=l/400 max 3,00 m p g=g 1 +g MM-BSP (Brettsperrholz) Lieferprogramm MM Systemholz Gaishorn max 3,00 m L 98 3S DL 118 3S DL 134 5S DL Einfeldträger unter Gleichlast 146 5S DL q; maxf=l/400 10, S DL 9, S DL 146 5S DL 160 5S DL 10,0 8,0 9,0 7, S 173 DL 5S DL 8,0 6,0 5,0 7,0 4,0 6,0 3, S DL 5,0 2,0 4,0 1,0 78 3S DL 3,0 0,0 2,0 1,0 78 3S DL Stützweite L [m] 0,0 Einfeldträger unter Gleichlast q; maxf=l/ S DL 214 7S DL 240 7S DL 10,0 Stützweite L [m] 9, S DL 8,0 7,0 Einfeldträger unter Gleichlast 278 q; 7S maxf=l/400 DL 198 5S DL zul. Belastung q [kn/m²] Stärke (mm) Anzahl Lagen Elementbreite (mm) p g=g 1 +g S DL zul. Belastung q [kn/m²] 2,0 q [kn/m²] 2,5 2,0 2,5 3,0 L 3,0 3,5 3,5 4,0 4,0 4,5 4,5 Länge (mm) /2.650/2.750/2.900/3.000 max /2.650/2.750/2.900/3.000 max /2.650/2.750/2.900/3.000 max /2.650/2.750/2.900/3.000 max /2.650/2.750/2.900/3.000 max /2.650/2.750/2.900/3.000 max /2.650/2.750/2.900/3.000 max /2.650/2.750/2.900/3.000 max /2.650/2.750/2.900/3.000 max ,0 5,0 5,5 5, /2.650/2.750/2.900/3.000 max /2.650/2.750/2.900/3.000 max /2.650/2.750/2.900/3.000 max /2.650/2.750/2.900/3.000 max /2.650/2.750/2.900/3.000 max /2.650/2.750/2.900/3.000 max /2.650/2.750/2.900/3.000 max /2.650/2.750/2.900/3.000 max ,0 6,0 6,5 6,5 7,0 7,0 7,5 7,5 8,0 Stand: Okt Stand: Okt Ermittlung der zulässigen Belastung q für die erforderliche 8,0 abellen ersetzt keine statische Berechnung! DL...Deckenlage in Plattenlängsrichtung rsetzt keine statische Berechnung! Bitte beachten Sie: Die Verwendung der gezeigten Tabellen ersetzt keine statische Berechnung. MM-BSP MM-BSP MM-BSP (Brettsperrholz) Bemessungsdiagramme (Brettsperrholz)(Stand: 10/2007) Stand: Okt Stand: Stand: Okt. Okt Bemessungsdiagramme Bemessungsdiagramme Bemessungsdiagramme DECKENPLATTEN Dachplatten Zweifeldträger ZWEIFELDTRÄGER Ermittlung der zulässigen Belastung q für die erforderliche maximale DECKENPLATTEN maximale Verformung: L/400 Maximale Verformung: Verformung: L/400 ZWEIFELDTRÄGER maximale Verformung: L/400 L/400 Stützweite. Statisches System: Verformung: Statisches System: maximale q = g 2 + p [kn/m Verformung: 2 ] L/400 L/400 Statisches P P System: maximale g=g 1 +g 2 Ermittlung g 1...Eigengewicht Verformung: der zulässigen der Platte; Belastung im Diagramm L/400 q berücksichtigt P g=g 1 +g 2 Ermittlung für g die erforderliche Stützweite. 2...Deckenaufbau der zulässigen Belastung q g=g 1 +g 2 für Ermittlung die erforderliche zulässigen Stützweite. Belastung q L L für q=g p...nutzlast die 2 +p erforderliche [kn/m²] feldweise Stützweite. ungünstig berücksichtigt L L L max 16,50 m L q=g gp<2q/3 1...Eigengewicht 2 +p [kn/m²] der Platte; q=gim Diagramm berücksichtigt! max 16,50 m g 1...Eigengewicht 2 +p [kn/m²] der Platte; max 16,50 m g 12...Eigengewicht...Deckenaufbau der Platte; im Diagramm berücksichtigt! p...nutzlast feldweise g 2...Deckenaufbau im Diagramm berücksichtigt! g ungünstig berücksichtigt! p...nutzlast 2...Deckenaufbau Deckenspannrichtung parallel zur Decklage p<2q/3 feldweise Deckenspannrichtung parallel zur Deckenlage p...nutzlast ungünstig berücksichtigt! feldweise Deckenspannrichtung parallel Zweifeldträger zur Decklage unter Gleichlast p<2q/3 ungünstig berücksichtigt! q; maxf=l/400 Deckenspannrichtung 98 parallel 3S zur 118 Decklage 3S DL 134 5S DL 146 5S DL p<2q/3 10,0 Zweifeldträger unter Gleichlast q; maxf=l/400 9,0 98 3S Zweifeldträger 118 3S DL unter Gleichlast 160 5S DL q; maxf=l/400 8, S DL 146 5S DL 10,0 98 3S 118 3S DL 134 5S DL 146 5S DL DL...Deckenlage in 10,0 7, S DL 9,0 6, S DL Plattenlängsrichtung 8,0 9, S DL 5,0 8,0 7,0 4, S DL 6,0 7, S DL 3,0 6,0 5,0 2,0 5,0 4,0 1,0 78 3S DL 0,0 3,0 4,0 3,0 2,0 Stützweite L [m] 1,0 2,0 78 3S DL 1,0 0,0 78 3S Zweifeldträger DL unter Gleichlast q; maxf=l/400 0, S DL 214 7S DL 240 7S DL 15,0 14,0 Stützweite L [m] 13,0 Stützweite L [m] 258 7S DL 12,0 11,0Zweifeldträger Gleichlast q; maxf=l/ S DL 10,0 198 Zweifeldträger 5S DL 9, S DLunter Gleichlast q; maxf=l/ S DL 15, ,0 5S DL 214 7S DL 240 7S DL 14,0 15,0 7,0 13,0 14,0 6, S DL 12,0 13,0 5, S DL 4,0 11,0 12, S DL 3,0 10, S DL 11,0 2, S DL 10,0 9,0 1,0 8,0 9,0 0,0 7,0 8,0 6,0 7,0 5,0 6,0 Stützweite L [m] 4,0 5,0 DL... 3,0 4,0 Decklage in Plattenlängsrichtung 184 5S DL 2,0 3, S DL 1,0 2,0 0,0 1,0 max max 3,00 3,00 m m max 3,00 m zul. zul. Belastung Belastung [kn/m²] [kn/m²] zul. zul. Belastung Belastung q [kn/m²] q [kn/m²] zul. Belastung [kn/m²] 2,0 2,0 zul. Belastung q [kn/m²] 2,0 4,0 2,5 4,5 3,0 Mayr-Melnhof Systemholz Gaishorn GmbH A-8783 Gaishorn 0,0 am See 182 Austria 4,0 4,0 2,5 2,5 4,5 4,5 3,0 3,0 3,5 3,5 5,0 5,0 3,5 5,0 DL... Decklage in Plattenlängsrichtung DL... Decklage in Plattenlängsrichtung 4,0 4,0 4,0 5,5 5,5 4,5 4,5 5,5 4,5 5,0 5,0 5,0 6,0 6,0 6,0 5,5 5,5 5,5 Stützweite L [m] Stützweite L [m] 6,5 6,5 6,5 6,0 6,0 6,0 6,5 6,5 6,5 7,0 7,0 7,0 7,0 7,0 7,0 7,5 7,5 8,0 8,0 Die Verwendung der Tabellen ersetzt keine statische Berechnung! Bitte beachten Sie: Die TEL.: FAX Verwendung der gezeigten Tabellen ersetzt keine statische Berechnung. 7,5 7,5 7,5 7,5 8,0 8,0 8,0 8,0 Die Die Verwendung der der Tabellen ersetzt keine keine statische Berechnung!

17 MM Systemholz Gaishorn MM Systemholz Gaishorn MM-BSP Bemessungsdiagramme MM-BSP (Brettsperrholz) (Brettsperrholz) (Stand: 10/2007) Bemessungsdiagramme Bemessungsdiagramme DECKENPLATTEN Dachplatten Dreifeldträger DREIFELDTRÄGER Ermittlung der zulässigen Belastung q für die erforderliche maximale Maximale maximale Verformung: Verformung: Verformung: L/400 L/400 L/400 Stützweite. Statisches System: System: q = g 2 + p [kn/m Verformung: 2 ] L/400 Statisches System: p maximale Verformung: L/400 Ermittlung g der zulässigen Belastung q 1...Eigengewicht der Platte; im Diagramm berücksichtigt p g=g 1 +g 2 Ermittlung Ermittlung für die erforderliche der zulässigen zulässigen Stützweite. Belastung Belastung q g 2...Deckenaufbau g=g g=g 1 +g +g 2 für für die die erforderliche erforderliche Stützweite. Stützweite. L L L q=g p...nutzlast 2 +p [kn/m²] feldweise ungünstig berücksichtigt g 1...Eigengewicht der Platte; L L max 16,50 m L q=g q=g p<2q/3 2 +p +p [kn/m²] [kn/m²] im Diagramm berücksichtigt! g 1 g 2...Deckenaufbau...Eigengewicht...Eigengewicht der der Platte; Platte; max max 16,50 16,50 m p...nutzlast im im Diagramm Diagramm feldweise berücksichtigt! berücksichtigt! g 2...Deckenaufbau...Deckenaufbau ungünstig berücksichtigt! p...nutzlast p...nutzlast p<2q/3 feldweise feldweise Deckenspannrichtung parallel zur Decklage Deckenspannrichtung parallel zur Deckenlage ungünstig ungünstig berücksichtigt! berücksichtigt! Dreifeldträger unter Gleichlast p<2q/3 p<2q/3 q; maxf=l/400 Deckenspannrichtung Deckenspannrichtung parallel parallel zur zur Decklage Decklage 98 3S DL 118 3S DL 134 5S DL 146 5S DL 160 5S DL 10,0 9,0 Dreifeldträger unter Gleichlast q; maxf=l/ S DL 8, S 3S DL DL S 3S DL DL 7, S 5S DL DL S 5S DL DL S 5S DL DL DL...Deckenlage in 10,0 10,0 6,0 Plattenlängsrichtung 9,0 9,0 5, S 5S DL DL 8,0 8,0 4,0 7,0 7,0 3,0 6,0 6,0 2,0 78 3S DL 1,0 5,0 5,0 0,0 4,0 4,0 3,0 3,0 Stützweite L [m] 2,0 2, S 3S DL DL 1,0 1,0 Dreifeldträger unter Gleichlast q; maxf=l/400 0,0 0, S DL 240 7S DL 258 7S DL 278 7S DL 20,0 19,0 18,0 17,0 Stützweite Stützweite L [m] [m] 16,0 15, S DL 14,0 Dreifeldträger unter Gleichlast q; maxf=l/400 13,0 12, S 7S DL DL S 7S DL DL S 7S DL DL S 7S DL DL 20,0 20,0 11, S DL 19,0 19,0 10,0 18,0 18,0 9,0 17,0 17,0 8,0 7,0 16,0 16,0 6,0 15,0 15,0 5, S 5S DL DL 14,0 14,0 13,0 13,0 12,0 12,0 Stützweite L [m] DL... 10,0 11,0 11,0 10,0 Decklage in Plattenlängsrichtung S 5S DL DL 9,0 9,0 Mayr-Melnhof 8,0 8,0 Systemholz Gaishorn GmbH TEL.: FAX A ,0 7,0 Gaishorn am See Bitte beachten Sie: Die Austria 6,0 6,0 5,0 5,0 Verwendung der gezeigten Tabellen ersetzt keine statische Berechnung. Stützweite Stützweite L [m] [m] max 3,00 m zul. Belastung [kn/m²] zul. Belastung q [kn/m²] max 3,00 m zul. Belastung [kn/m²] zul. Belastung q [kn/m²] 2,0 3,5 2,0 3,5 2,5 2,5 4,0 3,0 4,0 DL... DL... Decklage Decklage in in Plattenlängsrichtung Plattenlängsrichtung ,0 3,5 3,5 4,5 4,5 4,0 4,0 4,5 4,5 5,0 5,0 5,0 5,0 Stand: Okt Stand: Okt ,5 5,5 5,5 5,5 Die Verwendung der Tabellen ersetzt keine statische Berechnung! Die Verwendung der Tabellen ersetzt keine statische Berechnung! Brettsperrholz Verbindungs technik. Vertikalschnitt Anschluss Decke-Wand Anschluss Wand-Decke Anschluss Wand-Decke Anschluss Sockel-Wand Elementstoß Decke (nur Querkraftübertragung) Elementstoß mit Stufenfalz Elementstoß mit Ausfalzung und fremder Feder Elementstoß mit Ausfalzung und fremder Feder Ḅitte beachten Sie: Die Verwendung der gezeigten Tabellen ersetzt keine statische Berechnung. Die Detailausbildungen sind Anwendungsbeispiele. Projektspezifisch sind diese mit einem Tragwerksplaner abzuklären.

18 Novatop Massivholzplatten (Brettsperrholz). Beschreibung NOVATOP STATIC sind großformatige Mehrschichtmassivholzplatten, die mit eine oder zwei parallelen Deckschichten aus jeder Seite und einer Mittelschicht mit rechtwinkligem Faserverlauf zu dem Faserverlauf der Deckschichten gebildet sind (SWP Solid wood panel). Jede Schicht besteht aus den Fichtenholz-Lamellen. Die Schichtdicke kann unterschiedlich sein, und bestimmt die Enddicke der Platten. Beispiel der Konstruktion der 3-Schichtplatte (9-9-9). Beispiel der Konstruktion der 5-Schichtplatte ( ). Die Hauptvorteile Hohe statische Ansprüche Große Biegungsfestigkeit in der Hauptachse bis 48 kn/mm 2 Elastizitätsmodul bis N/mm 2 Hergestellt aus Massivholz NOVATOP STATIC L (Deckplatte mit dem Faserverlauf in Längsrichtung) Länge 2500 mm, 5000 mm, 6000 mm Breite 1040 mm, 1250 mm, 2100 mm, 2500 mm Dicken 27 mm, 36 mm, 45 mm, 60 mm NOVATOP STATIC Q (Deckplatte mit dem Faserverlauf in Querrichtung) Länge 2500 mm Breite 4950 mm Dicken 45 mm, 60 mm Bitte beachten Sie: Die Verwendung der gezeigten Tabellen ersetzt keine statische Berechnung. Die Detailausbildungen sind Anwendungsbeispiele. Projektspezifisch sind diese mit einem Tragwerksplaner abzuklären

19 Querschnittswerte Diagramm Lesebeispiel Vorbemessungsdiagramme vermitteln schnell eine Übersicht zu Dicke 27 mm den statischen Einsatzmöglichkeiten Diagramm L/450, 1.5 : 1 Aufbau der verschiedenen Plattentypen. Trägheitsmoment I 1.58E+06 mm 4 kn/m 1 Widerstandsmoment W 1.17E+05 mm 3 Elastizitätsmodul E längs 8600 N/mm 2 Elastizitätsmodul E quer 880 N/mm 2 Lesebeispiel Kragarm mit l1 : c = 1.5 : 1 Lasten: Schnee 1 kn/m 1 Belastung (q A + q S ) Novatop Static 27 mm Novatop Static 36 mm Novatop Static 45 mm Novatop Static 60 mm Dicke 45 mm Auflast 2 kn/m 1 Total Lasten 3 kn/m Aufbau Maximale Durchbiegung 1/450 Trägheitsmoment I 6.05E+06 mm 4 Widerstandsmoment W 2.69E+05 mm Elastizitätsmodul E längs N/mm 2 Elastizitätsmodul E quer 430 N/mm 2 Schnee (qs) = 1 kn/m Auflast L (qa) = 2 kn/m Auflast c (qa) = 2 kn/m 2.0 Eigenlast (berücksichtigt) (L 1 ) = 940 (c) = 627 Dicke 36 mm Aufbau L 1 : c definiert das Längenverhältnis von Einspannlänge (L) zu Trägheitsmoment I 3.43E+06 mm 4 Kragarm (c). Im Lesebeispiel also 3 (gleiche) Teile zu 2 (glei- Widerstandsmoment W 1.91E+05 mm 3 chen) Teilen. Mit den nach Normen definierten Totallasten, Elastizitätsmodul E längs N/mm 2 hier 3.0 kn/m 1, auf der horizontalen x-achse die Schnitt- Elastizitätsmodul E quer 450 N/mm 2 punkte mit den verschiedenen Kurven suchen. Danach die Gewählter Plattenaufbau Novatop Static 36 mm Einspannlänge L 1 in mm vertikale y-achse zur Maßlinie Einspannlänge L 1 ziehen und die Länge ablesen. Im Beispiel 940 mm. Nun 940 : 3 = und dann x 2 = 627 für die maximale Kragarmlänge. Dicke 60 mm Aufbau Trägheitsmoment I 1.31E+07 mm 4 Widerstandsmoment W 4.37E+05 mm 3 Elastizitätsmodul E längs N/mm 2 Elastizitätsmodul E quer 1050 N/mm 2 Bitte beachten Sie: Die Verwendung der gezeigten Tabellen ersetzt keine statische Berechnung. Die Detailausbildungen sind Anwendungsbeispiele. Projektspezifisch sind diese mit einem Tragwerksplaner abzuklären

20 Querschnittswerte Plattenaufbau für Decken und Dacheinsatz. Dicke 81 mm Aufbau 3 x (9-9-9) Querschnittsfläche mm 2 Längs Trägheitsmoment I 3.13E+07 mm 4 Längs Widerstandsmoment W 7.74E+05 mm 3 Quer Trägheitsmoment I 1.41E+07 mm 4 Quer Widerstandsmoment W 3.49E+05 mm 3 Dicke 100 mm Aufbau /6-44-6/ Querschnittsfläche mm 2 Längs Trägheitsmoment I 4.97E+07 mm 4 Längs Widerstandsmoment W 9.94E+05 mm 3 Quer Trägheitsmoment I 3.59E+07 mm 4 Quer Widerstandsmoment W 7.19E+05 mm 3 Kastenelemente. Beschreibung NOVATOP ELEMENTS sind Hohlkastenelemente, die aus den Mehrschichtplatten aus Fichtenholz hergestellt werden. Sie überzeugen durch einen sehr wirtschaftlichen Materialeinsatz, weil im Elementverbund nur da Holz eingesetzt wird, wo es wirklich effizient ist. Die Konstruktion dieses Elements bildet eine untere Tragplatte, derer Dicke von der gewünschten Brandwiderstandsfä- Die Hauptvorteile higkeit der Konstruktion Tragfähigkeit bis 500 kg/m 2 abhängig ist. Auf dieser Max. Länge 6 m sind Quer- und Längsrippen Max. Breite 2,5 m geklebt, derer Höhe variabel Sofortige Sichtqualität und von der gewünschten Schnelle Montage, große Variabilität Tragfähigkeit des Elementes Die Ergänzungsmöglichkeit der abhängig ist. Die ganze Konstruktion ist mit einer oberen Wärme- und Schalldämmung und des Brandschutzes Deckplatte abgeschlossen. Hergestellt aus Massivholz Der Rippen-Platten-Verbund wird nur mithilfe der Kaltpresse und Leim hergestellt. Die ausgeklügelte Rastertragstruktur erreicht bei sehr geringem Eigengewicht eine sehr hohe statische Tragfähigkeit. Eine optimale statische Wirkungsbreite im Rippen-Plattenverbund bewirkt eine sehr gute Element-steifigkeit schon bei geringer Systemhöhe. Hohlkasten-elemente bestechen durch Flexibilität. Die Hohlräume können nach Bedürfnissen des Bauwerks bestückt werden. Wärmedämmung, Schalldämmung, Raumakustik können nachhaltig verbessert werden. Installationen können bei guter Vorplanung einfach vorbereitet oder vormontiert werden. Statische Verstärkungen aus Holz, wenn notwendig aus Stahl, können schon in der Elementebene ihre Unterstützung leisten. Elementformat Länge Bis zur maximalen Produktionslänge von 12,0 Metern sind die Elementlängen frei wählbar. Breite Standardmäßig wird in Breite 0,69/1,03/2,09/2,45 m produziert. Höhen Elementhöhen in 160/200/240 mm; weitere auf Anfrage; maximale Produktionshöhe 400 mm Maßtoleranzen Nennbreite- und Längentoleranz: ±2 mm Seitengeradheit: ±1 mm/m Rechtwinkligkeit: ±1 mm/m Decken- und Dachelementeinsatzt (116 mm, ) 40 41

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