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1 Headline Subline Der Österreichische Brandschutzkatalog

2 Vorwort Vorwort der Redaktion Liebe Leser, die Redaktion ist jedes Jahr beim Korrekturlesen der Fachartikel der inserierenden Firmen beeindruckt, wie innovativ und fachspezifisch viele Beträge sind. Der Redakteur ist selbst seit über dreißig Jahren als Brandschutztechniker tätig und kann bei der Fachlektüre jedes Jahr dazulernen. Dieser Letztstand der Technik wird von Ihm auch bei der Vorlesung Brandschutz fire safety an die anwesenden Architekturstudenten der Technischen Universität Wien weitergegeben. Die Erfüllung brandschutztechnischer Anforderungen ist längst kein Behinderungsgrund mehr. Ob es Aluminiumfenster sind, welche nicht nur den bauphysikalischen Anforderungen genügen, sondern auch eine Feuerwiderstandsdauer von 30 Minuten erreichen, oder textile Feuerschutzabschlüsse, welche sich nahezu unsichtbar in Zwischendecken plazieren lassen, und die sogar (bei entsprechendem Einbau) in die Feuerwiderstandsklassen EI 30 und EI 90 eingeordnet werden können, der Fachplaner, welcher die Fachartikel aufmerksam liest, kann nur staunen, welche Fortschritte in den letzten Jahren entwickelt wurden. Der Artikel Wie 'brandsicher' leben wir? zeigt nicht nur oft vorgefundene planerische und Mängel der Baupraxis auf, sondern verweist auch dahin, welche technischen Möglichkeiten in Zukunft angestrebt werden sollten. Im Kapitel Eigensichere Bausteine werden Hinweise auf dezentrale und intelligente Bauweisen angeregt. Passend dazu kann man in einen Fachartikel einer Fachfirma für Brandmeldetechnik lesen, daß sich in das Brandmeldersystem auch Videotechnik einbinden läßt. Die Kameras werden bei einem Alarm eingeschaltet und können zur Verifikation eines Brandes oder später auch zur Aufklärung der Brandursache genutzt werden. Im Artikel Evakuierung von mobilitätsbeeinträchtigten Personen wird unter anderem auf die OIB-Richtlinien verwiesen. Diese werden vom Österreichischen Institut für Bautechnik herausgegeben und können unter heruntergeladen werden. Die OIB-Richtlinien dienen als Basis für die Harmonisierung der bautechnischen Vorschriften und können von den Bundesländern zu diesem Zweck herangezogen werden. Die Erklärung einer rechtlichen Verbindlichkeit der OIB-Richtlinien ist den Ländern vorbehalten. Die OIB-Richtlinie 2, Brandschutz ist bereits in einer Ausgabe vom Oktober 2011, mit einer Revision vom Dezember 2011 erschienen. Die OIB-Richtlinie 4, Nutzungssicherheit und Barrierefreiheit, steht in einer Ausgabe vom Oktober 2011 zum download bereit. Zu beachten ist, daß unter anderem die lichte Breite von Fluchtwegen in der OIB-Richtlinie 4 geregelt wird: Bei Gängen und Treppen im Verlauf von Fluchtwegen für mehr als 120 Personen muss die lichte Breite für jeweils weitere angefangene 60 Personen um jeweils 60 cm erhöht werden. Die Personenzahlen bei Gängen oder Treppen beziehen sich auf die höchstmöglich zu erwartende Anzahl gleichzeitig anwesender Personen, die im Gefahrenfall auf den jeweiligen Gang oder die jeweilige Treppe angewiesen sind. Sofern der Fluchtweg mehr als drei Geschoße miteinander verbindet, bezieht sich diese Anzahl auf jeweils drei unmittelbar übereinanderliegende Geschoße. Das im Jahr 2011 im Vorwort der Redaktion begonnene Thema Wie entstehen Katastrophen kann auch heuer um traurige Kapitel bereichert werden. Am Abend des 13. Januar 2012 ereignete sich eine Serie folgenreicher Fehler und Nachlässigkeiten, die mehr als 25 Menschen das Leben kostete: die Havarie der "Costa Concordia". Um 19 Uhr verläßt das Schiff den Hafen Civitavecchia. Um Uhr fährt die "Costa Concordia" nahe der Insel Giglio mit etwa 15 Knoten gegen einen Felsen unter Wasser, der Rumpf wird auf einer Länge von 70 Metern aufgeschlitzt. Um Uhr ruft ein Beamter der Hafenkommandantur auf der Brücke der "Costa Concordia" an und fragt, was los sei. Sein Gesprächspartner wiegelt ab: "Wir haben einen Stromausfall", sagt er. "Wir sind dabei, die Ursachen zu überprüfen." Der Neigungswinkel des Schiffes liegt wenig später bereits bei 20 Grad. Alle in der Gegend verfügbaren Schiffe werden zum Unglücksort gerufen. Um Uhr ertönt dann das Evakuierungssignal. Teilweise prügeln sich Passagiere um die Plätze in den Rettungsbooten. Menschen flüchten ins Meer, um an Land zu schwimmen. Die Schräglage des Schiffes erschwert es zusätzlich, die Rettungsboote auf der Backbordseite ins Wasser zu lassen. Quelle: Spiegel-Online (www.spiegel.de) Für Professor Stefan Krüger von der TU Hamburg-Harburg deutet die Krängung der "Costa Concordia" nach Steuerbord darauf hin, daß die wasserdichten Schott-Schiebetüren im Bauch des Schiffes nicht ordnungsgemäß verschlossen waren. Daher habe sich das eindringende Wasser offenbar rasch ausbreiten können. Er hält es für wahrscheinlich, daß das Schiff bei geschlossenen Schotten mit den Beschädigungen noch schwimmfähig gewesen wäre. ZDF-Recherchen zufolge soll Kapitän Schettino erst um Uhr die Anweisung gegeben haben, alle Schott-Türen zu schließen, 40 Minuten nach der Kollision! Nach Solas Richtlinien (Safety Of Live At Sea) müssen die Schotten immer geschlossen sein. Diese Regel wurde angeblich in einer neueren Version aufgeweicht und ganze Passagen gestrichen. Massiv in der Kritik auch die Problematik, daß Schiffe Genehmigungen besitzen, wasserdichte Schotts geöffnet zu lassen. TUI-Cruises bestätigte dies auch der Redaktion des ZDF per Mail! Die genannten Vorkommnisse sollten allen Brandschutzbeauftragten, aber auch den für die Sicherheit Verantwortlichen in den Firmenleitungen zeigen, daß der alte Spruch Vorbeugen ist besser als (im Brandfall) heilen immer Gültigkeit hat. Schulung der Mitarbeiter im Verhalten im Brandfall und die Einbindung sicherheitstechnischer Vorschriften in den täglichen Betriebsablauf können das Schadenausmaß wesentlich verringern. Im Brandfall kann der brandschutztechnische Sicherheitsstandard nicht nachgerüstet werden. (Rempe A.; Rhodewald G.: Brandlehre) Die Redaktion hofft wie jedes Jahr, mit der Ausgabe 2012 ein wenig zur weiteren und besseren Zusammenarbeit aller am brandschutztechnischen Sicherheitsstandard verantwortlichen Beteiligten mithelfen zu können und wünscht Ihnen wieder erfahrungsreiches Lesen und surfen auf IMPRESSUM: Verlag: Österreichischer Brandschutzkatalog, Dipl.-Ing. Michael Sanytr, 2102 Bisamberg, Josef-Dabschstraße 10/5/8 Gesamtgestaltung: Dipl.-Ing. Michael Sanytr. Für den Inhalt verantwortlich: Dipl.-Ing. Michael Sanytr Produktion: Druckerei Hans Jentzsch & Co GmbH, Scheydgasse 31, 1210 Wien, 2 Der Österreichische Brandschutzkatalog 2012

3 Vorwort o. Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Töchterle Wenn der Verlag Österreichischer Brandschutzkatalog einen Sammelband herausgibt, so ist auch diese Ausgabe 2012 des Kataloges wieder bewusst als jährliches Sammelwerk konzipiert, das sich von Jahr zu Jahr ergänzt und für Brandschutzbeauftragte, Arbeitsinspektoren, Architekten, Bezirksfeuerwehrkommandos und Behörden ein wertvoller Ratgeber und Begleiter geworden ist. Diese Sammlung brandschutztechnischer Unterlagen ist angesichts der Harmonisierung der europäischen Brandschutznormung und durch zunehmende komplexere Verknüpfung mit begleitenden Fachgebieten wie Elektrotechnik, Beleuchtung, Blitzschutz oder barrierefreies Bauen für die Verantwortlichen eine große Hilfestellung. Als Wissenschafts- und Forschungsminister ist es mir ein großes Anliegen, die Forschungsarbeit, die umfassender Brandschutz erfordert, zu würdigen und zu unterstützen. Forschung, ständige technologische Innovation sowie Verbesserung von Ausbildung und Wissensvermittlung sind Voraussetzung dafür, dass Brandschutz und Sicherheitsdienstleistungen optimal funktionieren. So möchte ich mich für diese überaus lesenswerte Wissensvermittlung sehr herzlich bedanken. Bei immer aufwendigerer Brandschutztechnik in immer größeren Gebäuden unter ständigen Gesetzesauflagen steigt naturgemäß das Bedürfnis nach optimaler Beratung. Der vorliegende Brandschutzkatalog 2012 erfüllt diese wichtige Aufgabe sehr eindrucksvoll. o. Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Töchterle Bundesminister für Wissenschaft und Forschung Der Österreichische Brandschutzkatalog

4 Headline Vorwort Subline Vorworte Das Gebiet des Brandschutzes Vorbeugend wie auch Abwehrend stellt sich heute als vielschichtiges und mit zahlreichen weiteren Gewerken verknüpftes Gesamtwerk der Sicherheitstechnik dar. Die Planung und der Bau großer komplexer Bauwerke aber auch der Betrieb mit gleichzeitig vielschichtigen Mehrfachnutzungen stellen hohe Anforderungen an Sicherheitsüberlegungen und Abläufe. Standards von früher, die für Standardbauvorhaben jedenfalls ausreichend waren, können nicht einfach auf die entsprechende Größenordnung bzw. Gefahrenmöglichkeit extrapolierbar werden und sind immer öfter für bestimmte architektonische Vorgaben nicht konfliktfrei anwendbar. Gesetze in Form von Bauordnungen geben gemeinsam mit anderen legistischen Regelwerken Schutzziele vor, die bei jeglichen Projekten zu erfüllen sind. Wie dahingehende Detaillösungen auszusehen haben, wird wiederum in umfangreichen Regelwerken wie z.b. ÖNORMen oder TRVB s (Technischen Richtlinen Vorbeugenden Brandschutz) festgelegt. Auf den anlagentechnischen Teil des Vorbeugenden Brandschutzes kommt dabei eine immer größere Bedeutung zu. Zertifizierungen auf dem Gebiet des Brandschutzes, sowohl im reinen Produktbereich, aber auch speziell bei den konkreten Umsetzungsphasen Planung, Projektierung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung - bilden dabei eine wesentliche Grundlage für eine sichere Realisierung. Anlagentechnische Brandschutzeinrichtungen wie z.b. Brandmeldeanlagen und Brandfallsteuerungen, Wasserlösch- und Gaslöschanlagen, aber auch Elektroakustische Notfallsysteme und neuerdings auch Sauerstoff-Reduziersysteme und die jeweilig zugehörigen Regelungen und Steuerungen sind hochkomplexe Systeme, die wichtige Aufgaben im Brandfall übernehmen und Mensch und Sachwerte bestmöglich schützen sollen. Für Errichter und Planer von Bauwerken ist es oft nicht einfach, sich im Konvolut dieser zahlreichen Sichtweisen und Überlegungen, sowie Forderungen und interdisziplinären Verknüpfungen zu Recht zu finden. Hier bildet speziell der Österreichische Brandschutzkatalog eine wesentliche Unterstützung sowohl in Form eines fundierten Nachschlagewerkes aber auch als Informationsquelle für eine Vielzahl brandschutztechnischer Themen. Seit Jahren bildet diese Unterlage eine wesentliche Bereicherung auf dem Gebiet des Brandschutzes. Für dieses Engagement im Sinne der Sicherheit möchte ich mich bei der Redaktion des Österreichischen Brandschutzes bedanken und bin mir sicher, dass auch dieses Mal zahlreiche brandschutztechnische Neuerungen bzw. Informationen auf alle Leserinnen und Leser warten. Dipl.-Ing. Christian Wagner VB-Cert - staatlich akkreditierte Zertifi zierungsstelle Die Veränderungen in der europäischen Normenwelt bewegen und beschäftigen sämtliche Organisationen in Österreich, die auf dem Gebiet Brandschutz und Entrauchung tätig sind. Die Umstellung auf die neuen europäischen Normen sowie Prüf- und Zertifizierungsabläufe sind in vollem Gange, natürlich treten dabei verschiedene Interpretationen und Meinungen in Detailfragen auf, die entweder durch Revisionen entsprechender Norm-Teile eine klarere Spezifizierung hervorrufen oder durch intensive Aufklärungsarbeit transparent und verständlich gemacht werden. Mit unseren gemeinsamen Kräften viribus unitis sollte es gelingen, den stets ungeliebten Brandschutzsektor in der Bauwirtschaft, dem ihm zustehendem Stellenwert zu verleihen. Schlußendlich geht es doch immer um Menschenleben und um Sicherheit für uns Alle. Unsere Gesellschaft muß sich im Klaren sein, daß ein gewisses Maß an Sicherheit seinen Preis hat. Leider spiegelt das sich in der Praxis sehr selten wieder, und es gilt nach wie vor billig - billiger - am billigsten in der Bauphase. Gegen diese Praxis gilt es zu reagieren und eine Trendumkehr zu erreichen. Der Weg dorthin ist lang und steinig aber schlußendlich wird sich es lohnen, da auch unsere Sicherheit davon abhängt. Ein wesentlicher Schritt in diese Richtung sind die neuen EU-Normen und als deren ausführender Arm jene akkreditierten Prüfinstitute, die danach prüfen, die auch verstärkt bei Sicherheitsrelevanten Einrichtungen bzw. bei sicherheitsrelevanten Fragen ihre Beurteilungskraft einbringen können, sowie ein stärken und aufwerten der Planer und Fachplaner. Ferner ist ein weiterer Schritt die gestärkte Position des Nutzers, der von Beginn an klare Qualitätsvorgaben kommuniziert und deren Einhaltung kompromisslos einfordert! In diesem Sinne erlaube ich mir auch unseren Verein PRO-BRANDSCHUTZ vorzustellen ( ) dessen Obmannfunktion ich inne habe und dessen Hauptaufgabe darin besteht, Aufklärungsarbeit bei auftretenden Fragen zum aktuellen Brandschutz- und Entrauchungsthema zu leisten. Der Österreichische Brandschutzkatalog übernimmt damit einen wichtigen Beitrag der Information in der Öffentlichkeitsarbeit, um die Veränderungen und innovativen Weiterentwicklungen der Brandschutzindustrie auf breiter Basis für "Jedermann" zugänglich zu machen. Ing. Günter Bartel Obmann des Vereines Pro-Brandschutz 4 Der Österreichische Brandschutzkatalog 2012

5 Kataloginformation Information zur Verwendung des Kataloges Der Verlag des Österreichischen Brandschutz kata lo ges hat Ihnen den Österreichischen Brand schutz katalog, Sammelband 2012, kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Bezeichnung "SAMMELBAND" soll speziell dar auf verweisen, daß der Österreichische Brand schutz katalog als SAMMELWERK konzipiert ist, welches sich von Jahr zu Jahr ergänzt und Ihre Sammlung BRANDSCHUTZTECHNISCHER UNTER LAGEN vervollständigt. Sie unterstreichen damit die Wichtigkeit dieses Nachschlagewerkes und helfen uns so, den Öster reichischen Brandschutzkatalog noch umfangreicher und detaillierter zu gestalten und Ihnen damit noch mehr Information geben zu können. Durch den FAX-INFO-Dienst können Sie mit Hilfe der auf der Seite 13 des Kataloges veröffentlichten Seiten, Ihre Anfragen gleich direkt an die Fach firmen faxen. Auf der Seite 12 finden Sie die Fax-Nummern und -adressen aller Inserenten. NEHMEN SIE SICH DAHER BITTE DIE ZEIT, DEN KATALOG DURCHZUBLÄTTERN, SIE WERDEN FESTSTELLEN, DASS SICH SEINE AUFBEWAHRUNG AUCH FÜR SIE LOHNT! Der Österreichische Brandschutzkatalog wird seit dem Jahr 1977 in seiner derzeitigen Form herausgegeben und kostenlos an alle interessierten Berufsgruppen versendet. Weitere Kataloge können mittels der beigelegten Anforderungskarte (und Zusendung von Briefmarken für das Porto) jederzeit bezogen werden. Werfen Sie also Ihre alten Kataloge nicht weg, sondern stellen Sie diese zu einer Sammlung zusammen. In jedem Katalog finden Sie im Sachregister einen detaillierten Überblick aller in den letzten zwölf Jahren im Österreichischen Brandschutzkatalog veröffentlichten Beiträge. Das SACHREGISTER befindet sich heuer auf den Seiten 8, 9, 10 und 11 des Kataloges. Sie finden dort die Seitennummern und die Jahreszahlen der Aus ga ben des Brandschutzkataloges, in dem die entsprech en den in Österreich geltenden Gesetze, Vorschriften, Richt linien und sonstigen Beiträge bezüglich des Brand schutzes, veröffentlicht wurden. Im PRODUKT-FIRMENREGISTER auf den Seiten 69 bis 72 des Kataloges sind nicht nur alle Fachfirmen die Ihre Produkte präsentieren angeführt, sondern in einem Produktspiegel auch die jeweilige Produktpalette, sodaß die Frage "Wer liefert Was" auf einen Blick geklärt werden kann. Der Katalog wird von den führenden Firmen auf dem Gebiet des Brandschutztes finanziert, die ihre neuesten Erzeugnisse vorstellen und durch Fachartikel zur brand schutztechnischen Weiter bildung beitragen. Um diesen Firmen zu zeigen, daß sich eine Beteiligung im Österreichischen Brand schutz katalog lohnt, bitten wir Sie, die folgenden Zeilen zu beachten: WENN SIE MIT EINER DER IM ÖSTERREICH ISCHEN BRAND- SCHUTZKATALOG INSERIERENDEN FIRMEN KONTAKT AUFNEHMEN, ER WÄHNEN SIE BITTE, DASS SIE IHRE INFORMATIONEN, FIRMENADRESSE ODER TELEFON- NUMMER DEM BRANDSCHUTZKATALOG ENTNOMMEN HABEN. Die Internet-Adresse des Kataloges lautet Auf der Homepage des Brandschutzkataloges finden Sie nicht nur ein Sachregister, welches auf die Beiträge der letzten 18 Jahre erweitert ist, von den Beträgen ab der Ausgabe 2000 gibt es auch Links zu den entsprechenden Beiträgen im PDF-Format. Ebenso können Sie alle Brandschutzkataloge seit dem Jahr 2000 auch als PDF laden und speichern. Der entsprechende Link befindet sich im Index auf der linken Seite (blinkende Schrift). Im Inhaltsverzeichnis sind nicht nur Links zu den jeweiligen Beiträgen, sondern auch Links zum Inserentenverzeichnis und damit zu Daten der entsprechenden Fachfirmen vorhanden. Von dort können Sie sofort auf die zugehörigen Internetseiten oder -adressen der Fachfirmen zugreifen. Bitte beachten Sie auch, daß Technische Richtlinien Vorbeugender Brandschutz (TRVB) NICHT über den Verlag bezogen werden können, sondern von den Brandverhütungsstellen, dem Österreichischen Bundesfeuerwehrverband oder den Österreichischen Landesfeuerwehrverbänden verkauft! werden! Entsprechende Links finden Sie auf der Homepage des Brandschutzkataloges im TRVB-Register am Ende der Seite. Die Redaktion des Österreichischen Brandschutz kataloges hofft, damit die Werbewirksamkeit des Kataloges weiter zu verbessern und wünscht allen Architekten, Zivilingenieuren und Baumeistern, sowie Behörden, Feuerwehren, Brandschutzbeauftragten bzw. allen sonstigen Benutzern dieses Handbuches, daß dieser eine wertvolle Unterstützung bei Ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit sein möge. Anforderungen von weiteren Katalogen, Hinweise und sonstige Anfragen oder Anregungen können der Redaktion auch unter der -Adresse gesendet werden. Der Österreichische Brandschutzkatalog

6 Headline Inhaltsverzeichnis Subline Inhaltsverzeichnis Komplexität im Brandschutzwesen - wie "brandsicher" leben wir wirklich? 16 Mit dem Anwachsen des technischen Richtlinienwerks, das Anforderungen definiert, einerseits, den zunehmenden Möglich keiten einer differenziert steuerbaren Brandschutztechnik und ihrer zunehmenden Verschränkung mit der Gebäudetechnik andererseits, und den Gepflogenheiten im Bauwesen und bei der technischen Objektbetreuung auf einer dritten Seite (auf der vierten Seite wäre wahrscheinlich der wirtschaftliche Druck zu nennen) ist die Komplexität im Brandschutzwesen zumindest bei Großbauten und hochinstallierten Objekten und Anlagen in den letzten Jahren derart angestiegen, dass aus diesem Titel tatsächlich Schäden zu befürchten sind. Evakuierung von mobilitätseingeschränkten Personen 54 Die in der OIB-Richtlinie 4 sowie in der ÖNORM B 1600 beschrie benen Planungsgrundsätze umfassen bauliche Maßnahmen, Einrichtungen und Ausstattungen sowie Kenn zeichnungen, die notwendig sind, um die unterschiedlichen physischen Möglichkeiten von Menschen berücksichtigen zu können. Die angeführten Maßnahmen ermöglichen behinderten Menschen und vorübergehend bewegungs- oder sinnesbehinderten Menschen die sichere Nutzung von Gebäuden und Anlagen weitgehend ohne fremde Hilfe. Aktuelles: Komplexität im Brandschutzwesen - Wie "brandsicher" leben wir wirklich? IFBS - Institut zur Förderung von Brandschutz und Sicherheit TRVB 138 N 10 - Verkaufstätten mit Verkaufsflächen über m 2 oder mit mehr als drei in offener Verbindung stehenden Geschoßflächen Technische Richtlinie Vorbeugender Brandschutz (Auszug) Evakuierung von mobilitätseingeschränkten Personen SRin Dipl.-Ing. Eder, Leiterin der MA 37 - Gruppe B, (Baulicher Brand-, Wärme- und Schallschutz) Die Brandschäden in Österreich von 2000 bis Quelle: Brandschadenstatistik der Österreichischen Brandverhütungsstellen Service: FAX - INFO...13 Ihr direkter Draht zu den inserierenden Fachfirmen Rubriken: Vorwort der Redaktion... 2 TRVB 138 N 10 Verkaufstätten 48 Zweck der Richtlinie ist, einheit liche brandschutztechnische Anforderungen bei der Errichtung von Verkaufsstätten festzulegen: Die Tragfähigkeit des Gebäudes muß während eines bestimmten Zeitraumes erhalten bleiben, die Entstehung und Ausbreitung von Feuer und Rauch innerhalb des Bauwerkes muß begrenzt werden, die Ausbreitung von Feuer auf benachbarte Bauwerke und die Gefährdung des öffentlichen Verkehrs durch Rauch müssen begrenzt werden, die Benützer des Gebäudes müssen dieses unverletzt verlassen oder durch andere Maß nahmen gerettet werden können und die Sicherheit der Löschund Rettungsmannschaften muß berücksichtigt werden. Vorwort o. Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Töchterle... 3 Bundesminister für Wissenschaft und Forschung Vorwort Dipl.-Ing. Christian Wagner... 4 VB-Cert - Staatlich akkreditierte Zertifizierungsstelle Vorwort Ing. Günter Bartel... 4 Obmann des Vereines Pro-Brandschutz Sachregister... 8 aller im Österreichischen Brandschutzkatalog - Ausgaben 2001 bis veröffentlichten Beiträge Positive Prüfergebnisse der Prüf- Überwachungs- und Zertifizierungsstelle der Stadt Wien, MA 39 - VFA Der Österreichische Brandschutzkatalog 2012

7 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Positive Prüfergebnisse des Institutes für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung - IBS Positive Prüfergebnisse des Österreichischen Forschungsinstitutes für Chemie und Technik - ofi Positive Prüfergebnisse des Institutes für Ökologie, Technik und Innovation Österreichisches Textil-Forschungsinstitut - ÖTI Verzeichnis der Technischen Richtlinien Vorbeugender Brandschutz (TRVB) mit Adressenverzeichnis der Österreichischen Brandverhütungsstellen und der Österreichischen Bundes- und Landesfeuerwehrverbände Produkt-Inserentenverzeichnis Ein Produkt-Firmenverzeichnis zum raschen Auffinden des Produktangebotes der inserierenden Brandschutzfirmen Brandschutzabschottungen für Rohre und Kabel in Österereich nur noch mit Europäischer Zulassung ETA PR Firma Doyma Mehr als nur Dämmung PR Firma Rockwool Air Fire Tech - Neuheiten Rohrabschottungen EI 90 / EI PR Firma Air Fire Tech Stabilität bei Feuer - ein brandaktuelles Thema für Bauprojekte PR Firma Xella Intumex Brandschutzprodukte PR Firma bip - Intumex Garantierter Fluchtweg auch bei verriegelter Tür PR Firma GU Fachartikel der Industrie Baulicher Brandschutz: Domoferm der Feuerschutzausstatter PR Firma Domoferm Rauchfreihaltung von Flucht- und Rettungswegen PR Firma BSH AluKönigStahl: Feuerschutz-Drehfenster Schüco AWS 70 (60) FR PR Firma König Brandschutzprofile aus Stahl, die Alleskönner ohne wenn und aber PR Firma Voest-Alpine Krems Gefahrengüter - ein aktuelles Problem! PR Brandschutzforum Austria Neue Anforderungen an Brandschutzklappen ab 1. Sept PR Firma Pichler Transparenter Feuerschutz im Spannungsfeld mit exponierten Anwendungsbereichen PR Firma bip - Promat Hidden Shield... der versteckte Feuerschutzabschluss (EI 30 / 90) PR Firma Stöbich Geze präsentiert auf der fensterbau frontale 2012 "Kettenreaktionen" PR Firma Geze Auszugsweise Liste von Referenzobjekten der Firma Troges PR Firma Troges Brandmeldeanlagen Brandmelder mit viel IQ PR Firma Siemens Ihre Lösung für Barrierefreiheit PR Firma Dorma Feuerwehr-Schlüsselsafe und Feuerwehrplankasten PR Firma Eder Der Österreichische Brandschutzkatalog

8 Headline Sachregister Subline Sachregister Das Sachregister bietet Ihnen die Übersicht aller, in den letzten 12 Jahren im Brandschutzkatalog veröffentlichten Fachbeiträge, in Österreich geltenden Gesetze, Vorschriften und Richtlinien in Bezug auf den Brandschutz, sowie brandschutztechnischen Prüfergebnisse und ein Verzeichnis der wichtigsten brandschutztechnischen Organisationen, die im Brandschutzkatalog präsentiert wurden. Beachten Sie bitte die folgenden Hinweise, diese werden Ihnen den Umgang mit dem Sachregister erleichtern. Neben der alphabethischen Reihenfolge ist das Verzeichnis in folgende Themenschwerpunkte gegliedert: Allgemeine Beiträge Gesetze, Richtlinien und Verordnungen Verzeichnisse und Tabellen Organisationen Brandschutztechnische Prüfergebnisse Technische Richtlinien Vorbeugender Brandschutz Richtlinien des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes Möchten Sie sich zum Beispiel über Richtlinien für die Erstellung von Brandschutzkonzepten informieren, so können Sie im Abschnitt Technische Richtlinien Vorbeugender Brandschutz unter dem Stichwort BRANDSCHUTZKONZEPTE in der Spalte 2010 den Hinweis auf die Seite 74 (Brandschutzkonzepte, TRVB 107) finden. Außerdem finden Sie im Abschnitt Allgemeine Beiträge Hinweise auf Veröffentlichungen zu diesem Thema in der Ausgabe 2009 auf Seite 16 und in der Ausgabe 2011 auf Seite 20. Die Redaktion hofft, Sie mit diesem Sachregister bei der Verwendung der bisher erschienenen Brandschutzkataloge als Sammelund Nachschlagewerk unterstützen zu können. Sammelband - Ausgabejahr / Seite Allgemeine Beiträge 20 JAHRE INNOVATION 20 Jahre für den Brandschutz MAI 2010, Der und seine Folgen 61 ABSCHOTTUNGEN, Ausführungsrichtlinie zur Montage von weichen gemäß ÖNORM B 3800, Teil 2 und ÖNORM B ÄNDERUNGEN IM TECHNISCHEN VERWALTUNGSVERFAHREN und ihre Auswirkungen auf Bauherrn und Betreiber 16 BRANDSCHUTZ Quo vadis? 20 BRANDSCHUTZ & QUALITÄTSMANAGEMENT 58 BRANDSCHUTZ ALS EXISTENZFRAGE, Der 20 BRANDSCHUTZ ALS TEIL EINES UMFASSENDEN GEBÄUDEAUSWEISES, Der 52 BRANDSCHUTZ IM BETRIEB, Verantwortung, Möglichkeiten, Performance 16 BRANDSCHUTZ, Ist der ein Stiefkind? 20 BRANDSCHUTZFORUM AUSTRIA, Das 16 BRANDSCHUTZKLAPPEN UND BRANDRAUCHSTEUER- KLAPPEN, Situierung, Montage, Befestigung und Abschottung von in Wand- und Deckendurchbrüchen 62 BRANDSCHUTZKLAPPEN, Plazierung, Montage, Befestigung und Abschottung von 62 8 Der Österreichische Brandschutzkatalog 2012

9 Sachregister Sachregister Sammelband - Ausgabejahr / Seite BRANDSCHUTZKLAPPEN, Neues im Bereich der 76 BRANDSCHUTZKONZEPTE in der Praxis 16 BRANDSCHUTZKONZEPTE- umfassend gesehen 20 BRANDSCHUTZMANSCHETTEN Anforderungen an gemäß ÖNorm EN BRANDSCHUTZNORMUNG Europa und Österreich Ein Überblick 54 BRANDSCHUTZNORMUNG, Wissenswertes zur 55 BRANDSCHUTZTÜREN und - Tore (in der neuen europäischen Normung) 55 CEN TS 45545, Weiterentwicklng der Herausforderung im Schienenverkehr 70 E- UND HKLS-EINBAUTEN, Allgemeine Gesichtspunkte über die baulich brandschutztechnische Leistungsfähigkeit von vor allem im Bereich von Schachtwandkonstruktionen 64 EINBAUZEICHEN ÜA FÜR BRANDSCHUTZ- UND RAUCHABSCHLÜSSE 48 EINBRUCHSCHUTZ bedeutet auch Brandschutz 64 ELEKTRISCHE KABEL UND LEITUNGEN ALS BAUPRODUKT 52 ELEKTRONISCHE BRANDSCHUTZBUCH, Das 70 EVAKUIERUNG von mobilitätsbeeinträchtigten Personen 54 F90 ENTGÜLTIG ABSCHIED NEHMEN, Das Jahr in dem wir von 48 FASSADEN, Brandverhalten von 48 GRUNDLAGENVERSUCH EINER WDSV FASSADE, Bericht über einen mit EPS Dämmstoff in einer Dicke von 10 cm ohne brandschutztechnische Ertüchtigung 58 HARMONISIERTEN BAUTECHNISCHEN BESTIMMUNGEN, Der Weg zu den 48 HOLZ 5 PLUS - ein Forschungsprojekt der MA HOLZFASSADEN, Brandverhalten von 58 HOMEPAGE DER MA 68 - Feuerwehr der Stadt Wien INNOVATIONEN AM LAUFENDEN BAND 20 KABEL UND LEITUNGEN IM BRANDFALL (k)ein brennendes Problem! KOMPLEXITÄT IM BRANDSCHUTZWESEN Wie brandsicher leben wir wirklich? 16 LEBENSLAUF VON BAUWERKEN, Der von außen betrachtet 16 LÜFTUNGSKANÄLEN, Die Leistungsfähigkeit von aus Brandschutzplattensystemen entsprechend der Brandwiderstandsklasse L 90 in zwei-, drei- und vierseitiger Ausführung 62 Der Österreichische Brandschutzkatalog

10 Headline Sachregister Subline Sachregister Sammelband - Ausgabejahr / Seite LÜFTUNGSKANÄLEN, Kraft und Ausdehnung von und deren Einwirkung auf Brandabschottungen und Brandschutzklappen 54 MOTORISIERTE BRANDSCHUTZKLAPPEN und die allgemein annerkannten Regeln der Technik 62 ÖNORM B Ende der Koexistenz 42 ÖNORM B 3806, Entstehung und Hintergrund der 72 ÖSTERREICHISCHER STAHLBAUVERBAND Studienreise England 52 PRIVATISIERUNG der Verantwortung? 16 RWA-VENTILATOR-DIAGNOSE-SYSTEM 45 STAHLBAUTEN, Sicherheit von auch im Brandfall 64 SYSTEMISCHE FEHLER - gibt s denn das? 16 TECHNISCHE ENTWICKLUNG DER DRUCKBELÜFTUNG 70 TUNNELBAUWERKEN UND UNTERIRDISCHEN VERKEHRS- ANLAGEN, Brandschutz in 16 TUNNELS, Brandschutz in 44 ÜBERPRÜFUNG VON BRANDSCHUTZ- UND BRANDRAUCH- STEUERKLAPPEN 68 VERHINDERT BRANDSCHUTZ ARCHITEKTUR? 16 WERKZEUGMASCHINEN, Brandschutzkonzepte für 73 Verzeichnisse und Tabellen BRANDSCHÄDEN, Die in Österreich NORMEN, Österreichische Brandschutz 61 PRODUKT-INSERENTENVERZEICHNIS STAHLBAUVERBANDES, Publikationen des Österreichischen 66 TECHNISCHEN RICHTLINIEN VORBEUGENDER BRANDSCHUTZ (TRVB), Verzeichnis der Organisationen BRANDSCHUTZFORUM AUSTRIA BRANDVERHÜTUNGSSTELLEN, Österreichische BUNDESFEUERWEHRVERBAND, Österreichischer INSTITUT zur Förderung von Brandschutz und Sicherheit (IFBS) Der Österreichische Brandschutzkatalog 2012

11 Sachregister Sachregister Sammelband - Ausgabejahr / Seite PRO-BRANDSCHUTZ, Vereinigung 59 STAHLBAUVERBAND, Österreichischer Brandschutztechnische Prüfergebnisse PRÜFERGEBNISSE des Institutes für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung - IBS PRÜFERGEBNISSE des Österreichischen Forschungsinstitutes für Chemie und Technik - ofi PRÜFERGEBNISSE des Institutes für Ökologie, Technik und Innovation, Österreichisches Textil-Forschungsinstitut - OTI PRÜFERGEBNISSE der Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle, Versuchs- und Forschungsanstalt der Stadt Wien, MA 39 - VFA Technische Richtlinien Vorbeugender Brandschutz BRANDSCHUTZ IN BÜRO- UND WOHNGEBÄUDEN, Teil 1 - Bauliche Maßnahmen, TRVB 115 (Auszug) 64 BRANDSCHUTZ IN BÜRO- UND WOHNGEBÄUDEN, Teil 2 - Betriebliche Maßnahmen, TRVB 116 (Auszug) 67 BRANDSCHUTZKONZEPTE, TRVB 107 (Auszug) 74 DRUCKBELÜFTUNGSANLAGEN (DBA), TRVB 112 (Auszug) 69 FEUERWEHRAUFZÜGE, TRVB 150 (Auszug) 46 FLUCHTWEG-ORIENTIERUNGSBELEUCHTUNG und bodennahe Sicherheitsleitsysteme, TRVB 102 (Auszug) 70 KRANKENHÄUSER UND PFLEGEHEIME, Bauliche Maßnahmen, TRVB 132 (Auszug) 70 LÖSCHWASSERBEDARF, TRVB 137 (Auszug) 58 RAUCHABZUG FÜR STIEGENHÄUSER, TRVB 111 (Auszug) 44 VERKAUFSSTÄTTEN, Baulicher und Technischer Brandschutz, TRVB Richtlinien des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes ÜBERWACHUNG BRANDGEFÄHRLICHER TÄTIGKEITEN in Betrieben, VB Der Österreichische Brandschutzkatalog

12 Headline Adressen und Fax-Nummer Subline -Adressen und Fax-Nummern der Fachfirmen für Ihre Schnellinformation AIR FIRE TECH... (01) Breitenseer Straße 28; 1140 Wien GU... (0 662) Mayrwiesstraße 8; 5300 Hallwang ATMOS... (01) Dobrowskygasse 6; 1230 Wien IFBS... (01) Tiefer Graben 4; 1010 Wien BIP (Büro Wien)... (01) Seybelgasse 13, Top 10; 1230 Wien : KÖNIG... (01) Goldschlagstraße 87-89; 1150 Wien BIP... (0 732) St.-Peter-Straße 25; 4021 Linz : PICHLER... (0 463) Karlweg 5; 9021 Klagenfurt BRANDSCHUTZFORUM AUSTRIA... (0 316) Fischeraustraße 22; 8051 Graz ROCKWOOL... (01) Eichenstraße 38; 1120 Wien BSH... (01) Doerenkampgasse 4; 1100 Wien SIEMENS Breitenfurterstraße 148; Bau 1; 1231 Wien DOMOFERM... ( ) Novofermstraße 15; 2230 Gänserndorf STÖBICH... ( ) Linzer Straße 110; 4614 Marchtrenk DORMA... ( ) Pebering Strass 22; 5301 Eugendorf TROGES... (01) Puchgasse 3; 1220 Wien DOYMA... (01) Perfektastraße 61 Objekt 3 / Top 2; 1230 Wien VOEST-ALPINE KREMS... ( ) Schmidhüttenstraße 5; 3500 Krems EDER... (01) Stättermayergasse 3; 1150 Wien XELLA... ( ) Wachaustraße 69; 3382 Loosdorf GEZE... (( ) Wiener Bundesstraße 85; 5300 Hallwang 12 Der Österreichische Brandschutzkatalog 2012

13 Fax-Info ÖSTERREICHISCHER BRANDSCHUTZKATALOG FAX-INFO IHR DIREKTER DRAHT ZUR FACH INFORMATION VON DER FACHFIRMA Sie haben im Österreichischen Brandschutzkatalog Sammelband 2012 Informationen über ein interes santes Produkt gelesen und wollen noch mehr darüber wissen? Auf der Seite 12 dieses Kataloges finden Sie eine Übersicht aller Faxnummern der inserierenden Fachfirmen. Tragen Sie bitte den Namen und die Faxnummer der Fachfirma, die Details der gewünschten Informationen oder Unterlagen, die Art der weiteren Kontaktaufnahme und Ihre Absenderdaten in dieses Faxformular (Photokopie) ein und faxen Sie Ihre Wünsche gleich direkt an die entsprechende Fachfirma! DATEN DER FACHFIRMA FACHFIRMA:... FAXNR.:... ICH MÖCHTE MEHR INFORMATION ZU FOLGENDEN PRODUKTEN HABEN: DATUM:... O BITTE SENDEN SIE MIR UNTERLAGEN O RUFEN SIE MICH BITTE AN (TELNR. SIEHE UNTEN) O SENDEN SIE MIR BITTE UNTERLAGEN PER FAX MEINE DATEN FIRMA:... NAME:... TELNR.:... STRASSE:... FAXNR.:... PLZ/ORT: EIN SERVICE DES ÖSTEREICHISCHEN BRANDSCHUTZKATALOGES Der Österreichische Brandschutzkatalog

14 Headline Prüfergebnisse Subline Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle der Stadt Wien, MA 39 - VFA A-1110 Wien, Rinnböckstraße 15, Tel (01) Homepage: Postitive Brandversuche 2011 Firma Adresse geprüftes Produkt VFA-Nummer Regelwerk Bautechnische Prüf- und Versuchsanstalt GesmbH Industriestraße 27a, 2325 Himberg "Asphaltmischgut mit der Bezeichnung AC 8 deck B002, A2, G1 Größtkorn 8 mm, Gestein Diabas, Dicke 45 mm" ÖNORM EN ISO Bfl s1 Peneder Immobilien GmbH Ritzling 9, 4904 Atzbach Nichttragende Glastrennwand mit der Bezeichnung ABSnurglas E60 Brandschutz-Sicherheitsglas mit der Bezeichnung Contraflam lite ÖNORM EN EI 15, E 60 Fluna Tec & Research GmbH Bayernstraße 54, 5071 Wals Dreischicht-Fichtenholzplatten, druckimprägniert mit einer Brandschutzlösung ÖNORM EN B - s1, d0 Peneder Immobilien GmbH Ritzling 9, 4904 Atzbach Nichttragende Glastrennwand mit der Bezeichnung "ABSnurglas E60" ÖNORM EN EI 15, E 60 Holzforschung Austria Franz Grill Strasse 7, 1031 Wien Tragendes, mehrschichtiges Wandelement aus Brettsperrholz mit der Gesamtdicke von 130 mm ÖNORM EN Rojek GmbH Nechanskyweg 2, 1220 Wien Wärmedämmverbundsystem mit einer Spritzbeschichtung der Bezeichnung Polyurea UREA Spray 400 FL ÖNORM EN Wärmedämmverbundsystem mit Spritzbeschichtung der Bezeichnung Polyurea UREA Spray 400 FL ÖNORM EN C - s3, d0 Wärmedämmverbundsystem mit Spritzbeschichtung der Bezeichnung Polyurea UREA Spray 400 FL ÖN EN ISO C - s3, d0 CPH -Zellulose Dämmstoffproduktion GmbH & Co KG Am Ökopark 6, 8230 Hartberg Einblaszellulose (Dichte 28 kg/m3) mit den Bezeichnungen Clima-super, "Isocell", "Trendisol", "Isodek", "Dobry-Ekovilla", "FibraNatur", "France- Cellulose", "Qualicell" ÖNORM EN B - s2, d0 Einblaszellulose (Dichte 28 kg/m3) mit den Bezeichnungen Clima-super, "Isocell", "Trendisol", "Isodek", "Dobry-Ekovilla", "FibraNatur", "France- Cellulose", "Qualicell" ÖNORM EN ISO B - s2, d0 Sto Ges.m.b.H. Richtstr. 47, 9500 Villach Vorgehängtes, hinterlüftetes Fassadensystem mit Trägerplatten mit der Bezeichnung "Sto Ventec", einer Aluminiumunterkonstruktion sowie mit Fassadendämmplatten aus Steinwolle VORNORM ÖNORM B FunderMax GmbH Klagenfurter Straße 87-89, 9300 St. Veit/Glan Hochdrucklaminatplatten mit der Bezeichnung "FUNDERMAX AMAX" ÖNORM EN A2 - s1, d0 FunderMax GmbH Klagenfurter Straße 87-89, 9300 St. Veit/Glan Hochdrucklaminatplatte mit der Bezeichnung "FUNDERMAX AMAX" ÖNORM EN ISO 1716 A2 - s1, d0 Lenzlinger Söhne AG, Element-Doppelböden Seestrasse 64, 8610 Uster, Schweiz Doppelbodenplatte mit der Bezeichnung "PSFB-38" ÖNORM EN B - s1, d0 Doppelbodenplatten mit der Bezeichnung "PSFB-38" ÖNORM EN ISO B - s1, d0 Doppelbodenplatten mit der Bezeichnung "DSFB-30" ÖNORM EN B - s1, d0 Doppelbodenplatten mit der Bezeichnung "DSFB-30" ÖNORM EN ISO B - s1, d0 Bautechnische Prüf- und Versuchsanstalt GesmbH Industriestraße 27a, 2325 Himberg Bodenbelag mit der Bezeichnung Gussasphalt MA 8 B002, M1, G ÖNORM EN ISO Bfl - s1 ofi Technologie & Innovation GmbH Arsenal Objekt 213, Franz Grill-Straße 5, 1030 Wien Polycarbonat-Stegplatten mit der Bezeichnung Makrolon multi UV ÖNORM EN Lenzlinger Söhne AG, Element-Doppelböden Seestrasse 64, 8610 Uster, Schweiz Doppelbodenplatten mit der Bezeichnung "PSFF-38" ÖNORM EN B - s1, d0 Doppelbodenplatten mit der Bezeichnung "PSFF-38" ÖNORM EN ISO B - s1, d0 Peneder Immobilien GmbH Ritzling 9, 4904 Atzbach Zweiflügelige Stahldrehflügeltüre mit der Bezeichnung "M30-2" mit bzw. ohne Flachstahl in der Mittelfuge ÖNORM EN Saint-Gobain Rigips Austria GmbH Bräuhausgasse 3-5, 1050 Wien Bekleidung aus Gipsfaserplatten mit der Bezeichnung "Rigidur H 18" ÖNORM EN K2 30 CHEMLINE International b.v. Constructiestraat 4c, 4143 HX Leerdam, Niederlande Polyurethanbeschichtung mit der Bezeichnung "CHEMTHANE 7001FR" ÖNORM EN ISO Polyharnstoffbeschichtung mit der Bezeichnung "CHEMTHANE 7061FR" ÖNORM EN ISO Polyurethanbeschichtung mit der Bezeichnung "CHEMTHANE 7446FR" ÖNORM EN ISO Peneder Immobilien GmbH Ritzling 9, 4904 Atzbach Zweiflügelige Pendeltüre mit Verglasung Bezeichnung "ABSstandard Pendeltür" ÖNORM EN EI C1, E 45 - C1 Otmar Berger Holzbau Ges.m.b.H Geramühl 10, 2763 Pernitz Belastete Brettstapeldecke (System Berger) ÖNORM EN Wietersdorfer & Peggauer Zementwerke GesmbH Alois Kern Straße 1, 8120 Peggau Trockenfertigmörtel mit der Bezeichnung "Baumit ThermoExtra" ÖNORM EN ISO 1716 A2 - s1, d0 Kompetenzzentrum Holz GmbH Klagenfurterstraße 87-89, 9300 St. Veit an der Glan Hartfaserplatte des Typs HB.HLA ÖNORM EN D - s1, d0 Hartfaserplatte des Typs HB.HLA ÖNORM EN ISO D - s1, d0 c/s Bauprofile GmbH Heerstraße 74, Herne, Deutschland ACROVYN - Wandschutzsystem ÖNORM A 3800, Teil 1 OTIS GesmbH Oberlaaerstraße 282, 1232 Wien Zusammengesetztes Stufenband der Stufentype GAA455BS mit Yellow Inserts aus Kunststoff ÖNORM EN B - s2, d ÖNORM EN ISO B - s2, d0 din - Dietmar Nocker Sicherheitstechnik GmbH Kotzinastraße 5-7, 4030 Linz "din SU Notlichtversorgungsgeräte" mit Brandschutzgehäusen ÖNORM DIN Prima Bau- und Dämmsysteme Gesellschaft m.b.h. & CO KG Waidhofner Straße 5, 3332 Gleiß/Sonntagberg Hinterlüftetes Fassadensystem mit der Bezeichnung "Lambda Vento" ÖNORM EN B - s1, d0 Hinterlüftetes Fassadensystem mit der Bezeichnung "Lambda Vento" ÖNORM EN ISO B - s1, d0 14 Der Österreichische Brandschutzkatalog 2012

15 Prüfergebnisse Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle der Stadt Wien, MA 39 - VFA Romakowski GmbH & Co KG Herdweg 31, Buttenwiesen - Unterthürheim, Deutschland Nichttragendes Wandsystem mit der Bezeichnung "ROMA Schnellbau Dämmpaneel - Typ FP100" ÖNORM EN EI 120 AIR FIRE TECH Brandschutzsysteme GmbH Breitenseer Strasse 28, 1140 Wien Revisionstüre mit der Bezeichnung FIREREV BASIC SW mit optischer Verkleidung ÖNORM EN Revisionstüre mit der Bezeichnung FIREREV BASIC / DUO ohne optischer Verkleidung ÖNORM EN SUNPOR Kunststoff GmbH Stattersdorfer Hauptstraße 48, 3100 St. Pölten EPS-Platte mit der Bezeichnung "SUNPOR EPS SE weiß" ÖNORM EN EPS-Platte mit der Bezeichnung "SUNPOR LAMBDAPOR" ÖNORM EN Adler-Werk Lackfabrik Johann Berghofer GesmbH & Co Bergwerkstraße 22, 6130 Schwaz/Tirol Mit ADLER Aqua-Rapid CFB G50-Lack lackierte Rohspanplatten ÖNORM EN Mit ADLER Legnopur G50-Lack lackierte Rohspanplatten ÖNORM EN CPH -Zellulose Dämmstoffproduktion GmbH & Co KG Am Ökopark 6, 8230 Hartberg Einblaszellulose (Dichte 28 kg/m3) mit den Bezeichnungen Clima-super, "Isocell", "Trendisol", "Isodek", "Dobry-Ekovilla", "FibraNatur", "France-Cellulose", "Qualicell" ÖNORM EN B - s2, d0 Einblaszellulose (Dichte 28 kg/m3) mit den Bezeichnungen Clima-super, "Isocell", "Trendisol", "Isodek", "Dobry-Ekovilla", "FibraNatur", "France-Cellulose", "Qualicell" ÖNORM EN ISO B - s2, d0 HOBAS Engineering GmbH Pischeldorfer Straße 128, 9020 Klagenfurt Rohre der Qualität DS mit ATH ÖNORM EN Rohre der Qualität RE mit ATH ÖNORM EN Rohre der Qualität FR mit Laminaten ÖNORM EN GIFAS-ELECTRIC GmbH Pebering-Straß 2, 5301 Eugendorf Schwarzer Hartgummi ÖNORM EN ISO E Schwarze PVC-Platte ÖNORM EN B - s3, d0 Schwarze PVC-Platte ÖNORM EN ISO B - s3, d0 AIR FIRE TECH Brandschutzsysteme GmbH Breitenseer Strasse 28, 1140 Wien Revisionstüre mit der Bezeichnung FIREREV BASIC / DUO ohne optischer Verkleidung ÖNORM EN Leitner AG Brennerstraße/Via Brennero 34, Sterzing-Vipiteno, Italien Planenstoff mit der Bezeichnung Vulcaflex ÖNORM A 3800, Teil 1 GIFAS-ELECTRIC GmbH Pebering-Straß 2, 5301 Eugendorf Transparente PVC-Platte ÖNORM EN B - s3, d0 Transparente PVC-Platte ÖNORM EN ISO B - s3, d0 Romakowski GmbH & Co KG Herdweg 31, Buttenwiesen - Unterthürheim, Deutschland Nichttragendes Wandsystem mit der Bezeichnung "ROMA Schnellbau Dämmpaneel - Typ FV+060" ÖNORM EN EI 30, E 45 Sto Ges.m.b.H. Richtstraße 47, 9500 Villach Vorgehängtes hinterlüftetes Fassadensystem mit der Bezeichnung "StoVerotec Photovoltaic" VORNORM ÖNORM B Romakowski GmbH & Co KG Herdweg 31, Buttenwiesen - Unterthürheim, Deutschland Nichttragendes Wandsystem mit der Bezeichnung "ROMA Schnellbau Dämmpaneel - Typ FV+100" ÖNORM EN EI 120 Construction Specialties (UK) Limited Westcott, Aylesbury, Bucks HP 18 OXB, 1010 Westcott Venture Park, United Kingdom ACROVYN4000-Wandschutzsystem (Schichtdicke 1,5 mm) ÖNORM EN B - s2, d0 ACROVYN4000-Wandschutzsystem (Schichtdicke 1,5 mm) ÖNORM EN ISO B - s2, d0 ACROVYN4000-Wandschutzsystem (Schichtdicke 1,0 mm) ÖNORM EN B - s1, d0 ACROVYN4000-Wandschutzsystem (Schichtdicke 1,0 mm) ÖNORM EN ISO B - s1, d0 OTIS GesmbH Oberlaaerstraße 282, 1232 Wien Zusammengesetztes Stufenband der Stufentype GAA455BS mit Yellow Inserts aus Kunststoff ÖNORM EN B - s2, d0 Zusammengesetztes Stufenband der Stufentype GAA455BS mit Yellow Inserts aus Kunststoff ÖNORM EN ISO B - s2, d0 Süd - Metall Beschläge GmbH Sägewerkstrasse 5, Ainring - Hammerau, Deutschland Türdrückergarnitur mit der Bezeichnung "Schutzbeschlag Sicura Eco" aus Aluminium pren EBG, Gemeinn. Ein- u. Mehrfamilienhäuser Baugen. reg.gen.mbh Josefstädter Straße 81-83, 1080 Wien Vorgehängtes hinterlüftetes Fassadensystem mit einer Fassadenbekleidung aus gelochten Trapezprofilen VORNORM ÖNORM B Alltek-Austria Ernst Steinprinz GmbH Wolfenberger Straße 2, 3106 St. Pölten Bodenbelag mit der Bezeichnung "PCL-Betonsiegel" ÖNORM EN ISO Bfl - s1 DuPont de Nemours s.a.r.l. Rue General Patton, Contern, L-2984 Luxembourg Unterdeckbahn mit der Bezeichnung "Tyvek 1580B" ÖNORM EN ISO Unterspann- bzw. Unterdeckbahn mit der Bezeichnung "Tyvek 2015 B" ÖNORM EN ISO Unterspann- bzw. Unterdeckbahn mit der Bezeichnung "Tyvek 2505 B" ÖNORM EN ISO Unterdeckbahn mit der Bezeichnung "Tyvek 2536M" ÖNORM EN ISO Unterdeckbahn mit der Bezeichnung "DB2112" ÖNORM EN ISO Kunststoff-Dampfsperrbahn mit der Bez. "AirGuard Smart (Style 8407A)" ÖNORM EN ISO Lukas Lang Building Technologies GesmbH Firmiangasse 7, 1130 Wien Tragende Mehrschicht-Holzsäule mit Tragwerksknoten und anschließendem Mehrschicht-Holzträger (Baukastensystem) ÖNORM EN DOMOFERM International GmbH Novofermstraße 15, 2230 Gänserndorf Einflügelige Stahldrehflügeltüre mit der Bezeichnung "US691D" ÖNORM EN Einflügelige Stahldrehflügeltüre mit der Bezeichnung "US691D" ÖNORM EN ThyssenKrupp Fahrtreppen GmbH Kolumbusstraße 8, Hamburg, Deutschland Druckgußstufe aus Aluminium mit Sicherheitsstreifen aus Kunststoff ÖNORM EN B - s1, d0 Druckgußstufe aus Aluminium mit Sicherheitsstreifen aus Kunststoff ÖNORM EN ISO B - s1, d0 DOMOFERM International GmbH Novofermstraße 15, 2230 Gänserndorf Einflügelige Stahldrehflügeltüre mit der Bezeichnung "US691D" ÖNORM EN CPH -Zellulose Dämmstoffproduktion GmbH & Co KG Am Ökopark 6, 8230 Hartberg Einblaszellulose (Dichte 28 kg/m3) mit den Bezeichnungen Clima-super, "Isocell", "Trendisol", "Isodek", "Dobry-Ekovilla", "FibraNatur", "France- Cellulose", "Qualicell" ÖNORM EN B - s2, d0 Fortsetzung auf Seite 24 Der Österreichische Brandschutzkatalog

16 Headline Brandschutz-Sicherheitsdienstleistungen Subline Komplexität im Brandschutzwesen Wie brandsicher leben wir wirklich? Zur Thematik an sich Die Komplexität (lat. complectere = umarmen, umfassen) eines Systems hängt von der Anzahl der Elemente in diesem System, von ihren Abhängigkeiten und Schnittstellen und der Funktionalität dieser Schnittstellen ab. Es hat sich eingebürgert, ein System dann als komplex zu bezeichnen, wenn sein Gesamtverhalten nicht beschrieben werden kann, selbst wenn sämtliche Einzelkomponenten und ihre Wechselwirkungen bekannt zu sein scheinen, und so gilt beispielsweise das Wetter als komplexes System. Aber auch das Finanzwesen dürfte weitgehend solche Wesenszüge tragen. Und auch die Vorgeschichte jeglichen Unfalls oder Brandes lässt sich selbstverständlich als komplexes System darstellen. Es mag verwundern, wenn an dieser Stelle von Komplexität im Brandschutzwesen gesprochen wird. Sehen Sie sich doch nur diesen Katalog an. Hier gibt es hervorragende Lösungen für scheinbar alle anstehenden Brandschutzprobleme: Bauprodukte, Bauteile, sicherheitstechnische Anlagen, Ratschlag zu Organisationsformen, etc. Alle diese Produkte haben jedoch Grenzflächen und zwangsläufig Schnittstellen: Die Brandschutzorganisation muss auf Meldungen aus der Anlagentechnik eingehen, Bauprodukte treffen aufeinander, werden von Sicherheitsanlagen, z.b. als Brandschutzklappen, angesteuert und von Menschen bedient. Und so sind die Grundvoraussetzungen für Komplexität gegeben. Für ein Phänomen, dass unerwartete und unerwünschte Sachverhalte verursachen kann, Gefahren, die den Sicherheitsstandard eines Objekts nachteilig beeinflussen können. Mit dem Anwachsen des technischen Richtlinienwerks, das Anforderungen definiert, einerseits, den zunehmenden Möglichkeiten einer differenziert steuerbaren Brandschutztechnik und ihrer zunehmenden Verschränkung mit der Gebäudetechnik andererseits, und den Gepflogenheiten im Bauwesen und bei der technischen Objektbetreuung auf einer dritten Seite (auf der vierten Seite wäre wahrscheinlich der wirtschaftliche Druck zu nennen) ist die Komplexität im Brandschutzwesen zumindest bei Großbauten und hochinstallierten Objekten und Anlagen in den letzten Jahren derart angestiegen, dass aus diesem Titel tatsächlich Schäden zu befürchten sind. Dieser Artikel kann Ihnen dazu leider kein schnell wirksames Heilmittel anbieten. Es wird aber versucht werden, Ursachen und - zumindest theoretische - Methoden aufzuzeigen, wie diese Problemstellung bewältigt werden kann. Ursachen Ursachen im technischen Regelwerk Unbeeindruckt von der Tatsache, dass es unmöglich sein dürfte, ein vollständiges abgeschlossenes und widerspruchsfreies System aufzustellen, werden die einzelnen Teilbereiche des technischen Richtlinienwesens mit zunehmender Geschwindigkeit vorangetrieben. Für die Klassifizierung und Verwendung einzelner Bauprodukte werden hurtig Normen erstellt, auch wenn diese es formell unmöglich machen, diese Bauprodukte noch miteinander zu verbauen. Auf dem Sektor technischer Anlagen geht es ähnlich zu: Sicherheitsstromversorgungen unterliegen anderen Regelwerken als die versorgten Einrichtungen, dazwischen gibt es ungeregelte Bereiche für Zusatzaggregate, und es wird bedauerlicherweise noch nicht öffentlich diskutiert, dass z.b. der Umschaltvorgang auf Ersatzstromversorgung möglicherweise ein großes Risiko nach sich zieht. Wäre es also sinnvoller, überhaupt auf Ersatzstromversorgung umzuschalten, bevor Sicherheitsanlagen in Betrieb gehen, oder wartet man damit, bis die öffentliche Stromversorgung ausfällt? Wie weit hat Sicherheitsstromversorgung mit Funktionserhalt zu tun? Aber auch auf dem betrieblich-organisatorischen Sektor gibt es ähnliche Entwicklungen: Für den Fall, dass Gefahrenabwehrplan A nicht funktioniert, tritt (formell) Plan B in Kraft. Und dann Plan C, und vielleicht sogar Plan D. Dass zeitgleich hierzu die Entwicklungen bei einem Brand so von statten gegangen sein können, dass spätestens der Plan C kaum mehr funktionieren wird, bleibt außen vor. Sie ersparen uns, Beispiele aus dem Richtlinienwerk zu zitieren: Es kann kaum ein Regelwerk ausgenommen werden, weil selbst das, was zum Erstellungszeitpunkt noch außer Frage stand, von den umgebenden Entwicklungen mittlerweile kompromittiert worden ist. Und dass hier der österreichische Föderalismus mit seinen verteilten, teilweise einander überlappenden Kompetenzen, auch eine Rolle spielt, dürfte wohl klar sein. Ein kleiner Seitenhieb sei aber noch erlaubt: Die Praxis zeigt, dass bei konkreten Projekten sowieso der enden wollende Willen zum Einsatz von Mitteln die Umsetzung solcher Richtlinien beschränkt. Es wäre ein Zufall, wären die Effekte positive. Ursachen im Projektmanagement Wussten Sie, dass Architekten bei der Vorentwurfsplanung keine Mittel für Fachplaner haben? Mit großer Wahrscheinlichkeit erfolgt also die Brandschutzplanung im Vorentwurfsstadium im Blindflug, allenfalls unter Stützung auf gemachte Erfahrungen. Eine Wettbewerbsjury entscheidet sich im Glauben, der Vorentwurf wäre in allen, auch brandschutztechnischen, Belangen bereits parametriert natürlich für das Projekt, das am Besten gefällt. Pech, wenn das dann technisch nicht oder nur unter Einsatz umfassender Mittel richtlinienkonform darstellbar ist. Kommen wir zur Genehmigung eines Projekts. Hier spricht dann der Genehmigungswerber mit seinen Vertretern mit den Behörden: Das Projekt entspricht den gesetzlichen und richtlinienmäßigen Anforderungen, wird also genehmigt. Leider kann es sein, dass die Einreichplanung, obwohl vom Entwurfsstadium an schon vielfach überarbeitet, noch immer nicht tatsächlich technisch darstellbar ist. Die Details, die hier weniger beachtet wurden z.b. die Haustechnik sind leider nicht kompatibel zur Einreichplanung. Es geht weiter, zur Ausführungsplanung: Die ersten Probleme tauchen auf, werden gelöst, aber mittlerweile zerfleddert das Ursprungsprojekt doch ein wenig, und die Kosten fleddern auch, nämlich in ungeahnte Höhen. Es wird restrukturiert. Endlich hat man ein Ergebnis. Es wird ausgeschrieben. Und natürlich gewinnen die Bestbieter, denen man Nebenarbeiten zugeordnet hat. So soll ein Isolierunternehmen das Elektrogewerk schotten, 16 Der Österreichische Brandschutzkatalog 2012

17 Brandschutz-Sicherheitsdienstleistungen Komplexität im Brandschutzwesen ein zweites HKLS, und so weiter. Die Gewerkeerrichter sind üblicherweise nicht in eine übergreifende Planung eingebunden oder zu einer solchen verpflichtet. Der Elektriker baut sein Gewerk, der Lüftungstechniker das seinige. Und wer zuerst dran ist, besetzt die prominentesten Installationsbereiche. Sie glauben das nicht? Begleiten Sie uns auf eine Baustelle! Technische Ursachen Einige Schlaglichter haben wir schon auf technische Ursachen geworfen: Hier ist zum einen die formelle Unverträglichkeit von Bauprodukten zu nennen; das Zusammentreffen wurde einfach bei der Klassifizierung und beim Festschreiben der Anwendungsbedingungen nicht berücksichtigt oder sogar ausgeschlossen. Vielleicht wusste das der Planer aber leider nicht. In einem Krankenhausbau gibt es beispielsweise sehr viele Installationen, bis hin zu Leitungen für Sauerstoff und medizinische Gase, und gleichzeitig bestehen brandschutztechnische Anforderungen an nahezu alle Wände und Decken. Die im Innenausbau üblichen Trockenbauweisen können Installationen aber nur in einem sehr eng begrenzten Ausmaß aufnehmen.. Und wie führt man eine brandschutztechnisch verkleidete Luftleitung im Bereich einer räumlich begrenzten Zwischendecke doch gleich mal richtig durch eine solche Trockenbauwand. Welche Tragesysteme darf ich dafür nehmen, und hoppsala jetzt haben wir eine Trasse für funktionserhaltende Elektroleitungen überfahren.. Darf man Brandschutzklappen mit Steckvorrichtungen anschließen? Wie wird der Zwischenbodenbereich unter einer Rauchschutztür richtig geschottet? Welche Abflussrohre darf ich durch welche Garage laufen lassen? Und wie müssen E-Verteilerkästen in Gängen, die Fluchtwege sind, beschaffen sein? Dann gibt es Sicherheitskonkurrenzen, z.b. zwischen der Schutzvorrichtung gegen Einklemmen bei einem motorisch betriebenen Schiebetor und der Brandfallsteuerung eben für dieses Schiebetor. Und was hier bei der Ersterrichtung aufwändig geklärt worden ist, ist vielleicht schon in Vergessenheit geraten, wenn das Tor nach wenigen Jahren getauscht werden muss. Oder es gelten ganz andere Vorschriften, die andere Maßnahmen notwendig machen. Hoffentlich wird hier ordentlich geplant. Zunehmende Fragen, ausbleibende Antworten. Die Lösungen sind manchmal sehr individuell. Entdeckt werden solche Mängel in der Vielzahl von zu prüfenden Einrichtungen und Betriebszuständen oft schwer. Dazu kommt noch, dass der Lauf der Zeit manches ändert, wobei hier das menschliche Erinnerungsvermögen, vielmehr die Vergesslichkeit, und sozio-kulturelle Einflüsse eine nicht unerhebliche Rolle spielen können: dass angeblich Wärmeschutz-Verbundsysteme bei Sanierungsmaßnahmen in großem Ausmaß falsch montiert werden, sodass es zu durchgängigen Fassadenbränden bis in den Bereich der Hochhäuser hinein kommen kann, etc... Gegenmaßnahmen Die vorhergehend angedeuteten Abweichungen stellen im sicherheitstechnischen Sinn alle Mängel dar: Der Brennstoff ist quasi schon vorhanden, es fehlt nur mehr die Zündquelle. Und wenn diese dann in Form eine Initialbrandes schlagend wird, dann wird bei solchen komplexitätsbedingten Mängeln etwas zusätzlich passieren. Was genau und mit welchem Gefährdungspotenzial ließe sich nur aus der Analyse des Einzelfalls prognostizieren. Es wird aber auf jeden Fall etwas sein, mit dem die Benutzer eines solchen Objekts nicht gerechnet haben, und wahrscheinlich etwas, das den bereits zitierten Plan B, sicher aber den Plan C, D und weitere aushebeln wird. Es müssen also Gegenmaßnahmen getroffen werden. Für die Bestandsobjekte kann dies wirtschaftlich sinnvoll nur dadurch erreicht werden, dass die Gefahrenabwehrorganisationen innerbetrieblich wie diejenigen der öffentlichen Hand Kapazitäten haben, die solche unerwarteten Ereignisse kompensieren können. Für die Zukunft wäre es aber doch wünschenswert, Maßnahmen zu finden, die das Entstehen solcher undisponierbaren Risiken nach Möglichkeit verhindern. Lenkungsgremium für das Richtlinienwesen Es wäre zielführend, dass alle Anforderungs-, Bau- und Betriebsvorschriften und Klassifizierungsanforderungen derart akkordiert würden, dass sie harmonieren und die nach einem solchen Formalgebäude errichteten Objekte auch tatsächlich in allen Belangen erwartungsgemäß funktionieren. Dies würde gleichermaßen klarstellen, mit welchen (begrenzten) Risiken bei der Gefahrenabwehr zu rechnen ist. An sich sind die hier an den Pranger gestellten hochinstallierten Bauwerke eher Maschinen in Bauwerksform oder zumindest gleichermaßen beides. Behandelt werden sie im Verwaltungsrecht aber wie Gebäude mit vom Gebäude fast unabhängigen technischen Einrichtungen in Form einzelner Gewerke. Die KFZ-Industrie und der Gesetzgeber würde es sich vergleichsweise nie einfallen lassen, in ein genehmigtes Chassis anlassfallbezogen vom Bestbieter Bremsen, Beleuchtung, Motorsteuerung etc. einbauen zu lassen. Gewerkeübergreifende Planung und Disaster-Test Auf Maschinen- und Kraftfahrzeugvergleich wird auch in diesem Kontext verwiesen. Er gilt! Vor wenigen Jahren noch nervten Brandschutztüren durch ihr ständiges Zufallen, bis die Feststellanlage mit Haltemagneten erfunden wurde. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten stehen damit Brand- und Rauchschutzabschlüsse im Verlauf von Gänge weitgehend durchgängig offen, und es gibt böse Gerüchte, dass sie von manchen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in ihrer Funktion gar nicht mehr erkannt werden. Fallen nun diese Türen im Zug einer Brandmeldeanlagenrevision oder dramatischer bei einem Brandalarm zu, dann soll es diesen Gerüchten nach Menschen geben, die dies für einen technischen Defekt halten, die Türe aufmachen und mittels eines Keils fixieren. Auch andere Geschichten erreichen uns: dass der Energiesparbeauftragte in einem Bürohaus die Schleusenlüftungen zumauern ließ, Der Österreichische Brandschutzkatalog

18 Headline Brandschutz-Sicherheitsdienstleistungen Subline Komplexität im Brandschutzwesen Und es wäre auch wünschenswert, die Funktionsfähigkeit und Wirksamkeit der geplanten und ausgeführten Maßnahmen in einem abschließenden Disaster-Test, der nicht nur die Normalfunktionen, sondern auch Konstellationen von Sicherheitsfunktionen mit konstruierten Ausfällen überprüft, zu testen. Hierzu dürfen wir auf die Prüfreihen bei der Kraftfahrzeugentwicklung verweisen. Würdigung des Einzelfalls durch entsprechende Fachgebietstechnik Eine in Teilen sicherheitstechnisch ganzheitliche Betrachtung konkreter Bauvorhaben gibt es bereits heute, durch Brandschutzsachverständige und BrandschutztechnikerInnen. Dies hat aber die Nachteile, dass manche Lösungen, die da erarbeitet werden, in einem derartigen Ausmaß individuell sind, dass Behörden in ihren Ermessensspielräumen nicht mit können, und dass selten alle Ressourcen und Sachverhalte evaluiert werden. Eigensichere Bausteine Man kann alle Sicherheitsfunktionen in einer Hierarchie zentralisieren. Dann wird z.b. die Brandmeldeanlage bei Ansprechen eines Brandmelders auch noch den letzten Aufzug im Gebäude zentralgesteuert eine Befreiungsfahrt ausführen lassen. Und wenn die Brandmeldeanlage abgeschaltet wird, wenn auch nur einige Bediengruppen, dann wird der Aufzug weiterfahren, auch wenn in den abgeschalteten Bereichen ein Brand entstanden ist. Tatsächlich geht es bei dieser Befreiungsfahrt um die Sicherheit von Personen, dass niemand im Aufzug stecken bleibt, erstickt. Wäre es da nicht sinnvoller, wenn der Aufzug auf sich selber aufpasst, Brandmelder aus seinem Umgebungsbereich auswerten kann und gegebenenfalls selber eine Befreiungfahrt vornimmt? Dann wäre doch auch der Zustand der Brandmeldeanlage kaum von Bedeutung für die Sicherheit der Personen im Aufzug. Wenn Brandschutzklappen jeweils örtlich mit rauchempfindlichen Elementen und Brandfallsteuerungen ausgerüstet wären, würden sie selektiv beim Auftreten on Qualm schließen; der Reste der Lüftungsanlage könnte in Betrieb bleiben, wahrscheinlich sogar zur Sicherheit von Personen im Haus. Diese vereinfachenden Bespiele sollten lediglich darstellen, wie Ausfall- und Ersatzstrategien sinnvoll dargestellt werden können: Nicht in Form zunehmend komplexer, hierarchischer und zentralisierter Sicherheitsanlagen, sondern eher in Form intelligenter, eigensicherer Bausteine. Dass dazu natürlich Lagemeldungen an ein zentrales Sicherheitssystem und Empfangsmeldungen für Befehle aus einem übergeordneten Im Unterschied zu Kraftfahrzeugen werden Gebäude nicht in Großserien errichtet (was aber nicht heißt, dass es hier nicht ableitbare Regelmäßigkeiten gäbe). Derzeit liegt der Schwerpunkt der Planungen im Bauwesen, und es stellt sich die Frage, ob es nicht in Zukunft ein Fachgebiet Gebäudefunktion geben sollte, das Gebäude tatsächlich bau- und gewerkeübergreifend im Hinblick auf ihre Gesamtfunktionalität bearbeitet. Eine solche etablierte Fachrichtung könnte auch leichter vom Gesetzgeber und den Behörden gewürdigt werden. Bauen und Betrieb mit Reserven Bereits eingangs wurde erwähnt, dass es unmöglich ist, ein vollständiges abgeschlossenes und widerspruchsfreies System aufzustellen. Das ergibt sich schon aus dem altgriechischen Paradoxon vom Kreter, der gesteht, dass alle Kreter lügen. Ein Alt-Österreicher, Kurt Gödel, hat dies mit seinem Unvollständigkeitssatz - bezogen auf die moderne Mathematik - sehr zum Bedauern vieler anderer Mathematiker - bewiesen. Und doch eignet sich die Mathematik vorzüglich zur Lösung alltäglicher und auch weitgesteckter Ziele, wenn man sich eben ihrer Grenzen bewusst ist, Extreme vermeidet, sozusagen in der Mitte des gesicherten Bereiches verbleibt. Gleiches gälte technisch auch für die Sicherheitsfunktionen von Bauwerken: Wenn Sicherheitsfunktionen nicht grenzwertig und ohne Reserven umgesetzt werden, sinken die Versagenswahrscheinlichkeiten. Wenn Lastabwurf-, Wiedereinschalt- und Sanftanlaufeinrichtungen vermieden werden können, weil eine Netzersatzanlage über ausreichende Kapazitäten zum uneingeschränkten Weiterbetrieb aller Gebäudebetriebsmittel verfügt, dann sind Steuerungsfehler weitgehend ausgeschlossen. Und wenn eine Wand mit Reserven ausgeführt worden ist, dann wird sie auch noch standfest bleiben, wenn irgend jemand unwissend eine Leitung einschlitzt. Fortsetzung auf Seite Der Österreichische Brandschutzkatalog 2012

19 Brandschutz-Sicherheitsdienstleistungen IFBS Institut zur Förderung von Brandschutz und Sicherheit Der Österreichische Brandschutzkatalog

20 Headline Baulicher Brandschutz Subline AluKönigStahl: Feuerschutz-Drehfenster Schüco AWS 70 (60) FR 30 Bewegliche, selbstschließende Feuerschutzverglasung. Mit dem System Schüco AWS 70 (60) FR 30 präsentiert AluKönigStahl ein feuerschutztechnisch zugelassenes Aluminium-Drehfenster. Mit diesem Systemfenster für die Feuerwiderstandsklassen EI 30 und EW 30 ist es gelungen, die hohen Feuerschutzanforderungen an bewegliche Bauteile mit den ästhetischen und bauphysikalischen Anforderungen an moderne Fenster- und Fassadengestaltung zu kombinieren. Bewegliche Bauteile nehmen im baulichen Feuerschutz eine Sonderrolle ein, denn zunächst steht ihre Öffnungsfunktion im Widerspruch zu dem Bestreben, feuer- und rauchdichte Raumabschlüsse am Gebäude zu schaffen und so die Ausbreitung eines Schadenfeuers zu verhindern. Deshalb müssen Feuerschutzabschlüsse grundsätzlich selbsttätig schließen oder aber mit einer Feststellanlage gekoppelt sein, die im Brandfall ein automatisches Schließen einleitet. Dass man bewegliche Bauteile im Feuerschutz überhaupt anwenden darf, setzt eine spezielle Dauerfunktionsprüfung voraus, die sicherstellt, dass z. B. der geforderte Raumabschluss auch nach zig-tausendfachem Öffnen und Schließen noch gewährleistet ist. Profile, Beschläge, Dichtungen und Zubehörteile sind hier besonderen Dauerbelastungen ausgesetzt, und es ist letztlich das reibungslose Zusammenspiel sämtlicher Komponenten eines solchen Feuerschutzsystems, das die Funktion im Brandfall garantiert. Bewegliche, selbstschließende Feuerschutzverglasung Bewegliche Bauteile im Feuerschutz dabei handelt es sich allgemein um Türen und Tore. Feuerschutzfenster werden üblicher Weise mit absperrbaren oder abnehmbaren Griffen ausgeführt. Die aufwändige Entwicklung bei verhältnismäßig geringem Einsatzspektrum machte die Bereitstellung von Systemlösungen bislang unattraktiv. Die Vielfalt in der Architektur und vor allem auch der Trend zur multifunktionalen, intelligenten Fassade bedingten daher geradezu ein öffenbares Feuerschutzfenster. Zulassung für Feuerschutzfenster Die Möglichkeit, Lichtöffnungen in den genannten Einbausituationen auch als öffenbare Feuerschutzfenster ausführen zu können, ist in mehrfacher Hinsicht attraktiv. So wird beispielsweise die Raumqualität der angrenzenden Büro- oder Treppenräume durch die Option einer natürlichen Belüftung deutlich erhöht, die wahlweise manuelle oder elektronische Regelbarkeit verbessert den Komfort. Das Feuerschutzfenster Schüco AWS 70 (60) FR 30 ist positiv geprüft und somit im Prinzip wie ein Standardfenster planbar. Optik und Funktionen integriert Das zugelassene Feuerschutzfenster, das mit Feuerschutz- Isolierverglasungen der Feuerwiderstandsklassen EI 30 und EW 30 ausgestattet werden kann, weist die gleiche Systemoptik auf wie die aktuellen Schüco AWS-Systeme. Profi lansichten und Beschläge sind weitestgehend identisch, und auch die weiteren bauphysikalischen Vorzüge wie Dichtigkeit, Wärmeund Schallschutz konnten vom Standardfenster auf das Feuerschutzfenster übertragen werden. Durch die vollständige Integration der automatisierten Schließtechnik in die Profi le bewegt sich das Feuerschutzfenster ganz auf der ästhetischen Linie der Fensterserie Schüco AWS und der Feuerschutz- Fassadensysteme Schüco FW50 + BF / FW60 + BF / FW 50 + EI 30. In letztere ist das Feuerschutzfenster als nach innen öffnender Drehfl ügel in Form eines Einsatzelementes einsetzbar, alternativ kann es auch als Lochfenster in Mauerwerk oder Betonwänden zum Einsatz kommen. Die Flügelmaße liegen minimal bei 700 x mm und maximal bei x mm. Unsichtbar integrierte Detailentwicklungen Das Feuerschutzfenster wurde auf Basis der aktuellen AWS- Konstruktion mit dem TipTronic-Flügel entwickelt. Zu den feuerschutztechnischen Modifikationen gehören u. a. eingeschobene Isolatoren, im Brandfall aufschäumende Materialien im Falzbereich des Fensters sowie Edelstahl-Halteleisten für die Verglasung, die gleichzeitig der Stabilisierung des Profi lverbundes dienen, jedoch für den Betrachter nicht sichtbar sind. So unterscheidet sich das Feuerschutzfenster optisch nicht von einer herkömmlichen AWS-Konstruktion. Der im Profi l eingeschobene Beschlag dient dem manuellen Öffnen und automatischen Schließen. In Verbindung mit einer Feststellanlage und Rauchmeldeanlage erfolgt im Brandfall ein automatisches Schließen. Schüco AWS 70 (60) FR 30: Raumabschließende und thermisch isolierende Wirkung im Brandfall bauphysikalisch optimiert für den Normalfall. Schüco AWS 70 (60) FR 30: Bewegliche, selbstschließende Brandschutzverglasung Nähere Informationen zu Schüco Feuerschutzund Sicherheitssystemen aus Aluminium erhalten Sie bei: ALUKÖNIGSTAHL GmbH Goldschlagstraße 87-89,1150 Wien Tel.: 01/ , Fax: 01/ Der Österreichische Brandschutzkatalog 2012

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