SterlingOSB-Zero. Natürlich Holz- und Ausbau. make it better. formaldehydfrei verleimt neue Holzbauformate OSB/3 und OSB/4 baurechtlich zugelassen

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1 make it better SteringOSB-Zero formadehydfrei vereimt neue Hozbauformate OSB/ und OSB/4 baurechtich zugeassen Natürich Hoz- und Ausbau Kostet nicht die Wet Wir bei Norbord haben erkannt, dass die Umwet für unsere Zukunft wesentich ist. Das Papier, dass für die Hersteung dieser Broschüre verwendet wurde, stammt aus Faserstoffen aus nachhatig bewirtschafteten Wädern. Verkauf: Norbord N.V. Te: * Fax: * Te.: +44 (0) * kostenfrei aus dem deutschen Festnetz Technische Beratung: Norbord Technik Te.: +49 (0) (0) Fax: +49 (0) STERLINGOSB 09/08 09/008 make it better

2 Über Norbord Norbord ist einer der wetweit führenden Hersteer von Hozwerkstoffen, vor aem von Oriented Strand Boards (SteringOSB). Unsere Produkte werden hauptsächich im modernen Hozhausbau, in der Renovierung und Sanierung, sowie in der Verpackungsindustrie und im DIY-Bereich (Do-it-yoursef) eingesetzt. Quaität in aen Produktbereichen und hervorragende Leistungen sind der Erfog von Norbord. Um angfristig am Markt zu bestehen, ist es eine zentrae Herausforderung Werte, Innovation und Nachhatigkeit miteinander zu verknüpfen. Norbord verpfichtet sich, sein gesamtes Hoz aus nachhatig bewirtschafteten Wädern zu beziehen. Ae unsere Produktionsstandorte in Europa sind in der Lage Hozwerkstoffe herzusteen, die nach den Richtinien des Forest Stewardship Counci (FSC) zertifiziert werden. Durch die FSC-Kennzeichnung ist es den Verbrauchern wetweit mögich zu erkennen, weche Produkte aus einer nachhatigen Wadbewirtschaftung stammen. Auf einem zunehmend umwetbewussten Markt wird das FSC-Zeichen auf Hozprodukten gefordert. Bei Norbord ist dies bereits Standard.. Technische Grundagen 4. Wandtafen 0. Dach- und Deckentafen 4 4. Dachbepankung 6 5. Deckenbepankung 0 6. Fußböden, Unterböden 4 Normen Literatur Impressum 6 Mit seiner neuesten Produktreihe verstärkt Norbord seine Lieferfähigkeit spezie im Bereich Hoz- und Fertigbau. SteringOSB-Zero wird in einem spezieen Vereim-Verfahren ganz ohne die Zugabe von Formadehyd hergestet. SteringOSB-Zero gibt es as OSB/ und OSB/4, baurechtich zugeassen in vieen neuen Dicken und Formaten. Damit ist die SteringOSB-Zero Produktpaette uneingeschränkt für ae Bereiche des Baus und Ausbaus geeignet.

3 4. Technische Grundagen. Technische Grundagen. Normungsgrundagen, baurechtiche Zuassung und Kennzeichnung SteringOSB-Zero wird nach der Produktnorm DIN EN 00 produziert und ist damit gemäß Bauregeiste Tei B, Tei, Nr.... ein geregetes Bauprodukt im Getungsbereich harmonisierter Normen nach Bauproduktrichtinie. Damit ist SteringOSB-Zero für tragende und aussteifende Zwecke verwendbar und baurechtich zugeassen. Das Produktsortiment steht in den technischen Kassen OSB/ und OSB/4 zur Verfügung. Sofern es notwendig ist, werden die in dieser Broschüre aufgeführten Bemessungstabeen getrennt nach SteringOSB/-Zero nach DIN EN 00 und SteringOSB/4-Zero nach DIN EN 00 aufgeführt. Der Kunde sebst kann entscheiden, weche Pattenquaität für den von ihm betrachteten Anwendungsfa erforderich ist. Die bisherige agemeine bauaufsichtiche Zuassung ist nicht mehr erforderich. SteringOSB/-Zero und SteringOSB/4-Zero nach DIN EN 00 Die charakteristischen Festigkeits- und Steifigkeitseigenschaften für SteringOSB-Zero nach DIN EN 00 sind in DIN EN 69- und in der aktueen Bemessungsnorm für Hozbauwerke, der DIN 05: , Anage F angegeben, siehe Tabee. und Tabee.4. Rechenwerte für die Bemessung nach (ater) DIN 05: erhät man durch die Anwendung der in DIN V angegebenen Umrechnungsfaktoren der charakteristischen Festigkeitseigenschaften.. Formadehydfreie Verkebung As Bindemitte für die Verkebung von SteringOSB-Zero wird ein PU-Kebstoff (PMDI) sowoh in der Mitteschicht, as auch in den Deckschichten verwendet. Dabei geht der Kebstoff eine chemische Verbindung mit den Hozspänen ein. Der Kebstoff ist wasser- und ösemittefrei. Ebenfas wird. Anwendungsbereiche von SteringOSB-Zero CE-Kennzeichnung Das CE-Zeichen (Conformité Européenne) ist ein Handeszeichen, das die Übereinstimmung (Konformität) eines Produktes mit den Mindestanforderungen anzuwendender europäischen Richtinien dokumentiert. Seit. Apri 004 besteht für ae Hozwerkstoffprodukte die in den Getungsbereich der EU faen CE-Kennzeichnungspficht, siehe Bid. und Bid.. Das CE- Zeichen auf SteringOSB-Zero zeigt an, dass die nach DIN EN 00 geforderten Patteneigenschaften erfüt werden und die Produktion gemäß den in DIN EN 986 gesteten Anforderungen überwacht ist. Quaitätssicherung Die geichbeibende Quaität der SteringOSB-Zero wird darüber hinaus durch eine Produktprozessüberwachung nach DIN EN ISO 900 gewähreistet. Sie dokumentiert den hohen Produktionsstandard und garantiert die Einhatung der in dieser Broschüre angegebenen Materiaeigenschaften. CE-Kennzeichnung Bid. CE-Kennzeichnung Bid beim Abbindeprozess kein Formadehyd abgespaten, so dass die Patten nur das natürich gebundene Formadehyd der verwendeten Kiefernspäne enthaten. Die zuässigen Grenzwerte der E-Richtinie werden somit deutich unterschritten. Nutzungskassen und Anwendungsbereiche für SteringOSB-Zero Tabee. Nutzungskasse (NKL) definierter Anwendungsbereich ) Hozausgeichfeuchte im Gebrauchszustand ) nach DIN 05: bzw. DIN Trockenbereich Hozwerkstoffkasse 0 Feuchtbereich Hozwerkstoffkasse 00 i.d.r. u m bis % (5 bis 5 %) u m bis 0 % (0 bis 0 %).4 Ausführung und Bemessung nach DIN 05: In Anehnung an die europäische Normung iegt der DIN 05: (nachfogend DIN 05 genannt) nicht mehr das Bemessungsverfahren mit einem in den»zuässigen Spannungen«enthatenden gobaen Sicherheitsbeiwert zugrunde. Wie bei den meisten anderen Baustoffen wurde auch im Hozbau das Sicherheitskonzept mit Teisicherheitsbeiwerten eingeführt. Zu unterscheiden sind charakteristische Werte von den Bemessungswerten. Zur Ermittung der Bemessungswerte werden die charakteristischen Einwirkungen durch ständige und veränderiche Lasten (G k bzw. Q k ) mit den Teisicherheitsbeiwerten γ G bzw. γ Q mutipiziert. Anaog wird der charakteristische Bauteiwiderstand R k um einen Materia-Teisicherheitsbeiwert γ M abgemindert. Nachweis der Tragfähigkeit Beim Nachweis der Tragfähigkeit ist zu überprüfen, dass die Bemessungswerte der Beanspruchung (Einwirkung E d ) in keiner Bemessungssituation größer sind as die Bemessungswerte der Beanspruchbarkeit (Bauteiwiderstand R d ). Nachweisführung: Bemessungswert der Beanspruchung: Bemessungswert der Beanspruchbarkeit: E d R d E d = γ G G k + γ Q Q k R d = k mod R k γ M charakteristische Werte mit Index k Bemessungswerte mit Index d (design) Anwendungsbeispiee für SteringOSB-Zero-Patten Raumseitige Bepankung von Wänden, decken und Dächern in Wohngebäuden und Gebäuden mit vergeichbarer Nutzung. SteringOSB/-Zero, SteringOSB/4-Zero Geschützte Außenbepankung von Außenwänden; obere Bepankung von Dächern, tragende und aussteifende Dachschaung am geneigten Dach. SteringOSB/-Zero, SteringOSB/4-Zero Im Hozbau berücksichtigt der Faktor k mod die besonderen Materiaeigenschaften der Hoz und Hozwerkstoffe in Abhängigkeit der vorherrschenden Kimabedingungen und der Lasteinwirkungsdauer. Die Kimaverhätnisse werden über die Nutzungskassen definiert, siehe Tabee.. Die Modifikationsbeiwerte k mod sind in DIN 05 Tab. F angegeben. Nachweise der Gebrauchstaugichkeit Durch den Verformungsbeiwert k def wird das Kriechverhaten der Hoz und Hozwerkstoffe bei der Berechnung der Durchbiegungsanteie aus ständigen Einwirkungen berücksichtigt. Die Beiwerte sind in DIN 05 Tab. F. enthaten. Bei den Nachweisen der Gebrauchstaugichkeit werden fogende Fäe untersucht: a) Beschränkung der Durchbiegung infoge verändericher Lasten, d.h. Begrenzung der Anfangsdurchbiegungen ohne Kriecheinfüsse: w Q,inst = w Q,,inst /00 b) Beschränkung der Enddurchbiegung mit Kriecheinfüssen infoge sämticher Beastungen, ohne Berücksichtigung der Anfangsdurchbiegung: w fin - w G,inst = w G,inst ( + k def ) + w Q,,inst ( + ψ, k def ) - w G,inst /00 c) Durchbiegungsbeschränkung in der quasi-ständigen Bemessungssituation zur Sichersteung der agemeinen Benutzbarkeit und des Erscheinungsbides: w fin - w 0 = w G,inst ( + k def ) + w Q,,inst ψ, ( + k def ) - w 0 /00 Nach DIN EN 986 werden die technischen Kassen der Hozwerkstoffe unterschieden in Tragende oder nichttragende Verwendung Anwendung im Trocken-, Feucht- oder Außenbereich As konstruktive Patte ist SteringOSB/-Zero nach DIN EN 00 für tragende Zwecke und SteringOSB/4-Zero nach DIN EN 00 für hochtragende Zwecke im Trocken- und Feuchtbereich einsetzbar. Dieser Anwendungsbereich entspricht den Nutzungskassen und nach DIN 05: , siehe Tabee.. Darüber können SteringOSB-Zero-Patten der Hozwerkstoffkasse 00 zugeordnet werden. Die für verschiedene Anwendungsbereiche erforderichen Hozwerkstoffkassen für tragende und aussteifende Patten sind in DIN Tab. aufgeistet. Die Anwendung von SteringOSB-Zero-Patten as tragende oder aussteifende Patte in Nutzungskasse (direkt bewitterter Außenbereich) und die Verwendung in Bereichen der Hozwerkstoffkasse 00 G ist nicht zuässig. Für diese Anwendungsbereiche ist individue zu prüfen ob ein Anstrich mit einem chemischen Hozschutzmitte nach DIN für die Gefährdungskasse bzw. mögich ist. Bei Verwendung von SteringOSB-Zero im bewitterten Außenbereich, z.b. Fassadenbekeidung, kann keine Gewähreistung übernommen werden. Darüber hinaus ergibt sich eine Viezah von Anwendungsmögichkeiten im Innenausbau, z.b. as Fußbodenveregepatte, siehe Kapite 6. Mindestabstände von Nägen (d < 5 mm) in Hoz und SteringOSB-Zero Tabee. ohne Vorbohren nach DIN 05: Abstand in der SteringOSB-Zero max a v untereinander 40 d 80 d (Patte nur aussteifende Funktion) zur Faser ^ zur Faser zur Faser min a min a untereinander vom unbeanspruchten Rand vom beanspruchten Rand 0 d d 7 d ^ zur Faser min a zur Faser min a,c ^ zur Faser min a,c zur Faser min a,t ^ zur Faser min a,t Abstand im Hoz 0 d 5 d 7 d 5 d d 7 d r k 40 kg/m³ 40 d 0 d r k > 40 kg/m³ 5 d 7 d 5 d 7 d 0 d 9 d r k < 500 kg/m³ ) ) bei Hoz mit einer charakteristischen Rohdichte über 500 kg/m³ sind die Nageöcher über die ganze Länge vorzubohren

4 6. Technische Grundagen.5 Scheibenartig beanspruchte Tafen Die Bemessung von scheibenartig beanspruchten Tafen hat sich gegenüber DIN 05: grundegend geändert. Hinweise zu den Nachweisverfahren sind in Kapite und aufgeführt. Bei Verwendung der SteringOSB-Zero as tragende Bepankung für scheibenartig beanspruchte Dach-, Decken- oder Wandtafen geten die in DIN 05 Abs enthatenen Hinweise zur Ausführung. Hierbei sind u.a. fogende Punkte zu beachten: Freie Pattenränder sind nur bei Dach- und Deckentafen zuässig, siehe Bid. und Hinweise in Kap.. Schwebende Stöße parae zu den Unterstützungen sind nicht zuässig. Der Abstand a v der Verbindungsmitte muss auf aen Pattenrändern und auf den Rippen sowie den Stoßhözern konstant sein. Sofern kein genauer Nachweis der Pattentragfähigkeit erfogt, muss dieser mindestens 0 d betragen. Eine kontinuieriche Verbindung von Bepankung und Rippen darf angenommen werden, wenn der Abstand der Verbindungsmitte entang der Arten der Stoßausbidung von Patten scheibenartig beanspruchter Tafen Bid. a v Pattenränder bei Nägen und Kammern 50 mm, bei Schrauben höchstens 00 mm beträgt. In anderen Bereichen darf der Abstand höchstens 00 mm betragen. As Randabstände der Verbindungsmitte für Patten und Rippen darf bei Tafen mit aseitig schubsteif verbundenen Pattenrändern das Maß vom unbeasteten Rand a,c gewäht werden, siehe Tab.. und Bid.4. In Randbereichen, in denen die Rippen rechtwinkig zu ihrer Stabachse beansprucht werden, können andere Randabstände erforderich werden. Bei aen Tafen mit freien Pattenrändern muss as Randabstand der Verbindungsmitte das Maß a,t für α = 90 gewäht werden. Einzene Öffnungen in der Bepankungen dürfen bei der Berechnung der Beanspruchung vernachässigt werden, wenn sie keiner as 00 x 00 mm sind bzw. der Durchmesser eines kreisrunden Loches 80 mm nicht überschreitet []. Bei Rippenabständen größer as die 50fache Bepankungsdicke werden genauere Nachweise erforderich. Nageabstände in der Bepankung und den unterstützenden Bauteien Bid.4 d 7d Innenrippe d d Randrippe Charakteristische Festigkeits- und Steifigkeitskennwerte in MN/m² Tabee. SteringOSB/-Zero für die Bemessung nach DIN 05: Art der Beanspruchung Biegung rechtwinkig zur Pattenebene Druck rechtwinkig zur Pattenebene Abscheren rechtwinkig zur Pattenebene Biegung in Pattenebene Zug in Pattenebene Druck in Pattenebene Abscheren in Pattenebene parae Nenndicke der Patten in mm Zur Spanrichtung der Deckschicht rechtwinkig Nenndicke der Patten in mm > 6 bis 0 > 0 bis 8 > 8 bis 5 > 6 bis 0 > 0 bis 8 > 8 bis 5 Pattenbeanspruchung f m,k 8,0 6,4 4,8 9,0 8, 7,4 E mean f c,90,k 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 E mean f v,k,0,0,0,0,0,0 G mean Scheibenbeanspruchung f m,k 9,9 9,4 9,0 7, 7,0 6,8 E mean f t,k 9,9 9,4 9,0 7, 7,0 6,8 E mean f c,k 5,9 5,4 4,8,9,7,4 E mean f v,k 6,8 6,8 6,8 6,8 6,8 6,8 G mean a v a v 7d 7d 7d 7d freie Pattenränder Stoßhoz.6 Festigkeits- und Steifigkeitskennwerte Wie ae schichtweise, mit einer eindeutigen Orientierung der Furniere oder Späne aufgebauten Hozwerkstoffe, weist auch SteringOSB-Zero Unterschiede in der mechanischen Beanspruchbarkeit in Abhängigkeit der Lage der Spanrichtung der Deckschichten auf. Aufgrund der Röhrenstruktur des Hozes können in Spanängsrichtung (= Faserrichtung) wesentich größere Kräfte aufgenommen werden as rechtwinkig dazu. Es sind daher in Abhängigkeit von Format und Anwendungsfa die entsprechenden Festigkeits- und Steifigkeitskennwerte gem. Tabeen. und.4 einzusetzen. Die nachfogenden Skizzen eräutern die Bezeichnungen der verschiedenen Spannungsarten in der SteringOSB-Zero. Die Werte der Beanspruchung für Biegung und Schub werden mit σ und τ, die Werte der Beanspruchbarkeit mit f mk und f v,k (charakteristische Werte) bezeichnet. Biegung in Pattenebene (Scheibenbeanspruchung) Bid.5 Biegung senkrecht zur Pattenebene (Pattenbeanspruchung) Bid.6 Charakteristische Festigkeits- und Steifigkeitskennwerte in MN/m² Tabee.4 SteringOSB/4-Zero für die Bemessung nach DIN 05: Art der Beanspruchung Biegung rechtwinkig zur Pattenebene Druck rechtwinkig zur Pattenebene Abscheren rechtwinkig zur Pattenebene Biegung in Pattenebene Zug in Pattenebene Druck in Pattenebene Abscheren in Pattenebene parae Nenndicke der Patten in mm Zur Spanrichtung der Deckschicht rechtwinkig Nenndicke der Patten in mm > 6 bis 0 > 0 bis 8 > 8 bis 5 > 6 bis 0 > 0 bis 8 > 8 bis 5 Pattenbeanspruchung f m,k 4,5,0,0,0,,4 E mean f c,90,k 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 E mean f v,k,,,,,, G mean Scheibenbeanspruchung f m,k,9,4 0,9 8,5 8, 8,0 E mean f t,k,9,4 0,9 8,5 8, 8,0 E mean f c,k 8, 7,6 7,0 4, 4,0,7 E mean f v,k 6,9 6,9 6,9 6,9 6,9 6,9 G mean Für die charakteristischen Steifigkeitskennwerte E 05 und G 05 geten die Rechenwerte: E 05 = 0,85 E mean G 05 = 0,85 G mean

5 8. Technische Grundagen 9.7 Technische Kennwerte agemeine Anforderungen nach EN 00 für ae OSB-Typen Tabee.5 Dickentoeranz ungeschiffen EN 4- mm +/ 0,8 Dickentoeranz geschiffen EN 4- mm +/ 0, Längen- / Breitentoeranz EN 4- mm +/,0 Rechtwinkigkeitstoeranz EN 4- mm/m +/,0 Kantengeradheitstoeranz EN 4- mm/m +/,5 Formadehydabgabe EN 0 mm/m 8 mg/00 g absout trockene Patte Dickenqueung 4h EN 7 % OSB/ 5 % OSB/4 % Bauphysikaische Kennwerte Tabee.6 Rohdichte nach DIN EN ρ k = ± 40 kg/m Brandverhaten nach DIN EN 50- Hozfeuchte (Lieferzustand) 9% ± 4% Längenänderung in Pattenebene parae (pro % Luftfeuchteänderung) rechtwinkig 0,00 % - mit Ausnahme von Bodenbeägen D-s, d0 - für Bodenbeäge D FL-s 0,005 % Wasserdampfdiffusionswiderstand (feucht/trocken) μ = 00/00 Baustoffkasse nach DIN 40-4 B Diffusionsäquivaente Luftschichtdicke d = mm s d =,4/,6 Wärmeeitfähigkeit nach DIN λ R = 0, W/(m K) s d = μ d [m] (feucht/trocken) d = 5 mm s d =,0/4,5 Spezifische Wärmespeicherkapazität c p = 700 J/(kg K) d = 8 mm s d =,6/5,4 Sortimentsübersicht SteringOSB-Zero, baurechtich zugeassen, formadehydfrei vereimt Tabee.8 Format [mm] Dicke (mm)* (Deckmaße) x 50 X X X X x 650 x 50 X X 800 x 50 X X X X gattkantig 000 x 50 (X) OSB/-Zero formadehydfrei vereimt 5000 x 50 X X X X X 5000 x 500 X X X X X 070 x 800 (X) X X X Nut & Feder - 4 seitig 500 x 675 X X X X X X 500 x 50 X X X X X 500x 50 X X X 650 x 50 X X gattkantig OSB/4-Zero 800 x 50 X X formadehydfrei vereimt 000 x 50 X X Nut & Feder - 4 seitig 500 x 50 X X X X Nut & Feder - seitig 5000 x 675 X X Sortiment OSB/ und Sonderformate auf Anfrage; Mindestmenge ca. 50 m X = Lagerware (X) = nur soange Vorrat reicht *Rechenwerte siehe Tabee. und Tabee.4 Schaabsorptionsgrad nach DIN EN Hz Hz 0,0 0,5 d = mm s d = 4,4/6,6 d = 5 mm s d = 5,0/7,5 Agemeines SteringOSB-Zero sind Baukonstruktionspatten, deren Toeranzen in der DIN EN 00 gereget sind. Rekamationen aus optischen Gründen (z. B. farbich Variationen der Patten etc.) können nicht anerkannt werden. Zur Befestigung von SteringOSB-Zero können ae stiftförmigen Verbindungsmitte nach DIN 05, wie z. B. Näge, Schrauben, Kammern, unter Beachtung des ausreichenden Korrosionsschutzes verwendet werden. Verbindungsmitte mit profiiertem Schaft oder beharzte Verbindungsmitte sind gattschaftigen Verbindungsmitten vorzuziehen. Schwebende Stöße parae zu den Unterstützungen Lagerung und Transport sind bei Bepankungen von Decken und Böden unzuässig..7 Abmessungen und Kantenausbidung SteringOSB-Zero muss trocken und fach geagert transportiert werden. Bei ängerer Lagerung sote zwischen Patten und Abdeckung ein ausrei- In Tabee. sind die gemäß DIN 05 erforderichen Mindest- und Maximaabstände von Nägen in der SteringOSB-Zero-Patte und im Hoz angegeben. SteringOSB-Zero ist in den Standardabmessungen für den Hozrahmenbau mit oder ohne Nut und Feder, immer mit den geichen Deckmaßen erhätich. Die ieferbaren Abmessungen sind in Tabee.8 aufgeistet. Eine einma gerasterte Konstruktion kann damit je nach Erfordernis mit aen Pattentypen beegt werden. SteringOSB-Zero wird mit fogenden Kantenausbidungen produziert: - aseitig gatte Kante - aseitig mit Nut- und Feder (T+G 4) - Längsseite mit Nut- und Feder, Querseite gatt (T+G ), nur SteringOSB/4-Zero bzw. auf Anfrage bei Abnahme von mehr as 0 m³ chend beüfteter Zwischenraum geschaffen werden, damit z.b. an Foien entstehendes Kondensat nicht von den Patten aufgenommen werden kann. Der Einbau der Patten darf nur auf trockenem und sauberen Untergrund erfogen. Um Dimensionsänderungen im eingebauten Zustand zu minimieren, muss sich SteringOSB-Zero vor dem Einbau an das Raumkima anpas- Bearbeitung SteringOSB-Zero kann mit aen handesübichen Hozbearbeitungsmaschinen bearbeitet werden. Es wird empfohen hartmetabestückte Sägebätter zu verwenden. Zum Bohren von SteringOSB-Zero eignen sich ae Hozbohrer. sen können. Die Pattenränder, insbesondere die von Nut und Feder-Patten, Kantenausbidung bei Nut & Feder Bid.7 c a d b Abmessungen von Nut & Feder Tabee.7 Pattendicke d [mm] a b c d müssen vor Beschädigungen geschützt werden. Einbau Durch die Mögichkeit der Ausdehnung der Patte infoge Feuchteänderung im eingebauten Zustand, muss bei Verwendung von scharfkantigen Patten zwischen den Pattenstößen eine Dehnfuge von mindestens mm eingehaten werden. Bei Nut- und Feder Patten ist ein Maß von,0 mm bereits im Profi eingearbeitet. Bei der Veregung as Unterboden oder Gebrauchsfußboden entang fester Begrenzungen muss dort ein Abstand von mindestens 0 mm oder,5 mm/ fdm Boden beassen werden. Der größere Wert ist maßgebend. Bei großen Räumen ab 50m² sind zusätziche Querdehnungsfugen zu empfehen oder ist der Randdehnstreifen entsprechend zu vergrößern. Beschichtung Im Innenausbau können SteringOSB-Zero-Patten mit aen herkömmichen von Hersteern empfohenen Lacken, Wachsen, Beägen und Öen farbig endbehandet werden. Zur Untergrundvorbereitung sind die Patten jedenfas vofächig zu scheifen. Für das direkte Tapezieren und Verfiesen auf SteringOSB-Zero kann derzeit keine Gewähreistung übernommen werden. Den Arbeitsanweisungen, Veregerichtinien usw. von Kompimentärprodukten ist Foge zu eisten. Für Rückfragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter von Norbord technik gerne mit Rat zur Seite. Arbeitsschutz Durchtrittsicherheit Bei der Veregung und Bearbeitung geten die gütigen Unfaverhütungsvorschriften.

6 0. Wandtafen. Wandtafen. Agemeines Die Gebäudeaussteifung von Häusern in Hoztafebauart erfogt im Regefa durch eine ausreichende Anzah an Wand-, Decken- und Dachscheiben. Ein wesenticher Einsatzbereich der SteringOSB-Zero ist die Anwendung as tragende Bepankung von Wandeementen. Nach DIN 05, Abs. 8.7 werden hierbei Wandtafen unter horizontaer Scheibenbeanspruchung zur Gebäudeaussteifung und Wandtafen unter vertikaer Scheibenbeanspruchung, z.b. as wandartige Träger, unterschieden. Mögiche Beanspruchungs- und Lagerungsarten sind in Bid. dargestet. a) Ermittung der Normakräfte (Gurtkräfte) in den Wandrippen Druckkraft F c,d bzw. Zugkraft F t,d der Randrippen: F c,d = F t,d = F v,d h b) Der Verbund von Bepankung und Rippen wird beansprucht durch den Schubfuss: s v,0,d = F v,d fv,0,d. Ausführung Die Bepankung der Wandtafen besteht aus über die voe Tafehöhe durchgehende Patten, die auf den vertikaen Rippen gestoßen sein können. Die Bepankung kann innen, außen oder auch beidseitig aufgebracht werden und sie kann wahweise waagerecht oder (vorzugsweise) senkrecht erfogen. Gemäß DIN 05, Abs beträgt die Mindestbreite der Patten ein Vierte der Scheibenhöhe h. Die Bepankung darf horizonta einma gestoßen sein, wenn die Pattenränder z.b. mittes Stoßhözern schubsteif miteinander verbunden sind, vg. Bid.. Die Verbindung der Patten mit den Hozständern kann durch Vernagen, Kammern oder Schrauben erfogen. Der Abstand der Verbindungsmitte richtet sich nach der einzueitenden Horizontakraft F v am Wandkopf. Hierbei sind die Randabstände der Verbindungsmitte gemäß Tabee. einzuhaten. Wandtafen nach DIN 05 unter horizontaer und vertikaer Beanspruchung nach DIN 05: Bid. 4 F v 5 e F v S v,90 Randrippe F t 4 F c Innenrippe F c,r F c,r F c,r Innenrippe (Stoßrippe) 4 Fußrippe (Schwee) a) Wandtafe unter horizontaer Beanspruchung b) Wandtafe unter vertikaer Beanspruchung 5 Kopfrippe (Rähm) F v,d = Bemessungswert der am Wandkopf angreifenden Horizontaast h = Höhe der Wandtafe = Länge der ungestörten Bereiche der Wandtafe Wenn die Tafeänge größer ist as die habe Tafehöhe, darf die Normakraft der Randrippe für den Nachweis des Anschusses an die Fußrippe (Schweenpressung) angenommen werden zu: 0,67 F v,d F c,d = 0,75 F v,d F c,d = 0,0 F v,d h h h im Fae beidseitiger Bepankung im Fae einseitiger Bepankung Für den Anschuss an die Fußrippe (Schweenpressung) wird die Normakraft der Innenrippen angenommen zu: SteringOSB-Zero as Wandtafe Tabee. Bemessungswerte ) der ängenbezogenen Schubfestigkeit f v,0,d [MN/m] in Abhängigkeit der Vernageung und der Pattendicke Nutzungskasse ) Nutzungskasse ) Nageabstand a v d = 5 mm d = 8 mm d = mm d = 5 mm d = 5 mm d = 8 mm d = mm Na,4 x 50 Na,7 x 50 Na,0 x 60 s v,0,d = Bemessungswert des Schubfusses der Bepankung f v,0,d = Bemessungswert der ängenbezogenen Schubfestigkeit der Bepankung unter Berücksichtigung der Tragfähigkeit der Verbindung und der Patten und des Beuens, siehe Tabee.. Die Auswirkungen der Beanspruchung s v,90,d dürfen bei Wandtafen die nur horizonta beansprucht werden unberücksichtigt beiben. Bei geichzeitiger Beanspruchung einer Wandtafe durch Horizonta- und Vertikakräfte darf der keinere Wert der Beanspruchung s v,0 und s v,90 vernachässigt werden, wenn die charakteristische Tragfähigkeit jeweis mit dem Faktor 0,7 abgemindert wird. In Tabee 5. sind die Bemessungswerte der ängenbezogenen Schubfestigkeit der OSB-Bepankung für Nageverbindungen bei verschiedenen Pattendicken und Nageabständen aufgeführt. Die Tabeen geten sowoh für SteringOSB-Zero nach DIN EN 00 as auch für die OSBZ nach bauaufsichticher Zuassung. Bei den in der Tabee aufgeführten, nach DIN 05 Abs. 0.6 ermitteten Schubfestigkeiten f v,0,d ist die Nageverbindung bemessungsmaßgebend. Na,4 x 60 Na,4 x 50 Na,7 x 50 Na,0 x 60 d = 5 mm Na,4 x 60 a v = 5 mm,49 5,95 9,7,78,0 4,07 7,8 0,97 a v = 50 mm 8,74,6,79 6,65 7,7 9,85,7 4,68 a v = 75 mm 5,8 7,44 9,0,0 5,4 6,56 8, 9,79 a v = 00 mm 4,7* 5,58* 6,90 8,,86* 4,9* 6,08 7,4 a v = 0 mm,64* 4,65* 5,75* 6,94,* 4,0* 5,07* 6,. Bemessung unter horizontaer Beanspruchung Bei Verwendung der SteringOSB-Zero für Tafen unter horizontaer Scheibenbeanspruchung geten die in DIN 05, Abs enthatenen Hinweise zu Ausführung und vereinfachter Berechnung. Die ausführicheren Nachweise für die Scheibenbeanspruchung erfogen nach DIN 05 Abs Die Tragfähigkeiten von Wandbereichen mit Tür- oder Fensteröffnungen werden beim Nachweis nicht mit angesetzt. Die ungestörten Bereiche sind as einzene Tafen zu betrachten und jede Tafe ist für sich zu verankern, vg. DIN 05, Bid. Die Berücksichtigung der Auswirkungen von Imperfektionen in Form einer Schrägsteung und ein Nachweis der horizontaen Verformung sind nicht erforderich, wenn: die Tafeänge mindestens h/ beträgt, die Breite der Patten mindestens h/4 beträgt, die Tafe direkt in einer steifen Unterkonstruktion geagert ist die Erhöhung der charakteristischen Werte der Tragfähigkeit der Verbindungsmitte nach DIN 05, Abs. 0.6 (4) nicht in Anspruch genommen wird. ) - mit * gedruckte Werte: Patten dürfen nur aussteifende Funktion haben, da Verbindungsmitteabstand av > 40 d - Abstand der Rippen a r 50 d (hier nicht maßgebend), siehe auch Kap. und - Mindestzugfestigkeit der Näge: f u,k = 600 N/mm² - einseitige Bepankung - ae Pattenränder schubsteif verbunden ) Werte gütig für OSB/-Zero und OSB/4-Zero nach DIN EN 00 Die Tabeen ersetzen nicht den statischen Nachweis. Dieser ist bauwerksbezogen nach DIN 05 zu führen..4 Bemessung unter vertikaer Beanspruchung Die Abtragung vertikaer Lasten erfogt bei Wandtafen über die Rippen und die Bepankung im Verhätnis ihrer Beanspruchbarkeiten. Aus vertikaen Lasten ergeben sich dann für die Kopf- und Fußrippe Bemessungswerte der Beanspruchungen F c,ri,d in den Kontaktfächen mit den vertikaen Rippen und s v,90,d in ihren Verbindungen mit der Bepankung. Das aus einer ausmittigen Einwirkung innerhab einer Pattenbreite resutierende Moment darf vernachässigt werden, wenn die Ausmitte e keiner as /6 und keiner as h/6 ist. Ebenso darf die Beanspruchung s v,0 aus einer Umverteiung der vertikaen Lasten vernachässigt werden. Für die Auswirkung von Imperfektionen einer vertika beanspruchten Wandtafe in Form einer Schrägsteung darf as Ersatzast F d = q d / 70 angewendet werden. Hierin ist die Länge der Wandtafe, die durch die Linienast q d vertika beansprucht wird und F d wirkt auf die aussteifenden Bauteie ein. Fas kein genauerer Nachweis nach Theorie II. Ordnung erfogt, darf die horizontae Verformung der aussteifenden Bauteie aus F d und anderen äußeren Einwirkungen h/00 nicht überschreiten. Die Steifigkeitskennwerte und Verschiebungsmodun sind dabei nach den Geichungen (4) und (5) in DIN 05 zu ermitten.

7 . Wandtafen.5 Bauphysik Wärmeschutz Nach den Dachfächen sind die Außenwände diejenigen Bauteie mit dem i.d.r. zweitgrößten Antei an der Gebäudehüe. Deshab ist ein guter Wärmeschutz der Wände für die Energiebianz eines Gebäudes von großer Bedeutung. Mit Hozrahmenbaukonstruktionen werden bereits ab Dämmdicken von 0 cm U-Werte von 0,0 W/(m² K) erreicht. Aber es sind nicht nur die Wandfächen zu beachten, sondern Berücksichtigung finden müssen auch Sockepunkte, Anschüsse von Fenstern, Decken und Dächern. Zie ist es, wärmebrückenoptimierte Konstruktionen zu schaffen, um die Wärmeveruste zu begrenzen und kate Bauteioberfächen zu verhindern, die ein Schimmepizrisiko und ggf. Feuchteprobeme schaffen könnten. Ausführungshinweise für wärmebrückenoptmierte Bauteianschüsse gibt DIN 408 in Beibatt. Feuchteschutz und Hozschutz Zur mögichen Feuchtebeastung einer Außenwand zähen Witterungseinfüsse (Niederschäge), Nutzungsfeuchte, Feuchte aus angrenzenden Bauteien und Tauwasserausfa in der Konstruktion. Unter Berücksichtigung der nachfogend genannten Maßnahmen zum Feuchteschutz kann i.d.r. auf chemische Hozschutzmaßnahmen verzichtet werden. Die unterste Schweenage einer Wand auf der Keerdecke oder Bodenpatte ist genere der Gefährdungskasse zugeordnet. Sofern keine vorbeugend chemische Schutzbehandung nach DIN erfogen so, muss für die Schwee eine Hozart mindestens der Dauerhaftigkeitskasse nach DIN EN 50- verwendet werden. In Anehnung an DIN sind für einen wirksamen Wetterschutz fogende Maßnahmen geeignet: Vorgehängte, hinterüftete Außenbekeidung mit zweiter wasserführender Ebene und diffusionsoffener Ausführung der Wandkonstruktion. Bauaufsichtich zugeassene Wärmedämm-Verbundsysteme, Putzsysteme, oder Hozwoeeichtbaupatten mit wasserabweisendem Außenputz. Mauerwerk-Vorsatzschaen mit mind. 40 mm dicker Luftschicht und Lüftungsöffnungen nach DIN 05. Die Feuchtigkeitsaufnahme aus angrenzenden Bauteien der Wandkonstruktion ist durch entsprechende Sperrschichten zu verhindern. Bei Wandkonstruktionen ist auf eine Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit im Bereich der Fußschwee zu achten. Besondere Beachtung müssen Diffusions- und Konvektionsvorgänge finden. Die Wasserdampfdiffusion ist gemäß DIN 408- auf ein zuässiges Maß (i.d.r. 500 g/m²) zu begrenzen. Dies wird nach DIN 408- mit dem Gaser-Verfahren nachgewiesen. Wandkonstruktionen werden nach der Rege»so diffusionsdicht wie nötig und so diffusionsoffen wie mögich«gepant. Die diffusionsäquivaente Luftschichtdicke einer auf der Innenseite uftdicht ausgeführten Bepankung aus SteringOSB-Zero ist ausreichend, um in Verbindung mit diffusionsoffenen Außenbepankungen die Tauwasserfreiheit der Konstruktion sicherzusteen. Auf eine durchgehende innere Abdeckung der Konstruktion mit Kunststoff- oder Auminiumfoie kann verzichtet werden. Der bezügich einer Durchfeuchtung der Konstruktion besonders kritische konvektive Feuchtetransport durch warme Luftströmung wird durch die Ausbidung einer uftdichten Gebäudehüe verhindert. SteringOSB-Zero kann in der Fäche as uftdicht angesehen werden. Bei Verwendung as uftdichte, diffusionshemmende Innenbepankung ist daher edigich eine Abkebung der Bauteianschüsse und Pattenstöße z.b. mit armierter Baupappe und Latexkeber oder geeigneten Kebebändern vorzunehmen. Es ist darauf zu achten, dass in der Fäche ggf. andere Kebebänder as in Bauteiecken erforderich werden. Schaschutz Besonders im Wohnungsbau ist auf die Einhatung der Schaschutzanforderungen nach DIN 409 genau zu achten. Für die Ausführung von Hozbauteien mit SteringOSB Zero-Patten git DIN 6876, Fachpreßpatten für das Bauwesen in Verbindung mit DIN EN. Brandschutz Die Anforderungen an den Brandschutz von Wänden werden in den jeweiigen Landesbauordnungen [] gereget. Im Agemeinen wird an die Feuerwiderstandskasse der Außenwände von Gebäuden geringer Höhe die Anforderung F 0-B gestet. Die bei Reihen- und Doppehäusern geforderten Brandwände können in den meisten Bundesändern durch Gebäudetrennwände in Hozbauweise in von innen feuerhemmender und von außen feuerbeständiger Bauweise (F 0-B/F 90-B) ausgeführt werden. Zu beachten ist, dass dabei auch die aussteifenden Bauteie der Anforderung F 0-B genügen müssen. Für die jeweiigen Anforderungen können kassifizierte Wandaufbauten aus DIN 40-4 entnommen werden, die jedoch ausschießich Konstruktionen mit Minerafaserdämmstoffen enthät. Soen andere as in der Norm aufgeführte Dämmstoffe Verwendung finden, muss die geforderte Feuerwiderstandsdauer durch ein Prüfzeugnis einer anerkannten Prüfstee nachgewiesen werden. Gemäß DIN 40-4/A können SteringOSB-Zero hinsichtich des Brandschutzes wie Spanpatten verwendet werden. Mit einer Rohdichte von 600 kg/m erfüt SteringOSB-Zero die nach Norm gesteten Anforderungen an die Mindestrohdichte von Hozwerkstoffen für kassifizierte Bauteie..6 Konstruktionen Die bauphysikaischen Angaben der nachfogend ausgewähten Wandkonstruktionen beziehen sich auf einen Ständerabstand von 65 mm mit 60 mm dicker Minerafaserdämmung der Wärmeeitgruppe 040. Wenn nicht Minerafaserdämmstoff nach DIN 865 verwendet wird, sind gesonderte Prüfzeugnisse erforderich. Außenwand mit Instaationsebene und hinterfütterte Brettbekeidung Wärmeschutz: Wärmedurchgangskoeffizient für das Gesamtbautei: U=0,86 W/(m K) Brandschutz: F0-B nach DIN 40-4, Tabee 5, Zeie Schaschutz: Beibatt, DIN 409, Tabee 7, Zeie 5: R w,r = 4 db Außenwand mit äußerer aussteifender Bepankung und Putzfassade Wärmeschutz: Wärmedurchgangskoeffizient für das Gesamtbautei: U = 0,8 W/(m K) Brandschutz: F0-B nach DIN 40-4, Tabee 5, Zeie 4 Schaschutz: Beibatt, DIN 409, Tabee 9, Zeie : R w,r = 8 db Bei der Ermittung der U-Werte wurde der Ständerantei berücksichtigt. Die angegebenen Schadämmmaße geten für fankierende massive Bauteie mit einer mitteren fächenbezogenen Masse von etwa 00 kg/m im Massivbau. Bei Hozkonstruktionen mit biegeweichen Schaen oder Vorsatzschaen werden bessere Schadämmeigenschaften erziet.. Gipskartonbaupatte GKB; d=,5mm. SteringOSB-Zero; d = mm. Vodämmung der Vorsatzschae 4. SteringOSB-Zero; d=5mm, Stöße mit armierter Baupappe oder geeignetem Kebeband abgekebt 5. Vodämmung zwischen Hozständern; d = 60 mm 6. Diffusionsoffene paraffinierte oder bituminierte Hozwerkstoffpatte d = 6 mm 7. z.b. Boden-Decke-Schaung auf Lattung und Konterattung Feuchteschutz: Wenn die Stöße der SteringOSB-Zero mit Baupappe abgekebt werden, ist keine vofächige Dampfbremse erforderich es fät kein Tauwasser aus. Hozschutz: Gefährdungskasse 0 nach DIN , wenn s d -Wert der wasserführenden Schicht 0, m, wenn s d > 0, m dann Einbau- Hozeinbaufeuchte u m 0%.. Gipskartonfeuerschutzpatte; d=,5mm. Dampfbremse s d 0 m. Vodämmung zwischen Hoz ständer d = 60 mm. 4. SteringOSB Zero; d=5mm 5. Putzträger, z.b. Hozwoeeichtbaupatte, d = 5 mm oder WDVS mit Zuassung für diesen Anwendungsfa 6. Mineraischer Außenputz Feuchteschutz: Bei Verwendung einer Dampfbremse mit s d 0 m iegt kein Tauwasserausfa vor. Hozschutz: Gefährdungskasse 0 nach DIN , wegen Verwendung von Wärmedämmverbundsystem (mit agemein bauaufsichticher Zuassung).

8 4. Dach- und Deckentafen Wandtafen SteringOSB-Zero 5. Dach- und Deckentafen. Agemeines. Bemessung Bei Gebäuden in Hoztafebauart werden Decken und Dächer zur Ausstei- abgeeitet. Bei Ausführung der Tafen gemäß Anforderungen der DIN 05 Die Beanspruchungen der Tafen dürfen vereinfachend nach der technischen Die Bepankung ist für den Schubfuss aus der maximaen Querkraft zu fung des Gebäudes herangezogen. Durch die Ausführung von Dach- und werden ae vorwiegend ruhenden Lasten (einschießich Windasten) Biegeehre berechnet werden. Die Stützkräfte von über mehrere Feder bemessen, wobei der Schubfuss as über die Tafehöhe konstant angenom- Deckentafen werden die Horizontaasten in die Außenwände bzw. in sowie Erdbebenasten abgetragen. In Bid. sind die verschiedenen Bean- durchaufenden Tafen dürfen näherungsweise ohne Berücksichtigung einer men werden darf. Ein Nachweis der Tafedurchbiegung ist nicht erforderich, die senkrechten aussteifenden Eemente eingeeitet und in den Baugrund spruchungs- und Lagerungsarten dargestet. Durchaufwirkung bestimmt werden. Obere und untere Randrippe sind as wenn: aein wirksamer Gurt für die Kraft aus dem maximaen Biegemoment zu die Tafehöhe mindestens /4 beträgt bemessen. die Seitenänge der Patten mindestens,0 m beträgt der Verbindungsmitteabstand a v an aen nicht freien Pattenrändern. Ausführung der Tafe eingehaten wird Bei der Ausführung von Dach- und Deckentafen ist darauf zu achten, dass Die Patten müssen mindestens um einen Rippenabstand a r versetzt angeordnet werden und der Rippenabstand beträgt höchstens das 0,75fache die Randgurte zug- und drucksteif von Aufager zu Aufager durchaufen. Die Randgurte werden im Agemeinen von den Pfetten bzw. Deckenbaken der Seitenänge der Patten in Rippenrichtung, vg. Bid.. und den Wandrähmen (obere Rippen) gebidet. Sie sind entsprechend der Die Patten müssen auf aen Rippen mit Verbindungsmitten im Abstand a v einzueitenden Last mit der Scheibe zu verbinden. angeschossen werden. Die Ausführung von Dach- und Deckentafen mit freien Pattenrändern ist Die Stützweite der Tafe muss weniger as,5 m betragen oder es sind nur quer zu den Innenrippen zuässig, vg. Bid.. Gemäß DIN 05, Abs. höchstens drei Pattenreihen vorhanden sind hierbei fogende Punkte besonders zu beachten: Die Tafehöhe h in Lastrichtung muss mindestens /4 betragen. Der Bemessungswert der Einwirkungen E d darf nicht größer 5 kn/m sein. Beanspruchungs- und Lagerungsarten von Dach- und Deckentafen nach DIN 05: Bid. Bemessung bei Lasteineitung über einen Gurt a) Ermittung der Gurtkräfte (Zugkraft F t,d und Druckkraft F c,d ) und Nachweisführung F t,d = F c,d = M d h ef F t(c),d / A n f f(c),d = q d 8 h ef M d = Bemessungsmoment aus q d h ef = wirksame Tafehöhe q d = Bemessungswert der Einwirkung = Scheibenänge (Spannweite) f t,d = Bemessungswert der Zugfestigkeit (Hoz) f c,d = Bemessungswert der Druckfestigkeit (Hoz) b) Ermittung der maximaen Querkraft V d und Nachweis des Schubfuss s v,0,d = V d q d = f v,0,d h ef s v,0,d = Bemessungswert des Schubfusses der Bepankung V d = Bemessungswert der Querkraft am Scheibenaufager (maßgebend) f v,0,d = Bemessungswert der ängenbezogenen Schubfestigkeit der Bepankung unter Berücksichtigung der Tragfähigkeit der Verbindung und der Patten und des Beuens, siehe Tabee. SteringOSB-Zero as Dach- und Deckentafe Tabee. r a 4 h Bemessungswerte ) der ängenbezogenen Schubfestigkeit f v,0,d [MN/m] in Abhängigkeit der Vernageung und der Pattendicke Nutzungskasse ) Nutzungskasse ) Nageabstand a v d = 5 mm d = 8 mm d = mm d = 5 mm d = 5 mm d = 8 mm d = mm Na,4 x 50 Na,7 x 50 Na,0 x 60 Na,4 x 60 Na,4 x 50 Na,7 x 50 Na,0 x 60 d = 5 mm Na,4 x 60 a v = 50 mm 4,8 6,4 7,59 9,6 4,4 5,4 6,699 8,07 seitiche Randrippen Gurte a v = 75 mm, 4,09 5,06 6,0,8,6 4,46 5,8 a v = 00 mm,40*,07,79 4,58,*,7,5 4,04 >, a r / Innenrippen 4 Innenrippe as Verteier a v = 0 mm,00*,56*,6,8,77*,6*,79,6 a v = 5 mm,78*,7*,8*,9,57*,0*,48*,99 ) - mit * gedruckte Werte: Patten dürfen nur aussteifende Funktion haben, da Verbindungsmitteabstand av > 40 d - Abstand der Rippen a r 50 d (hier nicht maßgebend), siehe auch Kap. und - Mindestzugfestigkeit der Näge: f u,k = 600 N/mm² - einseitige Bepankung - ae Pattenränder schubsteif verbunden ) Werte gütig für OSB/-Zero und OSB/4-Zero nach DIN EN 00 Die Tabeen ersetzen nicht den statischen Nachweis. Dieser ist bauwerksbezogen nach DIN 05 zu führen. Bemessung bei Lasteineitung über die Baken Bei Tafen, bei denen die Last über die Rippen (Verteier) in die Tafe eingeeitet wird, darf die ängenbezogene Beanspruchung der Bepankung s v,90 unter der Voraussetzung vernachässigt werden, dass die Tafehöhe h rechnerisch nicht größer as die Stützweite angesetzt wird. Wenn das Tragverhaten nicht genauer berechnet und die Lasteineitung nicht nachgewiesen werden, ist bei anderen Systemen die rechnerische Scheibenhöhe bei auf beide Ränder verteiter Last nicht größer as /, bei einseitiger Last nicht größer as /4 anzusetzen. In Tabee. sind die Bemessungswerte der ängenbezogenen Schubfestigkeit der OSB-Bepankung für Nageverbindungen bei verschiedenen Pattendicken und Nageabständen aufgeführt. Die Tabeen geten sowoh für SteringOSB/-Zero as auch SteringOSB/4-Zero nach DIN EN 00. Bei den in der Tabee aufgeführten, nach DIN 05 Abs. 0.6 ermitteten Schubfestigkeiten f v,0,d ist die Nageverbindung bemessungsmaßgebend.

9 6 4. Dachbepankung 7 4. Dachbepankung 4. Agemeines Die SteringOSB-Zero erfüt as Dachbepankung nicht nur astabtragende Funktion. Die Dachbepankung kann geichzeitig as uftdichte und dampfbremsende Ebene sowie as brandschutztechnisch mitwirkende Bekeidung angesetzt werden. Die zusätziche Anwendungsmögichkeit as aussteifende 4. Ausführung Bei Dachbepankungen ohne aussteifende Funktion findet keine panmäßige Abtragung horizontaer Stabiisierungsasten statt. Die Aussteifung der Dachkonstruktion wird auf andere Weise sichergestet, z.b. durch Windrispenbänder. Bei Ausführung einer Dachbepankung ohne Scheibenwirkung sind fogende Punkte zu beachten: 4. Bemessung Bei der Bemessung der SteringOSB-Zero as tragende Dachschaung sind die Anwendungsbereiche Nutzungskasse (z.b. raumseitige Bepankung) und Nutzungskasse (z.b. oberseitige Bepankung einer geneigten Dachkonstruktion) zu unterscheiden. Diese unterschiedichen Einsatzbereiche werden in den nachfogenden Bemessungstabeen berücksichtigt. Die Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit werden mit den nachfogenden Lastfakombinationen (LK) mit den Kombinationsregen nach DIN durchgeführt: LK : Montageastfa: Eigengewicht der SteringOSB-Zero ggf. pus Dachdeckung (vg. Bider 4. und 4.) sowie eine in ungünstiger Steung befindiche Mannast von kn (Einzeast Q k nach DIN 055-, Tab. ). LK : Eigengewicht der Dachdeckung g k, Schneeast s k und Winddruckbeastung q w. LK : Eigengewicht der Dachdeckung g k, Windsogbeastung q w (für Dimensionierung der SteringOSB-Zero i.d.r. nicht maßgebend). Bepankung zur Ausbidung einer Dachtafe nach DIN 05 wird in Kapite behandet. Bei Fragen zu Sonderanwendungen, z.b. unter Bech- und Fachdächern kontaktieren Sie bitte Norbord Technik. Die Patten werden rechtwinkig zur Spannrichtung der Sparren veregt. Durchaufende über zwei oder mehrere Sparrenfeder veregte Patten sind der Regefa. In den nachfogenden Tabeen wird von -Fed-Veregung ausgegangen. Gemäß DIN 055-, Tab. ist sicherzusteen, dass bei Dachneigungen 0 eine Fächenast von mindestens 0,75 kn/m² bezogen auf die Grundrissprojektion angesetzt wird. Dies wird in den nachfogenden Tabeen durch den Schneeastansatz mit s k = 0,85 kn/m² sichergestet. Die Nachweise im Grenzzustand der Gebrauchstaugichkeit werden für die in Kap.. genannten Fäe geführt. Für den Einsatz as nichtsichtbare Bekeidung kann auf die Nachweise in der quasi-ständigen Bemessungssituation (Fa c) verzichtet werden. In den Bidern 4. und 4. wird dargestet, in wechen Fäen die Dachdeckung bzw. die Dachabdichtung in das Eigengewicht zur Bemessung der SteringOSB-Zero eingerechnet werden muss. Im Agemeinen git: Bei direkt auf der SteringOSB-Zero aufgebrachter Deckung oder Dämmung müssen das Eigengewicht und die Schnee- bzw. Windast zur Dimensionierung der Patte berücksichtigt werden. SteringOSB/-Zero nach DIN EN 00 as Dachbepankung ) Tabee 4. Erforderiche Pattendicke d [mm] für NKL / NKL gk [kn/m² DF] gk [kn/m² DF] e [m] α [ ] 0,5 0,50,00,5 0,5 0,50,00,5 s k = 0,85 kn/m² q w = 0,80 kn/m² sk =,5 kn/m² qw = 0,80 kn/m² NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL , , , x 5 5 x 5 x, x 5 5 x 5 x x 5 5 x 5 x x x ) Randbedingungen für Berechnung: - Pattenbreite b =,5 m, Patten mit Nut-und-Feder - Veregung as -Fedträger, orthogona zu den Dachsparren - Windasten: Geschwindigkeitsdruck q = 0,80 kn/m² für Gebäude h 8 m in Windzone (Binnenand), h.000 m.ü.d.m. - Schneeasten: s k = 0,85 kn/m² entspricht Schneeastzone (SLZ) bis h = 505 m, SLZ bis h = 85 m, SLZ bis h = 86 m.ü.d.m. s k =,5 kn/m² entspricht Schneeastzone (SLZ) bis h = 680 m, SLZ bis h = 40 m, SLZ bis h = 9 m.ü.d.m. Die Tabeen ersetzen keinen statischen Nachweis. Dieser ist bauwerksbezogen nach DIN 05 zu führen. SteringOSB/4-Zero nach DIN EN 00 as Dachbepankung ) Tabee 4. Erforderiche Pattendicke d [mm] für NKL / NKL e [m] α [ ] gk [kn/m² DF] gk [kn/m² DF] 0,5 0,50,00,5 0,5 0,50,00,5 s k = 0,85 kn/m² q w = 0,80 kn/m² sk =,5 kn/m² qw = 0,80 kn/m² NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL Bid 4. Bid 4. 0, ,8,000 Zur Bemessung der SteringOSB-Zero muss die Dachdeckung und die Schneeast nicht in das Eigengewicht g eingerechnet werden. Zur Bemessung der SteringOSB-Zero muss die Dachdeckung in das Eigengewicht eingerechnet werden.,50 ) Randbedingungen für Berechnung wie Tab. 4.

10 8 4. Dachbepankung Bauphysik 4.5 Konstruktionen Wärmechutz Dächer sind, aufgrund ihres großen Fächenanteis an der Gebäudehüe, Bauteie mit hohem Einfuss auf die Energiebianz eins Gebäudes. Mit übichen Dämmdicken ab 0 cm werden U-Werte von keiner 0,0 W/(m K) erreicht. Damit kann die Dachkonstruktion einen wesentichen Beitrag zur Reduzierung des Primärenergiebedarfs nach Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) beitragen. Feuchteschutz und Hozschutz Die konstruktiven Dachbauteie wie Sparren und Hozwerkstoffpatten müssen gegen hozzerstörende Insekten und Pize dauerhaft geschützt werden. Um auf vorbeugend chemischen Hozschutz verzichten zu können, müssen die Dachbauteie in die Gefährdungskasse 0 nach DIN eingestuft werden können. Soche Konstruktionen sind gegenüber Ausführungen mit erforderichen chemischen Hozschutzmaßnahmen zu bevorzugen. Grundvoraussetzung hierfür ist die Verwendung von trockenem Bauhoz (u m 0 %). Mit SteringOSB-Zero as tragende und/oder aussteifende Dachbepankung sind grundsätzich die in DIN , Tabee genannten Anwendungsbereiche für Hozwerkstoffkasse 0 und 00 mögich. Eine Gefährdung durch Insekten und Pize kann in fogenden Fäen ausgeschossen werden: Verwendung as innere Bekeidung der Sparren, z.b. as aussteifende Bepankung und dampfbremsende Ebene Verwendung as tragende und aussteifende Dachschaung mit darüber iegender Dampfsperre und Aufdachdämmung Anwendungsbereiche der Hozwerkstoffkasse 00 G können auch in Verbindung mit chemischen Hozschutzmaßnahmen nicht empfohen werden. Vermeidung von Schimmepizbefa Es sind zahreiche Fäe bekannt, bei denen an Trauf- oder Ortgangschaungen aus Hozwerkstoffpatten Schimmepizbefa an der Unterseite auftritt. Ursache hierfür sind meist mehrere ungünstig zusammentreffende Faktoren. Insbesondere fachgeneigte Dächer mit direkt aufgebrachter Deckung kühen durch nächtiche Wärmeabstrahung bei wokenosem Himme sehr schne ab, wobei es zur Unterkühung gegenüber der Außenuft kommt. Dies führt zu hohen reativen Luftfeuchten im Bereich der Pattenoberfäche bis hin zu Tauwasserausfa. Das feuchte Miieu ist in Verbindung mit organischen Inhatsstoffen der Hozwerkstoffe ein guter Nährboden für die ständig in der Außenuft befindichen Schimmepizsporen. Um Tauwasserausfa an SteringOSB-Zero zu verhindern, sote der Trauf- und Ortgangbereich mit einer dünnen Dämmschicht versehen werden. Geeignet sind feuchtegeschützte (hydrophobe) Hozfaserpatten mit Dicken größer 0 mm. Darüber hinaus wird empfohen eine Oberfächenbeschichtung mit ausgewiesen schimmepizhemmenden Eigenschaften aufzubringen. Außerdem müssen die Schnittkanten durch eine porenfüende dauereastische Versiegeung für Feuchteeintrag geschützt werden, z.b. Baumwachse oder Acry-Latex-Beschichtungen. Brandschutz Die Anforderungen an den Brandschutz sind in den jeweiigen Landesbauordnungen aufgeführt. Im Agemeinen werden an Dachtragwerke mit harter Bedachung keine Anforderungen gestet. Ausnahmen ergeben sich beispiesweise für giebeständige Reihenhausbauten (feuerhemmende Konstruktion: F0-B). Die bauphysikaischen Angaben der nachfogend ausgewähten Konstruktionen beziehen sich auf einen Sparrenabstand von 8 mm mit 0 mm dicker Minerafaserdämmung der Wärmeeitgruppe 040. Wenn nicht Minerafaserdämmstoff nach DIN 865 verwendet wird, sind gesonderte Prüfzeugnisse erforderich. Bei den angegebenen U-Werten wurde der Sparrenantei berücksichtigt. Die angegebenen Schadämmmaße geten für fankierende Steidach mit Vosparrendämmung Wärmeschutz: Wärmedurchgangskoeffizient für das Gesamtbautei: U = 0,85 W/(m K) Brandschutz: F0-B nach DIN 40-4, Tabee 66, Zeie. Die Spannweite der Bepankungen und Bekeidungen dürfen = 65 mm nicht überschreiten. Schaschutz: Beibatt, DIN 409, Tabee 9, Zeie : R w,r = 40 db 5 4 Bauteie mit einer mitteren fächenbezogenen Masse von etwa 00 kg/m im Massivbau. Im Hozbau sind Verbesserungen gemäß Beibatt zu DIN 409, Tabee 4 und 5 mögich. Je nach statischem System des Daches können SteringOSB-Zero zur Aussteifung herangezogen werden. Der rechnerische Nachweis hierfür ist bauwerksbezogen zu führen, siehe hierzu auch Kap... Gipskartonfeuerschutzpatte; d=,5 mm. SteringOSB-Zero; d=5 mm; Stöße mit armierter Baupappe oder geeigneten Kebeband abgekebt. Vosparrendämmung aus Faserdämmstoff; d = 0 mm 4. Bituminierte oder paraffinierte Hozfaserpatte; d = 6 mm 5. Harte Bedachung auf Lattung und Konterattung Feuchteschutz: Wenn die Stöße der OSB-Patte abgekebt werden, ist der Querschnitt tauwasserfrei nach DIN Hozschutz: Gefährdungskasse 0 nach DIN , Abschnitt 8., da die Konstruktion diffusionsoffen ausgebidet ist und keine Beüftung des Dachquerschnittes vorgesehen ist. Hozwerkstoffkasse 0 nach DIN , Tab.. Fachdach mit Aufdachdämmung Traufdetai bei oberseitiger SteringOSB Zero Bekeidung Bid 4.. Dachdeckung. Lattung. Konterattung 4. Feuchtegeschützte Hozfaserpatte 5. Traufschaung aus SteringOSB-Zero mit schimmepizhemmendem Anstrich 6. Dachsparren 7. Vosparrendämmung 8. Aussteifende SteringOSB-Zero Bepankung, Stöße mit armierter Baupappe oder geeignetem Kebeband abgekebt Wärmeschutz: Wärmedurchgangskoeffizient für das Gesamtbautei: U = 0,6 W/(m K) Brandschutz: F0-B nach DIN 40-4, Tabee 7, Zeie 7. Die Spannweite der Schaung darf = 650 mm nicht überschreiten. Die sichtbare Sparrenage muss nach DIN 40-4 bemessen sein. Schaschutz: Beibatt, DIN 409, Tabee 9, Zeie 5: R w,r = 7 db Sparren mit Mindestquerschnitt nach DIN 40-4, Abschnitt 5.5. Gipskartonfeuerschutzpatte, d =,5 mm. SteringOSB-Zero, d = mm 4. Dampfsperre 5. Dämmschicht aus Schaumkunststoff WLG 05, d = 00 mm 6. Dachabdichtung Feuchteschutz: Bei einer vofächigen oberseitigen Abdeckung der SteringOSB-Zero- Patte mit einer Dampfsperre fät in geringen Mengen Tauwasser aus, weches in der Verdunstungsperiode voständig aus der Konstruktion austrocknet. Hozschutz: Gefährdungskasse 0 nach DIN , Abschnitt 8.4. Hozwerkstoffkasse 0 nach DIN , Tab..

11 0 5. Deckenbepankung 5. Deckenbepankung 5. Agemeines 5.4 Bauphysik Die SteringOSB-Zero erfüt as Deckenbepankung nicht nur astabtragende Funktion. Die Deckenbepankung kann geichzeitig as uftdichte und dampfbremsende Ebene sowie as brandschutztechnisch mitwirkende Bekeidung 5. Ausführung Bei Deckenbepankungen ohne aussteifende Funktion werden panmäßig keine Horizontaasten in das Deckenbautei eingeeitet. Die Gebäudeaussteifung erfogt ohne Hinzuziehen der Decke, z.b. durch Ringanker. Bei der Ausführung einer Deckenschaung ohne Scheibenwirkung sind fogende Punkte zu beachten: 5. Bemessung Bei der Bemessung der SteringOSB-Zero as tragende Deckenschaung sind die Anwendungsbereiche Nutzungskasse (Regefa: Bepankung einer Geschossdecke) und Nutzungskasse (z.b. Schaung angrenzend an einen unbeheizten Dachboden) zu unterscheiden. Diese unterschiedichen Einsatzbereiche wurden in den nachfogenden Bemessungstabeen berücksichtigt, sie sind jedoch nicht maßgebend. Für die Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit werden mit den nachfogenden Lastfakombinationen (LK) mit den Kombinationsregen nach DIN durchgeführt: angesetzt werden. Die zusätziche Anwendungsmögichkeit as aussteifende Bepankung zur Ausbidung einer Deckentafe nach DIN 05 wird in Kapite behandet. Die Patten werden rechtwinkig zur Spannrichtung der Deckenbaken veregt. Durchaufende Patten über zwei oder mehrere Feder sind der Regefa, In den nachfogenden Tabeen wird von -Fed-Veregung ausgegangen. Eine Nut-und-Feder-Verbindung wirkt sich günstig bei Beastung durch hohe Einzeasten aus. LK : Montageastfa: Eigengewicht der SteringOSB-Zero und eine in ungünstiger Steung befindiche Einzeast Q k von kn gemäß DIN 055-, Tab.. LK : Eigengewicht und otrechte Nutzasten (Verkehrsasten und Einzeast as Fächenast) gemäß DIN 055-, Tab.. Die Nachweise im Grenzzustand der Gebrauchstaugichkeit werden für die in Kap.. genannten Fäe geführt. Für den Einsatz as nichtsichtbare Bekeidung kann auf die Nachweise in der quasi-ständigen Bemessungssituation (Fa c) verzichtet werden. Wärmeschutz Deckenbauteie sind hinsichtich der Wärmeschutzes immer dann genauer zu betrachten, wenn sie Bereiche unterschiedicher Kimazonen abtrennen, z.b. Decken gegen ungedämmten Dachraum oder Keer. In diesen Fäen werden bei Deckenkonstruktionen U-Werte keiner 0,0 W/(m K) angestrebt, die sich mit einer Vodämmung einfach reaisieren assen. Für Decken innerhab einer Wohnung wird empfohen eine Mindestdämmung anzuordnen, um Wärmeveruste gegen (vorübergehend) kätere Bereiche zu minimieren. Dies ist meist in Form einer Hohraumdämpfung zwischen den Baken oder durch aufiegende Dämmschichten (Trittschadämmung) gegeben. Feuchteschutz und Hozschutz Bei unterschiedichen Kimabedingungen ober- und unterhab der Decke muss eine Überprüfung des Dampfdiffusion vorgenommen werden. I.d.R. reicht es aus auf der warmen Seite eine uftdichte und dampfbremsende Ebene einzubauen. Ein uftdichter Anschuss der Deckenbauteie an die begrenzenden Wände ist auch aus schaschutztechnischen Gründen empfehenswert. Hinsichtich des Hozschutzes sind bei Deckenbauteien zu Katräumen die Anforderungen nach DIN bzw. - einzuhaten, vg. hierzu die Hinweise in Kap.. Decken zwischen Wohnräumen sind in die Gefährdungskasse 0 nach DIN einzustufen, d.h. es ist kein chemischer Hozschutz erforderich. In Feuchträumen muss der Fußbodenaufbau und die ggf. einzubauenden Abdichtungen, insbesondere an den Deckenrändern, mit großer Sorgfat gepant und ausgeführt werden. In [5] sind die erforderichen Maßnahmen beschrieben und anhand von Detais dargestet. Brandschutz Die in den Landesbauordnungen [] gesteten Anforderungen an den Brandschutz von Decken sind für Gebäude geringer Höhe im Agemeinen nicht höher as F0-B. Kassifizierte Deckenaufbauten mit nicht sichtbarer Tragkonstruktionen sind in DIN 40-4 Abschnitt 5. aufgeführt. Bei Verwendung anderer Konstruktionen muss ein Prüfzeugnis voriegen. Sichtbare Hozbakendecken werden nach DIN 40-4/A Abschnitt 5.5. hinsichtich der geforderten Feuerwiderstandsdauer nachgewiesen. Hierfür ist ein kassifizierter Deckenaufbau nach DIN 40-4 Tabeen 60 bis 64 zu verwenden. Mit einer Rohdichte von über 600 kg/m erfüt SteringOSB-Zero die nach Norm gesteten Anforderungen an die Mindestrohdichte von Hozwerkstoffen für kassifizierte Bauteie. SteringOSB/-Zero nach DIN EN 00 as Deckenbepankung ) Tabee 5. Erforderiche Pattendicke d [mm] für NKL / NKL Bakenabstand e [m] Beastung: Eigengewicht g k [kn/m²] und Nutzast q k [kn/m²] bzw. Q k [kn] g k 0,50,00,50 q k,00,00,00,00,00,00 NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL 0, , , , , , x 0, x x,000 5 x x x5 x x x x5 x x5 x5 x5 ) Randbedingungen für Berechnung: - Pattenbreite b =,5 m, Patten mit Nut-und-Feder - Veregung as -Fedträger orthogona zu den Deckenbaken - Lastannahmen und Nachweise gem. Kap. 5. Die Tabeen ersetzen keinen statischen Nachweis. Dieser ist bauwerksbezogen nach DIN 05 zu führen. SteringOSB/4-Zero nach DIN EN 00 as Deckenbepankung ) Tabee 5. Erforderiche Pattendicke d [mm] für NKL / NKL Beastung: Eigengewicht g k [kn/m²] und Nutzast q k [kn/m²] bzw. Q k [kn] g k 0,5,00,50 Bakenabstand e [m] q k,00,00,00,00,00,00 Q k,00,00,00,00,00,00 NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL NKL 0, / , / , / , / , / 0,800 8 / 5 0,8 5 5 / 5 5, x 5 5 x x 5 x x x5 ) Randbedingungen für Berechnung wie Tabee 5.

12 5. Deckenbepankung Schaschutz Beim Schaschutz von Hozbakendecken sind zwei Formen der Schaübertragung mögich: Körperschaübertragung (i.d.r. durch Trittscha) und Luftschaübertragung. Der Trittscha bezeichnet die durch Benutzung der Decke mechanisch erzeugte Schwingungsanregung die in die darunter iegenden Räume abgestraht wird. Der unter Berücksichtigung von Nebenwegen bewertete Norm-Trittschapege L n,w darf ein bestimmtes Maß nicht überschreiten. Der Luftscha wird die durch Geräusche, z.b. Sprache oder Musik erzeugt, die über die Decke und Nebenwege in benachbarte Räume übertragen werden. Das ebenfas unter Berücksichtigung von Nebenwegen bewertete Schadämm-Maß R w darf zur Einhatung der nach DIN 409 gesteten Anforderungen nicht unterschritten werden. Für Bauteie innerhab einer Wohnung werden nach DIN 409 keine schaschutztechnischen Anforderungen gestet. Die Norm benennt Mindestanforderungen für Decken in Zwei- und Mehrfamiienhäusern sowie Doppe- und Reihenhäusern. Im Beibatt zu DIN 409 werden darüber hinaus Empfehungen für den erhöhten Schaschutz von Bauteien gegeben; für Decken im eigenen Wohn- und Arbeitsbereich sind hierin auch Empfehungen für den normaen Schaschutz gegeben, siehe Tabee 5.. Diese Richtwerte können gesondert vereinbart werden, wenn eine erhöhter Wohnkomfort erziet werden so. 5.5 Konstruktionen Sichtbare Deckenkonstruktion Brandschutz: F0-B nach DIN 40-4/A, Tabee 6, Zeie, wenn: - SteringOSB-Zero (Schicht ): + 5 mm - Trittschadämmung aus Minerawoe, d > 5 mm - SteringOSB Zero (Schicht 6) d > 8 mm Hozbaken nach statischen u. brandschutztechnischen Erfordernissen. SteringOSB-Zero, Dicke nach statischen und bauphysikaischen Anforderungen. Hozweichfaserpatte; d =0 mm 4. Beschwerung aus Betonpatten; d = 60 mm; Kantenänge < 00 mm 5. Trittschadämmung aus Minerafaser, s 5 MN/m 6. SteringOSB-Zero; d = x,5 mm Schaschutz: Beibatt, DIN 409, Tabee 4, Zeie 7: R w,r = 55dB, L n,w = 5dB. Die Betonpatten müssen eine fächenbezogene Masse von mindestens 40 kg/m aufweisen. Hozschutz: Gefährdungskasse 0 nach DIN bzw. DIN Nicht sichtbare Deckenkonstruktion Anforderungen und Empfehungen an die Schadämmung von Decken Tabee 5. Haustyp Anforderungen nach DIN 409 Luftscha R`w [db] Trittscha L`n,w [db] Vorschäge für den erhöhten Schaschutz nach DIN 409, Bb. Luftscha Einfamiienhaus 50 ) 56 ) Mehrfamiienhaus R`w [db] Trittscha L`n,w [db] Gipskartonfeuerschutzpatte, d =,5 mm. Federschiene. Riese- und Feuchteschutzpapier 4. Hozbaken nach statischen Erfordernissen und Dämmung aus Minerafaser, d = 00 mm 5. SteringOSB-Zero, d = mm oder x5 mm 6. nackte Bitumenbahn as Rieseschutz 7. Betonpatten as Beschwerung, d = 60 mm 8. Trittschadämmung aus Minerafaser, s 0 MN/m 9. SteringOSB-Zero, d = mm Doppe- oder Reihenhaus ) keine Anforderung: Empfehung für normaen Schaschutz nach DIN 409 Bb. Brandschutz: F0-B nach DIN 40-4/A, Tabee 56, Zeie. - Rohdichte der Dämmung r 0 kg/m, - Spannweite der Gipskartonpatte e 65 mm. Schaschutz: In Anehnung an [], Tabee 8, Zeie 9: R w > 55 db, L n,w = 46 db. Die Betonpatten müssen eine fächenbezogene Masse von mindestens 50 kg/m² aufweisen. Hozschutz: Gefährdungskasse 0 nach DIN

13 4 6. Fußböden, Unterböden 5 6. Fußböden, Unterböden 6. Agemeines 6. Schwimmende Veregung Grundvoraussetzung für einen fachgerechten Fußbodenaufbau ist der einwandfreie Unterbau. Mineraische Untergründe wie z.b. Stahbetondecken sind in geeigneter Form vofächig gegen aufsteigende und/oder nachstoßende Feuchtigkeit abzusperren. Der Feuchtegehat des Untergrunds muss die Anforderungen von DIN 856 erfüen. As geeignete Feuchtigkeitssperre wird eine Poyethyen-Foie mit einer diffusionsäquivaenten Luftschichtdicke von s d 0 m empfohen. Wegen mögicher Durchfeuchtungsschäden soten über Hozbakendecken und vorhandenen Hozböden keine Feuchtesperren ohne bauphysikaischen Nachweis angewendet werden. Um die Ausdehnung infoge Feuchteunterschiede zu minimieren sind SteringOSB-Zero vor ihrer Veregung mindestens 48 Stunden zu akkimatisieren. Während der Veregung muss eine Feuchtebeaufschagung der Patten von oben zwingend vermieden werden. Die reative Raumuftfeuchte sote bei der Verarbeitung zwischen 45 % und 60 % iegen. Nach Arbeitsende oder bei Arbeitspausen müssen die veregten Patten mit Foie abgedeckt werden. Es muss auf einen ausreichend umaufenden Randdehnstreifen von mind. 0 mm bis 5 mm bzw. mind.,50 mm je Meter Raumtiefe geachtet werden. Sofern die einzenen Fedgrößen 40 m bis 50 m bzw. Raumtiefen von 6. Veregung auf Lagerhözern Diese Veregeart ist besonders auf ebenen Deckenkonstruktionen geeignet, bei denen nur geringe Anforderungen an den Trittschaschutz gestet werden. Entsprechend hergestete Unterböden und temporäre Gebrauchsfußböden assen sich schne zurückbauen oder können as Instaationsboden dienen. Die maxima zuässigen Achsabstände der Lagerhözer sind in Abhängigkeit der Pattendicke, der anzusetzenden Verkehrsast und der Durchbiegungsbeschränkung in Tabee 6. und 6. angegeben. Hierbei ist eine Einzeast von kn in ungünstigster Laststeung mit eingerechnet. Für eine Einzeast von,0 kn sind die unten aufgeführte Tabeenwerte zu habieren. Zur Trittschaverbesserung werden nach entsprechender Untergrundvorbereitung unter die Lagerhözer mind. 0 mm dicke und 00 mm breite Faserdämmstreifen nach DIN EN 6 veregt. Die dynamische Steifigkeit der Faserdämmstreifen sote s 0 MN/m betragen. Zur Fixierung der Dämmstreifen unter den Lagerhözern oder auf Deckenbaken wird punktue PVAC-Leim angegeben werden. Auf die Dämmstreifen werden die Lagerhözer veregt und die entstehenden Hohräume zwischen den Baken ausgedämmt. Die Dämmstoffdicke ist wegen der erforderichen Beüftungsebene cm niedriger zu wähen as die Summe der Lagerhoz- und Dämmstreifendicke. 7,0 m übersteigen, müssen die Randdehnstreifen entsprechend vergrößert werden oder es sind zusätziche Dehnfugen vorzusehen. Zur Oberfächenvorbereitung müssen die SteringOSB-Zero vofächig abgeschiffen werden. Dadurch werden geringe Absätze bedingt durch die Toeranzen der Patten beseitigt. Die Oberfächenbehandung oder das Aufbringen von Oberbeägen sote zur Vermeidung ungünstiger Kimaeinwirkungen spätestens 6 Stunden nach Veregen erfogen. Die Arbeitsanweisungen, Veregerichtinien usw. von Kompimentärprodukten sind zu beachten. Die Empfehungen beruhen auf Erfahrungen und entsprechen bzw. ergänzen DIN 6877 und DIN V ENV 87. Die Angaben geten ausschießich für die Verwendung von SteringOSB-Zero und können nicht agemein auf andere Hozwerkstoffpatten übertragen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei SteringOSB-Zero um Baukonstruktionspatten handet, deren Toeranzen in der DIN EN 00 gereget sind. Rekamationen aus optischen Gründen (z.b. farbiche Variationen der Patten etc.) können daher nicht anerkannt werden. Von der Verwendung geschäumter, harter Dämmstoffe, wie z. B. Poystyro, wird abgeraten. Eine Befestigung der Lagerhözer mit der Unterkonstruktion darf nicht erfogen. Die SteringOSB-Zero sebst werden jeweis mit der angen Pattenseite rechtwinkig mit ausreichend großer Randdehnfuge auf den Lagerhözern im Verband veregt. Kreuzfugen sind nicht zuässig. Ae parae zu den Lagerhözern veraufenden Pattestöße sind auf diesen anzuordnen. Um Knarrgeräusche zu vermeiden sind ae gespundete Kanten mit weißen Kunstharzeimen (PVAC-Leime) mindestens der Beanspruchungsgruppe D nach DIN EN 04 (sog. Weißeime) zu vereimen. Die Befestigung der Patten mit den Lagerhözern erfogt mittes Schrauben (Spanpattenschrauben). Im Stoßbereich sind die Schrauben im Abstand von 5 cm, im sonstigen Pattenbereich im Abstand von 0 cm einzubringen. Gattschaftige Näge, beharzte Kammern, Schraubnäge, Schagschrauben usw. sind wegen der geringeren Auszugswiderstände nicht ausreichend. Die Mindestänge der Schrauben beträgt 50 mm oder die -fache Pattendicke. Der Mindestschraubendurchmesser beträgt,0 mm bzw. die 0,6-fache Pattendicke. Die Schraubenöcher sind bei sichtbar beibenden Gebrauchsfußböden zu verspachten und nach der Austrocknungszeit zu überscheifen. Werden weitere Beagsschichten angeordnet empfieht es sich, die Eintreiböcher nicht zu verfüen. Für schwimmend veregte Trockenunterböden werden ausschießich Patten mit umaufender Nut und Feder (T+G 4) eingesetzt. Sie werden einagig mit mindestens mm dicken SteringOSB-Zero oder zweiagig mit mindestens x 5 mm dicken, orthogona zueinander veregten Patten hergestet. Zur zweiagigen Veregung sei auf Punkt 6.4 verwiesen. Die einzenen Patten werden im Verband, ohne Kreuzfugen, in einer fast verschnittfreien Endosveregung auf einer trittschaentkoppeten Zwischenage zum Untergrund veregt. Zum Erreichen einer ausreichenden Steifigkeit ist die aseitige Vereimung von Nut und Feder erforderich. Hierfür sind weiße Kunstharzeime (PVAC-Leime) mindestens der Beanspruchungsgruppe D nach DIN EN 04 (sog. Weißeime) geeignet. Die Leimangabe erfogt auf der oberen Nutwange. Auf den notwendigen Anpressdruck und die Abbindezeit des Leimes ist zu achten. 6.4 Temporärer Gebrauchsfußboden Bei zweiagiger schwimmender Veregung von SteringOSB-Zero im Innenbereich kann die obere Lage as Gebrauchsfußboden dienen. Ggf. ist auch eine einagige Veregung der SteringOSB mögich, wenn an die Formbeständigkeit wenige Anforderungen bestehen oder keine Punktasten zu erwarten sind. Es werden mind. 5 mm dicke Nut und Feder (T+G 4) Patten orthogona zueinander veregt. Sie werden untereinander durch Weißeim und Verschraubung der oberen in die untere Patte verbunden. Die zu verkebenden Seiten der Patten müssen dazu vorher vofächig geschiffen werden. 6.5 Renovierung von Hozfußböden Zur Renovierung von aten Hozfußböden ist SteringOSB-Zero bestens geeignet. Auf den vorhandenen, ausreichend tragfähigen Boden wird erforderichenfas zum Ausgeich von Höhendifferenzen eine geeignete Schüttung aufgebracht. Bei ebenen Untergründen genügt eine Schicht 6.6 Verkebung auf mineraischen Nassestrichen Für die Verkebung von SteringOSB-Zero auf Heizzementestrichen, auf anderen Heizestrichen und auf aen mineraischen Nassestrichen empfehen wir die Parkettkebstoffe der Fa. STAUF (z.b. WFR 4 bzw. WFR 5). Die ergänzenden Verarbeitungshinweise und Merkbätter der Fa. STAUF sind zu 6.7 Oberfächenbehandung und Bodenbeäge Für das Maß der Trittschaverbesserung durch den Trockenunterboden ist die Wah einer geeigneten Trittschadämmung von entscheidender Bedeutung. Je nach gefordertem Trittschaverbesserungsmaß werden Dämmungen aus Patten oder Matten nach DIN EN 6 ff eingesetzt. Werden keine Anforderungen an die Trittschadämmung gestet, können auch Dämmmateriaien des Anwendungstyps WD oder WS eingesetzt werden. Ebenfas können geeignete Trockenschüttungen mit oberer Abdeckung aus Rippenpappe oder Hozweichfaserpatten, z.b. zum Ausgeichen größerer Höhendifferenzen, eingesetzt werden. Bei Verwendung auf Betonsteinen oder Sandschüttungen in Pappwaben zur Beschwerung von Hozbakendecken muss die Materiafeuchte nach Prüfung mit der CM-Methode,0 % betragen. Dadurch wird eine einseitige Befeuchtung der Pattenunterseite vermieden. Zur Verschraubung der Patten soten mögichst Verbindungsmitte mit,5 oder,0 mm mit Teigewinde verwendet werden, der Verbindungsmitteabstand sote 0 cm nicht überschreiten. Die Leimmenge von ca. 50 g/m wird durch einen Zahnspachte aufgebracht. Wir empfehen die zur Vereimung eingebrachten Schrauben nach dem Abbinden des Leimes zu entfernen. Die obere Patte wird voständig geschiffen und die Fugen und Schraubenöcher mit einem Gemisch aus Scheifstaub und Versiegeung oder Spachtemasse geschossen. Die Patten werden nach Hersteerempfehung versieget und sind dann gebrauchsfertig. aus mm Korkpatten. Auf die Ausgeichsschichten wird wie oben beschrieben SteringOSB-Zero schwimmend veregt. Die erforderiche Pattendicke hängt wesentichen von der Steifigkeit des Unterbodens und der Ausgeichsschichten ab. Pattendicken unter 5 mm sind jedenfas zu vermeiden. beachten. Maßnahmen zur Vorbereitung des Estrichs, die Ausgeichstrockenzeit und die Veregereife (Prüfung nach CM-Methode) sind den Regen und Vorschriften zur Verkebung von Parkett zu entnehmen. SteringOSB/-Zero nach DIN EN 00 Tabee 6. as Gebrauchsfußboden auf Lagerhözern ) Beastung Zuässiger Unterstützungsabstand [cm] bei Pattendicke d g = 0,50 kn/m² d = 5 mm d = 8 mm d = mm d = 5 mm q =,0 kn/m² 4 / cm 60 / 0 cm 80 / 4 cm 97 / 65 cm SteringOSB/4-Zero nach DIN EN 00 Tabee 6. as Gebrauchsfußboden auf Lagerhözern ) Beastung Zuässiger Unterstützungsabstand [cm] bei Pattendicke d g = 0,50 kn/m² d = 5 mm d = 8 mm d = mm d = 5 mm q =,0 kn/m² 54 / 0 cm 7 / 4 cm 98 / 77 cm / 94 cm Bei der Wah der Oberfächenbehandung von SteringOSB-Zero-Oberfächen gibt es sehr wenige Anwendungsgrenzen. As Oberfächenbehandung geeignet sind z.b. Öe, Wachse oder Lacke. As Bodenbeag geeignet sind u.a. Linoeum, Kork, Parkett usw.. Für die Verfiesung stehen gesonderte Merkbätter bereit. Wegen der großen Produktviefat können keine agemeinen Veregeanweisungen veröffenticht werden. Für die Beratung Ihrer Individuaösungen steht»norbord Technik«gerne zur Verfügung. q =,0 kn/m² 4 / cm 60 / 0 cm 76 / 4 cm 86 / 65 cm q =,0 kn/m² 54 / 0 cm 7 / 4 cm 87 / 77 cm 99 / 94 cm ) Patten mit Nut-und-Feder, Veregung as -Fedträger orthogona zur Unterkonstruktion, Werte für Pattenbreite.50 mm / 675 mm

14 6 Normen Literatur Adressen Impressum 7 Normen Literatur DIN EN 00: (006-09): Patten aus angen, schanken, ausgerichteten Spänen (OSB) -Definitionen, Kassifizierung und Anforderungen DIN EN : (00-): Spanpatten, Anforderungen DIN EN 50-: (994-0): Dauerhaftigkeit von Hoz und Hozprodukten Natüriche Dauerhaftigkeit von Vohoz Tei : Leitfaden für die natüriche Dauerhaftigkeit und Tränkbarkeit von ausgewähten Hozarten von besonderer Bedeutung in Europa DIN EN 69-: (00-04): Hozwerkstoffe - Charakteristische Werte für die Berechnung und Bemessung von Hozbauwerken - Tei : OSB, Spanpatten und Faserpatten DIN V ENV 87: (000-): Hozwerkstoffe Leitfaden für die Verwendung von tragenden Patten in Böden, Wänden und Dächern; Deutsche Fassung ENV 87:000 DIN EN 6: (00-0): Wärmedämmstoffe für Gebäude werkmäßig hergestete Produke aus Minerawoe (MW) DIN EN 50-: (00-06): Kassifizierung von Bauprodukten und Bauarten zu ihrem Brandverhaten Tei : Kassifizierung mit den Ergebnissen aus den Prüfungen zum Brandverhaten von Bauprodukten DIN EN 986: (005-0): Hozwerkstoffe zur Verwendung im Bauwesen Eigenschaften, Bewertung der Konformität und Kennzeichnung DIN V 0000-: (005-): Anwendung von Bauprodukten in Bauwerken Tei : Hozwerkstoffe DIN 05: (004-08): Entwurf, Berechnung und Bemessung von Hozbauwerken Agemeine Bemessungsregen und Bemessungsregen für den Hochbau DIN 05-: (988-04): Hozbauwerke Tei : Berechnung und Ausführung DIN 055-: (006-0): Einwirkungen auf Tragwerke Tei : Eigen- und Nutzasten für Hochbauten DIN 055-4: (00-05): Einwirkungen auf Tragwerke Tei 4: Windasten DIN 055-5: (005-07): Einwirkungen auf Tragwerke Tei 5: Schneeund Eisasten DIN : (00-0): Einwirkungen auf Tragwerke Tei 00: Grundagen der Tragwerkspanung - Sicherheitskonzept und Bemessungsregen DIN 40-: DIN 40-4: DIN 40-: DIN 408-: DIN 408-: DIN 408-: (998-05): Brandverhaten von Baustoffen und Bauteien; Tei : Baustoffe; Begriffe, Anforderungen und Prüfungen. (994-0): Brandverhaten von Baustoffen und Bauteien; Tei 4: Zusammensteung und Anwendung kassifizierter Baustoffe, Bauteie und Sonderbauteie (Änderung A von 004-0) (004-): Brandverhaten von Baustoffen und Bauteien; Tei : Anwendungsnorm zu DIN 40-4 auf der Bemessungsbasis von Teisicherheitsbeiwerten (98-08): Wärmeschutz im Hochbau; Größen und Einheiten (00-07): Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden; -Tei : Mindestanforderungen an den Wärmeschutz (00-07): Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden; -Tei : Kimabedingter Feuchteschutz; Anforderungen, Berechnungsverfahren und Hinweise für Panung und Ausführung. DIN 408-7: DIN 409: DIN V 408-4: (004-07): Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden; -Tei 4: Wärme- und feuchtetechnische Bemessungswerte (00-08): Wärmeschutz im Hochbau; Tei 7: Luftdichtheit von Gebäuden, Panungs- und Ausführungsempfehungen sowie -beispiee. (989-): Schaschutz im Hochbau; Anforderungen und Nachweise (Änderung A von 00-0) DIN 856: DIN 6877: DIN : DIN : DIN 409 Bb. : (989-): Schaschutz im Hochbau; Beibatt : Ausführungsbeispiee und Rechenverfahren (etzte Änderung A von 006-0) (006-0): VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Baueistungen Tei C: Agemeine Technische Vertragsbedingungen für Baueistungen (ATV) Parkettarbeiten (97-09): Unterböden aus Hozspanpatten (996-05): Hozschutz; Tei : Vorbeugende bauiche Maßnahmen im Hochbau. (990-04): Hozschutz; Tei : Vorbeugender chemischer Hozschutz. [] Baß, H.J., Ehbeck, H., Kreuzinger, H., Steck, G.: Eräuterungen zu DIN 05: Deutsche Geseschaft für Hozforschung e.v., München, 004. [] Musterbauordnung (MBO), Stand 00. (stevertretend für die Landesbauordnungen) [] Hotz, F., Hessinger, J., Buschbacher, H-P., Rabod, A.: Informationsdienst Hoz, hozbau handbuch Reihe, Tei, Foge Schadämmende Hozbaken- und Brettstapedecken. Entwickungsgemeinschaft Hozbau (EGH) in der Deutschen Geseschaft für Hozforschung e.v., München, Mai 999. [4] Lewitzki, W., Schuze, H.: Informationsdienst Hoz, hozbau handbuch Reihe, Tei 5, Foge - Hozschutz, Bauiche Empfehungen. Entwickungsgemeinschaft Hozbau (EGH) in der Deutschen Geseschaft für Hozforschung e.v., München, März 997. [5] Schuze, H.: Informationsdienst Hoz, hozbau handbuch Reihe, Tei, Foge - Nassbereiche in Bädern. DGfH Innovations- und Service GmbH, München, Oktober 999. Impressum Norbord N.V. Haftungsausschuss Eikeaarstraat B-600 Genk Te.: + (0) Fax: + (0) Diese Ausgabe ersetzt vorherige Produktbroschüren. Technische Änderungen vorbehaten. Für Textfeher bzw. Druckfeher übernehmen wir keine Gewähr. Bei Unkarheiten wenden Sie sich bitte an uns wir beraten Sie gerne. Technische Konzeption und Bearbeitung Gesamtgestatung bauart Konstruktions GmbH & Co. KG Spessartstr. 64 Lauterbach September 008 make it better

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