Fassadendämmsystem StoTherm Wood

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1 Sto AG Verarbeitung Fassadendämmsystem StoTherm Wood

2 Allgemeine Hinweise Der jeweilige Materialbedarf sollte vor Beginn der Arbeiten, entsprechend der einzelnen Arbeitsschritte, organisiert werden. Die Lagerung der Materialien am Objekt muss trocken, frostfrei und UV-geschützt erfolgen. Bitte beachten Sie auch Verarbeitungstemperaturen (>+5 C) und Witterung. Hier empfiehlt sich ggf. die Verwendung von QS- Produkten in der nasskalten Jahreszeit. Innenarbeiten (Estrich, Putz) müssen beendet sein. Alle örtlichen Gegebenheiten wie Überstände, Anschlüsse, Dehnfugen, Unebenheiten usw. müssen im Vorfeld geklärt werden. Verarbeitungs- und Verwendungshinweise zu den Systembestandteilen finden Sie auch in den Technischen Merkblättern und Detailzeichnungen. Bitte bei Bedarf anfordern. Gültige Vorschriften und Normen sind ebenso zu beachten, wie die jeweilige Systemzulassung. Nach den Systemzulassungen müssen alle Systembestandteile von einem Hersteller bezogen werden. Nach Fertigstellung des Systems ist dem Auftraggeber die Anlage 3 der bauaufsichtlichen Zulassung Z als Bestätigung ausgefüllt zu übergeben. Bei Fragen zur Verarbeitung wenden Sie sich bitte an Ihren Sto-Verkaufsberater. Der Ersteller des Wandbildners muss für ausreichenden Feuchteschutz im Wandsowie im Sockelbereich sorgen. Vor Anbringung der Sto-Weichfaserplatte muss die Sto-Sockelabschlussleiste und evtl. das Sto-Aufsteckprofil Novo 6 mm fachgerecht angebracht werden. Anschlüsse zu anderen Bauteilen müssen mit Sto- Fugendichtband 15/5-12 ausgeführt werden.

3 Inhaltsverzeichnis 4 Systembeschreibung 6 Systemaufbau 9 Sockelanschluss 10 Fensterbankmontage 11 Dämmplattenbefestigung 19 Fenster und Türen 21 Dämmplattenkontrolle 24 Armierung 26 Fassadengestaltung 27 Grundsätzliches zum Putz 28 Farben und Putze 30 Formatübersicht Sto-Weichfaserplatte

4 Systembeschreibung Mit StoTherm Wood steht dem Verarbeiter ein Fassadendämmsystem speziell für Holzuntergründe zur Verfügung. Mit StoTherm Wood lassen sich tragende Holzkonstruktionen, Fassaden aus Holzplattenwerkstoffen oder massiven Holzelementen materialgerecht dämmen. Den Kern des Systems bildet nach DIN EN eine Holzfaserdämmplatte; sie ist Dämmung und Putzträger für die abschließende Putzbeschichtung. Die Holzfaserdämmplatte besteht aus Hackschnitzeln aus Fichten- und Tannenholz. Sie wird im Nassverfahren hergestellt, wobei die Bindung auf der Verfilzung der Fasern sowie deren eigene Verklebungsfähigkeit beruht. Die Holzfaserdämmplatte lässt sich einfach mit einer Tisch- oder Handkreissäge sägen. Mit StoTherm Wood ökologisch gedämmte Fassaden bieten individuelle Gestaltungsmöglichkeiten im Holzbau und gleichzeitig Wetter- und Windschutz. Denn StoTherm Wood verbindet den Baustoff Holz mit der Funktionalität und der gestalterischen Freiheit von Putzoberflächen. StoTherm Wood ist vom Deutschen Institut für Bautechnik zugelassen und steht so in punkto Systemsicherheit konventionellen Fassadendämmsystemen in nichts nach. StoTherm Wood Vorteile auf einen Blick Ideal für den ökologischen Holzhausbau Ausgezeichneter sommerlicher Wärmeschutz Verbesserung der Feuerwiderstandsklasse eines Bauteils auf F90-B außen Verbesserung des Schallschutzes um bis zu 8 db Bauphysikalisch abgestimmtes System/Putz-Dämmplatte Wasserdampfdiffusionsoffener Wandaufbau möglich Befestigung mit Breitrückenklammern oder speziellen Schraubdübeln, Kleber ist nicht erforderlich Die äußere Beplankung kann entfallen Dämmplatte in vielen Formaten lieferbar Rationelles Verarbeiten durch Einsatz von großformatigen Dämmplatten Sehr gute Wärmeleitfähigkeit: R = 0,042/0,046 W/mK 4

5 Systembeschreibung I StoTherm Wood StoTherm Wood Mineralisches, normal entflammbares Fassadendämmsystem mit Holzweichfaserndämmung Anwendung Auf Außenwände in Holzbauart nach DIN 1052 Auf genormten oder zugelassenen Holzplattenwerkstoffen und massiven Holzschalungen Auf Massivholzbauteilen, Brettstapel- und LIGNOTREND- Elementen Direkt auf tragende Holzkonstruktionen Neu- und Altbauten bis zu einer zulässigen Gebäudehöhe bis max. 20 m (Vorgaben der jeweiligen Landesbauordnungen beachten) Hervorragend geeignet für Niedrigenergiehäuser Funktionen Optik Verarbeitung Ausgezeichneter sommerlicher Wärmeschutz Dauerhafter Wetterschutz nach DIN Teil 2 Baustoffklasse B2 (normal entflammbar) nach DIN 4102 Baustoffklasse B1 auf mineralisch gebundenen Plattenwerkstoffen gemäß Zulassung Hohe Wasserdampfdiffusionsfähigkeit Gute Schallschutzeigenschaften Gute Stoß- und Schlagfestigkeit Wenig rissanfällig durch aufeinander abgestimmte Systemkomponenten Große Gestaltungsvielfalt der Fassade in Form und Struktur Farbtonvielfalt tönbar nach StoColor System (Hellbezugswerte > 20 %) Rationelle Verarbeitung durch Einsatz von StoSilo- und Maschinentechnik Umfangreiche Detaillösungen Äußere Beplankung kann entfallen, dadurch erhebliche Kosteneinsparung Systemaufbau mit winterharten QS-Produkten möglich Zulassungen/ Bauaufsichtliche Zulassung Z für den Einsatz auf Gutachten Außenwänden in Holzbauart nach DIN Bauaufsichtliches Prüfzeugnis Feuerwiderstandsklasse F90 außen und F30 innen Prüfbericht zur Bestimmung des Schalldämm-Maßes nach DIN EN LSW Rosenheim; R w 51 db Für alle Wandaufbauten mit StoTherm Wood ist grundsätzlich eine bauphysikalische Berechnung für den gesamten Wandquerschnitt durchzuführen, die wir Ihnen auf Wunsch erstellen. Bitte wenden Sie sich dazu an den StoInfo Service, Telefon , 5

6 Systemaufbau 1 Wandaufbau 2 Dämmung (Befestigung nicht dargestellt) 3 Armierung 4 Haftvermittler 5 Schlussbeschichtung Wandaufbau: Außenwände in Holzbauart nach DIN 1052 direkt auf tragende Holzkonstruktion auf massive Holzschalungen oder Holzwerkstoffplatten auf Massivholz-Elementen belegt mit Holzfaserdämmplatten 2 Dämmung: Sto-Weichfaserplatte: Holzfaserdämmplatte nach DIN EN (Anwendungstyp WF-P-PT-h), Wärmeleitfähigkeit: R = 0,042/0,046 W/mK, Baustoffklasse B2 nach DIN Befestigung Einsatz von Edelstahl-Breitrückenklammern oder Sto-Schraubpilz H60, Befestigung direkt in das Ständerwerk bzw. Massivholz-Element. 3 Armierung: Schichtdicke mind. 5 mm StoLevell Uni: Mineralisch gebundener Klebe- und Armierungsmörtel. Sehr gute Haftung und hohe Klebekraft, maschinenverarbeitbar. Sto-Glasfasergewebe: Alternativ: StoAbschirmgewebe AES zum Schutz vor Elektrosmog. 4 Haftvermittler: StoPrep Miral: Voranstrich für mineralisch gebundene Beschichtungen, haftverbessernd und saugfähigkeitsregulierend. 6

7 Systembeschreibung I StoTherm Wood 5 Schlussbeschichtung StoMiral: Mineralisch gebundener, feinkörniger Oberputz, hydrophob eingestellt. Erhältlich in unterschiedlichen Korngrößen, als Kratz-, Rillen oder Modellierputz. Maschinell verarbeitbar. StoSilco Color G: Echte Silconharz-Fassadenfarbe mit hohem Schutz gegen Algen- und Pilzbefall. Extrem geringe Verschmutzungsneigung und hoch wasserabweisend. Alternative Schlussbeschichtungen: StoSilco (Siliconharzputz), Stolit (organisch gebundener Oberputz), Sto-Flachverblender. Systemkomponenten Dämmung Befestigung Armierung Voranstrich Schlussbeschichtung Sto-Weichfaserplatte Sto-Schraubpilz H 60 oder Breitrückenklammern aus nichtrostendem Stahl StoLevell Uni, Sto-Glasfasergewebe oder Sto-Abschirmgewebe AES StoPrep Miral StoMiral (Alternativ: StoSilco oder Stolit) StoSilco Color G 7

8 8 Schritt-für-Schritt: Verarbeitung von StoTherm Wood

9 Sockel I StoTherm Wood Anschluss Sockel Sockelabschluss: Vor Beginn der Verlegearbeiten die Sockelhöhe im Bereich des Schwellholzes festlegen und mit einer Richtschnur markieren. Achten Sie darauf, dass Sie die Sto-Sockelabschlussleiste waagerecht montieren. Sockelleistenstöße werden mit dem Sto-Sockelleistenverbinder fachgerecht überbrückt. Der Mindestabstand am Sokkelleistenstoß muss 2 mm betragen. Befestigung: Sto-Sockelabschlussleiste mit Schrauben oder Klammern im Abstand von ca.30 cm befestigen. Für Gebäudeinnen- und Außenecken ist das Sto- Sockelabschlussleisten-Eckstück zu verwenden. An den Sockelleistenstößen sind die Sto-Sockelabschlussleisten möglichst immer in den äußeren Lochungen zu befestigen. Sto-Aufsteckprofil Novo 6 mm: Anbringen des Sto-Aufsteckprofiles Novo 6 mm auf die Sto-Sockelabschlussleiste. Das Sto-Aufsteckprofil Novo 6 mm gewährleistet das Einhalten der Mindestschichtstärke der Armierungsschicht und ermöglicht das Herstellen einer geraden Fluchtkante. Der Stoß der Aufsteckprofile muß ca.30 cm vom Stoß der Sockelleisten versetzt sein. 9

10 Fensterbankmontage Sto-Fensterbankband (rot): Fensterbank-Anschraubsteg mit Sto-Fensterbankband bekleben, um die Anschlussfuge fachgerecht abzudichten. Fensterbank anschrauben: Sto-Fensterbank am Anschraubsteg mit Schrauben befestigen. Hohlraum ausfüllen: Hohlraum unter der Fensterbank mit Holzfasermaterial ausfüllen. Alternativ: Hohlraum unter der Fensterbank mit Sto-Pistolenschaum SE ausschäumen, was zugleich auch der Verklebung dient. 10

11 Befestigung I StoTherm Wood Dämmplattenbefestigung Die Holzweichfaserplatte ist vor dauerhafter Feuchte und UV-Strahlung zu schützen. Es wird empfohlen die Armierungsschicht frühst möglich anzubringen oder mit einer diffusionsoffenen Unterspannbahn abzuplanen. Freibewitterung der Platte: Ca. 2 Wochen. Wird die unbeschichtete Platte intensiver Feuchte ausgesetzt (fehlender Dachüberstand, exponierte Lage) empfielt es sich schon nach der Montage abzuplanen oder die Armierungsschicht aufzubringen. Standardformate der Sto-Weichfaserplatte 125 x 260 cm stumpf* x 280 cm stumpf* 1 59 x 119 cm stumpf* 2 59 x 130 cm Nut + Feder* 3 Detailzeichnungen für Anschlussbereiche beachten. Vor dem Anbringen der Sto-Weichfaserplatte ist der Untergrund zu prüfen. Er muß eben und trocken (Holzfeuchte 20%) sein. * 1 Die senkrechten und waagerechten Stöße von Großformatplatten mit stumpfer Kante müssen hinterlegt werden, d.h. den Stoß mittig von Ständer, Riegel oder Rähm anordnen. * 2 Kleinformatplatten mit stumpfer Kante dürfen nur auf vollflächigem Untergrund verlegt werden, dessen Dicke mindestens der Befestigungstiefe des Befestigungsmittels entspricht (25 oder 30 mm). * 3 Platten mit Nut & Feder können auf allen zugelassenen Untergründen gemäß Z befestigt werden. Stöße mit Nut & Feder-Verbindung müssen nicht hinterlegt werden. 11

12 Dämmplattenbefestigung Die Sto-Weichfaserplatte kann mit einer Tischkreissäge,......einer Handkreissäge einem Fuchsschwanz, etc. zugeschnitten werden. Gerade Schnittkanten ermöglichen eine passgenaue Verlegung der Dämmplatten auf Pressung. Entsorgung von Plattenresten: Plattenreste können als normaler Bauschutt entsorgt oder kompostiert werden. 12

13 Befestigung I StoTherm Wood Verlegen der Sto-Weichfaserplatten auf der Sto-Sockelabschlussleiste. Bei der ersten Plattenreihe wird die Nut abgeschnitten und die Platte vollflächig auf der Sto-Sockelabschlussleiste aufgesetzt. Die Putzseite muss nach außen, die strukturierte Seite nach innen zeigen. Weitere Varianten der Sockelausbildung können unter Tel / angefordert werden. Achten Sie darauf, dass die Feder der Sto-Weichfaserplatte nach oben zeigt. Sto-Weichfaserplatten fest aneinander schieben und press stoßen. Die Putzseite der Sto-Weichfaserplatte muss nach außen zeigen (siehe Schriftzug). 13

14 richtig Kreuzfugen vermeiden. Die Platten sind mind. 30 cm fugenversetzt anzuordnen. falsch Sto-Weichfaserplatten waagerecht und planeben verlegen. 14

15 Befestigung I StoTherm Wood Klammern: Sto-Weichfaserplatten mit Breitrückenklammern aus nichtrostendem Stahl am Untergrund befestigen. Einschlagtiefe in die tragende Holzkonstruktion mind. 30 mm. Mindestklammerlänge 75 mm. Klammern z.b. mit Haubold Breitrücken-Klammergerät PN D oder PN D. Haubold-Breitrückenklammern BS aus nichtrostendem Sonderstahl. Klammerlängen: 75, 85,100,110,120,130,150 mm. Klammerabstände: Bei Dämmplattentyp 170 max. 10 cm, bei Dämmplattentyp 210 max. 15cm. Abstand zum Rand der Dämmplatte mind. 15 mm. Breitrückenklammern in der Sto-Weichfaserplatte 3-5 mm versenken. Randabstand: DIN für tragende Verbindungen bei Holztafelbauten für Klammern, Nägel und Schrauben beachten. Nichtrostende Klammern verwenden. 15

16 Sto-Schraubpilz H 60 bündig zur Plattenebene einschrauben. Einschraubtiefe in die tragende Holzkonstruktion mind. 25 mm. Sto-Schraubpilz H 60: Dübellängen 60,80,100,120,140, 160,190 mm (weiterhin erhältlich sind Dübellängen 210, 230, 250, 310 mm). Gleichmäßiges Dübelbild/Klammerbild herstellen. 16

17 Beispiel: Sto-Weichfaserplatte 59 x 130 cm Nut & Feder auf Holzständerwerk (Abstand: Max. 62,5 cm) Verlegepläne sind erhältlich unter Tel: oder G efachdämmung Max. 62,5 c m 10 cm 6,5 cm 0 cm ~ 16 St./m 2 6,5 cm cm ~ 6 St./m ~ 30 St./m 2 10 cm 6,5 cm Abstand der lattenrand: Klammer Mind. 15 vom mm 20 cm ~ 10 St./m P 2 M ind. 30 cm Einschlagtiefe Einschra ubtiefe de s der Klammer Sto-Schraubpilz H6 0 in den Untergrund in den Untergrund: M ind. 30 mm Mind. 25 m m R andabstand und Randabstand nac h E inschlagwinkel der Klammer DIN / : n ach DIN / : Randabstand 5 dn. R andabstand 5 dn. E inschlagwinkel 3 0 Sto-Sockelabschlussleiste + z ur Faserrichtung. Sto-Aufsteckprofil Novo 6 m m 17

18 Mindestanzahl Befestigungsmittel pro m 2 Gebäudehöhe H 8m 8m H 20m Fläche Rand Fläche Rand zulässiger Höchstabstand der Befestigungsmittel Sto-Schraubpilz H Breitrückenklammern bei Sto-Weichfaserplatten mm Breitrückenklammern bei Sto-Weichfaserplatten mm Zulassung: Befestigung gemäß bauaufsichtlicher Zulassung Z In der Zulassung wird eine Mindestanzahl von Dübeln pro m² gefordert. Aufgrund des Dämmstoffformats ergeben sich in der praktischen Anordnung teilweise größere Dübelmengen. Verlegepläne mit Dübel- bzw. Klammerbild anfordern: Telefon:

19 Fenster und Türen I StoTherm Wood Fenster und Türen Gebäudeöffnungen Diagonalarmierung 1 2b 2a 1 Sto-Sturzeckwinkel 2a Sto-Armierungspfeil 2b Gewebestreifen (mind.20x40cm) direkt an der Eckkante verlegen Eine Innenecke muss wie eine Außenecke armiert werden, deshalb ist der Sto-Sturzeckwinkel die sicherste Verarbeitungsweise. 19

20 Sto-Fensterbank Profi: Systembestandteile: Die Sto-Fensterbank Profi besteht aus der Fensterbank mit angeschweißtem Bordprofil-Unterteil, dem Dehnungskeder aus Schaumstoff, dem Bordprofil-Oberteil und Schrauben. Ab einer Länge von 3 m wird ein Überlängendehnprofil mitgeliefert. Die Fensterbank wird objektbezogen maßgenau gefertigt. Wasserdicht: Die Sto-Fensterbank Profi ist durch die seitlich angeschweißten Bordprofile absolut wasserdicht. Spannungsfrei: Die patentierten Bordprofile haben Dehnungskeder. Diese elastische Lagerung nimmt thermisch bedingte Längenänderungen auf und baut Spannung ab. Anschlussfugen: Anschlüsse zu anderen Bauteilen müssen mit Sto-Fugendichtband ausgebildet werden. Optik: Aluminium natur eloxiert Aluminium braun eloxiert Aluminium weiß pulverbeschichtet Aluminium bunt pulverbeschichtet nach RAL Sto-Fugendichtband ankleben: Sto-Fugendichtband auf Fensterbank- Bordprofil und Fensterbank-Unterseite kleben, um Anschlussfugen abzudichten. Beim Umkleben von Kanten muss eine Wulst ausgebildet werden. 20

21 Fenster und Türen I StoTherm Wood Sto-Weichfaserplatte einpassen: Die zuvor zugeschnittene Sto-Weichfaserplatte einpassen und ansetzen. richtig Plattenstöße dürfen nicht mit Ecken an Wandöffnungen zusammentreffen. Wenn sich dies nicht vermeiden lässt, muss besonderen Wert auf die Ausführung von Sto-Sturzeckwinkel (Seite 24) und von Sto-Armierungspfeil (Seite 25) gelegt werden. falsch 21

22 Sto-Anputzleiste Profi: Nach dem Ablängen Sto-Anputzleiste Profi am Fenster-/Türrahmen ankleben. Die Sto-Anputzleiste Profi dichtet durch das integrierte Fugendichtband dauerhaft ab. Sie ist selbstklebend. Eine PVC-Folie, die später abgerissen wird, schützt das Fenster vor Verschmutzungen. Leibungsplatte: Zuschneiden der Leibungsplatte und passgenau einsetzen. Nur in der Leibung darf die 20 mm dicke Sto-Weichfaserplatte verwendet werden. Fugendichtband: Das Fugendichtband muss am äußeren Plattenrand abschließen. Es muss fest komprimiert sein und darf keine Lücken aufweisen. 22

23 Kontrolle I StoTherm Wood Dämmplattenkontrolle Nach dem Befestigen der Dämmplatten ist die gesamte Fassadenfläche auf Fehlstellen und Mängel zu überprüfen. Fehlstellen sind auszubessern. Bestehen offene Fugen? Bei nicht einwandfrei zusammengepressten Platten entstehen Fugen. Diese sind mit Holzfasermaterial in voller Tiefe auszufüllen oder mit Sto-Pistolenschaum auszuschäumen. Ist die Dämmplattenoberfläche eben? Mit einer Setzlatte prüfen, ob alle Dübel ausreichend versenkt sind. Ggf. nachschrauben. Sind Ecküberstände vorhanden? Mit geeignetem Schleifgerät plan schleifen. Zahnspachtelung (optional) Die Armierungsschicht kann in einem oder in zwei Arbeitsgängen aufgebracht werden. Anforderungen: Schichtstärke der Armierung mind. 5 mm. Das Gewebe muss im äußeren Drittel liegen. Um dies sicher herstellen zu können empfehlen wir eine vorangehende Zahnspachtelung auszuführen. Verbrauch: Ca. 2,5 kg Vollständig trocknen lassen. Vorteile: Siehe Seite 27 StoLevell Uni als Kratzspachtelung in den Untergrund einmassieren. Sogleich nochmals StoLevel Uni nass in nass auftragen und mit einer Zahntraufel 6 x 6 mm abzahnen. 23

24 Armierung Sto-Sturzeckwinkel: StoLevell Uni im Sturz-/Leibungsbereich aufspachteln und den passgenau ausgeschnittenen Sto- Sturzeckwinkel einlegen. Sto-Tropfkantenprofil: StoLevell Uni im Sturzbereich aufspachteln und das Sto-Tropfkantenprofil waagerecht einlegen. Sto-Gewebeeckwinkel: StoLevell Uni im Leibungsbereich aufspachteln und den Sto-Gewebeeckwinkel lotrecht einlegen und mit der Eckkelle einarbeiten. 24

25 Armierung I StoTherm Wood Das Gewebe der Sto-Anputzleiste in die Leibung klappen und mit StoLevell Uni überspachteln. Kellenschnitt entlang des Fenster-/Türanschlusses ausführen, damit später die PVC-Folie abgezogen werden kann. Sto-Armierungspfeil: StoLevell Uni im Brüstungs-/Leibungsbereich aufspachteln und den Sto- Armierungspfeil einlegen. Armierung: StoLevell Uni auf der gesamten Fassadenfläche auftragen und Sto- Glasfasergewebe 110 cm oder Sto- Abschirmgewebe AES einlegen und überspachteln. Hervorquellende Masse plan spachteln. Die Gewebebahnen müssen 10 cm überlappen und im äußeren Drittel der Armierungsschicht liegen. Schichtstärke der Armierung: Mind. 5 mm. Verbrauch bei vorangegangener Zahnspachtelung: Ca. 3,5 kg/m 2. Verbrauch bei Armierung in einem Arbeitsgang: Ca. 6 kg/m 2. 25

26 Fassadengestaltung Spritzwasserbereich: StoFlexyl mit Portlandzement im Mischungsverhältnis 1:1 Gewichtsteile mischen und 10% mit Wasser verdünnen. Diese Abdichtungsmasse mit der Sto-Tiefgrundbürste im Spritzwasserbereich (Höhe mind. 30 cm) auf die vollständig trockene Armierungsschicht aufschlämmen. Voranstrich: StoPrep Miral mit dem Sto-Fassadenroller gleichmäßig auf die vollständig trockene Armierungsschicht sowie auf den trockenen Sto-Flexylanstrich auftragen. Schlussbeschichtung: StoMiral als Deckputz auftragen und strukturieren. Anschließend StoSilco ColorG als Schlussanstrich zwei Mal auftragen. Alternative Deckputze: StoSilco oder Stolit. 26

27 Fassadengestaltung I StoTherm Wood Grundsätzliches zur Fassadengestaltung Auftrag der Schlussbeschichtung nach Durchtrocknung der Armierung. Schützen Sie die Flächen vor Niederschlag. Verputzen Sie nass in nass und beschichten Sie die Flächen ansatzlos. Verarbeiten Sie Dekorputze nicht bei starkem Wind oder direkter Sonneneinstrahlung, da es sonst zu Ansatz- und Haarrissbildung kommen kann. Die Durchtrocknung wird durch hohe relative Luftfeuchtigkeit verzögert. Hellbezugswert: Bei Fassadendämmsystemen dürfen nur Farbsysteme verwendet werden, deren Hellbezugswert größer als 20% ist. Dieser ergibt sich aus der prozentualen Lichtmenge, die von einer Oberfläche reflektiert wird (100% = Weiß, 0% = Schwarz). Weitere Informationen zur Zahnspachtelung (Fortsetzung S. 23) Vorteile der Zahnspachtelung: - Egalisiert Unebenheiten - Verhindert Ligninausblutung - Gewährleistet die Schichtstärke der Armierung von mind. 5 mm - Gewährleistet die richtige Lage des Gewebes im äußeren Drittel - Schützt vor Feuchteeinwirkung - Schützt vor UV Strahlung 27

28 Farben und Putze Organisch gebundene Putze: Stolit ist ein pastöser, maschinengängigerfassadenputz. Er zeichnet sich durch hohe Elastizität, Risssicherheit und Witterungsbeständigkeit aus. Die physikalische Trocknung begünstigt die Farbtonstabilität. Siliconharzgebundene Putze: StoSilco ist ein pastöser, maschinengängiger Fassadenputz. Er zeichnet sich durch hohe Wasserdampf- und CO 2 -Durchlässigkeit aus. 28

29 Farben und Putze I StoTherm Wood Kratzputzstruktur: Ein Kratzputz wird auf Korngröße aufgezogen und mit entsprechendem Werkzeug geglättet. (Ausnahme: Klassischer Edelkratzputz) Rillenputzstruktur: Rillenputze können durch Abreiben (horizontal, vertikal oder rund) in unterschiedlichen Strukturen aufgetragen werden. Modellierputz: Feinkörnige Putze werden aufgetragen und mit Pinsel, Spachtel, Kelle, Schwamm modelliert. 29

30 Formatübersicht Sto-Weichfaserplatten H10 Hydrophobierungsgruppe T15 Abreißfestigkeitsgruppe P 40 Druckfestigkeitsgruppe 170 / Rohdichte 210 * Rohdichte ~ Typ ** Deckmaß: 566 x 1276 mm *** Deckmaß: 726 x 2476 mm / Mindestabnahme: Ein Lastzug ~ 60 m³ **** Mindestabnahme: Ein Lastzug ~ 60 m³ ***** Nur als Leibungsplatte zu verwenden Lieferzeit nach Absprache

31 Plattenmaße I StoTherm Wood Ausführung Nut & Feder Nut & Feder Nut & Feder Nut & Feder Nut & Feder stumpf stumpf stumpf stumpf stumpf stumpf stumpf stumpf stumpf stumpf Format mm 590 x 1300 ** 590 x 1300 ** 590 x 1300 ** 750 x 2500 *** 750 x 2500 *** 1250 x x x x x x x x x x 2800 Typ * WLG Dicke Artikel-Nr. Stück / Palette **** stumpf 590 x **** ***** stumpf 590 x stumpf 590 x stumpf 590 x Direkt auf Holzrahmen, auf Holzschalungen oder Massivholzelemente zu verwenden. Nicht direkt auf Holzrahmen zu verwenden 31

32 Hauptsitz Sto AG Ehrenbachstraße 1 D Stühlingen Telefon Telefax Infoservice Telefon Telefax Für alle genannten Produkte sind die jeweils gültigen Technischen Merkblätter zu beachten. Art.-Nr Rev.-Nr. 02/12.04 Printed in Germany

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