Abschlussklausur des Kurses Bank I, II: Finanzintermediation und Regulierung / Risiko- und Ertragsmanagement der Banken

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Abschlussklausur des Kurses Bank I, II: Finanzintermediation und Regulierung / Risiko- und Ertragsmanagement der Banken"

Transkript

1 Seite 1 von 18 Abschlussklausur des Kurses Bank I, II: Finanzintermediation und Regulierung / Risiko- und Ertragsmanagement der Banken Hinweise: o o o o o Bitte schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer auf jeden Bearbeitungsbogen. Bitte verwenden Sie für jede Aufgabe einen neuen Bearbeitungsbogen. Als Hilfsmittel ist ein nicht-programmierbarer Taschenrechner erlaubt. Die Klausur gliedert sich in 4 Aufgaben zu je 30 Punkten Lösen Sie alle vier Aufgaben! Maximal zu erreichende Punktzahl: 120 Punkte Gesamte Bearbeitungszeit: 120 Minuten Viel Erfolg!

2 Seite 2 von 18 Teil I, Finanzintermediation und Regulierung Aufgabe 1 (Unsicherer Liquiditätsbedarf) (30P) Gegeben sei eine Bank mit folgenden Geschäftsmöglichkeiten mit jeweils unsicherem Liquiditätsbedarf: GE Kredit (Marge 2%), Nachschuss in Höhe von 20 GE mit 20% Wahrscheinlichkeit GE Einlage (Marge 1%), Vorzeitige Auszahlung in Höhe von 30 GE mit 16% Wahrscheinlichkeit 3. Langfristige Geldaufnahme oder Geldanlage am Kapitalmarkt (Marge 0%) 4. Anlage in Cash (Marge -2%) Kosten für kurzfristige Liquiditätsbeschaffung 20% Die Eintrittswahrscheinlichkeiten der einzelnen Umweltzustände und der Liquiditätsbedarf in den einzelnen Umweltzuständen bei Durchführung sowohl des Kredits- als auch des Einlagengeschäftes sind in der folgenden Tabelle enthalten: Einlageabzug Kein Einlageabzug Kreditnachschuss 50 (p=0,04) 20 (p=0,16) Kein Kreditnachschuss 30 (p=0,12) 0 (p=0,68) Teilaufgabe a) Berechnen Sie den Bilanzertrag eines Finanzinstitutes unter den folgenden Bedingungen: (20P) i) Reines Finanzierungsinstitut: kein Einlagegeschäft, nur Kreditgeschäft (6P) jeweils mit und ohne Liquiditätspuffer. Unterstellen Sie einen Liquiditätspuffer, der jeden erwarteten Verlust abdeckt. ii) Reines Einlageinstitut: nur Einlagegeschäft, kein Kreditgeschäft (6P) jeweils mit und ohne Liquiditätspuffer. Unterstellen Sie einen Liquiditätspuffer, der jeden erwarteten Verlust abdeckt. iii) Bank mit Kredit- und Einlagegeschäft Bestimmen Sie den Ertrag jeweils für einen Liquiditätspuffer von 20 und 30. (8P)

3 Seite 3 von 18 LÖSUNG i) Reines Finanzierungsinstitut Bilanz A (kein L.-Puffer) Bilanz B (Liquiditätspuffer) 110 Kredit 110 Bond 110 Kredit 130 Bond 20 Cash Ε = 1, 4 Ε = 1, 8 ii) Reines Einlageinstitut Bilanz A (kein L.-Puffer) Bilanz B (Liquiditätspuffer) 110 Bond 110 Einlagen 80 Bond 110 Einlagen 30 Cash Ε = 0, 14 Ε = = 0, 5 iii) Bank mit Kredit- und Einlagegeschäft Bilanz A (Puffer = 20) Bilanz B (Puffer = 30) 110 Kredit 110 Einlagen 110 Kredit 110 Einlagen 20 Cash 20 Bond 30 Cash 30 Bond E= = 2, 42 E= = 2, 54

4 Seite 4 von 18 Teilaufgabe b) (10P) Frage i) (2P) Zeigen sie auf Grundlage der Ergebnisse in Teilaufgabe a), dass eine Bank, die sowohl Einlage, als auch Kreditgeschäft betreibt, einem Finanzinstitut, das entweder nur Einlage- oder Kreditgeschäft betreibt, hinsichtlich der Profitabilität überlegen ist. Der Ertrag der Bank mit sowohl Einlage- als auch Kreditgeschäft ist größer als die Summe des Instituts mit nur Einalgegeschäft und des Instituts mir nur Kreditgeschäft. Frage ii) (4P) Erläutern Sie die Relevanz von Economy-of-Scope Effekten im Rahmen des Modells von Kashyap/Rajan/Stein (2002) hinsichtlich der Profitabilität des Bankgeschäfts. Eine Bank kann ihren Ertrag steigern, wenn Sie eine Liquiditätsreserve vorhält, die von Aktiv- und Passivgeschäften gleichermaßen genutzt werden kann. Das gleichzeitige Betreiben eines Kredit- und eines Einlagegeschäfts wirkt daher ertragssteigernd.

5 Seite 5 von 18 Frage iii) (4P) Spielen auch Economy-of-Scale Effekte im Rahmen der Theorie der Finanzintermediation eine bedeutende Rolle? Erläutern Sie den Zusammenhang. Diamond /Dybvig Modell Lerneffekte, sinkende Grenzkosten etc. Diamond 1984 Modell verlangt ausreichend hohe Zahl der Projekte Modell verlangt ausreichend niedrige Korrelation der Projekterfolge Dann wird E[Bestrafung] ausreichend niedrig

6 Seite 6 von 18 Aufgabe 2 (Wiederverhandlung im Kreditgeschäft) (30P) Gegeben sei ein Unternehmer mit einer Investitionsmöglichkeit, die in der Zukunft unterschiedliche Erträge generieren kann. Investitionssumme I = 40 Ertrag im guten Zustand y 1 = 60 Ertrag im schlechten Zustand y 2 = 25 Ertrag bei Liquidation des Projektes durch den Kapitalgeber L = 15 Zinsrate i = 0% Wahrscheinlichkeit des guten Zustandes p = 0,75 Der Unternehmer hat die Wahl zwischen einer Anleihefinanzierung ohne die Möglichkeit einer Widerverhandlung und einer Bankfinanzierung mit der Möglichkeit zur Wiederverhandlung. Im Falle der Wiederverhandlung erhält die Bank den Ertrag w = L + 0,6 (y-l), wobei y der jeweilige Projektertrag ist. Der Kapitalgeber hat die Möglichkeit zur Liquidation, wenn die Rückzahlung des Kredites ausbleibt. Er vergibt nur Kredite, deren Auszahlung durch den Erwartungswert der Rückzahlung gedeckt wird. Der Unternehmer hat die Möglichkeit, eine Insolvenz vorzutäuschen.

7 Seite 7 von 18 Teilaufgabe a) (10P) Betrachten Sie den Fall einer Finanzierung durch eine Anleihe. Bestimmen Sie den vertraglich vereinbarten Rückzahlungsbetrag D A, für den der Kapitalgeber in den Vertrag einwilligt. Bestimmen Sie die Höhe der Agency-Kosten AC A in diesem Vertrag. Vergleichen Sie dazu die Kapitalwerte des Projektes bei Eigenkapitalfinanzierung und bei Anleihefinanzierung. D A 1 = 48 3 Agency costs NPV NPV * A Loss = 2,5 = 0, , = 11,25 = 0, , = 8,75

8 Seite 8 von 18 Teilaufgabe b) (16P) Betrachten Sie den Fall einer Bankfinanzierung. Bestimmen Sie den vertraglich vereinbarten Rückzahlungsbetrag D B, für den der Kapitalgeber in den Vertrag einwilligt. Bestimmen Sie die Höhe der Agency-Kosten AC B in diesem Vertrag. Vergleichen Sie dazu die Kapitalwerte des Projektes bei Eigenkapitalfinanzierung und bei Bankfinanzierung. D B 1 = 46 3 Agency costs NPV NPV * B Loss = 11,25 = 0, , = 11,25 = 0 (Pr ojekt fin det nicht statt)

9 Seite 9 von 18 Teilaufgabe c) (4P) Erläutern sie, in welchen Situationen nach dem Wiederverhandlungsmodell eine Anleihefinanzierung ungeachtet der dabei drohenden ex-post Liquidationskosten einer Bankfinanzierung vorzuziehen ist. In Situationen, in denen die Finanzierung generell schwierig ist, ist eine Anleihefinanzierung vorzuziehen. Situationen mit niedrigem alpha (Bank bargaining power) Situationen bei hoher Erfolgswahrscheinlichkeit, Anleihe besser für y = L

10 Seite 10 von 18 Teil II, Risiko- und Ertragsmanagement der Banken Aufgabe 3 (Marktzinsmethode) (30P) Gegeben sei eine Bank, die sich den folgenden Geschäfts- und Kapitalmarktkonditionen gegenübersieht: Sie kann einen zweijährigen, endfälligen Kredit über 100 Geldeinheiten vergeben und diesen Kredit am Kapitalmarkt refinanzieren. Dazu stehen ihr eine einjährige Anlageform zum Zins r 0,1 und eine zweijährige Anlageform zum Zins r 0,2 zur Verfügung. Beide Anlageformen sind Kupon-Bonds, die entsprechende Zinszahlungen enthalten. Teilaufgabe a) Unterstellen Sie, die Bank handle unter folgenden Konditionen: einjähriger Kapitalmarktzins r 0,1 = 3% zweijähriger Kapitalmarktzins r 0,2 = 5% (6P) Berechnen Sie den effizienten am Markt herrschenden einjährigen Terminzins beginnend in einem Jahr, r 1,2. r 12 = 0,0714

11 Seite 11 von 18 Teilaufgabe b) Unterstellen Sie, die Bank könne unter folgenden Konditionen einen Kredit vergeben: Verzinsung des Kreditgeschäftes = 9% einjähriger Kapitalmarktzins r 0,1 = 4,5% zweijähriger Kapitalmarktzins r 0,2 = 7% einjähriger Terminzins am Kapitalmarkt beginnend in einem Jahr r 1,2 = 9,744% (11P) Unterstellen Sie ferner, die Bank betreibe keine eigene Prognose betreffend des kurzfristigen Terminzinses r 1,2 sondern beobachte den am Markt herrschenden einjährigen Terminzins. Zeigen Sie, dass unter diesem Verhalten der Bank aus einer ex-ante Sicht der Strukturbeitrag gleich null ist, d.h. der Kapitalwert des Kreditgeschäftes von der Wahl der Refinanzierungsalternative unabhängig ist. Kapitalwert des Kreditgeschäftes bei zwei einjährigen Refinanzierungsgeschäften KW 3,657 Kapitalwert des Kreditgeschäftes bei einem zweijährigen Refinanzierungsgeschäft KW 3,658

12 Seite 12 von 18 Teilaufgabe c) (13P) Unterstellen Sie nun, die Bank betreibe eine eigene Prognose betreffend des kurzfristigen Terminzinses r 1,2 und nutze die Prognose E[r 1,2 ] zur Entscheidung, ob ein Kreditgeschäft mit zwei einjährigen oder einem zweijährigen Kapitalmarktgeschäft refinanziert wird. Unterstellen Sie, dass die Bank folgende Prognose anstellt: P(r 1,2 = 0,07) = 0,3 P(r 1,2 = 0,09) = 0,4 P(r 1,2 = 0,12) = 0,3 Gehen Sie von den in Teilaufgabe b) genannten Konditionen aus: Verzinsung des Kreditgeschäftes = 9% einjähriger Kapitalmarktzins r 0,1 = 4,5% zweijähriger Kapitalmarktzins r 0,2 = 7% einjähriger Terminzins am Kapitalmarkt beginnend in einem Jahr r 1,2 = 9,744% Frage i) (5P) Welche Refinanzierungsalternative wird die Bank unter Zugrundelegung der eigenen Zinsprognose wählen? Begründen Sie Ihre Antwort. E[r 1,2 ] = 9,3%

13 Seite 13 von 18 Frage ii) (8P) Versetzen Sie sich in die Situation in t 1 und unterstellen Sie, in t 1 habe sich ein tatsächlicher einjähriger Zins von r(t 1 ) 0,1 = 0,09 realisiert. Wie hoch wäre aus einer ex-post Betrachtung der Strukturbeitrag, den die Bank durch ihre Entscheidung in t 0 erwirtschaftet hat? Strukturbeitrag = 4,306 3,66 - = 0,646

14 Seite 14 von 18 Aufgabe 4 (Value at Risk) (30P) Teilaufgabe a) (12P) Unterstellen Sie eine Bank, die einen Betrag von in ein DAX-Index Produkt investiert hat. Der Risikofaktor DAX weist am folgende Daten auf: Mittelwert der täglichen Renditen der vergangenen 250 Tage: 0,00088 Standardabweichung der täglichen Renditen über die vergangenen 250 Tage: 0,00768 Frage i) (5P) Berechnen Sie den Value at Risk für die oben genannte Position nach der Varianz- Kovarianzmethode unter Berücksichtigung des Mittelwertes und der Standardabweichung für ein Konfidenzniveau von 99% und eine Haltedauer von 10 Tagen. VaR (99%, 10) = ,061 Frage ii) (7P) Die DAX-Rendite des betrug 0, Die exponentielle Standardabweichung der DAX-Renditen am betrug 0, Bestimmen Sie die exponentielle Standardabweichung der DAX-Renditen am unter Vernachlässigung des Mittelwertes für λ = 0,94. Berechnen Sie den Value at Risk für die oben genannte Position nach der Varianz- Kovarianzmethode unter Berücksichtigung des Mittelwertes und der exponentiellen Standardabweichung für ein Konfidenzniveau von 99% und eine Haltedauer von 10 Tagen. VaR (99%, 10) = 38611,856

15 Seite 15 von 18 Teilaufgabe b) (8P) Frage i) (4P) Betrachten Sie weiterhin die in Teilaufgabe a) genannte Position. Eine historische Simulation am ergab eine Renditeverteilung, von der die geringsten 20 Ausprägungen in folgender Tabelle enthalten sind. DAX Rendite K=250 RANG -0, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Bestimmen Sie den Value at Risk für die genannte Position nach der Historischen Simulation für ein Konfidenzniveau von 99% und eine Haltedauer von einem Tag. VaR = ,53

16 Seite 16 von 18 Frage ii) (4P) Betrachten Sie weiterhin die in Teilaufgabe a) genannte Position. Eine Monte-Carlo Simulation mit 500 Durchläufen ergab eine Renditeverteilung, von der die geringsten 20 Ausprägungen in folgender Tabelle enthalten sind. DAX Rendite K=500 RANG -0, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Bestimmen Sie den Value at Risk für die genannte Position nach der Historischen Simulation für ein Konfidenzniveau von 99% und eine Haltedauer von einem Tag. VaR = ,61

17 Seite 17 von 18 Teilaufgabe c) (10P) Die folgende Graphik enthält Value at Risk Werte für die in Teilaufgabe a) genannte Position einer Investition von in ein DAX Index-Produkt. Die Value at Risk Werte wurden nach drei Verschiedenen Verfahren für eine Haltedauer von einem Tag und ein Konfidenzniveau von 95% berechnet. Value at Risk für den DAX , , , , , , , , , ,00 0,00 VaR Typ 1 VaR Typ 2 VaR Typ Frage i) (6P) Bestimmen Sie, welche Verfahren die einzelnen Typen repräsentieren und begründen sie Ihre Entscheidung. LÖSUNG. Typ 1: Varianz-Kovarianz-Methode, normales Sigma Typ 2: Historische Simulation Typ 3: Varianz-Kovarianz-Methode, exponentielles Sigma

18 Frage ii) Universität Hohenheim Ws 2005 / 2006 Seite 18 von 18 Nennen Sie Quellen der Ungenauigkeit beim Cash Flow Mapping im rahmen der Berechnung des Value at Risk. (4P) Cash Flow Mapping im Aktienbereich: Die größte Quelle der Ungenauigkeit ist die Darstellung der Volatilitäten der Aktien über das jeweilige Beta-Äquivalent. Cash Flow Mapping im Bondbereich Die Verteilung von Kupon-Zahlungen auf die vorgegebenen Laufzeitbänder ändert die Duration der Bonds

Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:

Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Seite 1 von 23 Name: Matrikelnummer: Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Hinweise: o Bitte schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer auf die Klausur

Mehr

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Seite 1 von 9 Name: Matrikelnummer: DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Seite 2 von 9 DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement

Mehr

LÖSUNGSSKIZZE: Aufgaben für die Klausur Bank I, II am 11.02.2004. Teil I: Aufgaben zu Bank I. Aufgabe 1 (Risikoanreiz und Bankgeschäfte; 30P)

LÖSUNGSSKIZZE: Aufgaben für die Klausur Bank I, II am 11.02.2004. Teil I: Aufgaben zu Bank I. Aufgabe 1 (Risikoanreiz und Bankgeschäfte; 30P) Universität Hohenheim Institut für Betriebswirtschaftslehre Lehrstuhl für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen Matthias Johannsen Stuttgart, 11.02.2004 LÖSUNGSSKIZZE: Aufgaben für die Klausur Bank

Mehr

Aufgaben für die Übung 2 zur Vorlesung Theory of Banking

Aufgaben für die Übung 2 zur Vorlesung Theory of Banking UNIVERSITÄT HOHENHEIM INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE LEHRSTUHL FÜR BANKWIRTSCHAFT UND FINANZDIENSTLEISTUNGEN PROF. DR. HANS-PETER BURGHOF Aufgaben für die Übung 2 zur Vorlesung Theory of Banking

Mehr

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Seite 1 von 18 Name: Matrikelnummer: DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Seite 2 von 18 DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement

Mehr

Bank I/II. (Deutsch) (Bank Management & Financial Intermediation) Hinweise:

Bank I/II. (Deutsch) (Bank Management & Financial Intermediation) Hinweise: Name: Matrikelnummer: Bank I/II (Deutsch) (Bank Management & Financial Intermediation) Hinweise: Schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer auf die Klausur und auf jeden Bogen. Als Hilfsmittel ist

Mehr

Abschlussklausur des Kurses Bank I, II: Finanzintermediation und Regulierung / Risiko- und Ertragsmanagement der Banken

Abschlussklausur des Kurses Bank I, II: Finanzintermediation und Regulierung / Risiko- und Ertragsmanagement der Banken Seite 1 von 11 Abschlussklausur des Kurses Bank I, II: Finanzintermediation und Regulierung / Risiko- und Ertragsmanagement der Banken Hinweise: o o o o o Bitte schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer

Mehr

Prüfungsklausur Kreditwirtschaft

Prüfungsklausur Kreditwirtschaft Seite 1 von 7 Name: Matrikelnummer: Prüfungsklausur Kreditwirtschaft Hinweise: o Bitte schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer auf die Klausur und auf jeden Bogen. o Legen Sie die Klausur sowie

Mehr

Universität Hohenheim WS 09/10 Lehrstuhl für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen Prof. Dr. Hans-Peter Burghof. Bank I/II.

Universität Hohenheim WS 09/10 Lehrstuhl für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen Prof. Dr. Hans-Peter Burghof. Bank I/II. Name: Matrikelnummer: Bank I/II (deutsch) (Bank Management & Financial Intermediation) Hinweise: Schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer auf die Klausur und auf jeden Bogen. Als Hilfsmittel ist

Mehr

Prüfungsklausur Kreditwirtschaft

Prüfungsklausur Kreditwirtschaft Prüfungsklausur Kreditwirtschaft 12. März 2009 Hinweise Bitte schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer auf jeden Bearbeitungsbogen. Bitte verwenden sie für jede Aufgabe einen neuen Bearbeitungsbogen.

Mehr

Klausur zur Vorlesung Finanz- und Bankmanagement

Klausur zur Vorlesung Finanz- und Bankmanagement Universität Augsburg Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Finanz- und Bankwirtschaft [Aufkleber] Klausur zur Vorlesung Finanz- und Bankmanagement Prof. Dr. Marco Wilkens 06. Februar 2012

Mehr

Prüfungsamt Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Prüfungsamt Fachbereich Wirtschaftswissenschaften U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Bachelor- und Diplomprüfung Matrikel-Nr.: Erstprüfer: Prof. Dr. Wiedemann Zweitprüfer: Prof. Dr. Moog Erlaubte Hilfsmittel: netzunabhängiger, nichtprogrammierbarer Taschenrechner

Mehr

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner.

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner. Bachelor-Kursprüfung Kapitalmarkttheorie Schwerpunktmodul Finanzmärkte 6 Kreditpunkte SS 2013 12.8.2013 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich ausfüllen: Name: Vorname: Matr.-nr.: Wird vom Prüfer ausgefüllt:

Mehr

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner.

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner. Bachelor-Kursprüfung Kapitalmarkttheorie Schwerpunktmodul Finanzmärkte 6 Kreditpunkte WS 2014/15 23.2.2015 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich ausfüllen: Name: Vorname: Matr.-nr.: Wird vom Prüfer

Mehr

Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2 SS 2011

Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2 SS 2011 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2 zum Kurs 41500, Finanzwirtschaft: Grundlagen, SS2011 1 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2 SS 2011 Finanzwirtschaft: Grundlagen, Kurs 41500 Aufgabe Finanzierungsbeziehungen

Mehr

Abschlussklausur am 12. Juli 2004

Abschlussklausur am 12. Juli 2004 Institut für Geld- und Kapitalverkehr Vorlesung Nr. 03.511 der Universität Hamburg Grundkonzeptionen der Finanzierungstheorie (ABWL / Finanzierung) Dr. Stefan Prigge Sommersemester 2004 Abschlussklausur

Mehr

FernUniversität in Hagen Matr.-Nr.: Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Banken und Börsen (Prüfungs-Nr. 31521) PD Dr. Karin Niehoff.

FernUniversität in Hagen Matr.-Nr.: Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Banken und Börsen (Prüfungs-Nr. 31521) PD Dr. Karin Niehoff. FernUniversität in Hagen Matr.-Nr.: Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Name: Vorname: Klausur: Prüfer: Banken und Börsen (Prüfungs-Nr. 31521) PD Dr. Karin Niehoff Termin: 06. September 2012 11:30 13:30

Mehr

Lösungshinweiseshinweise zur Einsendearbeit 2 zum Kurs 41520, Banken und Börsen, SS 2008

Lösungshinweiseshinweise zur Einsendearbeit 2 zum Kurs 41520, Banken und Börsen, SS 2008 1 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2: SS 2008 Banken und Börsen, Kurs 41520 Aufgabe 1: Value at Risk a) Die UNIVERSALBANK möchte den Value at Risk als Risikokennzahl zur Messung bankspezifischer Risiken

Mehr

Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:

Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Seite 1 von 18 Name: Matrikelnummer: Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Hinweise: o Bitte schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer auf die Klausur

Mehr

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner.

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner. Bachelor-Kursprüfung Kapitalmarkttheorie Schwerpunktmodul Finanzmärkte 6 Kreditpunkte WS 2013/14 3.3.2014 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich ausfüllen: Name: Vorname: Matr.-nr.: Wird vom Prüfer

Mehr

8619: Einführung in die Finanzmarkttheorie

8619: Einführung in die Finanzmarkttheorie (Bitte in Blockschrift) Name... Vorname... Matrikelnummer... Aufgabe 1:... Aufgabe 5:... Aufgabe 2:... Aufgabe 6:... Aufgabe 3:... Aufgabe 7:... Aufgabe 4:... Aufgabe 8:... Total:... UNIVERSITÄT BASEL

Mehr

Risikoeinstellungen empirisch

Risikoeinstellungen empirisch Risikoeinstellungen empirisch Risk attitude and Investment Decisions across European Countries Are women more conservative investors than men? Oleg Badunenko, Nataliya Barasinska, Dorothea Schäfer http://www.diw.de/deutsch/soep/uebersicht_ueber_das_soep/27180.html#79569

Mehr

Statistischer Mittelwert und Portfoliorendite

Statistischer Mittelwert und Portfoliorendite 8 Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik Statistischer Mittelwert und Portfoliorendite Durch die immer komplexer werdenden Bündel von Investitionen stellen Investorinnen und Investoren eine Vielzahl

Mehr

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner.

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner. Bachelor-Kursprüfung Kapitalmarkttheorie Schwerpunktmodul Finanzmärkte 6 Kreditpunkte WS 2009/10 8.3.2010 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich ausfüllen: Name: Vorname: Matr.-nr.: Wird vom Prüfer

Mehr

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner.

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner. Bachelor-Kursprüfung Kapitalmarkttheorie Schwerpunktmodul Finanzmärkte 6 Kreditpunkte SS 2014 4.8.2014 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich ausfüllen: Name: Vorname: Matr.-nr.: Wird vom Prüfer ausgefüllt:

Mehr

Investition und Risiko. Finanzwirtschaft I 5. Semester

Investition und Risiko. Finanzwirtschaft I 5. Semester Investition und Risiko Finanzwirtschaft I 5. Semester 1 Gliederung Ziel Korrekturverfahren: Einfache Verfahren der Risikoberücksichtigung Sensitivitätsanalyse Monte Carlo Analyse Investitionsentscheidung

Mehr

Abschlussklausur des Kurses Portfoliomanagement

Abschlussklausur des Kurses Portfoliomanagement Universität Hohenheim Wintersemester 2010/2011 Lehrstuhl für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen Kurs Portfoliomanagement Seite 1 von 3 19.01.2011 Abschlussklausur des Kurses Portfoliomanagement

Mehr

Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Kurs 00091, KE 4, 5 und 6, SS 2008 1 Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Lösungshinweise zur Einsendearbeit

Mehr

FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Klausur: Banken und Börsen (31521) Prüfer: Univ.-Prof. Dr. Michael Bitz Termin: 3. März 2011 Aufgabe 1 2 3 Summe (3 Aufgaben) maximale Punktzahl

Mehr

Klausur: Finanzintermediation und Bankmanagement. Aufgabe 1 2 3 4 Summe. Maximale Rohpunktzahl 12 32 32 24 100

Klausur: Finanzintermediation und Bankmanagement. Aufgabe 1 2 3 4 Summe. Maximale Rohpunktzahl 12 32 32 24 100 FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matrikelnr.: Name: Vorname: Klausur: Finanzintermediation und Bankmanagement Prüfer: Prof. Dr. Rainer Baule Termin: 03.09.2015; 11:3013:30

Mehr

Family-Report. Kundennummer. Zürich, 23. Februar 2010 EUR. Referenzwährung: Verwaltungsart: Anlagestrategie: konservativ.

Family-Report. Kundennummer. Zürich, 23. Februar 2010 EUR. Referenzwährung: Verwaltungsart: Anlagestrategie: konservativ. Verwaltungsart: Mandat Referenzwährung: EUR Anlagestrategie: konservativ Geschätzter Kunde Als Beilage erhalten Sie Ihre Vermögensaufstellung per 31.12.2009 mit folgendem Inhalt: - Konsolidierte Gesamtübersicht

Mehr

Finanzierung und Investition Tutorium

Finanzierung und Investition Tutorium Finanzierung und Investition Tutorium 1. Tutorium WS 2014 11.11.2014 Inhalt 1. Grundlagen der Finanzierung 1.1. Finanzplan a) Finanzwirtschaftliche Ziele b) Liquidität und Rentabilität c) Leverage-Effekt

Mehr

Prüfung KMU-Finanzexperte Modul 6 Risk Management Teil 2: Financial RM Prüfungsexperten: Markus Ackermann Sandro Schmid 29.

Prüfung KMU-Finanzexperte Modul 6 Risk Management Teil 2: Financial RM Prüfungsexperten: Markus Ackermann Sandro Schmid 29. Prüfung KMU-Finanzexperte Modul 6 Risk Management Teil 2: Financial RM Prüfungsexperten: Markus Ackermann Sandro Schmid 29. Januar 2008 Prüfungsmodus Prüfungsdauer schriftliche Klausur 60 Minuten Punktemaximum:

Mehr

6522: Capital Markets and Risk Management

6522: Capital Markets and Risk Management (Bitte in Blockschrift) Name... Vorname... Matrikelnummer... Punkte Aufgabe 1:... Aufgabe 2:... Aufgabe 3:... Aufgabe 4:... Aufgabe 5:... Aufgabe 6:... Total :... UNIVERSITÄT BASEL Dr. Patrick Wegmann

Mehr

Matr.-Nr.: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe

Matr.-Nr.: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matr.-Nr.: Name: Vorname: Klausur: Finanz- und bankwirtschaftliche Modelle (32521) Prüfer: Univ.-Prof. Dr. Michael Bitz Termin: 20. März 2013

Mehr

Universität Bonn 28. Juli 2010 Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Statistische Abteilung Prof. Dr. A. Kneip. KLAUSUR Statistik B

Universität Bonn 28. Juli 2010 Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Statistische Abteilung Prof. Dr. A. Kneip. KLAUSUR Statistik B Universität Bonn 28. Juli 2010 Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Statistische Abteilung Prof. Dr. A. Kneip Sommersemester 2010 KLAUSUR Statistik B Hinweise zur Bearbeitung: Bei allen Teilaufgaben

Mehr

Klausur zur Vorlesung Financial Engineering und Structured Finance

Klausur zur Vorlesung Financial Engineering und Structured Finance Universität Augsburg Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Finanz und Bankwirtschaft Klausur zur Vorlesung Financial Engineering und Structured Finance Prof. Dr. Marco Wilkens 6. Februar

Mehr

Bericht zur Prüfung im Oktober 2004 über Finanzmathematik (Grundwissen)

Bericht zur Prüfung im Oktober 2004 über Finanzmathematik (Grundwissen) Bericht zur Prüfung im Oktober 2004 über Finanzmathematik (Grundwissen) Peter Albrecht (Mannheim) Die Prüfung des Jahres 2004 im Bereich Finanzmathematik (Grundwissen) wurde am 09. Oktober 2004 mit diesmal

Mehr

Der Zahlungsstrom (Cash Flow)

Der Zahlungsstrom (Cash Flow) Der Zahlungsstrom (Cash Flow) 1. Begriff des Zahlungsstroms Abfolge von Zahlungen in der Zeit. Jedem Zeitpunkt t werden Zahlungen zugeordnet. - Positive Zahlungen bedeuten Einzahlungen - Negative Zahlungen

Mehr

Matr.-Nr.: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe

Matr.-Nr.: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matr.-Nr.: Name: Vorname: Klausur: Finanz- und bankwirtschaftliche Modelle (32521) Prüfer: Univ.-Prof. Dr. Michael Bitz Termin: 23. September

Mehr

Arnd Wiedemann. Risikotriade Zins-, Kredit- und operationelle Risiken. 2., überarbeitete Auflage

Arnd Wiedemann. Risikotriade Zins-, Kredit- und operationelle Risiken. 2., überarbeitete Auflage Arnd Wiedemann Risikotriade Zins-, Kredit- und operationelle Risiken 2., überarbeitete Auflage . XI 1 Einleitung: Risikomessung als Fundament der Rendite-/Risikosteuerung 1 2 Zinsrisiko 3 2.1 Barwertrisiko

Mehr

Der Fristentransformationserfolg aus der passiven Steuerung

Der Fristentransformationserfolg aus der passiven Steuerung Der Fristentransformationserfolg aus der passiven Steuerung Die Einführung einer barwertigen Zinsbuchsteuerung ist zwangsläufig mit der Frage nach dem zukünftigen Managementstil verbunden. Die Kreditinstitute

Mehr

Klausur zur Vorlesung Financial Engineering und Structured Finance

Klausur zur Vorlesung Financial Engineering und Structured Finance Universität Augsburg Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Finanz- und Bankwirtschaft Klausur zur Vorlesung Financial Engineering und Structured Finance Prof. Dr. Marco Wilkens 7. Februar

Mehr

Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW / LA RS / LA GY

Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW / LA RS / LA GY Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW / LA RS / LA GY Prüfungsfach/Modul: Allgemeine Volkswirtschaftslehre Wirtschaftstheorie Wahlmodul Klausur: Institutionenökonomik (Klausur 60 Min) (200101, 201309, 211301)

Mehr

Commercial Banking. Kreditgeschäft 2. Bedingte marginale und kumulative Ausfallwahrscheinlichkeit

Commercial Banking. Kreditgeschäft 2. Bedingte marginale und kumulative Ausfallwahrscheinlichkeit Commercial Banking Kreditgeschäft Bedingte marginale und kumulative Ausfallwahrscheinlichkeit Bedingte Marginale Ausfallwahrscheinlichkeit (BMAW t ) (Saunders: MMR ) prob (Ausfall in Periode t kein Ausfall

Mehr

Klausur zum Bachelor-Basismodul Investition, Finanzierung und Kapitalmarkt Teil 1 Sommersemester 2011 (30 min)

Klausur zum Bachelor-Basismodul Investition, Finanzierung und Kapitalmarkt Teil 1 Sommersemester 2011 (30 min) Prof. Dr. Wolfgang Kürsten Lehrstuhl für Allgemeine Betiebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzierung, Banken und Risikomanagement Klausur zum Bachelor-Basismodul Investition, Finanzierung und Kapitalmarkt

Mehr

Klausurübungsaufgaben Bankbetriebslehre I

Klausurübungsaufgaben Bankbetriebslehre I Klausurübungsaufgaben Bankbetriebslehre I SBWL Bankbetriebslehre und Finanzierung Die nachfolgende Sammlung von Klausurübungsaufgaben soll Sie bei der Vorbereitung auf die Klausur Bankbetriebslehre I unterstützen.

Mehr

U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Prüfungsamt Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Prüfungsamt Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Diplomprüfung Matrikel-Nr.: Prüfungsfach: Finanz- und Bankmanagement / Controlling 2. Prüfungstermin Erstprüfer: Wiedemann Zweitprüfer: Moog Erlaubte Hilfsmittel: Nicht programmierbarer, netzunabhängiger

Mehr

11. April 2011. Geldtheorie und -politik. Definition und Bestimmung von Zinssätzen (Mishkin, Kapitel 4)

11. April 2011. Geldtheorie und -politik. Definition und Bestimmung von Zinssätzen (Mishkin, Kapitel 4) Geldtheorie und -politik Definition und Bestimmung von Zinssätzen (Mishkin, Kapitel 4) 11. April 2011 Überblick Barwertkonzept Kreditmarktinstrumente: Einfaches Darlehen, Darlehen mit konstanten Raten,

Mehr

Financial Engineering....eine Einführung

Financial Engineering....eine Einführung Financial Engineering...eine Einführung Aufgabe 1: Lösung Überlegen Sie sich, wie man eine Floating Rate Note, die EURIBOR + 37 bp zahlt in einen Bond und einen Standard-Swap (der EURIBOR zahlt) zerlegen

Mehr

Aufgabenblatt 4: Der Trade-off zwischen Bankenwettbewerb und Bankenstabilität

Aufgabenblatt 4: Der Trade-off zwischen Bankenwettbewerb und Bankenstabilität Aufgabenblatt 4: Der Trade-off zwischen Bankenwettbewerb und Bankenstabilität Prof. Dr. Isabel Schnabel The Economics of Banking Johannes Gutenberg-Universität Mainz Wintersemester 2009/2010 1 Aufgabe

Mehr

Aufgabenblatt 3: Rechenbeispiel zu Stiglitz/Weiss (AER 1981)

Aufgabenblatt 3: Rechenbeispiel zu Stiglitz/Weiss (AER 1981) Aufgabenblatt 3: Rechenbeispiel zu Stiglitz/Weiss (AER 1981) Prof. Dr. Isabel Schnabel The Economics of Banking Johannes Gutenberg-Universität Mainz Wintersemester 2009/2010 1 Aufgabe 100 identische Unternehmer

Mehr

Abschlussklausur am 23. März 2006

Abschlussklausur am 23. März 2006 Aufgabe 1 2 3 4 5 Punkte Institut für Geld- und Kapitalverkehr Vorlesung Nr. 03.511 der Universität Hamburg Finanzmanagement (Finanzierung) Prof. Dr. Hartmut Schmidt Wintersemester 2005/2006 Abschlussklausur

Mehr

Investition WS 2012 Tutorium vom 08.02.2013

Investition WS 2012 Tutorium vom 08.02.2013 Investition WS 2012 Tutorium vom 08.02.2013 1. Aufgabe Ein Fischereiunternehmen muss neue Kutter kaufen und überlegt, ob es in einen oder zwei Kutter investieren soll. Jeder Kutter hat 10 m³ Kapazität

Mehr

CAPM Die Wertpapierlinie

CAPM Die Wertpapierlinie CAPM Die Wertpapierlinie Systematisches und unsystematisches Risiko Von Dong Ning Finanzwirtschaft 6. Sem. Inhalt Wertpapierlinie (CAPM) Erwartungswert für f r die Rendit Risiken messen 1.Standardabweichung-

Mehr

Aufgabe 1) 100.000 350.000

Aufgabe 1) 100.000 350.000 Aufgabe 1) Ausgangsdaten: Altanlage Ersatzinvestition Anschaffungskosten 500.000 (vor 4 Jahren) 850.000 Nutzungsdauer bisher 4 Jahre 8 Jahre ges. Geschätzte Restnutzungsdauer 5 Jahre erwartete Auslastung:

Mehr

Abschlußklausur am 21. Mai 2003

Abschlußklausur am 21. Mai 2003 Institut für Geld- und Kapitalverkehr Vorlesung Nr. 03.671 der Universität Hamburg Grundlagen der Bankbetriebslehre I Prof. Dr. Hartmut Schmidt Sommersemester 2003 Abschlußklausur am 21. Mai 2003 Bearbeitungsdauer:

Mehr

Risikodiversifikation. Steffen Frost

Risikodiversifikation. Steffen Frost Risikodiversifikation Steffen Frost 1. Messung Risiko 2. Begriff Risiko 3. Standardabweichung 4. Volatilität 5. Gesamtrisiko 6. Systematische & unsystematisches Risiko 7. Beta und Korrelation 8. Steuerung

Mehr

Univ.-Prof. Dr. J. Franke-Viebach 1. Klausur im WS 2015/16: Risiko und Finanzierung (1.Prüfungstermin)

Univ.-Prof. Dr. J. Franke-Viebach 1. Klausur im WS 2015/16: Risiko und Finanzierung (1.Prüfungstermin) Univ.-Prof. Dr. J. Franke-Viebach 1 Universität Siegen Fakultät III Univ.-Prof. Dr. Jan Franke-Viebach Klausur Risiko und Finanzierung Wintersemester 2015/2016 (1. Prüfungstermin) LÖSUNG Bearbeitungszeit:

Mehr

1. Beschriften Sie die Aufgabenstellung deutlich lesbar mit Namen, Matrikelnummer und Studiengang in den dafür vorgesehenen Feldern.

1. Beschriften Sie die Aufgabenstellung deutlich lesbar mit Namen, Matrikelnummer und Studiengang in den dafür vorgesehenen Feldern. Klausur: Jahresabschluss WS 2011/2012 2. Termin Prüfer: Prof. Dr. Kay Blaufus/ Prof. Dr. Stefan Wielenberg Zulässige Hilfsmittel: Wirtschaftsgesetze ohne eigene Ergänzungen, nicht programmierbarer Taschenrechner

Mehr

Lösungshinweise zur Einsendearbeit 1 zum Fach Finanz- und bankwirtschaftliche Modelle, Kurs 42000, SS 2014 1

Lösungshinweise zur Einsendearbeit 1 zum Fach Finanz- und bankwirtschaftliche Modelle, Kurs 42000, SS 2014 1 Lösungshinweise zur Einsendearbeit zum Fach Finanz- und bankwirtschaftliche Modelle, Kurs 42000, SS 204 Kurs: Finanz- und bankwirtschaftliche Modelle (42000) Lösungshinweise zur Einsendearbeit Nr. im SS

Mehr

Voraussetzungen 21.05.2012. Finanzmathematik INVESTITIONSRECHNUNG. Kapitel 4 Investitionen Prof. Dr. Harald Löwe

Voraussetzungen 21.05.2012. Finanzmathematik INVESTITIONSRECHNUNG. Kapitel 4 Investitionen Prof. Dr. Harald Löwe Finanzmathematik Kapitel 4 Investitionen Prof. Dr. Harald Löwe Sommersemester 2012 1. Abschnitt INVESTITIONSRECHNUNG Voraussetzungen Investition als Zahlungsstrom Vom Investor zur leistende Zahlungen (Anschaffungen,

Mehr

einfache Rendite 0 145 85 1 160 90 2 135 100 3 165 105 4 190 95 5 210 110

einfache Rendite 0 145 85 1 160 90 2 135 100 3 165 105 4 190 95 5 210 110 Übungsbeispiele 1/6 1) Vervollständigen Sie folgende Tabelle: Nr. Aktie A Aktie B Schlusskurs in Schlusskurs in 0 145 85 1 160 90 2 135 100 3 165 105 4 190 95 5 210 110 Arithmetisches Mittel Standardabweichung

Mehr

Numerische Mathematik I 4. Nichtlineare Gleichungen und Gleichungssysteme 4.1 Wo treten nichtlineare Gleichungen auf?

Numerische Mathematik I 4. Nichtlineare Gleichungen und Gleichungssysteme 4.1 Wo treten nichtlineare Gleichungen auf? Numerische Mathematik I 4. Nichtlineare Gleichungen und Gleichungssysteme 4.1 Wo treten nichtlineare Gleichungen auf? Andreas Rieder UNIVERSITÄT KARLSRUHE (TH) Institut für Wissenschaftliches Rechnen und

Mehr

Matrikel-Nr.: Fachrichtung: Sem.-Zahl: Seminarschein soll ausgestellt werden über ABWL Integrationsseminar BBL

Matrikel-Nr.: Fachrichtung: Sem.-Zahl: Seminarschein soll ausgestellt werden über ABWL Integrationsseminar BBL Institut für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg Prof. Dr. Hartmut Schmidt Integrationsseminar zur Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre und Bankbetriebslehre Wintersemester 2002/2003 Zuständiger

Mehr

Überprüfung der Zielgrösse der Wertschwankungsreserve

Überprüfung der Zielgrösse der Wertschwankungsreserve Aon Hewitt Investment Consulting Urheberrechtlich geschützt und vertraulich Überprüfung der Zielgrösse der Wertschwankungsreserve Pensionskasse XY, Januar 2015 Risk. Reinsurance. Human Resources. Inhaltsverzeichnis

Mehr

Prof. Dr. Arnd Wiedemann Methodische Grundlagen des Controlling und Risikomanagements

Prof. Dr. Arnd Wiedemann Methodische Grundlagen des Controlling und Risikomanagements Prof. Dr. Arnd Wiedemann Methodische Grundlagen des Controlling und Risikomanagements Prof. Dr. Arnd Wiedemann Methoden CRM / WS 12-13 1 Agenda Teil A: Teil B: Teil C: Finanzmathematisches Basiswissen

Mehr

K l a u s u r. am 13.02.2004, 10.30-11.30 Uhr

K l a u s u r. am 13.02.2004, 10.30-11.30 Uhr K l a u s u r im Rahmen der wirtschaftswissenschaftlichen Diplom-Vorprüfung im Modul Informationswirtschaft Teilgebiet: Investition und Finanzierung Wintersemester 2003/2004 am 13.02.2004, 10.30-11.30

Mehr

Übungen XVII: Auswahlprobleme und Startfinanzierung

Übungen XVII: Auswahlprobleme und Startfinanzierung Übungen XVII: Auswahlprobleme und Startfinanzierung Christian Keuschnigg Universität St.Gallen, FGN Dezember 2004 Exercise 1 Angenommen die unternehmerische Fähigkeit a ist in der Bevölkerung wie in (17.2)

Mehr

Begriffe zur Detailanalyse

Begriffe zur Detailanalyse Begriffe zur Detailanalyse ANALYSE Interesse Das thescreener Sterne-Rating ist so angelegt, dass man schnell qualitativ einwandfreie Aktien, Branchen und Indizes erkennen kann. Das Rating-System verteilt

Mehr

Zinssätze. Georg Wehowar. 4. Dezember 2007

Zinssätze. Georg Wehowar. 4. Dezember 2007 4. Dezember 2007 Grundlagen der Zinsrechnung Verschiedene Anleihen Forward Rate Agreement Forward Zinsen Allgemeines Allgemeine Grundlagen K 0... Anfangskapital K t... Kapital nach einer Zeitspanne t Z

Mehr

Diplomprüfung/Bachelor-Modulprüfung im SS 2013

Diplomprüfung/Bachelor-Modulprüfung im SS 2013 Diplomprüfung/Bachelor-Modulprüfung im SS 2013 Europäische Geldpolitik Prüfungstermin: 02.08.2013 Prof. Dr. Peter Bofinger Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, Geld und internationale Wirtschaftsbeziehungen

Mehr

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio * München im Februar 2012 * Ausgezeichnet wurde der AVANA IndexTrend Europa Control für die beste Performance (1 Jahr) in seiner Anlageklasse Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Wirtschaftsmathematik-Klausur vom 04.02.2015 und Finanzmathematik-Klausur vom 27.01.2015

Wirtschaftsmathematik-Klausur vom 04.02.2015 und Finanzmathematik-Klausur vom 27.01.2015 Wirtschaftsmathematik-Klausur vom 04.0.015 und Finanzmathematik-Klausur vom 7.01.015 Bearbeitungszeit: W-Mathe 60 Minuten und F-Mathe 45 Min Aufgabe 1 a) Für die Absatzmenge x in ME) und den Verkaufspreis

Mehr

AVWL I (Mikro) - Prof. Sven Rady Ph.D. - Klausur am 12.02.2007. Abschlussklausur AVWLI

AVWL I (Mikro) - Prof. Sven Rady Ph.D. - Klausur am 12.02.2007. Abschlussklausur AVWLI AVWL I (Mikro) - Prof. Sven Rady Ph.D. - Klausur am.0.007 Name: Matr. Nr.: Studienfach: Abschlussklausur AVWLI Bitte bearbeiten Sie die folgenden drei Aufgaben mit allen Teilaufgaben. Benutzen Sie für

Mehr

Systematik und ökonomische Relevanz traditioneller Performancemaße

Systematik und ökonomische Relevanz traditioneller Performancemaße Systematik und ökonomische Relevanz traditioneller Performancemaße Vortrag an der Universität Hamburg am 18. Juni 2001 PD Dr. Marco Wilkens IFBG der Georg-August-Universität Göttingen 1 Gliederung 1. Einleitung

Mehr

Aufgabe 1: Asset Allocation

Aufgabe 1: Asset Allocation Aufgabe 1: Asset Allocation (40 Punkte) 2 1 2 Ein nutzenmaximierender Akteur mit der Präferenzfunktion (, ) a verfügt in 2 einer Zwei-Zeitpunkt-Welt über Eigenkapital in Höhe von 500 Yuan (Y), das er für

Mehr

Kapitalmarkttheorie: Vorbereitungen

Kapitalmarkttheorie: Vorbereitungen 0 Kapitel Kapitalmarkttheorie: Vorbereitungen Kapitelübersicht 1 Renditen 2 Renditen und Halteperioden 3 Rendite-Kennzahlen 4 Durchschnittliche Aktienrenditen und risikofreie Renditen 5 Risiko-Kennzahlen

Mehr

VWL IV-Klausur zur Veranstaltung Einführung in die Finanzwissenschaft

VWL IV-Klausur zur Veranstaltung Einführung in die Finanzwissenschaft VWL IV-Klausur zur Veranstaltung Einführung in die Finanzwissenschaft Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock Lehrstuhl für Finanzwissenschaft Prof. Dr. Robert Fenge Sommersemester

Mehr

Generalthema: Ausgewählte Fragen der Fremdfinanzierung

Generalthema: Ausgewählte Fragen der Fremdfinanzierung Institut für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg Prof. Dr. Hartmut Schmidt Seminar zur Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre und Bankbetriebslehre Wintersemester 1999/000 Zuständiger Mitarbeiter:

Mehr

AUTOMATISIERTE HANDELSSYSTEME

AUTOMATISIERTE HANDELSSYSTEME UweGresser Stefan Listing AUTOMATISIERTE HANDELSSYSTEME Erfolgreich investieren mit Gresser K9 FinanzBuch Verlag 1 Einsatz des automatisierten Handelssystems Gresser K9 im Portfoliomanagement Portfoliotheorie

Mehr

Übung 6. Ökonomie 30.11.2015

Übung 6. Ökonomie 30.11.2015 Übung 6 Ökonomie 30.11.2015 Aufgabe 1:Eigenkapital und Fremdkapital 1.1 Bitte beschreiben Sie die grundlegenden Unterschiede zwischen Eigenund Fremdkapital. Eigenkapital ist der Teil des Vermögens, der

Mehr

Commercial Banking. 2. Einlagengeschäft. Historie: Bank als Wertaufbewahrung. Liquiditätsschaffung durch Goldaufbewahrung.

Commercial Banking. 2. Einlagengeschäft. Historie: Bank als Wertaufbewahrung. Liquiditätsschaffung durch Goldaufbewahrung. Commercial Banking. Einlagengeschäft Historie: Bank als Wertaufbewahrung Liquiditätsschaffung durch Goldaufbewahrung Bankbilanz 00 oz Gold Banknoten 00 oz. = Berechtigungsschein zum Goldeintausch Liquidität

Mehr

DIPLOMPRÜFUNG Examen Bankbetriebslehre (PO99-120 Min.) Universitätsprofessor Dr. Klaus Schäfer Sommersemester 2006

DIPLOMPRÜFUNG Examen Bankbetriebslehre (PO99-120 Min.) Universitätsprofessor Dr. Klaus Schäfer Sommersemester 2006 TU Bergakademie Freiberg Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Matrikel-Nr.: Name (optional): Studienrichtung: Fakultät: Semesterzahl: DIPLOMPRÜFUNG Prüfungsfach: Prüfer: Examen Bankbetriebslehre (PO99-120

Mehr

Prüfungskommission. für Wirtschaftsprüfer. Wirtschaftsprüfungsexamen gemäß 5-14 a WPO

Prüfungskommission. für Wirtschaftsprüfer. Wirtschaftsprüfungsexamen gemäß 5-14 a WPO Prüfungskommission für Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfungsexamen gemäß 5-14 a WPO 1. Aufsichtsarbeit aus dem Gebiet Angewandte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre 2. Halbjahr 2011 Termin:

Mehr

Creditpointklausur Seminar zum Bank- und Finanzmanagement Sommersemester 2006. nicht-programmierbarer Taschenrechner

Creditpointklausur Seminar zum Bank- und Finanzmanagement Sommersemester 2006. nicht-programmierbarer Taschenrechner en und Betriebliche Finanzwirtschaft Prof. Dr. Bernd Rolfes Creditpointklausur Seminar zum - und Finanzmanagement Sommersemester 2006 DATUM: 04. August 2006 BEARBEITUNGSZEIT / PUNKTE: 60 Minuten / 60 Punkte

Mehr

Mathematik-Klausur vom 08.02.2012 Finanzmathematik-Klausur vom 01.02.2012

Mathematik-Klausur vom 08.02.2012 Finanzmathematik-Klausur vom 01.02.2012 Mathematik-Klausur vom 08.02.2012 Finanzmathematik-Klausur vom 01.02.2012 Studiengang BWL DPO 2003: Aufgaben 2,3, Dauer der Klausur: 60 Min Studiengang B&FI DPO 2003: Aufgaben 2,3, Dauer der Klausur: 60

Mehr

Vorlesung Gesamtbanksteuerung Mathematische Grundlagen I Dr. Klaus Lukas Carsten Neundorf

Vorlesung Gesamtbanksteuerung Mathematische Grundlagen I Dr. Klaus Lukas Carsten Neundorf Vorlesung Gesamtbanksteuerung Mathematische Grundlagen I Dr. Klaus Lukas Carsten Neundorf 1 Agenda Zinsrechnung Zinseszins Zinskurve Forward-Rates Zeitwert des Geldes Zinsgeschäfte und der zugehörige Cashflow

Mehr

Klausur zu Vorlesung und. Versicherungsmärkte am 26.01.2001

Klausur zu Vorlesung und. Versicherungsmärkte am 26.01.2001 Ludwig-Maximilians-Universität München Seminar für Versicherungswissenschaft Prof. Ray Rees / PD Achim Wambach, D.Phil. Versicherungsmärkte WS 2000 / 2001 Diplomprüfung für Volkswirte Klausur zu Vorlesung

Mehr

Portfoliorisiko und Minimum Varianz Hedge

Portfoliorisiko und Minimum Varianz Hedge ortfoliorisiko und Minimum Varianz Hedge Vertiefungsstudium Finanzwirtschaft rof. Dr. Mark Wahrenburg Überblick Messung von Risiko ortfoliodiversifikation Minimum Varianz ortfolios ortfolioanalyse und

Mehr

Monte Carlo Simulation (Grundlagen)

Monte Carlo Simulation (Grundlagen) Der Titel des vorliegenden Beitrages wird bei den meisten Lesern vermutlich Assoziationen mit Roulette oder Black Jack hervorrufen. Allerdings haben das heutige Thema und die Spieltische nur den Namen

Mehr

Fakultät III Univ.-Prof. Dr. Jan Franke-Viebach

Fakultät III Univ.-Prof. Dr. Jan Franke-Viebach 1 Universität Siegen Fakultät III Univ.-Prof. Dr. Jan Franke-Viebach Klausur Internationale Finanzierung Sommersemester 2011 (1. Prüfungstermin) Bearbeitungszeit: 60 Minuten Zur Beachtung: 1. Die Klausur

Mehr

Risikotriade - Teil Messung von Zins-, Kreditund operationellen Risiken

Risikotriade - Teil Messung von Zins-, Kreditund operationellen Risiken Arnd Wiedemann Risikotriade - Teil Messung von Zins-, Kreditund operationellen Risiken 3., überarbeitete Auflage Inhaltsübersicht Band I X[ Inhaltsübersicht Band I Zins-, Kredit- und operationeile Risiken

Mehr

Mathematik-Klausur vom 08.07.2011 und Finanzmathematik-Klausur vom 14.07.2011

Mathematik-Klausur vom 08.07.2011 und Finanzmathematik-Klausur vom 14.07.2011 Mathematik-Klausur vom 08.07.20 und Finanzmathematik-Klausur vom 4.07.20 Studiengang BWL DPO 200: Aufgaben 2,,4 Dauer der Klausur: 60 Min Studiengang B&FI DPO 200: Aufgaben 2,,4 Dauer der Klausur: 60 Min

Mehr

Wiederholungsklausur zur Vorlesung Informationsökonomik

Wiederholungsklausur zur Vorlesung Informationsökonomik Prof. Dr. Isabel Schnabel Johannes Gutenberg-Universität Mainz Wiederholungsklausur zur Vorlesung Informationsökonomik Sommersemester 2011, 15.08.2011, 13:00 14:30 Uhr Hinweise zur Klausur Die Klausur

Mehr

Vorlesung Gesamtbanksteuerung Mathematische Grundlagen III / Marktpreisrisiken Dr. Klaus Lukas Stefan Prasser

Vorlesung Gesamtbanksteuerung Mathematische Grundlagen III / Marktpreisrisiken Dr. Klaus Lukas Stefan Prasser Vorlesung Gesamtbanksteuerung Mathematische Grundlagen III / Marktpreisrisiken Dr. Klaus Lukas Stefan Prasser 1 Agenda Rendite- und Risikoanalyse eines Portfolios Gesamtrendite Kovarianz Korrelationen

Mehr

Übungsklausur. Bitte wählen Sie fünf Aufgaben aus! Aufgabe 1. Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr.

Übungsklausur. Bitte wählen Sie fünf Aufgaben aus! Aufgabe 1. Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr. Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr. Gert Zöller Übungsklausur Hilfsmittel: Taschenrechner, Formblatt mit Formeln. Lösungswege sind stets anzugeben. Die alleinige Angabe eines

Mehr

Präsenzübungsaufgaben zur Vorlesung Elementare Sachversicherungsmathematik

Präsenzübungsaufgaben zur Vorlesung Elementare Sachversicherungsmathematik Präsenzübungsaufgaben zur Vorlesung Elementare Sachversicherungsmathematik Dozent: Volker Krätschmer Fakultät für Mathematik, Universität Duisburg-Essen, WS 2012/13 1. Präsenzübung Aufgabe T 1 Sei (Z 1,...,

Mehr

1. Geld und Anlagen. 1.1 Einleitung. 1.2 Historische Erfahrungen. Inhaltverzeichnis

1. Geld und Anlagen. 1.1 Einleitung. 1.2 Historische Erfahrungen. Inhaltverzeichnis Page 2 of 6 Inhaltverzeichnis 1. Geld und Anlagen... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Historische Erfahrungen... 2 1.3 Finanzmarkttheorie... 4 1.4 Das einfachste Modell... 4 1.5 Disclaimer... 6 1. Geld und Anlagen

Mehr

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Kurs 00091, KE 3, 4, 5 und 6, SS 2012 1 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft 2. Einsendearbeit zum Kurs 00091: Kurseinheit: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische

Mehr