HWS informiert. Gut versichert. Ein Newsletter der Hilfswerk-Siedlung GmbH. Liebe Leserinnen und Leser, es ist so weit: Der neue Newsletter ist da!

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1 HWS informiert Ein Newsletter der Hilfswerk-Siedlung GmbH Juni Ausgabe Liebe Leserinnen und Leser, es ist so weit: Der neue Newsletter ist da! Sie dürfen auf interessante und unterhaltsame Berichte und auf die verschiedensten Informationen gespannt sein. Es ist für jeden etwas dabei wir berichten unter anderem über die beliebte Urlaubsregion Fischland-Darß sowie über unseren unsichtbaren Mitarbeiter und IT- Spezialist. Der Wohnungsmarkt in Deutschland hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Sicher haben Sie auch Veränderungen in Berlin wahrgenommen. Über aktuelle und zukünftige Entwicklungen können Sie sich gern auf Seite 3 informieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Freude beim Lesen. Bis bald Ihre HWS Gut versichert Da hat man jahrelang für seine Lieblingscouch gespart, hat sich endlich den angesagten Fernseher gekauft oder ist gerade in die schicke Traumwohnung eingezogen, in der alles mühevoll renoviert wurde. Und dann passiert es: die Badewanne läuft über, eine Kerze fällt um und der Tisch fängt Feuer, es wird eingebrochen oder während eines heftigen Sturms wird das Fenster der Wohnung zerstört. Hausratversicherung Daher ist jedem Haushalt zu empfehlen, eine Hausratversicherung abzuschließen. Die Versicherung schützt den persönlichen Hausrat beispielsweise vor Schäden durch Hagel, Blitzschlag, Einbruchsdiebstahl, Vandalismus, Explosion oder auch durch Brand. In der Hausratversicherung ist der gesamte Hausrat versichert, also alle Sachen, die zur Einrichtung und zum Gebrauch dienen: Elektrogeräte, Auslegware, Möbel, Lebensmittel, Schmuck, Kleidung sowie Bargeld werden von der Versicherung abgedeckt. Wichtig ist vor allem hierbei, dass die Versicherungssumme den Wert des kompletten Haushaltes mit einem passenden Deckungsbetrag umfasst. Der Deckungsbetrag ist von der Einrichtung sowie der Größe der Wohnung bzw. des Hauses abhängig. Private Haftpflichtversicherung Eine Private Haftpflichtversicherung sollte ebenfalls jeder abschließen so Experten. Die Versicherung deckt die bedeutendsten Risiken des alltäglichen Lebens ab. Sie zahlt nicht nur bei unabsichtlichen Schäden an Dritte, sondern auch bei Sach- und Vermögensschäden. Existiert keine private Haftpflichtversicherung, haften Sie mit Ihrem Privatvermögen. Die besten Versicherungen finden Sie im Internet, wo Sie die unterschiedlichen Tarife vergleichen und herausfinden können, welche in Preis und Leistung günstig für Sie sind. Aber auch die persönlichen Berater der jeweiligen Versicherungen helfen Ihnen gern mit einer kompetenten Beratung und einem auf Sie abgestimmten Angebot weiter. Um sich selbst und Ihre Wohnung abzusichern, können wir Ihnen nur raten, eine Hausrat- und Haftpflichtversicherung ab zu schließen, sofern Sie dies noch nicht getan haben!

2 02 Juni Ausgabe Eine Region zum Wohlfühlen wohnungen sind modern ausgestattet und verfügen unter anderem über eine offene Küchenzeile, eine Spülmaschine, einen Kaminofen, einen SAT-Fernseher, aber auch über einen PKW-Stellplatz. Einkaufsmöglichkeiten und ein Bäcker sind ganz in der Nähe. Auch Haustiere sind herzlich willkommen. Gönnen Sie sich eine kleine romantische Auszeit zu zweit oder verbringen Sie ihren Familienurlaub dieses Jahr auf dem Darß Sie werden es nicht bereuen! Inmitten der beliebten Urlaubsregion Fischland-Darß liegt das idyllische, beschauliche und naturreiche Ostseebad Ahrenshoop. Seit über hundert Jahren ist das kleine Örtchen eine Künstlerkolonie, wo zahlreiche Künstler Inspiration für ihre Werke finden. Viele Veranstaltungen und Ausstellungen in Kunst, Musik und Film bilden das kulturelle Zentrum. Eine atemberaubende Natur lockt die Urlauber an die kilometerlangen Strände zu Spaziergängen. Es ist pure Erholung, wenn man den Möwen beim Fliegen zuschauen, die salzige Meeresluft einatmen oder einen romantischen Sonnenuntergang beobachten kann. Auch für Sportbegeisterte, die nicht baden oder im Strandkorb die Ruhe genießen wollen, gibt es eine Menge zu entdecken: Segeln, Surfen, Radfahren, Wandern und vieles mehr Die Hilfswerk-Siedlung GmbH verwaltet ein Ferienhaus mit zwei familienfreundlichen Ferienwohnungen eine im Erdgeschoss und eine im oberen Stockwerk mitten in Born. Beide Ferienwohnungen sind für zwei bis vier Personen geeignet und haben eine Größe von 98 m 2 (Dachgeschoss) sowie 102 m 2 (Erdgeschoss). Die Wohnungen sind über zwei separate Eingänge zu erreichen. Das Ferienhaus verfügt über einen großen Garten mit Strandkörben und Liegen, wo man sich wunderbar erholen kann. Die Ferien- Besuchen Sie die Internetseite und suchen Sie unsere Ferienwohnungen Heimeliger Winkel. Für weitere Auskünfte, wie Verfügbarkeiten, Kosten und Reservierungen können Sie sich jederzeit an die Zimmervermittlung Ahrenshooper Ferien wenden. Ahrenshooper Ferien Tel Fax HWS ist Finalist beim Deutschen CSR-Preis 2015 Die Hilfswerk-Siedlung GmbH ist Finalist in der Kategorie Gender Diversity beim Deutschen CSR-Preis CSR (Corporate Social Responsibility) bedeutet, gesellschaftliche Verantwortung im Unternehmen zu übernehmen. Der Preis wird für herausragende Leistungen in verschiedenen Bereichen an Unterneh- men vergeben. Am 20. April 2015 fand die feierliche Preisverleihung in Ludwigsburg bei Stuttgart statt. Für jede Kategorie gab es eine fachliche Jury, damit qualifizierte Entscheidungen gewährleistet sind. Die Hilfswerk-Siedlung GmbH freut sich über einen erfolgreichen 2. Platz und gratuliert dem Gewinner zum 1. Platz!

3 03 Wohnungsmarkt: Berlin bleibt sexy In den deutschen Metropolen erreichen die Durchschnittsmieten zurzeit historische Höchstmarken. Die kürzlich von der Bundesregierung beschlossene Mietpreisbremse ist eine Reaktion auf diese Entwicklung. Auch Berlin ist davon nicht ausgenommen: 2005 betrug die durchschnittliche Nettokaltmiete pro Qua dratmeter noch 4,49 Euro lag sie mit 5,54 Euro mehr als einen Euro darüber, was einem Anstieg von über 23 Prozent innerhalb von acht Jahren entspricht. Wer in den meisten Berliner Bezirken derzeit eine Wohnung sucht, bekommt das deutlich zu spüren. Dabei sind die Berliner Preise noch moderat im Vergleich zu anderen Metropolen. Die Hamburger zahlen durchschnittlich 7,56 Euro Nettokaltmiete pro Quadratmeter, die Stuttgarter 7,61 Euro, und in München liegt der Preis bei stolzen 10,13 Euro. Wie wird die Entwicklung künftig aussehen? Berlin wird als Standort zweifellos attraktiv bleiben. Die Prognose des Amtes für Statistik in Berlin-Brandenburg geht von einem Bevölkerungswachstum von rund Personen in den nächsten 15 Jahren aus. Insbesondere in den innenstadtnahen Lagen, die die Mieter bereits jetzt bevorzugen, wird deshalb auch künftig eine starke Nachfrage bestehen. Entsprechend hoch bleiben die Mieten. Deshalb rücken die benachbarten Bezirke in den Fokus der Wohnungssuchen- den. Beispiel Lichtenberg: Dieser Stadtteil wird trotz seines hohen Anteils an Plattenbauten inzwischen als Wohnstandort gut akzeptiert. Dies ist eine Reaktion auf die hohen Mieten in Mitte, Friedrichshain und Kreuzberg. Die Folge: Seit 2008 sind die Mieten auch in Lichtenberg überdurchschnittlich gestiegen, nämlich um 40 Prozent. Die Nettokaltmiete pro Quadratmeter liegt mittlerweile bei 7,55 Euro (Angebotsmieten). Luxus-Neubau geht am Bedarf vorbei Es gibt aber auch Marktsegmente, in denen das Angebot größer ist als die Nachfrage. Das betrifft den hochpreisigen Neubau, der in vielen Teilen Berlins mittlerweile besonders stark vertreten ist. Mehr als 90 Prozent der neuen Wohnungen werden von Projektentwicklern und privaten Bauherren gebaut, die ihren Fokus auf das hochpreisige Segment richten. Noch finden deren Wohnungen in Berlin zwar ihre Abnehmer. Allerdings zeichnet sich schon jetzt ab, dass in diesem hochpreisigen Segment die Kaufpreise und Mieten stagnieren. Insofern wird es künftig vor allem darauf ankommen, den Wohnungsneubau und die Sanierung des Bestandes der Nachfrage anzupassen. Denn das dynamische Bevölkerungswachstum Berlins ergibt sich zum allergrößten Teil aus Zuzügen aus dem Ausland und innerdeutsch aus der Gruppe der Zwanzigbis Dreizigjährigen; hierunter sind sehr viele Studierende und Berufsanfänger mit geringem Einkommen. Unter den Zuzügen befinden sich zwar auch Haushalte mit einem überdurchschnittlichen Einkommen, die entsprechend auch höherpreisige Wohnungen nachfragen - ein großer Teil verfügt aber über eine eher geringe Wohnkaufkraft. Diese Gruppen und auch ein Teil der angestammten Berliner Bevölkerung können sich entsprechend die hochpreisigen Eigentumsund Mietwohnungen nicht leisten, die jetzt in den Szenevierteln entstehen. Wohnungsunternehmen mit sozialem Anspruch wie der Hilfswerk-Siedlung GmbH kommt deshalb eine zentrale Bedeutung zu, wenn es darum geht, bedarfsgerecht zu bauen und zu planen. Autorenbeitrag von Bettina Harms Analyse & Konzepte GmbH Entwicklung der Durchschnittsmieten in deutschen Großstädten Nettokaltmiete in Euro/m 2 7,56 7,15 6,26 6,53 6,76 8,72 9,31 9,89 10,13 9,79 6,55 6,80 7,12 7,21 7,61 4,49 4,75 4,83 5,21 5,54 Hamburg München Stuttgart Berlin Quelle: Mietspiegel Hamburg, München, Berlin (2005, 2007, 2009, 2011, 2013) und Stuttgart (2005/2006; 2007/2008; 2009/2010; 2011/2012; 2013/2014)

4 04 HWS informiert Hallo, liebe Kinder, Jeder bastelt gern auch ich! Daher habe ich mir etwas ganz Besonderes ausgedacht: Einen schönen bunten Schmetterling. Er passt perfekt zum Sommer. Viel Spaß dabei! Euer Bobo von der HWS Schmetterlinge basteln Du brauchst aus dem Bastelladen: 2 Blatt buntes Papier, quadratisch 1 Pfeifenputzer Falte beide Blätter zuerst zu einem Dreieck und dann von den Spitzen an zu einem Fächer. Lege beide gefalteten Fächer übereinander und verbinde sie in der Mitte mit dem Pfeifenputzer. Die Enden des Pfeifenputzers biege wie Fühler auseinander. Spreize zum Schluss die Fächer zu Flügeln. 2. Kongress des Deutschen Erbbaurechtsverbandes e. V. Seit der Gründung des Deutschen Erbbaurechtsverbandes e. V. im Jahr 2013 trafen sich Interessierte und Anwender des Erbbaurechts zum zweiten Mal, um in einen Dialog zu treten. Vom 23. bis 24. Februar 2015 fand der 2. Erbbaurechtskongress im Schlosshotel Bad Wilhelmshöhe in Kassel statt. Unter dem diesjährigen Motto Erbbaurecht ein wirtschaftliches und strategisches Instrument der Immobilienwirtschaft hielten verschiedene Experten Vorträge, bei denen anschließend sachlich disku- tiert wurde. Bei dem zweitägigen Treffen wurde deutlich, dass das Erbbaurecht als Alternative zum Grundstückskauf in den letzten Jahren erheblich zugenommen hat. Über hundert Repräsentanten der Branche tagten, um über gegenwärtige Herausforderungen und Chancen informiert zu werden. Unter anderem wurden die Niederlande thematisiert, wo das Erbbaurecht ein wichtiges Werkzeug der Bodenpolitik ist. Es wurde über praxisnahe Rechtslagen referiert, aber auch ein direkter Austausch fand statt. Deutscher Erbbaurechtsverband e. V. Kirchblick 13, Berlin Tel

5 05 HWS informiert Die HWS stellt vor: Evangelischer Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e. V. Der Evangelische Diakonieverein Berlin- Zehlendorf e. V. wurde 1894 gegründet und ist mit rund Schwestern und Pflegern Träger der größten evangelischen Schwesternschaft in Deutschland. Das Gesundheitswesen ist Hauptschwerpunkt des Vereins; im Vordergrund steht der bedürftige Mensch. Der Diakonieverein ist in circa 80 Kliniken, Alten- und Pflegeeinrichtungen tätig. Die motivierten und freundlichen Mitglieder arbeiten unter anderem als Krankenschwestern und -pfleger, in der Altenpflege oder auch im Hospiz. Damit auch weiterhin sehr gute und zukunftsorientierte Menschen für diese Leistungen zur Verfügung stehen, bildet der Verein deutschlandweit an 15 Standorten mehr als 500 junge Menschen im Gesundheitswesen aus. In Berlin ist der Evangelische Diakonieverein in der Obdachlosen-, Jugend- und Flüchtlingshilfe tätig. Aber auch ein vielfältiges und spannendes Fort- und Weiterbildungsprogramm wird angeboten: Coaching, Managementberatung oder auch pflegefachliche Seminare gehören zum Aufgabengebiet des Evangelischen Diakonievereins. Auf dem Gelände des Vereins befinden sich neben einem Gäste- und Tagungshaus auch verschiedene Wohnhäuser für aktive und pensionierte Schwestern. Aufgrund der Beliebtheit sind weitere Neubauten in Planung. Die Hilfswerk-Siedlung GmbH bucht die Ta- gungsräume gern für ihre eigenen Veranstaltungen und Schulungen. Möchten Sie weitere Informationen erhalten oder haben Fragen? Dann können Sie sich gern an den Evangelischen Diakonieverein wenden. Evangelischer Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e. V. Glockenstraße 8, Berlin Tel Fax Wir stellen vor: Ronny Rehbein Um optimale interne Abläufe in der HWS zu gewährleisten, gibt es eine Reihe von Mitarbeitern, die für unsere meisten Mieterinnen und Mieter sowie Kunden unsichtbar sind. Zu diesen gehört Ronny Rehbein, Assistent der Geschäftsleitung und zuständig für den Bereich IT. Das Telefon klingelt und schon läuft Ronny Rehbein los, um einer Kollegin mit ihrem Computer zu helfen. Sie kann sich nicht mehr anmelden, und dieses Problem muss umgehend behoben werden, damit das Tagesgeschäft nicht gestört wird. Ich helfe gern, vor allem wenn es mit der IT zu tun hat. Das kann ich wirklich gut, grinst Ronny Rehbein. Seit 2008 ist er der wichtige Mann hinter der IT der Hilfswerk-Siedlung GmbH. Der studierte Diplomkaufmann für Controlling und Steuern kommt ursprünglich aus Wis- mar. Während seines Studiums eröffnete er mit zwei Studienkollegen ein eigenes Computer-Fachgeschäft. Dies war der Beginn seiner erfolgreichen IT-Laufbahn. Für seine Abschlussarbeit zog er nach Berlin und musste daher schweren Herzens das Fachgeschäft aufgeben. Als ich zufällig die ausgeschriebene Stelle der HWS in der Zeitung las, wusste ich, dass ich das machen möchte. Die Stelle war genau auf mich zugeschnitten, blickt Ronny Rehbein zurück. Seine Aufgaben bei der HWS sind vielseitig: von der Beschaffung, Einrichtung und Pflege der Hard- und Software, Einweisung der neuen Mitarbeiter in die Computer-Programme bis hin zur kompletten Überwachung der IT. Ich arbeite sehr gern hier. Die Aufgaben liegen mir, und ich bin in meinem Element. Sei es das kaputte Telefon, dass s nicht mehr verschickt werden oder die Drucker streiken ich löse gern all diese Probleme, erläutert Ronny Rehbein seine Motivation und den Spaß an der Arbeit mit einem Grinsen und geht an das Telefon: Das nächste Problem muss sofort behoben werden!

6 06 Juni Ausgabe Ateliers in der Gropiusstadt Vom Waschhaus zum Waschsalon: Seit Oktober 2014 ist in den Räumen des ehemaligen Waschhauses am Löwensteinring 9a neues Leben eingezogen! WerkStadt Gropiusstadt Waschsalon unter diesem Titel betreibt der in Neukölln seit 2008 tätige Verein WerkStadt Kulturverein Berlin Ateliers für Künstlerinnen und Künstler. Derzeit arbeiten sechs Künstlerparteien da, wo jahrzehntelang Waschmaschinen, Mangeln und Schleudern ihren Dienst taten. Das Spektrum des künstlerischen Schaffens ist vielfältig und die Künstlergruppe international zusammengesetzt: Hier arbeitet ein Möbeldesigner, der aus Sperrmüll neue Möbel kreiert, eine Malerin, eine Künstlerin, die Skulpturen aus Metall und Holz herstellt, eine Gruppe Produktdesigner und eine Performancekünstlerin noch gibt es Platz für weitere Kunstschaffende. Die WerkStadt ist ein gemeinnütziger Kunstverein in Neukölln, der durch kuratierte Ausstellungen, begleitende nichtkommerzielle Veranstaltungen und durch vielseitige künstlerische Projekte die zeitgenössische Kunst fördert. In den letzten sieben Jahren hat sich die Werk- Stadt dank einem kreativen und engagierten über dreißigköpfigen Team zu einer Institution für junge Kunst und für Kulturvermittlung entwickelt. Das Innovative, die Flexibilität und die Offenheit für neue Ansätze gehören zum erklärten Selbstverständnis des WerkStadt Kulturvereins. Das vielfältige Angebot soll für ein ebenso vielfältiges Publikum zur Verfügung stehen, ohne dabei die Verwurzelung im Kiez aus den Augen zu verlieren. Die Hilfswerk-Siedlung GmbH leistet mit den KünstlerInnen gemeinsam Pionierarbeit für die Gropiusstadt. Dieser künstlerisch-kulturelle Beitrag setzt neue Impulse für die Entwicklung des Stadtteils. Mit der neuen Nutzung zeigen wir Potenziale der Wohnanlagen, aktivieren die Flächen zukunftsweisend, bereichern und inspirieren das kulturell-nachbarschaftliche Zusammenleben. Zur Eröffnung im Januar 2015 kamen auch einige interessierte Mieter aus dem Haus und freuten sich über die neuen Aktivitäten. Die Künstler planen einen Tag des offenen Ateliers und sind auch beim diesjährigen Sommerfest in den Lipschitzhöfen am 4. September mit dabei! Sie sind herzlich eingeladen! WerkStadt Kulturverein Berlin e. V. Emser Straße 124, Berlin Tel Wichtige Termine: Berliner Forum des ESWiD Evangelischer Bundesverband für Immobilienwesen in Wissenschaft und Praxis e. V Fischener Fachgespräch zum Wohnungseigentumsrecht des ESWiD Evangelischer Bundesverband für Immobilienwesen in Wissenschaft und Praxis e. V BBU-Verbandstag mit HWS-Informationsstand zum Thema Teppichcurling und Forst Termine fürs Teppichcurling- Training: Haben Sie Lust, einmal Teppichcurling auszuprobieren? Wir freuen uns auf Ihren Besuch: Teppich curling-trainingsterminen: jeden Donnerstag Uhr im Waschhaus-Café, Eugen-Bolz-Kehre 12 in Berlin jeden Dienstag Uhr in der Stiftung Hosp. z. Hl. Geist u. St. Georg, Reinickendorfer Str. 59 B in Berlin, Tel in der Regel jeden 2. Mittwoch Uhr in der Ev. Gemeinde An der Panke, Badstraße 50 in Berlin jeden Donnerstag ab 20 Uhr in der neuen Sporthalle des TSV Marienfelde e. V., Baußnernweg 8 in Berlin, jeden Montag um 17 Uhr im SV WB Allianz e. V., Empfang der Allianz, An den Treptowers 3 in Berlin, Tel Korneliusgemeinde, Edinburger Straße 78 in Berlin, senioren/curling-fuer-senioren Impressum Hilfswerk-Siedlung GmbH Evangelisches Wohnungsunternehmen in Berlin, Kirchblick 13, Berlin Tel.: , Fax: V.i.S.d.P.: Jörn von der Lieth, Text und Fotos: Lara Brüggemann, Aline Lawrenz, Claudia Kühne, Layout: HRB 5011 B, Amtsgericht Charlottenburg Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE

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